@liiilliillliilii

aktiv vor 1 Stunde, 57 Minuten
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    • Nicht immer aber oft wird ein gewisser modischer Stiel von außen induziert und resultiert nicht aus innerer Überzeugung oder irgendwelchen intrinsischen Bedingungen der Branche.

      Ein Bank Clerk sitzt oft nicht im Anzug hinter seinem Schreibtisch weil er es so will, sondern weil es so von ihm erwartet wird. Und damit meine ich nicht die Bank sondern die Kunden. Die Kunden erwarten, dass er im Anzug vor ihnen sitzt. Und weil die Kunden es erwarten, schreibt es die Bank vor.

      In der Fintech Szene ist es genau andersherum. Die Leute dort sitzen nicht ohne Anzug rum, weil sie keinen Bock darauf haben – klar das gibt es auch – sondern weil es von anderen Menschen erwartet wird, dass sie keinen anhaben.

      Klar: wenn du fragst, dann ist die Antwort: weil wir hier alle offenherzig sind und niemanden in Schubladen packen. Uns ist Bequemlichkeit und Individualismus wichtiger als Konformismus. Ach ja? Dann zieh doch mal ein Sakko an und setzt dich zu den anderen an die Workbench.

      Damit störst du das Bild der Erwartungen. Der Casual Look ist nicht Casual, er ist eine andere Art von Uniform. Begründet aus einer Erwartung.

      Ich würde versuchen andere nicht unbedingt für ihr Äußeres auftreten zu richten. Schwierig. Auch für mich. ich würde es trotzdem versuchen.

    • Ist normal bei dynamischen Umgebungen. Du planst nicht A bis Z sondern du fängst bei A an und probierst wie es funktioniert und wie es weiter geht. Wenn sich A als schlechte Idee herausstellt, verwirfst du A eben.

      Besonders in den USA. Ganz normal bei denen mit der Hire & Fire Mentalität.
      Und auch bei uns gibt es Probezeiten.

      • Absolut. Aber welche Ergebnisse erhoffte man sich nach… 1 1/2 Monaten?

        Nach einem Quartal so eine Entscheidung ? Klar. Aber so schnell.

        Aber wie du sagts: Vielleicht war es einfach eine schlechte Idee, weil man nicht mit dieser Intensität der Belästigungen gerechnet hat… dann soll Microsoft das doch auch bitte so kommunizieren und es nicht generisch mit „Achja, Strategieänderung“ abtun.

        • Ich würde dir da zustimmen. Allerdings ist es schwierig als Unternehmen irgend welche Fehler oder ähnliches einzuräumen.

          Klar, eigentlich denkt man: gebe doch mal zu, dass ihr Mist gebaut habt und dann werden die Leute dafür Verständnis zeigen. Oft ist es aber eben nicht so. Trump ist ja auch nicht President geworden, in dem er zugegeben hat falsche Entscheidungen getroffen zu haben und das es ihm leid tut. Ich glaube noch nie ist jemand so in irgend ein Amt gewählt worden. Es ist eher ein: Ich habe keinen Fehler gemacht. Ich habe alles richtig gemacht und ich fordere sie dazu auf das Gleiche zu machen. Wenn sie die Richtigkeit meines Handelns nicht verstehen, dann nur weil sie kein Blick fürs Langfristige haben oder es ihnen an Kompetenz im Generellen mangelt. Es gab und gibt immer gute Gründe für mein handeln, auch wenn sie sie nicht verstehen.

          Auch jeder Konkurrent, Aktivist, Anwalt etc würde auf so etwas sofort anspringen. Ich habe es euch ja schon immer gesagt und jetzt geben Sie sogar zu dass sie unfähig sind.

          Daher wird aus: wir hatten eine schlechte Idee, die nicht funktionierte ein wir haben unsere Strategie der dynamischen Situation angepasst um unseren Kunden weiterhin das bestmögliche Produkterlebnis bieten zu können.

        • In den USA ist das nicht unüblich, dort herrschen andere regeln als in Deutschland. Da wird man auch mal nach einer Woche gefeuert wenn man keine Leistung bringt.

          • Ich dachte, das ist in Brasilien passiert?

            • Ist es auch, dort ist das kein so großes Problem wie in den USA, aber das hilft der Dame ja auch nicht weiter.

              Ich fürchte das hätte ihr überall passieren können. Es auch nicht so, das Brasilien schlechte Arbeitsschutzgesetzte hat, die sind gar nicht so verkehrt.

      • Dynamische Umgebung?
        Meinst Du die dynamisch toxische Community?
        Oder die dynamisch misogynen brasilianischen Männer?!

        Evtl ist es auch einfach nur dynamisch dämlich, immer wieder interne Kosten durch Mitarbeiteraquise, Einstellung, Einarbeitung, Marketing und schlussendlich Entlassung zu verursachen.

        • Es ist ein anderer Weg. Der muss uns nicht gefallen, aber ein nicht sehr kleiner Teil der Weltbevölkerung hat sich in dieser Art und Weise darauf verständigt.

          Das bringt Vorteile und Nachteile. In Deutschland geht das nicht so einfach. Wenn du die Probezeit bestanden hast, ist dein Platz definitiv sicherer und solltest du ihn doch verlieren, fällst du in ein vergleichsweise sicheres Netz.

          In den USA nicht. Du kannst jederzeit rausfliegen, bekommst dann für kurze Zeit nur die Hilfe für das Allernötigste. Dafür bekommst du auch sehr viel schneller, sehr viel einfacher eine neue Stelle. Gründen ist sehr viel unkomplizierter und auch ein Wechsel zwischen den Branchen / Professionen geht wesentlich unkomplizierter.

          Man kann sich sehr schnell neu erfinden. Muss es aber auch. Es ist ein System, dass wesentlich stärker auf Eigenverantwortlichkeit baut, dir aber auch nicht sonderlich weiterhilft, wenn du ins Stolpern kommst. Auch wenn du dafür eigentlich nichts kannst.

          Während man uns in Deutschland erzählt, dass du erstmal Erfahrung brauchst bevor du Erfahrung sammeln darfst 🙄

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    • Bei Drittens: Was war das Problem und was geändert wurde, scheinen nicht viel miteinander zu tun zu haben. Oder übersehe ich hier etwas?

      • Jein, es wurde tatsächlich nicht der Kern des Problems in den Patch Notes erwähnt. Aber neue Quests könnten durchaus besser sein, als die bisherigen – Zumindest besteht die Hoffnung 😀

        • Ich finde es sogar schlimmer.
          Unter: was ist das Problem wird erklärt, dass die Missionen langweilig repetitiv sind. So habe ich das verstanden. Und unter was wurde geändert wird erklärt: du musst jetzt mehr von diesen langweiligen und repetitiven Missionen machen um das gleiche Ergebnis zu erzielen.

          So habe ich es zumindest gelesen.

          • 1. Es ist ein Zwischenstand
            2. Wurde angekündigt, dass das Questsystem zum Release überarbeitet wird. Es gibt ja einen sehr offensichtlichen Grund, warum es so war, wie es war… Nur, weil es hier nicht erwähnt wird, heißt nicht, dass es nicht überarbeitet ist / wird.

            Verstehe nicht, warum in der Gaming Community oft so negativ reagiert wird. Das sind gute Fortschritte und es wird noch einiges passieren.
            Dass AGS transparenter wird und Zwischenstände kommuniziert, ist das, was sich viele von uns gewünscht haben…
            Und jetzt wird wieder rum geflamed, dass das ja noch nicht alles ist, was kritisiert wurde…
            Meine Güte, da schämt man sich echt, Teil so einer Community zu sein.

            • Ich habe aber kein Kommentar zu einem zukünftigen Artikel geschrieben, der dann eventuell berichten wird, dass vielleicht etwas geändert wurde. Ich habe auf einen aktuellen Artikel geantwortet, der aktuelle Änderungen verkündet und auf eine Diskrepanz zwischen zwei Textstellen verwiesen.

              Verstehe nicht warum in der Gaming Community so oft negativ reagiert wird. Es gibt ja offensichtlich einen Unterschied zwischen Kritik am Spiel / Artikel und rumjammern.

              Ich habe mir auch nichts gewünscht. Weder vorher noch später. Und ich werde sicherlich keine Verantwortung dafür tragen, dass irgend jemand anders sich irgend etwas gewünscht hat.

              • Einen Unterschied, den du offensichtlich nicht zu kennen scheinst.
                Meine Reaktion war aber auch nicht ausschließlich auf dich bezogen, die anderen ersten Kommentare hier waren sehr ähnlich.

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    • In Mobas spiele ich meistens die Underdogs bzw. die Heros die selten gewählt werden. Für die möchte ich dann auch kein Buff…. sonst spielt die ja dann jeder. 😂

      • Das hat zumindest den Vorteil, dass der eigene Held immer da ist in der Pick/Bann-Phase. Halte ich auch gerne so und rege mich auf, wenn mein Held zu beliebt wird und mir plötzlich weg geschnappt wird 😀

      • So gehts mir in MMO’s auch immer, da das Equip meist auch noch billiger.
        Hatte vor in WoW den Täuschungsschurken zu spielen weil der meist underdog ist für PvE. Doch dann kamen die tollen legendary Effekte etc dass den ganz plötzlich fast jeder spielen will und die hater nach nerfs schreien, damit dieser dann wie so häufig im unteren Durchschnitt ist 🙁

  • Seit einigen Jahren gibt es den Trend, dass Entwickler-Teams große Pläne für MMOs und MMORPGs schmieden und sie über Crowdfunding finanzieren möchten. Das SciFi-Epos Star Citizen ist damit wahnsinnig erfo […]

    • Erfolgreich für wen? 😀

      • Wenn man selber etwas Crowdfunden will.
        Bzw. Was genau ist der Unterschied zwischen Crowdfunding und Kickstarter etc.?

        • Crowdfunding ist eine Methode ein Projekt zu finanzieren und ist eine Art der Schwarmfinanzierung. Kickstarter ist eine Plattform welche die Infrastruktur für Projekte und Crowdfunder bereitstellt um Crowdfunding durchzuziehen.

      • Das Marketing von SC ist in der Tat eines der besten im Crowdfunding-Bereich. Backer werden in einem Ausmaß hofiert und umworben, bekommen das Gefühl an etwas Großem beteiligt zu sein, wie kaum in einem anderen Crowdfunding-Projekt. GIG setzen hier Maßstäbe und zeigen, was man idealerweise tun sollte, um das Geld von potentiellen Interessenten locker zu machen. Man merkt hier, dass Roberts während seiner Hollywood-Jahre viel Erfahrungen im Umgang mit Geldgebern gesammelt hat. Davon können sich andere Studios wirklich ne Scheibe abschneiden.

        Dass man auf Grund der Größenordnung, in der das stattfindet, natürlich skeptisch werden kann .. selbstverständlich, keine Frage. Natürlich stellt sich einem bei diesen Summen die Frage, ob die Kohle auch sinnvoll verwendet und nur für das Projekt ausgegeben wird. Geld weckt Begierden und viel Geld erweckt entsprechend viele Begierden.

        • Naja das ist wohl eine Frage der Perspektive. CIG hat sich ja nur gecrowdfunded weil professionelle Investoren / Publisher ihm eine Absage erteilt haben und zunächst niemand sein Projekt finanzieren wollte. Das war so zu sagen die Notlösung.

          Ob sich die Backer hofiert fühlen.. ich weiß es nicht. In letzter Zeit wurden ja vor allem die kritischen Stimmen immer lauter. Nicht die externen Kritiker, die es seit jeher gab sondern die, die gezahlt hatten.

          Gerade weil CIG auf Radio Silence geschaltet, sämtliche Deadlines gestrichen und wichtige Meilensteine zum 100 mal verschoben hatte. Ohne großartig zu erklären, was eigentlich jetzt der genaue Plan ist und wann man mal mit einem Release rechnen darf. Wenigstens für SQ42.

          Jetzt gab es ja den großen Video Report und den Brief des Chairman…. aber das war alles sehr enttäuschend. Fand ich zumindest. Da wurde sich über eine Stunde darüber unterhalten, wie toll eine (nach ihren angaben kleine) Station innerhalb des Spiels ist und dass man Dialoge flüssig canceln kann. Wow. Danke für diese wichtige Information.

          Keine Ahnung, es gab aber auch Leute die voll drauf Abgegangen sind. Wieso auch immer.

          Auf die Frage, was mit der Beta passiert ist, die jetzt eigentlich erreicht sein sollte, gab es nur die Antwort: bis zur Beta muss noch ein langer Weg gegangen werden. Hallo? Was ist das bitte für eine Antwort. Irgend wann schrieb CIG mal, dass sie jeden Backer genau so behandeln würden wie jeden anderen professionellen Investor auch. Inklusive aller Informationen etc.

          Möchte ich mal sehen wie Bioware zu EA eine Antwort auf die Frage formuliert, in der steht: wir haben noch einen langen Weg zu gehen.

          • Der Gag ist ja … je mehr Versprechungen eingehalten werden und Features umgesetzt wurden, um so größer der Pledge Flow. Es werden derzeit monatlich zwischen 5 bis 10 Mio. Dollar eingenommen. Seitdem die Alphas halbwegs organisiert und regelmäßig kommen und es öffentliche Test-Wochenenden gibt, wo jeder mal reinschauen und sich ein eigenes Bild machen kann, gibt es immer mehr Leute, die für Beitrag X einsteigen.

            Es ist also nicht so, dass Roberts einfach nur labert, schicke Trailer machen lässt und die Leute ihm auf dieser Basis auf den Leim gehen … je mehr vom Spiel fertiggestellt wird, umso mehr fliesst Geld.

            Fakt ist, dass der Geldfluss durch Backer wieder beständig zunimmt, seit es konstante und deutliche Entwicklungsfortschritte gibt. Es ist also nicht so, dass nur versprochen und nix eingehalten wird und alle nur irgendwelchen Versprechungen glauben.Dass Dir nicht genug eingehalten wurde, Du das für unseriös hälst … keine Frage, das ist vollkommen legitim es so zu sehen. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass nicht NICHTS geliefert wurde, sondern die stete Weiterentwicklung von den potentiellen Backern entsprechend honoriert wird. Ob überhaupt und wenn ja, wann das zu einem offiziellen 1.0-Release von SQ42 oder SC führt, das ist dann wieder eine andere Frage.

            • Auch konstant und beständig würde ich mal anders formulieren. Wenn sie in dem Tempo weiter machen dauert es noch 5 bis 8 Jahre. Oder länger.

              Das heißt, dass jeder, der damals zu beginn gebackt hat: mit der Aussicht, dass ein Spiel in kurzer Zeit erscheinen wird, nun dazu gezwungen ist entweder selbst über Jahre hinweg immer neues Geld einzuschießen oder darauf zu hoffen, dass andere es machen, da sonst die Investition verfällt.

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