@leya

aktiv vor 1 Stunde, 24 Minuten
  • Die Namen von vielen Ex-Blizzard-Mitarbeitern tauchen nun wieder auf. Sie arbeiten an neuen Spielen bei einer neuen Firma. Doch was bedeutet das?

    Für zahlreiche Fans von Blizzard waren die letzten Jahre ein […]

    • Mit so vielen Köpfen aus dem Service-Game-Bereich gehe ich doch mal stark davon aus, dass es Online-Multiplayer-Spiele werden. Das finde ich wirklich eine ziemlich spannende Entwicklung.

  • Nach dem Release aller wichtigen Informationen zu PS5 und Xbox Series X haben wir euch nochmal gefragt, welche Konsole ihr euch kaufen werdet. Hier sind die Ergebnisse.

    Worum ging es? Es ist so weit: Alle […]

    • Wir suchen ab sofort Unterstützung für unsere Online-Redaktion, um unseren Ansprüchen als Nr.1 im Online-Gaming gerecht zu werden.

      Wer wir sind: Mein-MMO.de wurde im September 2013 gegründet und ist mit […]

      • Alex kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

        Hätte ich Erfahrung im Online Journalismus und würd ich nicht schon ne 40 Stunden Woche haben, hätt ich es schon gerne versucht. 🦆
        Auch ehrenamtlich sehr gerne. 🦆

      • Wie sieht es mit Bezahlung aus? Die Stelle ist bezahlt – wir suchen also keinen ehrenamtlichen, freiwilligen Mitarbeiter, wie das bei einigen Gaming-Seiten der Fall ist. Die Details der Bezahlung werden im persönlichen Gespräch geklärt.

        —–

        Das finde ich immer schade und kann auch nicht so genau verstehen, warum um die Bezahlung immer so ein Geheimnis gemacht wird.
        Es würde mich schon interessieren was man so als online Journalist bei euch verdient.

        • Bewerb dich und frag nach ^^
          🤓😜😉✌️

        • Genau darauf baut man ja als potentieller Arbeitgeber.
          Ein Neuling hat nicht wirklich eine Ahnung, wie sein Marktwert so ist und ein erfahrener kennt die Preise … somit wird der Neuling bei einem etwaigen Bewerbungsgespräch den Fehler machen und sich sicher unter Wert verkaufen weil er keine Ahnung hat, ob seine Forderung schon unverschämt wäre.

          Bei uns in Österreich wäre diese Stellenanzeige ungesetzlich, da seit 2011 eine Gehaltsangabe in einem Stelleninserat verpflichtend ist und mit einer Verwaltungsstrafe von 360€, auszustellen von der Bezirksverwaltungsbehörde, belangt werden kann.

          Ich bin pers. der Meinung, dass ein potentieller Arbeitgeber heutzutage einfach aufzeigen muss, was man bei ihm verdienen kann. Mit „Benefits“ wie Home-Office, gratis Kaffee, Obst oder so „tollen und einzigartigen Sachen“ lockt man doch heute keinen mehr hinterm Ofen hervor.
          Ein gutes Gehalt ist schon mal das Mindeste … wer weiß, dass er schlecht zahlt schreibt dann eben „Das siehst du dann schon in einem Gespräch“, oder wie bei uns in Österreich üblich, eben nur die Angabe des Mindestgehalts laut Kollektivvertrag, damit man keine Verwaltungsstrafe bekommt.

          • Hä? Es handelt sich hier nicht um eine Festanstellung. Wir wollen mit einem selbständigen, erfahrenen Autoren arbeiten, was auch ganz deutlich in der Ausschreibung steht.🤦🏻‍♂️
            Stundensatz unterscheidet sich je nach Qualifikation. Würdest du einem noch relativ frischen Autoren, bei dem man stärker Texte korrigieren und Feedback geben muss, das gleiche wie einem ausgebildeten Journalisten, der noch gute Kontakte mitbringt, geben?

            • Warum sollte man jemandem denn mehr zahlen nur weil er Kontakte hat?! Das leuchtet mir nicht so recht ein. Das wäre ja so als würde ich als Chef einer Pizzeria einem italienischen Pizzabäcker mehr zahlen als einem anderen nur weil er Verwandte in Italien hat. Bezahlung sollte an der Qualität der Arbeit festgemacht werden und nicht an Kontakten, Scheinen oder Geschmäckle.

              • Wenn die Person bereits Kontakte mitbringt, ist die Chance für Testversionen oder Exklusivinterviews größer. Davon profitiert auch die Seite. Wenn der Pizzabäcker durch seine Kontakte dafür sorgen kann, dass man günstiger an original italienische Zutaten kommt, dann würd ich dem auch mehr zahlen.

              • Natürlich muss die Qualität stimmen, das wollte ich durch den Gegensatz „braucht noch Feedback, viel Korrektur“ und „ausgebildeter Journalist, der noch …“ deutlich machen. Aber wenn ein Journalist gute Kontakte hat, bedeutet es auch, dass er ggf. stark darin ist, sich zu vernetzen und damit investigativer vorzugehen. Und gute Kontakte zu Entwicklern, Händlern oder Experten in relevanten Bereichen zu haben sowie eine große Kommunikationsbereitschaft mitzubringen, ermöglichen es der Person und am Ende der Seite auch, an exklusive oder leichter an wichtige, schwerer kopierbare Informationen zu kommen, die mitunter neue Blickwinkel aufzeigen.

                Es war jetzt nur ein Beispiel. Es gibt noch viele weitere Faktoren, die auf die Arbeitsqualität einzahlen und die dann je nach Bedarf und Teamgefüge passender erscheinen. Und gute Kontakte zu haben, ist nicht unbedingt ein Muss. Es gibt Personen, die noch am Anfang sind, aber früh bestimmte Stärken zeigen. Da sind wir dann auch in der Lage, jemanden zu unterstützen, dieser Person viel beizubringen und Weichen zu legen. Die Einstellung bzw. der Typ ist für uns sehr wichtig. Wenn wir sehen, wie die Person bei der Recherche im Ansatz vorgeht und welche Gedanken geäußert werden, dann sagt das z.B. auch viel über den Typ aus.

                Wir müssen natürlich auch wirtschaftlich denken und wir können uns keine zehn Jason Schreiers leisten. Es ist jetzt kein Geheimnis, dass das Geld im Online-Journalismus nicht von den Bäumen fällt, viele das Angebot komplett kostenlos haben möchten, sämtliche Werbung blocken und wir bei der Webedia Gaming grundsätzlich oft vor neuen Herausforderungen stehen, die wir aber gerne annehmen. Das MeinMMOTeam ist hier erstmal grundsätzlich offen, sich vieles anzuhören.

          • Die Bezahlung steht einfach nicht fest, sondern richtet sich total danach, auf was man sich mit dem freien Autor einigt, der den Job dann bekommt:

            Welche Erfahrung hat er?
            Welches Arbeitspensum bringt er mit?

            Wenn du mir die 2 Fragen beantwortest, kann ich dir auch sagen, was derjenige ungefähr bei uns verdient.

            Wenn wir eine Stelle ausschreiben für „Editor – 40 Stunden Woche“: Dann ist das Gehalt vorher auch klar.

            • Welche Erfahrung hat er?

              Welches Arbeitspensum bringt er mit?

              Wenn du mir die 2 Fragen beantwortest, kann ich dir auch sagen, was derjenige ungefähr bei uns verdient

              Na gut dann sagen wir mal da kommt jemand mit einem Bachelor of Arts (Online-Journalismus), 3 Jahre Erfahrung bei einem mittelgroßen Computer Online-Magazin als festangestellter Autor, eigenen Blogg seit 6 Jahren, Englisch sehr gut unter anderem Aufgrund eines Auslandssemester und derjenige strebt ein Arbeitspensum von 30Std/Woche an.
              Und spielt Computerspiele seit 15 Jahren.

              • Wer 3 Jahre bei einem „mittelgroßen Computer-Online-Magazin“ gearbeitet hat, der weiß genau, wie die Bezahlung ungefähr ist.

                Das sind echt so hypothetische Sachen. 🙂 Wenn ihr nicht in der Branche seid, dann kommt ihr für den Job nicht in Frage.

                Also so ein Top-Autor bekäme vielleicht einen Stundensatz von 15€ im Maximum – es gibt dann aber noch über VG Wort Möglichkeiten zusätzlich relativ viel Geld zu verdienen, so dass man davon höchst bekömmlich leben kann.

                VG Wort ist so eine Art „Autoren-GEMA“, von denen Autoren bei großen Seiten ungemein profitiert.

                Googlet mal bitte VG Wort und befasst euch damit. Jeder, der überlegt, für Geld zu schreiben, sollte das machen. 🙂

                Die direkte Bezahlung ist nicht sehr gut. Durch VG Wort war der Job aber für unsere Autoren die letzten Jahre höchst lukrativ.

        • Das ist so ein deutsches Ding. In Deutschland redet man nicht über sein Einkommen, Stellenangebote sind eher kryptisch was die Bezahlung angeht anstatt direkt einen Rahmen zu nennen. In anderen Ländern geht man damit bei weitem wesentlich offener um und ist da nicht so verkrampft.

          • Und ich Frage mich warum das in Deutschland ist. Warum wird da so ein Geheimnis draus gemacht was man wo verdient? Das Freelancer stellen schwer zu beziffern sind ist klar, aber ob nun min 8.5€/h oder 20€/h gezahlt werden sollte doch im Rahmen des möglichen sein

          • Ich verstehe nicht, wieso du die ganze Zeit downgevotest wirst, ich sehe das nämlich genau so wie du. Nur wenn man offen über Gehälter spricht, kann man nachvollziehen wieso es diese Unterschiede gibt. Erst in meiner vorletzten Stelle mitbekommen, weil ein Bewerber ein Verwandter über 3 Stellen vom Geschäftsführer war, hat der einfach 15k mehr im Jahr bekommen als andere für die selbe Stelle die wesentlich mehr Erfahrung hatten, die ganze Abteilung hat sich innerhalb von 4 Monaten neue Jobs gesucht. Könnte man vermeiden, wenn man über so was offen spricht.
            Man sollte immer angeben in welcher Spanne man sich bewegt, ein zwischen 35000 und 50000 sollte man ja wohl angeben können mit „Je nach Erfahrung variiert das Gehalt“.

            • Für Freelancer-Stellen ist es schon üblich dass man das Gehalt nicht mit in die Ausschreibungen packt. Es kommt sehr auf die individuelle Situation des Bewerbers an. Wird er für 3 Monate auf Projektbasis unterstützen? Wird er länger bleiben und 10, 20, 25 Stunden die Woche unterstützen? Welche Ausbildung hat der Freelancer? Wie viel Berufserfahrung? Wie viel Erfahrung in den Bereichen, die benötigt werden? Ein Tageszeitung-Journalist hat zB Erfahrung mit Print und Journalismus, aber nicht unbedingt die Erfahrung die es für Online-Journalismus braucht.
              Schau dir mal Ausschreibungen für Freelancer an, die ähnlich zu dieser sind. Da wirst du selten eine Gehaltsangabe finden, weil es eben zu sehr individuellen Absprachen kommt.

              Bei einer Festanstellung schreiben wir den Rahmen des Gehalts auch hienein.

              • Wäre es dann nicht einfacher, jemanden auf Fiverr oder ähnlichem zu suchen? Da gibt es ja Leute, die ihren Stundensatz mit reinschreiben oder halt dort zu suchen? Ich weiß nicht ob ihr das nicht schon macht.
                Aber ich glaube schon, dass das auch mit Freelancer Stellen machbar ist, ihr wisst ja was ihr sucht und ihr wisst sicher auch, was man als Freelancer so im Schnitt verdient mit diesen Fähigkeiten die ihr sucht, das kann man dann als Minimum festlegen und dazu schreiben -> „Mit Kontakten und weiteren Fähigkeiten ist auch ein höheres Gehalt möglich“, so kenne ich das z.B. auch aus Festanstellungen im IT Bereich.

                • Wir suchen jemanden mit Erfahrung im Bereich „Online-Gaming.“ So jemand wird wahrscheinlich eher unsere Seite lesen als Fiverr.

                  Es gibt ja nicht tausende von Leuten, die das können, was wir suchen, sondern das ist eine relativ kleine Gruppe von Menschen.

        • Es wurde viel geschrieben aber nichts gesagt.
          Ist es so falsch ein min. Stundenlohn in Stellenangebote zu schreiben? Wenn man Erfahrung etc hat, dann kann man ja im Gespräch immer mehr verlangen.
          Aber so hat es den anschein, Mal schauen wer am webigsten für die gleiche arbeit (und Qualität) verlangt, den nehmen wir dannm

          • Ihr stellt euch das echt schräg vor.

            Es gibt für den Job wahrscheinlich in Deutschland eine paar Handvoll Leute, die das interessiert und die dafür in Frage kommen.

            Für uns ist erstmal wichtig, jemanden zu finden, der Bock auf den Job hat, Erfahrungen mitbringt und sich einarbeiten will. Dann klären wir das Gehalt.
            Und für Außenstehende dreht sich alles darum, wie viele Euro die dann pro Stunde verdienen. 🙂

            • Die Leute finden es eher komisch, dass damit so hinter dem Berg gehalten wird. Da ich deine zwei Fragen von weiter oben ja beantwortet habe könntest du nun deiner Ankündigung Taten folgen lassen und uns mal sagen was so jemand in etwa verdienen würde. 😁

              • Dem stimme ich direkt genau so zu. Ich finde es ein Unding, dass das Gehalt nie in Stellenanzeigen steht. Ich bin aktuell Dr. der Informatik in der Krebsforschung und schaue mich auch nach anderen Sachen um. Ich bin ich so spezialisiert, dass da jetzt nicht soo viele Jobs in Frage kommen und eine Bewerbung macht irre viel Arbeit. Was für eine Zeitverschwendung eine zu schreiben, zu einem Vorstellungsgespräch zu gehen und dann am Ende (weil man das erst dann fragt) zu erfahren, dass das Gehalt nicht passt. Und ja, mir muss mein Job auch Spaß machen, aber auch wenn ich viele Chefs vielleicht enttäusche: Ich arbeite nicht aus Spaß.

                • Das ist doch ein anderer, spezieller Anwendungsfall und eine Gehälter-Grundsatzdiskussion. Darum geht es hier nicht. Bei Freelancer-Ausschreibungen nach erfahrenen Journalisten handelt es sich oft um Personengesellschaften, die Arbeitsproben vorweisen und gleich sagen können: Das ist mein Stundensatz. Kommen wir da zusammen? Es ist kein Problem, so eine Frage vorab zu klären, kommt öfter vor.
                  Wenn jemand ein Neuling ist und großes Interesse zeigt, etwas zu lernen, dann klären wir diese Person auch auf, was dazu gehört, wie hoch das Gehalt für absolute Anfänger sein kann usw. In dem Fall suchen wir nur keinen absoluten Anfänger.

      • Eines Tages.. aber aktuell schaff ich´s ja nicht mal meinen Blog zu pflegen.
        Wenn ich ma wieder Zeit find, schau ich mal ob ich´s überhaupt noch drauf hab und schreib wieder was. Dank euch für die Stellenausschreibungs-News, die sind immer nen netter Arschtritt um mal wieder was zu schrieben 😀

      • Wäre schon interessant die Stelle aber ihr könnt euch mich nicht leisten, nervlich mein ich 🙂

      • An sich eine wirklich schöne Vorstellung nach ca. 20 Jahren wieder in den Online Gaming Journalismus einzusteigen. Allerdings glaube ich das die Zeiten des kritischen, subjektiven Journalismus vorbei sind. Auch hier auf MeinMMO liest man kaum kritische Artikel zu den Spielen. Es wird zunehmend versucht einen Mittelweg zu finden. Früher konnte ich schreiben, wenn ein Spiel wirklich Müll war, das es einfach Kacke ist. So etwas liest man hier einfach nicht. Zu reinen informativen Artikeln, welche dann in einer speziellen Maske verfasst werden, der Autor spricht von sich in dritter Person etc., gehört schon eine Menge Anpassungsfähigkeit dazu. Soll heißen, der eigenen Schreibweise wird viel Wind aus den Segeln genommen und man muss sich als Schreiber in ein gewisses Korsett zwängen. Dazu kommt das dieser Job keineswegs nach einer 40h Woche nebenbei erledigt werden kann. Also müsste ein Gehalt rausspringen, mit dem ich meine 5 Kopf Familie allein versorgen kann, das wäre für mich utopisch, deshalb fände ich es auch gut, wenn mal Zahlen genannt werden könnten.

        • Erzkanzler kommentierte vor 4 Tagen

          Als News-Autor einer Gamingseite so viel zu verdienen, dass man eine fünfköpfige Familie davon allein versorgen kann, erachte ich als hochgradig illusorisch.
          Davon abgesehen, genau wie in gefühlt 90% aller Stellenausschreibungen jenseits eines 450 Euro Jobs, richtet sich auch hier das gezahlte Gehalt nach Vorkenntnissen, Zusatzqualifikationen und nicht zuletzt sicher auch nach Verhandlungsgeschick. Nicht zu vergessen, handelt es ich um eine „freie Autorenstelle“ (nicht vergessen, da geht noch Steuer und Krankenkasse etc. von ab + denkt an die Altersvorsorge) somit auf freiberuflicher Basis mit eigener Zeiteinteilung und der daraus resultierenden Vergütung.

          Bei den auf MeinMMO verwendeten „Content-Masken“ kann ich dir aber nur zustimmen, von einer netten Community-Seite mit Ecken und Kanten hat sich MeinMMO schon stark „entwickelt“ und liefert nun eine andere, besser monetarisierbarere, leichter planbare und pflegeleichtere Artikelkost. Durch die „Maskenvorgabe“ oder Artikelleitlinien wie auch immer man es nennen mag, wird nun auch ungeübteren Autoren die Contentgenerierung vereinfacht und der redaktionelle Aufwand wird reduziert. Für mich persönlich geht damit auch ein wenig der Charm des Portals flöten. Rein wirtschaftlich, und darum geht es letztlich, die Autoren wollen ja auch was essen (auch wenn es keine fünfköpfigen Familien sein werden) ist es aber nachvollziehbar und der Erfolg gibt ihnen ja auch zu Teilen recht.

          • Es gibt keine Artikel-Masken. Es gibt die Einordnungen, die wir übernommen haben, weil wir finden: Es passt ideal zu der Art, wie wir gelesen werden. Mobile von eiligen Lesern.

            Wir sind immer noch eine Seite mit Ecken und Kanten. Ich finde wir spielen da immer noch dieselbe Rolle wie früher – es sind auch dieselben Leute da, wie früher.

            Es ist immer so eine Tendenz da, die Seite von „früher“ so zu glorifizieren: 2014 hatten wir gar keine Ahnung, was wir sein wollten. 2015 waren wir über weite Teile eine Destiny-2-Fanseite.

            Da finde ich die Seite heute schon viel spannender.

            Was wirklich so ist: Es ist professionalisiert und durchdachter – und nicht mehr so chaotisch wie früher. Aber es sind dieselben Leute wie früher, die dieselbe Meinungen und Ansicht haben.

            Es ist halt nur ein bisschen reifer geworden.

            So von außen wirkt es dann so, als geht’s da um Geld. Nee. Wir haben einfach Abläufe optimiert in 6 Jahren und Dinge gemacht, auf die wir selbst Bock haben.

            Ich les dann immer: „Ihr macht so viel über Twitch, weil ihr das machen müsst“ -> Wir machen so viel über Twitch, weil ICH das geil finde, weil ICH da Bock drauf habe und weil ich die Geschichten spnannend finde:)

            Ich schreib viel lieber über Menschen, denen was passiert, als über Patches.

            Das ist genau „Seite mit Ecken und Kanten“ -> Es ist nur: Ich will da was anderes, als der typische „MMORPG-Fan“, der und 2014 vielleicht gelesen hat.

            Ich finde das immer eine absurde Sicht, wenn ich so lese, was Leute denken, wie es bei uns abgeht, im Vergleich dazu, wie es wirklich ist.

            Unsere Autoren sind viel, viel freier und die Abläufe viel kreativer, als das, was hier so dargestellt wird.

            Das MeinMMO, das hier oft so beschrieben wird: Da würde ich gar nicht arbeiten, wo es nur ums Geld geht und darum die Familie zu ernähern.
            In der Realität sind ganz andere Sachen wichtig, als der direkte kommerzielle Erfolg. Das könnt ihr mir ruhig glauben. 🙂

            • …und nicht mehr so chaotisch wie früher.

              Ich mochte das 🙂

              Meine Ausführungen bezogen sich auch nicht auf die Themenauswahl, sondern auf die Struktur der Artikel. Das diese für eine „neue, mobile Leserschaft“ besser passt, mag ebenso stimmen. Meinem subjektiven Empfinden (darum hab ich das „persönlich“ ja so hervorgehoben) nach mag ich diese Strukturierung aber eben nicht so gern und empfinde es als weniger charmant.

              Exceltabellen helfen auch Inhalte voll gut erfassbar zu machen, aber mögen muss ich sie ja trotzdem nicht.

              Und ich möchte mich davon distanzieren gesagt zu haben, dass es euch nur ums Geld gehen würde, ich sagte nur, dass Artikelleitlinien den redaktionellen Aufwand reduzieren, aus finanzieller Sicht aber Sinn machen können.

              Dass ich es persönlich schwierig finde, einen Artikel entlang von Leitlinien die kreative Tiefe und Leidenschaft zu geben, die ich in einem von mir geschriebenen Artikel gerne haben möchte, mag fehlender Umgang mit eben solchen Leitlinien zuzuschreiben sein. Als kreativ hilfreich empfinde ich Sie eben selten. Man muss natürlich auch klar nach Content unterscheiden, eine News über „Microsoft auf Einkaufstour“ verkraftet Leitlinien deutlich besser als ein subjektiv und humoristisch geschriebener Erlebnisbericht einer Beta-Phase.

              • Es ist aber nicht so, dass der redaktionelle Aufwand heute geringer ist als früher. Heute erfordern die Artikel bei uns einen größeren, redaktionellen Aufwand als früher. Sie müssen besser geplant sein, es sind in der Regel mehr Leute beteiligt, der Recherche-Aufwand ist für vieles höher geworden. Die Kreativität eines Artikels fängt ja auch nicht da an, wenn er geschrieben wird. Wenn du eine Kolumne von Schuhmann, von Cortyn, von Sven oder mir nebeneinander legen wirst, wirst du auch unterschiedliche Stile erkennen. Die Leitlinien sollen vor allem helfen, einen gewissen Qualitätsanspruch sicherzustellen, wozu auch eine gute Lesbarkeit gehört.

              • Schuhmann kommentierte vor 2 Tagen

                Dass ich es persönlich schwierig finde, einen Artikel entlang von Leitlinien die kreative Tiefe und Leidenschaft zu geben, die ich in einem von mir geschriebenen Artikel gerne haben möchte, mag fehlender Umgang mit eben solchen Leitlinien zuzuschreiben sein. 

                Ja, ich find das total verständlich.

                Deshalb machen wir das bei „kreativen und leidenschaftlichen“ Artikeln auch nicht.

                Wenn ich eine Kolumne schreibe, dann lass ich die Einordnungen weg. Das machen andere auch so. Das ist völlig okay.

                Es gibt hier keine Regeln, dass wir die anwenden müssen oder irgendwas. Wir haben da kein Dogma.

                Wir machen das halt, weil wir es selbst nützlich finden.

                Ich hab jetzt auch bei einigen Kolumnen von Autoren die Einordnungen gelöscht, weil ich sie überflüssig fand, bei einem längeren Text, wo es um Meinung geht.

                Für die normalen News-Happen oder für Listen finde ich die aber extrem nützlich.

          • Wir haben durchaus Eltern im Team, die von ihrem Gehalt gut leben und die Familie ernähren können. Das Team ist in der Zeit von 2014 gewachsen und es sind nur wenige bisher gegangen. Einige die gegangen sind, kommen gerne mal zurück für Gastbeiträge oder machen Projekt-basiert immer mal wieder mit. So schlecht geht es uns hier also nicht.
            Wir bieten heute sehr viel mehr an unterschiedlichen Artikeln als noch vor 2-3 Jahren. Wir sind sogar stärker dahin gegangen, dass Autoren ihre Meinungen und Erfahrungen mit einbringen, reden viel mehr noch mit Spielern aus Communitys und haben mittlerweile mehr Möglichkeiten, direkt mit der Branche in Kontakt zu treten (Interviews, Previews zB)

            Wir passen uns da an den modernen Leser ab, der größtenteils auf dem Handy unterwegs liest, weshalb uns schnell zu erfassende Strukturen wichtig sind. Sonst springen die Leser schnell ab, wenn sie den Text nicht schnell erfassen können. Es hilft den Autoren selbst aber auch besser zu strukturieren und einen roten Faden im Text zu haben, wenn sie sich vorher genaue Gedanken machen, wo sie mit dem Text hinwollen und was sie dem Leser vermitteln möchten. Das sind Sachen, da haben wir in den letzten Jahren stark drauf hingearbeitet haben.

            • Wir sind sogar stärker dahin gegangen, dass Autoren ihre Meinungen und Erfahrungen mit einbringen

              Dieser Satz ist sehr zweideutig. Heute ist alles besser? Dürfte ich als bezahlter MeinMMO Redakteur Spiele heute vereisen, welche in der Chefredaktion als nicht Kritisierbar, bzw gute monetarisierbare Titel angesehen werden? Ich finde diese Aussage gerade etwas schwammig, vielleicht hast du das nicht so gemeint, aber es klingt definitiv danach, als ob heute ein Autor zwar nicht das Recht besitzt, seine Meinung so niederzuschreiben wie er mag, es aber heutzutage leichter ist, sich durchzusetzen. Letztendlich suggeriert dieser Satz du kannst schreiben was du kannst, die letzte Entscheidung fällt aber die Redaktion, nur heute ist es leichter seine Meinung unterzubringen.

              • Die letzte Entscheidung liegt immer bei der Chefredaktion, in jeder Redaktion. Wir besprechen mögliche Themen und Artikel im gesamten Team.
                Früher war es als Magazin möglich, die PR-News wieder zu geben und auf die Seite zu bringen. Man musste schneller als die anderen sein und sie besser aufarbeiten. Das reicht heute nicht mehr. Publisher und Entwickler sind selbst sehr aktiv geworden ihre reinen News zu verteilen. Sie sind auf Social Media, es steht in den Clients selbst. Die Leute können sich übers Internet auch selbst besser informieren. Für reine Was-Infos braucht man uns nicht mehr.

                Deshalb ist es heute noch viel gefragter, dass Autoren bestimmte News einordnen und auch ihre Meinung und Erfahrung mit reinbringen. Das ist aber auch ein höherer Aufwand redaktionell gesehen und erfordert auch strengere Kontroll-Instanzen. (ist die Schlussfolgerung des Autoren logisch? Ist seine Meinung nachvollziehbar begründet? Kann die Analyse so stimmen?)

                Es ist also heute gefragter denn je, dass Autoren ihre Analysen und Erfahrungen mit einbringen

              • Schuhmann kommentierte vor 2 Tagen

                Dürfte ich als bezahlter MeinMMO Redakteur Spiele heute vereisen, welche in der Chefredaktion als nicht Kritisierbar, bzw gute monetarisierbare Titel angesehen werden?

                „Verreißen“ darfst du hier gar nichts.

                Du kannst Kritik üben und ein Spiel kritisieren. Aber „verreißen“ im Sinne von „Niedermachen“ -> Das machen wir generell nicht.

                Wenn wir Kritik an Spielen üben, dann wollen wir das auf einer Sachebene machen.

                Aber dass die chef-Redaktion sagt „Ein Spiel ist nicht kritisierbar“ -> Sowas gibt’s nicht. Das ist noch nicht vorgekommen.

                Was wir in der Vergangenheit hatten, war es, dass wir gesagt haben: „Leute, wir hacken jetzt seit 2 Monaten auf Destiny rum – es kann keiner mehr lesen. Lasst mal wieder Gameplay-Artikel schreiben“ -> Das sind dann reale Gespräche.

                Wenn Spiele in eine Dürrephase kommen, dann monatelang zu schreiben „Das Spiel ist in einer Dürrephase – es passiert nichts“ ist absolut ätzend. Das muss man zu Beginn machen, das ist auch wichtig. Aber dann monatelang auf dieser einen Taste beim Klavier zu bleiben, ist nervtötend und ätzend.

                Das ist tatsächlich was, wo die Chefredaktion einschreiten muss, weil wir das in der Vergangenheit gelernt haben.

                Wir haben z.b. auf WildStar und ArcheAge so 2014/2015 zu lange rumgehackt, wo absehbar war, dass das nix mehr gibt und alle enttäuscht sind. Das war nicht gut im Nachhinein,. Da hätten wir einfach früher von den Spielen weggehen müssen. Dann alle 2 Monate mal ein kritischer Artikel, ist dann okay. Aber 16 Artikel in 2 Monaten: „Das Spiel stirbt – die können die Erwartungen nicht halten – alle sind frustriert und sauer“ -> Das bringt einfach nichts.

                Wir hätten jetzt auch ein halbes Jahr auf Anthem oder Division 2 rumhacken können -> Das haben wir nicht gemacht. Wir haben aber klar Fehler aufgezeigt und Kritik geäußert. Muss man dann halt die richtige Kadenz finden: 2 Artikel in 3 Wochen. 5 Artikel in 8 Wochen – sowas um den Dreh.

                Aber niemand will dann ein halbes Jahr lang lesen, wie enttäuschend Anthem läuft. Das ist tatsächlich so ein bisschen die Kunst im Job auch: Das richtige Maß zu finden.

                Man muss sich auch mal echt fragen: Will man eine MMO-Seite lesen, die hauptsächlich Spiele verreißt? Will man das echt?

        • Schuhmann kommentierte vor 4 Tagen

           Früher konnte ich schreiben, wenn ein Spiel wirklich Müll war, das es einfach Kacke ist. So etwas liest man hier einfach nicht. 
          —-
          Wir sind kein Test-Magazin, das jede Woche 50 neue Spiele testet. Dann würdest du so Artikel hier auch lesen.

          Aber es kommen im Jahr irgendwie 4-6 neue Spiele für unsere Zielgruppe, die relevant sind, und das sind alles AAA-Titel eigentlich.

          Die Spiele, die wir verreißen würden: Die beachten wir einfach nicht.

          Wir haben da echt eine ganz andere Ausrichtung. Kritisch ist das schon. Wir haben über Spiele wie Destiny oder WoW zig kritische Artikel.

          Aber „Das neue chinesische Mobile-MMORPG ist Mist“ -> Dafür sind wir halt nicht die Seite. Das interessierte unser Leser doch gar nicht.

          Ein Test, der Lesern sagt, für welches Spiel sie 60€ ausgeben sollten und für welches nicht – das ist doch in MMOs gar kein Thema: Für welches Spiel wäre da so ein Test 2020 angebracht gewesen? Ich seh’s echt nicht.

          • Die Spiele, die wir verreißen würden: Die beachten wir einfach nicht.

            Aber „Das neue chinesische Mobile-MMORPG ist Mist“ -> Dafür sind wir halt nicht die Seite

            Das ist Schade, denn damit würdet ihr Lesern und Spielern auch vor Fehlkäufen/Investitionen bewahren. Es gibt, das kann einfach von MeinMMO nicht einfach ignoriert werden, auch eine Unmenge an MMOs welche der totale Schrott sind und hier auf der Plattform mit reinen Information Artikeln stiefmütterlich behandelt werden. Es ist klar das Ihr euch eher als News Seite seht im MMO Bereich, anstatt Tests zu schreiben, was auch völlig in Ordnung ist. Mein Text war auch nicht als blanke Kritik an der gesamten Plattform gedacht, bitte nicht falsch verstehen.

            Kritische Artikel zu WoW oder Destiny sind ja „schön“ aber bringen den Leser nicht weiter. Etablierte Spiele zu kritisieren, welche 70% der Leser eh schon besitzen, ist kein kritisch, subjektiver Journalismus, meiner Meinung nach.

            Wenn du nach einem Beispiel für 2020 fragst, fällt mir spontan auch keins ein, was 60€ gekostet hat. Darum geht es mir auch nicht. Allerdings erinnere ich mich an einen Artikel zu Last Oasis, wo der Autor überschwänglich die Einführung eines Exo Skeletts beschrieben hat und in der Headline suggeriert wurde, das dies das Spiel rettet und auf ein neues Level heben wird. Dies war eine Info News, welche künstlich aufgebaut wurde, ansatt die Schwächen des Spiels offenzulegen. Aber den Artikel kann man natürlich auch als komplett Subjektiv entschuldigen.

            Ich habe nicht den Fokus das Team hier und die Arbeit welche geleistet wird zu hinterfragen, bitte nicht falsch verstehen. Aber wie Erzkanzler schön beschreibt, hat sich auch MeinMMo in den letzten 7 Jahren entwickelt zu besser monetarisierbarer, leichter planbarer und pflegeleichter Artikelkost. Das ist ja umfassend gar nicht negativ gedacht, sondern hier ging es ja um ein Job Gesuch.

            • Ich finde „Pflegeleichte Artikelkost“ echt … falsch.

              Ich schreibe heute deutlich bessere und komplexere Artikel mit mehr Arbeit drin als vor 7 Jahren.

              Da kann ich aber Brief und Siegel drauf geben. 🙂

              Das wird echt böse verklärt. Da ist dann oft der eine „Highlight-Artikel“ noch im Kopf, der 2015 kam. Und dass drumherum auch viele 08/15-News waren, wird dann ignoriert.

              Das Niveau ist da im Schnitt deutlich gestiegen. Und die Ausreißer-Artikel haben wir immer noch.

              „Spieler vor Fehl-Investitionen schützen“ -> Ich weiß nicht, ob das für uns echt so relevant ist.

              Wenn ich überlege: Auch wer Anthem für 60€ gekauft hat oder The Division 2 -> In meinen Augen sind beide Spiele dicke ihr Geld wert.

              Das würde ich jedem empfehlen – auch heute noch. Man kann die vielleicht nicht für 200 Stunden spielen, aber für 40 Stunden auf jeden Fall und dabei viel Spaß haben.

              Ich würd den Leuten heute wieder sagen: Kuaf dir Anthem für 60€, erwarte nicht zu viel und du wirst deinen Spaß haben für einen Monat und den Release-Hype fühlen und das genießen.

              Das Problem war eher, dass Leute dachten „Ich kauf jetzt Anthem und spiel das bis 6 Monate“ – das war halt nix. Genauso wenig wie bei The Division 2.

              MMOs -> Wenn man sich Mikrotransaktionen und „mega-super-duper“-Pakete spart, dann kann man praktisch kein Geld verbrennen. Ich wüsste echt schwer, wie das gehen soll.

              Man kann Zeit verschwenden -> Das ist eher die Sache, ja.

              • Ich finde „Pflegeleichte Artikelkost“ echt … falsch.

                Zeigt Mut. Schreibt was die meisten Spieler empfinden und bewertet das aus eurer Sicht gerecht. Vielleicht bekommt ihr vom Publisher dann ein Probeexemplar später als andere. Einfach mal zu schreiben das zum Beispiel das Hardcore PvP, oder die reine PvE Mechanik, in diesem Spiel der größte Mist ist, kostet nur ein wenig Überwindung und würde vielleicht eine ehrlichere Meinung erzeugen.Ich werde meine Bewerbung jetzt lassen, ich denke das Potential der Sympathie hab ich gerade verschrieben.

                Was Anthem betrifft. Ich liebe dieses Spiel. Ich habe über 500h auf der Uhr. Ich liebe euch für eure damalige Berichterstattung. Ihr wart das einzige Online Magazin, welches nicht verrissen reagiert hat auf dieses Spiel. Dafür schätze ich euch sehr btw.

                • Schuhmann kommentierte vor 2 Tagen

                  Zeigt Mut. Schreibt was die meisten Spieler empfinden und bewertet das aus eurer Sicht gerecht. Vielleicht bekommt ihr vom Publisher dann ein Probeexemplar später als andere. 

                  Das ist so eine veraltete Sicht auf Dinge, sorry.

                  „Probe-Exemplar von Spielen“ -> Das ist bei Onlinespielen fast kein Thema.

                  Du kannst erst spielen, wenn die Server aufgehen, zusammen mit allen anderen.

                  Es gibt bei manchen Sachen dann so „Streamer-Keys“, die paar Stunden früher spielen können.

                  Aber das ist alles echt so kein Thema für uns. Diese „Angst, dass der Publisher böse auf uns ist“ -> Das ist echt so weit vom Alltag weg.

                  „Zu anfang schreiben, Mechanik X ist Mist“ -> Das Problem ist, dass man dafür Spiele intensiv spielen und ein Experte sein musst, um das bei MMOs zu beurteilen, wenn du dich nicht zum Affen machen willst.,

                  Wir würden in der Regel dann, aus der Community zitieren oder einen Streamer zitieren, der so viel spielt und dann sagen: „Das ist das große Problem bei Spiel X grade“.

                  Aber diese klassischen Test-Berichte „Redakteur x spielt Game Y für 200 Stunden und macht einen Test“ -> Das ist nicht unser Stil. Weil das bei MMOs praktisch nicht zu leisten ist.

                  Wir hatten so Artikel zu Anthem zuletzt – das war ein Spiel, das wir so angegangen sind.

        • Darf man das hier schreiben, 4players.de
          Aber generell kann man sich hier nicht beschweren 🙂 , gibt ein paar Jubelartikel aber auch Kritik.

          • Ja, 4players bedient da eine kleine Nische und wenn einem hauptsächlich Tests wichtig sind, ist das sicherlich eine empfehlenswerte Adresse. MeinMMO hat da eine komplett andere Ausrichtung. Aber sie werden auch sehen, dass Tests immer weniger gelesen werden, egal, wie aufwendig sie sind. Da gibt es zig Gründe, aber das ist nunmal die Realität. Eine Entwicklung wird deshalb auch sein, dass Tests vermehrt mit Abo-Modellen verknüpft werden, was mir bei so einem journalistischen Format sinnvoll erscheint (keine Abhängigkeit von Werbeimpressionen).

  • MeinMMO-Redakteurin Leya Jankowski hat seit ihrer Kindheit auf den PlayStation-Konsolen gespielt. Nun möchte sie zur Xbox Series wechseln. Schuld daran, ist vor allem der Xbox Game Pass.

    Warum ich nie eine […]

    • Auch eine gute Strategie 😉

    • Letztendlich nimmt sich die Hardware nicht so viel, bei den Konsolen. Man entscheidet sich in der Regel doch für die Spiele, bzw auch für aufgebaute Freundeslisten 😉

    • Absolut verständlich ^^

    • An Geld würde es nicht scheitern. Ich lebe sehr genügsam und Gaming ist mein größtes Hobby. Aufgewogen ist es sogar ein recht günstiges Hobby. Ich fahre selten in den Urlaub, kaufe gerne Klamotten Second Hand, brauche selten was Neues. Aber deswegen renne ich trotzdem nicht los und kaufe mir einfach alles, weil ich es könnte. Wo ich sparen kann und es sinnvoll finde, tue ich das auch. Bei Schuhen zB gebe ich gerne mehr aus, weil man wirklich den Unterschied zwischen guten Schuhen und billig verarbeiteten merkt und die mich schließlich tragen ^^

      • Frauen und Schuhe xDDD Aber ja, da sollte man wirklich nicht sparen. Der Tragekomfort von teureren Schuhen ist wirklich ein ganz anderer und zudem halten sie auch viel länger. In dem Sinne spart man dadurch auch wieder, da man seltener neue braucht^^

      • dann frage ich mal direkt.
        dir? ihnen? sind mehr und günstige spiele lieber als wenige aber die eventuell besser, für einen persönlich, sind?

    • Das sind wirklich ein paar sehr liebe Worte, die ich mir zu Herzen nehme. Ich werde definitiv auch nochmal drüber nachdenken, ob es nicht doch dann der große Kasten X wird ^^

    • Ihr würdet staunen, wie viele unserer freien Autor/innen nur auf Konsole spielen 😄

      • Natürlich aber du bist doch nicht sämtliche Autoren 😉
        Was ich von dir zu lesen bekomme ist meistens ein MMORPG am PC

    • Ja, weiter unten habe ich auch schon geschrieben, dass es gut für den Artikel gewesen wäre auch PSNow zu beleuchten. Da geht mir aber tatsächlich auch die Qualität des Angebots vor. Für die einzelnen Spiele wie jetzt den Flightsimulator oder Crusador Kings 3 bezahlst ja schon knapp 100 Euro zusammen.
      Wenn ich die Listen so nebeneinander lege, da finde ich den Game Pass dann doch spannender.

      Die Listen:

    • Jeder hat unterschiedliche Bedürfnisse ans Spielen und es gibt die unterschiedlichsten Gründe, warum man das eine lieber als das andere hat. Mir macht es gerade viel Spaß hier auch die unterschiedlichen Ansichten und Bedürfnisse von euch zu sehen.^^

    • Die Freundesliste ist auf der PlayStation nicht vorhanden, da ich da nur Singleplayer spiele ^^

      • richtig lustig ist eigentlich,
        dass alle so tun, als ob man mit den freunden der „alten“ konsole schlagartig nichts mehr zu tun haben wird, bzw man eben kein freund mehr ist, nur weil man die platform wechselt XD… köstlich was manche so meinen ^^
        oben hat einer sogar geschrieben: „der gamepass ist dir also mehr wert als deine freunde“… einfach nur köstlich

    • PS Now hat lange nicht so aktuelle Spiele wie der Game Pass. Ausschlaggebend für die Kolumne war dann für mich das Zufügen von EA Play, wo dann auch nochmal ein großer Batzen an hoch aktuellen Spielen mit enthalten ist.
      Ich habe mir gerade nochmal die Listen der Spiele im Vergleich angesehen und da sind die vom Game Pass schon ein gutes Stück attraktiver – für mich persönlich natürlich. Sie holen sich da auch wirklich gute Partner mit ins Boot.

      Die Listen:

      Die Innovation sehe ich auch in dem Bestreben nach inkludiertem Gaming. Da ist der adaptive Controller ungeschlagen. Das betrifft mich zwar nicht persönlich, finde ich aber eine sehr wichtige Sache. Ich habe früher mit Menschen, die geistig und/oder körperlich eingeschränkt waren, gearbeitet. Da waren auch einige, die Spielen so mit als ihr einziges (aktives) Hobby ausüben konnten.

      Aber ich gebe dir recht, dass ich das noch besser in der Kolumne hätte rausarbeiten können. Das nehme ich auch gerne als Kritik so an. Danke fürs Feedback ^^

    • Danke für den Hinweis! Hab’s direkt angepasst.

      • Der spannende Punkt hier ist aber auch: Wer Xbox Live Gold hat (lässt sich 3 Jahre voraus kaufen), kann es in den Game Pass Ultimate umwandeln. 12-Monate-Karten bekommt man gut für 50 €. Es funktioniert auch noch, da ich gestern aufgestockt habe 😉

    • Jau und diese Ausrichtung finde ich insgesamt schon zeitgemäßer. Ich schließe es ja auch nicht prinzipiell aus, dass ich mir nicht doch irgendwie wieder eine PS5 holen werde. Aber direkt zum Release brauche ich sie nicht. Das wäre dann echt wieder nur relevant, wenn ein starker Exklusiv-Titel kommt, den ich wirklich, wirklich gerne zocken möchte. Aber ich habe nicht mal alle starken Exklusiv-Titel der letzten Jahr auf der PS4 gezockt. God of War und The Last of Us (2) gehören zu meinen absoluten Lieblingsspielen, aber das sind aus dem Pool dann auch „nur“ zwei Spiele, die mir als herausragend in Erinnerung geblieben sind.

    • Ja, es ist auch eine legitime Marktstrategie die Exclusives anzubieten als Verkaufsargument. Ich finde das Angebot von Microsoft dann aber doch zeitgemäßer und kundenfreundlicher. Das „PS“ habe ich noch mit einem Augenzwinkern reingebracht, weil mir bewusst ist, dass Exklusiv-Titel einfach ziehen ^^
      Das drum herum von Microsoft bietet gerade aber einfach mehr.

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