@lanaletsif

aktiv vor 4 Tagen, 20 Stunden
  • Noch nie spielten so viele Spieler das MMORPG The Elder Scrolls Online zur gleichen Zeit auf Steam (PC) onlineESO erschien am 4.4.2014 auf PC. Der Rekord wurde demnach knapp 6 Jahre nach der Veröffentlichung […]

    • Unrecht hat er nicht. TESO ist eben schon sechs Jahre alt und grafisch ist es auch nicht hübscher als Skyrim, das noch älter ist. In all den Jahren ist die Technologie voran geschritten und eben an TESO vorbei. Das ganze wirkt recht verstaubt und altbacken. Mal ganz abgesehen von der LAG Problematik. Das Ding ist halt in die Jahre gekommen.

  • The Elder Scrolls Online ist ab dem 1. April auf Steam, PC, PS4 und Xbox One kostenlos spielbar. Kein Scherz! Das ist der perfekte Zeitpunkt, um eines der besten MMORPGs der letzten Jahre kennenzulernen. Warum […]

    • Ich habe es seit der Beta 2014 gespielt. Es gab auch immer wieder neuen Content, aber im Prinzip ist es immer das Gleiche. Einfach nur noch langweilig. Deshalb habe ich mich Anfang des Jahres von TESO verabschiedet. Im Prinzip ist TESO kein echtes MMORPG, eher so ein Skyrim V mit Online Anhang. Man kann es auch sehr gut alleine spielen, was aber auf Dauer recht langweilig ist. Es bietet keine richtigen Herausforderungen und das PvP wird recht stiefmütterlich behandelt. Dabei hat gerade Cyrodiil viel Potential, aber ein schräges Balancing und ewige LAGs machen dort PvP zur Qual. TESO hat seine Halbwertszeit schon lange überschritten, wer es aber nicht kennt, macht nichts falsch, wenn er es für einen Zehner kauft. Für meinen Teil hoffe ich das New World ein besseres TESO wird. Wir werden sehen.

  • Das neue Survival-MMO Last Oasis ist nun seit einigen Tagen auf Steam im Early Access. Zwar hat es einige Fans, aber viele Spieler beschweren sich über ein besonderes Merkmal. Die Rezensionen werden tendenziell […]

    • Das passiert eben, wenn man den Knall nicht hört. Sich aber vorher über Amazon lustig zu machen, war schon ganz schön vermessen. Amazon macht alles richtig, was New World betrifft. Bei Last Oasis ist man halt mit wenig Kundschaft zufrieden und will scheinbar kein Geld verdienen. PvP lockt immer Griefer, Sadisten und Psychopathen an und wenn deren Anzahl überhand nimmt, vertreiben sie die zahlende Kundschaft. Setzt man also nur auf Hardcore PvP, ist der Misserfolg schon vorprogrammiert. Aber die Oasis Leute haben ja Erfahrung, fragt sich bloß in was.

      • Welchen Knall?
        1. New World macht nichts richtig, ich spiele seit 2 Monaten Alpha und es ist zum Einschlafen. Die Spielerzahlen brechen jetzt schon massiv ein.
        2. Man sollte nix auf Reviews geben, wo sich Leute darüber aufregen, dass sie in einem PVP Game getötet werden. Diese Leute haben sich kein Meter mit dem Spiel auseinandergesetzt.

        Das Endgame geht um die Kontrolle der Oasen.
        Um die Oase gesund und ertragreich in Steuern zu halten müssen die kontrollierenden Tribes alle Spieler in der Oase vor Griefern beschützen (PVP Kills werden dem herrschenden Tribe auf der Karte angezeigt, Spieler die per PVP gekillt werden geben 12 Stunden keine Steuern ab). Das erschafft ein Miteinander wie es kaum andere Games schaffen.
        Das Territorien halten in New World dagegen ist so belanglos wie es nur sein kann. Es ist quasi ein Solo Spiel, du musst mit niemanden zusammen arbeiten.

        „Setzt man also nur auf Hardcore PvP, ist der Misserfolg schon vorprogrammiert“.
        Was ein Blödsinn. Es gibt etliche Games die mit Hardcore PVP schon Jahre erfolgreich sind. Nischen Games? Sicherlich. Jedoch leben auch die gesund und munter und wer bist du, dass du den Spielern und DEV’s diese Möglichkeit absagen willst? Nicht jeder steht auf Mainstream. Das ist wie mit Musik.

  • Twitch hat die Streamerin ShyBear vorübergehend gebannt. Die kann den Bann überhaupt nicht verstehen: Immerhin war sie vollständig bekleidet. Sie fordert die Plattform auf, mehr wie Konkurrent Mixer zu se […]

    • Twitch ist eben eine typisch amerikanische „Arschkriecher“ Plattform. Amazon will es allen Recht machen. Immer schön politisch korrekt, bloß nicht anecken. Alle Kunden sollen glücklich und zufrieden sein, und natürlich viel Geld da lassen. Dabei vergessen diese bigotten, prüden Hinterwäldler, das wir im Jahr 2020 leben. Diese amerikanischen Firmen sind einfach nur verlogen. Einerseits haben sie dort drüben eine gewaltige menschenverachtende Pornoindustrie, andererseits möchten sie alle Frauen in Burkas und Nonnenkostüme stecken. Eigentlich sollte sich Amiland doch mit den durchgeknallten Mullahs im Nahen Osten gut verstehen, oder? Twitch würde eigentlich ganz gut nach Nordkorea passen. Aber vielleicht liegt es auch daran, das Mr Bezos scheinbar ein gestörtes Verhältnis zu Frauen hat.

      • Uxus kommentierte vor 1 Monat

        geh mal auf twitch in die “ just chatting“ kategorie, da wirst du sehen dass twitch „schlimmeres“ durchgehen lässt und nicht die sharia ist für die du sie hällst. bringt man genügend zuschauer und umsatz, darf man auch sachen tun wie: die vagina zeigen,in unterwäsche strippen,haustiere schlagen etc. gibt höchstens einen bann von einer woche, aber der lohnt sich weil der vag oder nipslip eine gute werbung für die privat-website ist wo man sexy fotos von sich verkauft :).
        achja,wenn du diese tatsache als männlicher streamer öffentlich erwähnst oder sagst dass die webilichen streamer mit mehr bullshit davon kommen, gibts meistens einen perma-bann.

        also bitte tu hier nicht so als ginge es da um die „unterdrückung der frau“ oder sonstwas

  • Der Online-Modus von Red Dead Redemption 2, Red Dead Online, startete 2018 behäbig. Aber er hat jetzt Rekord-Spielerzahlen, laut Take Two. Das Spiel nahm Dezember 2019 an Fahrt auf, im Januar 2020 ging’s nochmal […]

    • Ich habe damals Elite auf dem C64 gespielt. Und etwas später gab es Leisure Suit Larry und Space Quest von Sierra On-Line auf dem Amiga. Aber wer kennt heute noch David Barben oder Ken und Roberta Williams. Es ist schon erstaunlich mit wie wenig man früher glücklich war. Wenn ich heute Elite Dangerous mit der Oculus Rift spiele, trauere ich nicht unbedingt den alten Zeiten nach. Was aber deutlich nachgelassen hat ist die Qualität der Spiele. Die Publisher wollen die Investoren glücklich machen und dabei bleibt die Qualität auf der Strecke. Ein abschreckendes Beispiel ist zur Zeit Bethseda. Fallout 76 war ein absoluter Schlag unter die Gürtellinie der Spieler. Es kommt nicht gut an wenn man mit minimalen Mitteln viel Geld verdienen will. Mancher Gamer fragt sich dann ob die glauben das ihre Kundschaft verblödet ist. Was die Publisher einfach nicht begreifen, ist das sie durch ihre grenzenlose Gier ihren Ruf zerstören. Dann gibt es da noch die die bei Altbewährten bleiben, wie Zenimax die ja auch zu Bethseda gehören. Das funktioniert eine Zeit lang, aber sie merken einfach nicht das es ihren Kunden langweilig wird, weil sie im Prinzip immer das Gleiche liefern. Schlussendlich bleiben noch die Visionäre. Da ist zum Beispiel Chris Roberts. Der hat früher mal Wing Commander gemacht und zert noch von seinem guten Ruf. Scheinbar hat er aber vor lauter Visionen sein Ziel verloren. Er hat eine gute Idee für ein tolles Spiel gehabt, entwickelt es aber kaputt, weil er immer wieder und wieder neue Ideen umsetzen will. Das Übelste sind aber diese Kistenlotterien die in die Spielwelt Einzug gehalten haben. Das ist nichts anderes als Glücksspiel. Hier ist der Gesetzgeber gefordert. Lange Rede, kurzer Sinn. Die Möglichkeiten sind heute gewaltig, man könnte wirklich gute Games machen, aber die maßlose Gier der Investoren steht dem entgegen, die wollen mit wenig Aufwand viel verdienen, also aus Scheiße Gold machen. Ich bin mal gespannt ob sich etwas ändert wenn demnächst das Schwergewicht Amazon mitmischt. Die haben es ja in vielen Bereichen richtig gemacht.

  • In GTA 5 Online wird demnächst ein Geschenk in Höhe von 1 Million Dollar verteilt. Jetzt ist der Zeitpunkt, an dem ihr euch dafür qualifiziert. Und das ist denkbar einfach.

    Was ist das für ein Geschenk? Im Dez […]

  • Immer wieder werden MMOs richtig groß angekündigt und machen Lust darauf, mehr über sie zu erfahren. Doch dann hört man immer weniger von ihnen. Wir stellen euch sechs solcher Onlinespiele vor, die vermutlich nie […]

    • Ob nun Identity, SoA oder Star Citizen, eines kann man daraus lernen – Finger weg vom Crowdfunding. Da liegt kein Segen drauf.

      • Die Idee ist ja eigentlich: „Wir kriegen genug Crowdfunding, um einen Prototyp zu entwickeln und mit dem finden wir dann Investoren, die uns mehr Geld geben.“

        Das hat bei Camelot Unchained und Crowfall funktioniert – bei vielen anderen Spielen aber nicht.

    • Es sind aber sieben groß angekündigte MMOs, die wahrscheinlich niemals erscheinen. Ihr habt Star Citzien vergessen. 😆

      • nur das sich da immer was tut. spielbar ist und ne ordentliche Spielerbase hat

      • Star Citizen ist ja schon spielbar. Da ist das Risiko, „dass es niemals erscheint“ nicht so wahnsinnig hoch.

        Die könnten ja jederzeit sagen: Okay, uns geht das Geld aus, die Alpha ist jetzt das Release. Die haben ja schon relativ viel. Wenn man das ernst nimmt – bei Spielen wie „Chronicles of Elyria“, da ist das Risiko schon deutlich größer.

        • Owei, ich möchte nicht wissen was dann soll ist. Die Backer die hunderte oder gar tausende echte Dollar in das Projekt gesteckt haben, werden dann Amok laufen. Was das einsammeln von Geld angeht ist Star Citizen unbestritten die Nummer 1, aber es scheint als ob das Projekt zu groß für Roberts geworden ist. Würde mich nicht wundern wenn das so endet wie bei Freelancer, also das ein großer Publisher die Fragmente von Star Citizen aufkauft, es zu Ende entwickelt und Roberts dann als „Berater“ fungiert.

  • In GTA 5 Online war ein Geld-Glitch aktiv, der Spielern Millionen von GTA-Dollar auf die Konten spülte. Dafür nutzten sie die Schatzsuche für den goldenen Revolver.

    Das ist die Situation: Immer wieder sind Sp […]

    • Funktionierte…. Warum bringt ihr eigentlich derlei Meldungen nicht zeitnah? Wäre doch sehr interessant zu erfahren, wie man schnelle ein paar Mäuse machen kann. 😀 Früher gab es so schöne Glitches in GTA.

      • War eine bewusste Entscheidung des Autors, weil er da eine hohe Bann-Gefahr gesehen hat und den Glitch nicht verbreiten wollte, um dann nicht Schuld zu sein, wenn wütende Leute schreiben: Hey, ich hab euren Glitch gemacht und jetzt ist der Account gebannt. 🙂

  • Die deutsche Twitch-Streamerin Powny sagt, sie wurde im Stream von einem Zuschauer bedroht. Als sie das bei der Bremer Polizei zur Anzeige bringen wollte, wurde sie von dem Beamten nicht ernst genommen, sondern […]

    • Weißt du was da passiert? Genau nichts oder so gut wie nichts. Wer schon mal im Reallife gestalkt wurde, kann ein Lied davon singen. Selbst wenn sie es schaffen den Täter zu ermitteln, passiert meistens sehr wenig und das obwohl es derweil entsprechende Gesetze gibt. Und was nutzt es wenn sie einem Psychopathen eine Geldstrafe aufdrücken? Dir stellt keiner Polizeischutz vor die Tür. Psycho zahlt, ist stinkend sauer und einem weiter auf den Fersen. Da biste allein und das ist ein Scheißgefühl. Die echte Welt ist eben anders als im Fernsehen.

      • @Lana Letsif
        Besonders im Internet sind 90% der Leute, die so eine scheiße von sich geben sowieso keine Stalker, sondern einfach nur irgendwelche Idioten, die nach einer saftigen Geldstrafe es sich 3 mal überlegen, ob sie wirklich Rachepläne gegen ihr vorheriges Opfer in Erwägung ziehen sollten.

        Und solange die Gefahr keinen Namen und kein Gesicht hat, ist es schwer sich im Alltag überhaupt vor dieser in Acht zu nehmen. Die Eskalationsstufe „Vergewaltigung und Tötung“ ist nicht mehr wirklich steigerbar, von daher wäre es mir lieber zumindest zu wissen wer mir nach dem Leben trachtet. Dann kann man sich auch schonmal besser auf die Notwehrreaktion, die das Problem ggf. aus der Welt schafft vorbereiten 😉

    • Die Polizei hat besseres zu tun als jeder Dummheit aus dem Netz nachzugehen. Auch sollte man beachten das es wohl Menschen gibt, die über angebliche Drohungen Aufmerksamkeit auf ihren Internetauftritt lenken wollen. Und wenn man dann noch so Fälle wie „Drachenlord“ oder „Mimon“ sieht, wird einem schnell klar das die Möglichkeiten der Polizei begrenzt sind. Hinzu kommt noch dass wir nicht wissen wie die Dame bei der Polizei aufgetreten ist, schließlich macht der Ton die Musik. Es wird schon seinen Grund haben warum der Beamte das Anliegen der Dame nicht Ernst genommen hat. Polizisten haben tagtäglich mit den unterschiedlichsten Menschen zu tun und deshalb Erfahrung im Umgang mit ihnen. Schlimm, das man wegen so einer Lappalie gegen einen Beamten ermittelt, der bei der wirklichen Verbrechensbekämpfung gebraucht wird.

      • Offensichtlich hat der Beamte aber kein Interesse an Verbrechensbekämpfung und hat damit auf diesem Posten nichts zu suchen, da er die Bedrohung einer Frau die ihrem Hobby nachgeht nicht ernst nimmt.
        Und der Spruch „Nun, sollte man sie tot in ihrer Badewanne finden, was für sie natürlich der schlechteste Ausgang wäre, haben wir zumindest einen Ermittlungshinweis.“ ist das allerletzte.

      • Eine Todesdrohung (egal ob der Drohende dies verwirklichen will) ist laut Strafrecht eine Nötigung. Wird diese zur Anzeige gebracht, muss die Polizei dem nachgehen. Ganz unabhängig davon, wie schwer man die Gefahrensituation einschätzt.

        • Sehe ich genauso! Sowas geht überhaupt nicht und hier spielt auch keine Rolle ob es online oder offline passierte! Aber da sieht man wieder wie es bei uns darum steht die jüngeren Generationen zu verstehen… Neuland und sind ja eh alles Bots… 😀

        • Kleine Korrektur:
          Eine Nötigung wäre es nur, wenn man die Person durch die Drohung zu einer Handlung oder Unterlassung ’nötigen‘ würde.
          Die ‚bloße‘ Androhung einer Straftat fällt entsprechend nicht unter § 240 sonder § 241 StGB und wird entsprechend milder bestraft. Dennoch handelt es sich um eine Straftat und muss entsprechend von der Polizei verfolgt werden.

      • Wäre nicht die erste Drohung die Umgesetzt werden würde oder de andere Aktionen der Belästigung folgen würde.

  • Das wahrscheinlich beste Spiel aus 2018, Red Dead Redemption 2, kam 2019 erst mit großer Verspätung auf den PC. Doch diesmal konnte der Epic Games Store offenbar nicht davon profitieren, dass sie vor Steam an R […]

    • Steam ist eben beliebt weil viele Leute dort schon eine umfangreiche Sammlung haben. Auch den Mehrwert den Steam bietet, wie zB die Workshops, ist nicht zu verachten. Was bietet der Epic Launcher dagegen? Nichts. Das ist eigentlich nur eine Art spezieller Browser, der zudem noch viele Daten abgreift. Epic versucht nicht durch bessere Preise oder Leistungen Kundschaft zu gewinnen, sondern durch Zwang. Sie bezahlen viel Geld dafür das sie Titel exklusiv anbieten können, um so Steamkunden zu sich zu zwingen. Das klappt aber nicht so richtig, weil diese Form der „Kundenakquisition“ auf Dauer sehr teuer ist und viele Steamkunden das einfach nicht mitmachen. Und was die „Geschenke“ angeht die Epic verteilt, das sind meist verstaubte Ladenhüter die eh niemand spielt, aber manche sammeln halt alles, wenn es nichts kostet. Kurz und gut, ich finde Epic sehr unsympathisch und bin damit wohl nicht allein

      • Also Subnautica oder der bald kommende Landwirtschaftsymulator 19 sind nicht wirklich verstaubt.

        Aber mit dem rest hast du natürlich recht.

      • Wer bestimmt die Preise?
        Epic oder die Publisher? 😉

      • Ich muss bei solchen Argumentationen, kann man das überhaupt so nennen, immer etwas schmunzeln… Du kannst Epic ja unsympathisch finden, die Begründung ist aber eben einfach lächerlich… Daten sammeln beide…
        Ein Reviewsystem führen die Steamuser regelmäßig selbst ad absurdum, mit dem ständigen Beweis wie wichtig sich die Community selbst nimmt, Stichwort Rwviewbombing (ja sehr sinnvoll sich da auszukotzen was man zu schützen vermag – face-palm festival)…
        Wieso verschenkt Steam eigentlich keine ‚angestaubten Spiele, die eh keiner spielt‘ (das übrigens ist der lächerlichste Stuss den man schreiben kann…)
        Ein Großteil der Spiele die da verschenkt wurden, haben auf Steam 85+ Wertungen…
        Allein dieses Argument macht aus dem Kommentar nix weiter als stumpfen Hate und ich wette da ja immer das jeder der sowas von sich gibt diesen Stuss eben auch mitgenommen hat…

        Ich muss mich da ja immer beherrschen zu fragen wie lang Leute wie du spielen, offensichtlich ist solchen Menschen komplett unbekannt wie Steam überhaupt in diese Position gebracht wurde welche es heute hat… (Spoiler Danke für DRM)

        Faktisch hat nämlich Steam die mit Abstand größte Exklusivtitelanzahl…
        Ea gab ja mal ne Zeit da hat man über Steam genauso geflucht wie heute manche Leute die diese zeit offensichtlich verpasst haben heute eben über Epic…
        Da or gab es mal ne Zeit da hat man im Laden ne Disc fgekaift und dann war da sogar das drauf was vorn aufm Bild war…
        Naja dann kam Steam, dann war da eben nix mehr auf der Disc außer der Steamclient, getreu dem Motto, deal with it or stop playing…
        Epic kann man meiden.. Mdas war bei Steam damals nicht möglich, mit dem Bonus das der Dreck häufiger nicht ging als dass es mal lief…
        Also wenn man schon so Schoten zündet wie Leute wie du, hinterfragt euch doch selbst was ihr eifnerlich vom Stapel lässt…
        Witzig ist übrigens auch dass man dann bei diesen Leuten meist so Knaller wie CoD in den Libs findet… Bei dir auch?
        Nur so… Also für den Fall…
        Activision Blizzard gehört auch zu Teilen Tencent… Ja genau dieser chin. Investor wegen dem Epic soooo böse ist…
        Mit ihrer frei zugänglichen engine und dem ganzen guten Scheiß für Publisher…
        Aber ich verstehe es, dass etwas weniger Komfort ne Katastrophe ist…

        Davon abgesehen dass das neue Steam inzwischen mehr nach Epic als nach Steam aussieht… Aber das bilde ich mir subjektiv bestimmt ein…

        Fakt ist, Valve zockt die Publisher ab, das ändert sich langsam, allein dafür hat Epic schon gesorgt…
        Erstaunlich ist übrigens auch dass plötzlich immer mehr PS4 Exklusives (da stört es übrigens keinen, auch das fehlende Reviewesystem nicht), den Weg auf den PC finden, in welchem Launcher nur gleich… Auch das hat Valve nie gejuckt…

        Also zusammenfassend, wer Epic scheiße finder kann praktisch Steam gar nicht geil finden… Wenn doch sit es stupide Heuchelei…

        ChEErS

  • Der Rechtsstreit zwischen der Firma hinter Star Citizen, Cloud Imperium Games, und dem deutschen Engine-Entwickler Crytek spitzt sich zu. CIG fordert nun 500.000$ vor Gericht, weil sie angeblich mit einer […]

    • Wenn es erscheint werde ich zu alt sein um noch einen Joystick mit meinen Gichtfingern festzuhalten.

    • Oh, neue Nachrichten von Star Citizen, aber leider wieder solche die niemand hören will. Wann wird das Teil nun endlich erscheinen? Vor oder nach der Fertigstellung von BER? (OK, ich weiß – ist ein alter Witz)

      • CR hat letztens einen Vergleich zwischen RDR2 und Star Citizen gemacht. RDR2 hat 7 Jahre Entwicklungszeit benötigt. Und ohne jetzt die Fakten aufzuzählen, SC ist/wir um ein vielfaches grösser werden. SC ist nun auch schon +- 7 Jahre entwickelt. Inkl SQ42. Also wird es noch eine Weile dauern. Wichtig ist aber das sie vorerst SQ42 fertig stellen.

  • Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) wird mit der Erweiterung „Greymoor“ im Sommer 2020 eine neue Art von Gegenständen erhalten: Mythic Gear. Diese Items ähneln den Exotics in Spielen wie Destiny 2 oder […]

  • Die Entwickler von New World haben in einem Blog verraten, dass sich der Fokus des MMOs deutlich verschoben hat. In einer Aussage bestätigen sie sogar, dass das PvE inzwischen eine größere Rolle ei […]

    • Die haben wohl ein Blick auf TESO geworfen. Wollen wir mal hoffen dass sie PvP nicht genauso stiefmütterlich behandeln werden wie Zenimax es macht. Die Beta wird es zeigen. Bis dahin können wir ja noch weiter im Kaffeesatz rühren.

      • Ja deswegen habe ich kein teso mehr weiter gespielt. Du wählst da ne Fraktion kriegst immer wieder erzählt was von Krieg bla und dann hüpft dein fraktionsgegner einfach an dir vorbei und du kannst dne nur blöd angucken.. Für jmd der jahrelang aufm pvp Server wow gespielt hat und BDO hatte das Spiel iwie eine leere für mich. Das open pvp abgeschwächt wird okay aber gar keins… Naja new world muss sich wohl beweisen und das wird dauern da das Spiel 100 pro eh verschoben wird

        • Als jemand der jahrelang den langweiligen WoW-Open-PvP mitgemacht hat, fand ich das ESO-System echt gut.
          Besonders regt mich in WoW dieser ständige Wechsel auf, Alianz und Horde hauen sich.
          Eine größere Bedrohung zwingt sie zu Zusammenarbeit.
          Jetzt hauen sie sich, aber eigentlich nicht. Dann doch wieder. Jetzt wieder nicht.

          In ESO sind es nur die 3 Königreiche die sich hauen und einen Krieg in Cyrodiil um den Tron ausstreiten.
          Aber die allweltlichen Gefahren wie Daedra etc wurden die ganze Zeit bekämpft, aber nicht im Namen eines Königreiches sondern der Gilden und anderen Fraktionen.

  • Das Survival-MMO Last Oasis hat sich einen Seitenhieb gegen das MMORPG New World erlaubt. Es geht um PvP. Dabei zeigt Last Oasis deutlich: Wir sind nur was für die Harten.

    So verspottet Last Oasis New World: […]

    • Du bist aber ein ganz Harter. Leider kommt es dir nicht in den Sinn dass Amazon mit dem Spiel Geld verdienen möchte. Wenn man viel Geld verdienen will ist eine große Spielerbasis vielleicht nicht das schlechteste. Amazon muss also ein Spagat hinlegen um es PvE, PvP, Hardcore und Casual Spielern recht zu machen. Persönlich spiele ich auch gerne PvP, aber leider gibt es Mitmenschen die Freude daran haben ihre Überlegenheit zu beweisen, in dem sie permanent neue Spieler ausknipsen. Die sind dann sehr schnell frustriert und verlassen ein Spiel auf nimmer wiedersehen, was natürlich das Schlimmste ist was einem Anbieter passieren kann. Weniger Kunden, weniger Kohle – das sollte doch auch für einen hardcore PvPler verständlich sein, oder? Was „Last Oasis“ da macht ist lustig, aber aus wirtschaftlicher Sicht einfach nur dumm. Warum ein Spartenprodukt anbieten, wenn man mehr haben kann? Amazon ist nicht blöd, sonst wären sie nicht so erfolgreich. Die Macher von „Last Oasis“ versuchen den Hype um „New World“ zu nutzen um für ihr armseliges Produkt Werbung zu machen – das ist alles. Ich denke nicht, dass wir in Zukunft viel von „Last Oasis“ lesen werden, wenn die hardcore PvPler die Kundschaft vertreiben.

      • Ihr könnt euch hinstellen und „Wir sind das Volk“ rufen, das macht es nicht besser.
        Du kannst Hardcore schreien, aber ich bin mit meinen Anforderungen noch weit weg von echtem Hardcore. Es geht mir nicht drum, dass mit einem Tod dein legendäres Schwert weg ist, wofür du 100h gefarmed hast. Dein Player Made Schwert, wofür du 10min Gold gefarmt hat ist weg.

        Nur weil in deiner Filterblase die Leute sich mit RTL 2 begnügen, heißt es nicht, dass kein Markt für aufregende Spiele gibt. Aber klar, die Herrschaft des Kapitals gibt vor, dass man mit Scheisse Geld machen kann, weil die Mehrheit der Menschen scheiss Geschmack haben.

        • Was nun scheisse ist oder nicht, ist mal so die Frage.
          Ein Hardcore-PvP, was nach kurzer Zeit mangels Spielern keinen Support mehr bekommt und eingestellt wird,
          oder ein PvE, bei dem lange Zeit sehr viele Leute sehr viel Spaß haben?
          Ein Hardcore-PvP, wo der Entwickler keine Zeit und keinen Aufwand reinstecken will, dem Spieler das generieren von Inhalt überlässt, und somit hofft, mit minimalem Aufwand großen Profit zu ziehen,
          oder ein PvE, das mit viel Einsatz und Aufwand interessanten Inhalt bietet, den die Spieler haben wollen?
          Unabhängig davon, wer damit wieviel verdient oder verliert.

  • The Elder Scrolls Online bekommt eine neue Erweiterung und wir wissen bereits, dass diese wohl nach Skyrim führt. Seid dabei wenn wir die Enthüllung des neuen Kapitels in ESO live begleiten.

    Update am 17.1.: D […]

    • TESO will doch ein MMO sein und dazu gehört eben auch PvP. Es gab Zeiten da hat Cyrodiil richtig Spaß gemacht, aber PvP ist in TESO friedlich entschlafen. Schön das man sich mit Kleidern und Housing wochenlang beschäftigen kann, aber es gibt auch Spieler die sich eine zünftige Rauferei wünschen. Die Trennung zwischen PvE und PvP bzw AvAvA in TESO ist ja eigentlich gut gelungen. Niemand wird zu etwas gezwungen. Leider ist was PvP angeht Balance und Performance eine einzige Katastrophe. TESO ist zu so einer Art Anfänger MMO verkommen, hübsch anzuschauen und mit netten Storys, aber wenig herausfordernd und oftmals monoton. Eine Zeitlang hatte ich wirklich den Eindruck Zenimax sei es an Qualität gelegen, aber Shop, Kistenlotterie und Erweiterungen die immer weniger bringen, aber gesalzene Preise haben, zeigen das es dem Laden schlussendlich nur darum geht, mit wenig Aufwand viel zu verdienen. Zenimax ist da voll im Trend. Ich bin mal gespannt auf „New World“. Vielleicht wird dass das bessere TESO. Im Prinzip muss Amazon ja nur das vermeiden was Zenimax falsch macht 🙂

      • „TESO will doch ein MMO sein und dazu gehört eben auch PvP“

        Unabhängig davon, dass sich die Definition eines MMOs nicht zwangsläufig über PVP definiert gibt es in ESO sehr wohl PVP und auch gutes PVP. In Cyrodiil stimme ich dir zu, da macht die Performance nicht immer Spaß. Aber ESO bietet noch die Schlachtfelder und die laufen ziemlich einwandfrei und bieten alleine schon mehr PVP Inhalt als so manch anderes MMO.

        „aber es gibt auch Spieler die sich eine zünftige Rauferei wünschen“

        Gerade dafür bieten sich die Schlachtfelder sogar noch besser an als das Open World PVP, denn in den Schlachtfelder hast du 15 Minuten permanente Action, ohne zwischendurch erst mal von Burg zu Burg reiten zu müssen.

        „TESO ist zu so einer Art Anfänger MMO verkommen“

        Das mögen Leute wie du eben so sehen, deshalb sage ich ja einige Kommentare weiter oben ja schon bereits, dass vieles Ansichtssache ist. Mir persönlich macht eben genau diese Art von MMO Spaß. Aber dass ESO nicht fordernd sein soll, kann ich nicht bestätigen. Es gibt einige Hard Modes, die habe ich bislang noch immer nicht clearen können.

        „Im Prinzip muss Amazon ja nur das vermeiden was Zenimax falsch macht“

        Du hast aber schon mitbekommen, dass New World eher so ein Sandbox Ding wird und nicht im Ansatz mit dem PVE Inhalt von ESO mithalten werden kann? Genau deshalb schließt sich ein solches Spiel für mich schon prinzipiell aus, denn PVE Inhalte sind für mich persönlich das wichtigste Kriterium und da macht Zenimax nicht sooo sonderlich viel falsch wie du oder dein Vorredner das ständig darstellen möchten.

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