@lame-excuse

aktiv vor 11 Stunden, 33 Minuten
  • In wenigen Wochen, am 25. Februar wird der neue DLC zum Dino-Survival-MMO ARK: Survival Evolved veröffentlicht. Mit Genesis Part 1 geht die Geschichte in die vorletzte Runde. Unser Autor Sascha Asendorf erzählt e […]

    • Das sind Artikel über die Stimmung in der Community, und nicht die Kritik eurer Redakteure. Kleiner aber feiner Unterschied.

      • Die Redakteure entscheiden aber diese Themen aufzugreifen. Die Behauptung, wir setzen uns nie kritisch mit Spielen auseinander, ist falsch. Es passt nicht nur in deine Argumentation, dass wir auch kritische Artikel über beide Spiele haben.

        Wir bemühen uns um ein ausgeglichenes Bild und es gibt natürlich regelmäßig kritische Artikel zu den Spielen. Wer FUT spielt, der weiß genau, auf was er sich da einlässt und muss nicht alle 2 Wochen über die Unfairness des Systems lesen. Zumal ja einige FUT-Spieler das auch umgehen, indem sie keine Packs kaufen, sondern versuchen, sich die Münzen über Trading oder anderweitig zu erspielen. Das macht oft den Reiz von Spielen aus, die von außen als „total Pay2Win“ und „Betrug“ gesehen werden.

        Es gibt aber genauso „neutrale Service-News“ zu Spielen mit einer großen aktiven Community – das ist die Grundidee unserer Seite. Wenn das für dich dann „Das sind positive Artikel, weil sie das Spiel ja bewerben, ohne es zu verdammen sind“ zeigt das wahrscheinlich das seltsame Bild, das du von unserer Seite hast. Wenn „Das passiert grade“ schon Werbung ist, für die wir aber kein Geld vom Entwickler bekommen, ist das halt schräg.

    • Muss man diesen Betrug wirklich noch bewerben? Es sind immer Artikel wie diese, die mich an eurer „journalistischen“ Integrität ein wenig zweifeln lassen.

      Studio Wildcard sollte boykottiert werden, und nicht beworben.

      • Äh warum ?

        Ark ist zufällig sehr erfolgreich oder ist das nur in meiner Zeitachse so ?

        • Weil das Spiel nie richtig optimiert wurde, weil man DLCs im early access verkauft, weil man das Spiel kurz optisch umgestülpt hat, um es als Atlas zu verkaufen, und weil die Firmengeschichte von Studio Wildcard vor krimineller Energie nur so strotzt.

          „Erfolgreich“ ist leider kein Kriterium für unterstützenswert. FIFA ist unfassbar erfolgreich, trotz der Tatsache, dass es wohl der am längsten laufende Betrug in der Videospiele-Geschichte ist. Aber naja, darüber wird ja hier auch fleißig berichtet…

          • Auch über FIFA haben wir übrigens kritische Berichte.

            Was für eine Seite wünscht du dir eigentlich, eine die THemen totschweigt, die dir nicht passen? 🙂

            Wirklich eine schräge Auffassung: Ich hätte gerne KEINE Informationen zu Spielen, die mich persönlich stören.

            • Ich glaube, wir haben grundverschiedene Ansichten, was das Wort „kritisch“ betrifft. 99% eures FIFA contents ist „Team of the week“. Very kritisch.

          • Jede Firma betrügt seine Kunden oder denkst du in deinem Erdbeerjoghurt sind Erdbeeren drin ?
            Ich denke man muss halt schauen was für einen passt und was nicht und sein Konsumverhalten darauf ausrichten.

            Ich kaufe gerne auch Spiele die in der Community zerrissen werden und so habe ich 300h viel Spass in F76 gehabt der mir entgangen wäre wenn ich auf andere gehört hätte.

            Ich ziehe aber auch Konsequenzen.
            Spiele von manchen Entwicklern werden nur noch im Sale gekauft und ich halte mich strickte von Ingamehops fern in F2P MMO bevor ich diese nicht mindestens 1 Jahr gespielt habe was noch nie vorgekommen ist.

            Grundsätzliche Boykotts halte ich aber für am Ziel vorbei. Ich will ja auch das neue Spiele Entwicklet werden und die Entwickler die Chance haben sich zu verbessern. Ich denke es wäre wichtiger den Entwicklern zu zeigen was möglich gewesen wäre hätten sie ihren Job gemacht.
            So könnte man mal zusammenrechnen wieviel Salekäufe getätigt wurden und was der Umsatz geweswen wäre wenn diese als Vollpreis eingekauft worden wären.

        • Der Kopf hinter Ark hätte das Spiel eigentlich nicht entwickeln dürfen, weil er noch unter einer „Nicht-Wettbewerbs-Klausel“ eines Konkurrenten stand. Also ist er nur anonym aufgetreten.
          Als das dann rauskam, musste Ark angeblich eine hohe Summe an diesen Konkurrenten zahlen.
          In der Folge hat man dann einige seltsame Entscheidungen getroffen und offenbar auf der Grundlage von ARK einige schnelle Spiele hochgezogen – unter anderem in China.

          Andere Sachen, über die sich lame aufregt, ist die typische Dauerkritik mit DLC im EA (Jahre her) und fehlende Optimierung – das erfüllt nicht wirklich irgendeine Form von „Betrug“ oder so.

      • Ich habe eine Frage gestellt, nichts verboten. Vorm Schreiben sollte man erstmal Lesen lernen.

        • Studio Wildcard sollte boykottiert werden, und nicht beworben.

          Was heißt das denn? Hört auf über das Spiel zu schreiben, heißt das. Boykottiert das. Und als Argument „Es beschädigt Eure journalistische Integrität über das Spiel zu schreiben.“

          Also: Wer Artikel über ARK schreibt, ist ein unredlicher Journalist. Das ist die Aussage deines kommentars. Wie krass ist das eigentlich? Ist dir das überhaupt klar?

          Das ist keine sachliche Kritik an dem Artikel oder dem Text. Das ist eine Kritik daran, dass der Text überhaupt exisitiert.

          „Ich hab eine Frage gestellt.“ -> Welche Frage hast du denn gestellt? „Muss man diesen Betrug wirklich noch bewerben?“

          Das ist keine Frage, sondern eine Suggestivfrage, die eine Aufforderung impliziert, keine Artikel zu ARK zu schreiben

          • Du kannst es drehen und wenden wie du willst, nirgends habe ich etwas verboten. Das war deine Aussage, und die ist falsch.

            Die Frage ist in meinen Augen absolut legitim, ab wann man ein Produkt nicht mehr durch völlig unkritische Berichterstattung unterstützen sollte. Relevanz eines Themas ergibt sich u.a. aus der Popularität. Das ist zwar durchaus korrekt, aber in anderen journalistischen Sparten würde man solche Werbe-Artikel in dieser Art nicht schreiben.

            Und jetzt reg dich weiter auf, wie du das buchstäblich immer machst, wenn Kritik geäußert wird. Es ist immerhin unterhaltsam.

            • Das ist zwar durchaus korrekt, aber in anderen journalistischen Sparten würde man solche Werbe-Artikel in dieser Art nicht schreiben.

              Eine Zusammenfassung der Story eines Spiels würde man in anderen „journalistischen Sparte nicht schreiben.“

              Also würde es nicht sowas geben wie „Das ist die Geschichte von Game of Thrones“ oder „So hat sich die 3er-Serie bei BMW entwickelt“ oder „Das sind die besten Spiele, die Kobe Bryant je gemacht hat?“

              Welche journalistische Sparte, meinst du? Was qualifiziert diesen Artikel hier als „Werbe-Artikel“ und warum ist es kein „informativer Service-Artikel?“

              „Produkt durch unkritische Berichterstattung unterstützen“ -> Das ist dasselbe Argument wie vorhin. „Ihr berichtet über was, ihr unterstützt das.“

              Über sachliche Kritik am Text reg ich mich nie auf, da betrachte ich die Argumente, setze mich damit auseinander und ändere den Text, wenn mir die Kritik einleuchtet. Was mich ärgert ist es, wenn Leute kommen, die eine Agenda verfolgen „ARK hat mich betrogen, die sollen dafür büßen“ und sich die Kritik dann nicht gegen ARK richtet, sondern gegen unsere Seite.

              Das passiert ständig und nervt:
              entweder sind Fanbois sauer, dass wir „böse“ über ihr Lieblings-Spiel schreiben
              oder es sind Hater sauer, dass wir „nicht böse“ über ihr Hass-Spiel schreiben

              Was beide Formen von Kritik gemein haben: Sie drehen sich nicht um den Text, sondern möchten allgemein Einfluss auf unsere Seite und Themenwahl nehmen. Darüber reg ich mich buchstäblich immer auf, weil ich das unmöglich finde.

              • Du findest es unmöglich, dass Leute euer Produkt, bzw. dessen Ausrichtung kritisieren? Dann bist du in einer pluralistischen Gesellschaft echt schlecht aufgehoben.

                Die Kritik am Spiele-Journalismus ist außerhalb eurer Community-Blase quasi allgegenwärtig.

                Tut mir leid, dass die Realität dir so zusetzt.

                Ich bin ab hier übrigens raus, auf deine Wall of Text Tiraden mit Schaum vorm Mund hab ich auf den Sonntag-Abend keine Lust.

                Schon dein Herz & gute Nacht.

                • „Schaum vorm Mund“ -> Ich hab erklärt, wie ich das sehe. Da hat überhaupt keiner Schaum vorm Mund. Meinem Herz geht’s auch gut. Ich frag mich, welche Reaktion du als angemessen empfunden hättest -> Wahrscheinlich Schweigen.

                  Es tut mir leid, dass du Widerstand erhältst, wenn du Quatsch erzählst. Und dass Leute den Job hier reflektiert machen. Mir kommt es vor,. als warst du auf die Diskussion überhaupt nicht vorbereitet und hast die Seite kritisiert, ohne sie zu kennen.

                  99% Eurer Inhalte zu FIFA sind TOTW – Aussage widerlegt. „Ja. öh, du hast Schaum vorm Mund, ich muss weg.“

                  „Du findest es unmöglich, dass euer Leute euer Produkt kritisieren“ -> Ich hab gesagt, mich nervt es, wenn jemand, der ein Problem mit ARK hat, kommt und uns sagt: „Euer Artikel ist doof, denn der dreht sich um ARK und ARK ist doof.“ Auf diesem Niveau ist deine Kritik, wenn man sie mal runterbricht. Du hast inhaltlich überhaupt nichts zu dem Artikel gesagt. Du kritisiert die bloße Existenz des Artikels und sagst: Man muss ARK boykottieren.

                  Ich würde mir Kritik wünschen, die sich am Text orientiert. Die ist auch für andere Leser interessant und wertet unsere Seite als ganzes auf.

                  Diese Internet-Diskussionsmethoden „Ich ziehe mich aus einer Dikussion raus und kack noch mal auf die Seite, damit ich mit erhobenem Haupt gehen kann und so tue als hätte ich das letzte Wort, dann antworte ich aber trotzdem noch 5-mal, weil’s mein Ego kränkt“ -> Das langweilt mit den Jahren einfach.

                • Jung in welche Welt lebst du?? 🤦🏼‍♂️
                  Meckern auf höchste. Ich bin auf schuhmann Seite. Du bringst deine Meinung falsch rüber. Du kritisierst den Artikel und möchtest das nicht darüber berichtet wird. So kommt es rüber. Spiel einfach tetris und gut ist.

      • Zwei Sachen:
        1. „Darüber berichten, heißt dafür werben“ -> Das ist eine grundfalsche Auffassung, von dem, was wir machen. Das heißt „alles, über das man berichtet, muss man gut finden.“ Artikel zu einem Thema „bewerben“ das Thema nicht, sie behandeln das.

        Ich hab das Gefühl viele verstehen das gar nicht mehr. Überleg mal „Ihr berichtet darüber, ihr werbt dafür“ -> Was das für journalistisches Arbeiten heißt? Dann bewirbt jeder Autor ständig zig Sachen, einfach weil er sich damit auseinandersetzt.

        2. Wir haben über Probleme bei Wildcard berichten. Große Artikel, immer wieder. Das ändert nichts daran, dass ARK ein Spiel ist, das von zehntausenden gespielt wird und das denen Spaß macht.

        „Journalistische Integrität“ heißt nicht, dass man Themen totschweigt -> Das ist eine völlig unsinnige Haltung.

        Ich hab das Gefühl, das ist ein Problem unserer Zeit: Leute argumentieren gar nicht mehr. Sondern wollen sich auf ein hohes Ross schwingen und „was verbieten“ per Anordnung.

        Ich bin, Lame, ich VERBIETE euch über das Spiel zu verbieten. Aus den und den Gründen. Es wird gar nicht ausgeführt, das würde ja Mühe machen, sondern: „Ja, kriminelle Energie!Betrug!"§

        Dann lies doch unsere Artikel zu den Problemen von ARK und schreib: "Super, dass das mal wer aufgreift! Ich teil den Artikel. Das sollten mehr wissen"
        Statt dieses beleidigte: Hört auf darüber zu schreiben, das passt mir nicht.

        Wir hatten große Artikel zu genau den Sachen. Die Reaktion ist dann häufig: "Wen juckt das denn?Das Spiel macht Spaß.“
        Und hier kommen Leute: „Skandalöses Spiel! Muss boykottiert werden!“

      • Du kannst das gerne handhaben wie du willst, ich sehe das eben anders.

        Alleine diese traurige Relativierung in deinem Einleitungssatz finde ich sehr beunruhigend.

  • Mit „Warlords of New York“ rückt bei The Division 2 die Jagd auf den abtrünnigen Division-Agenten Aaron Keener in den Fokus. Wir erklären, wer das ist, warum er so wichtig ist und schauen uns an, wie eine der ne […]

    • Lame kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

      Nicht nur deswegen, die haben in vielen Aspekten Destiny kopiert. Heavy weapons mit limitierter Ammo, Spezialisierung statt richtiger Talent-Bäume, Raids, bounties, geheimer Vendor, battle pass, seasons, gear rework, recyclete leicht veränderte Gegner, usw.

      Ich denke mal das meiste ist der Verzweiflung geschuldet, dass das Spiel einfach nicht wirklich erfolgreich werden will, also kopiert man am besten einfach mal den Marktführer.

  • Eingeschränkte Slots für saisonale Mods sowie die elementare Affinität von Rüstungsteilen gehört für viele Hüter zu den nervigsten Aspekten von Armor 2.0. Genau hier bessert Bungie zur kommenden Season 10 von De […]

    • Lame kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

      Alles, was du in die Rüstung investiert hast, darfst du beim Element-Wechsel wieder investieren.

    • Lame kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

      Genau das heißt es.

    • Lame kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

      Typische Bungie-„Lösung“ wieder. Wir haben A, wollen B, Bungie gibt uns nach Monaten des Aussitzens C.

      Das ist doch keine Lösung für irgendwas. Statt nach einer Season die Rüstung zu entsorgen, kann man sie jetzt nach 3 Seasons wegwerfen. Und die Kosten fürs Ändern sind einfach lächerlich, ohne Grind, Timegate, oder Currency Sink geht bei Bungie irgendwie gar nix mehr.

      Das ganze Feature ist totaler Schwachsinn, aber natürlich kann man das nicht einfach mal zugeben.

      Ich hab so die Schnauze voll von Spielen, bei denen es sich anfühlt, als würde man hauptsächlich „gegen“ die Entwickler ankämpfen, statt mit ihnen ein Spiel zu verbessern. Bei keinem Spiel ist das extremer als bei Destiny.

  • Gerade als The Division 2 die neue Erweiterung ankündigt, gab der Admin der deutschen Fan-Seite Mydivision.net bekannt, die Seite einzustellen. Es sollen keine neuen Artikel mehr erscheinen, Ende März wird die S […]

    • Lame kommentierte vor 1 Woche, 2 Tagen

      Naja, für TD2 interessiert sich halt kaum noch jmd, das spiegelt sich dann natürlich auch in den Besucherzahlen auf Community-Sites wider.

      Und für die paar hundert Klicks würd ich mir den Stress auch nicht machen, kann die Entscheidung absolut nachvollziehen.

  • BioWare hat sich endlich gemeldet und angekündigt, das Action-MMO Anthem grundlegend zu überarbeiten. Man spricht gar von einer „Neuerfindung.“ Das wird aber einige Zeit dauern. In der Zwischenzeit kommt alter C […]

    • Lame kommentierte vor 1 Woche, 4 Tagen

      Schon bezeichnend, dass quasi alle neuen Live-Inhalte für Anthem 1.0 eingestellt werden, AUßER der MTX-Shop natürlich. Das sagt doch schon alles über die Prioritäten.

      Zudem sind Bioware, oder zumindest deren Manager, wirklich die Könige des Nichts-Sagens in ihren Blog-Posts. Soviel Geschwurbel ohne eine einzige konkrete Ankündigung zu Anthem 2.0, ich finde es frustrierend, sowas zu lesen. Nichtmal das Jahr konnten sie nennen, das ist doch affig, so eine Pseudo-Ankündigung rauszuhauen..

      Und wenn die Leute für Anthem 2.0 noch zahlen sollen, dann wird sowieso ein Fäkal-Sturm biblischen Ausmaßes über Bioware hereinbrechen…

      • Sehr ich auch so. So eine halbgare nichtssagende Ankündigung hätten die vor einem halben Jahr raushauen können, aber jetzt doch nicht mehr.

        Ich hätte es verstanden, wenn BioWare solange damit wartet, um auch gleich handfeste Infos raushauen zu können, aber das ist ja nicht der Fall.

  • Blizzard hat sich endlich zu den Problemen von Warcraft 3: Reforged geäußert. Fehler gesteht man sich aber eher nicht ein.

    Seit dem Release surft Warcraft 3: Reforged auf einer Welle der Negativität und Kr […]

    • Warum kann eine Firma wie Blizzard nicht ein einziges Mal ehrlich sagen: „Wir haben’s verbockt und es tut uns leid, euer Vertrauen enttäuscht zu haben. Wir arbeiten fieberhaft daran, diese Fehler zu beseitigen und wollen euch das liefern, was wir versprochen und ihr verdient habt.“

      Vermutlich hauptsächlich deswegen, weil ActiBlizz ein börsennotiertes Unternehmen ist, und deren oberste Priorität leider immer auf den Anteilseignern und der rechtlichen Absicherung liegt.

      Dinge wie Ruf, oder Kundenbindung, kommen weit weit dahinter.

      Hätte Blizzard hier den Fehler öffentlich zugegeben, was ich natürlich auch begrüßt hätte, hätte man dieses Statement als Grundlage für eine Sammelklage o.ä. nehmen können. Daher gibt es in der Regel diese Nicht-Entschuldigungen a la „Sorry you feel that way“.

      Die Ironie ist nur, dass Blizzard nach wie vor mit den falschen Cutscenes auf der Produktseite wirbt, was rein rechtlich betrachtet wesentlich problematischer ist.

      Die Begründung für die Cutscenes könnte übrigens kaum herablassender sein. Immer wieder erstaunlich, für wie dumm einen Unternehmen eigentlich halten, um so einen Quatsch auch noch zu glauben.

  • Der Online-Shooter Destiny 2 kam im Oktober 2019 auf Steam. Einige Monate danach, im Januar 2020, zeigen die Spielerzahlen eine klare Tendenz: Sie haben sich mehr als halbiert.

    Das war der Plan von Bungie: Der […]

    • Das eigentliche Problem von Destiny ist doch, dass Bungie einfach zu viel möchte, aber nicht bereit ist, entsprechend zu investieren, oder diese Realität zumindest ehrlich zu kommunizieren.

      Ich denke jedem halbwegs aktiven Spieler ist mittlerweile klar, dass Destiny 2 derzeit von einem Live-Team betreut wird, dass kaum größer als 20-30 Leute sein kann. Das merkt man an den dürftigen Inhalten und dem ganzen Recycling. Der Großteil der Entwickler wird wohl einerseits an Destiny 3 arbeiten, und einige vermutlich auch an der neuen IP mit chinesischem Investment.

      Bungie möchte uns aber weiterhin die Illusion verkaufen, dass wir es mit einem total organischen Live Service MMO zu tun haben, dass ständig unter Volldampf erweitert und verbessert wird.

      Bungie möchte also den stetigen Umsatz eines MMOs, setzt seine Entwicklungsprioritäten aber so, dass der Fokus nach Release immer auf dem nächsten Titel liegt, was eher das klassische Model von Videospiel-Releases ist. Die Verkaufszahlen eines Destiny 3 werden nun mal die von Seasons oder DLCs ganz locker toppen, und diese Kohle wird sich Bungie niemals entgehen lassen.

      Wenn man aber wirklich ein MMO über Jahre erfolgreich betreuen möchte, nehmen wir mal WoW als Beispiel, dann braucht man meiner Meinung nach ein Live-Team, dass ähnlich groß ist, wie das Team, das zukünftige Expansions entwickelt. Zudem ist WoW ein Spiel, dass jetzt seit mehr als 15 Jahren erweitert wird, Destiny hingegen wird alle 2-3 Jahre komplett neu aufgelegt, was der Grundidee eines MMOs sowieso schon widerspricht.

      Und diese wirtschaftliche Doppelmoral, Unentschlossenheit, Zweigleisigkeit, wie auch immer man es nennen mag, findet man bei Bungie in vielen Aspekten ihres Handelns. Zum Beispiel ist mir auch kein anderes Spiel bekannt, dass einen Free2play-inspirierten Cash-Shop und Battlepass hat, sich aber gleichzeitig Seasons UND Erweiterungen bezahlen lässt.

      Der Zyniker in mir sieht diese Probleme alle in Bungies Gier verwurzelt, der Optimist in mir vermutet, dass Bungie einfach noch nicht die richtige Formel zur Resourcen-Einteilung und Zielsetzung gefunden hat. Wie dem auch sei, dem Artikel gebe ich insofern recht, dass sich definitiv etwas ändern muss.

      • Absolut richtig. Ein Destiny 3 wird mir nicht ins Haus kommen. Da helfen auch gekaufte Reviews nicht, auf DIVERSEN Seiten und Videos.

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