@kyriae

aktiv vor 6 Tagen, 20 Stunden
  • Der WoW-Streamer Asmongold geht hart mit Blizzard ins Gericht. Aber dieses Mal hat er ein paar ziemlich gute Argumente.

    Asmongold ist einer der größten Streamer im Bereich World of Warcraft und gilt oft als u […]

    • Ich muss mal wieder über diese Community kachen.
      Sie jammern rum, dass sie nichts zu tun haben.
      Blizzard gibt ihnen was zu tun.
      Sie jammern über den Grind (den es übrigens schon immer in WoW gab, so musste man zu BC-Zeiten Ruf grinden und Schlüssel erfarmen um überhaupt in die HC Versionen der Insranzen zu kommen. In WotLK musste man wegen einem Ring grinden wie blöde etc).

      Die Community heult, das alkes zu leicht geworden ist.
      Blizzard macht es etwas schwerer, die community heult, das es zu schwer ist.

      Die Community findet das System von Vanilla soooooooo geil (laufen, suchen, auf den Mob warten(!!!), schwerer Mob kommt, wer zuerst kommt hat ihn, der Rest muss weiter warten bis zum Respawn), Blizzard gibt mit Naz quasi ein Vanilla-Light-System und exakt die selben heulen, das es ja soooo schwer ist.
      Die Community weiß selber nicht was sie will und ist ständig nur am heulen. Sie ist missgünstig, neidisch, toxisch

      Und es war in WoW schon immer so, dass man für besondere Dinge oder für Verbesserungen was tun muss.

      • Endlich mal einer der es ausspricht.
        Ich weiß gar nicht, wie lange wir gegrindet haben um überhaupt in naxx 40er ne chance zu haben um dann NIEMALS den dungeon abzuschließen weil er einfach zu fucking hart war und da hat keiner von uns rumgeheult, wir waren einfach zu scheiße für den Raid 😀

      • In Burning Crusade musste niemand „grinden“!
        Man musste nur leveln und ein paar NHC Dungeons laufen, die man sowieso brauchte für halbwegs passables Gear, um in den HC Versionen überhaupt Land zu sehen.
        Wer seine Ruf-Quests noch nicht vollständig abgeschlossen hatte, der brauchte sicher den ein oder anderen NHC Dungeon-Run mehr bis auf Respektvoll, nur war das sicherlich kein Grind, weil es schlicht eine Art 2 in 1Tätigkeit war, eben neben dem Gear farmen auch den benötigten Ruf farmen.

        Ebenso musste niemand in WotLK „grinden“ für einen Ring.
        Auch diesen Ruf farmte man während dem bespielen von ICC, falls du den dortigen Ruf-Ring meintest.

        Erst wenn es eine zusätzliche Tätigkeit ist, die man sich eigentlich lieber sparen würde kann man überhaupt erst von einem Grind sprechen.
        Die Tätigkeiten die man sowieso nebenher fast schon unbemerkt mit erledigen kann sind daher ganz sicher nicht als Grind zu bezeichnen!

      • Das Problem ist, das ist nicht DIE Community. Die gibt es in WoW nicht mehr. Die WoW Community besteht aus so vielen unterschiedlichen Sub-Communities, wie keine andere Game-Community!

        Die Leute die Du meinst, wollen zum einen durchgehen neuen Content, den aber immer in Null Komma nichts durchspielen. Am besten alle 4-8 Wochen komplett neuer Content mit neuen Gebieten, neuen Quests, neuen Raids, neuem Gear etc. aber man muss das alte auch in maximal 6-7 Wochen schaffen und BIS sein können (weil nach 8 Wochen kommt ja dann der neue Content).
        Sie wollen alles und zwar alles auf einmal und am besten noch mit nem goldenen Latexhandschuh in den A***h geschoben bekommen!

        Ja , früher musste man auch grinden bis der Arzt kommt und das war auch gut so. Heute ist das ein bisschen too much auch für mich. Aber ich finde das grinden/farmen durchaus noch angebracht. Für alle die es nicht mögen, die können es ja (erstmal) lassen und auf die Catch-Up Mechaniken warten.
        Und auch diese Catch-Up Mechaniken finde ich gut, denn sie sind ein Mittel um die veränderten Lebensumstände der Spieler mit zu berücksichtigen (z.B. früher Schüler/Student, heute Berufstätig mit Familie etc.).

  • Neulinge haben es in World of Warcraft richtig schwer. Das glaubt ihr nicht? Cortyn von MeinMMO kann euch da eine Geschichte erzählen …

    Seit Jahren gibt es in World of Warcraft immer wieder den Vorwurf, […]

    • Kyriae kommentierte vor 2 Wochen

      Warum man einem Neuling den DH oder auch einen Boost ans Herz legt, versteh ich nicht.
      Die meisten WoW Mechaniken und vor allem seine Klasse lernt man durchs leveln.

      Oh, er möchte schnell mit euch mitspielen?
      Verständlich.
      Aber warum levelt ihr mit ihm nicht zusammen einen Char hoch? Ihr könnt den zur Not ja löschen hinterher oder nutzt ein Volk, das ihr noch nicht habt.

      Mit dem Buff sollte das auch ohne Erbstücke recht schnell gehen.

      Man glaubt gar nicht, wie man auch als „alter Hase“ neues entdeckt oder wieder entdeckt, wenn man mit völlig neuen Spielern levelt.

  • Was hatten MMORPGs und MMOs früher, das heute im Jahr 2020 so schmerzlich vermisst wird? Es geht nicht um Balance, Content oder clevere Bossfight, sagt unser Autor Schuhmann. „Man hat sich damals ge […]

    • Kyriae kommentierte vor 4 Wochen

      nach der Ini sieht man sich nie wieder.

      Hm, das „Problem“ hatte ich noch nie. Ich bin immer wieder auf die selben Leute gestoßen. Während des Levelns, in der open World, im Endgame wenn ich mit Randoms spiele.

  • N’Zoth im LFR von World of Warcraft entpuppt sich als wahrer Schrecken, der Gruppen zur Verzweiflung treibt. Dabei sind die Spieler oft selbst Schuld am Versagen.

    Seit dem heutigen Morgen (11.03.2020) kann der […]

    • Ich war heute morgen in der LfR-Version von N’Zoth und war positiv überrascht, dass der Boss nicht sonderlich anders ist als wie in der nHC Version, die Abklingzeiten sind niedriger und die geistige Gesundheit ist nicht so schnell weg.
      Aber wie im Text zu lesen stimmt es, dass einige Spieler ohne Umhang reingehen und dann recht schnell umkippen. Daher bin ich auch der Meinung, dass nur Spieler mit Umhang reinkommen.

      Geduld braucht man dennoch bei den letzten beiden Bossen und due Gruppe muss sich einspielen. Wer da im LfR einen Freeloot erwartet, wird enttäuscht sein. Mechaniken ignorieren ist auch hier tödlich.

      Ich finde es gut

  • Unsere Umfrage zur Beliebtheit von WoW: Battle for Azeroth hat gezeigt – das Spiel kam noch schlechter weg, als wir dachten.

    Dass Battle for Azeroth nicht gerade die beliebteste Erweiterung von World of W […]

    • Das weißt du woher, Nico? WoW Classic hat gezeigt wie verlogen ein Teil der Community ist. Was sie bei Classic feiern, flamen sie bei Retrail.

      • ähm dann schau dich doch mal auf den servern um, was ist da denn noch los trotz großen realmpools? Und das war vor wow classic noch viel schlimmer….

        Wem sowas nicht auffällt naja…
        Und Retail hat doch garnichts mit classic zu tun was sollen sie da also feiern was bei retail gleich wäre? ist doch garnichts mehr so wie classic heutzutage

    • 43% fanden es Scheiße, dann fanden es 57% mittelmäßig bis gut. Ist also die Mehrheit.

      Schauen wir uns an, was viele Scheiße fanden, dann sieht man drei Dinge recht schnell
      1. Die Leute sind nicht in der Lage sich umzustellen (sind also nicht flexibel)
      2. Die Leute sind zu dumm der Story zu folgen, haben die rosarote Brille auf oder schlichtweg einfach keine Fantasy
      3. Soe übernehmen kritiklos das was Fanseiten ihnen vorkauen
      43% fanden das Addon doof. Aber 57% waren damit zufrieden.

      [mod edit]

      • Lese dir bitte unsere Verhaltensregeln durch und halte dich in Zukunft daran.

      • Schon erstaunlich wie man sich was schön reden kann.

      • Fassen wir also zusammen, du fandest BfA gelungen und erachtest das auch als den Objektiven Massstab an dem man zu messen hat. Wer anderer Meinung ist, der ist natürlich unflexibel, dumm, trägt eine rose Brille, ist Fantasielos und nicht in der Lage sich eine eigene Meinung zu bilden. Schlimmer noch als die aktuelle WoW-Erweiterung sind wohl nur Menschen, die nicht nur ihre Meinung als das Mass aller Dinge sehen, sondern auch noch alle abwerten müssen, nur weil sie eine andere Meinung zu etwas haben.

        Im übrigen ist Deine Rechnung falsch:
        14% sehen BfA als Positiv.
        43% stehen dem AddOn Neutral gegenüber.
        43% betrachten es negativ.

        Du nimmst nun einfach die Neutralen stimmen und rechnest sie Deiner eigenen Positiven zu und kommst dann auf Deine 57%. Aber da wir hier von Neutralen Stimmen sprechen, müssen diese dann auch auf die negativen angerechnet werden und schon sind wir wieder bei 57% zu 86%. Eine andere Variante wäre es die neutralen einfach aufzuteilen, dann stehen wir bei 35,5% (14+21,5) zu 64,5% (43+21,5). Die simpelste ist aber schlicht die neutralen auszublenden und dann haben wir 14% zu 43%.

        So oder so ist das Fazit der Umfrage hier sehr eindeutig und kann unmöglich anders gewertet werden, als eben negativ. Möglich das es auf anderen Plattformen anders aussieht, aber zumindest diese Umfrage hier scheint da ja sehr deutlich zu sein und kann man auch nicht schön rechnen.

  • In World of Warcraft könnten bald viele Jahre vergehen. Grund dafür ist ein kleines Detail, das auf einen schnelleren Verlauf der Zeit im neuen Addon hindeutet …

    In der nächsten Erweiterung von World of Wa […]

    • Ich bin eindeutig gegen einen Zeitsprung. Der Zeitsprung zurück war schon Scheiße und den nach vorn wäre meine persönliche Nemesis.

      Ich habe in all den Jahren Anduin Wrynn vom kleinen Jungen bis zum jungen Erwachsenen begleitet. Er ist im Grunde einer der Ankerpunkte in der Story.
      Jetzr ist er ein junger Mann, ein junger König, der trotz seiner Erfolge, immer noch mit sich und seiner Aufgabe Anführer zu sein hadert.
      Ich will einfach miterleben wie aus ihm ein starker, selbstsicherer Anführer und König wird, ein Hohepriester von Azeroth.

      Würde ich aus den Schattenlanden wiederkommen und es wären 10, 20 Jahre vergangen und da steht ein gestandener Mann, dann wäre das für mich persönlich der Todesstoss der Story.

      Das könnte man natürlich umgehen, indem er und andere jüngere Helden ebenfalls in den Shadowlands wären ( was ja angedeutet wurde auf der BlizzCon, dass wir mit Helden reingehen aber nur wir aus dem Schlund rauskommen und dann später zum Schlund zurückkehren um die Helden zu retten).
      Was dann durchaus eine interessante Story für später geben würde.

      Aber wie gesagt, ich bin kein Freund von Zeitsprüngen, weder in die eine noch in die andere Richtung

  • Battle for Azeroth ist jetzt mehr oder minder „vollständig“, alles konnte gesehen und abgeschlossen werden. Doch wie bewertet ihr diese WoW-Erweiterung?

    Mit dem Sieg von Limit über die mythische Versi […]

    • BfA ist erst dann zu Ende, wenn Shadowlands rauskommt und nicht wenn irgendeine Prollgilde den Endboss Myth gelegt hat.
      Für jemanden persönlich ist es zu Ende, wenn man es selber beendet.

      Wo genau gibt es in 8.3 NICHTS zu tun? Das ist wohl ziemlich subjektiv. In keinem anderen patch von BfA habe ich soviel zu tun wie in 8.3 und ich lasse schon die dailies aus. Raiden (da ich den raid weder kaufe noch mit einer gruppe lit durchschnitts-itemlevel 480 durchrenne) da ich das Mount gern hätte und es mir selber erarbeiten will. M+ – schauen wie weit ich diesmal komme und in PvP reizt mich das mount ebenfalls, sodass ich da Zeit reinstecken will.

      Wenn man sich die Sachen nicht kauft, damit man schon nach 1 Woche rumprotzen kann, sondernsich das old school selbst erarbeitet und dann noch ein reales Leben hat und sich nicht 2 Wochen freinimmt und dann 24/7 suchtet, hat man genug zu tun.

      Für mich persönlich überwiegt das positive in BfA, liegt vermutlich auch daran, dass ich nicht aus jedem Fliegenschiss eine Elefantenherde mache.
      Die Community hat in BfA msl wieder ihre widerwärtige Seite gezeigt. Einerseits Classic geil finden, andererseits bei jedem Hauch von Classic in BfA rummeckern: Mimimi die Gegner sind zu schwer. Mimimi die spwanrate ist zu niedrig. Mimimi wenn die andere fraktion drauf haut, ist der Gegner bei mir grau…mimimi hier mimimi da. Lustig, das in 7 von 10 Fällen der Motzärsche das in Classic geil finden.

      Und dann dieser Neid und diese Missgunst. Einfach nur widerwärtig.

      BfA bekommt von mir 7 von 10 Punkten,
      die Community 2 von 10.

      Ein wenig Selbstkritik – auch bei Autoren von Fanseiten – wäre mal angebracht. Genauso wie ein wenig Gelassenheit.

  • Unzufrieden mit Warcraft 3: Reforged? Blizzard erlaubt euch, das Spiel zurückzugeben. Das hatte aber auch lange gedauert.

    Der Release von Warcraft 3: Reforged war nicht weniger als ein Desaster. Käufer und V […]

    • Und wenn einer der alten Sprecher nicht mehr arbeitet oder aus zeitgründen nicht an dem Projekt arbeiten kann, was ist dann? Böses Blizzard weil ein Sprecher verstorben ist, oder was?

      Man man man

  • Auch wenn WoW: Battle for Azeroth stark in der Kritik steht, war doch nicht alles schlecht. Cortyn schaut auf Highlights des WoW-Addons zurück, die Blizzard gerne ausbauen darf.

    Die aktuelle Erweiterung von […]

    • Die Cinematics waren schön ja, aber für mich als Main-Allianzler enttäuschend, dass sich die guten GCI-Cinematics nur um die Horde drehte. Die Allianz bekam „nur“ gezeichnete Cinematics, die mir jedoch ein Lächeln ins Gesicht zaubern und ich mir immer wieder anschaue. Darkshore hatte was von einem kleinen Gruselfilm und Anduin’s Schlag schaue ich mir immer an, wenn es mir schlecht geht.
      Die Warbringer fand ich sehr interessant, weil sie quasi die Sicht der Protagonistinnen auf ihre jeweilige Story zeigten.
      Ich bin kein sonderlich großer Jaina-Fan, daher fand ich ihr Cinematic ein wenig kitschig, aber gut gemacht ist es dennoch.

      Die Stories fand ich allesamt super. Die in den einzelnen Gebieten wie auch die Allgemeine. Die Story um Sylvanas war konsequent und hat einiges zu Tage gebracht, was ich schon seit Cata gesagt habe.
      Schade war, dass Anduin Ingame nicht so ganz reagiert wie in den Büchern (wo er nicht ganz so passiv ist) und Tyrande – und ab der zweiten Hälfte Talanji – waren mir etwas zu wenig. Dafür schön viel Shandris, die ich mir gut als Nachfolgerin von Tyrande vorstellen kann.
      Sehr schön war, dass Alluanz und Horde ihre „Auflockerungschars“ bekommen haben: Flynn auf Allianz und das Ehepaar Lotti und Raal auf Hordeseite. Ich liebe sie einfach.
      Mit Taelia hat Blizz jedoch einen weiteren Nerv-Char bei der Allianz eingeführt (nach Jaina, Tyrande und Genn). Aber das ist reine persönliche Abneigung.

      Die Raids fand ich toll. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich als Alli zum ersten Raid keinen Zugang fand. Warum zum Geier soll ich für die Horde die Kastanien aus denm Feuer holen?

      Warmode ist interessant. Jedoch sollte die Prozent weggenommen werden und das Item fpr die unterlegende Fraktion. Ja, das sage ich als Alli. Stattdessen könnte man einführen, dass man am Ende einer Saison z.b. einen schrecklichen Sattel bekommt wenn man 85% der Saison im WM drin war.
      Und die Shards müssen überarbeitet werden.
      Desweiteren eine neutrale Zone um Flugpunkte und neutrale Questgeber (in BfA Tortollaner).

      Kriegsfronten und Inseln hörten sich in der Theorie besser an als sie waren, aber der totale Reinfall waren sie nicht.

      Mechagon war absolut nervig und langweilig, Nazjatar verschwendet und langweilig. Da hätte man super Lorequests zu Azshara und den Naga machen können.

      8.3 wiederum finde ich super und bis auf zwei kleine Bugs hatte ich (bisher) keine Probleme.

      Negativ in BfA?
      Die Community!
      Sie zeigte ihr missgünstiges, neidisches Gesicht und das ewige rumgemotze. Einfach nur widerlich.
      Und nein, der Groß dieser ewigen motzenden, jammernden, drohenden Community haben KEINE Kritik geäußert. Das geht anders.
      Diese Wutspieler und Dauerempörten haben mir und vor allem sich selber BfA versaut.

      Und dann diese Doppelmoral bei der HK-Sache. Naja, vom Sofa aus lässt sich gut „kritisieren“

      Fazit für mich persönlich: BfA rangiert bei mir im guten Mittelfeld. Noch über Legion, was ich persönlich als eine einzige Enttäuschung empfand.

  • Hat WoW uns alle getrollt? Zumindest besteht diese Chance. Denn vielleicht war das Ende von N’Zoth gar nicht das richtige Ende…

    Egal wie man es auch dreht und wendet, mit dem Abschluss-Cinematic nach dem […]

    • Kyriae kommentierte vor 4 Monaten

      8.3 heißt „Visionen von N’Zoth“
      Bliztard sagte in diversen Interviews folgendes
      – der Comic „Sohn des Wolfs“ könnte ein wahres Ende haben
      – wir werden uns jetzt mit den 6 kosmischen Urmächten befassen (Chaos = Legion sind dabei schon besiegt)
      – die Chroniken zeigen uns das was die Titanen uns wissen lassen wollen. Sprich: Sie sind einseitig und unvollständig

      Es gibt da noch die Vision von Velen, der eine große vereinte Armee aus Horde, Allianz, Drachen, Naruu und all ihren Verbpndeten sieht, die gegen die Finsternis (Leere) antritt

      Es gibt die Visionen von Garrosh, die er zum Teil uns sagt während des Bosskampfes (und später andeutungsweise im Buch „Warcrimes“ gegenüber Anduin)

      Es gibt noch viele weitere Hinweise. Wenn wir uns dann daran erinnern, wie N’Zoth nicht nur uns geleitet hat sondern auch Azshara und wieviel Geduld er hat, dann wird da auf jeden Fall was kommen. Nicht heute und nicht morgen, aber übermorgen wenn wir nicht mehr dran denken.

    • Kyriae kommentierte vor 4 Monaten

      Oder es verdammt gut hin bekommen.

  • Das MMO Temtem bekommt auf Steam einige negative Reviews für den Charakter-Editor. Dort kann man für seinen Charakter das neutrale Pronomen „They“ wählen. Das gefällt einigen Nutzern nicht. Die sagen: „Es gib […]

    • Kyriae kommentierte vor 4 Monaten

      Das ist falsch.

      75% der Spermien sind „Nullnummern“, das heißt sie besitzen weder das x-chromosom noch das y-chromosom. Dennoch kann auch so eine Spermie die weibliche Eizelle befruchten.
      Dieses Kind ist gen-biologisch immer weiblich, äußerlich kann es aber ein Mann werden, wenn die Mutter zuviel männliche Hormone hat.
      20% der Spermien haben das x-chromosom und 5% das y-chromosom.
      Hier kommen aber auch nicht unbedingt 20% Mädchen und 5% Jungen raus, sondern es komm drauf an, was für eine Frau die Mutter genetisch ist und wieviele weibliche bzw männliche Hormone sie hat. Da gibt es unendlich viele Kombinationen und da können wir froh sein, wenn wir uns auf drei Geschlechter geeinigt haben 😉

    • Kyriae kommentierte vor 4 Monaten

      Vielleicht sollten „Jungs“ aufhören Games zu zocken und sich dafür lieber freiwillig für einen Einsatz in Afghanistan, Syrien oder Mali melden. Da können sie dann zeigen ob sie richtige Er’s sind oder doch nur falsche Es’s.
      Wieviel Selbstzweifel müssen diese Oussys haben, wenn sie sich über das neutrale Geschlecht aufregen oder darüber, dass eine Game-Anime-Figur nicht „männlich“ genug ist.

      • C. Unky kommentierte vor 4 Monaten

        So einen idiotischen bullshit habe ich schon lange nicht mehr zu sehen bekommen. Krieg hat nichts mit Männlichkeit zu tun ganz im Gegenteil.. ich habe einen Freund der wegen einem beschissenen Afghanistan Einsatz komplett kaputt ist im Kopf. Bevor man so dumme Sachen von sich gibt lass es doch einfach ganz bleiben was hat das überhaupt mit dem. Thema zu tun… Gott lass Hirn regnen

  • Die verdorbenen Items aus WoW haben einen massiven Einfluss. Doch genau das sorgt für Frust und könnte sogar das „World First“-Rennen beeinträchtigen.

    Seit fast 2 Wochen gibt es in World of Warcraft mit Patch […]

    • Kyriae kommentierte vor 4 Monaten

      Ich habe keinen Frust. In Legion habe ich fast keine Legendaries bekommen, jetzt haben – bis auf ein Twink – alle nur die Armschienen mit dem Leerenritual. Von weiteren verderbten Items keine Spur.

      Tatsächlich gefrustet bin ich, dass ich als Schami 15er Leys laufen muss um die Chance auf eine 475er Waffe zu haben, während die meisten anderen Klassen die Chance im HC-Rsid UND bei den Keys haben.
      Aber naja…

  • Viele Spieler haben mit WoW Classic wieder aufgehört. Wir haben fünf Gründe ermittelt, weshalb ihr dem alten Azeroth den Rücken gekehrt habt.

    Vor einigen Tagen haben wir unsere Leser gefragt, aus welchen Grü […]

    • Kyriae kommentierte vor 4 Monaten

      Günstiger wie Rauchen, Alkohol, Kinobesuch…

      • Loccorocco kommentierte vor 4 Monaten

        Das ist das biliige Totschlag Argument vom harten suchti Kern. Tatsache bleibt Abo von mir aus dann aber bitte den Rest kostenlos. Gibt’s das nicht ist es unverschämt und nicht spielerfreunflich

        • Eric kommentierte vor 4 Monaten

          Was meinst du mit dem „Rest“ kostenlos? Wenn ich fragen darf. Charaktertransfer etc.?

          • Emmi.Frost kommentierte vor 4 Monaten

            er meinte das spiel+erweiterung.

            die abo kosten sind mir auch zu hoch.
            dann holt man sich 2 monate und spielt vielleicht nur einen davon.
            denke das system mit dem abomodell ist eh nichtmehr zeitgemäß.
            allerdings sind mir auch die preise von ingame währung (allgemein) zu hoch um einen itemshop und somit den entwickler zu unterstützen.

            bei eso ist es ähnlich.
            spiel+erweiterung kosten geld.
            die neue erweiterung wird bis 80 euro angeboten wenn ich mich nicht irre, dazu gibts ingameshop und wer möchte abomodell.
            das ist schon ziemlich viel für 1 spiel.

            • doc kommentierte vor 4 Monaten

              ESO kannst du komplett ohne Abo spielen und die Erweiterung kostet 40€ und ist quasi die einzige Form in der du ein fortlaufendes Spiel bezahlen MUSST! Jährlich!
              Irgendwann wird man auch geizig…

              Wenn du dir die 80€ Edition kaufst ist es ja deine Entscheidung, man braucht diese aber definitv nicht und lohnt sich auch nicht wirklich.
              Die teuerste Version ist aber die physische mit der Statue für 130€, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe.

          • Loccorocco kommentierte vor 4 Monaten

            Natürlich spiel und Erweiterungen sowass sollte gratis sein wenn man schon mit nen Ingame schon belästigt und Abo belästigt wird.. Das hat mobile Niveau… Sachen wie Charakter transfers etc. Sind extra Sachen die von mir aus extra kostet können alles andere sollte wenn man schon Abo bezahlt gratis sein

  • Eine Questreihe aus World of Warcraft wurde nachträglich gelöscht. Besonders bitter: Die ist eigentlich wichtiger Teil der aktuellen Story …

    Der Patch 8.3 Visionen von N’Zoth hat World of Warcraft nicht nur […]

    • Kyriae kommentierte vor 4 Monaten

      Für mich ist die Story das Wichtigste, erst dann kommen Raid, M+ und PvP. Es ist für jemanden wie mich somit sehr schade.
      Aber das sind ja nicht die einzigen Lorequest-Stränge, die weggefallen sind. Auch die Questreihe mit der einen Dark Ranger (die mit der „Lovestory“ in der Jägerklassenhalle) wurde rausgeworfen, dabei hörte sie sich spannend an und war für beide Fraktionen gedacht. Jetzt kann man sie -wenn man sie findet- anklicken und sie erzählt einem warum sie nicht mit Sylvannas gegangen ist wie der Großteil der (ursprünglichen) Dark Ranger.
      Schade sowas, aber auch verständlich wenn die Community nur am Meckern ist.

  • Für ein schicke Transmog-Set aus WoW müsst ihr nicht extra bezahlen. Es reicht schon die Standard-Version von Shadowlands. Ist das ein Bug oder ein Feature?

    Vor einigen Tagen haben die Spieler von World of W […]

    • Mir persönlich egal, ob andere Spieler es so bekommen können oder nicht. Im Gegensatz zu einem Großteil der meckernden Community gönne ich anderen Leuten auch was schönes 😉

      Und ob gewollt oder nicht, ist auch wurscht

  • Patch 8.3 von World of Warcraft bringt eine neue Quest ins Spiel, die bisher versteckt war. Es sieht so aus, als herrscht bald Frieden zwischen den beiden Fraktionen …

    Das nächste Update von World of Wa […]

    • Auch wenn es viele anders sehen werden: Ein Frieden zwischen Horde und Allianz ist eine konsequente Fortführung der Story von Classic an.
      Wir haben in der realen Welt auch Frieden zwischen den Großmächten, der mal mehr mal weniger brüchig ist.

      Ein Frieden zwischen den beiden großen Fraktionen in WoW macht das „War“ in „Warcraft“ nicht überflüssig. Abgesehen davon, dass Blizzard sich alles offen hält was einen Krieg zwischen beiden betrifft, weiš jeder, der bei der Blizzcon nicht gepennt hat, wo es in den nächsten „15 Jahre“ hingehen soll und da ist ein großer Fraktionskrieg halt kontraproduktiv.

      Wie ich Blizzard jedoch kenne, werden sie wohl früher oder später beim Gemotze einer kleinen lauten Gruppe einknicken und uns wieder einen dämlichen unlogischen Fraktionskrieg geben. In 2 Addons oder so…

      „War“ wird es jedoch auch ohne Fraktionskrieg genug geben…

      • Dann verrate doch mal bitte, wo es die nächsten 15 Jahre so mit WoW hingeht, das würde mich dann ja doch interessieren.

      • Also Frieden sag ich das werden viele nicht haben wollen, es muss Krieg geben, vergleiche diese Welt nicht mit unserer. Zumal viele den Krieg nicht verstanden haben wegen Teldrassil, wenn man also Bezug aus unserer Geschichte nehmen darf, sind unsere Kriege früher auch nicht besser gewesen, sogar schlimmer hat sich, da wer beschwert bestimmt kleine Gruppe, wo man auch sagte, wen interessiertes.
        Also Kuschel Kurs gehe ich nur ein Addon lang, dann hoffe ich das die Fraktionen überarbeitet werden und es zu mindeste der Frieden bricht. Es gibt genug Parteien, auf beiden Seiten, die diesen Kurs nicht gehen wollen.

        • Korrekt, Azeroth ist nicht unsere Erde. Jedoch ist der eigene gewählte Vergleich nicht sinnvoll. Ein Kriegsverbrechen wie das abbrennen von Teldrassil hat es bei uns noch in keinem Krieg gegeben. Hier wird immer wieder unterschätzt was Teldrassil genau ist und um das auf unsere Welt zu übertragen müsste man zB ein komplettes Land wie Belgien anzünden. Krieg hat schon viele unschöne Dinge erlebt, aber zumindest auf unserer Erde hat noch niemand ein komplettes Land voller ziviler Städte und seinen Einwohnern angezündet.

          • In den Fall mit dem Anzünden hast du recht, aber es gibt auch schlimmeres, was über Generation prägt, als ein Land anzuzünden. Vergewaltigungen, Plünderung, Sklaverei und andere Groll taten, wo wir Invasoren gleich Gesetz sind und ich finde das Blizzard genau dieses Thema nur mit Garona nur abgehandelt haben noch gut zensiert.
            Ich halte, aber fest Krieg wird es noch kommen, viele Storys strenge sind viel mit Konflikten verwoben Zandalari wollen Prachtmeers Kopf und es gibt noch genug Hordler, die den ein und anderen Allianzler tot sehen wollen. Tyrande und Graumähne, wollen Sylvannas Kopf wie auch Gilneas und lassen sich nur mit der rute an Frieden glauben. Es gibt auch noch Viele Allianzler die noch mit der Horde Rechnung offen hat ( Details weiß ich nicht , weil ich kein Ally spiele und nicht verweichlicht zur Allianz floh). Lor’themar wird sich nie mit den Leerenelfen einlassen und Geya’rah hasst die Lichtgeschmiedete Draenei, weil die Mit den Draenei von Draenor die den Licht Fanatismus verfallen sind, gleich setzt
            .
            Also Frieden glaube ich das es nicht sehr lange halten wird. Außer du merzt diese Punkte aus, dann hast du dein Frieden.

        • Deswegen meinte ich ja auch, dass jetzt der perfekte Zeitpunkt für ein Drei Fraktionensystem. Die eine Fraktion besteht aus der Allianz-Horde Verbindung die endlich Frieden haben wollen. Die zweite Fraktion besteht aus Sylvanasloyalisten. Die dritte Fraktion besteht aus wütenden Allis die den Kuschlkurs ihres verweichlichten König nicht akzeptieren und nicht so neben den Hordlern existieren können.

      • Ein Frieden zwischen Orcs und Menschen wird es nicht geben. Dafür haben die Menschen zu viel misst gebaut. Ich hoffe einfach drauf das wir in shadow endlich Sylvanas Killen und es endlich ruhig um die ist. Dann kann man sich ja auch wieder um den Krieg kümmern.

        • Die Menschen zu viel Mist gebaut? Bitte die Geschichte nachlesen, dann nachdenken und schreiben. Die Orks sind als reine Invasoren auf die Menschen getroffen. Ein Invasor der nicht mal vom gleichen Planeten kommt. Dabei haben die Orks die Menschen erst mal mit Greueltaten konfrontiert, welche diese bis dahin kaum kannten. Was darauf dann am Ende folgte, war sicherlich keine Glanzleistung der Menschen, aber absolut nachvollziehbar. Das macht es nicht besser, aber das kein Frieden zustande kommt, wird sicherlich nicht seinen Ursprung beim „Menschen haben, der zu viel Mist gebaut hat“. Im Gegenteil, die WoW-Geschichte zeigt eigentlich recht deutlich das es vor allem die Menschen sind, die trotz aller Verbrechen der Orks/Horde immer wieder die Hand reichen.

          • Die Orcs waren ursprünglich manipuliert und kontrolliert worden. Nachdem über Dämnonenmagie sie in einen Blutrausch geführt wurden aus dem sie nur halbwegs erwachten, nachdem sie merkten, dass ihre gesammte Heimat nahezu unfruchtbar wurde, mussten sie woanders Exil suchen. In Azeroth ist erst die komplette Manipulation durch die Dämonen aufgekommen und Orgrim Doomhammer hat in der Situation das Einzige getan was nur sinnvoll war. Er wusste, dass die Menschen niemals wirklich glauben würden, dass die Orcs manipuliert wurden und selbst wenn würden sie kaum einfach so die Orcs nun in Frieden dort unten leben lassen, sei es zum Teil aus Angst, zum Teil aus Rache. Selbst wenn sie friedlich gekommen wären, wären sie kaum akzeptiert worden, weil zum einen tuen wir uns jetzt schon schwer Kriegsflüchtlinge auf Dauer aufzunehmen und zum anderen ist die Allianz nicht so gut. In den HdZ wurde bei der Schwarze Sümpfe Questreihe gesagt das wenn die Orcs nicht gekommen wären, hätte es einen Bürgerkrieg zwischen den Allianzkönigreichen gegeben der noch schlimmer gewesen wäre als die drei Kriege und so sie nachhaltiger geschwächt hätte, als es die Horde vermögen würde.

            Jedenfalls hatte Doomhammer um das Überleben seines Volkes zu sichern versucht die Menschen zu erobern damit beide unter orcischer Herrschaft in Frieden leben können. Nach der Niederlage der Horde wollten nahezu alle bis auf König Terenas II die Orcs ohne ausnahme Abschlachten.
            Nachdem die Orcs endlich frei waren, wurden sie trotzdem von den Menschen verfolgt und selbst nachdem sie in Frieden ihr Königreich inmitten der EInöde bauten, wurden sie von den Menschen verfolgt um sie alle auszurotten. Die Kaldorei haben sie auch einfach ohne Vorwarnung angegriffen und fast vollständig vernichtet. Die Orcs wollten sogar während der Kämpfe zwischen Allianz und Horde während Illidans Kreuzzug und Arthas Zorn als erstes den Frieden doch die Allianz hat abgelehnt woraufhin die Horde keinen anderen Weg sah als Krieg zu führen nachher um zu überleben. Die Zwerge haben auch einfach das Territorium der Frostwölfe ignoriert nur um ihre Interessen voranzutreiben.

            • Ich teile deine Meinung mit den 3 Fraktionen, es muss lösung her, früher oder später muss sich Blizzard sich der Stellen. In Shadowlands erwarte ich die änderung jetzt nicht, aber in den Übernächsten Addon muss sich was tun. Die müssten nicht viel ändern Schlachtfeldern wie Alterac müsste sie halt die Einheiten und Boss ändern, sonnst könten sie die Struktur lassen clashen sich halt immer nur 2 fraktion halt und ich teile auch die meinung über die manipulation der Orcs. Es ist Fakt was wirklich nicht groß in WoW erwähnt wurde nur in der Geschichte bzw. Lore von Warcraft groß erwähnt wird.

              • Es könnte auch einfach ein zeitlicher Schnitt sein. Schlachtfelder wie Ashran oder Alterac können weiter wie zuvor existieren wo sich halt Allies und Hordler gegenseitig eins auf die Rübe geben. Alterac ist wie man es in den Chroniken sowie in Cata wie Legion sieht eigentlich schon längst zu Ende und kanonisch ist es nach langem hin und her Stellungskrieg als Unentschieden noch vor BC ausgegangen.

            • Das ändert aber nichts daran, das im Konflikt Orks gegen Menschen hier ganz klar erstere begonnen haben. Das schreibt die Warcraft-Geschichte leider so vor und jeder der etwas anderes behauptet kennt diese nicht. Da kann man weder drüber diskutieren, noch das irgendwie schön schreiben, das ist festgesetzte Warcraft-Geschichte.

              Absolut korrekt ist natürlich die Aussage das dies unter dämonischem Einfluss geschah, daran würde ich mich auch nicht stören. Aber wie erklärt ein Menschlicher König nun einem überwiegenden Volk aus Bauern, das man fortan jenen Wesen alles verzeiht, die kurz vorher noch die abartigsten Greueltaten begangen haben. Klar unter dämonischem Einflüsterungen, aber das was unter dieser geschehen ist, kann man nicht einfach abschütteln.

              Was daraus folgte sind dann sicherlich viele Mißverständnisse und Fehlverhalten auf beiden Seiten. Die Liste ist lang und blutig und es mag heute sicherlich diverse Gründe geben warum die eine Fraktion immer auf die andere sauer ist. Aber der Beitrag auf den ich geantwortet habe, bezog sich nicht auf Allianz gegen Horde, sondern lediglich auf Menschen gegen Orks und das ein Frieden hier nicht möglich wäre, weil die Menschen zu viel Mist gemacht haben. Eben genau diesem habe ich widersprochen und wie schon mal erwähnt gibt es hier keine diskutierbare Version, da es die Warcraftgeschichte nun mal genau so und nicht anders vorschreibt.

              Mein letzter Satz bezog sich dann aber auch selbst wieder auf den Konflikt Allianz gegen Horde, aber auch hier ist nun mal geschichtlich festgelegt das die Horde erst unter Garrosh, dann unter Sylvanas wieder den großen Krieg angefangen hat und in beiden Fällen ist es am Ende die Allianz welche einem Frieden trotzdem zustimmt. Ob einem die Geschichte gefällt oder nicht spielt gar keine Rolle, Blizzard hat die Geschichte nun mal so und nicht anders erzählt.

          • Beide Fraktionen haben Leichen im Keller und nicht wenige. Beide Seiten sind sich dessen bewusst. Nun ist der Kurs erstmal auf Koexistenz gerichtet und dennoch gibt es auf beiden Seiten Hardliner welche diesen Kurs nicht akzeptieren werden. Ab warten und Tee trinken.. vielleicht kehrt der ein oder andere auch nicht mehr aus den Shadowlands zurück. Ein perfekter Ort für eine Intrige..

            • Da hast du nicht unrecht mit wegen den Intrigen, ich finde den Rat hätte man auch anderster aufbauen können König Terenas Menethil hatte auch unzählige Berater gehabt bevor er eine entscheidung gefällt hatte musste die Mehrheit oder Alle dafür sein. So hätte man ein Kriegshäuptling immer noch haben können, aber ohne zustimmung der mehrheit des Rates bzw. Berater hätte er nicht handeln können. So wie das Rat system jetzt geben wird sehe ich es so das irgendwer nach der macht ergreifen wird und mehr Intrige gespielt werde kann.

              Im großen Ganzen, hoffe ich das eine Fraktions Lösung kommt, was ansatz weise allen Gerecht werden kann und hast auch recht Shadowlands die Story ist noch ganz offen, es kann ja immer noch sein das Sylvannas mit vielen Sanktionen zurück kehrt, aber abwarten und Tee trinken.

  • Kommenden Mittwoch werden die Todesritter in World of Warcraft drastisch zunehmen. Schuld daran trägt der neue Patch mit einigen Neuerungen …

    World of Warcraft Shadowlands wird ohne neue Klasse auskommen, do […]

    • Warum sollten die Ironisch sein? Da auch sie sterben können, können sie auch wiederbelebt werden. Und da es ihre eigene Entscheidung ist als Todesritter wieder zu kommen um weiterhin für ihr Volk, ihre Fraktion und Azeroth zu kämpfen, ist es nicht ironisch.
      Und inzwischen hat ein Teil des Lichts sich ja mit einem Teil des Todes verbündet (siehe Calia)

      Vielleicht einfach aufhören Licht, Void, Tod, Leben etc als Eines zu sehen. Es gibt nicht DAS Licht oder DEN Tod sondern viele Arten von Licht oder Tod oder….

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