@knopfchaos

Active vor 1 Tag, 4 Stunden
  • Der Twitch-Streamer Mason „Symfuhny“ Lanier hat in einem Stream zu Call of Duty: Warzone ein rassistisches Wort gesagt, für das man eigentlich von Twitch gebannt wird. Aber Streamer wie xQc und Myth vert […]

    • KnopfChaos kommentierte vor 1 Woche

      Ich glaube nicht, dass man schwarze mit “NWort” beschimpft hat… Und mir ist bisher auch nicht untergekommen, dass jemand dies beleidigend als Ersatz verwendet hat. Funktioniert also relativ gut. Ich denke es ist schon sinnvoll das Wort nicht zu nennen oder auszuschreiben. Zumal ich persönlich dieses Wort auch gar nicht schreiben mag, was sicherlich auch vielen anderen so gehen wird. Jemand daraus einen Vorwurf zu machen grenzt irgendwo an kleinkariertheit.

      Sollte es sich jemals durchsetzen, dass schwuchtel (macht auch kein Spaß zu schreiben) mit SchwWort umschrieben wird, hat unsere Gesellschaft auch keinen Verlust erlitten.

      Ich Denke, gerade was das NWort angeht, hat es sich in einem großen Teil der Gesellschaft gut entwickelt. Inwiefern Die Umschreibung dabei geholfen hat, lässt sich schwer wissenschaftlich messen. Aber es hat der Tabuisierung (wo wir bei Wortschöpfungen sind) des Wortes sicher nicht geschadet.

  • Im MMORPG World of Warcraft ist eine Diskussion entbrannt, welcher Umgangston eigentlich in erfolgreichen Raidgilden herrscht. Es sind 70 Screenshots veröffentlicht worden, die das Verhalten von Mitgliedern in 2 […]

    • Das von dir beschriebene ist ja auch völlig legitim selbst wenn sich ein Magersüchtiger blöd fühlen würde, gibt es ja noch immer den Zusammenhang. Es gibt aber scheinbar einige die meinen, dass man deinen Stiernackenfreund dann auch ruhig als Jude oder Schwuchtel bezeichnen dürfe. Das ist dann wieder nicht OK. Aber das ist dir ja selber klar. 😉

      Ich denke man braucht keine Angst haben, dass man keine derben Witze mehr machen darf oder auch mal einen krasser en Vergleich verwendet. Mache ich selber auch. Es gibt sicherlich auch Suppen, die deutlich zu heiß gekocht werden.

      Ich finde es ganz interessant, dass hier auch gerne aufgegriffen worden, dass Sprache sich ja verändert. Nur haben die Schreiber dabei außer Acht gelassen, dass dies eher gegen Sie spricht. Das NWort war mal akzeptiert. Nun hat es sich geändert. Schwuchtel, sch* Juden und dergleichen, waren mal gängig. Hat sich geändert. Veränderung propagieren und im Gestern leben…

      • Und da haben wir es.
        Du und ich sehen es als legitim. Andere sehen: Der Kollege hat etwas nicht geschafft. Die Leute geben seinen dünnen Beinen die “Schuld”. Also dünne Beine = schlecht. Magersüchtige haben auch dünne Beine. Also Magersüchtige bei irgendwelchen Beinaktivitäten = schlecht. Irgendwann wird der Begriff “Dünn” benutzt um irgendwen runterzumachen (Arme, Beine egal), was dann wiederum alle Magersüchtigen schlecht aussehen lässt.
        Wie gesagt vielleicht denke ich über zu viele Ecken
        Aber genau so werden manche Sachen aufgefasst und die Leute kriegen dann vom Internet auch noch Zuspruch. Jetzt nicht unbedingt das Beispiel mit der Magersucht…

        Das ist eben meine Frage: Wo soll das enden? Selbst sachliche negative Kritik über irgendetwas, was jemand toll findet, geleistet oder erschaffen hat, wird als Angriff aufgenommen…
        Deswegen kann ich den Satz “Die Menschen sind zu verweichlicht” schon ein bisschen nachvollziehen. Wer sich durch “Juden vergasen” “Vergewaltigen” gestört fühlt ist nicht verweichlicht sondern bei klarem Verstand bzw. zurecht entsetzt.

        • Darum erwähne ich ja auch den Zusammenhang. Das ist einfach noch einmal etwas anderes und Magersucht ist ja auch schlecht. Bedeutet aber nicht, dass der Mensch der diese hat schlecht ist. Es gibt einen Unterschied zwischen unpassend, ein wenig über die Grenze, für jemanden vielleicht verletzend und der abwärtung der Herkunft oder Orientierung.

          Dein Beispiel wäre ein wenig passender, wenn Du sagst dünne Beine = schlecht also Jude. Anders herum: jemand spielt bescheiden und irgendjemand meint diesen beleidigen zu müssen und bezeichnet ihn, ohne Wissen über die Statur als Magersüchtig. Das wäre vom Ding her etwa das gleiche, der Gedanke dahinter sicherlich nicht so verwerflich wie in anderen Fällen, aber die gleiche Konstruktion.

          Die Diskussion über Grenzen wird es immer geben. Es werden neue Ausdrücke kommen und wieder gehen. Da muss man sich nicht Sorgen, irgendwann nichts mehr sagen zu können. Bei den Worten um dies hier aber geht, ist ganz klar die Grenze überschritten. Das hat auch nichts mit einer Meinung zu tun. Ähnlich wie Diebstahl nun einmal Diebstahl ist. Dem Dieb ist das auch klar.

          Bei dir klingt es ein wenig so: ich finde das auch scheiße wenn Leute sich so verhalten, aber wenn wir das bekämpfen, darf ich dann irgendwann auch nicht mehr Storchenbeinchen zu meinem muskelbepackten Kollegen sagen? Das finde ich dann aber blöd.

          Völlig überspitzt formuliert und wirklich nicht böse gemeint. 😉

          • Da muss man sich nicht Sorgen, irgendwann nichts mehr sagen zu können

            Da haben wir andere Ansichten.
            Es wird zwar nicht in den nächsten 5-10 Jahren so sein, es ist nämlich ein sehr sehr schleichender Prozess. Aber man merkt schon (mir kommt es jedenfalls so vor), dass immer mehr Wörter, die man einfach so verwendet hat und NIE böse gemeint waren oder im negativen Sinne verwendet wurden, plötzlich böse und negativ sind oder dadurch ein Shitstorm ausgelöst wurde.
            Es sind überwiegend nur kleine Fälle gewesen aber sie häufen sich…
            Naja mal schauen wie sich alles entwickelt.

            Vielleicht ist es momentan auch nur eine Phase der Menschen und es ist irgendwann vorbei…

    • Also hinnehmen und die, dann doch nicht mehr so zarte Pflanze, weiter gedeihen lassen. Soll die nächste Generation doch all das lesen, es für normal halten und meinen es sei ja nichts dabei. Ist sicherlich das Beste.

      • Dein Sarkasmus in allen ehren, aber ja, darauf wirds hinauslaufen.

        • Scheint dich nicht zu jucken. Wo wäre die Menschheit wohl, wenn man immer nach diesem kredo handeln würde? Es ist durchaus Möglich, mit der Masse etwas zu bewegen. Die Stellung der Frau in der Gesellschaft zum Beispiel. Rassentrennung wurde auch für normal gehalten.

    • Nur weil es mal zu vorschnell zu einem Vorwurf kommen mag, macht es das nicht besser. Es ist absurd davon zu schreiben, dass man jemanden vergewaltigt. Es ist mir schleierhaft, wie man sich selbst in diesen Kontext darstellen kann. Wenn man sagt, man hat den Boss vergewaltigt, bezeichnet man sich als Vergewaltiger. Absurd…

      Niemand muss sich ein dickere Fell zulegen weil andere sich daneben benehmen. Und das letzte was wir brauchen, ist noch mehr ego….

      • Man muss auch nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen. Vergewaltigen In diesem Sinne ist nicht gleich das vergewaltigen wie an einem Menschen. Ich hatte mal eine Mitarbeiterin die ist heulend zum Chef gegangen, weil ich mit einem Wagen durch die Tür wollte und sie dazwischen stand und ich gesagt habe „nimm mal dein Hintern aus dem Weg.“
        Die heutige Gesellschaft überspitzt einfach die Dinge Und weiß auch nicht wann genug ist.
        Wenn ich in ein Spiel ein Boss Vergewaltige, dann vergewaltige ich ihn so lange bis er nicht mehr aufsteht, dann Schnapp ich mir die Belohnung und Brüste mich damit und freue mich.
        Was die meisten nicht verstehen ist, dieser Boss ist virtuell, und das Wort Vergewaltigung einfach eine Anlehnung. Wer sich mehr daraus bildet der hat einfach eine viel zu blöde Fantasie und sollte ein Arzt konsultieren

        • Wie ich schon sagte… Nur weil es mal vorschnell zu einem Vorwurf kam, macht es das nicht besser. Und keiner hier kann einschätzen, wie dein Tonfall und sonstiges Auftreten war. Irgendwie hast du ja scheinbar einen Menschen verletzt. Ist mir so noch nicht passiert.

          Warum fällt es so schwer zu akzeptieren, dass viele Menschen etwas begründet für unanangemessen empfinden? Man sich daraufhin hinterfragt und sich überlegt, ob es so wichtig ist dieses Wort zu nutzen? Dem Nutzer ist in dem Moment klar wofür das steht.

      • Wenn jemand sagt er sucht Leute um Boss oder Monster X zu töten, denkst du diese Leute fühlen sich dann als Mörder? Jemanden zu töten bedeuten einen Mord zu begehen in diesem Kontext. Und trotzdem kamst du bestimmt noch nie auf die Idee jemanden dafür zu kritisieren in einem Spiel zu sagen das er Monster tötet oder? Also warum machst du das dann bei vergewaltigen? Es macht einfahc keinen Sinn. Du weißt in dem moment doch ganz genau was gemeint ist, wieso interpretierst du da soviel rein, versteh ich nicht.

        • Der Unterschied ist, dass man den Boss nunmal tötet und nicht vergewaltigt. Wenn du schon Argumentieren möchtest, dann bitte richtig. Noch dazu wurde dir genau das hier schon einmal mitgeteilt.

          • Ja und was ist an töten besser als vergewaltigen? Wenn wir hier schon Worte auf die Goldwaage legen ohne den Kontext in dem sie gefallen sind, dann aber richtig bitte.

            • Bist du nicht der jenige, der im anderen Kommentar mein Wort auf die Goldwaage legt? Wüsste nicht wo ich das tue, nur um zwanghaft wo gegen zu Argumentieren. Und wie kann ich den Kontext verpasst haben? Ich habe doch nur das von dir aufgegriffen? In deinem Kommentar schreibst du von Bossen töten und vergewaltigen? Im ursprünglichen Kommentar ging es ebenfalls darum..

              Also wo passt das mit dem Kontext nicht für dich?

              Zum einen sagte ich nicht, dass töten besser als vergewaltigen ist (Kontext ;)) und zum anderen ist es doch sehr müssig da die Unterschiede auszuarbeiten. Es gäbe für das töten z. B. irgendwie mehr nachvollziehbare Gründe. Vergewaltigung aus Notwehr? Um ein Vol zu befreien? Aber das sprengt den Rahmen. Es geht darum, dass es verwerflich ist, Vergewaltigungen als synonym zu nutzen. Ist es auch, wenn man das Wort töten als synonym in gewissen Situationen verwendet.

              • Warum ist es den verwerflich wenn ein Wort je nach Zusammenhang eine andere Bedeutung hat? Du weißt doch das vergewaltigen in dem Zusammenhang nichts mit Sexueller Gewalt zu tun hat, wieso sollte es demnach sexuelle Gewalt verharmlosen? Es hibt unzählige Beispiele wo Worte verschiedene bedeutungen haben je nachdem in welchem Zusammenhang sie genutzt werden. So ist Sprache halt, Sprache entwickelt sich und Sprache und deren gebrauch ist eben je nach Alter und Herkunft verschieden. Du stellst dich echt an, wieso kannst du nciht akzeptieren das Menschen Sprache anderst nutzen als du?

                • Weil vergewaltigen verdammt noch mal genau das ist!!! Wir reden nicht von Bank oder dergleichen. Ich soll akzeptieren, dass man aus einer abscheulich Tat ein spaßige Wort macht? Durch das sich irgenfwelche Gestalten voll krass und Humorvoll finden?

                  Ist es nicht naheliegende zu sagen, dass man akzeptiert, dass es eben für einige verletzend, für andere verstörend ist und man daher so etwas unterlässt? Dass es verwerflich ist, Gräueltaten für einen Witz zu nutzen?

                  Sprache anders nutzen… Sagt keiner etwas gegen. Menschengruppen diskriminieren und böswillige Taten verharmlosen, hat nichts mit sich entwickelnder Sprache zu tun. Auch wenn sich das in deinem Kopf klug anhörte.

                  Was du als Sprachentwicklung bezeichnest, ist in Wahrheit die Verrohung der Gesellschaft.

                  • Sorry, aber für mich klingt das alles hier nach Gutmemschen gerede. Beleidigungen werden gezielt dafür verwendet um zu verletzen, da macht es keinen Unterschied ob man Rassistisch, Sexistisch oder Was-auch-immer-istisch ist. Wenn ich “Spasti” sage, beleidige ich damit alle Menschen mit Spastiken? Wenn ich “Bastard” sage, beleidige ich jeden Menschen der unehelich gebohren wurde? Oder wenn ich “Idiot” sage, beleidige ich jeden Menschen mit einem IQ durchschnitt unter 40? Nein, ich versuche “nur” eine Person zu verletzen, keine komplette Gruppierung. Nach deiner Logik müsste man also alle Wörter die als Beleidigung dienen könnten, verbieten. Das wird für immer ein wunschdenken sein.

                    Irgendwo in den Kommentaren hier habe ich gelesen das jemand in einem Game als “Nazi faggot” bezeichnet wurde. Passenderweise war dieser Spieler teil der LGBT+ Community und ist Deutscher – Volltreffer für die beleidigende Person, oder? Jaein. Ein Volltreffer war es, weil sie ihr Ziel erreicht hat, also verletzt hat. Wie kann man es also vermeiden verletzt zu werden in diesem Beispiel? Selbstwertgefühl. Sei stolz darauf Schwul/Lesbisch zu sein, und sei dir im klaren darüber das du nie etwas Rassistisches getan hast.

                    • 1. Man könnte fast meinen, dass Beleidigen zum guten Ton gehört. In dem Kontext hier geht es meist um völlig unangebrachtes Verhalten, unabhängig von der Wortwahl. Zum Beispiel Mitspieler wegen deren vermeintlich nicht so duften Fähigkeiten angehen. Was sagt dass denn über jemanden aus? Warum sollte man aus solch nichtigen Gründen die Motivation haben jemanden zu verletzen?

                      2. Spielt die Wortwahl durchaus eine Rolle und du kannst die Herkunft und Bedeutung von Worten nicht außer Acht lassen. Vor allem dass Wort Idiot in den Ring zu werfen. Sagen wir, dass ein Spieler zum falschen Zeitpunkt mit etwas interagiert und dann noch versehentlich die Schlucht runterhüpft. Wenn ich diesen gut kenne, kann ich ihn dafür im angemessenen Kreis als Idiot bezeichnen. Das Wort Idiot, ist nunmal mal da um idioti zu beschreiben. Beim Wort Behindert, wird es schon schwerer. Es gibt dort aber immer noch einen Zusammenhang, weil die Person durch das Verhalten, den überspitzten Vergleich mit Einschränkungen im körperlichen oder geistigen Zustand zulässt.

                      Aber wo ist der Zusammenhang beim Juden? Mit dem NWort oder einem Schwulen? Mal abgesehen davon, dass es wenig Situationen gibt, in denen mann die Motivation haben sollte, wie du sagst andere Menschen zu verletzen, wird bei der Benutzung dieser Worte, einen ganze Gruppe Zusammenhangs schlecht gemacht. Wenn jemand das Wort Jude nutzt um zu verletzen, sagt er damit ja zwangsweise aus, dass Juden etwas schlechtes sind. Wo ist der Zusammenhang, wenn jemand falsch ausweicht und er als Schwuchtel bezeichnet wird?

                      3. Nicht ein geringes Selbstwertgefühl sind für Kränkungen, Normalisierung von Rassenhass und Schwulenfeindlichkeit verantwortlich.

    • Es geht nicht darum, dass sich da jemand durch gestört fühlt… Es sollte einfach nicht existieren. Diese Worte werden abfällig benutzt und dem gehört von der Gesellschaft ein Riegel vorgeschoben. Da steckt in der Regel ja nicht mal ein schlechter Witz hinter. Mir ist es schon unangenehm, diese Worte nur für ein Beispiel zu nutzen…

    • Was n Schmarn. Du legitimierst hier gesellschaftliche Probleme damit, dass angeblich jemand nicht so wirklich wüsste was mit Juden passierte? Und selbst wenn… Er nutzt den Begriff doch um anderes schlecht zu machen. Impliziert somit das Juden etwas negatives sind. Völlig unabhängig von Ernst gemeint oder nicht.

      Du bist doch das beste Beispiel. Forderst Aufklärung. Wird über so etwas gesprochen und dargelegt, dass es verwerflich ist, kommt da ein Chack daher und sagt ist doch alles nicht so Schlimm.

      Wahrscheinlich hast du schon den Überblick verloren, was man bei dir hier alles rauslesen kann. Hetzte in einer geschlossenen Gruppe ist OK, Frauenfeindlichkeit, das NWort und Schwulenfeindlichkeit verhamlosen.

      Edit: Top schon mindestens 2 down votes. Frage mich wirklich wofür.. Wahrscheinlich weil ich vergessen habe, dass man im Internet entweder hetzt, verharmlost oder nichts sagende dumme Sprüche postest.

      • Nimms dir nicht zu Herzen, hier gibt es noch einige, die ein bisschen Anstand haben und deine Ansicht teilen.

        • Das zeigt sich leider aber nicht so richtig in der Kommentarsektion. Wenn man sich anschaut wie viele Personrn sich für Sexismus, Rassismus und Hatespeak stark machen oder da halt immer relativieren. Auch die Downvotes die jemand mit völlig normalen Aussagen kassiert. Einer kassiert die hier dafür, dass er mitteilt es nicht schön zu finden als faggot bezeichnet zu werden.

          Ich selbst finde es Ungeheuer müssig, mich zu solchen Themen zu äußern. Aber es fühlt sich auch falsch an, gewisse Dinge einfach stehen zu lassen.

          • Niemand macht sich in den Kommentaren für Sexismuss, Rassismus oder ähnliches stark. Das Problem bei dir scheint zu sein das jeder der eine andere Meinung hat als du zu diesen Themen, deiner Auffassung nach Rassistisch etc ist und dies propagiert.

            • Ich habe nie gesagt, dass hier jemand Rassistisch ist. Wenn du mich angehen möchtest, dann geb dir bitte Mühe.

              Und ich schrieb “…stark machen oder da halt immer relativieren.” zum einen musst du da da nicht nur das raus picken, wo du meinst kontern zu können und zum anderen gibt es genügend Beispiele zu solchen Themen. Vieles wird gelöscht. Bei vielem liest man es zwischen den Zeilen.

              Wenn es jemand als normal empfindet oder verteidigt, dass das Wort Jude genutzt wird um jemanden zu beleidigen oder abzuwerten, ganz gleich ob es sich gegen einen Boss, Juden oder Freund richtet, ist das schon eine Form von Rassismus. Das bedeutet nicht, dass der jenige der Rassist schlecht hin ist. Aber er verteigt diesen damit und macht sich somit ein Stück weit dafür stark.

          • Leider kommen bei sowas die Homophoben, die Rassisten und Sexisten immer angesprungen, um in Pawlowscher Manier ihren Relativierungssabber zu verteilen. Und zu viele anderen halten die Klappe nach dem Motto “Das bringt ja eh nichts.”

    • Es ist nichts lustiges an dem N Wort. Und auch nicht an einer Vergewaltigung. Ich frag mich wirklich was einem das bringt… So wie du dich hier äußerst, glaube ich, dass du tatsächlich schlecht über Frauen redest. Also nicht nur Sprüche bringst. Ich finde das was du hier schreibst wirklich schrecklich. So unreflektiert und selbstverliebt. Mein Weg ist richtig und wird es immer bleiben….

      Es geht hier deutlich hervor, dass Gruppen wegen der Hautfarbe, Religion und Geschlecht kategorisch abgewertet werden. Warum wollen so viele es nicht verstehen, dass das nicht normal und gesellschaftlich vertretbar ist? Auch im privaten Rahmen nicht.

      Desillusioniert ist das. Dank Menschen wie dir, müssen andere sich schlecht fühlen. Du versaust mir einen wohlgesonnenen Blick auf die Menschheit. Bitte setz dich mit deinem Verhalten noch einmal auseinander.

      Versteh. Ich nicht falsch. Derbe Sprüche sind was feines, aber wenn man mit Worten umgehen kann dann kriegt man das auch hin ohne verächtlich über andere zu sprechen.

      Wie erklärst du es dir, dass man andere Menschen als N****, Jude oder Schwu***** beschimpft? Würde es Sinn ergeben, wenn man eine einwandfreie Meinung von diesen hätte? Ich nenne dich ja jetzt auch nicht Ironie frei Einstein oder Adonis.

  • Nach einem mehr als halbjährigen Drama hat Twitch den großen YouTuber und Streamer Craig „Mini Ladd“ Thompson (26) permanent gesperrt. Der war seit Sommer 2020 in einen Skandal verstrickt: Er soll sich minde […]

    • Öllig unabhängig von der Thematik im Artikel.

      Du sagst selbst, er kennt nur Schule und Youtube, wird da groß und lässt sich auf ein, wie mir scheint, dritt klassiges PR Team ein. Das ist jetzt vielleicht nicht so klug, aber auch nicht verwerflich. Wenn er dann sagt, dass er in diesem Video authentisch ist und auf das PR-Team pfeift, sehe ich daran nichts schlechtes. Man kann es ja anzweifeln, aber du Urteils da ein wenig hart wie ich finde.

      Wenn er das nicht gesagt hätte und einem bewusst ist, dass er Berater hat, dann hätte man ihm evtl. genau das vorgeworfen. Neu wäre ein solcher Vorwurf sicherlich nicht und das wusste er vielleicht auch.

      Grundsätzlich muss ich sagen, dass die Altersunterschiede irgendwo noch durchgehen. Gerade wenn man bedenkt, dass er einen Reifeprozess durch z. B. Ausbildung ausgelassen hat. Man sollte als 21 Jähriger dennoch abstand von 16 jährigen nehmen.

  • Der Streamer 4Conner hat seine Karriere auf Twitch beendet und ist von Social Media verschwunden, nachdem 36 Screenshots von privaten Nachrichten aus einem Discord bekannt wurden: Er gesteht ein, in den Chats […]

    • A: ist der Konsens im Artikel und bei den Kommentaren nicht, dass er ein Rassist ist. (wenn man sich aber anschaut was da von ihm gepostet wurde, ist das schon sehr gutwillig)

      B: ob ernst oder nicht, ist bei so mancher Aussage auch nicht mehr so relevant. Also mir kommt es nicht witzig vor, wenn jemand mit einem sturmgewehr auf Kinder zielt. Oder mit dem N Wort um sich zu werfen. Nichts ist daran lustig. Man könnte den gleichen Witz auch mit einer anderen angemesseneren Bezeichnung machen. Nicht das ich das dann in jedem Falle gut heißen würde. Aber da sollte sich jeder mal hinterfragen ob das notwendig ist, was man daran lustig findet und ob es nicht vielleicht Zeit wird, sein Handeln zu reflektieren.

      • ja die kritik bezieht sich nicht auf den artikel sondern auf den vorwurfsvollen konsens der darauf herrschen wird

    • Rassismus ist ein Thema der Öffentlichkeit.

      Es erfüllt übrigens einen Straftatbestand und ein Gerichtsverfahren hätte durchaus Chancen zu seinen Ungunsten auszugehen. Vielleicht mit ein Grund für seine umfassende Reue. Da gibt es sicherlich auch grenzfälle. Dieser hier ist aber sicherlich keiner.

      In meinen Augen zwar irrelevant, aber durch seine Bekanntheit ist der Streamer auch als Person des öffentlichen Rechts anzusehen. Was diese ganze Privat-Geschichte auch noch mal entkräftet.

      Rassismus ist immer scheiße. Ob nun öffentlich oder auch nur im eigenen Kopf.

      • Rassismus ist scheiße, stimmt absolut. Dennoch wiegt der eine Fehler (Bruch der Privatsphäre) nicht den anderen auf (öffentlich machen von rassistischen Bildern, die privat verschickt wurden). Denn wenn dem so wäre, dann müsste es ja okay sein, wenn Hinz und Kunz nun unsere Privatsphäre durchleuchten dürften, nur um festzustellen, ob alles im grünen Bereich ist oder ob man nicht doch öffentlich anzuprangern ist. Ja, der Typ ist ein Streamer und steht somit nun eher im öffentlichen Interesse als du oder ich, aber sollten bei diesen Leute nicht private Dinge dennoch privat sein dürfen?

        • In dem. Oment, wo raus kommt, was man für einen Mist von sich gibt, ist halt vorbei. Es ist ja Rassistisch und somit strafbar.

          Wenn man unbedingt will, kann man ja die Person die es veröffentlicht hat wegen des Bruches der Privatsphäre kritisieren, verklagen und überhaupt nicht toll finden. Wäre nicht mein favorisiertes Szenario aber kann ich mit leben. Aber das legitimiert zu keinem Teil das Rassistische Verhalten von jemanden. Selbst wenn rassistische Verhalten nur durch Erpressung ans Licht kommt, macht es das Verhalten nicht besser und ist völlig unabhängig von einander zu bewerten.

          Von mir aus, kann man auch gerne chatverläufe auslesen, sobald gewisse Schlüsselworte fallen. Ich wäre auch für eine Internet id, damit man vorhandene Gesetze auch mal umsetzen könne. Auf der Straße gibt es ja übrigens auch eine Ausweispflicht.

          Es gibt so viele Leute, die sich bei Themen wie Rassismus und Frauen absolut daneben benehmen. Und dann kommen da die kleinen Kommentar schreiber an, die versuchen das zu verteidigen. Die relativieren. Davon reden, dass man ja nichts mehr sagen dürfe und von Meinungsfreiheit reden. Und auch wenn du das für dich alles reflektiert siehst, kein Stück rassistisch bist und niemanden etwas bösses willst, so argumentierst du doch sehr ähnlich und spielst solchen Leuten in die Karten.

          Warum sollte man sein Handeln auch überdenken? Machen doch viele auch so… Wir haben das immer so gesagt.

          Übrigens: Wenn aus der Überschrift von diesem Artikel hervorgegangen wäre, um was es geht, gäbe es hier sicherlich deutlich mehr Kommentare.

          • Und da ist das “Problem”. Ich gehe mit dir d,accord, dass man das ganze durchaus getrennt bewerten sollte, so wie ich es auch die ganze Zeit schon versuche, aber unser Rechtssystem sieht das anders. Würde man dich unerlaubt ausspionieren, wären die daraus gewonnenen Informationen vor Gericht nicht verwertbar, da der Schutz der Privatsphäre ein hohes Gut ist und “nur” das verbreiten von rassistischen Bildern diesen Rechtsbruch nicht aufwiegt, da müsste schon mehr kommen. Das Auslesen von Chatverläufen sehe ich ebenfalls sehr kritisch und bin kein Freund davon. Sicherlich ist dein Gedanke dahinter ein guter, aber es lädt zu sehr ein, dass es am Ende missbraucht wird. Wofür ich allerdings offen bin, ist eine Internet ID. Man kann ja dennoch Nicknamen etc haben, aber im Hintergrund würde der Account eben klar der Person zugeordnet werden können. Immerhin ist auch das Internet kein rechtsfreier Raum, aber es gibt zu viele, die so handeln und Morddrohungen etc verschicken, sowas geht absolut nicht klar.

            Und zum Punkt Meinungsfreiheit: Gerade hier lässt sich am ehesten zwischen privat und öffentlich unterscheiden. In meinen eigenen vier Wänden darf ich erst einmal sagen was ich will und das ist auch gut so. In der Öffentlichkeit darf ich fast alles sagen, solange ich niemanden damit beleidige oder Unrecht tue und wer sachlich argumentiert, hat dabei so ziemlich die gleichen Freiheiten wie im privaten Bereich. So wie es ist, ist es meiner Meinung nach gut und Bedarf keiner Änderung. Die Spinner die rumschreien, dass es keine Meinungsfreiheit gibt, sind genau das: Spinner, denen nicht klar ist, dass ihre unsinnigen Rufe auch durch die Meinungsfreiheit gedeckt wird.

            Und ich verstehe durchaus deinen Gedankengang, dass du denkst/siehst, dass es in meiner Argumentation gerade Schnittpunkte mit deren “Argumente” gibt und zugegeben, das will ich eigentlich nicht, da ich von solchen Leuten absolut nichts halte. Und so sauer es mir auch aufstößt, werde ich mich da dennoch nicht ändern. Wenn ich meine Position ändere, nur damit man mich derzeit mit diesen Leuten nicht in einen Topf wirft, wäre das letztlich ein Bruch mit mir selber^^ Mag sein, dass jemand anderes mit der gleichen Meinung wie ich, das ganze einfach anders formulieren und dem so entgehen würde, aber ich bekomme gerade “nur” das zustande, was ich hier schreibe. Sieh es gerne als Unfähigkeit von mir mich gewählter auszudrücken^^

  • Mehr laden
Passwort vergessen

Bitte gib Deinen Benutzernamen oder Deine Email-Adresse ein. Du erhälst einen Link, um ein neues Passwort per Email zu erstellen.