@kjtten

Active vor 1 Tag
  • Twitch hat die Body-Painterin „Delightfully Dani“ permanent gebannt. Die beschwert sich über den Bann: Andere Streamerinnen würde ihre Vagina zeigen und bekämen nur eine 3-Tage-Bann. Sie beachte alle Vorsch […]

    • Seltsame Assoziationen.

      4chan ist doch immer eher durch Hacks, Leaks und Extremismus in diverser Couleur in den Medienfokus geraten.

      Und Patron läuft medial irgendwie unter dem Radar, da kommt es wohl komplett darauf an, aus welcher Richtung man auf die Plattform gestoßen wird.

      Twitter, Reddit, tumblr, …
      Auf jeder User-Content-Plattform die es erlaubt (hat) findet sich Pornografie in Massen – wenn man denn danach sucht, oder darauf gestoßen wird. Und selbst auf den „sauberen“ Plattformen gibt es massenhaft Content, der sich in die Regeln quetscht wie manch eine (r) in 3 Nummern zu kleine Klamotten. Da guckt dann manchmal auch mehr raus.

      Wo genug potentielle Interessenten sind finden sich halt auch schnell Anbieter ein.

  • Die PlayStation 5 sieht nicht nur besonderes aus, sondern kann auch bei so manch einem mit ihrem Design für etwas Verwirrung sorgen – Offenbar selbst beim Chef der PlayStation Studios.

    Das ist besonders am […]

    • Kjtten kommentierte vor 1 Monat

      Öhm.. ne 😅
      Auf dem verlinkten Bild ist die Disc falsch herum eingelegt.

  • Schon seit einiger Zeit ist es zum Trend geworden, live im Stream auf Twitch alte Pokémon Booster-Packs zu öffnen. Das hat auch der Streamer Matthew „Mizkif“ Rinaudo getan und dabei eine Karte gezogen, die m […]

    • Kjtten kommentierte vor 1 Monat

      Das gab’s aber auch in die andere Richtung.. einzelne Booster aus offenen Displays sollte man immer nur bei vertrauenswürdigen Händlern kaufen…

      • BartS kommentierte vor 1 Monat

        kenne einen Gamestop, bei dem, wenn der Chef nicht da ist, gewogene Booster verkauft werden (nur an „gute“ Kunden versteht sich)

  • Beim Streaming-Dienst Twitch gelten bald härtere Regeln im Chat und bei der Benutzung von bestimmten Begriffen. Dahinter steckt die Bemühung, einige Nutzergruppen zu schützen, die sich laut Twitch häufigen Ang […]

    • Woher kommt die Info, dass die Streamer/Mods sanktionieren müssen?
      Das liefe doch entgegen der Aussage, dass Entscheidungen im „Kontext“ der entsprechenden Channel-Community getroffen werden.

      • Twitch darf nicht verwendet werden, um zu hasserfülltem Verhalten oder Belästigungen auf Twitch oder außerhalb von Twitch anzustacheln oder zu ermuntern, es zu fördern, zu erleichtern oder zu organisieren. Wir werden Communitys, Organisationen und Einzelpersonen, die dies tun, sperren.

        community-guidelines

        Wenn ein Streamer solchen Treiben, in seinen Chat tatenlos gewähren lässt. Kann er dafür einen Bann kassieren, heute ist Twitch da deutlich konsequenter als dies früher der Fall war.

        • Persönlich sehe ich da ja den Punkt der Förderung o.Ä. durch rein passive Duldung noch nicht erfüllt, aber da kann man sich sicher auch andere Auslegungen konstruieren.

          Wenn das wirklich in größerem Umfang gegen die Streamer angewandt wird würde ich mir an der Stelle wirklich eine eindeutigere Formulierung wünschen.

          • Eigentlich sollte schon der Streamer kein Interesse daran haben, so etwas auf seinen Kanal zuzulassen. Twitch ist heute keine Nerdplattform mehr, sondern hat Werbekunden, die ganz sicher nicht mit so etwas in Verbindung gebracht werden wollen.
            Welchen Umfang eine Sanktion gegen einen Kanal hat, hängt sicher von der Gesamtbewertung ab. Twitch formuliert seine Richtlinien nicht umsonst, immer so Kontextbezogen. Aber Streamer die eine toxische Community anziehen, oder es gar darauf anlegen, sollten sich wohl besser überlegen was sie da tun.

            • Wenn man „Nerds“ nicht bewerben könnte dann wär Twitch nie etwas geworden weil dort niemals Wachstum gewesen wär.
              Aber Twitch ist verfallen zu etwas das 0/8/15 ist, soweit würde ich zustimmen.

            • Sicher ist es nicht im Sinne der meisten eine toxische Community aufzubauen, ab einer gewissen Größe lässt sich ein toxischer Anteil aber kaum vermeiden. Bzw ein „grenzwandlerischer“ Anteil.

              Und genau bei diesen grenzwertigen Aktionen sehe ich das Problem, wenn von Streamern die Durchsetzung von Regeln erwartet wird, die ihrerseits von Twitch kontextabhängig bewertet werden.

              Streamern sollte kein Strick daraus gedreht werden können, dass ihre Einschätzung der Situation in ihrem Kanal anders war (für die Chat-User ohne Konsequenzen blieb), als es Twitch dann eventuell im Nachhinein beurteilt (und den User sanktioniert, und den Streamer gleich mit, weil er es nicht getan hat).

              Oder es sollte zumindest explizit klargestellt werden, dass die Streamer zur Durchsetzung der Regeln verpflichtet sind, dann kann man sich darauf einstellen, im Zweifelsfall „härter“ zu bewerten.

              Aber es ist halt allgemein schwierig, den richtigen Weg zwischen klaren und situationsabhängig auslegbaren Regeln zu finden. Es wird immer Rufe in die eine oder andere Richtung geben.

          • Persönlich sehe ich“
            Wie gesagt kann das alles so ausgelegt werden wie man grade will, deshalb sehe ich die Regeln als nicht gut an.

    • Und wenn die Streamer dieses „despotische Verhalten“ dann an den Tag legen, indem sie nach belieben bannen, ist das ein deinen Augen kein Problem? 🤔

      Btw: Ich könnte schwören dass Channel bans schon existieren.. hat aber halt auch nur begrenzte Wirkung.

      • Also erst einmal, richtig, das gibt es schon… wozu also die Regeln?
        Was das verbannen aus dem eigenen Channel angeht, es ist der Channel den dieser User hat und er hat das Recht sich auszusuchen wer da sein darf. Sowas reguliert sich alleine dadurch das jemand der „Trigger Happy“ ist eben sich dann einen schlechten Ruf macht und Leute bleiben von alleine fern.

        • Und Twitch hat nicht das Recht sich auszusuchen welche Leute sie auf ihrer Plattform haben wollen? Wenn sie damit Leute vergraulen ist es doch ebenfalls ihr Problem, genau wie bei einem einzelnen Streamer.

          • Wenn sie als öffentliche Plattform gelten möchten nein, dann darf nur geahndet werden was auch an einem öffentlichen Platz verboten ist.
            Im Gegenzug kriegen sie ja auch Steuerbonis und sind nicht an Verstößen sofort Schuld wie es ein Publisher ist.
            Was sie natürlich können ist sich aussuchen wer monetisiert wird mit Werbung, solange es als eigene Sache gehandhabt wird ist das ja np.

            • Für eine international agierende Plattform kann das keine Grundlage sein.
              Nutzungsbedingungen werden immer mehr abdecken als örtliche Gesetze, schon allein um dem Problem zu entgehen, im Kontext welchen Landes jemand zu beurteilen ist.

              • Du kannst bei so einer Plattform das lokal umsetzen und dich den Gesetzen der entsprechenden Länder nur für Verbindungen aus diesen Ländern unterordnen, das wird in einigen Fällen doch bereits so gemacht.

                edit: Und vielen dank für die angenehme Unterhaltung schon einmal, wir mögen etwas andere Ansichten haben aber ich weiß es zu schätzen wie ordentlich das abläuft :)-

                • Kjtten kommentierte vor 1 Monat

                  Möglich wäre das mit Sicherheit, doch gerade bei einer Plattform mit so viel internationaler Interaktion wie Twitch wird das mit ziemlicher Sicherheit zu Unverständnis und Streit wegen Ungleichbehandlung führen, wenn jeder im Chat an den Gesetzen seines Landes gemessen wird.
                  Auch wenn es objektiv alles seine Richtigkeit hat, lässt es sich den Nutzern doch nur schwer vermitteln.

                  Auch das Reporting von Verstößen wird dadurch ungemein verkompliziert, weil kaum jemand den Überblick behalten kann, was für wen gilt.

                  Einheitliche Plattformweite Regeln sind da einfach die logische Konsequenz.

                  Den Dank für die angenehme Diskussion kann ich nur zurückgeben 🙂

  • Die neue Erweiterung Shadowlands für World of Warcraft sammelt gerade haufenweise schlechte Kritiken auf der Review-Seite Metacritic. Nutzer beschweren sich über alles Mögliche. Wie kommt es zu der schlechten No […]

    • Ich finde, man kann sich meist am besten an der Reviewlänge und Struktur orientieren, auch bei den Extremen gibt es fundierte Meinungen. Ein paar aus jedem Bereich, die Mischung macht’s.

    • Es ist für ein System wie metacritic ja schon schlimm genug, wenn verschiedene Leute unterschiedliche Maßstäbe ansetzen, aber wenn die Bewertung rein aus persönlicher Frustration (oder auch blindem Faboyismus) erfolgt kann man das Ergebnis in die Tonne kloppen.

      Klar kann man keine objektiven Wertungen erwarten, darum gibt es ja die getrennten Scores (über die Objektivität der Presseviewer kann man natürlich auch hervorragend streiten), aber zumindest eine reflektierte subjektive Meinung wäre toll, ist aber wohl zu viel erwartet. Schade.

  • Gute Nachrichten für alle, die sich jetzt noch eine PlayStation 5 im Jahr 2020 kaufen oder bestellen wollen. Es wird Nachschub für euch geben!

    Das ist neu bei der PS5: In den letzten Wochen war das V […]

    • Naja, wenn man sich die Preise anschaut, die auf eBay gezahlt werden, dann kann man an der notwendigen Vernunft, damit so ein Event reibungslos ablaufen kann, schon zweifeln.

    • Das Problem wird AMD sein – Im Endeffekt kloppen sich gerade PS5, XSXS, Ryzen 5000 und Radeon 6000 um die Produktionskapazitäten…

    • Und welche davon ist denn jetzt die perfekte Welle? 😅

    • Moralisch falsche Aktionen mit strafbaren Aktionen zu kontern ist nicht die beste Idee…

  • Wer eine PS5 im Vorverkauf ergattert hat, darf sich glücklich schätzen. Denn durch Bot-Netzwerke und der geringen Verfügbarkeit gingen viele Interessierte leer aus. Die meckern jedoch nicht nur über Sony, son […]

    • Es geht nicht um das „Stück Plastik“.

      Es geht um den Respekt vor dem Menschen, der dieses Stück Plastik haben möchte und dir dafür sein Geld gibt, vor der Leistung, die er dafür erbracht hat, und vor echten Wertschöpfungsprozessen.

      Wenn du da nicht mehr siehst als ein Stück Plastik und ein bisschen bedrucktes Papier, dann tut’s mir leid.

    • Bzgl. Wucher:
      “ […] Ausbeutung […] des Mangels an Urteilsvermögen oder der erheblichen Willensschwäche eines anderen […]“

      Mit der Argumentation könnten sicherlich viele der Reseller-Käufer durchkommen 😅

  • Das SF-Epos „Cyberpunk 2077“ hat erst am 10. Dezember Release, aber einige Spieler haben wohl schon eine Kopie. Der erste Streamer hat das Spiel sogar gezeigt. Der Leak mit Gameplay vom Start lief 20 Minuten, abe […]

    • Mir geht es da nicht um den Punkt, wer beklaut wird, sondern darum, dass es sich nicht um eine legal erworbene Fassung handelt, was sich mit Sicherheit auf die Beurteilung des Leaks auswirkt.

      Ich glaube (mit Blick darauf, was nun wirklich geleakt wurde) auch nicht, dass viel dabei rumkommt, selbst wenn man mit Veröffentlichung von Geschäftsgeheimnissen o.Ä. argumentiert, aber lassen wir uns überraschen.

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