@kite8005

Active vor 1 Woche, 5 Tagen
  • Der Twitch-Streamer Asmongold ist eigentlich für seinen Content zu World of Warcraft bekannt. Seit über einem Monat spielt er nun jedoch fast ausschließlich ein anderes MMORPG: Final Fantasy XIV. Offenbar er […]

    • Asmon sagte im Stream mal das er sicher nicht aufhören wird das Spiel zu spielen, sondern die Lage sondieren möchte. Das kann man ihm und der Mehrheit wohl kaum übel nehmen.

  • Im Zuge des Sexismus-Skandals um Activision Blizzard zeichnet sich eine neue Wendung ab. Laut einem Blogpost von Blizzard verlässt der Präsident von Blizzard, J. Allen Brack, die Firma. Brack war vorher ein w […]

  • Trotz allem, was bei Blizzard und World of Warcraft gerade passiert, hat Cortyn noch immer Spaß am MMORPG WoW. Aber ist das eigentlich okay?

    Für Blizzard-Fans und Spieler von World of Warcraft waren die l […]

    • Stimmt. Manchmal kritisiert sie selbst Dinge, und am Nächsten Tag scheint es so, als möchte man jedwede Kritik in Abrede stellen. Schon seltsam.

      • Ohne jetzt zu wissen, wie genau Cortyn das meint:

        Es gibt halt einen Unterschied zwischen: “Dinge kritisieren”, “erwarten, dass andere die Kritik teilen”, “allen, die die Kritik nicht teilen, vorwerfen, Teil des Problems zu sein” (egal was das Problem ist) und “In einen Thread, der über den Plot debattiert nur reingehen um zu sagen, das eh alles doof ist und seit X Addons ist”.

        Und der Eindruck ist derzeit schon da, dass selbst in ein GEspräch, einen Thread oder unter einen Artikel, in dem Leute sich austauschen und freuen, oder spezifisch Raidmechaniken oder Story besprechen Kommentare auf dem “Is doch eh alles doof!” oder “Wenn ihr das spielt, dann seid ihr doof/schuld!”-Niveau reinflattern.

        Und ich finde, dass Dinge ansprechen, Dinge kritisieren oder auch “DInge doof finden” absolut okay und jeder Person Recht ist. Trotzdem nervt mich wenn man damit “Gespräche von Leuten, die Spaß haben” invasiert, weil es dann weniger wie “Kritik haben” sondern mehr wie “überall madig reden” sich anfühlt.

        • Exakt das trifft es gut.

          Ich halte Kritik für wichtig und oft auch angebracht – allerdings im angemessenen Rahmen. Und wie du beschreibst, ist es oft so, dass einfach jedes Gespräch gekapert wird – das siehst du auch bei unseren News häufiger.

          Wenn es ein Thema gibt, das einfach nur rein positiv ist, weil ein Spieler was schönes erlebt hat oder sich über ein bestimmtes Detail gefreut wird, kannst du bis 3 zählen, bevor einer um die Ecke kommt und schreit: “WoW ist sche**, spielt lieber FF XIV oder ESO”.

          • FF14 ist halt aktuell das bessere Spiel. Also spielt FF14 oder New World. Unter Druck kommen die Besten Ideen, und vielleicht können die WoW-Sisters das Ruder dann doch rumreißen? Stellt euch jetzt lautes Hohngelächter vor.

      • Natürlich kritisiere ich Dinge, denn auch ich finde nicht alles an WoW einfach nur gut. Ich finde aber, dass Ort und Rahmen für Kritik angemessen gewählt werden soll und auch, wie die Kritik verpackt ist.

    • Natürlich wirkt sich das auf die Finanzen aus. Wer kein Abo hat, wird auch den Shop nicht nutzen. Und der Shop ist die Quelle allen Übels. Das mit dem Ausloggen oder wie ein Megahonk von der Klippe springen, finde ich allerdings auch ziemlich peinlich. Entweder man cancelt sein Abo oder ist weiter ein Konsumsklave.

      • Sage ich ja. Abo kündigen ist das einzige Mittel, womit man etwas bewirkt. Du triffst nur über den Geldbeutel

  • Das neue MMORPG New World ist gerade noch in einer geschlossenen Beta, doch geht bereits jetzt durch die Decke. Bei all den Spielern ist es verwunderlich, dass Namen wie „AmazonOfficial“ noch frei waren. Ein […]

    • Kite5662 kommentierte vor 2 Monaten

      Richtig gute Aktion.

      • NeinFalsch kommentierte vor 2 Monaten

        Eine Organisation – hier ein Unternehmen -, dass für das Wohlergehen seiner Mitarbeiter verantwortlich ist und dieser nicht immer nachkommt mit einer Privatperson zu vergleichen? – schwierig

        • Das Prinzip ist das Selbe, zudem hat sie die Fakten massiv übertrieben dargestellt.
          Und naja, Amazon kommt seiner Verantwortung nach. Die sieht nur in jedem Land anders aus. Das mit den Urinflaschen wäre in DE nicht möglich. Jede arbeitsrechtliche Maßnahme gegen Mitarbeiter, weil sie aufs Klo müssen, würde ein deutsches Arbeitsgericht kassieren, inkl. möglicher Kündigungen!

          In anderen Ländern ist das anders. Und dass Unternehmen immer nur das Minimum das sie tun müssen auch tun, ist im Kapitalismus relativ normal.
          Da hilft es nicht, das Unternehmen das 100% legal handelt, anzugehen. Da muss man eher das System angehen und schauen, dass die Arbeitsschutzgesetze verbessert werden. Haben wir in DE auch geschafft, ohne uns als Wirtschaftsstandort damit abzuschreiben!

          • Nur weil etwas heutzutage “normal” ist, heißt das noch lange nicht, dass es richtig ist. Wenn jemand bei einem Betrieb wie Amazon arbeitet und in eine Flasche pinkeln muss, dann ist es mir, als Privatperson, doch völlig egal, in welchem Land das passiert ist. Um mal bei diesem speziellen Beispiel zu bleiben. Es ist einfach falsch.

            Wer sich an einer Aktion wie dieser stört, hat die letzten Jahre keine Ingame-Chats verfolgt. Die sind voll mit Beleidigungen und Rassismus. Sich jetzt wegen dieser humorvollen Aktion nass zu machen, ist doch völlig fehl am Platz.

      • TNB kommentierte vor 1 Monat, 4 Wochen

        Wenn die schlechten Sachen stimmen, ist es doch vollkommen okay. Da sollte jeder selbstkritisch genug sein.

  • Bobby Kotick, der CEO von Activision Blizzard, hat sich gemeldet. Er setzt sofortige Maßnahmen um – und wird wohl Mitarbeiter feuern.

    In der vergangenen Woche ist bei Activision Blizzard ein riesiger Se […]

    • Kite5662 kommentierte vor 2 Monaten

      Jaja. Glaub mal weiter an den Weihnachtsmann. Erst wenn was passiert werden Maßnahmen ergriffen. Das Ganze ist lediglich eine schlechte PR-Aktion mit der Intention die Masse weiter für WoW-Marken zahlen zu lassen. Ich meine, die meisten Zombie-Konsumenten juckt eh nicht was um sie herum passiert, solange sie ihr schlechtes Produkt weiter konsumieren können.

      • Chitanda kommentierte vor 2 Monaten

        So seh ich das auch. Der Ruf von blizz ist im Keller vom Keller und wow ist qualitativ auch nur noch unteres Mittelmaß man könnte wow auch idle itemsimulator nennen. Miese Story nur grind mehr gab es in 9.1 nicht

      • Stephan kommentierte vor 2 Monaten

        Das ist mit nichten eine PR.
        Es ist die Reaktion eines CEOs auf streikende Mitarbeiter. Diese Nachricht war intern und sollte nicht unbedingt nach außen gehn… auch wenn man sich da wohl wenig Hoffnung gemacht hat.

        • Kite5662 kommentierte vor 2 Monaten

          “Sollte” “Nicht” – Genau. Sowie der Firmen-Interne Brief niemals nach außen gelangen “sollte”. Du verstehst es nicht und bist leicht zu manipulieren. Derlei Posse passiert mit Absicht, um den Leuten zu suggerieren, dass endlich gehandelt wird. Wäre das eine offizielle Erklärung gewesen, wäre der Stellenwert deutlich niedriger gewesen.

          • Stephan kommentierte vor 2 Monaten

            Was hätte denn der CEO in einer Situation, wo Angestellte auf die Barrikaden gehen, deiner Meinung nach machen sollen damit es nicht wie PR aussieht? Schweigen? Leugnen? Verharmlosen? Oh boi …

      • Divelich kommentierte vor 2 Monaten

        Und ob ein Produkt das dir nicht (oder nicht mehr) gefällt auch ein schlechtes Produkt für mich ist, entscheidest du jetzt für mich oder die Community? Soll ich jetzt sämtliche Blizzard Produkte von meiner Platte entfernen obwohl ich seit 18 Jahren damit Spaß habe? Man kann natürlich jetzt so heuchlerisch sein wie du und alles im Zusammenhang mit Blizzard verteufeln aber ich fahre nach wie vor auch VW (trotz Dieselskandal) und nutze auch weiterhin ein Iphone (trotz miserabler Arbeitsbedingungen bei der Rohstoffbeschaffung). Jedoch glaube ich daran das die Gesellschaft bei all diesen Themen deutlich sensibler reagiert als noch vor 10 oder 15 Jahren und die Konzerne hier nachbessern müssen und werden. Allerdings glaube ich auch das es nicht von heute auf morgen machbar ist. Gut Ding will Weile haben. Die Zeit wird´s zeigen.

        • Man kann natürlich jetzt so heuchlerisch sein wie du und alles im Zusammenhang mit Blizzard verteufeln aber

          Absolut korrekt. Jetzt kommen wieder die ganzen Moralapostel und die nur in absoluten denken. Dabei ist es einfach nur straight geheuchelt. Völlig egal was da bei Blizzard alles abgegangen ist. Doe Produkte sind gut. Genau wie Tarantinofilme immer noch genial sind auch wenn von Weinstein produziert. Es gibt viele üble Firmen und Menschen aber deswegen auf alles verzichten ist schwachsinn. D.h. nicht das es einem egal ist was da passiert aber irgendwo muss man ja auch mal realistisch bleiben. Was sich manche Menschen anmaßen. Ein Spiel nicht mehr spielen wollen weil Mitarbeiter belästigt wurden aber Fleisch essen wo Tiere sterben oder die WM in Qatar die das Wort Menschenrechte gar nicht kennen. Und nein ich bin selbst kein vegetarier. Es geht mir nur um dieses elende geheuchel.

          • Divelich kommentierte vor 2 Monaten

            100% d´accord 👌

          • angron988 kommentierte vor 2 Monaten

            Was sich manche Menschen anmaßen. Ein Spiel nicht mehr spielen wollen weil Mitarbeiter belästigt wurden aber Fleisch essen wo Tiere sterben

            Wo ist denn da der Zusammenhang? Menschen haben nun mal unterschiedliche Wertevorstellungen. Es ist absolut legitim eine Firma wegen ihrer Machenschaften nicht mehr unterstützen zu wollen und gleichzeitig guten Gewissens Fleisch zu essen. Das hat nichts mit Heuchelei zu tun.

            • Der Satz von Kite 5662 lautete:

              Ich meine, die meisten Zombie-Konsumenten juckt eh nicht was um sie herum passiert, solange sie ihr schlechtes Produkt weiter konsumieren können.

              Das schlechte Produkt ist damit WoW, Diablo und wie sie alle heißen. Er sagt also, dass aufgrund der Vorwürfe gegen Blizzard das Produkt schlecht ist und man es deshalb nicht konsumieren sollte. Wer so eine Aussage tätigt, sollte dann aber ganz genau aufpassen was er denn sonst so selber konsumiert oder besser ruhig sein. Natürlich kann man jetzt sagen, Sexismus geht gar nicht, Tiere in 0.5 qm Ställen halten und töten macht mir aber nichts aus. Aber er klingt schon sehr anmaßend wenn man das eine Verurteilt und das andere abtut mit “Sind halt meine Wertvorstellungen”. Wieso gilt es als allgemeiner Konsens, dass Sexismus schlecht ist und angefuckte Tierhaltung nicht? Oder Arbeitsbedingungen in anderen Länder. Dann Spiel halt kein WoW sondern lieber bisschen Candycrush auf deinem Handy mit dem Kobalt aus der Miene in Afrika wo nur Kinder in den Schacht passen. Wertvorstellung halt. Es geht mir nicht darum was schlimmer ist sondern diese pauschale Aussage Leute würden jetzt ein böses Produkt nutzen wie als ob sie das nicht sowieso schon tagtäglich tun würden. Und dann bekommt man das auch noch vorgehalten.

              Ich z.B. versuche Produkte von Nestle zu vermeiden und möglichst wenig Fleisch zu essen. Aber das sind meine Entscheidungen und wenn jemand das anders hält, ist das okay. Und deswegen muss ich mir aber nicht anhören wie schlimm es jetzt ist wenn ich ActivisionBlizzard spiele zocke.

              • angron988 kommentierte vor 2 Monaten

                Natürlich kann man jetzt sagen, Sexismus geht gar nicht, Tiere in 0.5 qm Ställen halten und töten macht mir aber nichts aus. Aber er klingt schon sehr anmaßend wenn man das eine Verurteilt und das andere abtut mit “Sind halt meine Wertvorstellungen”.  Wieso gilt es als allgemeiner Konsens, dass Sexismus schlecht ist und angefuckte Tierhaltung nicht? 

                Dann habe ich deinen Kommentar falsch gelesen. Dort war nicht explizit von schlechter Tierhaltung die Rede. Das ist natürlich was anderes – schlechte Arbeitsbedingungen verteufeln und gleichzeitig schlechte Lebensbedingungen von Tieren in kauf nehmen ist in der Tat schwer zu rechtfertigen.

                Ich z.B. versuche Produkte von Nestle zu vermeiden und möglichst wenig Fleisch zu essen. Aber das sind meine Entscheidungen und wenn jemand das anders hält, ist das okay. Und deswegen muss ich mir aber nicht anhören wie schlimm es jetzt ist wenn ich ActivisionBlizzard spiele zocke.

                Da stimme ich dir absolut zu! Wir alle versuchen irgendwo unseren Teil beizutragen. Der eine isst nur noch Bio, der nächste steigt aufs Fahrrad um, wieder ein anderer streicht Produkte von schwarzen Schafen von seiner Einkaufsliste. Ich denke niemand kann von sich behaupten das Leben eines Heiligen zu führen und zu einhundert Prozent korrekt zu handeln. Daher habe ich weniger ein Problem mit Leuten, die isoliert irgendetwas boykottieren, als mit diesen ganzen Schreihälsen die heutzutage rumlaufen und sagen “Du darfst das nicht mehr essen oder dies nicht mehr kaufen!”.

  • Über 1.500 Activision-Blizzard-Mitarbeiter stellen sich gegen die Führung. Sie verlangen in einem Brief Änderung und werden „nicht zum Schweigen gebracht“.

    Der Sexismus- und Diskriminierungsskandal bei Activi […]

    • Kite5662 kommentierte vor 2 Monaten

      Ihr werdet keine Veränderung sein. Kaum einer der Top-Entwickler ist noch in der Firma und die Besten haben sie bereits verlassen.

      • EliazVance kommentierte vor 2 Monaten

        Und weil die alten Hasen raus sind, bedeutet das, dass die 1500 Leute nichts mehr wert sind, nichts an der Unternehmenskultur ändern können und es am Besten gar nicht erst versuchen?

        Hier gehts um ein gesellschaftliches und kulturelles Problem, das hat wenig mit der “Genialität” von einzelnen Entwicklern zu tun. Noch dazu fällt ein guter Teil der Vorwürfe in die aktive Zeit dieser “Top-Entwickler”.
        Hier brauchts keine fehlgeleitete Heldenverehrung Einzelner, sondern eine grundlegende Änderung im Gesamtunternehmen. Und diese Veränderungen können satte 1500 Mitarbeiter, die sich dafür einsetzen, sehr wohl sein.

        • Kite5662 kommentierte vor 2 Monaten

          Es sind bereits über 1500 Leute in der Firma und trotzdem ist SL kompletter Trash, die WoW-Marke gibt es immer noch sowie Boosts und deren Ingame Angebote, also erzähl mir nichts von Wertigkeit.

          Hier geht es um eine schlechte Geschäftsführung, Fehlentscheidungen und eine Firma welche die besten Tage längst hinter sich hat, und ihr Spiel nur noch als Melkkuh vermarktet. Wo ist da ein kulturelles Problem? Du interpretierst da Deine eigene verkommene Agenda rein – War ja klar. Diese “Top-Entwickler”, wer soll das sein? Nenne mal ein paar Namen, welche diese traurige Firma verlassen hat, und trotzdem mit dem Fall in Verbindung gebracht wird.

          • EliazVance kommentierte vor 2 Monaten

            Du redest immernoch völlig am Thema vorbei, und lamentierst über die Qualität von WoW. Nur geht’s hier nicht um das Spiel, sondern um die Menschen dahinter. Und vor allen Dingen um die zu teilen wohl sehr schwierigen Bedingungen am Arbeitsplatz.

            Welche “verkommene Agenda” ich hier vertrete, und warum das “klar war”, darfst hier gerne noch erläutern.

            Die “Top-Entwickler” hast übrigens du ins Spiel gebracht, nicht ich. Aber wenn du Namen möchtest: Chris Metzen und Greg Street haben sich bereits dafür entschuldigt, dass es während ihrer Zeit bei Blizzard zu derartigen Auswüchsen gekommen ist – und sie es nicht gesehen haben, oder sehen wollten.

            Die Anschuldigungen und Probleme reichen sehr weit zurück. Alex Afrasiabi wird namentlich genannt, der war seit 2004 bei Blizzard im WoW-Team und hatte ab Burning Crusade eine leitende Position dort. Er gehört also zu den Menschen, die mitverantwortlich sind – sowohl für die beste Zeit von WoW, wie auch für die Probleme in der Firma.

            Shadowlands und dessen Qualität ist nicht nur stark subjektiv, sonder hat auch nichts mit dem Thema zu tun. Btw. stimme ich dir aber immerhin in diesem Punkt zu: für mich war Shadowlands der letzte Sargnagel, WoW interessiert mich nicht mehr.

  • Patch 9.2 von World of Warcraft wird sich wegen des Blizzard-Skandals wohl verschieben – doch manche Spieler haben dafür kein Verständnis.

    Einige Blizzard-Mitarbeiter reagieren darauf, dass so manch ein Spi […]

    • Kite5662 kommentierte vor 2 Monaten

      Es tut mir echt für alle Leid die wirklich noch Blizzard-Spiele mögen. Ich weiß – WoW ist toll. Aber Blizzard hat es gegen die Wand gefahren. Das Spiel ist schlecht und repetitiv geworden und eine reine Melkkuh. Protipp: Sucht euch Privat-Server oder spielt ein anderes MMO. Derzeit gibt es eh viele und bald kommt New World raus, wenn man den Asia-Style von FF14 nicht abkann. Aber bitte supportet nicht diesen ekelhaften Sumpf.

      • Eric kommentierte vor 2 Monaten

        Nur weil wir von anderen Entwickler noch nichts gehört/ gelesen (ausgenommen Ubisoft und Riot) haben, heißt es nicht, das diese sauber sind und der Umgang mit den Mitarbeitern vorbildlich ist.

    • Kite5662 kommentierte vor 2 Monaten

      Danke Leyaa. Du hast absolut recht.

    • Kite5662 kommentierte vor 2 Monaten

      Wer jetzt noch WoW spielt, ist Teil des Problems.

      • Da mein erster Kommentar gelöscht wurde, versuche ich es mal anders:
        Natürlich gibt es andere Probleme aber es ist momentan ein aktuelles und heiß diskutiertes Thema also ist dein Argument

        Es gibt wirklich schlimmere Probleme

        nichtig.
        Soll kein Angriff gegen dich sein, wollte auch einfach mal Leute des Whataboutism beschuldigen. Fühle aber irgendwie keine Befriedigung.

        Beim Rest stimme ich dir absolut zu. Wer für eine Dienstleistung Geld bekommt muss diese auch liefern oder für Entschädigung sorgen.
        Schwammiges Beispiel:
        Nur weil ein Mitarbeiter in einer Firma Opfer des Hochwassers ist, kann die Firma auch nicht sagen “Ok wir stellen erstmal die Arbeit ein bis die Wohnung unseres Mitarbeiters wieder komplett bewohnbar ist”

      • Eric kommentierte vor 2 Monaten

        Was wäre daran falsch?

        • Kite5662 kommentierte vor 2 Monaten

          Wieviel WoW Marken hast Du gestern schon gekauft?

          • Eric kommentierte vor 2 Monaten

            Ich habe im Verlauf von 2021 erst zweimal Marken gekauft und das war jeweils im Januar, da ich mich sonst mit meinen Handwerkskills gut über Wasser halten kann. Warum fragst du bzw. was ist die Absicht deiner Frage?

  • Bei Blizzard wird im Moment kaum gearbeitet, sagt einer der Entwickler dort: Die Arbeit an World of Warcraft (WoW) liege im Moment fast völlig still. Die Mitarbeiter seien zu wütend über die Art, wie Ac […]

  • Der YouTuber Spieletrend wurde in Pokémon GO für 30 Tage gebannt. Kassiert er noch einen Bann, ist sein Account für immer Weg. Der YouTuber beteuert seine Unschuld, hat die aktuelle Strafe aber kommen se […]

    • Kite5662 kommentierte vor 2 Monaten

      “Wie jeder weiß ist ein Bann mit einem Todesurteil in Texas gleichzusetzen.” – Aleks, sicher über 18 und muss sich Pokemon Go Videos auf Youtube antun.

    • Kite5662 kommentierte vor 2 Monaten

      Genau ist dasselbe. Danke. Mein Kommentar hast Du bestätigt. Und das mit Bravour.

    • Kite5662 kommentierte vor 2 Monaten

      Jaja klar. Alle über 18 sah man auch in den Kommentaren. Entweder mangelnde Schulbildung oder doch nur ein Kindergarten. Vermutlich sollte man Dich hinzu ziehen.

    • Kite5662 kommentierte vor 2 Monaten

      Spieletrend kenne ich noch. Damals Shakes & Fidget Spieler, der viele brauchbare Videos zu MMORPGs machte. Als er sich dann an Pokemon Go versuchte, kam plötzlich eine Flut an dummen kleinen Kindern. Für ihn natürlich profitabel. Und so wich er von gutem Content zum austauschbarem Kommerz. Ich gönn ihm den Bann.

      • Und nur weil es nicht der Content ist der dir gefällt gönnst du ihn nen Bann?

        Hm. Dann sag ich mal das ich es dir gönnen würde wenn eu gefeuert wirst 😉 beides das selbe

      • Nannenunu kommentierte vor 2 Monaten

        Die dummen kleinen Kinder sind zu 80% über 18… Aber ich seh schon, hatespeech gehört sicher zu deinen Hobbys.

        • Kite5662 kommentierte vor 2 Monaten

          Jaja klar. Alle über 18 sah man auch in den Kommentaren. Entweder mangelnde Schulbildung oder doch nur ein Kindergarten. Vermutlich sollte man Dich hinzu ziehen.

      • Aleks kommentierte vor 2 Monaten

        Wer schreibt, dass er ihm den Bann gönnt, auch wenn er ungerechtfertigt sein könnte, gehört wohl selbst zu diesen “dummen kleinen Kindern”.

        Kindischer als dieser Kommentar geht ja wirklich nicht.

        • Kite5662 kommentierte vor 2 Monaten

          “Wie jeder weiß ist ein Bann mit einem Todesurteil in Texas gleichzusetzen.” – Aleks, sicher über 18 und muss sich Pokemon Go Videos auf Youtube antun.

  • Auch Chris Metzen, ein ehemaliger Top-Mitarbeiter von Blizzard und eine Ikone in WoW, meldet sich zu Wort. In seinem Statement bedauert er, was alles ans Licht kam.

    Die letzten Tage haben ein düsteres Licht […]

    • Kite5662 kommentierte vor 2 Monaten

      Die Zeiten als Blizzard noch Spiele für Menschen gemacht hat, sind vorbei. Ein kleines Unternehmen mit ein paar RPG-Fans, welche das wohl größte und spannendste Universum entwickelten, das je existierte. Und nun nur noch ein Schatten seiner Selbst – Eine Melkkuh – Ein Pflock im MMORPG-Gerne – Ein verwirrter Mann der um seine besten Tage weint – Ein Börsenfokussiertes Unternehmen, dass lediglich Idioten um ihr Geld erleichtern will – Ein gescheitertes Experiment, dass nur noch seine Investoren zufrieden stellen will. Ein trauriger Abgang.

      • Und gerade deshalb wollen sie alle Ressourcen so verplanen, dass das mit Overwatch 2 nicht genauso passiert👍🏻

        Will heißen: Sie haben gelernt 😉

      • Scaver kommentierte vor 2 Monaten

        Du hast im Großen und Ganzen Recht. Was Du aber bedenken müsstest… die kleine Spielschmiede von damals mit den paar RPG-Fans könnte heute nicht mehr überleben!
        Damit verdient man heute nicht genug Geld, um die heute üblichen Gehälter zu bezahlen oder Kosten für anderes Know How. Geschweige denn, dass sie gegen Konkurrenz in irgend einer Form bestehen könnten.

        So sehr man das “alte” Blizzard heute romantisch verklärt… auch damals schon wollte Blizzard damit Geld verdienen. Hätten sie das nicht, wären die Entwickler auch gegangen. Einfach nur für die Fans hätte da niemand gearbeitet.
        Und irgendwann ging es halt nicht mehr ohne neuen Geldgeber.

        Allerdings hat das alles nichts mit den aktuellen Vorwürfen zu tun.
        Vieles davon fand nicht mal bei Blizzard statt. Das meiste bei Activision.
        Und es hätte auch alles beim “alten” Blizzard passieren können. Wenn halt ein Mitarbeiter, auch noch in einer Führungsposition, sich so verhalten will, dann tut er es auch.

        So schlimm auch alles ist was jetzt passiert ist, jetzt liegt es offen auf dem Tisch und niemand kann mehr etwas vertuschen. Sicher werden Köpfe rollen, nicht nur bei Activision, sondern auch bei Blizzard. Die Gamingwelt, die Behörden und ein Gericht schauen jetzt und auch nach dem ganzen auf Activision und Blizzard. Und gemessen werden sie auch daran, wie sie sich in Zukunft verhalten. Daran was getan wird, um so etwas künftig möglichst zu verhindern oder wenn es passiert, Betroffenen sofort und schnell helfen zu können.

        • Scardust kommentierte vor 2 Monaten

          Kleine Projekte, kleine Kosten, große Projekte, große Kosten. Der Unterschied liegt lediglich in der Reichweite des Marktes. Ein riesiges Projekt eines Games kann so ausgelegt werden das es viele Kunden anzieht = mehr Verkäufe = mehr Gewinn. Nur so wachst ein Unternehmen. Selten das ne Firma so bleibt wie sie ist und sich mit dem zufrieden gibt was sie so haben, wenns dann mal turbulent am Markt wird geht schnell das Licht aus.

      • Erik kommentierte vor 2 Monaten

        Alles Richtig aber off-topic. Auch wenn Profitgier leider alzu oft mit Arschlochtum gleichzusetzen ist, findet diese Problematik noch auf einer “ganz” anderen Ebene statt. Hier überschreiten wir deutlich die Linie zwieschen schlechten Spielen und absinkender Qualität zu offenbar schwerst unfähiger Führungsregie. Shareholdervalue ist in diesem Fall mal nicht mit Erfolg gleichzusetzen. So ein Verhalten entbehrt jeglicher wirtschaftlicher Betrachtung.

  • Der bekannte Twitch-Streamer shroud hat New World ausprobiert und seine Meinung in einem Video festgehalten. Dort sagt er, dass New World bekannte Spiele wie World of Warcraft übertrumpfen könnte, weil es einen V […]

    • Kite5662 kommentierte vor 2 Monaten

      Es ist wahr. NW wird wohl für Gelegenheitsspieler DAS Spiel sein. Für Leute die Herausforderung suchen wird FF14 jedoch in allen Punkten überlegen sein. Aber wer weiß.

      • Andy kommentierte vor 2 Monaten

        Du hast Glam vergessen,den wahren Endcontent.Härter als jeder Raid.
        Aber die Primae auf Ex sind allerdings auch eine Herausfroderung.sogar einige auf Unsnyc können noch knackig hart sein.

        • Nein kommentierte vor 2 Monaten

          Ihr habt beide leider unrecht. Der schwerste Content ist Transmog und Housing :O

        • Beregass kommentierte vor 2 Monaten

          Gerade das Glam hat FF14 am Ende für mich zerstört. FF14 an sich ein super Spiel. Eigentlich für alle was dabei. Es war Herausfordernd im Endgame, die Story Weltklasse, super Handwerk usw. Aber wenn ich Daily Dungeons usw. gemacht habe und dann manche Leutchen in Nachthemd / Kostüm / Kleidchen in den Dungeons waren … das hat für mich den Vibe komplett zerstört. Als Tank (um ein Beispiel zu nennen) finde ich muss eine Rüstung mit einer klasse Panzerung zu sehen sein. Das ist mir schon wichtig.

          • Andy kommentierte vor 2 Monaten

            Also mich stört es auch unheimlich wwnn ich Dungeons oder Raidi laufe und dann ist da einer im Luigi Look…

            • Marc kommentierte vor 2 Monaten

              Scheint wohl als hättet ihr beide mich in einem Dungeon gehabt >:D Aber mal Spaß bei Seite, auch in WoW kann man mit Smoking, Hemd oder sogar ohne rumlaufen. Transmog ist einfach eine Art sich selber auszudrücke, was man toll findet oder was nicht. Klar zerstört es den “vibe” in Dungeons, aber ich finde sowas einfach unterhaltsam. Wenn man sich wegen soetwas aufregt, sollte man vielleicht doch ein MMO ohne Transmog spielen oder auf SP spiele zurückgreifen

              • Beregass kommentierte vor 2 Monaten

                Gebe ich dir vollkommen Recht! Jeder soll sich so ausdrücken, wie er möchte und das ist auch gut so. Nur für mich persönlich war es in FF14 zu viel. Daher bin ich auch so gespannt auf New World, wie die das dann bei Release regeln und was im Cash – Shop so angeboten wird 🙂

              • Beregass kommentierte vor 2 Monaten

                Gebe ich dir vollkommen Recht! Jeder soll sich so ausdrücken, wie er möchte und das ist auch gut so. Nur für mich persönlich war es in FF14 zu viel. Daher bin ich auch so gespannt auf New World, wie die das dann bei Release regeln und was im Cash – Shop so angeboten wird 🙂

      • Andy kommentierte vor 2 Monaten

        Ging ja um Herausforderungen in Ff und nicht nur um Raids.

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