@khalinor

Active vor 1 Woche, 1 Tag
  • Gameplay zum neuen MMORPG New World ist im Moment noch rar, denn die Tests bisher standen unter einem NDA, einer Verschwiegenheitserklärung. Einem Spieler scheint das aber egal zu sein und er zeigt nun 8 Stunden […]

    • Wer vorbestellt und dann nur Mist bekommt hat es nicht besser verdient.
      So oft wie Spiele in den letzten Jahren als digitaler Müllhaufen veröffentlicht wurden sollte die Spielerschaft eigentlich (!) schlauer sein … eigentlich.

  • Das heiß erwartete MMORPG Ashes of Creation hat seine Nutzungsbedingungen angepasst und möchte noch härter gegen Pay2Win vorgehen. Es soll im Spiel unmöglich sein sich Vorteile zu erkaufen und genau das soll auc […]

    • Mich würde schon mal interessieren, wie diese ganzen Einschränkungen die Publisher/Entwickler den Spielern mit ihren AGB auferlegen, in Deutschland bzw. der EU rechtlich zu bewerten sind.
      Der Publisher kann ja viel in seine AGB schreiben, das heißt ja noch lange nicht, dass diese rechtsgültig sind.

      Ich kann mir z. B. nicht vorstellen, warum es verboten sein soll einen kompletten Account zu verkaufen. Der Verkäufer hat ja dann keinen Zugang mehr zu seinem alten Account und lässt sich den bisherigen Spielaufwand bezahlen.

      Kann es sein, dass bisher viel zu wenig Spieler, die wegen solcher Gründe gebannt wurden, den Weg zum Anwalt/Gericht gegangen sind?

      Ebenso die Weigerung Gründe mitzuteilen die zu einem Bann geführt haben.
      Habe ich nicht im Rahmen der DSGVO das Recht diese Auskunft zu erhalten?

      Ich glaube, viele Spieler lassen sich wegen Unwissenheit (oder weil sie zu jung sind) viel zu viel von den Spieleanbietern bieten ohne ihre tatsächlichen Recht zu kennen.

      Im obigen Artikel z. B. wird so getan als sei das was der Publisher sagt Gesetz.
      Da fehlt mir einfach etwas mehr Hintergrundinfo ob dem so ist.

      Wäre ja ggf. mal eine Idee für einen ausführlichen Artikel über die Rechtslage.

      • Das sollte nach dem gleichen Prinzip rechtlich haltbar sein, wie bspw. mit personalisierten Tickets. Kannst du auch weiterverkaufen, nur sind sie dann nicht mehr gültig.

        Die DSGVO betrifft personenbezogene Daten – das hat mit einem Banngrund nichts zu tun.

        • Nein kommentierte vor 3 Wochen, 1 Tag

          Ich meine es gibt schon Gesetze/ Urteile das man Accounts verkaufen darf, zumindest in der EU.

      • Yori kommentierte vor 3 Wochen, 1 Tag

        so ist das nun mal bei AGB’s, wenn du diesem bei der erstellung selbst zustimmst, helfen dir auch keine gesetze mehr…auf gut deutsch: eine abtrittserklärung

        • Das stimmt so nicht. Ich habe den genauen Wortlaut nicht parat, aber ich meine zu wissen das Verträge egal welcher Art nicht gegen geltendes Recht verstoßen dürfen.
          Als Beispiel fällt mir da gerade das Mietrecht ein, ein Vermieter kann in seinen Mietvertrag alles schreiben was er will – allerdings ist nicht alles davon automatisch rechtens. Selbiges bei Arbeitsverträgen. Man kann alle Klauseln einsetzen die man haben möchte, aber deshalb sind sie noch lange nicht (vor dem Gesetz) gültig !

      • Khalinor kommentierte vor 3 Wochen

        Schon witzig … bisher 4 Antworten auf meinen Kommentar und jeder vertritt eine andere Meinung.

        Bestätigt genau das was ich oben geschrieben habe, dass niemand von uns Laien wirklich weiß was AGB dürfen und was nicht.
        Genau das nutzen die Anbieter natürlich aus, da die Mehrheit die Entscheidung eines Verstoßes gegen die AGB selten anzweifelt bzw. den Rechtsweg einschlägt.

        • Rahmaron hat das doch schon gut und richtig erklärt: In den AGB kann vieles stehen, rechtens ist es deswegen noch lange nicht. Zu prüfen wäre das im Einzelfall, weil sich sowas nicht pauschal beurteilen lässt.

          Yoris Annahme ist dagegen dann natürlich inkorrekt.

          • Habe ich bereits in meinem Eröffnungsposting geschrieben: “Der Publisher kann ja viel in seine AGB schreiben, das heißt ja noch lange nicht, dass diese rechtsgültig sind.”

  • Der chinesische Konzern Tencent will jetzt mit Gesichts-Erkennung dafür sorgen, dass Kinder und Jugendliche in China weniger Videospiele zocken. Die Regeln sind streng: Ab 22 Uhr ist das Spielen komplett […]

    • Hätte nichts dagegen wenn das in der EU auch eingeführt wird.
      Und die Altersbeschränkungen sollten viel stärker kontrolliert werden, insbesondere bei Onlinegames bzw. Glücksspielmechanismen.

  • Ein chinesischer Mann hat 22.000 $ ausgegeben, um mit einer Frau gemeinsam das MOBA League of Legends zu spielen. Er bezahlte sie für das gemeinsame Spielen und machte ihr teure Geschenke. Er lud sie zu Dates […]

    • Khalinor kommentierte vor 1 Monat

      Kann aber auch den Vorteil haben, dass man die/den einfach mal abschalten kann … 😉

    • Khalinor kommentierte vor 1 Monat

      Früher musste ihm Mutti ein Schnitzel um den Hals hängen damit wenigstens die Hunde der Nachbarschaft mit ihm spielen. 😆

  • Im Weltraum-MMO Star Citizen, das seit Jahren in Entwicklung ist, kann man unter anderem Raumschiffe für Echtgeld kaufen. Ein Spieler, der sich “JP” nennt, macht das konsequent – und befindet sich mittlerweile […]

    • Khalinor kommentierte vor 1 Monat

      Habe Ende 2012 60 Dollar (damals 49€) für Star Citizen + Squadron 42 + Missionen gezahlt weil es hieß, dass SQ 42 relativ zeitnah veröffentlicht wird … Pustekuchen.
      Als alter Wing Commander Fan hat mich SQ 42 sofort angesprochen, insbesondere da auch Mark Hamill wieder mit von der Partie ist … der Multiplayer interessiert mich nicht.

      zum Thema:
      Wer so viel Geld tatsächlich zur freien Verfügung hat, denkt einfach in ganz anderen Größenordnungen.
      Es soll natürlich auch genügend Menschen geben die es sich eigentlich nicht leisten können und trotzdem zu viel in ein Spiel investieren (wie auch immer). Das hat dann durchaus Suchtcharakter.

  • Im BattleNet von Blizzard war anscheinend kurzzeitig ein Hinweis zu sehen, in dem das Release-Datum für The Burning Crusade in WoW Classic verraten wurde. So soll die neue Erweiterung bereits im Juni […]

  • Twitch hat angekündigt, nun eigene Untersuchungen anzustellen, wenn der Verdacht besteht, dass Streamer der Plattform in schwerwiegende Rechts-Verstöße verwickelt sind. Dazu will Twitch auch mit externen Er […]

    • Du hast noch “Aiman Abdallah und das Galileo Mystery-Team” vergessen.

    • Ich hoffe mal, dass Amazon (Twitch wurde ja von Amazon aufgekauft) ordentlich eins auf die Finger bekommt.
      So weit das Opfer keine Anzeige erstattet, offizielle Ermittlungen von stattlicher Seite aufgenommen werden und es dann zu einer rechtskräftigen Verurteilung kommt, so lange ist von einer Unschuld des vermeintlichen Täters auszugehen.

      Ein Konzern meint hier also staatliche Aufgaben übernehmen zu müssen, weil eine Beschuldigung in den Raum gestellt wurde.
      Wo ist diese Zuständigkeit geregelt? Etwa in den AGB und sind diese überhaupt in dem Land gültig aus dem der Steamer kommt?

      Ich finde es eh ein Unding, dass in der heutigen Zeit ganze Karrieren ruiniert werden indem einfach eine Behauptung in den Raum gestellt wird ohne dass es zu einer rechtskräftigen Verurteilung kommt.

      Ich möchte sexuelle Straftaten hier sicher nicht herunterspielen, ganz im Gegenteil … aber so wie das seit einiger Zeit abläuft geht das einfach nicht weiter.

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