@keupi

Active vor 1 Tag, 8 Stunden
  • Die WoW-Streamerin Naguura hat sich im PvP von anderen helfen lassen und dafür gezahlt. Dafür erntet sie Kritik – und schießt scharf zurück.

    Boosting in World of Warcraft ist ein heikles Thema, bei dem die M […]

    • Ich finde Boosting in PvE und auch im PvP nicht akzeptabel. Wenn man etwas erreicht in einem MMORPG, sollte dies die persönliche Leistung spiegeln. MMORPGs leben zu großen Teilen vom Vergleich mit anderen Spielern. Auch deshalb sind P2W-Mechaniken und käufliche Leistungen ingame Fluch- und Segen gleichzeitig. Segen, weil die Entwickler sehr viel Geld machen können, Fluch, weil der Vergleich entfällt und es keinen Sinn macht lange zu farmen etc und das Game zum Contentloch mutiert, bei dem die Spieler nur noch kommen, wenn es was neues gibt. Zudem ist es in meinen Augen eine Art Wettbewerbsverzerrung, weil Leute, die mit ihr den Boden aufräumen würden, dadurch ihrer Leistung entwertet werden.

      • Also sind das deiner Meinung nach keine normalen Menschen auf dem hohen Rating, dass dort eine Verzerrung absolut egal ist? Komische Einstellung!

      • Uninteressant für Dich, für mich? Warum ist er uninteressant? Es gibt Leute die dort vollkommen legitim spielen. Und an der Stelle wird das Ranking verändert. Gegen Ingamegold, an dem Blizzard teilweise per Marke mitverdient!

        Mein Vorschlag wäre wieder feste Teams einzuführen. Würde dem doch etwas entgegentreten. Wird wahrscheinlich nicht passieren, weil wie oben beschrieben, Blizz mitverdient.

        Jetzt kommt noch ein Stück ganz persönliche Meinung. Ich würde mich doch eher schämen, bzw. stark hinterfragen, dann noch als Streamer*in. Wie kann man das noch als “normal” verkaufen. Aber wie so oft im Leben, gelten “oben” wohl andere Normen und Regeln.

      • Ich möchte Dir deine Meinung nicht absprechen. Ich sehe selbst dann beim PvP den Wettbewerbsgedanken. ich finde es einfach unfair sich etwas zu “besorgen”, weil man es woanders braucht. Für mich haben alle eine Mitschuld. Blizzard, die “Zieher” und am meisten der “Nutzer”.

        • Den Wettbewerbsgedanken in Ehren. Aber schon in irgendwelchen Amateursportarten, kommt man nicht weit, wenn man sich nicht exzellentes Equipment “besorgt”. Ich nehme mal als Beispiel den Radrennsport – da ist man ohne entsprechende Bikes schonmal extrem im Nachteil – und dann muss man sich noch mit Sportskollegen rumschlagen, die sich so richtig fein “Boosten” lassen – teilweise mit Leibarzt und nem Pharmakonzern im Hintergrund.

          Wettbewerb in einem Kinderspiel wie WoW. Ja genau!

          • Und weil es das schon im richtigen Leben gibt, auch wenn es schwer vergleichbar ist, muss das im Spiel auch so gelebt werden?

            Ich meine das echt nicht böse, sondern nur als Beispiel. Bringt man seinen Kindern bei, dass man lügt und schlägt, weil dass oft vorkommt im richtigen Leben oder versucht man das Gute weiterzugeben?!

  • Diese Woche sprechen wir im MeinMMO-Podcast über das große Update in New World, das das Spiel stark verändert und erklären euch, wie unser großer PS5-Ticker funktioniert. Schaltet ein und holt die wich […]

    • Keupi kommentierte vor 4 Wochen, 1 Tag

      Erstmal der Podcast war wieder ganz toll. Lustig wie Schuhmann die junge Garde 😉 in Bezug auf New world auf den Boden der Tatsachen holt, habe stark geschmunzelt.

      Wollte aber nochmal meine Meinung zum Thema Mobile Gaming kundtun. Ich selber bin nicht sonderlich angetan von Mobilegames. Einfach weil mir das Equipp und die Haltung beim Spielen nicht gefällt. Dazu kommt, dass viele Games eher ein maues Spielprinzip haben und darauf zielen Geld reinzubuttern. Bis dahin mein persönlicher Standpunkt, ich denke vollkommen legitim.

      Wenn nun ein Mobiletitel angekündigt wird, versuche ich, ich betone versuche, es Fans nicht madig zu machen. Es soll ja jeder spielen was er mag und ihm gefällt, da gibt es ja auch keine zwei Meinungen zu. Nun ist es aber so, dass große Unternehmen, nehmen wir mal Blizz als Beispiel, etwas vom Kuchen abhaben wollen. Das ist legitim und unternehmerisch richtig. Leider hat nun unser Blizzbeispiel das Gefühl vermittelt, dass Mobilegames das Ding sind und wir uns zukünftig dran gewöhen sollen und fertig. Als langjähriger Fan und Kunde möchte ich nun aber spiegeln, dass mir dies nicht gefällt. Das hat im Grunde nichts mit Mobilegames zu tun, sondern ich versuche hier dem Unternehmen irgendwie zu zeigen, dass ich etwas anderes möchte.

      Nur weil es etwas gibt, muss man es nicht nutzen, jeder hat seinen Geschmack und Präferenzen, egal wie man zu dem Thema steht. Bei Mobilegames hört sich das immer so gezwungen und nach Maßregelung an. Als kleines Beispiel möchte ich mal fragen, wer damals die massive Bewerbung von 3D-Fernsehern mitbekommen hat. Wer schaut heute 3D? Das Thema ist quasi “durch”. Das wird Mobilegames nicht passieren, da bin ich mir sicher, sie werden sich etablieren und ihre Fans finden. Das heißt aber im Umkehrschluss nicht, dass dies jeder toll finden muss.

      Ich hoffe ich konnte meinen Standpunkt zum Thema Mobilegames darstellen, ohne diesen Spielen ihre Daseinsberechtigung zu nehmen oder als Verweigerer da zu stehen. Am Ende bin ich halt Kunde und entscheide, ob mir ein Produkt gefällt oder nicht.

      • Mobile ist doch jetzt schon die größere Plattform im Vergleich zu PC und Konsole für Spiele, auch in Deutschland. Das muss sich nicht mehr etablieren 😉

        Der Mobile-Gaming-Markt hat nach wie vor auch noch das stärkste Wachstum unter den Plattformen.

        https://newzoo.com/insights/articles/newzoo-games-market-numbers-revenues-and-audience-2020-2023/

        • Keupi kommentierte vor 4 Wochen, 1 Tag

          Ja, trotzdem muss es einem ja nicht gefallen. Das wollte ich damit zum Ausdruck bringen. Die Meinung muss ja erlaubt sein.

          Und wie sieht die Situation denn in Deutschland, bzw. Europa aus?

          • Nein, gefallen muss einem das natürlich nicht. Ich wollte nur sagen, dass sich Mobile-Games nicht erst etablieren müssen. Da haben gerade “Core-Gamer”, die mit PC und Konsolen aufgewachsen sind oft ein verschobenes Bild.

            Hier ein paar Umsatz-Zahlen aus dem letzten Jahr in Deutschland:

            https://www.gameswirtschaft.de/wirtschaft/spiele-apps-mobilegames-umsatz-2020/

            • Keupi kommentierte vor 4 Wochen, 1 Tag

              Danke für die Info. Vielleicht ordnet man das Standing von Mobilegames als Coregamer doch manchmal zu klein ein.

              • Ja, darunter sind natürlich auch Games, die Core-Gamer nicht unbedingt als “richtige Games” ansehen, wie eben Candy Crush. Aber auch Call of Duty Mobile zB ist wahnsinnig erfolgreich für die Franchise und das steht den Spielen auf Konsole / PC in nichts nach, was das Gameplay angeht. Ich denke, da werden irgendwann die Grenzen zwischen den Plattformen auch immer mehr verschwimmen

      • Schuhmann kommentierte vor 4 Wochen

        Wollte aber nochmal meine Meinung zum Thema Mobile Gaming kundtun. Ich selber bin nicht sonderlich angetan von Mobilegames. Einfach weil mir das Equipp und die Haltung beim Spielen nicht gefällt. Dazu kommt, dass viele Games eher ein maues Spielprinzip haben und darauf zielen Geld reinzubuttern. Bis dahin mein persönlicher Standpunkt, ich denke vollkommen legitim.

        Klar, ist das ein legitimer Standpunkt.

        Wenn einer sagt, er mag keine Strategiespiele, die sind ihm zu langweilig, ist das auch ein legitimer Standpunkt.

        Ärgerlich ist eher so ein Standpunkt wie: “Mobile ist ja nur Candy-Crush – das sind gar keine richtigen Gamer – hört auf über so einen Schrott zu berichten, das spielt doch eh keiner.”

        Das sind ja die Standpunkte, mit denen wir oft konfrontiert werden. Wir wollen echt keinen zu Mobile-Gaming bekehren.

        • Keupi kommentierte vor 4 Wochen

          Das ist vollkommen richtig. Deswegen hatte ich ja geschrieben, warum ich eher abgeneigt bin. Es sind ja, sagen wir mal 90% technische Gründe, zumindest ist das bei mir so gewichtet. Ich spiele auch nicht auf der Switch mobil, da mir die Handhabung und das Display genau so wie beim Handy nicht gefallen. Obwohl die Switch da schon angenehmer ist.

          Ich denke, dass der Großteil der Ablehnung von Mobilespielen, daher rührt, dass sich viele Leute mit tollem Equipp neue Spiele oder Nachfolger wünschen und dann wird ein Mobilespiel vorgestellt. Dann kommt im Grunde die Coregamergruppe mit den Mobilegamern zusammen und lassen hier, teilweise an falscher Stelle, ihren Frust ab. Ich denke das ist nicht richtig, aber da geht es bei dem einen oder anderen vielleicht durch.

          Wird wahrscheinlich nach dem Microsoft-Sony-War der nächste IT-Krieg. 😉

          Ganz kurz nochmal zum Podcast, das Thema MMO und Konsolen. Ich hoffe der Letzte hat nun kapiert, dass MMOs auf Konsolen heiß begehrt sind. Und Viele Firmen kriegen es einfach nicht hin. Ein WoW oder LoL auf den Konsolen würde abgehen wie eine Rakete. Aber die jeweiligen Firmen sind einfach zu satt oder zu behäbig, vielleicht beides. Selbst wenn sich eine Controllersteuerung nicht umsetzen ließe, könnte man mit Hinweis auch nur Maus und Tastatur zulassen. technisch möglich ist das schon lange. Wild Rift gibt es z.B. immer noch nicht für die Playstation, das geht gar nicht.

  • Noch mehr Leute müssen bei Activision Blizzard gehen. Dieses Mal trifft es europäische Mitarbeiter, darunter auch Mitarbeiter in Deutschland.

    In den letzten Tagen und Wochen zeigt sich wieder, dass A […]

    • Keupi kommentierte vor 4 Wochen, 1 Tag

      Ich finde es schade. Egal wo, ob bei Blizzard oder anderswo. Unternehmen die Gewinne fahren, sollten ihre Mitarbeiter umschulen etc. Aber in der heutigen Zeit entlassen zu werden ist echt nicht toll. Und nicht jeder Mitarbeiter ist unter 30 und findet sofort etwas neues.

      • Das ist nicht so einfach wie man sich das vorstellt. Nicht jeder kann jeden ersetzen.
        Jemand der bei VW am Band steht kann morgen nicht plötzlich Vorstandschef sein. Dafür fehlen ihm alle betriebswirtschaftlichen Kentnisse.
        In einem Krankenhaus kann jemand aus der Küche nicht plötzlich im OP stehen oder Pflege machen. Dafür fehlen ihm alle medizinischen Kentnisse.

        Glaub mal wohl, das wenn ein Arbeitgeber einen Mitarbeitereinfach nur versetzen kann, statt ihn zu kündigen, dann macht er das.
        So weiß ich als Arbeitgeber wie er arbeitet, ob er ins Team passt und auch ob ich ihm vertrauen kann. Das ist bei einer Neubesetzung alles nicht gegeben.

  • Magic: Legends startet nach einigen Verschiebungen bald endlich in die Beta. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus konnte sich bereits vorab ansehen, was das neue ARPG im Magic-Universum zu bieten hat. Seine […]

    • Keupi kommentierte vor 1 Monat

      Sieht echt interessant aus. Auf jeden Fall ein guter Beitrag, sehr umfangreich.

  • 2021 wird für Fans von Hack ‘n Slays ein spannendes Jahr. Es sind einige sehr interessante, neue Spiele für den Release oder für Betas geplant. Wir auf MeinMMO wollen euch diese Spiele vorstellen, die das Wa […]

    • Keupi kommentierte vor 1 Monat

      Ich werde D2:R bis PoE2 oder D4 spielen. Die Asia-Games sind gefühlt 50Jahre angekündigt und sehen, wenn sie dann kommen sollten, schon wieder alt aus.

      Btw The Ascent hat eine coole Optik.

  • Es gab neue Entlassungen bei Activision Blizzard. Knapp 190 Mitarbeitern aus allen Bereichen soll gekündigt worden sein.

    Seit fast 2 Jahren hört man immer wieder von Entlassungen bei Activision Blizzard. J […]

    • Keupi kommentierte vor 1 Monat

      Es ist alles legitim, aber EIN Typ bekommt 200! Mio und viele verlieren ihren Job. Bin kein Freund des Kommunismus, aber der Kapitalismus zeigt immer öfter, dass auch er ausgedient hat.

      • Hast Recht

      • Bauernschlau kommentierte vor 1 Monat

        Der Kapitalismus hat nicht ausgedient, sondern muss immer wieder mal wieder eingehegt werden. In Deutschland haben wir das mit der Sozialen Marktwirtschaft gut hinbekommen, auch wenn die ein oder andere Fehlentwicklung (z.B. Arbeitnehmerüberlassung, Befristungen mit Sachgrund, die zu Kettenbefristungen führen können, und Werkverträge) zu korrigieren ist. Auch haben wir mit dem Betriebsverfassungsgesetz Möglichkeiten der Einflussnahme durch die Arbeitnehmer, die in den USA so nicht vorstellbar wären.

        • Havanna kommentierte vor 1 Monat

          Sry aber der Kapitalismus in der heutigen Form tötet den Planeten ergo auch uns, wenn Gewinne durch Ausbeutung anderer erwirtschaftet werden dann ist das krank.

          Leider will keiner daran etwas ändern da es genug gibt die davon profitieren, what ever ich werden den Tot der Erde Dank Dollarnoten nicht mehr mitbekommen.

          zu Blizzard, das gerade der ESport Bereich verkleinert wird schon schon etwas merkwürdig, gerade diese Branche wächst doch eigentlich …

          • Sanke kommentierte vor 1 Monat

            Das was den Planeten tötet ist unser Fortschritt generell, du denkst doch nicht ernsthaft das zB China nicht auch den Planeten ordentlich ausbeutet nur weil die sozialistischer (im Kommunistischen Sinne, wobei die Utopische Idee selber bei zu vielen Menschen aus mehr als einem Grund immer in die Richtung kippen muss) agieren?

            Aber geil wie keiner was dagegen unternehmen will obwohl die Masse an Bevölkerung für Sachen wie Wind- und Solarenergie sind.
            Es ist deutlich korrekter zu sagen das keiner bereit ist dafür Nachteile zu akzeptieren oder das Geld dahin zu packen wo es nötig wär.
            Aber das beste Beispiel dafür sind wohl Figuren wie Filmstars die dir groß erzählen “wir müssen die Umwelt retten” und dann mit dem Flugzeug aber durch die Weltgeschichte fliegen, dagegen ist Otto Normal n Scherz.

            • Wind und Solarenergie sind nicht Grundlastfähig und ohne die Vollsubventionierung nicht bezahlbar.

              • Sanke kommentierte vor 1 Monat

                Wenn keine Sonne scheint und kein Wind weht war es das, korrekt.
                Das bezahlbare ist so eine Sache, die Subventionierung sind auch indirekte Kosten für alle im Land. Auch ist die Erzeugung in den letzten Jahren deutlich hoch pro Windrad und kann ggbf noch steigen, an sich wär es wichtig hier erst weiter zu forschen.
                Ausgereift ist aber was anderes insofern passt das schon in etwa.

                Wobei ich bei dem Namen vermute das Sie eher für Kohle Energie sind, die pustet dann aber Rauch in die Luft (Feinstaub ect).
                Atom freisetzen ist nicht ideal aber die Strahlung die aus so einem Kernkraftwerk auftritt ist sehr gering.
                Flieg mal in einem Flugzeug, da kriegst du mehr ab als neben dem Kraftwerk, es gibt Unterschiede zwischen angereicherten Uran in einer Bombe und einem Kraftwerk.
                Die größte Gefahr ist ein schlecht gewartetes Gebäude bei dem ganzen aber dann wird es auch richtig Übel.

                • Der Feinstaub ( enthalten in den Rauchgasen )wird als erstes nach der Brennkammer in einem Elektrofilter festgehalten,aus den Rauchgasen quasi herausgefiltert.Diese Stäube werden in der Zementindustrie benötigt.Dann werden die Rauchgase in einem Wäscher gewaschen,Nebenprodukt ist Gips.
                  Dazu gibt es noch Stickoxidminderungsanlagen…..aber unsere Medien zeigen eh immer nur Fotos der Wolkenmaschine ( Kühlturm,Wasserdampf).
                  Aber Deutschland kauft lieber Braunkohlestrom aus dem Ausland…..
                  Kohle ,Kern energie ust eh Geschichte in Deutschland.
                  Jetzt folgt noch die Stahl und Autoindustrie und die Chemie wandert auch ab…..
                  Es wird nicht lustig …..
                  Ich halte nichts von Kernenergie aber der Mix macht es.
                  Kohleverstromung gibt Ausbildungsplätze und nicht studierten Arbeit….

        • N0ma kommentierte vor 1 Monat

          Sozialen Marktwirtschaft war mal in den 70ern da sind wir heute weit entfernt und entfernen uns weiter.

  • Cortyn will wieder meckern. Besonders in World of Warcraft zücken Spieler gerne den „13-€-Joker“. Und das geht tierisch auf die Nerven.

    Ja, ein Mecker-Mittwoch. Lange ist’s her, aber es wird mal wieder Zeit. […]

    • Keupi kommentierte vor 1 Monat

      Ehrlich? Das Thema ist doch durch, ignorieren und gut ist. Komischerweise höre ich so etwas gar nicht, bin aber auch nur noch in Classic unterwegs.

      • Cortyn kommentierte vor 1 Monat

        Classic ist ja auch eine recht bewusste Entscheidung, das “alte” WoW zu spielen.
        In Retail hat man – meiner Wahrnehmung nach – viele Leute, die da einfach “hängengeblieben” sind, obwohl das Spiel schon lange nichts mehr ist, woran sie Spaß haben.

        • Keupi kommentierte vor 1 Monat

          Wirklich nicht falsch verstehen, ich mag deine Beiträge und will diesen hier nicht runterziehen oder so. Aber das Thema ist so alt, wie über jemanden sich totzulachen, weil er auf den ALT+F4-Trick reinfällt.

          Du als “alte Häsin” kennst das doch und kannst das ignorieren oder ärgert dich das wirklich noch?

          • Naja, es gibt viele Probleme auf der Welt die schon sehr alt und bekannt sind. Trotzdem darf und sollte man sich auch an einigem weiterhin stören, oder?

            • Keupi kommentierte vor 1 Monat

              Will dem Artikel nicht seine Berechtigung nehmen, finde das Thema persönlich trotzdem trivial. Das wollte ich damit zum Ausdruck bringen und enthalte mich nun dazu. 😉

              • Cortyn kommentierte vor 1 Monat

                Der Mecker-Mittwoch hatte immer (und wird wohl immer) Themen haben, die für einige trivial wirken.

                Aber weil du es fragtest: Ja, es regt mich auch nach Jahren noch auf. Jedes Mal, wenn ich den Handelschannel ausschalten muss, weil 3 Pappnasen IN WOW wieder darüber diskutieren müssen, wie schrecklich WoW doch ist, schlag ich mit dem Kopf auf die Tischkante.

                • Keupi kommentierte vor 1 Monat

                  Ich hätte es verstanden, wenn jemand ständig mit Dir die Diskussion sucht, aber in einem Channel ohne deine direkte Beteiligung? Aber gut, jeder ist von was anderem genervt. Nun gut, vielleicht fühle ich mich ein anderes mal besser abgeholt.

          • Irina Moritz kommentierte vor 1 Monat

            Ich finde eig., dass es etwas ziemlich Akutes ist und auch nicht nur bei WoW vorkommt 🤔

            Ich sehe solche Aussagen auch regelmäßig zu FFXIV. Leute verlangen Entschädigungen für Wartungsarbeiten, wollen ihr Geld zurück, wenn sie für falsches Verhalten gesperrt oder temporär gebannt wurden, sind empört, dass sie keine Raids legen können, obwohl sie das Abo zahlen, etc. Kann man sich echt nicht ausdenken ^^”

            • Alex kommentierte vor 1 Monat

              Ehrlich gesagt darüber das man entschädigt werden sollte wenn man auf den Dienst nicht zugreifen kann für den man bezahlt, sollte selbstverständlich sein, in vielen Spielen ist das auch so und diese Forderung gibt es seit es das Abo Modell gibt.
              In Genjin Impact und vielen anderen Mobile Spielen bekomme ich sogar eine Entschädigungen obwohl es ein Free to play Game ist.
              Diesen Punkt empfinde ich schon immer als unverschämt und nur weil Blizzard und andere seit Jahren nicht reagieren sollte man nicht die Spieler als nervend empfinden die das erwarten oder fordern sondern die Entickler/publisher die das seit über 15 Jahren ignorieren.
              Den meisten würde eine Ingame Entschädigung reichen den wenigsten geht es dabei ja ums Geld direkt sondern um die verlorene Spielzeit.

              • Irina Moritz kommentierte vor 1 Monat

                Mein Punkt war, dass es in den Nutzungsbedingungen steht (zumindest bei FFXIV). Leute sollten daher theoretisch wissen, worauf sie sich einlassen. Sie stimmen den Regeln zu, wenn sie sich einloggen. Witzigerweise würden in XIV spezifisch Spieler aus Frankreich eine Entschädigung erhalten, wenn das Spiel länger als 5 Tage offline ist. Die Regelungen zu Entschädigungen werden daher wohl auch von der gesetzlichen Lage in den jeweiligen Ländern abhängig sein.

                Ich würde es btw auch cool finden, wenn man für die Downtime eine Kleinigkeit bekommt, aber bei 13 € im Monat für Dutzende Stunden an Content habe ich nicht das Gefühl, dass ich abgezockt werde, wenn das Game für 3-4h offline ist.

                Und ganz ehrlich, ich finde die Entschädigungen von Genshin etwas lächerlich 😀
                Man bekommt eine Priese Primos, die oft für eine Ziehung ausreichen. Bei den Dropraten der Charaktere ist das nicht mal ein Tropfen auf den heißen Stein. Aber hey, das ist Ansichtssache. Wie du schon sagst, immerhin geben die was. Macht nicht jeder Publisher 🤔

              • Cortyn kommentierte vor 1 Monat

                Wie autumn schrieb, die “Entschädigungen” bei Genshin Impact (und ähnlichen Spielen) sind reines Marketing. Du wirst nicht entschädigt, weil dir kein Schaden entstanden ist.

                Du bekommst nur eine weitere Marke, die du ins Gacha-System stecken darfst in der Hoffnung, dass du dir danach noch ein paar Marken mehr kaufst.

                Vollkommen legitim, immerhin finanziert sich das Spiel darüber – aber dass sie es “Entschädigung” nennen, müssen die Entwickler vermutlich selbst mit einem Augenzwinkern sehen.

      • Choleros kommentierte vor 1 Monat

        außerdem blizzard hat bei längeren down times auch kostenlose game time vergeben”

        Ich persönlich habe mit Blizzard bzw. WoW Kundendienst nur gute Erfahrungen.
        Klar wurden auch in anderen Spielen meine Probleme gelöst, aber kein anderer Kundendienst war so Kulant wie der von Blizzard.

  • Mit Dark Alliance kommt ein neues Action-RPG in der berühmten Welt von Dungeons & Dragons für PC, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X|S. Wir konnten bereits einen ersten Blick darauf werfen und zeigen, was e […]

    • Keupi kommentierte vor 1 Monat

      Schade, ich hatte zuerst Dark Alliance 2 im Kopf und mich auf ein H&S gefreut.

  • Blizzard arbeitet an einem neuen Spiel und sucht aktiv Leute mit „Shooter-Erfahrung“. Kommt jetzt endlich ein StarCraft-Actionspiel?

    Dass Blizzard an mehreren Spielen parallel arbeitet, ist inzwischen ein alt […]

    • Keupi kommentierte vor 1 Monat

      Will mich nicht selber loben, hatte ich schon vor langer Zeit gesagt, dass das Sinn macht.

      Schön wäre es, jedes Gebiet/Thema eigene sinnvolle Sets zu geben. So könnte man von den Level wegkommen und immer wieder neue Gebiete nachschieben, wo selbst Neulinge nahtlos einsteigen können. Und mal ehrlich, wer farmt nicht gerne Sets und/oder Epics, die man geheimnisvoll immer mal wieder findet.

  • Ihr habt uns erzählt, wie viel Geld ihr in eine Grafikkarte investieren würdet. Und ihr seid bereit, ganz schön viel Geld für neue Hardware auszugeben. MeinMMO stellt euch die Ergebnisse vor.

    Worum gin […]

    • Keupi kommentierte vor 1 Monat

      War früher auch so bekl….,äh enthusiastisch. Aber meine Gtx980 wird benutzt bis sie stirbt. Die PS5 oder die XBSX sind tolle Gaming Geräte, solange Stadia und ähnliche Anbieter noch nicht meinen Erwartungen entsprechen. Damit klinke ich mich aus dem Wucher bei den PC Komponenten aus.

  • Cortyn von MeinMMO fühlt sich in Bezug auf World of Warcraft ausgebrannt. Schuld daran ist, dass das große Ziel erreicht wurde. Kennt ihr das auch?

    Meine Raidgruppe und ich haben endlich Denathrius im S […]

    • Keupi kommentierte vor 1 Monat

      Übrigens, das Gefühl immer besser zu werden und die Mechaniken zu verinnerlichen, hast du auch bei Spielen aus der Dark Souls Serie. Aber ich meine mich zu erinnern, dass Du mal negativ den Spielen gegenüber gestanden hattest. Vielleicht wäre das ja was für Dich zwischendurch. Frei nach dem Motto: Beim ersten Mal tat es noch weh…

      • Cortyn kommentierte vor 1 Monat

        Bei Dark Souls kommt leider hinzu, dass das Spiel – vergleichsweise – wenig Story bietet, bzw. diese vor allem über Items und die Umgebung erzählt wird. Das kann mich einfach nicht so stark in den Bann ziehen, wie es etwa ein storylastigeres Spiel könnte.

        • Keupi kommentierte vor 1 Monat

          Im Raid gibt es doch auch nicht soviel Story?! Du beschreibst doch die ins Fleisch und Blut übergehenden Mechaniken. Und Story gibt es genug in DS. Nur versteckter, vieldeutiger. Aber gut, dies ist am Ende ja Geschmackssache.

          • Cortyn kommentierte vor 1 Monat

            Klar hat ein Raid wenig Story, keine Frage.

            Aber bei WoW mag ich das Gesamtpaket. Ich mag die Raids, weil ich die Story mag.

            Wäre Dark Souls ein Spiel mit einem Storygehalt von einem Final Fantasy, mit langen Cutscenes und dazwischen dann als Gameplay eben die harten Kämpfe – das würde mich viel mehr reizen.

            So wurde ich mit dem Spiel einfach nicht warm.

    • Ist wie überall im Leben. Fehlt das nächste Ziel wird der Mensch rastlos und unruhig, da man nach so einem Hoch erstmal zwangsläufig runter kommt.

      Mach was anderes. Als wir damals in Ulduar den ersten Boss mit vier Türmen gelegt hatten, haben wir uns auch für Helden gehalten, interessierte bei Rewe keinen und im Laufe der Zeit nicht mal mehr WoW-Fans oder selbst damals Beteiligte heute nicht mehr. Alles ist vergänglich, der Spaß dabei zählt, aber auch dieser ist nicht unvergänglich.

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