@keupi

Active vor 1 Tag, 13 Stunden
  • Das kommende MMORPG Profane (PC) setzt nicht nur den Fokus auf PvP und eine offene Welt, es verzichtet auch gänzlich auf Level oder Klassen. In diesem Game kommt es nur auf eure Fertigkeiten an. Wir von MeinMMO […]

  • Eine Umfrage zum Thema Gaming-Verhalten in den USA hat eine interessante Erkenntnis geliefert. Offenbar sind die meisten Spieler aus den Generationen der Millennials und Generation Z Fans von Mobile-Games auf […]

    • Keupi kommentierte vor 2 Wochen, 1 Tag

      Interessant, aber wer will das schon. Ich mag z.B. keine VR-Brillen, weil man dann für die Familie etc “weg” ist. Aber ich bin nicht repräsentativ.

    • Keupi kommentierte vor 2 Wochen, 1 Tag

      Mobilegames sind wie Privatpatienten. Sie spülen zusätzlich Geld in die Kasse, aber das Festgeld für die Kassenpatienten ist auch wichtig. Es ist ein zusätzlicher Markt, aber ich prophezeihe, der PC/Konsolen-Markt bricht dadurch nicht weg und die Spielefirmen sollten weiterhin beides bedienen. Es ist kein Entweder-oder, sondern ein Sowohhl-als-auch.

      • Envy kommentierte vor 2 Wochen, 1 Tag

        Schöner Vergleich, aber leider ist es schon länger komplett anders rum. Die PC/Konsolen Spieler sind die wenigeren Spieler die zusätzlich Geld in die Kasse spülen. Der Hauptanteil kommt von den Kassenpatienten (mobile Games).

        Ich hätte an dieser Stelle gerne ne Grafik eingefügt aber ich bekomms nicht hin, ich tippe die Zahlen mal ab…

        Mobile Games: 90,7 Mrd Umsatz in 2021
        PC Games: 35,9 Mrd Umsatz in 2021
        Konsole: 49,2 Mrd Umsatz in 2021

        Der PC Markt ist mit Abstand der Umsatz schwächste Markt im Gaming.

        Das liegt meiner Meinung nach vor allem an der Community die sich diesen Markt selbst kaputt macht. Bsp. New World, wenn man Kommentare liest wie, doofes Spiel das kauf ich mir vllt mal im Sale für 9,99 Euro. (Das ist nur ein Beispiel, kann man auf sehr viele PC Spiele anwenden)

        Dann braucht man sich nicht wundern das es immer weniger Firmen gibt, die das Geld in die Hand nehmen um solche Spiele zu produzieren.

        Es ist günstiger und gleichzeitig lukrativer ein mobile Game zu produzieren. Zusätzlich ist die Community weniger schwierig.

        Ich habe oft das Gefühl das es bei PC Spielern um gezieltes bashing der Spiele geht, sie wollen ein Spiel “tot” sehen. Warum? Weil sie was anderes wollen. Meinen die Leute wirklich, dass die Publisher dann sagen, hmm gut, die Leute wollen das nicht. Hat uns nur Unmengen an Geld gekostet, lass doch gleich ein neues Game produzieren.

        Es wird in Zukunft wahrscheinlich immer weniger für PC produziert werden, weil der Markt einfach extrem toxisch und schwierig ist. Die Evergreens, Fifa, assassins creed, far cry etc werden wahrscheinlich weiter produziert aber es wird nicht mehr viel neues kommen.

        • Und wieviel von dem Umsatz kommt durch die Asiaten?
          Speziell den Chinesen, wo jeder ein Handy hat, aber bei weitem nicht alle Haushalte einen PC/Konsole weil bei denen ohnehin fast alles gesperrt ist dafür?^^

          Auch Koreaner und Japaner hauen Haufenweise Geld dafür raus, weil in deren reglimentierten Leben jede freie Minute fürs “zocken” genutzt wird und das meiste davon ist auf den Wegen von und zur Arbeit.

          Als ich in China gearbeitet hab, haben sogar BAUARBEITER, die Mittagspause gemacht haben ALLE mit dem Handy gezockt, sogar während des Essens. Die jugendlichen sogar wenn sie über die Strasse rannten (mit enstprechenden Unfällen, die ich Life und in Farbe mitbekommen habe, wenn mal wieder so eine Knalltüte mit Headset und zockend vor den Bus rannte….kein schönes Bild)

          In Tokio in der U-Bann stehen 90% am Bahnsteig rum und zocken. In der U-Bahn zockt jeder der sitzt, viele sogar zwischen den Stationen obwohl sie grademal 1,5 Minuten unterwegs sind…

          • Envy kommentierte vor 2 Wochen, 1 Tag

            Ich versteh die Frage nicht. Der Großteil des Umsatzes wird in Asien gemacht, das ist klar.

            Games sind ja nicht fest gebunden an einen bestimmten Markt. Deswegen werden sich auch westliche Publisher früher oder später an diesen Markt orientieren. Gerade weil die Leute weniger Zeit haben wird sich mobile Game Markt immer weiter vergrößern.

            Ich denke solange es geht werden auch diese Evergreens weiter produziert. Aber ich denke wenn im Asiatischen Raum mehr Geld zu holen ist, dann werden die Firmen sicherlich nicht sagen: Och nöö lass ma weiter fürn westlichen Markt Spiele entwickeln…im Asiatischen Markt verdienen wir zu viel Geld…das wollen wir ja nicht.

            • Naja, die Frage meinte: Man kann Asien nicht mit dem Westen vergleichen. hat man nun mehr als einmal gesehen.
              Die allermeisten Asiaspiele die im Westen kamen, haben gefloppt…egal ob als Pc/konsole oder Mobilegame. ein paar haben sich vielleicht mal ein Jahr gehalten. Und umgekehrt ists dank deren Zensur noch viel schwieriger auf den Asiatischen Markt zu kommen.

              Bei deiner Statistik gehe ich jede Wette ein, das 65-80% der 90 mrd da von Asiaten produziert werden und davon sind dann wiederum 90% fest in der Hand asiatischer Firmen wie Nexon oder Tencent.

              Mit anderen Worten….westliche Firmen werden nach wie vor ihren meisten Umsatz mit PC und Konsolen haben und nicht mit Mobilegames.
              Asiatische Firmen werden ihren meisten Umsatz mit Mobilegames machen
              Zumal sie im Falle von China ja sogar gezwungen sind mit chinesischen Firmen zusammenzuarbeiten (Activision samt Blizzardblindarm zb mit Tencent), also auch noch kräftig Kohle abzutreten

        • Keupi kommentierte vor 2 Wochen, 1 Tag

          Ich würde ja die Konsolen und den PC zusammen rechnen, dann wäre es fast ausgeglichen. Trotzdem wird wohl keiner die dann 85,1Mrd einfach liegen lassen.

  • Auch der Twitch-Streamer Asmongold meldet sich zu dem „Frau zu Obst“-Vorfall in World of Warcraft. Er ist enttäuscht und verärgert.

    Mit Patch 9.1.5 nimmt Blizzard eine ganze Menge Änderungen an World of Warcra […]

    • Keupi kommentierte vor 1 Monat

      Mal ein Schritt beiseite gegangen und theoretisch betrachtet. Also wäre es heute nicht mehr möglich ein Spiel herauszubringen, bei der es Sklaven, leichte Mädchen und zwielichtige Charaktere gibt? Ich finde, man sollte Spiel/Film/Kunst vom Hier und Jetzt lösen. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Die Verfehlungen in der Realität sind nicht wegen der Spielwelt entstanden.

  • Der Release von Diablo 2 Resurrected steht kurz bevor und viele Fans warten schon sehnlichst darauf, das alte Spiel in neuer Grafik zu zocken. Ein Problem beschäftigt jedoch immer noch einen Teil der Community: […]

    • Ja, es fühlt sich gegenüber der Controllersteuerung etwas unfair an. Aber ich habe jetzt auf mehreren Seiten die Aufreger darüber gelesen. Aber doch nicht wegen so einer Nichtigkeit oder? Einfach bei entsprechender Hardware ein Maus-/Tastaturmakro schreiben und wer die Hardware nicht hat, installiert sich Autohotkey und macht ein Makro für die entsprechend Taste. Problem gelöst.

      Vielleicht liefert Blizzard nochmal nach, ich persönlich hätte mir auch etwas mehr Mut gewünscht und die Trankmechanik gerne ähnlich PoE gelöst gehabt. Auch das umständliche Umpacken bräuchte ich nicht mehr. Der Rest ist mMn up to date fur ein H&S.

  • Mittlerweile ist es fast ein Jahr her, dass Xbox und PS5 veröffentlicht worden sind. Doch noch immer sind Konsolen und exklusive Titel Mangelware. Wir von MeinMMO schauen auf die aktuelle Situation.

    Wie steht […]

    • Gut, es werden wahrschlich wenig Spiele veröffentlicht, weil es zu wenig Konsolen im Umlauf gibt und man den Vollpreis abgreifen möchte.

      Was ich mich immer noch frage, wo bleiben denn die ganzen Spiele, für die die letzte Konsolengeneration zu schwach war und wo bleibt der nächste Schritt? Wo bleiben die ganzen MMOs? Wo bleibt WoW, wo bleibt LoL, wo bleibt DotA? Warum kein New World auf die Konsole? Lohnt sich das nicht mehr oder sind die Entwickler zu satt?

  • Die neuen Spiele, die die PS-Plus-User im September erhalten werden, sind nun bekannt. Es sind wie immer 2 Games für die PS4 und eines für die PS5.

    Hier sind die 3 neuen PS-Plus-Games im September 2 […]

  • Lost Ark sollte eigentlich 2021 erscheinen und ließ bereits im Juni die ersten Spieler testen. Doch nun wurde das MMORPG auf 2022 verschoben. Offiziell heißt es, dass mehr Anpassungen für den Westen nötig sei […]

    • Das Spiel wird seit Jahren in den Klee gelobt, aber es kommt hier nicht. Es dauert ewig und drei Tage. Was läuft da falsch?

  • Das Action-Game Elden Ring von FromSoftware unterstützt einen Multiplayer-Modus, der sowohl Koop als auch PvP bietet. Wir haben für euch alle Infos zusammen gefasst, die es aktuell dazu gibt.

    Das ist Elden R […]

    • Ach, was freue ich mich auf das Game. Ist zwar noch etwas hin, aber bisher hat sich Fromsoft noch immer sehr genau an die Termine gehalten. Das wird ein Fest!

  • Was kann Blizzard in Patch 9.1.5 von World of Warcraft liefern, um die Spieler zu besänftigen? Wir haben 10 Dinge, die leicht umzusetzen sind.

    Update 28.08., 09:00 Uhr: Inzwischen hat WoW sehr viele dieser […]

    • Die Leute sind schon zum wiederholten mal weg und wieder da. Viele kennen die aktuelle Lage gar nicht mehr im Detail. Durch die Vorschläge, so sehr ich dein Herzblut dafür verstehe, wird dadurch niemand zurückkommen. WoW ist heute ein anderes Spiel als früher und das ohne Wertung und deswegen verliert es immer mehr Spieler.
      Und weil WoW immer mehr an Bedeutung verliert. Früher bedeutete ein Raid/Boss/PvP-Rang etwas im Freundes- und Bekanntenkreis. Weil heute kaum mehr wer spielt ist es unwichtig, weil es nichts mehr zählt. Deswegen verliert WoW Spieler.

  • Der beliebte Cowboy aus Overwatch, McCree, bekommt einen neuen Namen. Blizzard reagiert damit auf den Sexismus-Skandal der letzten Wochen.

    In den letzten Wochen drehte sich bei Activision Blizzard viel um den […]

    • Es ist ein Name einer Spielfigur. Viele Leute kennen den Bezug zur realen Figur gar nicht. Da wird in meinen Augen sinnlos Geld verballert. Bezahlt und behandelt eure Mitarbeiter in Zukunft besser, geht mit Bezügen von realen zu Spielfiguren sensibler um, damit ist mehr getan, als mit dieser Namensänderung.

      • Es ist nicht so wichtig, dass viele Leute den Bezug nicht kennen. Es geht um genau die Leute, die ihn kennen.

        MitarbeiterInnen und SpielerInnen, alle mit ihren eigenen Geschichten und Erlebnissen. Ich glaube, es ist ungeheuer schwierig, wenn du womöglich Opfer von solchen Übergriffen geworden bist und dann weißt: Hier in diesem Spiel, das ich gerne spiele (oder an dem ich gerne arbeite), heißt ein Charakter wissentlich so wie jemand, der Frauen belästigt.

        Was einige auch gerne vergessen: Das ist ja nicht „die beiden haben zufällig den gleichen Namen“ – sondern der Cowboy wurde explizit nach diesem Mitarbeiter benannt. Das war volle Absicht als eine Art „Ehrung“.

        In einem Spiel wie Overwatch, das im Kern seiner DNA Chancengleichheit, Gleichberechtigung und das Streben nach einer besseren Welt stehen hat, willst du keinen „guten“ Charakter haben, der den gleichen Namen trägt wie jemand, der Frauen belästigt – besonders dann, wenn der Name nicht zufällig zustande kam.

        Ich habe da gestern Nacht noch lange drüber nachgedacht und finde die Umbenennung gut.

        Ist das jetzt eine Menge Arbeit? Auf jeden Fall. Gibt es wichtigeres? Vermutlich auch. Aber trotzdem ist es ein gutes Zeichen und ein wichtiger Schritt, damit Overwatch und auch die Community langfristig gedeihen kann und gezeigt wird: Wir unterstützen Täter nicht.

        • Ich finde die Umbenennung aus genau diesem Grund auch gut.
          Aber in den letzten Jahren hat Blizzard sich sehr viel Vetrauen gegenüber Versprechungen verspielt.
          Statt jetzt die Menge befrieden zu wollen, sollten sie meiner Meinung nach solange mit den Konsequenzen leben, bis sie die Arbeit für die vollständige Umbennenung durchgezogen haben.
          Das würde in meinen Augen auch Respekt gegenüber den Opfern zeigen.
          Die mussten jahrelang in ihrer Opferrolle aushalten.
          Blizzard schiebt gerade die Verantwortung auf einige Täter ab. Sicherlich ist das für Opfer erstmal befriedigend. Dennoch, die rechtlichen Konsequenzen haben hier meiner Meinung nach von Richtern getroffen zu werden.
          In meinen Augen wirkt es so, als würde Blizzard sich hier die Hände in Unschuld waschen wollen. Und das ist definitiv nicht richtig.

        • Die Cancel-Culture im linken Mainstream ist nicht mehr aufzuhalten und was nützt diese Umbenennung genau den Opfern? Und warum müssen für ein Promille Satz an Leuten eine ganzer Charakter umbenannt werden? Sorry, für mich ist das in keinster Weise nachvollziehbar!

          PS: Das Binnen-I entspricht weder der alten noch der neuen Rechtschreibregeln! Was soll eigentlich diese Verschandelung der deutschen Sprache?

          • Ich fühl mich immer gut unterhalten, wenn mir jemand bei dem Binnen-I eine “Verschandelung der deutschen Sprache” vorwirft, aber gleichzeitig mit “Cancel-Culture”, “Mainstream”, “Sorry”, falschen Leerzeichen und Zahlen im Nutzernamen daherkommt.

            • Klassische Beschämungstaktik, wenn man sonst keine Argumente vorzuweisen hat. Eine ideologisch motivierte Verschandelung der deutschen Sprache mit Anglizismen und Leetspeak gleichzusetzen, ist ein typischer Strohmann!

              • Ja. Anglizismen und Leetspeak waren seiner Zeit auch “Verschandelungen der deutschen Sprache”. Hat man sich auch dran gewöhnt. Sprache entwickelt sich. Ich komm mit den neusten Jugendwörtern auch nicht zurecht, rege mich deshalb aber auch nicht in den Kommentaren auf. Zwingt dich ja keiner, sie zu verwenden. Wenn du meinen Kommentar wegen dem Binnen-I absolut unleserlich fandest – jo. Dann ist das so. Ich kann damit gut leben.

                • Es gibt einen großen Unterschied. Anglizismen haben sich über die Zeit entwickelt und wurden nicht von “oben” herab verordnet. Bei der Gendersprache hingegen handelt es nicht um gewachsene sprachliche Veränderungen, sondern werden aus dem politischen und akademischen Umfeld forciert. Dazu wird auf Taktiken gesetzt, die jeden ausgrenzen und in eine bestimmte Ecke schieben, wenn diese Menschen sprachlich nicht folgsam sind.

                  • Ich benutze keine * weil ich es für umständlich und den Sprach bzw den Redefluss störend empfinde.

                    Ich fühle mich aber nicht durch andere gestört die es verwenden.

                    Und ich habe mich auch all die Jahre weder ausgegrenzt noch in eine Ecke geschoben gefühlt. Liegt vielleicht auch an dir?

                    Wenn etwas in der Richtung sein sollte, dann vielleicht das neutrale Plural. Das geht viel leichter von der Zunge.

                    Die Forschenden der Universität Braunschweig. Als Beispiel.
                    Oder die Lehrkräfte der Schule Baumsweg.

                    • “Die Forschenden“ ist grammatikalischer Unsinn! Es sei denn, diese Leute*innen forschen gerade jetzt in diesem Moment. Richtig ist. Die Forscher (Generisches Maskulinum). Du kannst aber nicht von der Hand weisen, dass Kritiker des Gender Neusprechs tendenziell in eine bestimmte Schublade gesteckt werden.

                      • Ich mag es auch nicht, ich benutze es nicht. Bin noch nie in einer Schublade gelandet. Nicht das ich wüsste.

                        Die Steigerung von keiner ist auch Unsinn, hat dich trotzdem nicht davon abgehalten sie zu benutzen. Warum ist deins okay und meins nicht?

                        • Weil Gender Sprech aus ideologischen Gründen verwendet wird und die Steigerung von keiner ein “Elativ” als ein absoluter Superlativ ist 😀

            • Hmm, User aufgrund ihres Nutzernamens dissen ist auch neu hier.
              Leetspeak wurde nie so von den Medien fokussiert wie es beim *, :, oder wie genau man das nun schreibt der Fall. Gendern ist für mich kein Problem, ich beginne meine E-Mails auch immer neutral. Aber Leetspeak damit zu vergleichen… puhh…hartes Stück.
              Das eine ist Nischen-Slang und das andere soll Gesellschaftsfähig werden.

          • Cancel-Culture, Mainstream, “in keinster Weise”… aber dann von Verschandelung schreiben 😂
            Ach ja, in den Kommentaren gibt es immer wieder lustige Gesellen.

            was nützt diese Umbenennung genau den Opfern?

            Zum Beispiel, dass sie wissen, dass ihren Peinigern nicht auch noch Denkmäler gesetzt werden.

          • Klassiches Eigentor^^

        • Ich kann deine Argumentation durchaus verstehen. Wenn die Anschuldigungen wirklich und dies auch in der Schwere stimmen und bewiesen sind, hätte ich demjenigen trotzdem diese Aufmerksamkeit nicht gegeben. Zumal es ja auch nur sein Nachname ist oder? Die Namensänderung ist für mich eine öffentliche und mediale Hexenverbrennung. Davon hat keiner wirklich was. Von einer anderen Firmenkultur, welche ihre Mitarbeiter wertschätzt schon.

  • Im neuen und abschließenden Klassenvorschau-Video zeigt uns Lost Ark den Kanonier. Dieser kommt mit 4 Unterklassen daher und bewaffnet euch mit allem, was schießen kann. Vom Bogen bis zum Maschinengewehr ist f […]

    • Keupi kommentierte vor 2 Monaten

      Irgendwie sieht das Spiel toll und gleichzeitig langweilig aus. Ich bin gespannt, wenn es denn mal rauskommt. Erwartungen habe ich zumindest keine.

      • Bodicore kommentierte vor 2 Monaten

        Liegt eher an den Trailern so schöne Grüppchen die ganau so rumstehen das der Skill alle trifft, findet man doch eher selten 😉

  • Die Spieler von Diablo 2 Resurrected auf PS4, PS5 und Xbox Series X haben einen großen Wunsch: Sie wollen Lobbys, am liebsten schon zum Release des Spiels. Doch der Diablo-Chef bei Blizzard, Rod Fergusson, l […]

    • Keupi kommentierte vor 2 Monaten

      Nicht, dass Blizz noch 79€ für das “neue” Spiel an der Konsole nimmt. 😜

  • In der Woche vom 16. bis 22. August gab es viele Diskussionen rund um das größte westliche MMORPG World of Warcraft. Zudem haben wir 4 neue MMORPGs vorgestellt, die in den kommenden Monaten erscheinen sollen. W […]

  • Das Action-RPG Diablo 2 Resurrcted ist für viele neue Spieler das erste Mal, dass sie Blizzards Klassiker betreten. Aber Veteranen kennen das Spiel seit 20 Jahren. Einer sagt jetzt, den neuen Spielern sollte […]

    • Keupi kommentierte vor 2 Monaten

      Genau, die wollen was machen, aber es kommt nichts. Es soll sofort perfekt sein, kriegen es aber nicht hin und verstricken sich und verbrennen Geld. Soweit man das als Außenstehender einschätzen kann. Der Wirkungsgrad bei Blizzard stimmt mal gar nicht. Lieber mal was rausbringen, riskieren und notfalls verbessern, bei Diablo 3 haben sie es ja auch gut hingebogen.

      Zum Thema Auktionshaus möchte ich anmerken, dass es grundsätzlich funktionieren würde. Aber das Lootsystem daraufhin komplett ausgelegt war und es Tendenzen zum P2W hatte. So ein Zwischending hätte durchaus Geld in die Kassen gespült, aber da kennt man ja anscheinend nur Nullen und Einsen.

    • Keupi kommentierte vor 2 Monaten

      So einfach ist es aber auch nicht. Klar, wird gerne nach Remakes geschrien und auch sind diese doch relativ erfolgreich. Einfach weil es zu wenig gute Spiele in dem Genre gibt. Da nimmt man gerne auch was altbekanntes. Oder das Neue ist nur auf den Shop zugeschnitten.

      Meiner Meinung nach sind viele Firmen zu langsam. Aus Diablo 3 z.B. hätte man aus dem Grundgerüst locker drei oder vier Spiele machen können und wahrscheinlich wären sie alle erfolgreich.
      Z.B.:

      1. Diablo 3 so wie wir es kennen
      2. alternatives Setting komplexer, mehr RPG
      3. alternatives Setting im Starcraft/Warcraft Universum
      4. Spiel ähnlich Roblox oder dem Ponylevel für die junge Spielerschaft

      Alle anderen machen das doch auch, schaut mal auf AC, FiFa oder CoD. Es fehlten einfach genügend qualitativ gute Spiele in dem Genre. Alle warten auf ein D4 oder WoW2, Blizzard kann oder will das nicht bedienen, warum auch immer.

  • Nach 20 Jahren ist Diablo 2 wieder da. Die Neuauflage Diablo 2 Resurrected war in einer Beta zu spielen. Unser Autor Schuhmann sagt: Das, was Blizzard vor 5 Jahren bockig zu WoW Classic sagte, trifft für mich […]

    • Diablo 2 fehlen nur ganz wenige Sachen, was aus dem Spiel ein Topp-H&S machen würde.

      • Skillung änderbar machen, aber es muss teuer oder aufwendig sein
      • Crossplay mit den Konsolen
      • integrierter und übergreifender Blizzardchat und Voicetool
      • Hubs sind eine Art Lobby, man sieht andere Spieler, kann handeln
      • eine Art zusätzlicher Verbesserung der Ausrüstung, ähnlich dem Crafting bei PoE
      • eine elegantere Art bei der Benutzung von Tränken
      • technisch neu aufsetzen, es weniger “hakelig” machen

      Wenn es in der heutigen, von Werbung und Lootboxen verkommenen Welt der Games, so etwas in entsprechender Qualität geben würde, das wäre der Hammer.

      Wenn man sieht, wie die Leute nach D2R oder D4 lechzen…

        • Skillung änderbar machen, aber es muss teuer oder aufwendig sein

        gibts

        • integrierter und übergreifender Blizzardchat und Voicetool

        Blizzardchat gibts auch

        • Hubs sind eine Art Lobby, man sieht andere Spieler, kann handeln

        gibts auch im Multiplayer (nennt sich multiplayerlobby BEVOR man einem spiel joint

        • eine Art zusätzlicher Verbesserung der Ausrüstung, ähnlich dem Crafting bei PoE

        runenwörter

        • technisch neu aufsetzen, es weniger “hakelig” machen

        Resurrected

        • Keupi kommentierte vor 2 Monaten

          Was ich damit sagen wollte, dass das Grundgerüst, sprich die Story, die Dropchancen, das Lootsystem, der Sound etc so gut sind, dass man imho mit ganz wenig Aufwand, ein toppaktuelles, neues und lange haltbares H&S draus machen könnte. Viel besser noch als der Ursprungstitel, bzw. Resurrected.

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