@kelturion

Active vor 1 Monat, 1 Woche
  • Nach einer Pause von über 9 Jahren war MeinMMO-Redakteur Patrick Freese nun das erste Mal wieder in einem Raid. Wie ihm der Raid in Schloss Nathria bei World of Warcraft gefiel und was ihn am Raiden nervt, […]

    • Ich hab ja echt nichts dagegen, dass Leute genervt sind. Aber kennt ihr das, wenn Mitspieler akustisch „eine Fresse ziehen“? Wenn sie chronisch genervt sind und man einfach an wirklich jedem Wort, das übers Voice kommt, hören muss, dass sie unzufrieden sind?

      Ich würde eher sagen dass man bei der Wahl seiner Raidgruppe ganz gewaltig etwas falsch gemacht hat wenn man solche Typen dabei hat.

      • Definitv. Wenn diese “Besserwisser” (ich nehme an Leute die nach 2 Pulls die gesamte Strat ändern wollen) nicht unter Kontrolle gebracht werden ist auch ganz klar der Raidlead mitschuld.

  • Beim Crowdfunding MMORPG Camelot Unchained ist die Stimmung auf dem Tiefpunkt angekommen. Hardcore-Fans warten seit 2012 auf das PvP-MMORPG, jetzt erscheint mit „Final Stand: Ragnarök“ ein PvE-Spiel des Stud […]

    • Kelturion kommentierte vor 2 Monaten

      Irgendwie liest sich das ein bisschen wie Ashes of Creation, nur in schlecht.

      Damit hätte der gute Mann dann an 3 MMORPGs gearbeitet, wovon (wie es aussieht) zwei in den Sand gesetzt wurden. Keine gute Bilanz. Könnte schwer werden zukünfitg nochmal für irgendwas Kohle zu bekommen.

  • Viele MMORPG-Veteranen beklagen sich darüber, dass keine neuen Online-Rollenspiele erscheinen und die, die noch neu kommen, seien nicht die richtigen. „Ihr müsst endlich umdenken, wenn ihr 2021 Spaß an neuen MMOR […]

    • Kelturion kommentierte vor 3 Monaten

      Sehr schwierig, würde allerdings größtenteils tatsächlich widersprechen. Gut, einige Aspekte sind eben reine Geschmackssache. Ich mag beispielsweise asiatische MMORPGs überhaupt nicht, weil mir der optische Stil überhaupt nicht zusagt, er schreckt mich geradezu ab. Es ist nicht so, als ob ich es nicht schon mehrfach probiert hätte, aber selbst bei dem hochgelobten Final Fantasy XIV krieg ich einen regelrechten Brechreiz. Damit fällt für mich schonmal ein recht großer Teil des MMORPG-Angebots bereits im Vorfeld grundsätzlich raus.

      Was für mich der größte Kern eines guten MMORPGs ausmacht – und wo nahezu alle modernen MMOs mittlerweile vollends versagen – ist (und was auch meine Liebe zu dem Genre entfacht hat) die soziale Dynamik in diesem Genre. Damit das funktioniert braucht es aber Kommunikation und eine in sich konsistente geschlossene Spielwelt. Das Spiel muss darauf hinarbeiten, dass man sich über den Weg läuft, dass man miteinander kommunizieren und kooperieren muss, dass man sich in Gruppen zusammenschließt, dass man sich in der Welt wiedertrifft. Schlichtweg: Dass man immer wieder in Kontakt mit anderen Spielern kommt und sich entsprechende soziale Bindungen und Gruppen bilden. Oder wie du es so schön ausgedrückt hast: “Diese soziale Bindung ist der Kitt, der euch lange in eurem ersten Spiel gehalten.” Und das ist es auch, was die vielen positiven Erinnerungen der alten MMORPG-Hasen damals überhaupt erst möglich gemacht hat.

      Und genau bei diesem Aspekt versagen moderne MMORPGs immer mehr, weil man für eine größere Massentauglichkeit immer mehr Mechanismen ins Spiel eingebaut hat, die obigen Aspekt komplett aushöhlen oder in Gänze torpedieren, wenn nicht sogar direkt abschaffen. Dazu zählen für mich Dinge wie Crossrealm-Mechaniken, Dungeonfinder-Tools, Phasing- und Sharding-Mechanismen und vor allem auch die massive Ausweitung des Singleplayer-Aspekts. Manche MMORPGs kann man inzwischen gänzlich von vorne bis hinten durchspielen ohne auch nur ein einziges Wort mit einem anderen Spieler gewechselt zu haben. Sie fühlen sich quasi wie ein Singleplayer-Spiel an. Und das in einem Genre, welches ursprünglich einmal als reines Multiplayer-Genre bekannt war. Und genau dieser Aspekt geht halt verloren, wenn sich das Spiel nur noch komplett anonym anfühlt und die zufällig zusammengewürfelten Mitspieler kaum noch von Bots oder NPCs zu unterscheiden sind, weil Kommunikation komplett obsolet gemacht wurde.

      Aktuell spiele ich wenn überhaupt tatsächlich nur WoW Classic. Nicht weil es perfekt ist. Ganz und garnicht, das Spiel hat auch eine Menge Baustellen. Es kommt aber vom Gesamtpaket immer noch am ehesten an oben genanntes Konzept dran. Und es ist in seiner Nische (wobei, so nischig ist das garnicht wenn man sich die Spielerzahlen anschaut) nachwievor komplett konkurrenzlos.

      Nun, was würde ich mir als alter Hase wünschen? Schwer zu sagen. Ich würde sagen es müsste sich vom grundsätzlichen Spieldesign grob an der Richtung von WoW Classic orientieren, das Ganze aber mit einem technisch modernene Unterbau und einem zeitgemäßen Gameplay, vor allem weg von diesem antiquirten Kampfsystem. Das würde mich tatsächlich zum Wechsel bewegen. Aber aktuell ist da nichts in Sicht.

      Außer vielleicht Ashes of Creation, welches sich schon wieder ein bisschen mehr in diese Richtung des klassischen MMORPGs bewegt als der restliche MMORPG-Markt.

  • Die Abo-Zahlen von World of Warcraft sind seit einem halben Jahr quasi im freien Fall. Das sagen zumindest die Analysen von SuperData.

    Mit WoW Classic hatte Blizzard und vor allem das Warcraft-Franchise einen […]

    • Kelturion kommentierte vor 1 Jahr

      Also ich hab mir jetzt die Quelle ein paar mal durchgelesen und mir ist nachwievor schleierhaft, wie ihr daraus interpriert, dass hier insbesondere Spieler mit Classic aufgehört haben sollen und das zu dem Absturz geführt haben soll. Das geben die Daten doch in keinster Weise her, weil hier zwischen beiden Spielergruppen (Retail und Classicspieler) gar nicht unterschieden wird.

      Und da diese Unterscheidung fehlt kann diese Information quasi alles bedeuten:

      A) Wenn das maßgeblich Retail-Spieler waren bedeutet das wohl: Classic läuft solide und stabil und Retail liegt hingegen komplett tot am Boden.

      B) Wenn das maßgeblich Classic-Spieler waren: Retail gehts so wie zuvor und Classic stirbt nach Anfangshype vor sich hin.

      C) Wenn das bei beiden Varianten gleichmäßig viele Abgänge zu verzeichnen sind: Beide WoWs sterben vor sich hin.

      Dass das wirklich so ein großer Einbruch bei Classic war wage ich mal arg zu bezweifeln. Selbst jetzt sind 7 unserer 10 Server noch als “Hoch” eingestuft, Geisterserver gibts keinen einzigen. Und wenn ich mir so die Gilden anschaue und was Abends im Spiel so los ist kann ich auch nicht wirklich sagen, dass es hier einen spürbaren Schwund gab. Wenn wirklich 64% der Classic-Playerbase weg wären würde man das deutlich zu spüren bekommen.

  • WoW: Battle for Azeroth fandet ihr mies. Aber wie könnte man dem Spiel helfen? Welches Feature müsste überarbeitet oder ersetzt werden?

    Vor einigen Wochen haben wir eine Umfrage durchgeführt und wollten von […]

    • Kelturion kommentierte vor 1 Jahr

      Wenn es nur jede Erweiterung wäre…. mittlerweile beinhaltet ja jeder Contentpatch schon fast einen kompletten Itemwipe.

      Blizzard meint halt, dass man unbedingt so massive Catchup-Mechanismen bräuchte. Ich würde halt eher meinen, dass denen das völlig ausm Ruder gelaufen ist.

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