Jürgen Horn

@juergen

Active vor 10 Stunden, 5 Minuten
  • Der Cloud-Gaming Dienst „Stadia“ von Google wird beendet: Bereits in wenigen Monaten wird das Projekt geschlossen.

    Wann schließt Stadia? Google wird seinen Cloud-Gaming-Dienst „Stadia“ am 18. Januar 2023 be […]

  • Das Taktik-Spiel Atlas Reactor hat einfach nie funktioniert. Der Titel erschien bereits 2016 für den PC, erwies sich praktisch sofort als Flop, wurde aber immer wieder neu belebt: Wieder und wieder änderte man d […]

    • Ja, das war echt ein sehr geiles Spiel! Sowas gabs und gibt es bis heute nicht mehr. Total schade, dass es sterben musste. Die Remake-Ideen klangen jetzt aber auch echt nicht so sexy.

    • MeinMMO-Autor Jürgen Horn ist am Boden zerstört. Sein “Fluch” killt jetzt schon ganze Spieleplattformen, wie Google Stadia. Dabei hatte er an das Projekt geglaubt.

      Was ist überhaupt passiert? Stadia ist bald G […]

      • „In Gedanken betete ich zu allen Götter und hoffte inständig, dass es doch den Epic-Shop oder EA-Origin erwischt haben möge.“ 😂

      • Dann hast du also damals schon auf der Dreamcast gezockt? 😡

        • Dann hätte er aber nicht nur die Dreamcast,
          sondern die gesamte Konsolensparte von SEGA auf dem Gewissen.

        • Dreamcast war echt einer der unterbewertesten Konsolen die es je gab, ich hab mir damals keine Konsole lieber in der Videothek ausgeliehen, hatten damals nicht das Geld uns überhaupt eine Konsole zu leisten, da war Ausleihen übers Wocheende immer ein Highlight.

      • mit ner leitung die man fürs anständige game streaming brauch können downloads doch garnicht solange oder ?
        was sind das, 20+mbit/s ?

        der grösste vorteil dabei ist einfach das man keinen 1500€+ pc mehr kaufen brauch für den neusten geilen scheiss

        • So wenig geb ich doch nicht für nen PC aus

        • Also erstmal meinst du wohl 20 MB/s und nicht mbit. 20 Mbit sind 2,5 MB und das reicht wohl kaum zum streamen oder gescheiten runterladen. Aber ich mit meiner 10 MB/s Leitung hatte mal den Trial von Risk of Rain gespielt und es lief ziemlich gut, über WLAN auch noch. Aber wenn ich Cyberpunk runterladen würde dauert es schon eine paar Stunden, insofern ist das schon eine riesige Zeitersparnis. Außerdem kommen ja auch patches, die müsste man ja auch immer erst runterladen. Gerade wenn man den PC nicht laufen lassen kann/möchte ist es schon nett wenn man einfach auf Start drücken kann und los geht’s.

          • ne, 20 mbit ist schon richtig. Die Download-Raten werden in MBit angegeben.

            • Gut aber wie gesagt, mit 2,5 MB/s oder 20 Mbit kommste ja nicht weit. Ne 100.000er Leitung hat ja 100 MBit bzw. 12,5 MB/s. Mit 20 Mbit kannste wahrscheinlich nicht mal vernünftig Serien in HD streamen, geschweige denn moderne Spiele vernünftig downloaden.

              • 20 MB/s hat fast keiner in Deutschland. Mit 20 Mbit/s kannst Netflix und Amazon Prime Video ohne Probleme in der höchsten Qualität streamen. Apple TV+ braucht z.B. 35 Mbit/s und Sonys kleiner Streamingdienst 90 Mbit/s.

                20 MB/s bekommst auch nur seltenst überhaupt runtergeladen, Steam dümpelt bei mir immer wieder runter bis auf 10 MB/s… mit einer realen 980 Mbit/s Leitung.

                • Oh stimmt, das überrascht mich etwas. Selbst Disney+ will nur 25 Mbit für 4k. Naja aber für das eigentliche Thema, nämlich Spiele downloaden sind 25 Mbit dann doch reichlich kacke. Darum ging es ja, das man mit der Leitung die man zum streamen braucht ja wohl auch gescheit downloaden könnte, aber ich will nicht Cyberpunk oder Ark mit 25 Mbit runterladen müssen. Ark hat mit allen DLCs und Mods bei mir 419 GB.

                • Also 20 MB/s ist in meinem Freundeskreis jetzt nicht so selten. Hab ne 250Mbit/s Leitung und da lade ich auch bei Steam mit ca 32MB/s runter.
                  8x32MB/s=256Mbit/s also kommt das auch hin.

                  Das du so langsam runterlädst kommt teilweise auch aufs Spiel an. Kann mich noch gut daran erinnern als ich PayDay2 geladen habe und da ging das auch garnicht voran weil einfach das Spiel schlecht verpackt war. Steam hat ja die dumme angewohnheit nicht mit maximaler DL-Geschwindigkeit zu laden falls die Festplatte nicht schnell genug hinterherkommt.
                  Immerhin DAS hat der EpicStore besser gelöst.
                  Ubisoft lädt bei mir im Schnitt am schnellsten. Da bin ich IMMER bei den vollen 32-33 MB/s

        • Also wenn die RTX 4080 jetzt 1100€ kostet,
          kommst Du mit 1500€ für nen neuen PC nicht mehr hin.

          • 4080 braucht auch keiner, 4060 reicht locker. Ohnehin ist 4k Gaming bei 99% der Anwender völlig sinnfrei, 1440p und gut ist’s.

      • Hättest doch noch bis Mitte Januar 2023 spielen könne, vorher wäre der Weihnachtssale von Steam gewesen, da wieder Cyberpunk im Angebot, dann hättest es auch vergünstigt bekommen.

        • das war auch mein erster Gedanke, der Herr Horn hat irgendwie nicht verstanden wie der Gaming Markt funfktioniert.

      • Vielleicht hätte man sich vorher informieren sollen, wie es Google so mit neuen Projekten hält 😉

      • ich habe schon lange mir die Regel auferlegt Google Produkte nicht für wichtige Dinge zu verwenden. Die stampfen jedes Jahr ein Drittel ihres Portfolios ein auf der verzweifelten Suche nach etwas Neues um weg vom Werbegeschäft zu kommen

        • Ehrlich gemeinte rhetorische Frage – wann hat Google zuletzt Durchhaltevermögen und etwas Eigenes erfolgreich auf die Beine gestellt? Tenor, Recaptcha, Youtube, alles nur Zukäufe der Alphabet Group.

          • Was genau soll denn Alphabet als Dachgesellschaft auch machen? Ja richtig, zukaufen.

            Von denen, meist experimentellen, Unternehmen verbuchen einige gute Fortschritte. Findest du nicht? Wenn ich zum Beispiel an DeepMind, Jigsaw oder Calico denke.

            Von Google LLC direkt kommt mir das Pixel in den Sinn, Android, Chrome, Public DNS, WebM und WebP.

            Was erhoffst du dir denn von Alphabet?

      • „Und was will ich mit knapp 1.000 Euro für den Play-Store?“

        Also wenn Du jetzt auf mobile Games umsatteln würdest,
        könntest Du damit schon etwas anfangen,
        denn 90% davon sind P2W.

      • Irgendwie habe ich das schon kommen sehen. Das Internet das hierfür benötigt ist in den großen Gamingmärkten nur unter den Top 4 vorhanden, nämlich China, US, Südkorea und Japan und da ist schon das Problem. China ist ein in sich geschlossener Markt und würde glaube ich kaum die Stadia ermöglichen, SK ist vor allem Mobile Gaming, Japan setzt meines Wissens nach vor allem auf Heimkonsolen. Somit bleibt damit nur die US und ob sich eine Konsole für einen einzigen Markt lohnt war mir schon damals suspekt.

      • Das war vollkommen klar, welcher Gamer mag schon Verzögerungen oder ein Grafik downgrade? Und das zu dem Preis?

        Da kommen nur Gamer mit schwacher Hardware in Frage und die schwache Hardware kommt meist wegen Geldmangel zustande und wer kein Geld hat nimmt auch kein Streaming Abo fürs gaming.
        Der Wirtschaftsexperte der das bei Google unterschrieben hat sollte nochmals die Schulbank drücken.

        • Der überwältigende Großteil aller PC-Spieler hat „schwache Hardware“. Die Gründe dafür sind natürlich vielfältig, aber darauf auf kleine Ausgaben für Abos etc. zu schließen, ist an den Haaren herbeigezogen.

          Daher sind solche Dienste eigentlich total logisch und werden mit Sicherheit kurz- bis mittelfristig die Norm für PC-Gaming abseits von Streamern, Wohlhabenden und Beruf „Sohn/ Tochter/ Undefiniert“. Energiewende(n) etc. werden das noch befeuern.

          • Dafür Bedarf es aber auch ein schnelles Internet und dieses schnelle Internet deckt sich nur bedingt mit den Gaming Nationen. Ich denke die Chipkrise wird schneller gelöst werden bevor Flächendeckend es genug schnelles Internet gibt, dass solche Abos relevant werden.

            • Absolut, hab ich oben in meinem Kommentar auch erwähnt. Unser Internetangebot gibt die Nutzung solcher Dienste noch gar nicht in der Breite her und die Länder mit richtig gutem Netz sind irgendwie keine Zielgruppe.
              Zudem testen die Anbieter noch rum, weil natürlich jeder wieder seinen eigenen Erfolgsladen aufmachen will, was Nutzer im Inhalt einschränkt etc.

              Die Chipkrise wird sicherlich gelöst werden, aber zukünftige (Teil)Produktion in NA und EU wird die Preise nicht beruhigen. Und die USA legen sich hart mit China an, das wird das nächste große Welt-Event.
              Zudem ist es ein Auslaufkonzept, privat permanent überteuerter Hardware hinterherzulaufen. Eine Art Standardisierung der Hardware bei Streaming-Dienstleistern wird auch für die Spiele-Entwickler interessant und vieles vereinfachen und beschleunigen.
              In ein paar Jahren rechne ich mit einer Art Netflix-Entwicklung fürs Gaming. Dann wirds für den normalen Zocker eher um energieschonende, leise, kleine Hardware + Fokus auf gute Peripherie gehen.

              • Alles ab den zweiten Absatz zweifle ich seeeehr stark an. Und nein die meisten Gamer haben relativ gute Hardware (zumindest reicht es den meisten in FullHD zu zocken), und knapp 40% haben Hardware die überdurchschnittlich ist. Und wer nicht sooo viel Geld hat der kauft sich halt Konsolen alle paar Jahre. Ich bin lieber Besitzer und nicht nur Nutzer der Games für die ich Geld ausgebe.

                • Kannst du ruhig anzweifeln. Das hat man bei Platten, VHS, Kassetten, DVDs, CDs usw auch getan. Und hier sind wir nun.
                  Natürlich wirds immer Menschen geben, die irgendein Regal mit Kram füllen wollen. Für die Nostalgiker gibts heute noch ein paar teure CEs und Leerhüllen mit Download-Codes. Besitzer zu sein ist bei der heutigen Verknüpfung mit Online-Diensten bereits mehr Schein als Sein und wird nicht weniger.

        • Nur dass man kein Abo brauchte.
          Spiele kaufen und spielen.

      • sondern womöglich in Guthaben bei Google. Und was will ich mit knapp 1.000 Euro für den Play-Store?

        Das hab ich mir auch gedacht. Nur bei mir sind es weniger, ca 100 Euro.
        Was mach ich damit? 😄 Ich hoffe, die zahlen es mir auf ein Konto aus.

      • Aber es ist doch auch positiv.
        Du erhältst Deine 1.000 Euro zurück die Du für Hardware und Software ausgegeben hast!
        Mit Sicherheit nicht in Form von Google Guthaben sondern auf Deine Kreditkarte, PayPal Konto, Klarna Konto oder wie auch immer Du bezahlt hast.
        Die Hardware kannst Du behalten und an Sammler verkaufen.
        Die Software ist ja nach Release viel günstiger und gerade bei Steam kommen ja noch die Weihnachtsangebote da wirst Du teilweise 90% weniger zahlen als bei Stadia.
        Natürlich die Speicherstände können weg sein aber Du hast auch noch 3 Monate Zeit.
        Quer und Grob über den Daumen gepeilt machst Du damit 500€ bis 700 € plus und daß in der jetzigen Zeit!
        Natürlich hätte Google es auslaufen lassen können,dann hättest Du noch vielleicht 3 Jahre Zeit und danach keine Rechner mehr sowie Server auf die Du zugreifen kannst plus 1.000 Euro Minus.

      • Ich behaupte das Stadia eine gute Idee ist, nur der Zeitpunkt reicht war ungünstig. Zu langsames Internet in Deutschland und vermutlich auch in diversen anderen Ländern führen dazu diesen Dienst nicht ausreichend nutzen zu können.

        Es wird wieder kommen und auch die Zukunft werden, eben wenn Internet ausreichend vorhanden ist.

        • Das Problem ist nicht das (in Deutschland gar nicht mal sooo langsame) Internet, sondern die Akzeptanz für so ein Geschäftsmodell. Es gibt Länder die haben besseres Internet, klar, aber dennoch will/wollte kaum jemand Stadia. Mit eigener Hardware ist man immer noch besser dran. Da weiß man was man hat und das kann einen niemand mehr wegnehmen.

          • Ich behaupte das Gegenteil ist der Fall. Siehe bei Filmen und den Pay-TV Anbietern. Selbst die großen Elektronikmärkte melden einen Rückgang der verkauften physischen Scheiben (Kasette, DVD, BluRay, 4k usw.).

            Das sieht man auch bei den Spielen, der Großteil ist Digital. Wenn man nun noch die ganze Spieldienste betrachtet, die nun auch schon Flatrate-spielen für eine monatliche Gebühr anbieten. Da ist der letzte Schritt nicht weit, so das man auf Hardware verzichten kann. Der Smart-TV würde ausreichen + Controller.

            Das was Google Stadia macht ist DIE ZUKUNFT, nur sind wir derzeit noch nicht bereit genug. Da PC und Konsolen noch zu präsent sind. Wenn man sich nun mal die gestiegenen GPU Preise ansieht und PC allgemein (ebenso bei Konsole, nur eben verzögert) dann ist so etwas wie Stadia erheblich günstiger.

            Ich kann mir sehr gut vorstellen das man in naher Zukunft, monatlich rund 100€ zahlt. Damit hat man Smartphone, Internet und komplette Flatrate für alle Spiele und Filme/Serien usw. die es gibt. Dabei kann man wählen ob man auf dem Snartphone oder TV zockt, oder gleichzeitig.

            Das die Handy-Spiele noch so aussehen ist der geringen Leistung geschuldet. Dafür sehen die Spiele aber schon echt gut aus. Also wäre der nächste Schritt das auch Online alles berechnet wird.

            • Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich. Beim Fernsehen sind wir schon lange so einem Abomodel ausgesetzt gewesen in Form der Rundfunkgebühren. Der einzige Unterschied ist, es war so nur mehr ein kleiner Schritt von „Du kannst unlimitiert schauen was wir dir gerade anbieten.“ zu „Du bekommst einen Katalog und kannst jederzeit unlimitiert anschauen.“. Beim Gaming ist jedoch seit Jahrzehnten trainiert worden, dass nur physisches wahres ist und regelmäßig bekommen wir gezeigt was passiert wenn wir ein Spiel nicht daheim haben. Zuletzt wieder mit der geplanten Beendigung des Nintendo eShop.
              Außerdem ist das was du heute brauchst um einen Film zu beenden in etwa genau die gleiche Zeit die man auf Steam hat um herauszufinden ob man ein Spiel behalten möchte. Spiele werben damit immer mehr Zeit zu brauchen bis man mit dem Spiel durch ist.

      • Danke Jürgen. Spiel doch mal Gacha, Bettelpässe und Shop-verseuchte Spiele. Oder Casino. Mit großer Macht, kommt große Verantwortung und so. 😄

        Ich liebäugle auch grad mal wieder mit dem Thema, da sich der Hardware-Markt + Stromkosten etc. seit Jahren merkwürdig entwickeln. Ich bin auch eher der Verbraucher, der seine Hardware im Sinne einer gewissen (Luxus)Nachhaltigkeit ausreizt, bis wirklich nichts mehr anständig läuft. 4k, FPS-Duelle usw sind mir komplett egal. Ein leiser, kleiner und stylischer PC, mit moderatem Energieverbrauch reizt mich eher.

        Mir ist es noch(!) zu unsicher zu wechseln, das Konzept ist aber gut und wird sich kurz- bis mittelfristig breiter etablieren. MMORPGs sind zudem auch noch ein wenig außen vor, das müsste sich für mich ändern.
        Dazu muss natürlich auch das Internet in Deutschland passen und im ländlichen Raum hapert es da nach wie vor. Energiekrisen/ -wenden werden solche Angebote befeuern, das Marketing muss von den Anbietern aber auch Fahrt aufnehmen. Netflix und Co haben vorgemacht, wie Streaming einen Markt umkrempeln kann.

        • Gacha, Shops und Casino kritisieren finde ich gut, ein Battle Pass hingegen ist in ausgewählten Spielen gut und bietet viel im vergleich zu dem ingame shop der selben oder anderer Spiele, aber naja hauptsache kritisieren.

          • aber naja hauptsache kritisieren.

            Stell dir mal vor…ich hab mir tatsächlich was dabei gedacht. Aber Hauptsache kritisieren, nicht wahr? 😄
            In all den Jahren Online-Gaming haben BP null Mehrwert und Aufwertung der Spiele mit sich gebracht. Es ist einfallslose Balkenfüllerei, die uns vom Marketing als „total cool“ und „finanziell nötig“ + bisschen random Dopamin bei 80% Trash und 2-3 interessanten Sachen pro Pass, verkauft werden. Viele verwechseln den Schrott mit Inhalt, das ist aber einfach nur Beschäftigungstherapie.

            • Ein Battle Pass ist in ausgewählten Spielen, in denen man sich dazu entscheidet kleines Geld auszugeben eine gute Wahl um Sachen „preiswert“ zu bekommen.
              Man kann auch argumentieren das jeglicher kauf von Cosmetics Geldverschwendung ist, doch falls man sich dafür entscheidet sind Battle Passes eben eine bessere Wahl, falls dieser dir zuspricht.

              • Threepwood kommentierte vor 2 Monaten

                Ein BP suggeriert ja durch Quantität „toll“ und „lohnend“ zu sein. Selbst in absoluten Lieblingsspielen wie z.B. The Division 2 interessiert mich im Schnitt 95%+ des Trash-Loots nicht. Da gibt es maximal 1-3 Items, meist verteilt über free und pay-Path.

                Diese einzelnen Items würden im Shop vielleicht 1-2€ kosten, sind i.d.R. aber so gering/ klein, dass ähnliche Items einfach als Loot logisch im Spiel zu finden sind/ in reguläre Updates landen.
                Klar, es gibt immer mal Spieler, die viel, viel mehr vom Pass toll finden und hier wirds spannend, wenn man mal schaut, ob der Krempel stumpf auf der Bank landet und einfach das Gefühl gibt, etwas bekommen zu haben, oder ob tatsächlich alles so brandheiß ist, um Anwendung zu finden.
                Und ja, ich finde jegliche Shops mies. Das liegt daran, dass ich von und mit Spielen sozialisiert wurde, die das nicht brauchten. Wenn die Spiele bei all diesen extra Einnahmen inhaltlich auch auf neue Level gesprungen wären….zähneknirschend okay. Aber inhaltlich stehen sie auf der Stelle. Bessere Grafik, kleinere Spiele als vor 15-20 Jahren, weniger Tiefe, weniger Seele….aber Einnahmen wie nie Zuvor? Passt für mich nicht zusammen.

          • Wer Battlepässe gut findet hat die Psychologische selbstgeißelung dahinter nicht verstanden warum Spiele soetwas überhaupt anbieten und warum sich diese auch lohnen, hautpsächlich für den Anbieter, aber naja Hauptsache erstmal kritisieren. 😋

            • Wenn man denkt so ein Battle Pass lohnt sich nur für den Anbieter hat eben keine Ahnung, wenn der Battle Pass für den Käufer interessante Items/Skins etc. beinhaltet und man sowieso für kleines Geld im jeweiligen Shop eingekauft hätte dann ist so ein Battle Pass eine gute Alternative, klar jeder kauf von Cosmetics kann als überflüssig gewertet werden, doch wenn man gewillt ist ein Spiel zu unterstützen, dann doch durch den Battle Pass.

              • Hauptsächlich heißt eben das es sich klar !auch! für dich lohnt, aber für den Entwickler heißt es das du emotional dazu gezwungen bist eventuell mehr zu spielen als du eigentlich möchtest nur um den Battlepass voll zu bekommen, wenn nicht eventuell sogar die letzten Stufen dann per Echtgeld kaufen kannst, da es den kram den man meistens haben möchte erst auf den Letzten Battlepass Stufen gibt.
                Da ist eine Psychologische Vermarktungsstrategie dahinter die man mögen kann oder nicht aber als „gut“ würde ich sowas nie nennen, denn Psychologische Manipulation ist in keinem Szenario Wünschenswert, leider aber standart.

                • Die Battle Passes die ich bis jetzt gekauft habe waren eig recht einfach zu erfüllen, also kein exzessives spielen benötigt, aber du hast natürlich recht, wird genug von den Pässen geben die dich psychologisch dazu zwingen mehr zu spielen weil man ja die letzte Stufe erreichen will.

                  • Battlepässe sind halt ein Win Win wenn du das spiel eh viel suchtest, ohne Frage, aber so spiele wie Apex oder ähnliches die ich persönlich immer mal wieder anschmeiße aber nie wirklich am Stück viele Stundne spiele, da wird das manchmal schon schwierig.

      • Klasse!

        Vorgestern FIFA23 gekauft und auf eBay Kleinanzeigen einen günstigen Controller geschossen.

        Ich war echt positiv angetan von Stadia – Danke Google!….

      • Inwiefern spart es in Bezug auf Klimawandel Energie wenn die Grafikkarte im Rechenzentrum brummt anstatt unterm Schreibtisch?

        Wird durch das streamen nicht insgesamt mehr Energie verbraucht als einmaliges downloaden des Programms?

        • Es ging mir jetzt nur um den privaten Stromverbrauch, wenn die Grafikkarte durchheizt.

        • Wenn man Streaming als gängige Form von Zocken durchspielt, spart es tatsächlich potentiell Energie.
          Privat hätten die Kunden Konsole/ Silent-low-Energy-PCs im Einsatz und der Fokus wäre eher auf Peripherie. Server- und Rechnerfarmen der Dienstleister lassen sich, wie es heute in der Industrie ja auch schon passiert, clever konstruieren und planen, um z.B. Abwärme weiter zu verwenden. Zum Beispiel um einen Stadtteil energetisch zu unterstützen. Für Privathaushalte wird es zunehmend wichtiger, Wohnungen nicht noch zusätzlich durch dicke PCs etc. aufzuheizen.

          Sprich, wenn die krassen Peaks im Energieverbrauch konzentriert und mit sinnvollen Kreisläufen logisch konzipiert werden, kann(!) man da ein nachhaltigeres Konzept draus basteln, als wir es aktuell haben.
          Dazu käme ja noch, dass weniger privater Hardware-Verbrauch stattfinden würde, da das Wettrennen um Performance an die Dienstleister ausgelagert wäre > bessere Konditionen. Weniger toll deignte Verpackung, die eh niemand will und dergleichen, da die Pallette mit Hardware angesagt wäre.
          Wieviel funktionierende Hardware auf dem Schrott landet ist absurd. In einer Welt mit funktionierenden Kreisläufen kein Ding, haben wir bloß nicht. Recycling ist im Prinzip seit Jahrzehnten eine Teillösung, aber wohl doch noch zu teuer. Selbst für Deutschland.

          Spiele-Entwickler hätten weniger Aufwand, da sich gewisse Standards etablieren würden für die sie entwickeln.
          Das wird riesige Kreise nach sich ziehen und wenn(!) die großen Unternehmen sich Nachhaltigkeit beugen (müssen), kann das sogar gut werden. Für alle Beteiligten.

      • Das ist allein an der monetarisierung gescheitert. Ich zahl doch nicht monatlich nicht ne Kauf mir dann noch die Spiele extra dazu. Das wäre wie wenn man bei Netflix für 5 Euro im Monat halt auf die Plattform darf, aber dann jeden Film und jede Serie nochmal extra kaufen muss. Da fragt man sich ja dann schon wieso man das tun sollte…

        • Denn Blödsinn lese ich jetzt schon die ganze Zeit.
          Von irgendeiner Seite aus gab’s wohl eher Verständigungsschwierigkeiten. Meiner Meinung nach vom Kunden.
          Man braucht NICHT beides.
          Man kauft ein Spiel und kann es spielen.
          Das Abo ist für 4k und „Gratisspiele“ (wie bei PS+ und co.)

        • Sky macht das aller Gleiche.
          Zahlst monatlich und trotzdem musste manche Filme kaufen.

      • Wusste man das nicht schon seit einem Jahr?

        • hätte man wissen können, ja, alleine der Fakt das Patches für Games teilweise deutlich verspätung haben wenn sie überhaupt kamen war ein sehr starkes indiz dafür das Stadia langsam aber sicher stirbt. Absurd ist nur das die Enwtickler weiter im Glauben gelassen wurden sie können weiter entwickeln.

      • Ich fand Stadia damals sehr interessant aber ich muss sagen das ich heute schon ganz vergessen hatte das es das gibt. Ich bin mittlerweile Vollblut Konsolero und möchte das bleiben.

      • Frage an den Autor, hattest du auch ne Ouya? 😀

      • „Und was will ich mit knapp 1.000 Euro für den Play-Store?“
        1000 Euro an Spielen ausgegeben? Ernsthaft? Immer schön den Vollpreis bezahlt?

        „Der Gedanke, Spiele stundenlang runterzuladen und dann auf den Festplatten Platz zu machen, weil das Ding Unmengen an Gigabytes verschlingt, macht mich wütend.“
        Du lädst Spiel „stundenlang“ herunter? Hast du ne ISDN Leitung?

        Ich hab haufenweise Spiele bei Steam und meine Platte ist noch nicht mal annähernd voll. Außerdem für keines jemals mehr als 20 Euro bezahlt.

        Und jetzt lege ich noch nach, dass hier auf MEINMMO wirklich häufig über die Vorzüge eines XBox Game Pass Ultimate inklusive Konsole geschrieben wurde. Dafür hätte man sich dann wohl besser mal entschieden.

        • Manche aussagen aus dem artikel sind mir auch ein rätsel. Hört sich so an als hätte herr horn ne 1k leitung und ne 128gb hdd 🤣
          Wer tatdächlich soviel geld in stadia investiert hat, hat auch irgendwo selber schuld. Dem kann man dann auch einfach nich mehr helfen

      • Ich finde es sogar sehr gut das Stadia gescheitert ist, denn es zeigt jedem deutlich nur Retail kann einem nicht weg genommen werden. Ich hoffe auch Herr Horn hat daraus nun gelernt 🤷🏼‍♂️😉.

        Ich Frage mich allerdings schon ein wenig, wenn man Stadia hat, dann sollte die Internetleitung es auch hergeben das Patches etc. nicht Stunden lang downloaden? Dazu gibt es ja auch noch die Standby Update/Download Funktion.

        Ich Frage mich gerade wann ich zuletzt auf ein Download oder Patch am Abend gewartet habe das ich genau dieses eine Game zocken kann, mir fällt wahrlich nicht ein wann ich dieses Problem das letzte Mal hatte.

        • Das ding ist ja dir kann sehr wohl etwas weggenommen werden auf dem PC selbst die Physischen spiele musst du ja teilweise irgendwo registrieren um sie spielen zu können und wenn deren Dienst abgesägt wird ist das auch weg. Das einzige was funktioniert ist Konsole und Singleplayer Spiele.

          • Da hast du leider Recht, auf dem PC ist es eine sehr sonderbare Entwicklung zu only Digital, mich wundert es das diesen Weg alle PC Gamer freudig mitgehen. 🤷🏼‍♂️

            • Die haben alle noch nicht erlebt, was passiert, wenn der Lizenzserver abgeschaltet wird ….

            • Weil man auf PC halt keine Wahl hat, was will man machen? Raubkopieren ist da die einzige option und das möchte man dann auch nicht. 😀 ist halt schon echt verrückt. Ich kauf mir auch nur noch alles Digital wengistens nur auf einer Platform die schon lang genug existiert und das ist Steam, in Hoffnung das dieser Service nie down geht. Auf PC machts halt keinen Unterschied ob Physisch oder Digital in den meisten Fällen, für die Konsole kaufe ich Tatsache vor allem Singleplayer Spiele lieber Physisch auch aus dem Grund des weiterverkaufens wenn ich das spiel nicht mehr haben möchte.

          • Deswegen kaufe ich ja fast nur GoG Spiele wenn es denn schon PC sein muss. Weil ironischerweise bekomme ich bei GoG mehr Freiheit über meine Sammlung als bei vielen physischen Spielen wo am Ende doch nur ein Downloadcode vielleicht noch mit CD für Steaminstallexe drinnen ist.

            • In wiefern was bietet Gog da an was andere nicht anbieten? Gog ist halt auch nur ein Dienst dessen Spiele du dann nicht mehr spielen könntest sollte dieser abgeschalten werden? Oder wie lösen die das? Nutz halt kein Gog, interessiert mich gerade schon. 😀

              • Weil man bei GoG anstelle wie bei Steam oder anderen Launchern nicht das Spiel herunterlädst wo du nur auf Gut Glück vom Entwickler die Option integriert bekommen hast, dass es auch ohne Steam funktionert sondern wie damals das komplette Spiel. Bei GoG kannst du den Galaxy Launcher optional verwenden und jedes Spiel dort kannst du so nutzen als ob du es vor dem Beginn von Onlineonlydrm von deiner CD heruntergeladen hast. Es gibt ein paar wenige Spiele wo kritisiert wird, dass du Galaxy brauchst um das Spiel im MP online zocken zu können aber abgesehen davon sind 99% der Spiele dort komplett rein ohne Zwang sind.
                Du kannst sogar dir extra die Offlineinstallationsdateien so oft du willst herunterladen und kopieren wodurch selbst wenn du an einen Ort ohne Internet gehst oder sie in einer Zeitkapsel verpackst sie immer noch ladbar sind solange du ein funktionierendes Windowssystem hast.
                Der einzige weitere Nachteil an GoG ist, du wirst eiskalt bei Linux hängen gelassen.
                Spielst du also auf einem PC mit Linux bist du leider besser mit Steam dran, wenn du aber deine Spiele haben willst, mit dem Wissen du bist der Inhaber dieser Kopie, dann bist du bei GoG richtig.
                Theorethisch könntest du bei GoG auch deine gesammte Festplatte mit Installationsdateien kopieren und sie im Freundeskreis verteilen oder vererben.

                • Oha das ist wirklich Interesant, warum werben die nicht mehr damit, jetzt gerade wo Stadia abgeschrieben wurde, würde ich aber richtig die Werbetrommel anschmeißen bei GoG.

                  • Keine Ahnung. GoG ist seit seiner Gründung irgendwie so ein Insider wo jeder schon mal davon gehört hat aber mit den Buchstaben nichts anfangen kann. In den Foren kam sogar die Petition, Witcher 3 bzw CP 2077 als GoG Exklusivtitel anzubieten damit all die Leute die so heiß darauf sind nun auf diese Plattform stoßen und sich näher damit beschäftigen und so dabei bleiben.
                    Wurde allerdings nichts daraus.

      • Da hat einer 1000 Euro im Playstore über, und es kommt kein Witz über Diablo: Immortal?
        Kein: „1000 Euro? Nice, das reicht sicher für ein komplettes Startergear.“
        Oder: „Für 1000 Euro bekommt man bestimmt ein klasse Gem.“
        Oder: „1000 Euro sind schon mal 1 % vom P2W-Progress, ein guter Anfang.“

        Na fein, dann hab ich das hiermit erledigt. 😈

      • Anders als im Artikel beschrieben, wurde GeForce Now bereits im Jahr 2015 (Nvidia Shield) released und nicht erst nach dem Stadia Release, Google hatte also mehr als genug Zeit ihr Finanzmodel im Vorfeld zu planen und die Konkurenz zu untersuchen.
        Dennoch hat Google es geschafft, anstatt eines Abomodel (ähnlich GamePass etc.) und vielleicht zum NetFlix des Gamings zu werden (die eigene kleine Nische finden), ein Buy2Play + XBox Gold + Hardware anzubieten.
        Stadia ansich fand ich eine super Plattform, aber mit dem (wie bereits geschrieben) komplett am Markt vorbei orientiertem Finanzmodel, war diese Plattform von Anfang an eine Totgeburt.
        Jeder der sich auch nur Ansatzweise mit Gaming zu tun hatte, hat gesehen das so etwas niemals funktionieren kann, dies hat sich zum Glück in den Verkaufs & Userzahlen wiedergespiegelt.

        • Als sie dann Anfang 2021 ihre hauseigenen Studios abwickelten, wusste man, das wars. Habe nie verstanden, wie man von 1Mrd Kunden fabulieren konnte und sich dann nie bemühte, den Markt zu verstehen, die Gamer mit ihrem unausgegorenen Modell größtenteils verwirrten und abschreckten. Übernimmt für dieses Millionen Grab überhaupt jemand Verantwortung? Wobei halt, das wäre ja unüblich heutzutage…

      • Ich habe die letzten etwa zwei Jahre stadia-only verbracht und war total zufrieden. Die einfache Nutzung, der nahtlose Wechsel zwischen diversen TVs, Chromebooks, Handy (mit Kishi), auch während des Urlaubs – ich bekomm jetzt schon die Krätze, wenn ich an das denke, was auf mich zukommt, wenn stadia weg ist. Auch bei mir Familie, Job, Konkurrenz um Bildschirme mit Frau und Kindern und der Wunsch, irgendwo gemütlich zu lümmeln und den Feierabend mit Zocken zu verbringen.
        Weder Google noch die ganze Gaming-Journaille hat es geschafft, die grossen Vorteile von Stadia für Otto Normalgamer irgendwann deutlich zu machen, stattdessen hat man sich daran aufgehängt, wie stadia nun im Vergleich zu irgendwelchen high-end Geräten abschneidet. Auch das Shop-Modell ist nun wirklich nicht so kompliziert gewesen, wie immer getan wird. Ich habe von meiner ca 800 Titel großen Steambibliothek eigentlich nix vermisst in der Zeit, die meisten Spiele habe ich eh nie wirklich gespielt – war bei stadia mit den progames auch so – ich hab far cry, borderlands, cyberpunk, humankind und (immer mehr) Destiny gespielt; die habe ich mir auch gerne gekauft. Vermisst habe ich Eldenring und Forza Horizon, und vielleicht die alten BL-Titel, aber ich hatte immer mehr als genug zum spielen. Es ist echt zum heulen. Google baut eine fast perfekte Technik und dann hauen sie einfach alles wieder weg, ohne wenigsten etwas darum zu kämpfen. Irgendwie ist Google da wie ein hochbegabter, aber soziophober Teenager.

        • Glaub man, langfristig bist besser dran ohne diese Cloud Dienste. Endet dann doch eh nur wie mit Amazon, Netflix, Disney+ etc 1000 Dienste die man dann im Abo hat…

          Kauf dir nen Steamdeck, oder stell dir in die ecke eine Gaming Kiste die dann auf deinen TV streamt. Da hast das selbe mit.

          • Bitte am besten mit physischen Games – ich würde hier langfristig nicht auf Downloads (die ja von einem Lizenzserver abhängen) setzen.

        • Cloud-Gaming zu unterstützen ist der erste Schritt dahin wo Netflix, Amazon und Disney+ jetzt sind.
          Nehmen wir an das ganze Zeug hätte sich durchgesetzt und wäre jetzt ein super großes Ding.
          Dann wären die ersten paar Jahre bestimmt richtig nice gewesen weil es ja keine Konkurrenz gibt und man alles in einem Abo hat, bis die ersten Konzerne eigene Cloud-Services anbieten würden. Und dann kommt es wie wir es mit den Streaming-Anbietern wie Netflix und Amazon haben.

          Es wird dann um die großen Titel gekämpft das die bei Google, bei Xbox, bei Sony oder sonst wem unter Vertrag sind.
          Dann hast du den ganzen Mist wie bei Netflix und Co. das man gefühlt 30 Abos benötigt um Destiny, CoD oder sonst was zu spielen und darfst auch noch nachschauen in welchen Abo denn jetzt Spiel XY zu finden ist.

          Nein danke auf so einen Dreck kann ich gerne verzichten.

          Ich hoffe das sich sowas niemals durchsetzt.

        • Weder Google noch die ganze Gaming-Journaille hat es geschafft, die grossen Vorteile von Stadia für Otto Normalgamer irgendwann deutlich zu machen,

          Das Problem ist: Du sagst Leuten „Du brauchst deinen PC nicht mehr, den du dir aber schon gekauft hast oder du brauchst deine Konsole nicht mehr, die aber ein fester Bestandteil deiner Identität ist.“

          Das ist einfach was Emotionales, das Google auch unterschätzt hat. PC-Spieler oder pS5-Spieler wollen auf ihren Plattformen spielen – die wollen dieses Ding haben. Das ist ihnen wichtig.

          Und das 2. ist: „Ach, wenn du die Plattform wechselst, musst du dir alle Spiele neu kaufen.“

          Stadia richtet sich nicht an Gamer – denn „Gamern“ macht man das seltsame Angebot komplett neu beginnen zu müssen.

          Der Pitch von Stadia ist: „Du als Gamer kannst all dein Gaming-Zzug wegwerfen und ab sofort auf deinem Fernseher spielen, wenn du willst“ – und die Gamer haben gesagt. „Warum sollte ich? Ich mag es, wie ich jetzt gerade spiele.“

          Stadia richtet sich eigentlich an Nicht-Gamer, die noch gar keine Hardware und keine Gaming-Biblitohek haben. Aber die haben von Stadia einfach nicht erfahren.

          Damit Google Stadia hätte funktionieren können, hätte man einzigartige Spiele gebraucht, die man unbedingt auf Stadia ausprobieren wollte – ähnlich wie der Epic Games Store.

          Ohne solche Spiele war das super-schwierig. Da war Google Stadia was für wenige Enthusiasten und Leute, deren PC/Konsole gerade kaputt war.

        • Es war aber schon ein wenig die Katze im Sack. Man musste zwar keine 5 Euro monatlich bezahlen, den Controller brauchte man aber dann doch. Ich bin leidenschaftlicher Gamer und hatte Stadia bewusst nur die ersten Monate wahrgenommen. Nur bekam man zu dieser Zeit auch nirgends den Controller. Irgendwann habe ich es aus den Augen verloren, erst Anfang 2021, als sie ihre Entwickler Studios dicht machten, es hiess das doch kein eigenes Game kommen wird, da war mir klar, das Stadia tot ist. Google hatte nie Durchhaltevermögen bewiesen, aber auch nie den Gamingmarkt und seine Nuancen verstanden. Wenn soviele Verständnisprobleme damit hatten, das es monatlich 5 Euro kosten würde, hätte man von Anfang an gegensteuern müssen. Das ausbleiben eines Gamechanger war dazu eklatant. Jede am Markt erfolgreiche Gaming Firma hat ihr eigenes Maskottchen, etwas was die Gamer haben wollen, die Firma von anderen abhebt. Dazu mangelhafte Werbung, keine Probeabos, ein limitiertes Abomodell, der seit Jahren gärenden Frust, wem eigentlich die gekaufte Software gehört, Always On, sovieles was unklar war und Google nicht in der Lage, zu keiner Zeit, sauber zu kommunizieren.

      • Das coole ist, das man ja sein Geld wieder bekommt.

      • Ich möchte Mal anmerken, das das Ende für sehr viele, selbst Mitarbeiter im Stadia team überraschend kam, selbst Entwickler bekamen es erst gestern (29.9) mitgeteilt, nachdem die Stadia Mitarbeiter es erst erfahren mussten.

        • Oh und äh… Ja ich habe es auch genutzt als ich noch nicht ein PC Upgrade hatte und auch gerne.

        • Das Absurde ist ja, den Entwicklern wurde das überhaupt nicht mitgeteilt die meißten haben es über Twitter über das Öffentliche Statement mitbekommen. Das ist einfach so Krank, vor allem waren das ja wirklich viele viele Millionen die Google da in Exklusiv Games gesteckt hat die nie erschienen sind.

          • Ähnlich ging es den Stadia Mitarbeitern, die haben es auch erst durch die Ankündigung erfahren. Aktuell macht Alphabet/Google sehr seltsame Dinge.

      • Verrückt, einfach nur Verrückt… also wer gedacht hat das Stadia wirklich irgendwie Konkurrieren kann, spätestens seit dem Vorstoß von Xbox war Stadia Geschichte und auch Geforce Now gab es bereits vorher und war auch da schon besser aufgestellt, käufe alleine finanzieren halt nicht den enormen Aufwand den ein Streamingdienst diesen Ausmaß leisten muss, da bietet sich eine Abofalle deutlich besser an.
        Das war eine Totgeburt, aber hat seine Auswirkung am Markt hinterlassen, der Vorstoß hat andere Angespornt eigene Methoden zu entwickeln oder zu forcieren die ich deutlich sinnvoller finde.

      • Ich bin leidenschaftlicher PC-Spieler und habe Stadia nie ausprobiert.

        Stadia, bzw. die Funktionsweise an sich ist jedoch fortschrittlicher, als alle anderen Plattformen.

        Im Endeffekt wird es das Ergebnis von folgendem sein: Zu viele (darunter zähle ich mich auch) waren einfach noch nicht bereit dafür.

      • Ich finde das war absehbar. Wenn Google sowas länger bzw für immer betreiben soll muss der Nutzerkreis schon sehr groß sein (soll sich irgendwann ja auch rentieren). Ich sehe das ganze Gebiet des Game streamings als noch nicht realisierbar an – bspw ist im Entwicklungsland Deutschland (ja da sind wir ziemlich hinterher) definitiv noch kein flächendeckendes anständiges Internet zu günstigen Preisen zu haben. Auch waren die Preise bei stadia etwas überzogen. Aber ein feiner Zug dass alle Ihr Geld wieder.

        • Google’s Fehler war, dass sie angenommen haben, dass das in 2 Jahren wie eine Bombe einschlägt. Stattdessen hätte man das Projekt auf 10 Jahre ansetzen müssen und ganz klar viel mehr Entwickler auf die Plattform lassen müssen. Außerdem hätte ich mir einen Offline Client gewünscht. Also dass man die VM von Cyberpunk 1:1 als exe-Datei runterladen und spielen kann. Nicht weil ich es brauche, aber einfach als Vertrauensbeweis, dass das gekaufte Spiel jederzeit weiter funktioniert.

      • Für mich waren diese remote Play Projekte wie Stadia von vorne herein Totgeburten. Insofern war die Abkündigüng von Stadia von mir erwartet – es hat nur etwas länger gelebt, als ich geschätzt hatte ….

      • Dazu kann ich nur sagen selber Schuld. Das ist das gleiche. Jeder hat seine Seite ob es gut ist merkt man später. Alles ist ähnlich wie eine Blase bis es platzt.

      • Seit die Steam Deck da ist Spiel ich nicht mehr am PC. Stadia kam da nie in Frage. Ich Kenne auch niemand der das nutzte.

        • L4ch3s1s kommentierte vor 2 Monaten

          So leid es mir tut zu sagen – steamdeck, das Logitech ding sovie Nvidia wird auch nur ne Modeerscheinung bleiben. Da ist ne Switch cooler 😉

          • Solo kommentierte vor 2 Monaten

            Schon Mal Deck gespielt? Ich kann es nur empfehlen. Ich finde es deutlich besser. Wobei ich sagen muss, dass ich viel online spiele und die Deck da klar die Nase vorne hat im Gegensatz zur Switch.
            Bei manchen spielen komme ich mittlerweile besser an der Deck klar als am PC.

            • L4ch3s1s kommentierte vor 2 Monaten

              Ja hatte das Ding schon in der Hand und bspw bei elden ring war die Grenze erreicht ;-). Klar ist cool und die Switch ist da auch keine Konkurrenz (will sie auch ned sein) aber die Switch gibt auch nicht vor etwas zu sein was sie nicht ist (ein pc)

      • Wirklich sehr schade…
        Als Gamer und mittlerweile auch Vater von 3 Kindern muss ich sagen, ist das gerade in diesen Zeiten, Corona, Krieg, Inflation, Energiekriese eine herbe Enttäuschung für uns… Leider müssen wir nun auch auf günstiges Gaming verzichten. Hätte Google seine Markentingmöglichkeiten ausgeschöpft, man könnte dieses Projekt als GreenGaming verkaufen! Ein „GreenGaming“ in diesen Zeiten würde vermutlich wirklich einschlagen wie eine Bombe, gerade wenn man die Preise der Grafikkarten für die Zukunft mit im Blick behält. Klar war Stadia kein Kandidat für FPS Shooter und man muss sich an die Grafik und Latenz gewöhnen, aber für das Geld Games genießen zu dürfen war einfach unschlagbar!

        Absolutes GreenGaming
        Kaum Strom-/Unterhaltskosten
        Keine teure Hardware (Kontroller und Googlestick ausgenommen)
        Kein Download
        Keine Installation
        Überall mitnehmbar (Kids übernachteten damit bei Freunden, die waren beeindruckt)
        Preiswert eher sogar günstig

        RiP Stadia, ich hoffe sehr, dass das bald mit einem besseren Marketing redesigned wird und wieder kommt.

        • Alex kommentierte vor 2 Monaten

          Simpel du kannst das nicht als „greengaming“ verkaufen, Strom wird trotzdem verbraucht ob im Rechenzentrum oder bei dir ist egal, es ist sogar eine mehrbelastung da zusätzlich noch ein extremer traffic entsteht der vorher nicht nötig gewesen wäre.
          Hätte Google das versucht hätte man die in der Luft dafür zerrissen.

      • noom kommentierte vor 2 Monaten

        Es gab eine Zeit, da behielt man gewisse Dinge lieber für sich.

      • Danny kommentierte vor 2 Monaten

        Lol von Anfang bis Ende des Artikels nur copium

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      • Ich habe in meinem Leben definitiv viel zu viel Geld für Nerd Kram ausgegeben und dabei selten auf den Preis geschaut. Die beiden klassischen Warhammer Universen fand ich auch immer sehr fazinierend. Aber trotzdem fand ich immer die Preise die Games Workshop aufruft eine unverschämtheit. 300 Dollar für die paar Miniaturen würde ich nicht mal ausgeben wenn ich im Lotto gewinnen würde.

      • Tabletop ist definitiv eine mehr als geile Sache, ach was hab ich da früher x hunderte Stunden verbracht um die Bemalung meiner Figuren zu perfektionieren um bei den Turnieren im örtlichen Game-Shop zu prahlen 🙂
        Ein einfaches Kettenhemd das als Untergrund eine gewisse Schwärzung hatte, damit es gebraucht aussieht, hat schon x Tage verschlungen, dazu natürlich dann noch die restlichen Details…

        Aber am Ende war man richtig stolz.

        Dieser Preis für die Rohmaterialien ist allerdings eine absolute Frechheit. Da muss sich ja keiner mehr wundern das da nur noch eine Nische für absolute Nerds bleibt.
        Alleine wenn man überlegt das sich die wohl jüngere Generation, die Kosten in Games umrechnet.

      • Ich habe sehr, sehr lange dem Warhammer Hobby gefröhnt und finde es prinzipiell immer noch mega geil. Mittlerweile habe ich es aber aufgegeben.. es fehlt mir schlicht und ergreifend die Zeit und Ruhe dafür seit ich verheiratet bin und 2 Kinder habe. Dazu noch die nicht enden wollende Preisspirale nach oben was GamesWorkshop Produkte mittlerweile zu echtem „Luxusgütern“ macht. Trotzdem gucke ich mir immernoch gerne die Neuerscheinungen an und stelle mir vor wie ich die Sachen bemalen und in meine Sammlung integrieren könnte xD

      • 300$ Aber nicht für das PC-Game, oder?
        Seit wann werden hier Brettspiele vorgestellt? xD

        Ja, Warhammer…
        Leider hat der hohe Preis, mir meine Kindheit zerstört:
        Ich war früher großer Fan von dem Prospekt und wollte umbedingt solche Figuren haben.
        Erst als ich dann etwas älter & größer wurde, konnte ich mir (mit meinem Taschengeld) mal ein paar Goblin Wolfsreiter kaufen und sie dann mit Speeren&Bögen ausrüsten.
        Jedoch konnte man damit auch noch nicht Spielen, weil man für das Spiel eine größere Armee braucht. Irgendwie hatte ich dann den Anschein: Das dieses Spiel nur den „reichen“ Kindern vorbehalten ist.

        Noch immer wundere ich mich warum der Preis so Gigantisch hoch ist.
        Was mich sogar nun als Erwachsener, davon abhält dieses „Brettspiel“ auszuprobieren.
        Ich würde das gerne spielen, um zu sehen wie das so ist, auch andere Genere wie z.B. Warbande. Lust auf zusammenbasteln und anmalen hätte ich schon, aber für den Preis könnte ich mir sogar einen 3D Drucker kaufen und mir dann theoretisch „soviele“ Figuren drucken wie ich nicht bräuchte.

        Naja, ich war schon immer kreativ und habe damals mit Lego-Figuren gewürfelt.
        Als Spielfiguren haben die auch funktioniert. Das Regelwerk ist mir bis heute unbekannt
        Finde mein „Erfundenes“ aber wahrscheinlich trotzdem besser 🙂

      • Oha, spielt/paintet der Jürgen selbst ein System?
        Wenn man anfängt, bei einem tabletop (skirmisher mag gehen) aufs Geld zu gucken, sollte man es lassen ^^
        Gibt einzelne Minis, die da weit mehr kosten, dann hat man aber noch keine Farben, Pinsel, Airbrush und Expertise ^^
        Ist aber ein extrem geiles Hobby, kann ich nur wärmstens empfehlen.
        Und wenn man gut malen kann, kann man auch gut damit verdienen 😉

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      • Mizzbizz kommentierte vor 8 Monaten

        Naja, also Story und Hintergründe Hin oder Her….Omnigul ist für mich so ziemlich der Top-Hated-Bösewicht in Destiny. Genau das selbe gilt für Savathun .Nicht unbedingt wegen WQ oder so, sondern zumindest für mich persönlich wegen dem Strike aus D1, den sie ja nun in D2 ähnlich wiederaufgelegt haben. Und um es mit Dean Winchster’s Worten zu sagen : I hate witches!

      • Patsipat kommentierte vor 8 Monaten

        Mit Handsome Jack haben sie sich keinen Gefallen getan. Da kommt in der Borderlands Reihe erst einmal nix ran.

        Die Zwillinge waren einfach nur Arsc**** ohne das charismatische von Jack zu haben.

        Es gibt eindeutig zu wenige Feinde die man auf Grund ihrer Taten von sich aus „hassen“ kann.

      • Zord kommentierte vor 8 Monaten

        Ein gute Bösewicht muss für mich schlau, cool und Selbstbewußt sein. Leider sind die Bösen oft das genaue Gegenteil, nämlich dumme Witzfiguren mit Cholerischen Selbstzerstörungs Neigungen.
        Ich finde Geschichten bei denen ich die Handlungen der bösen nachvollziebar (wenn auch natürlich moralisch falsch) sind deutlich interesanter als 0815 „ich zerstöre alles weil ich böse bin“ Bösewichte.
        Was auch Arthas gut wiederspiegelt. Die Entscheidungen die zu seinem Verderben geführt haben und die Handlungen danach hatten alle gute und vor allem Nachvollziebare Gründe, auch wenn sie natürlich schlussendlich falsch waren.
        Ich konnte mir immer vorstellen, dass ein zorniger Prinz, dessen Volk von dämonischen Mächten heim gesucht wird, genauso handelt wie Arthas schließlich gehandelt hat.

      • David kommentierte vor 8 Monaten

        Joar bis auf Savathún gehe ich mit, sehe es da ähnlich wie einer meiner Vorredner Omnigul ist für mich da eher auf Platz 1 was das destiny Franchise angeht…Atheon, Crota und Skolas kommen alle auf nen guten 2ten. Arthas ist natürlich wiedermal das Maß aller Dinge finde ich, allein schon wegen warcraft und wow….episch traurige Gesamtstory

      • CandyAndyDE kommentierte vor 8 Monaten

        Handsome Jack ist auch im deutschen von Kai Taschner genial synchronisiert. Er ist übrigens auch der deutsche Sprecher von Rick Sanchez aus Rick & Morty.

      • CandyAndyDE kommentierte vor 8 Monaten

        Ich fand ja Shang Tsung immer interessanter 😅

        „Deine Seele gehört MIR“ 😈

      • Handsome Jack ist ne Legende. Das wird dauern den zu toppen. Auch abseits von Borderlands.

      • Ich vermisse den aus far cry 3 Vaas Montenegro. Der war einfach legendär und nach dem kam einfach kein Bösewicht mehr an gegen ihn in far cry . Wie oft hat Ubisoft es versucht ein halbwegs ähnlichen guten bösewicht in far cry wieder hin zu bekommen

      • Für mich kommt Guldan weit vor Arthas.

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      • Ich finde Will Smith teils verständlich, aber er war einfach stark reagiert, aber die Aktion kann man teils verstehen. Ich hätte dann erzählt, warum es so kam und ich finde es sehr gut, dass Mein mmo es richtig erklärt hat, warum es so kam. Die meisten Medien haben ewig gedauert, um zu erklären, warum er so reagierte.

        • Andere Medien haben aber auch erwähnt das Chris Rock vielleicht gar nicht wusste, dass die Frisur krankheitsbedingt ist.
          Oder das Will Smith anfangs mitgelacht hat.
          Das er satte 15 Sekunden zum Ueberlegen hatte.
          Das er danach fröhlich weiter Party gemacht hat, während Chris Rock direkt verschwunden ist.

          Ich bevorzuge ausführliche Erklärungen. =)

          Was nicht heissen soll ich verteidige Chris Rock, der Witz war auch abgesehen von der Geschmacklosigkeit furchtbar flach.

      • Ich kann auch nachvollziehen warum er es tat. Und würde es im allgemein auch befürworten. Aber Chris Rock is ein Comedian und man macht auch schlechte Witze. Die Mehrheit hat aber gelacht bei dem Witz.

        Es wäre so als wenn ich Chris Tal eine Ohrfeigen geben würde, weil mein Behinderter Bruder über seine Witze nicht lachen kann. Ich wäre der BuhMann und wir sollten uns nicht so anstellen, sind doch nur Witze.

        Will setzt hier ein falsches Zeichen. Würde mich nicht wundern, wenn Comedians zukünftig öfters eine geschellt bekommen, nur weil einen der Witz nicht passt.

        • Die Mehrheit hat aber gelacht bei dem Witz.

          Das kann die, meist nicht betroffene, Mehrheit immer gut. Zumindest bis es sie selbst mal emotional trifft und ein Perspektivwechsel eintritt. Daher ist die lachende Mehrheit nie ein gutes Barometer für Grenzen. Oder wenigstens Anstand.

        • Ich verstehe deinen Punkt. Man sollte allerdings auch verstehen, dass Will einfach ein Mensch ist. Er war sich seiner gefühle wahrscheinlich auch nicht bewusst in dem Moment.

      • Ich würde mich nicht wundern, wenn das ganze abgesprochen war.

      • Naja, fairerweise muss man ja sagen das der „Watschn-Clip“ wirklich überall verlinkt wird.^^

      • Auch mal meine Meinung dazu:

        Der Witz war Mist, zumal Smith’s Ehefrau an einer Krankheit leidet. Das ist auch als Freund schon derbe unter der Gürtellinie, wenn auch nicht böse gemeint (Satiriker / Komiker). Auch ich kann Smith verstehen, fand die Reaktion (körperlicher Gewalt) jedoch unangebracht – vor allem bei den Oskars.

        Wer Smiths‘ Physik kennt, sollte noch zusätzlich stutzen: der Typ ist nicht gerade sanft veranlagt. Die Ohrfeige war daher sicherlich nicht „hart“ wie bei Pocher. Aber eben dennoch unangebracht.

        Andere Reaktionen, wie z.B. aufstehen und Chris anzustarren, ggf. was zu flüstern – okay. Aber bitte nicht körperliche Gewalt bei Millionen Zuschauern.

        • Bei dem Thema mit Gewalt reagieren – bin ich bei dir.
          vor dem Hintergrund, dass sich Kollege Smith, wenn auch vor einigen Jahren (Interview, er mit Alfonso Ribeiro, Zitas: he gotta wax his head every Morning. Das Internet vergisst nicht Aw ) selbst über das Thema lustig gemacht hat, muss man halt sagen: hätte er definitiv anders handhaben sollte.

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