@ismism

Active vor 10 Monaten, 3 Wochen
  • Die neue Erweiterung Shadowlands für World of Warcraft sammelt gerade haufenweise schlechte Kritiken auf der Review-Seite Metacritic. Nutzer beschweren sich über alles Mögliche. Wie kommt es zu der schlechten No […]

    • Wer mit WOW groß geworden ist, der hat sicherlich herliche Erinnerungen an den Spielwitz der ersten und zweiten Erweiterung. Die Landschaften waren abwechslungsreich die Questgegner waren deutlich hartnäckiger und ebenbürdiger. Nun, die damalige Lust auch mal einen Abend in einer Ini zu verweilen, kommt beim heutigen Spielaufbau kaum noch auf. Die Inis sind “kurz und knackig” und nach kürzester Zeit eben auch langweilig. Wenn ich die Spielsprache höre “Denkt an die Disziplin” wird eigentlich schon klar, das Regeln dafür da sind gebrochen zu werden – wo bliebt der Humor… Die Dürre…. . Das Questen ist zu einfach geworden, es fehlt dort reichlich an Phantasie. Sexy Stylings oder überhaupt ein Hauch von Erotik ist unisex gewichen. Ich vermise Unterhaltung, Spielwitz, Rösselsprung Logik und deutlich anspruchsvollere Instanzen. Das ist nicht die Zeit wert, es wirkt billig und kurzlebig. Kein Spiel wo ich die nächsten 15 Monate mit verbringen will, um dann festzustellen, das sämtliche Epics wertlos werden. Ich mochte die Abenden mit kniffligen Bossen lieber. Das WOW sich mit Episoden für die Gestaltung der “neuen” Welten rausredet “Trefft die alten Bosse wieder” ist kein Spiegelbild zum Aufwand, der Mühe die man damals für manchen Boss an den Tag legen musste. Bemerkenswert sind sicherlich auch die Farben und Stimmungen, the full Horror, denen man sich manchmal sehr gerne entziehen würde… aber dann landet man wieder in der Dürre und natürlich Disziplin. Der Rote Faden ist weit weg, von dem was der Spielinhalt einmal darstellte.

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