@harrydresden

Active vor 1 Tag, 6 Stunden
  • Auch der Twitch-Streamer Asmongold meldet sich zu dem „Frau zu Obst“-Vorfall in World of Warcraft. Er ist enttäuscht und verärgert.

    Mit Patch 9.1.5 nimmt Blizzard eine ganze Menge Änderungen an World of Warcra […]

    • Genau! Du hast vollkommen Recht!
      Zum glück gibts die Taliban, die schützen die Frauen richtig. Der Burka ist die einzig sichere Lösung für die Zukunft. Mit Deiner Argumentation hat die Frau sicher auch eine Mitschuld, wenn sie sich unzüchtig anzieht, oder?

      Oh wait!

      • Was har das damit zu tun.
        Wer über Frauen herfällt oder sie unterdrückt ist ein Arschloch nicht mehr oder nicht weniger das ist was total anderes.
        Aber es ist doch was ganz normales Frauen nachzugeiern.

        Ich halt mal Fakt dass die Menschen die wenigsten Spezies sind bei denen das Weibchen der lockende Part ist das den Männern zur Last legen ist einfach unnatürlich.

        Sorry ich darf einer Frau nicht mal mehr sagen das sei gut aussieht ohne dass ich da gleich in eine komische Ecke gedrängt werde. Gut ich lauf jetzt nicht gleich durch die Gassen und pfeife den Weibern hinterher aber es fängt halt im Bekanntenkreis schon an.

        • Mensch sein ist verboten worden.

          Die Duellwaffe nennt sich heute Anwalt.

          Kapitalismus existiert nur auf dem Konto.

        • Aber es ist doch was ganz normales Frauen nachzugeiern. […] Sorry ich darf einer Frau nicht mal mehr sagen das sei gut aussieht ohne dass ich da gleich in eine komische Ecke gedrängt werde

          Hängt halt davon ab, wie du es machst, ne? Umgekehrt kann man genauso sagen, muss man jetzt als Frau immer die Klappe halten und sich angaffen / anpfeiffen lassen, weil es “einfach natürlich” ist? Als ich noch zur Schule ging und offensichtlich minderjährig war, haben mir im Sommer bei Shorts oder Rock Herren hinterher geglotzt und mich “Süße” genannt, die gut 20-25 Jahre älter waren als ich.

          Auf der anderen Seite hat mich vor einigen Monaten ein Mann spontan angesprochen und gefragt, ob er mich zu einem Kaffee einladen darf. Einfach so nett aus dem Nichts. Wäre ich solo gewesen, hätte ich sogar angenommen.

          Es ist der Ton, der die Musik macht.

    • Hab mir wegen Deiner Post die Charaktermodelle angeschaut. Heftig. Auch die Gegener sind “züchtiger” geworden. Sie lassen QoL-Verbesserungen weg, weil es nicht zum Original passt, aber die Charaktermodelle können sie ändern. Gut zu wissen.

    • Das Problem ist, dass die Taktik leider aufgehen kann.

      Das erinnert mich stark an die Knorr-Zigeunersoße. Die wurde – wegen eines Shitstorms im Internet von Knorr umbenannt. Getriggert auch von der “gesellschaftlichen Linken” (nicht meine Formulierung, sondern von Sarah Wagenknecht). Dass man zur selben Zeit 550 Mitarbeitern einen schlechteren Tarifvertrag aufgezwungen hat, war keinen Shitstorm wert und verlief auch medial unbemerkt.

      Blizzard will auf der Seite keine offene Flanke haben, nicht dass jemand ein “freizügiges Bild” in WoW postet und der nächste Shitstorm abgeht. Zumal Bilder ändern einfacher ist, als die Unternehmenskultur.

      • Jup, da hast du vollkommen Recht und weist auf einen wichtigen Punkt hin.

        Mediale Aufmerksamkeit erhalten diese Bilder sehr schnell, daher auch deren Änderung. Ich behaupte einfach mal frech, dass die Charaktere nicht geändert werden weil Blizzard sich seiner Verantwortung bewusst ist, sondern man ändert diese um schnell Boden gut zu machen.

        • Bei wem macht denn Blizzard gerade “Boden gut”?
          Also ich hab noch nicht Dutzende Tweets gesehen, die applaudieren und das für einen guten Schritt halten.

          Blizzard macht sich damit gerade nur eines: Lächerlich in den Augen der meisten.

          • Ich habe nicht geschrieben, dass sie Boden gut machen, sondern diese Maßnahme nutzen um Boden gut zu machen.

            Ob es klappt oder nicht, steht auf einem ganz anderen Blatt. Ich hinterfrage lediglich die Intention sehr kritisch

          • Ich find es genauso lächerlich.

            Ich frage mich, ob Blizzard auch irgendwann die Goblin Pinup Kalender im Warteraum der Silvershard Mines (PvP Battleground) findet. Und vor allem, ob die selben Regeln dann auch für weibliche Goblins angewendet werden oder ob diese nicht menschlich genug sind.

          • Nennt sich vorauseilender Gehorsam. Und ist leider nicht mal so verkehrt.
            Wäre ja nicht das erste mal, dass sich eine Internet-Blase auf sowas einschießt.

            Hat bei Diktatoren ja auch geklappt: Statuiere ein paar Exempel und die Leute trauen sich nicht mehr, was zu sagen.

            Und scheint bei manchen Feminismus / Rassismus-Auslegungen auch zu klappen.
            Eine laute Minderheit definiert mittlerweile die Standards. Bevor man einen Aufschrei riskiert, zensiert man halt.

            Ein (schlechter) Witz im privaten Raum kann heutzutage die Karriere ruinieren.

            • Mike kommentierte vor 1 Tag, 6 Stunden

              Für mich ist das Hauptproblem, dass Twitter eine Narzistenplattform ist. Man bildet seine Bubble und klopft sich gegenseitig auf den Rücken. Früher hatte man die Reichweite einfach nicht und niemand hat sich den Blödsinn angehört. Wenn irgendetwas nicht passt, bildet man den Lynchmob und ab gehts. Dem will Blizzard jetzt hier wohl entgehen, nach der ganzen “guten PR” in der letzten Zeit. Leider werden die wirklichen User/Kunden damit nicht gehört und etwas geliebtes verändert sich. Das sieht man ja auch in der Politik 1:1 so.
              Schade, dass es einige wenige wieder für alle versauen müssen um ihr eigenes Weltbild möglichst allen überzuhelfen.

              Gibt es Frauen die sich wirklich an den Bildern oben stören ? Ist die Welt nach der Veränderung jetzt besser ? Ändert es wirklich meine Sicht auf die Dinge bzw. habe ich dadurch mehr Respekt für Frauen wenn ich mit 3 Klicks sowas wie diese Hottub streams usw sehen kann ? Ich persönlich glaube nicht.

              • Die richtige Lösung wäre gewesen auch Bilder von Männern mit freiem Oberkörper ins Spiel zu bringen. Vor Jahren war Freizügigkeit auch ein Zeichen für die Freiheit der Frau (die Prüderie war auch ein “Unterdrückungsinstrument”). Heute schlägt es ins Gegenteil um

                Der Burka soll die Frau ja auch nur vor anzüglichen Blicken der Männer schützen… Wenn wir so weitermachen, kommen wir da noch an.

      • Sich auf Wagenknechts Polemik zu beziehen ist schon witzig. Dieser unterwältigende Whataboutism zur Untermauerung ist wiederum schon fast traurig.

  • In den letzten Tagen gab es eine hitzige Rassismus-Debatte zwischen zwei Streamern, die Genshin Impact Inhalt produzieren. Darin ging es um Scheinheiligkeit und Beleidigungen gegenüber Chinesen. Doch was genau […]

    • Ich will dir in keinster Weise zu nahe treten. Aber “Schlitzauge” hat keiner gesagt / geschrieben. Du hättest auch “Asiate = Chinese” schreiben können.

      Man könnte (wenn jemand als erste Assoziation für Asiate gleich “Schlitzauge”) einfällt auch eine gewisse Tendenz zum Rassismus unterstellen.

      Wir sollten aber eher dazu neigen, nicht jedes Wort auf die Goldwaage zu legen.

      • Ich wollte auch nur damit dagen:
        Sieht man eine Person mit Schlitzaugen (mir fällt kein anderes Wort ein) meint man sofort es sei ein Chinese.
        Und so war es wahrscheinlich in diesem Fall. Deswegen wurde er als Chinaman bezeichnet und nicht als Koreaman.

        Ich lege nicht jedes Wort auf die Goldwaage aber hier sollte man schon den Unterschied kennen. Vor allem wenn man den Content von dieser Person verwenden möchte.

        • Sehe ich genau so. Die Geschichte sieht für mich aus:

          Ziemlich unbekannter Streamer (8.000 Follower) will auf Kosten eines bekannten Streamers (170.000 Follower) bekannter werden und benimmt sich wie ein Kleinkind, als er das nicht dar.

    • Vollkommen richtig!

      Trotzdem weiß ich nicht, ob man mit solchen Artikeln dem Thema einen Gefallen tut. Nicht jede Beleidigung eines drittklassigen Streamers ist gleich ein Zeichen für latenten Rassismus und eine Meldung wert.

      Kylorren_Lol hat nicht mal 8.000 Follower. Mit der Sichtbarkeit kann man auch gleich über Erfahrungen von jedem Stammtisch der Welt berichten.

      Wir alle neigen zu Verallgemeinerungen und statistisch (falls belegt) sind sie auch hilfreich.
      Ist vielleicht sogar genetisch bedingt. Unsere Vorfahren mit der Einstellung “alle Säbelzahntiger sind gefährlich” hatten eher eine Chance, ihre Gene weiterzugeben, als die, die unvoreingenommen das nette Kätzchen mit den großen Zähnen streicheln wollten.

      Eine Verallgemeinerung rutscht jedem mal raus. Richtig gefährlich wird es erst, wenn man daraus (Bewertung einer Menge) auf die Bewertung eines einzelnen der Menge schließt.

      Ansonsten ist es entweder korrekt (falls statistisch belegt), ein gelungener / misslungener Witz, einfach nur dämlich oder auch in manchen Fällen Rassismus.

      Sonst müssen wir in Zukunft auch “typisch Deutsch”, “Schwaben sind geizig”, “alte weiße Männer” auf den Index setzen.

      Wenn wir jetzt anfangen, über jede emotionale Äußerung eines unbedeutenden Spinners (8.000 Follower) zu berichten und uns darüber aufzuregen, haben wir so viel zu tun, dass die echten Probleme untergehen.

      War seine Äusserung richtig? Natürlich nicht! Hat er schlechte Erfahrungen mit Asiaten gesammelt? Scheint so. Ist er ein Idiot? Keine Ahnung, die Fähigkeit, seinen Emotionen auf diese Weise Luft zumachen und dabei nicht mal zwischen Koreanern und Chinesen unterscheiden zu können, lässt das aber nicht ausschließen.

      Ist sowas eine Meldung wert? Meiner Meinung nach nicht.

      • warum sollte das keine Meldung wert sein ?

        du spielst das ganze in meinen Augen ein wenig zu sehr runter
        runden wir das mal auf 8000 Follower auf und nehmen dann nur die Hälfte davon die ihm auch aktiv folgen, dann sind das immer noch 4000 die er mit seinen mehr als unangebrachten Äußerungen beeinflusst hat und das ist alle andere als unbedeutend!

        Die Aussage Chinesen sind die schlimmsten Menschen der Welt kannst du nicht mit so Phrasen wie typisch deutsch vergleichen
        und klar jeder wird mal emotional, allerdings rechtfertigt das nicht solche Äußerungen, geschweige denn sein Verhalten danach, das kannste am Stammtisch zu Hause mal machen, aber wenn mir fast 8000 Leute zugucken, sollte ich mich soweit im Griff haben, gerade bei solchen Themen

        ich finds auf jeden Fall gut, das dieser Artikel mal auf sowas aufmerksam macht und halt auch passend das sich das mit auf Game bezog
        seh das absolut nichts falsches dran
        wenn du an so einer Art News nicht interessiert bist, zwingt dich ja auch niemand dieses durchzulesen

        • 8.000 Follower != 8.000 Zuschauer. Seinen Stream werden wohl keine 1.000 gesehen haben. Und zum “Rassismus bekehrt” hat er sicher wenige in dem Stream – eher das Gegenteil. Die meisten Menschen ab dem Alter, in dem sie Genshin spielen dürfen, sind hoffentlich in der Lage, eigene Entscheidungen zu treffen.

          Das Video des Koreaners zum Thema “Rassismus” haben 290.000 gesehen.

          Mich zwingt niemand das durchzulesen, korrekt.
          Ich darf aber hoffentlich – wie Du auch – meine Meinung in einem Forum äußern, oder nicht?

          Kann übrigens durchaus sein, dass er durch die Medienaufmerksamkeit mehr Clicks bekommt als zuvor und sogar noch dran verdient.
          Auffallen auch mit negativen Schlagzeilen war mal (United Colours of Benneton) eine sehr erfolgreiche Marketing-Strategie.

      • “echten Probleme”

        Rassismus IST ein echtes Problem. Das kann man in wissenschaftlichen Studien, in simplen Umfragen, in Chat von MMOs und in der Tagespresse erkennen, wenn man nur ein bisschen seine Sinne schärft.

        DU kannst das vielleicht nicht nachvollziehen, weil Du zur Mehrheitsgesellschaft gehörst, aber für Menschen mit Rassismus-Erfahrungen ist das ein täglicher Kampf und regelmäßige Demütigungen.

        Geh mal in Dich und stelle Dir vor, Du würdest regelmäßig schief angeschaut, bekämst irgendwelche Eigenschaften angedichtet und wirst ständig schlechter bewertet. Stell Dir vor, Menschen würden Dich auf der Straße als Virus bezeichnen, weil sie Dich für einen Chinesen halte. Stell Dir vor, die Polizei würde aus einer Gruppe immer nur Dich herauspicken, weil Du eben nicht weiß bist. Stell Dir vor, Du willst einfach nur Dein Leben leben, aber jeder Dritte gibt Dir das Gefühl, dass Du nicht hierher gehörst. Und das ab Kindesalter aufwärts. Und Du kannst einfach nichts dagegen tun. Dann kannst Du vielleicht ansatzweise erahnen, dass es ein echtes, ein reales und schweres Problem ist.

        Sowas runterzuspielen, wie Du es hier leider tust, das ist Teil des Problems.

        • Ich spiele nichts herunter und ich habe nie behauptet, dass Rassismus kein Problem sei. Aber nicht jede bescheuerte Äusserung ist Rassismus und mit den Punkten, die du in deiner Post schilderst, vergleichbar. Aktuell verwenden wir die “Rassismus-Keule” bei sehr vielen Sachen mit dem Problem, dass sie sich irgendwann mal abnutzt.

          Wenn Du bei jedem dummen Spruch eines Typen, den niemand kennt gleich mit der großen Keule und “wehret den Anfängen” kommst, dann (meine Meinung!) nehmen die Leute die echten Rassismus-Probleme nicht mehr ernst.

          Einen Punkt von Dir sehe ich übrigens anders. Wenn die Polizeistatistik sagt, dass 50% der Straftaten in einem Bereich von einer bestimmten Minderheit begangen werden, dann ist es nicht rassistisch, dieser Minderheit auch die nötige Aufmerksamkeit zu geben. Was nicht heißt, dass jede Personenkontrolle gerechtfertigt ist. Aber so schwarz / weiß (die Redewendung ist übrigens NICHT rassistisch) kann man das einfach nicht sehen.

          Vorurteile und Verallgemeinerungen sind uns nunmal in die Wiege gelegt – und teilweise einfach ein Schutzmechanismus: man ist Fremdem gegenüber vorsichtig. Ist das gut? Nein. Aber trotzdem machen es viele. Sind das deshalb schlechte Menschen? Nein.

          Das ist (meine Meinung) auch nicht das Problem. Das Problem ist, wenn man von Aussagen gegenüber einer Gruppe direkt ohne eigene Erfahrung auf ein konkretes Individdum schließt.

          Wenn 90% aller Schwaben geizig sind, heißt das noch lange nicht, dass ich es bin.

  • In den alten MMORPGs war es wichtig, dass man die besten Crafter auf einem Server kennt. Bei ihnen bekam man die beste Ware. In vielen neuen Spielen hingegen gibt es gar keinen direkten Spielerhandel mehr. […]

    • EIn Grund für den Verzicht auf Spielerhandel ist der Kampf gegen Goldseller, da die meisten Transaktionen darüber abgewickelt werden. Ohne Spielerhandel gibt es faktisch keine Goldseller mehr.

      “Als Crater einen Namen gemacht” ist aber stark romantisch verkllärt. Ich hab das eher so in Erinnerung, dass wenige Crafter den Markt bestimmt haben und nahezu jeden Preis verlangen konnten. Ein Aktionshaus hat hier alles stark vereinfacht.
      Bei BDO bekommen die mächtigesten (PEN) Items übrigens den Namen des Ersteller. Ist nicht so, dass Crafting nur mit Playerhandel “cool” ist.

      Ich vermisse hauptsächlich (ohne Spielerhandel) die Möglichkeit, einem Freund (der neuangefangen hat) mit Items unter die Arme zu greifen.

  • Ein neues MMORPG auf Steam, Mir4, hat mit über 19.000 Spielern eine hohe Spielerzahl und die Menge der Spieler wächst stark. Doch die Reviews stehen bei miserablen 36 %. Offenbar spielen viele das Game nur, um ü […]

    • Hab mir gerade ein YT Video angeschaut. Die Resource-Nodes sind komplett überfarmt und wenn ich es richtig verstanden habe, kann man dort auch angegriffen werden 🙂

      Ein Gathering-Versuch dauert 10 Sekunden und bringt ~60 Darksteel. Das sind ~20.000 Darksteel pro Stunde. Das sind 3 Stunden für maximal 2 Dollar?
      In der Realität muss man die Resource nach einer Weile wechseln.

      Macht nur für Botfarmer wirklich Sinn. Man darf aber nicht vergessen, dass 2 Dollar pro Stunde in Ländern wie Venezuela oder Brasilien viel Geld sind.

      • Man darf aber nicht vergessen, dass 2 Dollar pro Stunde in Ländern wie Venezuela oder Brasilien viel Geld sind.

        Ja, das ist tatsächlich ein wichtiger Aspekt.

  • In ein fremdes Land reisen und an einem Highend-PC zocken können? Ein Hotel in China bietet euch Gaming-PCs mit RTX 3080 an.

    Gaming ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung und viele Leute wollen auch im U […]

    • Es ist prinzipiell keine gute Idee (und in den meisten Fällen sogar verboten), Spiele auf dem Geschäftsnotebook zu installieren. Und deshalb auf den Business-Trip mit 2 Notebooks zu fahren, ist nicht unbedingt sinnvoll.

      Trotzdem macht es mehr Sinn, ein Hotel mit Spa zu nehmen, als ein “Gaming-Hotel”.

      Und bevor jetzt jemand kommt mit: “meine Firma erlaubt das Installieren von Spielen”:
      Wenn es aufgrund der privat installierten Software zu einem Hack kommt und Du Kundendaten auf dem Notebook hat, dann ist das ein meldepflichtiger GDPR-Verstoß. Da freut sich die Firma, wenn das wegen des von dir installierten Spiels passiert.

      • Denke das machen nicht Viele, da man meistens ja mehr Leistung braucht um vernüftigt spielen zu können und weil jede vernüftige Firma das sowieso nicht erlauben würde bzw. es durch fehlende Admin Rechte nicht möglich wäre.

  • Der beliebte Cowboy aus Overwatch, McCree, bekommt einen neuen Namen. Blizzard reagiert damit auf den Sexismus-Skandal der letzten Wochen.

    In den letzten Wochen drehte sich bei Activision Blizzard viel um den […]

    • Und das rechtfertigt eine Entlassung und Aberkennung von Ehrungen?
      Eine Antwort in einem eigentlich privaten Chat?

      Wenn das stimmt, haben einige aber ein sehr seltsames Rechtsverständnis.

  • In Final Fantasy XIV kursiert eine neue Phishing-Nachricht, die euch euren Account kosten wird, wenn ihr nicht vorsichtig seid. Betrüger versuchen durch eine scheinbar harmlose und zufällige Mitteilung an eure L […]

    • Du hast vollkommen Recht. Übrigens: der Domain-Name ist in quarantäne – am 12. August angelegt und bereits wieder recyclt.

      Das Ganze hat auch leider wenig mit “Medienkompetenz” und “Internet-Führerschein” zu tun. Eher mit einem extrem dystopischen Weltbild: Trau keinen, den Du nicht persönlich kennst 🙂

      Wie geht der Spruch: “Nur weil ich paranoid bin, heißt das noch lange nicht, dass sie nicht hinter mir her sind.”

      Die einzigen Links, die ich klicke sind Password-Reset und Account-Verification links und auch nur dann, wenn ich den Vorgang kurz vorher getriggert habe.

      Trotzdem werden die Phishing Mails immer besser. In dem Fall sogar HTTPS mit validem Zertifikat. Und es kann immer mal jemand drauf reinfallen. Deshalb bitte nicht ganz so stark (auch wenn du Recht hast) auf dem hohen Ross sitzen. Wie gesagt, hat wenig mit Internetkompetenz und viel mit Lebenserfahrung zu tun.

      • Ein Grund, warum man NIE auf Links im MMORPG Chat klicken sollte, ist übrigens ein anderer. Wenn Dich einer antalkt, hat er deinen Char-Name. Wenn Du auf den Link klickst, haben sie deine IP und die mit deinem Ingame-Namen zugeordnet. Schon damit kann man extrem viel Schaden anrichten:

        • Wenn der Spiel-Client offen für Hacks ist, kann man dich darüber angreifen.
        • Mit Deiner IP: feuer frei für DDS Angriffe.
        • Portscan auf deinen Rechner und mal schauen, was da offen ist.
  • Bei Star Citizen uferte eine Diskussionen um einen Schimpfwort-Filter aus. Der rief Kritiker auf den Plan, die sich darüber beschwerten, so ein Filter würde ja das Recht auf freie Meinungsäußerung ein […]

    • Harry Dresden kommentierte vor 1 Monat

      Ich verstehe das Problem nicht ganz.
      Normalerweise ist so ein Filter optional. Jeder kann für sich entscheiden, ob er ihn aktiviert oder nicht.

      Stören die Leute sich wirklich an einem optionalen Filter?
      Oder soll die Implementierung immer aktiv und nicht deaktivierbar sein?

      Letzeres würde ich auch als Zensur sehen.
      MMORPGs bieten mit Ignore-Liste, optionalen Filtern, Melde-Funktion genug Möglichkeiten gegen nicht gewünschte Inhalte vorzugehen.

      Und sind die Backer, die sich im Forum schlecht benommen haben, nur im Forum gesperrt oder auch vom Spiel (für das sie bezahlt haben) ausgeschlossen?
      Auch hier wäre letzeres eine extrem heftige Reaktion.

      • Grinsekatze kommentierte vor 1 Monat

        Zero Toleranz = scheiß egal, wer du bist. Rassismus hat hier nichts zu suchen. Punkt.

        • Harry Dresden kommentierte vor 1 Monat

          Cool. Vor allem, weil jeder Rassismus definiert wie er will und weil Filter ja immer nur die “richtigen” Sachen rausfiltern.
          Ich erinnere da an manche Web-Filter. Plötzlich war auch Auflärungsberatung gesperrt. Tolle Welt.
          Dachte immer, dass die Idee vom Erwachsensein die ist, selber zu entscheiden, was man sehen will und was nicht.

          Und was meinst Du mit “hier”? Wäre gut, wenn Du anstatt irgendwelche Plattitüden zu posten auf meine Fragen eingehen würdest.

          • Er meint damit das 1. man allgemein im Gaming halt keine Rassistischen Äußerungen haben will und falls man sich doch so äußert sollte man sich nicht über einen Bann wundern und 2. ist Rassismus in solchen eigentlich Recht klar wie z.B. das N Wort oder Anspielungen ans Dritte Reich bei Sexismus ist es ja ähnlich wo man aber noch einige Sachen aus dem Anime Bereich mit reinnehmen kann

          • wie kann man so dumm sein zu sagen das rassismus nicht definiert wäre und das es jeder anders interpretiert.
            google einfach mal und die ersten tausend treffer sind alle richtig.
            sowas sagen nur leute die finden das wir in keiner demokratie leben und unsere meinungsfreiheit beschnitten wird.
            nazis und das ganze rechte gesox.
            muss ich dir jetzt erklären was rechts bedeutet, zu denen ich dich auf grund deiner aussage eingeordnet habe, weil es ja jeder anders interpretiert?
            wenn ja, google einfach mal und die ersten tausend treffer sind alle richtig.

            • Auf die Antwort habe ich echt gewartet. Inklusive dem typischen Reflex, eine andere Meinung mit dem “ist rechts” Totschlagargument abzukanzeln. Warum sind die, die sich so “offen” geben meist die schlimmsten intoleranten Hetzer?

              Wir hatten es im Hinblick auf eine Foren/Account-Sperre und auf Chat-Filter. Und ja, da definiert jeder Rassismus wie er will. Für den einen ist es das N-Word, das schon ausreicht. Ein anderer zieht bei “Indianerhäuptling” die Grenze. Mal ganz davon abgesehen, dass bei Worten und Aussagen meist der Kontext relevant ist.

              Wo das hinführt hat man ja bei der privaten Whats-Up-Diskussion mit “Quoten-Schwarzer” gesehen. Am Ende haben da zwei Leute ihren Job verloren – weil man einem Internet-Mob zuvorkommen wollte.

              Interessanterweise sind Bezeichnungen wie “alte weiße Männer” und “Kartoffeln” im Mainstream nicht rassistisch.

              Offtopic:
              Wir sind leider in einer Diskussionskultur angekommen, bei der eine Seite sofort die Rassismus-Keule schwingt (siehe insbesondere deine Aussage), die eigene Hetze aber unter “Satire” läuft. Schau dir mal die Videos von Wagenknecht an (die sicher nicht “rechts” ist). Die zeigt das ziemlich gut auf.

              Rassismus ist ein kritisches Thema und ja, es gibt hier Handlungsbedarf. Aber Leute wie Du mit ihrer seltsamen Deutungshoheit schaden der Sache eher als dass sie ihr nutzen.

  • Der Twitch-Streamer Cryptowrench ist ein ehemaliger Marine und leidet unter einer posttraumatischen Belastungsstörung und Schlaflosigkeit. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, lange Dauer-Streams auf Twitch ohne […]

    • Die Politik tat sich ja auch schwer, das Kind beim Namen zu nennen. Dauerte lange, bis der Einsatz endlich Krieg genannt wurde (was es für die Soldaten anfangs noch schwieriger machte). Wenn ich dann noch reflektiere, wie teilweise mit den Verletzten umgegangen wurde (die mußten sich sogar anhören: selber Schuld) und dass als der Einsatz beendet wurde, keiner der Politiker, die sie hingeschickt haben, anwesend war. Traurig, die mangelnde Wertschätzung.

      Aber zurück zum Thema: Ich denke, er hat durchaus Hilfsangebote. Die USA sollte solche Programme haben. Problem ist, dass das halt leider nicht immer hilft. 100 Stunden kein Schlaf ist übel. Will nicht wissen, wie er sich dabei fühlt.

      • TD kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

        Therapieprogramm gibt es sicherlich,Problem ist nur,die USA und auch Deutschland,wie leider viele andere Länder,lassen ihre Veteranen nach dem Austritt aus der Armee sehr schnell fallen.

        Es wird zwar immer damit geworben wie toll die Veteranenversorgung ist,aber die ist auch leider mit viel Bürokratie verbunden,was die in Anspruchnahme nicht gerade einfach macht und sich die Verantwortlichen schnell aus der Verantwortung ziehen,weil sie sagen das die Betroffenen schließlich nicht mehr dienen und sie daher nicht mehr für die zuständig sein bräuchten.

        Die Respektlosigkeit wie mit aktive und ehemalige Soldaten umgegangen wird,ist einfach unfassbar…in Deutschland aber ohnehin nichts neues😑

        Spricht auch für sich wenn man bedenkt das irgendwelche (angeblich ehamlige) drogensüchtige,kriminelle und sexistische Streamer Millionen von Zuschauer haben,aber ein Veteran der streamt um auf seine Probleme aufmerksam zu machen,keine 100 Zuschauer bekommt.

        Twitch ist nun mal eine Plattform wo man richtig Erfolg hat,wenn man schei*e und asozial ist,was auch wieder den Anspruch und das Niveau der Zuschauer zeigt.

  • Mehr laden
Passwort vergessen

Bitte gib Deinen Benutzernamen oder Deine Email-Adresse ein. Du erhälst einen Link, um ein neues Passwort per Email zu erstellen.