@foggoh

Active vor 1 Monat, 3 Wochen
  • Der Streamer und Speedrunner Dream steht bei Minecraft mit dem Rücken an der Wand. Nach seinem Eingeständnis, er habe bei einem Speedrun doch geschummelt, startete er jetzt einen Twitch-Stream. Über 200.000 Le […]

    • Dream ist nicht der größte „Minecraft-Schummler“ und ihn so zu nennen ist falsch und sehr disrespektvoll. Ja, er hat geschummelt, aber unabsichtlich und als er dies bemerkt hat, hat er auch sofort „zugegeben“ dass er doch geschummelt hat. Er war die ganze Zeit ehrlich und gerecht. Sie stellen ihn in diesem Artikel wie ein hartherziges Arschloch da. Außerdem würde ich auf meine Rechtschreibung achten da Sie auch hier einige Fehler gemacht haben.

      • Hallo, ich hab nicht gesagt, er ist der “größte”, ich hab gesagt, er ist der “berühmteste” – wenn 200.000 Leute bei einem Stream zuschauen, dann halte ich die Einordnung für adäquat.

        Er hat “sofort” zugegeben, dass er doch geschummelt hat , als er das bemerkt hat -> Dann hat er also ein halbes Jahr gebraucht, um festzustellen, dass alle anderen doch Recht hatten, ja? 😀

        Das ist eine sehr, sehr freundliche Sicht auf die Dinge. Wenn er es tatsächlich erst jetzt bemerkt hat, dann muss man sich doch fragen, was da so lange gedauert hat, mal die Plug-Ins durchzuschauen. 😀

        “Sie stellen ihn als hartherziges Arschloch dar” -> Ich zitiere das, was er selbst gesagt hat. Ich stell ihn als jemanden da, der versucht, seinen Kopf auf der Schlinge zu ziehen.

        Der Sachverhalt ist in dem Artikel so dargestellt, wie der Streamer ihn selbst schildert. Du möchtest offenbar, dass im Artikel mitschwingt “Es ist alles wahr, was er sagt – alle Kritik an ihm ist doof. Er ist unschuldig” -> Also dass der Artikel klar Partei ergreift.

        Das ist aber weder meine Aufgabe, noch meine Sicht auf die Situation.

        Sondern mein Job ist es zu sagen: Das ist da passiert und das ist der Kontext.

        Wenn jemand Dreams glauben will, kann er das natürlich tun.
        Wenn jemand den Kritikern glauben will, kann er das auch tun.

        Aber objektiv find ich die Sichtweise: “Er hat ja nix gemacht und es sofort zugegeben, als es ihm aufgefallen, ist, dass er doch gecheatet hat” unheimlich naiv. 😀 Er hat’s 6 Monate danach zugegeben – da ist überhaupt nichts “sofort” daran.

        Wenn er es sofort zugegeben hätte, wäre das für ihn wahrscheinlich viel besser gelaufen.

    • Er hat ihn für ein Challenge-Video gebraucht da diese immer sehr schwer sind und damit die Videos nicht ein paar Stunden lang sind (oder zum filmen brauchen) hat er Lootables installiert.

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