@fainmcconner

aktiv vor 4 Monaten, 4 Wochen
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    • Auch die Macher eines FtP-spiels leben nicht von der Luft und der Liebe. irgendwer muss immer bezahlen. Ich persönlich zahle auch 20 € im Monat, wenn ich dafür von sämtlichen Itemshops verschont werde.
      Ich habe auch kein Interesse, für die 90%, die für lau spielen das Spiel mitzufinanzieren.

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    • Was auch auf DSA-Regeln beruhte, war die Drakensang-Reihe. Ich fand die immer etwas unterschätzt und habe sie gerne gespielt. Vor allem die Charakterentwicklung und Crafting hat mir da gut gefallen.

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    • Damit du für wenig bis gar kein Geld halt lange zocken kannst, braucht man halt auch den ein – oder anderen Wal

      • N0ma kommentierte vor 5 Monaten

        genau
        Aber irgendwas bezahl ich zumindest immer, Warframe könnte man theoretisch auch mit 0,- spielen.

    • Statt zu maulen, sollten sich die Leute freuen. Leute wie er sind der Grund, das 10% zahlende Kunden die 90% die für lau spielen, finanzieren können.

      • Alexander kommentierte vor 5 Monaten

        Genauso sehe ich das auch. Kenne mehr als genug BDO Spieler die zwar zu geizig sind mal nen 10er oder so ins Spiel zu stecken, aber dann immer rumheulen das Sie kein Zelt oder ähnliches haben. Ich dagegen zahle gerne einmal im Monat ~60€ in BDO ein. Ich finanziere das Spiel gerne, weil ich es auch in Zukunft weiter spielen will. Aber sowas verstehen die Leute die für lau zocken ja nicht. Für die muss alles kostenlos sein, sonst ist es automatisch schlecht.

  • Ihr habt uns in einer Umfrage erzählt, ob ihr lieber PvP- oder PvE-Inhalte zockt. Das Ergebnis ist mehr als eindeutig.

    Was war das Thema? Die beiden Modi PvP und PvE sind aus den modernen Multiplayer-Games […]

    • Die Levelhölle von Daoc + das System mit den Burgen und Artefakten hat dafür gesorgt, dass ein WIR-Gefühl in den einzelnen Reichen entstand. Das ist etwas, was den neueren Spielen nicht so gelingt. Nur würde sich das heute auch keiner mehr antun.
      Atlantis polarisierte, dem stimme ich zu – aber ich glaube nicht, dass es jetzt der Untergang für Daoc war. Sicher war es der Versuch auch PvE-Spieler anzusprechen, das ist sogar in gewisser Weise gelungen. Ich mochte es eigentlich. Aber ich war immer schon mehr PvE-Spieler. Als ich zu Daoc kam gab es aber in dem Bereich nichts, zumindest nicht mit deutschsprachigen Servers.
      So verlor Daoc die Leute, die es trotz – und nicht wegen des PvP’s spielten, und das waren nicht mal wenige, an EQ2 und WoW. Trotz – nicht wegen Atlantis.

    • Ich habe in EQ2 nicht nur Wochen verbracht, um irgendwelche Bosse zu legen, sondern Monate. Die Raids dort waren schwierig und unmöglich mit Random-Gruppen. Ich musste dafür sehr viel über meinen Char – und noch mehr über das Gruppen-Zusammenspiel lernen. Ganz weit weg vom einfach nur Tasten drücken, und wir lagen sehr oft im Dreck. Dafür war der Jubel, wenn man nach Monaten den Endboss geschlagen hat, unbeschreiblich.
      In Daoc war ich erst mal nur im PvE unterwegs, und als ich das 1. Mal ins PvP ging, trug ich die beste Ausrüstung die man kriegen konnte. Schätze, das hat dafür gesorgt, dass ich in 3 Sekunden down war, statt in 2. Völlig anderes Spiel, völlig andere Taktik, vollkommen andere Gewichtung und Aufgaben der Klassen. Dazu das bevölkerungsärmste Reich. Habe mich da durchgekämpft, und irgendwann gewannen wir auch unsere Gruppenkämpfe. Daoc schaffte es, innerhalb der Reiche ein Wir-Gefühl zu erzeugen. Das war es, was mich ins PvP brachte. Es ging um etwas, wenn man Burgen eroberte und Artefakte verteidigte.
      Von daher stimme ich dir zu, man muss bereit sein zu lernen und sich durchzubeißen. Dazu braucht man halt die Motivation. Ich bin Gruppenspieler, ich finde die Motivation im gemeinsamen Spiel, vor allem, wenn es darum geht, gemeinsame Ziele zu erreichen, die durchaus schwer, oder gar nie zu erreichen sind.
      PvE gilt oft als einfacher, und das dürfte es in vielen Spielen auch sein. Wenn jeder Endboss mit Random-Gruppen beim 1. Versuch liegt, man via Scriptsprache Bossmods nutzen kann, und man die Taktik nicht selber rausfinden muss, mag das stimmen.
      Für mich war der Schwierigkeitsgrad sowie der Lernaufwand in Daoc und EQ2 (Raid) durchaus ebenbürtig.

    • Schlechte Aussichten für dich, das werden nämlich immer mehr. Die ersten MMO-Spieler sind schon im Rentenalter, und wenn die Masse da angekommen sind, werden sie sicher als neue Zielgruppe für MMO’s erfasst.

      • Das stört mich nicht so sehr. Im Gegensatz zu einigen anderen missgönne ich anderen Gruppen ihre Spiele und Mechaniken nicht.

        Im übrigen ist nicht jeder Rentner im PVE ein ein PVE Rentner. Um den Titel des PVE Rentners zu erlangen, muss man ganz bestimmte Qualitätskriterien erfüllen 😛

    • Für mich als reinen PvE-Spieler ist es wichtig, dass kein PvP-Zwang entsteht, auch nicht dadurch, dass ich ins PvP muss, um BIS-Items oder Fähigkeiten die fürs PvE relevant sind, nur dort bekommen kann. Wird immer wieder gerne gemacht, Oder Questreihen, die im PvE beginnen, und dich am Ende in ein PvP-Gebiet führen, passiert gerne mal in SWTOR. Ist für mich ein Grund, das Spiel zu wechseln.
      Aus Sicht eines reinen PvE-Spielers ist schon das in vielen Spielen verwendete Fraktions-System ärgerlich, da es mir mindestens 50% potetieller Mitspieler nimmt.
      OK, das mit den Mitspielern ist für mich tolerierbar, ansonsten wünsche ich mir möglichst getrennte Fähigkeiten und Ausrüstung, damit das PvP vernünftig ballanciert werden kann, ohne ständig Effekt auf PvE-Fähigkeiten zu haben. Raidausrüstung darf natürlich ebensowenig im PvP relevant sein.
      Für mich war EQ2 das ideale Spiel, da es diese Dinge berücksichtigt hat. Da konnte man auch mit Spielern der anderen Fraktion zusammenspielen, die wirkliche Trennung gab es nur auf PvP-Servern. Die liefen allerdings auf Dauer eher schlecht. Irgendwie passiert es bei 2-Fraktionen-Spielen mit offenem PvP ohne eigene Level-Zonen eigentlich immer, dass eine Fraktion halt mehr Leute hat, und bei der anderen dann schon das hochleveln verhindert.

    • Was in Daoc gut funktioniert hat, war das Erzeugen eines Wir-Gefühls in den einzelnen Reichen. Denke, das war das Zusammenspiel der Level-Grind-Hölle, wofür Gruppen in der Stärke notwendig waren, die sie einem heute als Raid anbieten, sowie die Artefakte, die dem gesamten Reich etwas brachten.
      Diese Atmosphäre brachte selbst mich als sonst reinen PvE-Spieler dazu, ein Jahr lang ausschließlich PvP zu spielen.

      Full-Loot kenne ich nur aus UO-Freeshards. Da gab es aber dann sehr viele GM’s, die aufpassten, dass es nicht total aus dem Ruder lief. Es sorgte im Prinzip halt dafür, dass du die beste und teuerste Ausrüstung nur dann getragen hast, wenn du in richtig starken Gruppen unterwegs war. Denn auch die beste Ausrüstung hätte dir gegen 3 Leute, die wissen was sie tun, nichts gebracht. Eine weitere Gefahr, wenn du alleine unterwegs warst: Auch ein Verbindungsabbruch + Lags konnte dafür sorgen, dass du deine Ausrüstung los warst. Das ist dan richtig ärgerlich.

    • Würde mir zu denken geben, wenn ich ein Problem mit rund 90% der Spieler hätte…

  • DPS-Meter sind in MMOs umstritten. Wir wollten eure Meinung zu diesen Tools wissen und ihr habt sie uns mitgeteilt.

    Darum ging’s: DPS-Meter sind in der Community ein Thema, bei dem die Meinungen auseinander […]

    • Es gilt dabei zu erkennen, dass MMO-Spieler an unterschiedlichen Dingen Spaß haben. Das können auch Dinge sein, die man selbst nicht leiden kann.

      • Dabei gehts mir nicht darum ob ich das leiden kann oder nicht. Sondern eher um die Masse die sich dann dieser Instrumente bedient und Ausschlusskriterien schafft. Und weniger visierte Spieler oder Neulinge komplett ausschließt, das macht wiederum eine Gruppen Suche schwieriger.

  • DPS-Meter sind in MMORPGs ein immer wiederkehrendes Thema. Manche Spieler wollen sie haben, andere sind strikt dagegen. Was ist eure Meinung dazu?

    Was sind DPS-Meter? Unter DPS- oder Damage-Metern versteht […]

    • Sehe ich auch so. Wenn es nicht gut läuft, suchen die Leute nach Gründen. Und wenn sie die nicht sehen können bewerten sie halt aus dem Bauch heraus.

    • Oh ja, Heiler die erst mal auf ihre DPS schauen, wärend die DD’s verzweifelt versuchen, am Leben zu bleiben, habe ich auch kennen gelernt. Du hast dann den Heiler im Raid mit dem größten Damageoutput, und die Gruppe mit dem kleinsten. Da wir in EQ2 mit Logfile-Parser gespielt haben, und die Raids hinterher ausgewertet wurden, hat man den Leuten dann auch nahe gelegt, den eigenen Job zu machen.

    • Kenne FF14 nicht. In EQ2 hätte es viele Gründe haben können, warum ein DD aus einer anderen Gruppe den Trash schneller weghaut. Ich hätte da im Raid aber auch keine Zeit gehabt, die Zeit zu stoppen.

      • Das hat auch in FF14 verschiedene Gründe. Aktuell spiele ich Dancer und sehe Leute die ihre AoEs nicht bei Gruppen nutzen (ab 3 Gegnern lohnt sich das beim Dancer schon) oder Leute die einfach auf das Klicken was gerade leuchtet und so das Potential der Klasse nicht ausnutzen.
        Beides sind Spieler die die Klasse nicht verstehen und bei denen ein DPS Meter nicht hilfreich wäre (erstere*r wäre sogar in DPS-Metern relativ weit oben, zu Lasten der Gruppe und des Gesamtschadens)

        EDIT: Rotmagier würden in den DPS z.B. niemals ganz oben stehen, sind aber trotzdem in Raids absolut nützlich, wenn man sie spielen kann (Richtig gespielt können sie Instant Wiederbeleben und heilen).

        • Du redest die ganze Zeit von einem DPS-Meter. Ich schrieb oben schon, dass das alleine wenig Aussagekraft hat. Ich spreche von einem Logfile-Parser, in dem du den ganzen Kampf analysieren kannst. All diese Fehler, die du oben beschreibst, kann man mit einem guten Logfile-Parser herausfinden. Genau so wurde er bei uns in EQ2 eingesetzt.
          Du kannst den Kampf hinterher in aller Ruhe analysieren, so wie ein Fussballtrainer sich ein Video ansieht, um Schwachstellen der Spieler und in der Taktik zu erkennen.
          Es gab in EQ reine Supporterklassen, auf die ähnliches wie in deinem Beispiel zutraf. Wenn ein Barde schlecht geskillt war, oder die falschen Sprüche einsetzte, konnte er selber zwar mehr DPS machen, aber der Gruppenoutput wurde deutlich schwächer. Ein Heiler, der mehr DPS macht als andere, aber seine Gruppe verrecken lässt, ist natürlich auch nicht hilfreich. Alles das kann man in einem Logfileparser ganz genau sehen, wenn man nicht nur auf die DPS-Tabelle starrt. Ein tolles Tool – wenn man damit umgehen kann, und die richtige Schlüsse zieht.

    • Woher weißt du eigentlich, dass du die meisten Spieler abziehst?

      • Weil es ja so sein muss, weil er das ja sagt. Bestimmt kann er auch zweifelsfrei beweisen, dass die auch alle die DPS-Meter benutzen, um seinem Empfinden, dass die nix bringen auch Aussagekraft zu verleihen.

        Vielleicht labert er auch nur, weil ihm kein gutes und beweisbares Argument einfällt.

        • Weil es nunmal nicht schwer ist in den Spielen die skills abzudrücken? solche aussagen wie im Bericht oben das man den falschen skill benutzt ist ja wohl nur in dem Fall wenn man solche sachen macht das man meistens AE schadensfähigkeiten auf einzelziel benutzt. Oder andersherum. Ansonsten ist es doch heute doch mehr als eindeutig welche skills man wie zu drücken hat. Da brauch man nun kein dps meter dazu…

          und ich hab noch nie einen meckern höhren das ich zuwenig schaden machen würde 😉

          • ah ja, weil es nicht schwer ist, und keiner meckert, schließt du daraus, dass du die meisten Spieler abziehst. Hauptsache ein gesundes Selbstbewußtsein.

    • Das ist aber im Endeffekt nicht das Problem des Tools – es ist eine Kombination aus dem Spieldesign und der Community – hauptsächlich aber das Spieldesign. Wenn Raids so einfach sind, dass die mit jeder Random-Truppe machbar sind und es keine Supporter-Klassen gibt, ist jeder DD halt in ein Paar Minuten ausgewechselt.
      Für mich ist da der Gruppenfinder, immer simpler werdendes Spiel, und serverübergreifende Gruppen weitaus schädlicher für
      den Zusammenhalt.

  • Ist der weibliche Charakter, mit dem man gerade den Dungeon geschafft hat, in Wirklichkeit ein Mann? Wie viel Wahrheit steckt in dem Klischee? Lasst es uns gemeinsam rausfinden.

    Worum geht’s hier? Es ist ein […]

    • Zumindest in den Anfängen der MMO’s waren Frauen eine absolute Minderheit. So gab es auch Typen, die den weiblichen Char aus purer Berechnung spielten, weil sie so gut mitgenommen wurden und auch mal was abstauben konnten.

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