@exokiel

aktiv vor 9 Stunden, 30 Minuten
  • Wozu braucht man eigentlich Gaming-Router? MeinMMO-Autor Benedikt Schlotmann stellt drei Gründe vor, warum er sich einen Gaming-Router kaufen wird.

    Gaming-Router und Mesh-Router sind eine teure Angelegenheit. […]

    • N kommentierte vor 1 Woche, 4 Tagen

      Die Kommentare hier sind echt typisch Deutsch. Mimimi wenn man Gaming möchte MUSS man mit einem LAN Kabel verbunden sein. Bei modernen Routern (keine Gaming Router) macht das heutzutage fast keinen Unterschied. Ohne Kabel hab ich 9ms Latenz, mit Kabel 8ms. Download von 450 Mbit/s vs 470 Mbit/s. Muss schon sagen, der Unterschied ist echt gewaltig!
      Vor ein paar Jahren war das anders, aber WLAN Pauschal schlecht zu reden sollte langsam aus der Mode kommen.

      Gaming Router sind verbranntes Geld. Es gibt viele gute und günstigere Router die gleiche Technik bieten, aber mit subtileren Aussehen.

      • Lass mich raten: Du wohnst alleine? Je mehr Geräte im WLAN angemeldet sind um so höher wird die Latenz. WLAN ist für zeitkritische Aufgaben eine unnötige Variable, die mit einem einfachen Kabel aus der Welt geschaffen wird.

  • Am 28. September startet das Koop-RPG Genshin Impact als Free2Play-Spiel mit einem sogenannten Gacha-System. Handelt es sich dabei um Pay2Win?

    Was ist Genshin Impact? Das Free2Play-Koop-RPG erscheint am 28. […]

    • N kommentierte vor 1 Monat

      Hab mich auch ursprünglich für das Spiel interessiert und hab jetzt zur chinesischen OBT es das erste Mal gespielt. Für mich ist es leider nichts, das mobile Gacha Prinzip wird auf dem PC nicht funktionieren.
      In der OBT gab es ein paar gratis Ziehungen und habe darüber hinaus noch ein paar bezahlte Ziehungen gemacht, die Raten hierbei sind unterirdisch. Die 1. 10x Ziehung hat den 4 Sterne Charakter vom Banner gegeben, dieser war garantiert, jede weitere Ziehung danach jedoch nur noch Waffen.

      • Hauhart kommentierte vor 1 Monat

        Das klingt ja richtig ernüchternd, milde formuliert.
        War ja klar, was habe ich nur erwartet.
        Danke für die Info.

  • Gestern hat Microsoft den Gaming-Giganten Bethesda gekauft. Das sorgt bei Spielern, die eine PS5 kaufen wollen, für Bedenken: Kommen künftige Games wie The Elder Scrolls 6, Starfield oder ein mögliches Fallout 5 […]

    • N kommentierte vor 1 Monat

      Ist halt eine reine Business-Antwort. Wenn er irgendetwas anderes gesagt hätte, dann würde man ihn in den kommenden Jahren darauf festnageln.

  • In Japan hat die Polizei ein Duo aus Mutter und Sohn festgenommen. Die hatten günstig gefälschte Matten zu Pokémon in China eingekauft und teuer in Japan verkauft. Damit verdienten sie fast 20.000 $ in nur ein […]

    • N kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

      20.000 $ in einem Jahr ist jetzt nicht wirklich viel für 2 Leute.

      • nicht viel für Japan oder nicht viel für Deutsche Verhältnisse?

        • N kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

          Für beide Länder nicht viel. Für den Sohn war es Vollzeit, für die Mutter Teilzeit. 20.000 $ für 2 Personen ist halt echt nicht viel. Normalerweise macht man etwas illegales um VIEL Geld zu verdienen, wenn das Geld jedoch weniger als von einem 0815-Job in Japan wäre, ist man kein guter Krimineller. Es gibt übrigens verdammt viele Leute in Japan, die gefälschten Merchandise als richtigen Verkaufen und das in größeren Business als diese beiden.

      • Alex kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

        In einem Jahr 20.000 mal so „nebenbei“ machen, parallel zum normalen Job? Ich würd das ehrlich gesagt ganz gutes Geld finden. Wenn man sich das auf die hohe Kante legt, kann man sich schon was nettes gönnen dafür.

        • N kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

          Das war nicht nebenbei, die haben das als Hauptbeschäftigung gemacht.

          • Insgesamt waren das 667 Stück (2 mio/ 3k) die sie verkauft haben. Das sind nichtmal 2 pro Tag. Ich glaub nicht, dass die das als Hauptberuf gemacht haben.

            • N kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

              Warum nicht? Der Kerl ist 23, Japan hat nen Job Problem, selbst für Absolventen. Die Mutter hat wahrscheinlich Teilzeit geholfen, weil sie sonst eben Hausfrau ist.

  • In ihrer Klage gegen Epic Games hat Apple der Firma vorgeworfen, sie hätten eine Sonderbehandlung für ihr Spiel Fortnite erwartet. Der Boss von Epic wehrt sich dagegen auf Twitter.

    Was ist passiert? Seit d […]

    • N kommentierte vor 2 Monaten

      Erstmal die Richtlinien vom App Store unterwandern, indem man die Epic Zahloption sneaky hinzugefügt hat und dann rumheulen. Richtiger Big Brain Move.

  • In Fortnite nähert sich der Start von Season 4, doch nicht für iOS-Spieler, wenn Apple die Sperrung von Fortnite auf ihren Geräten nicht zurücknimmt. Jetzt veranstaltet Epic ein Anti-Apple-Turnier in den let […]

    • N kommentierte vor 2 Monaten

      Ja die Alternativen gibt es, weil Android Smartphone Hersteller gigantische Lizenzsummen zahlen und es eben auch ihre Produkte sind. So jetzt sag mir, welche anderen Smartphone-Hersteller Apple als Betriebssystem verwenden, außer Apple selbst, und so einen eigenen App Store haben könnten?

      • TNB kommentierte vor 2 Monaten

        Google zahlt den Smartphone Herstellern garnichts, es ist genau andersrum 😀 Die Smartphone Hersteller zahlen an Google um Android nutzen zu dürfen.

        • N kommentierte vor 2 Monaten

          Les nochmal was ich geschrieben habe: „weil Android Smartphone Hersteller gigantische Lizenzsummen zahlen“.

          • Nephalis kommentierte vor 2 Monaten

            Ehrlich gesagt glaub ich nicht so richtig, dass es so viel kostet einen alternativen Store zu erstellen. Angeblich ist diese Möglichkeit ja die einzige für Länder wo Google verboten ist. Ich glaube nicht so richtig, dass dann eine Geschäftsbeziehung aufgebaut werden kann… Wenn die Services nicht erlaubt sind, dann wird doch sicher auch die Zusammenarbeit mehr als ungern gesehen sein. Aber da hab ich auch echt keine Ahnung.

            @TNB

            Warum erwartest du das? Mit welcher Begründung? Dann muss das aber auch für alle gelten und nicht nur für Apple.

            Ich glaube eben, dass die Argumente, so könne man den Store und damit die Geräte selbst sicherer halten, nicht mehr ausreichen wird. Denn der Nebeneffekt ist eben die totale Kontrolle und vor allem, ein Stück vom Kuchen bei jedem Geschäft das getätigt wird. Das wäre bei den Käufen aus dem Store ja noch ok, aber bei Ingame-Transaktionen ist der Service von Apple ja nun mal nicht unbedingt beteiligt. Wenn die App-Hersteller den Pay-Service nutzen wollen, ok. Dann gibt’s wieder Gebühren. Klar. Aber wenn man den Aufwand druchaus selbst bewältigen kann, dann sollte man auch seine eigene Technik nutzen dürfen. Bisher dachte ich auch das wäre überall so. Aber scheinbar ist das ja nicht der Fall.

            Das gleiche sollte auch auf Android gelten. Wenn das da genau so ist, dann wäre es wohl am besten wenn die Regulatoren gleich Anlauf nehmen, an alle gleichermaßen Austeilen und die Sache mit einem mal klar zu stellen.

            So komme ich gerade zu dem Schluss, dass Apple nur eben gerade in der Summe mehr probleme hat, da bei Android zumindest die Möglichkeit eines Alternativen Stores existieren. Für beide sollte gelten, dass sie mit Ingame-Käufen nicht verdienen sollten wenn deren Service/Ressourcen dafür nicht genutzt werden. Aber wenn man es genau betrachtet, kennen Staatenbünde dieses System ja nur zu gut nicht wahr 😀 und Steuern gefallen auch niemandem und fühlen sich auch nie fair an.

  • In Final Fantasy XIV wird derzeit heftig über den Bann eines Twitch-Streamers diskutiert. Dieser hatte sich anscheinend in seinem Stream vulgär geäußert und hat dafür eine Sperre bekommen. Der Bann gilt jedo […]

    • N kommentierte vor 2 Monaten, 2 Wochen

      Grenzt schon ein bisschen an Überwachung eines totalitären Staates. Laut SE darf man also keine Schimpfwörter oder Beleidigungen, egal in welchem Umfeld oder Plattform benutzen, sobald man Final Fantasy 14 spielt. Demnächst bekommt man wohl noch eine Sperrung, wenn man sich in irgendeinem popeligen Gilden Forum auseinandersetzt. SE will hier die Arbeit von Twitch erledigen, es ist nicht ihre Plattform, nur ihr Spiel. Richtige Kontrollfreaks.

  • Method war über lange Jahre die europäische Top-Gilde im PvE von World of Warcraft. Nach einem Skandal um einen ihrer Raider befindet sich die Gilde aber in Auflösung. Einer der deutschen Top-Spieler von Me […]

    • N kommentierte vor 3 Monaten, 3 Wochen

      Mein Gott ist das ganze lächerlich. Die Gilde löst sich auf, weil die Gildenleitung keine gute interne Untersuchung gemacht hat? Ja was soll sie denn machen? Für mich ist es neu, dass 0815-Spielern Mittel und Wege zur Verfügung stehen, so etwas genau zu untersuchen. Trägt man als Arbeitnehmer Verantwortung, wenn sein Arbeitnehmer jemanden angeblich vergewaltigt haben soll? Nein, tut man nicht und wenn man es selbst in die Hand nehmen würde und sich am Ende die Vergewaltigung als Unwahrheit herausstellt, ist man ziemlich am Arsch.
      Ich finde schrecklich, wie sich das Internet entwickelt. Nur weil eine Person aus dieser Gilde stammt, müssen sich alle anderen Spieler distanzieren, öffentlich entschuldigen, die Gilde verlassen und vielleicht noch ihre Karriere an den Nagel hängen. Man könnte ja verdächtigt werden, diese angebliche Tat gutzuheißen und würde so selbst ins Kreuzfeuer geraten.

  • Während des Events zum Reveal der PS5 zeigte Sony einen neuen Trailer zu dem kommenden Multiplayer-Titel Godfall. Es zeigte zum ersten Mal offiziell das Gameplay.

    Was ist Godfall? Godfall war einer der […]

  • Chronicles of Elyria ist das erste MMORPG, das 2020 gestorben ist. Es wurde über viele Jahre entwickelt und dabei von Spielern via Crowdfunding unterstützt. Nun wollen jedoch einige der Unterstützer gegen die En […]

    • N kommentierte vor 6 Monaten, 2 Wochen

      Darum ist es gut, dass sich das ein Gericht anschaut. Nach etwa 8 Millionen USD als insgesamte Investition von Spielern und etliche Jahre in der Entwicklung nichts vorzuweisen außer einer grottenhaften Tech Demo ist sehr unglaubwürdig. Da geht der Gedanke eben dahin, dass den Entwicklern zu viel gezahlt wurde. Würde mich nicht wundern, wenn der CEO zu seinem hohen Jahresgehalt noch weitere Geschäftsausgaben wie Autos hatte.

      • Ich befürchte, den Entwicklern wurde nicht zu viel gezahlt. Das Geld wurde vermutlich an ganz anderen Stellen verbrannt. Wo genau wird das Gericht klären, wenn es die Klage zulässt. Das dürfte aber als sicher gelten, wenn sich ein Anwalt finden lässt. Und für ähnliche Fälle hat das auch geklappt, also wird das hier sicher auch nur eine Frage der Zeit sein.

    • N kommentierte vor 6 Monaten, 2 Wochen

      Es ist Betrug, weil der Entwickler augenscheinlich das Geld nicht im Interesse der Investoren benutzt hat. Ja, Kickstarter Projekte können schiefgehen und noch selbst in der Entwicklung eingestampft werden, jedoch werden hierbei viele Assets den Spielern freigegeben, es wird sich ordentlich entschuldigt und die Probleme während der Entwicklung aufgezeigt.
      Chronicles von Elyria wurde in einem kurzen Textabsatz eingestampft, eine Woche zuvor wurden noch ingame Grundstücke zu hohen Preisen verkauft. Klingt für mich ziemlich stark nach einem Exit Scam. Bevor das Spiel eingestellt wird, nochmal richtig abkassieren.
      Schau dir auf Youtube das Video zum Fall von LazyPeon an.

    • N kommentierte vor 6 Monaten, 3 Wochen

      Super Entscheidung und hoffentlich haben die Leute damit Erfolg. Ihnen wurde ein fertiges Spiel für die Kickstarter Summe versprochen, später hieß es nur, dass es eine Demo wurde, um eventuelle Publisher/Investoren anzulocken. Ganz zu schweigen vom 250k Jahresgehalt des CEOs.

  • Das neue MMO New World hat in einem Dev Blog verkündet, dass man kein Spiel mit starkem PvP-Fokus wird. Das hat die bestehende Community auf reddit überrascht. Einige sind über die Änderung jedoch froh. Nun wer […]

    • N kommentierte vor 9 Monaten, 1 Woche

      Es geht nicht unbedingt um AAA Spieler oder PvP Spiele im allgemeinen, aber „Hardcore“ ist ein schwieriges Terrain. Wildstar hatte es durchgezogen und nun ja, fast jeder MMO Spieler kennt die Entwicklung hier. Dort ging es noch eine Weile gut, weil NCSoft dahinter stand, aber für ein 1. Projekt eines neuen Studios/Publishers wäre sowas ziemlich mies.

      Warum kann eine Opt-in Variante nur von solchen Leuten gut gefunden werden? Ich mache sehr gerne PvP, open world, Arena, Belagerungen, eben das ganze Spektrum, aber manchmal möchte ich auch abschalten und mich anderen Dingen widmen.

      • Wildstar war vielleicht herausfordern aber Hardcore ?

        Zum Thema Opt in
        Bisher war New World ein MMORPG bei welchem es unter anderem darum ging sich Ressourcen in der Open World zu beschaffen und diese zu vercraften. Diese Beschaffung war je nach gewünschter Ressource mit einem Risk vs Reward Schema versehen. Aufgrund des Full Loots bzw. zumindest des Invetar Loots war es eine Aufgabe da hinaus zu gehen und alles zu besorgen was man braucht. Ständige Gefahr, ständiger Nervenkitzel…..

        So wie sieht das Ganze mit Opt in aus ?
        Peacemode an, mal eben chillig high end Ressourcen farmen. Oh schau, das ist ne Gold node und auch nen Spieler der sie farmt. Shit happens…für ihn. Da farm ich doch einfach mal mit, mal schaun wer schneller ist……

        usw. und so fort.

        Aber ich schätze Amazon wird New World nun so weit verändert haben dass Ingame Wirtschaft ein Fremdwort ist.

        • N kommentierte vor 9 Monaten, 1 Woche

          Wildstar hat sich selbst als Hardcore MMO beworben.

          Ja, hat ja anscheinend gut funktioniert. Ein solches System ist prädestiniert dafür, dass eine bestimmte Gruppe/Gilde/Allianz, neuen Spieler oder Einzelgängern oder Semi-Casual Spielern, das Spiel verdirbt. Fändest du es geil, non-stop PKed zu werden? Ständige Gefahr, ständiger Nervenkitzel, aber kein Fortschritt.

          • Natürlich findet es keiner geil ständig PKed zu werden. Dafür hat man Freunde…..dafür sollte man Freunde haben 🙂

            Wir kommen auf keinen grünen Zweig. Ich sag mal abwarten und Tee trinken, vielleicht täusche ich mich ja und es wird richtig gut, oder eben auch nicht.

    • N kommentierte vor 9 Monaten, 1 Woche

      Das Spiel wird weiterhin noch genügend PvP-Elemente haben, mich stört dieses Anspruchsdenken der besagten Gruppe. Das Spiel wird nicht exklusiv für sie entwickelt, sondern generell für alle Spieleliebhaber und dort muss man als Entwickler nach einer disaströsen Alpha eben den Mittelweg finden.
      Black Desert Online war ursprünglich auch Hardcore, nicht nur im PvP, sondern auch im PvE. Vorm Release und noch in den Beta Phasen wurde dies komplett überarbeitet und nun ist es eines der populärsten MMO’s und spricht Spieler aller Interessen an.

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