@erzkanzler

Active vor 2 Monaten, 1 Woche
  • MMORPGs erfreuen sich großer Beliebtheit, wobei Fans des Genres in den letzten Jahren mit wenigen und häufig schwachen Spielen leben mussten. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch ist aber trotzdem optimistisch u […]

    • Ob ich mal die Artikel auf meinMMO raussuch, die den Untergang von AAA-MMOs predigen? 😛

      • Ich kann mir nicht erinnern, dass wir mal den Untergang von AAA-MMOs gepredigt haben. Aber mich würde interessieren, welche Artikel du gerade meinst. Wir haben eigentlich immer schon gesagt, dass MMOs mittlerweile viel breiter gefasst sind. Ich kann mich gerade spontan an den hier von vor 5 Jahren erinnern, der aber auch nicht sagt, dass AAA-MMOs tot sind: https://mein-mmo.de/das-westliche-mmorpg-ist-tot-283/

        • Auch westliche AAA-MMOs sind ja jetzt mit Ashes of Creation, einem New World oder Crowfall nicht unbedingt an der Schwelle des Todes und die hätte man auch damals schon als MMOs bezeichnet auch ohne das Genre weiter zu fassen. Nur dass sie damals eben eher “Indie-Titel” waren (k, NW wohl nicht :P) die sich zu ernst zunehmenden Titeln gemausert haben.

          Du musst zugeben wenn man Titel wie “Das westliche MMORPG ist tot” und “IHR sagt MMORPG sind tot…” nebeneinander stellt, darf man auch kurz anmerken, das es vielleicht doch differenziertere Meinungen auf beiden Seiten des Portals gab 😛 Ich musst einfach ein wenig schmunzeln als ich den Titel las und dachte so “ICH? Nein nein IHR, nicht ich!” 😀

          Zum Thema:
          Ich erinnere mich aber, wie Dawid damals mit Fifa als MMO kam (Nein mein MMO-Begriff wird sich nie so ausdehnen lassen, dass ich Fifa als MMO sehe aber gut bringt halt Leser…). Damals orakelte ich, kleine Indie-Entwickler würden die Lücke füllen, bis große Publisher die Zielgruppe erneut aufgreifen würden.

          Und so freu ich mich dann doch für mich, aber viel mehr für das Genre, dass es sich in etwa so entwickelt hat. MMORPGs erfreuen sich einer regen Beliebtheit auch ohne, dass man das Genre “künstlich” mit Fortnite, Fifa oder PokeMongo aufbohren muss (jaja, ich weiß meinMMO ungleich meinMMORPG,,, jadda jadda) 😛

          Wobei ich mich frage, ob es auf Dauer wirklich funktionieren wird. Die Entwicklungskosten sind enorm und die Heuschrecken- und Anspruchs-Mentalität des Publikums macht es sicher nicht einfach ein neues MMORPG am Markt zu positionieren und vor allem zu halten.

          • Bei mittlerweile knapp 15 Leuten, die hier schreiben, wäre es auch etwas traurig, wenn es keine unterschiedlichen Meinungen gäbe. Ich bleibe aber dabei, dass wir nie gesagt haben, dass das AAA-MMO tot ist. Ashes of Creation und Crowfall haben beide ein ordentliches Start-Kapital gehabt. Bei AoC steckt Steven Sharif dahinter, der über die Verkäufe von Vitamin-Produkten zum Millionär würde. Das geht über das Budget eines üblichen Indie hinaus. Crowfall hat über Crowdfunding und Investoren ebenfalls ein Budget von über 20 Millionen und noch Einnahmen über den Lizenz-Verkauf ihrer Artisan Engine. Das kann nicht jedes Indie vorweisen und auch die basteln kein klassisches Themenpark-MMORPG.

            Zum MMO hatten wir ja nen super spannenden Podcast mit Raph Koster und Gordon Walton. Da kam das Thema mit dem Begriff MMO auch auf und warum der eigentlich furchtbar ist 😉 https://mein-mmo.de/mmorpg-urvater-sagt-mmo-ist-graessliche-abkuerzung/

            Das sehe ich eigentlich ähnlich wie er, weshalb ich ein Pokèmon GO auch eher als MMO klassifiziere als ein FIFA, aber eine in Stein gemeißelte Regel was jetzt zu 100% ein MMO ist und was nicht, gibt es nicht.

          • Auch westliche AAA-MMOs sind ja jetzt mit Ashes of Creation, einem New World oder Crowfall nicht unbedingt an der Schwelle des Todes und die hätte man auch damals schon als MMOs bezeichnet auch ohne das Genre weiter zu fassen. Nur dass sie damals eben eher „Indie-Titel“ waren (k, NW wohl nicht :P) die sich zu ernst zunehmenden Titeln gemausert haben.

            Wenn du mal den Artikel liest. Da war die Kernbotschaft: Es kommen jetzt die nächsten Jahre keinen großen westlichen MMORPGs mehr, weil die letzten gefloppt sind.

            Wir haben jetzt 5 Jahre später: Es ist 5 Jahre lang kein westliches AAA-MMORPG erscheinen und es ist weit und breit kein großes, westliches MMORPG zu sehen.

            Crowfall und Ashes of Creation sind Indie-Titel, die ewig in der Beta hängen. New World ist ein MMO, Magic Legends ist ein Action-MMO – beides sind bewusst keine MMORPGs.

            Und auch Ashes of Creation, das von einem Millionär privat finanziert wird, ist schon ein ganz anderes Kaliber als “WildStar” und “The Elder Scrolls Online” – das ist halt einfach so. Crowfall selbst ordnet sich da auch anders ein, die wollen gar kein Massen-MMORPG sein.

            Ich hab den Artikel grade noch mal gelesen: Da ist alles so gekommen, wie es in dem Artikel steht.

            Das einzige, was man damals nicht ahnen konnte, ist es, dass sich ESO noch mal so gut fängt.

            Das mit “Das westliche MMORPG ist tot” und “Dem MMORPG geht es heute besser als je” – zwischen beiden Aussagen liegen 5 Jahre. Und mit “MMORPG geht es heute besser als je” ist ja vor allem gemeint, dass es den “alten MMORPGs” gut geht.

            Aber da gibt’s schon erhebliche Unterschiede, wie sich das in den letzten Jahren verschoben hat, hier im Westen von PC-MMORPG in Richtung “Action Games-as-a-service für Multiplattformen” und in Asien von “PC-MMORPG” in Richtung “Mobile-MMORPG.”

            Das sind ja einfach Fakten. Das hat ja nichts mit Meinung zu tun.

            • Alles gut, ich wollt nur kurz darauf hinweisen, dass mich die Überschrift zum Schmunzeln gebracht hat, weil auch ein Fachportal wie meinMMO die Zukunft von MMORPGs nicht immer rosig eingeschätzt hat. (und die Formulierung “Ihr sagt:” halt von Sputti vielleicht auch vorsätzlich etwas provokativ gewählt war)

              Ich wollte keine Diskussion über journalistische Grundfesten und Auswertungen von ehemals getätigten Zukunftsaussichten vom Zaun brechen :/

  • Wer in Destiny 2 genau hinsieht, erkennt, dass eine geheimnisvolle Geschichte von der sich verbreitenden Dunkelheit schon seit Jahren erzählt wird.

    Um diesen Baum geht’s: In Season 11 können die Spieler w […]

    • Erzkanzler kommentierte vor 10 Monaten

      Seh ich grundlegend anders!

      Story muss nicht mit dem Holzhammer präsentiert werden und Bungie schafft es seit JAHREN täglich auf Newsseiten und in sozialen Medien präsent zu sein, weil eben nicht alles auf dem Silbertablett serviert wird. Das ist (und ja es ist davon auszugehen, dass Bungie das sehr bewusst nutzt) hervorragendes Marketing und hält das Spiel seit Jahren “aktuell” weil Influencer etc. immer etwas zu schreiben oder berichten haben, auch wenn Contentflaute eintritt. Denn so schnell wie die Community neuen Content “wegspielt” kann kein Entwickler neue Inhalte nachliefern.

      Für mich ist Bungie um Längen weiter als viele andere Entwickler und Publisher, dass die Community trotzdem immer was zu meckern hat, ist ein ganz anderes Thema 😉

      • tzizt kommentierte vor 10 Monaten

        Gut, wir die wir hier in einem “Fachmagazin” digital stöbern dürften aber eine so verschwindend geringe Menge an Spielern sein, dass der größte Teil davon nichts mitbekommt.
        Diese große Menge an Spielern bekommt die Story also nicht mit und denkt sich dann, dass Destiny eben nur aus dem besteht, was man so ingame mitbekommt…also vielleicht 25% wenn überhaupt.
        Und wenn man diese Spieler eben deswegen irgendwann verliert, ist das verschenktes Potenzial.

        • Erzkanzler kommentierte vor 10 Monaten

          Ich denke nicht, dass du diese Spieler verlierst. Du hättest einen Großteil auch nicht gehalten, wenn du ihnen die Story in Cutscenes um die Ohren geprügelt hättest. Spieler die sich für die Story interessieren, sind auch bereit sie sich im Spiel zu “suchen”, Spieler die sie “ganz nett” finden, wären nicht geblieben weil es plötzlich 75% mehr Storyanteil gegeben hätte.

          Der Anteil den du an Spielern gewonnen hast, weil das Spiel durchgehend auf allen Kanälen präsent ist, ist sicher um einiges Höher, als die paar “Story-Nerds” die sich die Story nicht erarbeiten wollten und deswegen das Spiel verlassen haben. Es geht nicht um *hust* Fachmagazine, sondern um Social Media, etwa tägliche Videos auf YT und Mundpropaganda von Spielern die sich die “exklusiven” Geheimnisse aus Destiny 2 erzählen weil sie eben nicht JEDER kennt weil sie in Cutscenes vorgestellt werden. Davon lebt die Community, davon lebt das Spiel.

          Wenn man also Potenziale vergleicht, würde ich den marketingrelevanten Teil als deutlich stärker in der aktuellen Vorgehensweise sehen auch wenn das vielleicht für den einzelnen Spieler weniger direkt ersichtliche “Story” bedeutet.

          Mich würde es auch wundern, wenn ein Großteil der Destinyspieler die Story als relevantesten Teil der Spielerfahrung einstufen würde 😉

          • Nolando kommentierte vor 10 Monaten

            da kommt z.b. mein spitzname zur geltung.

            ich werde im Clan gerne infolande genannt da ich derjenige bin der sich durch verschiedene seiten liest und auch in den Kommentarbereichen immer mit den jeweiligen erfahrung eines spieler konfrontiert werde und das mir dann auch durchlese und auch hier und da mal mit der person quatsche und dadurch dann sachen rausfinde die mir neu sind.

            diese ganzen Infos und ankündigungen gebe ich dann immer sortiert und gebündelt an meine Mates weiter, weil die, wie erzkanzler schon erwähnt, das zwar interessant finden aber meist zu faul / Unfähig sind die Infos selbst einzuholen. 😀

        • Nein das ist falsch. Wenn du dich auf reddit umschaust und dir die klicks von lore Youtubern ansiehst merkst du, dass sich ein Großteil der Spieler dafür interessiert. Und ich muss dem Kommentar vor dir recht geben. Bungie schafft es durch sein Storytelling permanent in den Medien präsent zu sein. Ob es dir gefällt oder net. Es wird immer über Destiny geredet obwohl es seit release nur ein auf und ab ist

        • Baya. kommentierte vor 10 Monaten

          Wenn man als Neueinsteiger mit New Light rein stolpert, dann kriegt man erstmal gar nicht mit, dass es überhaupt ne Kampagne gibt.
          D2 ist an sich für Einsteiger absolut schwierig. Ich habe halt stundenlang Videos angesehen und mich auf Fanseiten über Destiny 1 und Story / Lore erkundigt, aber das macht bestimmt nicht jeder, der nur mal ein bisschen zocken möchte. 😀

      • Ja Mensch, was haben wir dann bloß all die Jahre falsch gemacht? 😉

        Komisch, ich erinnere mich verdammt gut daran, dass Spiele früher in sich schlüssig waren, ohne dass ich per detektivischer Fertigkeit mir alles nebenbei an Hintergrundwissen aneignen musste. Verrückte Zeiten. Die kommen wohl nicht wieder.

        Ich verstehe ja den Marketingansatz, welcher zugegeben sehr gut gelungen ist, aber die breite Basis ist nicht der Destiny-Vollnerd, welcher sich über Gebühr nebenbei mit dem Spiel beschäftigen möchte. Wie trizt schrieb “Verschenktes Potential”. Machen wir doch einfach ein paar gute Cutscenes (das können sie ja), statt ständig diese Lore-Text-Schnitzeljgd. Schon ergibt sich ein deutlich stimmigerer Handlungsbogen

        Und dass eine Community meckert, ist wohl weniger der Tatsache geschuldet, dass die sowie nur rummotzt um des Motzens willens, sondern ein Publisher selbst bei neutraler Wertung verdammt viel falsch macht und sich manchmal darauf ausruht (momentan, aber wer weiß, wie es wird) mal 2014 einen großen Wurf gelandet zu haben und leider bis zum heutigen Tage niemand ernsthaft in Konkurrenz in diesem Spiel-Genre steht.

        Kreativität wird aber durch Wettbewerb mehr gefördert, als sich in seine Monopolstellung-Komfortzone zu begeben. Oder sind fehlende Variation nachhaltigen Contents, fehlendes Smart-Loot-System, Recycling statt Entwicklung, PL-Erhöhung trotz KI-Skalierung, und so viele Baustellen mehr nun simples Motzen?

        Tja, dann hab ich wohl wirklich immer was zu meckern…

        • Cutscenes sind aber ein haufen arbeit und kosten Unmengen an Geld. Beides kann man sich sparen wenn man Cutscenes in Maßen einsetzt. Destiny hat eh nie eine übertrieben lange Story und da will man net alle 5 Minuten von ner cutscene unterbrochen werden.

          Und wie schon erwähnt wurde lebt die Community von der täglichen Beschäftigung. Es wird immer wieder was neues herausgefunden. Entweder führt es uns weiter oder es ist ne sackgasse. DAS, genau DAS ist Destiny. Wenn es dir net passt weil es nicht wie früher ist, dann tuts mir leid. Dann spiel lieber spiele bei denen dir alles auf dem Silbertablett serviert wird und es keine Community gibt, die zusammen an der Lösung eines Rätsels arbeitet

        • Die sachen die du am Ende erwähnt hast haben aber nix mit dem Storytelling zu tun. Das sind probleme die das Spiel hat und jeder ist sich dessen bewusst. Es bringt aber nix sich immer wieder darüber zu beschweren um vom ursprünglichen Thema abzulenken weil man net mehr weiß was man sagen soll

          • Dann solltest du realisieren, dass ich final auf den Post von Erzkanzler geantwortet habe; Zitat:

            Für mich ist Bungie um Längen weiter als viele andere Entwickler und Publisher, dass die Community trotzdem immer was zu meckern hat, ist ein ganz anderes Thema

            Ich weiß immer was ich schreibe, bedauerlicherweise sind viele wohl nicht in der Lage, Kontextzusammenhänge zu erkennen. Aber Hauptsache, man quasselt so vor sich hin…man geht mir das auf den Sack!

        • Herr Zett kommentierte vor 10 Monaten

          Geil und Danke 🙏

  • Der Streamer Guy „Dr Disrespect“ Beahm hat in einem Interview nun erklärt, dass er nach seinem Bann im Juni nicht mehr auf Twitch zurückkehrt. Dafür überlegt er, die Plattform zu verklagen.

    Wer spricht da? Es […]

    • Erzkanzler kommentierte vor 10 Monaten

      Ich meide Twitch zwar eh, aber ganz ehrlich, Twitch ist eine privatwirtschaftlich betriebene Plattfrom, die ihre Dienstleistung jedem anbieten kann, aber nicht muss. Es besteht keinerlei Verpflichtung zur Rechenschaft. Wenn Sie keine Lust auf einen Guy Beahm und seine Kunstfigur haben, dann ist das ihr volles Recht.

      • Ähre kommentierte vor 10 Monaten

        Warum haben sie dann 3 monate zuvor ein exklusivvertrag mit ihm abgeschlossen, wenn sie ihn nicht auf der plattform haben wollen? Merkste selber wie schwachsinnig deine aussage ist oder?🤣

  • Sechs YouTuber zum populären Online-Shooter Fortnite haben sich zu der Organisation „One Percent“ zusammengeschlossen und eine prunkvolle Villa gekauft, die sie in einem YouTube-Video vorstellen. Während jünge […]

    • Ob nun irgendwelche Musiker, Oligarchen, IT-Girls, Geißens, neureiche Bengel die geerbt haben oder eben Youtuber ihre geschmacklosen Errungenschaften zeigen, ist doch eigentlich ziemlich egal. Bei den Aktionären von Rheinmetall regt sich doch auch keiner auf, wenn sie S-Klasse fahren. Bissel pubertär isset halt bei den Jungs aber hat jemand etwas anderes von ihnen erwartet? Das erfolgreiche junge Gamer nicht auf direkt mit einem moralisch korrektem Weltbild gesegnet sind, ist doch relativ erwartbar oder? Das klappt ja schon bei vielen Erwachsenen nicht mehr.

      Es ist eher schade zu sehen, dass sich so viele Menschen immer noch über Geld und Reichtum definieren. Das Netz ist der digitale Affenfels der Menschheit, wer den rotesten Arsch hat, bekommt Aufmerksamkeit.

      • Das bekommt einen LIKE von mir.
        Im Übrigen ist unsere Tochter für ihr Leben abgesegnet, wird von uns aber neutral erzogen, mit Blick auf Wert des Geldes / der Objekte. Daher sehe ich es bereits etwas kritischer – die Jungs sind IMHO einfach schlecht erzogen, was Realismus angeht.

        Es gibt Ausnahmen, klar – aber wer von denen hat jetzt mal gezeigt: “Hey, ich habe es geschafft und habe meiner Familie (egal jetzt welcher Teil) zu IHREN Träumen verholfen…”

        Nur mal so als Denkanreiz. Natürlich dürfen sie den Erfolg genießen. Hey, als Buddies zusammen in dem alter wohnen? Super cool. Hätten wir damals gern als LARPer gemacht, aber naja.
        Dennoch – Relation fehlt einfach.

        • Vermutlich passiert das gleiche wie bei jungen Fussballern, welche keinen Bezug zum Geld haben. Sie verprassen es mit beiden Händen und plötzlich hört der Geldsegen auf.

          Wie willst du bei den Jungs den Blick auf die Realität erhalten, wenn es in ihrer Welt nur Lob, Likes, und sonstigen virtuellen Shit gibt, welcher ihr Ego auf Level 9000 pusht. Es ist sicherlich eine Kunst dabei auf dem Boden zu bleiben. Wenige junge Fussballer schaffen es.

      • Das Netz ist der digitale Affenfels der Menschheit, wer den rotesten Arsch hat, bekommt Aufmerksamkeit.

        Treffender kann man es nicht formulieren und dies ist einer der Gründe, warum ich hier so gerne die inspirierenden Kommentare lese. Chapeau!

  • Das Spielen von MMORPGs hat sich im Laufe der Jahre stark gewandelt. Wir zeigen euch 5 Dinge, die heute nur noch echte MMORPG-Veteranen kennen.

    MMORPGs wie World of Warcraft oder The Elder Scrolls Online sind […]

    • /me schaut mit entsprechender Ehrfurcht auf seine Razer Boomslang

      Mal ehrlich, das kann sich heut keiner mehr vorstellen… aber es gab damals Radiosendungen die man auf Kassette aufgenommen hat und diese dann in seine Datasette seines C64 einlegen konnte um das “ausgestrahlte” Programm/Spiel auf seinen Rechner zu laden. Das war innovatives Filesharing 😛

      Ok, auf meinem Pager war ne Nachricht aus den 90ern… sie lautet “DU BIST ALT!” ich glaub ich werf den weg, sowas von unfreundlich.

  • Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) hat eine wunderbare Art, mit dem Thema LGBTQ+ umzugehen, findet zumindest MeinMMO-Autorin Larissa Then. Sie verrät euch, was ihr daran so gut gefällt.

    Was bedeutet L […]

    • Sicher wird mehr darüber gesprochen, bleibt nur die Frage von wem. Ich denke der vorurteilbehaftete Teil, von dem man sich eine stärkere Toleranz wünschen würde, ist mit Quest-NPCs in Computerspielen wohl kaum zu erreichen.

      Ich sehe solche Entwicklungen relativ kritisch, denn ganz abgesehen vom Themenbereich, führen solch diktierte Auseinandersetzungen nicht selten einfach zur strikten Ablehnung. Man denke nur an den hirnverbrannten Eklat über Frauen im fiktiven Weltkriegsszenario von BF5, ob das wohl zur Anerkennung starker weiblicher Vorbildern beigetragen hat… ich würd´s bezweifeln auch wenn “viel mehr darüber gesprochen wurde”.

      Computerspiele sind ein fiktives Medium und in meinem Verständnis ähnlich wie Bücher eine wundervolle Bühne für Geschichten und Erzählungen, die nicht zwangsläufig besser werden, indem man versucht jede Form der politischen Korrektheit aufzugreifen. Natürlich kann und sollten alternative Lebens-, Glaubens-, Liebes- und Gesellschaftsformen Platz in der Popkultur finden dürfen. Als natürlicher Teil einer gesamtgesellschaftlichen Entwicklung aber eben nicht als “LGBTQ+ Inside”-Aufkleber auf der Spielebox. Wenn ein gesellschaftlicher Druck entsteht die sozialer Inklusion aller in Spielen umzusetzen, und darauf kann es relativ schnell hinauslaufen, führt das nicht zwangsläufig zu Toleranz oder besseren Spielen.

      Ich sehe da weiterhin eher die Erziehung und nicht die Unterhaltungsindustrie in der führenden Rolle Werte zu vermitteln. Jedoch merke ich häufig selber, als aufgeschlossener Mensch in einer Großstadt ist diese Toleranz für mich wohl sehr viel alltäglicher als für viele andere Menschen in unserem als auch in vielen anderen Ländern. Und ich wünschte mir, ein transsexueller Computerspielcharakter würde das ändern können, ich denke aber, ganz so einfach wird´s nicht werden.

      • Wieso muss die Erziehung zu Hause und eine ergänzende Werte-Vermittlung bzw. Aufklärung durch Unterhaltungs-Medien ein Entweder-oder sein? Wenn man sich anschaut, wie viel Zeit heutzutage jeder und vor allem die Jugend mit Medien verbringt, dann finde ich es richtig, dass mittlerweile recht viele verantwortliche Personen sich Gedanken darüber machen, welchen Stellenwert ihre Serien, Filme oder auch Spiele bei der Vermittlung von Werten haben und was eine bestimmte, anregende Nachricht bewirken kann (das zeigt aber gleichzeitig auch die Gefahr, die durch die Möglichkeiten entstehen kann).

        Ich habe mitbekommen, dass in Schulen dann auch viel über die Serie “Tote Mädchen lügen nicht” und dessen Inhalt gesprochen wurde (ja, einiges war sicherlich übertrieben, aber auch hier: Es führt zu Diskussionen), weil es eben ein Medium ist, das sie täglich nutzen und du erreichst sie damit stärker. Das ist die Realität. Klar, die Erziehung zu Hause ist enorm wichtig, aber genauso sollte man sich dessen bewusst sein, welch großen Einfluss die Unterhaltungsmedien haben und das wird sich erstmal nicht mehr ändern.

        • Sind wir uns einig, ich hatte auch kein Entweder-Oder-Szenario entwerfen wollen.
          Nur ersetzt das Medium die Diskussion nicht, wir laufen Gefahr eben diesen wichtigen Schritt aus den Augen zu verlieren indem wir uns mit Stellvertretern in Unterhaltungsmedien aus der Affäre ziehen.

    • Tja, da fragt man sich ab und an halt auch ob eine Normalität entstehen kann, wenn ständig darauf hingewiesen werden muss, dass die sexuelle Ausrichtung Teil der Normalität sein sollte.

      In meinen Augen ist die Unterhaltungsindustrie sowie auch ein Teil unserer Gesellschaft (oftmals gerade der, der sich als aufgeklärt aber nicht involviert betrachtet) aktuell hypersensibilisiert, an alles muss ein -Innen oder eine sonstige “Flagge” geheftet werden, um zu zeigen dass man die Freiheit anderer Menschen respektiert. In meinen Augen und glücklicherweise auch im Großteil meines Umfeldes spielt die sexuelle Vorliebe anderer kaum eine Rolle und (vielleicht auch eine Frage des Alters) eigentlich niemand legt gesteigerten Wert darauf, dass sein Geschlecht oder seine sexuellen Vorlieben gesondert hervorgehoben werden müssten, leben und leben lassen.

      Ob in Computerspielen grüne Echsenmenschen, Khajiit und Bretonen jetzt Eier legen, sich unter Wasser mit Gummidildos verprügeln oder gerne gleichgeschlechtlich zusammenleben wollen… ist mir ganz ehrlich völlig egal. Die krampfhafte Hervorhebung hingegen geht mir langsam auch etwas auf den Geist. Schaue ich z.B. einen Western im TV, lege ich kaum gesteigerten Wert darauf von jedem Charakter zu erfahren welche Liebespraktiken er bevorzugt, ob er sich vegan ernährt oder Wandtattoos für den oberkrassheißen Shit hält, wenn es für den Plot oder die Charakterentwicklung nicht von Belang ist… Ich möchte unterhalten werden und ähnlich empfinde ich es bei Computerspielen. Ich denke, wir sollten nicht den Fehler begehen an Unterhaltungsmedien die Anforderung zu stellen jede Minderheit vertreten zu müssen, das schadet dem Medium und ich wage zu bezweifeln, dass es viel für eine erhöhte Akzeptanz leistet. Eine Tolerante Erziehung kann und sollte nicht von Computerspielinhalten abhängen müssen. Ziel sollte doch sein, dass es niemandem auffällt, dass es in Unterhaltungsmedien alternative Lebens- und Liebesideen gibt, weil es eben nicht besonders bemerkenswert Außergewöhnliches ist. Aber… je nach Umfeld sind wir von dieser Leichtigkeit wohl noch weit entfernt. Ich bin mir nur unsicher, ob die forcierte Hervorhebung in Spielen nicht oft die Gräben vergrößert als Toleranz zu schaffen…

      • Das Ziel liegt mehr darin, dass man sich damit auseinandersetzt. Das ist ja nicht nur in Computerspielen so aktuell. Ich denke, dass diese teils von dir angesprochene überzeichnete Darstellung auch nicht ewig anhalten wird, aber es sorgt zumindest dafür, dass mehr darüber gesprochen und hier und da auch mehr darüber nachgedacht wird, was das bedeutet und warum dies geschieht.

        Mir ist dabei aufgefallen, dass ich mich in den letzten Monaten viel mehr über dieses Thema mit anderen unterhalten habe und viele unterschiedliche Perspektiven kennenlernen konnte, darunter auch einige, die für mich bisher weit weg waren, aber wichtige Denkanstöße gegeben haben. Von meiner Perspektive aus bin ich sehr tolerant und es ist für mich das Normalste der Welt, aber ich verstehe nun viel mehr, warum diese Sensibilisierung so wichtig ist und weshalb so viele Personen dafür einstehen. Wie du schon sagst, je nach Umfeld sind wir noch weit davon entfernt, dass es so natürlich ist, wie es bei dir oder anderen sein mag.

        • Sicher wird mehr darüber gesprochen, bleibt nur die Frage von wem. Ich denke der vorurteilbehaftete Teil, von dem man sich eine stärkere Toleranz wünschen würde, ist mit Quest-NPCs in Computerspielen wohl kaum zu erreichen.

          Ich sehe solche Entwicklungen relativ kritisch, denn ganz abgesehen vom Themenbereich, führen solch diktierte Auseinandersetzungen nicht selten einfach zur strikten Ablehnung. Man denke nur an den hirnverbrannten Eklat über Frauen im fiktiven Weltkriegsszenario von BF5, ob das wohl zur Anerkennung starker weiblicher Vorbildern beigetragen hat… ich würd´s bezweifeln auch wenn “viel mehr darüber gesprochen wurde”.

          Computerspiele sind ein fiktives Medium und in meinem Verständnis ähnlich wie Bücher eine wundervolle Bühne für Geschichten und Erzählungen, die nicht zwangsläufig besser werden, indem man versucht jede Form der politischen Korrektheit aufzugreifen. Natürlich kann und sollten alternative Lebens-, Glaubens-, Liebes- und Gesellschaftsformen Platz in der Popkultur finden dürfen. Als natürlicher Teil einer gesamtgesellschaftlichen Entwicklung aber eben nicht als “LGBTQ+ Inside”-Aufkleber auf der Spielebox. Wenn ein gesellschaftlicher Druck entsteht die sozialer Inklusion aller in Spielen umzusetzen, und darauf kann es relativ schnell hinauslaufen, führt das nicht zwangsläufig zu Toleranz oder besseren Spielen.

          Ich sehe da weiterhin eher die Erziehung und nicht die Unterhaltungsindustrie in der führenden Rolle Werte zu vermitteln. Jedoch merke ich häufig selber, als aufgeschlossener Mensch in einer Großstadt ist diese Toleranz für mich wohl sehr viel alltäglicher als für viele andere Menschen in unserem als auch in vielen anderen Ländern. Und ich wünschte mir, ein transsexueller Computerspielcharakter würde das ändern können, ich denke aber, ganz so einfach wird´s nicht werden.

          • Wieso muss die Erziehung zu Hause und eine ergänzende Werte-Vermittlung bzw. Aufklärung durch Unterhaltungs-Medien ein Entweder-oder sein? Wenn man sich anschaut, wie viel Zeit heutzutage jeder und vor allem die Jugend mit Medien verbringt, dann finde ich es richtig, dass mittlerweile recht viele verantwortliche Personen sich Gedanken darüber machen, welchen Stellenwert ihre Serien, Filme oder auch Spiele bei der Vermittlung von Werten haben und was eine bestimmte, anregende Nachricht bewirken kann (das zeigt aber gleichzeitig auch die Gefahr, die durch die Möglichkeiten entstehen kann).

            Ich habe mitbekommen, dass in Schulen dann auch viel über die Serie “Tote Mädchen lügen nicht” und dessen Inhalt gesprochen wurde (ja, einiges war sicherlich übertrieben, aber auch hier: Es führt zu Diskussionen), weil es eben ein Medium ist, das sie täglich nutzen und du erreichst sie damit stärker. Das ist die Realität. Klar, die Erziehung zu Hause ist enorm wichtig, aber genauso sollte man sich dessen bewusst sein, welch großen Einfluss die Unterhaltungsmedien haben und das wird sich erstmal nicht mehr ändern.

            • Sind wir uns einig, ich hatte auch kein Entweder-Oder-Szenario entwerfen wollen.
              Nur ersetzt das Medium die Diskussion nicht, wir laufen Gefahr eben diesen wichtigen Schritt aus den Augen zu verlieren indem wir uns mit Stellvertretern in Unterhaltungsmedien aus der Affäre ziehen.

  • Borderlands 3 hat seinen 3. DLC bekommen. Diesmal führt es die Spieler in den Wilden Westen und die Community ist begeistert von der Stimmung in der Erweiterung. Wir von MeinMMO wollen ein paar Reaktionen mit […]

    • Den Zusammenhang versteh ich nicht, werden Waren billiger je mehr Mitarbeiter ein Unternehmen hat?

      Ich denke, man verkennt wie extrem die Anforderungen und Produktionsumfänge an einen AAA-Titel gestiegen sind (ja, trotz bestehender Engines und diverser Libraries) Man bedenke, Diablo 1 hat mich zu Release 95 Dmark gekostet 😉

      • natürlich nicht billiger, aber stattdessen womöglich umfangreicher oder ausgereifter; zumindest gleich groß. dabei muss ich an chipshersteller denken, die sich irgendwann entscheiden, ihre chipstüte teurer zu machen und gleichzeitig den inhalt reduzieren. das ganze wird dann als “neues design” verkauft. ich will gbx keine mogeleien unterstellen da ich über die hintergründe nichts weiß und ich weiß auch über die gestiegenen produktionskosten aber so wirkt es auf mich als kunden

  • Bungie stellt heute Abend, am 9.6., vor, wie es mit Destiny 2 weitergeht. Vieles deutet darauf hin, dass wir das sehen werden, was eigentlich Destiny 3 geworden wäre: die Herbsterweiterung 2020. Wir tickern bei […]

    • Ach ma ehrlich, ich spiels doch so oder so 😛 ich freu mich über die Ankündigung von neuem Content. Man wird´s wie immer nicht allen recht machen können, aber das muss man ja auch nicht,.

      Einzig wie gut die Grafik und Engine in den nächsten Jahren altert, ist ein Punkt der mir etwas Sorgen bereitet.

  • Bei Destiny 2 haben manche Waffen Sammlerwert und sind unfassbar selten. Wir haben euch aus jeder Kategorie die größten Raritäten herausgesucht.

    Darum geht’s hier: Über 700 Waffen gibt es mittlerweile in Des […]

    • Hallo, mein Name Ist Erzi… und ich habe ein Waffensammelproblem… 😛

      Ist halt echt traurig, dass Bungie uns einen Großteil bald vermiesen möcht (ja, ich möchte meinen Austringer gern auch weiterhin im Iron Banner und Feuerprobe spielen… ). Und ich denk, Bungie vernichtet damit massenweise Content. Wer holt sich denn jetzt noch ne Outbreak Perfected etc…

      Wobei meine Lösung, wäre radikaler gewesen… Almighty stürzt auf den Turm… – Cutscene… Hüter rennen wie aufgeschreckte Hühner durch die Gegend und du kannst so viele Waffen aus deinen Tresor retten… wie du tragen kannst 😛 (Gott hätte die Community geheult, hätte es ein Medienfeedback gegeben und meine Güte wie viele “best weapons to grap”-Videos von unseren D2-Youtubern… :P) Nächsten Wochen im Crucible… unbezahlbar.

      • Outbreak perfected bleibt relevant, da exos nicht von einem Verfallsdatum betroffen sein werden.
        Wenn ich ehrlich sein soll: Ich finde es prinzipiell (!) gar nicht mal schlecht dass Waffen verfallen.
        Ich bin die Revoker, die Spare Rations, Beloved und Mindbender’s Ambition langsam leid. Ich will mit anderen Waffen spielen und von anderen Waffen getötet werden.
        Jetzt kommt das große ABER: Das funktioniert nur, solange wir auch gute Alternativen bekommen. Und da liegt der Hase im Pfeffer begraben, denn aktuell hege ich (und bestimmt viele andere Hüter auch) gewisse Zweifel in der Richtung.

      • Für die Season 11 werden wir dies Bezüglich noch gar keine Probleme haben, da die Level caps auf das max. Light level der Season 11 gecapt sind. In dieser Zeit wird Bungie mit Sicherheit gucken, wie das Läuft, ob es Läuft und wie es angenommen wird. Für die Season 12, wenn das Cap also relevant wird, kann Bungie ja immernoch Sachen anpassen und das werden sie wahrscheinlich auch tun.
        Und ist ja nicht so, als würden die Waffen dann beim ersten Schuss auseinander fallen… du kannst sie ja trotzdem noch ausrüsten und benutzen. 🙂

  • Blade and Soul erhält weiterhin neue Updates sowohl bei uns als auch in Korea. Die koreanischen Spieler bekommen nun eine völlig neue Klasse.

    Was ist das für eine Klasse? Die koreanischen Spieler von Blade an […]

    • Ich wünschte das Engine-Update würde es endlich zu uns schaffen. Ich mag BnS und mit aktuellerer Engine, etwas aufpolierte könnte es sicher wieder ein paar mehr Spieler begeistern.

      • …so schauts aus^^ Ich werd auch erst nach dem Engine-Update wieder einsteigen!

      • Also ich bin kein Fanboy, aber ich liebe BnS. Spiele es momentan nicht so oft, aber die packende Story mit der fantastische Hintergrundmusik bringt das ganze auf ein ganz anderes Level. So oft wie ich Gänsehaut hatte, hatte ich bis jetzt nur bei RPGs. -Auf das Update warte ich gerne ^^

  • Passen Gaming und Bier eigentlich zusammen? Laut einer Studie ist das zumindest in Europa recht weit verbreitet.

    Alkohol und Gaming – für viele passt das einfach nicht zusammen. Immerhin geht es in vielen Sp […]

    • Eine meiner schönsten Raiderinnerungen….

      Wer stirbt muss trinken. Klingt erst einmal relativ einfach… bis die Heiler gemerkt haben, das sie bestimmen können wann der Tank trinken muss… der dann gemerkt hat, dass er ja steuern kann wann die DDs trinken müssen… und die DDs haben dann die Mobs in die Heilaggro gezogen damit die Heiler auch was zu trinken bekommen… am Schluss waren die Gegner im Raid schon lang nicht mehr das Endgame.

      Werd ich nie vergessen 😉

      Für mich ist Gaming ein Zeitvertreib wie Kino, Videoabend oder nen netter Brettspielabend, warum sollt man denn gerade beim Gaming nich auch gemütlich nen Bierchen trinken. Gut bei Progress-Raids oder Clanspielen sollt man vielleicht nen Gang runter schalten, aber fürs gemütliche Freitagabend-Zöckchen…

  • Mit Odin: Valhalla Rising bringt Kakao Games, Publisher des MMORPG Black Desert, das nächste Online-Rollenspiel mit bombastischer Grafik. Und das, obwohl es sich um ein Mobilegame handelt, das auch für PC e […]

    • Ich will dich nicht schockieren, aber MeinMMO ist es nicht egal, welche Vorlieben ihre Leser haben. Das wäre auch fatal, denn diese Seite lebt einzig durch und von ihrer Community.

      Frei nach deiner Argumentation könnte ja jetzt jemand sagen: “Immer dieses Gejammere über asiatische Charaktermodellle, komm damit klar oder spiel es nicht. So ein kindischer Mist.”

      Wir müssen nicht alle der gleichen Meinung sein, aber wir sollten einander respektieren. Ich mag asiatische Charaktere und ich verabscheue Mobile-Games.. so what?

      • Nein tut es nicht. Ich persönlich finde Mobile Spiele aber Schrott und diese Unterscheiden sich gravierend im zu Konsolen und PC Spielen. Deshalb sollten sie meiner Meinung nach einfach kurz und knapp gekennzeichnet werden. Ich mein letztlich hab ich auch nur 3 zeilen gelesen und dann aufgehört. Aber ich habe mit einem PC/Konsolentitel gerechnet.

      • Joa. Dagegen sag ich ja nichts. Aber eine kurze Erwähnung in der Überschrift wäre auch nicht zu viel 😉 . Könnte man im gesamten einführen “PC:” “Konsole:” “Mobile:” “PC/Konsole:” etc.

        Aber nein ich glaube nicht das es jemals als PC Game verfügbar sein wird und wenn doch bin ich mir nicht sicher ob Ihnen eine gute Umsetzung gelingt.

      • Ich will dich nicht schockieren, aber MeinMMO ist es nicht egal, welche Vorlieben ihre Leser haben. Das wäre auch fatal, denn diese Seite lebt einzig durch und von ihrer Community.

        Es gibt nicht “die eine Community” – wir haben zig verschiedene Arten von Lesern.

        Wenn du asiatische Charaktere magst – haben wir auch zig Leser, die das wirklich ablehnen.

        Es gibt einige Gemeinsamkeiten unter den Lesern, die ein großer Teil dann hat. Aber die Community ist wirklich sehr heterogen. Die Leserschaft ist auch einfach sehr groß.

        Ein “Pokemon GO”-Spieler und ein “Destiny”-spieler werden echt nicht viel gemeinsam haben. Dennoch sind wir für beide eine starke Anlaufstelle und beide gehören zu unserer Community.

      • Das was Schuhmann sagt, es gibt eben nicht “die eine Community”, man sollte auch dinge akzeptieren können und es ist ein Unterschied von verschenkten Potenzial zu sprechen oder von dem Team zu verlangen “Schreibt Mobile Schrott in den Titel das ich mir die Zeit spaare”.
        Kritik und dummes geheule ist schon ein Unterschied, wenn du den nicht siehst, ärgerlich für dich, zudem hab ich wenigstens den Schneid auch über meinen Tellerand zu schauen, wie ich geschrieben habe, ich werde es mir dennoch anschauen auch wenn ich damit nicht zufrieden bin das die Char Models zu Asiatisch sind. Kann dennoch ein gutes Spiel sein, warum auch nicht?
        Ich finde es halt albern das man sich ständig nur wegen einer Grundablehnung selbst den Spielspaß verdirbt, das musste ich selbst erst wieder lernen.
        Und am Ende muss man auch sagen, die jenigen die sich beschwere, vor allem auf solche Art und weise repräsentieren im seltensten Fall einen Großen teil der Com das ist und war schon immer so nur weil jemand Laut ist muss man ihm nicht zuhören.
        Natürlich ist es dem Team nicht “komplett egal” aber ich denke Das Team Evaluiert an anderer Stelle ob Artikel zu bestimmten Themen Sinnvoll sind oder nicht.

        • Sei doch nicht gleich so angepisst. Ich hab weder jene in Schutz genommen, welche die Meinung vertreten es hätte mit Mobile gekennzeichnet sein sollen, noch jene die asiatische Charaktermodelle nicht mögen. Ich habe nur darauf hingewiesen, dass die in Kommentaren geäußerte Ablehnung von mobilen Titeln sich nicht sonderlich von der Ablehnung von Spielen mit asiatischen Charakteren unterscheiden. Jeder hat das gleiche “Recht” seine Meinung zu äußern, dein überheblich klingendes Urteil hat nicht den Eindruck vermittelt, als würdest du die Meinung andere respektieren.

          Und dein “über den Tellerrand schauen” sehe ich an ganz anderer Stelle. Wenn Teile der Leserschaft an mobilen Spielen kein Interesse haben, sollte man ihnen die Möglichkeit geben, die entsprechende Berichterstattung auszufiltern. Und ja mir ist sehr wohl, dass es eine Filterfunktion gibt, sollte sich diese aber nicht in letzter Zeit verändert haben, kann man dort nur Themengebiete einschließen und nicht dezidiert ausschließen.

          Solang es dafür keine Lösung gibt, finde ich, ist Kritik jener, die sich nicht für mobile Titel interessieren durchaus verständlich. Und eine Kennzeichnung des Artikels ,bereits im Newsfeed erkennbar, empfinde ich als durchaus nachvollziehbare Anregung, auch wenn diese nicht immer in bester kommunikativer Art und Weise zum Ausdruck gebracht wird, zeigt sich hier doch ein Versäumnis/Verbesserungspotenzial.

          Und wie Schumann ja schon sagt, die Community ist vielschichtig, dann kann man auch Lösungen anbieten, dass sie sich ihren Interessen nach informierten kann. In vielen Bereichen ist die “Friss oder lass es”-Mentalität überholt (siehe Netflix und co.) da ist es nicht verwunderlich, dass Leser ähnliche Annehmlichkeiten auch auf ihrem Gamingportal gerne sehen würden.

          P.S.: Ich sollt mir mal die Filterfunktion anschauen, vielleicht hat sich ja etwas verändert und man kann bereits einzelne Themengebiete ausschließen.

          • Ich bin nicht angepisst, keine Ahnung von was du redest.
            Filter System nutz ich nicht, das Leute heutzutage verwöhnt sind das ein Feed oder sonstiges auf sie zugeschnitten ist finde ich auch eher lästig als Toll, beschränkt die eigene Meinungs und Wahrnehmungs Blase nur noch zusätzlich, halte ich für nicht wirklich sinnvoll, kann aber verstehen das die leute mittlerweile daran gewöhnt sind, muss ich aber nicht gut finden.
            Aber jedem wie er es möchte, sicher hat jeder ein REcht auf seine Meinung, damit hat man aber auch immer das recht das andere Damit nicht einverstanden sind.
            Vielleicht kann man das geflame umgehen in dem man wie weiter unten angebracht einfach News zu bestimmten Spielen kennzeichnet auf welchen Plattformen diese erscheinen oder bereits released sind, da kann man vorher schauen ob man das anschaut und muss nicht hinterher rum weinen.
            Ich wette das es trotzdem eingie gibt die sich nicht zurückhalten können und dennoch drunter schreiben “Mobile ist Müll” oder “Mobile, direkt aufgehört weiter zu lesen”.
            Leute können sich halt oft nicht nehmen lassen ihren Senf dazu zu geben, auch wenn es niemanden interessiert, bin ich sicher auch nicht vor geschützt, sonst würde ich nicht so viel kommentieren. ^^

      • Freundlich wie eh und je der Gute. Auch wenn ich kein Fan von mobile Games bin hat er aber schon recht. Ein MMO ist ein MMO da spielt es keine Rolle auf welcher Plattform. Das du hier dann nun enttäuscht wurdest weil es eben mobile ist, ist halt schade nichtsdestotrotz ist es aber ein MMO.

        Und wo wir gerade beim Thema MMOs sind. Ich würde mich freuen wenn du noch auf meine Frage unter dem CoD Artikel eingehen könntest, ob du eine Quelle mit Angaben zu deiner Aussage bezüglich Semtex und Riot Shield hast. Denn ich würde schon gerne wissen wie es denn nun eigentlich richtig sein sollte in Bezug auf E.O.D. Wäre also sehr nett wenn du darauf anworten könntest. Danke 😀

  • Unser Autor Jürgen Horn hatte erst keine sehr hohe Meinung von Valorant. Doch dann bekam er einen Beta-Zugang, schaute sich den Taktik-Shooter an und kann jetzt nicht mehr genug davon bekommen. Der Grund dafür l […]

    • Ach komm Jürgen, du willst doch nur den Bann brechen und hast dir mit Vorsatz ein Spiel rausgesucht, das nicht den Bach runter gehen wird.

      Ich durchschau deinen Plan! Aber schön, mal wieder was von dir auf MeinMMO zu lesen. Hoff bei dir is allet fein!

  • Das MMORPG Guild Wars 2 hat vor allem im letzten Jahr mit einigen Problemen zu kämpfen gehabt. Trotzdem soll es noch langfristig weiterentwickelt werden, denn eine 3. Erweiterung mit dem Namen “End of Dragons” […]

    • Auch wenn es viele GW2 Spieler nicht gerne hören, aber Progression braucht GW2. Ich habe seit 2 Jahren alle 1-2 Monate mal eingelogt, und es gab mehr vom Gleichen… Es gab mal hier mal da nen neues Gebiet, unzählige unbedeutende Erfolge und Gebietserweiterung nach Gebietserweiterung. Aber nichts davon hat mich dazu anregen können, mal wieder einzusteigen. Nicht ein Abend, nicht ein Erlebnis, nicht eine Begegnung war von Bedeutung weder inhaltlich noch nominal. Nach 2-3 Abenden hatte ich die neuen Gebiete erkundet, nutzlose Erfolge und Beherrschungen, welche ich einzig für das soeben freigespielte Gebiet brauchen hätte können sind die einzige Innovation, die so innovativ nach der xten Wiederholung dann eben auch nicht mehr sind.

      So sehr ich mich auch über neue Spezialisierungen oder eine neue Rasse freuen würde, es würde das Grundproblem nicht lösen, aktuell fehlt jegliche Charakterentwicklung. Ein Paragonsystem, mitlevelnde Waffen, instanzgebundener Loot… natürlich, GW2 hat sich bewusst gegen all diese Spielmotivationen gestellt. Anfangs hat man dies mit Kreativität und Content ersetzen können, doch je älter das Spiel wird, desto weniger motivierend werden immer gleiche abzuarbeitende Gebietserweiterungen die, abgesehen von einem Haken mehr hinter Erfolgen, kaum noch Bedeutung haben.

      Dungeons, ganz klassische Dungeons oder vergleichbare Inhalte mit Gruppenspiel, Kisten am Ende und Items die man wirklich noch gerne haben möchte, abseits von “kann man im AH verkaufen”, wären erfrischend. Solang ich aber nach ca. 2 Jahren Pause einlogge und meinen Charakter nicht fühlbar verbessern kann, fühle ich mich nicht genug motiviert. Erst wenn spürbar Neues und, viel wichtiger, Relevantes Einzug findet, würde mich GW2 wieder fesseln. Und da sind Ideen wie etwa das Vermischen einzelner Klassen durch das Kombinieren mehrerer Spezialisierungen nur eine “funky” Idee… (ja liebe GW1-Spieler… ich weiß, gaaaanz ruhig alles wird gut.)

      Und ja, mir ist bewusst, das es viele Spieler gibt, die GW2 mögen, weil es eben keine “Motivationsspirale” gibt, und ich gönne ihnen dieses entspannte Spielvergnügen auch aus vollem Herzen, Aber mit einer Evolution wird GW2 nur Bestandsspieler halten können, eine Revolution ist aber nötig um langfristig nicht an Spielerschwund zugrunde zu gehen. Ob es nun die gehasste Itemspirale oder eine andere Mechanik sein wird, bleibt abzuwarten. Aber ein zweites PoF wird wohl nicht ausreichen, das Spiel auch weiterhin über Jahre zu tragen.

      • Apo kommentierte vor 1 Jahr, 1 Monat

        GW2 hatte noch nie Progression im Sinne von Belohnungen wie EPIXXX. Am Anfang klang das cool, aber auch bei mir war da schnell die Luft raus. Es ist halt einfach “nicht diese Art Spiel” und zu verlangen, dass man es dazu macht ist glaube ich recht eindimensional und nicht besonders fair. Es würde nicht Weniger bedeuten als alles über den Haufen zu werfen, was GW2 Fans an dem Spiel schätzen nehme ich an. Es zu einem weiteren Themepark-Progression Klon zu machen kann da glaube ich nicht der Ansatz sein. Zumal ein solcher Wandel Jahre dauern würde mit dem Ergebnis am Ende vor einem Scherbenhaufen zu stehen weil bis dahin vermutlich MMOs draußen sind, die in der Hinsicht einfach besser aufgestellt sind…oder sagen wir “anders” aufgestellt sind.

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