@erzkanzler

aktiv vor 2 Wochen, 4 Tagen
  • Das bunte MOBA Arena of Valor aus China ist dort irre erfolgreich. An diesen Erfolg will Publisher Tencent wohl anknüpfen, indem offenbar ein eigenes MMORPG zum MOBA entwickelt wird.

    Was ist das für ein M […]

    • Warum nicht? Nur weil man AoV nicht mochte, beispielsweise der Spielmechanik wegen, darf doch Interesse an einem MMO im gleichen Universum haben?

      Ich persönlich find den Trailer halt sowas von nichtssagend, uninspiriert und langweilig…
      Und von Trailergrafik auf die Grafik eines Mobile-Spiels zu schließen… ist zumindest auch relativ mutig 😛

  • Die Razer Naga Pro setzt auf Wirelss und austauschbare Daumenseiten. MeinMMO stellt euch vor, was die Maus von Razer alles kann und wie sie sich im Test schlägt.

    Um welche Maus geht es? Bei der Naga Pro von […]

    • Erzkanzler kommentierte vor 4 Wochen

      Ich hab so das unbestimmte Gefühl, Mäuse werden immer teurer wohin gegen die Qualität seit Jahren abnimmt und das leider herstellerübergreifend. Bei Razer ist das besonders deutlich, deren Mäuse hab ich immer schon als innovativ aber qualitativ minderwertig empfunden.

      Meine Erfahrung mit der Trinity bestärkt das, davon abgesehen nutzt man letztlich dann doch nur ein Seitenteil und dafür ist der Preis dann einfach nicht gerechtfertigt. Die Preisgestaltung bei Mäusen ist eh entgleist. Rein technisch hat sich da wenig weiterentwickelt, dass eine Verzehnfachung des UVPs rechtfertigen würde.

      • Nomad kommentierte vor 4 Wochen

        Genau. Und dabei sind die Razer Devices grundsätzlich gut designed. Nur die Produktions-Qualität und vor allem die Software sind sowas von „billig“.
        Sehr schade.
        Ich habe mich mittlerweile vollständig von Razer entfernt, und meine Vorstellung von „eine Marke mit einer Treiber-Software“ aufgegeben.
        Nicht so toll, aber besser als „allen Schrott aus einer Hand“

  • Den Tränen nahe berichtet ein Streamer, wie sehr er es bereut, das Koop-RPG Genshin Impact begleitet zu haben. Er entschuldigt sich und fühlt sich schmutzig.

    Genshin Impact zieht noch immer zahlreiche S […]

    • Du hast bei den 100 Mio was falsch verstanden… das sind deren Umsätze nicht deren Produktionskosten 😉

      Daran merkt man dann auch relativ schnell, das viele es nicht als free2play spielen und doch „einige“ der Glücksspielmasche verfallen. Man kann sich wohl auch ziemlich sicher sein, ein Großteil der Spieler die an den 100 Mio. Umsätzen beteiligt sind, hätten das Spiel lieber mit allen Inhalten zum Vollpreis gekauft als Unmengen in Lootboxen zu stecken für die Chance Content zu erhalten, den sie noch nicht haben. (Ja, in Genshin sind Helden Content)

    • Das Modell von Genshin ist schon ziemlich hart, und die Argumentation es wäre halt ein Gacha-System ist nun einfach keine Entschuldigung. Es handelt sich um lupenreines Glücksspiel und das ein Streamer der mit dem Spiel extrem erfolgreich war nun seine Videos offline stellt um dieses Glücksspiel nicht zu supporten kann man ihm schon hoch anrechnen.

      Dass er gerade in dem Moment die unethische Seite des Spiels entdeckt, in dem er am Ende des einfach zu ver-„streamenden“ Contents angekommen ist… ist hoffentlich nur Zufall.

      Genshin kann man kostenlos spielen, es ist aber sehr forciert darauf ausgelegt Einnahmen zu generieren und das ohne Rücksicht auf Verluste. Es mag sein das einzelne (wie ja hier auch in den Kommentaren) mit solchen Mechanismen gut umgehen können, aber eben nicht alle. Man sollte vor den Gefahren warnen und die möglichen Folgen nicht ins Lächerliche ziehen nur weil man vielleicht selber damit gut umgehen kann.

      Ich habe Menschen erlebt die in Spielen so viel Geld über Microtransactions ausgegeben haben, dass sie sich weder Miete noch Essen leisten konnten. Das ist ein Problem und wird, so wir es weiterhin mit „Na is halt nen Gasha, heul nich!“ als normal Normalität betrachten, nur ein Schritt zur nächst aggressiveren Vermarktung. Das kann und sollte nicht im Sinne der Spieler sein.

      • Yep erinnert mich an Immortal Taoist. Dort gibt es sogar ein neues VIP System für die Wale. Also alles 1210 mindestens reingesteckt haben.

      • Nora kommentierte vor 4 Wochen, 1 Tag

        Da er zum Schluss sagt achja den Account behalte ich doch um euch neue Patch/ Content/ Charaktere direkt zeigen zu können zeigt wie Ernst ihm das Thema ist. Genauso der neue Account mit dem Namen F2PGOD zusammen mit Mona und jetzt kommt es Venti spricht Bände.

      • Ich meine, irgendwie passt ja die Wandlung von Saulus zu Paulus schon zum Spielthema, oder?

  • Das neue Waffen-Exotic aus Destiny 2 entfaltet in 3 Builds vom Experten sein volles Potenzial und macht eure Hüter zu richtigen Killer-Maschinen im PvE. MeinMMO stellt die Kombinationen für Warlocks, Titanen u […]

    • Erzkanzler kommentierte vor 2 Monaten

      Ich werd mit dem Teil einfach nicht warm und das obwohl ich Sidearms echt gern spiele. Meine Kombo von SurpriseAttack mit Breachlight und Devils Ruin gefällt mir einfach mehr.

      Bei nem Tricksleeves-Build sollt nicht unerwähnt bleiben, dass „schwer verletzen“ hier den roten Bereich des Lebensbalkens meint. Dieser ist btw. prozentual. Möchte man also so spielen, sollte man überlegen einige Resilience-Mods in seinen Build einzubauen um seinen Healthspool und somit auch den roten Bereich des Lebensbalken zu „vergrößern“ um nicht bei jedem kleinen Lufthauch auf der Matte zu liegen. Denn egal wie viel Schaden so ein Risk/Reward-Build auch macht, wenn ein Hüter in der Gruppe stirbt, geht der Schaden stärker in den Keller als wenn man jemanden mit ner Wormhusk Crown dabei hat, der am Leben bleibt 😉

      • vv4k3 kommentierte vor 2 Monaten

        Möchte man also so spielen, sollte man überlegen einige Resilience-Mods in seinen Build einzubauen um seinen Healthspool und somit auch den roten Bereich des Lebensbalken zu „vergrößern“

        Ich habe es immer andersrum gemacht. Keine Res-Mods benutzt, damit ich schneller in dem roten Bereich lande. Da ist halt das Risiko noch höher gewesen.

  • Es gibt viele Arten, ein MMO zu spielen und keine davon ist richtig oder falsch. Jeder spielt auf seine Weise. Aber welche Art von Spieler seid ihr? Beantwortet uns im Quiz einige Fragen und findet heraus, […]

    • Erzkanzler kommentierte vor 2 Monaten

      Naja, ganz „nett“ aber eben auch nur nett. Als üblicherweise in Gruppen durch Raids und Instanzen ziehend machte mich der „Test“ zum PvP-Freak und das, wo ich PvP immer nur als letzten Inhalt eines Spieles begreife, dessen PvE-Teil ich ausgereizt habe.

      Nicht das ich mehr von diesem „5 Fragen zur Wahrheit“-Test erwartet hätte, aber zumindest die Richtung hätt ja stimmen können. Hätt mir doch nur einer vorher mal gesagt, dass ich voll der PvP-Crack bin 😛

  • Wir suchen ab sofort Unterstützung für unsere Online-Redaktion, um unseren Ansprüchen als Nr.1 im Online-Gaming gerecht zu werden.

    Wer wir sind: Mein-MMO.de wurde im September 2013 gegründet und ist mit […]

    • Erzkanzler kommentierte vor 2 Monaten

      Als News-Autor einer Gamingseite so viel zu verdienen, dass man eine fünfköpfige Familie davon allein versorgen kann, erachte ich als hochgradig illusorisch.
      Davon abgesehen, genau wie in gefühlt 90% aller Stellenausschreibungen jenseits eines 450 Euro Jobs, richtet sich auch hier das gezahlte Gehalt nach Vorkenntnissen, Zusatzqualifikationen und nicht zuletzt sicher auch nach Verhandlungsgeschick. Nicht zu vergessen, handelt es ich um eine „freie Autorenstelle“ (nicht vergessen, da geht noch Steuer und Krankenkasse etc. von ab + denkt an die Altersvorsorge) somit auf freiberuflicher Basis mit eigener Zeiteinteilung und der daraus resultierenden Vergütung.

      Bei den auf MeinMMO verwendeten „Content-Masken“ kann ich dir aber nur zustimmen, von einer netten Community-Seite mit Ecken und Kanten hat sich MeinMMO schon stark „entwickelt“ und liefert nun eine andere, besser monetarisierbarere, leichter planbare und pflegeleichtere Artikelkost. Durch die „Maskenvorgabe“ oder Artikelleitlinien wie auch immer man es nennen mag, wird nun auch ungeübteren Autoren die Contentgenerierung vereinfacht und der redaktionelle Aufwand wird reduziert. Für mich persönlich geht damit auch ein wenig der Charm des Portals flöten. Rein wirtschaftlich, und darum geht es letztlich, die Autoren wollen ja auch was essen (auch wenn es keine fünfköpfigen Familien sein werden) ist es aber nachvollziehbar und der Erfolg gibt ihnen ja auch zu Teilen recht.

      • Schuhmann kommentierte vor 2 Monaten

        Es gibt keine Artikel-Masken. Es gibt die Einordnungen, die wir übernommen haben, weil wir finden: Es passt ideal zu der Art, wie wir gelesen werden. Mobile von eiligen Lesern.

        Wir sind immer noch eine Seite mit Ecken und Kanten. Ich finde wir spielen da immer noch dieselbe Rolle wie früher – es sind auch dieselben Leute da, wie früher.

        Es ist immer so eine Tendenz da, die Seite von „früher“ so zu glorifizieren: 2014 hatten wir gar keine Ahnung, was wir sein wollten. 2015 waren wir über weite Teile eine Destiny-2-Fanseite.

        Da finde ich die Seite heute schon viel spannender.

        Was wirklich so ist: Es ist professionalisiert und durchdachter – und nicht mehr so chaotisch wie früher. Aber es sind dieselben Leute wie früher, die dieselbe Meinungen und Ansicht haben.

        Es ist halt nur ein bisschen reifer geworden.

        So von außen wirkt es dann so, als geht’s da um Geld. Nee. Wir haben einfach Abläufe optimiert in 6 Jahren und Dinge gemacht, auf die wir selbst Bock haben.

        Ich les dann immer: „Ihr macht so viel über Twitch, weil ihr das machen müsst“ -> Wir machen so viel über Twitch, weil ICH das geil finde, weil ICH da Bock drauf habe und weil ich die Geschichten spnannend finde:)

        Ich schreib viel lieber über Menschen, denen was passiert, als über Patches.

        Das ist genau „Seite mit Ecken und Kanten“ -> Es ist nur: Ich will da was anderes, als der typische „MMORPG-Fan“, der und 2014 vielleicht gelesen hat.

        Ich finde das immer eine absurde Sicht, wenn ich so lese, was Leute denken, wie es bei uns abgeht, im Vergleich dazu, wie es wirklich ist.

        Unsere Autoren sind viel, viel freier und die Abläufe viel kreativer, als das, was hier so dargestellt wird.

        Das MeinMMO, das hier oft so beschrieben wird: Da würde ich gar nicht arbeiten, wo es nur ums Geld geht und darum die Familie zu ernähern.
        In der Realität sind ganz andere Sachen wichtig, als der direkte kommerzielle Erfolg. Das könnt ihr mir ruhig glauben. 🙂

        • Erzkanzler kommentierte vor 2 Monaten

          …und nicht mehr so chaotisch wie früher.

          Ich mochte das 🙂

          Meine Ausführungen bezogen sich auch nicht auf die Themenauswahl, sondern auf die Struktur der Artikel. Das diese für eine „neue, mobile Leserschaft“ besser passt, mag ebenso stimmen. Meinem subjektiven Empfinden (darum hab ich das „persönlich“ ja so hervorgehoben) nach mag ich diese Strukturierung aber eben nicht so gern und empfinde es als weniger charmant.

          Exceltabellen helfen auch Inhalte voll gut erfassbar zu machen, aber mögen muss ich sie ja trotzdem nicht.

          Und ich möchte mich davon distanzieren gesagt zu haben, dass es euch nur ums Geld gehen würde, ich sagte nur, dass Artikelleitlinien den redaktionellen Aufwand reduzieren, aus finanzieller Sicht aber Sinn machen können.

          Dass ich es persönlich schwierig finde, einen Artikel entlang von Leitlinien die kreative Tiefe und Leidenschaft zu geben, die ich in einem von mir geschriebenen Artikel gerne haben möchte, mag fehlender Umgang mit eben solchen Leitlinien zuzuschreiben sein. Als kreativ hilfreich empfinde ich Sie eben selten. Man muss natürlich auch klar nach Content unterscheiden, eine News über „Microsoft auf Einkaufstour“ verkraftet Leitlinien deutlich besser als ein subjektiv und humoristisch geschriebener Erlebnisbericht einer Beta-Phase.

          • Es ist aber nicht so, dass der redaktionelle Aufwand heute geringer ist als früher. Heute erfordern die Artikel bei uns einen größeren, redaktionellen Aufwand als früher. Sie müssen besser geplant sein, es sind in der Regel mehr Leute beteiligt, der Recherche-Aufwand ist für vieles höher geworden. Die Kreativität eines Artikels fängt ja auch nicht da an, wenn er geschrieben wird. Wenn du eine Kolumne von Schuhmann, von Cortyn, von Sven oder mir nebeneinander legen wirst, wirst du auch unterschiedliche Stile erkennen. Die Leitlinien sollen vor allem helfen, einen gewissen Qualitätsanspruch sicherzustellen, wozu auch eine gute Lesbarkeit gehört.

          • Schuhmann kommentierte vor 2 Monaten

            Dass ich es persönlich schwierig finde, einen Artikel entlang von Leitlinien die kreative Tiefe und Leidenschaft zu geben, die ich in einem von mir geschriebenen Artikel gerne haben möchte, mag fehlender Umgang mit eben solchen Leitlinien zuzuschreiben sein. 

            Ja, ich find das total verständlich.

            Deshalb machen wir das bei „kreativen und leidenschaftlichen“ Artikeln auch nicht.

            Wenn ich eine Kolumne schreibe, dann lass ich die Einordnungen weg. Das machen andere auch so. Das ist völlig okay.

            Es gibt hier keine Regeln, dass wir die anwenden müssen oder irgendwas. Wir haben da kein Dogma.

            Wir machen das halt, weil wir es selbst nützlich finden.

            Ich hab jetzt auch bei einigen Kolumnen von Autoren die Einordnungen gelöscht, weil ich sie überflüssig fand, bei einem längeren Text, wo es um Meinung geht.

            Für die normalen News-Happen oder für Listen finde ich die aber extrem nützlich.

      • Wir haben durchaus Eltern im Team, die von ihrem Gehalt gut leben und die Familie ernähren können. Das Team ist in der Zeit von 2014 gewachsen und es sind nur wenige bisher gegangen. Einige die gegangen sind, kommen gerne mal zurück für Gastbeiträge oder machen Projekt-basiert immer mal wieder mit. So schlecht geht es uns hier also nicht.
        Wir bieten heute sehr viel mehr an unterschiedlichen Artikeln als noch vor 2-3 Jahren. Wir sind sogar stärker dahin gegangen, dass Autoren ihre Meinungen und Erfahrungen mit einbringen, reden viel mehr noch mit Spielern aus Communitys und haben mittlerweile mehr Möglichkeiten, direkt mit der Branche in Kontakt zu treten (Interviews, Previews zB)

        Wir passen uns da an den modernen Leser ab, der größtenteils auf dem Handy unterwegs liest, weshalb uns schnell zu erfassende Strukturen wichtig sind. Sonst springen die Leser schnell ab, wenn sie den Text nicht schnell erfassen können. Es hilft den Autoren selbst aber auch besser zu strukturieren und einen roten Faden im Text zu haben, wenn sie sich vorher genaue Gedanken machen, wo sie mit dem Text hinwollen und was sie dem Leser vermitteln möchten. Das sind Sachen, da haben wir in den letzten Jahren stark drauf hingearbeitet haben.

      • Die letzte Entscheidung liegt immer bei der Chefredaktion, in jeder Redaktion. Wir besprechen mögliche Themen und Artikel im gesamten Team.
        Früher war es als Magazin möglich, die PR-News wieder zu geben und auf die Seite zu bringen. Man musste schneller als die anderen sein und sie besser aufarbeiten. Das reicht heute nicht mehr. Publisher und Entwickler sind selbst sehr aktiv geworden ihre reinen News zu verteilen. Sie sind auf Social Media, es steht in den Clients selbst. Die Leute können sich übers Internet auch selbst besser informieren. Für reine Was-Infos braucht man uns nicht mehr.

        Deshalb ist es heute noch viel gefragter, dass Autoren bestimmte News einordnen und auch ihre Meinung und Erfahrung mit reinbringen. Das ist aber auch ein höherer Aufwand redaktionell gesehen und erfordert auch strengere Kontroll-Instanzen. (ist die Schlussfolgerung des Autoren logisch? Ist seine Meinung nachvollziehbar begründet? Kann die Analyse so stimmen?)

        Es ist also heute gefragter denn je, dass Autoren ihre Analysen und Erfahrungen mit einbringen

      • Schuhmann kommentierte vor 2 Monaten

        Dürfte ich als bezahlter MeinMMO Redakteur Spiele heute vereisen, welche in der Chefredaktion als nicht Kritisierbar, bzw gute monetarisierbare Titel angesehen werden?

        „Verreißen“ darfst du hier gar nichts.

        Du kannst Kritik üben und ein Spiel kritisieren. Aber „verreißen“ im Sinne von „Niedermachen“ -> Das machen wir generell nicht.

        Wenn wir Kritik an Spielen üben, dann wollen wir das auf einer Sachebene machen.

        Aber dass die chef-Redaktion sagt „Ein Spiel ist nicht kritisierbar“ -> Sowas gibt’s nicht. Das ist noch nicht vorgekommen.

        Was wir in der Vergangenheit hatten, war es, dass wir gesagt haben: „Leute, wir hacken jetzt seit 2 Monaten auf Destiny rum – es kann keiner mehr lesen. Lasst mal wieder Gameplay-Artikel schreiben“ -> Das sind dann reale Gespräche.

        Wenn Spiele in eine Dürrephase kommen, dann monatelang zu schreiben „Das Spiel ist in einer Dürrephase – es passiert nichts“ ist absolut ätzend. Das muss man zu Beginn machen, das ist auch wichtig. Aber dann monatelang auf dieser einen Taste beim Klavier zu bleiben, ist nervtötend und ätzend.

        Das ist tatsächlich was, wo die Chefredaktion einschreiten muss, weil wir das in der Vergangenheit gelernt haben.

        Wir haben z.b. auf WildStar und ArcheAge so 2014/2015 zu lange rumgehackt, wo absehbar war, dass das nix mehr gibt und alle enttäuscht sind. Das war nicht gut im Nachhinein,. Da hätten wir einfach früher von den Spielen weggehen müssen. Dann alle 2 Monate mal ein kritischer Artikel, ist dann okay. Aber 16 Artikel in 2 Monaten: „Das Spiel stirbt – die können die Erwartungen nicht halten – alle sind frustriert und sauer“ -> Das bringt einfach nichts.

        Wir hätten jetzt auch ein halbes Jahr auf Anthem oder Division 2 rumhacken können -> Das haben wir nicht gemacht. Wir haben aber klar Fehler aufgezeigt und Kritik geäußert. Muss man dann halt die richtige Kadenz finden: 2 Artikel in 3 Wochen. 5 Artikel in 8 Wochen – sowas um den Dreh.

        Aber niemand will dann ein halbes Jahr lang lesen, wie enttäuschend Anthem läuft. Das ist tatsächlich so ein bisschen die Kunst im Job auch: Das richtige Maß zu finden.

        Man muss sich auch mal echt fragen: Will man eine MMO-Seite lesen, die hauptsächlich Spiele verreißt? Will man das echt?

    • Eines Tages.. aber aktuell schaff ich´s ja nicht mal meinen Blog zu pflegen.
      Wenn ich ma wieder Zeit find, schau ich mal ob ich´s überhaupt noch drauf hab und schreib wieder was. Dank euch für die Stellenausschreibungs-News, die sind immer nen netter Arschtritt um mal wieder was zu schrieben 😀

  • Mit Ilysia will ein Entwicklerstudio uns noch tiefer in die virtuellen Welten von MMORPGs eintauchen lassen. Dank VR-Headsets erwartet uns etwas in der Art der beliebten Anime-Serie Sword Art Online.

    Was ist […]

    • Interessant, aber gesamt VR ist in der Investitionsschleife gefangen.

      Keine große Verbreitung, darum kein lukrativer Markt für Entwickler. Keine AAA-Titel die einen signifikanten Anstieg der Verkäufe erzeugt. Wie lautet noch gleich dieses alte Sprichwort?

      Ein Half-Life: Alyx macht noch keinen Sommer!?

  • Im MMORPG RuneScape treibt eine Mafia ihr Unwesen und hat dafür gesorgt, dass es zu einer heftigen Inflation im Spiel kam.

    Was hat es mit dieser Mafia auf sich? Im MMORPG RuneScape nutzen die Spieler die […]

    • Oooh lass dir aus alten Zeiten erzählen, das kann sehr wohl ein Problem sein.
      In Archlord gab es das damals ganz extrem, eine Gilde hat damals für einige Wochen das Schloss halten können (PvP-Event 1x die Woche um ein Keep) und hat dann die Steuern auf glaub 30% im Einzugsgebiet hochgesetzt.

      Anschließend waren sie so reich, dass sie einfach ALLE Aufwertungsmaterialien für hochwertige Waffen und Rüstungen aus dem AH gekauft haben und kauften sobald sie angeboten wurden um anschließend völlig hochgerüstet die Levelgebiete zu kontrollieren und es keine Quelle mehr für bessere Ausrüstung gab.

      So hatte einfach niemand mehr die Chance sich Keeps, Ausrüstung oder Level zu erbeuten um ihnen entgegen zu treten. Alle versuche von dahergelaufenen Randoms oder sogar organisierten Bündnissen sind lächerlich gescheitert an eine völlig hochgerüsteten Übermacht die dank Kontrolle der Levelgebiete auch noch gut und gern 10 Level hoher waren.

      Viele Gilden haben damals das Spiel verlassen und die Spielerzahlen gingen drastisch in den Keller weil der Publisher untätig zugeschaut hat, wie eine Gilde allen den Spielspaß verdorben hat. Auch wenn es sicher wieder Hardcore-PvPler gibt, die solche Entwicklungen „toll“ finden (warum auch immer), letztendlich hat sich auch die damals so dominante Gilde damit ihr eigenes Spiel zerstört.

      • Jab das ist ein Problem was durch solche Aktionen enstehen.
        Da fehlt es massiv an Weitsichtigkeit.
        Die ganze Mühe sowas aufrecht zu erhalten kann schnell umsonst sein , da einfach keine Spieler mehr da sind um durch diese Aktion im Vorteil zu sein.

      • Das Problem sehe ich in fast jedem Online-Spiel, je mehr PvP desto häufiger und schneller.
        Der eigene Spaß wird so aggressiv (auf Kosten anderer) in den Exzess getrieben, dass das Spiel in welchem man diesen hat zerstört wird. Mir unbegreiflich.

  • Bei Destiny 2 erhoffte sich so manch ein Spieler vom saisonalen Shader Jacarini eine der coolsten Farb-Kombinationen im Spiel. Doch am Ende waren viele enttäuscht, der Shader mutierte schnell zum Witz. Doch […]

    • Vielleicht wäre Doom aber auch eher dein Spiel. Nicht bös gemeint, find´s schön wenn du an Destiny 2 deine Freude hast, aber wenn dir eh 90% des Inhaltes egal sind stört dich nen Shader halt auch nicht. Für andere Spieler, die mehrere 1000 Stunden im Spiel verbracht haben und denen viele Spielaspekte wichtig sind, sieht das dann anders aus. Spiel und spielen lassen 😉

      Im Umkehrschluss würd´s dir ja auch nicht schaden, wenn der Shader „sinnvoll“ wäre. Also Zeit für Solidarität 😉 das das Glück der Anderen ist oft ein unterschätztes Gut.

      • Danke für Ihre qualifizierte Spieleempfehlung

        • Ich nehme an, auf diese Spieleempfehlung wären Sie auch alleine gekommen 😉 Wie ich erwähnte finde es bemerkenswert, dass Destiny 2 auch Spielern mit Ihren Vorlieben Freude bereitet, dass aber ein anderer Teil der Community selbst auf solche unbedeutenden Kleinigkeiten wie Shader wert legt,

          • Sie sind schlichtweg jemand, der eine andere Meinung nicht akzeptieren kann. Hätten Sie meine Sichtweise auf das Spiel, Shader oder Quests hier gepostet, hätte ich Ihren Betrag einfach so stehen lassen. Jeder spielt und mag das Spiel aus seinen eigenen Beweggründen. Mit ihren eigenen Worten: Spielen und spielen lassen. Und sich vielleicht nicht gleich auf den Schlips getreten zu fühlen, wenn jemand nicht so viel Wert auf Shader legt.
            Nochmals: ich wäre überhaupt gar nicht erst auf die Idee gekommen, meinen Post überhaupt zu kommentieren.
            Aber auch diesen Post hier werden sie wieder erneut kommentieren. Weil Sie es nicht lassen können, weil Sie der sind, der immer das letzte Wort haben muss. Und das überlasse ich Ihnen natürlich gerne …

    • Dass Bungie sich immer noch so zwangsläufig gegen alles wehrt, was in jedem MMORPG seit 15 Jahren Standard ist… Warum zur HÖLLE lassen sie die Spieler ihre Rüstung nicht so färben wie sie es wollen. Dieser ganze Shader-Quatsch ist einfach nur halbgarer Mumpitz und mag vor Release als tolle Microtransaction-Idee entstanden sein, aber irgendwann ist doch auch mal gut.

      Und das ist nur ein Punkt, bei dem ich mir wünschte, Bungie würde ihre (gefühlte) Arroganz gegenüber lang erprobten Game-Mechaniken mal überdenken. Dass mit DIM ein Community-basiertes Itemtool entstanden ist, welches stark an Inventarsysteme anderer MMOs angelehnt ist, und Bungie´s Lösung um Längen in den Schatten stellt, ist schon beschämend. Von geilen Systempatches wie „Die Spieler wollen Shader nicht einzeln zerlegen… nun eben in 5er Stacks…“ gar nicht zu reden… Gott was würde ich mich über Build-templates freuen…

      Bungie…. „Wir machen nen schwarzen shader… MIT NEON!“
      Außenkommunikation: „Wir hören auf unsere Community“

      • True!

        Was mich noch mehr nervt, ist das Shader-Inventar, soooo… Schlecht umgesetzt und damit man 5er Stacks deleten kann, zu Meister Rahoool muss…aber wieso einfach, wenn es kompliziert geht *facepalm*

        • Der Turm… noch so nen Ding. Ne begrenzte Hubwelt in die man die Spieler immer und immer wieder quält ohne nennenswerten Vorteil. Warum kann ich Bounties (zumindest dailies….) nicht über die UI annehmen? Muss ich wirklich nach 5 Jahren noch zu Banshee um mir die abzuholen? Braucht es 2 Ladescreens damit ich Engramme einlösen kann? Muss ich Umbral-Engramme an einer Maschine umwandeln und kann sie nur an der anderen öffnen? Warum kann ich Glanzengramme die ich alle Jahre wieder bekomme über die UI öffnen, muss aber alle 5 Minuten auf den Tower um Umbral-Engramme zu öffnen?

          Das machen MMORPGs seit Jahren besser, Bungie dürfte ruhig mal die Scheuklappen abnehmen.

          Und mit Stasis könnte noch eine Mechanik ins Spiel kommen, von der sich angestammte MMOs mehr und mehr lösen. Bewegungsunfähigkeiten, es ist einfach NIE eine positive Spielerfahrung wenn man als Spieler keine Interaktionsmöglichkeit hat, vor allem im PvP. Der Trailer lässt aber ähnliches vermuten… ich hoffe, ich irre mich.

      • Was die Shader angeht, finde ich die Lösung auch nicht nice. Dennoch man darf nicht zu oft mit anderen MMORPGs rüber liebäugeln, denn vieles kannst du nicht auf Destiny anwenden. Auch gab es in D1 keinen Shop zum Start und Shader wurden erst zu D2 Teil des Eververse. Also ist es eher wahrscheinlich, dass sie als Lootidee ins Spiel kamen. Was in D1 ja auch ganz gut funktioniert hat. Dennoch: Bungie ist mit Shadern keinen guten Kurs gefahren.
        Was DIM und Co. angeht: Die Apps sind in Verbindung mit Bungie entstanden und das schon sehr früh in D1 als grade erst die Möglichkeit gewunschen wurde, schnell Items hin und her zu schicken. Und sein wir ehrlich: Warum sollte Bungie sich damit aufhalten, ein System einzuführen, das schon voll Funktionsfähig vorhanden ist? Ich meine das wäre verschwendete Zeit. Im Übrigen gibt es fürs Handy Apps bei denen du mit einem Knopfdruck einen anderen Build laden kannst,

        • Das es die Lösungen gibt, ist mir bekannt, das es diese Lösungen geben muss, ist die Schande. Dass Spieler ihre Items verschieben möchten, ist bereits in der Planungsphase eines LOOTBASIERTEN Spiels absehbar 😉 Das hätte man bei Bungie erkennen, oder eben bei anderen Spielen lernen können.

      • Wir reden hier immer noch von Bungie^^
        3 Dinge sollte man immer bedenken:
        1. Plan C
        2. Destinys Beta Engine (1 Woche für einen Stein^^)
        3. Bungie hat immer Recht

        Naja vielleicht kommt ja irgendwann noch ein Neon Schwarzer Shader
        😂

      • Bei der Gelegenheit und als einer der großen Befürworter des DIM:

        Teste mal „Little Light“. Ich war durchaus überrascht, wie viel z.t. deutlich besser visualisierte Gimmicks dieses Tool im Vergleich zum DIM sogar noch besitzt (z.B. eine eigene Rubrik doppelte Items). Lediglich die Aktualisierung beim Itemstransfer scheint mir langsamer zu sein.

        Ich hab jetzt beide installiert (Mobil und PC); DIM ist auf dem Laptop (nebenbei aufgeklappt) einfach das Maß der Dinge.

        • das kann DMI auch alles und noch mehr

          wenn du is:duplicate in suchleiste eingibst
          bzw mal auf das ? in der suchleiste klickst werden dir noch mehr angezeigt
          source:ironbanner

          • Das weiß ich bereits alles, nichtsdestotrotz danke für den Hinweis.

            Allerdings zeigt sich gerade in der mobilen Anwendung auf dem Smartphone manche benutzerfreundlichere Erweiterung Kleines Licht vs. DIM (welchen ich aber, wie ich erwähnte, immer gerne nutze. Schon seit D1-Zeiten). So muss ich in Kleines Licht nicht in die Statusleiste tippen, die notwendigen Erweiterungen (wie zum Beispiel das von dir beschriebene „is:dupe“ oder viele andere is: xxx-Suchen) sind dort etwas komfortabler eingerichtet. Items sind auch deutlich detaillierter aufzurufen.

            Aber dies ist natürlich Geschmackssache, ob nun DIM oder Little Light oder z.B. der Ishtar Commander. Alle gut.

            …und alles stellt den offiziellen „Gefährten“ locker in den Schatten.

  • MMORPGs erfreuen sich großer Beliebtheit, wobei Fans des Genres in den letzten Jahren mit wenigen und häufig schwachen Spielen leben mussten. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch ist aber trotzdem optimistisch u […]

    • Erzkanzler kommentierte vor 4 Monaten

      Auch westliche AAA-MMOs sind ja jetzt mit Ashes of Creation, einem New World oder Crowfall nicht unbedingt an der Schwelle des Todes und die hätte man auch damals schon als MMOs bezeichnet auch ohne das Genre weiter zu fassen. Nur dass sie damals eben eher „Indie-Titel“ waren (k, NW wohl nicht :P) die sich zu ernst zunehmenden Titeln gemausert haben.

      Du musst zugeben wenn man Titel wie „Das westliche MMORPG ist tot“ und „IHR sagt MMORPG sind tot…“ nebeneinander stellt, darf man auch kurz anmerken, das es vielleicht doch differenziertere Meinungen auf beiden Seiten des Portals gab 😛 Ich musst einfach ein wenig schmunzeln als ich den Titel las und dachte so „ICH? Nein nein IHR, nicht ich!“ 😀

      Zum Thema:
      Ich erinnere mich aber, wie Dawid damals mit Fifa als MMO kam (Nein mein MMO-Begriff wird sich nie so ausdehnen lassen, dass ich Fifa als MMO sehe aber gut bringt halt Leser…). Damals orakelte ich, kleine Indie-Entwickler würden die Lücke füllen, bis große Publisher die Zielgruppe erneut aufgreifen würden.

      Und so freu ich mich dann doch für mich, aber viel mehr für das Genre, dass es sich in etwa so entwickelt hat. MMORPGs erfreuen sich einer regen Beliebtheit auch ohne, dass man das Genre „künstlich“ mit Fortnite, Fifa oder PokeMongo aufbohren muss (jaja, ich weiß meinMMO ungleich meinMMORPG,,, jadda jadda) 😛

      Wobei ich mich frage, ob es auf Dauer wirklich funktionieren wird. Die Entwicklungskosten sind enorm und die Heuschrecken- und Anspruchs-Mentalität des Publikums macht es sicher nicht einfach ein neues MMORPG am Markt zu positionieren und vor allem zu halten.

      • Bei mittlerweile knapp 15 Leuten, die hier schreiben, wäre es auch etwas traurig, wenn es keine unterschiedlichen Meinungen gäbe. Ich bleibe aber dabei, dass wir nie gesagt haben, dass das AAA-MMO tot ist. Ashes of Creation und Crowfall haben beide ein ordentliches Start-Kapital gehabt. Bei AoC steckt Steven Sharif dahinter, der über die Verkäufe von Vitamin-Produkten zum Millionär würde. Das geht über das Budget eines üblichen Indie hinaus. Crowfall hat über Crowdfunding und Investoren ebenfalls ein Budget von über 20 Millionen und noch Einnahmen über den Lizenz-Verkauf ihrer Artisan Engine. Das kann nicht jedes Indie vorweisen und auch die basteln kein klassisches Themenpark-MMORPG.

        Zum MMO hatten wir ja nen super spannenden Podcast mit Raph Koster und Gordon Walton. Da kam das Thema mit dem Begriff MMO auch auf und warum der eigentlich furchtbar ist 😉 https://mein-mmo.de/mmorpg-urvater-sagt-mmo-ist-graessliche-abkuerzung/

        Das sehe ich eigentlich ähnlich wie er, weshalb ich ein Pokèmon GO auch eher als MMO klassifiziere als ein FIFA, aber eine in Stein gemeißelte Regel was jetzt zu 100% ein MMO ist und was nicht, gibt es nicht.

      • Schuhmann kommentierte vor 4 Monaten

        Auch westliche AAA-MMOs sind ja jetzt mit Ashes of Creation, einem New World oder Crowfall nicht unbedingt an der Schwelle des Todes und die hätte man auch damals schon als MMOs bezeichnet auch ohne das Genre weiter zu fassen. Nur dass sie damals eben eher „Indie-Titel“ waren (k, NW wohl nicht :P) die sich zu ernst zunehmenden Titeln gemausert haben.

        Wenn du mal den Artikel liest. Da war die Kernbotschaft: Es kommen jetzt die nächsten Jahre keinen großen westlichen MMORPGs mehr, weil die letzten gefloppt sind.

        Wir haben jetzt 5 Jahre später: Es ist 5 Jahre lang kein westliches AAA-MMORPG erscheinen und es ist weit und breit kein großes, westliches MMORPG zu sehen.

        Crowfall und Ashes of Creation sind Indie-Titel, die ewig in der Beta hängen. New World ist ein MMO, Magic Legends ist ein Action-MMO – beides sind bewusst keine MMORPGs.

        Und auch Ashes of Creation, das von einem Millionär privat finanziert wird, ist schon ein ganz anderes Kaliber als „WildStar“ und „The Elder Scrolls Online“ – das ist halt einfach so. Crowfall selbst ordnet sich da auch anders ein, die wollen gar kein Massen-MMORPG sein.

        Ich hab den Artikel grade noch mal gelesen: Da ist alles so gekommen, wie es in dem Artikel steht.

        Das einzige, was man damals nicht ahnen konnte, ist es, dass sich ESO noch mal so gut fängt.

        Das mit „Das westliche MMORPG ist tot“ und „Dem MMORPG geht es heute besser als je“ – zwischen beiden Aussagen liegen 5 Jahre. Und mit „MMORPG geht es heute besser als je“ ist ja vor allem gemeint, dass es den „alten MMORPGs“ gut geht.

        Aber da gibt’s schon erhebliche Unterschiede, wie sich das in den letzten Jahren verschoben hat, hier im Westen von PC-MMORPG in Richtung „Action Games-as-a-service für Multiplattformen“ und in Asien von „PC-MMORPG“ in Richtung „Mobile-MMORPG.“

        Das sind ja einfach Fakten. Das hat ja nichts mit Meinung zu tun.

        • Erzkanzler kommentierte vor 4 Monaten

          Alles gut, ich wollt nur kurz darauf hinweisen, dass mich die Überschrift zum Schmunzeln gebracht hat, weil auch ein Fachportal wie meinMMO die Zukunft von MMORPGs nicht immer rosig eingeschätzt hat. (und die Formulierung „Ihr sagt:“ halt von Sputti vielleicht auch vorsätzlich etwas provokativ gewählt war)

          Ich wollte keine Diskussion über journalistische Grundfesten und Auswertungen von ehemals getätigten Zukunftsaussichten vom Zaun brechen :/

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