@erzkanzler

aktiv vor 1 Monat
  • Unser Autor Jürgen Horn hatte erst keine sehr hohe Meinung von Valorant. Doch dann bekam er einen Beta-Zugang, schaute sich den Taktik-Shooter an und kann jetzt nicht mehr genug davon bekommen. Der Grund dafür l […]

    • Ach komm Jürgen, du willst doch nur den Bann brechen und hast dir mit Vorsatz ein Spiel rausgesucht, das nicht den Bach runter gehen wird.

      Ich durchschau deinen Plan! Aber schön, mal wieder was von dir auf MeinMMO zu lesen. Hoff bei dir is allet fein!

  • Das MMORPG Guild Wars 2 hat vor allem im letzten Jahr mit einigen Problemen zu kämpfen gehabt. Trotzdem soll es noch langfristig weiterentwickelt werden, denn eine 3. Erweiterung wurde angekündigt. Doch diese m […]

    • Auch wenn es viele GW2 Spieler nicht gerne hören, aber Progression braucht GW2. Ich habe seit 2 Jahren alle 1-2 Monate mal eingelogt, und es gab mehr vom Gleichen… Es gab mal hier mal da nen neues Gebiet, unzählige unbedeutende Erfolge und Gebietserweiterung nach Gebietserweiterung. Aber nichts davon hat mich dazu anregen können, mal wieder einzusteigen. Nicht ein Abend, nicht ein Erlebnis, nicht eine Begegnung war von Bedeutung weder inhaltlich noch nominal. Nach 2-3 Abenden hatte ich die neuen Gebiete erkundet, nutzlose Erfolge und Beherrschungen, welche ich einzig für das soeben freigespielte Gebiet brauchen hätte können sind die einzige Innovation, die so innovativ nach der xten Wiederholung dann eben auch nicht mehr sind.

      So sehr ich mich auch über neue Spezialisierungen oder eine neue Rasse freuen würde, es würde das Grundproblem nicht lösen, aktuell fehlt jegliche Charakterentwicklung. Ein Paragonsystem, mitlevelnde Waffen, instanzgebundener Loot… natürlich, GW2 hat sich bewusst gegen all diese Spielmotivationen gestellt. Anfangs hat man dies mit Kreativität und Content ersetzen können, doch je älter das Spiel wird, desto weniger motivierend werden immer gleiche abzuarbeitende Gebietserweiterungen die, abgesehen von einem Haken mehr hinter Erfolgen, kaum noch Bedeutung haben.

      Dungeons, ganz klassische Dungeons oder vergleichbare Inhalte mit Gruppenspiel, Kisten am Ende und Items die man wirklich noch gerne haben möchte, abseits von „kann man im AH verkaufen“, wären erfrischend. Solang ich aber nach ca. 2 Jahren Pause einlogge und meinen Charakter nicht fühlbar verbessern kann, fühle ich mich nicht genug motiviert. Erst wenn spürbar Neues und, viel wichtiger, Relevantes Einzug findet, würde mich GW2 wieder fesseln. Und da sind Ideen wie etwa das Vermischen einzelner Klassen durch das Kombinieren mehrerer Spezialisierungen nur eine „funky“ Idee… (ja liebe GW1-Spieler… ich weiß, gaaaanz ruhig alles wird gut.)

      Und ja, mir ist bewusst, das es viele Spieler gibt, die GW2 mögen, weil es eben keine „Motivationsspirale“ gibt, und ich gönne ihnen dieses entspannte Spielvergnügen auch aus vollem Herzen, Aber mit einer Evolution wird GW2 nur Bestandsspieler halten können, eine Revolution ist aber nötig um langfristig nicht an Spielerschwund zugrunde zu gehen. Ob es nun die gehasste Itemspirale oder eine andere Mechanik sein wird, bleibt abzuwarten. Aber ein zweites PoF wird wohl nicht ausreichen, das Spiel auch weiterhin über Jahre zu tragen.

      • Apo kommentierte vor 1 Monat, 2 Wochen

        GW2 hatte noch nie Progression im Sinne von Belohnungen wie EPIXXX. Am Anfang klang das cool, aber auch bei mir war da schnell die Luft raus. Es ist halt einfach „nicht diese Art Spiel“ und zu verlangen, dass man es dazu macht ist glaube ich recht eindimensional und nicht besonders fair. Es würde nicht Weniger bedeuten als alles über den Haufen zu werfen, was GW2 Fans an dem Spiel schätzen nehme ich an. Es zu einem weiteren Themepark-Progression Klon zu machen kann da glaube ich nicht der Ansatz sein. Zumal ein solcher Wandel Jahre dauern würde mit dem Ergebnis am Ende vor einem Scherbenhaufen zu stehen weil bis dahin vermutlich MMOs draußen sind, die in der Hinsicht einfach besser aufgestellt sind…oder sagen wir „anders“ aufgestellt sind.

  • Die neuesten Gameplay-Video zum MMORPG Chronicles of Elyria rufen einiges an Kritik hervor. Wir schauen uns die Situation an.

    Was ist Chronicles of Elyria? Das MMORPG befindet sich bereits seit 2016 in […]

    • Du zeigst Investoren auch nicht die brachliegende Baustelle sondern ein Modell des fertigen Wolkenkratzers. Wenn der Rohbau steht, und der Kunde will wissen, wie es aktuell so ist, zeigst du den Rohbau… das Modell kennt er ja und die Brache gibt´s nicht mehr.

      Find den Titel des Artikels schon relativ effekthascherisch, es ist Pre-Alphamaterial dass, wie in diesem Schritt der Entwicklung üblich, dem Etikett unter dem es veröffentlicht wurde entsprechend aussieht. Das die „MMORPG-HOFFNUNG viel schlechter aussieht…“ ist jetzt vielleicht doch eher eine dramatisierte Betitelung um die „Aufmerksamkeit des Lesers zu erreichen“ um es mal vorsichtig zu sagen 😛

      Die Bildzeitung verkauft sich eben besser als Fachliteratur 😀 können eben nicht immer Schillers Glocken sein…

      • Die Reaktion ist desaströs, ganz unabhängig davon, wie wir das darstellen.

        Das ist ja ein Video, mit dem das Spiel an die Öffentlichkeit, um den Entwicklungsprozess darzustellen – und da ist die Reaktion wirklich sehr schlecht.

        Ich denke, genau das ist auch ein riesiges Problem von Crowdfunding-Spielen: Du zeigst den Leuten ein tolles Spiel und tolle Konzepte, damit sie investieren.

        Und wenn du sie irgendwann, Jahre später, mit der Realität konfrontierst, sind sie bitter enttäuscht.

        Dasselbe Problem hatten auch Camelot Unchained/Ashes of Creation usw.

        Ja, klar ist das Pre-Alpha-Material. Aber 2016 wurde ja auch schon „Pre-Alpha“-Material gezeigt, um Leute zum Backen zu bewegen und das sah viel besser aus.
        Wenn du dir die Kommentare unter den YouTube-Videos anschaust, siehst du da eine erhebliche Diskrepanz. Wenn sie 2016 mit den Materialien angetreten wären, die sie 2020 haben, wäre fraglich, ob sie da so viel Geld gesammelt hätte.

        Ich finde das ist schon ein Thema, das man behandeln muss. Die Diskussionen zeigen auch, dass es keine überdramatisieren Darstellung ist, sondern das ist die Diskussion, die stattfindet auf youtube oder in MMORPG-Foren.

        • „Du zeigst den Leuten ein tolles Spiel und tolle Konzepte, damit sie investieren.
          Und wenn du sie irgendwann, Jahre später, mit der Realität konfrontierst, sind sie bitter enttäuscht“

          Wie es Wolcen gerade eindrucksvoll beweist 🙁

        • Die Frage ob etwas desaströs ist, mache ich ungern von der Reaktion in Sozialen Medien abhängig. Vor allem, wenn eine „Schwarm-Intelligenz“ den Zwischenstand einer laufenden Entwicklung beurteilt. Ich habe keinen Einblick wie weit Soulbound wirklich im Entwicklungsprozess sind (bei Kickstartern bin ich da seeehr vorsichtig), aber man muss die Kirche halt auch im Dorf lassen können. Wenn´s ne technische Pre-Alpha ist (macht ja den Anschein), hätte man das der Community transparenter kommunizieren sollen. Aber für „Kirche im Dorf lassen“ sind emotional aufgeladene Digital-Communities mit eigenen Vorstellungen und Wünschen was sie gerne sehen würden, ja nicht bekannt.

          Auf die Diskrepanz hinzuweisen, ist durchaus legitim und, nur um das klar zu stellen, die Relativierung der Headline findet sich ja dann auch um Bericht. Für mich las sich die Überschrift, nur deutlich debakulöser, als die nachträglich geschilderte Situation. 😉

          • Man muss auch dazu sagen, dass Chronicles of Elyria insgesamt eine sehr negative Entwicklungs-Kurve hat. Die hatten offenbar vor, mit dem Kickstarter-Geld so weit zu entwickeln, dass sie einen Publisher von sich überzeugen konnten, um dann voll in die Produktion zu gehen, haben aber keinen Publisher gefunden und mussten dann entsprechende Einbußen hinnehmen.

            Das ist von den Crowdfunding-MMORPGs, nach allem, was man weiß, in der schwierigsten Situation.

            Die anderen Kickstarter-MMORPGs konnten sich dann irgendwie zusätzlich finanzieren: Camelot Unchained hat Investitionen bekommen. Crowfall hat seine Engine lizenziert und weitere Investitionen erhalten. Hinter Ashes of Creation steht ein Multi-Millionär, der Geld nachschießen kann. Star Citizen ist über Crowdfunding einfach immer weiter gewachsen.

            Aber bei Chronicles of Elyria scheint das alles sehr fraglich.

      • Jetzt nimm in deine Aussage noch mal rein das die 4 Jahre und mehrere Millionen Budget hatten bisher. Irgendwann wundert sich der Investor halt auch wenn nach 4 Jahren aus dem Rohbau nicht mal ansatzweise zu erkennen ist das da mal dieser Wolkenkratzer vom Model stehen soll.

        • Versteh mich nicht falsch, ich möchte die Arbeit des Entwicklers gar nicht beurteilen, man sollte sie nur im richtigen Licht betrachten und nicht gleich die Mistgabeln zücken bevor man nicht weiß, was wir da sehen. Sogar in der ausklappbaren Beschreibung des Videos steht zu lesen:

          „Gameplay is currently being developed in our „Prelyria“ art style, which is a low-poly style that is a lot like greyboxing, only prettier.“

          Und mir scheint, die Community sieht das veröffentlichte Material als „Schaut her, das ist unser prächtige Werk“-Trailer, das ist es eben nicht. Es ist eine Techdemo.

          • Ich habe mir in alle Ruhe alle Eure Antworten durchgelesen und finde es eine sehr gute und sachliche Diskussion – was man ja nicht immer so hat.
            Zum Thema zurück. Natürlich benötigen Spiele, wie alles was sehr Komplex und Umfangreich ist eine gewisse Zeit. Was mich eben hellhörig und extrem aufmerksam gemacht hat, ist die Tatsache das ich in der Vergangenheit auch andere Spiele unterstützt habe. Ich habe ein sehr gutes Beispiel wo ich von Anfang an das Gefühl hatte – da entsteht genau das was gesagt und auch gezeigt wurde. Kingdom Come. Da war ich ehrlich gesagt begeistert. Ist aber auch Geschmacksache. Es gab auch da viele die unzufrieden waren. Für mich wurde aber da immer alles sehr gut kommuniziert. Genauso war es bei Hunt:Showdown. Da gab es regelmäßig Developervideos, da wurde alles erklärt und gezeigt.

            Ein andere Sache , die erst kürzlich online ging war „Umbra“ jetzt ja Wolcen. Ich hatte damals Umbra (als es noch als Open World Spiel angekündigt wurde) unterstützt weil ich mir sowas in die Art wie „Lost Ark“ gedacht habe. Zwar nicht als MMORPG, immerhin fand ich die Idee mit der Open World usw sehr interessant und deshalb habe ich es gemacht. Ich war dann, wie viele auch sehr überrascht als es plötzlich hieß, nix mehr Open World – eher Richtung Diablo 3. Da war ich im ersten Moment ziemlich sauer. Mir hing Diablo 3 schon zum Hals raus und war erfreut endlich was anderes zum spielen zu bekommen. Pustekuchen wie ich ja jetzt weiß.

            Was ich auch in wenigen Sätzen hätte sagen können, es gab für mich 2 sehr gute Beispiele die mich überzeugt haben und ich nie das Gefühl hatte „über den Tisch“ gezogen zu werden.

            Bei Wolcen hielt sich der Geldbetrag ja in Grenzen und ich habe ja auch letztendlich ein hübsches und spielbares Spiel bekommen.
            Ich musste allerdings ziemlich lachen – es wurde ja bei Wolchen (korrigiert mich wenn ich etwas falsch wiedergebe) die Designänderung Richtung Diablo 3 spielprinzip damit erklärt das es wohl eher passt – da eben Diablo 3 so erfolgreich damit war und somit das Open World über Bord geworfen haben.

            Da jetzt Diablo 4 aber genau in die andere Richtung eher „Open World“ geht musste ich lachen.
            Ich fand nämlich das Umbra – Wolcen mit dem Open World Ansatz ein sehr gutes Alleinstellungsmerkmal hatte und Sie haben es eingestampft. Natürlich ist Wolcen ein tolles Spiel wie man sieht, ich habe es auch jetzt intensiv gespielt – jedoch Lvl 90 nicht erreicht da mir ab lvl 75 das repetitive Spielprinzip wirklich wegen Zeitmangel im Weg steht.

            Was nun Chronicles betrifft – habe ich ja wenig Hoffnung. Für mich spielt der gesamte Eindruck eine Rolle, wenn ich mir die Entwicklung (nicht nur den technischen Stand) betrachte ist der Informationsfluss für mich persönlich nicht ideal.

            Alles in allem bin ich gespannt wie es sich entwickelt und weitergeht. Das soll jetzt nicht bedeuten das ich dem Spiel und der Entwicklung keinen Erfolg wünsche – der Weg dahin wird ohnehin sehr schwer.

            Euch allen einen schönen Tag und frohes schaffen.

  • Gaming-Zubehör kennt kein Ende. Jetzt gibt es auch das perfekte Bett für Gamer, mit dem sie einfach nie wieder aufstehen müssen.

    Es ist ein geheimer Traum, den wohl jeder waschechte Gamer schon das eine od […]

    • Wohl eher was für Konsolenzocker… so wie das Keyboard da liegt, wird das nix mit zocken. Hab eher das Gefühl jemand hat alle Sachen die im Lager waren um ein Bett drapiert und nennt das ganze dann Gaming. Erinnert an das Ende der 2000er, wo man jede Officemaus in Schwarz rausbrachte und mit dem Zusatz „Gaming“ 40 Euro drauf schlug. Wäre es ein aktuelles Gamingbett… hätte es RGB!

  • Bei Destiny 2 stehen die Trials bevor, aber eine der stärksten PvP-Waffen wird generft. Wir zeigen euch, welches legendäre Schießeisen mit dem Letzten Wort mithalten kann.

    Was passiert mit dem Letzten Wort? Di […]

    • liegt bei mir im Schrank, aber irgendwie hab ich nicht den DRANG sie zu benutzen 😉
      Find´s eh schade, wie viele Spieler mit einer „Hauptsache meta-Waffen“-Einstellung rumrennen. Aber gut, ist ja nicht nur in Destiny so, warum sollt man auch vorsätzlich seine Siegchancen verringern indem man eine andere Waffe nutzt… Ein System welches mehr Variation bei gleicher Effektivität ermöglicht, ist ja schon immer eine der großen Herausforderungen der Spieleentwicklung.

      Ich bleib vorerst bei meiner Falkner. Die 0,02% die ich sterbe, weil ich NICHT die Drang genutzt hab, sind mir diese Extravaganz glaub wert 😉

      • Was hastn für eine? Bin momentan noch am grübeln was die perks betrifft…

        • Sagen wir mal „einige“ 😛
          Mein derzeitiger Liebling is glaub FullBore/DropMag/Snapshot/Opening Shot mit Range-Masterwork wobei das halt echt ne Frage der Spielweise ist. Nen Reload- oder Stability-MW is auch nicht falsch nachdem Range echt kaum wahrnehmbaren Unterschied macht.

          Aber ganz ehrlich, klar wir sind alle in unsere „godrolls“ verliebt, aber is halt wie im Tischtennis, dein Paddel kann noch so geil Hightech sein, nen Profi macht dich mitm Stullenbrett eben doch noch nass. Darum greif ich ab und an auch einfach mal zur „Bad News XF4354“ und freu mich wie ein Nasenbär in der Ameisenfarm wenn ich damit jemand umsemmel 😀

          • Ok die is nicht schlecht…meine hat schnappschuss/underdog/zielkorrektor-mit der komm ich schon gut klar, aber ich habe immer das Gefühl, da könnt noch bissl mehr gehen 😉
            Aber wenns ums effektive geht, kommt bei mir momentan nix an die randy + spinne dran, die kombi is einfach geil und macht gut laune!!!
            Will mich eig bloss parallel bzgl. trials auch auf snipe bisschen einspielen…

            Bist du trialsmäßig unterwegs bzw. hast schon en festes team?

    • Na da würd ich jetzt nicht gleich die Mistgabel schwingen, ne Eriana’s Vow in den richtigen Händen haut dich (je nach Super: Golden Gun hat z.B. keine zusätzlichen Überlebenswerte wie erhöhte Resiliance o.Ä.) halt aus den Socken. Wer weiß, vielleicht hat dich auch gleichzeitig jemand gesniped usw. usw. solang das nicht mit auffallender Regelmäßigkeit passiert, würd ich die Rechtmäßigkeit erst einmal nicht in Frage stellen. Zumindest solle man sich die Waffe und den Spieler mal genauer anschauen, kannst ja jeden inspizieren.

  • Activision Blizzard geht hart gegen Leaks vor. Sie haben bei einem Gericht eine Eingabe gegen reddit eingereicht: Die Diskussionsplattform soll die Daten eines Nutzers herausgeben, der ein Bild zu Call of Duty: […]

    • Erzkanzler kommentierte vor 3 Monaten

      Ich bin kein Freund von Leaks, oft schaden sie einem Spiel mehr als sie helfen und die Infos ein paar Tage vorher zu bekommen, macht wirklich für den Durchschnittsgamer keinen Unterscheid.

      Nur hab ich wirklich langsam das Gefühl, Activision Blizzard setzen alles daran auch noch den letzten treuen Fan ihres Unternehmens zu verärgern. Was wird´s im Endeffekt auch bringen? Vielleicht ein 19-Jähriger Student mit 500 Dollar auf der Bank, den Activision in die Steinzeit zurückverklagt um ein Zeichen zu setzen?

      Unter Umständen sollt man sich mal an die eigene Nase fassen und überlegen warum solche Bilder das Unternehmen verlassen haben statt wild Einzelpersonen zu verklagen.

      • Artemarion kommentierte vor 3 Monaten

        Genau diese Aussage stimme ich zu. Ich habe nichts hinzuzufügen !

        P.s.: Niemand sollte Angst haben ein großes UN/ Konzern zu verklagen. Mut sowie Sicherheit und alles andere bringt die Zeit! Habe diese Erfahrung selber schon durchgemacht.

      • Panda kommentierte vor 3 Monaten

        Absolutel falsch. Leaks und existenziell wichtig. Komme selbst aus der Gamingindustrie und kann dir sagen, dass Leute sogar mit dem Auftrag „Leaks zu suchen“ angeheuert werden

        • Erzkanzler kommentierte vor 3 Monaten

          Es gibt einen Unterschied zwischen Guerilla-Vermarktung und Leaks. Leaks schaden Publishern sehr wohl, was man auch dadurch belegen kann, mit welchem Aufwand und welcher Härte sie gegen Leaker vorgehen.

          • Ralle kommentierte vor 3 Monaten

            Natürlich gibt es da einen Unterschied. So sie denn auch das sind, was sie vorgeben zu sein . Es wäre doch denkbar, dass ein Publisher absichtlich Leaks öffnet und Infos gezielt durchsickern lässt um so sein neues Produkt ins Gespräch zu bringen. Die „Härte“ mit welcher dann reagiert wird, kann auch nur Alibi Aktionismus sein.
            Aber das kann man als Außenstehender nicht wissen. Wir können nur steuern wie wir mit den Informationen umgehen. Und leider machen sich zu wenige darüber Gedanken.

      • Schuhmann kommentierte vor 3 Monaten

        Unter Umständen sollt man sich mal an die eigene Nase fassen und überlegen warum solche Bilder das Unternehmen verlassen haben statt wild Einzelpersonen zu verklagen.

        Es gab vor einigen Monaten einen vergleichbaren Fall bei Borderlands 3/Take-Two.

        Da ist Take-Two hart gegen einen Leaker vorgegangen, weil der im Verdacht stand, mit Leuten in der Entwicklung zusammenzuarbeiten, die interne Infos rausgaben.

        Ich kann mir gut vorstellen, dass es bei ACtivision auch so ist und sie da bei sich selbst einen Maulwurf vermuten, weil dieses Bild offenbar nicht anders zu bekommen war. Ich denke bei „normalen Leaks“ -> Also Datamining machen sie nicht so einen Stress.

        Rockstar hat auch eine Gaming-Seite richtig hart verklagt, weil die geschütztes Material veröffentlicht hatten – es gibt da echt einen Unterschied zwischen Datamining-„Leak“ und Geheimnisverrat-„Leak“ denke ich.

      • Ron kommentierte vor 3 Monaten

        Die letzten treuen Fans? Du weißt schon, dass MW sogar den Verkaufsrekord von Black Ops 4 geknackt hat?

        Hier mal ein paar offizielle Angaben:
        Call of Duty: Modern Warfare is the best selling game of 2019

        – $600 million sell through in 3 days
        – Biggest Digital Opening for Acti
        – Biggest PS4 Digital Opening in 3 days
        – More units sold in 3 days than any other COD this gen

        also das klingt für mich nicht danach, als würde man seine letzten fünf verbliebenen Spieler vergraulen. Ganz im Gegenteil, die CoD Community habe ich seit Release von Ghosts noch nie so glücklich und zufrieden erlebt.
        —————

        Ich glaube worum es hier geht ist kein Schadensersatz, sondern viel mehr Abschreckung. MW macht nicht umsonst so eine Geheimnistuerei rund um bspw. Battle Royale. Die werden da schon Pläne haben, also das bspw. eine zweite Verkaufswelle des Spiels nach Veröffentlichung von BR in Angriff genommen wird usw. Diese Pläne wurden ja mit den Leaks zwar nicht zunichte gemacht, aber jeder weiß schon seit Ewigkeiten, dass BR in MW noch folgen wird – da baut sich fast schon kein Hype mehr auf, ganz im Gegenteil, die jetzigen Spieler reagieren stellenweise sogar genervt, dass man dieses schlecht gehütete Geheimnis nicht mal mit konkreten Angaben füttert und mal endlich sagt, wann das Ding erscheint etc.
        Ich glaube mit MW BR wollten die einfach die Bombe platzen lassen, ein wenig so wie Apex es letztes Jahr tat – niemand rechnete damit und auf einmal war es direkt zu haben. Das hat ja für eine unglaubliche Euphorie gesorgt bei allen. In der Presse, auf Youtube, in Foren etc. – nur noch Apex, Apex, Apex und das wochenlang.
        Mit all den Leaks fällt da jetzt der Überraschungseffekt für MW etwas milde aus und ich glaube das nervt die Entwickler und auch den Publisher doch gewaltig.

        • Erzkanzler kommentierte vor 3 Monaten

          Ein Spiel zu kaufen und einen Publisher zu mögen sind schon unterschiedliche Paar Schuhe. Kleines Beispiel, Apex… is von EA. Wahnsinnig erfolgreich, aber frag mal wer EA mag. Viele Menschen die mit Activision und Blizzard aufgewachsen sind, haben nahezu vergöttert und sie als „die Guten“ in der Industrie verstanden, ich bezog mich darauf, dass diese Zeiten vorbei sind.

  • Ein Clip sorgt aktuell für Diskussionen bei PvP-Spielern von Destiny 2. Dort ist zu sehen, dass man nicht mal genau zielen muss, um präzise Treffer zu setzen. Und das schmeckt vielen nicht.

    Was hat es mit d […]

    • Erzkanzler kommentierte vor 4 Monaten

      oder ne Truth, oder die Colony oder oder oder…

      Alle wollen neue Waffen, aber bitte nur fair und alle ganz einheitlich, gleichzeitig die „keine eingeschlagenen Nägel“ Aussage von Bungie feiern und natürlich darüber aufregen, dass die Pinnacle-Waffen den Grind ja voll nicht mehr wert sind…

    • Erzkanzler kommentierte vor 4 Monaten

      Und wenn´s nichts zu jammern gibt, dann wird halt auch das Motiv der Retail-Verpackung geflamed.

      Ehrlich, diese Aufregung über jede Kleinigkeit nervt doch langsam einfach. Nur weil wieder ein Youtuber Content oder ein Möchtegern-Influencer digitale Fake-Aufmerksamkeit braucht, wird wieder ne riesen Welle losgetreten. Hatten wir alles schon zu Release. Sollen se doch Arma spielen…

      Selbst hier in den Kommentaren meckern 80 bis 90 % darüber wie vermurkst das Spiel doch ist, wie babyeinfach, wie schlecht das Balancing und wie mau der Content ist. Eingelogt wird nach Feierabend trotzdem. Und von all denen, die das Spiel einfach gern spielen, hört man eh kaum etwas. Man bekommt fast den Eindruck, nur negative Äußerungen bekämen in den ach so wichtigen Social Medias Aufmerksamkeit?

      Dass Bungie ihr PvP relativ leicht gestaltet, damit die elitären PvP-Enthusiasten nicht irgendwann allein im Spiel sind, Monate in Warteschleifen für nen Match hängen in welchem nur die gleichen 3 lautschreienden Pappnasen sich gegenseitig mit den gleichen Waffen erschießen, weil ein Großteil der Community einfach keinen Spaß mehr am PvP hat, ist ja auch ein denkbares Szenario.

      Aber was weiß ich schon… ich zünd jetzt auch im Garten meine Destiny 2 DvD an, könnt ihr dann auf insta, YT und TicTok sehen. Und bitte voll doll liken, sonst kann ich mir keine neuen Games kaufen, die ich anzünden kann nachdem ich sie jahrelang gespielt habe….

      Man verzeihe mir diesen, von Grund auf, unsachlichen Post, aber das Geheule von Pro´s und selbsternannten Enthusiasten geht mir ab und an einfach mal auf die Eier. Und ja natürlich bin ich mir im Klaren darüber, dass jetzt die selbsternannte PvP-Elite über mich herfällt, da ich ja nur Angst hätte gegen sie zu verlieren wenn sie mich mit ihrem seismic strike titan umrennen.

      • Scardust kommentierte vor 4 Monaten

        Naja, meckern hin oder her, da muss man aber schon zwischen Konstruktiver und Destruktiver Kritik unterscheiden. Diese Hitbox ist ja schon jenseits von gut und böse.

        Wäre ich Bungie würde ich ja ein Hardcore PVP Modus einbauen, Hud und jegliche Zielhilfe ausschalten. Dann für 5€ anbieten, die Hardcore PVPler wären glücklich und man könnte gleich mal die Umsatzziele erhöhen. ^^

        • Erzkanzler kommentierte vor 4 Monaten

          So einfach ist es glaub eben nicht, denn wenn die Hardcore-PvP Arenen gähnend leer bleiben und die lautschreiende PvP-Elite dann Warteschleifen von 45 Minuten haben, dann hast du direkt die YT-Videos „Destiny 2 ist tot yadda yadda“. Und das schadet dem Spiel um längen mehr als ne Hitbox, die nach 3 Jahren mal jemandem nicht gefällt.

          • Auch, wenn ich weder Destiny noch COD spiele so hat man gerade bei letzterem doch eine große Fanbase und immer genügend Gegner. Denke nicht das es in Destiny niemanden gäbe der das spielen möchte.

        • ChrisP1986 kommentierte vor 4 Monaten

          JADEHASE UND ARBALAST haben noch viel größere HITBOXEN🤣🤣🤣🤣

        • Klappt aber auch nur bei einer vernünftigen Server-Struktur. Diese Peer-Host-Kacke ist einfach kompetitiv nicht geeignet.

      • Der_Frek kommentierte vor 4 Monaten

        Dass Bungie ihr PvP relativ leicht gestaltet, damit die elitären PvP-Enthusiasten nicht irgendwann allein im Spiel sind, Monate in Warteschleifen für nen Match hängen in welchem nur die gleichen 3 lautschreienden Pappnasen sich gegenseitig mit den gleichen Waffen erschießen, weil ein Großteil der Community einfach keinen Spaß mehr am PvP hat, ist ja auch ein denkbares Szenario.

        Den Fall haben wir doch jetzt schon, was ich als „PvP-Enthusiast“ schon mehrfach angesprochen habe. Durchs SBMM ist ein großer Teil der Spielerschaft einfach abgekoppelt von den besseren Spielern. Das klingt einerseits nach einer guten Sache. Das Ergebnis ist aber, dass sich alle Schwitzer jetzt in einer einzigen Playlist tummeln, da diese kein SBMM hat und damit die schwitzigste im ganzen Spiel ist. Alle anderen „Casual-Playlists“** haben SBMM und bringen ab einem bestimmten Level genau das mit was du gerade beschreibst. Und da alle nur noch schwitzen, benutzen viele auch die besten Waffen, was zu obigen Situationen führt.

        Und nein, ich meckere nicht jeden Tag hier und logge mich dann abends ein. Ich würde gerne, aber dafür macht das Spiel derzeit zu wenig Spaß. Das ärgert mich und dem mache ich hier Luft. Genau wie viele andere hier.

        **(Disclaimer: Der_Frek benutzt das Wort „Casual“ im Kontext einer Schnellspiel-Playlist, in der man sich ohne große Vorbereitung ein wenig austoben kann ohne um Weltmeisterschaften zu spielen. Er will damit niemandem auf die Füße treten, oder eine Klassendiskussion anstoßen)

        • OMWG kommentierte vor 4 Monaten

          Die Schwitzer tummeln sich doch jetzt alle in der klassischen Mischung. Wer gegen Cheater spielen will, de geht auf dem PC in Competitive, wer ne ruhige Runde PvP spielen will, spielt auf einer Konsole ein paar Runden Competitive.

          • Der_Frek kommentierte vor 4 Monaten

            Das ist doch genau das Problem. Ruhige PvP Runden erwarte ich im Klassischen Mix. Da gehe ich meist mit Spaß Loadouts rein, um mal zu gucken wie die so funktionieren. Ob ich da gewinne oder verliere ist mir initial vollkommen egal, ich will da nur ein wenig Spaß haben. Das funktioniert aber nicht, wenn jedes Match im Stomping endet, egal in welche Richtung.

            Comp ist wieder was ganz anderes. Da gehe ich ja rein mit der Haltung, dass ich gewinnen will und spiele auch viel konzentrierter. Natürlich kommt es mir dann leichter vor, wenn ich dann tatsächlich Spieler auf meinem Ranking kriege.

        • Sehr schön be/geschrieben!👍👍👍
          Und ich würde mal die Behauptung in den Raum werfen, dass du damit einigen hier aus der Seele sprichst…!👍👍👍👌👌👌

      • Ja man, das habe ich auch schon mal gesehen, EKELHAFT!!!!!!!!!
        WTF!!!!🤬🤬🤬🤬🤬🤬

      • Hab bisher nur von Hardware für M+T gehört`?
        Jetzt gibs schon Software auf nem Stick?
        WoW…..

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    • Spieler mochten das „Open-World-Gang-Fest“ nicht?
      NEIN! OCH! DOCH! ECHT? UHh…

      Dabei hörte sich das in der Planungsphase noch so gut an: „Hier, sach ma wie wäre es mit so nem Spiel, dass voll frustrierend für einen Großteil der Spieler wird, so nen rüüüschüsch schönet Open-World-Gang-Fest, hier wie auf unserer Firmenweihnachtsfei….“

      Ab und an frag ich mich echt, warum dieser PvP-Fokus nicht eeeeendlich mal realistisch betrachtet wird. Die Vergangenheit hat unzählige Male gezeigt, dass ein Spiel mit PvE-Spielern die Spielinhalt für PvP-Spieler sind, nicht funktioniert. Die PvEler verlassen genervt das Spiel und die PvPler haben keine Lust mehr, weil sie nur noch Gegner und keine Opfer finden…

      Aber gut, dass ist wohl ein wenig so, wie wenn ich meine Kunden frage, wer denn die Zielgruppe sein soll, und ich als Antwort erhalte: „Jeder der Geld hat mein Produkt zu kaufen.“

      • Dafür können PvP Spieler ja nichts, wenn sich PvE Carebears immer wieder in solche Spiele verirren.

        • Nein, die Ganker sorgen dafür, dass die schnell weg sind – und machen dann lange Gesichter, weil sie keine Opfer mehr finden. Dann gehen sie ebenfalls….

      • Ja. Das liegt aber wohl daran, dass sich viele Entwicklungen davor scheuen, den Aufwand für PvE-Content zu betreiben, ist ja auch sehr aufwendig und damit teuer. Also verschieben sie die Content Generierung auf die Spieler, sollen die sich mit PvP eben selber suchen, was ihnen Spaß macht. Somit ist das dann kein Spiel mehr für PvEler, und das ist ebene einfach die weit größere Masse. Echte PvPler, die nicht aufs Ganken aus sind, gibts nicht so viele. Ganker gibts schon mehr, aber die brauchen eben Kanonfutter (PvEler), damit sie Spaß haben.
        Ein Spiel mit PvE-Inhalten scheitert dann, wenn sie Zwangs-PvP haben und damit das „Kanonfutter“, welches eben eine ganz andere Spielmotivation hat, wegbleiben.
        Es ist doch nicht so schwer, das zu begreifen, ich wundere mich auch immer wieder über die Produzenten. Dabei gehts doch, mit Opt-In/Out, oder verschiedenen Server Typen.

        • Wenn PvE-Content mal richtig umgesetzt werden würde, dann müsste auch nicht so schnell immer neuer Content geliefert werden. Habe in den wenigstens mmorpg bzw. in keinem Content gesehen der Sinnvoll entwickelt wurde. Natürlich spielen da auch die Grundlegenden Spielelemente eine Rolle, wenn die schlecht sind. Dann wird der Content auch schlecht bzw. das etwas schnell durchgespielt wird. Oder wenn etwas nicht richtig durchdacht wird, dann wird es künstlich in die Länge gezogen wie z.B. bei den Asia Grinder (In denen auch Aufwertungen und so auf pures Glück basieren).
          Sowas sollte eigentlich nicht sein.

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    • Es is ne Sidearm keine Pistole muss man ja ma sagen 😀

      • Genau genommen ist es laut Destiny 2 Definition eine „Pistole“ – Sidearm ist nur der englische Begriff dafür. Wenn er Handfeuerwaffe geschrieben hätte, das wäre laut D2 falsch. 😀

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