@erzkanzler

Active vor 1 Monat
  • Das MMORPG Phantasy Star Online 2: New Genesis ist das erste große, neue MMORPG 2021. Direkt nach seinem Start kommt es auf Steam richtig gut an – so gut, dass es kurzzeitig in den Top 10 stand und dreimal so vi […]

    • Weiß jemand, ob es eine Möglichkeit gibt es auf 21:9 zu spielen? Ich war schon etwas enttäuscht, diese Option in einem 2021er Release nicht finden zu können. MMO im Fenster geht halt mal nich klar!

  • Endlich ist es so weit! Das MMORPG Lost Ark kommt in den Westen und wir haben direkt satte 2.500 Keys für den ersten Alpha-Test. Sichert euch jetzt den Zugang.

    Das ist Lost Ark: Bei dem Spiel des […]

    • Ich freu mich einfach auf die Vielzahl von Klassen und Fähigkeiten. Bei Destiny hat´s 3 Jahre gedauert, bis ich mich entschieden habe… und da gibt´s nun bei Leibe nicht viele 😀

  • Am 21. Mai startet die Closed Beta zum neuen MMORPG Swords of Legends Online. Wir von MeinMMO verlosen 500 Beta-Keys, die sowohl für den ersten Test im Mai als auch für die zweite Beta im Juni funktionieren. […]

    • Na zumindest einen heilenden Reaper muss ich mir doch mal angeschaut haben. Freu mich, einfach mal wieder in ein neues MMO einsteigen zu können.

  • 2021 könnte für MMO-Fans ein interessantes Jahr werden. Einige Spiele bekommen größere Updates oder Erweiterungen und von anderen steht der Release bevor. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch stellt euch 3 MMO […]

    • Erzkanzler kommentierte vor 6 Monaten

      Erfolg ist ja Definitionssache, ich bin bei zwei wenn nicht sogar drei Titeln eher kritisch.

      New World wird kurz einen Hype haben, wenn es released wird, dann werden viele Spieler merken, was ihnen am Spiel nicht gefällt, sie werden das Spiel verlassen, Amazon wird nachbessern und händeringend Marketing draufwerfen. Letztlich wird aber schon nach wenigen Wochen oder Monaten nur noch eine kleine Fanbase spielen. Der Ersteindruck ist, gerade bei MMOs, extrem wichtig und den wird NW nicht sauber hinbekommen.

      PSO2 ist bereits auf dem Markt und viele empfinden es als “altes Spiel”. Klar es gibt einige Spieler, die das Spiel seit Jahren erwarten, Neueinsteiger ohne den Nostalgiehype-Hintergrund sind aber von der altbackenen Grafik und dem nicht zeitgemäßen Kampfsystem nicht zu überzeugen um die Stärken des Spiels wirklich kennen und lieben zu lernen. Was New Genesis daran verändern kann, hängt auch stark vom Marketing und der Berichterstattung ab.

      Lost Ark hat in meinen Augen die größten Chancen. Allein die Grafikmacht wird viele Spieler anlocken. Wir wissen aber alle, wie hart der Markt im ARPG-Bereich ist. Schwergewichte wie PoE2 und Diablo4 stehen an, es gibt diverse “Playlikes” schon aus dem Stehgreif fallen mir mehr als zehn ein (helsing, grim, wolcen, vran, last epoch, chaosbane, tq, tl 1 und 2, Vikings und mein Liebling Sacred nicht zu vergessen). Viele davon haben gezeigt, an welchen Stellen man stolpern kann, selbst wenn man keinen persistenten Onlinemodus einbauen möchte (pagan online? Mu online? anyone?) und sich nicht über einen Ingameshop finanziert. Den Hype zu erfüllen, wird auch für Lost Ark keine einfache Aufgabe.

      Müsste ich auf ein Spiel setzen, es wäre Lost Ark. Bei den beiden anderen – denke ich – anderen muss man “Erfolg” schon relativ großzügig definieren um sie erfolgreich zu nennen, für aktuelle MMO-Schwergewichte besteht wohl kaum Anlass zur Sorge, im ARPG-Bereich schauen sicher einige Entwickler etwas unruhiger auf Lost Ark.

  • MeinMMO-Autor Jürgen Horn wird derzeit geradezu magisch von einem Spiel angezogen, neben dem er alle anderen Games hart vernachlässigt. Erfahrt hier, warum Assassin’s Creed Valhalla den Vikings-Fan Jürgen so bege […]

    • Erzkanzler kommentierte vor 8 Monaten

      Spannend, tötet Jürgen das Spiel oder spielt Jürgen tote Spiele. Ein klassisches Henne-Ei-Problem.

      Ich hab mich sehr auf Valhalla gefreut und das, obwohl mir die AC-Spiele eigentlich nicht liegen. Aufgrund der gemischten Reviews habe ich von einem Kauf zum Release abgesehen, werde es mir aber zu einem späteren Zeitpunkt sicher zulegen. Allein schon weil ich digital in Norwegen herumstapfen möchte. Aktuell ist das ja real schwierig geworden und auch deutlich teurer als in diesem Machwerk. Und, so ich gesehen habe, die Landschaftsgrafik scheint ja beeindruckend zu sein.

      P.S.: Undercut und Mjölnir kann ich auch anbieten und so komm ich wohl wie Jürgen einfach nicht an diesem Spiel vorbei.

      • Sveasy kommentierte vor 8 Monaten

        Leider bist du nen Großteil des Spiels aber nicht in Nordvege sondern in Englaland 😉 alias Norwegen und England

  • Das bunte MOBA Arena of Valor aus China ist dort irre erfolgreich. An diesen Erfolg will Publisher Tencent wohl anknüpfen, indem offenbar ein eigenes MMORPG zum MOBA entwickelt wird.

    Was ist das für ein M […]

    • Warum nicht? Nur weil man AoV nicht mochte, beispielsweise der Spielmechanik wegen, darf doch Interesse an einem MMO im gleichen Universum haben?

      Ich persönlich find den Trailer halt sowas von nichtssagend, uninspiriert und langweilig…
      Und von Trailergrafik auf die Grafik eines Mobile-Spiels zu schließen… ist zumindest auch relativ mutig 😛

  • Die Razer Naga Pro setzt auf Wirelss und austauschbare Daumenseiten. MeinMMO stellt euch vor, was die Maus von Razer alles kann und wie sie sich im Test schlägt.

    Um welche Maus geht es? Bei der Naga Pro von […]

    • Erzkanzler kommentierte vor 9 Monaten

      Ich hab so das unbestimmte Gefühl, Mäuse werden immer teurer wohin gegen die Qualität seit Jahren abnimmt und das leider herstellerübergreifend. Bei Razer ist das besonders deutlich, deren Mäuse hab ich immer schon als innovativ aber qualitativ minderwertig empfunden.

      Meine Erfahrung mit der Trinity bestärkt das, davon abgesehen nutzt man letztlich dann doch nur ein Seitenteil und dafür ist der Preis dann einfach nicht gerechtfertigt. Die Preisgestaltung bei Mäusen ist eh entgleist. Rein technisch hat sich da wenig weiterentwickelt, dass eine Verzehnfachung des UVPs rechtfertigen würde.

      • Nomad kommentierte vor 9 Monaten

        Genau. Und dabei sind die Razer Devices grundsätzlich gut designed. Nur die Produktions-Qualität und vor allem die Software sind sowas von “billig”.
        Sehr schade.
        Ich habe mich mittlerweile vollständig von Razer entfernt, und meine Vorstellung von “eine Marke mit einer Treiber-Software” aufgegeben.
        Nicht so toll, aber besser als “allen Schrott aus einer Hand”

  • Den Tränen nahe berichtet ein Streamer, wie sehr er es bereut, das Koop-RPG Genshin Impact begleitet zu haben. Er entschuldigt sich und fühlt sich schmutzig.

    Genshin Impact zieht noch immer zahlreiche S […]

    • Erzkanzler kommentierte vor 9 Monaten

      Du hast bei den 100 Mio was falsch verstanden… das sind deren Umsätze nicht deren Produktionskosten 😉

      Daran merkt man dann auch relativ schnell, das viele es nicht als free2play spielen und doch “einige” der Glücksspielmasche verfallen. Man kann sich wohl auch ziemlich sicher sein, ein Großteil der Spieler die an den 100 Mio. Umsätzen beteiligt sind, hätten das Spiel lieber mit allen Inhalten zum Vollpreis gekauft als Unmengen in Lootboxen zu stecken für die Chance Content zu erhalten, den sie noch nicht haben. (Ja, in Genshin sind Helden Content)

    • Erzkanzler kommentierte vor 9 Monaten

      Das Modell von Genshin ist schon ziemlich hart, und die Argumentation es wäre halt ein Gacha-System ist nun einfach keine Entschuldigung. Es handelt sich um lupenreines Glücksspiel und das ein Streamer der mit dem Spiel extrem erfolgreich war nun seine Videos offline stellt um dieses Glücksspiel nicht zu supporten kann man ihm schon hoch anrechnen.

      Dass er gerade in dem Moment die unethische Seite des Spiels entdeckt, in dem er am Ende des einfach zu ver-“streamenden” Contents angekommen ist… ist hoffentlich nur Zufall.

      Genshin kann man kostenlos spielen, es ist aber sehr forciert darauf ausgelegt Einnahmen zu generieren und das ohne Rücksicht auf Verluste. Es mag sein das einzelne (wie ja hier auch in den Kommentaren) mit solchen Mechanismen gut umgehen können, aber eben nicht alle. Man sollte vor den Gefahren warnen und die möglichen Folgen nicht ins Lächerliche ziehen nur weil man vielleicht selber damit gut umgehen kann.

      Ich habe Menschen erlebt die in Spielen so viel Geld über Microtransactions ausgegeben haben, dass sie sich weder Miete noch Essen leisten konnten. Das ist ein Problem und wird, so wir es weiterhin mit “Na is halt nen Gasha, heul nich!” als normal Normalität betrachten, nur ein Schritt zur nächst aggressiveren Vermarktung. Das kann und sollte nicht im Sinne der Spieler sein.

      • Koronus kommentierte vor 9 Monaten

        Yep erinnert mich an Immortal Taoist. Dort gibt es sogar ein neues VIP System für die Wale. Also alles 1210 mindestens reingesteckt haben.

      • Nora kommentierte vor 9 Monaten

        Da er zum Schluss sagt achja den Account behalte ich doch um euch neue Patch/ Content/ Charaktere direkt zeigen zu können zeigt wie Ernst ihm das Thema ist. Genauso der neue Account mit dem Namen F2PGOD zusammen mit Mona und jetzt kommt es Venti spricht Bände.

      • dingydangy kommentierte vor 9 Monaten

        Ich meine, irgendwie passt ja die Wandlung von Saulus zu Paulus schon zum Spielthema, oder?

  • Das neue Waffen-Exotic aus Destiny 2 entfaltet in 3 Builds vom Experten sein volles Potenzial und macht eure Hüter zu richtigen Killer-Maschinen im PvE. MeinMMO stellt die Kombinationen für Warlocks, Titanen u […]

    • Ich werd mit dem Teil einfach nicht warm und das obwohl ich Sidearms echt gern spiele. Meine Kombo von SurpriseAttack mit Breachlight und Devils Ruin gefällt mir einfach mehr.

      Bei nem Tricksleeves-Build sollt nicht unerwähnt bleiben, dass “schwer verletzen” hier den roten Bereich des Lebensbalkens meint. Dieser ist btw. prozentual. Möchte man also so spielen, sollte man überlegen einige Resilience-Mods in seinen Build einzubauen um seinen Healthspool und somit auch den roten Bereich des Lebensbalken zu “vergrößern” um nicht bei jedem kleinen Lufthauch auf der Matte zu liegen. Denn egal wie viel Schaden so ein Risk/Reward-Build auch macht, wenn ein Hüter in der Gruppe stirbt, geht der Schaden stärker in den Keller als wenn man jemanden mit ner Wormhusk Crown dabei hat, der am Leben bleibt 😉

      • Möchte man also so spielen, sollte man überlegen einige Resilience-Mods in seinen Build einzubauen um seinen Healthspool und somit auch den roten Bereich des Lebensbalken zu „vergrößern“

        Ich habe es immer andersrum gemacht. Keine Res-Mods benutzt, damit ich schneller in dem roten Bereich lande. Da ist halt das Risiko noch höher gewesen.

  • Es gibt viele Arten, ein MMO zu spielen und keine davon ist richtig oder falsch. Jeder spielt auf seine Weise. Aber welche Art von Spieler seid ihr? Beantwortet uns im Quiz einige Fragen und findet heraus, […]

    • Naja, ganz “nett” aber eben auch nur nett. Als üblicherweise in Gruppen durch Raids und Instanzen ziehend machte mich der “Test” zum PvP-Freak und das, wo ich PvP immer nur als letzten Inhalt eines Spieles begreife, dessen PvE-Teil ich ausgereizt habe.

      Nicht das ich mehr von diesem “5 Fragen zur Wahrheit”-Test erwartet hätte, aber zumindest die Richtung hätt ja stimmen können. Hätt mir doch nur einer vorher mal gesagt, dass ich voll der PvP-Crack bin 😛

  • Wir suchen ab sofort Unterstützung für unsere Online-Redaktion, um unseren Ansprüchen als Nr.1 im Online-Gaming gerecht zu werden.

    Wer wir sind: Mein-MMO.de wurde im September 2013 gegründet und ist mit […]

    • Als News-Autor einer Gamingseite so viel zu verdienen, dass man eine fünfköpfige Familie davon allein versorgen kann, erachte ich als hochgradig illusorisch.
      Davon abgesehen, genau wie in gefühlt 90% aller Stellenausschreibungen jenseits eines 450 Euro Jobs, richtet sich auch hier das gezahlte Gehalt nach Vorkenntnissen, Zusatzqualifikationen und nicht zuletzt sicher auch nach Verhandlungsgeschick. Nicht zu vergessen, handelt es ich um eine “freie Autorenstelle” (nicht vergessen, da geht noch Steuer und Krankenkasse etc. von ab + denkt an die Altersvorsorge) somit auf freiberuflicher Basis mit eigener Zeiteinteilung und der daraus resultierenden Vergütung.

      Bei den auf MeinMMO verwendeten “Content-Masken” kann ich dir aber nur zustimmen, von einer netten Community-Seite mit Ecken und Kanten hat sich MeinMMO schon stark “entwickelt” und liefert nun eine andere, besser monetarisierbarere, leichter planbare und pflegeleichtere Artikelkost. Durch die “Maskenvorgabe” oder Artikelleitlinien wie auch immer man es nennen mag, wird nun auch ungeübteren Autoren die Contentgenerierung vereinfacht und der redaktionelle Aufwand wird reduziert. Für mich persönlich geht damit auch ein wenig der Charm des Portals flöten. Rein wirtschaftlich, und darum geht es letztlich, die Autoren wollen ja auch was essen (auch wenn es keine fünfköpfigen Familien sein werden) ist es aber nachvollziehbar und der Erfolg gibt ihnen ja auch zu Teilen recht.

      • Es gibt keine Artikel-Masken. Es gibt die Einordnungen, die wir übernommen haben, weil wir finden: Es passt ideal zu der Art, wie wir gelesen werden. Mobile von eiligen Lesern.

        Wir sind immer noch eine Seite mit Ecken und Kanten. Ich finde wir spielen da immer noch dieselbe Rolle wie früher – es sind auch dieselben Leute da, wie früher.

        Es ist immer so eine Tendenz da, die Seite von “früher” so zu glorifizieren: 2014 hatten wir gar keine Ahnung, was wir sein wollten. 2015 waren wir über weite Teile eine Destiny-2-Fanseite.

        Da finde ich die Seite heute schon viel spannender.

        Was wirklich so ist: Es ist professionalisiert und durchdachter – und nicht mehr so chaotisch wie früher. Aber es sind dieselben Leute wie früher, die dieselbe Meinungen und Ansicht haben.

        Es ist halt nur ein bisschen reifer geworden.

        So von außen wirkt es dann so, als geht’s da um Geld. Nee. Wir haben einfach Abläufe optimiert in 6 Jahren und Dinge gemacht, auf die wir selbst Bock haben.

        Ich les dann immer: “Ihr macht so viel über Twitch, weil ihr das machen müsst” -> Wir machen so viel über Twitch, weil ICH das geil finde, weil ICH da Bock drauf habe und weil ich die Geschichten spnannend finde:)

        Ich schreib viel lieber über Menschen, denen was passiert, als über Patches.

        Das ist genau “Seite mit Ecken und Kanten” -> Es ist nur: Ich will da was anderes, als der typische “MMORPG-Fan”, der und 2014 vielleicht gelesen hat.

        Ich finde das immer eine absurde Sicht, wenn ich so lese, was Leute denken, wie es bei uns abgeht, im Vergleich dazu, wie es wirklich ist.

        Unsere Autoren sind viel, viel freier und die Abläufe viel kreativer, als das, was hier so dargestellt wird.

        Das MeinMMO, das hier oft so beschrieben wird: Da würde ich gar nicht arbeiten, wo es nur ums Geld geht und darum die Familie zu ernähern.
        In der Realität sind ganz andere Sachen wichtig, als der direkte kommerzielle Erfolg. Das könnt ihr mir ruhig glauben. 🙂

        • …und nicht mehr so chaotisch wie früher.

          Ich mochte das 🙂

          Meine Ausführungen bezogen sich auch nicht auf die Themenauswahl, sondern auf die Struktur der Artikel. Das diese für eine “neue, mobile Leserschaft” besser passt, mag ebenso stimmen. Meinem subjektiven Empfinden (darum hab ich das “persönlich” ja so hervorgehoben) nach mag ich diese Strukturierung aber eben nicht so gern und empfinde es als weniger charmant.

          Exceltabellen helfen auch Inhalte voll gut erfassbar zu machen, aber mögen muss ich sie ja trotzdem nicht.

          Und ich möchte mich davon distanzieren gesagt zu haben, dass es euch nur ums Geld gehen würde, ich sagte nur, dass Artikelleitlinien den redaktionellen Aufwand reduzieren, aus finanzieller Sicht aber Sinn machen können.

          Dass ich es persönlich schwierig finde, einen Artikel entlang von Leitlinien die kreative Tiefe und Leidenschaft zu geben, die ich in einem von mir geschriebenen Artikel gerne haben möchte, mag fehlender Umgang mit eben solchen Leitlinien zuzuschreiben sein. Als kreativ hilfreich empfinde ich Sie eben selten. Man muss natürlich auch klar nach Content unterscheiden, eine News über “Microsoft auf Einkaufstour” verkraftet Leitlinien deutlich besser als ein subjektiv und humoristisch geschriebener Erlebnisbericht einer Beta-Phase.

          • Es ist aber nicht so, dass der redaktionelle Aufwand heute geringer ist als früher. Heute erfordern die Artikel bei uns einen größeren, redaktionellen Aufwand als früher. Sie müssen besser geplant sein, es sind in der Regel mehr Leute beteiligt, der Recherche-Aufwand ist für vieles höher geworden. Die Kreativität eines Artikels fängt ja auch nicht da an, wenn er geschrieben wird. Wenn du eine Kolumne von Schuhmann, von Cortyn, von Sven oder mir nebeneinander legen wirst, wirst du auch unterschiedliche Stile erkennen. Die Leitlinien sollen vor allem helfen, einen gewissen Qualitätsanspruch sicherzustellen, wozu auch eine gute Lesbarkeit gehört.

          • Schuhmann kommentierte vor 10 Monaten

            Dass ich es persönlich schwierig finde, einen Artikel entlang von Leitlinien die kreative Tiefe und Leidenschaft zu geben, die ich in einem von mir geschriebenen Artikel gerne haben möchte, mag fehlender Umgang mit eben solchen Leitlinien zuzuschreiben sein. 

            Ja, ich find das total verständlich.

            Deshalb machen wir das bei “kreativen und leidenschaftlichen” Artikeln auch nicht.

            Wenn ich eine Kolumne schreibe, dann lass ich die Einordnungen weg. Das machen andere auch so. Das ist völlig okay.

            Es gibt hier keine Regeln, dass wir die anwenden müssen oder irgendwas. Wir haben da kein Dogma.

            Wir machen das halt, weil wir es selbst nützlich finden.

            Ich hab jetzt auch bei einigen Kolumnen von Autoren die Einordnungen gelöscht, weil ich sie überflüssig fand, bei einem längeren Text, wo es um Meinung geht.

            Für die normalen News-Happen oder für Listen finde ich die aber extrem nützlich.

      • Wir haben durchaus Eltern im Team, die von ihrem Gehalt gut leben und die Familie ernähren können. Das Team ist in der Zeit von 2014 gewachsen und es sind nur wenige bisher gegangen. Einige die gegangen sind, kommen gerne mal zurück für Gastbeiträge oder machen Projekt-basiert immer mal wieder mit. So schlecht geht es uns hier also nicht.
        Wir bieten heute sehr viel mehr an unterschiedlichen Artikeln als noch vor 2-3 Jahren. Wir sind sogar stärker dahin gegangen, dass Autoren ihre Meinungen und Erfahrungen mit einbringen, reden viel mehr noch mit Spielern aus Communitys und haben mittlerweile mehr Möglichkeiten, direkt mit der Branche in Kontakt zu treten (Interviews, Previews zB)

        Wir passen uns da an den modernen Leser ab, der größtenteils auf dem Handy unterwegs liest, weshalb uns schnell zu erfassende Strukturen wichtig sind. Sonst springen die Leser schnell ab, wenn sie den Text nicht schnell erfassen können. Es hilft den Autoren selbst aber auch besser zu strukturieren und einen roten Faden im Text zu haben, wenn sie sich vorher genaue Gedanken machen, wo sie mit dem Text hinwollen und was sie dem Leser vermitteln möchten. Das sind Sachen, da haben wir in den letzten Jahren stark drauf hingearbeitet haben.

      • Die letzte Entscheidung liegt immer bei der Chefredaktion, in jeder Redaktion. Wir besprechen mögliche Themen und Artikel im gesamten Team.
        Früher war es als Magazin möglich, die PR-News wieder zu geben und auf die Seite zu bringen. Man musste schneller als die anderen sein und sie besser aufarbeiten. Das reicht heute nicht mehr. Publisher und Entwickler sind selbst sehr aktiv geworden ihre reinen News zu verteilen. Sie sind auf Social Media, es steht in den Clients selbst. Die Leute können sich übers Internet auch selbst besser informieren. Für reine Was-Infos braucht man uns nicht mehr.

        Deshalb ist es heute noch viel gefragter, dass Autoren bestimmte News einordnen und auch ihre Meinung und Erfahrung mit reinbringen. Das ist aber auch ein höherer Aufwand redaktionell gesehen und erfordert auch strengere Kontroll-Instanzen. (ist die Schlussfolgerung des Autoren logisch? Ist seine Meinung nachvollziehbar begründet? Kann die Analyse so stimmen?)

        Es ist also heute gefragter denn je, dass Autoren ihre Analysen und Erfahrungen mit einbringen

      • Schuhmann kommentierte vor 10 Monaten

        Dürfte ich als bezahlter MeinMMO Redakteur Spiele heute vereisen, welche in der Chefredaktion als nicht Kritisierbar, bzw gute monetarisierbare Titel angesehen werden?

        “Verreißen” darfst du hier gar nichts.

        Du kannst Kritik üben und ein Spiel kritisieren. Aber “verreißen” im Sinne von “Niedermachen” -> Das machen wir generell nicht.

        Wenn wir Kritik an Spielen üben, dann wollen wir das auf einer Sachebene machen.

        Aber dass die chef-Redaktion sagt “Ein Spiel ist nicht kritisierbar” -> Sowas gibt’s nicht. Das ist noch nicht vorgekommen.

        Was wir in der Vergangenheit hatten, war es, dass wir gesagt haben: “Leute, wir hacken jetzt seit 2 Monaten auf Destiny rum – es kann keiner mehr lesen. Lasst mal wieder Gameplay-Artikel schreiben” -> Das sind dann reale Gespräche.

        Wenn Spiele in eine Dürrephase kommen, dann monatelang zu schreiben “Das Spiel ist in einer Dürrephase – es passiert nichts” ist absolut ätzend. Das muss man zu Beginn machen, das ist auch wichtig. Aber dann monatelang auf dieser einen Taste beim Klavier zu bleiben, ist nervtötend und ätzend.

        Das ist tatsächlich was, wo die Chefredaktion einschreiten muss, weil wir das in der Vergangenheit gelernt haben.

        Wir haben z.b. auf WildStar und ArcheAge so 2014/2015 zu lange rumgehackt, wo absehbar war, dass das nix mehr gibt und alle enttäuscht sind. Das war nicht gut im Nachhinein,. Da hätten wir einfach früher von den Spielen weggehen müssen. Dann alle 2 Monate mal ein kritischer Artikel, ist dann okay. Aber 16 Artikel in 2 Monaten: “Das Spiel stirbt – die können die Erwartungen nicht halten – alle sind frustriert und sauer” -> Das bringt einfach nichts.

        Wir hätten jetzt auch ein halbes Jahr auf Anthem oder Division 2 rumhacken können -> Das haben wir nicht gemacht. Wir haben aber klar Fehler aufgezeigt und Kritik geäußert. Muss man dann halt die richtige Kadenz finden: 2 Artikel in 3 Wochen. 5 Artikel in 8 Wochen – sowas um den Dreh.

        Aber niemand will dann ein halbes Jahr lang lesen, wie enttäuschend Anthem läuft. Das ist tatsächlich so ein bisschen die Kunst im Job auch: Das richtige Maß zu finden.

        Man muss sich auch mal echt fragen: Will man eine MMO-Seite lesen, die hauptsächlich Spiele verreißt? Will man das echt?

    • Eines Tages.. aber aktuell schaff ich´s ja nicht mal meinen Blog zu pflegen.
      Wenn ich ma wieder Zeit find, schau ich mal ob ich´s überhaupt noch drauf hab und schreib wieder was. Dank euch für die Stellenausschreibungs-News, die sind immer nen netter Arschtritt um mal wieder was zu schrieben 😀

  • Mit Ilysia will ein Entwicklerstudio uns noch tiefer in die virtuellen Welten von MMORPGs eintauchen lassen. Dank VR-Headsets erwartet uns etwas in der Art der beliebten Anime-Serie Sword Art Online.

    Was ist […]

    • Interessant, aber gesamt VR ist in der Investitionsschleife gefangen.

      Keine große Verbreitung, darum kein lukrativer Markt für Entwickler. Keine AAA-Titel die einen signifikanten Anstieg der Verkäufe erzeugt. Wie lautet noch gleich dieses alte Sprichwort?

      Ein Half-Life: Alyx macht noch keinen Sommer!?

  • Im MMORPG RuneScape treibt eine Mafia ihr Unwesen und hat dafür gesorgt, dass es zu einer heftigen Inflation im Spiel kam.

    Was hat es mit dieser Mafia auf sich? Im MMORPG RuneScape nutzen die Spieler die […]

    • Oooh lass dir aus alten Zeiten erzählen, das kann sehr wohl ein Problem sein.
      In Archlord gab es das damals ganz extrem, eine Gilde hat damals für einige Wochen das Schloss halten können (PvP-Event 1x die Woche um ein Keep) und hat dann die Steuern auf glaub 30% im Einzugsgebiet hochgesetzt.

      Anschließend waren sie so reich, dass sie einfach ALLE Aufwertungsmaterialien für hochwertige Waffen und Rüstungen aus dem AH gekauft haben und kauften sobald sie angeboten wurden um anschließend völlig hochgerüstet die Levelgebiete zu kontrollieren und es keine Quelle mehr für bessere Ausrüstung gab.

      So hatte einfach niemand mehr die Chance sich Keeps, Ausrüstung oder Level zu erbeuten um ihnen entgegen zu treten. Alle versuche von dahergelaufenen Randoms oder sogar organisierten Bündnissen sind lächerlich gescheitert an eine völlig hochgerüsteten Übermacht die dank Kontrolle der Levelgebiete auch noch gut und gern 10 Level hoher waren.

      Viele Gilden haben damals das Spiel verlassen und die Spielerzahlen gingen drastisch in den Keller weil der Publisher untätig zugeschaut hat, wie eine Gilde allen den Spielspaß verdorben hat. Auch wenn es sicher wieder Hardcore-PvPler gibt, die solche Entwicklungen “toll” finden (warum auch immer), letztendlich hat sich auch die damals so dominante Gilde damit ihr eigenes Spiel zerstört.

      • Jab das ist ein Problem was durch solche Aktionen enstehen.
        Da fehlt es massiv an Weitsichtigkeit.
        Die ganze Mühe sowas aufrecht zu erhalten kann schnell umsonst sein , da einfach keine Spieler mehr da sind um durch diese Aktion im Vorteil zu sein.

      • Das Problem sehe ich in fast jedem Online-Spiel, je mehr PvP desto häufiger und schneller.
        Der eigene Spaß wird so aggressiv (auf Kosten anderer) in den Exzess getrieben, dass das Spiel in welchem man diesen hat zerstört wird. Mir unbegreiflich.

  • Bei Destiny 2 erhoffte sich so manch ein Spieler vom saisonalen Shader Jacarini eine der coolsten Farb-Kombinationen im Spiel. Doch am Ende waren viele enttäuscht, der Shader mutierte schnell zum Witz. Doch […]

  • Mehr laden
Passwort vergessen

Bitte gib Deinen Benutzernamen oder Deine Email-Adresse ein. Du erhälst einen Link, um ein neues Passwort per Email zu erstellen.