@erzkanzler

aktiv vor 16 Stunden, 19 Minuten
  • Bei Destiny 2 erhoffte sich so manch ein Spieler vom saisonalen Shader Jacarini eine der coolsten Farb-Kombinationen im Spiel. Doch am Ende waren viele enttäuscht, der Shader mutierte schnell zum Witz. Doch […]

    • Vielleicht wäre Doom aber auch eher dein Spiel. Nicht bös gemeint, find´s schön wenn du an Destiny 2 deine Freude hast, aber wenn dir eh 90% des Inhaltes egal sind stört dich nen Shader halt auch nicht. Für andere Spieler, die mehrere 1000 Stunden im Spiel verbracht haben und denen viele Spielaspekte wichtig sind, sieht das dann anders aus. Spiel und spielen lassen 😉

      Im Umkehrschluss würd´s dir ja auch nicht schaden, wenn der Shader „sinnvoll“ wäre. Also Zeit für Solidarität 😉 das das Glück der Anderen ist oft ein unterschätztes Gut.

      • Danke für Ihre qualifizierte Spieleempfehlung

        • Ich nehme an, auf diese Spieleempfehlung wären Sie auch alleine gekommen 😉 Wie ich erwähnte finde es bemerkenswert, dass Destiny 2 auch Spielern mit Ihren Vorlieben Freude bereitet, dass aber ein anderer Teil der Community selbst auf solche unbedeutenden Kleinigkeiten wie Shader wert legt,

          • Sie sind schlichtweg jemand, der eine andere Meinung nicht akzeptieren kann. Hätten Sie meine Sichtweise auf das Spiel, Shader oder Quests hier gepostet, hätte ich Ihren Betrag einfach so stehen lassen. Jeder spielt und mag das Spiel aus seinen eigenen Beweggründen. Mit ihren eigenen Worten: Spielen und spielen lassen. Und sich vielleicht nicht gleich auf den Schlips getreten zu fühlen, wenn jemand nicht so viel Wert auf Shader legt.
            Nochmals: ich wäre überhaupt gar nicht erst auf die Idee gekommen, meinen Post überhaupt zu kommentieren.
            Aber auch diesen Post hier werden sie wieder erneut kommentieren. Weil Sie es nicht lassen können, weil Sie der sind, der immer das letzte Wort haben muss. Und das überlasse ich Ihnen natürlich gerne …

    • Dass Bungie sich immer noch so zwangsläufig gegen alles wehrt, was in jedem MMORPG seit 15 Jahren Standard ist… Warum zur HÖLLE lassen sie die Spieler ihre Rüstung nicht so färben wie sie es wollen. Dieser ganze Shader-Quatsch ist einfach nur halbgarer Mumpitz und mag vor Release als tolle Microtransaction-Idee entstanden sein, aber irgendwann ist doch auch mal gut.

      Und das ist nur ein Punkt, bei dem ich mir wünschte, Bungie würde ihre (gefühlte) Arroganz gegenüber lang erprobten Game-Mechaniken mal überdenken. Dass mit DIM ein Community-basiertes Itemtool entstanden ist, welches stark an Inventarsysteme anderer MMOs angelehnt ist, und Bungie´s Lösung um Längen in den Schatten stellt, ist schon beschämend. Von geilen Systempatches wie „Die Spieler wollen Shader nicht einzeln zerlegen… nun eben in 5er Stacks…“ gar nicht zu reden… Gott was würde ich mich über Build-templates freuen…

      Bungie…. „Wir machen nen schwarzen shader… MIT NEON!“
      Außenkommunikation: „Wir hören auf unsere Community“

      • True!

        Was mich noch mehr nervt, ist das Shader-Inventar, soooo… Schlecht umgesetzt und damit man 5er Stacks deleten kann, zu Meister Rahoool muss…aber wieso einfach, wenn es kompliziert geht *facepalm*

        • Der Turm… noch so nen Ding. Ne begrenzte Hubwelt in die man die Spieler immer und immer wieder quält ohne nennenswerten Vorteil. Warum kann ich Bounties (zumindest dailies….) nicht über die UI annehmen? Muss ich wirklich nach 5 Jahren noch zu Banshee um mir die abzuholen? Braucht es 2 Ladescreens damit ich Engramme einlösen kann? Muss ich Umbral-Engramme an einer Maschine umwandeln und kann sie nur an der anderen öffnen? Warum kann ich Glanzengramme die ich alle Jahre wieder bekomme über die UI öffnen, muss aber alle 5 Minuten auf den Tower um Umbral-Engramme zu öffnen?

          Das machen MMORPGs seit Jahren besser, Bungie dürfte ruhig mal die Scheuklappen abnehmen.

          Und mit Stasis könnte noch eine Mechanik ins Spiel kommen, von der sich angestammte MMOs mehr und mehr lösen. Bewegungsunfähigkeiten, es ist einfach NIE eine positive Spielerfahrung wenn man als Spieler keine Interaktionsmöglichkeit hat, vor allem im PvP. Der Trailer lässt aber ähnliches vermuten… ich hoffe, ich irre mich.

      • Chris kommentierte vor 1 Tag, 1 Stunde

        Was die Shader angeht, finde ich die Lösung auch nicht nice. Dennoch man darf nicht zu oft mit anderen MMORPGs rüber liebäugeln, denn vieles kannst du nicht auf Destiny anwenden. Auch gab es in D1 keinen Shop zum Start und Shader wurden erst zu D2 Teil des Eververse. Also ist es eher wahrscheinlich, dass sie als Lootidee ins Spiel kamen. Was in D1 ja auch ganz gut funktioniert hat. Dennoch: Bungie ist mit Shadern keinen guten Kurs gefahren.
        Was DIM und Co. angeht: Die Apps sind in Verbindung mit Bungie entstanden und das schon sehr früh in D1 als grade erst die Möglichkeit gewunschen wurde, schnell Items hin und her zu schicken. Und sein wir ehrlich: Warum sollte Bungie sich damit aufhalten, ein System einzuführen, das schon voll Funktionsfähig vorhanden ist? Ich meine das wäre verschwendete Zeit. Im Übrigen gibt es fürs Handy Apps bei denen du mit einem Knopfdruck einen anderen Build laden kannst,

        • Das es die Lösungen gibt, ist mir bekannt, das es diese Lösungen geben muss, ist die Schande. Dass Spieler ihre Items verschieben möchten, ist bereits in der Planungsphase eines LOOTBASIERTEN Spiels absehbar 😉 Das hätte man bei Bungie erkennen, oder eben bei anderen Spielen lernen können.

      • Wir reden hier immer noch von Bungie^^
        3 Dinge sollte man immer bedenken:
        1. Plan C
        2. Destinys Beta Engine (1 Woche für einen Stein^^)
        3. Bungie hat immer Recht

        Naja vielleicht kommt ja irgendwann noch ein Neon Schwarzer Shader
        😂

      • Bei der Gelegenheit und als einer der großen Befürworter des DIM:

        Teste mal „Little Light“. Ich war durchaus überrascht, wie viel z.t. deutlich besser visualisierte Gimmicks dieses Tool im Vergleich zum DIM sogar noch besitzt (z.B. eine eigene Rubrik doppelte Items). Lediglich die Aktualisierung beim Itemstransfer scheint mir langsamer zu sein.

        Ich hab jetzt beide installiert (Mobil und PC); DIM ist auf dem Laptop (nebenbei aufgeklappt) einfach das Maß der Dinge.

        • das kann DMI auch alles und noch mehr

          wenn du is:duplicate in suchleiste eingibst
          bzw mal auf das ? in der suchleiste klickst werden dir noch mehr angezeigt
          source:ironbanner

          • Das weiß ich bereits alles, nichtsdestotrotz danke für den Hinweis.

            Allerdings zeigt sich gerade in der mobilen Anwendung auf dem Smartphone manche benutzerfreundlichere Erweiterung Kleines Licht vs. DIM (welchen ich aber, wie ich erwähnte, immer gerne nutze. Schon seit D1-Zeiten). So muss ich in Kleines Licht nicht in die Statusleiste tippen, die notwendigen Erweiterungen (wie zum Beispiel das von dir beschriebene „is:dupe“ oder viele andere is: xxx-Suchen) sind dort etwas komfortabler eingerichtet. Items sind auch deutlich detaillierter aufzurufen.

            Aber dies ist natürlich Geschmackssache, ob nun DIM oder Little Light oder z.B. der Ishtar Commander. Alle gut.

            …und alles stellt den offiziellen „Gefährten“ locker in den Schatten.

  • MMORPGs erfreuen sich großer Beliebtheit, wobei Fans des Genres in den letzten Jahren mit wenigen und häufig schwachen Spielen leben mussten. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch ist aber trotzdem optimistisch u […]

    • Ob ich mal die Artikel auf meinMMO raussuch, die den Untergang von AAA-MMOs predigen? 😛

      • Ich kann mir nicht erinnern, dass wir mal den Untergang von AAA-MMOs gepredigt haben. Aber mich würde interessieren, welche Artikel du gerade meinst. Wir haben eigentlich immer schon gesagt, dass MMOs mittlerweile viel breiter gefasst sind. Ich kann mich gerade spontan an den hier von vor 5 Jahren erinnern, der aber auch nicht sagt, dass AAA-MMOs tot sind: https://mein-mmo.de/das-westliche-mmorpg-ist-tot-283/

        • Auch westliche AAA-MMOs sind ja jetzt mit Ashes of Creation, einem New World oder Crowfall nicht unbedingt an der Schwelle des Todes und die hätte man auch damals schon als MMOs bezeichnet auch ohne das Genre weiter zu fassen. Nur dass sie damals eben eher „Indie-Titel“ waren (k, NW wohl nicht :P) die sich zu ernst zunehmenden Titeln gemausert haben.

          Du musst zugeben wenn man Titel wie „Das westliche MMORPG ist tot“ und „IHR sagt MMORPG sind tot…“ nebeneinander stellt, darf man auch kurz anmerken, das es vielleicht doch differenziertere Meinungen auf beiden Seiten des Portals gab 😛 Ich musst einfach ein wenig schmunzeln als ich den Titel las und dachte so „ICH? Nein nein IHR, nicht ich!“ 😀

          Zum Thema:
          Ich erinnere mich aber, wie Dawid damals mit Fifa als MMO kam (Nein mein MMO-Begriff wird sich nie so ausdehnen lassen, dass ich Fifa als MMO sehe aber gut bringt halt Leser…). Damals orakelte ich, kleine Indie-Entwickler würden die Lücke füllen, bis große Publisher die Zielgruppe erneut aufgreifen würden.

          Und so freu ich mich dann doch für mich, aber viel mehr für das Genre, dass es sich in etwa so entwickelt hat. MMORPGs erfreuen sich einer regen Beliebtheit auch ohne, dass man das Genre „künstlich“ mit Fortnite, Fifa oder PokeMongo aufbohren muss (jaja, ich weiß meinMMO ungleich meinMMORPG,,, jadda jadda) 😛

          Wobei ich mich frage, ob es auf Dauer wirklich funktionieren wird. Die Entwicklungskosten sind enorm und die Heuschrecken- und Anspruchs-Mentalität des Publikums macht es sicher nicht einfach ein neues MMORPG am Markt zu positionieren und vor allem zu halten.

          • Bei mittlerweile knapp 15 Leuten, die hier schreiben, wäre es auch etwas traurig, wenn es keine unterschiedlichen Meinungen gäbe. Ich bleibe aber dabei, dass wir nie gesagt haben, dass das AAA-MMO tot ist. Ashes of Creation und Crowfall haben beide ein ordentliches Start-Kapital gehabt. Bei AoC steckt Steven Sharif dahinter, der über die Verkäufe von Vitamin-Produkten zum Millionär würde. Das geht über das Budget eines üblichen Indie hinaus. Crowfall hat über Crowdfunding und Investoren ebenfalls ein Budget von über 20 Millionen und noch Einnahmen über den Lizenz-Verkauf ihrer Artisan Engine. Das kann nicht jedes Indie vorweisen und auch die basteln kein klassisches Themenpark-MMORPG.

            Zum MMO hatten wir ja nen super spannenden Podcast mit Raph Koster und Gordon Walton. Da kam das Thema mit dem Begriff MMO auch auf und warum der eigentlich furchtbar ist 😉 https://mein-mmo.de/mmorpg-urvater-sagt-mmo-ist-graessliche-abkuerzung/

            Das sehe ich eigentlich ähnlich wie er, weshalb ich ein Pokèmon GO auch eher als MMO klassifiziere als ein FIFA, aber eine in Stein gemeißelte Regel was jetzt zu 100% ein MMO ist und was nicht, gibt es nicht.

          • Schuhmann kommentierte vor 2 Wochen

            Auch westliche AAA-MMOs sind ja jetzt mit Ashes of Creation, einem New World oder Crowfall nicht unbedingt an der Schwelle des Todes und die hätte man auch damals schon als MMOs bezeichnet auch ohne das Genre weiter zu fassen. Nur dass sie damals eben eher „Indie-Titel“ waren (k, NW wohl nicht :P) die sich zu ernst zunehmenden Titeln gemausert haben.

            Wenn du mal den Artikel liest. Da war die Kernbotschaft: Es kommen jetzt die nächsten Jahre keinen großen westlichen MMORPGs mehr, weil die letzten gefloppt sind.

            Wir haben jetzt 5 Jahre später: Es ist 5 Jahre lang kein westliches AAA-MMORPG erscheinen und es ist weit und breit kein großes, westliches MMORPG zu sehen.

            Crowfall und Ashes of Creation sind Indie-Titel, die ewig in der Beta hängen. New World ist ein MMO, Magic Legends ist ein Action-MMO – beides sind bewusst keine MMORPGs.

            Und auch Ashes of Creation, das von einem Millionär privat finanziert wird, ist schon ein ganz anderes Kaliber als „WildStar“ und „The Elder Scrolls Online“ – das ist halt einfach so. Crowfall selbst ordnet sich da auch anders ein, die wollen gar kein Massen-MMORPG sein.

            Ich hab den Artikel grade noch mal gelesen: Da ist alles so gekommen, wie es in dem Artikel steht.

            Das einzige, was man damals nicht ahnen konnte, ist es, dass sich ESO noch mal so gut fängt.

            Das mit „Das westliche MMORPG ist tot“ und „Dem MMORPG geht es heute besser als je“ – zwischen beiden Aussagen liegen 5 Jahre. Und mit „MMORPG geht es heute besser als je“ ist ja vor allem gemeint, dass es den „alten MMORPGs“ gut geht.

            Aber da gibt’s schon erhebliche Unterschiede, wie sich das in den letzten Jahren verschoben hat, hier im Westen von PC-MMORPG in Richtung „Action Games-as-a-service für Multiplattformen“ und in Asien von „PC-MMORPG“ in Richtung „Mobile-MMORPG.“

            Das sind ja einfach Fakten. Das hat ja nichts mit Meinung zu tun.

            • Erzkanzler kommentierte vor 2 Wochen

              Alles gut, ich wollt nur kurz darauf hinweisen, dass mich die Überschrift zum Schmunzeln gebracht hat, weil auch ein Fachportal wie meinMMO die Zukunft von MMORPGs nicht immer rosig eingeschätzt hat. (und die Formulierung „Ihr sagt:“ halt von Sputti vielleicht auch vorsätzlich etwas provokativ gewählt war)

              Ich wollte keine Diskussion über journalistische Grundfesten und Auswertungen von ehemals getätigten Zukunftsaussichten vom Zaun brechen :/

  • Wer in Destiny 2 genau hinsieht, erkennt, dass eine geheimnisvolle Geschichte von der sich verbreitenden Dunkelheit schon seit Jahren erzählt wird.

    Um diesen Baum geht’s: In Season 11 können die Spieler w […]

    • Erzkanzler kommentierte vor 3 Wochen

      Seh ich grundlegend anders!

      Story muss nicht mit dem Holzhammer präsentiert werden und Bungie schafft es seit JAHREN täglich auf Newsseiten und in sozialen Medien präsent zu sein, weil eben nicht alles auf dem Silbertablett serviert wird. Das ist (und ja es ist davon auszugehen, dass Bungie das sehr bewusst nutzt) hervorragendes Marketing und hält das Spiel seit Jahren „aktuell“ weil Influencer etc. immer etwas zu schreiben oder berichten haben, auch wenn Contentflaute eintritt. Denn so schnell wie die Community neuen Content „wegspielt“ kann kein Entwickler neue Inhalte nachliefern.

      Für mich ist Bungie um Längen weiter als viele andere Entwickler und Publisher, dass die Community trotzdem immer was zu meckern hat, ist ein ganz anderes Thema 😉

      • tzizt kommentierte vor 3 Wochen

        Gut, wir die wir hier in einem „Fachmagazin“ digital stöbern dürften aber eine so verschwindend geringe Menge an Spielern sein, dass der größte Teil davon nichts mitbekommt.
        Diese große Menge an Spielern bekommt die Story also nicht mit und denkt sich dann, dass Destiny eben nur aus dem besteht, was man so ingame mitbekommt…also vielleicht 25% wenn überhaupt.
        Und wenn man diese Spieler eben deswegen irgendwann verliert, ist das verschenktes Potenzial.

        • Erzkanzler kommentierte vor 3 Wochen

          Ich denke nicht, dass du diese Spieler verlierst. Du hättest einen Großteil auch nicht gehalten, wenn du ihnen die Story in Cutscenes um die Ohren geprügelt hättest. Spieler die sich für die Story interessieren, sind auch bereit sie sich im Spiel zu „suchen“, Spieler die sie „ganz nett“ finden, wären nicht geblieben weil es plötzlich 75% mehr Storyanteil gegeben hätte.

          Der Anteil den du an Spielern gewonnen hast, weil das Spiel durchgehend auf allen Kanälen präsent ist, ist sicher um einiges Höher, als die paar „Story-Nerds“ die sich die Story nicht erarbeiten wollten und deswegen das Spiel verlassen haben. Es geht nicht um *hust* Fachmagazine, sondern um Social Media, etwa tägliche Videos auf YT und Mundpropaganda von Spielern die sich die „exklusiven“ Geheimnisse aus Destiny 2 erzählen weil sie eben nicht JEDER kennt weil sie in Cutscenes vorgestellt werden. Davon lebt die Community, davon lebt das Spiel.

          Wenn man also Potenziale vergleicht, würde ich den marketingrelevanten Teil als deutlich stärker in der aktuellen Vorgehensweise sehen auch wenn das vielleicht für den einzelnen Spieler weniger direkt ersichtliche „Story“ bedeutet.

          Mich würde es auch wundern, wenn ein Großteil der Destinyspieler die Story als relevantesten Teil der Spielerfahrung einstufen würde 😉

          • Nolando kommentierte vor 3 Wochen

            da kommt z.b. mein spitzname zur geltung.

            ich werde im Clan gerne infolande genannt da ich derjenige bin der sich durch verschiedene seiten liest und auch in den Kommentarbereichen immer mit den jeweiligen erfahrung eines spieler konfrontiert werde und das mir dann auch durchlese und auch hier und da mal mit der person quatsche und dadurch dann sachen rausfinde die mir neu sind.

            diese ganzen Infos und ankündigungen gebe ich dann immer sortiert und gebündelt an meine Mates weiter, weil die, wie erzkanzler schon erwähnt, das zwar interessant finden aber meist zu faul / Unfähig sind die Infos selbst einzuholen. 😀

        • Nein das ist falsch. Wenn du dich auf reddit umschaust und dir die klicks von lore Youtubern ansiehst merkst du, dass sich ein Großteil der Spieler dafür interessiert. Und ich muss dem Kommentar vor dir recht geben. Bungie schafft es durch sein Storytelling permanent in den Medien präsent zu sein. Ob es dir gefällt oder net. Es wird immer über Destiny geredet obwohl es seit release nur ein auf und ab ist

        • Wenn man als Neueinsteiger mit New Light rein stolpert, dann kriegt man erstmal gar nicht mit, dass es überhaupt ne Kampagne gibt.
          D2 ist an sich für Einsteiger absolut schwierig. Ich habe halt stundenlang Videos angesehen und mich auf Fanseiten über Destiny 1 und Story / Lore erkundigt, aber das macht bestimmt nicht jeder, der nur mal ein bisschen zocken möchte. 😀

      • Ja Mensch, was haben wir dann bloß all die Jahre falsch gemacht? 😉

        Komisch, ich erinnere mich verdammt gut daran, dass Spiele früher in sich schlüssig waren, ohne dass ich per detektivischer Fertigkeit mir alles nebenbei an Hintergrundwissen aneignen musste. Verrückte Zeiten. Die kommen wohl nicht wieder.

        Ich verstehe ja den Marketingansatz, welcher zugegeben sehr gut gelungen ist, aber die breite Basis ist nicht der Destiny-Vollnerd, welcher sich über Gebühr nebenbei mit dem Spiel beschäftigen möchte. Wie trizt schrieb „Verschenktes Potential“. Machen wir doch einfach ein paar gute Cutscenes (das können sie ja), statt ständig diese Lore-Text-Schnitzeljgd. Schon ergibt sich ein deutlich stimmigerer Handlungsbogen

        Und dass eine Community meckert, ist wohl weniger der Tatsache geschuldet, dass die sowie nur rummotzt um des Motzens willens, sondern ein Publisher selbst bei neutraler Wertung verdammt viel falsch macht und sich manchmal darauf ausruht (momentan, aber wer weiß, wie es wird) mal 2014 einen großen Wurf gelandet zu haben und leider bis zum heutigen Tage niemand ernsthaft in Konkurrenz in diesem Spiel-Genre steht.

        Kreativität wird aber durch Wettbewerb mehr gefördert, als sich in seine Monopolstellung-Komfortzone zu begeben. Oder sind fehlende Variation nachhaltigen Contents, fehlendes Smart-Loot-System, Recycling statt Entwicklung, PL-Erhöhung trotz KI-Skalierung, und so viele Baustellen mehr nun simples Motzen?

        Tja, dann hab ich wohl wirklich immer was zu meckern…

        • Cutscenes sind aber ein haufen arbeit und kosten Unmengen an Geld. Beides kann man sich sparen wenn man Cutscenes in Maßen einsetzt. Destiny hat eh nie eine übertrieben lange Story und da will man net alle 5 Minuten von ner cutscene unterbrochen werden.

          Und wie schon erwähnt wurde lebt die Community von der täglichen Beschäftigung. Es wird immer wieder was neues herausgefunden. Entweder führt es uns weiter oder es ist ne sackgasse. DAS, genau DAS ist Destiny. Wenn es dir net passt weil es nicht wie früher ist, dann tuts mir leid. Dann spiel lieber spiele bei denen dir alles auf dem Silbertablett serviert wird und es keine Community gibt, die zusammen an der Lösung eines Rätsels arbeitet

        • Die sachen die du am Ende erwähnt hast haben aber nix mit dem Storytelling zu tun. Das sind probleme die das Spiel hat und jeder ist sich dessen bewusst. Es bringt aber nix sich immer wieder darüber zu beschweren um vom ursprünglichen Thema abzulenken weil man net mehr weiß was man sagen soll

          • Dann solltest du realisieren, dass ich final auf den Post von Erzkanzler geantwortet habe; Zitat:

            Für mich ist Bungie um Längen weiter als viele andere Entwickler und Publisher, dass die Community trotzdem immer was zu meckern hat, ist ein ganz anderes Thema

            Ich weiß immer was ich schreibe, bedauerlicherweise sind viele wohl nicht in der Lage, Kontextzusammenhänge zu erkennen. Aber Hauptsache, man quasselt so vor sich hin…man geht mir das auf den Sack!

        • Geil und Danke 🙏

  • Der Streamer Guy „Dr Disrespect“ Beahm hat in einem Interview nun erklärt, dass er nach seinem Bann im Juni nicht mehr auf Twitch zurückkehrt. Dafür überlegt er, die Plattform zu verklagen.

    Wer spricht da? Es […]

    • Ich meide Twitch zwar eh, aber ganz ehrlich, Twitch ist eine privatwirtschaftlich betriebene Plattfrom, die ihre Dienstleistung jedem anbieten kann, aber nicht muss. Es besteht keinerlei Verpflichtung zur Rechenschaft. Wenn Sie keine Lust auf einen Guy Beahm und seine Kunstfigur haben, dann ist das ihr volles Recht.

      • Warum haben sie dann 3 monate zuvor ein exklusivvertrag mit ihm abgeschlossen, wenn sie ihn nicht auf der plattform haben wollen? Merkste selber wie schwachsinnig deine aussage ist oder?🤣

  • Sechs YouTuber zum populären Online-Shooter Fortnite haben sich zu der Organisation „One Percent“ zusammengeschlossen und eine prunkvolle Villa gekauft, die sie in einem YouTube-Video vorstellen. Während jünge […]

    • Ob nun irgendwelche Musiker, Oligarchen, IT-Girls, Geißens, neureiche Bengel die geerbt haben oder eben Youtuber ihre geschmacklosen Errungenschaften zeigen, ist doch eigentlich ziemlich egal. Bei den Aktionären von Rheinmetall regt sich doch auch keiner auf, wenn sie S-Klasse fahren. Bissel pubertär isset halt bei den Jungs aber hat jemand etwas anderes von ihnen erwartet? Das erfolgreiche junge Gamer nicht auf direkt mit einem moralisch korrektem Weltbild gesegnet sind, ist doch relativ erwartbar oder? Das klappt ja schon bei vielen Erwachsenen nicht mehr.

      Es ist eher schade zu sehen, dass sich so viele Menschen immer noch über Geld und Reichtum definieren. Das Netz ist der digitale Affenfels der Menschheit, wer den rotesten Arsch hat, bekommt Aufmerksamkeit.

      • Das bekommt einen LIKE von mir.
        Im Übrigen ist unsere Tochter für ihr Leben abgesegnet, wird von uns aber neutral erzogen, mit Blick auf Wert des Geldes / der Objekte. Daher sehe ich es bereits etwas kritischer – die Jungs sind IMHO einfach schlecht erzogen, was Realismus angeht.

        Es gibt Ausnahmen, klar – aber wer von denen hat jetzt mal gezeigt: „Hey, ich habe es geschafft und habe meiner Familie (egal jetzt welcher Teil) zu IHREN Träumen verholfen…“

        Nur mal so als Denkanreiz. Natürlich dürfen sie den Erfolg genießen. Hey, als Buddies zusammen in dem alter wohnen? Super cool. Hätten wir damals gern als LARPer gemacht, aber naja.
        Dennoch – Relation fehlt einfach.

        • Vermutlich passiert das gleiche wie bei jungen Fussballern, welche keinen Bezug zum Geld haben. Sie verprassen es mit beiden Händen und plötzlich hört der Geldsegen auf.

          Wie willst du bei den Jungs den Blick auf die Realität erhalten, wenn es in ihrer Welt nur Lob, Likes, und sonstigen virtuellen Shit gibt, welcher ihr Ego auf Level 9000 pusht. Es ist sicherlich eine Kunst dabei auf dem Boden zu bleiben. Wenige junge Fussballer schaffen es.

      • Das Netz ist der digitale Affenfels der Menschheit, wer den rotesten Arsch hat, bekommt Aufmerksamkeit.

        Treffender kann man es nicht formulieren und dies ist einer der Gründe, warum ich hier so gerne die inspirierenden Kommentare lese. Chapeau!

  • Das Spielen von MMORPGs hat sich im Laufe der Jahre stark gewandelt. Wir zeigen euch 5 Dinge, die heute nur noch echte MMORPG-Veteranen kennen.

    MMORPGs wie World of Warcraft oder The Elder Scrolls Online sind […]

    • Erzkanzler kommentierte vor 1 Monat

      /me schaut mit entsprechender Ehrfurcht auf seine Razer Boomslang

      Mal ehrlich, das kann sich heut keiner mehr vorstellen… aber es gab damals Radiosendungen die man auf Kassette aufgenommen hat und diese dann in seine Datasette seines C64 einlegen konnte um das „ausgestrahlte“ Programm/Spiel auf seinen Rechner zu laden. Das war innovatives Filesharing 😛

      Ok, auf meinem Pager war ne Nachricht aus den 90ern… sie lautet „DU BIST ALT!“ ich glaub ich werf den weg, sowas von unfreundlich.

  • Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) hat eine wunderbare Art, mit dem Thema LGBTQ+ umzugehen, findet zumindest MeinMMO-Autorin Larissa Then. Sie verrät euch, was ihr daran so gut gefällt.

    Was bedeutet L […]

    • Sicher wird mehr darüber gesprochen, bleibt nur die Frage von wem. Ich denke der vorurteilbehaftete Teil, von dem man sich eine stärkere Toleranz wünschen würde, ist mit Quest-NPCs in Computerspielen wohl kaum zu erreichen.

      Ich sehe solche Entwicklungen relativ kritisch, denn ganz abgesehen vom Themenbereich, führen solch diktierte Auseinandersetzungen nicht selten einfach zur strikten Ablehnung. Man denke nur an den hirnverbrannten Eklat über Frauen im fiktiven Weltkriegsszenario von BF5, ob das wohl zur Anerkennung starker weiblicher Vorbildern beigetragen hat… ich würd´s bezweifeln auch wenn „viel mehr darüber gesprochen wurde“.

      Computerspiele sind ein fiktives Medium und in meinem Verständnis ähnlich wie Bücher eine wundervolle Bühne für Geschichten und Erzählungen, die nicht zwangsläufig besser werden, indem man versucht jede Form der politischen Korrektheit aufzugreifen. Natürlich kann und sollten alternative Lebens-, Glaubens-, Liebes- und Gesellschaftsformen Platz in der Popkultur finden dürfen. Als natürlicher Teil einer gesamtgesellschaftlichen Entwicklung aber eben nicht als „LGBTQ+ Inside“-Aufkleber auf der Spielebox. Wenn ein gesellschaftlicher Druck entsteht die sozialer Inklusion aller in Spielen umzusetzen, und darauf kann es relativ schnell hinauslaufen, führt das nicht zwangsläufig zu Toleranz oder besseren Spielen.

      Ich sehe da weiterhin eher die Erziehung und nicht die Unterhaltungsindustrie in der führenden Rolle Werte zu vermitteln. Jedoch merke ich häufig selber, als aufgeschlossener Mensch in einer Großstadt ist diese Toleranz für mich wohl sehr viel alltäglicher als für viele andere Menschen in unserem als auch in vielen anderen Ländern. Und ich wünschte mir, ein transsexueller Computerspielcharakter würde das ändern können, ich denke aber, ganz so einfach wird´s nicht werden.

      • Wieso muss die Erziehung zu Hause und eine ergänzende Werte-Vermittlung bzw. Aufklärung durch Unterhaltungs-Medien ein Entweder-oder sein? Wenn man sich anschaut, wie viel Zeit heutzutage jeder und vor allem die Jugend mit Medien verbringt, dann finde ich es richtig, dass mittlerweile recht viele verantwortliche Personen sich Gedanken darüber machen, welchen Stellenwert ihre Serien, Filme oder auch Spiele bei der Vermittlung von Werten haben und was eine bestimmte, anregende Nachricht bewirken kann (das zeigt aber gleichzeitig auch die Gefahr, die durch die Möglichkeiten entstehen kann).

        Ich habe mitbekommen, dass in Schulen dann auch viel über die Serie „Tote Mädchen lügen nicht“ und dessen Inhalt gesprochen wurde (ja, einiges war sicherlich übertrieben, aber auch hier: Es führt zu Diskussionen), weil es eben ein Medium ist, das sie täglich nutzen und du erreichst sie damit stärker. Das ist die Realität. Klar, die Erziehung zu Hause ist enorm wichtig, aber genauso sollte man sich dessen bewusst sein, welch großen Einfluss die Unterhaltungsmedien haben und das wird sich erstmal nicht mehr ändern.

        • Sind wir uns einig, ich hatte auch kein Entweder-Oder-Szenario entwerfen wollen.
          Nur ersetzt das Medium die Diskussion nicht, wir laufen Gefahr eben diesen wichtigen Schritt aus den Augen zu verlieren indem wir uns mit Stellvertretern in Unterhaltungsmedien aus der Affäre ziehen.

    • Tja, da fragt man sich ab und an halt auch ob eine Normalität entstehen kann, wenn ständig darauf hingewiesen werden muss, dass die sexuelle Ausrichtung Teil der Normalität sein sollte.

      In meinen Augen ist die Unterhaltungsindustrie sowie auch ein Teil unserer Gesellschaft (oftmals gerade der, der sich als aufgeklärt aber nicht involviert betrachtet) aktuell hypersensibilisiert, an alles muss ein -Innen oder eine sonstige „Flagge“ geheftet werden, um zu zeigen dass man die Freiheit anderer Menschen respektiert. In meinen Augen und glücklicherweise auch im Großteil meines Umfeldes spielt die sexuelle Vorliebe anderer kaum eine Rolle und (vielleicht auch eine Frage des Alters) eigentlich niemand legt gesteigerten Wert darauf, dass sein Geschlecht oder seine sexuellen Vorlieben gesondert hervorgehoben werden müssten, leben und leben lassen.

      Ob in Computerspielen grüne Echsenmenschen, Khajiit und Bretonen jetzt Eier legen, sich unter Wasser mit Gummidildos verprügeln oder gerne gleichgeschlechtlich zusammenleben wollen… ist mir ganz ehrlich völlig egal. Die krampfhafte Hervorhebung hingegen geht mir langsam auch etwas auf den Geist. Schaue ich z.B. einen Western im TV, lege ich kaum gesteigerten Wert darauf von jedem Charakter zu erfahren welche Liebespraktiken er bevorzugt, ob er sich vegan ernährt oder Wandtattoos für den oberkrassheißen Shit hält, wenn es für den Plot oder die Charakterentwicklung nicht von Belang ist… Ich möchte unterhalten werden und ähnlich empfinde ich es bei Computerspielen. Ich denke, wir sollten nicht den Fehler begehen an Unterhaltungsmedien die Anforderung zu stellen jede Minderheit vertreten zu müssen, das schadet dem Medium und ich wage zu bezweifeln, dass es viel für eine erhöhte Akzeptanz leistet. Eine Tolerante Erziehung kann und sollte nicht von Computerspielinhalten abhängen müssen. Ziel sollte doch sein, dass es niemandem auffällt, dass es in Unterhaltungsmedien alternative Lebens- und Liebesideen gibt, weil es eben nicht besonders bemerkenswert Außergewöhnliches ist. Aber… je nach Umfeld sind wir von dieser Leichtigkeit wohl noch weit entfernt. Ich bin mir nur unsicher, ob die forcierte Hervorhebung in Spielen nicht oft die Gräben vergrößert als Toleranz zu schaffen…

      • Das Ziel liegt mehr darin, dass man sich damit auseinandersetzt. Das ist ja nicht nur in Computerspielen so aktuell. Ich denke, dass diese teils von dir angesprochene überzeichnete Darstellung auch nicht ewig anhalten wird, aber es sorgt zumindest dafür, dass mehr darüber gesprochen und hier und da auch mehr darüber nachgedacht wird, was das bedeutet und warum dies geschieht.

        Mir ist dabei aufgefallen, dass ich mich in den letzten Monaten viel mehr über dieses Thema mit anderen unterhalten habe und viele unterschiedliche Perspektiven kennenlernen konnte, darunter auch einige, die für mich bisher weit weg waren, aber wichtige Denkanstöße gegeben haben. Von meiner Perspektive aus bin ich sehr tolerant und es ist für mich das Normalste der Welt, aber ich verstehe nun viel mehr, warum diese Sensibilisierung so wichtig ist und weshalb so viele Personen dafür einstehen. Wie du schon sagst, je nach Umfeld sind wir noch weit davon entfernt, dass es so natürlich ist, wie es bei dir oder anderen sein mag.

        • Sicher wird mehr darüber gesprochen, bleibt nur die Frage von wem. Ich denke der vorurteilbehaftete Teil, von dem man sich eine stärkere Toleranz wünschen würde, ist mit Quest-NPCs in Computerspielen wohl kaum zu erreichen.

          Ich sehe solche Entwicklungen relativ kritisch, denn ganz abgesehen vom Themenbereich, führen solch diktierte Auseinandersetzungen nicht selten einfach zur strikten Ablehnung. Man denke nur an den hirnverbrannten Eklat über Frauen im fiktiven Weltkriegsszenario von BF5, ob das wohl zur Anerkennung starker weiblicher Vorbildern beigetragen hat… ich würd´s bezweifeln auch wenn „viel mehr darüber gesprochen wurde“.

          Computerspiele sind ein fiktives Medium und in meinem Verständnis ähnlich wie Bücher eine wundervolle Bühne für Geschichten und Erzählungen, die nicht zwangsläufig besser werden, indem man versucht jede Form der politischen Korrektheit aufzugreifen. Natürlich kann und sollten alternative Lebens-, Glaubens-, Liebes- und Gesellschaftsformen Platz in der Popkultur finden dürfen. Als natürlicher Teil einer gesamtgesellschaftlichen Entwicklung aber eben nicht als „LGBTQ+ Inside“-Aufkleber auf der Spielebox. Wenn ein gesellschaftlicher Druck entsteht die sozialer Inklusion aller in Spielen umzusetzen, und darauf kann es relativ schnell hinauslaufen, führt das nicht zwangsläufig zu Toleranz oder besseren Spielen.

          Ich sehe da weiterhin eher die Erziehung und nicht die Unterhaltungsindustrie in der führenden Rolle Werte zu vermitteln. Jedoch merke ich häufig selber, als aufgeschlossener Mensch in einer Großstadt ist diese Toleranz für mich wohl sehr viel alltäglicher als für viele andere Menschen in unserem als auch in vielen anderen Ländern. Und ich wünschte mir, ein transsexueller Computerspielcharakter würde das ändern können, ich denke aber, ganz so einfach wird´s nicht werden.

          • Wieso muss die Erziehung zu Hause und eine ergänzende Werte-Vermittlung bzw. Aufklärung durch Unterhaltungs-Medien ein Entweder-oder sein? Wenn man sich anschaut, wie viel Zeit heutzutage jeder und vor allem die Jugend mit Medien verbringt, dann finde ich es richtig, dass mittlerweile recht viele verantwortliche Personen sich Gedanken darüber machen, welchen Stellenwert ihre Serien, Filme oder auch Spiele bei der Vermittlung von Werten haben und was eine bestimmte, anregende Nachricht bewirken kann (das zeigt aber gleichzeitig auch die Gefahr, die durch die Möglichkeiten entstehen kann).

            Ich habe mitbekommen, dass in Schulen dann auch viel über die Serie „Tote Mädchen lügen nicht“ und dessen Inhalt gesprochen wurde (ja, einiges war sicherlich übertrieben, aber auch hier: Es führt zu Diskussionen), weil es eben ein Medium ist, das sie täglich nutzen und du erreichst sie damit stärker. Das ist die Realität. Klar, die Erziehung zu Hause ist enorm wichtig, aber genauso sollte man sich dessen bewusst sein, welch großen Einfluss die Unterhaltungsmedien haben und das wird sich erstmal nicht mehr ändern.

            • Sind wir uns einig, ich hatte auch kein Entweder-Oder-Szenario entwerfen wollen.
              Nur ersetzt das Medium die Diskussion nicht, wir laufen Gefahr eben diesen wichtigen Schritt aus den Augen zu verlieren indem wir uns mit Stellvertretern in Unterhaltungsmedien aus der Affäre ziehen.

  • Borderlands 3 hat seinen 3. DLC bekommen. Diesmal führt es die Spieler in den Wilden Westen und die Community ist begeistert von der Stimmung in der Erweiterung. Wir von MeinMMO wollen ein paar Reaktionen mit […]

    • Den Zusammenhang versteh ich nicht, werden Waren billiger je mehr Mitarbeiter ein Unternehmen hat?

      Ich denke, man verkennt wie extrem die Anforderungen und Produktionsumfänge an einen AAA-Titel gestiegen sind (ja, trotz bestehender Engines und diverser Libraries) Man bedenke, Diablo 1 hat mich zu Release 95 Dmark gekostet 😉

      • natürlich nicht billiger, aber stattdessen womöglich umfangreicher oder ausgereifter; zumindest gleich groß. dabei muss ich an chipshersteller denken, die sich irgendwann entscheiden, ihre chipstüte teurer zu machen und gleichzeitig den inhalt reduzieren. das ganze wird dann als „neues design“ verkauft. ich will gbx keine mogeleien unterstellen da ich über die hintergründe nichts weiß und ich weiß auch über die gestiegenen produktionskosten aber so wirkt es auf mich als kunden

  • Bungie stellt heute Abend, am 9.6., vor, wie es mit Destiny 2 weitergeht. Vieles deutet darauf hin, dass wir das sehen werden, was eigentlich Destiny 3 geworden wäre: die Herbsterweiterung 2020. Wir tickern bei […]

    • Erzkanzler kommentierte vor 2 Monaten

      Ach ma ehrlich, ich spiels doch so oder so 😛 ich freu mich über die Ankündigung von neuem Content. Man wird´s wie immer nicht allen recht machen können, aber das muss man ja auch nicht,.

      Einzig wie gut die Grafik und Engine in den nächsten Jahren altert, ist ein Punkt der mir etwas Sorgen bereitet.

  • Bei Destiny 2 haben manche Waffen Sammlerwert und sind unfassbar selten. Wir haben euch aus jeder Kategorie die größten Raritäten herausgesucht.

    Darum geht’s hier: Über 700 Waffen gibt es mittlerweile in Des […]

    • Erzkanzler kommentierte vor 2 Monaten

      Hallo, mein Name Ist Erzi… und ich habe ein Waffensammelproblem… 😛

      Ist halt echt traurig, dass Bungie uns einen Großteil bald vermiesen möcht (ja, ich möchte meinen Austringer gern auch weiterhin im Iron Banner und Feuerprobe spielen… ). Und ich denk, Bungie vernichtet damit massenweise Content. Wer holt sich denn jetzt noch ne Outbreak Perfected etc…

      Wobei meine Lösung, wäre radikaler gewesen… Almighty stürzt auf den Turm… – Cutscene… Hüter rennen wie aufgeschreckte Hühner durch die Gegend und du kannst so viele Waffen aus deinen Tresor retten… wie du tragen kannst 😛 (Gott hätte die Community geheult, hätte es ein Medienfeedback gegeben und meine Güte wie viele „best weapons to grap“-Videos von unseren D2-Youtubern… :P) Nächsten Wochen im Crucible… unbezahlbar.

      • WurstWiesel kommentierte vor 2 Monaten

        Outbreak perfected bleibt relevant, da exos nicht von einem Verfallsdatum betroffen sein werden.
        Wenn ich ehrlich sein soll: Ich finde es prinzipiell (!) gar nicht mal schlecht dass Waffen verfallen.
        Ich bin die Revoker, die Spare Rations, Beloved und Mindbender’s Ambition langsam leid. Ich will mit anderen Waffen spielen und von anderen Waffen getötet werden.
        Jetzt kommt das große ABER: Das funktioniert nur, solange wir auch gute Alternativen bekommen. Und da liegt der Hase im Pfeffer begraben, denn aktuell hege ich (und bestimmt viele andere Hüter auch) gewisse Zweifel in der Richtung.

      • Takaede kommentierte vor 2 Monaten

        Für die Season 11 werden wir dies Bezüglich noch gar keine Probleme haben, da die Level caps auf das max. Light level der Season 11 gecapt sind. In dieser Zeit wird Bungie mit Sicherheit gucken, wie das Läuft, ob es Läuft und wie es angenommen wird. Für die Season 12, wenn das Cap also relevant wird, kann Bungie ja immernoch Sachen anpassen und das werden sie wahrscheinlich auch tun.
        Und ist ja nicht so, als würden die Waffen dann beim ersten Schuss auseinander fallen… du kannst sie ja trotzdem noch ausrüsten und benutzen. 🙂

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