@ephikles

Active vor 3 Tagen, 8 Stunden
  • In MMORPGs schlüpfen die Spieler in die Rollen von Helden, Abenteurern oder einer Figur, die es einfach mit dem Bösen aufnehmen möchte. In der Regel könnt ihr das Aussehen dieses Charakters nach euren Wün […]

    • Am wichtigsten ist der “Random”-Button, so bekommt man ein individuelles Aussehen, ohne an gefühlt 982374 Schaltern und Schiebereglern rumfummeln zu müssen, wo man bei der Hälfte ohnehin nur eine Änderung sieht, wenn man von “ganz links” nach “ganz rechts” stellt, und die Spielfigur auch noch aus dem richtigen Winkel anschaut.

  • Im Gaming gibt es einen neuen Trend: die Blockchain und insbesondere NFT (Non Fungible Token). Es gibt mittlerweile einige Firmen, die auf NFT setzen, und die als „Unicorns“ gelten: Sie haben einen Marktwert von […]

    • Wo ist der Unterschied, ob ich “Eigentümer” eines digitalen Items bin oder es nur “besitze” während es weiter dem Spielehersteller gehört? Irgendwann wird der Server heruntergefahren und das Item hört auf zu existieren, sobald die Festplatte überschrieben oder geschreddert wird..
      Es bräuchte da schon so etwas wie “Oasis”, oder das “Metaverse” – zusammen mit dem Versprechen, auf ewig zu laufen..

      • Das versprechen, ewig zu laufen, ist auch nix Wert. Auf den Straßen sieht man auch nicht mehr all zu viele VW Käfer, obwohl “er lauft und läuft und läuft” 😉

      • Besitz und Eigentum sind nicht identisch zueinander, auch wenn es bei uns im Sprachgebrauch als Synonyme verwendet werden.
        Wenn du ein Spiel kaufst, besitzt du es. Als Besitzer erkaufst du dir lediglich das Recht, ein Produkt gemäß den Nutzungsbestimmungen zu nutzen, in diesem Falle also zu spielen. Die Rechte an dem Spiel und damit auch die Befugnisse an dem Spiel und den Spielregeln etwas zu verändern, gehören aber dem Betreiber (Eigentümer). Der Eigentümer (z.B. Blizzard) hingegen ist befugt die Spielregeln (AGBs) jeder Zeit anzupassen, den Betrieb des Spiels einzustellen und das Spiel nach seinen Vorstellungen zu verändern via Patches & Co.

        • Der Unterschied ist mir durchaus bewusst – aber genau deswegen frage ich mich ja auch, warum jemand “Eigentümer” eines digitalen Gegenstands werden sollte, da er ihn am Ende ja doch zu nichts mehr gebrauchen kann, sobald das “Universum”, in dem der Gegenstand existiert, futsch ist….

  • Im Februar gab es endlich Bewegung rund um die 4. Bestell-Welle. Die ersten Online-Händler boten nach langer Zeit immer wieder die PlayStation 5 zum Kauf an. Und im Januar geht es immer noch weiter. MeinMMO […]

  • Das MMORPG The Elder Scrolls Online kann mit kleinen Erweiterungen, den sogenannten Add-Ons von Spielern modifiziert werden. MeinMMO Autorin Melli hat es total übertrieben und erzählt euch, wieso sie 195 A […]

    • ephikles kommentierte vor 6 Monaten

      “wenn Entwickler gute Addons einfach kopieren und generell in das Grundspiel übernehmen würden”
      Amen!

      • MiezeMelli kommentierte vor 6 Monaten

        Das wurde an vielen Stellen ja schon gemacht. Sowohl für die Handwerksdaylies, den Gildenladen und Abklingzeiten. Damit sind einige Add Ons bereits weggefallen und überflüssig geworden. 🙂

  • Der deutsche Streamer Jens “Knossi” Knossalla veranstaltet ab morgen, dem 28. Mai, zusammen mit Rapper Sido das nächste große Live-Event auf Twitch. Das Mittelaltercamp geht 48 Stunden und soll erneut tausende Z […]

  • Ein Spieler des MMORPGs The Elder Scrolls Online (PC, PS4/PS5, Xbox One und Xbox Series X/S) erklärte, warum immer weniger Lust darauf haben, einen Tank zu spielen. Grund sind die unerfahrenen Mitstreiter, mit […]

    • Ich spiele zwar schon ein Weile nicht mehr ESO, aber aus meiner Erfahrung in allen drei Rollen: JA, die Aggro ist random.
      Im Wesentlichen gehen die Mobs erstmal auf denjenigen, der ihnen zuerst Schaden gemacht hat. Allerdings überlegen sie alle paar Sekunden neu, wen sie als nächstes angreifen. Die Auswahl fällt dann recht zufällig auf irgendeinen Spieler, der ihnen (egal wie viel) Schaden zugefügt hat.
      Es gibt darüber hinaus nur 2 Single-Target Spott-Fähigkeiten, die aber auch nur 5s (?) andauern. Wird ein Gegner nicht erneut gespottet, wählt er wieder random irgendein Ziel.

      Für ESO reicht das aber völlig. In den Mobgruppen gibt es selbst in Vet-Dungeons meist nur 1-2 “Hard-Hitter”, die der Tank spotten sollte. Alle DD-Klassen haben genügend Selbstheilung, um von den restlichen Mobs 1-3 selbst zu “tanken”, ohne draufzugehen.

  • Himmelsscherben findet ihr im MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) überall in der Spielwelt. Sogar im PvP-Gebiet Cyrodiil. Wir verraten euch, wo ihr suchen müsst.

    Was sind Himmelsscherben? Himmelsscherben ( […]

    • …sagte der PC Spieler – und alle Konsolenspieler um ihn herum fingen an zu weinen.

      • Und du definierst was Leuten Spaß macht und was nicht? Ich habe in Cyrodiil persönlich andere Dinge im Kopf, als hinter jedem Stein nach einer Himmelsscherbe zu gucken. Und ich kann mir definitiv auch spaßigeres vorstellen, als beim 18ten Charakter immer noch nach Scherben, Psijic-Portalen oder Lore-Büchern zu suchen.

  • Bereits vor dem Release im Sommer 2017 versprachen die Entwickler des MMORPGs Albion Online, dass ihr auch auf mobilen Geräten (iOS, Android) spielen dürft. Nun ist es endlich soweit – allerdings vorerst nur in D […]

    • ephikles kommentierte vor 9 Monaten

      so isses – aber was nicht im “Store” ist, existiert wohl nicht!?
      Ähnlich wie “Das Internet ist kaputt”, als eigentlich nur die Google-Suche mal kurz nicht erreichbar war 😀

      • naja theoretisch konnte man schon 2017 die pc beta aufm handy spielen.. habe ich ein paar mal gemacht. aber es war halt nicht fürs handy optimiert. der hud war der gleiche wie bei der pc version, was vieles von vornherein unspielbar machte (einzelne skills) und auch einzelne menü punkte waren mit den fingern kaum zu treffen.

        die jetzige ist in der richtung halt eine richtige handy version.

        werds mir ziehen und nutzen wenn ich mal nebenbei bisschen rohstoffe sammeln möchte oder waren verkaufen will.

  • Der ehemalige Streamer James “PhantomL0rd” Varga (League of Legends) hat Twitch verklagt, nachdem die Streaming-Plattform ihn gebannt hat. Nun schrieb er auf Twitter, dass er das Gerichtsverfahren in allen […]

    • ephikles kommentierte vor 9 Monaten

      Jaja, mit der Sprache kann man jeden Mist machen, weil “die Leute” irgendwann mehrheitlich aus Unwissenheit (um nicht zu sagen: Dummheit) irgendein Wort oder eine Wendung falsch schreiben oder benutzen.
      Allerdings – wenn das auf andere Bereiche überschwappt, fangen “die Leute” halt irgendwann auch an, ihre Felder mit “Brawndo” zu bewässern…

      • Accipiter kommentierte vor 9 Monaten

        Dachte das findet schon statt. 😂🤣
        Muss ich mir mal wieder anschauen… war schon lustig, auch wenn es mir immer mehr wie eine Doku vorkommt.

        Und ja, für mich ist Mille als Millionen eine absolute Dummheit. Es ist eine Maßeinheit und als solche, in meinen Augen, auch zu benutzen.
        Das Millennium war auch nicht das Jahrmillionen, Millimeter ist der Tausendstelmeter, Milliliter, Milliamper… und so weiter, aber die Leute sind unfehlbar…

  • Der Shooter Anthem kämpft seit seinem Release mit Problemen. Schon länger wurde darüber spekuliert, ob die Weiterentwicklung eingestellt werden könnte. Nun steht offiziell fest, dass EA und BioWare nicht län […]

  • The Elder Scrolls Online hat seit 2017 jedes Jahr eine neue Erweiterung herausgebracht. Wir wollten von euch wissen, welche die bisher beste war. Und das Ergebnis war überraschend knapp.

    Am 10. Februar haben […]

    • ephikles kommentierte vor 11 Monaten

      He, warum stand Orsinium nicht zur Auswahl? Nur weil es keine Euros gekostet hat?

      • Wir haben unterschieden zwischen Erweiterung und DLC. Es ist aber ein guter Hinweis, dass man das mit den DLCs auch nochmal als Umfrage machen könnte

      • Orsinium war eindeutig die beste Erweiterung, DLC oder was auch immer. Riesengroß und supergünstig.

  • Bosskämpfe gehören im MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) natürlich mit dazu. Und einige der fiesen Gegner haben es in sich. Wir stellen euch daher die 5 schwersten Bosse des Online-Rollenspiels vor.

    In Th […]

    • Ich fühle mich nur auf den Schlips getreten, weil der Titel des Artikels sich anmaßt, die schwersten Bosse in ESO aufzulisten, es aber definitiv nicht tut. Er listet lediglich ein paar Bosse auf, mit denen viele Spieler Probleme haben und deswegen danach fragen. Dass im Artikel darauf hingewiesen wird mag ja sein, aber das legitimiert den Titel trotzdem in keiner Weise, sorry. Vergib einen zum Inhalt passenden Titel, der Leser nicht mit falschen Erwartungen ködert, und schon ist alles gut.

      • Ich denke, man sollte da schon auch beachten, wann man üblicherweise auf so einen Boss trifft.
        Ist es mit level 10 und schlechtem Gear (auch ohne CP für neue Spieler) oder erst im späteren Verlauf, wenn ich schon alles Gear auf Gold und CP810 habe.

        Natürlich ist der Boss auf den ich mit Level 10 treffe, für einen Endgame Character kein Problem, aber so als Level 10 Char, für den er dann auch gedacht war, kann er dann doch schon etwas knackiger sein.

    • Hä? Echt jetzt? Ich spiele seit einiger Zeit kein ESO mehr, aber DAS sollen die schwersten sein?
      Vielleicht hätte den Artikel jemand schreiben sollen, der alle Dungeons und Trials selbst mal gespielt und geschafft hat!?

      Ich war nie ein Über-Spieler, aber….

      An Menhir Steinhaut erinner ich mich nicht wirklich – aber ein Weltboss in Kluftspitze wird schon nicht mehr als 2 Leute brauchen und auch keine fiesen One-Shot-Mechaniken haben, oder? Den hab ich sicher mal gelegt, spätestens beim 2. Versuch, wenn es solo nicht geklappt haben sollte. Ansonsten wäre er mir sicher im Gedächtnis geblieben.

      Grobull ist ein Witz.. immer schön kiten, genug Ausdauer für eine Rolle aufheben, und n bisschen AoE und Selbstheilung dabeihaben. Und natürlich erst den Boss angreifen, wenn er am Boden liegt, ansonsten reflektiert er den Schaden – selbst schuld, wer’s tut.

      Und Zandadunoz hätte ich fast mal Solo gelegt, mit Kumpel ging es dann ohne Probleme.

      Die anderen kenn ich nicht, die kamen erst nach meiner Zeit.

      • Wie schon im Artikel steht: “Ob ein Gegner schwer oder nicht ist, hängt natürlich auch vom persönlichen Empfinden, der Erfahrung im Spiel und dem eigenen Build ab. Daher gibt es in der ESO-Community viele unterschiedliche Meinungen, was das Ranking der Bosse angeht.”

        Ich fand Menhir mega-nervig und ich weiß nicht, wie oft ich an Zandadunoz verzweifelt bin.

        • Nichts für ungut..
          Aber warum heißt der Artikel nicht einfach “Meine 5 schwersten Bosse in ESO im Ranking”? Oder “Die frustrierendsten Bosse in ESO im Ranking”?

          Wenn auf der Dose Cola steht, will ich doch auch keine Fanta drin haben! 😉

      • Der Artikel beruft sich doch auf Meinungen auf reddit, inwiefern ändert dann die eigene ESO Erfahrung des Verfassers des Artikels etwas in der Hinsicht, wie “viele Spieler” die Schwierigkeit der Bosse sehen?

        Eine Menge der Spieler kennen die Twins aus vMol doch gar nicht, wie sollen die dann angeben, dass sie für sie zu den schwersten Gegnern im Spiel gehören? Viele Spieler spielen ESO alleine, eher so als Online Singleplayer, hin und wieder mit Randoms. Ist doch dann klar, dass in erster Linie Weltenbosse, Non DLC Dungeon Bosse oder ein Raid Endboss aus einem nRaid, bei dem man sich in Kargstein häufig einer Random Gruppe anschließen kann, in der Liste auftauchen.

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