EliazVance

@eliaz

Active vor 42 Minuten
  • Um 0:00 Uhr deutscher Zeit erschien die neue Erweiterung Dragonflight für World of Warcraft. Nur wenige Stunden später waren die ersten Spieler bereits Level 70. Wir verraten, wer sich den World First geholt h […]

    • Du hörst also das erste mal etwas von WoW? Denn anders lässt sich eine derart verzerrte Erwartung, nach immerhin 18 Jahren WoW, nicht erklären.
      Das Leveln war noch nie die längste Spielphase an WoW. Am ehesten noch beim Release von Vanilla, das Leveln in den Erweiterungen ging immer schon schnell. Speedruns gab es dahingehend auch schon immer.

      Und jetzt kommt der Twist: das Spiel ist nach 18 Jahren immer noch sehr lebendig. Trotz des schnellen levelns.

      • Blödsinn, zu The Burning Crusade und Wrath of the Lichking waren selbst die Hardcore levler gut 2-3 Tage unterwegs und der Rest 7-14 Tage. Was auch richtig so gewesen wäre.

        • Blödsinn, zu The Burning Crusade und Wrath of the Lichking waren selbst die Hardcore levler gut 2-3 Tage unterwegs und der Rest 7-14 Tage. 

          Nymh, der World First Level 80 in WotLk, war nach etwas unter 27 Stunden nach Release und, nach seiner Angabe, unter 24h effektiver Spielzeit, Level 80. Soviel zu „Blödsinn“.

          • Oh…und in der „Classic“-Version von WotLk, wurde diese Zeit auf unter 9h gedrückt. 14 Jahre mehr Erfahrung machen dann halt schon auch was aus.

        • Soso, Blödsinn also.
          In dem Post, auf den ich geantwortet habe, ist von mehreren Monaten Levelphase für eine Erweiterung die Rede.

          Fakt ist: die gab es bei WoW, zumindest in einer Erweiterung, noch nie.
          Ebenso ist Fakt, dass der World First in WotlK 2008 nach ca. 27 Stunden durch war.

          Daher meine Aussage: diese Speedruns gab es schon immer. Dass Normalspieler länger benötigen, bestreitet keiner. Ich werde mit absoluter Sicherheit nicht nach 3 Stunden lvl70 in Dragonflight erreichen.

          Die übrigen Levelzeiten Alexander Leitsch ja bereits recherchiert und weiter unten gepostet.

  • Der Release von WoW Dragonflight steht bald an. Zur Vorbereitung haben wir mit Doctorio gesprochen, einer bekannten Größe im deutschen Twitch-Bereich, wenn es um WoW geht. Wir stellten dem Experten einige F […]

    • Das ist doch auch für WoW nichts neues. Jedes Addon erhöht das Levelcap, neue Level geben neue Punkte, bei den „alten“ Talentbäumen gab es gleichzeitig eben auch neue Reihen, die die Bäume tiefer gemacht haben.

      Das wird auch diesmal so sein, daran gibts eigentlich gar keinen Zweifel.

      Das System wurde für eine bestimmte Anzahl an Talentpunkten für lvl70 designed, keine Chance, dass da einfach so zusätzliche Talentpunkte hinzu kommen. Da im Interview auch ganz klar vom „nächsten Addon“ die Rede ist, war so etwas auch mit Sicherheit von Doctorio nicht gemeint.

  • Seit 6 Jahren bekommt World of Warcraft zum ersten Mal wieder eine neue Klasse. Die Rufer der Dracthyr sind eines der Kern-Features der neuen Erweiterung Dragonflight. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hilft euch […]

    • EliazVance kommentierte vor 1 Woche

      Den Heiler find ich extrem spaßig und erfrischend, die DPS-Specc dagegen gefällt mir leider gar nicht. Insgesamt kann mich die Klasse entsprechend nicht abholen, nur eine Specc die mir gefällt würde mir mit der Zeit sicherlich zu wenig werden.

      Bin mir aber sicher, dass sich die Klasse mittelfristig super ins Spiel einfügen wird und die ein oder andere Designidee langfristig dem Spiel als Ganzes gut tut.

      Finde Konzept und Umsetzung der Grundidee ziemlich gelungen und denke, dass es sich auf jeden Fall lohnt die Klasse zumindest auszuprobieren.

  • Kurz vor dem Start der neuen Erweiterung Dragonflight hat sich MeinMMO mit den Entwicklern von World of Warcraft zum Interview getroffen. Dabei ging es vor allem um Endgame-Features, die Story von Dragonflight […]

    • Um fair zu sein, ist das Ruhmsystem aber auch anders als in Shadowlands. Erinnert mehr an das alte Rufsystem, nur dass man statt Ehrfürchtig und Co halt nach und nach Ruhmstufen aufsteigt. Eine Mischung aus dem neuen und alten System quasi. Fühlt sich in der Beta deutlich natürlicher an, als das System das Shadowlands hatte – und obendrein noch kein Stück notwendig.

      Dragonflight ist insgesamt aber in einer komischen Position. Es modernisiert die ursprünglichen Grundlagen des Spiels und schafft damit ein neues Fundament für die Zukunft. Als Addon fühlt sich das irgendwie komisch an, andererseits ist der Schritt dringend notwendig. Der Irrweg den man damals eingeschlagen hat, jedes Addon einfach mit neuen Wegwerffeatures vollzumüllen war nicht mehr tragfähig. Entsprechend muss dringend Grundlagenarbeit geleistet werden, um WoW fit für seine eigene Zukunft zu machen.

      Dass dann aber gerade so eine Erweiterung auch noch auf der teureren Seite des bisherigen Preisspektrums landet, ist mehr als fragwürdig. Zumal man immer das Gefühl hat, dass man bei Blizzard selbst noch tief in der Iterationsphase steckt, und nicht so ganz genau weiß, wo die Reise hingehen soll.

  • Scavengers ist ein Shooter, der einen Mix aus PvE, Sandbox und klassischem Survival-Shooter bot. Er erschien am 1. Mai 2021 im Early Access auf Steam und Epic Games. Schon im Mai 2022 wurde angekündigt, dass das […]

    • Lustig, dass SpatialOS regelmäßig als „Wundertechnik“ betitelt wird. Denn wunderlich daran ist eigentlich nur, dass alle Projekte die darauf basieren den Bach runter gehen.

      • Sie bringt halt wundervoll viel Geld in die Taschen des Herstellers.
        Man muss sich mal vorstellen: „9000 Spieler gleichzeitig in einem Kampf.“. Wie soll das aussehen für den Spieler? Klar: er sieht einen Ameisenhaufen. Also zoomt er sich rein, bis er 10 Spieler im Kampf sieht. Dafür brauchts keine Wundertechnik.

        • Es ist ein bißchen so als würde man sagen: Leute, wir haben den Fußball verbessert. Wir spielen jetzt nicht mehr mit 22 Mann auf dem Platz, sondern mit 2222, weil größere Zahlen immer besser sind.

  • World of Warcraft hat einige schwierige Jahre hinter sich. Selbst Hardcore-Fans haben sich zumindest zeitweise vom MMORPG-Platzhirsch abgewandt. Nun kommt aber die Wende, behauptet MeinMMO-Redakteur Benedict […]

    • Perfekt beschrieben.
      All die neuen Systeme der letzten Addons, haben sich immer wie Fremdkörper angefühlt. Genau genommen hat sich das ganze Spiel wie ein Puzzle aus immer neuen Teilen angefühlt, ohne die man nie das volle Bild haben konnte. Klassen waren nur halb funktional, und wurden dann durch diese Systeme vervollständigt. Dazu dann immer schön der Zwang XYZ jede Woche zu machen, da man sonst zurück fällt.

      Mit entspannt Spaß, Abenteuer und gemeinsamen Spiel hatte das nicht mehr viel zu tun. Man hatte ständig Druck und kam nur weiter wenn man sich mit Dingen herumgeschlagen hat, auf die man eigentlich keine Lust hatte.

      Bei der Beta von Dragonflight kam bei mir erstmals seit WotLK wieder das Gefühl auf, World of Warcraft zu spielen.

      Dass man sich bei WoW auf die Grundwerte und Wurzeln des Spiels besinnt, diese auffrischt und in der Breite weiterentwickelt ist eine hervorragende Entscheidung.

      Wie Du schon sagtest: weniger ist mehr, und das ist verdammt gut so 🙂

      • Bei der Beta von Dragonflight kam bei mir erstmals seit WotLK wieder das Gefühl auf, World of Warcraft zu spielen

        Ich will ja nix sagen aber Cataclysm war noch nicht so viel anders als WoTLK. Die Änderungen an den Talenten kamen erst mit MoP, die zusätzlichen Systeme erst mit dem Missionstisch in WoD und ganz in groß, mit der Artefaktwaffe von Legion.

  • Der neueste Teil der bekannten Shooter-Reihe Call of Duty Modern Warfare 2 feierte seinen vollen Release am 28. Oktober 2022. Doch erfüllt das Spiel die Erwartungen der Community? Wir wollen eure Meinung zu CoD […]

    • EliazVance kommentierte vor 1 Monat

      Der Sprung von „Gut“ zu „Perfekt“ in der Abstimmung ist irgendwie seltsam. Mag sein, dass da alte Reste des Schulnotensystems in meinem Kopf stecken, aber auf „gut“ folgt für mich erst mal „sehr gut“ – Perfekt würde absolute Fehlerfreiheit voraussetzen, und als Perfekt kann ich das Spiel unmöglich bezeichnen: zu Zahlreich sind aktuell die Probleme und Problemchen, zudem fehlen vor dem Start der Season 01 noch ein paar Features.

      Dennoch finde ich den Kern des Spiels, das Gameplay, hervorragend.

  • Am vergangenen Wochenende öffnete die Beta von CoD Modern Warfare 2 für alle interessierten Spieler ihre Tore. Viele von ihnen waren von dem Shooter positiv überrascht, doch es gab auch Kritik.

    Das war die Be […]

    • EliazVance kommentierte vor 2 Monaten

      Ich habs auch erstaunlich viel gespielt. Hatte kaum Zeit in der ersten Hälfte des Wochenendes, wollte nur mal kurz reinsehen und hab dann den Sonntag so ziemlich dafür aufgewendet, alle Beta-Belohnungen zu erspielen.
      Freue mich sehr auf den Release, und werde seit längerem mal wieder so richtig in einem PvP-Shooter aufgehen.

      Allerdings verstehe ich, dass viele CoD-Fans weniger angetan sind. Modern Warfare entfremdet sich schon ein gutes Stück vom Rest der Serie.

    • EliazVance kommentierte vor 2 Monaten

      „Ich weiß nicht wer es gut findet. Das sind dann die Leute, die kaum alte Teile gespielt.“

      Ich steh total auf diese ungültigen Verallgemeinerungen.
      Persönlich hab ich alle CoD Teile gespielt, und einen mords Spaß mit der Beta von MW2 gehabt. Kann auch kaum einen deiner Kritikpunkte nachvollziehen. Die Maps fand ich grundsätzlich gut bis sehr gut, das Perksystem fand ich weder früher noch in der neuen Iteration besonders gut, von daher nimmt sichs nicht viel.

      Dass man Schritte nicht lokalisieren können soll, kann ich nicht bestätigen. Ein guter Teil meiner Kills war nur möglich, weil ich meine Gegner aufgrund ihres Getrampels geortet habe. Wenn überhaupt, sind die Schritte deutlich zu laut und zu leicht zu lokalisieren.

      Dead Silence existiert als Field Upgrade. Das ist freilich bei weitem nicht so mächtig wie die alten Versionen, aber da man doch Schritte eh nicht lokalisieren kann, sollte es ja egal sein oder? Im ernst: daueraktive, mächtige Perks sind Mist. Auch wenns mir als typischer Rusher auch fehlt.

      MW2 ist nicht das beste Call of Duty, einfach weil es eigentlich gefühlt gar kein Call of Duty ist. Mir gefällts als PvP-Shooter extrem gut, und ich werd eine Menge Spaß damit haben. Aber meiner Meinung nach, gehört sich das „neue“ Modern Warfare ausgekoppelt, und unabhängig vom üblichen CoD-Zyklus weiter entwickelt.
      Für das Verlangen nach einem schnellen Call of Duty, bleiben für mich das alte MW2 und BO2 weiterhin unerreicht.

      • Alzucard kommentierte vor 2 Monaten

        Mein ich ja auch irgendwie als shooter okay, aber im Vergleich zu einem Black Ops 1 oder 2 isses kein so gutes spiel, aber das ist halt subjektiv.
        COD hadert mit seiner eigenen Identität. Was will es sein. Realistischer oder einfach arcade. COD war schon immer Arcade, aber sie gehen mit einigen Titeln extrem richtung realismus, aber das ist dann halt kein COD mehr. Was mein Kkritikpunkt eigentlich ist.

        Man kann auch hinzufügen, dass Nameplate entfernung auch son richtig dumme addition ist nahc der niemand gefragt hat.

  • Call of Duty: Modern Warfare 2 zwingt Spieler gerade dazu, ihre einstudierten Techniken zu vergessen und sich neu zu orientieren. Denn der neue Shooter spielt sich etwas anders als Vorgänger. Nun versuchen sie […]

    • Mal zusammengefasst:
      „Nur wer so spielt wie ich, ist ein guter Spieler, alle anderen sind Noobs und Bots!“

      Möglicherweise bist du einfach nicht gut in MW2, weil dein bevorzugter Spielstil nicht ins Spiel passt. Ich denke, dass es generell ein Fehler ist, derart unterschiedliche Spiele unter der selben Marke laufen zu lassen. Black Ops und Modern Warfare wollen unterschiedliche Dinge. Ich mag beide Teile aus unterschiedlichen Gründen, MW2 verdoppelt seine Anstrengung sich anders anzufühlen aber scheinbar nochmal.

      Damit dürfte die überschneidung der Spielstile die für beide Games passt, nochmal ordentlich zusammenschrumpfen und am Ende bleiben eine Menge enttäuschter Call of Duty – Fans, egal wie gut das Spiel an und für sich ist. Früher waren die verschiedenen Serienteile irgendwie näher zusammen.

      • Ja stimmt schon aber dennoch merkt man bzw ich das seid mw19 es berg ab geht mit cod. Mag sein das es gut verkauft wird für casual gut genug ist aber Leute wie ich die ihre Seele in mw3 ubd bo2 verkauft haben nur um gut zu sein finden das halt nicht oky. Ich liebe leider cod und kann nicht ohne. Heute war es wieder schrecklich aber wenn es mal gute Runden gibt dann läuft das game zu 100% ich werde denke mw2 auch nicht Skipen aber ich muss mich denke etwas anpassen um gut zu bleiben. Heißt aber nicht das ich campen werde. So niedrig bin ich noch nicht gesunken ^^ ich finde es halt frech von iw das sie offensichtlich leute dafür bestrafen das sie laufen. Das ist kein cod. Dann kann ich ja auch bf spielen. Cod war schon immer ein run and gun game und das sollte auch so bleiben. Ich hätte ja nix dagegen wenn sie einfach einen Modus raus bringen würden. Für eben Camper und noobs oder eben die schnelleren Spieler. Ich bleib auch bei meiner Meinung das Camper noobs sind. Ich suchen und zerstören ist sowas aber normal. Meine damit ja nur TDM. Im Grunde kann man es ja niemanden recht machen. MW2 macht mir aber mehr Spaß als Vanguard daher werde ich es nicht Skipen.

  • Die Streaming-Plattform Twitch ist heute gegen Mitternacht deutscher Zeit in Flammen aufgegangen. Ein fünfstündiger Discord-Call mit 4 der größten Streamer der Plattform kursiert im Netz: Die Streamer xQc und Tra […]

  • Eine Diskussion um die Ausrichtung von Call of Duty begleitet seit einigen Jahren die Releases der Shooter-Reihe – Casual-Game oder Hardcore-Shooter? Auch Modern Warfare 2 bleibt davon nicht verschont.

    Mit […]

    • Einseitig, unreflektiert, voll mit Beleidigungen gegenüber anders denkenden. Genau die Art von Feedback, auf die keiner hören wird oder sollte. Wenn sich die „knallharte profi-fraktion“ weniger in ihrer eigenen Säure wälzen und stattdessen konstruktiv argumentieren würde, könnte sie auch ernst genommen werden. So bleibt es immer die laute und toxische Minderheit. Ein selbst geschaffenes Problem.

      • Jo sbmm, Bots und Nanny Mechaniken abschaffen, und jeder hat das gleiche Recht ein Spiel echt zu lernen oder es zu lassen, stimmt ist ein selbst gemachtes Problem, will gar nicht wissen wie viele unnötigen Ressourcen in diesen unnützen Kram geflossen sind! 🤣

        • Früher hatte man halt einfach einen Serverbrowser und dedicated Server. Damit kamen solche Probleme eigentlich gar nicht auf. Man hatte seine Stammserver auf denen man sich herumgetrieben hat, es haben sich entsprechend auch kleine Communities drum herum gebildet. Wems nicht gefallen hat, konnte den Server verlassen und auf einen anderen gehen. Ich kann mich noch gut an meine Stammserver von CS erinnern. Das ist locker 20 Jahre her.

          CoD hat halt angefangen, die Leute einfach in irgendwelche Lobbys zu werfen. Und damit fingen die Probleme dann an. Dass am Ende keiner so recht glücklich wird, wenn einem jeglicher Einfluss auf die Spielumgebung genommen wird, ist eigentlich klar.

          Auch wenn einige das gern anders haben würden: die stark kompetitiven Spieler mit echtem Lernwillen sind nicht die Mehrheit, und auch nicht die wichtigste Kundschaft für den Entwickler. Entscheidend ist die breite Masse, und die hat ein sehr ambivalentes Spielniveau. Keiner von denen ist ein „dulli“ oder „dumm“. Die wollen, genau wie Du auch, in einem Umfeld spielen das ihnen entspricht. Und genauso wie dir, wird ihnen diese Möglichkeit von Grund auf verwehrt.

          Persönlich, als jemand der vor Ewigkeiten angefangen hat Shooter zu spielen, würde ich die meisten der aktuellen Standards nicht vermissen. Unlocks brauch ich nicht, nervt mich eher, Matchmaking kann weg, ich ziehe eigene Server vor. Battlepass, Seasons, Achievements, Level, Embleme – dieser ganze Kram könnte wegen mir einfach weg. Aber das bin eben nur ich. Gekauft wird das Spiel von Millionen, und nur gemeinsam machen wir das Ganze profitabel. So ist heute nunmal der Markt. Als Gamer sollten wir lernen eher zusammen zu halten, und klares Feedback zu senden, statt uns gegenseitig anzufeinden und immer den „dummen anderen“ die Schuld für alles zu geben.

  • Call of Duty ist traditionell eng mit der PlayStation als Plattform verknüpft. Nun aber will Xbox-Macher Microsoft den CoD-Publisher Activision kaufen. Fans bangen um ihr Lieblings-Franchise, aber ein Mann […]

    • Eine „Gelegenheit“ für Battlefield wäre, mal nen vernünftiges Spiel unter dieser Marke zu veröffentlichen. Ich versteh nicht, wie das so in die Hose gehen konnte. Battlefield war mal herausragend, und hätte man seine Kernkompetenzen nicht zugunsten irgendwelcher sinnfreier Experimente zum Fenster rausgeworfen, müsste man sich heute nicht wünschen, dass sich die Konkurrenz selbst beschneidet.

    • Das Problem ist, dass am Ende immer die Spieler die Verlierer sind. Klar jammert Sony mal kurz rum, wenn ihnen etwas verloren geht. Dem geschäftlichen Erfolg der Firma wirds aber mittelfristig nicht schaden, und wenn: dann wird einfach eskaliert und irgendetwas Großes endgültig Playstation exklusiv.

      In einer etwas besseren Spielewelt, wäre für das Spieleangebot egal welches Gerät man Zuhause hat, und der Service drum herum entscheidet welche Plattform man kaufen möchte. Denn dann müssten Konsolenhersteller dem Kunden wirklich etwas liefern, statt ihn einfach anhand seiner Interessen zu knebeln.

      Als Spieler sollten wir uns wünschen, dass dieser Irrsinn aufhört. Gewaltige Großkonzerne wie Microsoft und Sony zu vermenschlichen und Partei für eine Seite zu ergreifen spielt eben diesen Großkonzernen in die Karten, während wir selbst auf der Strecke bleiben.

      • Ich stimme dir vollkommen zu, nur warum wird ausgerechnet jetzt so ein riesen Fass aufgemacht, wo es doch schon seit Jahren dieses Problem gibt? Als Sony mit exklusiven Deals geworben hat, war alles super. Die PS Community hat sich gefeiert, als hätten sie den Weltfrieden geschaffen und nun ist alles geplante „Marktstrategie“ die den Konsumenten auf lange Sicht schädigt und die Spielerschaft spaltet. Sorry, aber das war schon vor 15 Jahren so. Es wird nie im Sinne der Konsumenten gehandelt, sonst würde es keine Battlepässe oder sonstige PaytoWin Elemente in Spielen geben. Es geht doch schon immer um maximalen Profit. Ich steh auf gar keiner Seite, ich finde weder die Strategie von MS, noch die von Sony super klasse. Die handeln lediglich nach ihren eigenen Interessen, wo die Gier nach Dominanz leider überhand genommen hat.

        •  nur warum wird ausgerechnet jetzt so ein riesen Fass aufgemacht, wo es doch schon seit Jahren dieses Problem gibt? 

          Weil Microsoft ActivisionBlizzard kauft und damit auch den größten (fast jährlichen) Konsolentitel, der für viele ein Grund war, die PlayStation zu kaufen, der 18 Jahre lang auf der PlayStation verfügbar war und der jetzt exklusiv zu werden droht.
          Natürlich wird da ein Fass aufgemacht, wenn dir dein wichtigster Titel nach 2 Jahrzehnten weggenommen wird.

          • Wie ich bereits erwähnt habe, kein Mitleid für Personen die sich Konsolen aufgrund exklusiver Leistungen/Titel kaufen und nun weinen, das sich der Markt verändern wird (es ist ja noch nicht einmal final). Sony ist auch kein unbeschriebenes Blatt Papier in der Hinsicht und versucht auch ständig exklusive Spiele nur für ihre Plattform zu entwickeln und kauft Unternehmen, um so hype zu generieren. Ich würde gerne mal eine Statistik dazu sehen, wer in den letzten 10-15 Jahren mehr versucht hat, Konsumenten zu manipulieren und sich bei AAA Titeln reingekauft hat, um die Kunden auf ihre Seite zu locken.

            • Sony ist auch kein unbeschriebenes Blatt Papier in der Hinsicht und versucht auch ständig exklusive Spiele nur für ihre Plattform zu entwickeln

              Und da liegt der Hase im Pfeffer – der Unterschied zwischen „exklusive Titel entwickeln“ und „nach 18 (oder mehr) Jahren, eine Franchise exklusiv machen“
              🙂
              Noch dazu, ist CoD halt die absatzstärkste Marke auf dem Konsolenmarkt

              Aber Battlefield wird die Lücke füllen!11!!1111!!!

              • Nenn mir doch die Quelle deiner Information bezüglich der Exklusivität die du hier ansprichst. Vermutungen sind das, nichts weiter.

                Und das Sony Bungie gekauft hat, ist aber auch klar oder? Muss ich mir jetzt also auch in die Hose pinkeln, das ich nie wieder Destiny wo anders, als auf der PS spielen darf?

                Battlefield juckt niemanden, diese Überheblichen EA Mitarbeiter haben auch diese Marke erfolgreich tot gemacht und ich denke kein PS Spieler der Welt, wird in Battlefield Ersatz sehen. Vielleicht kommen ja mal andere Entwickler nun auf die Idee, die „eventuelle“ Marktlücke zu schließen und kippen mal neues Benzin ins Feuer des Ego Shooter Genre. Nötig wäre es alle mal.

                Schade eigentlich das Killzone so gefloppt ist als Eigenmarke. Dann hätten die PS Fanboys hier weniger zu heulen und würden sich nicht bei CoD rum schlagen. Win win situation für alle 😉🙌🏻

                Und der Hase liegt im Pfeffer – weil sich Leute lieber für Exklusivität entscheiden, statt nach dem Leistungsprinzip zu handeln, denn dann würden die Leute keine PS bei sich zu Hause rum stehen haben, sondern eine Xbox.

                • Da du bei PS-Spielern mit der Fanboy-Karte um dich wirfst und dann gleich nochmal den „Meine Xbox ist die bessere.“ in den Raum wirfst, ist ja gar nicht so das absolut typische Verhalten eines Fanboys, was? 😉

                  Du bringst hier zum Vergleich den Kauf von Bungie oder, dass ja auch Exklusivtitel bei Sony entwickelt werden. Damit zeigst du einfach, dass du noch immer nicht kapiert hast, was das Problem ist.
                  Es beschwert sich niemand über Exklusivität oder Zeitexklusivität einzelner Inhalte (Die bei CoD btw. ihren Ursprung bei der Xbox hat).
                  Man beschwert sich weil ein bereits etabliertes Franchise dauerhaft auf einer Konsole zu verschwinden droht.
                  Wenn das selbe mit Destiny und Xbox passieren würde, fände das auch keiner geil.

                  Und nein, es gibt neben Exklusivität und Leistung auch noch mehr Gründe warum Leute sich eine Konsole holen. Freunde, Bevorzugte UI etc. etc.
                  Die Leistung ist bei gemeinsamen Titeln eigentlich absolut irrelevant. Die unterschiede fallen da kaum merkbar aus. Wirklich glänzen können die Konsolen eig. nur bei Exklusivtiteln, die extra nur für diese Konsole entwickelt worden sind.

                  • Etablierte Marken exklusiv zu machen hat Sony doch auch schon häufiger gemacht. Früher gab es auch Spiderman Spiele für Xbox und Nintendo, gibt’s jetzt auch nicht mehr. Den PS Spielern fällt das selbst Garnicht auf, dass Sony auch die Sachen macht, die gerade kritisiert werden. Oder es interessiert die PS Spieler nur, wenn es sie selbst betrifft…

                    • Nein. Es war kein etabliertes Franchise. Im Gegenteil. Die 2 letzten, 2012 und 2014 veröffentlichten Teile waren ein Griff ins Klo weshalb Activision auch 2014 die Marke verlauft hat und dann erst 4 Jahre später dann die Reihe unter Sony exklusiv raus kam.
                      Wenn regelmäßig ein Spiderman-Teil erschienen wäre und sich einer großen Community erfreut, wäre das was anderes. Aber so von nem etablierten Franchise zu reden ist einfach falsch.

                      Dass du nach so nem Strohhalm greifst lässt mich auch vermuten, dass du keine guten Alternativen als Beispiel hast. Es gibt kein Vergleichbares Beispiel in der Vergangenheit. Wieder bei MS noch bei Sony.

                      Das hat also nichts damit zu tun, dass die PS Spieler das nicht sehen wollen. Mal abgesehen davon, dass ich auf 4 verschiedenen Plattformen (Xbox, Pc, Playstation, Nintendo) spiele und ich selberdeshalb wohl kaum als Fanboy irgendeiner Plattform durchgehe. 😂

                      • Meine Frage wäre, warum fühlst du dich dann angegriffen? Da du dich ja zu keiner Konsole hingezogen fühlst, ist es doch für dich komplett irrelevant. Ich habe beide Konsolen besessen, seit dem ich denken kann, spiele ich also auf Xbox, sowie auch auf PlayStation und mittlerweile ist mir dieses exklusive Entwickeln völlig egal. Ich habe mich nämlich dem PC verschworen und meine alte Xbox One steht lediglich im Wohnzimmer um Twitch, Youtube und den NFL Gamepass zu schauen. Mich nervt einfach das Sony mit Absicht (ja sie bringen mittlerweile auch einige ihrer Exklusiven Spiele für PC raus) mit ordentlich delay für PC entwickelt. Liegts nun an der Ahnung oder an der Sache das sie lieber bevorzugt ihre Konsole verkaufen wollen? Diese künstlich erzeugte Knappheit dazu, wo doch zig tausende Influencermodels und Streamer komischerweise 20 PlayStation 5 monatlich verlosen, ist einfach nur dreist. Gepaart mit Preiserhöhungen ist das ganze einfach nur extrem widerlich. Und die Lemminge verteidigen das ganze auch noch, autsch! 🤦🏼‍♂️

                        Ihr tut ja so, als wäre CoD unverzichtbar – auch dieser Titel steht seit Jahren im Schatten der Glorreichen Zeiten von damals. Es gibt keinen Grund neidisch auf irgendwelche Deals zu sein, die garnicht existieren – nur weil man davon ausgehen könnte, das es vielleicht irgendwann zu einem dritten Weltkrieg kommen könnte, sitze ich doch auch nicht im Luftschutzbunker und warte darauf bis es passiert und predige in Foren das alle anderen dumm sind, weil sie es nicht tun.

                        Und es ist faktisch bewiesen, das die Xbox die bessere Konsole seitens verbauter Hardware ist und sie ist auch noch günstiger, das hat nichts mit Fanboygeschwafel zu tun oder „meine Xbox ist die bessere“. Natürlich entscheidet man sich oft für die Konsole, wo seine Freunde drauf spielen, aber warum ist man denn zu dieser Konsole gekommen? Wegen UI? Ich bitte dich, die UI die dann nach dem nächsten Systemupdate komplett anders aussieht? Oder etwa weil Spiele und Leistungen bevorzugt für diese Konsole entwickelt werden und dann eben wie bei Fifa, PlayStationbesitzer von besseren Servern profitieren oder wie bei CoD, die Beta eine Woche eher spielen dürfen, so das selbst PC Streamer eine PS besitzen, das denen ja keine Zuschauer durch die Lappen gehen und mit auf der Hypewelle schwimmen können.

                        • Meine Fresse interpretierst du viel in meine Aussagen rein..
                          Ich fühl mich weder angegriffen, noch behaupte ich zu irgendeiner Zeit, dass CoD unverzichtbar ist.
                          Nur weil man etwas kritisiert, ist man nicht gleich ein Fanboy. 🤷‍♂️🤦‍♂️

  • Auf Twitter gibt es aktuell eine Diskussion um das Gameplay eines Spielers. Zu sehen ist krasses Movement aus der Beta von Modern Warfare 2. Einige sind erstaunt über die Fähigkeiten, andere sauer darüber, da […]

    • Mensch oder Maschine? Bei diesem Material verschwimmt die Grenze irgendwie. Mir wird schon vom Zuschauen übel. Würde so nicht spielen wollen (könnte es eh nicht, von daher …). Zeigt aber auch, dass da beim Movement noch was getan werden muss. Das halb Slide/halb Lauf – gezuckel hat mehr von alten Stummfilmen als von einem modernen Shooter. So wie der zwischen den Zielen hin und her zapped und trifft, kommt er auch ohne diese Glitches klar.

  • Der deutsche Twitch-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris war Ziel einer Parodie von Jan Böhmermann im ZDF Magazin Royale vom 16. September. In der Sendung wurde Twitch-Streamern vorgeworfen, für Glücksspiel bei Sp […]

    • Influencer nennt man nicht ohne Grund so.

    • Woher da jetzt die Kurve zum Igel kommt, raff ich grad irgendwie nicht. Dennoch guter Anstoß zum Thema „skurriles aus der Tierwelt“. Hab jetzt tatsächlich das Schwimmverhalten von Elefanten gegoogelt weil ich mehr wissen wollte xD

      • Nun Sonic the Hedgehog hat ganz am Anfang im Wasser an Geschwindigkeit verloren, weil die Entwickler bei Sega damals dachten, Igel können nicht schwimmen aufgrund nicht vorhandensein von Igeln in Japan.

  • Eine britische Wettbewerbsbehörde hat Zweifel, dass der Deal zwischen Microsoft und Activision Blizzard dem Wettbewerb auf dem Spielemarkt guttun würde. Xbox-Chef Phil Spencer reagierte darauf mit einem B […]

    • EliazVance kommentierte vor 3 Monaten

      Es ist egal wer angefangen hat, das hat auch nichts mit meiner Aussage zu tun. Dieser Exklusivkram ist schlichtweg schlecht für uns Spieler. „Nur nachgezogen“ gibts hier nicht. Es gibt keinen Grund, als Spieler Exklusivkram in irgend einer Form zu verteidigen, egal von wem es kommt. Dass Sony als Unternehmen, das auf genau diese Taktiken setzt, das selbe Vorgehen bei anderen kritisiert und/oder fürchtet ist affig.

      Das Beste für uns als Kunden wäre, wenn das aufhören würde. Und ein bedeutender Schritt wäre zu sagen: „Wir finden das Kacke“, statt „Aber die anderen haben angefangen!“.

      • Scaver kommentierte vor 3 Monaten

        Das Beste für uns als Kunden wäre, wenn das aufhören würde. Und ein bedeutender Schritt wäre zu sagen: „Wir finden das Kacke“, statt „Aber die anderen haben angefangen!“.

        Und im Endeffekt hat MS genau das vor. Mit Minecraft z.B. haben sie bewiesen, dass sie anders können und wollen. Die verdienen damit nachweislich mehr, als wenn es exklusiv für PC/XBoX wäre.

        Schließlich muss am Ende jeder an MS etwas von den Einnahmen abgeben. Und bei CoD wird es auch so sein. Es wird auch weiterhin auf der PS5, 6, 7, Ultra 3000 etc. erscheinen. Und bei allem verdient MS dann mit.

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