@eliaz

Active vor 5 Tagen
  • Der neue Koop-Shooter Outriders ist seit einigen Tagen auf PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X und Google Stadia draußen. Es trudeln die ersten Reviews auf Seiten wie Steam und Metacritic ein. Die Reviews sind […]

    • Remnant war/ist ein hervorragendes Spiel, mit einer anderen Ausrichtung.
      Remnant hat mich mehr an Souls erinnert, Outriders kitzelt bei mir eher den Diablo-Nerv. Finde persönlich keines von beiden großartig hochwertiger als das andere – aber halte die Spiele für grundverschieden.

      Ein Spruch wie “Billige Version von Remnant” ist im Grunde reine Provokation und zu keinem Zeitpunkt ein brauchbarer Vergleich. Die Spiele wollen völlig unterschiedliche Dinge bieten – da könnte ich auch Doom mit ARMA vergleichen. In beiden wird in Egoperspektive mit Waffen geschossen, definitiv die gleiche Sparte – nicht 🙀

  • Outriders ist ein tolles Spiel, das MeinMMO-Autor Benedict Grothaus regelmäßig Wutschreie entlockt. Obwohl der neue Shooter so viel richtig macht, schreit unser Autor regelmäßig seinen Monitor an, dabei hatte er […]

    • Spiele die selbe Klasse, und hatte das selbe Problem: bis ich angefangen hab, überwiegend auf Waffen mit “Weapon Leech” zu setzen. Seitdem bin ich praktisch unsterblich, aber nur wenige Waffen machen Sinn für mich und die meisten Legendaries kann ich nicht gebrauchen. Bin aber zuversichtlich, irgendwann einen Build/Spielstil zu entwickeln der besser für mich funktioniert 🤔

  • Outriders ist seit dem 1. April für alle Plattformen verfügbar. Wir wollen nach fast einer Woche Spielzeit von euch wissen: Wie kommt der Loot-Shooter bei euch an?

    Das ist Outriders: Der Loot-Shooter vom E […]

    • Schwieriger Vergleich, denn wie lecker Schnitzel sind kann man nicht oft genug betonen!

    • Meine Erwartungen wurden ein gutes Stück weit übertroffen.
      Anhand der Demo war für mich klar, dass mir das Gameplay, das Setting, der angepisst/sarkastische Hauptcharakter und das Lootsystem gefallen. Starke Zweifel hatte ich allerdings bei der Spielwelt. Die Abschnitte, die in der Demo zu spielen waren, wurden zu häufig durch diese kleinen Gebietswechselsequenzen unterbrochen. Zudem sahen die Areale so zufällig aus Deckungsobjekten zusammengewürfelt aus.

      Gerade hier hat mich die Vollversion dann doch ein Stück weit aus den Socken gehauen. Die Kampagne hatte super abwechslungsreiche, stimmige und richtig hübsche Zonen im Angebot. Auch die Länge der Kampagne hat mich durchaus überrascht.

      Der zuweilen knackige Schwierigkeitsgrad (wenn man es denn über die World-Tier zulässt), hat mir sehr gut gefallen. Gleichzeitig transportiert das Spiel herrlich diesen Diablo-Effekt: der Charakter wird sehr spürbar mächtiger, einige Mods sind derart cool, dass ich zeitweise nur noch blöd grinsend vor der Glotze sitze während sich meine virtuellen Gegner in ihre Bestandteile zerlegen.
      Man findet immer mehr, immer kaputtere Kombinationen und bekommt so eine wunderbar absurde Charakterentwicklung – etwas das fast alle Lootshooter bisher nicht hinbekommen haben, weil sie deutlich zu restriktiv/konservativ mit der “Power Fantasy” umgegangen sind.

      Entsprechend gehört das Spiel für mich auch eher in eine Sparte mit Diablo, und weniger zu Spielen wie Anthem/Division/Destiny.

      Ärgerlich finde ich allerdings, dass sich die Expeditionen im Endgame rein um Timer drehen. Da hätte ich gerne noch eine Alternative gehabt – wie einen dynamisch steigenden Schwierigkeitsgrad der Marke “versuch so weit zu kommen wie nur möglich” als Kontrast zu “machs so schnell wie möglich” :>

      Wie dem auch sei, für mich persönlich ein klasse Spiel. Wenn jetzt dann noch Crossplay und Coop im allgemeinen mal richtig rund laufen, hab ich nicht mehr viel zu meckern.

  • Dank einem Alpha-Update können einige Nutzer ihre Steam-Spiele im Browser der Xbox spielen. Denn nun funktioniert der Streaming-Dienst GeForceNow auf der Xbox.

    Darum geht’s: Das Online-Magazin TheVerge hat […]

    • Gab ja schonmal mit Rainway eine App, die ähnliches leisten sollte – da hätte man Spiele vom PC zur Xbox streamen können. Microsoft hat die App ganz schnell gekillt. Würde mich nicht wundern, wenn sie da auch noch irgendwelche Blocker auffahren würden ehe das Live geht. Bin mal gespannt, cool wärs schon, wenn die Funktionalität verfügbar wäre 😀

  • Bungie hat seine Pläne für Destiny 2 im Jahr 2021 gezeigt. Es geht um Balance, die Zukunft der Franchise, Crossplay und sogar PvP.

    So gesprächig ist Bungie: Am Abend des 25. Februar 2021 hat Destiny 2 für ord […]

    • Das ist halt irgendwo typisch. Man sieht etwas, das einem irgendwie gefällt, aber eigentlich ist es doch nichts für einen. Statt das zu akzeptieren, wird eine ganz persönliche Vision auf das Produkt projiziert und das eigentliche Produkt dafür kritisiert, dass es nicht GENAU so ist, wie man das gern hätte.
      Das gehört quasi zum kleinen Gamer 1×1. Kann gar nicht mehr zählen, wie oft WoW in den letzten 15 Jahren schon gestorben ist, weils kein Warcraft 4 war, weils ein Onlinespiel ist usw. Und trotzdem ist es noch da.

      Bin einfach froh, dass Bungie dem Spiel treu bleibt, schon jetzt bis weit in die Zukunft plant und uns einen groben Einblick gibt. Auch wenn ich nicht immer mit allem einverstanden bin, für mich gibts bisher keine Ermüdungserscheinungen. Also immer her mit dem Servicegamemüll, mir gefällts.

    • Hier wirds vermutlich keine Horizonterweiterung geben. Die einen leveln gern jede Saison, die anderen nicht. Der Mittelweg – weniger zu leveln – wird nun gegangen. Schade für die jenigen, für die das Aufleveln eine der Hauptmotivationsquellen darstellt. Eine Verbesserungen für die jenigen, die das nicht leiden konnten.

      Persönlich tendiere ich zu letzteren Gruppe, alle Nase lang neu leveln zu müssen motiviert mich eher weniger. Grundsätzlich spiele ich Destiny des Spielens wegen und brauche diese zusätzliche Motivation nicht. Entsprechend bin ich, abgesehen von den Raids, auch in allen Spielbereichen mehr oder weniger regelmäßig unterwegs und freue mich eher, dass ich beim Saisonwechsel nicht mehr so viel aufholen muss.

      Ich verstehe aber die andere Seite auch gut, bei WoW war ich ganz anders unterwegs, und habe stark die Inhalte bevorzugt, die mein Itemlevel verbessern konnten.

    • Die Frage stellt sich doch eigentich gar nicht. Die Rüstungen sind in der Kollektion und es gibt die Möglichkeit alle zur Verfügung zu stellen, damit hätte das Thema eigentlich erledigt sein können.
      Letztlich gibts diese Fleißaufgaben zur Freischaltung der Ornamente nur aus gründen der Monetarisierung. Spielerisch bringts schließlich keinen Mehrwert – und das hätte nicht sein müssen.
      Ist sicherlich kein Weltuntergang, sich seine Kollektion Stück für Stück umzuwandeln, aber gerade ein derart heiß erwartetes Feature hätte man einfach mal ohne Haken bringen könnnen.

  • Bei Destiny 2 ist jetzt die neue exotische Quest “Die Stimme auf der anderen Seite” gestartet. MeinMMO-Autor Sven Galitzki ist der Meinung, dass diese neue Quest sich bei weitem nicht nur aufgrund der neuen […]

    • Ist zwar offtopic, aber ich muss dich jetzt einfach fragen: downvotest du deine eigenen Beiträge immer, oder rennt hier wirklich einer rum, der jeden einzelnen deiner Beiträge negativ bewertet?
      Klingt vielleicht bekloppt, aber das ist mir einfach in den letzten Wochen einach aufgefallen 😆

      • xD Längere geschichte:
        Ich hab vor ner Weile ein Video zum Thema toxische Community gemacht (YT, Name ist Egoblader). Da hab ich unter anderem gesagt, dass mich der sehr unsachliche Umgang mit Bungie nervt und halt auch wie Spieler zu Spielern sind. Am Ende des Videos habe ich bereits angekündigt toxische Beiträge zu Entfernen (Also was halt wirklich 0 mit sachlicher Kritik zu tun hat). Als ich den Link dann hier geteilt habe, kam dann gleich einer an, der Bungie als gewisse Ausscheidungen bezeichnete und dazu aufgefordert hat jeden nieder zu machen, der den PvP in irgendeiner Form ernst nimmt. Als ich ihm dann mitgeteilt habe, dass das die Verkörperung dessen sei, was ich in meinen Video kritisiere und ich den Beitrag nachdem er es gelesen hat entfernen werde, wurde ich blöd angemacht und mir unterstellt ich wolle “Beweise” löschen, da er ja recht hat. Kleinen Auszug aus seinem Nonsense: “PvP von Destiny 2 kann gar nicht Kompetitiv sein, weil dieser P2P ist.” Dass der PvP Free To Play ist und P2P oder F2P nichts damit zu tun hat, wie Kompetitiv der PvP ist, muss ich dir glaub nicht erklären, Da der liebe Kerl dann auch immer persönlicher wurde hat er halt nen Block kassiert. Grade wenn ein Kanal so klein ist wie meiner, tut es gut solche Menschen fern zu halten, weil die machen nur schlechte Stimmung und mit denen ist nicht normal zu reden. Seit diesem Tag ist der liebe Kerl hier unterwegs und disliked jeden meiner Beiträge. Jucken tut mich das nicht im geringsten eher amüsiere ich mich darüber, dass ich im Leben eines völlig Fremden so eine wichtige Rolle zu spielen scheine. Wenn er nichts besseres zu tun hat: Feuer los mit den dislikes. So als ob ich mir Bestätigung von Likes hole, soweit kommt es noch. xD

        Zudem: Er bestätigt nur meine Thesen aus meinem Video mit seinem Verhalten. 😀

        • Na, das nenn ich mal einen engagierten Hater. Die Gründlichkeit mit der er hier “arbeitet”, ist jedenfalls ein Kompliment für dich. Hast vermutlich einen Nerv getroffen.
          Zeigt aber auch, wie sinnbefreit so eine Downvotefunktion ist. Trägt einfach mal rein gar nichts zur Diskussionsqualität bei, lässt Dinge unausgesprochen, und ermöglicht ohne jede Hürde auch konstruktive Beiträge abzuwerten.

          Hab mir btw. das Video direkt mal angesehen, kann dem gesagten nur zustimmen 👍

          • Ja ich hab auch schon erwähnt. Die Leute downvoten gefühlt 10x mehr als sie Likes verteilen. 😀

            Na solangs passt, freut es mich umso mehr 🙂

  • Mit dem Addon Blackwood werden NPC-Gefährten in das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) eingeführt. Doch ergibt das in einem Onlinespiel überhaupt Sinn?

    MMORPGs sind soziale Spielerfahrungen. Sich mit an […]

    • Das ist jetzt einfach aus der Luft gegriffen. Meiner persönlichen Beobachtung nach, wissen viele Spieler die Mischung zu schätzen. Gemütlich ein wenig Solo zu spielen um nach einem langen Tag zu entspannen, oder einfach mal ein wenig ins Spiel zu versinken, schließt das Gruppenspiel nicht kategorisch aus.
      Ein MMORPG ist weitaus mehr, als nur Gruppenspiel. Neben dem Onlineaspekt, ist die Persistenz von Spielwelt und Charakteren eine extrem wichtige Säule, die zahlreiche Spieler anlockt. Eine sich immer weiterentwickelnde Spielwelt, und die Möglichkeit seinen Charakter über Jahre wachsen zu lassen machen viel vom Reiz aus. Quasi ein RPG das niemals endet. Und das spricht nunmal auch Menschen an, die nicht 100% ihrer Spielzeit in Gruppen verbringen wollen.

      Eso hat sich über Jahre eine Nische ausgearbeitet, die besonders ansprechend für Spieler ist die beides mögen.
      Die Gewohnheiten der MMO-Spieler haben sich in den letzten 15 Jahren schon ein wenig verändert. Manuelle Gruppensuche ist out, automatisiertes Matchmaking wird weitestgehend stark bevorzugt, mit dem Aufstieg der Themenpark-MMOs wurde Story deutlich wichtiger. In ESO werden die Gruppeninhalte sehr aktiv bespielt, die Begleiter bereichern nur die Solo-Seite vom Spiel, die ohnehin schon sehr ausgeprägt exisiert.

      Die Begleiter sind eher eine sehr konservative Weiterentwicklung eines Spieles, das sich darauf spezialisiert hat immer “mehr vom Gleichen” zu bieten.

      Das hat nichts damit zu tun, Gruppen aus dem Spiel zu tilgen und die Belohnungen Solospielern zuzuschieben.

  • Bethesda hat einen neuen Patch für Fallout 76 aufgespielt. Der erhöht unter anderem die Kapazität der Lagerkiste um satte 50 %. Ideal, wenn ihr wieder einmal eine Waffe findet, die ihr ganz bestimmt irgendwann in […]

    • Naja, die instabilen Server zu Beginn haben aber auch gezeigt, dass da technisch einiges problematisch war. Statt davon auszugehen, dass hier ohne Grund gelogen wurde, gehe ich eher davon aus, dass die recht betagte Engine unüberschaubare Risiken mit sich gebracht hat. Da wurde über die Jahre mit sicherheit eine Menge optimiert und verändert. Aus technischer Sicht war das Ganze irgendwie ein Schnellschuss, und hat vermutlich eher als Experiment begonnen. Insgesamt ist/war das ganze Spiel schon ein kleiner Stunt.
      Nichts desto trotz, wie du schon sagtest: macht Spaß.

      • Das “verlogene Pack” bezieht sich natürlich nicht rein auf die Sache mit dem Inventar 🙂
        Ich habe das Spiel zu Release gekauft und als alle “Refund” schrien habe ich weitergespielt. Trotzdem muss man realistisch genug sein und sich eingestehen dass die Bezeichnung “verlogenes Pack” absolut im Rahmen ist.

  • Am 28. Januar 2021 startet in Sea of Thieves die erste Saison. Diese führt ein neues Progressions-System mit über 100 Items und antiken Münzen ein. Im Interview mit MeinMMO-Autor Florian Franck sprachen Ex […]

    • Ist ne offene Spielwelt in der alle möglichen Crewgrößen vorkommen. Für Solospieler is das Spiel nur bedingt empfehlenswert. Man kommt zwar klar, wenn man sehr umsichtig spielt, aber richtig Spaß macht es erst, wenn man min. einen Mitspieler hat.
      Das Spiel lebt ein gutes Stück vom Chaos, und Teamplay/Taktik stehen an aller erster Stelle, wenn es zum PvP kommt.

  • In Season 13 dürfte euch Destiny 2 das Leben auf dem neuen Schauplatz Europa mit einem breit geforderten “Quality of Life”-Feature etwas einfacher machen und eure Laufwege verkürzen.

    Dieses Problem geht B […]

    • Das ist irgendwie typisch paradoxes Gamerverhalten:
      Hunderte, wenn nicht tausende, Stunden in ein Spiel versenken: Und gleichzeitig bei jeder Gelegenheit über das Spiel, und die angebliche Unfähigkeit seiner Entwickler schimpfen.

      Wenn Bungie wirklich so unfähig und distanziert zu seiner Community wäre, wie in Kommentaren und Foren häufig herausposaunt wird – was sagt das dann über die Kommentatoren selbst aus, die zumeist jede Saison spielen und die DLC sowie Saisonpässe kaufen?

      • Aber was sagt es über Kommentierende aus, welche konstruktive Kritik üben? Wohl viel über den Umstand, dass sie eben diese eine Sache gerne tun, sprich gerne Destiny spielen, aber dennoch Potential zur Verbesserung erkennen und in beiderseitiger Kommunikation Dinge voranbringen möchten. Und einen DLC zu erwerben mindert ja nicht meine Fähigkeit, Dinge ggf. zu erkennen und anzusprechen. Das eine schliesst das andere nach meinem Verständnis (als mündiger Spieler) nicht unbedingt aus.

        Das dennoch der Ton die Musik macht ist vollkommen richtig und steht ausser Frage. Aber man muss auch immer im Hinterkopf berücksichtigen, dass Bungie die Messlatte selber extrem hoch gelegt hat durch die vor Monaten sehr vehement veröffentlichte “Kommunikationsoffensive”. Daran muss man sich dann orientieren.

        Unterm Strich ist es ja deutlich besser geworden (ob dabei die Prioritäten beiderseitig gleichermaßen wichtig gesehen werden, steht nun nicht zur Diskussion), aber Luft nach oben gibt es ja bekanntlich immer. Von allen Beteiligten.

        • Gegen konstruktive Kritik möchte ich auch gar nichts sagen. Wir alle wollen ja, dass Bungie mit Destiny das Potential der Marke bzw. des Spiels so weit wie möglich ausschöpft und bei der weiteren Entwicklung “auf Kurs” bleibt.

          Konstruktive Kritik gehört nur leider eher nicht zu den Stärken von Gamingcommunites.
          Das ist auch kein Problem das nur auf Destiny zutrifft. Was sich Spieleentwickler heutzutage anhören müssen ist oftmals geradezu widerlich. Wilde Unterstellungen, Beleidigungen und das Infragestellen jeglicher Kompetenz sind ja leider mehr oder weniger an der Tagesordnung. Und bei solchen Leuten irritiert mich dann, dass dennoch munter weiter konsumiert wird. Das ist dann einfach nur toxisches Verhalten.

          Spiele wie Destiny sind nunmal gewaltige Projekte, da passieren Fehler. Es lastet ja ganz beiläufig auch immerzu gewaltiger Zeitdruck auf den Entwicklern. Verschiebungen oder längere Abstände zwischen Contentupdates werden ja auch nicht wirklich akzeptiert.

          Spieler wollen immer schneller immer mehr – und das 100% Fehlerfrei und kostenlos. Diese Vorstellung kann einfach nicht aufgehen.

          Insgesamt stimme ich dir natürlich zu: konstruktive Kritik ist ausgesprochen wichtig. Die wissen mit sicherheit auch die Entwickler sehr zu schätzen.

          • Zwei Spieler, eine Meinung. 🙂

            Danke für deinen sachlichen und inhaltlich meine Spiel- und Kommunikationsauffassung (generell in allen Lebensbereichen) so treffend wiedergebende Grundhaltung. Viel Spaß noch ingame…allen unsachlichen Schreihals-Unkenrufen zum Trotz.

          • Das sehe ich sehr ähnlich. Kritik ist durchaus angebracht und auch wichtig. Aber leider gehen manche wegen den kleinsten Problemen an die Decke und äußern alles, nur keine sachliche Kritik. Und du hast auch recht: Das ist etwas, das nicht nur auf Destiny zutrifft.

      • Also zunächst einmal machen das schon lange nicht mehr alle. Ich kenne bei mir im Freundeskreis keinen mehr, der noch das Spiel in irgendeiner Form auf seiner Festplatte hat.
        Die andere Sache ist, dass sich Spieler in Foren tummeln, die ja das Spiel nicht grundsätzlich Scheiße finden, sondern mit der aktuellen Situation unzufrieden sind. So ist es ja auch in meinem Beispiel: Ich habe das Spiel seit Shadowkeep nicht mehr gespielt, habe keinen Season Pass mehr gekauft und auch die letzte Erweiterung ignoriert. Momentan könnte ich mir kaum ein Spiel vorstellen, welches mir mehr Frust bereitet als Destiny. Man müsste mir wirklich hohe Geldsummen anbieten, damit ich dieses Spiel gegenwärtig überhaupt anrühre.

        ABER – und jetzt kommt der entscheidende Punkt – das heißt ja nicht, dass ich mir für Destiny nichts Besseres wünschen würde. Es ist ja auch nicht so, dass mich das Spiel gar nicht mehr interessiert oder ich die Hoffnung von vorne bis hinten aufgegeben habe. Ich würde mich immer noch als Destiny Fan bezeichnen, ich würde mich immer noch über positive Änderungen im Schmelztiegel freuen, auch über schnelle Fixes, mehr Balance, mehr Strikes etc.

        Also das sind nicht immer die Spieler, die noch aktiv tausende Stunden zocken und dann in den Foren meckern, sondern oftmals halt auch alte Fans oder grundsätzlich Leute, die das Spiel noch nicht ganz aufgegeben haben und noch ne Mende Potential sehen, welches kaum genutzt wird.

        So paradox finde ich dieses Verhalten gar nicht. Es gibt derzeitig mit Sicherheit viele Schalke Fans, die auf Social Media Plattformen richtig toben, aber trotzdem hinter dem Verein stehen. Die haben sich halt nur mit Sicherheit eine andere Leistung erhofft und nicht den drohenden Abstieg.

  • Im Dezember 2011 erschien Star Wars: The Old Republic, damals nur mit einem Abo-Modell. Heute ist das MMORPG kostenlos spielbar. Doch wo steht SWTOR im Jahr 2021? Und lohnt es sich heute noch damit anzufangen? […]

    • Das Spiel ist an sich eigentlich grundsolide. Scifi/Star Wars – Fans machen sicherlich nichts falsch wenn sie mal reinschnuppern und die Stories spielen. Das Spiel hat seinen Charme – aber langfristig kommt mir da viel zu selten neuer und nennenswerter Content. Die Erweiterungen fallen in der Regel winzig aus und abseits der herausragenden Stories bleibt dann auch nicht viel übrig.

      Der Punkt “Die Zukunft ist derzeit noch ungewiss” ist dabei ganz besonders hervorzuheben. Denn genau das kann man mittlerweile seit zig Jahren über das Spiel sagen. Es fehlt schon seit langem der große Paukenschlag, der ganz klar sagt: das Spiel ist lebendig, und es wird aktiv Energie reingesteckt. Stattdessen dümpelt das Ding die meiste Zeit vor sich hin, bekommt mini-updates und Erweiterungen die den Namen kaum verdienen.

      Wirklich schade, dass da nicht deutlich mehr gemacht wird. Ich weiß nicht wie die Spielerzahlen aussehen, aber leer hat sich das Spiel eigentlich nie angefühlt – daher bin ich mir sicher, mit stärkerem Commitment der Entwickler kämen mit Freuden garantiert auch wieder deutlich mehr Spieler. Gerade jetzt, wo Disney mit Filmen und Serien das ganze Franchise wieder stark ins Rampenlicht rückt. Jedenfalls würde ich ohne große Umschweife auch ein monatliches Abo bezahlen, wenn der Contentnachschub und dessen Qualität stimmt.

      • Ungeachtet dessen wie sehr sich die Entwickler noch bemühen, die grundlegenden Elemente des Spiels bleiben gleich. Grafik, Kampfsystem, Skillsystem. All dies bleibt und sorgt dafür, dass dieses Spiel langfristig keinen nennenswerten Erfolg mehr haben kann.

        So schade es auch ist. SWTOR ist einfach schlecht gealtert 🙁

  • Odyssey ist die große, neue Erweiterung, die Elite Dangerous in diesem Jahr um wichtige Gameplay-Elemente ergänzen soll. Doch das Addon wird noch etwas länger auf sich warten lassen.

    Wann erscheint Od […]

    • EliazVance kommentierte vor 3 Monaten

      Viele können auch einfach mit einer Sandbox nicht umgehen bzw. sind einfach nicht der Spielertyp dafür. Sich selbst Ziele zu stecken, eine eigene Geschichte zu schreiben und sich frei im Spiel zu entfalten benötigt ein ganz anderes Mindset als der klassische Themenpark. Und in den meisten Fällen auch den Willen/Wunsch im jeweiligen Setting aufzugehen und viel Zeit zu investieren.

      Dass Spieler häufig etwas sehen das eigentlich nicht für sie geeignet ist, und dann mehr oder weniger verlangen/erwarten, dass es auf ihren ganz persönlichen Geschmack zugeschnitten wird, ist nichts Neues mehr.
      Ich denke, gerade das SciFi-Setting kam in dieser Form lange Zeit zu kurz, und Fans des Settings projizieren da Wünsche und Ideen in ein Sandboxspiel wie Elite, die dieses gar nicht erfüllen will.

      Wenn das letztlich nicht zusammenpasst, kommt einfach kein Spaß beim Spielen auf- der Unterhaltungswert geht gegen Null und der Betroffene hat das Gefühl “es hat nichts zu bieten”.

      Persönlich bin ich einfach nur froh, dass Elite genau so ist wie es ist – aber ich kann gut verstehen, dass es vielen keinen Spaß bereitet und daher eher eine Nische bedient.

  • Ein Event im MMORPG Rift bringt derzeit Spieler auf die Palme. Es gilt drei Könige zu finden, was manchem zu religiös ist.

    Was ist das für ein Event? Spieler sollen in der Welt von Rift die Heiligen Drei Kö […]

    • EliazVance kommentierte vor 3 Monaten

      Dass Spieler verärgert sind, ist ja mittlerweile eigentlich der Standardzustand. Wirklich nennenswert wäre es, wenn sich ausnahmsweise mal nicht über irgend etwas aufgeregt wird. Wobei ich mich bei einem Nischentitel wie Rift auch frage, wie groß der “Ärger” wirklich war? Aus dem Originalartikel geht ja nur hervor, wie die Entwickler letztlich reagiert haben, das Ausmaß des Widerstands gegen das Event bleibt völlig im Dunkeln.
      Vermutlich machen 99% der Spieler das Event einfach mit, oder ignorieren es völlig während sich 3 Hanseln irgendwo geärgert haben.

      • Ein Tag ohne Shitstorm wäre tatsächlich mal eine Breaking News wert. Befürchte aber das dies erst eintritt wenn die Gesamt Anzahl der Meschen im Universum sich mit einem einzelnen Bit darstellen lässt.

  • Das neue Jahr ist da und auch diesmal werden etliche neue MMOs erscheinen. Doch es wird auch einige Spiele geben, für die 2021 das letzte Jahr sein wird. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch stellt euch 6 MMOs […]

    • Von der Hälfte der Spiele hab ich noch nichtmal wirklich was gehört …

      Ein guter Teil der Totgeburten der letzten Jahre geht irgendwo direkt auf das Konto des Prinzips “Early Access”. Plötzlich meint jeder, eine auf dem Papier gut klingende Idee reicht völlig aus um ein erfolgreiches Spiel auf dem Markt zu etablieren.
      Dass es gefühlt 9 von 10 Early Access-Titel nie bis zum Release schaffen, oder einfach irgendwann mal “1.0” drunter pinseln und so tun als wärs fertig, will von diesen Startups keiner sehen.
      Was da zuweilen zusammengepfuscht wird, ist einfach nur noch grottig und man merkt einfach zu häufig, dass es da an professionellen Konzepten fehlt. So eins wäre eben für eine Finanzierung unabdingbar gewesen – aber so lange Steam alles durchwinkt, und sich immer ein Influenzer findet der den Schrott erstmal richtig aufbläst (bevor überhaupt etwas spielbar ist!), dreht sich dieses Karusell voll Softwareschrott munter weiter.

      Natürlich gibts auch einige richtig gute Spiele, die im Early Access oder per Crowdfunding angefangen haben – aber das Verhältnis von Fehlschlägen zu Erfolgen ist schon irgendwo arg in Schieflage.

      Gerade MMOs sind halt doch einfach gewaltige Projekte mit vielen technischen und spielerischen Herausforderungen. So einfach, wie sich der durchschnittliche Reddituser die Entwicklung des perfekten MMOs vorstellt ist es halt einfach nicht.

      Dass es jetzt scheinbar irgendwo eine Art RPG-Maker gibt, mit dem man in 10 Minuten ein F2P-MMO zusammenbauen kann, machts auch nicht besser. Das Genre muss schon ganz schön leiden, ich hoffe inständig wir bekommen demnächst mal den Lichtblick und damit den frischen Wind den das MMO-Genre so dringend bräuchte.

      • Also zumindest haben wir zu jedem Spiel mindestens 3 Artikel erstellt.

        Was das Thema EA allgemein angeht: Ich kriege bei Weitem nicht alle EA-Titel mit, aber ich kenne viele, die bereits erfolgreich waren oder zumindest das Potential haben, etwa

        • Minecraft
        • PUBG
        • Rust
        • Subnautica
        • ARK
        • DayZ
        • Risk of Rain 2
        • Temtem
        • Wolcen
        • Phasmophobia
        • Hades
        • Baldurs Gate 3
        • Astroneer
        • Beat Saber

        Das wären jetzt die, die mir spontan eingefallen sind. Es gibt bestimmt noch zig mehr.

        • Raft, Rimworld, Groundet, Satisfactory, Green Hell und alle die uns nicht eingefallen sind 😀

        • Ich kann selbst auch noch einige hinzufügen wie z.B. Divinity, Squad, Conan Exiles, Elite: Dangerous …

          Daher sagte ich ja: es gibt einige richtig gute Spiele dank EA, aber das Verhältnis ist extrem unausgeglichen. Das EA-Programm bei Steam gibts (laut Wiki) seit 2013. Jetzt aktuell, findet man unter dem Early Access – Tag bei Steam 6214 Titel. Selbst wenn Early Access über 600 gute Spiele hervorgebracht hätte (und das zweifle ich jetzt einfach mal an), dann wären das immernoch weniger als 10% verglichen mit der Menge der Spiele die sich stand heute (noch immer) im Early Access befinden.

          Early Access erinnert mich mehr an den Goldrausch: jeder versucht sein Glück aufgrund von Erfolgen die einzelne damit erreicht haben, die allermeisten scheitern damit.

          Dein Artikel hier spiegelt das auch ein wenig wider:

          • Population Zero – Early Accesss
          • Rebirth Online – Early Access
          • Legends of Aria – im Early Access gestartet und ziemlich schnell gefloppt
          • The Skies: Reborn – Ursprünglich Early Access 2016
          • Infestation – Schon mehrfach als Early Access released
      • Ich für meinen Teil sehe gerade im Early Access eine ziemlich große Chance bzw. Zukunft für die Spieleentwicklung. Und ja, es kommt auch eine Menge Mist raus was mitunter auch nie “1.0” erreichen wird, aber genauso kann es das komplette Gegenteil bewirken.

        Wall of Text inc 😀

        Meine Meinung und um mal ausführlicher zu werden:
        Es beschweren sich doch immer alle wenn sie direkt zum Release einen Bug oder ähnliches finden und ich denke dass ein “fehlerfreier” Release heutzutage einfach nicht mehr möglich ist.

        Das liegt an drei maßgeblichen Faktoren:
        a.) Die Spieler/”Tester”-Zahlen sind in den letzten Jahren (durch den Massenmarkt) explosionsartig nach oben gegangen,
        b.) damit natürlich auch das vorhandene Angebot (Anzahl der Games) und
        c.) der (vor allem) grafische/technische Fortschritt, wodurch auch viel mehr Zeit in deren Entwicklung gesteckt werden muss.

        Daraus resultiert:
        Die Spieler wollen immer schneller/häufiger “perfekte” Spiele haben, die Entwickler werden dadurch unter Druck gesetzt = höhere “Fehlerquote” und wenn es nicht das ist was die Spieler erwarten, wird es nicht gekauft/schlecht bewertet und zum nächsten Spiel gesprungen.

        Um fair zu bleiben sind zum Teil aber auch die Entwickler daran (mit-)schuld wenn Sie an den Spielern “vorbei” entwickeln. (siehe Fallout 76)

        Was sich erst jetzt im breiten Markt zeigt, das kennt man (gerade aus dem MMO-Bereich) schon lange: Die ganzen Spieler die sich beschweren und/oder von einem Spiel zum nächsten hüpfen.

        Und genau da sehe ich das Potential von Early Access, Betas und Co:
        Viele “Tester” die sich für ein Spiel interessieren und das enorm wichtige Feedback – sowohl in technischer Sicht (Bugs, Performance), als auch beim Gameplay und/oder Ideen was noch fehlt/geändert werden sollte.

        Natürlich gibt es dafür genug Beispiele in beide Richtungen, ich will aber nur eines nennen wo ich es nicht für möglich gehalten hätte: Anno 1800. Ja richtig gelesen, ein (primärer) Singleplayer.

        Ich bin selbst seit den Betas dabei und wie da seitdem die Community in die Entwicklung mit einbezogen wird, ist einfach nur traumhaft und könnten sich gefühlt 85% eine Scheibe davon abschneiden.

        Selbstverständlich soll der Entwickler auch seine Ideen um-/durchsetzen, aber mit den Spielern wäre da vermutlich noch einiges an Erfolg/Verkäufen drin….

        • Häufig bieten Early Access Projekte (wenn größere geplant) auch mehr Spielinhalte und Spass bzw. Potential mit anderen Spielern mehr zu machen.

          Die großen Spiele bieten häufig sehr wenig (vieles vom gleichen) und das nutzt sich extrem schnell ab. Wenn ich 5, 10, 15, 20, 30 Orks in Quests töten muss (oder andere Kreaturen) stumpft das spätestens bei der end-game Quest total ab, wenn ich da wieder und wieder das gleiche machen muss. Siehe bei World of Warcraft. Grob gesagt spielt man da von level 1 an fast nur die gleichen Quests, bis zum bitteten grind Ende.

          Das ist leider so, weil man damig möglichst viele Spieler ansprechen kann (leider eben die falschen). Das merkt man auch bei Black Desert Online. Ich behaupte das es dort ca. 30 Quest-Typen gibt die sind andauernd wiederholen.
          Ob ich jetzt 5 Eisenerz oder Kupfer oder …, abbaueb muss macht es auch nicht anders.

          Story Quests sind soweit schon besonders gemacht, aber auch recht schnell erledigt und dann bleibt der “Rest” über.

      • Wieso haben die ganz großen Entwickler mit ihren zig Millionen, so viele Fehler im Spiel?
        Die haben die beste Voraussetzung alles perfekt zu machen und gerade die stolpern häufig am schwersten.

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