@eliaz

Active vor 1 Tag, 23 Stunden
  • Im Dezember 2011 erschien Star Wars: The Old Republic, damals nur mit einem Abo-Modell. Heute ist das MMORPG kostenlos spielbar. Doch wo steht SWTOR im Jahr 2021? Und lohnt es sich heute noch damit anzufangen? […]

    • Das Spiel ist an sich eigentlich grundsolide. Scifi/Star Wars – Fans machen sicherlich nichts falsch wenn sie mal reinschnuppern und die Stories spielen. Das Spiel hat seinen Charme – aber langfristig kommt mir da viel zu selten neuer und nennenswerter Content. Die Erweiterungen fallen in der Regel winzig aus und abseits der herausragenden Stories bleibt dann auch nicht viel übrig.

      Der Punkt „Die Zukunft ist derzeit noch ungewiss“ ist dabei ganz besonders hervorzuheben. Denn genau das kann man mittlerweile seit zig Jahren über das Spiel sagen. Es fehlt schon seit langem der große Paukenschlag, der ganz klar sagt: das Spiel ist lebendig, und es wird aktiv Energie reingesteckt. Stattdessen dümpelt das Ding die meiste Zeit vor sich hin, bekommt mini-updates und Erweiterungen die den Namen kaum verdienen.

      Wirklich schade, dass da nicht deutlich mehr gemacht wird. Ich weiß nicht wie die Spielerzahlen aussehen, aber leer hat sich das Spiel eigentlich nie angefühlt – daher bin ich mir sicher, mit stärkerem Commitment der Entwickler kämen mit Freuden garantiert auch wieder deutlich mehr Spieler. Gerade jetzt, wo Disney mit Filmen und Serien das ganze Franchise wieder stark ins Rampenlicht rückt. Jedenfalls würde ich ohne große Umschweife auch ein monatliches Abo bezahlen, wenn der Contentnachschub und dessen Qualität stimmt.

      • Ungeachtet dessen wie sehr sich die Entwickler noch bemühen, die grundlegenden Elemente des Spiels bleiben gleich. Grafik, Kampfsystem, Skillsystem. All dies bleibt und sorgt dafür, dass dieses Spiel langfristig keinen nennenswerten Erfolg mehr haben kann.

        So schade es auch ist. SWTOR ist einfach schlecht gealtert 🙁

  • Odyssey ist die große, neue Erweiterung, die Elite Dangerous in diesem Jahr um wichtige Gameplay-Elemente ergänzen soll. Doch das Addon wird noch etwas länger auf sich warten lassen.

    Wann erscheint Od […]

    • Viele können auch einfach mit einer Sandbox nicht umgehen bzw. sind einfach nicht der Spielertyp dafür. Sich selbst Ziele zu stecken, eine eigene Geschichte zu schreiben und sich frei im Spiel zu entfalten benötigt ein ganz anderes Mindset als der klassische Themenpark. Und in den meisten Fällen auch den Willen/Wunsch im jeweiligen Setting aufzugehen und viel Zeit zu investieren.

      Dass Spieler häufig etwas sehen das eigentlich nicht für sie geeignet ist, und dann mehr oder weniger verlangen/erwarten, dass es auf ihren ganz persönlichen Geschmack zugeschnitten wird, ist nichts Neues mehr.
      Ich denke, gerade das SciFi-Setting kam in dieser Form lange Zeit zu kurz, und Fans des Settings projizieren da Wünsche und Ideen in ein Sandboxspiel wie Elite, die dieses gar nicht erfüllen will.

      Wenn das letztlich nicht zusammenpasst, kommt einfach kein Spaß beim Spielen auf- der Unterhaltungswert geht gegen Null und der Betroffene hat das Gefühl „es hat nichts zu bieten“.

      Persönlich bin ich einfach nur froh, dass Elite genau so ist wie es ist – aber ich kann gut verstehen, dass es vielen keinen Spaß bereitet und daher eher eine Nische bedient.

  • Ein Event im MMORPG Rift bringt derzeit Spieler auf die Palme. Es gilt drei Könige zu finden, was manchem zu religiös ist.

    Was ist das für ein Event? Spieler sollen in der Welt von Rift die Heiligen Drei Kö […]

    • Dass Spieler verärgert sind, ist ja mittlerweile eigentlich der Standardzustand. Wirklich nennenswert wäre es, wenn sich ausnahmsweise mal nicht über irgend etwas aufgeregt wird. Wobei ich mich bei einem Nischentitel wie Rift auch frage, wie groß der „Ärger“ wirklich war? Aus dem Originalartikel geht ja nur hervor, wie die Entwickler letztlich reagiert haben, das Ausmaß des Widerstands gegen das Event bleibt völlig im Dunkeln.
      Vermutlich machen 99% der Spieler das Event einfach mit, oder ignorieren es völlig während sich 3 Hanseln irgendwo geärgert haben.

      • Ein Tag ohne Shitstorm wäre tatsächlich mal eine Breaking News wert. Befürchte aber das dies erst eintritt wenn die Gesamt Anzahl der Meschen im Universum sich mit einem einzelnen Bit darstellen lässt.

  • Das neue Jahr ist da und auch diesmal werden etliche neue MMOs erscheinen. Doch es wird auch einige Spiele geben, für die 2021 das letzte Jahr sein wird. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch stellt euch 6 MMOs […]

    • Von der Hälfte der Spiele hab ich noch nichtmal wirklich was gehört …

      Ein guter Teil der Totgeburten der letzten Jahre geht irgendwo direkt auf das Konto des Prinzips „Early Access“. Plötzlich meint jeder, eine auf dem Papier gut klingende Idee reicht völlig aus um ein erfolgreiches Spiel auf dem Markt zu etablieren.
      Dass es gefühlt 9 von 10 Early Access-Titel nie bis zum Release schaffen, oder einfach irgendwann mal „1.0“ drunter pinseln und so tun als wärs fertig, will von diesen Startups keiner sehen.
      Was da zuweilen zusammengepfuscht wird, ist einfach nur noch grottig und man merkt einfach zu häufig, dass es da an professionellen Konzepten fehlt. So eins wäre eben für eine Finanzierung unabdingbar gewesen – aber so lange Steam alles durchwinkt, und sich immer ein Influenzer findet der den Schrott erstmal richtig aufbläst (bevor überhaupt etwas spielbar ist!), dreht sich dieses Karusell voll Softwareschrott munter weiter.

      Natürlich gibts auch einige richtig gute Spiele, die im Early Access oder per Crowdfunding angefangen haben – aber das Verhältnis von Fehlschlägen zu Erfolgen ist schon irgendwo arg in Schieflage.

      Gerade MMOs sind halt doch einfach gewaltige Projekte mit vielen technischen und spielerischen Herausforderungen. So einfach, wie sich der durchschnittliche Reddituser die Entwicklung des perfekten MMOs vorstellt ist es halt einfach nicht.

      Dass es jetzt scheinbar irgendwo eine Art RPG-Maker gibt, mit dem man in 10 Minuten ein F2P-MMO zusammenbauen kann, machts auch nicht besser. Das Genre muss schon ganz schön leiden, ich hoffe inständig wir bekommen demnächst mal den Lichtblick und damit den frischen Wind den das MMO-Genre so dringend bräuchte.

      • Also zumindest haben wir zu jedem Spiel mindestens 3 Artikel erstellt.

        Was das Thema EA allgemein angeht: Ich kriege bei Weitem nicht alle EA-Titel mit, aber ich kenne viele, die bereits erfolgreich waren oder zumindest das Potential haben, etwa

        • Minecraft
        • PUBG
        • Rust
        • Subnautica
        • ARK
        • DayZ
        • Risk of Rain 2
        • Temtem
        • Wolcen
        • Phasmophobia
        • Hades
        • Baldurs Gate 3
        • Astroneer
        • Beat Saber

        Das wären jetzt die, die mir spontan eingefallen sind. Es gibt bestimmt noch zig mehr.

        • Raft, Rimworld, Groundet, Satisfactory, Green Hell und alle die uns nicht eingefallen sind 😀

        • Ich kann selbst auch noch einige hinzufügen wie z.B. Divinity, Squad, Conan Exiles, Elite: Dangerous …

          Daher sagte ich ja: es gibt einige richtig gute Spiele dank EA, aber das Verhältnis ist extrem unausgeglichen. Das EA-Programm bei Steam gibts (laut Wiki) seit 2013. Jetzt aktuell, findet man unter dem Early Access – Tag bei Steam 6214 Titel. Selbst wenn Early Access über 600 gute Spiele hervorgebracht hätte (und das zweifle ich jetzt einfach mal an), dann wären das immernoch weniger als 10% verglichen mit der Menge der Spiele die sich stand heute (noch immer) im Early Access befinden.

          Early Access erinnert mich mehr an den Goldrausch: jeder versucht sein Glück aufgrund von Erfolgen die einzelne damit erreicht haben, die allermeisten scheitern damit.

          Dein Artikel hier spiegelt das auch ein wenig wider:

          • Population Zero – Early Accesss
          • Rebirth Online – Early Access
          • Legends of Aria – im Early Access gestartet und ziemlich schnell gefloppt
          • The Skies: Reborn – Ursprünglich Early Access 2016
          • Infestation – Schon mehrfach als Early Access released
      • Ich für meinen Teil sehe gerade im Early Access eine ziemlich große Chance bzw. Zukunft für die Spieleentwicklung. Und ja, es kommt auch eine Menge Mist raus was mitunter auch nie „1.0“ erreichen wird, aber genauso kann es das komplette Gegenteil bewirken.

        Wall of Text inc 😀

        Meine Meinung und um mal ausführlicher zu werden:
        Es beschweren sich doch immer alle wenn sie direkt zum Release einen Bug oder ähnliches finden und ich denke dass ein „fehlerfreier“ Release heutzutage einfach nicht mehr möglich ist.

        Das liegt an drei maßgeblichen Faktoren:
        a.) Die Spieler/“Tester“-Zahlen sind in den letzten Jahren (durch den Massenmarkt) explosionsartig nach oben gegangen,
        b.) damit natürlich auch das vorhandene Angebot (Anzahl der Games) und
        c.) der (vor allem) grafische/technische Fortschritt, wodurch auch viel mehr Zeit in deren Entwicklung gesteckt werden muss.

        Daraus resultiert:
        Die Spieler wollen immer schneller/häufiger „perfekte“ Spiele haben, die Entwickler werden dadurch unter Druck gesetzt = höhere „Fehlerquote“ und wenn es nicht das ist was die Spieler erwarten, wird es nicht gekauft/schlecht bewertet und zum nächsten Spiel gesprungen.

        Um fair zu bleiben sind zum Teil aber auch die Entwickler daran (mit-)schuld wenn Sie an den Spielern „vorbei“ entwickeln. (siehe Fallout 76)

        Was sich erst jetzt im breiten Markt zeigt, das kennt man (gerade aus dem MMO-Bereich) schon lange: Die ganzen Spieler die sich beschweren und/oder von einem Spiel zum nächsten hüpfen.

        Und genau da sehe ich das Potential von Early Access, Betas und Co:
        Viele „Tester“ die sich für ein Spiel interessieren und das enorm wichtige Feedback – sowohl in technischer Sicht (Bugs, Performance), als auch beim Gameplay und/oder Ideen was noch fehlt/geändert werden sollte.

        Natürlich gibt es dafür genug Beispiele in beide Richtungen, ich will aber nur eines nennen wo ich es nicht für möglich gehalten hätte: Anno 1800. Ja richtig gelesen, ein (primärer) Singleplayer.

        Ich bin selbst seit den Betas dabei und wie da seitdem die Community in die Entwicklung mit einbezogen wird, ist einfach nur traumhaft und könnten sich gefühlt 85% eine Scheibe davon abschneiden.

        Selbstverständlich soll der Entwickler auch seine Ideen um-/durchsetzen, aber mit den Spielern wäre da vermutlich noch einiges an Erfolg/Verkäufen drin….

        • Häufig bieten Early Access Projekte (wenn größere geplant) auch mehr Spielinhalte und Spass bzw. Potential mit anderen Spielern mehr zu machen.

          Die großen Spiele bieten häufig sehr wenig (vieles vom gleichen) und das nutzt sich extrem schnell ab. Wenn ich 5, 10, 15, 20, 30 Orks in Quests töten muss (oder andere Kreaturen) stumpft das spätestens bei der end-game Quest total ab, wenn ich da wieder und wieder das gleiche machen muss. Siehe bei World of Warcraft. Grob gesagt spielt man da von level 1 an fast nur die gleichen Quests, bis zum bitteten grind Ende.

          Das ist leider so, weil man damig möglichst viele Spieler ansprechen kann (leider eben die falschen). Das merkt man auch bei Black Desert Online. Ich behaupte das es dort ca. 30 Quest-Typen gibt die sind andauernd wiederholen.
          Ob ich jetzt 5 Eisenerz oder Kupfer oder …, abbaueb muss macht es auch nicht anders.

          Story Quests sind soweit schon besonders gemacht, aber auch recht schnell erledigt und dann bleibt der „Rest“ über.

      • Wieso haben die ganz großen Entwickler mit ihren zig Millionen, so viele Fehler im Spiel?
        Die haben die beste Voraussetzung alles perfekt zu machen und gerade die stolpern häufig am schwersten.

  • Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) hat das Jahr 2020 ganz ins Zeichen von Skyrim gesetzt. Wir wollten in einer Umfrage von euch wissen, was ihr von diesem Jahr gehalten habt, hier ist euer Ergebnis.

    Das […]

    • War für mich das erste Jahr in dem ich ESO kaum gespielt habe. Nach all den Jahren, reicht es einfach nicht mehr jedes Jahr ein neues Gebiet und eine neue Story hin zu werfen. Was ich mir wünschen würde, wäre mal etwas neues für das Gameplay der BESTEHENDEN Klassen. Etwas, das meinen Templar mal richtig durchschüttelt, mir neue Builds und Spielweise eröffnet. An neuen Klassen habe ich keine dauerhaftes Interesse. Ich sehe mir sie mal an, und dann ist auch gut – mein Hauptcharakter wächst einfach mit mir, das ist eines der Elemente die ich an MMOs so gerne mag.
      Und in der Hinsicht ist ESO einfach stehen geblieben. Mittlerweile hat das Spiel gefühlt eine Million Dungeons, einige davon habe ich seit Jahren nicht gesehen weil es einfach so verdammt viele sind. Aber mein Templar ist noch fast der Gleiche wie zu Beginn des Spiels. Ein paar kleine Änderungen hier und da, in erster Linie damals um den Release vom Warden herum. Aber sonst? Keine neue Fähigkeiten, keine neuen Waffen, keine neuen Möglichkeiten andere Waffenarten als Magicka-Nutzer zu verwenden.
      Schade.

      Grundsätzlich für mich eines der besten Spiele überhaupt, aber „immer mehr vom Gleichen“ nutzt sich irgendwann ab. Auch wenn das grundsätzlich immer eine hohe Qualität hat.

  • „Timesinks“ und „Timegating“ in MMORPGs nerven. Cortyn von MeinMMO erklärt, warum das aber wichtige und richtige Mechaniken sind.

    Wenn ein neues Update oder ein neuer Patch für ein MMORPG – wie etwa World […]

    • Wie man Timegating als Spieler empfindet, kommt auch stark auf die Verpackung an. Die gewundenen Korridore von Torghast sind hier eigentlich ein perfektes Beispiel, wie man es vielleicht nicht machen sollte.
      Das Freischalten ist an eine Questreihe gebunden, die Woche für Woche weiter geht – das prinzip finde ich erstmal nicht schlecht. Die Umsetzung dann ist allerdings unter aller Kanone:

      Bolvar schickt den Spieler Woche für Woche in den Turm um Hinweise zu sammeln. Dabei wird nur ein ganz normaler Torghastrun absolviert. Dann wird man von Bolvar auf die nächste Woche vertröstet. Alle paar Wochen, gibts dann immerhin mal einen Torghastdurchlauf an dessen Ende ca. 20 Sekunden Story erzählt werden.

      Im Grunde ist das wochenlang einfach gar nichts. Da hätte man eine Geschichte erzählen können, oder im Rahmen der Kampagne stark veränderte Versionen von Torghast liefern oder überhaupt irgendwas.
      Man merkt an allen Ecken und Enden, hier wird man Woche für Woche einfach nur vertröstet. Und das muss schlichtweg nicht sein. Dann hätten sie die Freischaltung auch einfach im Kalender markieren können. Ehrlich gesagt, wäre das vermutlich sogar weniger nervig gewesen, als mit einer derart uninspirierten, lustlosen Pseudokampagne abgespeist zu werden.

      Blizzard hat, wie so häufig, die richtige Idee und verdirbt es dann mit der schlechten Umsetzung.

      Den Nutzen von Schrittweise ausgerolltem Content zu erkennen, ist denke ich gar nicht immer das Hauptproblem. Sondern eben viel mehr, dass besonders Blizzard einem diese „Grenzen“ immer einfach wie einen Stein ins Gesicht wirft und sich dann lachend umdreht.

      • NilS kommentierte vor 3 Wochen, 1 Tag

        Das empfinde ich als ganz schön oberflächlich. Die Mainquest wirft nur mit winzigen Bröckchen jede Woche aber verteilt in der Spielwelt finden sich viele Lore Elemente, die eigentlich viel wichtiger für die Story sind.
        Das Gameplay ist aber tatsächlich monoton und Torgast doch ziemlich repetitiv.

        • Ich hab ja nie behauptet, dass Shadowlands in der Hinsicht gar nichts zu bieten hat. Die Kampagne vom Pakt (in meinem Fall zumindest Night Fae) finde ich auch richtig gut.
          In diesem Fall spreche ich ja ganz speziell von der „Torghast-Kampagne“. Und nichts für ungut, aber dass Shadowlands eine detailreiche Spielwelt hat, macht diese Questreihe einfach nicht besser.
          Jede Woche aufs neue kommt von Bolvar nur „Hey, mach mal nen Torghastrun und dann verzieh dich bis nächste Woche – während ich hier rumstehe und mir 7 Tage lang überlege warum ich dich nächste Woche nach Torghast schicken könnte“. Das ist einfach die schlimmste Art von Timegating für mich, weil man einfach spürt, dass das einfach nur künstliches strecken ist. Wenn die Geschichte von Torghast spannend erzählt wäre oder wenigstens jede Woche etwas neues bieten würde, könnte man sich jede Woche aufs neue darauf freuen dass es etwas neues gibt.
          Wie gesagt, die Verpackung machts. Timegating ist nicht zwingend schlecht, so lange man den Spieler nicht auf ganz mechanische Art und Weise spüren lässt, dass es nur zur Streckung da ist.

      • Da bin ich komplett bei Dir! Dieses merkwürdig zerstückelte Erzählen der Storyline (weil man ja die Spieler über Wochen beschäftigen muss!) führt dazu, dass man dem Handlungsbogen in WoW kaum folgen kann…

  • Mit Myth of Empires wurde ein neues MMORPG angekündigt, das über Steam erscheinen soll.

    Was ist Myth of Empires? Das MMORPG versetzt euch ins China des 3. Jahrhunderts an den beginn der Han Dynastie. Ihr s […]

    • EliazVance kommentierte vor 1 Monat

      Sieht jetzt, ohne dass ich mich weiter darüber informiert habe, erstmal aus wie eines der Spiele die im Trailer epische Szenen zeigen – und im Spielalltag sieht es dann eher so aus, dass man zig Stunden grindet um eine Festung zu bauen. Die wird dann nachts wenn alle schlafen von 5 Clowns leer geräumt.
      Wenn sich dann mal tatsächlich zwei Gilden dazu verabreden eine große Eventschlacht zu veranstalten schlägt die gewohnt großartige UnrealEngine-Performance im Verbund mit den billigen Nitrado-Servern zu …

  • Wie steht es um das vielversprechende MMORPG Chronicles of Elyria (PC) nach all dem Chaos in den vergangenen Monaten? Der Chef hat sich nun zum Status geäußert und macht Hoffnung.

    Wer spricht im Video? J […]

    • EliazVance kommentierte vor 1 Monat

      „Viele glaubten, dieses MMORGP liegt im sterben“

      Und sie hatten recht. Für unabhängige Entwickler ist es hart genug ein Projekt wie ein MMORPG zu stemmen. Mit der bisherigen Geschichte im Blick, kann der erzählen was er will. Davon wird er als Projektleiter nicht kompetenter, das Geld auf dem Konto wird nicht plötzlich mehr und seine Märchen nicht realer.

  • Die neue Erweiterung Shadowlands für World of Warcraft sammelt gerade haufenweise schlechte Kritiken auf der Review-Seite Metacritic. Nutzer beschweren sich über alles Mögliche. Wie kommt es zu der schlechten No […]

    • Mythic+, Arena / rated BG und Raids als Hauptsäulen die durch ihre Skalierbarkeit von eher casual hin zu stark kompetitiv reichen. Dazu der übliche MMO-Kram wie Battlegrounds, optionales open PvP, Pet Battles, diverse Sammelaktivitäten (Mounts, Pets, Transmog), Berufe/Handel. Letzteres ist zwar in der Umsetzung in WoW zu weiten teilen heher hintergründig, dennoch hab ich im Laufe der Jahre einige Kennengelernt die überwiegend damit beschäftigt sind das Auktionshaus zu spielen. Jetzt in Shadowlands kommen die Covenants und ihre Aktivitäten dazu, das Endgamegebiet und Torghast. Content gibt es reichlich, nicht alles muss immer Power-Progression mit sich bringen um Spielenswert zu sein.

    • Das Leveln fand ich diesmal so langweilig wie noch nie. Die Mainstoryquests bis Revendreth empfand ich als sehr langweilig und uninspiriert. Die Story hat sich extrem gehetzt angefühlt und hatte kaum Zeit sich in irgend einer Weise zu entfalten. Der Fokus lag gefühlt einfach zu stark darauf in der kurzen Zeit möglichst alle Covenants „probefahren“ zu können.

      Am ersten Abend habe ich sogar vor dem Ende meiner Verfügbaren Spielzeit gelangweilt ausgelogged. Das ist bisher bei einem neuen Addon noch nie passiert.

      Ab Revendreth fand ichs dann schon deutlich besser, und auf lvl60 hat mich das Spiel dann schließlich doch noch abgeholt. Torghast ist großartig und auch der Covenant mit seinen Upgrades und Spielereien gefällt mir ganz gut.

      Wirklich bewerten kann man noch gar nichts, aktuell ist alles stark im Fluss und wird sich in den nächsten 4 Wochen noch stark verschieben. Bin gespannt wo die Reise hin geht, und wie sich das Spiel anfühlt wenn Ausrüstung und Features ihre Wirkung entfalten.

    • Die Levelphase ist nicht, und war nie, der größte Teil von WoW. Wenn jemand das Spiel als Singleplayerspiel spielt, levelt und anschließend aufhört ist das eben eine persönliche Entscheidung und kein Problem beim Spieldesign. WoW ist nunmal ein MMO und darauf ausgelegt hunderte bzw. tausende Stunden im Endgame gespielt zu werden.

      Unglaublich was für Vorstellungen manche haben …

      • Die Levelphase war immer länger bisher und ein Hauptbestandteil.
        Wer spielt WoW als Singleplayerspiel?Ich nicht, habe ich nie erwähnt.

        Tausende Stunden im Endgamegegrinde ….viel Spaß.Unglaublich was du für Vorstellungen hast.

        • Es ist ja nicht zwangsläufig gegrinde. Gab Zeiten, da hat man Spiele des spielens wegen gespielt ohne immer nur „grind“ zu sehen. PvP zum Beispiel spiele ich auch nach mittlerweile über 15 Jahren immernoch einfach zum Spaß, nicht wegen irgendwelcher Belohnungen. Und ja, ein Spiel das man über zig Jahre hinweg aktiv spielt bringt ganz locker tausende Spielstunden zusammen. Bei bei MMOs ziemlich normal eigentlich.

  • Multiboxing in World of Warcraft ist Geschichte. Neue Regeln machen es quasi unmöglich, jetzt noch mehrere Accounts zeitgleich zu spielen.

    Es gibt nur wenige Themen in der World of Warcraft, die seit Jahren […]

    • Ja, wir werden alle ganz traurig sein wenn die Berufe wieder annähernd etwas wert sind. Wird richtig furchtbar, wenn ich als „Normalspieler“ für die gesammelten Materialien im Auktionshaus wieder mehr bekomme als beim NPC. Nicht auszudenken wie das wird, wenn es sich wieder lohnt selbst einen Beruf zu lernen statt das Zeug einfach spottbillig im AH abzuholen.

      Berufe und Wirtschaft sind in WoW schon kaputt genug, ohne dass Bots und Multiboxer das Problem verschärfen …

  • Ein Tweet von Xbox UK wurde nach der Veröffentlichung wieder gelöscht. Da disste man auf lustige Weise die Konkurrenz bei Sony. Es ging um die Methoden, wie man die PS5 und die Xbox Series X in die horizontale P […]

    • Der Gag ist eigentlich gelungen.
      Letztlich isses natürlich völlig egal, wie man das Ding von der einen Lage in die Andere bringt. Wenn so n Ding mal steht, dann stehts.

      Hässlich finde ich persönlich ohnehin beide Geräte. Schwarzer Kasten vs. moderne Kunst. Zu weit aus dem Fenster lehnen sollten sich also beide nicht mit ihren „äußeren Werten“. Gott sei dank kommts, auch bei Konsolen, auf diese nicht wirklich an …

  • Genshin Impact ist zwar ein Free2Play-Spiel, aber es hat Microtransactions. Habt ihr sie schon genutzt?

    Für was kann man in Genshin Impact zahlen? Genshin Impact schlägt aktuell hohe Wellen in der G […]

    • Der Gegenwert den man bei einem Spiel erhält, ist doch in erster Linie Spaß/Spielzeit. Man bekommt eine ganze Menge Spiel in hoher Qualität. Den Gegenwert für wenigstens 30-40 Euro hast du, indem du das Spiel einfach nur spielst. Zu sagen die Entwickler verdienen dafür kein Geld finde ich vorsichtig ausgedrückt fragwürdig.

      Edit: ich sollte vielleicht noch anfügen, dass ich für diese RNG-Geschichten auch nichts bezahlen würde, aber zumindest gelegentlich nen Battlepass oder ähnliches, bei dem ich sehe was ich bekomme um die Arbeit der Entwickler zu würdigen bzw. die weitere Entwicklung zu unterstützen.

      • Da stimme ich dir vollkommen zu, das Spiel hätte locker einen Gegenwert von 60€ für mich, immerhin habe damit ich mehr Spaß als mit Breath of the Wild gehabt.

        Aber da ist der Unterschied. Das Spiel wäre es mir wert, aber nicht das, was ich aktuell über den Season Pass etc für mein Geld bekomme. Und ich finde nicht, dass man sich als Spieler dazu verpflichtet fühlen soll dem Entwickler den Gegenwert zu bezahhlen, dann hätte sie es einfach nicht kostenlos anbieten sollen, wenn es ihnen um den Gegenwert für das Spiel geht.

        Ich bin der letzte, der den Entwicklern kein Geld gönnt, aber ich mag diese Praktiken, die die Psyche der Spieler ausnutzt überhaupt nicht.

        • Spieler Heutzutage sind aber auch geizige Idioten die am liebsten alles kostenlos in ihr hinterteil gesteckt haben möchten, von daher kann ich es nachvollziehen das solche Methoden benutzt werden, auch wenn ich es nicht gut finde.
          Und gerade da finde ich Genshin unterstützenswert weil sie eben nicht auf viele gängige Psycho Tricks setzen du kannst Geld ausgeben, auch sehr viel Geld aber brauchst es im Endeffekt nicht wirklich.
          Wenn ich normal Spiele bekomme ich quasi die Gebete nichtmal mit außer wenn sie das erste mal erklärt werden.
          Dieses Spiel sagt dir nicht ständig hier kauf dies oder das damit du „schneller“ oder „überhaupt mal“ vorran kommst oder hat sonstige wirklich existente Paywalls, das einzige was man ein wenig aufpassen sollte das man nicht alle Ressourcen sinnlos verballert, sonst wird es im Endgame sehr grind lastig wenn man kein Geld investieren möchte.
          Zudem gehen sie offen mit den Droptraten um was auch nicht viele tun die solche Spiele betreiben.
          Ich hab halt am Ende schon das Bedürfnis gut gelieferte Arbeit einen Gegenwert in irgendeiner Weise zu geben, würde ich bei mir selbst ja auch erwarten, deswegen gibt man ja auch Trinkgeld weil man mit der Arbeit zu frieden war.
          Free 2 Play heißt ja erstmal prinzipiell nicht direkt „kostenlos“ sondern das es dir überlassen ist wie viel du am Ende bezahlen möchtest, deswegen hab ich den Battlepass und den Segen gegönnt, weil da eben kein RNG enthalten ist, erstmal komplett ungebunden davon wie sinnvoll der Battlepass ist, aber ein solches Spiel ohne wirkliche Paywalls ist schon unterstützenswert in meinen Augen.
          Ich würde aber auch nie zu viel Geld reinstecken einfach aus den Grund weil solche Entwickler solcher SPiele auch sehr schnell Gierig werden können und das von mir genannte Positive in nem Jahr nicht mehr existiert, weis man nie vorher.

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