@eliaz

aktiv vor 1 Tag, 5 Stunden
  • Amazons kommendes Open-World-MMORPG New World hat verschiedene Waffen für euch in petto. Dieses Mal haben die Entwickler euch Infos zu den Schwerter geliefert, darunter ein paar legendäre Klingen. Doch die sind f […]

    • Wenn man aber nicht mit größeren Spielen vergleichen will, und davon ausgeht, dass schon eine kleine Spielerbasis als Erfolg zählt, kann man nicht argumentieren die Änderungen hätte es aufgrund einer „lauten Minderheit“ gegeben.
      Das macht eigentlich erst viel deutlicher: Spiele die nicht vollends auf PvP setzen, sind in der breiten Masse der Spieler einfach eher erfolgreich.
      Ich schätze Amazon jetzt nicht als Unternehmen ein, das sich damit zufrieden gibt kleinere Brötchen zu backen. Die wollen einen Fuß in die Gamingbranche bringen und bidern sich der größeren Spielerbasis an.
      Ob diese kurzfristige Konzeptänderung womöglich aus einem mittelmäßig erfolgreichen Titel eine Vollkatastrophe gemacht hat, wird sich zeigen. Gesund kann das jedenfalls für die Entwicklung nicht gewesen sein.

      • Ob ein Mmorpg das richtige Genre ist um in der Gaming-Branche eines Fuß zu fassen wird sich ja demnächst zeigen. Nur die Kosten wieder reinholen würde ich jetzt auch nicht als * erfolgreich* bezeichnen.

        • Ja, scheint mir insgesamt ein recht wackeliges Projekt zu sein. Denke ein MMO hat sich angeboten weil es potentiell eine gewaltige Spielerbasis erzeugen kann, auch wenn es zum Start nicht so rund läuft (da bietet sich ein Vergleich mit Eso oder FFXIV an) bzw. Amazon auch auf die Serverseitig bestehende Technik und Infrastuktur zurückgreifen kann.
          Ich bin jedenfalls gespannt wohin das führt.

  • Das Action-RPG Dauntless soll in Zukunft mehr zu einem MMO werden. Dazu planen die Entwickler derzeit einen sehr spannenden Spielmodus.

    Was haben die Entwickler vorgestellt? In der neuen Roadmap von Dauntless […]

    • Hehe, wollte fast das Gleiche schreiben.
      Dauntless ist ein spaßiges Spiel, aber eine offene und persistente Welt haben mir gefehlt. Wenn das vernünftig umgesetzt wird, dürfte mein Interesse mich längerfristig mit dem Spiel zu befassen drastisch steigen.

  • Cheater spawnten Mitglieder des Ku-Klux-Klans in Red Dead Online, dem Multiplayer von Red Dead Redemption 2. Damit belästigten sie andere Spieler. Nun setzte Rockstar Games diesem rassistischen Cheat ein […]

    • Mooooooooooment, Rockstar weiß, dass RDO noch existiert?
      Das ist für mich die eigentliche Neuigkeit hier. Nach zig Monaten absoluter Funkstille, dachte ich die hätten das RDO-Team vielleicht bei einem Campingausflug irgendo vergessen – so dass heute keiner in der Firma mehr von der Existenz des Spiels unterrichtet ist.

  • Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) lässt euch Tanks, Heiler oder Damage-Dealer spielen. Leider trefft ihr dabei häufig auf Fake-Tanks und das kann ziemlich nervig sein. Das findet auch MeinMMO-Autorin L […]

    • Die meisten Anfänger wollen vermutlich gar nicht schnell durchgezogen werden, sondern evtl. auch die Storyquest im Dungeon machen, den Dungeon kennen lernen und am Ende nach möglichkeit den Skillpunkt mitnehmen – den sie meistens nicht bekommen, weil das bekloppte Dungeonsystem sie kickt ehe die Dialoge am Schluss durch sind.

      Wenn man alles solo machen kann, und die Gruppe vollkommen ignoriert, dann geht man halt auch solo in den Dungeon. Ich finds ziemlich unfair, anderen diese Rusher-Mentalität aufzuzwingen. Gerade weil es vollkommen unnötig ist, und man das auch einfach ohne Gruppe durchziehen kann.

      • Dann schreibt man einfach „Quest“ am Anfang. Aber den Dung zu rushen ist immernoch was anderes als faketank zu sein

      • Für die Anfänger gibt es Jeden Dungeon auf dem Schwierigkeitsgrad „Normal“. Dort schafft man auch den Abschluss des Dungeons mit einem „Faketank“, und kann sich alle Zeit der Welt nehmen, denn selbst nach auflösen der Gruppe bleibt man noch lange genug im Dungeon (gefühlt zwischen 3 und 5 min) um jeden Dialog noch 3x zu lesen, in aller Ruhe sein Inventar zu ordnen und die Belohnung ein zu streichen.
        In Veteran Dungeons ändert sich an den Dialogen nichts also ist gegen einen schnellen Dungeonrun nichts ein zu wenden, gibt sogar noch Errungenschaften für das abschliessen des Dungeons ohne Tode und in einer gewissen Zeit.

        Ich vermute du bist nicht auf dem Neusten stand , denn die Probleme mit dem frühzeitigen Verlassen des Dungeons wurden schon vor längerer Zeit behoben.

      • du warst scheinbar ne weile nich mehr on in Eso, denn mittlerweile hast du immer genug Zeit die Quest abzugeben am Ende, selbst wenn die grp aufgelöst ist

  • Bungie bekennt sich auf Jahre zu Destiny 2. Anstatt weitere Ableger für die Reihe zu basteln, soll es nur ein Spiel geben. Doch da das Action-MMO nicht unendlich wachsen kann, hat sich Bungie nun etwas einfallen […]

    • Oder alternativ einen Titan :silly:
      Persönlich guck ich eigentlich nur auf die Fähigkeiten, und schau was mir grad besser gefällt. Hab bisher auch immer Jäger gespielt, und mich diese Saison mal für den Titan entschieden. Die Fähigkeiten vom Jäger langweilen mich mittlerweile ziemlich, da ist der Titan mit Captain America, nem brennenden Hammer oder der menschlichen Rakete einfach viel spannender grad. Zumindest für mich.

    • Vor allem viel besser als z.B. das System von WoW. Da ist immer nur das allerneueste Gebiet relevant. Die Unmengen an Inhalten aus 1,5 Jahrzehnten davor sind komplett nutzlos für 99% der Spielerschaft. Das ist einfach Verschwendung. Da freue ich mich über die Rotation bei Destiny, bekomme immer wieder die Chance frühere Gebiete neu zu entdecken und dazu regelmäßig neuen Content.
      Gerade in Destiny sind viele Locations ja auch optisch extrem gut, wäre schade all diese Arbeit vor sich hin rotten zu lassen.

  • Nicht verpassen! Destiny 2 veranstaltet heute Abend zum Finale der Season 10 sein erstes Live-Event. Erfahrt hier, um was es dort geht, und was ihr dabei beachten solltet.

    Update 19:37 Uhr: Das Event hat nicht […]

  • Beim MMORPG The Elder Scrolls Online kam es am Sonntag, dem 31. Mai, zu einem Problem mit den Gildenhändlern. Das ist heikel, denn das kann direkte Auswirkungen auf die Wirtschaft des MMORPGs haben. Beim letzten […]

    • Seh ich auch so, ist halt klassiches Gamerdrama. Bei jedem Problem bricht automatisch die ganze Welt zusammen. Da das in den Händler investierte Gold zurückerstattet wird, hat man jetzt eigentlich eine halbe Woche lang einen kostenlosen Händler. Das kompensiert die Verluste schon drastisch.
      Dieser Fehler war extrem unglücklich und frustrierend, aber kein Grund alles hinzuwerfen. All die Energie, die in diese kleinen Dramen fließt, könnte man auch aufwenden um etwas konstruktives anzufangen.

  • Heute, am 26. Mai, startet das neue Addon Greymoor für das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) auf PC. Das beginnt mit einer langen Server-Wartung. Spieler glauben, dass mit Server-Problemen zu rechnen ist, […]

    • Das ist ohnehin so ein lustiges Phänomen, dass sich in Onlinecommunities zu bestimmten Spielen häufig Leute tummeln, die unmenschlich viel Kraft dafür aufwenden, das jeweilige Spiel zu hassen.
      Konstruktive Kritik ist eine Sache, das was da häufig abläuft ist einfach nur Irrsinn. Ganz egal was der Entwickler auch tut, es ist immer alles doof, schlecht, undurchdacht. Ohnehin haben Enwickler immer überhaupt keine Ahnung von ihrem Spiel, interessieren sich nicht für das Spiel und der durchschnittliche Forentroll hat zwar die Antwort auf alle Fragen, verrät sie aber nicht (vermutlich ist es eh einfach nur 42!).

      Anschließend wundert man sich dann, warum sich immer mehr Entwickler entscheiden den Dialog über Diskussionsplattformen einzuschränken. Ein Kampf gegen Windmühlen, und das brauchbare, ehrliche und interessierte Feedback darf man dann in einem großen Haufen aus Mist und Anfeindungen suchen.

  • Mods machen das Spielerlebnis von ESO am PC schöner und runder: von mehr Kartenfunktionen wie Minimap, Anzeige von Himmelsscherben und Bossen über ein komfortableres Inventar durch verbesserte Anzeige und F […]

    • Außer man ist wie ich, und vergisst das Reparieren immer so lange, bis die roten Icons aufploppen und mich darüber informieren, dass meine Rüstung hin ist :>

      • Hugo kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

        Ja gut, so was soll auch vorkommen 😀
        Ich wollte das AddOn auch keinesfalls schlecht reden, Komfort ist immer gut, ich fand halt das „umständlich manuell“ lediglich lustig 😀

      • da nutz Info Panel, da hast du es gleich mit drin und andere wichtige Funktion

  • DLC, Kosmetik, Häuser – zusätzlich zum Kaufpreis und zum optionalen Abo kann man in ESO noch reichlich echtes Geld im Kronen-Shop abdrücken. Aber was braucht man davon wirklich? Gibt’s das auch billiger? Und wo […]

    • Ist für mich auch das Sinnvollste im Shop. Bei mir liegen die Kronen dank Eso+ eigentlich nur rum, weil mich nichts im Shop wirklich interessiert. Die Gehilfen allerdings waren eine gute Investition.

  • Nach 3 Monaten Schweigen meldet sich BioWare und spricht über Anthem, ihren gescheiterten Blockbuster aus 2019. Das Reboot bekommt jetzt ein Gesicht. Was uns BioWare verrät, ist zum Teil ernüchternd und zum Te […]

    • Auf der einen Seite natürlich schade, dass EA/Bioware nicht schon lange damit begonnen haben all ihre Energie dafür zu verwenden, das Potential von Anthem noch auszuschöpfen.
      Auf der anderen Seite bedeutet ein kleineres Team hoffentlich eine klarere Vision, an der auch jeder im Team mitarbeitet.
      Ich bleib weiterhin gespannt, mir hat Anthem viel Spaß gemacht, und ich würde gerne eine positive Weiterentwicklung sehen.

  • Neulinge haben es in World of Warcraft richtig schwer. Das glaubt ihr nicht? Cortyn von MeinMMO kann euch da eine Geschichte erzählen …

    Seit Jahren gibt es in World of Warcraft immer wieder den Vorwurf, […]

    • „Schwer“ ist vermutlich einfach ein etwas unpassender Begriff für das Problem, das Neulinge mit WoW haben.
      „Unintuitiv“ oder „überwältigend“ wären Begriffe die ich persönlich verwenden würde.

      Das liegt zu einem guten Teil einfach in der Natur des Spiels, und an einem der größten Kritikpunkte die ich persönlich an WoW habe: WoW resettet sich ständig selbst, ist im Grunde ein Sinnbild für eine virtuelle Wegwerfgesellschaft.

      Content, der grad eben noch die Spitze von allem war, ist nach dem Aufspielen eines Patches plötzlich völlig irrelevant. Beinahe jedes Addon hat mindestens ein Feature, das im nächsten Addon einfach nicht mehr existiert. Das Spiel hat einfach keinen wirklichen roten Faden im Bezug auf die Entwicklung von Features. Statt aufeinander aufzubauen, oder logischer Weiterentwicklungen, werden die Sachen häufig einfach komplett gekillt und durch etwas völlig anderes Ersetzt.
      Dazu kommt, dass dann die Itemlevelsprünge zwischen zwei Contentpatches des gleichen Addons einfach viel zu hoch ausfallen, wodurch innerhalb eines (Addon)Kontinents eine wilde Mischung aus völlig nutzlosem, zwingend nötigem und aktuellem Content entsteht.
      Statt das vernünftig in eine Intuitive Reihenfolge zu bringen (z.B. in dem man die Kampagnen logisch erweitert statt ständig unabhängige Stränge zu starten), darf der neue Spieler dann erstmal versuchen zu filtern, was wann und wie aktuell war/ist. Und weil das noch nicht genug ist, darf er dann auch noch rausfinden in welche Teile des, für den Spielfortschritt unnötigen, Contents er gehen muss um bestimmte Features freizuschalten.
      Weils dann oft nicht reicht einfach nur zu Questen, sondern auch noch bestimmte Ruffraktionen etc. als Trigger dazu kommen, ists mit der Übersicht ganz vorbei.

      Das ist, für mich, schlichtweg nicht „schwer“, sondern hundsmiserables Gamedesign das an jeglicher Art von logischem Aufbau vorbei geht. Das Gefühl, dass das Spiel erst im Endgame wirklich etwas zu bieten hat, ist dann der Funke der all das zur Explosion bringt. Auf Level 120 erstmal in Ruhe alles abquesten, bedeutet letztlich auch von den meisten Mehrspieleraktivitäten ausgeschlossen zu bleiben, da die Ausrüstung einfach nicht mithalten kann. Direkt zum neuesten Content zu rushen, verstärkt dann die Verwirrung rund um die diversen Contentschichten eines Addons. Blizzard täte gut daran, wenigstens die Belohnungen von bestehendem Content innerhalb eines Addons aufzuwerten statt einfach im neuesten Content schräge Catch-Up Mechaniken zu etablieren. Kombiniert mit einer vernünftigen Führung durch die Story- und Featurequests, wäre da schon vielen geholfen.

      Da lernt man Systeme wie das von ESO richtig zu schätzen. All die harte Arbeit an Gebieten, Quests, Sets etc. wird gewürdigt, indem der Content relevant bleibt. Und als Spieler weiß man: will ich die Fähigkeiten der Magiergilde, geh ich zur Magiergilde – und muss keinen wilden Affentanz aufführen, bis ich am Ende des Labyrinths zufällig da rauskomme, wo ich hinwollte.

      • Wobei, der Fairness halber, auch das ESO-System seine Tücken hat. Da kann es dann passieren, das das „neue Addon“ keinerlei Loot mehr bringt, weil man schon am „Cap“ ist.

        • Ja, das ist schon richtig. Wenn kein interessantes Set dabei ist, bleibt von der Story abgesehen nicht viel übrig. Eso bräuchte dringend neue Wege das Spiel zu spielen. Mal sehen ob die Ausgrabungen in Greymoore dahingehend ausreichen.

          • Da hoffe ich auch. Ich merke halt jetzt als Rückkehrer schon, das ich noch lange ehe ich alles verpasste durchhabe bei „Fast nix was ich finde/kriege ist besser als mein aktuelles Gear“ ankomme und das frustriert trotz Story durchaus etwas 🙂

  • Grafik spielt im Gaming-Bereich eine Rolle. Doch gerade bei MMORPGs sind Grafikperlen rar gesät. Dabei wünschen sich Spieler endlich wieder ein Online-Rollenspiel, in dem sie sich dank fantastischer Optik v […]

    • Ja, was dann übrig bleibt sind Spiele wie Schießbuden: immer einen Preis vor der Nase baumeln und ein möglichst schneller, direkter Weg dort hin – ohne jede Möglichkeit zur Interpretation.
      Die Systeme die dann notdrüftig angepappt werden um „Komplexität“ vorzugaukeln machen keinen Unterschied mehr. Völlig egal ob die entenförmige Zielscheibe rot blinkt oder nicht.
      Das für mich wichtigste Gefühl bei MMORPGs war immer, dass es sich um eine große und von Spielern belebte Welt handelt. Aber da müsste man sich seine Ziele eben selbst setzen, und auch mal längere Zeit warten bis man sein Ziel erreicht hat …

  • World of Warcraft in aktueller Grafik? Ironforge in Unreal Engine 4 könnte ein echter Hingucker werden, wie dieses Video zeigt.

    Auch wenn die Grafik von World of Warcraft dank des Comic-Looks mehr oder […]

    • EliazVance kommentierte vor 2 Monaten

      Das sieht absolut furchtbar aus. Wie so ziemliche alle „Wie würde X in Unreal Engine 4 aussehen“-Videos. Steril, klotzig, ohne jeden Charme.
      Die Comicgrafik von WoW ist Geschmackssache, aber immerhin folgt alles einem Stil, einer ganz eigenen künstlerischen Richtung und wirkt wie aus einem Guss.
      Trotzem Respekt für den massiven Aufwand, den das Nachbauen von Ironforge wohl gefordert hat.

  • Während einer Tour durch die Alpha von World of Warcraft: Shadowlands war der Twitch-Streamer Asmongold ziemlich neugierig und wollte verbotenes Gebiet erkunden. Die Game Master (GMs) von Blizzard reagierten und […]

    • So wirklich geheim war bei WoW noch nie irgendwas :silly:
      Datamining hat schon immer dafür gesorgt, dass eh praktisch alles bekannt war … da zieht man vermutlich größeren Nutzen daraus, dass sich die Community mittels Streams selbst über die einjährige Contentlücke hinweghyped, als aus dem Versuch etwas geheim zu halten.

  • Fallout 76 hat mit Wastelanders endlich menschliche NPCs hinzugefügt. Aber wie spielt sich die Erweiterung, wenn man ein Jahr nicht mehr gezockt hat? Unser Autor Sascha Asendorf hat es herausgefunden und […]

    • Ich mag den Schrott und habe eine Menge Spaß damit. Seit mittlerweile über einem Jahr. Das mit der Engine stimmt allerdings :>

  • Das Survival-MMO Fallout 76 ist nun auf Steam erschienen und hat mit „Wastelanders“ eine große Erweiterung erhalten. Wieder sorgt das Spiel für Trubel, hat aber diesmal überwiegend positive Reviews auf Steam. […]

    • Das Spiel nach etwas zu bewerten, das man gerne hätte, ist völlig sinnfrei. Ich bewerfe ja jetzt The Witcher und Co auch nicht mit miesen Bewertungen, weil sie keine MMOs sind.

      Persönlich mochte ich das Setting der Fallout-Serie immer, aber große Singleplayer RPGs sind nichts für mich. Zumindest nicht mehr. Seit ich irgendwann um 2000 herum das erste mal ein MMO ausprobiert habe (in meinem Fall Ultima Online auf einem Freeshard), brauche ich diese Multiplayerkomponente.
      Ich bin überglücklich, dass es mit F76 jetzt auch ein Fallout gibt, das in meine Ausrichtung als Spieler passt. Genauso wie ich mich über ESO freue.

      Allerdings fand ich F76 auch schon zum Release ziemlich gut. Die verwendete Engine scheint mir zwar ziemlicher Mist zu sein, das wäre aber auch mein größter Kritikpunkt am Spiel.
      Es hat mir unmengen Spaß gebracht, allein und mit Freunden/Fremden eine postapokalyptische Welt zu erkunden, und zu entschlüsseln was dort vor und nach dem Fall der Bomben passiert ist. Jetzt macht es riesigen Spaß zu sehen, wie die Menschheit zurück kommt, sich Fraktionen bilden und neue Geschichten entstehen.
      Viele der technischen Probleme die auch heute noch genannt werden, kann ich einfach nicht nachvollziehen. Mein letzter Disconnect oder gar Crash ist locker schon ein Jahr her… vielleicht hab ich dahingehend einfach Glück. Allerdings legt dieser fast schon kreuzzugartige Hass gegen F76 auch nahe, dass in der Hinsicht bewusst übertrieben wird.
      Gestern gabs auf Reddit dann einen Thread, der aufgezeigt hat wie ein Youtuber Videoaufnahmen von uralten Bugs dem neuen Update zugeschrieben hat, um dieses in ein schlechtes Licht zu rücken. Das ist fast schon krankhaft.

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