@ectheltawar

aktiv vor 1 Tag, 13 Stunden
  • Multiboxer in der World of Warcraft können ziemlich anstrengend sein. Vor allem dann, wenn sie sämtliche Ressourcen unter sich aufteilen.

    Während
    es in World of Warcraft ganz klare Botter und Cheater gibt, di […]

    • Auch wenn man das Thema alle 6 Monate aufs neue rauskramt, wird es an der allgemeinen Meinung nicht viel ändern und Blizzard hat sich schon vor langer Zeit und auch mehrfach deutlich ausgesprochen. Auch weiterhin wird die Mehrheit der Spieler das als störend empfinden, auch weiterhin wird Blizzard das ignorieren. Ein normaler Cheater ist ärgerlich und zahlt das gleiche, wie jemand der nicht cheatet. Der Multiboxer „cheatet“ zwar auch, nur bezahlt er das auch teuer, da jeder Account bezahlt werden muss. Selbst wenn das tolerieren von Multiboxern Blizzard Spieler kostet, werden das wohl höchstens 1 oder 2 (und selbst die halte ich für zu hoch geschätzt) pro Multiboxer sein. Leider nicht ausreichend um dagegen etwas zu unternehmen.

  • Im Oktober 2018 übernahm die deutsche Firma Gamigo den Entwickler und Publisher Trion Worlds. Einige MMORPGs von damals sind noch erfolgreich und werden weiterentwickelt wie ArcheAge. Andere jedoch befinden sich […]

    • Ich halte Rift bis heute für das bessere WoW und finde es schade das es sich leider nie so recht durchsetzen konnte. Es ist zwar schön zu lesen das es immer noch Spieler gibt, aber das wird wohl nur Gamigo freuen, zumindest so lange diese Spieler noch mehr einbringen, als es kostet den Server laufen zu lassen.

      Befremdlich finde ich immer das man Gamigo zuschreibt das AA noch läuft, dabei ist das sicherlich primär der verdienst von XLGames und das es im Kern ein wirklich gutes Spiel ist. Mit einem vernünftigen Publisher könnte man da sicherlich weit mehr erreichen, aber eventuell merkt XLGames irgendwann selber das ein Partner wie Gamigo nicht dazu beiträgt ihr Spiel hier im Westen groß zu machen.

      Trove lief eigentlich auch unter Trion schon gut. Das schlug nie große Wellen, weder im positiven, noch im negativen, es lief halt einfach. Ich denke es profitiert auch heute noch dem damaligen Minecraft-Hype.

      Defiance hat leider schon Trion verbockt. Ich mochte das Spiel wie ich vor allem auch ein Fan der Serie dazu war. Leider wurde damit nie das geschafft, was eigentlich angedacht war. Es sollte eine Symbiose aus Spiel und Serie werden, jedoch eine die man nie gespürt hat. Welcher Spieler wäre nicht gerne mal nach Defiance gereist oder hätte gerne im Spiel Kontakt mit den Serienchars aufgenommen? Welcher Serienzuschauer hätte nicht gerne mal in der Serie einen so Actiongeladenen Archenfall gesehen, wie man diese im Spiel hatte? Es klang in der Theorie alles toll, in der Praxis war davon aber kaum etwas zu spüren.

      Trion ist und bleibt ein Phänomen für mich. Als wirklich gutes Unternehmen gestartet voller Innovationen wie auch Ambitionen. Trotzdem blieb der große Erfolg immer aus und das hat das Unternehmen zermürbt bis der letzte Rest dann nun von Gamigo aufgekauft wurde. Leider nur um aus den letzten verbliebenen Zitronen noch entsprechenden Saft raus zu quetschen.

  • DPS-Meter sind in MMORPGs ein immer wiederkehrendes Thema. Manche Spieler wollen sie haben, andere sind strikt dagegen. Was ist eure Meinung dazu?

    Was sind DPS-Meter? Unter DPS- oder Damage-Metern versteht […]

    • Es ist wie mit jedem Werkzeug, korrekt angewendet ist es hilfreich, kann aber leider leicht auch falsch oder gar schädlich angewendet werden. Das Tool zeigt leider nur genau einen einzigen Wert an und da keinerlei Auswertung stattfindet im Bezug auf die restliche Spielweise, zählt eben dann wirklich nur der längste Balken und um diesen zu erreichen werden dann andere Aspekte einfach mal ignoriert.

      Früher stand ich diesen Tools daher eher neutral gegenüber und hab sie teilweise auch selber genutzt. Jedoch hab ich über die Jahre die Erfahrung gemacht, das leider mehr Spieler dieses Tool falsch/schädlich anwenden, als eben korrekt. Dieser Umstand in Kombination mit der Tatsache, das ein DPS-Meter immer einen negativen Einfluss auf die Community hat, führt dazu, das ich selbige heute absolut ablehne.

      Gäbe es ein Tool, das wirklich errechnen könnte, wie gut oder schlecht der Beitrag eines Mitspielers war, würde ich das nicht unbedingt als etwas negatives erachten. Leider kenne ich ein solches Tool nicht und weiß das ein DPS-Meter dafür nur bedingt geeignet ist. Zwar liefern diese, zB in WoW, durchaus einige Parameter an welchen man solche Dinge errechnen könnte, aber das übernimmt weder das Tool selber, noch würden sich die Spieler die Mühe machen das korrekt auszuwerten.

      Bei letzterem würde ich aber mal die Spielgemeinschaften ausschließen die am FirstKill-Rennen teilnehmen. Hier unterstelle ich einfach mal das die wirklich die Ergebnisse solcher Tools in ihrer Gänze betrachten und mehr als nur den längsten Balken anstreben.

  • Wenn Cortyn das Hirn auf Sparflamme stellt, dann wird in World of Warcraft der Dämonenjäger ausgepackt. Denn dafür muss man kaum denken, hat aber viel Spaß.

    Wer
    mich ein bisschen kennt, der weiß, dass mir die […]

    • Die müssen WoW ja mit dem letzten Patch kräftig umgekrempelt haben. Zumindest zum Anfang von BfA würde ich eher dem Motto folgen, „Hirn aus WoW an“. Ich empfand den DH zuletzt als eine der schönsten Klassen, weil er sich angenehm rund gespielt hat. Aber ich hatte nicht den Eindruck das der erheblich Anspruchsloser als mein Druide war und was ich mit dem DH schaffte, war auch mit dem Druiden möglich. Aber DH-Bashing war ja schon zu Legion ein großes Thema. Wird Zeit das wieder eine neue Klasse kommt, damit man sich endlich wieder gemeinsam gegen die neue OP-Klasse formieren kann.

  • In den meisten MMOs kann man den Content in PvP oder PvE einteilen. Manche haben mehr von einem, manche mehr von dem anderen. Was bevorzugt ihr?

    Worum geht’s hier? Auch wenn ein großer Teil von MMOs ihren […]

    • Nur dürfte es Amazon relativ egal sein diese Spieler verprällt zu haben. Zum einen ist es sicherlich kein wirklich streitbarer Punkt, das gerade auf PvP fokussierte Spieler eher zu toxischem verhalten neigen, als das es andersrum der Fall ist. Wenn man sich dann mal den aktuellen Stand der Umfrage ansieht, ist der doch recht eindeutig. Der mag zwar sicherlich nur bedingt für die große Masse gelten, zeigt aber doch ein mehr als deutliches Bild. Nehmen wir mal die goldene Mitte (Ich spiel beides) raus, kommen wir zu einem aktuellen Stand von 12% PvP zu 78% PvE.

      Ich glaube da ist es für Amazon absolut verschmerzbar auf diese 12% zu verzichten, welche sich dann im fertigen Spiel, wie vermutlich auch außerhalb von diesem, nur an die Gurgel wollen und schon durch ihre Art zu spielen, jeglichen Nachwuchs schnell im Keim ersticken. Dafür spricht man nun die 78% an. Dabei sind sicherlich auch einige toxische Spieler, die gehen aber dann in der Masse eher unter und haben zumindest InGame keine Möglichkeit dem nötigen Nachwuchs den Spielspaß zu verderben.

      Ob das nun in New World alles so klappt wie Amazon sich das vorstellt, muss man abwarten, aktuell sehe ich da noch ein großes Fragezeichen. Woran ich aber keinesfalls Zweifel, ist das PvP-Spieler damit nicht zufrieden sein werden. Solange nicht alle zum PvP gezwungen sind, werden diese auch nie zufrieden sein. Also entweder bleibt man direkt beim Zwangs-PvP, was dann aber wieder den Ausschluss aller PvE-Spieler bedeutet, oder man setzt die Anreize für das einschalten vom PvP so hoch, das es abermals wieder als Zwang wahrgenommen wird. Auch letzteres wird dann erneut alle PvE-Spieler abstoßen und wir können auch direkt beim immer eingeschalteten PvP bleiben.

      Meine Erfahrungen der letzten Jahre haben mich mittlerweile davon überzeigt, das beides absolut unvereinbar ist. Entweder man macht ein Spiel das sich voll und ganz auf PvE konzentriert, PvP wird höchstens in Form von abgeschlossenen Schlachtfeldern oder ähnliches rein Optional angeboten. Oder man macht direkt ein reines PvP-Spiel und verzichtet darauf mit irgendwelchen Pseudo-PvE-Elementen solche Spieler ansprechen zu wollen, die dann letztlich am Ende ohnehin nur wieder gefrustet verloren gehen. In beiden Fällen macht es einfach Sinn, sich auf das zu beschränken was der entsprechende Spielerkreis haben möchte. Der ewige versuch ein Spiel zu machen, das alle mögen, halte ich für verschwendete Arbeitskraft.

      • Das sehe ich anders Zwangs pvp ist keine Pflicht um ordentliches pvp zu schaffen sondern nur die leichteste und niedrigste Art des pvps das es auch anders geht haben Spiele wie aktuell wow mit dem abschaffen des Zwangs pvps gezeigt indem die Spieler die in der offenen Welt pvp möchten sich quasi in einer eigenen befinden pvp aber es ganz abzuschaffen halte ich für eine fragwürdige Methode es muss nicht entweder oder heißen vielleicht hätte man sich nur einige Gedanke dazu machen sollen wie man das ganze sinnvoll etablieren kann. Und diese kindisch Behauptung das alle pvpler toxisch sind halte ich für Quatsch wenn ich eins über die Jahre in mmorpgs gelernt habe ist es zu wissen das es diese Art verhalten nichts mit der Art des Spiels zu tun hat sondern mit den menschen die es spielen. Es gibt genau so toxische Spieler im pve ein Beispiel sind raids und random dungeon Gruppen, andere zu flamen wegen ihrer Spielweise oder eine Gruppe zu leaven weil einen den Spiel stil nicht schmeckt bzw nicht schnell genug geht oder Gruppen mit Absicht zu sabotieren gibt es im pve zu hauf und das sind nur einige spontane Beispiele die ich aufgezählt habe.
        Das ist Amazon erstes richtiges Spiel wenn dieses flopt könnte es passieren das Amazon das Interesse am Spielemarkt verliert daher würde ich behaupten das auch diese 12% wichtige Kunden sind. Das dir pvp nicht gefällt ist dein persönlicher Geschmack und bedeutet nicht das content im Pvp Verschwendete Arbeitskraft ist. Ich würde die Spieler die gerne pvp spielen nicht als kleine Gruppe abtun dafür gab es zu viele Pvp server damals in Wow damit zu den Vollen Servern gehörten genau so wie es noch genügt Spieler gibt die z. B Black Desert, Ark oder der gleich Spielen zudem solltest du nicht vergessen wenn das pve nichts zu bieten hat, hat das Spiel gar nichts mehr.

        • Nur ist er mit dem Geschmack nicht alleine. Und warum sollten die 12% PvP-Spieler wichtiger sein als der Rest?

          • Nochmal es muss nicht entweder oder heißen. Davon abgesehen das es sicherlich mehr als 12% sind ist es doch sinnvoll beide seiten zu bedienen. Das ist Amazon’s ersten Spiel da sollte man doch beide Seiten mit nehmen egal wie groß oder klein die jeweiligen Seite ist.

            • Ja, und das tut man. Wer PvP spielen möchte, dem steht es doch frei. Wer nicht bedient wird, sind die Ganker, die nach Opfern suchen. Und da hält sich mein Mitleid in Grenzen.

              • Und da kommen wir wieder zum Anfang der Diskussion erstens brauch gutes pvp kein ganken und zweiten ist dieses pvp so wie es in newWorld geplant ist nicht gut.
                Deswegen beschweren sich auch die Leute die pvp Spielen wollten und nicht die pve Spieler also kann das gar nicht stimmen das hier nur Ganker nicht bedient werden. In erster Linie werden hier nur die pve Spieler bedient und mal gucken ob das spiel schafft sie nach 1-2 Monaten noch zu halten bis jetzt gibt es nur FF XIV die das gepackt haben mit reinen pve content die aber aus dem FF Universum zum Großteil entspringt.

                Ein an/Aus schalter in der Stadt der Spieler für pvp markiert und die Belohnungen steigern soll wenn man sich pvp verschreibt als Motivation. Wenn Karl Level 1 diese Belohnung mit nehmen möchte muss er sich für pvp aktivieren, was Hans level 20 der pvp aktiv ist nicht daran hindert ihn dann umzuboxen… Jap hat das gank Problem gelöst…
                Hätte man auch gleich PvE/Pvp server stellen können…
                Aber das möchten komischerweise die PvE Spieler nicht warum auch immer? Reden von toxischen pvp Spielern verhalten sich selber aber giftiger als jeder pvp Spieler der einen wegen zuviel ehrgeizig bei einem Lose die Ohren voll heult.

                Das muss man sich mal Gedanklich durch den Kopf gehen lassen. .. Verabscheuen pvp aufs härteste und wollen dann einen PvPler vor diktieren wie gutes pvp aus zu sehen hat und wenn sie dann nicht weiter wissen kommen sie immer mit der Ganker Keule.
                NewWorld biete keine battleground.. Ja man brauch keine Ganker.
                NewWorld könnte das open Pvp anders regeln das ganken nicht zur stande kommt.. Ja man brauch keine Ganker.

                Auf verweise wie z. B andere Spiele das in letzter Zeit handhaben wird gar nicht eingegangen sind ja eh alles Ganker die pvp spielen.
                Ich sag dir mal von meiner Sicht was an pvp so fasziniert, ein Spieler ist aktuell eine kI in allen Punkten überlegen jedes Match kann anders sein egal ob man verliert oder gewinnt.
                Und dabei meine ich nicht das ein Spieler Fehlerlos ist nein das gehört mit dazu.
                Pve macht mir auch Spaß ist aber nach einer Zeit sehr monoton.
                Bosse haben immer die selbe Taktik genau wie die normalen Mobs sie verhalten sich IMMER gleich sie können nicht mit etwas unvorhersehbaren überraschen. Deswegen spiele ich gerne beides pve und pvp zum Ausgleich hab ich auf das eine keine Lust zock ich eine Weile das andere.
                Für ein Publisher der in seinem game beides zur genüge anbietet perfekt er kann mich als Kunde lange halten genau so wie die PvE/pvp Spieler. Klar ich rede jetzt nur von mir aber nochmal unterschätzte die Anzahl der pvp Spieler nicht es gab genug pvp server in Wow und auch auf andere mmorpgs genug pvp Spieler die auf was neues warten was aber beide seiten zufriedenstellen abdecken kann. Muss natürlich ein Unternehmen letzt endlich selber entscheiden aber bitte hört auf stumpfes pvp als gut zu bezeichnen und jeden pvp Spieler als ganket abzustempeln, danke.

                • Fain McConner kommentierte vor 1 Monat

                  Zunächst mal gibt es nicht DEN PvE oder den PvP-Spieler. Dass es im PvP-Bereich allerdings auch Ganker gibt, lässt sich wohl kaum bestreiten.
                  Du behauptest DIE PvE-spieler möchten keine PvP-Server. Nun, ich bin PvE-Spieler, und nichts wäre mir lieber, als die PvP-Spieler auf einem anderen Server zu haben.
                  Du redest in der Mehrzahl, hast aber direkt mich angesprochen. Ich bezeichne kein stumpfes PvP als gutes PvP – es interessiert mich schlicht nicht (mehr) – deshalb ist mir wichtig, nicht dazu gezwungen zu werden.
                  Sollte ich gutes PvP beschreiben, dann fällt mir nur Daoc ein. Das hat selbst mich dazu gebracht, mich fast ein Jahr ausschließlich mit PvP zu beschäftigen.
                  Du beschreibst PvE als nach einer Zeit sehr monoton. Wenn es das ist, dann ist es kein gutes PvE – ist genau so wie mit PvP. Ich habe in EQ2 geraidet. Dort waren Raids noch so schwer, dass es auch mal ein Jahr gab, wo auf keinem deutschen Server der Jahres-Endboss gelegt wurde. Es gab in dem Spiel auch keine Mods, die dir zeigten, was du zu tun hast, keine Filmchen zu studieren wo dir vorgekaut wurde, was du tun musst.
                  Meine PvP-Erfahrungen habe ich von Daoc. Ja, da gab es auch spannende Kämpfe – doch auch PvP-Spieler haben ihre Klasse und ihre Taktiken. Bei einem neuen Raidboss musst du erst mal rausfinden, wie du ihm überhaupt beikommen kannst, und die Designer von EQ2 hatten ihre Mittel, die Raids eben nicht eintönig werden zu lassen.
                  Die Bosskämpfe liefen immer unterschiedlich ab, und du musstest recht lange sehr konzentriert sein. Weitaus länger als in PvP – Kämpfen. In EQ2 hätte niemand versucht, den aktuellen Raid mit Random-Spielern zu bestreiten, keine Chance.
                  Wer meint, PvE ist zwangsläufig einfacher, der ist ein paar Jahre später eingestiegen, denn gerade durch WoW, das MMO’s massentauglich gemacht hat, geschah das unter anderem auch durch die Vereinfachung.

                  • Steed kommentierte vor 1 Monat

                    Ich Spiele seit 1998 mmorpg würde behaupten bin nicht so spät eingestiegen. Ja was wow angeht gebe ich dir vollkommen recht und ich wollte pve nicht schmälern auch wenn es auf den ersten Blick so wirkt das war meinerseits ein kleines Missverständnis. Ich bin der Meinung das beides in einem guten mmorpg seine da seins Berechtigung hat. Ja es gibt ganker im Pvp das streite ich nicht ab dennoch ist es so das nicht jeder pvpler ein ganker und ich persönlich gebe da an erster Stelle dem game desinge die Schuld den man kann sowas auch anders regeln. Es ist gibt genau so Spieler im pve Bereich die Fehlverhalten an den Tag legen darauf wollte ich nur hindeuten weil sich das hier in den Kommentaren so list als wern alle pvp Spieler Ar%&#€&#€%#. So wie sich pve Spieler gutes pve wünschen so wünschen sich pvp Spieler auch gutes pvp ich wollte einfach nur zeigen das zumindest von meiner Sicht her besonders meine eigene Meinung nach newWorld das verschenkt hat zumindest so wie es aktuell klingt und geplant ist. Am Ende bleibt eh nur abwarten und gucken was die da zusammen gebastelt haben aktuell spricht mich und einige die ich kenne die sich zuvor drauf gefreut haben die neue Ausrichtung nicht mehr an.
                    Wer aber weiterhin das Spiel verfolgen vielleicht kommt da ja noch die ein oder andere Überraschung ganz abgeschrieben habe ich es nicht.

  • Bandai Namco hat das Release-Datum zu Bless Unleashed bekannt gegeben. Das neue MMORPG aus dem Bless-Universum erscheint als Free2Play-Spiel nur für die Xbox One, jedoch mit teuren Gründer-Paketen.

    Was ist B […]

    • Zum Spiel will ich ja schon gar nichts mehr sagen, es tut mir um die zukünftigen Spieler leid, aber wer nach dem Hintergrund und Werdegang der ganzen „Bless-Reihe“ darin Geld investiert, der will eben auch betrogen werden.

      Die Firma dahinter ringt mir dann aber durchaus Respekt ab. Ich bin mir nicht sicher, ob es die eigentlichen Spiele-Entwickler sind, die so sehr an ihr Kind „Bless“ glauben, das sie diesem immer wieder auf die Beine helfen wollen, oder ob es die Geschäftsführung ist, die nun wahrlich einen Wirtschaftspreis dafür verdient hätten, mit dem gleichen Flop gleich mehrfach ordentlich zur Kasse zu bitten.

      Teure PreOrder-Pakete machen aber durchaus Sinn, das ist Geld welches man schon mal in der Kasse hat. Ein F2Play-Modell lebt davon, das man die Spieler später dazu bewegt in das Spiel zu investieren. Nach der Vorgeschichte wird man sich darüber im klaren sein, das es nicht so einfach werden wird auf diesem Wege an sein Geld zu kommen. Was man aber vorher schon mit einer schicken Verpackung eingenommen hat, kann einem später niemand mehr nehmen.

      • Die veröffentlichen das halt nur auf Konsole und hoffen da auf Kundschaft die nichts mit PC Spielen am Hut hat. Weil da sicher noch nicht viele die Abzockmarke Bless kennengelernt haben.

        • Nur auf Konsole würde auch Sinn machen, wenn man den Entwicklern/Publisher nicht unbedingt gleich gierige Absichten unterstellt. Dort ist halt einfach die Konkurrenz zu anderen MMORPGs quasi nicht existent (BDO, TERA, andere fallen mir grad nicht ein auf Xbox)

  • Verderbnis-Gegenstände in World of Warcraft sind ein zweischneidiges Schwert. Doch wie viel Spaß sie im PvP machen können, zeigt hier eindrucksvoll ein Todesritter.

    Mit Patch 8.3 Visionen von N’Zoth hat Wo […]

    • Klingt für mich ein wenig nach dem Hearthstone-Prinzip. Man gestaltet das Spiel einfach so, das man genug Zufallsfaktor ins Spiel einbaut, das auch wirklich jeder mal gewinnen wird, egal wie schlecht er auch ist. Irgendwann verhilft einem dann eben schon der Zufallseffekt zum Sieg.

      Finde ich für jegliche PvP-Veranstaltung eher schlecht, wenn es schon um PvP geht, sollte dann auch schon der wirklich bessere Spieler gewinnen und nicht derjenige, bei dem gerade der passende Zufallseffekt zündet. So wenig PvP wie ich schon spiele, das wären Sachen die mich selbiges eher noch mehr meiden lassen würden.

      • Wie weiter oben beschrieben, kann man damit aber nicht gut aufsteigen. Der Todesritter hat ein Rating von 1300 ca. Das ist vergleichweise schlecht. Es geht lediglich darum zu zeigen „Hey, so absurd hoch kann man die Verderbnis-Effekte stacken“.

        • Wenn man’s nicht so willkürlich nutzt wie der Dk, kann einem die Corruption erheblich beim Ratingpush helfen. Aktuell ist die Arena ein feuchter Witz.

        • Dann hab ich mich eventuell unklar ausgedrückt. Es geht überhaupt nicht darum wie erfolgsversprechend das ganze ist. Es ist eben wie bei Hearthstone, egal wie schlecht ich bin, der enorme RNG-Faktor vieler Karten wird mir schon irgendwann auch zum Sieg verhelfen. Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, ich kann noch so gut spielen, wen mein gegenüber das RNG auf seiner Seite hat, verliere ich trotzdem.

          Viele Spiele die man im „PvP“ bestreitet haben einen gewissen RNG-Faktor, Poker wäre da sicherlich ein gutes Beispiel. Trotzdem kann auch hier ein guter Spieler mit schlechtem Blatt, einen schlechten Spieler mit gutem besiegen. Trotz allem gibt es natürlich immer noch einen gewissen RNG-Faktor, den man kaum abstreiten kann.

          Ich bin aber absolut kein Freund davon, wenn ein Spiel dann zu stark auf solche RNG-Faktoren setzt. Das gilt auch für die hier thematisierten Verderbnis-Effekte. Klar geht das in 50% der Fälle daneben, wenn man obendrein dann auch noch einfach schlecht spielt, verliert man sicherlich sogar in 75% oder mehr Fällen. Dann sind da aber diese 10-20% wo einfach der liebe RNG-Gott es gut meint und egal wie gut mein Gegner ist, ich diesen einfach überrolle.

          Das mag von manchen als witzig oder gar spaßig empfunden werden, ich persönlich mag es einfach nicht.

      • Wenn es darum geht, dass wirklich der bessere Spieler gewinnt, ist WoW ohnehin nicht so wirklich das richtige Spiel. Der Erfolg im PvP in WoW basiert auf soooo vielen Faktoren: Selbstverständlich ein Stück weit die mechanischen Fähigkeiten des Spielers sowie das Verständnis für die eigene Rotation, darüber hinaus aber auch auf dem Gear und den Stats des Gears, einer bestimmten Meta (welche Teamzusammenstellung und Skillung ist gegen welche Teamzusammenstellung und Skillung aktuell gut?!) und selbstverständlich auch auf Zufällen. Die wurden aber ja nicht von den Verderbnis-Items eingeführt, sondern die gab’s schon immer: Procs die beim wirken von Fähigkeiten bei dir oder beim Treffen von Fähigkeiten, sowie Auto-Attacks beim Gegner ausgelöst werden können…egal ob durch Items oder bestimmte Skills.

        WoW jetzt vorzuwerfen, dass es zu wenig um Skill geht ist ein wenig absurd, weil es noch nie hauptsächlich um den Skill ging und WoW diesen Anspruch auch nie hatte. Sobald es verschiedene Klassen mit unterschiedlichen Stats, Move- und Skillsets gibt, ist diese Neutralität und Balance da ohnehin schon fast unmöglich zu schaffen. Oben drauf kommen dann auch noch Stats und Perks von Items und Talenten.

        Ich verstehe deinen Einwand, dass es blöd ist, wenn man auf einmal von jemandem mit einem Proc niedergeknüppelt wird, der eigentlich gar nichts kann und auch nichts anderes macht als dich zu schlagen und sich dabei zu heilen und eben auf diesen Proc zu warten…allerdings hat WoW wie gesagt auch nicht den Anspruch ein hochgradig ausgeglichener und ausbalancierter PvP-Titel zu sein.

        • Ich wollte WoW da auch keinesfalls unterstellen ein höchst kompetives PvP-Spiel zu sein. Es ging um die Frage wie man zu den neuen Verderbnis-Effekten steht, wenn diese, wie in dem Video, eingesetzt werden. Und dem kann ich nun mal wenig abgewinnen, eben weil dieser ohnehin vorhandene Aspekt dadurch noch mal extrem verstärkt wird.

  • Der neue Streaming-Dienst GeForce Now ist seit wenigen Tagen aktiv. Jetzt werden die Spiele von Activision Blizzard vom Service entfernt. Was ist da los?

    Was ist GeForce Now? GeForce Now ist ein […]

    • Ich finde die Meldung erstaunlich, insbesondere da kürzlich hier ein Artikel auftauchte der GeForce Now mit Stadia vergleichen wollte, da wurde als ein Pluspunkt für GeForce Now aufgeführt das man darüber quasi seine Spiele nutzen kann, die man bereits besitzt. Diese Aktion hier zeigt doch recht deutlich das es am Ende dann doch nicht so einfach ist.

      So verlockend das ganze Cloudgaming auch klingt, ich fürchte mit genau solchen Aktionen machen sie sich den Markt kaputt bevor er überhaupt fahrt aufgenommen hat. Das selbe erleben wir ja gerade beim Streaming-TV. Wenn die Entwicklung so weiter geht, hat bald jede Serie und/oder jeder Film seinen eigenen Streaming-Dienst, der auch wirklich nur noch über diesen zu schauen ist.

      • Ja, absolut. Wenn ich mir, als Fußball-Fan, überlege, dass ich mehrere Abos brauche, um meinen Verein in allen Wettbewerben zu sehen, wird mir schlecht. Dann verzichte ich lieber. Schöne neue (teure) Welt.

  • Unsere Umfrage zur Beliebtheit von WoW: Battle for Azeroth hat gezeigt – das Spiel kam noch schlechter weg, als wir dachten.

    Dass Battle for Azeroth nicht gerade die beliebteste Erweiterung von World of W […]

    • Ich kann da immer nur für mich sprechen, aber Raids, Instanzen und Co sind für mich immer eher ein Nebenpunkt bei der Bewertung. An oberster Stelle stehen da die Story, ihre Umsetzung und sonstige Aspekte die wohl eher Rollenspieler ansprechen als Raider. Und gerade in den Punkten, die mir wichtig sind, hat BfA vollkommen versagt. Für mich hinterlässt BfA ein vorerst unspielbares WoW und das einzig weil ich mich absolut nicht mehr mit einer der beiden vorhandenen Fraktionen identifizieren könnte.

    • Fassen wir also zusammen, du fandest BfA gelungen und erachtest das auch als den Objektiven Massstab an dem man zu messen hat. Wer anderer Meinung ist, der ist natürlich unflexibel, dumm, trägt eine rose Brille, ist Fantasielos und nicht in der Lage sich eine eigene Meinung zu bilden. Schlimmer noch als die aktuelle WoW-Erweiterung sind wohl nur Menschen, die nicht nur ihre Meinung als das Mass aller Dinge sehen, sondern auch noch alle abwerten müssen, nur weil sie eine andere Meinung zu etwas haben.

      Im übrigen ist Deine Rechnung falsch:
      14% sehen BfA als Positiv.
      43% stehen dem AddOn Neutral gegenüber.
      43% betrachten es negativ.

      Du nimmst nun einfach die Neutralen stimmen und rechnest sie Deiner eigenen Positiven zu und kommst dann auf Deine 57%. Aber da wir hier von Neutralen Stimmen sprechen, müssen diese dann auch auf die negativen angerechnet werden und schon sind wir wieder bei 57% zu 86%. Eine andere Variante wäre es die neutralen einfach aufzuteilen, dann stehen wir bei 35,5% (14+21,5) zu 64,5% (43+21,5). Die simpelste ist aber schlicht die neutralen auszublenden und dann haben wir 14% zu 43%.

      So oder so ist das Fazit der Umfrage hier sehr eindeutig und kann unmöglich anders gewertet werden, als eben negativ. Möglich das es auf anderen Plattformen anders aussieht, aber zumindest diese Umfrage hier scheint da ja sehr deutlich zu sein und kann man auch nicht schön rechnen.

  • Im Oktober 2019 erschien ArcheAge in einer neuen Version. Unchained sollte dabei mit der Pay2Win-Problematik des MMORPGs brechen und eine Alternative darstellen. Doch ist das gelungen? Und wie sehen die Spieler […]

    • Japp lohnt sich, macht richtig Laune sich zB den Grind hinzugeben um sich dann ein Fischerboot zu bauen. Mit diesem dann aufs Meer hinaus fährt und dann von Piraten über eine „unsichtbare“ grenze hinausgejagt wird und dann kann man sein eigenes Schiff plötzlich nicht mehr rufen. Auch nach einem Jahr hat Gamigo es nicht fertig gebracht das Problem zu beheben.

      AA ist ein Spiel mit viel Potential, ist es immer gewesen. Was dem Spiel hier im Westen fehlt ist ein anständiger Publisher.

  • Früher gab es Loot-Legenden in WoW Classic. Heute würde man so etwas leicht durchschauen – oder? Die Spieler sind kreativ und erschaffen neue Mythen.

    Vor gut 15 Jahren, als World of Warcraft noch in der „Va […]

    • Ich erinnere mich noch heute an viele Stratholme-Runs in denen es beim Endboss immer hieß: „Bitte den Baron in der Mitte des Beschwörungskreis auf dem Boden tanken, das erhöht die Droppchance vom Mount.“

      • Mr. Bigglesworth in Naxxramaa zu töten konnte durchaus die Stimung im Raid massiv drehen 🙂

        Willst du schuld an jedem Wipe sein? Tu es 🙂

  • Battle for Azeroth ist jetzt mehr oder minder „vollständig“, alles konnte gesehen und abgeschlossen werden. Doch wie bewertet ihr diese WoW-Erweiterung?

    Mit dem Sieg von Limit über die mythische Versi […]

    • Für mich war BfA wirklich mit Abstand die schlechteste Erweiterung die WoW bisher erlebt hat. Ein wirklich großes neues Feature gab es unterm Strich gar nicht. Das meiste war eher eine Überarbeitung von Dingen, die wir ohnehin bereits im Spiel hatten. Die Inselexpeditionen klangen zwar in der Theorie lustig, aber in der Praxis haben die nicht so wirklich „gezündet“. Die neuen Kriegsfronten waren da nicht wirklich anders, auch die empfand ich nicht wirklich als ein großes neues Feature, welches das Spiel um etwas wirklich neues bereichert.

      Am schlimmsten fand ich aber die Story und ihren Verlauf. Diese ist nach wie vor mein Hauptgrund gewesen das Abo zu kündigen. Leider kann mich auch vor allem wegen dieser auch Shadowlands erst mal nicht mehr zurückgewinnen. Früher konnte ich mich immer Problemlos für eine der beiden vorhandenen Fraktionen erwärmen. Mal hab ich in einer Erweiterung Allianz gespielt, mal Horde. Mit BfA hat Blizzard es geschafft für mich beide Fraktionen als unspielbar darzustellen.

      Mal schauen wie es dann im nächsten AddOn wird. Aber bei dem was Blizzard ja aktuell insgesamt abliefert ist die Hoffnung eher gedämpft.

  • Im Februar ging Nvidias Cloud-Gaming-Dienst GeForce NOW nach einjähriger Testphase offiziell live. Unser Autor Alexander Leitsch hat sich den Dienst angeschaut und seine Lieblingsspiele, die MMORPGs, damit […]

    • Fazit: Besser als Stadia, aber nicht genug für MMORPG-Fans

      Ich beobachte das Thema Cloud-Gaming durchaus interessiert und fand den Artikel bis zum Fazit sehr gut. Beim Fazit hat man dann aber den Eindruck, das die Überschrift selbiger einfach nur Stadia-Bashing ist, weil das ja gerade in Mode ist. Stadia hat ja gerade alles andere als einen gelungenen Start hingelegt, aber in wie weit ist das hier getestete GeForce Now nun genau besser? Das widerspricht ein wenig dem Artikel selber. Mag sein das ich MMORPGs anders spiele, aber der hier geschilderte Zustand fällt für mich unter den Punkt „unspielbar“! Was genau ist daran besser als bei Stadia?

      • Was bei Geforce Now besser ist, ganz einfach, 1. es ist bis zu einem gewissen Punkt kostenlos, 2. du kannst die Spiele die du schon hast, ab da weiter Spielen wo du auf gehört hast, und musst sie nicht neu holen b.z.w. Neu kaufen.

        Bei Stadia musst du fast alle Spiele neu kaufen, und auch neu anfangen, es werden keine ACC Daten übernommen, soweit ich das verstanden habe.

        Ich selbst habe das auch gestern mal getestet, lief ganz Okay, bis auf das was auch der Artikel sagt.

        • Nicht schön ist bei Stadia das man die Spiele neu kaufen musss, alles andere scheint mir aber um Längen besser. Nach 1h aus nem Spiel gekickt ist doch komplett unbrauchbar. Nach 6h aus einem kostenpflichtigen halte ich auch für unschön.

      • Das kommt vielleicht wirklich nicht geschickt rüber, ich entschärfe das nochmal etwas. Mir geht es mehr oder weniger darum, das beide noch nicht zu 100% überzeugen können, aber Nvidia zumindest mit den Spielen einen besseren Deal bietet, als Stadia. Ich nehm das aus der Zwischenüberschrift, aber die Kritik im Artikel bezüglich der Spiele behalte ich bei^^

        • Danke für diesen Zusatz, dem stimme ich zu.

          Ich würde noch hinzufügen, ob Stadia oder Geforce Now, beide sind einfach noch nicht ausgereift, da steckt noch eine menge Arbeit dahinter.

          Bis das soweit ist, heißt es weiterhin, PC nachrüsten wenn nötig.

        • Dem pflichte ich aktuell absolut bei und danke für die kleine Änderung. Ich beobachte das Thema bereits lange und auch wenn aktuell wirklich jeder Anbieter hier noch mit den Kinderkrankheiten zu kämpfen hat, denke ich das darin durchaus Potential liegt und wir auf lange Sicht auf diesen Punkt zusteuern. Daher empfinde ich jede sachliche Kritik als Hilfreich schneller dahin zu kommen.

          Leider wird aktuell da schnell übers Ziel hinaus geschossen und das war ja zuletzt bei Stadia der Fall. Da läuft auch bei weitem noch nicht alles Rund, aber im Vergleich zu dem Inhalt des Artikel müsste ich hier Stadia zumindest anrechnen, das die Spiele, welche aktuell angeboten werden, auch wirklich spielbar sind. Was Du da im Artikel beschreibst, wäre zumindest ein für mich absolut unspielbarer Zustand. Ich wäre durchaus bereit monatlich für eine solchen Service zu zahlen, aber dann muss das auch laufen und sollte eben auch besser laufen, als wenn ich es auf meinem heimischen Rechner spielen würde.

          Bei der ganzen Thematik geht es ja am Ende darum, das man zukünftig monatlich bezahlt und dafür eine immer aktuelle Gaming-Hardware nutzen kann.

      • Ja die Aussage passt nicht.
        Besser ist das man keine neuen Spieleversionen benötigt.
        Aber die Leistung der Rechner ist wohl um einiges geringer als die von Stadia und das ist entscheidender.

        Wäre gut das mal mit irgendwelchen anderen Spielen zu testen, zB Warframe. So wurde nur GW2 getestet, was theoretisch auch an GW2 liegen kann.

  • Patch 8.3 von WoW musste viel Kritik einstecken. Doch je länger man sich mit dem Patch beschäftigt, desto mehr Vorteile erkennt man – das findet zumindest Cortyn.

    Der Patch 8.3 Visionen von N’Zoth kam in den […]

    • Der Artikel klingt durchaus wie die aktuelle Einstellung von Blizzard, sowie der aktuelle Umgang mit böser und immer unbegründeter Kritik.

      Kritik: „Patch 8.3 bietet zu wenig Inhalt“
      Blizzard: Das ist ein Feature Twinkfreundlicher zu sein!

      Kritik: „Warum enthält das neue WC3 Reforged nicht sie tollen Cutscenes welche uns gezeigt wurden um das Spiel zu bewerben“.
      Blizzard: Wir wollten das Klassische Spielgefühl nicht mit runderneuerten und zeitgemäßen Cutscenes kaputt machen.

      Ich begrüße es durchaus, wenn man bemüht ist an allem noch etwas positives zu sehen. In vielen Fällen ist es das auch und was für Deinen einen Kritik darstellt, mag für jemand anderen vielleicht wirklich ein tolles Feature darstellen. Aber was Blizzard aktuell abliefert, da braucht es schon verdammt viel Fantasy, um das noch irgendwie als etwas „positives“ zu erachten.

  • Blizzard hat sich endlich zu den Problemen von Warcraft 3: Reforged geäußert. Fehler gesteht man sich aber eher nicht ein.

    Seit dem Release surft Warcraft 3: Reforged auf einer Welle der Negativität und Kr […]

    • Die Cutscenes werden wohl nicht weiter überarbeitet. Nach der BlizzCon habe man lange darüber nachgedacht und wollte die ursprüngliche Erfahrung des Spiels nicht weiter verfälschen,

      Die ist wirklich gut, hier präsentieren wir euch eine Cutscene aus Warcraft 3 und wie sie 2020 aussehen könnte, freut euch drauf. Dann kommt das Spiel und enthält eben nicht die schönen gezeigten Szenen. Logisch, man will ja das klassische Spielgefühl nicht zerstören.

  • Das MMORPG Final Fantasy XIV bekommt immer mehr Inhalt, der ursprünglich aus alten Final-Fantasy-Spielen stammt. Und unsere Autorin Irie findet das super.

    Nostalgie ist ein mächtiges Werkzeug. Nur wenige b […]

    • Ectheltawar kommentierte vor 2 Monaten

      Ich kann nur unterschreiben das der „wiederverwertete“ Inhalt keinesfalls einfach in das Spiel gepresst wird. Ich spiele es zusammen mit meiner Frau und diese ist ein großer Fan der FF-Reihe und kennt einige der Titel. Ich kenne nur FF7, jedoch nur vom zusehen, da ich es selbst nie gespielt hab und hab auch damals nur mal FF8 angespielt, ohne es je durchzuspielen. Während meine Frau die Nostalgie schmunzelnd hinnimmt, hatte ich nie das Gefühl das neue Inhalte nicht zur eigenen Spielwelt von FF14 passen und wenn meine Frau mich nicht aufklären würde, wüsste ich vermutlich nicht mal das es schon mal in einem anderen Titel aufgetaucht ist.

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