Ectheltawar

@ectheltawar

Active vor 3 Tagen, 1 Stunde
  • WoW: „Ich hab die ganze Nacht geweint“ – Nach 15 Jahren verlieren Millionen Spieler ihr Lieblings-MMORPG Seit 2008 erschien World of Warcraft in China. Doch am Dienstag um Mitternacht Ortszeit war es vorbei: Alle Server des MMORPGs schlossen in China. Die Fans […]

    • Kaum taucht “China” auf, scheint es vielen immer enorm einfach zu fallen, die Schuld auf dieser Seite fest zu machen.

      Dies Ausgangslage ist doch simpel:

      -NetEase hätte gerne auch weiterhin WoW angeboten. Es gibt keinerlei Infos, das sie plötzlich für sich besser Konditionen wollten oder ähnliches. Sie wollten einfach eine Verlängerung des bisherigen vertragen über X Jahre.

      -Blizzard aber wollte ihnen maximal 6 Monate zugestehen. Ob nun wegen eines möglichen Microsoft Deal, oder um sich Zeit zu erkaufen einen vielleicht “billigeren” Partner zu finden, ist dabei nicht ganz klar.

      -Ausländische Anbieter, müssen Dinge in China über Inländische Partner vertreiben. Das war vor dem Deal so, ist heute so und wird sich vermutlich auch nicht so schnell ändern. Wie man persönlich dazu steht ist aber völlig unrelevant für eine Schuldzuweisung.

      Nicht wirklich viele Infos, aber daraus lässt sich leider wohl nur ableiten, dass wenn überhaupt Blizzard eine Schuld zuzusprechen wäre.

      Man kann von China halten was man will, aber hier hat primär Blizzard gezeigt, das ihnen die Spieler ihres Titels recht wenig bedeuten.

      • Ich schätze das auch so ein. Wenn Blizzard gesagt hätte, 3 Jahre – dann wär’s wahrscheinlich weitergelaufen.

        Aber ich kann auch verstehen, dass Activision Blizzard keine weitreichenden Deals schließen will, wenn da bald so ein gravierender Wechsel ansteht.

        Aber man hätte sich vielleicht irgendwie auf 18 Monate einigen können – also irgendwas scheint da auch in der Kommunikation schief gegangen zu sein. Zu hoch gepokert wahrscheinlich.

        • Aber ich kann auch verstehen, dass Activision Blizzard keine weitreichenden Deals schließen will, wenn da bald so ein gravierender Wechsel ansteht.

          Wollen sie ja scheinbar. Allen potentiellen neuen Partner, sollen sie Verträge über 3 Jahre angeboten haben.

      • Die 6 Monate sind in dem Beitrag hier aus dem Zusammenhang gerissen. Blizzard har NetEase 6 Monate Verlängerung angeboten um einen neuen Partner zu finden, nachdem die Verhandlungen um eine gewöhnliche Verlängerung bereits gescheitert waren. Diese 6 Monate hat NetEase abgelehnt.

        https://www.google.com/amp/s/www.mmorpg.com/news/blizzard-tried-to-extend-netease-deal-in-china-by-six-months-to-avoid-service-interruptions-2000127104%3famp=true

  • Rift sollte mal ein großer WoW-Killer werden – Was ist aus dem MMORPG geworden? Rift ist ein Fantasy-MMORPG vom Entwickler Trion Worlds, das 2011 erschien. Zum Release wollte es besser sein, als World of Warcraft – Mittlerweile liegt […]

    • Kann nur NOma zustimmen, keine Ahnung womit du es verwechselst, aber du schreibst keinesfalls von Rift. Ich kann mich an kein einziges MMORPG erinnern, das auch nur Ansatzweise so sauber und rund zum Release war. Es würde reichen, sich da mal alte Berichte durchzulesen, welche zum Release erschienen sind, die widersprechen deiner Schilderung alle durchweg.

      Woran Rift am Ende gescheitert ist, dass es sich schlicht nicht genug abgehoben hat von anderen Spielen mit ähnlicher Ausrichtung. Im Grunde war es ein besseres WoW, nur was letzteres einfach viel zu mächtig um das es ausgereicht hätte, einfach alles besser zu machen als selbiges. Durch die große Spielermasse, die WoW damals hatte, blieben viele einfach dann doch da, wo eben der Großteil der Freunde spielte.

      Als Rift dann später verfeinert wurde und Systeme brachte, die es dann deutlicher von der Konkurrenz abhob, war der Kampf leider schon verloren. Am Ende bleibt Rift ein tolles Beispiel dafür, dass es manchmal einfach nicht ausreicht besser als die Konkurrenz zu sein, nicht wenn sich diese bereits zu fest etabliert hat. Leider ist Rift daher immer nur dem Erfolg hinterhergelaufen, den es eigentlich verdient hätte.

      • Ja , besonders war das leider nach Hammerhall zu spüren. Der Content war durch und sie haben zu lange gebraucht einen Anschluss zu finden.
        Hier haben sehr sehr viele aufgehört und leider konnten sie sich davon nie wieder so richtig erholen.
        Sehr schade , aber was man je nach eigenem Spieltempo so das 1. Jahr geboten bekommen hat sucht mmn bis Heute seines gleichen.

  • Beim „Presseclub“ in der ARD sprachen am 8. Januar einige deutsche Journalisten über das, was an Silvester in mehreren Städten in Deutschland passiert ist: Randalen, Angriffe und genereller Krawall. Eva Quadb […]

    • So langsam wünsche ich mir eigentlich, dass man hier mal den Schritt macht und die ganzen “Killerspiele” wirklich verbietet. Wenn diese doch so schlimm sind und immer wieder die Ursache für die schlimmsten Dinge, müsste doch unmittelbar nach ihrer Abschaffung die Welt ein besserer Ort für alle sein.

      Der Grund warum die nicht verboten werden ist vermutlich, weil die meisten selber wissen wie Unsinnig das wäre und das diese nur sehr wenig Einfluss auf diese Dinge hätten. Aber hätte man sie erst mal verboten, müsste man sich am Ende ja einen neuen Sündenbock suchen um sich bloß nicht mit den echten Ursachen solcher Dinge zu beschäftigen.

  • Der alberne Traum aus eurer Kindheit ist wahr geworden. Ab jetzt könnt ihr in World of Warcraft als Tauren-Schurke Chaos stiften.

    In World of Warcraft ist der Pre-Patch 10.0 live. Damit ist offiziell das […]

    • Ectheltawar kommentierte vor 3 Monaten

      Schlimm, dass es diese künstlichen Beschränkungen überhaupt noch gibt. Das Argument “Lore” das hier viele anwenden wollen, ist in den meisten Fällen völlig am Thema vorbei. Gerade die Thematik “Lore” sollte vor allem für Rollenspieler eine gewichtige Rolle spielen und gerade Spieler aus diesem Bereich sollten wissen, dass es für die meisten Beschränkungen gar keinen sinnvollen Grund gibt.

      Ausnahmen mögen hier sicherlich die Dämonenjäger sein, nach aktuellem Stand können das rein geschichtlich wirklich nur Nacht-/Blutelfen sein. Jedoch besteht durchaus auf längere Sicht die Möglichkeit, dass nun wo diese wieder aktiv sind, sie auch andere Rassen aufnehmen oder trainieren. Aber zumindest aktuell macht es Sinn das hier eine Beschränkung existiert. Auch die kommende Klasse scheint ja wirklich auf eine Rasse beschränkt zu sein, auch hier sehe ich eine Beschränkung als durchaus Sinnvoll und nachvollziehbar an.

      Bei allem anderen wir des schwierig und das hat rein gar nichts mit der Lore zu tun. Hier wird nicht mit der Hintergrundgeschichte argumentiert, sondern einfach nur mit dem was “üblich” ist. Die Frage beim Tauren-Schurken ist ja nicht ob diese üblich sind, sondern was genau den Tauren daran hindern sollte diesem Pfad zu folgen? Etwas das im übrigen auf alle anderen Kombinationen auch anwendbar ist. Die Frage sollte nicht sein ob eine Kombination “üblich” ist oder nicht, sondern welche echte und Nachvollziehbare Erklärung in der Spielwelt existiert die Kombination XY verhindert.

      Wer aber eine Spielwelt haben möchte, die einem direkt von Beginn an auf übliche Dinge beschränkt, die eben als “normal” gelten, für den mögen solche Einschränkungen sicherlich Sinn machen. Entspricht nur irgendwie nicht mehr unbedingt dem aktuellen Zeitgeist.

      • Koronus kommentierte vor 3 Monaten

        Es gibt sehr wohl noch gute Gründe warum manche Klassen/Rassen eigentlich nicht möglich sein sollen. Draeneihexer würden zum Beispiel so viel Sinn machen wie Nazijuden. Falls jemand dem Folgen würde, müsste er eigentlich genau wie bei den Kaldorei Hasserfüllt sein weil das Volk genau das hasst und im Gegensatz zu den Illidari ist der Weg des Hexers der des Egoismus und er wurde auch nicht zu einem Monster wie die Todesritter gemacht.
        Bei den Untoten könnte man andere Klassen möglich machen wenn man beschließt einfach umzuschreiben was ihr Wesen ausmachte. Das sie verdammt sind und die dunkle Magie sie am Leben hält weshalb sie nur Zugriff auf Arkane, Fel und Schattenmagie haben. Mit den Mönchen haben sie nun im Nachhinein ein Retcon verpasst welchen sie mit einer zweiten Beschreibung stopfen müssen. Würde man nun ihre Beschreibung einfach so ändern nur um ihnen zu ermöglichen Schamane oder Paladin zu sein, würde man lauter Lichtverlassene wie Calia haben wo man sich fragt warum sie bitte überhaupt Untot ist?
        Technisch gesehen sollten die Leerenelfen auch keinen Zugang zu Paladinen bekommen doch da Blizz zuerst beschlossen hat Emoelfen anstelle normale Hochelfen zu liefern weil Trotz und erst im Nachhinein sie einen Quel’doreiskin bekommen haben könnte man den Pala für die erlauben wenn technisch nur Quel’doreihaut für die möglich wäre.

  • Das SF-MMORPG Star Citizen wurde 2012 das erste Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Damals nahm das Projekt von Gaming-Pionier Chris Roberts 2,1 Millionen $ in einer Kickstarter-Kampagne ein. Zehn Jahre später s […]

    • Manchmal habe ich den Eindruck, das eigentliche Geschäftsmodel von SC ist der Status “Entwicklung”. Klar macht das Spiel Fortschritte, aber stimmt die Relation hier zur investierten Summe? Ich will das nicht beurteilen, dass muss wohl jeder für sich selber. Wenn ich aber mal nur für mich selber schaue, welche Spiele mich selber in den letzten 10 bis 15 Jahren an den Monitor gefesselt haben. Wieviel ich selbst in diese investiert habe, bzw wie hoch der Betrag ihrer Entwicklung war, empfinde ich da bei SC schon irgendwie ein enormes Ungleichgewicht.

      500 Millionen, für ein Spiel das nicht mal mehr einen echten Release-Termin hat, in das einzelne Spieler aber schon unlängst 4, 5 oder gar 6stellige Beträge investiert haben, lässt mich aber weiterhin interessiert und Neugierig immer mal wieder schauen wie es darum steht. Aktuell fürchte ich aber wird sich an der Diskussion rund um SC auch in den nächsten 5-10 Jahren nichts mehr ändern. Solange das Geschäftsmodell “In Entwicklung” so viele Menschen mit Arbeit und Lohn versorgt, wird man daran wohl auch noch lange festhalten.

      • Und was investieren manche Spieler in Mobilespiele oder anderen Kandidaten wie NBA2K, FIFA, Fortnite etc.?
        Es ist natürlich leicht sich immer am dicksten Fisch auszurichten.

        Im übrigen, kannst du einfach auf RDR2, die Entwicklungskosten + Marketing schauen und dabei mit einbeziehen, das Rockstar solche Spiele seit 2 Jahrzehnten entwickelt und alles in der Schublade hat, dann weisst du das CIG gar nicht mal schlecht dasteht.

      • Frage ich mich als Spieler selbst auch, ob die 500 Mio zum Fortschritt passen, das stimmt schon, kann das auch net beurteilen.
        Aber stimmen die xxx Mio die Diablo Immortal, FIFA, COD monatlich eingenommen werden mit den Spielupdates, neuen releases etc überein? Nicht Mal ansatzweise, aber so überhaupt garnicht. Von daher gebe ich mein Geld doch lieber für SC aus als für 95% der AAA Standard 0815 Ware die seit 20 Jahren das gleiche mit neuer Grafik Releasen. Das langweilt mich nur, aber ist ja jeder anders ist doch toll dass es so viele gut finanzierte Projekte gibt.

        • Und dennoch gibt es dabei einen großen Unterschied:

          Die Spiele sind fertig und du bekommst sofort einen Gegenwert dazu. Ob es dem auch gerecht wird muss jeder für sich entscheiden.

          Bei SC hingegen bestellst du oftmals Schiffe vor die irgendwann ins Spiel kommen sollen…

          • Also meine 2 Schiffe sind im Spiel & auch der Alpha build den ich zuletzt gespielt hab war spaßig, ich hab mir das Spiel aufgrund von sofortigem Gegenwert gekauft, wenn es iwann fertig werden sollte ist das für mich persönlich nur ein Bonus.

  • Das MMORPG The Elder Scrolls Online bekommt im August das Update 35, das Änderungen am Kampfsystem bringen soll. MeinMMO-Autorin MiezeMelli steht den Änderungen kritisch gegenüber. Denn damit ändert sich das Spi […]

    • Kann man natürlich geteilter Meinung drüber sein, aber alleine der Umstand das dabei die eigentlichen Kampfanimationen abgebrochen werden, zeugt deutlich davon, dass es keine angedachte Spielmechanik darstellt.

      Ob es eine Möglichkeit gibt, dass komplett zu unterbinden würde ich mal als Frage offen lassen, aber da nichts daran getan wird, man es aber versucht zumindest in Grenzen zu halten, kann man als klares Indiz dafür sehen, dass es selbst den Entwicklern ein Dorn im Auge ist.

      Sollten sie es am Ende wirklich mal komplett unterbinden, bin ich mir sicher auch selbst wieder mehr Zeit in Tamriel zu verbringen. Zumindest wäre das ein Anreiz.

      Ein anderes Thema wurde hier ja schon angesprochen, aber wer seine ganze Spielerische Qualität auf einen DPS-Wert reduziert, hat ohnehin ein etwas anderes Verständnis von einem Gemeinschaftsspiel als ich selbst.

  • Das Mobile-Spiel Diablo Immortal (iOS, Android, Beta-Version PC) ist nach 2 Wochen ein finanzieller Erfolg für Blizzard. Damit hat der Gaming-Entwickler ausgerechnet im Sommerloch 2022 einen langgehegten Plan […]

    • Die Frage worauf Blizzard zukünftig ihren Fokus legen wird, stellt sich doch eigentlich gar nicht mehr. Spätestens der Release und aktuelle Stand von Diablo Immortal dürfte doch wirklich der letzte Tropfen sein, der aufzeigt wohin die Reise gehen muss.

      Mal die Situation sehr kurz zusammengefasst:
      -Unternehmen kündigt ein Mobile-Game an und löst damit bei den eigenen Fans einen Shitstorm aus der bis heute nachbebt und zu einem Internet-Meme geführt hat, das selbst heute noch viele kennen.
      -Unternehmen bringt in der Zwischenzeit einige andere Titel raus, ältere erhalten Erweiterungen. Aber grundsätzlich kommt davon selten etwas besonders gut weg.
      -Bei den bestehenden Titeln muss das Unternehmen beständig geringere Einnahmen beobachten.
      -Das Unternehmen rutscht in eine gewaltige Krise aufgrund von diversen unschönen Abläufen und Ereignissen in der eigenen Firma.

      Nach all diesen Ereignissen erscheint nun das besagte Mobile-Game und wird eigentlich überall nur negativ dargestellt. Bewertungen des Titels sind geradezu unterirdisch und fast überall vernimmt man negative Töne zu dem Titel. Aber der Titel produziert quasi Einnahmen, als würde man sein eigenes Geld drucken…

      Egal wie negativ ich persönlich diesen ganzen Handy-F2Play-Cashgräbern gegenüber eingestellt bin, zeigt es doch deutlich das egal wie negativ man das ankreidet, die Menschen bereit sind darin Unsummen an Geld zu investieren. Logisch also das der Markt sich dahin entwickelt. Märkte entwickeln sich immer zu Geld hin.

  • Eine ehemalige Mitarbeiterin von ArenaNet, dem Entwickler von Guild Wars 2, klagt auf Twitter darüber, dass ihr der Milliarden-Konzern NCSoft 400 $ schulden würde. Die Firma würde sich weigern, diese au […]

    • Ectheltawar kommentierte vor 8 Monaten

      Ich würde hier mal eher auf den Vertrag schauen bevor ich eine Aussage dazu treffe, wie Rechtmäßig oder eben nicht das Ganze ist.

      Das System der späteren Auszahlung einer Gehaltserhöhung klingt für mich klar nach einem Anreizsystem um Leute im Unternehmen zu halten. Leider muss man hier auch mal die Sicht des Arbeitgebers einnehmen, dem es natürlich extrem schaden kann, das Mitarbeiter einfach am nächsten Tag ihren Arbeitsvertrag beenden können.

      Um dem entgegen zu wirken, nimmt man eben diese Regelung vertraglich auf. Die Beschwerde der ehemaligen Mitarbeiterin schadet anderen Angestellten eher, als das sie irgendwie hilfreich wäre. Für mich klingt das einfach nur nach großen Gejammer, weil man nicht alles haben kann.

      Am Ende ist das Vertragsmodell eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Der Arbeitgeber schafft einen Anreiz, damit Mitarbeiter eben nicht so einfach “abhauen” und zum anderen darf der Mitarbeiter eigentlich jährlich mit einer Gehaltserhöhung rechnen, den ohne eine solche, wäre ja auch der Anreiz zur Firmenbindung nicht mehr gegeben.

      Würde man nun aber die Gehaltserhöhung bis zum Tag des Firmenaustritt nachberechnen, bleibt ein Vorteil beim Arbeitnehmer, wohingegen der daraus erdachte Vorteil für den Arbeitgeber hinfällig wird. Somit macht es dann am Ende für den Arbeitgeber natürlich auch keinen Sinn mehr möglichst jährlich das Gehalt zu erhöhen.

      Mich würde hier wirklich mal der genaue Wortlaut im Vertrag interessieren, aber aktuell sehe ich nur eine ehemalige Mitarbeiterin die bereit ist für $400 allen anderen Arbeitnehmern des Unternehmens zu schaden.

      • Huehuehue kommentierte vor 8 Monaten

        Es ist kein Anreizsystem. Darum geht’s doch in der ganzen News? Das mit der Auszahlung am Ende des Jahres steht da, um relativ anschaulich zu erklären, wie das System einer retrospektive Gehaltserhöhung funktioniert.
        Sie hat die angekündigte bzw. “automatische” Gehaltserhöhung halt doch nicht bekommen, weil das Unternehmen sich dachte, wenn sie geht, dann braucht sie die Gehaltserhöhung auch nicht zu bekommen. Die 400€ hätte sie ausbezahlt bekommen, wenn sie bis zum Stichtag der Gehaltserhöhung dem Unternehmen nichts vom bevorstehenden Austritt erzählt hätte.

        • Ectheltawar kommentierte vor 8 Monaten

          Ich hatte wohl im Beitrag die genauen Vertragsdetails überlesen, welche Dir anscheinend bekannt sind. Ich hatte den Beitrag gerade noch mal gelesen, aber erneut finde ich darin nicht die genauen Vertragsdetails.

          Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob sie eine vertraglich zugesicherte bedingungslose Gehaltserhöhung bekommen hat, oder ob es eine Vertraglich zugesicherte Gehaltserhöhung ist, an welche Bedingungen geknüpft sind. Der Zeitpunkt der Auszahlung ist ein andere Thema und würde für den ersten Fall auch überhaupt keine Rolle spielen. Im zweiten Fall ist eine Rückwirkende Auszahlung aber nur im Sinne des Arbeitnehmers, da er ja ansonsten zu einer Rückzahlung verpflichtet wäre, würde er die vertragliche Bedingung nicht einhalten.

          Nach aktuellem Stand und allem was der Artikel hergibt, gehe ich aktuell also vom zweiteren Fall aus. Es gibt zwar eine zugesicherte Gehaltserhöhung, welche aber an eine Bedingung geknüpft wurde.

          Das schließt nicht aus, das es anders ist, aber ohne den genauen Wortlaut des Vertrages zu kennen, wird das wohl keiner von uns genau beurteilen können. Am Ende wird im Zweifelsfall ein Gericht darüber entscheiden. Bekommt das Unternehmen Recht, wird es wohl eher wie von mir geschildert sein. Bekommt die ehemalige Mitarbeiterin Recht, dürfte es wohl anders sein.

          Aber einen Rückschluss daraus zu ziehen wer hier im Recht ist, nur weil sich jemand lautstark beschwert halte ich für Gefährlich. Heutzutage kann man sich recht leicht und Medienwirksam über das Internet beschweren. Leider führt das nicht selten dazu, das ganz schnell über jemanden oder etwas geurteilt wird, bevor jemand wirklich geprüft hat, wie Rechtmäßig das ganze ist.

          Ich will hier, keinen pauschal Recht oder Unrecht zusprechen. Aber aufgrund des Vorliegenden Artikel kann wohl niemand ein Urteil darüber fällen, auch wenn das hier in einigen Kommentaren bereits geschehen ist.

          • Huehuehue kommentierte vor 8 Monaten

            Nach aktuellem Stand und allem was der Artikel hergibt, gehe ich aktuell also vom zweiteren Fall aus. 

            Die zweite Hälfte des Artikels beschäftigt sich mit der Aussage der ehemaligen Mitarbeiterin, dass sie, wenn sie nicht schon vorher bekannt gegeben hätte, das Unternehmen zu verlassen, die Auszahlung erhalten hätte und, dass diese Firmenpolitik dazu führe, dass sich NCSoft ins eigene Knie schießt, weil viele Mitarbeiter nur deshalb bis zu ihrem letzten Arbeitstag die Klappe über den bevorstehenden Austritt halten. Das müsste da nicht stehen, wenn es nur dann zu Auszahlungen käme, wenn Mitarbeiter das Kalenderjahr dort beenden.

            • Das vorgehen, wie auch im Artikel beschrieben, ist das eine Gehaltserhöhung nachträglich ausgezahlt wird. Es gibt eine Erhöhung im April, bezieht aber bis November/Dezember weiter sein ursprüngliches Gehalt. Erst mit der Gehaltszahlung im Dezember/Januar erhält der Angestellte dann nachträglich als Sonderauszahlung die bis dahin angesparte Gehaltserhöhung. Danach erhält er dann monatlich sein neues Gehalt.

              Es spielt also keine Rolle ob sie ihre Kündigung bereits im April ankündigt, oder quasi erst an ihrem letzten Arbeitstag im Mai bekannt gibt. So oder so, zum Zeitpunkt wo es zu der nachträglichen Auszahlung kommt, wäre bekannt das sie nicht mehr dort arbeitet. Persönlich halte ich es für recht schwierig dem Unternehmen von Juni bis Dezember zu verschweigen, wenn man von Beginn Juni an bereits nicht mehr für das Unternehmen tätig ist.

              Und nun schließt sich der Kreis zu meiner ursprünglichen Vermutung. Sollte der Vertrag eine Klausel enthalten, die klar besagt, das der Anspruch auf die Gehaltserhöhung nur dann besteht, wenn man bis mindestens Tag X im Unternehmen ist, wäre alles was NCSoft hier macht, absolut korrekt und auch nachvollziehbar.

              Die Art der nachträglichen Auszahlung von Gehaltserhöhungen ist ein Mittel um Mitarbeiter an sich zu binden. Worin läge aber nun der angestrebte Vorteil der “Bindung” wenn eben nicht diese Klausel existent wäre, die quasi eine Bedingung an die Gehaltserhöhung darstellt. Dann könnte man jede Gehaltserhöhung direkt auszahlen.

  • Der Chef des ausufernden Weltraum-MMOs Star Citizen hat sich mit einem langen Brief an die Community gewandt. Dort spricht Gründer und CEO Chris Roberts über das vergangene Jahr – und worauf man in Zukunft h […]

    • 10 Jahre und immer noch kein absehbarer Release. Glaubt man leicht zu findenden Zahlen im Internet, hat man in dieser Zeit aber bereits 450 Millionen auf den Kopf gehauen.

      Bisher wirkt das alles eher wie ein netter kleiner Spacesimulator in dem es vor allem darum geht möglichst schicke und teure Schiffe zu verkaufen, die man dann ein wenig in einer “Alpha” rumbewegen darf.

      Persönlich glaube ich nicht mehr daran, das SC wirklich jemals als vollwertiges Spiel erscheint wie angekündigt. Aber die Art und Weise wie man hier den Leuten das Geld immer wieder aus der Tasche zieht, ringt mir den größten Respekt ab. Wobei ich auf der anderen Seite auch erschrocken davon bin, wie viel Menschen anscheinend heutzutage bereit sind, für keinerlei nennenswerten Gegenwert, Geld zu investieren.

      Was wohl die ein oder andere Hilfsorganisation mit den 450 Millionen in den letzten 10 Jahren vollbracht hätte.

      • Geschrieben wie aus einem Leitfaden für Trolle, mit Schablonen, damit das Schreiben schneller von der Hand geht.

        Man stelle sich vor was all die anderen Entwickler & Publisher machen könnten, mit den Milliarden die man im Jahr einnimmt und das mit endlos stupidem Gameplay.
        Rennst du auch in die News zu Spielen wie PUBG, Fortnite, FIFA, Genshin Impact, COD und unendlich vielen weiteren und lässt so einen Quark ab?

        Keine Gegenleistung halte ich für ein Gerücht, denn es gibt viele Menschen die es spielen und Spass daran haben. Alle Schiffe sind ingame verfügbar und Content gibt es genug, der Faktor Mensch und Sandbox nicht mal mitgerechnet.

        Da musst du deine Trollschablone wohl mal aktualisieren, denn die hängt einige Jahre zurück. Genauso bei dem Argument das es nur um Schiffe ginge, die man ein wenig bewegen könne. Ich empfehle dir echt mal eine Dosis Realität. Soll gelegentlich gut tun.

        • Und du schreibst wie aus einem Leitfaden für Fanboys. 🙂

          Das Spiel bietet aktuell Content da geb ich dir recht. Man muss aber auch ehrlich sagen, wieso sollten sie es in naher Zukunft fertig stellen, man sieht ja wie sie jetzt Geld ohne Ende machen und es sieht nicht so aus als würde dies demnächst nachlassen.

          450mio und bisher 10 Jahre Entwicklungszeit und dies damals im Jahr 2012 nun 2022 und wir haben, ja was haben wir? Ich kann es kaum definieren. Wir haben einen Weltraumsimulator, hübsche Grafik, viele Schiffe (naja im Vergleich zu STO, sind doch nicht viele Schiffe).

          Das Spiel wird sicher in den kommenden 5 Jahren releasen, weil es MUSS. Die Technik entwickelt sich im Moment so schnell, dass wenn SC nicht wieder “veraltet” sein willl, muss es erscheinen, so einfach ist es.

          • Zitat:
            Und du schreibst wie aus einem Leitfaden für Fanboys. 🙂
            ——————–

            Ach so, es stimmt also gar nicht das, im Gegensatz zu so ziemlich jedem anderen grossen Studio, die 450 Millionen nur Peanuts sind?
            Es gibt auch überhaupt keine Spieler und diese machen auch nicht mehr als “Schiffe zu bewegen”?

            Zitat:
            Man muss aber auch ehrlich sagen, wieso sollten sie es in naher Zukunft fertig stellen, man sieht ja wie sie jetzt Geld ohne Ende machen und es sieht nicht so aus als würde dies demnächst nachlassen.
            ——————–

            Geld ohne Ende machen andere. Völlig übertrieben 450 Millionen in 10(!) Jahren als Geld ohne Ende zu bezeichnen. Es bleibt einfach falsch, auch wenn einige die heutigen Budgets für 08/15 Spiele und Einnahmen durch Transaktionen gar nicht mehr in Relation stellen können, ist das keine Entschuldigung.
            Ein MMO wie Star Citizen wird niemals fertig sein, das wurde auch oft genug kommuniziert.
            Mit einem guten SQ42 kann man in einem Jahr soviel verdienen wie in den letzten 10 Jahren zusammen.
            Deine Argumente machen also wenig Sinn.

            Zitat:
            450mio und bisher 10 Jahre Entwicklungszeit und dies damals im Jahr 2012 nun 2022 und wir haben, ja was haben wir? Ich kann es kaum definieren. 
            ————————-

            Du kannst es kaum definieren, weil du scheinbar gar keinen Zugang zu dem ganzen Projekt hast.
            Das Gerüst steht doch und wartet nur noch auf die Kerntechnologien, die auch kurz vor der Implementierung stehen.
            Die Frage “Was hat man” ist schlecht gestellt, weil man das hat, was gängige Space-Sims auch haben.

            Immer wieder auf 10 Jahre hinzuweisen, ist völlig sinnlos. Zeig mir mal ein Projekt welches so viele Genres, so viel Gameplay, in diesem Scale einfach mal mit einem Fingerschnippen entwickelt. Gibt es irgendjemand der es sich wagt oder überhaupt leisten kann, so kompromisslos sein Ding durchzuziehen?
            Ja, das abwägen oder differenzieren, liegt dem typischen Gamer nicht im Blut.
            Die sehen hier und da das man irgendwas in kürzester Zeit hinrotzt und sind schon so sehr an Fast-Food gewöhnt, das man gar nichts mehr in Relation stellt, sondern nur ausplaudert das Studio XY doch auch nur 5-10 Jahre gebraucht hat.

            Das man 2 Spiele entwickelt, das man Triple-A Niveau haben möchte, das man ein Studio aufgebaut hat, das man alles selbst erstellen musste ohne das Know-How irgendwelcher Vorgänger, das man niemals Planungssicherheit hatte, ausser in den letzten Jahren, das man erst 2015-16 wirklich mit der Entwicklung anfangen konnte, das ist alles scheiss egal.

            Zitat:
            Das Spiel wird sicher in den kommenden 5 Jahren releasen, weil es MUSS. Die Technik entwickelt sich im Moment so schnell, dass wenn SC nicht wieder „veraltet“ sein willl, muss es erscheinen, so einfach ist es.
            ————————-

            Das ist und bleibt immer Unsinn. Glaubst du CIG erweitert die Engine nicht? Glaubst du eine jetzt etwa 8 Jahre alte Engine ist veraltet?
            Glaubst du das RDR2 eine andere Engine nutzt als GTA4?

            Die Technik entwickelt sich eben NICHT rasend weiter. Wir sind nicht mehr am Ende der Neunziger oder Anfang der zweitausender, als die 3D Grafik sich vom 2D getrennt hat und es riesige Sprünge gab. Wir sind fast am Fotorealismus angekommen und alles schreitet höchstens in Nuancen voran.
            Ja ich weiss, jetzt kommen wieder diese UE5-Puristen und wollen einem was erzählen. Jetzt werden irgendwelche Praktikanten in einem halben Jahr Spiele entwickeln die ohnegleichen aussehen und die neue Referenz sind.
            Genauso wie mit der UE4 vor 10 Jahren. Das Spiele erst vor 2-3 Jahren annähernd so aussahen, wie eine 10 Jahre alte UE4-Techdemo, interessiert da nicht.
            Immer der selbe Wahn, wenn eine Unreal-Demo kommt. Uhhhh….Ahhhh…..Ohhhh. *Gähn*

            Im Endeffekt gibt es einen Fakt. Die Entwicklung steht nicht still und CIG wird das übliche Pipapo in die Engine schreiben. Viele Effekte sind noch gar nicht enthalten und vieles kommt erst zum Schluss.

            Das irgendwas veraltet wäre, war schon immer ein blödsinniges Argument. Vor allem bei einem Spiel in der Entwicklung.
            Manche verstehen ja gar nichts und bringen immer den Duke als Beispiel.
            Der Duke ist durch zig Entwicklerhände gewandert und kein Studio hatte die Mittel das Spiel auf Vordermann zu bringen, weder finanziell noch personell.

            Und wenn ich Fanboyargumente bringe, dann ist das halt so. Wenigstens bringe ich Argumente und plapper nicht sinnlos irgendwelche kindischen Phrasen raus, die sich noch nie bewahrheitet haben.

            • Da hat es aber wen ganz hart getroffen …

              • Ja, es tut mir leid das ich mich nicht auf dieses übliche Niveau der Kommentarskrieger eingelassen habe. Ich weiss, es sind für manche zuviel Buchstaben und dann muss man das auch noch zu einem Satz formen.

                Mancher ist halt, abseits der üblichen Phrasen, damit überfordert.

                Ich entschuldige mich dafür. Zurück zum Schulhof bitte.

            • Hier wäre noch einzuwenden, dass mir jemand “eine Dosis Realität” empfohlen hat. Wer in der Spiele-Entwicklung bei 450 Millionen von Peanuts schreibt, scheint da aber durchaus selbst etwas von zu benötigen.

              Für welches Entwicklerstudio wären den nun genau die 450 Millionen Peanuts für die Entwicklung eines Einzeltitel? Ich fände die Antwort durchaus spannend da es bisher noch nicht so viele Einzeltitel gab die eine solche Summe verschlungen haben. Möglich das sich hier etwas geändert hat, aber von SC mal abgesehen gibt es noch gar keinen Einzeltitel der die 300 Millionen überschritten hat. Entsprechend wirkt es etwas Realitätsfern 450 Millionen hier als Peanuts abzutun.

              • 1. Wie kommt man immer darauf das man alles ausgegeben hat, was eigenommen wurde?

                2. Kosteten Halo:Infinitie, RDR2 oder Destiny immer noch mehr und es gibt sicherlich noch mehr Kandidaten.

                3. Macht man kein Einzelspiel, sondern 2 Spiele, von denen eines ein MMO ist.

                4. Haben Spiele vor 10 Jahren schon an den 300 Millionen gekratzt und darunter sind “nur” MMO’s wie The Old Republic oder banale Shooter wie CoD 2.

                5. Macht CIG was grundsätzlich anderes und will nicht nur eine Fortsetzung von irgendeinem Assassins Creed machen. (Von denen Unity mit etwa 150 Millionen beziffert wird)
                CIG steckt viele Ressourcen in Forschung & Entwicklung, musste Studios aufbauen und eine Infrastruktur erstellen, was ebenfalls in die Kosten einfließt.

                6. Glaube ich nicht das irgendein verbohreter User bei mein-MMO auch nur ansatzweise in der Lage ist etwaige Faktoren zu berücksichtigen oder überhaupt mal differenzieren zu können.

                7. Wird oft davon gesprochen das die Einnahmen durch die Community “wahnwitzig” wären.
                Und im gleichen Atemzug kaufen User, die solche Zeilen schreiben, wahrscheinlich Skins bei PUBG oder Lootkisten bei FIFA.
                Die Einnahmen in diesen 10 Jahren sind……Peanuts.
                Willkommen im 21. Jahrhundert.

        • Ich entschuldige mich, wenn meine persönliche Meinung und Ansicht zu dem Thema SC dich anscheinend angreift, das war nicht meine Intention. Es wäre trotzdem schön, wenn Du meine Meinung einfach respektieren könntest, würde wir das alle machen, wäre die Welt vermutlich ein friedlicherer Ort.

          Aber wenn Du schon dem dringenden Bedürfnis folgen musst, meine Meinung zerlegen zu wollen, bzw regelrecht angreifen zu wollen, empfehle ich zukünftig genau zu lesen was ich geschrieben habe.

          Ich habe nie von Gegenleistung geschrieben, sondern einzig von Gegenwert. Das mag für Dich das gleiche sein, ist es aber nicht. Die aktuellen Unterstützer von SC bezahlen teilweise nicht geringe Summen für ihre Schiffe. Diese werden auch ins Spiel eingebaut und sind in der aktuellen Version der Alpha nutzbar. Entsprechend findet eine Gegenleistung statt.

          Wie man nun aber den Gegenwert hier betrachtet, ist sicherlich eine persönliche Ansichtssache, aber ich für meinen teil bleibe bei meiner Aussage “keinerlei nennenswerten Gegenwert”. Wenn Du persönlich Spaß daran hast, deine XY,- € teuren Schiffe durch eine Spiel in seiner Alpha-Phase zu bewegen, mag der besagte Faktor Spaß für Dich ein angemessener Gegenwert sein, doch ist es lächerlich Menschen anzugehen, weil sie diesen Gegenwert halt für sich nicht sehen.

          Wie allen SC-Alpha-Spielern wünsche ich Dir viel Spaß an dem was dir aktuell geboten wird. Auch wünsche ich jedem das SC dann irgendwann das Spiel wird, von dem alle geträumt haben. Doch bis es soweit ist, solltet ihr niemanden angreifen, der in dem Ganzen nicht den gleichen Gegenwert sieht, wie es für euch selbst gilt.

          • Total geniale Schlussfolgerung.

            Also kann man den Gegenwert bei so ziemlich jedem Spiel in Frage stellen. Irgendein x-beliebiges Abo-MMORPG? Nüscht!

      • Komischerweise macht dieser kleine Spacesimulator im Alpha Stadium schon jetzt mehr Spass als alle Alternativen.

        Seltsamerweise switchen gerade die meisten von einem fertigen Spiel “Elite Dangerous” auf den kleinen Spacesimulator im Alpha Stadium und sind begeistert.

        Komischerweise gibt es einige grosse Youtuber die auf diesen kleinen Spacesimulator geswitcht sind und von dem Umfang das dieses Spiel bietet begeistert.

        Aber das weisst du sicher besser 😉

        • Oder in deinem Fall in den Kaninchenbau 😉

        • Es sind auch viele von Fortinite damals auf Apex umgestiegen. Es sind auch viele von einem AutoChess Game aufs andere umgestiegen. Es gehen große Youtuber/Twitcher von WoW zu FFXIV und umgekehrt. XY geht zu Spiel Z, aber das hat nicht die Aussagekraft die du dir damit erhoffst.

  • Das MMORPG Rift erinnerte zu Release stark an World of Warcraft und das mit voller Absicht. Das Ziel war es, bestehende Inhalte zu nehmen und besser weiterzuentwickeln. Seit einigen Jahren liegt das Spiel jedoch […]

    • Rift war und ist vermutlich immer noch eines der besten MMORPGs die ich je gespielt habe. Leider ist es aber zumindest für mich auch der Beweis das es (zumindest 2011) nicht ausgereicht hat, einfach in allem besser zu sein wie der Platzhirsch WoW. Zum Start empfand ich Rift eigentlich in allen Bereichen WoW überlegen, nur reichte das eben nicht um gegen die damalige Omnipräsenz von WoW anzukommen.

      Das Trion-Team hat trotzdem lange an ihr Spiel geglaubt und vermutlich bis zum Schluss dafür gekämpft. Spätestens die Übernahme von gamigo dürfte aber das Todesurteil gewesen sein. Ich würde auch heute noch Rift spielen und sollte sich jemals jemand finden, der das übernimmt und dann auch wirklich daran arbeitet, bin ich sofort dabei. Aber unter gamigo wird es nur Versprechungen geben, deren einziger Zweck darin besteht noch irgendwie einen Cent aus dem Spiel rauszupressen.

  • World of Warcraft wird euch bald einen Sozialvertrag vorhalten. Wer dem nicht zustimmt, muss das Spiel verlassen.

    Communitys von MMORPGs sind nicht immer gerade der freundlichste Ort und World of Warcraft […]

    • Ectheltawar kommentierte vor 9 Monaten

      Wie schon im Bericht festgestellt, sind das ja nicht wirklich neue Regeln. So oder in abgewandelter Form finden sich diese in fast immer in den AGBs von MMORPGs. Ich begrüße durchaus, wenn man das sehr viel präsenter kommuniziert, aber am Ende hängt es nicht daran wie gut Regeln sind, oder wie hübsch sie präsentiert werden. Einzig der Wille, diese auch mit aller Härte durchzusetzen wäre wünschenswert. Wenn die Strafe weiterhin darin besteht, maximal eine Nachricht zum Fehlverhalten mit der Bitte um Besserung zu versenden oder mal einen 24 Stunden-Bann auszusprechen, kann man sich die hübschere Präsentation auch schenken.

      Gerade die letzten erwähnten Punkt in dem Text (Hassreden, usw) sollten immer mit einem dauerhaften Bann geahndet werden. Hier scheuen sich die meisten Anbieter dann aber weil es ja einen zahlenden Kunden kosten könnte…

  • Das neue Sandbox-MMORPG Fractured ist in die Beta gestartet. Dort hat eine Gilde gezielt Hacks für das Spiel genutzt und sich damit unfaire Vorteile erschummelt. Mitglieder dieser Gilde wurden nun permanent […]

    • Gibt eigentlich gar keinen Grund darüber zu diskutieren, ein simpler Blick in den für MMORPGs üblichen AGBs reicht hier vollkommen. Der Entwickler hat sich hier nichts vorzuwerfen. Auch die Frage ob der Fehler vorher schon bekannt war, spielt überhaupt keine Rolle. Wer einen Fehler findet, insbesondere während einer Alpha- und/oder Beta-Phase eines Spiel, sollte diesen melden. Sollte man ihn nicht melden, ist das aber erst mal nicht schlimm und niemand wird gebannt, nur weil er etwas nicht meldet. Wer aber einen Fehler entdeckt, ihn bewusst nicht meldet und dann für den eigenen Vorteil nutzt, der gehört gebannt.

      Das die Spieler hier dauerhaft gebannt werden klingt besonders hart, aber auch daran ist nichts falsches. Es ist halt das Hausrecht jedes Entwicklers und ohne das Spiel selber genauer zu kennen, wirkt der Entwickler für mich direkt schon jetzt ansprechend. Ich würde mir wünschen andere Anbieter würden ähnlich hart gegen solche Dinge vorgehen.

  • Die Fans von World of Warcraft sehnen sich nach Housing. Doch das fehlt im neuen Addon Dragonflight. Aber es gibt Hoffnung, wie der WoW-Chef erklärt.

    Die Ankündigung von World of Warcraft Dragonflight kam b […]

    • Aus der Antwort leitet man ab, dass es noch eine Hoffnung auf Housing gibt? Da hat man die Antwort aber doch sehr frei und vermutlich mit eigenen Hoffnungen genommen.

      Ich finde er sagt recht deutlich, dass es in WoW niemals Housing geben wird. Dieses gewaltige Feature ist so umfangreich und gigantisch, dass es absolut unmöglich ist es irgendwie zu implementieren, ohne nicht die arbeiten an allem anderen im Spiel zu stoppen. Man hat es so gerade irgendwie geschafft die Garnison einzubauen, war aber auch dort schon nicht in der Lage das vernünftig in eine Housing-Richtung zu entwickeln. Einfach weil es ein so umfangreiches Feature ist, dass es nicht besser machbar ist, wenn man nicht wirklich alle verfügbaren Ressourcen darauf verwendet. Bei einem MMORPG muss man sich halt entscheiden, entweder Housing oder alles andere.

      Auch ohne Sarkastisch zu werden, müsste man wohl nicht lange darüber nachdenken, dass seine Aussage nichts anderes bedeutet wie: Wir wollen und werden kein Housing bringen, nur sagen können wir das natürlich nicht, den man muss ja zumindest die Hoffnung aufrecht erhalten.

  • Blizzard hat die neue WoW-Erweiterung Dragonflight vorgestellt. Mit dabei ist ein neues Drachen-Reittier, das die Spieler nach ihren Wünschen anpassen können. Doch das generelle Design und die Animationen e […]

    • Eigentlich eher ein gutes Zeichen. Anstelle Krampfhaft zu versuchen mal etwas Innovatives zu bringen, das auch funktioniert, schauen was bei anderen gut läuft und das nach der alten Blizzard-Formel Massentauglich ins eigene Spiel integrieren.

      Mag hart klingen für alle die glauben das Blizzard mal etwas wirklich “neues” hervorgebracht hätte, aber alle die sich mit den Wurzeln des Unternehmens auskennen, sollten wissen das genau das und nichts anderes die größte Stärke von Blizzard war.

      Ich glaube das vor allem eine Rückbesinnung auf alte Werte für WoW wichtig wäre und auch das deutet nur wieder an das sich genau dieses mehr und mehr abzeichnet.

      • Eigentlich eher ein gutes Zeichen. Anstelle Krampfhaft zu versuchen mal etwas Innovatives zu bringen, das auch funktioniert, schauen was bei anderen gut läuft und das nach der alten Blizzard-Formel Massentauglich ins eigene Spiel integrieren.

        Wie gut am Ende das “Ausborgen” wird, haben wir gesehen als wir Artefaktwaffen und Thorgast bekommen haben. Sie haben damals nicht verstanden warum diese Funktionen in den anderen Spielen funktioniert und Spaß machen. Stattdessen hat man es zwangsweise um Subs zu generieren an Spielerprogression getackert.

        Mittlerweile würde es mich nicht mehr wundern wenn dann auf einmal in der Beta / Release Version eine Variation enthalten ist, wenn du es nicht macht, darft du aber das nicht, dann das nicht und dann darfst du das auch nicht. Denn nichts scheint das Blizzard der letzten Jahre mehr zu verabscheuen, als Systeme & Content den nicht alle Spielen oder im schlimmsten Zwangsverheiratet werden wie in Shadowlands.

  • World of Warcraft hat „Dragonflight“ angekündigt. Aber wie gefällt euch die neue Erweiterung? Sind eure Hoffnungen neu entfacht worden?

    Für alle Fans von World of Warcraft war gestern ein großer Tag. Nach la […]

    • Eigentlich fehlt da eine wichtige Option:
      “Wirkt das kommende AddOn gut genug, um euch zurück zu holen?”

      Ich denke gerade in den letzten Monaten hat WoW aus diversen Gründen mehr Spieler verloren, als es sonst der Fall ist am Ende eines AddOn-Zyklus. Bei einem Spiel, welches bereits so “alt” ist wie WoW dürfte das ansprechen von völlig neuen Spielern, vermutlich nicht mehr so relevant sein. Daher halte ich die obige Frage für sehr wichtig.

      Mir persönlich gefällt zB recht gut was angekündigt wurde. Das Cinematic spricht mich an und auch die möglichen Überarbeitungen. Auch die neue Klasse klingt spannend. Gerade das zurückkommen nach Azeroth spricht mich wirklich an. Das alleine wird wohl aber nicht ausreichen um mich als zahlenden Spieler zurückzugewinnen.

  • Blizzard hat die nächste Erweiterung für World of Warcraft angekündigt – es wird Dragonflight. Wir verraten, was im neuen Addon steckt.

    Die neuste Erweiterung für WoW wurde endlich enthüllt. Einige der Leaks […]

    • Einige der Leaks vorab enthielten ja dann doch einige Punkte die sich nun bewahrheitet haben. Leider nur nicht genau die Eckpunkte, die mich zu einer Rückkehr gereizt hätten. Allen voran natürlich das Housing, aber ich fürchte diese Thematik wird Blizzard wohl niemals umsetzen. Eventuell ist das aber auch besser, sollte Blizzard glauben das ihre Garnison etwas mit Housing zu tun hat, sollten sie besser komplett die Finger davon lassen.

      Ansonsten halt ein einfaches AddOn ohne nennenswerte Features. Neue Rasse wie auch neue Klasse klingt spannend, ist aber halt nicht wirklich ein neues Feature. Im Vergleich zu Features anderer AddOns kann man ihnen aber zumindest zugute halten, das neue Klassen eben auch über ein AddOn hinaus Relevanz besitzen. Sieht etwas Bodenständiger aus als die letzten AddOns und das alleine würde ich mal deutlich auf die Pro-Seite stellen. Ähnliches gilt für die Überarbeitung alter Systeme, wurde ja in den letzten Jahren immer wieder gewünscht, aber bisher haben wir da ja vorerst nur eine Absichtserklärung und wenig konkretes gesehen. Die reine Absichtserklärung gab es aber ja schon mehrfach.

      Sieht bisher nett und solide aus, aber zumindest bisher fehlt noch ein Highlight das mich persönlich catchen würde.

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