@ectheltawar

Active vor 17 Stunden, 33 Minuten
  • Wie genial ist der Kerkermeister in World of Warcraft eigentlich? Zu genial. So sehr, dass es albern ist – wie ein Spieler nun erschütternd aufzeigt.

    Der Kerkermeister kommt als Bösewicht bei den WoW […]

    • Ectheltawar kommentierte vor 1 Monat

      Die ganze Storyline rund um den Kerkermeister wirkt ein wenig wie der verzweifelte Versuch von jemanden, der ganzen bisherigen Storyline von WoW einen festen Zusammenhang zu geben. Etwas woran schon unzählige Serien und Filme gescheitert sind. Insbesondere wenn diese Serien und Filme eine schöne, in sich geschlossene, Geschichte erzählen. Mit jedem neuen Film oder Staffel dann aber zu versuchen, diese immer nur als Teil von etwas noch größerem darzustellen, kann eigentlich nur irgendwann im Chaos enden.

      Ob die Ganze Storyline um dem Kerkermeister dadurch besser geworden wäre, kann man jetzt wohl nicht mehr beurteilen, aber es wäre sicherlich nicht nötig gewesen “nachträglich” alles irgendwie zu seinem gewaltigen Plan zu erklären. Und nachträglich ist es gewiss, den sicherlich wird keiner zu Warcraft-Zeiten (dem RTS) geschweige den zum Release von WoW je an einem Typen wie den Kerkermeister gedacht haben.

  • Kennt Blizzard die eigene Story von World of Warcraft nicht mehr? So scheint es, denn im neusten Buch sind viele Fehler – das regt die Lore-Fans auf.

    Das neuste Buch von World of Warcraft ist zwar noch gar n […]

    • Ectheltawar kommentierte vor 1 Monat

      Blizzard hat sicherlich Kritik verdient und davon gibt es aktuell ja auch reichlich. Hier erscheint es mir aber, wie auch schon an anderen Stellen, als etwas über das Ziel hinaus.

      Da werden einige Sachen rausgegraben, die man schnell auch in diversen anderen Publikationen genauso rauspicken könnte. Alleine der Vorwurf mit den Goblins ist schon sehr weit hergeholt, ich kann mich nicht daran erinnern, das diese in Warcraft je anders dargestellt wurden, bis heute war das nie ein Problem, jetzt aber kann man natürlich auch daraus ein Problem machen.

      Alleine der Vorwurf die Horde würde schlechter dargestellt, als sie wirklich ist, halte ich für sehr weit hergeholt. Bisher war schon immer eher das Gegenteil der Fall, in vielen Publikationen wurden Handlungen und Taten der Horde fast schon weichgespült beschrieben. Im übrigen ein Problem das zum einen nicht nur die Horde hat, sondern in diverser Fantasy-Literatur schon fast als normal gilt.

      Ich glaube aktuell kann Blizzard machen was sie wollen, die Kritiker werden bereits lautstark sein, bevor das eigentliche Produkt überhaupt erschienen ist.

      • ImInHornyJail kommentierte vor 1 Monat

        In Harry Potter werden goblins auch als kleine habgierige Wesen mit langer Nase dargestellt. Sind das jetzt auch Anspielungen auf die Juden?
        Nur weil fiktive Wesen gierig nach Gold sind, ist es nicht automatisch eine Anspielung auf das Judentum.
        Aber in der heutigen Welt vergleicht man selbst den kleinsten Krümel in einer Serie/ einem Film/ einem Spiel mit der echten Welt und analysiert alles und jeden auf angebliche Stereotypen um sich dann zu empören. Gäbe es den Skandal um Blizzard nicht, gäbe es auch diesen Vergleich zwischen goblins und Juden nicht.

        • Xpiya kommentierte vor 1 Monat

          Und bei Harry Potter arbeiten sie noch in einer Bank🤷🏼‍♂️

          Zeitalter der Empörten halt… Irgendwann in 100Jahren wird man auf diese Zeit zurück blicken und sagen, dass war die narzisstischte Epoche die es bisher je gab…

        • NahYou kommentierte vor 1 Monat

          Harry Potter ist insgesamt stark vom 2. weltkrieg insperiert

          Voldemort ist eine mischung aus hitler und stalin

          Der konflikt zwischen reinblütern, schlammblütern und muggeln, klassiche rassenlehre

          Wie voldemort als halbblut bessessen von reinblütern ist, ähnlich wie hitler von einem arier bild bessessen war dem er selber nicht entsprochen hat

          Todesser sind quasi die SA

          Das schlammblüter umsiedlungsprogramm steht für die ghettoisierung der juden und politischer gegner

          Draco Malfoy als kleiner blonder junge und sein schlägerjungs sind eine andeutung auf die hitlerjugend

          und man kann die liste noch sehr weit fortsetzen

        • NahYou kommentierte vor 1 Monat

          Harry Potter ist insgesamt stark vom 2. weltkrieg insperiert

          Voldemort ist eine mischung aus hitler und stalin

          Der konflikt zwischen reinblütern, schlammblütern und muggeln, klassiche rassenlehre

          Wie voldemort als halbblut besessen von reinblütern ist, ähnlich wie hitler von einem arier bild besessen war dem er selber nicht entsprochen hat

          Todesser sind quasi die SA

          Das schlammblüter umsiedlungsprogramm steht für die ghettoisierung der juden und politischer gegner

          Draco Malfoy als kleiner blonder junge und sein schlägerjungs sind eine andeutung auf die hitlerjugend

          und man kann die liste noch sehr weit fortsetzen

  • New World feierte zu Release einen großen Erfolg mit fast einer Million gleichzeitigen Spielern. Doch wie viele Personen haben insgesamt New World gekauft? Die Webseite Steamspy gibt eine ungefähre E […]

    • Würde ich jetzt mal nur mich selber als Gradmesser nehmen, dann weiß ich von mir selbst, sowie meinem Bruder die es schon länger vorbestellt hatten. Wir hatten dann aber nach Release mal grob nachgerechnet das alleine aus unserem persönlichen Dunstfeld, circa 10-15 Leute das Spiel quasi erst am Releasetag oder halt der ersten Woche gekauft haben. Ist sicherlich keine Aussagekräftige Studie, aber wenn es sich bei anderen ähnlich verhalten hat, kann das durchaus hinkommen.

      Ich empfinde es immer als etwas Realitätsfern, das jeder die Schuld nach dem üblichen Releasechaos immer wieder bei den Entwicklern suchen wollen. Grundsätzlich haben natürlich immer alle besser gerechnet, als es der Entwickler selber getan hat. In Anbetracht der Geldsummen, die hier aber ins Spiel kommen würde ich gerne diese ganzen Selberernannten Fachleute gerne mal erleben, wenn sie selber solche Entscheidungen treffen müssen.

      Serverkapazitäten kosten Geld, viel Geld. An dem kleinen Wort Serverkapazität hängen so viele Kostenfaktoren dran, das man sich wirklich genau überlegen muss, wie viel man davon im Vorfeld wirklich bereit stellt. Die reinen Vorbestellerzahlen helfen einem da fast überhaupt nicht, den der Typ, der dafür verantwortlich zeichnet muss weit mehr im Hinterkopf haben. Er muss im Grunde grob abschätzen, wie viele das Spiel erst zum Release kaufen und/oder kurz danach. Aber selbst wenn er die Zahl schon perfekt treffen würde, geht das rechnen weiter. Wie viele Spieler gehen in den ersten 4 Wochen wieder weg, ein absolut üblicher Prozess! Wie genau wird das Spielverhalten sein, es ist ein Unterschied ob man 100 Spieler hat die quasi 14 Stunden am Tag Serverplatz verbrauchen, oder halt 1000 die jeweils nur 2 Stunden davon täglich beanspruchen.

      Das lässt sich jetzt Seitenweise fortführen, aber im Grunde geht es nur darum, das wenn man selber der Typ ist, der Entscheiden muss wie viel Geld man im Vorfeld nun in die Thematik versenkt, wäre wohl jeder so vorsichtig. Aber wer das nicht versteht, dem fehlt dann etwas Nachhilfe in Wirtschaftsfragen und nicht Mathe.

      War der Start von New World chaotisch? Absolut! War er aber chaotischer oder schlimmer als andere? Würde ich nicht behaupten, im Gegenteil, ich habe Release-Wochen erlebt, die waren erheblich schlimmer. Persönlich kann ich mich nur an den Release von Rift erinnern, den empfand ich damals als fast schon perfekt. Aber auch der war weit entfernt von Reibungslos.

      • Volle Zustimmung und sehr gut geschrieben. Viele rechnen wie Caliino, dass jeder Monate vorher vorbestellt hat.
        Bei steam warte ich grundlegend auch erst auf Rezessionen und kaufe dann erst.
        NW war dar diesmal eine Ausnahme.

      • Da hast du natürlich vollkommen Recht, aber Amazon selbst hat 1-2 Tage vor Release die Anzahl der Server bekannt gegeben.

        Mit der (geheimen) Info der 2k Spielern pro Server wären das die erwähnten 170k gleichzeitig gewesen, der Peak mit den +900k war am 3.10.

        Somit müsste sich also – rein auf die gleichzeitig aktive Spielerschaft gesehen – diese innerhalb von 7 Tagen mehr als verfünffacht haben – und das obwohl bereits 5 Tage seit dem Release vergangen sind und überall über die Warteschlangen berichtet wurde.

        Ebenso wurden ja unzählige neue Server bereits kurz nach Release hinzugeschaltet und für Amazon ist/sollte das auch kein Problem darstellen, die sind nebenbei ja einer der größten Serveranbieter weltweit…

        Natürlich ist das ganze schwer vorherzusagen, aber wenn du schon B2P “anbietest” dann hast du ja schon eine ungefähre Anzahl an möglichen Spielern und solltest wenigstens Reserve-Server bereithalten wo du nur mehr das “Go” geben musst…
        (Zumal bei so ziemlich jedem MMO-Release der letzten Jahre viel zu wenig Server Kapazität gab)

  • WoW-Dämon Cortyn sehnt sich nach einem Feature in World of Warcraft. Housing. Nach 17 Jahren ist es eine Schande, dass das noch fehlt.

    Auch wenn ich aktuell doch recht viel Spaß mit Patch 9.1.5 habe, merke i […]

    • Ein Problem welches WoW ja jetzt seid WoD hat, es wünscht sich jemand mal wieder Housing, ein Wunsch der im Grunde bereits schon Vanilla oft genug geäußert wurde, und wird dann abgetan mit der Garnison. Leider hatte die Garnison nie und zu keinem Zeitpunkt etwas mit Housing zu tun.

      Wenn Du Dir einen Apfel wünschst, dann aber eine Birne bekommst welche Du nicht magst, bedeutet das dann, dass du auch den Apfel nicht gemocht hättest?

      Jeder der die Garnison als einen Ansatz von Housing erachtet, versteht überhaupt nicht was hinter dem Wunsch nach Housing eigentlich steckt. Das ist ein Feature das sicherlich nicht für alle gedacht ist und auch nicht alle im gleichen Maße glücklich macht. Es wäre aber allen geholfen, wenn die Leute, welche vermutlich ohnehin nie Zielgruppe für Housing sind, endlich aufhören den Wunsch anderer mit dem Argument der “Garnison” klein zu reden.

  • In New World ist der große Patch 1.1 mit dem Namen “Ins Unheil” erschienen. Zwar wurden offizielle Patch Notes veröffentlicht, doch die Spieler haben etliche geheime Änderungen gefunden, die so nirgendwo er […]

    • Ectheltawar kommentierte vor 2 Monaten

      Nach wie vor behaupte ich, das vor allem diejenigen Spieler abgewandert sind, die ohnehin nie als Zielgruppe des Spiel angepeilt waren. Entsprechend jedes mal den Spielerschwund heranzuziehen bei jeder Nachricht, hilft weder den Artikeln, noch dem Spiel. Am Ende zeigt auch diese Änderung wieder nur, das sich New World auch jetzt noch treu bleibt und eben eher versucht sich auf die eigene Zielgruppe auszurichten, als es aufgrund des zu erwartenden Spielerschwundes jetzt Panikartig in ein anderes Spiel zu verwandeln. Letzteres würde erst mal die alten nicht sofort zurück holen, dafür aber auch noch die verbliebenen begeisterten Spieler vertreiben.

      Außerdem sollte man sich die Änderungen auch immer mal im Detail ansehen und vielleicht mal prüfen, warum gewisse Anpassungen vorgenommen werden und wo vielleicht weitere gemacht wurden, die dann Dinge wieder in ein völlig anderes Licht rücken.

      Als Beispiel sei hier die Anpassung der XP beim Crafting zu erwähnen. Ja, es sind drastisch mehr XP nötig um von Stufe X auf Y zu kommen. Im gleichen Maße sind aber auch die XP gestiegen für das fertigen von Gegenständen. Niedrigstufige Gegenstände profitieren davon wenig, wohingegen Hochstufige Sachen jetzt halt deutlich mehr XP bringen. Der Hintergedanke ist simpel und eigentlich auch nachvollziehbar. Man will unterbinden, das Spieler quasi durch das massenhafte herstellen von Niedrigstufigen Gegenständen zum Max-Level einer Fertigkeit kommen. Das hatte sich bisher mehr gelohnt, als eben über das herstellen der besseren Gegenstände die man später herstellen kann.

      Jetzt könnte man hier noch eine kleine Abhandlung darüber verfassen, wie negativ sich gerade die Massenfertigung auf den Wirtschaftskreislauf auswirkt, aber darüber darf sich gerne jeder selber an entsprechender Stelle weiterbilden. Es ist aber auf jeden Fall eine Änderung die zeigt, dass die Köpfe hinter dem Spiel wissen, dass es für ein funktionierendes System nicht einfach ausreicht, mal eben mehr Taler in ein Spiel zu pumpen.

      • Tawalesh kommentierte vor 2 Monaten

        Das bezweifel ich. Sicherlich gibts die auch aber viele gehen auch wegen des Zustand des Spiels. Ich bin LvL 60, hab die Fraktionsrüstung gefarmt. Dann wollte ich mich an den Schmuck machen –> HP gesperrt, ich kann keine Mats kaufen. Heute Morgen wieder kurz reingeschaut um ein paar Quests zu machen. Questmarker auf der Karten aktivieren sich nicht, war dann bei den Terrawölfen in Lichtholz, die konnte ich nicht abbauen = Quest geht nicht. Dann Quests am Townboard angenommen, da sind auf einmal welche verschwunden. Das macht halt einfach keinen Spaß. Mit jedem Patch kommen für einen Fix gefühlt drei neue Bugs. Das Spiel ist an sich schön aber ich werd jetzt wohl auch erstmal Pause machen bis es auch Spielbar ist.

      • Chiefryddmz kommentierte vor 2 Monaten

        Gut geschrieben 👌 und bin voll bei dir 🤙✌️

  • Zwei neue Modelle wurden aus den Spieldaten von World of Warcraft Patch 9.2 ausgelesen. Einer davon ist der Inkubus.

    Auch wenn Patch 9.2 Ende der Ewigkeit noch nicht auf dem PTR spielbar ist, sind die […]

    • Ectheltawar kommentierte vor 2 Monaten

      Der Inkubus sieht wirklich gelungen aus, bin mal gespannt ob der am Ende vielleicht mehr Mana zum beschwören kostet, aktuell traue ich Blizzard alles zu.

      Sylvanas in Lumpen…in Ketten oder als Model nach ihrer Hinrichtung wäre mir wohl das liebste.

      • Cortyn kommentierte vor 2 Monaten

        Das Beschwören von Dämonen kostet in WoW schon sehr lange kein Mana mehr.

        • Ectheltawar kommentierte vor 2 Monaten

          Keine Ahnung, ich habe nie einen gespielt. Ich hoffe Dir war aber klar, das sich mein vielleicht etwas spitzer Kommentar auf etwas anderes bezog. 😉

  • Jennifer Oneal, die ehemalige Co-Chefin von Blizzard, hatte klare Gründe für ihren Weggang. Weniger Geld und fehlendes Vertrauen in die Firma.

    Bei Activision Blizzard ist aktuell vieles im Wandel – zumindest h […]

    • Ectheltawar kommentierte vor 2 Monaten

      Ja, es kann durchaus vorkommen das Personen in ähnlicher Anstellung unterschiedlich viel Geld erhalten. Dafür kann es diverse Gründe geben und die wenigsten davon müssen etwas mit der Geschlechterfrage zu tun haben.

      Hier spielt es aber überhaupt keine Rolle ob es irgendwelche anderen Gründe gibt. Das Unternehmen leidet aktuell gerade unter einem Skandal, der genau dieses Thematisiert. Als ein Signal der Reue und Besserung wechselt man zu einer Doppelspitze und erklärt das beide gleichermaßen für den Posten geeignet sind. Man gibt sogar das öffentliche Statement ab, das beide einen ähnlichen Erfahrungsschatz haben und im Grunde die gleichen Aufgaben nun haben.

      Welches Unternehmen, unter diesen Umständen dann auf die Idee kommt, beide trotzdem noch unterschiedlich zu bezahlen, hat wohl jeden Shitstorm verdient. Auf der einen Seite fängt man laut und Medienwirksam an, dass eigene Spiel zu ändern. An vielen Stellen werden da Änderungen vorgenommen, wo sich jeder Betroffene vermutlich fragt, was das nun genau mit dem Vorwurf gegen die Unternehmenskultur zu tun hat. Auf der anderen Seite, da wo es wirklich wichtig wäre, wo man hätte Erkennen können das hier ein Problem erkannt wurde, da hauen sie direkt die nächste Aktion raus, die einfach nur untermauert, das man absolut nicht verstanden hat, was einem vorgeworfen wird.

      Auch wenn Blizzard das nicht liest, aber ihnen wir vorgeworfen eine Unternehmenskultur zu pflegen, die jeder rein männlichen Studentenverbindung Ehre machen würde. Niemand, wirklich niemand hat sich in ihrem Spiel über irgendwelche NPCs oder Bildern mit leicht bekleideten Frauen beschwert. Es gibt genug Unternehmen die durchaus in der Lage sind, ähnliche Spielinhalte zu produzieren, ohne das die Firma dahinter ein mittelalterliches Frauenbild vertritt.

      Was sich da gerade abspielt würde als Drehbuch wohl jedes Studio mit den Worten ablehnen, dass die Story vollkommen unrealistisch ist. Niemand wäre doch so dämmlich und würde während eines solchen Skandal, eine ungleich bezahlte Doppelspitze einstellen, als Signal für Gleichberechtigung.

  • Spieler von New World beschweren sich seit einiger Zeit über ihre leeren Server. Das ist nicht nur in sich schwierig, sondern zieht auch weitere Probleme nach sich, die mit den Spielmechaniken zusammenhängen. A […]

    • Ectheltawar kommentierte vor 2 Monaten

      Das solche Zusammenlegungen nötig sind, werden wohl die wenigsten abstreiten und es ist auch nur eine logische Konsequenz. Zum Start wurde das Spiel, wie auch die Server von Massen geflutet, die ohnehin nie dauerhaft dabei geblieben wären. Das ist einfach der typische Heuschreckenschwarm, der sich über jeden neuen Release hermacht und von dem dann am Ende nur die bleiben, die eben in dem besagten Spiel ihre neue Heimat gefunden haben.

      Das zusammenlegen ist hier aber wirklich schwierig, vor allem wegen den Gebietsansprüchen. Es betrifft aber auch nicht nur die Spieler großer Kompanien, welche vielleicht schon Gebiet XY für sich beanspruchen. Was ist mit dem einfachen Spieler, der sich vor allem in Gebiet YX niedergelassen hat, dort ein Haus gekauft hat und alles dort untergebracht hat, wo insbesondere die selbst benötigten Werkstationen hoch sind. Auch für die wäre es extrem ärgerlich wenn der Server zusammengelegt wird, plötzlich besagte Stadt einer anderen Fraktion gehört und die herrschende Kompanie bei den Werkstationen vollkommen andere hochgezogen hat. Wie ungünstig das kommt, hatte ich erleben müssen nachdem ich den Server gewechselt hatte und eben genau das der Fall war.

      Die einzig sinnvolle Art wäre wohl alle Gebietsansprüche zu beenden, jedes beanspruchte Gebiet gibt der Kompanie einen Talerbetrag. Aber gleiches sollte für alle aktiven Spieler gelten, auch diese sollten erst mal ihre Behausung verlieren und dafür einen Talerbetrag erhalten. Nach der Zusammenlegung wird dann aber auch für alle wieder der Bonus aktiviert, durch den das erste Haus günstiger zu erwerben ist.

  • Dataminer sind in New World gerade besonders aktiv. Sie finden auf dem PTR-Server etliche Neuerungen, darunter Waffen, Dungeons und Gebiete. Ein neues gefundenes Feature ist der Dungeon Finder. Den gibt es bisher […]

    • Ectheltawar kommentierte vor 2 Monaten

      Grundsätzlich kann ich den Vorwurf gegen die LFG-Tools nachvollziehen, jedoch könnte der in New World eventuell wirklich funktionieren. Ein großes soziales Problem des LFG-Tool in anderen Spielen ist, das man hier durch die extreme Anonymität häufig auf sehr unschöne Situationen trifft. Teilweise funktionieren diese Tools dann ja über Servergrenzen hinweg und die Spiele ermöglichen dann nicht selten 20 Twinks und/oder schnelle Namenswechsel, usw.

      Wenn nun aber ein solches Tool in New World kommt, es nur für den eigenen Server gilt, könnte der funktionieren. Die Server haben nur eine begrenzte Menge an Spielern, Twinks sind nicht möglich und auch ein Namenswechsel nicht möglich. Kommt nun also das LFG-Tool zusammen mit einer “Sperrliste” auf die man unschöne Bekanntschaften setzen darf, mag es im ersten Moment wirklich so wie in anderen Spielen laufen, auf Dauer erledigt sich das Problem aber von alleine. Auf lange Sicht sortiert sich dann ein Server schon seine eigenen faulen Früchte aus.

      Da der eigene Name, ohnehin Serverregional einmalig ist und auch maximal 2 Charakteren in einer Serverregion möglich sind, könnte der sogar Serverübergreifen funktionieren.

  • Die Entwickler von New World haben in den letzten 7 Tagen etliche Neuerungen für ihr MMO angekündigt. Die klingen auch allesamt gut und stellenweise bitternötig. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch ist dem Hy […]

    • Man fragt sich da manchmal, wie andere MMORPGs überleben können. Mir war gar nicht bewusst das FF14, WoW, GW2, ESO und Co im 1-2 Monatstakt die nächsten großen Dinge raushauen. Wir reden hier doch immer noch über das New World, welches am 28. September erst Release hatte, oder?

      Neue Waffen, Neue Gebiete und Co sind sicherlich tolle Dinge und ich freue mich sobald diese kommen, aber jetzt schon danach zu schreien als etwas das nötig ist, halte ich für etwas früh.

  • Eine Producerin von New World, Katy Kaszynski, hat sich Ende Oktober 2021 auf einer Entwickler-Konferenz zum aktuellen Zustand des MMOs geäußert, wo Amazon mit dem Spiel hinwill und wie man mit Feedback der F […]

    • Full Loot PvP wäre für mich persönlich, ein Grund umgehend mit dem Spiel aufzuhören. Ich sehe darin keinerlei Vorteil für das Spiel, nur die Möglichkeit auf der anderen Seite für viel Frust zu sorgen. Zumal es in Kombination mit einem vollkommen freiwilligen PvP eigentlich absolut keinen Sinn ergibt. So etwas könnte ich mir maximal für einen optionalen PvP-Server vorstellen, auf dem dann aber auch das PvP immer aktiviert ist. Auch wenn ich daran Zweifel, das der dauerhaft wirklich erfolgreich wäre.

      Mounts zum aktuellen Zeitpunkt machen wenig Sinn. Den Wunsch danach kann ich aber absolut nachvollziehen und hoffe darauf, das es diese auf lange Sicht auch irgendwann geben wird. Bevor diese aber kommen, sollte die bespielbare Welt aber erst mal soweit wachsen, das es auch wirklich Sinn macht. Ich gehe aber ohnehin davon aus, das solche irgendwann kommen werden. Am Ende muss sich New World auch finanzieren und gerade wenn der Anspruch dabei bleibt, überwiegend nur kosmetische Dinge in den Shop zu bringen, wären natürlich diverse Reittier-Varianten hier eine zukünftige Einnahmequelle.

  • Horde und Allianz – Endlich vereint? Ein Interview vom WoW-Chef legt “Cross Faction”-Play zumindest nahe und weckt Hoffnungen.

    Es ist ein Thema, das es schon ewig gibt und in World of Warcraft immer wieder d […]

    • Das spannendste an der Meldung ist, dass Blizzard aktuell so einige Dinge in Aussicht stellt, bzw sogar schon umgesetzt hat, von denen man in der Vergangenheit immer nur hörte das sie gar nicht machbar wären. Anscheinend musste es erst ein gravierenden Einbruch geben, bevor man sich mal mit im Grunde uralten Spielerwünschen beschäftigt. Als nächstes kommt bestimmt noch eine Aussicht auf ein mögliches Housing…

      Sollte das wirklich kommen, freut es mich für die verbliebenen Spieler. Früher hätte das endlich mal eine Möglichkeit geschaffen, mit dem Teil des Freundeskreises zu spielen, der leider immer auf der “anderen” Seite gespielt hat. Der Umstand das aber nun eventuell irgendwann zu können, wird vermutlich niemanden davon zurück bringen.

  • Beim neuen MMO New World (Steam) hat Amazon jetzt angeblich hart durchgegriffen und eine Reihe von Cheatern gebannt, die einen „Gold-Dupe“-Exploit ausnutzten. Die ehrlichen Spieler loben das, aber geben zu bed […]

    • Es gibt immer wieder Aussagen, da stellt sich durchaus die Frage ob man wirklich vorm schreiben auch nur eine Minute darüber nachgedacht hat:

      “Es wird nur bestraft, wer erwischt wird! Das ist ja blöd..”

      Ich fände es auch wirklich toll, wenn man demnächst alle Straftäter endlich bestraft, die man leider nicht erwischt hat bei ihrer Straftat, aber zumindest mir fehlt aktuell noch etwas die Vorstellung, mit welcher mysteriösen Maschine oder Methode man dafür Sorgt, das unerkannte Straftäter für ihre Tat zur Rechenschaft gezogen werden.

      Das einzige, was sich hier wirklich Beurteilen lässt, ist das Amazon anscheinend recht schnell reagiert und dann auch recht hart. Natürlich gehen dabei auch Fische durch das Netz, aber die Maschen von selbigen werden auch nach und nach kleiner. Nur weil jemand aktuell noch nicht gebannt wurde, weil er es meint etwas klüger gemacht zu haben, bedeutet noch nicht, das es am Ende nicht doch noch auffällt.

      Schade das Amazon aktuell mit solchen Dingen Arbeitskraft verbrennen muss. Aber in einer Welt, in der sich alle an Regeln und Gesetze halten würde, könnten wir uns auch Polizei und Ordnungsämter sparen. 😉

      • “Es wird nur bestraft, wer erwischt wird! Das ist ja blöd..”

        Es wird nur bestraft, wer dumm genug ist, sich erwischen zu lassen.

        Das ist halt die Realität von Gold-Dupes. Das ist nichts, was hier zum 1. Mal auftaucht, sondern es ist etwas, mit dem MMORPG-Spieler seit Ewigkeiten Erfahrung haben.

        Genau das macht es ja so heikel. So ein Problem wie ein Gold-Dupe ist nicht mehr vollends aus der Welt zu bekommen, sondern es bleibt immer das Gefühl zurück, dass da welche mit durchkommen.

        Genau das macht die Situation so schwierig.

        • Bitte entschuldige, sollte ich mich unklar ausgedrückt haben. Mir ist klar das solche Gold-Dupes verdammt schlecht sind und auch nachhaltig Schaden anrichten. Aber weder bringen Entwickler diese Möglichkeiten mit Absicht ins Spiel, noch gibt es eine Möglichkeit diese vollends auszuschließen, bzw dann auch immer alle zu erwischen, die es genutzt haben. Ein Zustand, welchen ich keinesfalls gut heiße, noch damit Entwickler davon freisprechen will, das man nichts dagegen unternehmen soll.

          Hier wird aber wieder, wie so oft die letzten Tage, recht hart mit den Entwicklern, bzw dem Spiel ins Gericht gegangen. Ich persönlich mag hier nur beurteilen wie schnell und hart ein Entwickler dagegen vorgeht und genau hier, kann sich New World erst mal nichts vorwerfen. Man hat schnell und auch hart reagiert, mehr als ein kompletter Bann ist überhaupt nicht für einen Entwickler machbar.

          So langsam scheint es egal zu sein, was Entwickler machen, den machen sie nichts, hagelt es Kritik. Unternehmen sie etwas, hagelt es aber genauso Kritik. Mal ist es zu langsam, mal zu wenig und überhaupt würde es ja ohnehin jeder Spieler selber besser machen.

          Meine Kritik bezieht sich hier also gar nicht auf die Thematik “Gold-Dupe”, daran kann man wohl auch nichts gutes finden, sondern nur das hier erneut negativ über Entwickler geschrieben wird, obwohl diese ja im Grunde schnell und hart dagegen vorgehen wollen.

          • Das sehe ich anders. Auf Meimo wird New World in erster Line sogar noch verteidigt. Sowohl in den Artikeln als auch im Podcast. Wie oft wird durch Schuhmann zum Beispiel betont, dass jedes MMO das mal durch gemacht hat und das diese Bugs zum Launch völlig normal war und es wird darauf hingewiesen: denkt doch mal daran wie es war als WOW rauskam oder wie es mit ESO zu beginn war.

            Meiner Meinung nach kommt NW auf Meimo sehr sehr sehr gut weg. Der nächste Dupe Bug ist ja schon da, mit dem ich mittels AH meine Items vermehre oder wie ich in die Outpost Gebiete eindringen kann bevor es dafür vorgesehen ist. Der Strom an Fehlern und vor allem schwerwiegenden Fehlern reist ja nun nicht ab.

            Und ganz ehrlich…. gefühlt sind 90 % schon seit Monaten bekannt und wurden auch in der Beta gemeldet. Leider wurden sie nicht gefixt. Und das verstehe ich nicht. Ok, wenn Fehler an einer Fähigkeit jetzt nicht gefixt werden… blöd aber was solls. Aber wenn so gravierende Fehler gemeldet werden und es passiert nichts bis die Wirtschaft schon nachhaltig geschädigt ist… was soll man dazu dann noch sagen.

            • Ja was ich in den 3,5 Wochen in New World so mitkommen habe,
              dass stellt so einiges in den Schatten.
              Ich trage zwar auch eine Rosa Brille wenn ich auf alte MMORPGs schaue,
              Sachen die mich nervten vergesse ich aber nie.
              DAoC-Logres war am Releasetag gleich mal für 3 Tage down ohne ein Wort von GoA.
              DAoC-Camlan gabs ein Rollback weil ein Spieler plötzlich Level 100 war,anstatt 50.
              Der ließ sich killen und die Spieler bekamen unmengen an Punkten=Rollback.
              AoC+Warhammer Online hatten unspielbar verbuggte Intstanzen,
              wo die Gegner von unter dem Boden aus angriffen.
              ESO hatte in der Beta und zum Release viele Quests wo man zwei-drei mal reloggen musste,bis sie dann endlich funktionierte.
              Bei manchen klappte gar nix.
              Alle Spieler steckten über einen Tag in Kalthafen fest,
              weil Meriadia nicht mehr ansprechbar war=Hauptquest ging nicht weiter.
              Was aber New World hier abliefert,lässt die anderen Spiele alt aussehen.
              Wir hatten:
              -Außenposten Ansturm über Wochen deaktiviert
              -Außenposten Ansturm Exploit wo man vor Beginn sich einfach durch die Absperrung durchmogelt
              -Unsterblichkeits Exploit
              -2 Gold Dupe Exploits
              -Waffen Exploits
              -Waffen unspielbar verbuggt(IG+FS)
              -Rüstung(Fraktion) (Exploit)mit 60%+ Schadensabsorbation
              -Azothstäbe für hohe Portale waren lange nicht einsetzbar.
              Das ist nur die Spitze des Eisbergs.

          • Meine Kritik bezieht sich hier also gar nicht auf die Thematik “Gold-Dupe”, daran kann man wohl auch nichts gutes finden, sondern nur das hier erneut negativ über Entwickler geschrieben wird, obwohl diese ja im Grunde schnell und hart dagegen vorgehen wollen.

            Wo liest du das? Wo in dem Artikel steht hier: “Amazon ist doof?”

            Ich empfinde das selbst nicht so und ich schreibe es auch nicht in Artikeln.

            Es ist einfach ein wichtiger Fakt, dass Gold-Dupes etwas sind, was sich nicht restlos beseitigen lässt, wenn es einmal da ist.

            Das ist Wissen, das wir unseren Lesern mitteilen wollen.

            Da zu sagen: “Oh, das wirft ein schlechtes Licht auf Amazon – lassen wir das lieber weg” -> Nein, so arbeiten wir nicht.

            Generell: New World läuft vom Impact her viel besser, als ich dachte. Dass der Release echt rauh werden würde, mit genau den Problemen, konnte dir jeder sagen, der bisschen Ahnung hat.

            Deshalb gibt’s hier auf MeinMMO auch keinen Artikel: “OMG; New World läuft total beschissen – was machen die da nur?” – weil wir das selbst auch nicht so sehen.

            Nichtsdestotrotz ist es dennoch unser Job über die Probleme zu berichten.

            Gut, gestern der Artikel mit “Amazon fordert Spieler auf, Exploits genau zu beschreiben” – da muss man halt echt sagen. Wuff. Da wirft einfach das Beschreiben der Tatsachen kein gutes Bild auf Amazon.

            • Ich vermisse bei dieser kritischen Selbsteinschätzung den Artikel über “Zahlreiche schwere Exploits noch nach der zweiten Beta vorhanden – wird Amazon trotzdem den Release durchziehen?”.

              Es gibt Probleme, die sind releasetypisch, da muss man sich nicht streiten. Überlaufene Server, hohe Wartezeiten etc. Hier und da ein paar Bugs und Glitches, die es wenigen Spielern möglich machen zu cheaten. Die haben die meisten MMOs auch noch nach Jahren. Nur: Diese sind meist so komplex, dass sie nicht von der Masse der Spieler einfach so reproduziert/gefunden werden können.

              Wir reden hier von einfachsten Exploits, die sich mit etwas Erfahrung leicht finden lassen. Und alleine wir haben 16 während der Beta gefunden und gemeldet – darunter ein paar der mittlerweile bekannt gewordenen, aber noch nicht alle – weil man eben nicht will dass diese von irgendwelchen Torfnasen dazu genutzt werden ein an sich sehr gutes Spiel zu ruinieren.

              Bei Amazon war man eben wider besseres Wissen anderer Auffassung. Kann man auch sein, das kenne ich auch von Kunden. Auch wenn’s jedes Mal in die Hose ging, ein halbfertiges Projekt auf (deren) Kunden loszulassen in der Hoffnung keiner merkt was.

              An kritischen Stimmen dazu habe ich jedenfalls, außer “self-publishern”/großen Streamen den’s egal sein kann, nichts gefunden. Dafür halt viel Lobhudelei, die auf einen baldigen Release hoffte. Da kann man durchaus zu der Annahme kommen, dass nicht nur bei Amazon das Prinzip Hoffnung die Richtung vorgab.

  • Der Verkauf von Raids in MMORPGs ist ein zweischneidiges Schwert. Einige Spieler finden es gut und finanzieren sich darüber nützliche Ausrüstung im Spiel, während andere den Aspekt eher kritisch sehen. In Fin […]

    • Ich weiß was Du meinst, aber mein Beitrag bezog sich einfach nur auf den Unsinn von Giyu, welcher mal eben die komplette FF14-Community denunziert hatte. Eine Aussage die ich für vollkommenen Schwachsinn halte, da es in anderen Spielen nicht anders zugeht.

  • Das neue MMO New World hat viele Bugs und Exploits. Übers Wochenende wurden Exploits bekannt, mit denen man Gold dupen oder das Spiel eines anderes gewaltsam schließen konnte. Ein YouTuber weist darauf hin, d […]

    • Die aktuelle Berichterstattung ist schon irgendwie irritierend. Ich spiele nach wie vor begeistert und im Grunde alle, mit denen ich gemeinsam begonnen habe sind auch noch dabei. Im Gegenteil, eigentlich stoßen aktuell eher immer mehr aus dem persönlichen Umkreis dazu, die mit ähnlicher Begeisterung anfangen oder schon voll dabei sind.

      Klar spürt man das es so langsam mehr Platz auf dem Server gibt, aber hier gehen vor allem die Spieler verloren, denen man schon von Beginn an hätte mitteilen können das New World das falsche Spiel für sie war. Das erkennt man an den seltsamen Forderungen und Wünschen, die da im Spiel und Forum geäußert werden und so langsam immer mehr abflachen, eben weil hoffentlich die Erkenntnis gekommen ist, das New World doch nicht ein Spiel für alle sein will. Der Verlust dieser Spieler kann medial sicherlich super negativ ausgeschlachtet werden, was natürlich mehr Klicks bringt als positives, aber für das Spiel ist es eher Segen als Fluch.

      Klar hat New World noch diverse Kinderkrankheiten, aber das hat jedes MMO zum Start und wird abermals weit größer ausgeschlachtet, als es wirklich der Fall ist. Von all den schrecklichen Bugs und Exploits, von denen man so ließt, hab zumindest ich bisher noch nicht viel gesehen. Ich kann nicht davon berichten, das auch ich noch auf keine Fehler gestoßen wäre, aber welche Mücken hier gerne zu Elefanten aufgeblasen werden ist schon erstaunlich.

      Das man über Fehler und Exploits berichtet ist sicherlich nicht verwerflich, aber was immer störender auffällt, ist dieser extrem negative Unterton, der meiner meiner nach mal wieder eher die lautstarke Minderheit wiedergibt und weniger für den erheblich größeren Anteil, der mit dem Spiel Glücklich ist und der eben auch zu der Zielgruppe von selbigen gehört. Gerade letzteres empfinde ich als sehr wichtig, ich kann auch Kritik daran üben, das der Toaster meine Haare nicht so gut trocken bekommt, wie ein Föhn, aber ist das dann wirklich eine sinnvolle Kritik am Toaster?

      • Dass Negatives mehr Klicks bringt als Positives, ist übrigens ein Trugschluss. Oft sind es die positiven, “schönen” Geschichten, die von den Lesern deutlich besser aufgenommen werden.

        • Ich muss hier jetzt hoffentlich nicht auf diverse Untersuchungen verlinken, die schon seid Jahren bekannt sind und ein mehr als deutliches Bild davon zeichnen, das sich nun mal über negatives “besser” berichten lässt. Das sollte eigentlich kein großes Geheimnis mehr sein, das die Masse leichter mit etwas negativen abgeholt wird, als mit etwas positiven. Auf den einzelnen Menschen gebe ich Dir absolut recht, aber das wandelt sich leider auf die Masse bezogen.

          Ich wollte euch mit meinem Text aber auch nicht direkt angreifen. Es stößt mir aktuell nur bitter auf, das auch hier, für jede noch so banale Kleinigkeit direkt ein Beitrag mit negativen Grundton verfasst wird. Bestes Beispiel ist ein gerade verfasster Beitrag, der New World dafür negativ anprangert, das man unerkannte Exploiter nicht bestraft.

          Man könnte dem gleichen Beitrag auch mit dem gleichen Informationsgehalt positiv gestalten:

          New World geht schnell und hart gegen Exploiter vor.
          Bereits jetzt tauschen erste Meldungen auf, das Amazon Spieler permanent gebannt hat. Es scheinen zwar aktuell noch einige Methoden zu existieren, die durch das Suchraster fallen, aber die schnelle Reaktion lässt zumindest darauf hoffen, das auch diese noch nach und nach erwischt werden.

          Ich hoffe, ich drücke mich verständlich genug aus. Ich lese erheblich lieber Meldungen, egal von welchem MMO, mit einem positiven Grundton. Etwas das ich bisher eigentlich immer bei mein-mmo so empfunden habe. Da mag es sicherlich auch schon Ausnahmen gegeben haben, aber da kenne ich erheblich schlimmere Seiten. Jedoch scheint aber genau diese Stärke im Bezug auf New World gerade etwas zu wanken. Es mag ein subjektiver Eindruck sein, aber ich finde den teilweise negativen Grundton nicht angenehm zu lesen.

          • Du willst gerade denen hier sagen die die harten Zahlen sehen, das irgend eine Untersuchung es besser weiß? Ernsthaft? Der gute Herr Schuhman hat schon an die 20 mal wenn nicht mehr mit harten Zahlen dieser Theorie entgegen gesetzt das die positiven Artikel deutlich mehr geklickt werden.

    • Deiner Aussage entsprechend, ist es also immer derjenige Schuld, der quasi eine Mögliche Lücke gelassen hat.

      Entsprechend sind Banküberfälle also Schuld der Banken, warum lassen diese auch Türen einbauen, durch welche Menschen reinkommen können.

      Der Angriff eines Hackers auf Deine Daten, ist natürlich deine eigene Schuld, wie konntest du es ihm auch ermöglichen an deine Daten zu kommen.

      Wenn Dir jemand auf der Straße Dein Geld klaut ist das auch deine Schuld, bist es ja selber Schuld das überhaupt zu ermöglichen.

      Mehr gibt es da eigentlich wirklich nicht zu sagen!

      Heute Spiele, wie im allgemeinen Software, sind so komplex, das es fast unmöglich ist, solche Möglichkeiten und Fehler im Vorfeld komplett auszuschließen. Daher gibt es eben zusätzlich Regeln und Meldefunktionen. Erstere können aber leider auch nur so gut funktionieren, wie jedes Gesetz. Wer sich über diese hinwegsetzen will, kann das grundsätzlich jederzeit tun. Jedoch möchte ich in keiner Welt leben, in der plötzlich immer derjenige die Schuld trägt, der etwas überhaupt erst ermöglicht hat. In einer solchen Welt können wir im übrigen auf Regeln und Gesetze verzichten.

  • Seit einem Monat ist New World nun auf dem Markt und die ersten Spieler haben das Endgame erreicht. Doch während die Community nach Infos zur Zukunft des MMOs hungert, hält sich Amazon derzeit bedeckt. Ein F […]

    • Das Spiel ist gerade einen Monat raus, aktueller Fokus sollten vor allem die typischen Startprobleme haben. Bevor sie sich wirklich mit einer längeren Roadmap beschäftigen, sollten sie die ersten Probleme überwunden haben und schauen welche Spieler übrigbleiben, nachdem die Heuschrecken weitergezogen sind. Erst wenn diese endlich weg, sind, offenbart sich doch woran genau die Spieler Spaß haben, die bleiben und genau für diese sollte die Roadmap etwas enthalten, das dazu anregt zu bleiben.

      Eine zu frühe Roadmap, welche dann obendrein Inhalte zeigt, die dann nur die besagten Heuschrecken etwas länger versucht zu binden, ist nicht zielführend und hat New World auch gar nicht nötig. Es gibt aktuell keine Abo’s die man halten müsste.

      Ich persönlich kann durchaus damit Leben, wenn die Roadmap noch etwas auf sich warten lässt. In hoffentlich 1-2 Wochen dürfte der Starthype vorbei sein und die Servertransfers beginnen so langsam ein Bild abzuzeichnen, welche Server am Ende dann wohl dauerhaft weiterlaufen können und welche eventuell in näherer Zukunft zusammengeführt werden können. Das verfälschte Bild der Spielwirtschaft, das durch den besagten Starthype zu erwarten war, wird sich normalisieren und dann kann man endlich anfangen an den Stellschrauben zu drehen, die für den dauerhaften Betrieb nötig sind.

      Entgegen der Forderung und Wunschhaltung mancher Spieler, will New World wohl doch nicht unbedingt die “Eierlegende Wollmilchsau” werden, die wirklich für alle Spielertypen etwas anzubieten hat. Aktuell gilt also erst mal das aussieben abzuschließen und die Spieler, welche man dauerhaft an sich binden will, von jenen zu trennen, die nur mal reinschnuppern weil es gerade in WoW (wahlweise kann hier jeder andere Titel eingesetzt werden) nichts zu tun gibt.

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