@ectheltawar

aktiv vor 1 Tag, 23 Stunden
  • Amazon hat den Release ihres neuen MMOs mit RPG-Elementen New World noch einmal verschoben. Vom aktuellen Release-Datum im August 2020 rückt man erneut ab. Nun heißt es, der Release des MMOs startet erst im F […]

    • Seltsam das diese „laute Minderheit“ weit mehr Spieler hervorbringt, als es PvP jemals tun wird. So gut PvP auch in Shootern, Mobas und ähnlichen funktioniert, so wenig hat sich jemals ein MMORPG auf dieser Basis und nach heuti8gen Maßstäben durchgesetzt. Letzteres ist ein wichtiger Zusatzvermerk, da sonst wieder irgendwelche Ur-Titel rausgekramt werden, die damals funktioniert haben. Erst PvE hat das Genre MMORPG am Ende groß gemacht und egal wie oft es noch probiert wird, wird auch in nächster Zeit kein großes PvP-MMORPG auf den Markt kommen das eine breite Masse an Spielern ansprechen wird. PvP in MMORPGs läuft am Ende immer aufs ganken hinaus und untergräbt damit den eigentlich nötigen Nachwuchs den jedes MMORPG braucht.

      Es gibt genug PvP Spiele da draußen und es probieren auch immer wieder Studios neue davon zu bringen. Es ist erheblich einfacher ein PvP-MMORPG zu entwickeln, eben weil man keinen großen PvE-Content erstellen muss. Das aber jeder Versuch am Ende entweder platzt, oder die Spiele auf lange Sicht ein Nischendasein fristen, sollte auch dem letzten klar machen, das es eben keine „laute Minderheit“ von PvE Carebearies sind.

      Im Fall von Amazon war der Schritt daher ohnehin klar. Die werden vermutlich nie ein wirklich gutes Spiel rausbringen, eben weil sie niemals mit Herzblut ein solches rausbringen werden. Die meisten Studios überlegen sich worauf sie Lust haben und gehen dann mit Herzblut daran ihre Vision eines Spiels umzusetzen. Bei Amazon wird man beobachten was gerade viel Geld generiert und dann wird festgelegt, wir müssen jetzt ein Spiel für den Bereich XY machen, weil es da Geld zu holen gilt. New World wurde angekündigt als gerade das Survival-Thema unheimlich stark war, der Wechsel zum PvE fällt sicherlich nur durch Zufall auf den Zeitpunkt, als der besagte Survival-Markt so langsam anfing auszulaufen.

      Egal was Amazon macht, da geht es nie darum ein tolles Produkt für irgendwen zu erstellen, sondern immer nur darum, Geld zu verdienen, wo man dieses gerade meint finden zu können.

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        Seltsam das diese „laute Minderheit“ weit mehr Spieler hervorbringt, als es PvP jemals tun wird. So gut PvP auch in Shootern, Mobas und ähnlichen funktioniert, so wenig hat sich jemals ein MMORPG auf dieser Basis und nach heuti8gen Maßstäben durchgesetzt. Letzteres ist ein wichtiger Zusatzvermerk, da sonst wieder irgendwelche Ur-Titel rausgekramt werden, die damals funktioniert haben. Erst PvE hat das Genre MMORPG am Ende groß gemacht und egal wie oft es noch probiert wird, wird auch in nächster Zeit kein großes PvP-MMORPG auf den Markt kommen das eine breite Masse an Spielern ansprechen wird. PvP in MMORPGs läuft am Ende immer aufs ganken hinaus und untergräbt damit den eigentlich nötigen Nachwuchs den jedes MMORPG braucht.***

        Wenn ich deiner Logik folge könnten also Fans von Fußballspielen jede Entwicklung von Handball und Basketball spielen unterbinden, wenn sie sich nur zusammentun und dem Entwickler die Ohren vollnörgeln das in dem Spiel ja gar kein Fußball gespielt wird, wo Fußball doch viel besser ist?

        Ich mein ja nur, angedacht war New World ja schon als PvP focussiertes Spiel, und nicht umgekehrt. 🙂

        Sind nur so rein theoretische Gedankengänge meinerseits ^^

      • Reine PvE mmorpgs funktionieren allerdings genausowenig wie die reinen PvP mmorpgs. Die grossen haben immer beides.

        Um mal ein Denkanstoss zu geben warum das unter anderen so ist: Ich z.b. bin definitiv mehr PvP Spieler als PvE Spieler. Allerdings währe auf dauer ein mmorpg ohne PvE wohl nichts für mich. Liegt einfach daran das der PvE Bereich für mich der Bereich zum chillen ist. PvP ist zwar für mich deutlich aufregender als PvE, aber eben auch durchaus stressiger. Das kann ich nicht jeden Tag gebrauchen.^^

      • Boah, da merkt man echt, dass du keine Ahnung hast.

  • Die Pakte von World of Warcraft Shadowlands stellen sich als großes Problem heraus. Das Hauptfeature der neuen Erweiterung könnte für viel Chaos sorgen.

    Mit World of Warcraft Shadowlands macht Blizzard eine ga […]

    • Und schon drehen wir uns wieder im Kreis. Auswahl und Balance sind leider zwei Aspekte, die sich nur schwer vereinen lassen. Reduziere ich alles auf 4 Klassen, die keinerlei Talentbäume besitzen oder ähnliches zum individualisieren, dann kann ich diese natürlich recht simpel in Balance bringen. Umso umfangreicher ist nun aber die Auswahl mache, umso schwieriger wird natürlich das Thema Balance.

      Über die Jahre hat das bei WoW zu immer weniger Auswahl geführt und obwohl zwar neue Klassen dazugekommen sind, ist die Auswahl trotzdem geringer geworden. Eben weil Dinge, welche früher wirklich nur von einer Klasse gemacht werden konnten, nun auf diverse Klassen verteilt wurde. Natürlich unter anderem Namen, mit anderen Icons und auch Animationen, aber die Grundmechanik der Fähigkeit war trotzdem die selbe.

      Aktuell besinnt man sich da ja anscheinen wieder eher zurück und will den Spielern eben doch wieder mehr Auswahl anbieten. Wird das zu Problemen in der Balance führen? Natürlich! Weiß Blizzard das? Sie wären dumm wenn nicht! Werden Spieler deswegen rumheulen? Ganz sicher! Sollte Blizzard wieder auf diese Heuler hören? Ich kann nur hoffen das sie gelernt haben und eben nicht erneut alles zusammenstreichen, wegen diesem Gejammer.

      Natürlich bedeutet so viel Auswahl, das es Balance-Probleme geben wird, logisch wird es Spieler geben die da bis auf das letzte Prozent ausrechnen, was genau das Beste ist. Jedoch die Auswahl zu streichen deswegen, bestraft einen nicht geringen Anteil von Spielern, denen es schlicht egal ist und die lieber mehr Auswahl haben, als das es ihnen wichtig wäre, was nun genau 5% mehr von irgendwas macht. Auf der Gegenseite erreicht man aber für die Optimierer keinerlei Vorteil, weil die Optimieren, egal ob sie viel oder wenig Auswahl haben. Alles zu streichen bestraft also Spieler auf der einen Seite, ohne für andere einen echten Vorteil zu bieten.

      Bitte Blizzard, ignoriert das Geheule diesmal und streicht nicht erneut wieder alles zusammen.

  • Die Gilde Method galt über Jahre als die Vorzeige-PvE-Gilde in World of Warcraft. Jetzt verlassen Dutzende von Spielern, Streamern und wichtigen Führungspersonen die Gilde. Der Chef Scott „Sco“ McMillian übern […]

    • Ich würde das wohl ähnlich wie Neowikinger sehen, bzw verstehe worauf er hinaus will. Das jetzt viele die Gilde verlassen hat meines erachtens auch nichts damit zu tun, ob sie nun glauben das Method richtig oder falsch gehandelt hat. Das ist eine simple Schutzreaktion um nicht am Ende selbst noch damit in Verbindung gebracht zu werden.

      Worum es Neowikinger wohl eher geht ist, das man bei dem Thema unheimlich vorsichtig sein muss. Die Vergangenheit hat bereits mehr als einmal gezeigt, das eine Anschuldigung ganz schnell das Leben eines Menschen zerstören kann. Es gab durchaus Fälle wo am Ende alles gegen den Beschuldigten Sprach, wo urplötzlich Stimmen auftauchten die das dann noch bestätigten und am Ende stellte sich raus das nichts dran war. Selten erholen sich solche Menschen am Ende davon, Anschuldigungen und Prozess werden gerne ausgeschlachtet, aber das jemand am Ende Unschuldig ist wird dann meist eher klein kommuniziert.

      Nach dem was ich bisher gelesen habe, kann ich auch nicht wirklich erkennen das Method da wirklich falsch gehandelt hat. Der Ansatz: „Method muss solchen Anschuldigungen nachgehen“ klingt zwar toll, aber welche Möglichkeiten hat man da wirklich? Weil er Mitglied von Method war, hat diese Gilde also ein recht sich Ermittlungsakten der Polizei anzusehen? So wirklich hat man da gar keine große Möglichkeit, den solche Ermittlungen sind Aufgabe von staatlichen Institutionen. Als Gilde kann man höchstens sagen: „OK, während die Ermittlungen laufen, müssen wir Dich leider erst mal auf die Ersatzbank setzen“. Auch das kann schon schädlich auf den Betroffenen einwirken, aber trotzdem hält man sich die Tür in beide Richtungen auf. Kommt es zum Urteil erfolgt dann entweder der Rauswurf, oder man gibt dem Spieler die Gelegenheit zur Rückkehr. In dem geschilderten Fall scheint es ja auch so gelaufen zu sein. Der Gilde wurde sogar ein amtliches Dokument vorgelegt das die Anklage gegen den Spieler fallen ließ.

      Natürlich wäre es einfacher gewesen sich sofort von dem Spieler zu trennen, egal wie das Urteil nun genau aussah. Damit hätte man sich jeglichen weiteren Ärger ersparen können und als Leiter müsste man sich jetzt auch keine Vorwürfe machen, von jemanden regelrecht vorgeführt worden zu sein. Ein Vertrauen das er nun mit dem zerfallen von etwas bezahlt, das er über Jahre aufgebaut hat.

      Doch wie sollte man nun zukünftig mit solchen Dingen umgehen? Ist also der korrekte Weg sobald Vorwürfe auftauchen, sich umgehend von allem und jeden zu trennen? Selbst wenn jemand mit einem Gerichtsdokument kommt, das ihn eigentlich freispricht, bleibt man lieber aus Sicherheit auf Abstand? Kann man sicherlich so halten, aber ähnlich wie Neowikinger halte ich das für eine gefährliche Welt in der es absolut ausreicht ein paar Anschuldigungen ins Intern et zu tippen um jemanden das Leben zu versauen.

      Was der Spieler gemacht hat, ist zu verurteilen und ich hoffe das sich dem ein Gericht annimmt und er entsprechend geltender Gesetze bestraft wird. Trotz allem finde ich es auch Schade um die Gilde Method und nicht zuletzt ihrem Gründer, dessen einziges echte vergehen hier „Vertrauen“ war. Wenn wir diese Tugend nun aber zum „Makel“ erklären, freue ich mich nicht unbedingt auf eine Zukunft in der man wirklich niemandem mehr Vertrauen darf.

  • In einer Serie von Tweets hat Amazons MMO New World eine weitere Waffengattung präsentiert: Den Kriegs-Hammer. Optisch unterscheiden sie sich jedoch nicht sehr stark voneinander, die Fans sind enttäuscht.

    In A […]

    • Hinter dem ganzen Projekt steht halt Amazon und egal was Amazon macht, muss halt darauf getrimmt sein am Ende maximalen Gewinn bei möglich minimalsten Einsatz zu generieren. Natürlich wollen alle Studios Geld verdienen, aber ich würde schon einen Unterschied darin sehen ob ein Studio versucht aus der eigenen Leidenschaft Geld zu generieren, oder eben ob man von Beginn an nur darauf aus ist von der Leidenschaft anderer zu profitieren.

      So Interessant New World auch klingt, fürchte ich das es sich am Ende nicht wirklich durchsetzen wird. Als PvP-Survival-Spiel entworfen, weil das zu dem Zeitpunkt voll angesagt war, dann zum Ende hin doch noch irgendwie auf PvE getrimmt, eben weil das besagte andere eben gerade nicht mehr so angesagt ist. Eine Entscheidung die eben nicht aus Leidenschaft zum Spiel gemacht wurde, sondern nur weil man einen größeren Markt mit diesen Änderungen ansteuern will.

      Ich bin mal gespannt was am Ende aus New World wird und wie es sich dann am Ende darstellt. Aktuell finde ich das gewählte Setting immer noch sehr spannend, aber alles was ich zum eigentlichen Spiele sehe oder lese wirkt da nicht Ansatzweise reizvoll. Auch bin ich mir immer noch nicht sicher wie stark es nun am Ende immer noch das PvP-Survival-Spiel ist, das es eigentlich mal werden sollte.

  • Die größte Streamerin auf Twitch ist Imane „Pokimane“ Anys. Die hatte vor etwa einem Monat heftig auf ein YouTube-Video reagiert, das ihr unterstellte, einsame Männer in ihrer Community auszunutzen. Sie griff […]

    • Im Artikel geht es ja eigentlich eher um ihren „Angriff“ auf einen Sponsor und auch wenn das unter Streamern vielleicht ungerne gesehen wird, so ist sie hier durchaus im Recht. Für gewöhnlich suchen sich Unternehmen gezielt ihre Werbepartner aus und jedes Unternehmen sollte wissen, das jedes Verhalten des gewählten Werbepartners am Ende auch auf sie selbst abfärben kann. Daher empfinde ich ihre Aussage da nicht wirklich schlimm oder verwerflich, im Grunde unterstreicht sie nur noch mal deutlich, das Sponsoren sich auch in diesem Bereich genau aussuchen sollten, wenn sie unterstützen und wenn nicht.

      Interessant fände ich hier im übrigen mal zu erfahren, wie der besagte Sponsor im Anschluss damit umgegangen ist. Wurde der Vertrag mit dem Streamer aufgelöst, oder wird daran festgehalten. Im ersten Fall müsste Pokimane sich ja dann doch am Ende beim Sponsor entschuldigen, da dieser ja klar stellt solche Dinge doch nicht zu tolerieren. Im zweiten Fall ist der Angriff ohnehin gerechtfertigt weil man durch das festhalten ja deutlich aussagt zu dem Streamer zu stehen und sein Verhalten zu unterstützen.

      Die restliche Diskussion rund um die Streamerin ist eh Schwachsinn, wer sich für ihre Unterstützung in die Obdachlosigkeit stürzt, hat andere Probleme als eine Streamerin welcher er absolut freiwillig sein Geld gegeben hat. Die Wahrscheinlichkeit das es solchen Menschen nicht anders ergangen wäre, ohne besagte Streamerin ist recht hoch, den dann hätten sie sich etwas anderes gesucht, in dem sie ihr ganzes Leben verspielen können. Das Problem sollte man nicht im Angebot suchen, sondern immer eher nach den Gründen für den eigentlichen Bedarf.

      Angebot erzeugt nicht Bedarf, sondern Bedarf erzeugt Angebot. Wenn für ein Angebot, absolut kein Bedarf besteht, erledigt es sich von ganz alleine. Unsere Geschichte zeugt von unzähligen Beispielen, das ein Verbot des Angebot noch nie wirklich zum Erfolg geführt hat. So lange es Bedarf für etwas gibt, wird sich jemand finden der daraus ein Angebot generiert, unabhängig aller Gesetze und Beschränkungen. Wenn ich also gegen etwas wirklich vorgehen will, sollte immer die Frage sein, warum besteht überhaupt Bedarf an XY und was könnte man tun um diesen Bedarf erst gar nicht aufkommen zu lassen.

  • WoW Classic geht es gerade schlecht. Das liegt vor allem an Bots und Hackern. Wenn Blizzard nichts unternimmt, stirbt das zweite Warcraft-Spiel in 2020, glaubt Cortyn.

    Blizzard, es wird Zeit, dass wir uns mal […]

    • Ein großes Problem wird wohl auch weiterhin bleiben das man den Botter/Goldfarmer dämonisiert und die Anbieter dafür anprangert das man natürlich nicht schnell genug gegen diese vorgeht. Das erschafft einen Teufelskreislauf, den man verdammt den Entwickler zu einem Kampf, welchen er niemals gewinnen kann, gegen einen Gegner, der bei genauerer Betrachtung eigentlich kaum mehr oder weniger „dämonisch“ ist, wie das System welches ihn überhaupt erst hervorgebracht hat.

      Wenn man also von einer Flut von solchen überflutet wird, kann das nur dadurch passieren, weil es am anderen Ende für jemanden Profit abwirft. Nutzt niemand den dahinterstehenden Service, gibt es keinen Markt und auch niemand der versucht diesen zu beliefern.

      Solange wir also auch weiterhin die Goldfarmer/Botter verdammen und die Entwickler beschimpfen, wird sich an dem Problem nie etwas ändern. Das einzige wirkliche Problem ist hier der Kunde. Man sollte eher Artikel darüber verfassen wie schlecht diese Spieler für ein Spiel sind. Man sollte eher verlangen das man gegen diese vorgeht und diese von Bannwellen betroffen werden. Die Botter/Goldfarmer kann man so oft bannen wie man will, so lange es einen Markt gibt der nach ihren Diensten schreit, werden diese Mittel und Wege finden den Bedarf zu decken.

      Alle Goldkäufer dauerhaft bannen, Artikel verfassen die solche als Problem darstellen und dann könnte man auf Dauer vielleicht etwas erreichen.

  • MMORPG-Spiele sind oft gewaltig groß und können auf neue Spieler einschüchternd wirken. Welche MMORPGs würdet ihr absoluten Neulingen des Genres als Einstieg empfehlen?

    Erinnert ihr euch daran, wie ihr in eue […]

    • Ich spiele schon länger aktiv kein WoW/Retail mehr, aber wenn es um die Einstiegsfreundlichkeit geht, hat dieses nun mal aus der Liste oben die Nase vorn. Ich habe nicht alles aus der Liste gespielt, aber von jenen die ich gespielt habe ist WoW sicherlich das am einstiegsfreundlichste.

      Aber Dein erster Satz ist sicherlich trotzdem nicht gänzlich falsch, den wer zB ein Spiel wie EVE als „Einstiegsfreundlich“ wählt, der kennt entweder kein anderes oder wählt hier wirklich einfach nur sein Lieblingsspiel. Das WoW hier an der Spitze steht mag Dich ärgern, aber selbst wenn unabhängige Spieletester das festlegen würden, wäre das Ergebnis vermutlich gar nicht so viel anders.

      • Wie kommst du darauf das mich das ärgert, also Bitte.

        Viele Reden/schreiben hier, das man bei WOW nichts wissen muss, ganz besonders am Anfang, wie soll das Bitte einem Anfänger/Neuling helfen, ein MMO kennen zu lernen.

        Manche reden sogar schon vom Endgame, Radis usw., ich Bitte dich, es geht um einen absoluten Neuling, das haben anscheinend viele hier über lesen, der soll erst einmal das Game kennen lernen, seinen Char, wie man ihn Spielt, einige Ausprobieren, bevor man sich entscheidet, wo wir dann beim ABO sind, auch da würde ich schon mal kein MMO empfehlen, das ein ABO hat, den bei einem F2P Spiel, kann er soviel experimentieren wie er will.

        Ein MMO wo auch Neulinge sich leicht zurecht finden, wie z.B. wo finde ich was, Ressourcen, z.B. ein Bsp wäre hier GW2, da musst du nur mit der Maus, über den Namen der Map gehen, und schon sieht man was es da alles zu holen gibt.

        Questgeber, gibt es in GW2 z.B. auch keine, nichts mit, wo finde ich den oder den Questgeber, und auch bei den Herzen Quests, hast du immer 3 Möglichkeiten sie zu erfüllen, die werden jeden Tag wieder zurückgesetzt, so kann er alle 3 Möglichkeiten mal Ausprobieren/lernen, er muss sie auch nicht erst annehmen, das passiert einfach im vorbei gehen.

        Das waren jetzt nur ein paar Bsp, deshalb, wie gesagt, es geht darum einem Neuling ein MMO zu empfehlen, den einstieg, und das weitere voran kommen, und nicht was er in einem Raid macht, DMG, oder Supporter, usw., nicht um das Endgame, da von sind wir/er weit entfernt, es geht darum, wo finde ich was, wie komme ich da und da hin, leicht verständliche Informationen, InGame. Usw.

        Und nur zur Info, obwohl ich weis das manch einer jetzt meint, ich würde GW2 empfehlen, weil es wo möglich mein Lieblings Spiel ist, falsch gedacht, es geht um die Annehmlichkeiten, die jeden Neuling nur zu gute kommt, und GW2 hat da noch viel mehr zu bieten, wie auch z.B. keine Item Spirale, heißt, der Neuling muss sich nicht immer wieder um neue Items kümmern, einmal ein Set aus Exo Teilen, kann er sie sehr lange verwenden, und mit dem Set, kann er das ganze Basis Spiel Spielen, was bei den meisten anderen MMOs eben nicht geht.

        Und Ja, ich gebe zu ich habe GW2 gewählt, aber ganz sicher nicht weil es mein MMO ist, sondern weil eben vieles dafür spricht, vieles was andere MMOs nicht haben, aber am ende muss/soll sich dieser Neuling selbst entscheiden.

  • Der Ausnahme-Spieler Rextroy läuft in WoW wieder Amok. Dieses Mal hetzt er Dutzende Wachen auf seine deutlich verwirrten Feinde, die fast sofort sterben.

    Inzwischen ist es schon fast ein Ritual geworden, […]

    • Ectheltawar kommentierte vor 1 Monat

      Ist natürlich mal wieder eine lustige Aktion von dem Spieler, aber eine Bestrafung dafür wäre genauso lächerlich, wie für seine anderen Aktionen. Er sucht bewusst nach solchen „Lücken“ und nutzt diese dann aus, jedoch stellt er sie auch direkt öffentlich. Letzteres um sich und seinen Kanal in den Fokus zu rücken, aber auch um Blizzard aufzuzeigen was möglich ist. Ich hatte bisher nicht den Eindruck das der Spieler es bewusst darauf anlegt einen Exploit zu finden und diesen dann groß zu seinem Vorteil auszuschlachten. Ihn daher zu bestrafen empfände ich als falsch, zumal es immer wieder spannend ist zu lesen, was dem Spieler neues eingefallen ist, bzw was er als nächstes gefunden hat.

      • Er macht sie eigentlich erst öffentlich, nachdem er Blizzard darüber informiert hat.

      • Scaver kommentierte vor 1 Monat

        Ja, aber was er macht ist lt. Nutzungsbedingungen verboten. Solche Lücken zu nutzen ist strikt verboten. Die Nutzungsbedingungen sehen da keine Ausnahmen vor!
        Und das er sie öffentlich stellt finde ich sogar noch problematischer, weil es dann auch andere nachmachen können.
        Es handelt sich ja nicht um Bugs in dem Sinne, daher wird da auch nichts gefixt. Man muss solche Mechaniken schon bewusst und absichtlich nutzen. Aus Versehen ist da nicht möglich!

        Ich empfinde es als falsch, dass er ohne wenn und aber gegen die Nutzungsbedingungen verstößt und auf diese Verstöße lt. Nutzungsbedingungen der Ausschluss von Game als Strafe vorgesehen ist… und nichts passiert!

        • Johannes kommentierte vor 1 Monat

          Er veröffenticht die Videos erst wenn Blizzard diese exploits gefixt oder die Mechaniken selbst so verändert hat das diese nicht mehr genutzt werden können wenn er Bosse oneshottet lootet er diese nicht. Um sich keinen Vorteil verschaffen zu können. Der einzige Vorteil in diesem Video wäre die Ehre aber pro kill 3 Ehre… Pfff…
          Und die Veröffentlichung erfolgt bestimmt mit Blizzards Einverständnis. Ich sehe da auch kein Problem drin.

          Davon Mal abgesehen dauern die Vorbereitungen teils Stunden ob sich das dann wirklich lohnt um den einen Boss jetzt zu oneshotten? Ich hab noch nie geschaut in welcher Gilde er ist oder welchem Schwierigkeitsgrad er normalerweise unterwegs ist aber kann mir vorstellen dass er nicht auf loot aus nhc oder hc angewiesen ist.

        • Cortyn kommentierte vor 1 Monat

          Er steht mit Blizzard in Kontakt und informiert die Entwickler immer über Bugs/Exploits. In Absprache mit Blizzard veröffentlicht er fast alle seine Videos erst, nachdem die Exploits gefixt wurden.

  • Genre: MMORPG| Entwickler: XL Games | Plattform: PC | Release: 11. Juni 2020

    Das Sandbox-MMORPG ArcheAge bekommt mit dem „Garten der Götter“ am 11. Juni eine neue Erweiterung. Wir von MeinMMO haben die […]

    • Sollte AA mal einen vernünftigen Publisher hier im Westen bekommen, oder XL macht es direkt selber (schlechter könnten sie es auch nicht machen), dann hat das Spiel sicherlich auch heute noch Potenzial. Da aber Trion hier schon nicht wirklich gute Arbeit geleistet hat und gamigo das Ganze nur unter dem Aspekt „die Kuh so lange und so gut melken wie möglich“ betreibt, wird es wohl auch in Zukunft das Potenzial hier nie ausschöpfen.

      • N0ma kommentierte vor 1 Monat

        Kostenpflichtiges Addon ist allerdings nicht melken. Das macht ESO 4 mal im Jahr, da regt sich keiner auf.

        • Ectheltawar kommentierte vor 1 Monat

          Es geht dabei auch nicht um das AddOn, mal davon ab das ESO nicht gerade der beste Vergleich ist um es gegen AA zu stellen. Gamigo hat Trion gekauft und damit auch seine Lizenzen. Letztere lässt Gamigo einfach ausbluten und holt da noch an Geld raus, was maximal möglich ist, bei minimalsten Aufwand. Das in AA etwas passiert, im Vergleich zB zu Rift, liegt einzig und alleine daran, das gamigo mit der Entwicklung mal so gar nichts zu tun hat. Auch hier wird vor allem unter dem Aspekt gearbeitet, „Maximale Ausbeute, bei minimalsten Aufwand“. Sicherlich wirtschaftlich ein guter Ansatz und bisher gibt der Erfolg gamigo da ja Recht, aber ob man das nun als Spieler gutheißen möchte, bzw es dann am Ende auch noch zu unterstützen, muss ja jeder für sich entscheiden.

          Ich fand AA wirklich genial, aber schon der Umgang von Trion mit der Titel hatte auf lange Sicht eher zu Frust geführt, bis eben zur Kündigung. Mit gamigo ist man dann trotzdem mal zurückgekommen und hatte gehofft das hier jetzt jemand das Ruder in die Hand nimmt. Damals hatte mich immer gewundert warum man nicht selten davor gewarnt wurde etwas von „gamigo“ zu spielen, ich hatte bis dahin keine Erfahrung mit dem Unternehmen. Heute weiß ich warum und kann wenig positives an dem Unternehmen lassen. Ein reines Wirtschaftsunternehmen, das wenig Leidenschaft für das eigentliche Thema aufbringt und im Kern nur darauf abzielt, aus der Leidenschaft anderer maximalen Profit zu schlagen.

          Auch heute noch ist AA ein toller Titel der unheimlich viel anbieten könnte. Wirklich ausschöpfen wird es das hierzulande aber sicherlich erst, wenn auch gamigo mit dem Titel nichts mehr zu tun hat. Am liebsten wäre mir das XLGames das komplett selber macht. Letztere sind auch „nur“ ein Unternehmen, aber wer sich mal anschaut mit welcher Leidenschaft man da an dem Titel arbeitet der schon immer mit Höhen und Tiefen zu kämpfen hatte, merkt man das eben auch auf der Entwickler/Anbieter-Seite Leidenschaft für das eigene Spiel existiert.

          • N0ma kommentierte vor 1 Monat

            Ich wollte damit auch nicht generell Gamigo verteidigen. Nur ein kostenpflichtiges Addon ist ebend ok.
            Das AA in den Sand gesetzt wurde liegt für mich zum einen grossen Teil an dem Entwickler und zu einem gewissen an Trion. Russland hat sich damals geweigert die AA Updates zu übernehmen, daran sieht man schon die Quelle ist XLGames. Trion hätte da auch stärker Druck machen müssen.

            • Ectheltawar kommentierte vor 1 Monat

              Das müsste man durchaus etwas globaler sehen, der Anspruch an ein MMO ist in Russland ein anderer, als eben in Europa oder eben dem AA Heimatland Korea. Wir treffen hier jeweils sehr unterschiedliche Spielertypen. XLGames hat sich bewusst für Regionale Partner entschieden, deren wichtigste Aufgabe darin bestand, den Titel jeweils dahingehen anpassen zu lassen, das er für die regionalen Besonderheiten bestmöglich aufgestellt ist.

              Natürlich ist das nicht so einfach, wie es eventuell klingt, den im Kern, bleibt es eben immer das AA was vor allem für den Koreanischen Markt produziert wird. Als Publisher kann man sicherlich keine gewaltigen Umbaumaßnahmen am Grundgerüst erwarten. Solche würden dann ja auf Dauer dazu führen, das weitere Updates erschwert sind und man am Ende nicht ein AA programmiert, sondern mehrere.

              Aufgabe des Publisher ist also vor allem zu entscheiden, wie der Titel regional aufgestellt ist. Mit welchem Geschäftsmodell gearbeitet wird, wie man diesen Titel bewirbt und natürlich den Service für den Titel zu stellen. Darüber hinaus gilt es die Wünsche der regionalen Spielerschaft, an XLGames weiterzugeben und Empfehlungen auszusprechen für zukünftige Updates. Bei letzterem hakt es dann aber schnell, wenn man wirklich für jede Region einen eigenen Publisher ins Boot holt. Den nun wollen diese alle das sich der Titel natürlich bestmöglich für die eigenen regionalen Bedürfnisse entwickelt.

              Da erreicht man schnell den Punkt, an dem es gar nicht mehr Möglich ist auf jeden Vorschlag einzugehen. Es sind da bei XLGames sicherlich diverse Vorschläge angekommen, die sich vollkommen widersprechen und daher gar nicht umsetzbar waren. Russland war da recht „hart“ und wollte das auf diesem Wege sogar erzwingen das man sich einzig den Bedürfnissen der russischen Spielerschaft unterwirft.

              Ist jetzt also wirklich XLGames hier das Problem? Würde ich nicht so sehen und es gab da auch irgendwann die Aussage das man sich im Bezug auf die Programmierung auf den Heimatmarkt konzentriert und die jeweiligen Publisher dann wirklich nur noch Vertrieb und Service betreuen, was natürlich das gewählte Geschäftsmodell mit einschließt.

              Wenn es bei einem Titel dann aber wirklich nur noch um diese Aspekte geht, wird das ein reiner Buchhaltertitel der dann auch nur noch von Buchhaltern betreut wird. Es geht nur noch darum bei minimalstem Aufwand, den maximalsten Gewinn zu erzielen.

              XLGames größter Fehler war es sich auf zu viele Publisher einzulassen. Es hätte AA erheblich besser getan, entweder selbst den Vertrieb zu übernehmen, oder eben sich da auf einen globalen Partner zu beschränken.

  • Cortyn von MeinMMO hat ein Problem mit den Elfen in WoW: Shadowlands. Wenn alle gleich aussehen können, geht die Individualität verloren.

    Für viele Spieler war es sicher eine tolle Botschaft. Blizzard hat de […]

    • Die Lore dient hier ohnehin immer nur als Ausrede und man kann deinen Satz gar nicht dick genug unterstreichen, diese Einstellung versperrt einfach nur Wege. Gerade als Rollenspieler liegt mir die Lore eigentlich immer am Herzen, jede „künstliche“ Sperre nimmt mir aber die Möglichkeit auch voll und ganz in eine Spielwelt einzutauchen. Ist aber eine uralte Diskussion, die nie ein gutes Ende findet da es immer irgendwelche Schwachsinnigen Pseudogründe gibt, warum X nicht Y sein kann.

  • Spieler im PvP von MMORPGs können ätzend sein. Doch ein paar besondere Typen trifft man einfach immer wieder und wird sie nicht los …

    Die „Spieler-gegen-Spieler“-Schlachten sind in MMORPGs immer ein ganz […]

    • Nach dem lesen des Textes, fallen mir auf die schnelle sogar noch 3 extrem nervige Typen ein:

      1. Inspiriert durch den Gammel-Equip-Typ muss ich direkt an die ewig nervenden „Alle müssen auf magischem Wege perfekt Equipt sein“-Typen. Man will sich über das PvP Ausrüstung erspielen, wird aber dafür kritisiert, weil man selbige noch nicht hat. Der Typ, der das kritisiert, ist weit nerviger als eben der Spieler dem einfach noch das Equip fehlt. Letzterer kann sich das noch erarbeiten, ob aber ersterer jemals versteht das die wenigsten MMORPGs einen von Haus aus mit Über-Equip ausstatten, halt ich für fraglich.

      2. Inspiriert durch den „Captain Hindsight“ gibt es sicherlich nicht weniger nervig die Unbelehrbaren, die egal wie oft sie auch verlieren, sich niemals die Worte von besagten „Captain Hindsight“ zu Herzen nehmen, weil das ja nur ein Neunmalkluger Wichtigtuer ist. Sicherlich ist es nach einem Gefecht immer leichter festzustellen, warum man verloren hat, jedoch ist die Aussage bereits im Kern Unsinn, den niemand stellt vor dem Gefecht fest, warum man verliert. Es macht also verdammt wenig Sinn vor einem Gefecht bereits festzustellen, warum man selbiges am Ende verliert. Auch hier gilt wieder, schlimmer als ein „Captain Hindsight“ ist sicherlich ein Spieler der keinerlei Ratschläge beherzigt, weil ja nach dem Gefecht alle immer klüger sind…

      3. Inspiriert durch den Möchtegern-Gruppenführer muss ich hier als noch weitaus nerviger, den Spielertyp erwähnen, der einfach auf keinerlei Ansagen reagiert, weil er alles besser weiß, weil er sich einfach nichts sagen lassen will, aber vor allem obendrein nicht selbst führen will. Erfahrungsgemäß verliert man die meisten Schlachtfelder, eben weil sich niemand traut das Kommando zu übernehmen. Oftmals ist ein „schlechtes“ Kommando immer noch besser wie eben gar keins. Da dann aber die wenigen, die es sich wenigstens trauen auch noch gerne als die nervigen „Möchtegern-Gruppenführer“ abstempelt, verwundert es kaum das sich nur selten überhaupt Spieler finden, die sich das antun. Besagter „Möchtegern-Gruppenanführer“ ist immer noch ein Beispiel für bemühtes Gruppenspiel, wohingegen der „Ich höre auf niemanden“-Typ eben genau dieses untergräbt und damit weit mehr zu einer Niederlage beiträgt, als ein schlechter Plan von einem Gruppenführer.

  • Multiboxing in MMORPGs ist ein großes Thema. Doch ist das cool, was diese Spieler machen? Oder stört es massiv den Spielspaß der anderen?

    So manch einem MMORPG-Veteran werden diese Spieler schon aufgefallen se […]

    • Das sind aber verschiedene Dinge und hat eigentlich wenig mit Multiboxen zu tun. Das beschriebene Beispiel hat eigentlich auch wenig mit Multiboxen zu tun. Ein richtiger Multiboxer würde in dem besagten Dungeon dann 2 gleiche DD spielen und dann sähe die Sache schon wieder ganz anders aus. Wobei ich auch da nicht unbedingt einen Vorteil erkennen kann, den der MBler mitbringt.

      Wer aber schon mal im PvP auf einen solchen getroffen ist, der braucht sich nicht mehr über Vorteile unterhalten. Schon alleine der Fokus von 5 Chars gleichzeitig attackiert zu werden, macht fast jede Aktion des MBler zu einem Onehit. Das ist aber auch nur bedingt ein echter Vorteil der dann am Ende zum Gesamtsieg in zB einem Schlachtfeld beiträgt. Es kann ein Faktor sein (wenn der MBler wirklich gut spielt), ist aber meistens nur für die Opfer des MBler ärgerlich und wenn dann andere diesen runter haben, dauert es halt bis der seine Armee wieder aufgebaut hat.

      Wirtschaftlich sind sie am Ende aber immer ein Ärgernis. Im Fall vom aktuellen WoW sogar dann extrem, da alle X Chars das gleiche Kraut, Erz, usw nutzen können. Das sich daraus ergebene Problem sollte auch ohne weitere Rechnungen einleuchten.

    • Erst waren nur alle anderen Multiboxer die bösen, jetzt werden wieder alle Multiboxer zu „Helden der kleinen Leute“ verklärt, welchen man dankbar sein muss das Tränke und Co finanzierbar sind…

      Das System funktioniert wunderbar ohne Multiboxer und reguliert sich dann über Angebot und Nachfrage. Der Multiboxer kann hier nie ein Held sein, den alles was er tut dient der eigenen Bereicherung. Der wirklich einzige für das Spiel „gute“ Multiboxer ist jener, der überhaupt nichts handelt und mit seiner „Armee“ nur für sich fernab jeglichen anderen Spielers vor sich selbst hin spielt. Das einzig sinnvolle das dieser Multiboxer aber tut ist das er alle seine Accounts bezahlt und somit Geld in die Kasse den Entwicklers spült.

      Sobald ein Multiboxer aber seine Ware über das AH verkauft oder auch nur Mobs tötet und das Gold daraus behält, schadet er automatisch der Serverwirtschaft. Im Fall vom AH-Handel recht deutlich und ohne das man das irgendwie runterspielen könnte.

      Im Fall des vor sich selbst hin spielenden Multiboxer (welchen ich für ein Gerücht halte) könnte man glauben der schadet nicht, aber auch das ist zu kurz gedacht. Den ein solcher würde trotzdem auf seinem Account immer mehr Gold ansammeln, welches er vermutlich bei regulärem spielen (1 Char) so nicht zusammenbekommen würde. Wenn Blizzard dann anhand gewisser Statistiken für neue Händler und Gegenstände Preise festlegt, geschieht das anhand eben jener Statistiken, in die auch der eigentlich „nette“ Multiboxer einfließt.

      Persönlich sind mir die meisten Multiboxer egal, ich halte sie für Gift für jedes MMORPG, aber ich kann jeden Entwickler verstehen der es stillschweigend duldet da ja alle Accounts dafür bezahlt werden müssen. Ein Multiboxer der damit prallt das er sich über das Multiboxen zum reichsten Spieler auf seinem Server gearbeitet hat, würde ich mit einem Schulterzucken abtun.

      Was aber gar nicht geht, ist ein Multiboxer der glaubt er würde durch sein handeln keinen Einfluss auf das Spiel für die anderen haben. Das einzige was vermutlich noch schlimmer ist, wäre ein Multiboxer der glaubt er würde den anderen Spielern auch noch einen Dienst erweisen.

      • Mein Reden bin voll bei dir, kann man auch in der heutigen Weltwirtschaft sehr gut beobachten. Coca-Cola als beispiel macht ohne Rücksicht auf Verluste soviel Asche das sies eh nie ausgeben könnten, das dabei Meere etc. völlig zerstört werden is denen mehr oder minder egal und wenn dann jemand kommt und was sagt kommt als Antwort auch nur „Entweder so oder wir machen es teurer oder bieten es garnicht mehr an“

        Multiboxer=Coca-Cola

    • Menschen denen es absolut egal ist das sie anderen die Spielspaß verderben und damit ALLEN Multiboxer (wie auch mir) einen schlechten Ruf einbringen.

      Wer sich grundsätzlich gegen Multiboxer ausspricht, der wird kaum unterscheiden zwischen „guten“ und „bösen“ dieser Sorte. Würde man hingegen Multiboxer befragen, würden diese sich natürlich alle zu der Fraktion zählen, die ja niemanden den Spielspaß verderben. Den schlechten Ruf haben Multiboxer nicht erst seid kurzem, sondern seid es selbige gibt. Unabhängig davon, wie ich selber zu dem Thema stehe, finde ich es immer etwas befremdlich, wenn ein recht umstrittenes Thema wie Multiboxing angesprochen wird und sich dann jemand meldet der selbiges betreibt und dabei den Standpunkt vertritt, das sein verhalten in diesem Bereich kein Problem darstellt, sondern dieses Problem von den anderen verursacht wird, obwohl die eigentlich auch nur das gleiche machen.

  • Der deutsche Satiriker Jan Böhmermann (39) hat den führenden deutschen Gaming-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris (32) und seine Community in eine politisch rechte Ecke geschoben. Der Twitch-Star wehrt sich gegen […]

    • Ectheltawar kommentierte vor 2 Monaten

      man darf auch Freunde mit „seltsamen“ Ansichten haben ohne ihre spezielle Meinung Teilen zu müssen.

      Würde ich persönlich so nicht stehen lassen. Wer Menschen, mit einer solchen Gesinnung als Freunde bezeichnet, muss ihre Meinung nicht teilen, suggeriert dadurch aber doch sehr deutlich das er eine solche Haltung toleriert. Letzteres ist gerade für Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen, sogar noch wichtiger, den wenn er offen zeigt das man solche Gesinnungen tolerieren darf, werden seine „Fans“ ihm das gleich tun.

      • Phil kommentierte vor 2 Monaten

        Du relativierst Deine Aussage zwar mit den einleitenden Worten das Du es persönlich so nicht stehen lassen würdest aber dennoch folgen daraufhin falsche Schlussfolgerungen…
        Definiere mir doch bitte einmal was Du unter dem Wort „Toleranz“ verstehst, -was unter „Gesinnung“ wann ist man rechts oder gar ein Nazi?
        Die meisten Menschen verstehen darunter das sie eben keine andere Meinung oder Ansicht zulassen als ihre eigene (welche fast ausschließlich durch Mainstream Medien suggeriert wird und damit eigentlich nur grauer Einheitsbrei ist, -und in Wahrheit nicht die eigene Meinung widerspiegeln kann ((aber das ist auch wiederum ein Thema für sich)) aber grade das wäre ein Synonym für Intoleranz.
        Gesinnung ist doch einfach nur ein albernes Totschlagargument um ein Möglichkeit und Rechtfertigung zu haben alles und jeden über einen Kamm scheren zu können und sie damit Mundtot zu machen.

        Letzendlich kam dieser Beitrag hier auf mein-mmo auch nur zustande weil kein gesunder Umgang mit diesem Thema in Deutschland mehr möglich ist. Nicht einmal graduelle Unterschiede sind möglich weil alles immer gleich in die extrem rechts oder extrem links Schublade gedrückt wird.
        Ich persönlich habe zwei gute Freunde die ich schon seit dem Kindergarten kenne, im laufe der Zeit entwickelten sie Ansichten die ich nicht unbedingt Teilen möchte aber selbstverständlich toleriere. Sie haben Probleme mit den kriminellen Statistiken die besagt das eine relativ kleine Gruppe von Menschen mit Migrationshintergrund für eine (im Verhältnis) hohe Kriminalität verantwortlich ist. Und auch wenn Deutschland am schlechtesten mit der Veröffentlichung dieser Statistik umgeht, so ist sie dennoch im Internet zu finden. Andere Länder in der EU gehen bei weitem nicht so verschwiegen und zurückhaltend mit diesem Thema um, all diese Statistiken kann man im Internet finden.
        Und auch wenn ich einige ihre Ansichten nicht Teile bin ich dennoch in der Lage zu differenzieren und es gradueller zu betrachten als so mach ein „gut Mensch“ der einfach nur ein illusorisches Gemeinschaftsbild aufrecht erhalten möchte nur um nicht als „anders“ dazustehen. Die beiden haben nie Gewalttaten begangen oder sind Ausländern gegenüber agressiv geworden. Und so sehr ich mir wünschte sie würden die Dinge lockerer betrachten bleiben sie dennoch sehr gute und loyale Freunde. Wir halten es schon seit langem so das wir gewisse Themen einfach nicht untereinander ansprechen um unnötigen palaver zu vermeiden.
        Und so wie sie keine kriminellen Ausländer akzeptieren wollen und den zumeist viel zu lockeren Umgang mit den Gerichtsurteilen für verwerflich halten, – so sind sie dennoch tolerant. Denn nicht tolerant zu sein bedeutet zu handeln! Akzeptanz und Toleranz sind nun mal unterschiedliche Dinge, und derjenige der nicht tolerant ist, – ist der jenige der handelt.
        Ich toleriere ihre Ansichten aber ich brauch sie deswegen ja nicht zu akzeptieren.

        • Ectheltawar kommentierte vor 2 Monaten

          Ich hatte gehofft das die wenigen Worte deutlich machen, warum ich mich an Deiner pauschalen Aussage gestört hatte, aber ich kann das gerne auch mal etwas weiter ausrollen. 😉

          Grundsätzlich halte ich viel von Toleranz und man braucht auf keinen Fall immer der gleichen Meinung sein. Jedoch sollte das durchaus Grenzen haben und wer zB Gewalt gegen Gruppe XY toleriert, bzw mit der Aussage abtut: „Ich teile ja nicht die Ansicht meiner Freunde die gerade Gewalt ausüben, bzw bin ja nicht anwesend wenn sie diese ausüben“, macht sich auch ohne diese Ansicht zu teilen mitschuldig.

          Ich könnte jetzt diverse Beispiele der Geschichte auspacken, die klar belegen das es absolut falsch ist wegzusehen und alles unter den Deckmantel „Ich teile ja nicht diese Ansichten“ zu verbergen. Das auszurollen sollte hier aber unnötig sein, ich denke jeder sollte wissen das die Toleranz von Gewalt, kaum weniger schlimm ist, als die Ausübung von selbiger.

          Ich hoffe das reicht erst mal und Du verstehst worum es im Kern geht. Toleranz ist gut und wichtig, sollte aber sicherlich keinesfalls als „Ausrede“ benutzt werden um sich nicht aktiv gegen Gewaltausübung anderer zu stellen. Sich dagegenstellen bedeutet aber nicht gleich, mit eigener Gewalt dagegen anzugehen. Im Gegenteil, meist reicht es vollkommen sich von solchen Menschen abzuwenden.

          Im hier angesprochenen Fall des Streamers, scheint es ja so zu sein, das er Kontakt pflegt zu Menschen die sich hier recht klar und deutlich positionieren. Er muss dabei keineswegs die Meinung dieser Menschen teilen, aber sein verhalten zeigt deutlich das er diese Meinungen und Ansichten toleriert und damit auch aktzeptiert. Als Person die öffentlich auftritt setzt das dann auch ein klares Signal und dann darf man sich einfach nicht wundern, wenn einem diese Haltung am Ende selbst vorgeworfen wird.

          Ich vermute unsere Ansichten gehen hier sicherlich nicht mal weit auseinander, letztlich war mir nur Deine Aussage etwas zu Allgemein gehalten.

          • Phil kommentierte vor 2 Monaten

            Ich bezweifle ganz stark das unsere Ansichten auch nur im Ansatz konform gehen.
            Allein die Aussage „„Ich teile ja nicht die Ansicht meiner Freunde die gerade Gewalt ausüben, bzw bin ja nicht anwesend wenn sie diese ausüben“, macht sich auch ohne diese Ansicht zu teilen mitschuldig.““ -könnte ich schon fast als Unterstellung auffassen, tue ich aber nicht weil es mir egal ist was Du denkst. Nichtsdestotrotz hab ich das so NICHT gesagt, nein, auch der Umstand das man sich „mitschuldig“ machen würde halte ich für völligen Schwachsinn.
            „Die fünf größten Waffenexporteure bleiben die USA, Russland, Frankreich, Deutschland und China. Diese Top fünf stehen im Berichtszeitraum 2014 bis 2018 allein für drei Viertel des weltweiten Waffenhandels.“ (Quelle Der Tagesspiegel)
            Waffen töten Menschen, da Deutschland einen der Top 5 Plätze einnimmt und Du auch in Deutschland lebst bist Du mitschuldig. Du könntest also auch gleich selbst abfeuern und Menschen töten… Deinem Verständnis nach macht das ja keinen Unterschied! Na, merkst Du was oder soll ich Dir andere Beispiele aufzählen?

            Und überhaupt, -wo kommt aufeinmal die Initiierung von Gewalt her? Wer hat das denn an irgendeiner Stelle behauptet? Du konstruierst nun irgendein fiktives Szenario um ein „Rettungsboot Argument“ bereitzulegen um Deinen Standpunkt besser untermauern zu können. Aber auch egal… Dein zweites sinnbefreites Argument „…jeder sollte wissen das die Toleranz von Gewalt, kaum weniger schlimm ist, als die Ausübung von selbiger.“ -ist im Endeffekt der selbe Müll nur aus einer aderen Tonne und braucht auch nicht weiter kommentiert zu werden.
            Auch die Anmerkung irgendwelche Geschichtlichen Beispiele heranzuziehen nützt der Sache überhaupt nichts. (Klar das man im Nachhinein immer schlauer ist und dann groß rum Tönen kann das man dies und das hätte anders machen sollen/können)

            Den letzten Punkt finde ich am besten. Du sagst „…Sich dagegenstellen bedeutet aber nicht gleich, mit eigener Gewalt dagegen anzugehen. Im Gegenteil, meist reicht es vollkommen sich von solchen Menschen abzuwenden.“
            Ganz ehrlich… What the fuck? Willst Du mir jetzt allen Ernstes weiß machen das Gewalt Verbrechen nicht geschehen würden wenn sich wer auch immer weg dreht und nicht hinschaut? Bist Du wirklich so naiv und glaubst wirklich das es dann keine Gewalt mehr geben würde? Oder meinst Du ganz einfach nur damit das man lediglich die Augen schließen muss und schlimme Dinge dann nicht mehr geschehen, bzw. geschehen schon aber man hat es ja halt nicht gesehen…?

            • Ectheltawar kommentierte vor 2 Monaten

              Ich fürchte du verstehst überhaupt nicht worum es geht. In dem Fall entschuldige ich mich für die Unterstellung das unsere Meinungen eventuell gar nicht so weit auseinanderliegen. Alleine die Aussage „Man muss einfach wegsehen…“ zeugt davon, das Du überhaupt nicht verstanden hast, worum es geht. Wie man das im übrigen aus meinem Text lesen konnte ist mir erst mal schleierhaft.

              Gewalt, ist im übrigen ein sehr weiter Begriff. Nicht nur die Faust im Gesicht zählt als Gewalt, auch ein Text, eine Geste wie auch vieles andere kann man bereits als Gewalt zählen.

              Was Dein Beispiel mit den Waffenexporten angeht, hat das nichts mit dem Thema zu tun. Ich hatte keine Wahl beim Geburtsland. Aber wenn es darum geht, lehne ich jegliche Waffenexporte ab und wähle keine Parteien die sich klar positiv dazu positionieren. Mir ist wirklich schleierhaft wie dieses Beispiel überhaupt zu der Diskussion passt.

              Wenn sich Menschen offen für Gewalt (egal welcher Form) aussprechen und ich stillschweigend danebenstehe, darf ich mich nicht wundern, wenn für Außenstehende der Eindruck entsteht, ich würde das selbst unterstützen. Und gänzlich falsch ist der Gedanke nicht.

              „Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.“
              Altes Zitat, das auch heute noch kaum an Gültigkeit verloren hat.

              Wenn Du das anders siehst, dann ist das so und auch wenn ich es schade finde, ist das leider keine seltene Einstellung.

              • Phil kommentierte vor 2 Monaten

                Schon klar newfag, ich versteh nicht um was es geht… 🙂
                Rede Dir die Welt ruhig weiter schön wenn es Dich befriedigt. Du bist in meinen Augen nur ein weiterer NPC der alles nach plappert was er irgendwo mal aufgeschnappt hat. Dieses Pseudo-intellektuelle-Hobby-Psychologen-gequatsche kannst Du Dir ruhig schenken oder in Dein Tagebuch kritzeln und für die Nachwelt aufbewahren. Du verstehst nicht einmal was ein Beispiel ist, deweiteren fehlt Dir offensichtlich die Fähigkeit gelesenes so zu interpretieren wie es gemeint ist. Aus diesem Grund können wir an der Stelle das Gespräch auch ganz einfach einstellen da ich es als sinnlose Zeitverschwendung ansehe Dir irgendwas zu erklären was Du sowieso nicht verstehen kannst/willst…
                Wünsche Dir noch ein schönes Leben in Deiner Scheinwelt 😉

                • Ectheltawar kommentierte vor 2 Monaten

                  Jeder Diskussion ist immer damit geholfen, wenn man bemüht ist diese weniger aggressiv zu führen. Es mag durchaus an mir liegen und es war absolut nicht böse gemeint wenn ich schreibe das Du nicht verstehst worum es mir ging. Die Antworten auf meine Texte zeigten das leider sehr deutlich, weil sie einfach nichts mit dem zu tun hatten, was ich ansprechen wollte. Ich nehme das aber durchaus gerne auf meinen Zettel, es mangelt mir einfach an der Fähigkeit, das ganze so zu formulieren, das es verständlich für Dich ist.

                  Schade das Du die Diskussion mit einem unnötig Beitrag abschließt, der nur darauf abzielt zu beleidigen um sich dadurch als „Sieger“ fühlen zu können. Wünsche Dir aber trotzdem natürlich auch alles Gute.

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