@ectheltawar

aktiv vor 1 Monat
  • Cortyn hat sich in die Venthyr verliebt. Aber bei dem neuen WoW-Cinematic ist das ja auch eigentlich gar nicht anders möglich …

    Als Blizzard vor fast einem Jahr die Pakte der kommenden Erweiterung […]

    • Vielleicht bin ich als Rollenspieler ein bisschen geschädigt, weil ich einfach zu oft irgendwelche verrückten „Mana-Vampire“ gesehen habe.

      Das Video selber ist sicherlich gelungen, aber darüber hinaus ist es doch genau das geworden, was man erwarten konnte, eben irgendwelche verrückten „Mana-Vampire“ wie man sie ja nunmehr seid einigen Jahren immer und überall präsentiert bekommt.

      Insgesamt von den bisherigen Videos, fand ich dieses hier noch am schlechtesten. Was aber nicht viel bedeutet, den gut waren sie alle.

  • Die große Entscheidung zu World of Warcraft Shadowlands ist gefallen. Ein großer Wunsch der Spieler wird nicht erfüllt. Wir verraten, was das heißt.

    In den vergangenen Tagen gab es wilde Diskussionen rund um […]

    • Wenn ich so etwas lese, könnte WoW ab Shadowland ja durchaus wieder interessanter werden. Man reißt mal nicht alles ein, wegen einer lautstark brüllenden Minderheit. Man will weiterhin etwas im Spiel belassen, bei dem der Spieler mal wirklich eine entscheidende Wahl treffen muss ohne diese jederzeit abändern zu können. Zumindest für mich klingt das gut und würde mich freuen wenn man dem auch wirklich treu bleibt.
      Logisch das sich dagegen viele wehren, es sind doch die gleichen lautstarken Stimmen die erst dazu geführt haben das heute jede Klasse irgendwie doch alles kann, was auch jede andere Klasse kann. Die Fähigkeiten haben teils andere Namen, teils andere Farben oder Animationen, aber die Grundmechanik dahinter ist stets die gleiche.

      Was das angeht, darf man gerne einen Blick nach Classic werfen. Auch das ist nicht perfekt aber wenn etwas daran klasse ist, dann das man immer merkt wenn Klasse XY fehlt und sich zeitgleich darüber freuen kann das Klasse YX aber anwesend ist.

      Im Optimalfall funktionieren die Paktfähigkeiten am Ende genau so. Man merkt wenn die eine nicht dabei ist, kann sich aber zeitgleich über den Bonus freuen welchen man stattdessen dabei hat.

  • Das MMO New World startete gestern sein Preview-Event, über das die Spieler auch frei sprechen können. Wir haben für euch die ersten Meinungen eingefangen, die es zu New World in der Community gibt.

    Darum du […]

    • Ectheltawar kommentierte vor 2 Monaten

      Ein langsameres Kampfsystem fände ich durchaus nett, kommt aber auf die Umsetzung an. Ich mag da durchaus etwas „Realismus“ und ein schneller Schwerthieb, gefolgt vom sofortigen wechsel auf einen dicken Kriegshammer der dann schnell reinhaut um dann wieder auf ein Schild zu wechseln ist halt sicherlich toll anzusehende Aktion, aber kein Kampfsystem das ich favorisieren würde.

      Das man nicht springen kann fände ich selbst aber definitiv als störend. Soll das so bleiben oder ändert sich das noch?

      Die PvP-Aussage im Bezug auf die zu geringen Belohnungen ist ein anderer Punkt der am Ende mitunter den Ausschlag gibt ob ich es spiele oder nicht. Zuletzt galt ja, das man keinesfalls auf den PvP-Teil angewiesen ist. Wenn man aber nur in diesem bestimmte Belohnungen bekommt, oder anderweitige Vorteile (die selbst nichts mit PvP zu tun haben), wäre das Ziel verfehlt.

      So spannend und interessant New World bis heute aussieht, bleibt es für mich ein Fragezeichen.

  • Es gibt mächtig Zoff zwischen Epic Games und den Tech-Riesen Apple sowie Google – der Streit eskalierte schnell. Fortnite wurde aus den App-Stores geschmissen, Epic reichte Klage gegen beide Unternehmen ein. […]

    • Auch wenn einige genervt sind: viele sind der Ansicht, dass Epic hier für eine gute Sache einsteht,

      Traurig wenn sich „viele“ so von Epic hinters Licht führen lassen. Seid Beginn ihres selbst auferlegten Feldzuges will sich Epic als der weiße Ritter darstellen, der uns vor den bösen Monopolisten der Gamingbranche rettet. Dabei ist es lediglich Epic die im Hintergrund an monopolistischen Marktstellungen arbeitet. Ich finde es mehr als bedenklich wenn wirklich so viele darauf reinfallen. Epic interessiert nichts und niemanden, außer eben das eigene Bankkonto und das einzig wahre an ihren Absichten ist das sie nicht bereit sind irgendwelche eigenen Gewinne an andere abzutreten. Schon alleine ihr ständiger Drang zu Exclusiv-Deals offenbart doch recht deutlich was Epic anstrebt. Einen Titel einzig und alleine über ihren Shop beziehen zu können ist wohl weit mehr Monopol, als all die bösen Monopolisten, welchen sie den Krieg erklärt haben.

      Die Klage ist lächerlich und wird sicherlich auch wenig Erfolg haben. Der Applestore besitzt natürlich eine exklusive Monopolstellung, welche jedoch an ein Apple-Gerät gebunden ist. Das geschlossene System ist seid dem Macintosh das Grundprinzip der Firma Apple. Auch ist es Teil der Marke und wer sich ein Apple-Gerät kauft, entscheidet sich willentlich für diese Exklusivität, welche ja auch ihren Preis hat. Da Apple aber auf keinem Markt eine Monopolstellung inne hat und man sich stets für Produkte der Konkurrenz entscheiden kann, kann man kaum von einem Monopol sprechen.

      Auch gegen den Playstore ist die Klage lächerlich, den im Gegensatz zum Applestore verpflichtet Google niemanden seine Produkte über diesen Shop zu vermarkten und erhebt schon gar keinen Anspruch auf Exklusivität. Ähnlich wie Steam steht es den Anbietern frei diese Plattform zu nutzen, können sich aber nebenher auch eine eigene Plattform aufbauen. Man darf sogar beides zeitgleich machen und gerade hier ist Epic doch das Unternehmen, welches einzig stets auf eine Exklusivität besteht.

      Das Ganze ist nur der nächste Schachzug zum Aufbau des eigenen Monopol. Betrachtet man alleine die Zeit zwischen Epics Verstoß gegen die Shoprichtlinien, den Ausschluss und die fast umgehend eingereichte Klageschrift, muss man wirklich kein Verschwörungstheoretiker sein um dahinter zu kommen, das die entsprechende Klageschrift bereits vorab fertig in der Schublade lag und man wusste worauf das hinaus läuft. In nächster Zeit wird Epic vermutlich versuchen einen eigenen „Playstore“ ins rennen zuschicken der gegen jenen von Google antritt. Natürlich wird man dann auch über diesen dann wieder sehr schnell Exklusive Titel anbieten die einzig nur über den Epicstore gekauft werden können. Die Entwickler werden sicherlich weniger zahlen müssen, aber dafür halt den Exklusiv-Deal unterschreiben müssen.

      Epic bleibt immer spannend und es nervt das einige Titel, welche ich gerne spielen würde, leider exklusiv nur über ihren Shop zu kaufen sind. Ich störe mich dabei gar nicht an einem weiteren Launcher, aber ich will keinesfalls ein Unternehmen wie Epic in dem bestreben unterstützen am Ende wirklich ein Monopol aufzubauen. Wobei ich selbst das noch als etwas sehe das vermutlich jedes Wirtschaftsunternehmen anstrebt, soweit so wenig verwerflich, dies aber unter dem Deckmantel zu tun eben gegen böse Monopolisten vorzugehen ist traurig.

      Wenn erst mal überall Epicstores laufen und alle Titel darauf dann nur noch Exklusiv sind, was wird Epic dann wohl machen? Richtet sich dann ihr angebliches Anti-Monopolisten-Geschwätz gegen sich selber….

      • Wo genau hat Epic ein Monopol? Oder in dem Fall wohl ein quasi Duopol.

        • Tencent Besitzt große Anteile im „Tripple A“ Bereich und arbeitet damit scheinbar zumindest auf eine Vorherschaft hin die einer Monopol Stellung nahe kommt. Monopol sind die damit aber nicht, das stimmt.

          Activision Blizzard Videospiele 5 %
          Epic Games Videospiele 48,4 %
          Frontier Development Videospiele 7,5 %
          Funcom Videospiele 100 %
          Grinding Gear Games Videospiele 80 %
          Paradox Interactive Videospiele 5 %
          Riot Games Videospiele 100 %
          Supercell Videospiele 84 %
          Ubisoft Videospiele 5 %

          Das ist aber nicht alles, die haben zB auch Gelder in Platinum Games und sicher mehr Firmen gesteckt.
          bei nicht Videospielen mischen sie auch ordentlich mit.

          JD.Com E-Commerce 18,1 %
          Mail.Ru E-Mail 7,4 %
          Snapchat Social Media 12,1 %
          Spotify Musikstreaming 7,5 %
          Tesla Elektromobilität 5 %

          • Also erstmal wäre das nicht Epic sondern Tencent. Also die Mutter. Und zum anderen ist das kein Monopol sondern ein Oligopol. Abgesehen davon, scheint da keiner seine Marktmacht auszunutzen, oder?

            • Ja, wie ich sagte, ich sehe da auch kein Monopol an dem Punkt.
              Seine Marktmacht auszunutzen ist schwer einzuschätzen, wir wissen ja nicht ob zB Angebote nicht kommen von anderen Firmen die zu Tencent gehören wegen der Sache oder nicht? Sowas wird ja erst öffentlich wenn etwas entschieden wurde ect pepe.

        • Bitte noch mal genau lesen, ich werfen Epic nicht vor ein Monopolist zu sein, sondern lediglich sich als der „Kämpfer fürs Volk“ aufzuspielen, im Hintergrund aber selbst keinen Deut besser sind, als jene Unternehmen die sie ja in „unserem“ Namen attackieren.

          Wie schon geschrieben, sind es vor allem die unsäglichen Exklusiv-Deals die Epic hier klar als das enttarnt, was wirklich hinter ihrem handeln steht. Zu keinem Zeitpunkt hat es Epic je interessiert was wir Kunden bezahlen. Ob die immer wieder genannten 30% im Playstore, Apple-Store oder bei Steam ein fairer Preis sind, sollte ein Kampf zwischen den Plattformen und den Entwicklern sein. Wenn alle sich dazu entschließen das es diesen Preis nicht wert ist, gibt es Mittel und Wege der Direktvermarktung. Mit Ausnahme von Apple wird sich da auch niemand gegenstellen.

          Was Epic aber tut, ist sich aufzuspielen als wäre man das kleine arme Unternehmen das sich nun für die Armen einsetzt. Man kämpft gegen angebliche Monopolisten welche ja den Kunden alles aufzwängen können (was vollkommener Mumpitz ist da keine der angegriffenen Unternehmen je wirklich ein Monopol war) und den noch ärmeren und ausgebeuteten Spieleentwicklern, welche ja aufgrund der angeblichen Monopolstellung gar nichts anderes tun können. Der Kampf wird dann aber nicht dahingehend geführt die 30% anzugreifen und eine Front gegen diesen zu hohen Betrag zu bilden. Epic baut einen eigenen Shop auf, lockt Anbieter mit günstigeren Abgaben und drückt diesen dafür aber Exklusiv-Verträge auf.

          Wenn Unternehmen wie Steam und Co wirklich die Entwickler so ausnehmen, dann ist ein Kampf dagegen sicherlich zu unterstützen. Aber nicht wenn er von einem Konzern angeführt wird, dessen spürbar einziges Bestreben darin besteht, am Besten selbst alle Märkte kontrollieren zu können.

          • Da drückt niemand jemanden etwas auf. Wie du selbst schon geschrieben hast…. due haben die freie Wahl etwas anderes zu machen.

            Woher weißt du eigentlich, dass Epic die Weltherrschaft anstrebt oder ist das einfach die Grundannahme um deine Theorie zu rechtfertigen?

            Wie genau stellt sich Epic denn als kleines Unternehmen dar?

            Was ich sonst so von Epic sehe, erzählt eine andere Geschichte.

          • Wie schon geschrieben, sind es vor allem die unsäglichen Exklusiv-Deals die Epic hier klar als das enttarnt, was wirklich hinter ihrem handeln steht. Zu keinem Zeitpunkt hat es Epic je interessiert was wir Kunden bezahlen.

            Epic sagt: Sie wollen mehr Geld an Studios/Publisher zahlen. Und nicht an den Kunden.

            Und mit Exklusiv-Titeln wollen sie Steam angreifen, weil es der einzige gangbare Weg ist.

            Das haben sie von Anfang an so gesagt.

            „lockt Anbieter mit günstigeren Abgaben und drückt diesen dafür aber Exklusiv-Verträge auf.“
            Das ist echt eine seltsame Sicht auf die Dinge. Epic hat sicher keinen Publisher reingelegt und die „Gelockt“ und sie dann zu „EXklusiv-Deals“ gezwungen. Wie soll das denn funktionieren?

            Die Leute, die ihre Spiele exklusiv im EGS veröffentlichen und da auf Free2Play-Deals eingehen, werden sich das sicher gut bezahlen lassen. Da wird doch keinem was aufgedrückt?

            Ich versteh die Kritik an Epic ja echt. Aber es wird dann im Detail echt immer schwierig dargestellt:
            – Epic sagt, 30% Markt-Cut sind uns zu viel. Das macht vieles kaputt. 12% reicht – das sollte der neue Standard sein
            – Das sagen sie jetzt seit x Jahren und üben jetzt immer weiter Druck aus, um das durchzusetzen

            Die handeln da nicht „im Namen der Spieler“, bzw. erst an 2. Stelle. Die handeln im Wesentlichen im Namen der Studios, weil sie ja mit der Unreal Engine denen auch nahe stehen. Dass sie dabei eigene Geschäfts-Interessen im Sinn haben, ist sicher total richtig. Aber daraus machen sie doch auch keinen Hehl?

            Epic kämpft für „12% statt 30% Plattform-Cut“ – aber Epic kämpft nicht dafür, dass es den Spielern super-gut geht und die keine Nachteile haben. Das haben sie nie gesagt. Die haben ganz genau erklärt: Um das Ziel zu erreichen, werden wir auch Exklusiv-Titel anbieten, die es dann nicht bei Steam gibt, weil wir Marktanteile von Steam übernehmen wollen.

            • In meiner Kritik an Epic schieße ich sicherlich nicht selten über das Ziel hinaus, aber es gibt in meinen Augen leider nichts verachtenswerteres als jemand dem zu 99% einzig und alleine eigene wirtschaftliche Interessen anleiten, man das daraus resultierende Engagement dann aber als „Robin Hood“ verkaufen will.

              Natürlich wird kein Entwickler „gezwungen“, aber wenn man als solcher die Wahl hat ob man nun 12% bezahlt, oder 30% ist schon mehr als nur eine Erleichterung der Wahl. Natürlich ist das kein Zwang, aber bei der Wahl zwischen 30% und 12% sollte doch wohl klar sein wofür ein Entwickler sich entscheidet. Natürlich hängt da ein Exklusivdeal dran, das mag dann sicherlich die Wahl wieder anders gewichtet, aber Epic ist ja auch hier nicht dumm, den auf die 12% haut man dann die Option drauf das der Entwickler negative Kritiken auf Epic-Plattform löschen darf. Zwar bietet der Epic-Launcher auch sonst wenig SchnickSchnack für den eigentlichen Spieler, aber das ist dem Entwickler ja erst mal egal.

              Was Epic macht ist sicherlich nicht dumm und rein Wirtschaftlich kann ich jeden ihrer Schritte, ja sogar diesen hier, nachvollziehen. Traurig finde ich nur das man sich als Epic da aber als der „kleine Robin Hood“ hinstellt der für den Stimmlosen in den Krieg zieht. Noch trauriger das es dann noch viele Spieler gibt, die den ganzen Mist auch noch glauben.

              Ja, ich stelle mich manchmal vielleicht etwas zu laut dagegen, vergreife mich auch mal in Ton oder übertreibe Dinge. Aber genau das tut Epic doch nun mal auch und anscheinend bei nicht wenigen recht erfolgreich. Meiner Erfahrung nach kann man dieser Extremen Übertreibung von Epic aber leider nicht mit reiner sachlicher Logik begegnen. Ich habe es zu Beginn mal versucht und das nüchterne runterrechnen auf die simpelsten wirtschaftlichen Interessen die hinter allem bei Epic stehen ist halt eine weit weniger spannende Geschichte als jene vom kleinen Mann im Wald der sich aufmacht gegen die großen und Mächtigen ins Feld zu ziehen um dann all seine daraus generierten Gewinne wieder im Volk zu verteilen…

  • In WoW Classic gibt es so manch eine Möglichkeit, um zu Trollen. Doch dieser Spieler nimmt es genau – jeden Tag macht er exakt das gleiche und verwüstet eine ganze Stadt.

    In World of Warcraft Classic gibt es […]

    • Weil es Classic ist und leider zu Classic gehört. Das rauszupatchen wäre dann wieder ein Classic+ und solche Änderungen (Verbesserungen) auch nur zu erwähnen kann zu einem wütenden Mob führen, der dich zurück nach Retail mobbt.

      Ich kann das nicht wirklich teilen und fände ein Classic+ erheblich besser, aber die Chancen darauf stehen eher schlecht und ich habe den Eindruck das ein recht lautstarker Teil der Classic-Community da recht „militant“ werden kann. Nur meine Erfahrung mit Classic zuletzt.

  • Schwarze Elfen, Transgender-Charaktere und ein schwules Paar lösten in den letzten Wochen viele Diskussionen um World of Warcraft aus. Cortyn von MeinMMO geht’s gehörig gegen den Strich, wie sich da und über was […]

    • Was Du schreibst, ist im Kern das woraus die hier angesprochene Meinung erst erwächst. „Ich habe nichts gegen, aber…“ ist immer eine Problematische Aussage. Du gehst davon aus, das es für die Spielwelt neu ist, jedoch nicht aufgrund der Frage ob es das vielleicht schon immer in der Welt gab, sondern lediglich das es für Deine Wahrnehmung neu ist und daher einen Bruch darstellt mit der Welt, wie Du sie bis gerade wahrgenommen hast.

      Viele schreien aktuell zB nach einer großen Erklärung warum es nun plötzlich X oder Y gibt. Blizzard hält sich hier aber zurecht zurück und will das Ganze nicht als etwas „Neues“ verstanden wissen, was dann sicherlich auch eine Erklärung bräuchte, sondern es wird als etwas dargestellt, das schon immer da war, bisher aber meist übersehen wurde. Da es aber schon immer Teil der Spielwelt war, braucht es keine Erklärung.

      In meiner Jugend (die leider schon etwas länger zurück liegt), gab es in meiner realen Welt solche Dinge auch nicht, all diese Dinge waren seltsame Randerscheinungen von denen man zwar gehört hat, sie aber nie wirklich selbst erlebt. Heute ist es anders, das Ganze wird offener ausgelebt und dadurch auch sichtbarer. Ist es also ein neues Phänomen und man müsste nach einer Erklärung suchen warum das plötzlich so vermehrt auftritt, oder ist es nicht logischer anzunehmen, das die Welt schon immer so war, es sich aber bisher nicht im Bereich der eigenen Wahrnehmung abgespielt hat.

      • mir es geht nur um sinnvolle einbettung.
        wenne sauf einmal farbige nachtelfen gibt die von ort x kommen reicht mir das. wenn auf einmal 30% der npcs im startgebiet farbig sind ohne irgendeine begründung finde ich das creepy. ich habe über 50 mal einen nachtelfen angefangen. sowas fällt nunmal auf und sollte erklärt werden, sinnvoll!

        es geht auch um die bisherige erfahrung der welt. wenn man wow seid release kennt, kennt man die welt logischerweise anders.

        ich erwarte nur eines, eine glaughafte welt. generell habe ich nichts gegen einige lore rätsel.

  • Der Endboss der nächsten Erweiterung von World of Warcraft ist bereits bekannt. Doch kann das so funktionieren?

    Mit der nächsten WoW-Erweiterung Shadowlands geht es in die Schattenlande, um den Kerkermeister ( […]

    • Bitte erst mit dem Hintergrund von Warcraft beschäftigen, bevor man falsche Dinge niederschreibt. Teldrassil ist ein Weltenbaum und Darnassus lediglich die Hauptstadt auf diesem. Daher ist die Aussage „nur eine Stadt“ schlicht falsch. Auf Teldrassil befanden sich mehrere davon sowie diverse Ortschaften und wenn man einen Vergleich ziehen will, so müssten wir hier wohl eher von einem Bundesland sprechen welches komplett in Brand gesteckt wurde.

      Da Sylvanas durchaus bewusst ist was Teldrassil ist und die Nachtelfen auch schon bereits von der Dunkelküste zurückgedrängt wurde, war ihr klar das der Großteil der Nachtelfenbevölkerung auf Teldrassil war. Sonstige größere Landmassen die von Nachtelfen bewohnt sind gibt es gar nicht mehr, bzw wurden diese eben auf dem Vormarsch bis nach Teldrassil zurückgedrängt.

      Unter diesen Umständen darf man durchaus von versuchten Völkermord sprechen und es ist traurig wenn Menschen schon nicht mehr in der Lage sind, solche Greueltaten in einem Spiel zu erkennen. Es ist natürlich nur ein Spiel und darin kann man sicherlich dann auch solche Dinge toll finden, oder sich einem NPC verschreiben der solche Aktionen bringt, aber man sollte als Mensch dahinter durchaus in der Lage sein zu erkennen das wir hier von einem so abartigen Kriegsverbrechen sprechen, für das es in dieser Form bisher keinen weltlichen Vergleich gibt und es auch hoffentlich nie einen geben wird.

    • Reißt mich persönlich erst mal nicht vom Hocker wenn Blizzard ankündigt das jemand, der uns bisher weitestgehend unbekannt ist, der Endboss wird. Selbst wenn er Sylvanas wie eine Marionette gelenkt hätte, wovon ich persönlich eher weniger ausgehe, bleibt er weitestgehend ein unbeschriebenes Blatt. Solange aber Sylvanas auf dem Weg zu ihm fällt, darf dann eben danach der Jailor kommen. Aktuell heißt es dann aber wohl erst mal abwarten wie der kommende Endboss dann innerhalb des AddOn präsentiert wird.

    • Man kann nur hoffen das man Sylvanas Beweggründe genauer beleuchtet, aber (und das hat Blizzard klugerweise auch schon angekündigt) wird man nicht so dumm sein, irgendwie eine Begründung einzubauen, mit der zB ihr abartiger Versuch eines Völkermordes in Teldrassil zu relativieren. Ich fände es auch mehr als irritierend wenn ein Spiel am Ende solche Taten als notwendiges Übel für etwas „Gutes“ darstellen würde.

      Blizzard ist in letzter Zeit ja wenigen Fettnäpfen aus dem Weg gegangen, aber wenn ein Entwickler/Publisher so dumm ist, dann hat er wohl jeden Shitstorm verdient.

      • Ich Weiss was du meinst, dachte zuerst es könnte was mit nzoths Visionen zu tun haben zum Beispiel, irgendwas was nur die sehen konnte.
        Allerdings kann es natürlich auch durch andere Ursachen passiert sein.
        Oder hatte sie irgend einen Grund weshalb sie Teldrassil nieder brennen wollte?

  • Raiden in WoW Classic war schwer? Diese Spieler beweisen das Gegenteil und meistern einen Raid komplett nackt.

    Raiden in World of Warcraft hatte schon immer einige Standards. Disziplin, gute Vorbereitung und […]

    • Finde es immer wieder toll auf welche seltsame Ideen die Leute kommen für Classic-Raids. Was noch beeindruckender ist, sind nur die immer leiseren Stimmen einiger meiner Bekannten die ewig der Meinung waren das in Classic ja alles so extrem viel schwerer war. Mittlerweile sollte auch dem letzten klar sein, das zu Classiczeiten die Koordinierung von 40 Spielern und diesen die Grundlagen des „raidens“ beizubringen, der weitaus stärkere Boss war.

      Bin mal gespannt was den Leuten in Classic noch alles einfällt.

      • Bekannten die ewig der Meinung waren das in Classic ja alles so extrem viel schwerer war

        Man kann Classic leider nicht wirklich mit Vanilla vergleichen was den Schwierigkeitsgrad angeht. Die meisten kennen alle Bosse, daher ist es für viele nichts neues. Was zu Vanilla aber noch der Fall war. Und desweiteren ist Classic auf dem Stand von August 2006. Also praktisch schon im Endstadium und kurz vor BC- Release. Das sind halt ganz andere Voraussetzungen bei den Raids als bei Vanilla.

      • War es ja auch.Warum?Nun,niemand kannte die Bosse und seine Mechaniken.Die heutigen Addons waren damals auch wesentlich kleiner oder exestierten einfach nicht.Dann natürlich das zusammenbekommen der Leute.Viele hatten keine oder nur geringe Raiderfahrung.Heute sieht es anders aus.Du hast Raider aus den Privatservern dabei.Addons die der heutigen Zeit entsprechen in einem Spiel was vom Stand 10Jahre zurück liegt.Die Leute haben Raiderfahrungen gesammelt.Du hast massenhaft Erklärungen zum Boss.Du weißt heute wie man Mechaniken perfekt kombiniert.Man kann Vanila nicht mit Classic vergleichen.Das klappt nicht.

        • Also war der Raid nicht schwer, jedenfalls nicht so schwer wie gerne behauptet, sondern die Spieler waren nur schlechter, weswegen das ganze schwerer wirkte.

          Die Schwierigkeit in Classic war einfach nur, das viele Spieler absolut neu waren und noch nie soetwas wie Raiden gemacht haben, natürlich nicht alle. Dazu musste man es auch noch schaffen 40 Leute zu organisieren und die da durchzubringen, also alleine 40 potenzielle Fehlerquellen.

          Die Raids ansich, jedenfalls unabhängig der Spieler betrachtet, waren nicht allzu schwer, auf jedenfall nicht so schwer wie durch die Nostalgie häufig aufgebauscht.

          Und zeitaufwendiger wegs Mats farmen etc. bedeutet nicht schwerer.

        • Die Mechaniken der Raids in Classic waren damals sehr simpel und sind auch heute noch mehr als simpel. Es war die Unerfahrenheit der Spieler die das ganze Anspruchsvoll gestaltet hat. Wurde man in einem aktuellen Raid, die Mechaniken aus Classic verwenden, müsste man wohl noch Stufen über Mystisch anbieten damit die irgendwie anspruchsvoll wären.

          Ich bin aktuell fast täglich darüber am schmunzeln wenn ich daran denke wie „hart“ ich die Dinge aus Classic in Erinnerung hatte und wie simpel sie doch sind, wenn ich aktuell auf diese treffe. Da gehört eben auch das raiden zu.

          Wenn wir im übrigen über den Schweregrad sprechen, dann wird nicht Vanilla mit Classic verglichen, sondern Classic mit Retail. Im Vorfeld waren nicht wenige Classic-Fans nie müde zu erwähnen das Classic-Raids ja so viel Anspruchsvoller waren und dieser Anspruch in Retail ja verloren wäre. Und dem darf man getrost widersprechen.

          Ich hab Classic geliebt damals und natürlich fand ich das raiden dort Anspruchvoll, aber heute merke ich umso mehr das es eben nicht die Raids selber oder die wahnsinnig schweren Mechaniken waren…

  • Im Shop von Amazon wird das kommende MMO New World nach einigen Verschiebungen mit einem Release-Datum gelistet. Ursprünglich hätte New World noch dieses Jahr veröffentlicht werden sollen. Es hieß, dass das MMO […]

    • Seltsam das diese „laute Minderheit“ weit mehr Spieler hervorbringt, als es PvP jemals tun wird. So gut PvP auch in Shootern, Mobas und ähnlichen funktioniert, so wenig hat sich jemals ein MMORPG auf dieser Basis und nach heuti8gen Maßstäben durchgesetzt. Letzteres ist ein wichtiger Zusatzvermerk, da sonst wieder irgendwelche Ur-Titel rausgekramt werden, die damals funktioniert haben. Erst PvE hat das Genre MMORPG am Ende groß gemacht und egal wie oft es noch probiert wird, wird auch in nächster Zeit kein großes PvP-MMORPG auf den Markt kommen das eine breite Masse an Spielern ansprechen wird. PvP in MMORPGs läuft am Ende immer aufs ganken hinaus und untergräbt damit den eigentlich nötigen Nachwuchs den jedes MMORPG braucht.

      Es gibt genug PvP Spiele da draußen und es probieren auch immer wieder Studios neue davon zu bringen. Es ist erheblich einfacher ein PvP-MMORPG zu entwickeln, eben weil man keinen großen PvE-Content erstellen muss. Das aber jeder Versuch am Ende entweder platzt, oder die Spiele auf lange Sicht ein Nischendasein fristen, sollte auch dem letzten klar machen, das es eben keine „laute Minderheit“ von PvE Carebearies sind.

      Im Fall von Amazon war der Schritt daher ohnehin klar. Die werden vermutlich nie ein wirklich gutes Spiel rausbringen, eben weil sie niemals mit Herzblut ein solches rausbringen werden. Die meisten Studios überlegen sich worauf sie Lust haben und gehen dann mit Herzblut daran ihre Vision eines Spiels umzusetzen. Bei Amazon wird man beobachten was gerade viel Geld generiert und dann wird festgelegt, wir müssen jetzt ein Spiel für den Bereich XY machen, weil es da Geld zu holen gilt. New World wurde angekündigt als gerade das Survival-Thema unheimlich stark war, der Wechsel zum PvE fällt sicherlich nur durch Zufall auf den Zeitpunkt, als der besagte Survival-Markt so langsam anfing auszulaufen.

      Egal was Amazon macht, da geht es nie darum ein tolles Produkt für irgendwen zu erstellen, sondern immer nur darum, Geld zu verdienen, wo man dieses gerade meint finden zu können.

      • ***
        Seltsam das diese „laute Minderheit“ weit mehr Spieler hervorbringt, als es PvP jemals tun wird. So gut PvP auch in Shootern, Mobas und ähnlichen funktioniert, so wenig hat sich jemals ein MMORPG auf dieser Basis und nach heuti8gen Maßstäben durchgesetzt. Letzteres ist ein wichtiger Zusatzvermerk, da sonst wieder irgendwelche Ur-Titel rausgekramt werden, die damals funktioniert haben. Erst PvE hat das Genre MMORPG am Ende groß gemacht und egal wie oft es noch probiert wird, wird auch in nächster Zeit kein großes PvP-MMORPG auf den Markt kommen das eine breite Masse an Spielern ansprechen wird. PvP in MMORPGs läuft am Ende immer aufs ganken hinaus und untergräbt damit den eigentlich nötigen Nachwuchs den jedes MMORPG braucht.***

        Wenn ich deiner Logik folge könnten also Fans von Fußballspielen jede Entwicklung von Handball und Basketball spielen unterbinden, wenn sie sich nur zusammentun und dem Entwickler die Ohren vollnörgeln das in dem Spiel ja gar kein Fußball gespielt wird, wo Fußball doch viel besser ist?

        Ich mein ja nur, angedacht war New World ja schon als PvP focussiertes Spiel, und nicht umgekehrt. 🙂

        Sind nur so rein theoretische Gedankengänge meinerseits ^^

        • Ich habe mich dann eventuell falsch ausgedrückt, ich will auf keinen Fall das keine PvP-Fokussierte MMORPGs mehr kommen. Mein Text bezog sich wirklich erst mal nur auf die angesprochene „Minderheit von PvE-Carebearies“ und das es nun wirklich keine großen Mathematischen Fähigkeiten erfordert nachzurechnen, das dieser Spielerteil insbesondere auf dem westlichen Markt stärker ist als jener für Hardcore-PvP-Spieler.

          Trotzdem ist auch das ein Markt, und wer ein Spiel dafür macht, ist sicherlich nicht falsch. Wenn aber ein Unternehmen wie Amazon, von dem ich wenig halte und behaupte, das alles was sie tun vor allem auf den größtmöglichen Markt abzielt, plötzlich ein Spiel im Konzept grundsätzlich ändert, dann ist diese Änderung einzig und alleine der Umsatzerwartung geschuldet. Die Behauptung das es eine Änderung ist, die aufgrund von ein paar wenigen Stimmen erfolgt ist falsch.

          Wie ich bereits dargelegt habe, war New World nicht unbedingt als Hardcore-PvP-MMORPG angekündigt, sondern eher als Survival-MMORPG. Natürlich schlisst letzteres dann eben auch besonders PvP ein. Der Richtungswechsel des Spiel wurde gemacht, als der ganze Survival-Markt seinen Glanz verloren hat und bei Amazon wird dann wohl jemand festgestellt haben, auf einem schrumpfenden Markt ist halt weniger zu verdienen.

          Wenn jemand ein Handballspiel macht, sollte ihm klar sein, das mit einem solchen die Zielgruppe weit kleiner ist, als wenn er selbiges mit Fußball macht. Wenn der Entwickler dann innerhalb der Entwicklung von Handball auf Fußball wechselt, ist das nicht das Resultat des Jammer der „Minderheit an Fußball-Fans“, sondern einfach eine Entscheidung einen größeren Markt ansprechen zu wollen.

          Ich hoffe das ist etwas verständlicher. Ich wollte keinesfalls die Sinnmäßigkeit von PvP orientierten MMORPGs anzweifeln. 😉

          • Es war ungefähr so ausgelegt wie Life is Feudal, und ich kann dir sagen der PvP-Part sowie der Crafting-Part sind Hardcore. Und klar, Amazon macht das in erster Linie des Geldes wegen, da hat man nur einen Vorwand gesucht.

            Man hätte auch andere Mechanismen einbauen können wenn der Fokus weiterhin auf PvP bestehen bleiben sollte. Mechanismen die wohl kein Jahr gebraucht hätten um sie zu implementieren. PvP-Flag bis Mitte Max level selber setzen können, z.b.

            • Natürlich hätte Amazon das machen können, aber dann kam jemand aus der Buchhaltung und stoppte die aktuelle Entwicklung. Da Survival-Spiele gerade nicht mehr im Hype sind und eher ein schwindender Markt, gab es die Anweisung für einen Umbau. Da wurde dann sicherlich die Frage gestellt wo man den mehr Geld holen kann und statt das PvP im Spiel zu fokussieren, entschied man sich eher auf den größeren Markt zu gehen.

              Der Umbau von Survival auf ein reines PvP-MMORPG wäre sicherlich schneller gegangen, aber es ist und bleibt eben ein recht kleiner Markt auf dem es bereits einige Titel gibt. Mit New World hatte man sich aber einen großen AAA-Titel vorgenommen und da hätten am Ende die möglichen Einnahmen auf diesem Markt, nicht geraucht um das wieder einzuspielen.

              • Welche halbwegs aktuellen Mmorpgs mit Hauptanteil PvP, also mehr als 50% des Spielgeschehens für PvP, meinst du? Mir fällt so spontan keins ein, und ich meine jetzt explizit keine Mmos, survival games, shooter oder son krams.

      • Reine PvE mmorpgs funktionieren allerdings genausowenig wie die reinen PvP mmorpgs. Die grossen haben immer beides.

        Um mal ein Denkanstoss zu geben warum das unter anderen so ist: Ich z.b. bin definitiv mehr PvP Spieler als PvE Spieler. Allerdings währe auf dauer ein mmorpg ohne PvE wohl nichts für mich. Liegt einfach daran das der PvE Bereich für mich der Bereich zum chillen ist. PvP ist zwar für mich deutlich aufregender als PvE, aber eben auch durchaus stressiger. Das kann ich nicht jeden Tag gebrauchen.^^

      • Boah, da merkt man echt, dass du keine Ahnung hast.

  • Die Pakte von World of Warcraft Shadowlands stellen sich als großes Problem heraus. Das Hauptfeature der neuen Erweiterung könnte für viel Chaos sorgen.

    Mit World of Warcraft Shadowlands macht Blizzard eine ga […]

    • Und schon drehen wir uns wieder im Kreis. Auswahl und Balance sind leider zwei Aspekte, die sich nur schwer vereinen lassen. Reduziere ich alles auf 4 Klassen, die keinerlei Talentbäume besitzen oder ähnliches zum individualisieren, dann kann ich diese natürlich recht simpel in Balance bringen. Umso umfangreicher ist nun aber die Auswahl mache, umso schwieriger wird natürlich das Thema Balance.

      Über die Jahre hat das bei WoW zu immer weniger Auswahl geführt und obwohl zwar neue Klassen dazugekommen sind, ist die Auswahl trotzdem geringer geworden. Eben weil Dinge, welche früher wirklich nur von einer Klasse gemacht werden konnten, nun auf diverse Klassen verteilt wurde. Natürlich unter anderem Namen, mit anderen Icons und auch Animationen, aber die Grundmechanik der Fähigkeit war trotzdem die selbe.

      Aktuell besinnt man sich da ja anscheinen wieder eher zurück und will den Spielern eben doch wieder mehr Auswahl anbieten. Wird das zu Problemen in der Balance führen? Natürlich! Weiß Blizzard das? Sie wären dumm wenn nicht! Werden Spieler deswegen rumheulen? Ganz sicher! Sollte Blizzard wieder auf diese Heuler hören? Ich kann nur hoffen das sie gelernt haben und eben nicht erneut alles zusammenstreichen, wegen diesem Gejammer.

      Natürlich bedeutet so viel Auswahl, das es Balance-Probleme geben wird, logisch wird es Spieler geben die da bis auf das letzte Prozent ausrechnen, was genau das Beste ist. Jedoch die Auswahl zu streichen deswegen, bestraft einen nicht geringen Anteil von Spielern, denen es schlicht egal ist und die lieber mehr Auswahl haben, als das es ihnen wichtig wäre, was nun genau 5% mehr von irgendwas macht. Auf der Gegenseite erreicht man aber für die Optimierer keinerlei Vorteil, weil die Optimieren, egal ob sie viel oder wenig Auswahl haben. Alles zu streichen bestraft also Spieler auf der einen Seite, ohne für andere einen echten Vorteil zu bieten.

      Bitte Blizzard, ignoriert das Geheule diesmal und streicht nicht erneut wieder alles zusammen.

  • Die Gilde Method galt über Jahre als die Vorzeige-PvE-Gilde in World of Warcraft. Jetzt verlassen Dutzende von Spielern, Streamern und wichtigen Führungspersonen die Gilde. Der Chef Scott „Sco“ McMillian übern […]

    • Ich würde das wohl ähnlich wie Neowikinger sehen, bzw verstehe worauf er hinaus will. Das jetzt viele die Gilde verlassen hat meines erachtens auch nichts damit zu tun, ob sie nun glauben das Method richtig oder falsch gehandelt hat. Das ist eine simple Schutzreaktion um nicht am Ende selbst noch damit in Verbindung gebracht zu werden.

      Worum es Neowikinger wohl eher geht ist, das man bei dem Thema unheimlich vorsichtig sein muss. Die Vergangenheit hat bereits mehr als einmal gezeigt, das eine Anschuldigung ganz schnell das Leben eines Menschen zerstören kann. Es gab durchaus Fälle wo am Ende alles gegen den Beschuldigten Sprach, wo urplötzlich Stimmen auftauchten die das dann noch bestätigten und am Ende stellte sich raus das nichts dran war. Selten erholen sich solche Menschen am Ende davon, Anschuldigungen und Prozess werden gerne ausgeschlachtet, aber das jemand am Ende Unschuldig ist wird dann meist eher klein kommuniziert.

      Nach dem was ich bisher gelesen habe, kann ich auch nicht wirklich erkennen das Method da wirklich falsch gehandelt hat. Der Ansatz: „Method muss solchen Anschuldigungen nachgehen“ klingt zwar toll, aber welche Möglichkeiten hat man da wirklich? Weil er Mitglied von Method war, hat diese Gilde also ein recht sich Ermittlungsakten der Polizei anzusehen? So wirklich hat man da gar keine große Möglichkeit, den solche Ermittlungen sind Aufgabe von staatlichen Institutionen. Als Gilde kann man höchstens sagen: „OK, während die Ermittlungen laufen, müssen wir Dich leider erst mal auf die Ersatzbank setzen“. Auch das kann schon schädlich auf den Betroffenen einwirken, aber trotzdem hält man sich die Tür in beide Richtungen auf. Kommt es zum Urteil erfolgt dann entweder der Rauswurf, oder man gibt dem Spieler die Gelegenheit zur Rückkehr. In dem geschilderten Fall scheint es ja auch so gelaufen zu sein. Der Gilde wurde sogar ein amtliches Dokument vorgelegt das die Anklage gegen den Spieler fallen ließ.

      Natürlich wäre es einfacher gewesen sich sofort von dem Spieler zu trennen, egal wie das Urteil nun genau aussah. Damit hätte man sich jeglichen weiteren Ärger ersparen können und als Leiter müsste man sich jetzt auch keine Vorwürfe machen, von jemanden regelrecht vorgeführt worden zu sein. Ein Vertrauen das er nun mit dem zerfallen von etwas bezahlt, das er über Jahre aufgebaut hat.

      Doch wie sollte man nun zukünftig mit solchen Dingen umgehen? Ist also der korrekte Weg sobald Vorwürfe auftauchen, sich umgehend von allem und jeden zu trennen? Selbst wenn jemand mit einem Gerichtsdokument kommt, das ihn eigentlich freispricht, bleibt man lieber aus Sicherheit auf Abstand? Kann man sicherlich so halten, aber ähnlich wie Neowikinger halte ich das für eine gefährliche Welt in der es absolut ausreicht ein paar Anschuldigungen ins Intern et zu tippen um jemanden das Leben zu versauen.

      Was der Spieler gemacht hat, ist zu verurteilen und ich hoffe das sich dem ein Gericht annimmt und er entsprechend geltender Gesetze bestraft wird. Trotz allem finde ich es auch Schade um die Gilde Method und nicht zuletzt ihrem Gründer, dessen einziges echte vergehen hier „Vertrauen“ war. Wenn wir diese Tugend nun aber zum „Makel“ erklären, freue ich mich nicht unbedingt auf eine Zukunft in der man wirklich niemandem mehr Vertrauen darf.

  • In einer Serie von Tweets hat Amazons MMO New World eine weitere Waffengattung präsentiert: Den Kriegs-Hammer. Optisch unterscheiden sie sich jedoch nicht sehr stark voneinander, die Fans sind enttäuscht.

    In A […]

    • Hinter dem ganzen Projekt steht halt Amazon und egal was Amazon macht, muss halt darauf getrimmt sein am Ende maximalen Gewinn bei möglich minimalsten Einsatz zu generieren. Natürlich wollen alle Studios Geld verdienen, aber ich würde schon einen Unterschied darin sehen ob ein Studio versucht aus der eigenen Leidenschaft Geld zu generieren, oder eben ob man von Beginn an nur darauf aus ist von der Leidenschaft anderer zu profitieren.

      So Interessant New World auch klingt, fürchte ich das es sich am Ende nicht wirklich durchsetzen wird. Als PvP-Survival-Spiel entworfen, weil das zu dem Zeitpunkt voll angesagt war, dann zum Ende hin doch noch irgendwie auf PvE getrimmt, eben weil das besagte andere eben gerade nicht mehr so angesagt ist. Eine Entscheidung die eben nicht aus Leidenschaft zum Spiel gemacht wurde, sondern nur weil man einen größeren Markt mit diesen Änderungen ansteuern will.

      Ich bin mal gespannt was am Ende aus New World wird und wie es sich dann am Ende darstellt. Aktuell finde ich das gewählte Setting immer noch sehr spannend, aber alles was ich zum eigentlichen Spiele sehe oder lese wirkt da nicht Ansatzweise reizvoll. Auch bin ich mir immer noch nicht sicher wie stark es nun am Ende immer noch das PvP-Survival-Spiel ist, das es eigentlich mal werden sollte.

  • Die größte Streamerin auf Twitch ist Imane „Pokimane“ Anys. Die hatte vor etwa einem Monat heftig auf ein YouTube-Video reagiert, das ihr unterstellte, einsame Männer in ihrer Community auszunutzen. Sie griff […]

    • Ectheltawar kommentierte vor 4 Monaten

      Im Artikel geht es ja eigentlich eher um ihren „Angriff“ auf einen Sponsor und auch wenn das unter Streamern vielleicht ungerne gesehen wird, so ist sie hier durchaus im Recht. Für gewöhnlich suchen sich Unternehmen gezielt ihre Werbepartner aus und jedes Unternehmen sollte wissen, das jedes Verhalten des gewählten Werbepartners am Ende auch auf sie selbst abfärben kann. Daher empfinde ich ihre Aussage da nicht wirklich schlimm oder verwerflich, im Grunde unterstreicht sie nur noch mal deutlich, das Sponsoren sich auch in diesem Bereich genau aussuchen sollten, wenn sie unterstützen und wenn nicht.

      Interessant fände ich hier im übrigen mal zu erfahren, wie der besagte Sponsor im Anschluss damit umgegangen ist. Wurde der Vertrag mit dem Streamer aufgelöst, oder wird daran festgehalten. Im ersten Fall müsste Pokimane sich ja dann doch am Ende beim Sponsor entschuldigen, da dieser ja klar stellt solche Dinge doch nicht zu tolerieren. Im zweiten Fall ist der Angriff ohnehin gerechtfertigt weil man durch das festhalten ja deutlich aussagt zu dem Streamer zu stehen und sein Verhalten zu unterstützen.

      Die restliche Diskussion rund um die Streamerin ist eh Schwachsinn, wer sich für ihre Unterstützung in die Obdachlosigkeit stürzt, hat andere Probleme als eine Streamerin welcher er absolut freiwillig sein Geld gegeben hat. Die Wahrscheinlichkeit das es solchen Menschen nicht anders ergangen wäre, ohne besagte Streamerin ist recht hoch, den dann hätten sie sich etwas anderes gesucht, in dem sie ihr ganzes Leben verspielen können. Das Problem sollte man nicht im Angebot suchen, sondern immer eher nach den Gründen für den eigentlichen Bedarf.

      Angebot erzeugt nicht Bedarf, sondern Bedarf erzeugt Angebot. Wenn für ein Angebot, absolut kein Bedarf besteht, erledigt es sich von ganz alleine. Unsere Geschichte zeugt von unzähligen Beispielen, das ein Verbot des Angebot noch nie wirklich zum Erfolg geführt hat. So lange es Bedarf für etwas gibt, wird sich jemand finden der daraus ein Angebot generiert, unabhängig aller Gesetze und Beschränkungen. Wenn ich also gegen etwas wirklich vorgehen will, sollte immer die Frage sein, warum besteht überhaupt Bedarf an XY und was könnte man tun um diesen Bedarf erst gar nicht aufkommen zu lassen.

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