@drahn

Active vor 3 Stunden, 2 Minuten
  • In den vergangenen Wochen schauten immer mehr größere Streamer in Final Fantasy XIV rein und waren oft von dem Verhalten der Community überrascht. Sie wurden von den Spielern herzlich empfangen.

    Das ist pa […]

    • In den 6-7 Jahren die ich in FFXIV unterwegs bin, habe ich ganz selten toxische Spieler erlebt. Und das, obwohl ich auf dem Drama-Server (Shiva) unterwegs bin. Ich habe in all der Zeit vielleicht 5 Reports schreiben müssen. Mehr aber auch nicht.

      Aber man muss auch sagen, dass jeder Toxizität anders empfinden. Bei mir ist jemand toxisch, wenn dieser beleidigt oder den Run stark sabotiert (trollt). Andere empfinden die kleinste Kritik (z.B. “Du solltest als Heiler auch etwas Schaden machen, ich muss nicht ständig auf 100% Life sein”) schon als toxisch.

      Ich wäre bei so einem Empfang gerne dabei. Oder bei größeren Event allgemein. Egal ob für normale Spieler oder wenn ein Streamer mit FFXIV anfängt : )

      • Thomas kommentierte vor 13 Minuten

        Ich denke FFXIV hat seine Community auch viel besser aufgebaut.

        Wenn du in WoW Neuling bist dann traust du dir das nicht zu sagen. Erfahrenen Spielern bist du nur ein Klotz am Bein und reden tut sowieso keiner miteinander. Alles muss so schnell wie möglich gehen und wer etwas falsch macht wird geflamt anstatt es dem Spieler zu erklären.

        In Final Fantasy… Das Spiel erklärt dir am Anfang die Grundlagen von Gruppenspiel. Es markiert dich als Anfänger… aber nicht um dich bloß zu stellen sondern um anderen zu zeigen, dass sie Geduld mit dir haben sollten. Gleichzeitig bekommt man aber auch mehr Belohnungen wenn man mit einem Anfänger spielt. Das Spiel belohnt die Veteranen also dafür Anfängern zu helfen und sich Zeit zu lassen.
        Auch das Mentor System in FF ist halbwegs sinnvoll. In WoW wissen die meisten nicht mal, dass es sowas gibt und fast jeder bekommt den Titel geschenkt. In Final Fantasy hängt da schon etwas mehr dran und meist haben mir Mentoren auch wirklich geholfen.

        Die toxische Community hat WoW zu großen Teilen aus selbst verschuldet weil Zusammenspiel und soziale Interaktion nicht belohnt und gefördert werden.

  • Auch das neuste Cinematic von World of Warcraft wird in der Luft zerrissen. Die Zuschauer sind der Ansicht, dass Blizzard keine Geschichten mehr erzählen kann.

    Seit Mittwoch ist der neue Teil der […]

    • Wäre ich eine der Nachtelfen, dann wäre ich schön sauer, wenn ich mein ganzes Leben der Mondgöttin gewidmet hätte und diese sogar zulässt, dass meine Seele nach einem qualvollen Tod im Flammenmeer dann sogar noch im Schlund landet.

      Und Elune dann einfach: “Ups. Shit happens” xD

      Auch Tyrande hätte jeden Grund sauer zu sein. Im entscheidendsten Moment ihres Lebens verlässt sie Elunes Kraft, weshalb Sylvanas einfach davon kommt. Und jetzt soll sie wählen zwischen Rache (was stets ihr Antrieb war, seit dem Brand des Elfen-Baums) und “Erneuerung”. Warum nicht beides?

      Das macht genauso wenig Sinn wie Sylvanas “Ich diene niemandem” (nachdem sie die ganze Arbeit für den Jailer bereits erledigt hatte. Das ist genauso wie als würde man den Rasen des Nachbarn mähen und nach getaner Arbeit sagen: “Deinen Rasen machst du aber selbst”).

      Das Problem an diesem Cinematic ist, dass es keinerlei Gewicht hat. Man sieht nur wie sich 2 Wesen unterhalten und wie ein kleines Lichtchen dann zu einem Kristallding wird, während epische Musik läuft. Mal abgesehen davon, dass erzähltechnisch nichts relevantes passiert, ist es zudem schlecht umgesetzt. Das Cinematic von Uther und Devos war um längen besser!

      Stattdessen hätte man Tyrande zeigen und sprechen lassen können. Dass sie vielleicht mit der Entscheidung zwischen Rache und Erneuerung kämpft oder wenigstens noch ein paar Worte zum Abschluss sagt, welche ihre Entscheidung untermauert. Aber nein. Sie wird wortlos zum Kristallding.

      Die Downvotes und Kommentare sind durchaus berechtigt.

  • Mir4 ist ein kommendes Open-World-MMORPG aus Südkorea. Das Spiel war dort ein großer Erfolg und kommt demnächst auch hierzulande als Closed-Beta für Mobile-Geräte unter iOS und Android sowie dem PC unter Stea […]

    • Ein koreanisches MMORPG mit Open World, PvP, Klassen, dynamischem Kampfsystem und Clans. Mal wieder. Und natürlich war es in Korea auch ein riesen Erfolg.

      Über die Jahre stets das gleiche Zeug. Es wäre schön, mal ein MMORPG aus Korea zu haben, was nicht aus dem gleichen Baukasten kommt.

  • Der Streamer Asmongold wurde in Final Fantasy XIV zu einer Wette herausgefordert, bei der er den schwersten Content des MMORPGs bis Ende November meistern muss. Asmongold setzte aber einen drauf und versprach im […]

    • Unter normalen Umständen wird er kein Ultimate legen können. Er kann weder einen Tankwechsel richtig machen oder auf Mechaniken achten. Ich gehe davon aus, dass er sich die Kills einfach kauft und sich durchziehen lässt. Wette gewonnen.

      • Er braucht nichts zu kaufen. Auf Twitter haben ihm schon diverse FFXIV-Raider Carries angeboten. Bahamut wurde auch schon mit 8 Tanks gelegt. Eine normale Gruppe + 1 Carry ist definitiv machbar. Aber unter normalen Umständen mit Leuten, die von 0 proggen, nein. Das schafft er nicht.

        • Es würde schon genügen, wenn nur ein Teil davon bereits Progress-EXP hat. Aber ein Carry ist in meinen Augen kein richtiger Kill. Wie soll er wissen, wie schwer der Kampf ist, wenn er sich durchziehen lässt. Und Zeqla hat sich ihren Kill hart erarbeitet.

  • Der große WoW-Streamer Preach wendet sich von World of Warcraft ab. Er nennt viele Gründe und der Blizzard-Skandal ist nur einer davon.

    Rund um Blizzard und World of Warcraft gibt es gerade viele Probleme. A […]

    • Spätestens mit dem nächsten Patch sind die Streamer wieder mit an Bord. Auch wenn das 9-12 Monate dauern wird xD

      • Und wenn nicht mit dem nächsten Patch, dann mit der nächsten Erweiterung.

        Eine Pause hat noch jedem gut getan!

  • Bobby Kotick, der CEO von Activision Blizzard, hat sich gemeldet. Er setzt sofortige Maßnahmen um – und wird wohl Mitarbeiter feuern.

    In der vergangenen Woche ist bei Activision Blizzard ein riesiger Se […]

    • Diversität in den verschiedenen Positionen löst keine Probleme. Im Gegenteil. Besetzt die Positionen mit den richtigen (und fähigen) Leuten und nicht aufgrund ihres Geschlechts oder Nationalität.

      Ich hörte, dass ein ehemaliger Raid-Designer jetzt der World Designer ist, weil jemand die Lücke ja füllen muss. Und man sieht was passiert ist (Patch 9.1).

  • Nach zwei Jahren Ermittlung reichte die staatliche Behörde „California Department of Fair Employment and Housing“ eine Klage gegen Activision Blizzard ein. Im Zentrum stehen Vorwürfe wegen Sexismus am Arbei […]

    • Naja… dann müssen halt ein paar CEOs bei Blizzard gehen. Diese nehmen dann ne Abfindung von mehreren Millionen mit oder haben in ihrer Laufbahn ohnehin genug verdient.

      Und die neuen CEOs und Chefs werden noch weniger von WoW oder MMORPGs verstehen, als die davor. Vielleicht sollte man anfangen im gesamten Unternehmen mal aufzuräumen. 9… ach… 12 Monate bis zum nächsten Patch sind genug Zeit ^^.

  • In Final Fantasy XIV gibt es bestimmte Spielertypen, denen jeder von euch schon mal begegnet ist. Hier sind 7 von ihnen.

    Veteranen kennen sie alle. Diese bestimmte Arten von Spielern, denen man in FFXIV über […]

    • Drahn kommentierte vor 5 Tagen

      Ich ordne mich selbst als Hybrid zwischen Erklärbär und Speedrunner ein. Wenn jemand neu ist und was erklärt haben will, nehme ich mir die Zeit. Wenn die Leute einfach schnell durch wollen, dann wird durch den Dungeon gefegt.

      Im Grunde gibt es viel mehr Spielertypen:

      • Only-Crafter
      • Mentor
      • Neuling
      • Wiederkehrer
      • Raider
      • Hardcore-Raider
      • PvP’ler
      • Houser
      • Fashioner
      • RP’ler
      • ERP’ler
      • Casual
      • Story-Spieler
      • F2Player
      • Influencer
      • Einhorn

      Am nervigsten sind Pärchen, Influencer und Mentoren.

      Pärchen akzeptieren meist keine andere Meinung (vorwiegend die Meinung der Frau) und wenn du dagegen bist, wirst du lächerlich gemacht oder gekickt, da 2 Votes schon ausreichen (bei einem 4er Dungeon). Toxizität ist da schon fast vorprogrammiert.

      Mentoren sind noch schlimmer. Entweder verbreiten sie Unwissen ohne Ende oder weigern sich überhaupt was zu erklären. Hauptsache sie haben ihre 2.000 Dungeons und ihr Mount in der Tasche. Mentoren zählen übrigens zu den toxischsten Spielern in FFXIV.

      Influencer (oder Influenza) sind Spieler die ständig Werbung für ihren 100 Abonnenten Channel machen und Guides rein werfen, die falsch oder sinnlos sind. Gleichzeitig glauben sie, dass man sie kennen müsste, sobald man den Dungeon betritt.

      Meine Lieblings-Spielertypen sind Neulinge, Raider und Houser/Fashioner.

      Ich mag Neulinge, weil ich gerne helfe und es mich an meine Zeit erinnert, als ich neu war. Außerdem freuen sie sich so herrlich, wenn ein Inhalt geschafft ist. Gerne überlasse ich den Neulingen, wer eine Ehrung kriegt. Und auf das Gear passe ich ohnehin. Außerdem nehmen Neulinge Tipps und Kritik dankend an.

      Raider sind mir auch lieb, weil diese zügig durch die Inhalte wollen und ich dann auch ordentlich zu tun habe. Bei schweren Inhalten über PF wird einfach nur per Makro kurz der Kampf besprochen und gut ist. Mehr braucht es nicht. Ich kenne nur ganz wenige Raider, die toxisch sind. Die meisten sind eher interessiert den Inhalt sauber zu clearen.

      Houser (und Fashion People) sind Leute mit einem IQ von 200. Sie kennen jedes der gefühlt 200.000 Gear- und Housing-Items. Sie wissen wie man Cosplays detailgetreu nachbaut. Selbst mit den limitierten Möglichkeiten des Housing-Editors schaffen sie es, Häuser jenseits aller Vorstellungskraft einzurichten. Ein Blick in Housing Snap oder die Eorzea Collection spricht Bände.

      Einen Bonus kriegt übrigens ein Spielertyp, dem ich selbst nie begegnet bin: Einhörner. Das sind besondere Spieler, die der Community in Form von Websites oder Guides helfen. Die bekanntesten Werke sind beispielsweise Youtube-Guides zu Raid-Inhalten, Klassen, Theorycrafting oder Simulatoren fürs Equipment, Rotationen, Crafting, etc. Aber auch Modder zählen dazu. Diese Spieler stecken außerhalb von FFXIV so viel Zeit und Leidenschaft in Dinge, die der Allgemeinheit dienen.

      • Bei 99% der Mentoren kann ich dir nur Recht geben aber es gibt halt auch die 1% die den Status wirklich verdient haben ^^

      • Ich bin so ein Einhorn.. komm doch auf meinen YT Kanal und überzeugt dich selbst http://www.you….ja ok Spass bei Seite ich kann mich deiner nur anschließen.

        Aber Vergiss die onetrickponys die spielerschaft die 200% aus nur einer Klasse rausholen, meist spielen sie nichts anderes oder haben nur diese eine Klasse auf 80,kein fragt er, keine subklassen, kein metaplay.

      • Wie stehst du zu RP’ler? Zu der Kategorie würde ich mich neben neuling noch zählen, jedenfalls in anderen MMORPGs bin ich gerne im RP drinnen ^^ das Spiel macht dann noch mehr Spaß finde ich 🙂

        • RP ist ein schwieriges Thema. Aber so ehrlich muss ich jetzt sein.

          RP’ler haben im allgemeinen einen eher schlechten Ruf. Man hört meist, dass sie ihr RP öffentlich austragen und in ihre Klasse nicht spielen können. Und da ist leider auch was Wahres dran.

          Aber das ist auch nicht schlimm, schließlich ist die Lieblingsbeschäftigung nicht das Kämpfen oder Raiden, sondern das Rollenspiel. Daher besitzen viele RP’ler nicht nur eine detaillierte und lore-getreue Hintergrundgeschichte ihrer Charaktere, sondern auch ein entsprechend hohes Wissen über die Lore von FFXIV. Außerdem sind die Häuser auch ziemlich gut zu dem jeweiligen RP-Thema eingerichtet.

          Ich selbst bin kein RP’ler. Ich mag es zwar, meinem Main-Char eine Art Backstory zu verpassen. Jedoch kann ich mich nicht so gewandt ausdrücken, wie es RP’ler täglich in ihren Rollenspielen tun. Von daher hab ich auch etwas Respekt davor (ich habe es probiert, ich weiß wovon ich rede…).

          Kurzum: Mit RP’lern kann man sich super über Charaktere und Lore von FFXIV unterhalten. Aber es sind halt keine Kämpfer ; )

          • Ich fühle mich dezent beleidigt und angegriffen xD aber ich verstehe was du meinst. In den wenigen MMORPGs die ich spiele versuche ich beides unter einen Hut zu bringen. Ist zwar etwas schwer jetzt bei einem RAID nicht grade aus der Rolle zu fallen wenn kurz vorm kill der ganze Trupp getötet wird, aber wenn es darum geht sich abzusprechen und all das bei den Mechaniken, da kann ich dir versichern das ich zuhören und auch kommuniziere. RP mache ich aber eher unter Freunden und vor allem nicht unbedingt in Sachen wo eine Koordinatirte Absprache erforderlich ist. Aber so, bei normalen Quests, da spiele ich scjon gerne meine Rolle ^^ habe auch immer eine hintergrundgeschichte zu meinen Charakteren die ich auch, vorallem in Star Trek Online, immer wieder aktualisiere wenn ich eine gewisse Zeit gespielt habe.

  • Time Gating nervt viele Spieler in World of Warcraft. Doch Cortyn findet’s richtig praktisch, denn dadurch bleibt genug Zeit, um alle Inhalte zu genießen.

    Kritik an World of Warcraft ist so alt wie das Spiel […]

    • Ja, so hat man natürlich seinen festen, wöchentlichen Ablauf. Aber was wäre so falsch, wenn man nicht dazu gezwungen wäre, seine Weeklys zu machen und dennoch keine Last der Gruppe wäre.

      Viele Spieler sind keine 18 oder Schüler mehr. Viele Spieler haben einen Job, Familie und/oder schlichtweg andere Prioritäten und wollen vielleicht dennoch WoW spielen.

      Letztlich wird Time-Gating nur dafür verwendet, zahlende Spieler an das Spiel zu binden. Ingame-Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Mehr ist es nicht. Nur weil ein System seit Urzeiten existiert, muss es ja nicht bis in alle Ewigkeit ein fester Bestandteil des Spiels sein.

      Man kann sich sowas immer schön reden. Ich weiß nicht wie viele Stunden man pro Tag dafür aufbringen muss. Und wie viel Zeit man effektiv pro Tag Zeit hat. Doch ich kann mir vorstellen, dass es bestimmt Spieler gibt, die Time-Gating lieber abschwächen oder abschaffen würden.

      • Deine Aussage verstehe ich nicht und ich glaube sie macht auch keinen Sinn.

        Die aufholmechchanik erlaubt dir doch 5 Wochen auszusetzen und während cortyn alles brav täglich gemacht hat und Zeit und Mühe investiert, bekommst du alles was sie gemacht hat in einer Stunde einfach so.

        Ein Kollege hat mich überredet mit 9.1 mit ihm zusammen neu anzufangen.
        Meine Jägerin ist vor 2,5 Wochen erstellt worden und jetzt hat sie einen gs von 220, dabei habe ich gerade mal 5 myth+5 gemacht, 6 BGS und einmal lfr allerdings ohne loot und weltbosse ließen auch nichts fallen.
        Nebenbei arbeiten wir beide im 3 Schichtsystem und haben Familie bzw Kinder um die wir uns auch kümmern.

        Mein Fazit ist, da dieser Char deutlich mehr Spaß machte wie der erste am Release Tag, lag an der mittlerweile deutlich längeren durchspielbaren Kampagne und einigen Anpassungen, sowie dem addon handynotes und ohne lootspiralen Druck.
        Dennoch ist timegating eine Katastrophe in meinen Augen und verschleiert nur wie wenig story content wow bietet im Vergleich zur Konkurrenz.

        Die Aufholmechanik ist anfangs ganz nett aber sowas von übertrieben, der Spieler imbaxxrocker0815 hat sich in seiner myth+ herzhaft darüber aufgeregt warum ich kacknoob (15jahre wow) mit meinem billigem bm hunter (war mm) der ja nur wegen dem Tank (mein Kumpel) mit genommen wurde, 70% des Schadens gemacht habe.
        Ich hab ihn blockiert da ich auf sowas keine Lust habe im Spiel, aber eigentlich hatte er recht. Ich hatte keine mytische Wertung und nichts, aber naja….
        gefallen tut mir dabei eher nicht, das wiedermal normale und heroische dungones absolut nutzlos sind und nur dazu dienen den gs unnötig hoch zu treiben, alte raids werden nutzlos, mühen und Erfolge von heute sind nächsten Mittwoch schon nichts mehr wert, das raubt die Motivation es überhaupt zu machen, denn nächste Woche bekomme ich alles in 10 Minuten hinterher geschmissen 🤷‍♂️

        Wie du siehst gebe ich dir und cortyn nicht recht, man braucht immer weniger zeit für alles desto weniger man spielt, das ist allerdings eher demotivierend, dennoch braucht niemand Zeit um etwas zu erreichen, 3 bis 4 Stunden die woche und du bist in 1 bis 2 Monaten oben dabei, von null an.
        Zudem ist das Timegating alles andere als nützlich und sinnvoll, hauptsächlich demotiviert es und zwingt mich eher wieder in eine wow Pause zurück.

        • Es tut mir leid, wenn ich mich missverständlich ausgedrückt habe.

          Jedes MMO will seine Spieler natürlich so lange an sich binden wie möglich. Doch Content künstlich in die Länge zu ziehen, obwohl es nicht nötig wäre, muss nicht sein.

          In FFXIV wird beispielsweise der Savage Raid erst ein paar Wochen später freigeschaltet, damit Spieler die Main Story in Ruhe spielen und ihre Klasse vorbereiten können. Da ist sowas sinnvoll.

          Aber was wäre so schlimm gewesen, wenn man die Ruhmstufen gleich zu Beginn von Shadowlands hätte freispielen könnte? Man bezahlt doch keine monatlichen Gebühren, wenn man x Wochen warten muss, bis man endlich zu Ende grinden kann xD

          • Nichts wäre daran schlimm gewesen, das Timegating ist einfach Horror, nichts anderes habe ich geschrieben.
            und genau deswegen habe ich schon 3 Wochen nach Release aufgehört.

            du hast das geschrieben:

            „Viele Spieler sind keine 18 oder Schüler mehr. Viele Spieler haben einen Job, Familie und/oder schlichtweg andere Prioritäten und wollen vielleicht dennoch WoW spielen.“

            Nur muss man nichts wöchentlich machen, oder sehr aktiv spielen, man kann easy monatelang wie ich aufhören und man wird alles hinterher geworfen bekommen.
            So wenig Zeit für wow wie aktuell brauchte man noch nie.

            somit ist das Timegating im Zusammenspiel mit den Aufholmechaniken einfach absoluter gamebreaker, alles fühlt sich sinnlos an und die Motivation bricht weg.

  • Die Klage einer kalifornischen Behörde gegen Blizzard schlägt hohe Wellen. Selbst in World of Warcraft wird protestiert und Jagd auf „Afrasiabi“-NPCs gemacht.

    Vor einigen Tagen kam es zu neuen Ansch […]

    • Ich hab nix davon, kann ich mit leben. Vergiss Nestle nicht. Oder Apple. Oder Facebook. Und sämtliche China-Produkte inkl. Hardware, Handys, etc.

    • Deine Standpunkt ist verständlich.

      Das Abo zu kündigen wäre bestimmt nicht leicht. Aber so unterstützt du nach wie vor die Firma (und vor allem die CEOs), die eben all das über Jahre zugelassen hat. Die Mitarbeiter haben aktuell den größten Einfluss darauf, was intern bei Blizzard zu passieren hat. Das heißt aber nicht, dass man als Spieler tatenlos bleiben muss.

      Sicher, du müsstest halt auf dein “Sozialleben” in WoW verzichten, aber warum muss es denn in WoW bleiben? Es gibt genug Alternativen. Und wie du schon sagtest, ist WoW nicht dein einziges Spezialgebiet. Vielleicht sollte man an dieser Stelle einfach zugeben, dass man süchtig nach WoW ist, wenn WoW ein so starker Teil des Soziallebens ist, den man nicht aufgeben kann/will.

      Zu guter Letzt: Warum konnte sich Blizzard jeglichen Patzer in der Vergangenheit überhaupt erlauben? Weil es genug “Leute” gibt, die brav die Spiele, Abos und Merch kauften. Glaubt jemand ernsthaft, dass die Angestellten je davon was hatten? Während die CEOs sich die Taschen voll machten, wurden 800 Mitarbeiter entlassen. So gesehen schadet es auch, wenn man sein Abo beibehält!

      Ihr, von mein-mmo, habt über einen Monat lang Stellung für die LGBT-Community bezogen. Mit Artikeln, Bannern und Co. Doch warum wollt ihr nicht auch gegen Sexuelle Belästigung ein Zeichen setzen? Setzt das Abo wenigstens für einen Monat oder eine Periode aus. Dann gibt es halt für diese Zeit eben keine News zu WoW oder Blizzard-Games.

      • “Sicher, du müsstest halt auf dein “Sozialleben” in WoW verzichten, aber warum muss es denn in WoW bleiben? Es gibt genug Alternativen. Und wie du schon sagtest, ist WoW nicht dein einziges Spezialgebiet. Vielleicht sollte man an dieser Stelle einfach zugeben, dass man süchtig nach WoW ist, wenn WoW ein so starker Teil des Soziallebens ist, den man nicht aufgeben kann/will.”

        Ich schreibe, dass WoW in erster Linie ein wichtiger Teil meines Jobs ist und du kommst mit “dann sollte man an dieser Stelle einfach zugeben, dass man süchtig ist” … wie bitte? Ich wiederhole nochmal: Mein Job hier ist vor allem über die Spiele zu schreiben, in denen ich Expertise habe und in deren Communitys ich mich auskenne. WoW, Hearthstone, Dead by Daylight, SWTOR und ein paar weitere.

        Ich weiß echt nicht, wie du dir das vorstellst, dass ich jetzt einfach zur Redaktionsleiterin gehe und sage: “Um ein Zeichen zu setzen, möchte ich übrigens nicht mehr arbeiten oder schreibe nur noch über kleine Spiele, die nicht so viele Leute interessieren.” Ich würde gerne auch im nächsten Monat noch Essen auf dem Tisch haben. 🙂

        Unser Ansatz war schon immer, auch über Probleme zu berichten. Das halte ich für sehr viel sinnvoller, als jetzt einfach Themen oder Spiele totzuschweigen, um damit ein Zeichen zu setzen. Denn das würde diesem wichtigen Thema dann auch nicht gerecht werden.

        “Ihr, von mein-mmo, habt über einen Monat lang Stellung für die LGBT-Community bezogen. Mit Artikeln, Bannern und Co. Doch warum wollt ihr nicht auch gegen Sexuelle Belästigung ein Zeichen setzen? Setzt das Abo wenigstens für einen Monat oder eine Periode aus. Dann gibt es halt für diese Zeit eben keine News zu WoW oder Blizzard-Games.”

        Ich spreche hier nur für mich selbst, aber: Wir sind nicht Blizzard gegenüber verpflichtet. Wir berichten über Dinge, die Leser interessieren und nicht, weil wir Blizzard damit PR verschaffen.

        • Ich schreibe, dass WoW in erster Linie ein wichtiger Teil meines Jobs ist und du kommst mit “dann sollte man an dieser Stelle einfach zugeben, dass man süchtig ist” … wie bitte? 

          Nein, du sagtest es ist auch Teil deines Soziallebens. Und das willst du nicht aufgeben, auch nicht temporär. Du kannst weiterhin deinen Job ausüben, schließlich muss man kein Abo haben um über Blizzard berichten zu können. Ich frage mich nur, was alles noch passieren muss, bis selbst die größten WoW-Fans sagen: Jetzt ist genug. Jahrelange sexuelle Belästigung und schlechte Produkte scheinen wohl nicht genug zu sein… .

          Ich weiß echt nicht, wie du dir das vorstellst, dass ich jetzt einfach zur Redaktionsleiterin gehe und sage: “Um ein Zeichen zu setzen, möchte ich übrigens nicht mehr arbeiten oder schreibe nur noch über kleine Spiele, die nicht so viele Leute interessieren.”

          Ich spreche hier nur für mich selbst, aber: Wir sind nicht Blizzard gegenüber verpflichtet. Wir berichten über Dinge, die Leser interessieren und nicht, weil wir Blizzard damit PR verschaffen.”

          Was ihr intern macht, interessiert mich nicht. Wenn eure Klicks wichtiger sind als ein Statement zu setzen, dann ist das eure Entscheidung. Natürlich seid ihr nicht verpflichtet, es wirkt aber irgendwie scheinheilig, wenn man sich nur für das einsetzen will, was einem dann am Meisten nützt. In diesem Sinne: Wir sehen uns beim Pride-Month im nächsten Monat.

          • Cortyn kommentierte vor 6 Tagen

            Ein WoW-Abo ist für meinen Job unerlässlich. Ich schreibe Guides, mache Screenshots, verifiziere Dinge ingame – das ist Teil meiner Arbeit.

            Ich finde es übrigens nicht scheinheilig, wenn man weiter über etwas berichtet.

            Presse ist dafür da, um über Dinge zu berichten – nicht um sich mundtot machen zu lassen, um ein Statement zu setzen.

  • Eine interne E-Mail des Blizzard-Chefs J. Allen Brack wurde heute publik. In der E-Mail wendet sich Brack an die Tausenden von Mitarbeitern bei Blizzard (WoW, Hearthstone, Diablo 3, Overwatch). Er nimmt Stellung […]

    • Drahn kommentierte vor 1 Woche

      Und dennoch wird am Ende nichts passieren.

      Im Falle einer Verurteilung kriegt Blizzard ne Geldstrafe, über die die CEOs nur lachen können. Dann werden ein paar Mitarbeiter entlassen, WoW wird vielleicht F2P und das wars. Vielleicht wechselt man einfach den Staat damit man seine Ruhe hat.

      Und die Spieler sind auch nicht besser. All die Jahre wurden sie einer Gehirnwäsche unterzogen. Jetzt rufen viele nach einem Boykott, aber nach 1-2 Wochen sitzen sie alle wieder in WoW, Diablo und Co. Spätestens wenn Diablo 4 oder Overwatch 2 draußen ist, ist alles wieder vergessen. Und der Rest verteidigt Blizzard sogar noch.

      Und den Geschädigten bleibt ein Trauma bis zum Lebensende.

      • Drahn kommentierte vor 1 Woche

        Ich erhoffe mir, dass andere Unternehmen (SquareEnix z.B.) nicht die gleichen Probleme haben wie Ubisoft, Riot oder Blizzard. Dass man als Spieler(in) wenigstens das Spiel mit gutem Gewissen spielen kann.

        • Irina Moritz kommentierte vor 1 Woche

          Es ist schwer zu sagen. Japan ist eigentlich berüchtigt für sexuelle Übergriffe am Arbeitsplatz und in öffentlichen Verkehrsmitteln. Dafür gibt’s ja sogar ein eigenes Wort (Chikan). Es dringt aber auch noch weniger nach draußen als bei westlichen Unternehmen. Ich halte Boykott der Spiele von solchen Firmen aber für schwierig. Es betrifft auch die Opfer, die an den Games gearbeitet haben. Als Entwickler geht man nicht in die Gaming-Industrie, weil man reich werden will, sondern weil man für seine Arbeit brennt. Wenn dann ein Spiel, für das man gelitten hat, boykottiert wird… keine Ahnung, wie ich mich dann fühlen würde. Es ist definitiv eine schwierige Entscheidung.

          • Drahn kommentierte vor 1 Woche

            Ein Boykott hilft nur dann, wenn Investoren richtig viel Geld verlieren (Kurs der Aktien sinkt, etc) und die CEOs daraufhin die Konsequenzen tragen müssen.

            An unschuldigen Mitarbeitern sollte es nicht ausgelassen werden. Aber eher werden die Chefs diese opfern anstatt selbst den Hut ziehen zu müssen.

            Die Einzigen, die jetzt was bewirken könnten, wären die Mitarbeiter. Diejenigen, die am ehesten betroffen sind und Einblick in die Arbeitsumgebung von Blizzard haben. Entweder intern oder extern. Oder in Form eines Streiks, egal.

            Doch ich bezweifle, dass das je geschehen wird, da sie zu 100% dann das Ziel von zukünftigen Schikanen werden (was ja in der Vergangenheit der Fall war).

            Und als Spieler hat man keine Chance. Selbst der größe Shitstorm ist jedes mal von Blizzard abgeprallt (siehe China oder Reforged). Blizzard juckt es seit Jahren nicht, was Spieler von ihnen (oder deren Spielen) halten.

      • Das mag sehr langfristig gedacht sein, aber ich halte eine Unterstützung von Studios die einen Fokus auf Diversität legen für sinnvoll. Statt auf Boykott zu setzen.

        Ich arbeite zwar nicht in der Spiele-Entwicklung aber in der IT als Programmiererin und selbst in großen Firmen ist das Ganze immer noch ein Boys Club. Sexistische Witzchen liegen an der Tagesordnung und auch Schlimmeres kommt immer wieder vor. Auch Minderheiten haben es schwer.

        Diese Mentalität, dass es sich um Hoheitsgebiet von (weißen) Männern handeln würde, die sich dementsprechend alles erlauben können, werden wir nur los wenn es ganz normal wird in der Branche auf alle möglichen Menschen zu treffen.

        Übrigens leiden natürlich auch weiße Männer darunter, dass das Arbeitsumfeld so toxisch ist.

      • Irina Moritz kommentierte vor 3 Tagen

        Sehe ich ähnlich.

        Der einzige positive Nebeneffekt, den ich mir bei der ganzen Sache erhoffe, ist eine gewisse Sensibilisierung der männlichen Kollegen, die bei dem Shit nicht mitgemacht haben. Vielleicht fällt es dem einen oder anderen eher auf, dass etwas nicht stimmt, vielleicht hilft einer von ihnen das nächste Mal aus und verteidigt die Opfer. Wenigstens etwas.

  • In Call of Duty: Warzone erzählt ein kleiner Junge davon, wie er gemobbt wird. Als er dann auf einen netten Mitspieler trifft, erwärmt das die Herzen zahlreicher Spieler. Doch manche sehen bei der Thematik auch e […]

    • Mit 11 Jahren? Das Kind kann noch so gut geistig entwickelt sein, aber 11 Jahre sind einfach zu jung für einen Shooter ab 18! Egal ob online oder offline.

      • Also mit elf Jahren habe ich schon Battlefield, CoD, Halo,usw.. gezockt.
        Ich habe auch schon Filme wie lethal weapon geschaut. Wie schon gesagt, es ist von Person zu Person anders.
        Ich war schon Stark Voraus, und habe auch keine geistigen Schäden oder so, nur Mal als Hinweis.

        • Also ob man mit 11 die Reife haben kann will ich etwas in Frage stellen, klar gibt es Ausnahmen, genau so wie es 12-13 Jährige Schachgroßmeister gibt, wird es sicher auch Kinder geben die den anderen Kindern 5-7 Jahre voraus sind.

          Ich hätte als Elternteil bedenken wenn mein 11 Jähriger Sohn/Tochter bei einem Spiel zu 80-90% nur mit Erwachsenen plaudert.
          Wenn er hier nicht an einen “fürsorglichen” Erwachsenen gekommen wäre, hätte die Sache auch bei Aktenzeichen XY landen können.

          Scheinbar gab es ja keine Aufsicht der Eltern, oderdie hatten evtl. die Ansicht selbst auch mit 11 gezockt zu haben und nun müsse Sohnemann da durch das er gemobbt wird……

          • so isses
            die gewalt im spiel ist eine sache aber das umfeld ist die wirkliche gefahr.
            er sagt ja selbst er wird gemobbt und das kann nat. auf sich seine entwickelende psyche großen einfluss nehmen.

            manchmal frage ich mich ob eltern überhaupt noch bock auf ihre kinder haben?
            eigentlich machen die nur arbeit und man pflegt die und füttert die groß aber den großteil der zeit sind die auch irgendwo untergebracht wo man nichts mit denen zu tun hat wie kindergarten oder schule und ich bin der festen überzeugung das eltern das zuhause dann so fortsetzen indem sie die kids halt vor ner konsole oder pc parken

            sich abends zusammensetzen und was spielen werden wohl die wenigsten familien machen

            • manchmal frage ich mich ob eltern überhaupt noch bock auf ihre kinder haben?

              Als ich während meiner Studizeit bei Gamestop gejobbt habe, hat es mich immer wieder fasziniert, wie völlig desinteressiert ein großer Teil von Eltern war, die bei uns mit ihren Kids eingekauft haben. Die Kids sind dann im Laden rumgelaufen, haben sich einen Stapel an 16+ Games zusammengesucht, die Mutti oder der Vati haben dann kurz die Karte gezückt und vorbei wars. War dann auch egal, ob man versucht hat aufzuklären, dass die Spiele nicht kinderfreundlich sind. Es war stellenweise wirklich frustrierend.

              • Viele Eltern sind anscheinend geistig und sozial überfordert für ihre Kinder die passenden, altersgerechten Games auszusuchen?

                Oder es ist ihnen schlichtweg egal, beides ist traurig und schockierend.

        • Mit 11 Jahren hat kein Kind die geistige und soziale Reife um gewalttätige Filme und/oder Spiele zu konsumieren, das ist ein gefährlicher Irrglaube.

          Eltern die ihre Kinder nicht unterstützen und ihnen sagen warum das noch nicht geeignet ist tragen die Verantwortung für spätere geistige und soziale Fehlentwicklungen.

  • Asmongolds Abenteuer in Final Fantasy XIV sorgen auch weiterhin für Unterhaltung – etwa dann, wenn der Streamer komplett ausrastet.

    Manche Angewohnheiten werden MMORPG-Spieler einfach nicht los. Dazu ge […]

    • Zugegeben, ein 0,1% Wipe ist alles andere als toll, aber in FFXIV keine Seltenheit, wenn man Savage Raids oder Ex Primaes macht. Davon hatte ich selbst mehr als genügend gehabt ; )

      Was man Asmongold zu Gute halten muss ist, dass er sich a) die Zeit nimmt und die Story anschaut und b) die Inhalte mit min ilvl, sync (in diesem Fall 50) und ohne Echo-buff macht.

      Jedoch ist vieles davon nur Show. Er spielt ungewöhnlich hektisch und redet ohne Punkt und Komma. Dabei ignoriert er oft Mechaniken und auch kann auch keine gescheiten Tankwechsel machen. Oftmals spottet er einfach wieder zurück. Und fast immer kommt ein Healer LB3 zum Einsatz xD

      Daher sind die Inhalte jetzt auch keine Hexenwerk. Erstmal abwarten wie er sich dann schlägt, wenn er bei Eden Savage und Ultimate angekommen ist.

      Was jedoch richtig traurig ist, ist dass teilweise Mitspieler dabei sind, die Ultimate gelegt haben und dennoch in simplen AoEs sterben. Das ist richtig hart o_O

      • Lustig ist wenn er gerezzt wird und nur noch 3 leute stehen das er anfängt mit we do this we do this als würde er zum gott werden und alles Nierdermähen(hihi).. ups wipe XD

        Er ist schon übertrieben hektisch.

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