Drahn

@drahn

Active vor 1 Tag, 7 Stunden
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    • Ich halte den guten alten 360-Controller immer noch für den Besten. Ich würde mich freuen, wenn dieser in guter Qualität wiederkehren würde.

      • Ich würde es gut finden wenn die aktuellen xbox controller einfach mal eine bessere Qualität haben anstatt auf abkassieren ausgelegt zu sein. 😅

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    • Drahn kommentierte vor 1 Woche

      Ich will ja nicht mal das nächste „Super-Realitische-Bomben-MMORPG-ever“ haben. In Zeiten wie in diesen (und den letzten 10 Jahren) wäre ich froh, wenn einfach nur ein „gutes“ (MMO) RPG erscheinen würde, das nicht voller Bugs (New World), Feature-Creep (Lost Ark), P2W/NFT (Diablo Immortal) oder einfach kein generischer Klon oder Grinder (ToF, SOLO, etc) wäre.

      Sollte ja eigentlich nicht so schwer sein, sollte man meinen.

      • Sollte ja eigentlich nicht so schwer sein,

        Wenn es so einfach wäre, warum macht es dann keiner? Die Antwort: Es ist verdammt schwer und verdammt teuer.

        • Drahn kommentierte vor 1 Woche

          Inkorrekt. Es ist nicht zu schwer oder teuer, es bringt einfach kein Geld ein.

          Alle MMORPGs an sich sind schwer zu programmieren und unheimlich teuer. Zumal man eine Playerbase braucht. Und das trifft auf Korea-Grinder und westliche MMORPGs gleichermaßen zu.

          Die Preisfrage lautet eigentlich: Warum möchten all die Entwickler da draußen lieber das 1000. PvP-F2P-MMORPG mit vergessbarer Story und ewigem Grind heraus bringen, anstatt einfach mal das Gegenteil zu tun?

          Die Antwort: Weil es zu riskant und nicht lukrativ ist. Es bringt einfach mehr Geld, wenn man generische F2P-MMORPGs ausm Baukasten raus bringt, diese per Shop ausschlachtet und nach einem Jahr wieder offline nimmt. Siehe Gameforge und Co.

          Die populärsten MMORPGs (GW2, ESO, FFXIV, WoW, etc) sind komischerweise auch die ältesten. Die meisten neuen MMORPGs sind entweder tot oder gingen offline.

          • Hast du da irgendwelche belegbaren Zahlen? Bisher klingt das nur nach viel Text mit keinem sinnvollen Inhalt.

            Inkorrekt. Es ist nicht zu schwer oder teuer

            MMORPGs sind mit Abstand das teuerste Genre im Gaming. Selbst die kleinen Games wie Astellia (30 Mio USD) und Bless (40 Mio USD) kosten extrem viel und bringen erst nach Jahren überhaupt Geld ein (eine MMORPG-Entwicklung kostet meist zwischen 5 und 7 Jahren, in denen man 0 Euro verdient).

            NCSoft hat mit Throne and Liberty schätzungsweise auch schon über 85 Millionen Dollar verbrannt. Crowfall hat über 15 Mio aufgebraucht und was Star Citizen und Ashes of Creation verbrennen, muss ich dir hoffentlich nicht aufzeigen.

            es bringt einfach kein Geld ein.

            Was genau bringt kein Geld ein? MMORPGs? FFXIV trägt grade Square Enix, GW2 bringt seit Jahren etliche Millionen und selbst Nischengames wie Herr der Ringe Online oder DC Universe sind die Gewinnbringer in ihren Firmen.

            Und wenn wir ganz weit schauen: BDO, ArcheAge und LECK MICH LINEAGE bringen Milliarden. Also gute MMORPGs bringen nen Haufen Geld.

            Achja und in Ashes und Star Citizen wird auch gebuttert, beide jetzt nicht mit großem Story-Fokus….

            Warum möchten all die Entwickler da draußen lieber das 1000. PvP-F2P-MMORPG mit vergessbarer Story und ewigem Grind heraus bringen, anstatt einfach mal das Gegenteil zu tun?

            Weil Story schneller durchgespielt ist, als PvP. Darum muss es mehr Story und mehr PvE-Inhalte geben – also mehr Geld. Es braucht mehr Live-Entwickler, um das zu betreuen, also nochmal teurer. Hinzu kommen Kosten für eine mögliche Vertonung, die ebenfalls im Millionenbereich liegt.

            Die Idee von Sandbox ist ja: Spieler schaffen ihren eigenen Content, wie in Minecraft. Da gibts jetzt auch keine krasse Story.

            Die populärsten MMORPGs (GW2, ESO, FFXIV, WoW, etc) sind komischerweise auch die ältesten. 

            Du vergleichst hier Spiele, die teilweise 10 Jahre in ihrem Release auseinanderliegen. „die ältesten“ sind zudem Ultima, DAOC, RuneScape, EVE, Lineage etc., die auch alle noch laufen. Was genau möchtest du damit sagen? Außerdem gibt es auch erfolgreiche Spiele, die jünger sind. Derzeit sind Lost Ark (zweitmeiste Klicks auf MeinMMO was MMORPGs angeht) und New World (Platz 4) größer als etwa GW2 oder ESO. Und die sind aus 2018/2022 und 2021. Auch BDO (2016) gehört noch immer zu den großen Playern.

            Die erfolgreichsten MMORPGs sind derzeit also aus 2003 (EVE, RuneScape), 2004 (WoW), 2012 (GW2), 2013 (FFXIV), 2014 (ESO), 2016 (BDO), 2018 (Lost Ark) und 2021 (New World). Nen Trend nach Jahren erkenne ich da nicht, abgesehen vl davon, dass wir rund um 2013 sehr verwöhnt waren.

            • Drahn kommentierte vor 1 Woche

              Du scheinst meinen Post missverstanden zu haben bzw. reißt ihn komplett aus dem Kontext. Daher wiederhole ich es möglichst einfach:

              MMORPGs zu machen ist schwer. Und teuer. Und riskant. Ich würde mich daher freuen, wenn Blue Protocol einfach nur ein solides MMORPG wird, ohne viel Schnickschnack. Darum gehts mir.

              Die Sandbox von Minecraft wird man kaum mit einem Sandbox-MMORPG vergleichen können. Ich muss hoffentlich nicht erklären, wieso.

              New World würde ich übrigens nicht als „erfolgreich“ bezeichnen. Die meisten Klicks generierte das Spiel nur wegen den unzähligen Bugs und Fails der Entwickler.

              Lost Ark ist so ziemlich der einzige neue Vertreter, der wirklich erfolgreich ist.

              • New World würde ich übrigens nicht als „erfolgreich“ bezeichnen. Die meisten Klicks generierte das Spiel nur wegen den unzähligen Bugs und Fails der Entwickler.

                Mensch bin ich froh, dass du unsere Klicks viel besser verstehst als wir selbst. Dann hätte ich mir die ganzen Guides, die teilweise 50.000 und mehr Menschen gelesen haben, ja echt sparen können….

                Es wirkt im ersten Moment so, als würden schlechte News stark geklickt werden. Die Wahrheit ist: Gaming ist auch Eskapismus und da will man nicht immer nur negative Sachen lesen. Darum funktioniert einfach nur auf Bugs rumreiten gar nicht.

                Und keine Ahnung, was ich „missverstanden“ haben soll. Ich sage: Sie sind teuer, du sagst: Inkorrekt. Da war wenig falsch zu verstehen. Vielleicht drückst du dich eher falsch aus.

                • Drahn kommentierte vor 1 Woche

                  Mensch bin ich froh, dass du unsere Klicks viel besser verstehst als wir selbst. Dann hätte ich mir die ganzen Guides, die teilweise 50.000 und mehr Menschen gelesen haben, ja echt sparen können….

                  Scheint wohl so. 50.000 Klicks sind keine 50.000 Menschen.

                  Nein, ich sage, dass es nicht schwer ist, auf PvP und Feature-Creep zu verzichten und sich auf eine anständige Story oder stimmiges World-Building zu fokussieren. Das ist nicht schwer oder teuer, sondern einfach eine Design-Entscheidung.

                  Du sagst, dass es keiner macht, weil es zu schwer und zu teuer ist.

                  Diese Denkweise ist inkorrekt, denn es ist nicht teurer die Entwicklungszeit an einer Stelle einzusparen und an anderen Stellen einzusetzen. Und wenn (laut deiner Argumentation) die Vertonung zu teuer oder aufwendig ist, reduziert man sie (siehe FFXIV).

                  Der wahre Grund warum es dennoch keiner macht: Weil sich gewisse Dinge einfach etabliert haben und kein Entwickler (bei diesen hohen Summen) ein Risiko eingehen will. Selbst wenn das bedeutet, dass das Game 1-2 Jahre später abgeschaltet wird. Dazu gibt es Videos von Josh Strife Hayes, die du dir vielleicht anschauen solltest.

                  • Scheint wohl so. 50.000 Klicks sind keine 50.000 Menschen.

                    Korrekt, die Aufrufe liegen natürlich höher. Ich kann aber sehr wohl Unique User sehen.

                    Nein, ich sage, dass es nicht schwer ist, auf PvP und Feature-Creep zu verzichten und sich auf eine anständige Story oder stimmiges World-Building zu fokussieren. Das ist nicht schwer oder teuer, sondern einfach eine Design-Entscheidung.

                    Nein, es ist schwerer und teurer. Natürlich ist es eine Entscheidung, aber PvE ist teurer als PvP, einfach, weil du viel mehr PvE brauchst, um die Leute die gleiche Zeit zu beschäftigen. Einfaches Beispiel:

                    • Ich kann zwei Kinder mit nem Stock in den Wald schicken und die können sich ihre Story ausdenken und sich mit denen verprügeln – Content für mitunter Stunden und verdammt günstig, weil der Stock kostenlos war.
                    • Ich will meinem Kind stundenlang etwas vorlesen – teuer und aufwändig, weil ich Bücher brauche und selber lesen muss.

                    So ist es mit Sandbox (Beispiel 1) und Story (Beispiel 2).

                    Diese Denkweise ist inkorrekt, denn es ist nicht teurer die Entwicklungszeit an einer Stelle einzusparen und an anderen Stellen einzusetzen. 

                    Der Punkt ist, du sparst dir einfach hunderte Stunden Entwicklungszeit mit PvP. PvP braucht keine große Welt (mitunter reichen sogar kleine Arenen), PvP braucht keine Story-Writer, PvP braucht keine NPCs mit eigenen Skill-Sets oder gar riesige Bosse. PvP braucht keine Writer für Dialoge auch ohne Vertonung.

                    Wenn du wirklich denkst, dass man ein PvE-MMORPG und PvP-MMORPG in der gleichen Zeit und für gleiche Kosten erstellen kann, dann brauchen wir an dieser Stelle gar nicht weiter reden. Denn es ist allein die Idee von PvP-MMORPGs, dass sich die Spieler selbst den Content schaffen, damit die Entwickler es nicht müssen.

                    • Drahn kommentierte vor 1 Woche

                      Korrekt, die Aufrufe liegen natürlich höher. Ich kann aber sehr wohl Unique User sehen.

                      Zweifelhaft, aber ok.

                      PvP braucht Balancing und nicht gerade wenig. Neue Klassen und neue Skills kommen dazu, noch mehr Balancing. Neue Modi (Battle Royale, Deathmatch, 1v1, etc), neue Arenen, Ranglisten, Seasons, neue Gearsets (und noch mehr Balancing), usw usw. Und natürlich muss das alles getestet werden. Bei weitem mehr als PvE. Selbst das beste PvP wird kein Dauerläufer bleiben, wenn die Entwickler nicht weiter Content nachproduzieren.

                      PvE braucht im Gegensatz dazu NPCs, Bosse, Dungeons, Story, natürlich auch etwas Balancing, jedoch ist dieses bei weitem nicht so essentiell wie im PvP. Und wenn es abgeschlossen ist, ist es abgeschlossen.

                      Sich einfach zurück lehnen und PvP einfach machen lassen, da wird dir Riot oder Epic Games nicht zustimmen.

                      Aber gut, lassen wir das Thema sein. Es ist spät und ich hab besseres zu tun.

                • Mensch bin ich froh, dass du unsere Klicks viel besser verstehst als wir selbst. Dann hätte ich mir die ganzen Guides, die teilweise 50.000 und mehr Menschen gelesen haben, ja echt sparen können….

                  Daran erkennt man aber auch gleich, wie absolut scheiße dieses Spiel ist, wenn man erstmal einen Guide braucht, um das Spiel zu verstehen. Schlecht entwickelt, schlecht umgesetzt…

        • Sicher ist, ein PvE in der aktuellen Form zu entwicklen und zu betreiben ist weit teurer als ein PvP. Eben, wie gesagt, weil die Entwickler die „Arbeit“ den Spielern überlassen wollen. Deswegen floppen ja auch so viele. Es gibt nur wenige, die an reinen PvP-Aktionen Spaß haben, wenn denn das Spiel dafür überhaupt eine gut balancierte Basis bietet.Und mit diesen wenigen, aber lauten, PvPlern kann kein Spiel überleben.
          Die Masse will Unterhaltung, Abwechselung, Spaß,nicht zu viel Streß, usw. Wenn die Entwickler dafür permanent viel Zeit investieren müssen, dann wird es zum Rechenexempel. Ist das Spiel nicht absolut erfolgreich, dann rechnet es sich nicht. Und heutzutage sind die Spieler verwöhnt, und auch „erfahrener“ als zu den Anfangszeiten der MMOs. Heute spielen die meisten den Inhalt so schnell durch, dass keiner hinterher kommt mit dem Entwickeln.Da kann ich nachvollziehen, dass alle vorsichtig sind, wieviel sie versenken.
          Deswegen ist, aus meiner Sicht, diese Art PvP- und auch PvE-MMOs zu produzieren nicht mehr zeitgemäß und wird eher kurzfristig nicht mehr gemacht.
          Was heute fehlt ist eine gute KI-Basis, die das Generieren von statischen Inhalten und das Verlagern der Contentgenerierung auf den Spieler überflüssig macht.
          Das Spiel muss dynamisch Inhalt erzeugen, die Landschaft verändern, die Monster modulieren, Events auslösen usw.
          Nur soweit ist die Programmierung da heute wohl noch nicht. Selbst Google und Amazon versagen da.

      • Ja, das „Super-Duper-Schnickschnack“ muss es nicht sein, Ich glaube, da wird heute viel zu viel Aufwand reingesteckt, der ein Spiel nicht dadurch interessanter macht,
        Ein Spiel nach teilweise altem Muster wäre OK. Dafür sollte es moderne Technik im Hintergraund haben. Z.b. eine nahtlose große Spielewelt für Geografie und Spieler (weg von der Einzel-Server-Technik). Dazu dynamische, KI-getriebene Inhalten (weg vom Zeit aufwendigen Sripting), d.h. sowas wie eine Sandbox, aber nicht so, wie sie heute gebaut wird, wo das dynamische wieder nur von den Spielern kommt. sondern eine KI-Gameengine, die sich selbst moduiliert. usw.

    • Drahn kommentierte vor 1 Woche

      Ich hege Hoffnungen für Blue Protocol, aus folgenden Gründen:

      • es kommt von Bandai Namco, einem japanischen Studio
      • es wird kein Mobile-Titel mit PC-Port werden

      Ich habe mir das Gameplay der letzten Beta (die aber schon älter ist) angeschaut und es sah vielversprechend aus, wenn aber auch sehr unfertig.

      Was man jedoch bzgl. Cutscenes und Weltdesign gesehen hat, scheint es weitaus stimmiger und professioneller zu sein als z.B. Tower of Fantasy.

      Und egal wie letztendlich die Monetarisierung aussehen wird, schlimmer als Genshin Impact oder Diablo Immortal wird es kaum werden.

  • Das MMORPG Night Crows wurde im Rahmen der koreanischen Gaming-Messe G-Star angekündigt. Es wird in der Unreal Engine 5 entwickelt und sieht im ersten Trailer richtig schön aus. Wir von MeinMMO verraten euch a […]

    • Wo habe ich das Titelbild schonmal gesehen? Bei Elyon? Bei Lost Ark? Sry, diesen seelenlosen Artstyle können sie stecken lassen.

      Das ist wahr. Es ist dieser Artstyle, in dem ein übertrieben hübscher (menschlicher) Charakter in einer übertrieben detaillierten Rüstung steckt. Gabs schon in Aion, TERA, Blade and Soul, Black Desert, Archeage, Vindictus, Swords of Legends Online, Justice Online und jüngst eben Elyon, Ares und Lost Ark.

      • Ja, die sind mir alle entfallen. Furchtbar sowas. Zumindest Lost Ark hat noch seine Stärken, da kann ich das verkraften.

    • Noch ein MMORPG aus dem typischen Korea-Baukasten: PvP, Action-Kampfsystem und Bomben-Grafik. Wahrscheinlich F2P mit Shop. Und im Kern bleiben die Uralt-MMORPG-Systeme, die nur aus Grind und RNG bestehen. Darauf kann ich verzichten.

  • Das kommende Multiplayer-RPG Blue Protocol sorgte für richtig viel Aufsehen und ist dann lange von der Bildfläche verschwunden. Nun meldet sich Entwickler Bandai Namco mit einem großen Trailer zurück und deu […]

    • Nach Genshin Impact und Tower of Fantasy hoffe ich, dass Blue Protocol endlich ein gutes Spiel sein könnte.

      Genshin Impact wäre es eigentlich, wenn das Gacha und RNG nicht so unheimlich unfair wäre. Und was Genshin Impact gut macht, macht Tower of Fantasy schlecht. Jedoch bleibe ich gespannt auf Blue Protocol, zumal es aus Japan kommt (großer Unterschied!) und es (soweit ich weiß) kein Gacha oder Mobile-Titel ist.

  • Das MMORPG Tibia Online bietet einen Ingame-Marktplatz an, in dem jeder Spieler seine Charaktere legal an andere Nutzer verkaufen kann. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch findet das unheimlich interessant. Denn […]

    • Ich sehe keinen großen Unterschied ob man sich jetzt einen fertigen Charakter oder EXP-Booster, Max-Level-Potions oder Skip-Tickets holt. Das Ergebnis bleibt das Gleiche.

      Ich gehe sogar soweit, dass es keinen Unterschied macht, ob man 80 Stunden lang stumpf bis zum Max-Level grindet oder 40 EUR für einen Level-Booster ausgibt. Schlechte Spieler bleiben schlechte Spieler, egal wie lange sie im early game grinden. Vor allem bei langatmigen Grinds lernt man nichts dazu, man verblödet sogar regelrecht.

      Ein gutes Beispiel ist FFXIV: Nach wie vor trifft man auf Spieler im Endcontent, die nicht mal die Basics kennen obwohl sie diese durch diverse Dungeon-Runs hätten sollen. Auf der anderen Seite gibt es gute Raider, die Level-Potions für ihre Twinks verwenden. Das Argument: „Wenn man sich eine Abkürzung kauft, ist man ein schlechter Spieler“ hat noch nie gezählt.

      Genauso verstehe ich nicht die Logik, dass man erst über 100 Stunden in ein MMORPG investieren muss, bevor man dann im richtigen Game angekommen ist. Brauchen die Spieler wirklich so lange, um ihre Aufgabe in der Gruppe zu verstehen? Oder um sich mal ihre Skills durchzulesen? Ich hasse leveln und ich halte es für ein unnützes System, damit MMORPGs ihren Content strecken können. Gib mir die Klasse und all ihre Skills und nach 1 Stunde durchlesen, ausprobieren und optimieren sollte es passen. Aber keine 100 Stunden. Auch hier ein Beispiel aus FFXIV: Solange man nicht Max-Level ist, braucht man gar nicht erst Anfangen sich Gedanken über Rotas zu machen. Mit Stufe 50 hat man sogar erst die Hälfte aller Skills. Und mit jedem Add-On werden es weniger.

      Und zum Schluss das Argument: „Wer sich Charaktere/Booster kauft, kann das Spiel auch ganz sein lassen“ – Verständlich, aber inkorrekt. Nicht jeder Spieler hat 4 Stunden täglich Zeit sein Lieblingsgame spielen zu können. Vor allem nicht bei Spielen, die interessant aussehen, aber dann doch im Endgame enttäuschen.

      Ich sehe es eher so, dass ich meine Zeit nicht durch unnötige Grind verschwenden möchte, sondern eben den Teil erleben möchte, der von der Spielerschaft so gelobt wird. Was nützt mir ein totaler cooler Raid, wenn mich das Spiel dazu zwingt erstmal 100 Stunden grinden zu müssen? Das ist schlechtes oder veraltetes Game-Design. Das übrigens auch der Grund warum es MMORPGs schwerer haben eine Spielgemeinschaft aufzubauen als beispielsweise ein Shooter. In Fortnite oder CoD kann ich sofort loslegen. In MMORPGs muss ich erstmal leveln und Story machen.

      Ich fände es gut, wenn man Charaktere oder Accounts legal kaufen oder verkaufen könnte. Zum einen erspare ich mir die langatmigen Levelphasen und Grinds. Zum anderen könnte ich einen Teil meiner Kosten zurück kriegen, sollte das Spiel mir doch nicht mehr gefallen.

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    • Drahn kommentierte vor 1 Monat

      Die meisten kenne ich aus gängigen Meme-Seiten. Vor allem „smash“ ist eines der ältesten Begriffe. Becky würde mir da zustimmen ^^.

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    • Drahn kommentierte vor 1 Monat

      Und nach mir wurde eine ganze Rasse aus FFXIV benannt!

  • Auf reddit und Twitter schlägt aktuell das Video eines Shooters Wellen, der von einem einzigen Entwickler erschaffen wird. Viele Nutzer zeigen sich von der realistischen Optik des Spiels beeindruckt.

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      Ich kann mir nicht im Geringsten vorstellen, wie ein MMORPG-Nachfolger es jemals besser machen würde, ohne das komplette Spiel zu übernehmen und gleichzeitig grafisch und Kampfsystem-technisch auf den neusten Stand zu bringen.

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    • Genshin hat ein paar (wenige) sehr gute Cutschenes. Die restlichen 80-90% sind langweiliges Gerede, was man leider nicht skippen kann.

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    • Ich hab das Vertrauen an Kritiker und Fachpresse verloren, als man beispielsweise The Last of Us 2 und Star Trek Discovery 4 in den Himmel gelobt hatte.

      Am Ende hat man die Wahl zwischen 20 Kritikern, deren Kritik vorschnell und oberflächlich ist oder 2.000 Spielern, deren Kritik schnell im Reviewbombing enden kann.

      Dennoch traue ich eher den 2.000 Spielern eine ehrlichere Kritik zu als der eigentlichen Fachpresse. Fans sind kritischer und investieren mehr Zeit in das Spiel. Und wenn 1.800 Spieler ein Spiel negativ bewerten, dann liegt vielleicht ein Funke Wahrheit drin.

      Overwatch selbst scheint wieder ein Beispiel zu sein, dass Grafik und Geld wohl alles ist, was die Entwickler heutzutage interessiert. Wer braucht schon Story und Content?

      • Wer braucht schon Story und Content?

        Ob es wohl viel Story und Content innerhalb eines (bislang) reinen PvP-Shooters gibt?

  • Ein legendärer Kiriko-Skin für Overwatch 2 kann gerade ganz einfach verdient werden. Ihr müsst dabei nur einen Stream nebenbei laufen lassen.

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    • Legendäre, alltägliche Kleidung…

      • Darüber kann man sicher streiten, aber ich finde die „Alltagskleidung“ der Helden, also abseits ihrer Overwatch/Talon/aktuellen-Darstellung durchaus „legendär“, da für die Persönlichkeit eines Charakters wichtig.

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