@diablodbs

aktiv vor 3 Tagen, 16 Stunden
  • Das neue Action-RPG Wolcen ist offline auf Steam. Seit mehr als 30 Stunden sind die Server zu Wartungsarbeiten unten. Den ganzen Samstag über ging nichts. Wolcen kann nur offline gespielt werden. Fans rechnen […]

    • DBS kommentierte vor 4 Tagen

      Also im SP geht zumindest der Juwelen-Exploit für Gold noch.
      Den Map MF Exploit haben sie So. Nachmittag gepatched.

    • DBS kommentierte vor 4 Tagen

      Ich versteh den Aufruhr auch nicht wirklich. D3 war damals immer noch schlimmer, da es nicht einmal den Offline Modus gab, mit dem man bei Wolcen ja zumindest schonmal gut Skillungen durchtesten oder auch das Endgame anschauen kann.

      Wobei gerade die Exploits durchaus problematisch sind.
      Der Juwelenexploit scheint ja auch im Online Modus zu funktionieren.. ggf. müssen die Defs auch wegen der Ökonomie die Charaktere „wiederherstellen“ … Wenn jedermann mit 5-6 Klicks ein paar Milliarden Gold hat, dann ist die Ökonomie für Jahrzehnte im Anus.

      • Wobei ich glaube, dass man die die den Exploit verwenden dann sehr schnell finden und entsprechend bannen wird.
        Das is ja die Sache bei solchen Exploits … die Gier 😀
        Machst du das ein paar Mal und „ergaunerst“ dir nur ein bisschen mehr fällt das nicht so schnell auf, wie der Umstand, dass du mit z.B. 3 Stunden Spielzeit und einen Lvl 5 Char auf einmal mehrere Milliarden hast.

        Wie der Typ, der im Supermarkt die PS4 abgewogen, und als Bananen gekauft hat.
        Aufgefallen isses erst, als ers einen Tag später wieder probiert hat 😀

        • Ja nur sind Exploits, die die Ökonomie betreffen bei MMOs immer sehr problematisch, da man auch in einem MMO das Gold ‚waschen‘ kann. Auch als Admin ist es schwer die Verläufe von Gold durch diverse Hände etc. effektiv zu verfolgen.

          Ich habs die Exploits alle im SP ausprobiert und der Fakt, dass man durch simples Stacken und shift-klicken durch ein paar Wiederholungen schon Millionen hat bedeutet, dass man sehr schnell an sehr viel Geld kommen kann.

          Und während ein Spieler mit x Milliarden nach einer Woche natürlich auffällt, so fällt es ggf. weniger auf, wenn ein Spieler mehrere Millionen genutzt hat, um sich Skills zu kaufen oder die Stadt auszubauen. Wenn schon effektiver Handel getrieben würde (wird schon? ich war bisher nur 2h online) wäre es noch fataler, da ggf. Items etc. für gedubtes Gold erworben wurden.

          Ich bezweifle, dass die Entwickler vorher ein System implementiert hatten, um den Goldfluss durch alle Ressourcen und Investitionen hinweg nach verfolgen können. Und ein effektives System zur Erkennung solcher Accounts zu implementieren kann ebenfalls problematisch werden, da ’schlaue‘ Exploiter eben nicht mit x Milliarden rum rennen, sondern erstmal nur die ‚wichtigen‘ Investitionen tätigen.

          Und wie geschrieben ist für mich besonders die leichte Ausführbarkeit so dramatisch.
          Beim MF Exploit musste man ja zumindest noch über die Map rennen und die Items am Schrein verhämmer und möglichst erst am Ende alle Truhen auf machen, damit vorher so wenig Items wie möglich vom System, zur Verbesserung der Performance, entfernt wurden.

  • Ende Januar erschien das MMORPG Astellia auf Steam. Dort schlägt es sich die letzten 14 Tage wacker und bekommt überwiegend positive Reviews.

    Was sagen die Steam-Spieler über Astellia? Am 30. Januar er […]

  • Die WoW-Gilde Limit arbeitet hart am Endboss N’Zoth und wunderte sich über eine geheime zweite Phase. Jetzt wurde klar: Die gibt’s gar nicht.

    Die letzten Tage werfen kein gutes Licht auf das Bossdesign von N‘ […]

    • DBS kommentierte vor 2 Wochen, 1 Tag

      Welche Kritik am Schwierigkeitsgrad?
      Ging es bei den Kommentaren nicht vornehmlich darum, dass das Design anscheinend nciht gut genug getestet wurde.
      Der erste „Bug“ konnte man noch irgendwie in die „kann mal passieren“ Ecke stellen, da dieser durch die Kreativität der Aktuere ausgelöst wurde.
      Aber wenn der Boss öfters bei 25.5% Portale öffnet, die er nicht öffnen sollte.. ka.. das schreit nach Crunch und wenig bis gar keine menschlichen Tests.

      • Drarlor kommentierte vor 2 Wochen

        Wer soll das denn menschlich Testen? Gut, die könnten sich natürlich schon mal das Übergear geben aber einigermaßen Spielen muss man das Ganze trotzdem. Sieht man ja im LFR immer wieder schön, dass es sonst auch hier mal nicht reicht.

        • DBS kommentierte vor 1 Woche, 6 Tagen

          Nun ich habe kein Ahnung wie häufig der Phasenbug auftritt, aber ich würde doch erwarten, dass ein menschlicher Tester diesen hätte erblicken müssen.
          Auch ein besserer automatischer Vorgang sollte solche Bugs ausfindig machen.

          Allgemein sollte aber jeder Spielabschnitt mehrere (oftmals hunderte) Stunden menchlicher Tests erleben. Besonders, wenn man den Spielabschnitt nicht vollständig auf einem PTR testen möchte, welche oftmals die günstigere Alternative bieten.

          Dafür hat man entweder dedizierte Tester oder die Entwickler machen das selbst.
          Offensichtliche Bugs sind entsprechend oftmals ein Anzeichen für Crunch oder gar Death Marches, da die Entwickler während dieser in der Regel kaum selbst testen können und auch die dedizierten Tester oftmals kaum hinterher kommen.
          Dass aber bei einem solch wichtigen Boss.. wirkt komisch.

      • Sebastian kommentierte vor 2 Wochen

        Im Artikel steht „Die letzten Tage werfen kein gutes Licht auf das Bossdesign von N’Zoth, dem finalen Gegner des Raids Ny’alotha – der ist extrem schwierig.“
        Daraus ziehe ich den Schluss, dass es aufgrund des Designs zu schwierig ist.

        • DBS kommentierte vor 1 Woche, 6 Tagen

          Nun ich würde solche Gedankenstriche eher als Abgrenzung vom Hauptsatz lesen, da man sonst ein Komma hätte setzen können. Entsprechend sehe ich keinen Bezug zwischen „der ist extrem schwierig“ und „Die letzten Tage werfen kein gutes Licht auf das Bossdesign von N’Zoth“.

          Zumal danach im Artikel nicht mehr auf die Schwierigkeit eingegangen wird und der verlinkte Artikel, der wohl überhaupt der Grund für diesen Einschub ist, schreibt auch nichts von Kritik der Spielergemeinde. Zumindest sehe ich nichts dahingehend beim schnellen überfliegen.

  • Blizzard hat sich endlich zu den Problemen von Warcraft 3: Reforged geäußert. Fehler gesteht man sich aber eher nicht ein.

    Seit dem Release surft Warcraft 3: Reforged auf einer Welle der Negativität und Kr […]

    • DBS kommentierte vor 2 Wochen, 2 Tagen

      Wenn andere (gut oft kleinere) Studios das machen werden sie von den Fans in den Himmel gelobt und bekommen bei der nächsten Entwicklung wieder ordentlich Vertrauensvorschub.
      Activision-Blizzard schneidet sich lieber jedes mal einen Teil seiner ‚Core‘-Fangemeinde vom Leib, als einzugestehen, dass man Mist gebaut hat.
      Mal sehen wann unser lieber Iskariot zusammenbricht, das Böse abschüttelt, und sich seiner selbst bewusst wird. Vielleicht kann man danach auch wieder in die vormals himmlische Ebenen vordringen.

    • DBS kommentierte vor 2 Wochen, 1 Tag

      Was, er hat doch recht. Die Leute, die noch heute WC3+tFT spielen interessieren sich kaum für neue models. Die wollen eher neue Inhalte und fixes alter Probleme. Aber statt diese in einer seperaten Campagne o.ä. zu liefern hängt man sich wieder am gleichen von jeglichem Sinn befreitem Argument wie schon bei Classic auf, das man so weder erfülllen kann noch wirklich will. Ein Remastered mit upscalling hätte wahrscheinlich dem Gros der Spieler, die das Spiel effektiv lange spielen werden, absolut gereicht.

      Man remoddeled die Charaktere, die man während dem durchschnittlich zu erwartendem Gameplay außerhalb der Ingame-Cutszenes kaum zu sehen bekommt.
      Lässt aber den rest weitestgehend unangetastet, was in den wenigen Momenten, in denen man die neuen Models sieht meiner Meinung nach extrem inkonsistent wirkt. Erinnert mich eher an einen billigen Mobile Ripoff als an originale WC IP.
      Und die neuen Animationen sind auch enttäuschend.

      Wenn man bedenkt, dass Blizzard im gleichen Zug das gute alte WC3+tFT MP verkrüppelt hat, statt wie bei SC Remastered einfach Crossplay zu ermöglichen, dann kann man Reforged eigentlich nur als schlechten Witz interpretieren, der 64 Tage zu früh veröffentlicht wurde.

      Wenn du es magst wie es ist, dann ist das schön für dich. Und wenn du WC3 mit Kuschelkurs zu den Charakteren spielen willst, statt wie das in der Regel üblich ist auf hoher Zoomstufe, dann ist das auch fein. Aber das ändert nichts daran, dass die meisten es eben eher raus als reingezoomt spielen werden.
      Und das es mehrere gute Gründe gibt, warum so viele Leute sich beschweren und refunden.

    • DBS kommentierte vor 2 Wochen, 3 Tagen

      Warum kann eine Firma wie Blizzard nicht ein einziges Mal ehrlich sagen: „Wir haben’s verbockt und es tut uns leid, euer Vertrauen enttäuscht zu haben. Wir arbeiten fieberhaft daran, diese Fehler zu beseitigen und wollen euch das liefern, was wir versprochen und ihr verdient habt.“

      Cortyn ist das eine rhetorische Frage? ^^
      Blizzard vertrat auch mal die Ansicht, dass etwas dann Fertig ist, wenn es fertig ist. Also dann, wenn die Entwickler, Projektmanager etc. dem obereren Management mitteilten, dass sie fertig sind und dieses dem zustimmte.
      Gut damals war das oberere Management effektiv auch noch am Entwicklungsprozess beteiligt…

      Der Post kommt entweder nicht von den Devs, sondern wurde heftig vom PR-Team „verbessert“, oder die Devs bei Blizzard haben mittlerweile den An*s genau so weit Offen, wie Bobby und sein Team aus Vollidioten.
      Wenn letzteres der Fall ist, dann braucht es nur einen Befreiungsschlag im Management, jemanden, der eben nicht kurzfristige Erfolge über Langzeitperspektive und Begrifflichkeiten wie „Integrität“ oder „Zuverlässigkeit“ stellt.
      Ist ersteres der Fall, dann wird man Blizzard Entertainment wohl in absehbarer Zeit betrauern und den Scheiterhaufen für die Abscheulichkeit, die sich heute Activision-Blizzard nennt, anheizen müssen, damit ggf. Kael’Thas seine WC3 Ultimate auspackt und uns eine kleine Freude macht.

  • Die deutsche Twitch-Streamerin Powny sagt, sie wurde im Stream von einem Zuschauer bedroht. Als sie das bei der Bremer Polizei zur Anzeige bringen wollte, wurde sie von dem Beamten nicht ernst genommen, sondern […]

    • DBS kommentierte vor 3 Wochen, 5 Tagen

      @Lana Letsif
      Besonders im Internet sind 90% der Leute, die so eine scheiße von sich geben sowieso keine Stalker, sondern einfach nur irgendwelche Idioten, die nach einer saftigen Geldstrafe es sich 3 mal überlegen, ob sie wirklich Rachepläne gegen ihr vorheriges Opfer in Erwägung ziehen sollten.

      Und solange die Gefahr keinen Namen und kein Gesicht hat, ist es schwer sich im Alltag überhaupt vor dieser in Acht zu nehmen. Die Eskalationsstufe „Vergewaltigung und Tötung“ ist nicht mehr wirklich steigerbar, von daher wäre es mir lieber zumindest zu wissen wer mir nach dem Leben trachtet. Dann kann man sich auch schonmal besser auf die Notwehrreaktion, die das Problem ggf. aus der Welt schafft vorbereiten 😉

    • DBS kommentierte vor 3 Wochen, 5 Tagen

      Kleine Korrektur:
      Eine Nötigung wäre es nur, wenn man die Person durch die Drohung zu einer Handlung oder Unterlassung ’nötigen‘ würde.
      Die ‚bloße‘ Androhung einer Straftat fällt entsprechend nicht unter § 240 sonder § 241 StGB und wird entsprechend milder bestraft. Dennoch handelt es sich um eine Straftat und muss entsprechend von der Polizei verfolgt werden.

  • Die Entwickler von World of Warcraft Classic planen einige Anpassungen am Alteractal. Ob das die Probleme alle beheben wird?

    In
    WoW Classic ist seit einigen Monaten wilde PvP-Action angesagt, doch
    so richtig […]

    • DBS kommentierte vor 4 Wochen

      Ob das ausreicht, um WG und AB mehr wert zu geben? Ich bezweifle es aber naja..

      Aber ich verstehe auch bis heute nicht, warum man glaubte, dass die Leute überhaupt das alte, extrem mit Problemen geplagte, Ehrensystem wieder haben wollten. Blizzard muss dringend wieder mehr in Kommunikation mit der Community treten und aufhören ihre CMs zu entlassen und deren Stimmen zu ignorieren.

      Classic ist kein Vanilla. 1.12 ist mit 1.0 so Vergleichbar wie ein Apfel mit einer Birne.
      Trotzdem entschloss man sich 1.12 als Vorlage zu nutzen. Das ist auch ok, aber dann sollte man sich nicht mit dem Pseudoargument aufhalten, dass man ja alles wie damals machen möchte und die Spieler das auch so wollen.
      Es ist nicht wie damals. Weder die Klassen, das Equipment noch die Core-Mechaniken sind exakt so wie zu Vanilla.

      Zu 1.12 sind bereits alle Klassenskills und Talente für Naxx rebalanced.
      Mit 1.5? oder war es 1.6 haben alle Klassen einen ordentlichen Buff erhalten, da man den Schurken nicht nerfen wollte.

      Nach 1.6 wurden etliche ‚Aufhol-Items‘ hinzugefügt, die heute auch erst in einer späteren Phase freigeschaltet werden. Die Änderungen (zumeist starke Buffs) an vielen anderen Items sind allerdings bereits im Spiel aktiv.

      Die Talentbäume haben sich so krass gewandelt über die patches und vornehmlich zum positiven was DPS/HPS und Utility angeht, dass der Vergleich von 1.4 zu 1.12 was entsprechende Werte angeht im Bereich von >50% zuwachs liegen sollte besonders mit dem entsprechendem Gear.

      Core-Mechaniken haben sich u.a. stark gewandelt.
      Der GCD nach dem Gestaltwandeln wurde entfernt.
      Änderungen an der Grundlegenden Berechnung von Waffenschaden und welche Fähigkeiten überhaupt davon abhängig sind. Um mal zwei relativ schwerwiegende Änerungen beim Namen zu nennen.

      Ich verstehe nicht, wieso man bei so krassen schon bestehenden Unterschieden so extrem an der „aber ihr wollt doch Vanilla haben“ Argumentation festhält.
      Wem mit der Ankündigung, dass Classic auf 1.12 aufbauen wird dachte, dass er Vanilla spielen wird, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen und dessen Stimme konnte getrost ignoriert werden. 1.12 hat abseits der Welt und Story schon mehr mit BC zu tun als es mit dem ursprünglichen Vanilla.
      Statt ein besseres Pre BC WoW zu erschaffen, aus Fehlern mehr zu lernen, als dass sie existieren, läuft Blizzard erneut gegen eine selbsterschaffene Wand aus Ignoranz.

      Naja was will man erwarten von einer Firma in deren After die Hand von B.Kotick steckt.

      Ich spiele auch lieber Classic als Retail. Aber nicht weil es Vanilla ist, sondern weil mir viele der Kernelemente in Retail einfach deutlich weniger gefallen. Ich hätte auch ein BC, WotLK oder selbst noch Cata-Rerelease lieber gespielt als Retail und BC und WotLK wären mir auch lieber als das jetzige Classic.
      Aber am liebsten hätte ich einfach mehr von dem was ich in diesen alten Versionen mochte wieder in Retail.
      Die alte Welt bereisen zu können hat sicherlich einiges an Charme, aber das hätte man auch mit brauchbarer Implementierung über die CoT schaffen können und entsprechend neue Gameplay-Wege gehen können.

      Naja mal sehen wo das hin führt. Ich sehe schon wieder viel zu viel Fokus auf BGs statt OPvP besser zu belohnen. Statt einfach den Ehre-Gewinn in AV zu nerven und AB und WG mehr Wert zu geben und gleichzeitig auch OPvP attraktiver zu machen, indem man versucht die Balance zwischen Fraktionen zu verbessern stagniert wieder alles irgendwie in die gleiche Richtung wie auch damals schon.

      • Und welcher Patch-Stand hätte dann das richtige Vanilla/Classic Gefühl?
        Du merkst doch selber das sich das Spiel damals fortlaufend entwickelt hat und das fast 2 Jahre lang Dinge dauernd geändert wurden.

        Man kann wohl schlecht die komplette Entwicklung von 2005 bis 2007 durchlaufen lassen. Es würde überhaupt keinen Sinn machen.
        Deswegen nahm man eben die Version raus, die für Classic Verhältnis die mit Abstand am besten geschliffene Version war.

  • Ein lustiger Fehler sorgt dafür, dass Vulpera in World of Warcraft manchmal aus dem Dungeon geworfen werden, ohne dass sie das verhindern können.

    Für viele Spieler war das Highlight von Patch 8.3 Visionen vo […]

    • DBS kommentierte vor 4 Wochen

      Tja .. die KI zieht halt die Fähigkeiten mit langem CD eher als die ohne.. wobei ich heute erwarten würde, dass Fähigkeiten mit langer Zauberzeit weniger priorisiert werden.

      Sprich.. lieber keine CDs zünden vorm MC, damit IT nicht nachhause telefoniert, sondern lieber den dmg CD zieht, um den Heiler umzuschmettern?

      Oder einfach ausnutzen und sich darüber freuen, dass der, der im MC hängt effektiv keinen wirklichen blödsinn treibt und dann nach x sekunden unterbrechen?

      Oder alternativ vorm Kampf den port ziehen und dann wieder in den Dungeon laufen?

      Naja ..ohne gute automatisierte Tests ist so ein Fehler schwer zu finden bevor er live geht. In der heutigen Zeit wäre es aber auch zu viel Verlangt, wenn vor jedem Patch jede Klassen/Rassen-Kombi an jedem Boss-Encounter getestet wird. Dazu bräuchte man ja KI, die tatsächlich aus fehlern lernt und entsprechend Computerspielen lernen kann.. …

      Frag mich wann wir das erste mal in einem MMO Bosse bekommen, die dynamische Encounter erlauben und effektiv nur dadurch verlieren, dass sie am Ende, nachdem sie den Spielern eine gewisse Mühe abverlangt haben, von sich aus dem Ende zusteuern :-X

      • „Frag mich wann wir das erste mal in einem MMO Bosse bekommen, die dynamische Encounter erlauben und effektiv nur dadurch verlieren, dass sie am Ende, nachdem sie den Spielern eine gewisse Mühe abverlangt haben, von sich aus dem Ende zusteuern :-X“

        Das wäre ein wirklich genialer Ansatz. Die Pro’s würden es hassen, aber für Casual-Spieler sicher ein Traum. 🙂

        • DBS kommentierte vor 4 Wochen

          Was „Progamer“ angeht wäre ich mir da gar nicht mal so sicher. Das Spielprinzip, die Ziele und Herangehensweisen, als auch die Metriken zur Bewertung von Erfolg, wären grundsätzlich gänzlich andere aber ansonsten.

  • Das Pokémon-MMO Temtem ist auf Steam gestartet und begeistert schon nach den ersten Stunden die Spieler. Es gibt zwar noch viele Server-Probleme, doch erste Reviews fallen weitestgehend positiv aus.

    Um […]

    • DBS kommentierte vor 4 Wochen, 1 Tag

      Nun als Backer konnte man im letzten Jahr an den Alpha-Tests teilnehmen und die Stresstests des letzten Monats waren afaik für jedermann zugänglich.

      Das Prinzip des Spiels ist recht eingänglich. Elemente wie Geschichte etc. sind schwerer einzuordnen. Aber grundlegend kann man vom Entwickler sagen, dass er vom Entwicklungsprozess her alles richtig macht.

      Der EA ist imho recht gut platziert und sollte (soweit ich das beurteilen kann) keiner der längeren Sorte sein.

      Der Entwickler geht auf Kritik soweit ich es mitbekommen habe gut ein und kommuniziert auch ansonsten sehr gut mit der Community.
      Zudem hat der Entwickler bereits eine Geschichte, was u.a. auch zum guten Kickstarter beitrug, da man wusste, dass das grundlegende Know-How schon beim Entwickler sitzt und nicht erst akquiriert werden muss (u.a. ein Hauptpunkt der für mich bei Kickstarter relevant ist)

      Ich hab selbst bisher zu wenig gespielt, um eine qualifizierte Aussage über die tatsächliche Qualität zu machen. Aber was ich bisher so mitbekommen habe schaut es definitiv nach einem sehr Potenzialreichem Titel aus.

  • „Verdorbene“ Items sollten das Titanforging in World of Warcraft ersetzen. Allerdings sorgen diese Items eher für doppelten Frust als für Freude.

    In Patch 8.3 Visionen von N’Zoth von World of Warcraft haben […]

    • DBS kommentierte vor 1 Monat

      Blizzard war mal *hust* vorm Activision Merge *hust* durchaus nah an der Community.
      „Habt ihr keine Smartphones“ oder auch die E-Sport Entscheidung, die so wie es derzeit ausschaut in einem Desaster für OW enden wird, sind nur die gut erkennbaren Symptome.
      Man besetzt positionen vermehrt mit Blendern und verliert die guten Leute und nur, um kurzfristige Gewinne einzufahren, die sich mit hoher Wahrscheinlichkeit langfristig ins Rote drehen werden.

      Was Titanforging angeht hat sich das für mich immer so angefühlt, als wolle man den Kontent mit möglichst wenig Aufwand strecken.

      Für mich hört sich das Corruption System auch deutlich besser an als War/Titanforging.
      Dass man eine Entscheidung treffen muss sehe ich sogar sehr positiv, da das in Retail eigentlich kaum mehr der Fall ist.
      Aber das ist ja leider nur die Spitze des Eisbergs.

      Ich hoffe als nächstes gehen sie die Levelphase an und geben der wieder mehr Bedeutung. Ansonsten könnte man auch einfach jeden Charakter auf Max-Level erstellen.. so wie man mit Twinks durch rauscht werden nur neue Spieler beim Leveln tangiert.

    • DBS kommentierte vor 1 Monat

      Ja das kam mir auch komisch vor.
      Selbst mit meinem Druiden, der allerlei Zeug mit sich rum schleppt, das eigentlich auf die Bank bzw. in den Müll gehört, hab ich noch gut 80 Plätze frei und damit deutlich mehr als auf meinen Classic Chars, die nur das nötigste dabei haben.

  • In Fortnite wird es im Jahr 2020 neue Regeln für die kompetitive Szene geben. Wir zeigen euch, wie sich die Regeln verändern und wie bekannte Streamer darauf reagieren. Unter anderem sollen das Hüpfen und das Sc […]

    • DBS kommentierte vor 1 Monat

      Sowas löst man nicht durch schriftliche Regeln, die umgangen werden können, sondern durch Implementierung eines (optionalen) Server Features.

      Entweder durch erzwingen eines Konfliktes, wenn dies denn wirklich so viel ’spannender‘ für die Zuschauer ist, als ggf. interessante Intrigen zu sehen.
      Oder durch schaffen besserer Anreize. Mehr Punkte für Kills vor Ablauf einer gewissen Zeit oder Minus-Punkten für entkommene Gegner.

      Ich für meinen Teil würde 100 mal lieber ein dynamisches wenig reguliertes Spiel sehen, in dem sich spontan auch mal absprachen zwischen Teams ergeben, als ein RNG geschnetzel, in dem der, der zuerst den guten Loot findet effektiv (solange nicht inkompetent) gegen alle in seiner Umgebung einen klaren Vorteil hat.

      Dass man vorab getroffene Absprachen oder gar Gewinnplatzierungsabsprachen unterbindet ist eine Sache. Was spontan auf dem Schlachtfeld passiert zumindest meiner Meinung nach eine gänzlich andere.

  • Der Twitch-Streamer Sodapoppin hat sich über Spieler lustig gemacht, die ihr eigenes Real Life für WoW Classic vernachlässigen. Dabei hat er ganz vergessen, dass er selbst ein solcher Spieler ist, wie ihn sein Ch […]

    • DBS kommentierte vor 1 Monat

      Meine primäre Aussage war, dass es deutlich mehr Arbeit als das Farmen für Raids war.

      Jo mit Account-Sharing halbiert sich die Last.. wäre beim Raiden aber auch nicht anders.

      Aber auch mit Premades und Sharing musste man immer noch deutlich mehr an Zeit versenken, als man das fürs Farmen für einen Raid musste. 8h / 2 = 4h je Tag. Und 8h ist eine sehr optimiszische Schätzung auch mit Premades. Ich würde im Schnitt eher von 12h ausgehen wahrscheinlich sogar eher mehr.

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