@diablodbs

aktiv vor 2 Monaten, 2 Wochen
  • In einem Livestream zeigte der Twitch-Streamer ohdear seine Kaufhistorie von Perlen im MMORPG Black Desert auf Steam. Dabei sind Käufe im Wert von 10.000$ nur im Februar und März 2020 zu sehen. Er selbst s […]

    • Das Problem liegt darin, dass Spielehersteller nur noch Wale oder gar Weiße Wale überhaupt auf dem Schirm haben und die Spiele dadurch langfristig für alle anderen unspielbar werden.

      Problematisch ist das besonders dann, wenn es erst nach Release langsam hoch gefahren wird, da bis dahin schon eniige Spieler Zeit und beim Beispiel BDO eben auch Geld (B2P) investiert haben.

      Wenn es um ein Spiel ginge in dem es kein P2W gäbe, dann könnte ich deiner Argumentation etwas abgewinnen, aber sobald es P2W aspekte gibt wird es eben problematisch, da P2W dann F2P Spieler abhängen und oftmals die gesamte META auf das P2W zugeschnitten und nur ggf. mal zwischendurch bei größeren Aufschreien ‚genervt‘ wird.

      Dann liest man in Guides zu Encountern ggf. auch mal, dass man Premium Item X, Y oer Z nutzen soll und fragt sich, ob man so ein Spiel überhaupt noch spielen möchte.
      Keine Ahnung wie krass es effektiv bei BDO ist, aber wenn Entwickler nur noch für Wale entwickeln, dann geht das immer auf Kosten des Spielspaßes derer, die es sich nicht leisten können oder wollen.

      • Mache ich seit Jahren so.

        Das Problem liegt darin, dass Marktwirtschaft eine *Demokratie* ist.
        Mehr Geld hat immer recht.

        Ich hab mir BDO damals vorbestellt. Da hieß es noch „kein P2W“ .. war bei Archeage auch nicht anders. Jedes mal ordentlich Geld gebuttert, weil man solche Aussagen und Haltungen unterstützen möchte und am Ende wird man, wie Eric Cartman sagen würde, „ordentlich gef*ckt und bekommt danach nen Knebel ins Gesicht gedrückt.“. Gut Trion halt, die haben schon Rift in den Sand gesetzt, weil sie keinerlei Plan hatten was das Spiel braucht und was nicht.

        P2W Spiele nicht zu kaufen ist entsprechend schwer, wenn diese zuerst als B2P daher kommen und dann das Modell umstellen.

      • Ich hab nichts gegen P2P zu F2P Transition mit Micro-Transactions, solange diese eben kein P2W sind. Ich schiebe GGG immer noch regelmäßig etwas Geld zu, auch wenn ich selbst kaum Zeit habe PoE zu zocken.

        Aber wenn man immer auf der Hut ist, dann bekommt man das Beste oft auch nicht mit.
        Lucimia bspw. hört sich auch interessant an.. aber ob das Abo-Model funktionieren wird ist eben fraglich.
        Nur gibt es eben sonst wenig bis gar nichts was an die Versprechen ran kommt.
        Soll ich das jetzt preordern, oder doch lassen, weil es am Ende nur ein weiteres BDO oder Archeage oder Rift wird?

        Aber ist das wirklich nur bei MMORPGs problematisch? Wenn ich mir den Trend, der zum Glück seit JFO abzuklingen scheint, anschaue, dann ist Game as a Service immer noch stark im Rennen und hat als haupt Implikation MTX wohin das Auge reicht.

        Dass (ich glaube es war) EA bspw. schon im Sinn hatte das MM so anzupassen, dass möglichst schwächere Spieler gegen bessere, die MTX tätigen, antreten und nach dem Spiel die Items des gegenüber eingeblendet bekommen sollten hat mich unglaublich sauer gemacht.
        Nach dem Motto: „Der Gegner war bestimmt nur wegen der besseren Waffe überlegen. Nur 9,99€ und du hast die gleiche Waffe wie er“ und sobald man sich die Waffe gekauft hat sucht das System dir einen schlechteren, den du dann umballern darfst..

        Das alles schwappt mehr und mehr von den Mobile Games rüber..
        Und auch wenn ich mir mit der Meinung keine Freunde machen werde.. aber reine Mobile Gamer sind in der Regel einfach anfälliger für sowas, weshalb es dort auch ohne viel Widerstand so betrieben werden kann.
        Aber ich hab das Gefühl, dass sich unter den PC und Konsolenspielern mehr und mehr Müdigkeit breit macht und der Wiederstand schwächelt… außer eine Firma haut mal wieder nen richtigen Zanker raus.. dann sind alle wieder für 5min wach.

        Ich hab auch keine Lösung, außer mit der Geldbörse zu votieren.. aber da zählt eben leider nicht die Anzahl der Geldbörsen sondern nur die Anzahl der Scheinchen, die aus den Verbleibenden raus fallen.. ;-/

  • Diese Schurkin in WoW Classic ist quasi unsterblich – und das auf Stufe 10. So kann sie auch den Endboss der Todesminen solo besiegen. Wir zeigen, wie das geht.

    In World of Warcraft Classic ist es mit der S […]

    • Jop.
      Unser Schurke hat bis SW raus kam alles in BT getankt bekommen außer Council. Außerhalb von Spelldmg encountern hatten wir dann nur 1-2 Grp Heals, wodurch man dann recht schnell durch kam. Später hatten wir so dann auch Twinks und randoms gezogen, da wir nur 1-2 verlässliche Heiler und den Schurken brauchten. Sind dann gerne mal am Council gewipt, :-X

      Das waren auch noch die Zeiten der 20h Arena Kämpfe, die dann mit nem /random wurf von nem GM beendet wurden.

  • Ihr habt schon viel vom MMORPG Black Desert (BDO) gehört, es aber selbst noch nicht gespielt? Dann ist jetzt die ideale Gelegenheit, um einzusteigen.

    Was ist das für ein Angebot? Bis zum 2. März um 16 Uhr is […]

    • DBS kommentierte vor 3 Monaten

      Ich fands ganz nett.
      Aber es war zumindest damals an fast jedem Ende an dem ich ankam unbrauchbar.

      PVP war imho extrem schlecht gebalanced, ich hoffe mal, dass sie das verbessert haben.

      Als Outlaw konnte man ohne Highlevel Twink nicht wirklich spielen, was extrem nervig war. Ich hoffe doch mal, dass sie das angepasst haben.

      Der Grind für pseudo BiS war durchaus hart.. aber nicht so dramatisch imho.

      Aber das Trading hat mich sowas von abgestoßen. Kein direkter Handel möglich, selbst under Guild und Friends und dann noch die Marktpreisregulierung…
      Ka.. effektiv konnte man das Spiel mit Resourcen todschlagen, aber die kamen immer dadurch zustande, dass man x Accounts hatte. Ich hoffe mal .. da hat man was dran geändert?

      Aber sonst ganz nett…

      • Alexander kommentierte vor 3 Monaten

        Das man untereinander nicht traden kann ist eine der Stärken des Spiels. Ansonsten hätten die Leute in den besten Gilden auch das bei weitem beste Gear. Klar das ist auch so mehr oder weniger der Fall aber dennoch müssen die Leute i.d.R. die Items selber hochdrücken. Und was hast du gegen eine Marktpreisregulierung? Wäre es dir lieber wenn die Spieler die Preise bestimmen und sich kein Mensch mehr was kaufen könnte weil selbst für einfache Items die Preise extrem hoch wären? Ich denke nicht. Und Multi-Accounts bringen dir bei BDO eh nicht viel. Man muss auch so schon extrem viel Zeit reinstecken… dann dasselbe x2? Ne des wäre für 98% der Spieler zu viel.
        Und wofür brauchst du einen Highlevel Twink?? Ich gebe es zu das ich 19 Chars habe, aber ich wurde zu keinen Zeitpunkt an meinen Fortschritt gehindert, hätte ich diese nicht gehabt.

        • DBS kommentierte vor 3 Monaten

          Eine Stärke? What?
          Wenn ich mit 30min mehr Aufwand den scheiß über den Markt auch an die Leute traden kann ist das einzig und alleine eine Umständlichkeit und nicht mehr.

          Was ich gegen Überregulierung von Ingame Märkten habe? Sie sind nicht das was ich suche. Sie sind weder interessant für mich noch in irgend einer weise dynamisch und fühlen sich für mich wie tot an.

          Bei so einer Marktregulierung muss ich kein Trading / Economy Spiel entwickeln / spielen. BDO war so für mich lediglich ein Kampf-PVP Spiel ohne jeglichen Wert darin Handel zu betreiben, da man mit einem einzigen Account keine Markt-PVP betreiben konnte.

          Ja wäre es. Denn so ein Markt reguliert sich relativ schnell und gut selbst. Wenn ein Item wirklich
          nachgefragt wird, dann wird es auch zu einem geringen Preis angeboten werden. Und wenn dann jemand den Markt leer kauft, um einen Gewinn zu machen, dann ist das mit einem Risiko verbunden.

          Wenn man mit 20 Accounts den Markt mit Items überschwemmt und den Preis langsam in die Höhe treibt, dann ist das mit deutlich weniger Risiko und für mich deutlich weniger Spaß verbunden.

          Was muss man neuerdings an der Tastatur seien, damit die Produktion läuft? Als ich das letzte mal gespielt habe (ist zugegeben sehr lange her), musste man alle Nase lang mal die Arbeiter delegieren und das wars.

          Wenn man Outlaw spielen wollte, was ich als PVP Spieler gerne mache, dann brauchte man für die gesamte Versorgung dieses Chars einen weiteren, da man effektiv nicht mehr in die Stadt zum handeln kam und die ‚Outlaw‘ „Stadt“ war ein Witz, da man dort fast nichts bekam.
          Mit einem freien Handelssystem hätte das bspw. auch ganz anders ausgesehen, da man dann durchaus gut unter der Hand am Markt vorbei an solche Spieler hätte liefern können auch ohne selbst einen Outlaw zu haben.

          Wie erwähnt ist es lange her. Aber seither habe ich nicht wirklich gehört, dass es besser wurde.
          Ich las von noch mehr P2W durch Premium Items zum Aufwerten. Von ‚Wiederbelebungsrollen‘ etc.

          Ich bin ehemaliger EVE Spieler (hab mit Beruf und Co einfach zu wenig Zeit um mich noch Spieler zu nennen) und da funktioniert der freie Markt extrem gut und ist ein solider und wichtiger Teil des Spielerlebnis.

          Wenn man tausende Parsec weit mit seinem Schiff reist, um ein Item günstiger zu bekommen, um es dann im Tradehub für Gewinn zu verkaufen, dann ist das spaßig für mich. Ein statisch regulierter Markt in dem man, was waren es?, maximal +-10% vom derzeitigen floating median über oder unterbieten kann ist das nicht wirklich für mich.
          Die Handelsrouten in BDO waren für mich entsprechend auch eine Enttäuschung. Aber die Einschränkung des freien Handels war für mich in Kombination mit anderen *features* das Killerargument …

          Aber wenn du das so magst dein ding..
          Ich wer das WE soweit ich Zeit finde auch nochmal rein schauen, um zu sehen wo BDO steht, da es eben schon sehr lange her ist, dass ich aktiv online war.
          Aber ich glaube nicht, dass sich viel für mich geändert hat.

          • Also Wiederbelebungsrollen gab es nie… und wird es vorrausssichtlich niemals in BDO geben. Die Tränen (von denen man sich mehr als genug im Loyality Shop holen kann) sind die einzigen Items die dem Spieler erlauben sich selbst an Ort und Stelle wiederzubeleben. Wobei die auch an Bedeutung verloren haben seit es die Feen gibt, die mit ein bisschen Glück dich bis zu 1mal pro Stunde wiederbeleben kann. Und ja die Fee bekommt jeder Spieler praktisch geschenkt, indem er einfach etwas (wir reden hier von 30-60 Minuten Mobs schlachten) grinden geht.

            • Dann sind es Tränen.
              Trotzdem ein P2W Element, wenn man sie neben Loyality Points auch für Geld erwerben kann.
              Oder sind Loyality Points unbegrenzt farmbar und anderweitig absolut überflüssig?

              Aber wenn du dahingehend informiert bist.. kann man die Tränen auch nach dem Ableben im PVP nutzen, oder sind die ’nur‘ nach ableben im PVE anwendbar?

              Achso und kann man eigentlich immer noch Items aus dem Shop an Leute verschenken, oder haben die das eingestellt?

              • Nein, Items aus den Cash Shop kann man nicht mehr an Leute verschenken. Und ja die Tränen sind auch im PvP (NICHT in Node- oder Siegewars) nutzbar… JEDOCH haben die da wenig Sinn weil man nur mit 10 oder 15% LP wieder aufsteht und wenn derjenige der einen gelegt hat noch da ist, dann macht der einen Skill und man liegt wieder. Wäre also eine Verschwendung.

                • Nun ich kenne die Implementierung der Mechanik nicht ausreichend und auch die META im BDO PVP nicht mehr wirklich.
                  Sofern man de Träne unmittelbar nah dem Ableben ziehen kann, dann kann dass durchaus einen Unterschied machen.
                  Besonders, wenn der Gegner ebenfalls angeschlagen ist.
                  Als ich noch gespielt habe fiel die Entscheidung meistens in einem Bereich um die 25% und die HP des Gegners ging meist auch noch gen 10-20% runter.

                  Im Grp PVP ist es aber wahrscheinlich eher zu gebrauchen.

                  Das man die Shopitems nicht mehr verschenken kann ist doch mal ne gute Nachricht.

  • Heute Abend ist es so weit: Das Online-Action-RPG Path of Exile (PoE) stellt seine neue Erweiterung vor. Muss sich der Steam-Hit Wolcen warm anziehen?

    Was kündigt Grinding Gear Games an? Die vergangenen […]

    • DBS kommentierte vor 3 Monaten

      Ja Wolcen ist B2P.
      Ich denke auch, dass es eher für Entspannung sorgen wird. Allerdings müssen die Wolcen Entwickler dann eben inerhalb eines Jahres mit kostenlosen oder zumindest nicht zu teuren DLCs was nachlegen, wenn sie Wolcen effektiv weiter entwickeln wollen.

      Gab es in letzter Zeit viele Bogen-Trapper? Normalerweise hatte man Trapper doch mit Wand / Dagger gespielt.

  • Das neue Action-RPG Wolcen ist offline auf Steam. Seit mehr als 30 Stunden sind die Server zu Wartungsarbeiten unten. Den ganzen Samstag über ging nichts. Wolcen kann nur offline gespielt werden. Fans rechnen […]

    • Also im SP geht zumindest der Juwelen-Exploit für Gold noch.
      Den Map MF Exploit haben sie So. Nachmittag gepatched.

    • Ich versteh den Aufruhr auch nicht wirklich. D3 war damals immer noch schlimmer, da es nicht einmal den Offline Modus gab, mit dem man bei Wolcen ja zumindest schonmal gut Skillungen durchtesten oder auch das Endgame anschauen kann.

      Wobei gerade die Exploits durchaus problematisch sind.
      Der Juwelenexploit scheint ja auch im Online Modus zu funktionieren.. ggf. müssen die Defs auch wegen der Ökonomie die Charaktere „wiederherstellen“ … Wenn jedermann mit 5-6 Klicks ein paar Milliarden Gold hat, dann ist die Ökonomie für Jahrzehnte im Anus.

      • Wobei ich glaube, dass man die die den Exploit verwenden dann sehr schnell finden und entsprechend bannen wird.
        Das is ja die Sache bei solchen Exploits … die Gier 😀
        Machst du das ein paar Mal und „ergaunerst“ dir nur ein bisschen mehr fällt das nicht so schnell auf, wie der Umstand, dass du mit z.B. 3 Stunden Spielzeit und einen Lvl 5 Char auf einmal mehrere Milliarden hast.

        Wie der Typ, der im Supermarkt die PS4 abgewogen, und als Bananen gekauft hat.
        Aufgefallen isses erst, als ers einen Tag später wieder probiert hat 😀

        • Ja nur sind Exploits, die die Ökonomie betreffen bei MMOs immer sehr problematisch, da man auch in einem MMO das Gold ‚waschen‘ kann. Auch als Admin ist es schwer die Verläufe von Gold durch diverse Hände etc. effektiv zu verfolgen.

          Ich habs die Exploits alle im SP ausprobiert und der Fakt, dass man durch simples Stacken und shift-klicken durch ein paar Wiederholungen schon Millionen hat bedeutet, dass man sehr schnell an sehr viel Geld kommen kann.

          Und während ein Spieler mit x Milliarden nach einer Woche natürlich auffällt, so fällt es ggf. weniger auf, wenn ein Spieler mehrere Millionen genutzt hat, um sich Skills zu kaufen oder die Stadt auszubauen. Wenn schon effektiver Handel getrieben würde (wird schon? ich war bisher nur 2h online) wäre es noch fataler, da ggf. Items etc. für gedubtes Gold erworben wurden.

          Ich bezweifle, dass die Entwickler vorher ein System implementiert hatten, um den Goldfluss durch alle Ressourcen und Investitionen hinweg nach verfolgen können. Und ein effektives System zur Erkennung solcher Accounts zu implementieren kann ebenfalls problematisch werden, da ’schlaue‘ Exploiter eben nicht mit x Milliarden rum rennen, sondern erstmal nur die ‚wichtigen‘ Investitionen tätigen.

          Und wie geschrieben ist für mich besonders die leichte Ausführbarkeit so dramatisch.
          Beim MF Exploit musste man ja zumindest noch über die Map rennen und die Items am Schrein verhämmer und möglichst erst am Ende alle Truhen auf machen, damit vorher so wenig Items wie möglich vom System, zur Verbesserung der Performance, entfernt wurden.

  • Ende Januar erschien das MMORPG Astellia auf Steam. Dort schlägt es sich die letzten 14 Tage wacker und bekommt überwiegend positive Reviews.

    Was sagen die Steam-Spieler über Astellia? Am 30. Januar er […]

  • Die WoW-Gilde Limit arbeitet hart am Endboss N’Zoth und wunderte sich über eine geheime zweite Phase. Jetzt wurde klar: Die gibt’s gar nicht.

    Die letzten Tage werfen kein gutes Licht auf das Bossdesign von N‘ […]

    • Welche Kritik am Schwierigkeitsgrad?
      Ging es bei den Kommentaren nicht vornehmlich darum, dass das Design anscheinend nciht gut genug getestet wurde.
      Der erste „Bug“ konnte man noch irgendwie in die „kann mal passieren“ Ecke stellen, da dieser durch die Kreativität der Aktuere ausgelöst wurde.
      Aber wenn der Boss öfters bei 25.5% Portale öffnet, die er nicht öffnen sollte.. ka.. das schreit nach Crunch und wenig bis gar keine menschlichen Tests.

      • Wer soll das denn menschlich Testen? Gut, die könnten sich natürlich schon mal das Übergear geben aber einigermaßen Spielen muss man das Ganze trotzdem. Sieht man ja im LFR immer wieder schön, dass es sonst auch hier mal nicht reicht.

        • Nun ich habe kein Ahnung wie häufig der Phasenbug auftritt, aber ich würde doch erwarten, dass ein menschlicher Tester diesen hätte erblicken müssen.
          Auch ein besserer automatischer Vorgang sollte solche Bugs ausfindig machen.

          Allgemein sollte aber jeder Spielabschnitt mehrere (oftmals hunderte) Stunden menchlicher Tests erleben. Besonders, wenn man den Spielabschnitt nicht vollständig auf einem PTR testen möchte, welche oftmals die günstigere Alternative bieten.

          Dafür hat man entweder dedizierte Tester oder die Entwickler machen das selbst.
          Offensichtliche Bugs sind entsprechend oftmals ein Anzeichen für Crunch oder gar Death Marches, da die Entwickler während dieser in der Regel kaum selbst testen können und auch die dedizierten Tester oftmals kaum hinterher kommen.
          Dass aber bei einem solch wichtigen Boss.. wirkt komisch.

      • Im Artikel steht „Die letzten Tage werfen kein gutes Licht auf das Bossdesign von N’Zoth, dem finalen Gegner des Raids Ny’alotha – der ist extrem schwierig.“
        Daraus ziehe ich den Schluss, dass es aufgrund des Designs zu schwierig ist.

        • Nun ich würde solche Gedankenstriche eher als Abgrenzung vom Hauptsatz lesen, da man sonst ein Komma hätte setzen können. Entsprechend sehe ich keinen Bezug zwischen „der ist extrem schwierig“ und „Die letzten Tage werfen kein gutes Licht auf das Bossdesign von N’Zoth“.

          Zumal danach im Artikel nicht mehr auf die Schwierigkeit eingegangen wird und der verlinkte Artikel, der wohl überhaupt der Grund für diesen Einschub ist, schreibt auch nichts von Kritik der Spielergemeinde. Zumindest sehe ich nichts dahingehend beim schnellen überfliegen.

  • Blizzard hat sich endlich zu den Problemen von Warcraft 3: Reforged geäußert. Fehler gesteht man sich aber eher nicht ein.

    Seit dem Release surft Warcraft 3: Reforged auf einer Welle der Negativität und Kr […]

    • Wenn andere (gut oft kleinere) Studios das machen werden sie von den Fans in den Himmel gelobt und bekommen bei der nächsten Entwicklung wieder ordentlich Vertrauensvorschub.
      Activision-Blizzard schneidet sich lieber jedes mal einen Teil seiner ‚Core‘-Fangemeinde vom Leib, als einzugestehen, dass man Mist gebaut hat.
      Mal sehen wann unser lieber Iskariot zusammenbricht, das Böse abschüttelt, und sich seiner selbst bewusst wird. Vielleicht kann man danach auch wieder in die vormals himmlische Ebenen vordringen.

    • Was, er hat doch recht. Die Leute, die noch heute WC3+tFT spielen interessieren sich kaum für neue models. Die wollen eher neue Inhalte und fixes alter Probleme. Aber statt diese in einer seperaten Campagne o.ä. zu liefern hängt man sich wieder am gleichen von jeglichem Sinn befreitem Argument wie schon bei Classic auf, das man so weder erfülllen kann noch wirklich will. Ein Remastered mit upscalling hätte wahrscheinlich dem Gros der Spieler, die das Spiel effektiv lange spielen werden, absolut gereicht.

      Man remoddeled die Charaktere, die man während dem durchschnittlich zu erwartendem Gameplay außerhalb der Ingame-Cutszenes kaum zu sehen bekommt.
      Lässt aber den rest weitestgehend unangetastet, was in den wenigen Momenten, in denen man die neuen Models sieht meiner Meinung nach extrem inkonsistent wirkt. Erinnert mich eher an einen billigen Mobile Ripoff als an originale WC IP.
      Und die neuen Animationen sind auch enttäuschend.

      Wenn man bedenkt, dass Blizzard im gleichen Zug das gute alte WC3+tFT MP verkrüppelt hat, statt wie bei SC Remastered einfach Crossplay zu ermöglichen, dann kann man Reforged eigentlich nur als schlechten Witz interpretieren, der 64 Tage zu früh veröffentlicht wurde.

      Wenn du es magst wie es ist, dann ist das schön für dich. Und wenn du WC3 mit Kuschelkurs zu den Charakteren spielen willst, statt wie das in der Regel üblich ist auf hoher Zoomstufe, dann ist das auch fein. Aber das ändert nichts daran, dass die meisten es eben eher raus als reingezoomt spielen werden.
      Und das es mehrere gute Gründe gibt, warum so viele Leute sich beschweren und refunden.

    • Warum kann eine Firma wie Blizzard nicht ein einziges Mal ehrlich sagen: „Wir haben’s verbockt und es tut uns leid, euer Vertrauen enttäuscht zu haben. Wir arbeiten fieberhaft daran, diese Fehler zu beseitigen und wollen euch das liefern, was wir versprochen und ihr verdient habt.“

      Cortyn ist das eine rhetorische Frage? ^^
      Blizzard vertrat auch mal die Ansicht, dass etwas dann Fertig ist, wenn es fertig ist. Also dann, wenn die Entwickler, Projektmanager etc. dem obereren Management mitteilten, dass sie fertig sind und dieses dem zustimmte.
      Gut damals war das oberere Management effektiv auch noch am Entwicklungsprozess beteiligt…

      Der Post kommt entweder nicht von den Devs, sondern wurde heftig vom PR-Team „verbessert“, oder die Devs bei Blizzard haben mittlerweile den An*s genau so weit Offen, wie Bobby und sein Team aus Vollidioten.
      Wenn letzteres der Fall ist, dann braucht es nur einen Befreiungsschlag im Management, jemanden, der eben nicht kurzfristige Erfolge über Langzeitperspektive und Begrifflichkeiten wie „Integrität“ oder „Zuverlässigkeit“ stellt.
      Ist ersteres der Fall, dann wird man Blizzard Entertainment wohl in absehbarer Zeit betrauern und den Scheiterhaufen für die Abscheulichkeit, die sich heute Activision-Blizzard nennt, anheizen müssen, damit ggf. Kael’Thas seine WC3 Ultimate auspackt und uns eine kleine Freude macht.

  • Die deutsche Twitch-Streamerin Powny sagt, sie wurde im Stream von einem Zuschauer bedroht. Als sie das bei der Bremer Polizei zur Anzeige bringen wollte, wurde sie von dem Beamten nicht ernst genommen, sondern […]

    • DBS kommentierte vor 4 Monaten

      @Lana Letsif
      Besonders im Internet sind 90% der Leute, die so eine scheiße von sich geben sowieso keine Stalker, sondern einfach nur irgendwelche Idioten, die nach einer saftigen Geldstrafe es sich 3 mal überlegen, ob sie wirklich Rachepläne gegen ihr vorheriges Opfer in Erwägung ziehen sollten.

      Und solange die Gefahr keinen Namen und kein Gesicht hat, ist es schwer sich im Alltag überhaupt vor dieser in Acht zu nehmen. Die Eskalationsstufe „Vergewaltigung und Tötung“ ist nicht mehr wirklich steigerbar, von daher wäre es mir lieber zumindest zu wissen wer mir nach dem Leben trachtet. Dann kann man sich auch schonmal besser auf die Notwehrreaktion, die das Problem ggf. aus der Welt schafft vorbereiten 😉

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