@devilron1989

aktiv vor 7 Stunden, 46 Minuten
  • Der Coronavirus hat China fest im Griff und das könnte auch die Gaming-Industrie treffen. Analysten schätzen, dass die PlayStation 5 und die Xbox Series X verzögert auf den Markt kommen könnten.

    Das ist die […]

    • Ron kommentierte vor 1 Woche, 3 Tagen

      Die Switch Pro soll auch nicht kommen. Nintendo hat vor einigen Tagen oder Wochen, ich weiß es nicht mehr genau, offiziell angegeben, dass für 2020 keine neue Version der Switch erscheinen soll.

      • Ja für 2020. Die Frage ist, haben sie es in Betracht gezogen und wegen Corona aufgegeben oder überhaupt nicht so oder so geplant. Aber ehrlich mich nerven schon diese ganzen Pro Versionen von Konsolen. Mein kleiner Bruder hat beschlossen er wartet nicht mehr und wünscht sich zu Weihnachten die verbesserte Version. Ich habe das Gefühl, das Technikupgrade für Heimkonsolen muss ech nicht sein. Ich kaufe ja ne Konsole damit sie so bleibt. Jetzt mit den ganzen Pro Versionen habe ich das Gefühl ich muss warten, bis die rauskommt oder es war umsonst. Vielleicht denke ich nur falsch aber mich nerft es halt. Falls übrigens jemand die Proversionen von Handhelds wie PSP oder Nintendo 3DS Pro hernimmt, nun dort haben wir ja Abnutzungserscheinungen weshalb man mit Freude ein neues Teil kauft, dass nun besser läuft wenn das alte langsam eingeht. Aber bei Konsolen hatte ich das nie.

  • MMORPG-Fans haben es im Westen nicht leicht. Das letzte neue große MMORPG kam 2016 mit Black Desert. Wenn man den Asia-Look nicht mochte, muss man bis 2014 und The Elder Scrolls Online zurückgehen. Warum m […]

    • Ron kommentierte vor 1 Woche, 3 Tagen

      Ich glaube für MMORPGs gibt es bei uns im Western einfach keinen stabilen Markt für. Wenn ich an MMORPGs denke, dann eher an die Jahre 2000 bis 2010, da boomten solche Spiele förmlich, aber 2020? Also ich weiß nicht. Die andere Frage ist, in welche Richtung soll ein neues und großes MMORPG gehen? Fantasy Setting? Science Fiction? Fokus auf PVE oder PVP oder beides? Free2Play, einmalige Anschaffungskosten, Addons oder doch ein Abomodell? Für wen soll das Gesamtpaket überhaupt sein? Casuals oder Hardcoregrind? Setzt man auf Innovation und Action im Kampf oder geht es doch mehr in Richtung Point&Click? Wie viel Zeit muss ich investieren um das Endgame zu erreichen? Reichen da drei Stunden die Woche oder braucht 25+ Stunden die Woche? U.v.m.
      Also ganz ehrlich, ich wäre ungern Chef eines Entwicklungsstudios für MMORPG und noch viel weniger würde ich als Publisher ein solches Spiel finanziell unterstützen wollen. Da sind einfach zu viele Risikofaktoren vorhanden, zu viele Schwerpunkte, die beachtet werden müssen.
      Ich sehe da ehrlich gesagt auch keinen großen Markt mehr für solche Spiele abseits von Asien und abseits des Smartphones. Das war vor 10-20 Jahren noch anders. Ist halt wie mit den Mobas, Hero-Shooter, Survival Games usw. – die hatten alle ihre heißen Phasen, aber heute noch damit anzufangen ist einfach zu riskant.

      • Du hast völlig Recht, die Situation ist wirklich schwierig. Was als Problem hinzukommt: MMORPG-Spieler sind wählerisch und die Zielgruppe ist gesplittet.

        Bei Shootern hat man das Gefühl: Wer Shooter-Fan ist, schaut sich jeden Shooter mal an. Bei MMORPG-Fans ist das nicht so. Da ist sofort: Das Inventar ist blöd, die haben keine Klasse, die ich spielen will – ich spiel nix aus Asien, ich spiel nix mit SF, ich will was anderes als Fantasy, die Optik gefällt mir nicht, zu sexy, Genderlock nervt, die haben da falsche PvP-Modell usw.

        Die Leute wollen eigentlich auch ausgearbeitete Themepark-MMORPG mit Stunden an vorproduzierten Quests: Das macht einfach kaum noch ein Studio, weil das wahnsinnig viel Detail-Arbeit ist.

        Ich denke auch, das ist grade schwer. Was helfen könnte, wären die Action-MMORPGs aus Asien mit dem schnelleren Spielstil und mehr auf Action und Wuseln ausgelegt. Ich bin auch gespannt.

        Theoretisch ist viel Potential da, um MMOs auf die nächste Stufe zu bringen mit Twitch und neuen Servern-Technologien – da sind ja auch einige dran wie SpatialOS. Ob und wann das kommt, ist halt die große Frage. Es kann gut sein, dass diese Spiele noch eine Blütezeit erleben – aber dann sicher anders als in den 2000ern.

        • Ron kommentierte vor 1 Woche, 3 Tagen

          Ja genau das ist es. Ich kenne auch viele Shooter Fans, deren Lieblingsspiel bspw. Quake ist, die aber auch in Apex, Escape from Tarkov, DayZ, CoD, CS oder gar in Fortnite reinschauen. In der MMORPG Community ist das echt nicht in dieser Form vertreten. Ich habe da Leute gesehen, die Spiele vernichtend schlecht fanden, weil der Hunter keine Pet Klasse war, wie man es aus WoW kennt. Da gehen die Vorstellungen richtig weit auseinander.

          • Das ist halt vor allem dem RPG in MMORPG geschuldet.
            Astellia hat bei mir aus 2 Gründen keine Chance: Die Assasine müssen da mit Mana arbeiten und man ist gezwungen, „Pets“ zu verwenden…. auch als Assassine.
            Aber nur der Assassine kommt bei den gebotenen Klassen für mich in Frage.

            Deswegen habe ich in WoW z.B. auch noch nie dauerhaft die Klasse gewechselt. Selbst meinen Rassenwechsel habe ich mir sehr lange und genau überlegt und kam nur zustande, da es in der Story mal ne Wendung gab und einer der RPG Pfeiler meines Chars weggebrochen war.

            Und PvP spiele ich eh nicht… und wenn, nur 3-4x im Jahr(!), wenn ich mal gerade kurz Bock drauf habe oder mich jemand, mit dem ich gerne zusammen spiele, doch mal überredet bekommt.
            Im Open World PvP, wenn ich denn dann dazu gezwungen bin, lasse ich mich auch einfach verkloppen und wehre mich nicht mal. Geht so einfach schneller vorbei!

            So ist das halt in einem Game, in dem man eine feste Rolle und somit seine eigene Story spielt.

          • Das sehe ich anders und es ist nicht richtig.
            Ich habe mir jedes mmorpg angeschaut und mehr oder weniger gespielt. Und genauso machen es die shooter Spieler, denn diese schauen sich alles an, aber spielen die wirklich regelmäßig alle? Ich denke nicht.
            Ich spiele wow weil es einfach kein besseres mmorpg gibt, aber manchmal spiel ich teso, ff14, Tera, aion, blad and soul, gw2 (dies immer nur wenn ich vergessen habe wie schrecklich ich das kampfsystem finde :D)
            Aura kingdoms usw usw usw.
            Keines der neueren mmorpgs schafft es überhaupt ansatzweise auf dem Niveau der älteren zu erscheinen, technisch schlechter, sinnlose gameplay Systeme, zu experimentelle kampfsysteme (ein MMORPG sollte ein MMORPG sein, ein rennspiel soll ja auch kein shooter werden) und noch viele andere Probleme.

            • Wenn du sagst: „Experimentelles Kampfsystem lehnst du ab“ -> Dann ist das ja genau das, worüber wir reden. Diese Zersplitterung des Marktes und dass die Spieler so wählerisch sind.

              Das ist halt ein Problem: Wenn du Tab-Targeting machst, dann verlierst du Leute, die was anderes wollen.
              Wenn du ein Action-Kampfsystem verlierst du Leute, die sagen: Das ist kein MMORPG mehr.

              • Namma kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

                Ja das stimmt tatsächlich, aber um den Vergleich richtig hin zu stellen, wie würden denn die shooter Fans reagieren wenn auf einmal ein shooter tab target hätte?
                Jemand der ego shooter spielt spielt ja auch keine rts Spiele nur weil es dort Waffen und das gleiche setting gibt.

                Für mich ist das Hauptproblem, das mmorpgs im klassischem Sinne ein eigenes Genre sind, da dieses sich gut vermarkten lässt wird es oft falsch benutzt.
                Und jetzt sind verschiedene Generationen die verschiedene genres erwarten wenn sie mmorpg lesen.

                Das ist nicht böse gemeint, aber genauso ist es für mich und das was ich beobachte 🤷🏻‍♂️🤣

                • Ja, ich kann das nachvollziehen. Aber das zeigt eben den Punkt. Wenn man sagt „MMORPGs mit Actionkampfsystem sind keine MMORPGs mehr“ -> Dann ist ja gerade die Zersplitterung im Genre.

                  Das gleiche wird mit den „ISO-MMORPGs“ passieren, dass dann Leute sagen: Das ist für mich kein MMORPG, das hat die falsche Perspektive. Das zeigt halt, wie schwierig der Markt ist.

      • Ist echt schade, aber du hast Recht. Man hat wohl einfach akzeptiert, dass richtig gute MMORPGs zu anspruchsvoll (geworden) sind. Sind ja auch mehr als genug daran gescheitert.

        Trotzdem vermisse ich die Zeit von ca. 2005~2014 sehr. Und ich bereue am meisten, dass ich immer fest davon ausgegangen bin, dass es sozusagen linear weiter gehen wird und in ein paar Jahren schon vlt. nicht der „WoW Killer“, aber einfach ein noch viel, viel besseres MMORPG als Aion… oder Guild Wars 2… oder ESO, oder … kommen wird. 😌

        Wenn 2005 jemand gesagt hätte, in fast zwei Jahrzehnten werden abgespeckte PC-Spiele in Form von MMO-Super-Lites mit Auto-Walk, Auto-Battle, Auto-Everything, Touch-Steuerung und Mikrotransaktionen der Standard sein… ich weiß nicht, wie ich auf so jemanden reagiert hätte. 😅

        Aber es kann sich alles ja auch wieder verändern.

  • Destiny 2 will bald die Waffenbalance überarbeiten. Warum diesmal Fusionsgewehre im Fokus der Veränderungen stehen könnten und was aktuell das Problem ist, lest ihr hier.

    Diese Aussage lässt die Community spe […]

    • Ron kommentierte vor 1 Woche, 3 Tagen

      Ich bin mir sicher, dass du diesen Mist (diese Waffe) nicht nötig hast. Du kannst deine Kills zu 100% auch mit anderen Waffen, egal wie schlecht du spielst, da bin ich mir wirklich sowas von sicher! Probier es doch mal mit Suros, Hard Light ist jetzt auch gut geworden – das sind wirklich Waffen, an die man sich sehr schnell gewöhnen kann. Du darfst halt nur nicht aufgeben, wenn es mal nicht klappt und auch nicht direkt die Waffe wechseln. Bleib da einfach am Ball und ich versichere dir, nach 10 Runden machst du mit Hard Light deine Kills. Darfst da die Faulheit nur nicht gewinnen lassen.

    • Ron kommentierte vor 1 Woche, 3 Tagen

      Wenn du den PVP Modus killst, dann killst du auch das ganze Spiel. Siehe Anthem, da waren die Leute doch auch so scharf darauf, dass es nur PVE gibt und wo sind diese Leute heute? Ja richtig, in anderen Spielen unterwegs. Dabei waren das vor allem hier viele Leute, die den alleinigen Fokus auf PVE als ganz, ganz große Stärke von Anthem sahen.

      Ohne PVP hätte sich damals nach Taken King keine Sau mehr für das Spiel interessiert, weil ein Jahr lang nahezu null PVE Content kam. Die Leute haben sich in dieser Zeit aber gut mit Trials übers Wasser halten können. Ein gut funktionierender PVP Modus ist Gold wert, weil es immer ein guter Zeitvertreib bleiben wird. Ich habe auf der PS4 über 140 Leute, die ich in Destiny 1 „kennengelernt“ habe. Nicht eine Person davon hat dieses Spiel nur wegen PVE gespielt und nicht eine Person davon spielt derzeitig noch Destiny 2, weil im Schmelztiegel eben nichts los ist. Selbst die großartige Forsaken Erweiterung hat extrem viele dieser Leute kalt gelassen, weil eben nur wenig für den Schmelztiegel kam. Also die Effizienz von PVP sollte man wirklich nicht unterschätzen.

      • Da liegst du aber so was von falsch, Das Anthem gefloppt ist lag nicht an dem fehlenden PVP Modus, sondern einfach am fehlenden PVE Content.

        Würde Bungie, nach dem Wegfall des PVP Modus in Destiny 2, genug Content bringen, im sinne von einer 3 Erweiterung, Story besser und abwechslungsreicher/spannend erzählen, würde das eher mehr Spieler zu Destiny 2 locken, da würde ich jede Wette eingehen.

        So wie es jetzt ist, laufen doch eher die PVP Spieler davon, wenn das so weiter geht, weil Bungie das nicht richtig hinbekommt, und eines versichere ich dir, das werden sie auch nie.

        PVP und PVE gleichermaßen zu Balancen ist fast unmöglich, das sollte so langsam jeder kapiert haben, das Gemeckere wird immer so weiter gehen.

        • Ron kommentierte vor 1 Woche, 3 Tagen

          Natürlich werden die das nicht in den Griff bekommen, aber wie gesagt, ich glaube dennoch, dass Destiny 2 PVP nicht überleben kann. Sehr viele Spieler sind davon gelaufen, das stimmt, aber es sind auch viele hoffnungsvoll zurückgeblieben und warten auf Verbesserungen.
          Wie ich schon sagte: Die Zeit zwischen Taken King und Rise of Iron hat sehr gut gezeigt, wie wertvoll der Schmelztiegel für Destiny ist.

    • Ron kommentierte vor 1 Woche, 4 Tagen

      Leute, die Jötunn in einem Shooter akzeptieren, welches sich selbst kompetitiv nennt, umso weniger. Kenne Mobile-Shooter, in denen man mehr für einen Kill machen muss 😀

      Von OP war bei Jötunn bei vielen auch gar nicht die Rede, sondern lediglich von idiotensicher. Perfekt für Leute, die nicht mal einen Hüter treffen könnten, der zwei Meter von einem entfernt steht und die Größe eines Ogers hat. Ist halt ein starker Kontrast zu D1, da ging es i.d.R. noch darum den Helm zu treffen mit Dorn, Kein Land außerhalb, Griff von Malok, Icebreaker etc. – damals gab es halt weitaus weniger Spielzeug für schlechte Spieler, die haben höchstens mal geglänzt, wenn sie die schwere Munition hatten.

      • Also eine Icebreaker finde ich 5mal abgefuckter als eine Jötunn ^^

        • Ron kommentierte vor 1 Woche, 4 Tagen

          Das Ding ist in PVP harmlos, wenn man den Kopf nicht treffen kann. Icebreaker hat damals auch keine Sau gespielt, erst als man die Energiemunition umstellte für alle sekundären Waffen, außer für Pistolen. Da waren Schmähung, Icebreaker und Kein Land außerhalb wieder attraktiv, aber nicht weil das im PVP starke Waffen waren, sondern weil niemand Bock hatte Munition zu farmen.

          • „Man muss aber den Kopf treffen“

            Solche Aussagen finde ich in diesem Spiel, wo die „besten“ Waffen, mit denen das am leichtesten ist und zu 90% durch Bullet Magnetism provoziert wird schwierig ^^ Solange das existiert, hat Jötunn in seiner aktuellen Form eine Daseinsberechtigung.

            • Ron kommentierte vor 1 Woche, 4 Tagen

              Sehe ich anders. Sicher gab und gibt es in Destiny Sniper, mit denen man den Hals anvisieren kann und denn dennoch den vollen Helmtreffer bekommt, mit Sicherheit auch Waffen, bei denen man um 10 cm am Helm vorbei trifft und auch ein Helmtreffer registriert wird, aber da sehe ich doch schon einen gewaltigen Unterschied zu Jötunn, welches in keinster Weise eine ähnliche Präzision erfordert.
              Also da muss man schon bei den Zahlen, den Trefferzonen der jeweiligen Waffen bleiben und da stellt man schon große Unterschiede zwischen einer Sniper und Jötunn fest.

              Anders ausgedrückt: Wenn du aus 15 Metern schießt und der Charakter sich rechtzeitig duckt (ich rede nicht von einer Links- oder Rechtsbewegung, wie die Ausweichrolle des Gegners), dann landest du mit der Sniper keinen Hit und erst recht keinen Headshot. Es gibt keine Sniper im Spiel, die eine derartige Zielkorrektur hat – selbst Schleierschatten, die Sniper aus House of Wolves, welches eine extreme Zielkorrektur hatte, konnte einen solchen Unterschied nicht ausbalancieren.
              Mit Jötunn würde dasselbe Beispiel aber aufgehen, weil das Ding nicht nur AOE Schaden macht, nicht nur vollkommen ignoriert, welchen Körperteil du triffst, sondern zudem auch noch sich deutlich stärker automatisch in Richtung des Spielers bewegt.
              Das ist also schon ein ganz anderes Kaliber und auch ein anderes Problem als Bullet Magnetism oder Auto Aim.

              • Dann mache ich drei Schritte zur Seite und schon ist das kein Problem mehr? Wenn ich mal Typen sehe, die Jötunn in Schmelztiegel nutzen dann haben die danach trotzdem eine negative KAD und ein durchschnittlicher Sniper geht mit viel mehr Kills da raus.

                Mit welcher Begründung sollte Bungie denn die Waffe jetzt ändern, wenn die laut den Statistiken eh keiner nutzt und auch die Killausbeute der Leute nicht so hoch ist? Bei einer Luna haben alle aufgeschrien. Dabei war die Waffe so dermaßen überpowert auf der Konsole. Es war quasi unmöglich nicht auf den Kopf zu schießen und du hattest zu der Zeit auch nicht viel um dagegen zu halten. (Auf der Konsole wohlgemerkt).

                Ich verstehe deinen Ansatz ja irgendwo. Trotzdem finde ich, dass aktuell alles eh so einfach ist, als dass die Jötunn keinen Unterschied macht.

                Man könnte sie ja in den Powerslot packen, aber ich bezweifle, dass sie dann den PvE-Spielern noch gerecht wird. Entsprechend richte ich mich lieber auf so etwas ein und lasse es wie es ist, wenn es nen Weg gibt, die Waffe in Ruhe zu lassen.

                Und wenn ich dann unter dem Strich der Meinung bin, dass das ne Nohand Waffe wäre…. tja… dann muss ich mit meinen „skillvollen Waffen“ halt so gut werden, dass mir das Ding nicht gefährlich wird.

                • Ron kommentierte vor 1 Woche, 4 Tagen

                  ich sage ja nicht, dass man diese Waffe nicht kontern kann. Habe ja auch schon oft genug gegen Leute gewonnen, die damit rumgelaufen sind. Ich finde halt einfach, dass der Anspruch im gesamten Schmelztiegel den Bach runtergeht, wenn man solche und andere Waffen solcher Art toleriert.
                  Ich sage auch nicht, dass Destiny ein knallharter kompetitiver Shooter werden muss, aber allgemein muss da ein Mittelweg her, bei dem man sich nicht zu billig verkauft.

                  Anders ausgedrückt: Es muss nicht Waffen für jeden noch so schlechten Spieler im Spiel geben, damit dieser auch einen Kill und ein wenig Glücksgefühle bekommt. Es gibt im Spiel schon sehr starke Granaten, mit der Super bekommt auch jeder etwas gebacken, mit der schweren Munition sowieso, aber das alles sollen auch Ausnahmen bleiben und nicht auch noch die Waffen betreffen.

                • Zeno kommentierte vor 1 Woche, 3 Tagen

                  Grüne Muni begrenzen reicht. Die liegt ja überall rum. Sollte nach ein paar Sekunden einfach verschwinden. Oder nur eine Ladung pro Runde. Man muss die Waffen nicht ändern sondern die Meta.

              • Zeno kommentierte vor 1 Woche, 3 Tagen

                Genau!

      • Auf den Punkt gebracht!

      • Die Ausnahme war doch die Unendlichkeit – bis zum Nerf 🤷‍♂️

      • Okay, dass der Schmelztiegel den Bach runtergeht, da sind wir uns einig 😅 Aber ich mache das eher am Gesamtpaket fest.

        • Im PvE kann das gerne alles so bleiben. Nur im PvP gibt es halt ein paar Kombies die nerven. Wenn Fusi im PvP eine vernünftige Reichweiteneinschränkung bekommen ist es doch ok. Mich hat an der Jötunn eigentlich immer nur die Zielsuche in Kombi mit der Reichweite genervt, sprich das man von hinten außerhalb des Radars ohne Skill weggeballert wurde. Sieht man das Ding, kann man ja ausweichen. Erentil mit Allerhöchster Eisenbahn ist im Tie-Break schon böse in Verbindung mit Unsichtbarkeit.
          Das Problem ist aber wieder das Bungie nicht trennen kann und wahrscheinlich an der Jötunn so rumdreht, das du im PvE besser mit Erbsen wirfst, als das Ding mitzunehmen.

          • Jupp, sehe ich ganz genauso und im PvP müsste sie in den Heavy-Slot, dann wäre sie mir persönlich und etlichen anderen Leuten, mit denen ich gesprochen habe genauso, gleiches gilt für Erentil bzw Fusis im allgemeinen…
            Da wir aber alle Bungie mittlerweile „kennen“, wissen wir ja, dass sie sowas nicht können…🤷🏼‍♂️🤷🏼‍♂️🤷🏼‍♂️

        • Zeno kommentierte vor 1 Woche, 3 Tagen

          Wer macht denn das Gesamtpaket aus? Überwiegend die Spieler mit fehlendem Skill oder der fehlenden Bereitschaft sich diesen anzueignen. Dann natürlich die Meta. Die kann aber geändert werden über zb. limitierte Munition für bestimmte Waffenarten, besseres Matchmaking andere Karten , Hitboxen , besser motivierendes skillbasierendes Belohnungssystem. Waffennerfen ist nicht der richtige Weg.

      • Also im kompetetiv Bereich des Pvp sieht man keine Jötunn . Es ist eine reine Quickplay Waffe da sie einfach im komp nicht stark genug ist. Im Qp wo viel mehr Chaos herrscht kannst du sicherlich deine kills damit machen . Aber das finde ich auch ok so. Da können sich schlechte Spieler im qp auch mal austoben . Dafür sind exotische Waffen da . Finde jötunn genau richtig so wie sie ist .

        • Zeno kommentierte vor 1 Woche, 3 Tagen

          Im Freelance sieht man laufend Jötunn. Ist ja meist Idiotensicher.

        • Ron kommentierte vor 1 Woche, 3 Tagen

          „Finde jötunn genau richtig so wie sie ist“

          und das von jemanden, der sich Felwinters Elite nennt <.<

      • Zeno kommentierte vor 1 Woche, 3 Tagen

        Sehr gut geschrieben. Niemand möchte sich noch anstrengen und durchbeißen für Erfolg. Dabei wissen wir. Übung macht den Meister. 🙂

      • Zeno kommentierte vor 1 Woche, 3 Tagen

        Gut geschrieben!

    • Ron kommentierte vor 1 Woche, 4 Tagen

      Und jetzt klatschen wieder alle, weil Bungie so „schnell und toll“ reagiert 😀 wie lange nerven diese Waffen schon im Schmelztiegel? Schon weit über ein Jahr und erst jetzt reagiert man. In der Zeit ziehen andere Entwickler ganze Spiele hoch, Bungie dagegen schafft es nur ein paar Waffen anzupassen. Wobei ich mal auf den Nerf gespannt bin, da ja nur einzelne Fusionsgewehre nerven. Bestimmt wird man aber wieder die ganze Gattung nach unten schrauben, war ja selten anders seit 2014.

  • Jetzt ist es offiziell – Call of Duty bekommt auch 2020 einen neuen Serien-Ableger. Doch was wird es für ein Spiel und welches Studio ist nun überhaupt federführend? Offenbar gab es bei der Entwicklung Pr […]

    • Ron kommentierte vor 1 Woche, 4 Tagen

      Ich kaufe mir seit einigen Jahren jährlich CoD und kann das, was du als „halbfertiges Spiel“ bezeichnest ehrlich gesagt nicht wiedererkennen. Black Ops 4 hat solide Patches abgeliefert und das in sehr, sehr kurzer Zeit. Was mit Modern Warfare passiert, dass ist meines Erachtens fast schon einmalig in der Shooterszene – nahezu jede zweite Woche erscheint ein Update mit Fehlerbehebungen. Die haben innerhalb der ersten beiden Monate 8 gigantische Patches auf den Markt gehauen und das obwohl das Spiel schon zum Release sehr gut spielbar war. Waffen die broken waren, die wurden innerhalb von 1-2 Wochen komplett angepasst, zur Zufriedenheit der Spieler. Da braucht selbst Overwatch länger was die Waffen angeht und die haben nicht mal richtige Waffen im Spiel, sondern festmontiertes Zeug pro Charakter. Von Destiny will ich gar nicht erst groß anfangen – nach 6 Jahren herrscht hier im PVP immer noch absolutes Chaos.
      Also wie gesagt, ich kenne derzeitig keinen Shooter, der nur ansatzweise so gepflegt wird wie MW.

      Was mit Black Ops 4 und den anderen CoDs ist, da sind die Spieler auch ein wenig selbst dran schuld, wie ich finde. Die Server laufen doch immer noch, selbst Ghosts, WWII, Infinite Warfare usw. kann man noch spielen, da findet man auch durchaus noch volle Lobbies. Die Sache ist aber, dass sobald ein neues COD raus ist, viele Spieler direkt das Interesse am alten Teil verlieren und den neuen spielen wollen. Da könnte man genauso gut sagen: Nö, ich spiele trotzdem nur Blackout, weil es mir besser gefällt – das machen aber nur wenige Leute. Klar, da kommen jetzt nicht noch mehr Updates für die alten Teile, aber braucht man diese unbedingt, damit es Spaß macht? Black Ops 4 hat mittlerweile ausreichend Waffen, ausreichend Charaktere, ausreichend Modi usw. – genau das reicht den Spielern aber heutzutage kaum. Entweder jede Woche ein Update oder das Spiel ist doof, dabei war es früher durchaus für Spiele üblich, dass vielleicht noch zwei Erweiterungen erschienen sind und dann war schon Feierabend: Da ist das Spiel, es ist fertig, mehr kommt nicht! – Das hat den Leuten früher vollkommen gereicht, heute nicht mehr. Heute brauchen die Leute täglich neue Skins, jedes Quartal den Season/Battlepass, Mapänderungen pro Quartal, neue Karten jeden Monat usw. Das ist in den letzten Jahren besonders schlimm geworden, vor allem durch Fortnite, aber braucht das jetzt unbedingt jedes Spiel, damit es Spaß macht? Ich finde nicht. Die Leute greifen dennoch zum neuen CoD sobald es erscheint, weil der Kreis hier von Neuem beginnt.

      Was ich damit sagen will: Das Konsumverhalten der Spieler hat sich da schon verändert, man will up to date sein, jeden Battlepass mitnehmen usw. An fertige Spiele, die abgeschlossen sind und sehr gut funktionieren, ist kaum noch jemand interessiert. Activision bedient hier nur das Konsumverhalten der Spieler, man kann denen nichts vorwerfen, da es ja gekauft wird. Es würde sich was ändern, wenn man das neue Game im Laden liegen lassen und weiterhin einfach nur noch das alte Spiel zocken würde, aber das macht halt niemand.

      • So habe ich die Sache noch nicht betrachtet. Da hast du in vielen Punkten recht und spiegelt das verhalten der Gamer wieder.
        Was ich aber meine ist: Das ich es Schade finde nicht mehr viel erwarten zu können wenn ein Spiel 1 Jahr alt ist. Ich für meinen Teil spiele aktuell mehr Blackout als MW und fand es richtig gut das sie die Map immer wieder erweitert haben. So gab es immer wieder ein neues Spielerlebnis. Dieser ganze Skin- Wahnsinn interessiert mich nicht und ich habe aktuell noch über 200 Reservekisten nicht geöffnet.

        Du hast auch Recht das sie echt viel dafür tun den Spielern gerecht zu werden und viele kleine/ grosse Updates raus hauen.
        Trotzdem stellt sich für mich die Frage: Muss man jedes Jahr ein neues CoD raus bringen? oder kann man das was man über die ersten Monate verbessert hat, in Zusammenarbeit mit der Community, nicht weiter supporten und dafür lieber neue Inhalte bringen? Wäre das so würde ich wahrscheinlich in 5 Jahren noch immer Blackout spielen :-). Aber ich verstehe dich und deine Erklärung. Habe aber seit Jahren mit Blackout ein Modus gefunden dem ich verfallen bin:-)

        • Ron kommentierte vor 1 Woche, 4 Tagen

          Ich bin ja ganz bei dir, also Blackout hat für mich die CoD Reihe auch ein neues Level gebracht, da ich ein unglaublicher Battle Royale Fan bin und vor allem auf den Konsolen gerne mehr hätte.
          Allgemein hast du natürlich recht: Man muss nicht jedes Jahr ein neues CoD auf den Markt schmeißen, aber wiederum wäre es als Unternehmen auch dumm es nicht zu tun, da die Spiele ja sehr gerne gekauft werden und da wären wir halt wieder beim Konsumverhalten der Spieler. Jedes Jahr 60 Euro von etlichen Millionen von Spielern + ein neuer Hype, der dazu verleitet in Skins etc. zu investieren – das ist schon lukrativ.
          Diese Diskussion gibt es ja bei vielen Produkten, siehe Apple, Samsung etc. Braucht man jedes Jahr ein neues Smartphone? Klare Antwort: Nein! Kaufen es die Leute troztdem? Aber sowas von. Also diese Entwicklung kann wirklich nur der Verbraucher stoppen, die Unternehmen werden es nämlich ganz sicher nicht tun, wieso denn auch ^^

  • Bungie hat einen ersten Vorgeschmack auf die Sandbox-Änderungen in der Season 10 von Destiny 2 geboten. Es steht eine Generalüberholung der Schwerter an. Wir erklären, was sich dort im Detail ändert.

    Erste Inf […]

    • Ron kommentierte vor 1 Woche, 4 Tagen

      Doch, die gab es auch in D1, hatte Aksis aber nicht. Die meisten Strikebosse, die auf zwei Beinen unterwegs waren, hatten das aber, Atheon aber z.B. auch.

    • Ron kommentierte vor 1 Woche, 4 Tagen

      richtig, da gibt es ja nicht schon ausreichend Noobwaffen 😀

      • Im PvE wenn dee schaden angepasst würde, wäre es ne feine sache und sie wären wieder spielbar. Aber den Heavy slot sind die Schwerter es nicht wert.
        Im PvP wär es sehr übel

      • Was ist ne Noobwaffe? Ne Waffe die OneShot drauf hat? Damit all die Leute die Nur Sniper, SG und HC benutzen sich wieder wie der King fühlen dürfen, mit ihrem „wanne be Auto-aim Skill“

        Wenn du deinen Skill testen willst: Go to CS:Go Bro!
        Da haben alle den gleichen lahmen Mist dabei

        • Ron kommentierte vor 1 Woche, 4 Tagen

          Das ist für mich halt nicht die richtige Denkweise. Destiny 2 muss sich nicht mit Counter Strike messen, sondern eben mit Destiny 1. Ich verstehe nicht, wieso alle immer komplett andere Beispiele ins Rennen werfen, dabei haben wir für Destiny 2 ganz klar ein Spiel, mit dem es sich messen lassen kann, nämlich den ersten Teil und da gab es solche Waffen eben nicht in solcher Form, sondern nur im schweren Slot.
          Ich finde es auch auch seltsam, wie man bei der Sniper von „wanne be Auto-aim Skill“ spricht und damit Waffen wie Schwerter verteidigen will, mit denen man nicht ansatzweise zielen muss. Selbst die ganze Spielfigur bewegt sich bei einem Schlag mit dem Schwert komplett in Richtung des Gegners. Wenn der Gegner also nah steht, dann brauchst du nicht mal die Sticks zu bewegen, um einen K.O.-Treffer zu landen – da ziehst du allen Ernstes Parallelen zum Auto-Aim der Sniper?

    • Ron kommentierte vor 1 Woche, 4 Tagen

      „Das hier in den Kommentaren alle schreiben, dass sie keine Schwerter spielen wollen und wie unnötig diese Änderungen sind, zeigt ja nur wie irrelevant Schwerter im aktuellen D2 sind.“

      Ich glaube die Leute sehen einfach ganz andere Probleme als die Schwerter. Die Schwerter, von denen es ohnehin nur ein paar gibt und die eher selten genutzt werden, weil diese im schweren Slot liegen, sind einfach ein Luxusproblem. Da hat das Spiel bei den Schusswaffen, die eben die anderen 98% der Waffen bilden, ganz andere Baustellen – hier sollte in erster Linie etwas getan werden!

      In D1 haben sich die Leute auch nur für diese Waffen interessiert, weil damit im PVE Bereich die Bosse zerpflückt wurden. Beim Tilger R2 hämmern und vorbei war der Kampf. Ist wie mit Gjallarhorn – das Ding fanden die Leute auch nur so geil, weil es eben leicht war extrem hohen Schaden rauszuhauen und auch lange Zeit absolut broken war.

      • Das kommt noch oben drauf. Gibt wirklich wichtigere Dinge die Bungie angehen sollte. Es ist nun mal ein Shooter und kein Diablo.

    • Ron kommentierte vor 1 Woche, 4 Tagen

      Die sollen mal die verdammten Knarren anpassen und nicht so einen Blödsinn im schweren Slot, welches man nur alle paar Minuten sieht. Destiny hat ganz andere Probleme als diese doofen Schwerter.

  • Bei Destiny 2 läuft die Community-Challenge „Emyprianisches Fundament“. Wir werfen einen Blick auf den aktuellen Fortschritt und warum die nächsten Schritte teurer als gedacht ausfallen könnten.

    Das be […]

  • Auf Twitch spielt Destiny 2 2020 eigentlich keine große Rolle. Doch der Destiny-Streamer Sean „Gladd“ Gallagher meldet sich jetzt zu Wort und sagt, er habe die meisten Subs weltweit auf Twitch überhaupt. Das i […]

  • Ein Streamer bittet seine Zuschauer auf Twitch um einen „Stundenlohn“ von 10,- $, da er sonst aufhört Call of Duty 4 zu zocken. 10 Minuten später war der Stream beendet.

    So lief die Szene ab: Im T […]

    • Ron kommentierte vor 1 Woche, 5 Tagen

      Das hast du bei weitem nicht nur auf Twitch. Instagram ist im Endeffekt nur noch eine Werbeplattform, da versucht wirklich jeder noch so kleine Account mit vielleicht grad mal 2k Follower dick ins Business zu gelangen oder lässt es wenigstens so aussehen. Gebettelt wird da mehr als in den Ländern der dritten Welt, nur halt per Patreon und mittlerweile diversen anderen Seiten zum Spenden.

      • Warum sollte ich nen instagrammer supporten? Instagram kenne ich jetzt nicht als Plattform für acontent zur Sinterhaltung oder gar als Mehrwert….

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