@denhope

aktiv vor 3 Stunden, 20 Minuten
  • Das Survival-MMO Last Oasis startete im April recht erfolgreich in die Early-Access-Phase auf Steam. Doch inzwischen hat es rund 97% der Spieler verloren. Die Entwickler zeigen sich deswegen aber nicht […]

    • Typische Story von Open PVP Spiel das zu 100% auf ganken ausgelegt ist.

      So spiele klingen in der Theorie immer mega geil, werde da auch immer direkt hyped.

      Dann loggt man mit 3-4 Leuten ein und wird am Anfang von Clans mit 10-15 Leuten zerlegt. Nach ca. 2-4 Wochen kommen chinesische Superclans mit 100-500 Membern und mähen alles nieder. Ist hier so, war in Atlas so.

      Atlas war heftig aber als die Europäer sich noch bekriegt haben war es knackig aber man hatte Chancen. Gegen 1000 dupende Chinesen die zu 50% alle cheaten hat man keine Chance und verliert den Spaß.

      Wenn man solche Spiele entwickelt muss man sich genau darüber Gedanken machen.

      • So sieht es halt aus.

      • Steed kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

        Schwierig das im Nachhinein anzuprangern, man kann wirklich alles ausnahmslos hinterher kritisieren.
        Das Problem liegt in meinen Augen nicht an dem Spiel was für Gruppen ausgelegt ist, sondern an Spieler die erwarten alles Solo machen zu können.
        Vielleicht hätte man auch einfach feste pvp Zeiten an festen Tagen einführen sollen das würde mir spontan einfallen.
        Das würde das Interesse verringern für Spieler aus anderen Zeitzonen auf nicht vorgesehene Server und dafür sorgen das Solospieler sinnlos ein Gruppenspiele alleine daddeln können und stundenlang farmen können für große walker die sie sowieso nicht komplett alleine bedienen können aber dann hätten sie was neues zum motzen.

        In Punkto dub items gebe ich dir recht das sollte man nicht dulden, zumindest sollte man die Spieler auf null setzen und das problem angehen.

        Das sich das Spiel noch im Early access befindet haben sie theoretisch noch genug Zeit sich Gedanken zum machen und Dinge zu erweitern und zu ändern.
        Es hat eigentlich im Vergleich zu anderen survival games ein zweiten guten Start hingelegt ich konnte mich im Vergleich zu H1Z1, Rust, Atlas, Ark und wie sie alle heißen kaum beschweren aber der end content im Vergleich z. B bei Ark ist sehr dünn bei last oasis.

        Ich bin aber auch der Meinung das die meisten letzt endlich wegen kaum vorhanden end content aufgehört haben der is nunmal einfach sehr schmal, besteht daraus eine Oase zu besitzen für ressorcen die man im Regelfall sowieso nicht braucht das wars.

        • Ok… ich, jemand der in MMORPGs (BDO) auch liebend gern allein spielt, muss jetzt mal fragen: Warum spielen Solospieler und PvP-Verweigerer, ein Spiel das OFFENSICHTLICH auf PvP und Gruppencontent ausgelegt ist?? Können die Leute nicht lesen bevor sie auf „Kaufen“ klicken oder sich irgendwelche Youtube Videos darüber ansehen? Aber was rede ich da… nachgedacht wird in unserer Gesellschaft sowieso nicht mehr… Hauptsache man kann im Nachhinein meckern.

          • Zuko kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

            Du redest hier unentwegt einen Nonsens…
            Ist doch kompletter Quatsch, dass Ark, Atlas etc. nur für PvP ausgelegt ist.

            Ich habe in Ark, Atlas, Conan 1000nde Stunden im PvE verbracht. Wie mehr als die Hälfte aller Spieler dieser Games.

            Allein vom Story Hintergrund ist ein PvP bei Ark eigentlich kompletter Quatsch.

            Man kommt nackt auf eine fremde Insel und muss überleben. Und die erste Gedanke soll sein „wo sind andere Menschen die ich umbringen kann?“…

            Nee nee mein Lieber. Mag sein dass viele pvp darin mögen.

            Mir nimmt es jedenfalls JEGLICHE Immersion des Survival Gedanken, wenn eine Insel vollgebaut ist wie Disneyland und 100 anderen Spielern.

            Dann ist CoD Warzone wohl auch Survival…

            • Steed kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

              Das Problem in survival games ist dass das töten anderer Spieler keine richtige bzw gar keine Auswirkung auf den eigenen Charakter hat(abgesehen davon das es vielen Spaß macht).
              Fallout76 is ja auch so ein Kandidat gewesen grade da wo es gepasst hätte das Spieler die viel pvp betreiben sich alleine schon optisch unfreiwillig den raider annähern würden was Charakter und Behausung angehen und hätte man von anfang an NPC drin gehabt und diese drauf dementsprechend reagieren würden wer das ziemlich cool gewesen.

              Gruppen pvp ist im Grunde nichts schlechtes kann für ziemlich coole Momente sorgen aber es werden sich nie wirklich Gedanken gemacht wie das am Ende aussehen könnte.
              Ganz interessant war es in Archeage mit einer eigenen Fraktion(Piraten) und ein kleines Rechtssystem aber das war auch noch sehr rudimentär.
              Richtig interessant wird es für mich in SC sein, da hat man sich wirklich viele gedanken gemacht und zumindest aufm Papier klingt das ziemlich geil.

              Um zu Survival zurück zu kommen eins der großen Probleme ist genau das was Spieler wollen, alles alleine zu können und zu erreichen.
              Also warum sollte man mit anderen Spielern zusammen spielen wenn man alles alleine haben und machen möchte?
              In der Realität erreichen wird das meiste auch nur gemeinsam, wern wir in survival games genau so eingeschränkt würde man das zusammen spielen mehr erzwingen und pvp würde vermutlich nur bei Differenzen stattfinden, vor allem wenn es Konsequenzen nach sich ziehen würde.

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    • Bei Singleplayerrollenspielen ala Assasins Creed Odyssey & Co. geb ich mir gern jede Zwischensequenz und folge gespannt der Story.

      In MMOs ist mir die Story eigtl. recht egal, da ich weiß es spielen tausende andere Spieler mit und ich möchte einfach vorankommen um später im PvP gut dazustehen, ein höheres Level als andere zu haben oder ein schönes Haus (Housing) bzw. Pet zu haben, welches andere nicht haben.

      Daher sind Kill & Fetch Quests da schon in Ordnung, schade um die Arbeit denn ich skippe ehrlich gesagt auch jeden Storyaspekt einfach weg.

      Das coolste waren eigentlich wirklich die Events in Guild Wars 2, das hat die Welt so lebendig gemacht.

      Sowas wäre mega cool, wenn man in derartigen Events dann vorübergehend Open PVP anhätte.

      Beispiel:

      Ein Trupp NPCs bricht auf um ein Lager von anderen NPCs zu erobern (verschiedene Rassen). Für einige Spieler bricht ein Event aus die NPCs zu unterstützen, auf beiden Seiten. Das bringt Dynamik rein und auch mal ein Scheitern.

  • Der Release der PS5 und Xbox Series X steht bevor, doch laut einem Analysten hat die Xbox gegen die PS5 keine Chance. Denn mit einer treuen User-Basis und starkes Exklusives hat Sony gleich zwei starke Argumente, […]

    • Kann ich nur unterschreiben.

      Playstationspieler verteidigen ihre Konsole wegen 4-5 Exklusivtitel bis aufs letzte. Mit jedem 300€ PC gibt es hunderte fabelhafte Indiegames auf dem PC welche viele großen AAA Titel einfach in den Schatten stellen.

      Man nenne hier mal Rimworld und Factorio.

      Die Xbox hat sich leider auch nicht mit Ruhm bekleckert, da man direkt zum Launch kein Halo, Gears oder Forza am Start hat – dennoch rockt der Gamepass einfach.

    • Ich habe einen guten Gaming PC daher werde ich mir vorerst keine Konsole kaufen.

      Dennoch würde mich mir derzeit lieber eine Xbox Series X kaufen. Das Konzept mit dem Gamepass Ultimate mit 100 Games + 60 EA Games inkl. Onlinegebühr finde ich einfach super stark. Die Spiele die dort enthalten sind sind für mich erstklassig.

      Wenn ich mir die Playstation dagegen anschaue, sehe ich zwar 5-6 gute Exklusivtitel – diese sind aber meistens 3rd Person Action RPGs welche zu 50% aus Cutscenes bestehen.

      Die Spiele sind weltklasse, keine Frage, aber für mich waren Playstationspieler schon immer Leute die Schlauchlevels die nicht breiter sind als eine 15m breite Straßengasse, abfeiern als wäre es die beste Gamingerfahrung weltweit.

      Auch mit xCloud geht Microsoft einen interessanten Ansatz.

      Für mich fehlt bei Sony einfach das „4 the Players“ weil sie verlassen sich nur auf ihre 5-6 guten Exklusivtitel und haben sonst wenig zu bieten.

      • 100% das! Die linearen cineastischen Action RPGs werden wieder mit Lob überhäuft, obwohl sie alle recht ähnlich sind und das Gameplay mehr als zu wünschen übrig lässt. Ich spiele sie dennoch alle, weil ich eben auf spielbare Filme stehe…aber die meiste Zeit verbringe ich doch mit Titeln wie Destiny, Gears of War (Horde und Escape), Halo 5 online (verschiedene Modi), Sea of Thieves mit ein paar Freunden usw. Die großartigen Eintagsfliegen von Sony sind zwar toll, aber wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich nicht auf die Spiele verzichten wollen, die mich >500h jewwils unterhalten.

  • In den vergangenen Monaten und Jahren waren die meisten Neuerscheinungen bei den MMORPGs Spiele fürs Smartphone. Das wird nur wenige überraschen, da der Mobile-Markt riesig ist. Doch sind Mobile-MMORPGs w […]

    • Sehe das genauso wie du Steelfish.

      Es gibt kaum gute Games wo man nach einer Zeit nicht heftig zur Kasse gebeten wird.

      Völlig ohne Pay2Win kommt jedoch Teamfight Tactics von Riot aus – evtl. für dich ein Tipp. Ist echt ein super Spiel!

      Ansonsten hatte ich mit Clash Royal viel Spaß – auch wenn man da irgendwann zahlen kann um deutlich schneller voran zu kommen.

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