@daxter

aktiv vor 9 Stunden, 30 Minuten
  • Genre: MMORPG | Entwickler: Round 8 Studio| Publisher: Neowiz, Bandai Namco | Plattform: PC, Xbox One | Release: 13.03.2020 (Xbox), Frühjahr 2021 (PC)

    Das Action-MMORPG Bless Unleashed gibt es bisher nur […]

    • Also ich hab das Spiel auf der Xbox gespielt, ich denke jeder der das Spiel schon gespielt hat wird meine Meinung in mancher Hinsicht verstehen. Das Spiel ist NAJA. Leveln ist Katastrophe, grind, grind, grind, grind. Ab lvl 15 hört die Hauptstory auf einmal auf und man darf 3 lvl grinden. Es wurde vieles gepatcht und verbessert aber Naja. Schaut es euch selber an und erwartet nicht allzu viel.

      • Ich kann die Meinung vollends verstehen. Habe auch die ersten 2 Monate BO auf der XBox One gespielt bis es schnell langweilig wurde und im ständigen Levelgrinding endete. Ich hab BO auch relativ schnell (verglichen mit anderen MMOs auf der XBox) wieder verlassen.

        So viel Spieler wie Anfangs hat es trotz F2P auch nicht mehr auf der XBox. Die meisten sind wegen des fehlenden Contents, Levelgrinds, Gear-Upgrading-System oder auch Open-PvP schon weitergezogen. Aktuell plätschert das MMO halt vor sich hin und wenn ich richtig liege, kommen die meisten Spieler aus den Staaten.

        • Du meinst Bless Unleashed? Bless Online gab es nicht auf der Xbox One.

          • Denke er wird Unleashed meinen. Aber sag mal hast du das Ding schon mal selber gespielt und wie findest du ehrlich gesagt nach deiner Meinung nach? Weiß nicht was die da zusammen gezimmert haben, nix halbes und nix ganzes, vorallem ist die Mount Steuerung ne Katastrophe.

            • Ja, ich meinte Bless Unleashed. Ich hab mich wahrscheinlich verschrieben, weil die Ähnlichkeiten zu Bless Online doch deutlicher sind als viele meinen. Vor allem die sehr stark kopierte Spielwelt, sorgt immer mal wieder für Deja Vu’s bei den Leuten, die Bless Online gespielt haben. Wer die Worldmaps beider Spiele übereinander liegt, wird sehr überrascht sein, wie „faul“ das neue Programmierteam doch war 😆

              Hab die Closed Beta und auch 4-5 Wochen nach Release das Spiel auch gespielt. Leider meiner Meinung nach nichts, wo ich wirklich viel Zeit investieren würde. Wie du auch schreibst, nichts halbes und nichts ganzen.

              Meine persönliche Meinung für den PC-Release: Auch wenn es besser als Bless Online damals ist, wird Bless Unleashed kein MMORPG für den Massenmarkt werden. Ob es genügend Spieler für eine dauerhafte Finanzierung haben wird, steht in den Sternen. Ich denke aber mal nicht.

              • Wobei du sagen musst das Besser Online tausend mal besser aussah von der Grafik her und das Drachenfliegen sau Laune gemacht und Bless Unleashed ist so meh und ich hab mir das dicke 80€ Paket gekauft 🙁 Bless Online war alles aber sehr sehr sehr hübsch und Bless Unleashed ist wie Black Desert nur häßlich und ja Spiele auf der X in 4K

  • Blizzard hat die Spieler von World of Warcraft hart getrollt. Ein Jahr rätselten sie an einem Geheimnis, das es gar nicht gibt …

    Die „Secret Finding“-Community von World of Warcraft hat schon einige Erfolg […]

  • In den letzten Tagen kommen Anschuldigungen gegen Twitch-Streamer auf. Der CEO der Streaming-Plattform, Emmet Shear, hat dazu Stellungen bezogen. Doch der gerät jetzt selbst ins Kreuzfeuer. Der Streamer Devin […]

    • Dieser Davin Nash ist aber auch nen Kasper. Wäre ich sein Arbeitsgeber als Twitch angesprochen, würde ich den feuern bzw. Vertrag kündigen. Wie kann man den so über seinen „Chef“ öffentlich reden. Da braucht wohl jemand Abos und Zuwendung. Und sich den noch als weißer Ritter für die „Damenwelt“ hinstellen und verlangen das Amazon nen CEO rauswirft über den es nur Gerüchte und Halbwahrheiten gibt. Man merkt es richtig, das jede Frau aus dem Bereich im Moment aus der Ecke kommt und sagt ja der und der haben uns auch belästigt. Was soll das? Neuer Trend im Moment? Muss wirklich jeder seine 5 Minuten Rampenlicht bekommen?

      • Nash ist kein Angestellter von Twitch. Er ist genauso Nutzer und Content Creator. Er kann erst einmal kiritiseren wie er möchte auch wenn er Partner ist.

        Zudem würde ich gerne mal sehen,was in der Firma los ist, wenn ein angesehener Angestellter, der öffentlich die Führung bezüglich lange schwelender Misstände anprangert die von einem großen Teil der Belegschaft als solche betrachtet werden, gefeuert würde. Misere PR wäre kaum möglich.

        „Man merkt es richtig, das jede Frau aus dem Bereich im Moment aus der Ecke kommt und sagt ja der und der haben uns auch belästigt.“
        Kann man jetzt sehen wie du oder aber realiseren, dass es scheinbar ein flächendeckendes Problem für viele darstellt und dazu viel zu lang geschwiegen wurde. Sicherlich gibt es darunter Persönlichkeiten, die daraus auch einen nutzen ziehen wollen, aber dies nun jedem zu unterstellen, der sich für faire Behandlung und eine Linie gegen Sexismus, Belästung und Missbrauch einsetzt mepfinde ich als wesentlich heikler.

        • Scaver kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

          Kann man jetzt sehen wie du oder aber realiseren, dass es scheinbar ein flächendeckendes Problem für viele darstellt

          Ich denke beides ist richtig. Es gibt sicher in dieser Branche diese Problem genauso, wie in jeder anderen auch (das sollte man auch bedenken… es ist kein Phänomen dieser Branche, sondern ein gesellschaftliches).
          Trotzdem entspricht nicht jede Anschuldigung der Wahrheit und grundsätzlich gilt: Unschuldig, bis die Schuld bewiesen ist. Und die Beweislast liegt nun mal bei denen, die die Anschuldigungen erheben.
          Denn mittlerweile wird jeder nicht erwiderte Flirtversuch als sexuelle Belästigung angeprangert, gerade in den USA.
          Und das Problem ist… diese Personen sind keine Randerscheinung. In vielen Bereichen sind es zumindest gefühlt mehr falsche Anschuldigungen, als richtige. Und das hilft den tatsächlich betroffenen nun auch nicht. Ganz im Gegenteil, denn dann werden die wesentlich weniger ernst genommen.

          Was wichtig ist… und da bin ich dann wieder hier beim Thema, dass jene die es können, dann bei der Aufklärung helfen.
          Wenn das in der Vergangenheit falsch angegangen wurde (siehe mein Hinweis oben, dass es ein allgemein gesellschaftliches Problem ist) sollte man deswegen nun aber nicht jedem gleich Heuchelei vorwerfen, der JETZT versucht, es besser zu machen.
          Vielleicht hat der CEO es damals ja belächelt und nicht ernst genommen, nimmt es nun aber ernst.
          Darüber sollte man froh sein und nicht gleich ohne jeden Beweis behaupten, dass sei nur PR!
          Erst mal abwarten, ob der E-Mail entsprechende Taten folgen. Wenn nicht, kann man immer noch den Rücktritt verlangen, aber doch nicht wenn jemand GENAU DAS ankündigt, was von ihm erwartet wird.
          Das ist von Davin Nash einfach nur Geltungssucht und hat NICHTS mit Solidarität für die Betroffenen zu tun!

          • Das Credo innerhalb der Community ist aber ja, dass er es auch jetzt nicht ernst nimmt und es eben ziemlich weichgewaschene PR-Aussagen sind. Keine Maßnahmen, kein Plan, nichts konkretes.
            Das gepaart mit den Erlebnissen mancher aus der Vergangenheit sorgt eben dafür, das negative Stimmen lauter werden.

            „Trotzdem entspricht nicht jede Anschuldigung der Wahrheit und grundsätzlich gilt: Unschuldig, bis die Schuld bewiesen ist. Und die Beweislast liegt nun mal bei denen, die die Anschuldigungen erheben.“

            Das ist richtig und wichtig aber in diesem Bereich des Strafrechts kein einfaches unterfangen. Das sind Themen die lange Zeit gesellschaftlich hingenommen wurden oder bei denen Opfer häufig viel schlimmeres zu erwarten hatten (Victim blaming etc.) so dass wir da grade erst an einem Punkt des umdenkens sind. Da kocht vieles hoch, nicht nur bei der jetzigen Welle auf Twitch. Da wurde das Jahrlang einfach geschliuckt und außer den Aussagen gibt es eben häufig wenig Beweismöglichkeiten.

            Da stehen aber ehemalige Mitarbeiter und Content Creator und geben ähnliches von sich. Das darf man dann zumindest ernst nehmen. Unabhöngig davon sollte jeder Fall einzeln entschieden werden. Das Gesamtproblem existiert aber, darin waren wir uns aber ja einig, und muss angegangen werden und das scheint er als CEO grade nicht wirklich gebacken zu bekommen

    • Titten funktioniert immer und überall, ist einfach so. Cam Girls kosten ne Menge Kohle, Twitch ist kostenlos 😉

      • Insidertipp. Das was du bei twitch for free bekommst bekommst du auch bei einschlägigen Cam-Girl-Seiten umsonst. Kosten tut nur, was darüber hinaus geht. Das bietet Twitch bekanntermaßen gar nicht ;P

        • Scaver kommentierte vor 1 Woche, 1 Tag

          Aha? Ganz ehrlich, dann nenn mir mal so ne Seite, wo diese Girls dabei auch eben das machen, was sie auf Twitch machen… Gamen!
          Denn einfach nackte Frauen, darum geht es vielen ja gar nicht. Es macht die Kombination aus „Sex Sells“ und „Gaming“, welches sehr viele Frauen bewusst auf Twitch nutzen, um ihre Beliebtheit massiv zu pushen und viele Männer eben anspricht.
          Denn vor allem wird da ein Bedürfnis befriedigt/kompensiert: Die Partnerin im Leben, die dieses Hobby teilt. Und ich weiß wovon ich rede. Ich habe ne Gamerin als Frau. Wenn das je zu Ende gehen sollte… nie wieder eine Nicht-Gamerin als Partnerin, KEINE Chance!

          Ach und würden die selben Frauen hoch geschlossen und ungeschminkt streamen, wäre der größte Teil der Zuschauer weg. Traurig, aber ist nun mal ein Fakt.
          Denn die spielerische Leistung ist bei der Masse doch eher nicht besonders erwähnenswert. Hab da erst letztens eine gesehen. In Valorant nichts gekonnt (0 Kills und eh immer Semi AFK und mehr den Gegnern zugespielt)… aber Hauptsache Titten sitzen richtig und Licht und Kamer haben den richtigen Winkel dazu. Und DAS sind leider nicht die Ausnahmen!

          Aber bitte nicht falsch verstehen. Es gibt Frauen die etwas zu bieten haben, ganz unabhängig von ihrem Körper. Und das sind auch nicht wenige, aber je nach Game nicht mal die Mehrheit und selbst wenn… die anderen sind trotzdem immer mit nem großen Anteil dabei.

          • Eine Gewisse Seite die mit chatu… anfängt und ne .com Endung hat,. nur als Beispiel, Du gibst den tag „gaming“ ein o.ä. und findest genug Streams mit nackt spielenden Frauen (und Männern)

            Das dürfte auch nicht der einzige Anbieter sein. Du findest sogar Streamer, die aktiv auf Twitch sind und Nude Gaming auf der anderen Plattform betreiben. Teilweise zeitgleich (Facecam für twitch, fullbody auf der Pornoplattform)

            Weiß ich von nem Freund… 😈

            • Dera kommentierte vor 1 Woche

              Glaube wir haben den gleichen Freund, der hat mir das nämlich auch gesagt. Scheint was dran zu sein 🤭

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    • Kurioserweise sind immer die Games an die Wand gefahren und gnadenlos gescheitert die als WoW Killer gehypt wurden. Wildstar und Rift waren DAS beste Beispiel, große Werbung und Fresse aufgerissen bis zum Ende und dann gnadenlos gegen die Wand gefahren *Rums*

      Was cool gewesen wäre wenn bei dem Interview jemand von Palipacom äh Funcom dabei gewesen wäre, das Interview wäre sehr interessant geworden xD

      • Rift und Wildstar waren tatsächlich beides meine Lieblings-MMORPGs, sogar noch vor WoW zu Anfang. Leider habe ich dort nie den Anschluss gefunden, den ich eben mit sozialen Kontakten in WoW schon hatte.

      • Das liegt eben genau daran, weil sie schon am Zeichenbrett als „WoW Killer“ geplant wurden. Allerdings wurden dann eben nicht das notwendige getan, um das auch erreichen zu können.
        Und somit war auch von Anfang an klar… entweder sie schaffen es als WoW Killer oder sie schaffen gar nichts! Und so kam es dann ja auch!

        Und die beiden Hauptgründe waren immer die gleichen:
        – Es wurde nicht auf die Community gehört. Man tat was man tun wollte, aber nicht das, was die Kunden wollten.
        – Es wurde nicht das Geld in die Hand genommen das nötig gewesen wäre, um eben WoW Killer sein zu können.

      • Der Content in Wildstar war aber auch ehrlich gesagt großer Bockmist und das die Leute abgehauen sind, lag zu 80% daran das das Spiel einfach zu schwer und zu schlecht gebalanct war. Hätten die von Anfang an vernünftigen Content gebracht der vom Schwierigkeitsgrad wie FF14 oder WoW wäre, gäbe es das Spiel immer noch.

        Rift kam genauso viel zu wenig Content und war zu komplex was die Seelen angeht, Problem war das du Seele X spielen musstest mit Skillung Y. Und die Performance von dem Spiel war unter aller sau. Von rumblinkenen Felsformartionen im ersten Addon nicht zu reden xD

        Ich muss dazu sagen das ich fast jedes MMO gespielt hab auch im Endgame. Also nix Fanboy oder Halter oder so xD

      • Echt findest du das Klassensystem in FF14 komplex? Ist doch relativ simpel. Spiele FF14 mit vielen vielen Pausen seit Release 2.0 und du hast für jede Klasse ne feste Rota und bei Rift hast du gefühlte 1 Mio Skills, die du um richtig Schaden zu machen, noch in ein Makro packen musst. Wer kommt auf sowas? Find das Seelensystem in Rift absoluter Mist und hab das auch seit Release gespielt wo es noch ein gutes Spiel war. Naja und die Community die ich persönlich kennengelernt hab in Rift war auch, sagen wir es mal diplomatisch, Gewöhnungsbedürftig.

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    • Christian kommentierte vor 1 Monat

      Naja bei FFIV wird dir ja die Lore ja mit einem Holzbrett mitten ins Gesicht gefeuert 😆

      • Irina Moritz kommentierte vor 1 Monat

        Ne, es ist die Story, die dir mit dem Holzbrett ins Gesicht gefeuert wird. Das Wort „Subtilität“ ist in Japan nicht so ganz verbreitet, wenn’s um sowas geht. Die Lore von dem Spiel ist aber tief vergraben und sehr vielschichtig. Darin werden viele Konzepte aus der Kunst, Literatur, Geschichte und Philosophie aus vielen Kulturen verwoben. Da ist eine echt spannende Meta-Ebene, die auf den ersten Blick gar nicht ersichtlich ist 🙂

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      • Oh ich will mich garnicht an der Diskussion beteiligen. Ich wollte nur meine Meinung sagen. Stimmst du damit nicht überein ist das nicht mein Problem, sondern deins.
        Eine Meinung kann im Grunde nicht falsch sein, da sie komplett subjektiv ist. Ich habe nur gesagt was ich sagen wollte und damit ist es gut. Ich will damit auch niemanden überzeugen das habe ich aufgegeben.

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