@daisenso

Active vor 1 Monat, 1 Woche
  • Der Twitch-Streamer Mason „Symfuhny“ Lanier hat in einem Stream zu Call of Duty: Warzone ein rassistisches Wort gesagt, für das man eigentlich von Twitch gebannt wird. Aber Streamer wie xQc und Myth vert […]

    • Wenn ich schwarz wäre dürfte ich das N-Wort ständig sagen und wenn ich schwarzer Rapper wäre auch. Wenn man diese Art von Musik hört, merkt man es wahrscheinlich gar nicht mehr, weil man es einfach im Sprachgebrauch hat.

      • Naja, da wäre aber auch dein Ausgangspunkt ein anderer und nicht der eines Weißen, welche den Begriff in der Vergangenheit als Beleidigung und Diskriminierung etabliert haben. Darum ist es schon abhängig wer es wie gesagt hat oder nutzt.

        • Verstehe ich jetzt nicht.Wenn ich.männlich,weiß..Achtung böse Worte..Nigger,Schwuchtel,Nutte sage ist es Beleidigung und Rassismus.Bin ich männlich,weiß und Rapper bekomme ich eine Goldene CD und Fans den da ist es Kunst oder künstlerische Freiheit.
          Wo bitte ist der Unterschied?Und kommt mir bitte nicht das die Herrschaften von 187 es nicht so meinen wie sie es “singen”.

          • Wer oder was ist 187? Kenne nur den Film mit Samuel l jackson.
            Nur weil irgendwelche Worte in Liedern genutzt werden von irgendwelchen (pseudo) Gangster Rappern macht das die Sache nicht besser. Ich habe damals Deutschrap gehört aber es gab auch grenzen, ganz vorne z.b. das Lied von B tight oder auch ein paar Lieder auf dem Album Carlo Koks Nutten von Sonny black/Frank White aka Bushido und Fler.. in letzterem war das Nwort noch das kleinste übel.
            … Aber wenn du nun einen Unterschied willst, Stelle ich dir eine Frage damit du es dir selbst beantworten kannst: du schaust bestimmt Actionfilme oder spielst Shooter – überträgst du das auch aufs reale Leben? Macht es für dich nen unterschied ob in einem Film oder der Realität Gewalt vorkommt?

          • Gegenfrage: überträgst du alles was du aus Filmen/spielen und Musik kennst auf das reale Leben? Vermutlich nicht in somit kennst du auch den Unterschied zwischen “Kunst” und Realität.

          • Frank kommentierte vor 2 Monaten

            Es gibt an sich keinen Unterschied. Es sind alles abwertende Begriffe einer gewissen Personengruppe. Trotzdem kann man die Wörter in einem Kontext gebrauchen ohne jemanden zu beleidigen. Und natürlich meinen es die die Typen von 187 zu 100% ernst. Aber nur weil man sich die Texte anhört und mitsingt macht einen das nicht zum Schwulen- oder Frauenhasser. Es ist eben Kontextabhängig. Ich kann in meinem Auto mit Freunden die assigsten Wörter beim Mitrappen benutzen solange ich danach auf Arbeit niemanden als Nutte bezeichne. Sehe nicht wo das Problem ist.

            • Jean kommentierte vor 2 Monaten

              Jein. Ich finde schon, dass es einen Unterschied zwischen künstlerischem Gut (auch wenn ich den Rap bzgl generell die Musik heutzutage bescheiden finde) und Aussagen im realen Umfeld betrifft. Ich kenne dieses 187 nicht, kenne nur dem Film mit Samuel l Jackson. Dem zweiten Teil deiner Aussage stimme ich voll und ganz zu – müsste sonst auch ein Frauenhasser sein – als Frau wohlgemerkt.

        • Antester kommentierte vor 2 Monaten

          „Weißer“ ist genau so rassisch (wenn man sich den Weißer-Schuh anziehen möchte) und wird von einigen auch genau so eingesetzt, die sich selbst über Rassismus von „Weißen“ beschweren.
          Rassismus gibt es leider auf beiden Seiten.
          *N* sollte generell nicht mehr, auch nicht von Menschen dunklerer Hautfarbe, genutzt werden. Es selber untereinander zu nutzen, sich aber riesig aufregen, wenn es ein Hellhäutiger benutzt (wir sind schlicht nicht Weiß), ist kompletter Blödsinn!

  • Das MMORPG The Elder Scrolls Online bekommt mit Blackwood (PC, PS4, Xbox One) ein neues Kapitel, welches im Sommer 2021 erscheint und Gebiete aus Oblivion bringt. Das gesamte Jahr steht dabei unter dem Titel […]

    • Ich sehe MMORPGs öfter auch wie das wahre Leben, es laufen andere Menschen rum,aber ich muss nicht mit jedem Kontakt haben. In MMORPGs gibt es die alten Hasen die es nervt wenn man etwas machen will nur weil es mir Beute bringt die sie schon lange nicht mehr brauchen.Oder die Anderen die so schnell durch die Dungeons rennen dass man nichts mehr mitbekommt. Und feste Gildengruppen lösen sich auch oft wieder auf oder bedeuten das man öfter spielen muss als man vielleicht Zeit hat. Kann den Trend zum Singleplayer gut verstehen.

  • Seit dem Aus von City of Heroes im Jahr 2012 rufen Spieler nach einem neuen, modernen Superhelden-MMORPG. Mit Valiance Online kommt ein solches und ihr könnt es schon sehr bald in einer Open Beta testen.

    Was […]

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