@cortyn

Active vor 10 Stunden, 36 Minuten
  • Wie polnische Medien berichten, könnte CD Projekt Red eine hohe Geldstrafe drohen: Das Verbraucherschutz-Ministerium in Polen untersucht Beschwerden der Käufer von Cyberpunk 2077. Als mögliche Höchststrafe ste […]

    • Cortyn kommentierte vor 1 Woche

      Ich glaube, die Leute fordern vor allem, dass das Spiel ohne große Fehler läuft auf den alten Konsolen.

      Niemand erwartet, dass Cyberpunk 2077 auf der PS4 aussieht wie auf PS5/Xbox oder dem PC.

      Schau dir das Spiel mal auf der PS4 an. Das stürzt absehbar im Stundentakt ab. Die Welt wird so langsam geladen, dass dadurch Bugs entstehen, die auf anderen Plattformen nicht vorhanden sind (NPCs fallen durch den Boden oder erscheinen gar nicht).

      Cyberpunk 2077 ist bestimmt genial – aber auf den alten Konsolen einfach nicht das, was versprochen wurde: Spielbar.

  • Gerade in PvP-basierten MMORPGs machen sich die sogenannten Griefer oder Ganker einen Spaß daraus, andere Spieler ständig anzugreifen, um ihnen den Spaß zu verderben. Wir konnten mit einem solchen Griefer sp […]

    • Uff. Mal lieber ein, zwei Schritte zurückgehen.
      Weil jemand in einem Spiel gerne den Bösen spielt, ist er noch lange kein Amokläufer. Da sind wir ja fast wieder auf RTL-Killerspiel-Debatten-Niveau.

    • Also den Sprung finde ich krass. Nicht jeder, der im Spiel gemein ist, ist das dann auch in der echten Welt. Viele nutzen Spiele, um dort etwas zu sein, das sie in der echten Welt nicht sind.

      Manche spielen eben gerne den Helden, andere den Bösewicht. Daraus zu schließen, dass als nächstes echten Lebewesen Leid zugefügt wird, finde ich schwierig.

      • Hm, dein Bösewicht Argument ist interessant. Ich wollte jetzt eigentlich ein Kommentar darüber schreiben, wie verwerflich ich die Aktion mit dem vorgegaukelten Mentor finde, aber am Ende macht er nichts anderes als andere Rollenspieler, er spielt seine Rolle. So habe ich Gierfer eigentlich eher nicht gesehen, aber da ist schon was dran.

        • Ich habs oben schon mal geschrieben, aber hier nochmal:
          Für 99,99% der Spieler ist es nur Freizeitunterhaltung und die Jagd nach dem nächsten Item. Seltsam das nur das asoziale Ganker Pack immer nur mit der Ausrede kommt, sie betreiben „RP“.

      • ich finde dieser Gedankengang gar nicht so abwegig.Wenn ich ein Böser Bube seun möchte hat man auch da noch klasse und Style.Aber der Typ ist von Katzen quälen nicht mehr weit weg.

      • ….also ich finde den Sprung nicht so krass. Er hat jetzt ein Ventil, wenn das weg fällt, möcht ich nicht wissen wo er seine krassen Minderwertigkeitskomplexe kompensiert.

      • tim kommentierte vor 2 Wochen, 3 Tagen

        Dazu zwei Zitate von ihm:

        Ich folge eigentlich auch nie einer Story, sondern konzentriere mich gleich aufs PvP und Ganken.

        Er betreibt also gerade kein Rollenspiel. Daher zieht das Argument nicht, dass er halt nur den Bösewicht spielt. Er ist der Bösewicht.

        Aber da mich niemand kennt oder sieht, kann ich tun, was ich will.

        Alles was ihm im analogen Leben davon abhält, genauso brutal mit anderen Wesen umzugehen, ist das Risiko erwischt zu werden und die Konsequenzen tragen zu müssen. Er ist so böse.

        Ja, ihr habt hier ein Interview mit einem Psychopaten gemacht und ihr wisst das auch. Ihr habt es als Click-Bait veröffentlicht. Das braucht ihr mit „Der will doch nur spielen.“ nicht schön zu reden.

      • Nicht jeder, der im Spiel gemein ist, ist das dann auch in der echten Welt.
        Aber es geht hier ja nicht um jeden, sondern konkret um die Person aus dem Artikel. Und der sagt, wie oben zitiert, dass er auch Spaß daran hat, seine Freunde im echten Leben anonym zu mobben, bis sie weinen. Das kann man nicht mehr mit Rollenspiel entschuldigen.

        • Moment – er mobbt seine Freunde nicht im echten Leben.
          Er grieft sie im Computerspiel. Das ist ein himmelweiter Unterschied.

    • Es ist ein Interview. Ich zumindest war nicht an der Entstehung des Artikels beteiligt, find die Thematik aber doch ziemlich interessant. Ich hab mich oft gefragt: „Was geht in einem Ganker eigentlich vor, der das den ganzen Tag abzieht“? – Und das sind doch interessante Antworten, die er gibt.

      Ob man dem jetzt eine Bühne gibt oder nicht, ändert doch nichts an seinem Verhalten. Dieses „Gebt dem doch keine Bühne“-Argument ist auch schwierig, weil das im Kern sagt: Bitte berichtet nur über Dinge, die mir gefallen. So funktioniert MeinMMO aber nicht.

    • Ich denke die richtige Antwort auf Griefer ist, sich einfach gegen ihn im Spiel zu wehren und mit anderen zusammenzuschließen.

      In vielen Spielen sind Griefer auch eine interessante Gefahr – wie etwa in EVE. Klar ist das nervig und störend, aber bei einigen Spielen gehört so ein Verhalten eben dazu – das ist Teil des möglichen PvP. Ob man das selbst gut findet, spielt ja erstmal keine Rolle. Das Spiel gibt es her, es ist nicht verboten und damit ist auch „Space-Verbrecher“ eine Rolle, die in Ordnung ist.

      Mir würde das auch keinen Spaß machen, aber es gehört einfach dazu.

      • Aber das Argument zieht nicht, wenn die Griefer wie hier bevorzugt Newbies auflauern.

        Und meiner persönlichen Erfahrung mit Griefern nach farmen diese bevorzugt Newbies, die sich eben noch nicht wehren können, weil sie dazu weder die Skills noch den Rückhalt der Community entwickelt haben.

        Für mich persönlich ist die einzige Antwort auf Griefer, dass ich Spiele, die eine solche Mechanik ermöglichen, einmal und nie wieder gespielt habe. Teilweise schade, weil manche Spiele sehr interessant waren, aber es gibt genug alternativen auf dem Markt.

    • Torghast in WoW ist ziemlich gut. Doch wie kann Blizzard eine vernünftige Langzeitmotivation schaffen? Cortyn von MeinMMO hat einige Ideen, wie das leicht möglich wäre.

      Seit einigen Wochen ist der Turm To […]

    • Mit spannenden Modifikationen könnt ihr in Among Us noch mehr Spaß haben. Neue Rollen wie der Sheriff oder der Doktor peppen das Spiel auf.

      Among Us ist einer der großen Hits der vergangenen Monate gewesen un […]

      • Also eure Beschreibung von Scherif ist falsch: Wenn er einen Crewmate umbringen will, stirbt nur er und nicht beide!

        Den Doktor finde ich irgendwie überflüssig, der Sherif hingegen ist erste Sahne und bringt oft genug einen dritten „Imposter“ ins Spiel xD
        (zwei sind es normal, der dritte ist der Crewmate der neben dem Sherif steht während er sich selbst killt :D)

    • In den Schattenlanden von WoW sind nicht nur große Helden, sondern auch scheinbar unwichtige Charaktere. Diese engagierte Omi hat es auch ins Reich der Toten geschafft.

      Die Schattenlande in der World of […]

      • Hmm wieso eigentlich Omi? Soweit ich weiß hat sie 3 Söhne und nachweislich keine Enkel…

        • Der Charakter ist als alte Frau dargestellt. Während alte Männer in WoW alle möglichen Rollen innehaben können, MUSS eine alte Frau natürlich ne „Omi“ sein. Maximal noch verirrte Touristin die keinen Plan hat.

          Andere Möglichkeiten gibt’s schließlich nicht für Frauen, die sichtlich in die Jahre gekommen sind.

    • Die bekanntesten Spielwelten von Minecraft sind nun spielbar. Die Seeds der großen letzten Patches sind bekannt.

      Eine Besonderheit von Minecraft ist, dass es nahezu unendlich viele verschiedene Spielwelten […]

    • „Timesinks“ und „Timegating“ in MMORPGs nerven. Cortyn von MeinMMO erklärt, warum das aber wichtige und richtige Mechaniken sind.

      Wenn ein neues Update oder ein neuer Patch für ein MMORPG – wie etwa World […]

      • Das Problem hinter diesen Mechaniken ist ja nicht, dass sie Zeit benötigen oder dass man nicht alles sofort bekommt. Das Problem ist nur dann da, wenn man merkt, dass die Entwickler nichts anderes beabsichtigt haben, als Content in die Lönge zu ziehen. Wenn man zum Beispiel einfach nur immer von A nach B laufen muss oder einfach nur stupide Mobs killen, ohne grossartigen Hintergrund oder Abwechslung. Und solange die Zeit bis zum nächsten grossen Patch (einigermassen) spassig ist, sehe ich auch keine Probleme. Der Weg ist schliesslich das Ziel. Aber der sollte möglichst nicht straight 1000km auf Asphalt durch ne Wüste führen.

        • Bitte lies dir den Artikel nochmal durch. JA! Die Entwickler haben das genau so beabsichtigt. Das ist nicht das Problem, sondern die Lösung.

          • Ich habe mich nicht auf den Artikel bezogen, sonst hätte ich das auch so geschrieben. Es war eine generelle Aussage.

      • Ich bin der Meinung das der Spielemarkt zu viel hergibt um ein Spiel als Dauerspiel zu betreiben und sehe sowas deshalb als unnötig an.
        Mich schrecken deswegen solche Mechaniken immer mehr ab und ich meide immer mehr online Spiele die auf Timegates setzen wie z.b. Destiny 2 weil mir dadurch die eigene Entscheidung genommen wird wie viel und in welchen Zeiträumen ich dem Spiel meine Aufmerksamkeit schenken möchte, Destiny treibt es da mit dem Season System auf die Spitze, nicht nur timegated sondern auch noch zeitlich begrenzter Kontent, wenn man das Spiel nicht als Dauerspiel spielt hat man quasi keine Chance drinn zu bleiben.
        Empfinde ich deshalb als Zwang und raubt mir jeglichen Spaß, weil alles neuen Sachen dann nur noch zu Haken werden die ich im bestimmten Zeitraum abhaken muss, langweilig und nervig ohne Ende.

      • Viel beschissener ist, wenn eine angepriesene Waffe/Rüstung, die man erst später im Battlepass/Seasonpass bekommt dann noch so overpowered und unbalanced ist (damit man sich den Pass kauft)!
        Siehe bei Crossout, da kriege ich 🤢🤮.
        Aber hauptsache noch mal ca. 10 Euro aus der Tasche ziehen… UND paar Wochen darauf kommt der große Nerf und das Teil ist nur noch Schrott.

        Bis zum nächsten Pass!

      • Timegating vs Timegating
        Denke hier muss man unterscheiden. Neuer Content wurde schon immer nachgereicht, schliesslich dauerts ne Weile den zu entwickeln. Dagegen ist auch nichts zu sagen. Denke was einigen nicht schmeckt ist dieses erzwungene 1 Wochen Timegating. Davon halte ich selbst auch nichts, wenn ein Spiel mir sagt was ich wie zu spielen habe. Mal hat man mehr Zeit mal weniger. Ein Grossteil des Problems hat sich WoW selbst verpasst nämlich diese extreme Itemspirale. Würde man die abflachen – zb logarithmische Kurve – wäre das Problem weg. Nebst vielen anderen Problemen die man sich damit einhandelt.

      • Exactamundo, ein Zeitfresser ( vgl. englisch: timesink) ist so gesehen jedes Spiel abseits von rein kompetitiven Shootern a la CS 1.6
        Das war schon immer so, und wird hoffentlich auch weiterhin so bleiben, auch wenn ich dazu die Entwicklung mit den Lootboxen äußerst kritisch betrachte.
        Das Problem sind nicht die Spiele sondern die Spieler mittlerweile, und das sich die Studios teilweise dazu entblöden den Sinn zu vermurksen mit sowas wie Pay2Win etc.

        Timegating: find ich persönlich sinnlos. Problem für viele Gelegenheitsspieler ist dabei ja das die Inhalte nach ner Woche oder so *weg* sind. So richtig sinnvoll umgesetzt hat das m.M.n. Wow mit den Classic Instanzen z.B. die nach Erreichen von bestimmten Zeiten oder Erfolgen einfach dauerhaft da waren.

      • Naja, Timegating ist eigentlich vor allen in einen Game ein Problem: WoW. In TesO, BDO und GW2 sind solche Mechaniken für mich kaum störend, da sie mich nicht wirklich bremsen. In allen 3 Spielen kann ich meinen Char voran bringen, ohne das mich das Spiel zurück hält. Diesen Penetranten, bis hierhin und keinen einzigen Schritt weiter für diese Woche, Timesink, den hat nur WoW. Und ja, das wird sich niemals gut anfühlen und ja, ich Spiel nun auch schon wieder andere Games als SL. Das Addon ansich ist gut, aber Blizzard will einen einfach keine Freiheiten einräumen und das fühlt sich nunmal an wie in Zwangsjacke spielen.

      • Wie man Timegating als Spieler empfindet, kommt auch stark auf die Verpackung an. Die gewundenen Korridore von Torghast sind hier eigentlich ein perfektes Beispiel, wie man es vielleicht nicht machen sollte.
        Das Freischalten ist an eine Questreihe gebunden, die Woche für Woche weiter geht – das prinzip finde ich erstmal nicht schlecht. Die Umsetzung dann ist allerdings unter aller Kanone:

        Bolvar schickt den Spieler Woche für Woche in den Turm um Hinweise zu sammeln. Dabei wird nur ein ganz normaler Torghastrun absolviert. Dann wird man von Bolvar auf die nächste Woche vertröstet. Alle paar Wochen, gibts dann immerhin mal einen Torghastdurchlauf an dessen Ende ca. 20 Sekunden Story erzählt werden.

        Im Grunde ist das wochenlang einfach gar nichts. Da hätte man eine Geschichte erzählen können, oder im Rahmen der Kampagne stark veränderte Versionen von Torghast liefern oder überhaupt irgendwas.
        Man merkt an allen Ecken und Enden, hier wird man Woche für Woche einfach nur vertröstet. Und das muss schlichtweg nicht sein. Dann hätten sie die Freischaltung auch einfach im Kalender markieren können. Ehrlich gesagt, wäre das vermutlich sogar weniger nervig gewesen, als mit einer derart uninspirierten, lustlosen Pseudokampagne abgespeist zu werden.

        Blizzard hat, wie so häufig, die richtige Idee und verdirbt es dann mit der schlechten Umsetzung.

        Den Nutzen von Schrittweise ausgerolltem Content zu erkennen, ist denke ich gar nicht immer das Hauptproblem. Sondern eben viel mehr, dass besonders Blizzard einem diese „Grenzen“ immer einfach wie einen Stein ins Gesicht wirft und sich dann lachend umdreht.

        • Das empfinde ich als ganz schön oberflächlich. Die Mainquest wirft nur mit winzigen Bröckchen jede Woche aber verteilt in der Spielwelt finden sich viele Lore Elemente, die eigentlich viel wichtiger für die Story sind.
          Das Gameplay ist aber tatsächlich monoton und Torgast doch ziemlich repetitiv.

          • Ich hab ja nie behauptet, dass Shadowlands in der Hinsicht gar nichts zu bieten hat. Die Kampagne vom Pakt (in meinem Fall zumindest Night Fae) finde ich auch richtig gut.
            In diesem Fall spreche ich ja ganz speziell von der „Torghast-Kampagne“. Und nichts für ungut, aber dass Shadowlands eine detailreiche Spielwelt hat, macht diese Questreihe einfach nicht besser.
            Jede Woche aufs neue kommt von Bolvar nur „Hey, mach mal nen Torghastrun und dann verzieh dich bis nächste Woche – während ich hier rumstehe und mir 7 Tage lang überlege warum ich dich nächste Woche nach Torghast schicken könnte“. Das ist einfach die schlimmste Art von Timegating für mich, weil man einfach spürt, dass das einfach nur künstliches strecken ist. Wenn die Geschichte von Torghast spannend erzählt wäre oder wenigstens jede Woche etwas neues bieten würde, könnte man sich jede Woche aufs neue darauf freuen dass es etwas neues gibt.
            Wie gesagt, die Verpackung machts. Timegating ist nicht zwingend schlecht, so lange man den Spieler nicht auf ganz mechanische Art und Weise spüren lässt, dass es nur zur Streckung da ist.

        • Da bin ich komplett bei Dir! Dieses merkwürdig zerstückelte Erzählen der Storyline (weil man ja die Spieler über Wochen beschäftigen muss!) führt dazu, dass man dem Handlungsbogen in WoW kaum folgen kann…

      • Typischer Fanboy-Stempel zwischen den Zeilen erkennbar.

      • Da sind die Spieler selbst schuld dran, es musste immer schneller und noch schneller gehen.

        WOW ist die Ursache für eine Über Causalierung der MMO‘s und ja WOW ist auch der Grund dafür das der Markt so groß geworden ist.

        Warum haben keine anderen Spiele Erfolg gehabt weil sie für die „Kindköpfe da draußen“ zu schwer waren. Es wurden ein Tasten Klassen gefordert und alles andere wurde mit Verachtung gestraft.

        Wie man erkennt bin ich schon WOW online unterwegs gewesen.

        Klassiches MMO Paradoxon – keiner will einen Heiler / Tank spielen aber jeder will einen in der Gruppe haben.

        Oder auch klappt es nicht mit Dungeons/Raid ist zu wenig Schaden da von Strategie haben 90 % der Spieler nie was gehört.

        Nun Feuer frei für die Trolle zum Veriss dieses Posts :-))

        • Absolut einverstanden.
          Das ist aber eher ein Problem der Gesellschaft. Es ist halt alles egoistischer geworden da kann man nicht erwarten dass die Leute in ihrer Freizeit plötzlich langsam machen und Strategien büffeln so wie damals…

          Gefällt mir auch nicht, aber so ist das nun mal. Dem Entwickler kann man da nicht mal böse sein das er alles Casualisiert. Er versucht sich halt dem Mainstream anzupassen.
          Allerdings wird das niemals funktionieren da die Leute die alles schnell haben wollen und meistens auch bekommen nach 1-2Monaten wieder in einem anderen Spiel sind weil es ihnen zu langweilig ist.

          Ich finde WoW hat da am besten funktioniert als Blizzard den Spielern nicht gefallen wollte.

          • Wann wollte Blizzard denn den Spielern nicht gefallen? WoW wurde schon mit der Absicht entwickelt, ein MMO zu bieten, das möglichst allen gefällt.

            • Bis WotLK würde ich jetzt schätzen.

              Wobei nur das ursprüngliche Classic WoW so richtig Anti-Casual war. Jemand der nicht ganz soviel Zeit hatte öfter onlie zu sein, sah den Unterschied massiv. Während die einen mit ihrer Stammgruppe dauerhaft unterwegs waren und Equip gefarmt haben, mussten Casuals erst in Stormwind oder Ironforge per Chat eine Gruppe suchen. Das war von der Möglichkeit desFarmens ganz weit entfernt.
              Bei Raids war es noch schlimmer. Da kam man überhaupt nicht rein.

              • Wobei auch Wotlk schon leichter war als Classic. Da hatte es schon begonnen, das man mehr Wert darauf gelegt hat möglichst viele Spieler möglichst lange ingame zu binden.

        • Alle Kindsköpfe außer Mutti.^^
          Die anderen zu schwer für die anderen. Natürlich nicht für mich.^^
          Was ne überzeugende angreifende Argumentation. Hat mich überzeugt. Nicht. Andere Spiele sind nicht so erfolgreich, weil sie nicht zur richtigen Zeit das richtige machten sondern zu spät waren und dann nicht mal den aktuellen Standard, grade qualitativ, lieferten. WoW war so gut, dass praktisch kaum Nieschen übrig blieben. Alle(!) anderen wollten nur, überrascht vom Erfolg, nachmachen und dachten das wäre ein Selbstläufer.
          Als in Ko Samui(Thailand) plötzlich der Boom losging hatte gegenüber der Bar eines Bekannten ein Thai einen Laden für Selbstangebautes Obst Gemüse usw. Erst hatte er sich einen nagelneuen Pickup gekauft und später ein Haus gebaut und so weiter. Nun kam der nächste Thai und verkaufte direkt daneben genau das Gleiche, später tatsächlich noch einer. Wie ging die Geschichte wohl weiter?!

      • Als Casual mit funktionierenden Arbeits- und Familienleben sind Timesinks für mich perfekt. Die Woche reicht meistens gerade so für alle dailys und weeklys, trotzdem kann man eine Woche später mit der Gilde mithalten.
        Manch einer zockt 100 Stunden nicht zum Release, sondern im gesamten Monat.

      • Irgendwie bezieht sich dieser Artikel dann doch nur auf WoW.

        Gerade das Timegating empfand ich lediglich in WoW so krass ausgeprägt, während es in etlichen anderen MMOs kaum Thema ist.

        • Genau das dachte ich mir auch. Ich musste wirklich lange nachdenken, wo genau die Timegating-Elemente in den anderen MMORPGs waren, die ich sonst so spiele.

      • Ich habe es mit dem Uraltspruch „Der Weg ist das Ziel.“
        Und trotzdem, wenn ich Zeit für WoW aufbringe und dann alles laggt oder billigste Bugs, die von deutlich verminderter Qualität zeugen, nerven, rege ich mich auf. (weiß nicht ob das in Shadowlands wieder besser ist, laut den Medien muss es ja wieder wie zu besten Zeiten laufen, einzig mir fehlt das Vertrauen in beide)
        Wer sich nicht mehr aufregt sorgt auch dafür, dass schnell überall die Qualität nachlässt.
        Wenn man in einem solchen Moment das Spiel beendet, muss man erstmal völlig umplanen und in den PC hat man ja auch nicht umsonst investiert, Spielalternativen gibt es entsprechend vieler Illusionen auch nicht wirklich viele. Bei mir ist es so, dass ich wirklich satt von vielem davon bin, wärend ich nun was anderes spiele. Daraus muss man nun kein Kellerkind drehen. Denn es gibt Zeiten für „Draußen“ und Zeiten zum Spielen.

        Das sollen nur ein paar Argumente sein, im allgemeinen sehe ich es ja auch so wie von Cortyn formuliert. Mich nervt dieses „Überflieger“-Gequatsche von Leuten, denen die Levelphase schon zu viel ist auch nur. Wenn nan bedenkt wie, im wahrsten Sinne des Wortes, krank Leute sind die an „Worldfirsts“ teilnehmen. Natürlich ist das nur Spaß und Freude für die sich die Lebenszeit wirklich lohnte.^^

      • Ich glaube, es gibt elegante und weniger elegante Möglichkeiten des Timesink. Gerade wenn sich Inhalte durch kontinuierliche Wiederholung wie Arbeit und eben nicht wie Spaß anfühlen, dann macht der Entwickler meiner Meinung nach etwas falsch.
        Im Prinzip gebe ich Cortyn Recht, ein Entwickler kann nicht so schnell Inhalte produzieren, wie sie vom Spieler konsumiert werden, aber was ein Entwickler vielleicht im Vorfeld leisten sollte ist, Mechanismen zu integrieren, die Variationen in den Inhalten möglich machen.
        Da ich ein Twinker bin und bisher alle Klassen auf Höchststufe gespielt habe, ist die fehlende Variation in Shadowland wirklich schmerzhaft. Alle Klassen erleben komplett die selbe Storyline, ohne jede Individualität bezogen auf Klasse oder Rasse.
        Variationen gibt es bei den Pakten, wobei selbst hier viele Dailies von Pakt zu Pakt gleich sind.
        Dazu kommt nun noch in Shadowland Thorghast, eigentlich ein wirklich cooles Feature, aber durch die endlose Zeit, die jeder Bereich frisst, kaum für mehrere Chars zu bewältigen. Dann auch noch, dass mit jedem Char das endlose Intro gespielt werden muss…
        Hier ist Shadowland im Vergleich zu anderen Addons deutlich weniger twinkfreundlich…

      • Timesink finde ich in Maßen in Ordnung.

        Das Timegating in WoW stört mich in der aktuellen Form extrem, weil man quasi diktiert bekommt wie bzw. was man zu spielen hat. Ich kann damit leben, wenn ein paar Spielinhalte (wie z.B. Raids) erst später freigeschaltet werden. Aber dass man keine Paktkampagne oder die Hauptstory am Stück durchspielen kann, täglich nur etwa 30 Minuten im Schlund spielen kann, nur begrenzt Ruf farmen oder auf die Missionstische zugreifen kann, usw. führt dazu, dass ich mich lediglich täglich einlogge, meine „Hausaufgaben“ mache und dann wieder offline gehe, weil die Inhalte, auf die ich Lust habe, gerade nicht (mehr) zur Verfügung stehen. Das habe ich in keinem meiner anderen MMORPGs so extrem wie in WoW.

        Und das sorgt bei mir zu dem genauen Gegenteil von dem was Cortyn beschreibt. Das Spiel fühlt sich für mich nach Wochen nicht frisch an, sondern recht langweilig, weil neue Inhalte (Raidflügel offen, neue Paktkampagnenquest, neue Torghastflügel offen) nur in homöopathischen Dosen verabreicht werden. Dazu immer das Gefühl, dass man hier bei Release kein vollwertiges Addon vor sich hat, sondern nur ein Shadowlands 0.5, weil ja viele Inhalte des Addons erst in den kommenden Monaten zur Verfügung stehen.

        Das sorgt dann auch regelmäßig dafür, dass kurz nach Release eines WoW-Addons schnell die Luft raus ist und ich erst 1-2 Jahre später wieder einlogge, wenn das Timegating soweit fortgeschritten ist, dass ich auch wirklich ein paar Monate was in WoW erleben kann ohne nach kurzer Zeit bereits auf irgendwelche Beschränkungen zu stoßen.

        Alles in allem sorgt genau dieses Progresssystem in WoW dafür, dass ich anders als noch vor 10 Jahren die meiste Zeit in anderen MMORPGs als in WoW verbringe. Die anderen MMORPGs verwenden übrigens kein bis wenig Timegating und sind trotzdem erfolgreich. Von daher sehe ich das System anders als Cortyn eben nicht als notwendiges Übel an, sondern als Ausrede um die Abozahlen möglichst lange oben zu halten.

        • Tapir kommentierte vor 2 Wochen, 1 Tag

          Ich vermute einfach mal Cortyn zockt nur WoW und schaut eher kurz bei anderen MMOs rein.

          Lockouts/Dailies/Cooldowns mögen noch sinnvoll sein, aber bei WoW wird es mal wieder übertrieben.
          Das Game erschlägt die Leute mit Progression-Systemen.

          Ruf, Anima, Seelenasche, Weltquests, Paktränge, Berufungen, Befehlstisch, Stygia (inkl. Rufcap),…

          Verpasst du etwas, dann hängst du hinterher bis irgendeine Catchup-Mechanik den Fortschritt entwertet.

    • Mit nur einem Klick verlor ein Streamer in WoW Classic 30.000 Gold. Der Betrüger nutzte eine Lücke im Addon „WeakAuras“.

      In World of Warcraft Classic sind 30.000 Gold eine ganze Stange Geld. Das ist genug […]

      • Ich frage mich eh woher der die 30k hat in Classic-Classic hatte doch kein Mensch mehr als 2-3000g 🙂

        • Das stimmt nicht. Auch in Classic-Classic hatten viele Leute schon ordentlich Geld. Ich weiß, dass ich mit knapp 12.000 Gold in TBC gestartet bin, aber ich hab auch gerne abends ein paar Stunden gefarmt (Damals Essenz des Lebens, weil man die für Lebensraub brauchte, glaube ich).

        • Magier die andere durch Dungeons boosten? Mach das mal paar Monate lang da staut sich sehr viel zusammen. Oder GDKP Runs bringen auch was zusammen vorallem wenn man in den höheren Raids das macht

      • Haha WeakAuras, hatten wir ja erst. Als ich sagte daß das zu unübersichtlich ist wurde mir extremst widersprochen. In dem Addon was ich verwende klicke ich mir selbst schnell das zusammen was ich brauche. Da muss ich mir keine unleserlichen Strings pasten.

      • Aus diesem Grund sind aufm Main Char nur max. 200g, der Rest (5k+) liegen auf Bank/AH Chars. Dann ist der Verlust überschaubar und Fehlkäufe im AH sind dann auch nicht möglich.

        • Hast du den Artikel überhaupt gelesen? Es ging nicht um einen Fehlkauf im AH

          • Hast du den Kommentar überhaupt gelesen? Wenn du nicht soviel Gold dabei hast, kannst du auch nicht auf diese Weise gescammt werden. Und in der Tat wird im letzten Satz ein Bezug zu Fehlkäufen im AH durch ausversehen überteuert kaufen statt günstig bieten hergestellt.

            • Kaaras kommentierte vor 1 Woche

              Facepalm. Was bringt dir das gold auf Bank Chars wenn dir die Weakaura es wegscammt sobald du Briefkasten öffnest? Ansonsten klar haste Recht mitm AH

    • World of Warcraft Shadowlands wird die Spieler auch lange bis ins Jahr 2021 hinein unterhalten. Wir verraten, welche Neuerungen anstehen.

      Das Jahr 2020 ist fast zuende und zumindest World of Warcraft hat sich […]

      • Eva kommentierte vor 2 Wochen, 4 Tagen

        Fliegen in Shadowlands braucht keinerlei Ruf Farmen sondern „nur“ einen gewissen Pakt-Fortschritt? Und wo genau soll ich jetzt etwas positives erkennen? Das ist genau das selbe System nur in Grün! Bisher musste ich um fliegen zu können Ruf Grinden, und bei Shadowlands muss ich das im Prinzip auch, nur das ich mich jetzt noch zusätzlich mit dem „tollen“ Time-Gating System runmschlagen muss. Ein Spiel das mich derart Einschränkt immer brav auf den nächsten Mittwoch zu warten um weiter „Ruf“ für meinen Pakt zu sammeln?! Mit ein wenig Mathematik und der noch ausstehenden Info ab welcher Pakt-Stufe das Fliegen möglich ist kann jeder für sich selbst ausrechnen, wie viele Wochen er spielen muss um in den absichtlich zerklüfteten Gebieten angenehmer voran kommen zu können. Nach 3 auf Maximum gespielten Chars ist Shadowlands in der derzeitigen Form für mich persönlich eine Mischung aus Provokation und Beleidigung. Aber irgendwo hat man ja etwas dazugelernt: „Spielen“ heißt im Jahr 2020 einen im Grunde dünnen Content künstlich in die länge zu ziehen um maximalen Gewinn daraus zu schlagen. Ich bleibe lieber bei Games die mir keine Felsbrocken in den Weg legen und bei denen ich so etwas wie „Spielspass“ erkennen kann

        • … oder du wartest einfach, bis Fliegen verfügbar ist und machst alles in genau der Woche.

          Beim Pakt-Ruhm kann man nämlich in der Woche, in der man anfängt, zu allen anderen aufschließen.

          Aber du klingst so frustriert, dass WoW vermutlich wirklich nicht mehr das richtige Spiel für dich ist.

        • K kommentierte vor 2 Wochen, 4 Tagen

          Also für mich passt es ganz gut. Sonst hauen mir die ganzen harzler ab. Arbeite und hab Familie. Da mach ich einen Abend torgast und pakt zeug. Einen Abend raid und ca 1- 2 Abende keys pushen. Wenn ich jetzt jeden Abend zocken müsste damit ich meine paktboni schnell für progress und high keys frei hab wäre da schon zeitkritisch und unnötig stressig.

        • Dir ist bewusst das du eh wie immer nach ca. Einem Jahr erst fliegen kannst? War in Warlords of Draenor, Legion und Bfa so? Das heißt du beschwerst dich das du ein ganzes Jahr Zeit hast etwas zu machen wofür du lediglich jede Woche 30-45min investieren musst? Aber nein du musst ja unbedingt in dem ersten Monat bereits ALLES für das Fliegen getan haben nur um dann da zu sitzen und gegen die Wand zu gucken bis das Fliegen freigeschaltet wird? Im Prinzip beschwerst du dich nur um dich zu beschweren xD

      • Wie fliegt man in den Schattenlanden dann von Zone zu Zone?

    • Das Addon „Mythic Dungeon Tools“ in World of Warcraft ist wieder kostenlos. Der Grund ist allerdings nicht so erfreulich.

      Vor einigen Tagen hatten wir auf MeinMMO über das Interface-Addon Mythic Dungeon Tools […]

      • Er leistet also Arbeit und will für dises bezahlt werden. Das ist doch völlig normal. Die einzige sinnvolle Reaktion wäre aus meiner Sicht gewesen, das Tool weiterhin kostenpflichtig zu lassen. Wenn der Druck zu hoch wäre und er das emotional nicht schafft wäre dann die Alternative das Tool komplett einzustellen.
        Aber das was die Community da macht geht ja wohl mal garnicht jemanden an zu gehen, der hier (vermutlich über Jahre) seine Freizeit investiert hat.

        • Das Problem ist, dass es verboten ist Geld für die Arbeit an oder mit einem WoW AddOn zu verlangen. Das sagt Blizzard ganz eindeutig und unmissverständlich in den Nutzungsbedingungen. Und die Schnittstelle usw. ist Eigentum von Blizzard und daher ist das auch rechtens!
          Hätte er es nicht rückgängig gemacht, wäre irgendwann Blizzard eh auf den Plan getreten und hätte das AddOn ganz verboten!

          Davon abgesehen ist das Verhalten der Community natürlich unentschuldbar!
          Die einzig richtige Entscheidung wäre es gewesen, auf einen Fork des AddOns zu setzen und den ersten Fork des AddOns gab es ja fast umgehend (der Autor besitzt auch kaum bis gar keine Rechte an dem, was er mit dem AddOn erschafft).

        • Tatsächlich hat er das Recht nicht dafür Geld zu verlangen, der shitstorm kam durch verhalten zustande, Todesdrohungen muss man nicht dulden. aber es war absehbar… leider

      • Richtig, weg mit die Vichers

      • Da sieht man aber mal wieder wie krank manche Leute sind.
        Der hat seine Freizeit geopfert und dieses Addon zu schreiben.
        Man muss sich die Arbeit dahinter mal vorstellen. Der musste die Dungeons zig mal laufen um die beste Route zu erstellen inklusive Fähigkeiten der Mobs. Und selbst wenn er Hilfe hatte musster er das alles erst mal überprüfen.
        Selbst wenn sein Verhalten jetzt nicht das gelbe vom Ei war, ist es ne absolute Frechheit wie die Leute mit ihm umgesprungen sind.
        Nach dieser Hasswelle hätte er das Addon einstellen sollen nur um zu zeigen das so ein Verhalten nicht toleriert wird. Hoffe das Blizz das Addon blockt. Schade für die Leute die nix damit zu tun haben aber hier muss ein Zeichen gesetzt werden

      • Sorry, aber das verkennt ein wenig die Realität. Natürlich. So wie die News hier geschrieben wurde, könnte man auf die Idee kommen, dass sämtliche Reaktionen komplett überzogen sind. Ich gehe da auch voll mit. Drohungen, Mobbing und dergleichen darf nicht statt finden.

        Aber glaubt nicht, Nnoggie wäre ein armes Opfer, dessen Arbeit nicht gewertschätzt würde. Erst mal ist er nicht der ursprüngliche Autor des Addons. Das war seine Gilde. Er hat die Arbeit „nur“ fortgesetzt und das auch nicht alleine.

        Und man darf auch nicht dem Irrglauben erliegen, es wäre okay für die Arbeit Geld zu verdienen und einzufordern. Schaut euch mal an, wie Nnoggie sein Geld verdient. Durch das Anbieten des Addons, seiner Streams und seiner Community verdient er schon ganz gut.

        Das was hier passiert ist, war sehr wahrscheinlich seiner psyschichen Krankheit geschuldet. Es ist kein Geheimnis das Nnoggie am Asberger leidet, was es ihm mitunter schwierig macht, richtig zu reagieren. Und der Fall hier ist dafür ein super Beispiel. Er hat die Fassung verloren und völlig überreagiert. Es ging nicht darum, endlich mal ein paar Kröten zu verieden mit dem Addon. Ein User hat nach einem Update gefragt und darauf hin ist Nnoggie komplett ausgerastet.

        Und wieso sollte Blizzard das Addon blocken? Das macht schon deshalb keinen Sinn, weil es unter der GNU auf Github steht und damit jederzeit von jedermann kopiert werden kann, so wie es auch mit Manbaby gemacht wurde.

        Der Kerl ist zu bedauern, auf jeden Fall. Und die Drohungen gehen gar nicht. Er ist aber kein Armer Samariter, dessen Arbeit kein Verdienst bringt. Ganz und gar nicht.

      • krass

      • hat er das internet erst vor kurzem entdeckt? war doch klar dass das passiert.

      • Es ist ganz einfach:
        Blizzard verbietet dir mit addons Geld zu verdienen, ja das dürfen sie. Nein du darfst nicht Geld für dein addon verlangen. Ich hoffe der Autor wird noch verklagt.

      • Cah0s kommentierte vor 2 Wochen, 1 Tag

        Noch ein exempel das die WOW comm trash ist. Wie krank muss man sein wegen so ner kleinigkeit(ja krass ein addon verlangt jetzt geld, scheiße ich werde deswegen sterben, ich kann nicht mehr spielen ohe addon, mist allles ist vorbei die welt geht gerade unter) Drohungen machen.

        Fake gespräche verbreiten vorallem kranke sachen wie frauenhasser oder vergewaltiger. was genau haben die „““““menschen“““““ eig in der birne um so einen müll zu machen? echt ekelhaft und krank sowas. Schämlich das leute auf sowas kommen können, da haben wohl gute eltern gefehlt, schade.

      • Es ist für jeden User nachzulesen, dass Blizzard in der Endnutzerlizenvereinbarung stehen hat, das Addons für World of Warcraft kostenfrei zur Verfügung zu stellen sind.
        Geldwerte egal welcher gültigen Währung für die Arbeit an oder mit einem WoW AddOn zu verlangen ist schlichtweg von Blizzard untersagt worden.

        Jetzt kann man sich wohl drüber streiten, ob ein Datensatz eine seperate Komponente des Addons ist oder ob sie zwingend bei einem Adon dabei sein muss.
        Letztendlich hat da aber Blizzard das letzte Wörtchen und ist auch am längeren Hebel.

        Der Shitsrotm, der durch dieses „Premium-Angebot“ ausgelöst wurde,
        der war eigentlich vorauaszusehen.
        Ob man im Rahmen dieses Shitstorms auch noch Morddrohungen ausprechen muss?
        DEFINITV NEIN!
        Das ist eine völlig unvehältnissmässige Reaktion gewesen und die User das getan haben die sollen echt mal ihr Leben hart chillen oder sich einer Antiaggressiontherrapie unterziehen!

    • Mehr als 14 Stunden in einem Dungeon gefangen? Diese WoW-Spieler zeigen massive Ausdauer und geben niemals auf.

      In World of Warcraft Shadowlands purzeln aktuell wieder die Rekorde. Während vor wenigen Tagen […]

      • naja brd haben manche damals von uns auch voll durchgezogen. gut, ob man dort auch später unterbrechen kann wird sich sicher noch zeigen

      • Jetzt wird mir das erste mal bewusst, wie viele Erfolge wirklich untergehen müssen. Denn als BfA recht frisch war, waren wir tatsächlich selbst in einer +2 ohne Tank und waren dort von morgens 9 ca. bis nachts 1 uhr drin und haben es dann geschafft.

  • Das Warten auf The Burning Crusade Classic hat schon bald ein Ende. Ein vielversprechender Leak verrät, wann das erste WoW-Addon startet. Erneut.

    World of Warcraft Classic ist vollständig. Schon seit einigen W […]

    • Ich glaube, das bildest du dir ein, „Hans Wurst“.

      Schau mal zurück auf die Berichterstattung hier zum Launch von Classic. Da war nicht von Langeweile die Rede, sondern von einer sehr vollen Spielwelt.

      Dass die Server auch noch heute voller sind als zu Vanilla-Zeiten, liegt vor allem daran, dass die Server die drei- vierfache Kapazität haben.

      Dass sich ein Spielerschwund einstellt, wenn der Content „durchgespielt“ ist, ist darüber hinaus völlig normal. Gerade mit Shadowlands sind dann viele doch wieder zu Retail gewechselt, weil Classic erstmal ausgebrannt ist. Die warten dann auf TBC.

      • Ich Rede auch nicht vom Launch, sondern von der Zeit seitdem bis heute. Immer wieder liest man, dass neuer Content schnell durch ist und Spieler aufhören. Klar hören immer mal wieder Spieler auf (genauso wie einige wieder einsteigen), aber wegen einer Handvoll Leuten sind solche Bemerkungen völlig übertrieben. Dazu noch Suggestivüberschriften wie „Warum habt ihr mit World of Warcraft Classic aufgehört?“. Wenn wirklich so viele aufgehört hätten, wären die Server nicht auch heute noch gut besucht. Man muss sich z.B. nur mal nach einem Ony/Nef Buff auf nen Zeppelin nach Grom’Gol stellen. Dann sieht man wie „tot“ die Server sind. Tot ist da höchstens die Serverlatenz.
        Immer wieder werden hier aus Mücken Elefanten gemacht: „Spieler sind sauer“, „Spieler gerade wütend“ ect. Typischer Sensationsjournalismus.

        Und sorry, aber „Schon seit einigen Wochen haben die meisten Gilden Naxxramas abgeschlossen“ ist einfach nur eine Bullshitbehauptung. Die WENIGSTEN Gilden haben Naxx Stand heute clear, geschweige denn „seit einigen Wochen“.

        • da ist jemand aber zickig xD

        • Dein Name ist nicht zufällig Julien oder ? Haha

        • Über 5000 Gilden haben Naxx komplett clear laut Warcraft Logs? Ist zwar subjektiv was viel oder wenig ist aber meiner Ansicht nach sind über 5000 Gilden nicht wirklich die wenigstens. Vorallem sind viele kurz davor clear zu sein. Also wenn einer Bullshit labert dann wohl auch du 😀

          • „die meisten “ ist per Definition >50%. Das ist nicht subjektiv, sondern ganz objektiv quantifizierbar.

            • Schön für dich. Aber deine Behauptung das die wenigsten Gilden Naxx clear haben ist dennoch Bullshit. In welcher Welt sind die wenigsten 5000 Gilden? Wären es 100 dann ok. Und das subjektiv war nicht auf faktische Zahlen bezogen sondern auf die Interpretation eines einzelnen Menschen auf Dinge. Hier ein Beispiel: Mein Kumpel zockt 10h pro Tag und findet das es nicht wirklich viel ist. Ich hingegen sage es ist viel. Oder ich spiele 3h am Tag und finde es ist viel und er würde sagen es ist wenig. Über paar Ecken müsstest du da denken können

              • „viele“ und „wenige“ sind subjektiv, im Gegensatz zu „die meisten“ und „die wenigsten“, die eine objektive Definition haben. „Die wenigsten“ bezeichnet die Anzahl derjenigen Gruppe oder Kategorie, von der es eben „die wenigsten“ Vertreter aus der Grundgesamtheit gibt. Im hier vorliegenden Fall gibt es zwei Gruppen: „naxx clear“ und „naxx nicht clear“. Die Gruppe mit den wenigsten Vertretern ist die Gruppe „naxx clear“, die Gruppe mit „den meisten“ Vertretern ist die Gruppe „naxx nicht clear“. Klar soweit?

                Ob du 5000 Gilden als viel oder wenig erachtest ist allein dir überlassen. Es sind aber in jedem Fall „die wenigsten“. Wirf diese beiden Konzepte der Mengenangaben nicht durcheinander.

                • Immernoch schön für dich. Ist dennoch von dir gemeint das Naxx clear wenig Gilden down haben. Vergleich das mal mit früher? Früher hatten es tatsächlich die aller wenigstens Also weit unter 1% aller Gilden weltweit down. Das ist heutzutage nicht mehr so. Das du dich an deinen Definitionen so aufhängst zeigt einfach das du nur um den heißen Brei redest und nicht einsiehst das es völlig ok ist sowie es im Artikel steht. Anstatt da dran hängen zu bleiben sollte man bei dem Fakt bleiben das sehr viele Gilden bereits Naxx clear haben und es jeden Tag immer mehr und mehr werden.

                  • Was verstehst du eigentlich nicht daran, dass „wenig“ und „die wenigsten“ etwas völlig unterschiedliches bezeichnen?

                    • Kaaras kommentierte vor 1 Woche

                      Was versteht du nicht daran das es mir egal ist? Wie ignorant kann ein Mensch eigentlich sein. Hier geht es nicht um irgendwelche Definitionen. Raffst du das nicht? Aber Hauptsache du willst recht haben. Zum Glück kenne ich dich nicht. Wäre mir wohl schon zu anstrengend mit dir übers Wetter zu reden

        • Oha, don’t mess with the Fanboy!

      • Die Classicserver füllen sich gerade wieder,da sehr viele den kurzen Content von SL durch haben. SL hat zum ersten Mal in der WoW Geschichte kaum Level und Questcontent geboten und nur M+ als Endgamefeature ist wirklich mager.Bin im nachhinein fassungslos ….😢

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