@consolecowboy

aktiv vor 3 Tagen, 11 Stunden
  • Vor mehr als einem Jahr gaben Bungie und Activision Blizzard bekannt, bei Destiny 2 nicht länger zusammenzuarbeiten. Bungie kündigte eine neue Ära für Destiny 2 an. Knapp anderthalb Jahre später sagt unser Auto […]

    • Also grundsätzlich finde ich es in einem Loot-Shooter schon gut, wenn man die Spieler (ab und zu) aus ihrem favorisierten Ausrüstungsset heraus zwingt, weil man sonst bei neuem Loot echt nur „mehr, stärker, krasser“ eskalieren muss. Ich hätte es cool gefunden wenn man eine Aktivität (Dungeon, PvP, Strike) bringt, bei dem man sagen wir mal nur in Void Armor und nur mit Void Waffen Schaden macht oder überleben kann. Oder eine Aktivität bei der alle nur Shotguns oder Pistolen oder so benutzen müssen. Die Spieler würden dann ganz viel Ausrüstung für die verschiedenen Gelegenheiten brauchen und genau diese Jagd nach neuem Krempel macht das ja auch aus. Wenn man aber für immer mit der selben Shotty und der selben Handcannon rumlaufen kann – dann ist ja alles egal.

      • Alex kommentierte vor 1 Woche, 4 Tagen

        Jain, würde die neue Auswahl entsprechend umfangreich ausfallen, ja ok, aber das überschreitet doch bei weiten Bungies Möglichkeiten und Ressourcen am ende haben wir eventuell für jeden Archetyp eine Waffe, wenns gut läuft, das ist dann sehr weit entfernt von einem ordentlichen Looter Shooter, die Alternative wäre, alten loot mit neuem Cap farmen, das würde aber nichts an der Grundproblematik ändern zudem für jeden einen schlag ins Gesicht bedeuten und würde der puren Beschäftigungs therapie gleich kommen.

        • Was sie aber machen wollen, ist die Infusion Cap für alte Waffen begrenzen. Du kannst die behalten, aber das PL geht nicht mehr zu steigern. Für den neuen kram, braucht man neues zeug. Nur im normalo PvP kann man mit dem alten Kram noch arbeiten. Ich hätte das sogar schon viel früher und viel strenger gemacht: Alles Equipment einer Season kann nicht über das max PL der Season gesteigert werden.

          • Alex kommentierte vor 1 Woche, 4 Tagen

            Das hätte bedeutet das wir jede Season ein teilweise zwei archetyp pro Waffenart fürs Pve gehabt hätten, wäre das noch ein Loot shooter gewesen? In meinen Augen nicht.
            Und das ist mein Problem, ein Lootshooter braucht vielfalt ansonsten kann ich auch Anthem weiter spielen, das war destinys 2 große Stärke und pvp zieht für mich nicht, weil gerade da eben immer die selben waffen gespielt werden, da würde es eben rein garnichts ändern diese Änderung, die leute würden trotzdem mit ihrer Mindbender rumrennen, egal wie viel neuen Loot Bungie bringt.
            Der Frek meinte oben auf meinen Kommentar man will die Händler “erneurrn“ was heißt erneuern? Neue perks und cap für alte waffen oder wirklich Neue waffen?

            • Ich sehe das genauso – selbst wenn es Bungie ein Dorn im Auge sein sollte das immer die gleichen Waffen gespielt werden, so kann die Lösung nicht sein : wir hauen ein Cap raus und zwingen die leute anderen alten Crap zu spielen. Der Anreiz sollte sein neuen Loot zu präsentieren der sich abhebt. Wenn man aber nur recyclet und alles schon gesehen hat warum sollte ich was anderes spielen.

              • Wobei der neue Loot nicht zwangsläufig BESSER sein muss sondern nur anders (Artdesign, Waffenhandhabung/Feeling, Sounddesign, sowas eben). Und dann wäre ich schon glücklich und ich denke viele andere auch. Ich brauche keine overpowerten Exotics oder Ritual-/Pinnaclewaffen. Gebt mir einfach normale Waffen aber verschiedene. Die können alle gleich stark sein, aber sollen sich halt anders aussehen, klingen, „anfühlen“ und ich bin ein glücklicker „Kunde“.

    • Das mit der Disziplin kann schon sein, aber das Activision geguckt hat was den Spielern gefällt und so… naja den Teil würde ich so nicht unterschreiben. Das war bei D1 besser als es 100% Bungie war.

      • Denke ich auch. Activision hat viel weniger geschaut, was den Spielern gefällt, als mehr sich auf das zu Fokussieren womit sich am meisten an den Spielern Geld verdient.

        • Alex kommentierte vor 1 Woche, 3 Tagen

          Das würde vorraussetzen das Bungie mal destiny ohne Activision entwickelt hat, die sind aber seit 2012 bei Activision gewesen, lustiger weise kam ein extremer Everversum Fokus erst mit dem Alleingang, vorher konnte man fast alles im Everversum ohne einem cent zu benutzen bekommen, also nein deine These geht nicht auf.

          • Gut der extreme Fokus aufs Everversum kam natürlich mit dem Weggang, irgendwie muss selbst Bungie Geld verdienen mit dem F2P Model alleine bekommst kein Essen auf den Tisch.

            • Alex kommentierte vor 1 Woche, 3 Tagen

              Ohne frage, das ist schon so, entschuldigt aber halt nicht das man außerhalb des Everversum quasi nur doch hässliche Rüstungen bekommt. Dafür sind die Preise einfach zu happig, ich meine ne Rüstung kostet mehr als eine komplette Season. O.o das Verhältnis fehlt halt einfach komplett, ich würde viel mehr kaufen im shop wären die Preise angemessen und würde es zusätzlich coole ornamente sein, nicht die einzigem die man bekommen kann.

          • Also die Aussage von Cowboy mit D1 sei 100% Bungie gewesen, teile ich nicht. Wollte ich nur mal so nebenbei klar stellen.
            Was den massiven Fokus auf Everversum angeht erinnere ich nur zu gerne an D2 Vanilla. Da ist der jetzige Fokus wirklich ein Witz dagegen. Damals wurde dem Spiel vorgeworfen, dass das Endgame aus dem Eververse bestünde. Und ein tolles Überbleibsel aus dieser Zeit: Einwegshader.
            Erst nachdem das Game einem gewaltigen Shitstorm unterlag, änderte man einiges daran. Dieser extreme Fokus kam also nicht erst mit dem Alleingang, er existierte vorher bereits schlimmer.

            Was meine These angeht, man kann auch sich auf Geld ausrichten ohne sich auf nen Ingameshop zu fokussieren. Zum Beispiel indem man ein Spiel Casuallastiger umbaut um so mehr Einheiten zu verkaufen. Im Falle von Destiny 2 kam durch diese Ausrichtung auch noch was tolles mit sich: Ersparnis an Arbeit.
            Der Plan war einfach. Man muss sich durch Teamshotbased PvP dort nicht so sehr auf Balance konzentrieren. Der PvE hingegen hatte kein solch ausgeklügeltes Endgame, damit die ganzen Gelegenheitsspieler auch hinterher kommen und sich nicht abgehängt fühlen. Das ganze endete dann in einem gewaltigen Shitstorm und ner massiv schwindenden Spielerschaft, da kein Content.
            Zudem: Auch wenn vielen D1 ja so heilig ist… auch dort wurden damals Aufrufe groß, dass man lächerlich wenig Inhalte hinter Timewalls und massiven Grind etc. zu verstecken versucht. Also auch das Prinzip „wenig Aufwand, viel Gewinn“.

            • Alex kommentierte vor 1 Woche, 2 Tagen

              Nunja shader ja, das war in jahr 1 bescheiden aber wenn ich Speeder (auch wenn es vor den ersten dlcs kaum was gab) und ähnliches anschaue habe ich aus Jahr 1 und danach fast alle, das nimmt rapide ab sobald D2 nur noch Bungie gehört hat, zudem hat man damals noch auf einen Shitstorm bezüglich des eververse eingelenkt und es wurde tatsache besser. Der Shader Mist ist sicherlich dämlich gewesen ob das aber Activisions Idee war oder Bungies, wissen wir nicht, genauso wie die „ESports ausrichtung“ des PvP zu Beginn von Vanilla, also das alles einheitsbrei war, nach der momentanen entwicklung würde ich es eher Bungie zuschreiben ich erinnere mich das auch Activision mal meinte das sie Bungie da kaum vorgaben geben, gut was da wahr ist wissen wohl nur die beiden.
              Wegen „wenig Aufwand“ hatten sich Bungie und Activision seit anbeginn in die Haare, deswegen musste Activision schon von anfang an immer wieder Manpower für Bungie aufbringen.
              Und auch jetzt obwohl man durch die jahre lange Entwicklung weis wie viel Manpower man braucht um dieses Spiel mit einiger maßen genügend kontent zu versorgen ändert Bungie nichts an seiner eigenen personal Gestaltung, im Gegenteil ein großteil wird sich um neue IDs kümmern die sie planen und werden von Destiny abgezogen.
              Ich will Activison nicht als Heiland darstellen aber der Buhmann ist Activision sicher auch nicht, das haben viele vorher gedacht, ich auch, aber der Alleingang demaskiert Bungie doch recht stark bisher.
              Ich bin gespannt wie Bungie mit der nächsten Erweiterung punkten will oder ob es auch nur eine SK 2-3h Story Kampagne wird die aus größten Teil Recyvelten Umfeld besteht. Bungie hat halt sehr viel durch eigenverschulden und eben „wenig Aufwand, viel Gewinn“ versaut und die Leute vertrieben.
              Und ja D1 wird von vielen sehr romantisch gesehen und da spielt viel Nostalgie rein, ich habs erst nach D2 gespielt und vieles ist da auch nicht das Gelbe vom Ei, gerade das jetzt geplante „Loot muss zurückbleiben“ ging mir da gehörigst auf die Ketten und hat mich komplett Demotiviert, nach kurzer Zeit, weil es das Spiel im Gesammten ad absurdum treibt, das merken Veteranen halt nicht weil es für sie ein schleichender Prozess ist, wie der Frosch der im Kochtopf lebend gekocht wird.

      • Alex kommentierte vor 1 Woche, 3 Tagen

        Ehm was? Bungie war seit 2012 vertraglich an Activison gebunden, das war nie 100% Bungie, bis jetzt, siehst ja was bei rauskommt.

      • D1 war 100% Bungie? Dann solltest aber dringends nochmal nachlesen welchen Einfluss Activision auf D1 genommen hat damit wenigstens was halbgarer bei rum gekommen ist. Activision hat sehr wohl geguckt was ein Spiel in der Zeit so bieten sollte und was ankommt, ging schließlich um ihre Investition und Geld ist immer ein sehr guter Antrieb, wenn Enthusiasmus und Hingabe nicht ausreichen.

    • Einer hat das hier neulich mal geschrieben: Destiny 2 verkommt zu einer Art Mini-Spiel-Sammlung, gerade wenn man alles vom Director aus „bequem“ öffnen kann. Die Seasons haben völlig belanglose Aktivitäten gebracht die die Welt immer weiter „zerfasert“ haben. Der Open World Aspekt muss wieder mehr in den Fokus rücken und es muss schon eine echte Revolution des ganzen Spiels statt finden. Sonst ist das auserzählt, wie eine 80er Jahre Serie bei der jede neue Folge nur eine Variation der alten Folgen ist, sich aber nie etwas dauerhaft verändert (am Ende ist der Detektiv immer noch Single, das Krankenhaus doch nicht pleite und man hofft auch in der zweiten Staffel noch, dass „sie“ sich endlich „kriegen“). Die Story muss weitergehen und ernsthaft Dinge verändern.

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    • An sich richtig. Das SF Setting lässt aber meiner Meinung eine höhere Spanne an crazy-sexy-coolness zu, als CoD Warzone und so. Ich fand es eher sogar als merkmürdig, dass in der Zukunft die Kämpferinnen (die ja in so einer Art Fernseh-Show-Turnier antreten) dabei schön aussehen wollen. Mirage will immer cool aussehen! Warum also kein weiblicher Mirage?

      • Finde die Edit-Funktion nicht: Nochmal: An sich richtig. Das SF Setting lässt aber meiner Meinung eine höhere Spanne an crazy-sexy-coolness zu, als CoD Warzone und so. Ich fand es eher sogar merkwürdig, dass in der Zukunft die Kämpferinnen (die ja in so einer Art Fernseh-Show-Turnier antreten) dabei NICHT schön aussehen wollen. Mirage will immer cool aussehen! Warum also kein weiblicher Mirage?

        • Mirage ist aber eher eine Witzfigur und ein Clown als wirklich cool oder sexy. Auch wenn er manche Skins hat, wo es in die Richtung geht, ja.

    • Sie gleicht das durch subtile und daher unsichtbare, balancierende Boosts aus ihren Jumptriebwerken am Gürtel aus.

    • ich finde es okay und mit meiner Würde als Durchschnittsmann (Akademiker) vereinbar, dass Männer in Computerspielen entweder quadratische SpaceMarine Kanten, oder trottelige Clowns sind. Diese beiden Archetypen werden wohl vom Publikum erwartet, gefordert und mit Männern assoziiert. Vielleicht wären wir gerne alle auch mal einfach lustig oder super stark und tough. Vielleicht finden weibliche Spieler das auch okay, und hinterfragen diese alltägliche Männerdarstellung nicht. Und das müssen sie auch nicht, solange sich alle wohl mit dem Status Quo fühlen.
      Frauen in Spielen sind wie die Männer auch in ihren Rollenklischees idealisiert: Schön, schlau, stark, lustig und extrem mächtig. Leider oft übersexualisiert (Frauen) – leider oft über Macho-isiert (Männer). Die Frage ist also, finden weibliche Spieler und männliche Spieler für sich akzeptable Figuren mit denen sie gerne zocken. Jetzt Apex mal eine Frau die nicht nur funktional ist sondern schön und gerissen und die das auch weis – eine Femme Fatal. Die Aufregung von Männern darüber, die schon mal vorauseilend gleich bescheinigen möchten sie hätten damit gar nichts am Hut finde ich etwas bemüht. Ich finde es toll wenn alle in einem Spiel super Cool, heiß, gefährlich und sexy aussehen, gerne M und F. Wenn das ganze Spiel nur zur W***chsvorlage reduziert wurde, spiel ichs halt nicht.

  • Das neue Free2Play-Spiel von Activision Blizzard, Call of Duty: Warzone (2020), hat 50 Millionen Spieler nach 31 Tagen erreicht. Es ist ein Riesen-Hit, aber 2019 gelang Apex Legends (2019) das alles noch ein […]

    • Ich mag Apex am liebsten und spiele sogar manchmal (welch Sakrileg!) PUBG auf dem Handy. Warum Apex? Es wurde ja schon gesagt, dass man Cosmetics jagt, und die Kämpfe dynamisch und extrem spannend sein sollen. Die großen BR Spiele sind ALLE gut – aber jeder hat so seine Vorlieben: Meine sind Popkultur Trash, super Grafik und arcadige Fights bei denen ich peile was passiert.
      Bei Fortnite stört mich das bauen und die Kinderoptik – also für mich keine gute Cosmetics-Jagd und nicht so spannend im Kampf.
      PUBG (PC) ist mir zu schwierig! Ich sterbe durch Sniper, die mich aus dem Gebüsch aus großer Entfernung killen und man kriegt nicht mal angezeigt woher das Feuer kommt (man soll das angeblich „hören“ – ich bin da als Destiny Veteran einfach zu unfähig für). Aber netter Trashfaktor mit den Outfits und so. Ich würde mir wünschen PUBG auf dem PC hätte das Play von PUBG Mobile – mehr Trashoptik und bessere Anzeige wo wer schießt und wo wer läuft aber das mag jeder anders.
      Warzone sieht super aus und spielt sich top (wenn es nicht lagt oder Systemprobleme hat). Was mich stört ist ehrlich gesagt dieser ätzende COD Macho-America-Realismus. Ich würde lieber im Hühnchenkostüm rumlaufen als die Optionen „MegaSeal A“, Marine B“, „Russina SpecOps C“ usw. frei zu schalten. Für mich sehen die alle gleich aus und die „Cosmetics“ sind mir zu realistisch und zu wenig trashig.
      Apex hat für mich gutes Gunplay, sieht super aus, hat lustige Cosmetics (aber zu wenige weil nur Skins nicht Einzelteile wie bei Pubg) und nimmt sich nicht zu ernst. Außerdem muss ich mir nicht das „You are GAY!“ Gekreische von Snickers fressenden Kindern anhören, sondern kann über das Markierungssystem prima kommunizieren – auch ohne Headset Voice Geschimpfe.

      Wie gesagt: Alle Titel sind top und jeder findet was für sich. F2P – einfach ausprobieren!

  • Wenn das erste Kind
    da ist, steht plötzlich alles Kopf. Gerade als Gamer muss man kreativ werden, wenn
    man trotz Nachwuchs noch Zeit in seinem Hobby verbringen will. Unser Autor
    Jürgen hat das bei Doom E […]

    • Ich bin 100% bei Dir. Meine Frau leistet hier gerade absolute Schwerstarbeit und wir sind beide im Home Office. Zum Glück schläft unsere kleine ganz gut durch – aber ich sitze genau vor dem selben Advent Monitor und habe ein Auge und Ohr beim Destiny 2 zocken immer auf der Kleinen. Wir haben auch eine deutlich ältere Tochter und ich kann nur sagen – wenn die erstmal etwas älter sind und von alleine wieder einschlafen können usw. hat man ganz normal seine Freizeit Abends. Kinder sind also schon nach wenigen Jährchen gar kein Problem mehr. Und vorher gehts ja auch irgendwie, wie man an uns sieht.

  • Legends of Runeterra, das LoL-Kartenspiel, befindet sich seit Ende Januar in der offenen Beta. Doch das Interesse geht schon jetzt zurück. Was plant Riot Games dagegen?

    Wie geht es LoR gerade? Legends of […]

    • Nee isses nicht. Und scheinbar haste auch nicht so viel Zeit in diese Spiele gesteckt. Also: Erstens, man kann 3 Karten reinnehmen. Zweitens, bei Magic ist es sogar immer so, dass man nur in seinem eigenen Zug Kreaturen auspacken kann, also hat der Gegner da normal keine Möglichkeit vor Deinem Angriff noch nen Blocker auszupacken (ja, okay „Flash“ bla bla…). Und der Vergleich mit Hearthstone drängt sich doch starkl auf, da schon die Mana-Mechanik und der Look in die Richtung geht.

  • In Destiny 2 hat die neue Season angefangen und eine unbeliebte Waffengattung tritt aus dem Schatten. Lest hier, warum die Pistole Bruchlicht aktuell so gut ist und sogar die beste Primär-Waffe im PvE sein […]

    • Ich glaube Most Effective Tactic Available ist ein Backronym. Ursprünglich kam das wirklich vom griechischen Meta wie in Metaebene oder Metadiskussion. Es ist die „darüberliegende“ Betrachtung von Dingen – also nicht: „Ist das Ding gut“, sondern „Ist das Ding gut im aktuellen Kontext und Umfeld“. Damits jeder versteht wurde „Most Effective… “ als Erklärtext ergänzt. Zumindest meine Erfahrung, da wir schon vor über 25 von Metagame geredet haben auf Turnieren.

  • Unsere Redakteurin Leya Jankowski schilderte schon vor Monaten in einer Kolumne, warum New World sie begeistern könnte – wenn da nicht dieses Zwangs-PvP wäre. Nun, ein Jahr später, erfüllt das neue MMO diesen Wun […]

    • Ein wichtiges Warnzeichen hat Leya vergessen zu erwähnen: Das letzte Game das so ganz nach ihrem Geschmack war, war Anthem.

      • Ich stehe auch immer noch dazu, dass ich das Grundprinzip von Anthem gut finde und mich das Basis-Game gut unterhalten hat. Ich bin auch in gutem Kontakt mit Leuten, die es immer noch regelmäßig spielen und gerade das letzte Event gelobt haben, wenn nicht wieder die Performance-Probleme da gewesen wären. Ich hätte es dem Spiel langfristig schon gegönnt, wenn direkt der erste Update-Zyklus schon gesessen hatte, das war zu dem Punkt nicht der Fall.

        • Wir fanden das beide anfangs sehr gut. Wir sind sehr unterschiedliche Spielertypen und haben ab einem gewissen Punkt sehr abweichend in unsere Glaskugeln geschaut. Alles was einem an Anthem gefällt ist ja noch da. Dass die Masse an Spielern nicht mehr abgeholt wird war ab einem Punkt dann jenseits von Meinung und Geschmack offensichtlich. Ich mag es übrigens, dass hier kontrovers diskutiert wird und hoffe dabei immer – wie sagt man so schön – die „Haltung“ zu bewahren und keinen zu dissen. Aber sticheln muss ich.

          • Ein bisschen necken ist ok und das machen wir im Team ja auch. Es muss nicht alles immer super ernst sein und ich mag die kontroversen Diskussionen hier genauso. Geschrieben ist es nur manchmal etwas schwierig zu erkennen, was jetzt spaßig gemeint ist und was nicht. Aber man kann ja über alles reden 😉

        • Mich hat das Gunplay während dem Livestream mit Heider schon nicht überzeugt. Aber jeder preferiert etwas anderes. Es kam seit längerer Zeit einfach kein vernünftiges Produktauf den Markt, das viele Spieler flasht, und eine Art WoW 2.0 ist.
          Anscheinend scheint es eine riesige Herausforderung zu sein so etwas zu entwickeln…

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