@consolecowboy

aktiv vor 3 Stunden, 23 Minuten
  • Das Chaos rund um die Vorbestellungen der PlayStation 5 sorgten für viel Aufsehen. Nun meldet sich Sony dazu und verspricht baldigen Nachschub für die PS5.

    Das ist passiert: Am 16. September konnte man z […]

    • ConsoleCowboy kommentierte vor 1 Woche

      Mein Herz hängt zwar nicht so am Thema aber ich habe bisher alle PS gehabt (fand aber damals die x360 besser als die Ps3) und halte mich für neutral.
      Ich denke, dass das Line Up an Neuheiten wohl auf der PS5 besser ist als auf der XSX, aber vor allem aus AAA-Single Player Titeln besteht. Die Spielen für mich persönlich nicht mehr die große Rolle, da ich vor allem Multiplayer Titel zocke. Obwohl schon nächstes Jahr keiner mehr wissen wird, wie das Launch Line Up aussah und die meisten Titel eh für beide Konsolen erscheinen sehe ich dieses ganze Zusammenspiel Xbox/PC/Cloud/Gamepass doch etwas positiver als den konservativen Ansatz von Sony „bring Blockbuster AAA Singleplayer Abenteuerspiele raus“. Wenn die ganzen Call of Dutys und FIFAs und später villeicht noch Assassins Creeds und was auch immer im Gamepass landen ist das Angebot für Familien und Daddys (wie mich) einfach unschlagbar. Für Spiele wie Last of Us 4 und God of War 7 und Horizon 4 braucht man dann halt ne extra Konsole – wer auf diese Art Titel steht (sind auch alle sehr gut, aber nicht mehr meine Welt). Selbst für ein Persona 6 würde ich mir nicht ne einzelne Konsole kaufen… vielleicht hab ich aber dann durch den GamePass genug Knete dafür gespart 🙂 Ich glaub die nächste Generation wird super, wenn die Spiele-Hersteller mal alte Zöpfe abschneiden und auf weitgehend Kompatibilität zum Vorgänger verzichten und voll auf Next-Gen gehen. Nicht wie Destiny 2 🙂

  • Mit dem Razer Kishi hat Hersteller Razer einen Controller für Smartphones vorgestellt, der schlank und ergonomisch daher kommt. Endlich muss man keinen klobigen Controller mehr mit sich herumtragen. Bisher […]

    • Jetzt wäre es hilfreich zu wissen welche Titel das Ding dann auch unterstützen…

      • Beispielsweise alle, die im Microsoft Game-Pass via Cloud Gaming unterstützt werden.

        • Oh! Richtig, das ist ja schon mal was. Aber sowas wie ne Übersicht zu den bekannteren Games wie Fortnite, Pubg, Arena of Valor, Vainglory, und was weiß ich gibts noch nirgendwo oder? Also bei Razer seh ich nix…

  • Der Xbox Game Pass ist zu einer moderaten, monatlichen Gebühr erhältlich und stellt eine Art Netflix für Spiele dar. Aktuell lässt sich Microsoft dafür feiern, EA in den Game Pass gelockt zu haben – völlig koste […]

    • So sehe ich das auch. Meine Lieblingstitel (D2, LoL, Apex, Runeterra) sind F2P mit ingame Shop (für den ich natürlich viel zu viel ausgebe). So ein Pass lässt mich mal NeedForSpeed oder Battlefield oder irgendwas zocken und besser ausprobieren (oder gar durchspielen) als eine Demo. Parallel werde ich AAA Titel und DLCs wohl immer noch kaufen oder nicht wie jetzt auch. Alles was mehr Leute für kleines Geld in das Hobby bringt ist für mich erstmal gut: Xbox+Pass und auch Leute mit weniger Knete oder Familien können ihren Kids ein ziemlich gutes Rundum-Programm auf dem aktuellen Stand der Technik bieten. Naja – also in Grenzen aber besser wie jetzt. Core-Gamer werden das nicht brauchen oder wollen.

    • Ich stimme dem Autor überhaupt nicht zu. Einige seiner Aussagen sind völlig überdramatisiert und geradezu haarsträubend. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll:
      @“Ein gigantisches Experiment. Wir sind Versuchskaninchen!“ – Dann mach doch nicht mit. Niemand ist hier Versuchskaninchen.
      @“Destiny 2 – viele Spiele kommen gratis, bieten aber wenig Inhalt“ – Echt jetzt? Also man kann ja über das Spiel denken wie man will, aber das ist sicher nicht WENIG Inhalt für Null Euro.
      @DLC – kosten jetzt Geld, kosten dann (vieleicht) immer noch Geld, is halt so.
      @Pay to win: erschließt sich mir gar nicht. Wo ist denn der Unterschied zu jetzt? Die Argumente warum das mehr werden soll klingen völlig ausgedacht.
      @Netflix- also Netflix ist doch großartig und hat so viel mehr Qualität ins TV gebracht. Wieso soll das also grundsätzlich alles scheiße sein, wenn es sich um eine Games-Flatrate handelt?
      @Flat vs Shop: EA kann doch Spiele ABC in den Pass stecken und DEF weiterhin verkaufen. Wo ist das Problem?
      @Mein-MMO – wie lustig, dass der Autor im Grunde nur von Single-Player Blockbustern schwärmt. Für die Multiplayerspiele könnte so ein Pass doch super sein um mal was anzutesten oder auszuprobieren. Zusammen mit Crossplay/Save und Cloudservice glaube ich, gerade auch für Märkte in Südamerika, Asien, Naher/Mittlerer Osten, dass MS hier nen echten Standard setzen kann!
      @Geld: Wie bei bei allen Onlinediensten (MS, Sony, usw) auch, kriegt derjenige am meisten Geld, dessen Spiele am meisten gespielt werden. Wer hier innerhalb des Passes nur Scheiße oder Pay2Win abliefert wird scheitern und gegen die bessere, faire Konkurrenz verlieren. So wie es jetzt auch schon ist.

      Ich hab bisher nur PS und PC gezockt, aber dieser Pass könnte so gut sein, dass ich mir statt dem nächsten High-End PC lieber für 500€ ne Xbox kaufe und Shooter darauf spiele und Civ oder LoL oder so auf dem (dann alten) Notebook.

      • Moin – der Autor hier. Ich antworte auf deinen Kommentar mal, weil einige Punkte scheinbar nicht so richtig rüber gekommen sind.
        Pay2Win-Mechaniken befinden sich vor allem in F2P-Games. Dieser Aussage stimmst Du doch sicher zu, oder? Durch die Integration in Spiele-Abos fallen die Anschaffungskosten ebenfalls weg – ergo fallen auch hier die Widerstände der Spieler. Das ist nicht ausgedacht – das ist auf mobilen Plattformen bereits heute Standard. Meine Aussagen sind zum Teil bewusst überspitzt, aber ja, ich bin sehr skeptisch, was das Thema angeht. Das wollte ich hier zum Ausdruck bringen.

        Ich habe übrigens auch mit keiner Silbe Netflix abgewertet. Netflix ist großartig und hat das Fernsehen in seiner herkömmlichen Form nahezu obsolet gemacht. Netflix kann aber nicht über das Abo hinaus monetarisieren – Spiele-Entwickler können das sehr wohl. Das ist der große Unterschied hier und wo es anfängt, unschön zu werden.

        Ich gebe dir recht, dass es durch die mutmaßlich breitere Spielerbasis neue Möglichkeiten im Multiplayer-Bereich gibt. Das war aber nicht der Fokus hier. Mir ging es hier um Monetarisierungsmöglichkeiten.

        Hoffe, dass ist jetzt klarer.

        • Okay. Aber du gehst davon aus, dass der Pass quasi Pflicht wird. Deine P2W Sorge teile ich aber auch dann immer noch nicht. Die richtig erfolgreichen Games, auch hier in der Community sind alle nicht Pay2Win und so wird es auch bleiben, auch wenn es gewiß hier und da Cash-Grabs wie im Mobile Sektor geben wird. Aber hatten wir das nicht auch schon jetzt alles schon? Loot Boxen?

          • Die Frage ist immer, was genau und wie weit kann man es treiben. Nehmen wir als Beispiel Battlefront 2 – die Lootboxen waren eindeutig P2W. Der Aufschrei war groß, EA musste korrigieren. Wie groß wäre der Aufschrei wohl bei einem Gratis-Game gewesen? Wahrscheinlich hätte sich dann niemand beschwert. De facto ist das in einem Spieleabo so. Die heutigen Lootboxen sind auch schon verhasst, aber ohne P2W toleriert – in einem Vollpreis-Titel wohlgemerkt.

            Und mir ist klar, dass es aktuell bei der Spiele-Auswahl nicht so aussieht, wie ich es oben beschrieben habe. Ich denke aber, dass es sich dahin entwickeln könnte. Aktuell sieht das alles noch ganz toll aus, weil möglichst viele Spieler gebunden werden sollen. Aus Marketing-Sicht ist das ein grandioser Schachzug.

            • Chanjo kommentierte vor 2 Wochen

              Bezüglich „Gratis Game und Lootboxen“:
              hier kann ich aus eigener Erfahrung sprechen. Ich spiele seit zirka 3 Jahren intensiv Mobile Games. In diesen Spielen steckt mittlerweile ein vollausgestatteter Mittelklasse wagen.
              Die Spiele sind kostenlos. Eines davon hat jedoch längst die Grenze überschritten ist und mehr ein P2W spiel als ein F2P Spiel. Es reicht nicht mehr, nur eine bestimmte Karte zu ziehen. DU musst diese Karte mehrmals ziehen, weil sie mit jedem weiteren erhalt, eine neue Kategorie Bufft. Nur besteht das Problem darin, dass man so gut wie keine Steine dafür Farmen kann. Also greift man zur Kredikarte und umgeht dieses Problem. Innerhalb eines neuen Events, bei dem man seltene Karten ziehen kann, hat man nicht ausreichend Steine um die Karte zumindest 1x zu ziehen. Dazu sind die Raten einfach grauenhaft schlecht. Das Spiel bietet einen PVP Modus. Jetzt will natürlich jeder mithalten können und muss investieren. Zwischen den Events gibt es nie genug Steine zu Farmen, um jedes Event wenigstens einmal mitzunehmen. Oft gibt es in einem Event verschiedene Banner. Dann muss man sich zudem noch entscheiden welchen man mitnehmen möchte. Könnte man mehr F2P Farmen, dann wäre alles super. Aber das geht kaum, weil keine Events zum Farmen kommen.

              • Ja ich habe diese Spiele auch zur Genüge gespielt. Mittlerweile sind viele auch echt professionell aufgemacht. BDM ist so ein Beispiel. Da steckt halt echt Psychologie dahinter. Ganz schlimm sind solche Spiele wie Raid- Shadow Legends, Empires & Puzzles und und und. Ich hoffe wirklich sehr, dass dieser F2P-Wahn nicht auch auf Konsolen Einzug hält. Dann ist die Plattform nämlich tot.

            • Jerry kommentierte vor 2 Wochen

              Ich kann deiner Argumentation folgen, sehe dem ganzen Thema P2W in F2P-Spielen aber nicht sehr skeptisch entgegen. Der Gamepass ist ja da, um nicht für alle Spiele bezahlen zu müssen, sondern nur für dieses eine Abo. Also bekommen auch nur Abonnenten die Spiele quasi „umsonst, also F2P“, alle anderen bezahlen normal.

              Und Spiele die richtig „F2P“ sind, sollten eh nicht in den Gamepass, wozu auch? Selbst Destiny 2 ist in seiner Grundversion kostenlos, durch den Gamepass bekommt man aber alle Erweiterungen oben drauf.

              Ich hoffe nur, Microsoft wird mich nicht lügen strafen, aber dann verlieren sie auch sicher schnell treue und neu gewonnene Kundschaft.

  • Am Abend des 9.6. hat Bungie in einem vorbereiteten Stream die Zukunft von Destiny 2 vorgestellt. Es war der wichtigste Stream seit 2017. Zu Beginn des Streams herrschte 8 Minuten und 46 Sekunden lang Schweigen. […]

    • Warum Umweltschutz, wo doch in China irgendwo einer auch ganz viel Abwasser ins Meer leitet? Warum Kinder vor Gewalt schützen, wo doch in Kasachstan ganz viele von den Eltern gehauen werden? Warum überhaupt mit irgendwem Mitleid oder Anteilnahme haben, wo doch irgendwo irgendwem auch was schlimmes passiert ist?
      Es macht die Anteilnahme an Missständen oder den Protest gegen Unrecht nicht geringer, auch wenn man nicht an allem Anteil nimmt oder gegen jedes Unrecht der Welt gleichzeitig kämpft. Nur Loser die mit ihrem whataboutism eine Ausrede finden nirgendwo was verbessern zu wollen und keine Empathie für gar nichts haben – tja, die sind nun wirklich wenig hilfreich mit ihrem vermeintlich klugen Zynismus.

  • Vor mehr als einem Jahr gaben Bungie und Activision Blizzard bekannt, bei Destiny 2 nicht länger zusammenzuarbeiten. Bungie kündigte eine neue Ära für Destiny 2 an. Knapp anderthalb Jahre später sagt unser Auto […]

    • Also grundsätzlich finde ich es in einem Loot-Shooter schon gut, wenn man die Spieler (ab und zu) aus ihrem favorisierten Ausrüstungsset heraus zwingt, weil man sonst bei neuem Loot echt nur „mehr, stärker, krasser“ eskalieren muss. Ich hätte es cool gefunden wenn man eine Aktivität (Dungeon, PvP, Strike) bringt, bei dem man sagen wir mal nur in Void Armor und nur mit Void Waffen Schaden macht oder überleben kann. Oder eine Aktivität bei der alle nur Shotguns oder Pistolen oder so benutzen müssen. Die Spieler würden dann ganz viel Ausrüstung für die verschiedenen Gelegenheiten brauchen und genau diese Jagd nach neuem Krempel macht das ja auch aus. Wenn man aber für immer mit der selben Shotty und der selben Handcannon rumlaufen kann – dann ist ja alles egal.

      • Jain, würde die neue Auswahl entsprechend umfangreich ausfallen, ja ok, aber das überschreitet doch bei weiten Bungies Möglichkeiten und Ressourcen am ende haben wir eventuell für jeden Archetyp eine Waffe, wenns gut läuft, das ist dann sehr weit entfernt von einem ordentlichen Looter Shooter, die Alternative wäre, alten loot mit neuem Cap farmen, das würde aber nichts an der Grundproblematik ändern zudem für jeden einen schlag ins Gesicht bedeuten und würde der puren Beschäftigungs therapie gleich kommen.

        • Was sie aber machen wollen, ist die Infusion Cap für alte Waffen begrenzen. Du kannst die behalten, aber das PL geht nicht mehr zu steigern. Für den neuen kram, braucht man neues zeug. Nur im normalo PvP kann man mit dem alten Kram noch arbeiten. Ich hätte das sogar schon viel früher und viel strenger gemacht: Alles Equipment einer Season kann nicht über das max PL der Season gesteigert werden.

          • Das hätte bedeutet das wir jede Season ein teilweise zwei archetyp pro Waffenart fürs Pve gehabt hätten, wäre das noch ein Loot shooter gewesen? In meinen Augen nicht.
            Und das ist mein Problem, ein Lootshooter braucht vielfalt ansonsten kann ich auch Anthem weiter spielen, das war destinys 2 große Stärke und pvp zieht für mich nicht, weil gerade da eben immer die selben waffen gespielt werden, da würde es eben rein garnichts ändern diese Änderung, die leute würden trotzdem mit ihrer Mindbender rumrennen, egal wie viel neuen Loot Bungie bringt.
            Der Frek meinte oben auf meinen Kommentar man will die Händler “erneurrn“ was heißt erneuern? Neue perks und cap für alte waffen oder wirklich Neue waffen?

            • Ich sehe das genauso – selbst wenn es Bungie ein Dorn im Auge sein sollte das immer die gleichen Waffen gespielt werden, so kann die Lösung nicht sein : wir hauen ein Cap raus und zwingen die leute anderen alten Crap zu spielen. Der Anreiz sollte sein neuen Loot zu präsentieren der sich abhebt. Wenn man aber nur recyclet und alles schon gesehen hat warum sollte ich was anderes spielen.

              • Wobei der neue Loot nicht zwangsläufig BESSER sein muss sondern nur anders (Artdesign, Waffenhandhabung/Feeling, Sounddesign, sowas eben). Und dann wäre ich schon glücklich und ich denke viele andere auch. Ich brauche keine overpowerten Exotics oder Ritual-/Pinnaclewaffen. Gebt mir einfach normale Waffen aber verschiedene. Die können alle gleich stark sein, aber sollen sich halt anders aussehen, klingen, „anfühlen“ und ich bin ein glücklicker „Kunde“.

    • Das mit der Disziplin kann schon sein, aber das Activision geguckt hat was den Spielern gefällt und so… naja den Teil würde ich so nicht unterschreiben. Das war bei D1 besser als es 100% Bungie war.

      • Denke ich auch. Activision hat viel weniger geschaut, was den Spielern gefällt, als mehr sich auf das zu Fokussieren womit sich am meisten an den Spielern Geld verdient.

        • Das würde vorraussetzen das Bungie mal destiny ohne Activision entwickelt hat, die sind aber seit 2012 bei Activision gewesen, lustiger weise kam ein extremer Everversum Fokus erst mit dem Alleingang, vorher konnte man fast alles im Everversum ohne einem cent zu benutzen bekommen, also nein deine These geht nicht auf.

          • Gut der extreme Fokus aufs Everversum kam natürlich mit dem Weggang, irgendwie muss selbst Bungie Geld verdienen mit dem F2P Model alleine bekommst kein Essen auf den Tisch.

            • Ohne frage, das ist schon so, entschuldigt aber halt nicht das man außerhalb des Everversum quasi nur doch hässliche Rüstungen bekommt. Dafür sind die Preise einfach zu happig, ich meine ne Rüstung kostet mehr als eine komplette Season. O.o das Verhältnis fehlt halt einfach komplett, ich würde viel mehr kaufen im shop wären die Preise angemessen und würde es zusätzlich coole ornamente sein, nicht die einzigem die man bekommen kann.

          • Also die Aussage von Cowboy mit D1 sei 100% Bungie gewesen, teile ich nicht. Wollte ich nur mal so nebenbei klar stellen.
            Was den massiven Fokus auf Everversum angeht erinnere ich nur zu gerne an D2 Vanilla. Da ist der jetzige Fokus wirklich ein Witz dagegen. Damals wurde dem Spiel vorgeworfen, dass das Endgame aus dem Eververse bestünde. Und ein tolles Überbleibsel aus dieser Zeit: Einwegshader.
            Erst nachdem das Game einem gewaltigen Shitstorm unterlag, änderte man einiges daran. Dieser extreme Fokus kam also nicht erst mit dem Alleingang, er existierte vorher bereits schlimmer.

            Was meine These angeht, man kann auch sich auf Geld ausrichten ohne sich auf nen Ingameshop zu fokussieren. Zum Beispiel indem man ein Spiel Casuallastiger umbaut um so mehr Einheiten zu verkaufen. Im Falle von Destiny 2 kam durch diese Ausrichtung auch noch was tolles mit sich: Ersparnis an Arbeit.
            Der Plan war einfach. Man muss sich durch Teamshotbased PvP dort nicht so sehr auf Balance konzentrieren. Der PvE hingegen hatte kein solch ausgeklügeltes Endgame, damit die ganzen Gelegenheitsspieler auch hinterher kommen und sich nicht abgehängt fühlen. Das ganze endete dann in einem gewaltigen Shitstorm und ner massiv schwindenden Spielerschaft, da kein Content.
            Zudem: Auch wenn vielen D1 ja so heilig ist… auch dort wurden damals Aufrufe groß, dass man lächerlich wenig Inhalte hinter Timewalls und massiven Grind etc. zu verstecken versucht. Also auch das Prinzip „wenig Aufwand, viel Gewinn“.

            • Nunja shader ja, das war in jahr 1 bescheiden aber wenn ich Speeder (auch wenn es vor den ersten dlcs kaum was gab) und ähnliches anschaue habe ich aus Jahr 1 und danach fast alle, das nimmt rapide ab sobald D2 nur noch Bungie gehört hat, zudem hat man damals noch auf einen Shitstorm bezüglich des eververse eingelenkt und es wurde tatsache besser. Der Shader Mist ist sicherlich dämlich gewesen ob das aber Activisions Idee war oder Bungies, wissen wir nicht, genauso wie die „ESports ausrichtung“ des PvP zu Beginn von Vanilla, also das alles einheitsbrei war, nach der momentanen entwicklung würde ich es eher Bungie zuschreiben ich erinnere mich das auch Activision mal meinte das sie Bungie da kaum vorgaben geben, gut was da wahr ist wissen wohl nur die beiden.
              Wegen „wenig Aufwand“ hatten sich Bungie und Activision seit anbeginn in die Haare, deswegen musste Activision schon von anfang an immer wieder Manpower für Bungie aufbringen.
              Und auch jetzt obwohl man durch die jahre lange Entwicklung weis wie viel Manpower man braucht um dieses Spiel mit einiger maßen genügend kontent zu versorgen ändert Bungie nichts an seiner eigenen personal Gestaltung, im Gegenteil ein großteil wird sich um neue IDs kümmern die sie planen und werden von Destiny abgezogen.
              Ich will Activison nicht als Heiland darstellen aber der Buhmann ist Activision sicher auch nicht, das haben viele vorher gedacht, ich auch, aber der Alleingang demaskiert Bungie doch recht stark bisher.
              Ich bin gespannt wie Bungie mit der nächsten Erweiterung punkten will oder ob es auch nur eine SK 2-3h Story Kampagne wird die aus größten Teil Recyvelten Umfeld besteht. Bungie hat halt sehr viel durch eigenverschulden und eben „wenig Aufwand, viel Gewinn“ versaut und die Leute vertrieben.
              Und ja D1 wird von vielen sehr romantisch gesehen und da spielt viel Nostalgie rein, ich habs erst nach D2 gespielt und vieles ist da auch nicht das Gelbe vom Ei, gerade das jetzt geplante „Loot muss zurückbleiben“ ging mir da gehörigst auf die Ketten und hat mich komplett Demotiviert, nach kurzer Zeit, weil es das Spiel im Gesammten ad absurdum treibt, das merken Veteranen halt nicht weil es für sie ein schleichender Prozess ist, wie der Frosch der im Kochtopf lebend gekocht wird.

            • Scardust kommentierte vor 4 Monaten

              Naja, Bungie hat es damals schon nicht gerissen bekommen (mit Activision) und jetzt da sie „frei“ sind bekommen sie es auch nicht hin. Das sagt doch einiges über Bungie aus. Zumal, Bungie ist ein haufen Lügner, besonders Luke Smith und da die Hauptausrichtung von Destiny immer noch in seinen Händen liegt braucht man da nicht viel zu erwarten. Der Typ gilt als einer der klügsten Köpfe bei Bungie… tja der Fisch stinkt vom Kopf her.

              • Chris kommentierte vor 4 Monaten

                Ich verstehe den Frust, den manche haben. Aber wenn du meinst so einseitig das geschehene darzustellen und beleidigend denenen gegenüber zu werden… das bringt auch 0.

                • Scardust kommentierte vor 4 Monaten

                  Wo hab ich jemanden beleidigt? Weil ich Bungie Lügner nenne? Falls du das damit gemeint hast, dass ist eine Tatsache.

                  • Chris kommentierte vor 4 Monaten

                    Dann nenne Mal die Fakten. Wenn du mir jetzt aber damit kommst, dass sie etwas „Großartiges“ ankündigen und das dann bei der Com nicht so großartig ankommt: Interpretation. Sie machen nie richtige Versprechungen. Luke Smith drückt sich in seinen Aussagen immer sehr wage aus. Das ist eherein Problem. Denn lügen tun sie nie so wirklich, aber mit der Wahrheit rücken sie leider auch nicht raus. Man weiß nie so recht was an Content geplant ist und wohin die Reise wirklich als nächstes geht. Und selbst wenn diverse Aussagen getroffen wurden, manches wird nunmal zwangsweise über den Haufen geworfen. Im Falle von Trialsmaps ist das ja auch was Gutes. Deshalb sie alle als „Haufen Lügner“ abzustempeln finde ich ein wenig harsch und höre dort den Frust raus, der sicherlich angebracht ist. Diese Enttäuschung ist für mich mehr als nachvollziehbar. Habe vor Wochen dringend nen Cut vor die Konsolenversion von Destiny 2 setzen müssen und meinen Kanal auf Eis gelegt. Weil ich mit dem Frust in mir nicht mehr ordentlich an die Sache ran gehen konnte. Ich will damit sagen, mit so einer Wut im Bauch an das ganze ran zu gehen hilft einem genau so wenig wie blind alles zu feiern. Nehm dir ne Auszeit, wenn du sie brauchst. Das wirkt wunder und schafft nen Perspektivenwechsel, glaub mir.

      • Ehm was? Bungie war seit 2012 vertraglich an Activison gebunden, das war nie 100% Bungie, bis jetzt, siehst ja was bei rauskommt.

      • D1 war 100% Bungie? Dann solltest aber dringends nochmal nachlesen welchen Einfluss Activision auf D1 genommen hat damit wenigstens was halbgarer bei rum gekommen ist. Activision hat sehr wohl geguckt was ein Spiel in der Zeit so bieten sollte und was ankommt, ging schließlich um ihre Investition und Geld ist immer ein sehr guter Antrieb, wenn Enthusiasmus und Hingabe nicht ausreichen.

    • Einer hat das hier neulich mal geschrieben: Destiny 2 verkommt zu einer Art Mini-Spiel-Sammlung, gerade wenn man alles vom Director aus „bequem“ öffnen kann. Die Seasons haben völlig belanglose Aktivitäten gebracht die die Welt immer weiter „zerfasert“ haben. Der Open World Aspekt muss wieder mehr in den Fokus rücken und es muss schon eine echte Revolution des ganzen Spiels statt finden. Sonst ist das auserzählt, wie eine 80er Jahre Serie bei der jede neue Folge nur eine Variation der alten Folgen ist, sich aber nie etwas dauerhaft verändert (am Ende ist der Detektiv immer noch Single, das Krankenhaus doch nicht pleite und man hofft auch in der zweiten Staffel noch, dass „sie“ sich endlich „kriegen“). Die Story muss weitergehen und ernsthaft Dinge verändern.

  • In Apex Legends kam mit Season 5 die neue Heldin Loba ins Spiel. Die ist als „sexy Diebin“ konzipiert, doch in der Meinung unseres MeinMMO-Autors Jürgen Horn haben es die Entwickler hier übertrieben. Aber unse […]

    • An sich richtig. Das SF Setting lässt aber meiner Meinung eine höhere Spanne an crazy-sexy-coolness zu, als CoD Warzone und so. Ich fand es eher sogar als merkmürdig, dass in der Zukunft die Kämpferinnen (die ja in so einer Art Fernseh-Show-Turnier antreten) dabei schön aussehen wollen. Mirage will immer cool aussehen! Warum also kein weiblicher Mirage?

      • Finde die Edit-Funktion nicht: Nochmal: An sich richtig. Das SF Setting lässt aber meiner Meinung eine höhere Spanne an crazy-sexy-coolness zu, als CoD Warzone und so. Ich fand es eher sogar merkwürdig, dass in der Zukunft die Kämpferinnen (die ja in so einer Art Fernseh-Show-Turnier antreten) dabei NICHT schön aussehen wollen. Mirage will immer cool aussehen! Warum also kein weiblicher Mirage?

        • Mirage ist aber eher eine Witzfigur und ein Clown als wirklich cool oder sexy. Auch wenn er manche Skins hat, wo es in die Richtung geht, ja.

    • Sie gleicht das durch subtile und daher unsichtbare, balancierende Boosts aus ihren Jumptriebwerken am Gürtel aus.

    • ich finde es okay und mit meiner Würde als Durchschnittsmann (Akademiker) vereinbar, dass Männer in Computerspielen entweder quadratische SpaceMarine Kanten, oder trottelige Clowns sind. Diese beiden Archetypen werden wohl vom Publikum erwartet, gefordert und mit Männern assoziiert. Vielleicht wären wir gerne alle auch mal einfach lustig oder super stark und tough. Vielleicht finden weibliche Spieler das auch okay, und hinterfragen diese alltägliche Männerdarstellung nicht. Und das müssen sie auch nicht, solange sich alle wohl mit dem Status Quo fühlen.
      Frauen in Spielen sind wie die Männer auch in ihren Rollenklischees idealisiert: Schön, schlau, stark, lustig und extrem mächtig. Leider oft übersexualisiert (Frauen) – leider oft über Macho-isiert (Männer). Die Frage ist also, finden weibliche Spieler und männliche Spieler für sich akzeptable Figuren mit denen sie gerne zocken. Jetzt Apex mal eine Frau die nicht nur funktional ist sondern schön und gerissen und die das auch weis – eine Femme Fatal. Die Aufregung von Männern darüber, die schon mal vorauseilend gleich bescheinigen möchten sie hätten damit gar nichts am Hut finde ich etwas bemüht. Ich finde es toll wenn alle in einem Spiel super Cool, heiß, gefährlich und sexy aussehen, gerne M und F. Wenn das ganze Spiel nur zur W***chsvorlage reduziert wurde, spiel ichs halt nicht.

  • Das neue Free2Play-Spiel von Activision Blizzard, Call of Duty: Warzone (2020), hat 50 Millionen Spieler nach 31 Tagen erreicht. Es ist ein Riesen-Hit, aber 2019 gelang Apex Legends (2019) das alles noch ein […]

    • Ich mag Apex am liebsten und spiele sogar manchmal (welch Sakrileg!) PUBG auf dem Handy. Warum Apex? Es wurde ja schon gesagt, dass man Cosmetics jagt, und die Kämpfe dynamisch und extrem spannend sein sollen. Die großen BR Spiele sind ALLE gut – aber jeder hat so seine Vorlieben: Meine sind Popkultur Trash, super Grafik und arcadige Fights bei denen ich peile was passiert.
      Bei Fortnite stört mich das bauen und die Kinderoptik – also für mich keine gute Cosmetics-Jagd und nicht so spannend im Kampf.
      PUBG (PC) ist mir zu schwierig! Ich sterbe durch Sniper, die mich aus dem Gebüsch aus großer Entfernung killen und man kriegt nicht mal angezeigt woher das Feuer kommt (man soll das angeblich „hören“ – ich bin da als Destiny Veteran einfach zu unfähig für). Aber netter Trashfaktor mit den Outfits und so. Ich würde mir wünschen PUBG auf dem PC hätte das Play von PUBG Mobile – mehr Trashoptik und bessere Anzeige wo wer schießt und wo wer läuft aber das mag jeder anders.
      Warzone sieht super aus und spielt sich top (wenn es nicht lagt oder Systemprobleme hat). Was mich stört ist ehrlich gesagt dieser ätzende COD Macho-America-Realismus. Ich würde lieber im Hühnchenkostüm rumlaufen als die Optionen „MegaSeal A“, Marine B“, „Russina SpecOps C“ usw. frei zu schalten. Für mich sehen die alle gleich aus und die „Cosmetics“ sind mir zu realistisch und zu wenig trashig.
      Apex hat für mich gutes Gunplay, sieht super aus, hat lustige Cosmetics (aber zu wenige weil nur Skins nicht Einzelteile wie bei Pubg) und nimmt sich nicht zu ernst. Außerdem muss ich mir nicht das „You are GAY!“ Gekreische von Snickers fressenden Kindern anhören, sondern kann über das Markierungssystem prima kommunizieren – auch ohne Headset Voice Geschimpfe.

      Wie gesagt: Alle Titel sind top und jeder findet was für sich. F2P – einfach ausprobieren!

  • Wenn das erste Kind
    da ist, steht plötzlich alles Kopf. Gerade als Gamer muss man kreativ werden, wenn
    man trotz Nachwuchs noch Zeit in seinem Hobby verbringen will. Unser Autor
    Jürgen hat das bei Doom E […]

    • Ich bin 100% bei Dir. Meine Frau leistet hier gerade absolute Schwerstarbeit und wir sind beide im Home Office. Zum Glück schläft unsere kleine ganz gut durch – aber ich sitze genau vor dem selben Advent Monitor und habe ein Auge und Ohr beim Destiny 2 zocken immer auf der Kleinen. Wir haben auch eine deutlich ältere Tochter und ich kann nur sagen – wenn die erstmal etwas älter sind und von alleine wieder einschlafen können usw. hat man ganz normal seine Freizeit Abends. Kinder sind also schon nach wenigen Jährchen gar kein Problem mehr. Und vorher gehts ja auch irgendwie, wie man an uns sieht.

  • Legends of Runeterra, das LoL-Kartenspiel, befindet sich seit Ende Januar in der offenen Beta. Doch das Interesse geht schon jetzt zurück. Was plant Riot Games dagegen?

    Wie geht es LoR gerade? Legends of […]

    • Nee isses nicht. Und scheinbar haste auch nicht so viel Zeit in diese Spiele gesteckt. Also: Erstens, man kann 3 Karten reinnehmen. Zweitens, bei Magic ist es sogar immer so, dass man nur in seinem eigenen Zug Kreaturen auspacken kann, also hat der Gegner da normal keine Möglichkeit vor Deinem Angriff noch nen Blocker auszupacken (ja, okay „Flash“ bla bla…). Und der Vergleich mit Hearthstone drängt sich doch starkl auf, da schon die Mana-Mechanik und der Look in die Richtung geht.

  • Unsere Redakteurin Leya Jankowski schilderte schon vor Monaten in einer Kolumne, warum New World sie begeistern könnte – wenn da nicht dieses Zwangs-PvP wäre. Nun, ein Jahr später, erfüllt das neue MMO diesen Wun […]

    • Wir fanden das beide anfangs sehr gut. Wir sind sehr unterschiedliche Spielertypen und haben ab einem gewissen Punkt sehr abweichend in unsere Glaskugeln geschaut. Alles was einem an Anthem gefällt ist ja noch da. Dass die Masse an Spielern nicht mehr abgeholt wird war ab einem Punkt dann jenseits von Meinung und Geschmack offensichtlich. Ich mag es übrigens, dass hier kontrovers diskutiert wird und hoffe dabei immer – wie sagt man so schön – die „Haltung“ zu bewahren und keinen zu dissen. Aber sticheln muss ich.

      • Ein bisschen necken ist ok und das machen wir im Team ja auch. Es muss nicht alles immer super ernst sein und ich mag die kontroversen Diskussionen hier genauso. Geschrieben ist es nur manchmal etwas schwierig zu erkennen, was jetzt spaßig gemeint ist und was nicht. Aber man kann ja über alles reden 😉

  • In Destiny 2 hat die neue Season angefangen und eine unbeliebte Waffengattung tritt aus dem Schatten. Lest hier, warum die Pistole Bruchlicht aktuell so gut ist und sogar die beste Primär-Waffe im PvE sein […]

    • Ich glaube Most Effective Tactic Available ist ein Backronym. Ursprünglich kam das wirklich vom griechischen Meta wie in Metaebene oder Metadiskussion. Es ist die „darüberliegende“ Betrachtung von Dingen – also nicht: „Ist das Ding gut“, sondern „Ist das Ding gut im aktuellen Kontext und Umfeld“. Damits jeder versteht wurde „Most Effective… “ als Erklärtext ergänzt. Zumindest meine Erfahrung, da wir schon vor über 25 von Metagame geredet haben auf Turnieren.

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