@chack

aktiv vor 7 Stunden, 4 Minuten
  • Beim „State of Play“ hat Sony die fünf Waffenklassen des PS5-Spiels Godfall in einem neuen Trailer gezeigt. MeinMMO stellt euch die 5 Waffenklassen noch einmal vor.

    Was gab es im Video zu sehen? In einem […]

    • Das Kampfsystem sieht mega langweilig aus. In Devil May Cry muss bzw kann man wenigsten lange und „coole“ combos machen und wird dafür belohnt, Godfall sieht einfach super Öde und langweilig aus, vorallem auch deshalb weil die Gegner überhaupt nix drauf haben. Wenns wenigstens so schwer wie in nem Souls Spiel wäre, aber einfach durch dumme KI schnetzeln ist einfach längweilig.

  • Im „State of Play“ Anfang August hat Sony das neue Spiel Hood: Outlaws and Legends für die PS5 angekündigt. In diesem Spiel tragt ihr actionreiche PvP-Kämpfe in einer Welt aus, die an Robin Hood er […]

  • Die größte Streamerin auf Twitch ist Imane „Pokimane“ Anys. Die hat jetzt angekündigt, dass sie eine längere Pause von Twitch einlegt, um einen Burnout zu vermeiden. Das geschieht wenige Tage, nachdem sie von ein […]

    • chack kommentierte vor 1 Tag, 1 Stunde

      Das ist kein Hass und auch kein Neid, das ist Social Media. Das Verhalten der Leute auf Social Media hat nichts mit der Realität zu tun, niemand von dennen verhält sich so im echten Leben. Wenn du tatsächlich denkst das die Leute neidisch sind etc, dann hast du Social Media noch nicht verstanden.

  • Das neue Spiel „Fall Guys“ (PC, PS4) ist ein Hit auf Steam, aber zum Start gab es enorme Probleme. Die Entwickler reagierten auf die schlechten Reviews damit, dass sie auf Twitter um Gnade baten. Die Leute sol […]

  • In einer MeinMMO-Umfrage wollten wir von euch wissen, wie häufig ihr Streams auf Twitch und YouTube schaut. Das Ergebnis war eindeutig.

    Worum ging’s? Streaming hat sich in den letzten Jahren zu einer großen E […]

    • Was mich persönlich interessieren würde wäre das Alter, wenn man das noch rgendwie in ne Zukünftige Umfrage packen könnte wäre gut.

  • In einem Interview haben wir von MeinMMO mit Phil Therien und Shana Bryant von Crystal Dynamics gesprochen. Sie haben uns einige Details über das Endgame in Marvel’s Avengers verraten.

    In wenigen Tagen […]

    • Wie sieht das Endgame in Marvel’s Avengers aus? Wir haben die Entwickler gefragt

      Mich würde mal interessieren was genau ihr gefragt habt, sonst schreibt ihr ja auch immer eure Fragen in Form von Q&A dazu. Weil irgendwie wird das Endgame kaum erwähnt. Ziemlich viel Text um zu erfahren das es „raid-ähnlichen“ Content im Endgame gibt. Ich finde es jedenfalls auffällig das dem Thema Endgame so ausgewichen wird. Ist es noch zu früh das Spiel Inhaltslos zu nennen und Franchisemilking zu unterstellen?

      Die Inhalte des Endgame drehen sich um die Herausforderungen, Builds und Loot, die ineinander verwoben sind. Um im Spiel voran zukommen, müsst ihr eure Helden leveln und ausrüsten.

      Krasses Endgame, ich hätte nicht gedacht das es möglich sei Herausfordernden Content ( aber bestimmt meinen die Achievements ) mit charackter aufleveln, Loot und Charackterbuilds zu kombinieren. Heißes Game, landet sowas von in den Bestbewertesten Games auf Metacritic.

  • Auf Steam erschien am 3. August das neue MMORPG Rebirth Online im Early Access. Es kann seitdem kostenlos ausprobiert werden. Doch die derzeitigen Reviews zeichnen ein sehr schlechtes Bild von dem Spiel.

    Was […]

    • Ich persönlich will nicht mal irgendwelche Innovationen. Es reicht mir auch schon ein neues MMORPG im klassischen Themeparkstyle mit Dungeons, Raids und PvP. Technisch und Optisch einfach auf der höhe der Zeit mit gutem Actionkampfsystem wie zum Beispiel TERA. Ich finde die ganzen MMOs die irgendwie was innovaties versucht haben sind daran gescheitert entweder an P2W Systemen oder weil deren „Innovationen“ nicht wirklich ins Game gepasst haben. Als Grundgerüst reicht es doch schon aus wenn ein MMO anständige Dungeons und schwere Raids hat mit Arena PvP und Siege Mode. Darauf kann man über die Jahre aufbauen und verschiedene PvP und PvE Modi hinzufügen. Zum Beispiel Horde Mode, ein PvE Modus wie aus PoE Delve, quasi ein unendlich tiefes Dungeon und für PvP neue Arenen im 1v1, 5v5, Schlachtfelder mit verschiedenen Modi etc oder Server vs Server. Ich hab noch nie verstanden wieso MMOs immer so krampfhaft und langsam besser werden, dabei ist das so einfach. Scheiß auf neue Zonen und Quests, die meisten Speilen das eh nur einmal und finden es langweilig. Man sollte sich echt aufs Endgame fokusieren. Wer Questen will soll halt RPGs spielen. Beide Gruppen zu bedienen funktioniert heute einfach nciht mehr.

      bestes Beispiel ist ESO. Einal im Jahr kommt ein neues großes Gebiet, das bietet langweilige nutzlose Quests und Story für 5-8 Stunden. Danach gibt es keinen Grund mehr dahin zu gehen. Dazu ein Raid oder ein Dungeon, je nachdem. Das wars. Das bedeutet ESOs Endgame wird im Jahr um 2 Dungeons und einen Raid erweitert. Mehr nicht. Keine neuen Modi, keine neuen lohnenswerten Tätigkeiten im Endgame einfach nichts. Warum? Weil deren ganze Zeit für neue Gebiete und Quests drauf geht. Das Spiel ist einfach mehr für TES PvEler ausgelegt und MMO Endgamecontent ist einfach nur da um Endgame MMO Spieler zu melken. Quasi wie es PvE in PvP Spielen nur gibt um diese Gruppe zur Kasse zu bitten. Das Konzept failed einfach, deswegen ist Final Fantasy auch so erfolgreich.

  • Die Entwickler von Ashes of Creation verraten derzeit wöchentlich neue Details zum Spiel. Am spannendsten ist jedoch, wie es mit der Alpha und den kommenden Tests weitergeht. Dazu gab es nun eine offizielle […]

    • Ist eigentlich gutes Risikoinvestment. Wenn du dich mit der Spielebranche und dem Genre auskennst kannst du billig kaufen und teuer verkaufen. Es gibt heute Leute die Zahlen auch das doppelte oder zumindest deutlich mehr als den ursprünglichen Preis.

  • Nach der Ankündigung neuer Inhalte auf der Tenno-Con wurde der Hype rund um das Onlinegame Warframe wieder entfacht. Die Spielerzahlen gehen momentan durch die Decke.

    Welche Inhalte wurden angekündigt? Mit H […]

    • Naja, durch die Dekce gehen die Zahlen sicher nicht. Gabs vllt ein Ingameevent der sowas? Weil die Zahlen waren jetzt die letzten beiden Tage nach dem großen Peak zwar etwas höher als normal, aber weit davon entfernt durch die Decke zu gehen. Die Peaks sind die letzten beiden Tage ja dann nurnoch gute 20k höher als sonst.

      Im Schnitt spielen etwa 80.000 Spieler gleichzeitig das Onlinegame. Doch nach der Ankündigung von Heart of Deimos schnellten die Zahlen in die Höhe und haben sich fast verdoppelt.

      Es spielen auch nicht durchscnittlich 80k Spieler gleichzeitig, Die Peaks im letzten Monat sind alle so um die 50k, die niedrigten Stände sind so um die 30k. Auf Steamcharts selbst steht ja der Wert für die durchscnittlichen Spieler, für die letzten 30 Tage sind das 42.1K die täglich gleichzeitig Online sind.

  • Im Action-Adventure Marvel’s Avengers schlüpft ihr in die Rolle eines Helden aus dem Marvel-Universum. Wie nun bekannt wurde, ist auch Spider-Man ein spielbarer Charakter. Aber nur auf PS4 und PS5. Das finden […]

    • Das Spiel hat sowieso nur 6-8 Stunden Story und 5 Stunden Endgame. Mit welchem Char man da durch geht ist doch egal, überwältigend wirds eh nicht. Wer dafür Vollpreis zahlt macht sowieso was falsch. Wer Spiderm,an spielen will sollte sich Spiderman im Sale kaufen, hat man mehr Stunden Spaß mit Spiderman als in diesem Spiel.

  • Wie gut fühlen sich die Kämpfe des neuen MMOs New World (PC) an? Laut einem Tester bieten sie viele interessante Feinheiten und stellen den besten Teil des Onlinespiels dar.

    Was gibt es über die Kämpfe von New […]

    • Candy Crush.

    • Man muss es nichtmal gespielt haben um zu wissen das das Kampfsystem scheiße ist. Ein Video schauen reicht da völlig aus. Solange da kein vollständiger Kampfsystemrework erfolgt, wird das Spiel floppen.

  • Seit den Anfängen von Fortnite hat sich vieles geändert und das würde auch total Spaß machen, wenn wir immer noch Noobs wären, die sich einfach vorsichtig durch die Neuerungen tasten. MeinMMO-Autorin Eilyn Rapp […]

    • Ich versteh nicht ganz. Du hattest damals mehr Erfolgserlebnisse weil die Leute schlechter waren und wünscht dir diese Zeit zurück? Keine Ahnung aber du sagst es doch selbst, Leute werden besser mit der Zeit, die einen mehr die anderen weniger mehr. Das ist ja Teil des ganzen in jedem Spiel. Wenn du gegen gleichwertige Spieler keinen Spaß hast, weiß nicht, schwierig dazu was zu sagen. Versuch dich doch in neuen neu erschienen Spielen, da findest du dein Nooberlebniss das du dir in Fortnite wünschst. Persönlich kann ich es schwer nachvollziehen wie man sich wünschen kann wieder schlecht in etwas zu sein.

  • Das Action-Adventure Marvel’s Avengers steht kurz vor dem Start der ersten Beta-Tests. Wir von MeinMMO verraten euch 5 Gründe, warum das Spiel auch für Multiplayer-Fans interessant sein könnte.

    In Marvel’s Av […]

    • Ja weiß nicht. Wieso sind das jetzt Gründe speziel für Multiplayerspieler? Und es ist sicher kein Verkaufargument für einen Multiplayerspieler wenn man mit Bots zusammen spielt wie bei „Grund“ 5.

      Im Interview verriet Entwickler Phil Therien MeinMMO einige Details zum Content im Multiplayer. Dieser soll wie ein „lebender Organismus“ funktionieren. Durch den Abschluss von Missionen schaltet ihr wiederum neue Missionen frei, eine Kettenreaktion.

      Haha lebender Organismus, alles klar. Das sind wohl so 5-10 Objective Missionen mit dem unterschied das das Ziel immer wo anderst auf der Karte ist. Das Spiel hat doch absolut kein Endgame, zumindest keines das länger als 10 Stunden beschäftigt. 5-8 Stundne Story + 5-10 Stunden repetetive Endgame, naja wers mag.

      • aber Hut ab wie sie das absolut normale, fast schon eintönige „freischalten von neuen Missionen“ umschreiben xD
        erinnert mich an Anthem und ihr Vergleich mit Netflix….dass man ja unbedingt die nächste Story sehen will.
        wird auf jeden Fall ne interessante Kettenreaktion auf Twitch: Erst Platz 3 oder so…und dann 1 tag später platz 10 und 1 woche später irgendwo weit unten mit 400 zuschauern

  • Das Action-MMO Anthem sollte 2019 das nächste große Ding für EA werden, wurde aber ein Flop. Anderthalb Jahre später stellt BioWare die ersten Details für das Rework Anthem 2.0 vor und präsentiert stolz erste […]

    • Kurze Frage, was bringt den mehr Loot? Wenn jetzt 100 anstatt 10 Items droppen, schmeißt man halt 99 weg anstatt 10. Macht es das irgendwie besser? Was wichtiog ist, ist das man nach X Stunden irgendwie Charackterfortschritt erzielt durch Loot/Grind oder was auch immer. Und je weiter man ins Endgame kommt desto länger kann X sein. Und solange es keinen Spielerhandel gibt, haben Waffen eh keinen Wert. Und wenn Waffen keine Wertigkeit haben, wozu sollte man also Grinden? Ob ich nen Gegner nun in 5 oder 8 Sekunden down mache, spielt dann absolut keine Rolle.

      • LPM (also LootPerMinute) ist in einem Lootshooter absolut relevant. Bei Anthem war nur das Problem (eines von vielen), dass die LPM durch die komplett aberwitzige Anzahl der Variationsmöglichkeiten der Stats (knapp 500 Mio bei 12 Statarten) ad absurdum geführt wurde und genau der Effekt eintrat, den du schilderst. Es gab einfach nur noch mehr Müll.

        Bei einer geringeren Anzahl an Variablen führt eine Erhöhung der Lootchance zu einem exponentiell schnelleren Erreichen des „richtigen“ Gegenstands, also das, was man bei einem Lootchooter ja will. Hier nur die Balance zu finden ist eben die Kunst. Mit Reroll und gezieltem Loot farmen könnte sich Anthem zumindest in diesem Bereich auf den richtigen Weg befinden. Könnte wie gesagt…..

        Waffenhandel, oder generell Itemhandel, finde ich in einem Lootshooter extrem kritisch, Diablo hat gezeigt, welche Auswüchse dort entstehen.

        • Sehr gut erklärt.

        • Wenn Diablo was gezeigt hat dann das ohne Itemhandel solch ein Spiel total langweilig ist. Klar, sowas wie in Diablo 3 mit echtgeld Auktionshaus war Müll, aber Diablo 2 zum Beispiel oder auch PoE zeigen doch, wie ein ARPG oder allgemein Lootspiele von Itemhandel profitieren. Ich persönlich würde solch ein Spiel niemals spielen wenn ich nicht handeln könnte. Das ist wie in einem MMORPG, ohne Handel macht das einfach kaum Sinn und das Item/Lootsystem in solchen spielen ohne Handel, ist viel zu flach und ohne nennenswerte tiefe.

          Und LPM ist absolut irrelevant, in PoE wirst du auch mit Loot überschüttet mit tausenden Items pro Map. Und trotzdem blendet man den meisten Loot aus. Viel Loot ist immer schlecht, deswegen wird in PoE2 auch Loot deutlich reduziert. Was wichtig ist, ist das Spieler nach X stunden trotzdem irgendwie fortschritt machen. Ob du jetzt in 10 Stunden 10k scheiß Items lootest wobei eine Verbesserung für dich dabei ist oder 10 Stunden grindest für 250 Items wo auch eine Verbesserung dabei ist, macht keinen Unterschied.

          Das Mindset das man ständig neues und bessere Ausrüstung erhalten „MUSS“ ist einfach falsch. Du kannst genauso gut 10 Stunden Grinden und nix gutes für dich selbst bekommen, dafür aber Zeugs verkaufen, in Ressourcen oder zum Beispiel Crafting materialien umwandeln etc, und dir davon dann bessere Ausrüstung oder Verbesserungen von Spielern und NPCs kaufen. Genauso schädlich für ein Lootspiel ist es ein Itremsystem zu haben indem jeder Spieler einfachen Zugang zu den besten Waffen hat. Das nimmt halt die Wertigkeit der Waffen komplet weg. Was ist es schon Wert die SuperXYZ zu haben wofür man 30 Stunden was getan hat, wenn die jeder andere auch in 30 Stunden bekommen kann? Weil das ist halt das Problem bei Spielen ohne Trade, alles muss irgendwie zugänglich und schnell erreichbar sein weil es ja keinen Handel gibt.

          Wenn Ausrüstung und Verbesserungen also so schnell und einfach zu erhalten sind, was bleibt dann noch übrig? Auch die Jagd nach guten Rolls ist absolut irrelevant, ob du nen Gegner 1-2 Sekunden schneller platt machst, spielt halt keine Rolle, den Content clearst du auch mit bad Rolls easy.

          • Du ignorierst einen (sehr wichtigen) Teil meiner Aussage und auch einen Teil der Spielpsychologie.

            LPM spielt IMMER eine Rolle, sofern es nicht von anderen Mechaniken ausgehebelt wird (wie eben z.B. bei Anthem durch die extreme Zahl der Variablen). Damit negiert so ein Lootsystem auch jeden Belohnungseffekt, der die ursprüngliche Motivation bei Lootshootern ist:

            Töten = Loot = Belohnung

            Für die Belohnung/die Motivation ist dann noch folgendes (nur bezogen auf den Loot) relevant:

            Ist der LPM zu niedrig (wie bei dir geschildert) fehlt die Motivation und der Belohnungseffekt
            Ist der LPM zu hoch wird Loot beliebig, vor allem besonderer Loot, der durch die zu hohe LPM zu einfach zu erringen ist.

            Was die Qualität des Loots angeht, verstehe ich deine Aussage nicht:
            „Was ist es schon Wert die SuperXYZ zu haben wofür man 30 Stunden was getan hat, wenn die jeder andere auch in 30 Stunden bekommen kann? “
            Also wenn DU 30 Stunden für ein bestimmtes Lootziel brauchst, müssen andere länger brauchen? Das macht irgendwie keinen Sinn.

            Auch die nächste Aussage macht keinen Sinn, zumindest nicht für mich:
            „Weil das ist halt das Problem bei Spielen ohne Trade, alles muss irgendwie zugänglich und schnell erreichbar sein weil es ja keinen Handel gibt.“

            Wieso muss alles schnell erreichbar sein? Einen Satz vorher willst du noch das Gegenteil…..

            Frag einfach mal die Besitzer von Windzorn, Atiesh, Thoridal oder dem Baronmount in WoW (und das ist nun wirklich kein Lootshooter) ob sie sich daran gestört haben, dass sie Ewigkeiten dafür gebraucht haben. Eine zu schnelle Erreichbarkeit von besonderen Gegenständen entwertet diese und Trading solcher Items fördert, zumindest sehe ich das so, das Erscheinen von Farmingbots/Itemsellern. Und das die einer Ingame Wirtschaft nicht gut tun, sollte man inzwischen verstanden haben.

            • Was die Qualität des Loots angeht, verstehe ich deine Aussage nicht:
              „Was ist es schon Wert die SuperXYZ zu haben wofür man 30 Stunden was getan hat, wenn die jeder andere auch in 30 Stunden bekommen kann? “
              Also wenn DU 30 Stunden für ein bestimmtes Lootziel brauchst, müssen andere länger brauchen? Das macht irgendwie keinen Sinn.

              Auch die nächste Aussage macht keinen Sinn, zumindest nicht für mich:
              „Weil das ist halt das Problem bei Spielen ohne Trade, alles muss irgendwie zugänglich und schnell erreichbar sein weil es ja keinen Handel gibt.“

              Ich sage nicht das andere länger brauchen müssen, darum gehts nicht. Was ich damit meinte ist wenn es das beste Schwert oder die beste Sniper nach rund zum Beispiel 20 Stunden für jeden gibt, so ist das Item dann einfach nichts Wert weils eh jeder hat. Auch wenn es das beste Schwert ist, wie kann ich mich darüber freuen wenn es doch eh jeder hat? Das meinte ich damit.

              Wenn ein Spiel kein Handel hat, muss das itemsystem darauf ausgelegt sein das Spieler eine erheblich realistische Chance haben auch an die besten Items zu kommen. Denn wie sonst sollten sie diese auch bekommen wenn nicht vom selbst spielen weil es ja kein trade gibt. Schau dir doch Diablo 3 an, nach paar Stunden hast du fast alles was du brauchst zusammen. 2 vllt 3 tage Grinden und dein Char ist fertig ausgerüstet. Wenn es einfach zulange dauert an die guten Items zu kommen, hören die Leute einfach auf zu spielen. Durch Handel hast du das Problem nicht, den selbst wenn nichts für dich dropt mit dem du deinen Charackter weiter ausbazuen kannst, kannst du Ausrüstung und andere Sachen verkaufen oder horten und diese später gegen Ausrüstung oder Geld eintauschen welches dich dann weiterbringt.

              Hast du schonmal in einem SPiel gehandelt oder bist du mit Destiny etc zu Gaming gekommen? Da gibts ja auch gerade ein Destiyn Artikel auf MeinMMO „Holt euch jetzt die beste Trials Waffe ganz einfach.“ Und genau das meine ich, wenn sich jeder so einfach die beste Waffe besorgen kann, hat die Waffe einfach keinen Wert und weils keinen Handel gibt sind die Waffen auch leicht zu bekommen für jeden Spieler. Warum gibts dann nicht einfach NPCs welche einem die Waffen die man gerade will oder braucht einfach geben? Wenn sie eh jeder hat und sie eh einfach zu bekommen sind, welchen Sinn hat dann das Itemsystem? Kann man sich doch sparen und sich gleich mit den Aktivitäten des Spiels beschäftigen und Spaß haben oder nicht?

              • Bin absolut deiner Meinung. Handel ist wichtig. Diablo2 und PoE haben es gezeigt. Dafür braucht man dann aber auch ein gutes System und vorallem guten Loot bei dem es sich lohnt zu handeln. Items die sehr selten und sehr wertvoll sind (random stats/godrolls), aber auch Gegenstände die regelmässig droppen, sie dann aber auch jeder in großen Mengen braucht (z.B. zum craften, umskillen etc.). Diese kann man dann auch als Währung einsetzen. Finde es genial items gegen items zu tauschen und nicht nur gegen Gold. Duper und Goldseller müsste man dann aber im Keim ersticken, und das ist heutzutage sehr schwierig. PoE und Diablo2 hatte da auch mit zu kämpfen von Anfang an.

                • Das ist etwas was ich nicht ganz so verstehe in D3 wurde das Auktionshaus weggeschrien obwohl traden eigentlich so gewollt ist.

                  In PoE ist es voll umständlich über irgendwelche Webseiten, so dass ich stets SSF gespielt habe. Ich hätt so gerne ein Auktionshaus.

              • >Ist POE dadurch im Prinzip nicht irgendwie pay2win wenn man sich bei diversen Seiten einfach mal10 Orbs kaufen kann und sich dadurch dann stärker macht?

                • Wenn du dir 10 orbs kaufst hast du nichts gewonnen. Genau so wenig hast du irgendwas erreicht wenn du 200€ aufeinmal reinsteckst. Du hast nur Zeit gespart und irgend eine asiatische Firma die Menschen ausbeutet hat Kohle verdient. Finde das sogar noch schlimmer wie p2w. Man muss aber nichts kaufen auf diesen Seiten. Das Spiel selber ermöglicht einem ja alles selber zu erspielen. Selber Schuld wenn man ungeduldig ist.
                  Der Handel in PoE auf den Handelsseiten ist aber genial. Du postest deine Items mit den Stats in ein Art Forum, Die Leute können wie auf einem Flohmarkt deinen Stand besuchen, mit dir handeln und dann das item ingame tauschen. Finde dieses System sehr gut. Noch besser wäre es natürlich wenn das komplett im Spiel integriert wäre. Ein Aktionshaus wäre nicht verkehrt, wenn man weiterhin items vs items handeln könnte.

              • Dann hab ich dich falsch verstanden, sorry. Um, wo soll ich anfangen (ich übrigens hab vor gut 40 Jahren mit dem Zocken angefangen……)
                LPM hat NICHTS mit den „Endgame“ Items zu tun, eher mit dem Weg dahin. Wenn es um Loot geht, muss man sich (unter anderem) diese Fragen stellen:
                Aus welchen Quellen bekomme ich Loot?
                Mit welcher Frequenz dropt welche Qualität?
                Wie viele Slots muss ich mit Loot bedienen?
                Wie lange soll die Equipphase dauern (aus Gamedesignersicht)?
                Wie lange soll die Enhance Phase Dauern (aus Gamedesignersicht)?

                Das Zusammenspiel aus diesen Faktoren bestimmt den Zeitpunkt, an dem man Endgear trägt. LPM sorgt nur (zusammen mit dem Lootdesign) für die Karotte dahin.
                Ich teile übrigens deine Einstellung, was die Dauer für höchstwertige Items angeht, ich befürchte da stehen wir nur auf verlorenem Posten……. nicht ohne Grund habe ich die WoW Gegenstände als Beispiel genommen, denn das war teilweise eine jahrelange Tortur, bis man sie bekam (wenn man sie bekam) aber dementsprechend war auch der „Belohnungswert“
                Das Problem bei Anthem ist (war) dass die LPM erst viel zu niedrig war, dazu die Zahl der Variablen viel zu hoch (und dazu schlecht definiert). Andere Quellen als LootShooting gab es nicht. Dazu mussten mehrer Slots bedient werden UND der Loot hatte keine Begrenzung (also Ranger Loot für Colossus Spieler, Low Budget Loot in High End Aktivitäten usw…). Die LPM wurde moderat erhöht, alle anderen Systeme jedoch nicht angefasst. Konnte also nicht funktionieren.

                Was den Handel angeht….Handel kann in einem Spiel nur dann „richtig“ funktionieren, wenn man externe Einflüsse (Goldseller, Farmbots u.Ä.) komplett ausschließt UND einen entsprechenden Abfluß der IG Währung gewährleistet (Rep Kosten, Abnutzung, temporäre Buffs o.ä.).
                Zweiteres ist recht einfach zu handeln, ersteres im Normalfall unrealistisch. Aber sobald eben externe Einflüsse dazukommen, wird eine wie auch immer geartete Wirtschaft ad absurdum geführt. Reiche Spieler haben die Möglichkeit sich ihren Char einfach über Echtgeld auszurüsten, nicht so reiche werden deswegen neidisch, manche fangen an ein Spiel als WiSim anzusehen oder tatsächlich damit Geld zu verdienen (daher funktioniert auch der Tauschhandel (leider) nicht). Damit beginnt die Inflation, die Preise werden entweder immer geringer weil die Geldmenge im Spiel immer höher wird oder aber die Käufer werden immer weniger, weil sich die „normalen“ Spieler anderen Spielen zuwenden und das Spiel wird schlussendlich P2W (siehe z.B. Hearthstone…der Klassiker für P2W, nur das Blizzard sich da selber ins Knie schießt…)

                Anyway…und damit auch zurück zum Thema, wenn die Anfangsbedingungen beim Loot nicht stimmen (und wie gesagt, bei Anthem war das ja nur eines der Probleme), dann kann so ein Spiel nicht funktionieren.
                Den Weg, den sie jetzt einschlagen über Reroll usw halte ich für einen „ordentlichen“…allerdings nur, wenn man die vielen anderen Dinge im Loot Segment mit beachtet. Da habe ich derzeit immer noch Zweifel, aber man wird sehen.
                Handel sehe ich in einem Lootshooter weiterhin sehr kritisch, der funktioniert eigentlich nur mit einem ausgefeilten Crafting und Consumable System, das mindestens so komplex ist, wie das Lootsystem alleine. Und da glaube ich nicht so wirklich dran…..

          • WORD 😍

  • 2014 erschien Wildstar, doch nach rund 4 Jahren schloss es bereits seine Pforten. Trotzdem wird immer wieder über das MMORPG gesprochen. In einer neuen Petition fordern mehr 10.000 Spieler eine Rückkehr. Doch w […]

    • Ich hab das Spiel in der Tutorial Area gleich wieder deinstalliert. Das Spielgefühl war einfach schlecht und dazu die quietsche bunte Grafik, danke nein.

  • Der Streaming-Dienst Twitch hat den legendären CS:GO-Profi Oleksandr „s1mple“ Kostyliev gebannt. Der gilt als der wahrscheinlich beste Spieler in Counterstrike: Global Offensive aller Zeiten. Er hat für seine […]

    • chack kommentierte vor 1 Woche

      Diversity > Kompetenz. Es redet halt niemand mehr darüber wie kompetent und teuer dein Aufsichtrat ist, heute redet man darüber wie bunt und welche orientierung die haben.

      • Christian kommentierte vor 1 Woche

        Genau das macht mir Angst, das Leute nicht mehr nach ihrer Kompetenz ausgesucht werden.

  • In League of Legends gab es gestern einen heftigen Shitstorm. Die europäische Profi-Liga LEC hat einen Deal mit einem umstrittenen „Mega-City“-Projekt aus Saudi-Arabien verkündet. Das löste eine gewaltige Ge […]

    • chack kommentierte vor 1 Woche

      Keine Ahnung ob du diesen Schwachsinn tatsächlich ernst meinst oder einfach nur trollst – In beiden Fällen macht es keinen Sinn weiter mit dir zu diskutieren.

      Ja was willst du den sonst machen? In jedes Land einmarschieren und Krieg führen etwa? Bevor die Griechen die Demokratie erfunden haben gab es sie ja auch noch nicht. Nur weil du deine Staatsform oder allgemein Demokratie besser findest, gibt es dir noch lange nicht das Recht dieses Werteverständniss auf jeden anderen Staat zu forcieren. Das selbe gilt für Menschenrechte. Ich finde es auch scheiße das Leute wegen kleinigkeiten hingerichtet werden, von deren Staat ausspioniert oder unterdrückt werden etc. Es gibt aber keine Lösung. Willst du die Staaten sanktionieren wie es die USA tun, wenn auch aus anderen Gründen? Sanktionen haben gegen Syrien, Irak , Venezuela, Russland oder auch Iran bis heute nichts gebracht. Willst du in diese Staaten einmarschieren? Schau dir die Geschichte der letzten 50 Jahre an, das hat nirgendwo Frieden gebracht. Länder wurden geteilt, Bevölkerungsgruppen verfolgt und ausgelöscht und es gibt immer noch Konflikte. Die Welt ist immer mehr und mehr vernetzt, die Menschen wissen also ganz genau was Demokratie und „Menschenrechte“ sind und wo es diese gibt. Wenn das für die Leute erstrebenswert ist, dann müssen die ihr Land selbst von innen ändern. Anderst funktioniert das nicht auf dauer.

      • Vallo kommentierte vor 1 Woche

        Oh~ Junge. Da bekommt man ja Kopfschmerzen bei dem ganzen Bullshit.

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