@chack

aktiv vor 4 Wochen
  • Der bekannte Twitch-Streamer und ehemalige Overwatch-Pro Daniel „Dafran“ Francesco hat sich zum Wechsel der Overwatch League von Twitch auf YouTube geäußert. Er sieht das eher kritisch, fürchtet um den „Tod“ […]

    • chack kommentierte vor 4 Wochen

      Ich sags schon seit jeher, die Overwatchleague ist einfach aufgeblassen in so ziemlich jeder hinsicht und war zum start total overhyped, das Spiel langweilt aber einfach viel zu schnell und für organischen esports ist das Spiel auch nicht tauglich. Deshalb schrumpft das Spiel auch kontinuirlich wobei der Playerbleed bei den Casuals wohl am größten ist. Es kann einfach keinen festen Kern etablieren wie LoL oder CS:GO zum Beispiel.

      • DDuck kommentierte vor 4 Wochen

        Mich würde mal interessieren, was du unter „oragnischem esport“ verstehst. Hättest du nun „organisch gewachsen“ gesagt, wie es mit LoL und CS die sich von einem ganz kleinen Maßstab zu einem sehr großen entwickelt haben über Jahre und Jahrzehnte, hätte ich das noch nachvollziehen können. Was jedoch „organischer esport“ sein soll, ist mir irgendwie schleierhaft :-X

        In dem Punkt, dass Blizzard den Hype auf ihre Retortenliga brutal angeheizt und befeuert hat, gebe ich dir durchaus Recht. Allerdings war das nicht mehr als einfach sehr, sehr gutes Marketing an dieser Stelle. Hätte Overwatch nicht solch gravierende Balancing-Probleme, wären die Zahlen über die zwei Jahre jetzt deutlich konstanter gewesen. Die Leute sind nicht gelangweilt von dem Spiel an sich, sondern von den immerselben Comps, die Map für Map aufeinander zu rennen. Vor allem die Goats-Comp war da sehr eintönig, jeder Teamfight war ein riesiger Brawl, den das Team gewonnen hat, welches ihre Ult-Economy besser im Griff hatte.

        Viel gravierender als den Wechsel von Twitch zu Youtube sehe ich den Abgang von so vielen Hosts, Analysten und Kommentatoren.

  • Das LoL-Kartenspiel Legends of Runeterra hat mit der offenen Beta begonnen. Unser Autor Alexander Leitsch hat sich das neue Online-Kartenspiel in der Welt von League of Legends genauer angesehen: Er hatte […]

    • chack kommentierte vor 1 Monat

      Von der optik sagt mir das Spiel absolut nicht zu, ich hab zwar 4 Jahre LoL gespielt, aber LoR sieht einfach nicht mehr zeitgemäss aus. Ich werds abe rmal am Wochenende testen, erwarte aber nicht das es mir zusagt. Ich will ein modernes MMO im LoL Universum, ich hoffe die arbeiten in paar Jahren daran.

      • Phoesias kommentierte vor 1 Monat

        Also ich habe ALLES gespielt was Rang und Namen hat im online Cardgame Bereich und auch alles….was keinen Rang und namen hat, Kartengames von denen die meisten nichtmal wissen das Sie existier(t)en und Legends of Runeterra ist aktuell visuell ganz weit vorne. Mir fällt jetzt kein digitales Cardgame ein, dass dahingehend hochwertiger umgesetzt wurde, kein Hearthstone und auch kein Magic Arena.

        Schau Dir das Game mal in Bewegung an, allein die verschiedenen Spielfelder sind schön designt mit vielen, individuellen Effeken. Die Effeke während der Matches sind für mich sowieso Referenz, da kann derzeit kein TCG mithalten.

        Witzig das Du genau diesen Punkt ansprichst, denn über das Game selbst kann man diskutieren, nicht aber über die Technik, denn die ist zweifelsohne top.

        • N0ma kommentierte vor 4 Wochen

          Visuell gefällt mir Gwent besser. Die Comicgrafik und die Hoppelhäschen muss ich nicht unbedingt haben, das klare Grafikdesign bzgl Schriften gefällt allerdings.
          Ich denke da das Esport wird wird das sicher sehr professionell gemanagt und auch zeitnah. Der komplette Verzicht auf P2W ist natürlich auch super.
          Interessieren würde mich mal ein Vergleich mit Gwent, bzgl RNG/Taktik Anteil usw.

  • Das neue MMO New World ist nach einem Rework noch ein unbeschriebenes Blatt. Erste Teaser-Trailer zeigen jetzt zwei Szenen aus dem Kampfsystem im PvP und PvE: Das sieht erstaunlich dynamisch aus.

    Das ist die […]

    • chack kommentierte vor 1 Monat

      Habt ihr den Artikel jetzt 3 mal wieder nach oben geschoben wobei man immer noch kein richtes Gameplay vom Kampfsystem sieht.

      • Schuhmann kommentierte vor 1 Monat

        Der Artikel ist vom 17. Januar, da wurde nichts nach oben geschoben. Es gibt aktuell einen Bug auf der Homepage, der alte Beiträge anzeigt, wenn man auf „Mehr Anzeigen“ bei den News klickt – wahrscheinlich ist es bei dir so, dass dein Cache dafür sorgt, dass dir der alte Artikel angezeigt wird, wenn du auf „Mehr NEes anzeigen“ klickst.

        • chack kommentierte vor 1 Monat

          Ja ich hab auf „mehr anzeigen“ geklickt, ich hab mich gewundert weil der mir jetzt schon 3 mal in einer Woche angezeigt wurde.

  • Das kriselnde MMO-Studio Daybreak Games verkündet eine komplette Umstrukturierung. Es werden 3 neue Studios geschaffen. Sie sollen die 4 MMOs DC Universe Online, Planetside 2, Everquest und Everquest […]

    • chack kommentierte vor 1 Monat

      Das sieht stark danach aus als wollte Daybreak sich aufsplitten damit sie ihre Marken einzeln besser verkaufen können falls jemand interesse an einer ihrer Marken hat oder eine Studioinfrastruktur mit Mitarbeitern braucht. Die werden ganz bestimmt keine neuen Spiele entwickeln. Finanziell gehts dennen so schlecht und auf einmal entwickeln die 3 neue Spiele? Ja höchstens so ein murks wie Planetside Arena oder irgendwas mit den überresten von Everquest Next, dabei rumkommen wird aber nix, wie den auch ohne Geld?

  • Wir schauen darauf, wie 3 der größten Games-as-a-service-Spiele in Deutschland ihre neuen Inhalte liefern und gegenfinanzieren. WoW, ESO und Destiny 2 setzen auf unterschiedliche Content-Modelle, aber alle w […]

    • chack kommentierte vor 1 Monat

      Die Content-Versorgung von laufenden Spielen ist das Grundproblem der „Games-as-a-service“-Spiele.

      Wenn das Endgame nicht ausreichend komplex mit tiefgehenden Mechaniken und ausreichender Vielfalt und Abwechslung Designed wurde, dann ist klar das einem nach relativ kurzer Zeit langweilig wird. Und klar, wenn die Leute langeweile haben dann schreien sie nach neuem Content. Westliche Spieleentwickler müssen sich angewöhnen ein funktionierendes Endgamekonzept welches mehrere hundert Stunden motiviert auszuarbeiten und größtenteisl festzulegen bevor sie den Content vor dem Endgame angehen. Alles was vor dem Endgame passiert ist sowieso absolut uninteressant und vom Gameplay her größtenteils nebensächlich, der Weg zum Endgame sollte als Tutorial angesehn werden. Schon alleine deshalb weil die Story, Kampagne oder was auch immer nicht das ist was die Spieler Monate oder Jahre an das Spiel bindet, sondern der Wiederspielwert. Wenn man das spiel nach der Story wieder deinstalliert, nimmt der Entwickler auch deutlich wneiger Geld ein als bei einem Spiel wo die Leute 100-150 Stunden minimum reinstecken.

      • Nico kommentierte vor 1 Monat

        das ist das problem heutzutage – tiefgang der spielmechaniken sind mittlerweile oberflächlich. Der Schwierigkeitsgrad ist zu einfach – um das zu strecken versucht man gleichen content zu recyclen.

        Items genauso – man wird damit zugeworfen und versucht mit immer größer werden itemspiralen, die gleich aussehen, und nur das itemlvl erhöht die spieler zu halten

  • Die Entwickler von New World haben in einem Blog verraten, dass sich der Fokus des MMOs deutlich verschoben hat. In einer Aussage bestätigen sie sogar, dass das PvE inzwischen eine größere Rolle ei […]

    • chack kommentierte vor 1 Monat

      Das spiel ist kein MMORPG wie WoW oder eso zum Beispiel, New World ist sowas wie ARK oder Atlas. Man rennt rum, baut resourcen ab, crafttet sich Werkzeug, baut sich damit neue resourcen ab, baut damit neue Werkzeuge und anderes Zeugs. Der unterschied ist einfach der das es in New World etwas mehr mit anderen Spielern zu tun gibt als in ARK zum Beispiel weil das Spiel auf Twitch zugeschnitten ist.

  • Das Survival-MMO Last Oasis hat sich einen Seitenhieb gegen das MMORPG New World erlaubt. Es geht um PvP. Dabei zeigt Last Oasis deutlich: Wir sind nur was für die Harten.

    So verspottet Last Oasis New World: […]

    • chack kommentierte vor 1 Monat

      Keine Ahnung wieso so viele auf New World gehyped sind. Ja vieles hört sich toll an und so aber so ziemlich jedes Spiel hört sich toll an wenn die Entwickler über ihr Spiel sprechen. Es gibt noch nichtmal richtiges Gameplay und wie die Spielsysteme ( crafting zum Beispiel ) letzlich ins Spiel implementiert sind und wie genau diese funktionieren weiß man überhaupt nicht.

  • Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) hat eine große Auswahl an Klassen und Rassen, die alle eigene Vorteile haben. Abhängig von eurer Spielweise gibt es jedoch einige Klassen, die sich besser eignen als a […]

    • chack kommentierte vor 1 Monat

      Was sind das den für Statistiken? Ich hab ja lange ESO gespielt und war auch ein Top dpser mit 58k auf 2 Klassen, aber ich kapier die 3 Statistiken einfach nicht. Vorallem gehts ja um DPS und als zweit platzierter ist da ein Tank Nightblade, keine Ahnung nach was da bewertet wird.

  • Das MMO Temtem steht kurz vor seinem Early Access. Das Spiel verbindet das Pokémon-Prinzip mit MMO-Elementen. Kann das zu einem Hit führen?

    Wann erscheint Temtem? Der Early Access für Temtem auf Steam ist fü […]

    • Schreib bitte nicht „Fake News“,die Bezeichnung wird in der Regel doch nur von den Spinnern der AfD oder Trump benutzt (und allgemein Menschen die so denken)

      Das trifft eigentlich mal so gar nicht zu. Es gibt heute soviele Falschmeldungen in Nachrichtenbereich oder auf Social Media und auf anderen Kanälen, das man eigentlich sagen müsste Personen die nicht glauben das Fake News existieren sind Spinner oder isolierte Eigenbrödler.

      • Falsch Ooupz, die deutsche Sprache könnte beim Start nicht dabei sein, sondern erst zu einem späteren Start!! Nochmals die Betonung liegt auf „könnte“^^

  • The Elder Scrolls Online bekommt eine neue Erweiterung und wir wissen bereits, dass diese wohl nach Skyrim führt. Seid dabei wenn wir die Enthüllung des neuen Kapitels in ESO live begleiten.

    Update am 17.1.: D […]

    • Oho eine neue Story die nach 8-10 Stunden von A nach B laufen durch ist, ein paar Item und Skilländerungen, ein paar neue Items und das wars dann auch wieder. Leider ist das Spiel einfach nurnoch Anspruchslos und wir nur gespielt weils es kaum alternativen gibt. Man kann nur hoffen die neuen MMOS 2020 und 2021 werden gut.

      • Da kann ich nur zustimmen. Im Grunde immer das Gleiche. Aus Ankern wurden Geysire und aus Geysiren dann Drachen. Die Geschichten sind zwar ganz nett, können aber auch nichts mehr retten. TESO ist wirklich anspruchslos und lahm geworden. Zudem ist die Performance in letzter Zeit einfach nur noch eine Katastrophe. Sie haben zwar Besserung gelobt, aber viel tut sich nicht. Und was PvP angeht ist dies mit „unspielbar“ recht wohlwollend umschrieben. Seit ich aber mein Plus Abo gekündigt habe, sehe ich die Lage relativ entspannt. Ich schaue ab und zu mal rein um zu sehen ob sich etwas zum guten geändert hat, muss aber immer feststellen dass alles beim alten geblieben ist. Die Show heute Abend werde ich mir aber trotzdem mal reinziehen. Ich will doch das Geblubber von unserem lieben Kai nicht verpassen. Im Forum gibt er ja immer die beleidigte Leberwurst. Mal gucken ob er heute wieder das blaue vom Himmel verspricht. Wäre schön wenn Leya im mal auf den Zahn fühlt und die Missstände unter die Nase reibt, aber vermutlich wird das ganze eine zahme „Verkaufsveranstaltung“ mit geladenen Klatschäffchen. Lassen wir uns mal überraschen.

        • Wir werden auf jeden Fall vor der Ankündigung auch über 2019 reden, wo auch die Probleme wie die Performance zu gehören. Ihr könnt einen Rückblick, Ausblick und eben die Ankündigungen erwarten

      • Naja, ein klein wenig mehr hat ESO dann doch auch noch zu bieten. Ich persönlich finde es eigentlich recht gut, dass sie nicht ständig versuchen, das Rad neu zu erfinden.

        Du kannst in dem Spiel so viel machen und auch dafür kommen mit Kapitel und DLCs immer neue Inhalte, nicht nur die „8-10 Stunden Story“.

        • Nico kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

          Naja und was hat es zu bieten?

          Es kamen neue klassen und 1 neue gilde. ok
          Es gab aber nie neue Waffen. Daher spielen sich die klassen doch sehr ähnlich.
          Mal neue Features bringen trauen sie sich auch nicht

          • Wie gesagt, ich finde es nicht verkehrt, dass sie nicht ständig versuchen das Rad neu zu erfinden.

            Ich persönlich bin mit dem Spiel auch ziemlich beschäftigt. Und wenn ich mal „nichts zu tun habe“, dann versuche ich ein wenig ingame Gold zu verdienen, um mir davon Kronen kaufen und damit im Echtgeldshop einkaufen zu können. Neue Kleiderstile, Kostüme, Housinggegenstände etc., damit kann ich mich wochenlang beschäftigen. Zwischendurch habe ich dann wieder Lust auf Raids, Battlegrounds und so weiter.

            Dass das Spiel wenig zu bieten haben soll, kann ich also überhaupt nicht bestätigen. Die Ansichten können hier also durchaus auseinander gehen. Die hohen Spielerzahlen und Serverauslastungen sprechen allerdings nicht dafür, dass das Spiel so wenig zu bieten hat.

            • Nico kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

              das ist einer meiner weiteren kritikpunkte. jedes jahr 50+ euro für addons und dlcs und dann noch soviel im Echtgeldshop inklusive lootboxen. Ne Danke da muss schon mehr kommen.

              Bei jedem anderen Spiel gibts ja auch kritiken wenn sich ein Spiel nicht weiter entwickelt.
              und son lächerliches abo system hats auch noch.

              Die verdienen sich dumm und dämlich und ihr merkt es nicht.

              • Mal ne kurze Frage: Weshalb spielst/interessierst du dich denn für ein Spiel, das du so schlecht findest?

                Ist doch eigentlich völlig paradox. Mach doch einfach einen Boagen darum. 😀 Ich persönlich finde das Spiel gut und finde auch Preis/Leistung durchaus in Ordnung. Einmal im Jahr 40 Euro für ein Addon + ein Abo bei dem die DLCs dann inbegriffen sind, sind für mich durchaus in Ordnung, da ich sonst kaum andere Spiele spiele.

                „Bei jedem anderen Spiel gibts ja auch kritiken wenn sich ein Spiel nicht weiter entwickelt.“

                Komisch, dass ESO aber höhere Spielerzahlen hat als viele dieser „jedes andere Spiel“.

                • Nico kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

                  das grundspiel war gut sowie summerset, aber sry 40 euro für 1 jahr + monatsabo + ein riesiger cashshop find ich nicht gut.

                  es hat nicht höhere Spielerzahlen als ff14

                  Und viele spielen eso nur wegen der story weil lange kein elder scrolls mehr kam.

                  Kein wunder das die Entwickler sich nicht weiterentwickeln wenn sie die Schaafherde auch mit immer weniger Qualität das Geld aus den Taschen ziehen können

                  • Du wirst weder dazu gezwungen ein Abo abzuschließen, noch etwas im Echtgeldshop auszugeben.

                    „Und viele spielen eso nur wegen der story weil lange kein elder scrolls mehr kam.“

                    Hat dann ESO etwas zu bieten oder nicht? Hier widersprichst du dich.

                    „Kein wunder das die Entwickler sich nicht weiterentwickeln wenn sie die Schaafherde auch mit immer weniger Qualität das Geld aus den Taschen ziehen können“

                    Sehr sachliche Antwort auf eine ganz normale Frage, weshalb du dich für ein Spiel interessierst, welches dich gar nicht interessiert. P.S. Immerhin kann die „Schaafherde“ dass und das unterscheiden.

            • TESO will doch ein MMO sein und dazu gehört eben auch PvP. Es gab Zeiten da hat Cyrodiil richtig Spaß gemacht, aber PvP ist in TESO friedlich entschlafen. Schön das man sich mit Kleidern und Housing wochenlang beschäftigen kann, aber es gibt auch Spieler die sich eine zünftige Rauferei wünschen. Die Trennung zwischen PvE und PvP bzw AvAvA in TESO ist ja eigentlich gut gelungen. Niemand wird zu etwas gezwungen. Leider ist was PvP angeht Balance und Performance eine einzige Katastrophe. TESO ist zu so einer Art Anfänger MMO verkommen, hübsch anzuschauen und mit netten Storys, aber wenig herausfordernd und oftmals monoton. Eine Zeitlang hatte ich wirklich den Eindruck Zenimax sei es an Qualität gelegen, aber Shop, Kistenlotterie und Erweiterungen die immer weniger bringen, aber gesalzene Preise haben, zeigen das es dem Laden schlussendlich nur darum geht, mit wenig Aufwand viel zu verdienen. Zenimax ist da voll im Trend. Ich bin mal gespannt auf „New World“. Vielleicht wird dass das bessere TESO. Im Prinzip muss Amazon ja nur das vermeiden was Zenimax falsch macht 🙂

              • „TESO will doch ein MMO sein und dazu gehört eben auch PvP“

                Unabhängig davon, dass sich die Definition eines MMOs nicht zwangsläufig über PVP definiert gibt es in ESO sehr wohl PVP und auch gutes PVP. In Cyrodiil stimme ich dir zu, da macht die Performance nicht immer Spaß. Aber ESO bietet noch die Schlachtfelder und die laufen ziemlich einwandfrei und bieten alleine schon mehr PVP Inhalt als so manch anderes MMO.

                „aber es gibt auch Spieler die sich eine zünftige Rauferei wünschen“

                Gerade dafür bieten sich die Schlachtfelder sogar noch besser an als das Open World PVP, denn in den Schlachtfelder hast du 15 Minuten permanente Action, ohne zwischendurch erst mal von Burg zu Burg reiten zu müssen.

                „TESO ist zu so einer Art Anfänger MMO verkommen“

                Das mögen Leute wie du eben so sehen, deshalb sage ich ja einige Kommentare weiter oben ja schon bereits, dass vieles Ansichtssache ist. Mir persönlich macht eben genau diese Art von MMO Spaß. Aber dass ESO nicht fordernd sein soll, kann ich nicht bestätigen. Es gibt einige Hard Modes, die habe ich bislang noch immer nicht clearen können.

                „Im Prinzip muss Amazon ja nur das vermeiden was Zenimax falsch macht“

                Du hast aber schon mitbekommen, dass New World eher so ein Sandbox Ding wird und nicht im Ansatz mit dem PVE Inhalt von ESO mithalten werden kann? Genau deshalb schließt sich ein solches Spiel für mich schon prinzipiell aus, denn PVE Inhalte sind für mich persönlich das wichtigste Kriterium und da macht Zenimax nicht sooo sonderlich viel falsch wie du oder dein Vorredner das ständig darstellen möchten.

      • Wartet es einfach mal ab 🙂

  • Der Epic Games Store versucht, sich zum Steam-Konkurrenten aufzuschwingen. Der Launcher traf auf viel Gegenwind – allerdings scheint man mit der aktuellen Entwicklung ganz zufrieden zu sein.

    So sah das Echo z […]

    • Damit erreicht man zwar nicht die Zahlen von Branchenprimus Steam, der über eine Milliarde Accounts verzeichnen kann. Aber die eigenen Erwartungen hat man übertroffen.

      Jo, wenn man vorher nicht die internen erwartungen offentlich macht, kann man hinterher immer ankommen und sagen man habe die eigenen Erwartungen übertroffen, kann ja keiner nachprüfen. Darüberhinaus sind 680 Millionen die der Store umgesetzt hat wirklich nicht viel. Was hat den Epic Games von den 680 Millionen verdient? Die nehmen ja nur 10 oder 12% ka, dann Exclusive Deals kosten auch ne Menge Geld, Service, Mitarbeiter, Entwicklung etc kostet auch Geld. Events des Store und Werbung etc, was blieb da am Ende übrig oder was hat Epic Games selbst unterm Strick durch den Store an Umsatzt gneriert?

      Innerhalb des ersten Jahres hat der Store insgesamt 108 Millionen Accounts zu verzeichnen, die mindestens ein PC-Produkt erworben haben – gegen Geld oder gratis, ergänzte Epic CEO Tim Sweeney. Dies sei aber nur ein Teil der Gesamtaccountzahlen, die sich auf plattformübergreifend 300 Millionen Nutzer belaufen.

      Also wird jeder mit reingezählt der auf seinem Account Fortnite installiert hat, 300 Millionen Nutzer, jo wenn dann noch zu den Fortnite only Playern die free game Abstauber da mit rein rechnet, kommt man halt auf diese Zahlen. Irgendwie muss man ja nach Außen positiv wirken.

      • Ja alles schön und gut aber verdien Du mal 10 Millionen Gewinn in etwa.
        Einfach mal machen.
        Einen Anfang gibt es immer und es kann schlimmer sein wie z.B Stadia… Die würden sich solche Zahlen wünschen.
        Gut das es den Epic Store gibt, dass wird sich in Zukunft für alle Spieler auszahlen.
        Heute sind es 10 Millionen, morgen 100 und in 5 Jahre 1 Milliarde.
        Harre Strategie, aber um gegen Steam und gegen solchen Fanboy wie Dich anzukommen, muss man halt erstmal hart investieren.
        Doch der Branche tut es mehr als gut auf dem PC.

        • Ich bin kein Fanboy von irgendwas oder irgendwem und muss auch keine Million oder 10 Millionen verdienen um meine Meinung und den Zusammenhängen zu den präsentierten Zahlen sagen zu dürfen. Wenn hier jemand ein Fanboy ist, dann wohl doch eher du. Hast du auch irgenwelche Argumente bezogen auf die Zahlen oder das Thema oder wars das schon? Es geht in dem Artikel um die von Epic Games präsentierten Zahlen, nicht darum wie der EGS morgen, in einem Jahr oder in 10 Jahren aussieht oder wie gut/schlecht der EGS für den PC Markt ist. Die Firma redet ein schlechtes Ergebniss offensichtlich schön und nennt wie so oft nur unkonkrete Zahlen in Vagem Zusammenhang.

      • Wenn ich es richtig verstehe, ist der Launcher ein langfristiges Infrastruktur Projekt, für die Post-Fortnite Zeit.

        Es gibt so gut wie keine Langzeit-Infrastrukturprojekte, die im ersten Jahr wie eine Granate einschlagen und dann auch noch Gewinn abwerfen. In der Regel sind solche Projekte Jahrelang Cost-Center, die durch andere Businessunits quer subventioniert werden, bis es nach einigen Jahren einen Break-Even kommt und die ursprünglichen Proft-Center ausgephast oder auf Sparflamme gestellt werden.

        Wenn jemand Oligopol-Führer in einem Red Ocean so schnell, so viele Marktanteile streitig macht und das jemand als negativ darstellt, dann vermutlich, weil es es negativ darstellen möchte.

        Und besitzt eher einen ideologischen oder persönlichen Anstrich, als einen Objektiven.

  • Der ehemalige Fortnite-Profi Jarvis „FaZe Jarvis“ Kaye (18) wurde lebenslang aus Fortnite gebannt. Jetzt hat er einen Rap darüber verfasst und auf YouTube veröffentlicht. Die Kommentare verspotten den junge […]

    • Finden den die Kids echt cool? Ich mein ernsthaft, wer liked sowas und vorallem weshalb?

  • Das neue Spiel Magic: Legends wurde 2017 als Next-Gen MMORPG angekündigt. Doch das Gameplay zeigte jetzt ein Action-RPG in der ISO-Perspektive. Das enttäuschte viele MMORPG-Fans. Die Entwickler erklären, was zu […]

    • Man kann auch ein MMORPG in Iso Perspektive entwickeln. Zu sagen man konnte kein MMORPG entwickeln weil die Kamera Perspektive es aufgrund des Gameplays nicht erlaubt, ist eine ziemlich lahme Ausrede. Vorallem gibt es zig andere Spiele in 3rd person oder 1st person, unter anderem auch MMORPGs in dennen man viele Monster beschwört da klappts doch auch. Aber der hat ja eh im Iterview durchblicken lassen das das Spiel in der Entwicklungsphase allem Anschein nach mehrfach geändert wurde und immer mehr vom eiogentlichen MMO Konzept verworfen wurde. Was jetzt raus gekommen ist, ist ein miserables, hässliches und langweiliges Produkt, das nur auf den Markt gebracht wird um wenigstens noch etwas Geld einzunehmen und die verluste abzufedern. Das Spiel ist DOA und wenn nicht, dann 2-3 Monate später.

  • Nachdem das neue MMO im Magic-Universum, Magic: Legends, seinen ersten Gameplay-Trailer gezeigt hat, hagelt es Kritik auf Seiten wie MeinMMO oder bei YouTube. Offenbar ist das Spiel nicht gerade das, was Spieler […]

    • Das ist so ein Moment wo man nichts erwartet hat bei der Ankündigung vor Monaten und nun trotzdem enttäuscht wird. Das sieht aus wie ein Mobile Game, und dann auch nur mit bis zu 3 Spielern. Da wundert es mich auch nicht das es kein Lootsystem gibt, zuviel Arbeit und auch die Leute scheinen nicht qualifiziert zu sein tiefgehende Systeme zu entwickeln wenn man sich anschaut welche „Features“ das Spiel bieten wird. Aber vielleicht war das auch so geplant und ursprünglich wirklich für Mobile entwickelt, komplexe Mechaniken sind da ja ein no go. Torchlight Frontiers sieht ja schon nach einem gewaltigen Flop aus, das Spiel hier Topt das nochmal um längen.

  • Ein Insider-Bericht weist auf tiefgreifende Änderungen bei Blizzard hin. Der Einfluss und Sparkurs von Activision sollen dort erheblich auf die Moral drücken. Vor allem die Overwatch Liga scheint unter Druck zu s […]

    • Tja, alles hat ein Ende.. Blizzard stand lange Zeit für mich für Qualität und Communitynähe.

      Den letzten Punkt habe ich verstanden, wie konnte diese Firma sich bei einigen Leuten diesen Ruf überhaupt aufbauen Community nah zu sein? Weil sie einmal im Jahr eine Convention abhalten und sich selbst feiern? Durch aktivität in Foren oder sonst wo jedenfalls nicht. Die haben sich noch nie großartig in den Foren an Diskussionen beteiligt, haben schon immer extrem lange gebraucht um Fehler zu beheben und haben kaum Community Feedback umgesetzt. Jo klar über die letzten 20 Jahre hat sich was angesammelt, aber Entwickler die wirklich Community nah sind wie GGG, würden im selben Zeitraum Blizzard verblassen lassen.

    • Gab es diese Infos nicht schon vor einem Jahr im letzten „Blizzard Insider“ Bericht/en? Die Overwatch League hat bereits in Season 2 schon unter der zunehmenden kommerzialisierung geliten, hatte schon seit Beginn an ein Sponsoring Problem mit überambitionen. Auch das es bei Blizzard kaum jemand gibt der sich mit esports richtig auskennt und weiß woraufs ankommt, das ist allgemein bekannt. Deren Spiele sind für den Casual Markt designed, Esports wird bei dennen ja massiv subventioniert für Werbe Zwecke und wird „betrieben“ weil esports gerade „angesagt“ ist. Solange die ihre Spiele nicht auf esports designen und esports erfahrene Leute einstellen, solange wird das auch nichts mit esports bei Blizzard. Auch das Activision mehr und mehr die Kontrolle übernimmt, Angestellte mit guten Verträgen entlassen oder rausgeeckelt werden, darüber haben wir doch hier schon vor Monaten diskutiert. Was eventuell neu ist sind die Zitate der Mitarbeiter, aber sonst, war doch alles bekannt oder irre ich mich?

  • D.Va aus Overwatch war das Symbol für eine Frauenbewegung. Die zeigt sich inzwischen von Blizzard enttäuscht, denn D.Va wurde immer mehr zum Sexobjekt.

    Die Charaktere aus Overwatch sind vielen Menschen w […]

  • Der Weg zum Pro ist lang und beschwerlich. Oder? In Fortnite scheinbar nicht – finden zumindest einige Spieler, die eben diesen Weg selbst gegangen sind.

    Um diese Profis handelt es sich: Gleich drei […]

    • Diese Sportvergleiche sind Sinnlos da es hier um Spiele geht und nicht um Sport. Das „Sport“ in esports steht für Wettkampf, während richtiger Sport was ganz anderes ist. Schach zum Beispiel ist anerkannt als Sport, Dame nicht. Beides könnte man als „Brettsport“ bezeichnen aber nur eines ist als solcher anerkannt. Wieso? Weil das eine komplexer ist als das andere, sogar so komplex und Schwer das man es als Denksport bezeichnet. Das ist wie LoL vs. HOTS oder CS vs. Fortnite. Nur weil man es Wettkampfmässig spielen kann ( geht bei Dame ja auch ) macht es das noch lange nicht zu einem esport. Natürlich setzt Dame auch einiges an Wissen vorraus, so setzt Fortnite auch einiges an Aim, Mapknowledge, Movement etc vorraus um gut zu sein, CS ist aber trotzdem ein ganz anderes Level.

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