@c0ug4r

Active vor 1 Stunde, 45 Minuten
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  • Dead by Daylight bringt ein neues Feature – aber das könnte krass nach hinten losgehen. Denn die neuen Boon-Totems brauchen sehr viel Feinschliff.

    Obwohl die neue Überlebende Mikaela Reid so niedlich ist, das […]

    • Selbst wenn man kein extremer Profi ist kann man ziemlich leicht Kills bekommen ist einfach nur eine Sache des Könnens und Übung gerade gegen Surv Teams.

      Diese Aussage zeigt – und das ist wirklich nicht böse oder überheblich gemeint – dass du nicht weißt, wie sich das Balancing mit steigendem Skilllevel entwickelt. Andersherum wird nämlich ein Schuh draus: Weil du kein Profi bist, ist es leicht Kills zu holen!

      In DBD fällt das Balancing auf niederer MMR krass zugunsten des Killers aus, erreicht auf (leicht) gehobener MMR eine Waage, um im hohen Bereich immer mehr Richtung Survivor zu kippen.
      Da hilft dann auch Uebung nicht mehr viel, Mindgames werden durchschaut und sind bestenfalls noch Coin Flips, die Dank all der Second Chance Perks der Survivor selten zugunsten des Killers ausfallen.

      Womit ich mir dann die Frage stelle, was genau meinst du hiermit?

      Alle wirklich starken Überlebenden Perks sind mittlerweile nur noch sinnlos.

      Während die Überlebenden Perks gefühlt keinen Nutzen mehr haben.

      Du implizierst, dass starke Survivor Perks im Laufe der Zeit nutzlos geworden sind, mir fällt spontan aber nur Decisive Strike (Entscheidungsschlag) ein, der tatsächlich generft wurde, wobei dieser Nerf objektiv dringend notwendig war. Ich kann daher deiner Argumentation nicht folgen, dass sich das Balancing mittlerweile über das Nutzloswerden von Survivor Perks Richtung Killer entwickelt hat.

      Aber spätestens hier verlierst du mich dann völlig:

      dass schnell heilen von ein paar Sekunden […] bringt den Überlebenden auch nicht viel.

      Wenn du darin als Killer kein Problem siehst, dann spielst du ein anderes Spiel als ich 😅

    • Bevor man auch nur anfängt ein (alternatives) Konzept für Boon-Perks/Totems zu entwerfen oder sich mit deren Werten beschäftigt, ist es unabdingbar den einen Punkt zu beachten, der auch hier im Artikel aufgeführt wurde: Der Killer hat einfach keine Zeit für den Scheiß!

      Spielt man nicht gerade Insidious Basement Bubba, sondern ist als Killer bemüht möglichst nicht zu campen oder zu tunneln, bedeutet Killer spielen in erster Linie eins: Stress! Jeder Chase, der zu lange dauert, jedes Falschabwägen zwischen erst Gen kicken oder einen Chase eingehen etc. pp, kann mehr oder minder im Handumdrehen das komplette Spiel kosten. Fehler auf Survivorseite können durch tonnenweise 2nd-Chance Perks und Teammates ausgeglichen werden, macht der Killer einen schwerwiegenden Fehler, war’s das. Time Management ist alles!

      In dieses Szenario ein System zu bringen, dass einerseits für Survivor so massive Vorteile mit sich bringt, dass man es sich als Killer nicht leisten kann sie zu ignorieren, andererseits damit aber keinen wirklichen Nachteil zu verbinden ist einfach unüberlegt und kann die Balancingwaage nur kippen lassen.

      Gerade in toten Zonen, in denen der Killer ohnehin nichts mehr verloren hat, weil dort keine Gens mehr stehen, ist die Zeit die es braucht ein Totem zu segnen, gut investiert. Die Gefahr hier beim Segnen gestört zu werden ist kaum gegeben, genauso die Wahrscheinlichkeit, dass der Killer zufällig über das Boon-Totem stolpert. Wird dem Killer das andauernde selbst hochheilen allerdings doch zu bunt und er entscheidet sich (entgegen sonstiger Spielmechaniken) statt seine Gens zu beschützen auf Totemsuche zu gehen, kann dieser Aufwand jederzeit wieder durch erneutes Segnen hinfällig gemacht werden.

      Grundsätzlich finde ich die Idee der Boon-Perks sehr interessant und begrüße die zusätzliche Dynamik, allerdings muss der Perk nicht nur in sich für den Survivor ausgewogen sein (Abwägen von Buffs vs. Zeitaufwand fürs Segnen und örtliche Begrenzung), sondern darf nicht komplett vernachlässigen, dass der Killer einfach eine weitere Zielsetzung auf seinen ohnehin schon überfüllten Teller geklatscht bekommt, vor allem wenn diese weitere Portion nicht mal zum Rest der Mahlzeit passt.

  • Mikaela Reid wird Dead by Daylight verändern. Auf dem Test-Server ist sie unbesiegbar – denn sie macht Überlebende unsterblich.

    Direkt nachdem die Entwickler von Dead by Daylight die neue Überlebende Mika […]

    • Das würde die Sache relativieren, aber woher hast du die Info? Im Video ist davon ja nicht die Rede und zu sehen ist es ja auch nicht.

      Aber gut, wenn ich mal nachrechne: 2 Survivor brauchen 8 Sekunden, um einen anderen hoch zu heilen. Mit Healing Circle werden 4 Sekunden draus. M1 Cooldown ist 3 Sekunden. Demnach würde ja grundsätzlich Botany auf beiden Heilenden reichen, um die fehlende Sekunde wett zu machen.

      Da der Typ im Video sagt, dass er noch Sloppy aktiv hat, lässt er aber definitiv ein paar relevante Survivor-Perks unerwähnt.

    • realBurny hat deinen Kommentar ja eigentlich schon zur Genüge zerpflückt 😊 wobei du dich schon selbst für eine ernsthafte Diskussion disqualifizierst, wenn du Ruin und NOED als dermaßen überlegene Perks darstellst. Ruin ist ein absoluter Coinflip und selbst in der Solo Queue wird konsequent koordiniert gegen NOED vorgegangen (99% Gate, NOED suchen, cleansen, notfalls traden -> Win).

    • Also ganz so schlimm ist es dann sicher nicht und man sollte schon differenzieren. Das Balancing hängt ja allein schon maßgeblich davon ab, ob man es als Killer mit einer SWF oder ausschließlich mit Randoms zu tun bekommt. Das ist ein Unterschied wie Himmel und Hölle. Aber ja, wenn man überwiegend Tryhard-SWFs vorgesetzt bekommt, hat man als Killer sicher keine schöne Zeit.

      Das SBMM tut zumindest bei mir absolut seinen Job. Ich habe mich endlich mal getraut Killer anzupacken, die ich früher nie gespielt habe, weil ich mit dem alten Rangsystem nicht den Hauch einer Chance gehabt hätte mich an die Killermechaniken heran zu tasten. Jetzt bekomme ich erstmal absolute Anfänger vorgesetzt, um dann schon zu merken, dass das Matchmaking nach X 4ks deutlich anzieht.

  • Die neue Überlebende in Dead by Daylight ist bekannt. Die kann zaubern, denn sie ist eine waschechte, moderne Hexe!

    Das letzte Kapitel von Dead by Daylight fiel ein bisschen mau aus. Das liegt daran, dass es […]

    • Einfach unfassbar wie sehr man Game Design an der Realität seines Spiels vorbei entwickeln kann. Neuerungen sind begrüßenswert – aber das?

      Nicht nur, dass die Grundidee, dass man als Killer ja ohnehin nichts Besseres zu tun hat, als nebenbei noch ein paar Totems zu cleansen, schon ziemlich absurd ist. Nein, die Boon Perks – ja, Mehrzahl, denn es landen ja alle Boon Perks eines Survivors auf einem Totem – lassen sich (nach cleansen durch den Killer) dann einfach immer wieder erneut auf das selbe Totem legen.
      Da ist es schon fast nebensächlich zu erwähnen, dass die Effektstärke der Boon Perks jenseits jeglicher Vernunft angesiedelt ist. Selfcare in vierfacher Geschwindigkeit, keine Scratchmarks, kein Aurareading!? Man muss sich doch als Game Designer bspw. einfach nur ‘The Game (Gideon Meat Plant)’ mit 4×2 Boon Perks durch den Kopf gehen lassen, um zu erkennen, was man da für einen Bockmist produziert.
      Habe noch nicht viel Resonanz aufgeschnappt, aber wenn ich recht schnell über ein Video stolpere, in dem zwei Survivor einen anderen in Boonreichweite von Circle of Healing so schnell hoch heilen, dass der Killer es nicht schafft diesen Survivor umzuhauen, dann… ja, dann kann man eigentlich nur verzweifeln.

      Doch wie heißt’s so schön im Artikel? ‘Bedenkt bei diesen Perks bitte, dass es sich noch um Angaben vom PTR handelt. Bis zum Release könnten sich die Perks noch ändern.’ Da kann man trotz gegenteiliger Erfahrungen nur hoffen.

      Immerhin macht Mikaela was her… na toll 😅

      • Ich halte das in der aktuellen Fassung auch für ganz großen Bockmist und schreibe dazu noch einen Artikel. Boon-Totems brauchen irgendeinen Nachteil – etwa eine hohe Abklingzeit von 150 Sekunden oder noch mehr, wenn das Totem deaktiviert wurde.

        Nach meinem Verständnis kannst du dich übrigens nicht mit “vierfacher Geschwindigkeit” selbst heilen.

        Du hast die normale Geschwindigkeit bei der Selbstheilung, aber einen Bonus von 100 %, wenn du andere heilst.

        • Stimmt so nicht, es gibt bereits ein Video von “Das schwarze Vakuum” wo schön gezeigt wird wie schnell es bei der Selbstheilung und zudem im Stag mit anderen ist.

        • c0ug4r kommentierte vor 3 Wochen

          Würde den Perk so lesen, dass du grundsätzlich 100% schneller heilst, also insgesamt auf 200% Geschwindigkeit. Da du dich zusätzlich eben noch selbst heilen kannst, eben mein Vergleich mit Selfcare, dass ja @50% Heilgeschwindigkeit läuft – deswegen x4.
          Wie auch immer, Schmarrn bleibt Schmarrn 😆

  • Dead by Daylight ändert eine ganze Menge am Spiel. Todesbote und Seuche werden überarbeitet – und die Bodenluke extrem generft.

    Die Entwickler von Dead by Daylight sprechen ausführlich über die Zukunft des a […]

    • Du tust so, als hätten die Survivor seit jeher ein Anrecht auf die Luke, die aber ursprünglich im Kern nur dafür da war, zu verhindern dass der letzte Survivor das Spiel unendlich in die Länge zieht. Gerechter wäre es gewesen zu sagen: Es sind noch 3 Gens zu tun, 3 Leute sind tot: Dann hat das Team versagt und du wirst direkt geopfert. Stattdessen bekommt der letzte Survivor (aus Spannungsgründen) in einem Szenario, in dem er es eigentlich nicht mehr verdient hätte zu entkommen noch eine letzte Chance. Gerecht (bzw. balanced) war das nie… erst recht nicht in Verbindung mit Keys.
      Ebenso das Endgame (inkl. Schließen der Luke und Öffnen der Exit Gates): Alles nur Maßnahmen die daraus entstanden sind, dass die Survivor das Spiel in die Länge ziehen konnten, wie sie wollten.

      Keys und Mori waren immer Counterparts. Mit dem Nerf von Moris leben Killer nun lang genug und es war längst überfällig, dass Keys nun endlich dementsprechend behandelt werden.

      Was einzelne Killer angeht, beschreibt das ja kaum das allgemeine Balancing. Ich hasse Bubba auch wie die Pest vor allem wenn man bedenkt, dass er überwiegend campy/tunnelnd gespielt wird, weil es sein Killerdesign leider viel zu sehr unterstützt. Nur ist dieses Problem lediglich ein Symptom tiefer liegender Probleme und für sich nicht aussagekräftig, was das Balancing angeht.

    • Die Anpassung des Terrorradius beim Deathslinger war eigentlich ein längst überfälliger Nobrainer. Mit Monitor & Abuse musste er ja quasi schon im Survivor stehen, damit man wusste, dass er in der Nähe ist – und das bei einem Rangekiller! Dass der Wechsel zwischen Ranged und M1 etwas unkomfortabler gestaltet wird, ist denke ich grundsätzlich auch okay, liest sich aber so als würde es vermutlich etwas übers Ziel hinaus schießen.

      Die Plague Buffs fallen dagegen ja eher weniger tief aus, aber könnten schon ausreichen, sie ein bisschen zu pushen. Froh bin ich vor allem darüber, dass es in Zukunft nicht mehr vorkommen kann, dass man die Kotze zu wenig auflädt (unter einem unsichtbaren Grenzwert von ca. 15-20%) und am Ende zwar den Slowdown hatte, ohne aber auch nur einen Brocken Kotze raus zu bekommen (mmmh lecker 😅). Das wirkte irgendwie unrund. Wurde hier im Artikel vermutlich nicht erwähnt, weil’s ja eher nebensächlich ist, aber ich hab’s ständig geschafft das zu verkacken.

      Hatchänderungen begrüße ich sehr! Endlich der laaaang überfällige Keynerf, nachdem Mori ja seit Ewigkeiten nur noch nettes Beiwerk ist.

      Bleibt abzuwarten, wie die Boon Totems genau funktionieren und wie sehr sie dem Killer den Tag vermiesen können 🙄

      • Bei Key Lobbys dodge ich eh. Weil solche lobbys für Random Survs als auch für Killer einfach nur der letzte Müll sind.

        Das die aber nicht mehr sichtbar ist, bis der vorletzte Überlebende auch wirklich tot ist, begrüße ich sehr.

  • Drei weitere wichtige Mitarbeiter von Blizzard sind weg. Darunter auch der Chef von Diablo IV, aber auch alte WoW-Veteranen.

    Seit einigen Wochen dreht sich bei Activision Blizzard fast alles um den großen […]

    • Du versuchst jetzt ernsthaft anekdotisch eine Verallgemeinerung zu belegen? Du versuchst gegensätzliche Aussagen unbegründet auf ein und dieselbe Personengruppe zu beziehen, um so einen Widerspruch bzw. eine Doppelmoral herbei zu führen?

      Dir ist schon bewusst, dass die Gesellschaft aus unterschiedlichen Individuen, Interessengruppen etc. besteht deren Meinungen gegensätzlich sein können ohne einer Doppelmoral zu unterliegen? Das bestärkt nur weiter den Eindruck, dass du Gesellschaft und Meinungen in ‘Ich und der Rest’ unterteilst.

      • Ok ich verstehe auf was du dich beziehst mit meiner Verallgemeinerung in dem Bezug und ja da habe ich mich auch zu oberflächlich ausgedrückt denke ich. Und nein nicht jeder Mann oder Frau ist chauvinistisch.

        Meine Aussage der Doppelmoral bezieht sich darauf was am Tisch zu Hause vollkommen OK ist und in der Öffentlichkeit einen Aufschrei der Empörung verursacht. Das es Gruppen gibt die dies an beiden Tischen gleich halten definitiv. Gut wie schlecht. Aber ja statistisch gesehen denke ich, dass die Gesellschaft überwiegend einer Doppelmoral unterliegen.

    • wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Will meinen welcher der Herren hier hat noch keine chauvinistische Männerparty gefeiert, bei der ähnlich geredet wurde wie auf der offen gelegten Party von Blizzard Mitarbeitern in dem Hotel.

      Da du deinerseits jedem die Meinung absprichst, indem du mit hanebüchenen Verallgemeinerungen um dich schmeißt, gehe ich mal den selben Weg, indem ich dir sage: Du solltest vielleicht nicht von dich auf andere schließen!

      Zudem noch der Meinung zu sein, dass es zwischen einem im Privaten an den Tag gelegten Verhalten und dem selben Verhalten am Arbeitsplatz keinen Unterschied gibt, passt natürlich zu dieser absolut ignoranten Haltung, überschaust du ja offensichtlich nur zu gern, dass es hier nicht um ein paar harmlose Scherze, sondern übergriffiges Verhalten geht.

      Dazu dann noch eine Prise feinstem Whataboutism, denn natürlich devaluiert der Kilmawandel andere Problematiken grundlegend, weshalb man sich doch mit Kleinigkeiten wie sexuellen Uebergriffen am Arbeitsplatz nun wirklich nicht beschäftigen muss.

      Hmm genau das meine ich, es ist nicht akzeptiert das so zu betrachten wie ich das tue.

      Aber wozu mache ich mir die Mühe dir überhaupt zu schreiben? Pauschal mal schön in die Opferrolle geschlüpft, um auch damit jedes Gegenargument direkt von vorn herein als ungültig und vorgefasst abzustempeln. Denn der Fehler liegt nicht in der eigenen verschwurbelten Argumentation, sondern im System.

      Differenzierte Betrachtungen schön und gut und natürlich ist nicht alles Schwarz/Weiß, aber das sollte nicht Tür und Tor für so einen argumentativen Unsinn öffnen.

      • Ganz wie du meinst. Meine Meinung….Deine Meinung. Du bist damit nicht allein und ich auch nicht.

        • Das ist die Sache, bei vielen deiner Äußerungen geht es nicht um Meinungen, sondern um mehr oder minder objektiven Unsinn.

          Zum Beispiel Grundsätzlich jedem seine Meinung zu einem Thema abzusprechen, weil du für dich festlegst, dass ja jeder im Glashaus sitzt ist faktisch falsch, auch wenn du anderer ‘Meinung’ bist.

  • Ashes of Creation gilt für viele Spieler als die westliche MMORPG-Hoffnung. Lange Zeit durften nur die Entwickler das Spiel zeigen. An diesem Wochenende ist die NDA gefallen und ausgewählte Spieler können en […]

    • Scaver ist ja schon ausführlich darauf eingegangen, dass es sich hier um eine echte Alpha handelt und was darin kritikwürdig ist und was eben nicht.

      Ich wollte nur ergänzen, dass seitens Intrepid auch mehrfach klar kommuniziert wurde, was der Test-Fokus dieser Alpha ist und was eben nicht. Im Moment geht es vor allem um den technischen Unterbau und viele Spielsysteme sind nur in einer Form implementiert, um den Testern eine Art ‘Spielerlebnis’ zu bieten, das Anreize schafft die technischen Aspekte überhaupt zu testen. Natürlich kann man dann hergehen und trotzdem das kritisieren, was eindeutig als unfertig deklariert wurde. Nur ist das nicht nur müßig und unnötig, sondern zeugt eben davon, dass man nicht die geringste Ahnung von dem Zweck der Alpha hat.

    • Vielleicht führst du deine Behauptungen auch aus, wenn du schon solch schwerwiegende Anschuldigungen an den Mann bringst? ‘Scam-Vita’, ‘Gerüchte zum wahren Grund warum Jeffrey Bard gegangen ist’? Hört sich alles äußerst dubios an, hat aber absolut keine Substanz.

      Was die fehlenden Neuinvestoren angeht liegt das vielleicht daran, dass überhaupt keine gesucht werden?! Das Spiel ist/wird doch ohnehin durch Steven finanziert, der braucht und will keine Investitionen von Parteien, die ihm dann in sein Spiel rein reden. Was für eine absolut deplatzierte Aussage also.

    • Das erste Zitat im Artikel (von AkoSolius) trifft da den Nagel auf den Kopf. Liest sich wie:

      “Ich weiß, dass es sich um eine Alpha handelt und um kein fertiges Spiel, ich kritisiere aber dennoch Aspekte die in einer Alpha niemals final oder noch reine Placeholder sind, um zu zeigen, dass ich eben nicht im geringsten verstanden habe, dass es eine Alpha ist”

      Wie sollen Entwickler einer solchen Idiotie entgegentreten?

  • Das heiß erwartete MMORPG Ashes of Creation hat seine Nutzungsbedingungen angepasst und möchte noch härter gegen Pay2Win vorgehen. Es soll im Spiel unmöglich sein sich Vorteile zu erkaufen und genau das soll auc […]

    • Rahmaron hat das doch schon gut und richtig erklärt: In den AGB kann vieles stehen, rechtens ist es deswegen noch lange nicht. Zu prüfen wäre das im Einzelfall, weil sich sowas nicht pauschal beurteilen lässt.

      Yoris Annahme ist dagegen dann natürlich inkorrekt.

      • Habe ich bereits in meinem Eröffnungsposting geschrieben: “Der Publisher kann ja viel in seine AGB schreiben, das heißt ja noch lange nicht, dass diese rechtsgültig sind.”

    • Das sollte nach dem gleichen Prinzip rechtlich haltbar sein, wie bspw. mit personalisierten Tickets. Kannst du auch weiterverkaufen, nur sind sie dann nicht mehr gültig.

      Die DSGVO betrifft personenbezogene Daten – das hat mit einem Banngrund nichts zu tun.

      • Ich meine es gibt schon Gesetze/ Urteile das man Accounts verkaufen darf, zumindest in der EU.

    • Es sollten weiterhin die Termine gelten, die zur Verschiebung genannt wurden:
      09.07.2021 – 11.07.2021: Alpha One Preview Weekend
      14.07.2021 – 13.08.2021: Alpha One

  • Ashes of Creation (PC) ist für viele Spieler die große MMORPG-Hoffnung aus dem Westen. Doch bisher lag eine strenge NDA auf dem Spiel, sodass die Alpha-Tester nicht über ihre Erfahrungen sprechen konnten. Di […]

    • c0ug4r kommentierte vor 5 Monaten

      Von den Werten einer Alpha direkt auf die ‘Denkweise von Intrepid’ zu schließen, scheint mir doch etwas voreilig, somal da im Artikel auch mit den Zahlen etwas durcheinander gegangen ist, glaube ich.

      Die 50% beziehen sich (laut Quelle: if you die atm you lose 50%~ of your gathered materials as well as going into quite heavy XP debt) nur auf die Mats bei PvE Tod, was trotzdem sehr viel scheint. Hört sich eher nach der Größenordnung an, die man als Corrupted Player bei PvP Tod droppen sollte. Die XP Penalty beträgt (laut Quelle: Death penalty too high 2.5% for combatant/PvE death 5% for non-combatant 10% for corrupted) lediglich 5% bei PvE Tod.

      Aber wie gesagt, solche Werte haben meines Erachtens in einer Alpha – in der sie vor allem auch schon entsprechend kritisiert worden sind und sich dementsprechend wohl noch (mehrfach) ändern werden – noch nicht allzu viel Aussagekraft.

      • tjdetti kommentierte vor 5 Monaten

        Natürlich wird sich noch viel verändern, wahres Feedback wird es wie bei New World erst geben, wenn viele unabhängige Spieler auf die Server können, die haben dann eben keine rosarote Fanboybrille auf und benehmen sich auch wie in einem Spiel das schon Live ist.

        Amazon hat auch geglaubt das PvP und New World mega sind, dann kamen die ersten Alphatests mit vielen normalo Gamern und was ist passiert? In kürzester Zeit haben sich auf den Servern Communities zusammengerauft die einfach nur Serverdominanz wollten und haben gegankt was das Zeug hält, was zu massiven Verlust von Vorbestellern geführt hat und diese Erfahrung muss Intrepid auch erst machen!

        Ich habe nicht nur wegen den 50% auf Intrepids und Sharifs Denkweise geschlossen, auch viele andere Mechaniken im Spiel haben den Sinn Serverdominanz und ganken zu fördern.

        Nodes z.B, wie soll sich eine kleine familiäre Gilde gegen einen Massengilde wehren, wenn der Node angegriffen wird?
        Garnicht!…..ganz im gegenteil, für das zerstören wird der Angreifer sogar noch belohnt, Loot aus der Bank von anderen Spielern des Nodes (wenn es dann wirklich so umgesetzt wird wie man es plant) und Mats die man einsackt und sie nicht selbst farmen muss!

        Karawanen z.B, wie wehrt sich eine kleine Gilde gegen eine große, wenn die Karawane überfallen wird!
        Garnicht, denn dank Intrepid wird sogar auf der Map angezeigt wann und wo eine Karawane startet.Auch hier werden die Ganker belohnt, denn ich kassiere die Mats der Karawane ein und muss nicht mehr selbst farmen.

        Dungeons/Raids z.B, sollten sie wie versprochen wirklich Open-World sein, können sich jederzeit andere Gilden in den Encounterfight einmischen, dominante Communities können so verhindern das andere sich die Serverfirsts sichern.

        Ich könnte noch ewig so weitermachen. Man sieht also ganz deutlich dass da eine gewisse Denkweise dahinter steht.

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