@blutmarionette

Active vor 1 Monat, 1 Woche
  • In Call of Duty: Black Ops Cold War verlieren etliche Spieler gerade absichtlich ihre Runden. Darunter sind auch namhafte und große YouTuber. Der Grund dafür ist ein Protest gegen das „Skillbased Mat […]

    • Und damit hat sich jegliche Ueberlegung wieder einmal erledigt doch irgendwann mal in irgendein CoD-Teil rein zu schauen. Offensichtlich sollte man vermeiden Multiplayer-Spiele zu spielen wo massenhaft Streamer und Youtuber unterwegs sind und ihren „Job“ machen ohne einen guten Job machen zu wollen. Und so wie sich die Kommentare lesen, ist Activision ja dabei das Produkt für ihre Kunden in der bestmöglichen Verfassung zu halten. Das ist doch im Grunde Community-Pflege die da betrieben wird 😆

      • Malo kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

        Ich empfinde PVP Spiele generell mittlerweile eher als künstliche Blutdruckerhöhung als zum Genuss. Aber vielleicht werd ich mittlerweile auch einfach nur alt :“(

  • Die neue Erweiterung Shadowlands für World of Warcraft sammelt gerade haufenweise schlechte Kritiken auf der Review-Seite Metacritic. Nutzer beschweren sich über alles Mögliche. Wie kommt es zu der schlechten No […]

    • Naja, also ich kann beispielsweise das Questsystem von TESO überhaupt nicht leiden. Genau so wie ich eigentlich überhaupt nichts an dem Spiel nicht leiden kann, aber muss ich dann, wenn ich das Spiel ohnehin nicht mag, los rennen und es dafür Kritisieren, dass es mir nicht gefällt?
      Was nutzt Kritik, wenn 90% des Spiels einem nicht gefällt? Kann man dann nicht einfach weiter gehen und gut ist? Warum muss man denn seine Meinung heute immer überall hin kotzen obwohl sie überhaupt nicht geeignet ist um irgendeinen positiven Beitrag zum Spiel zu leisten? Das ist keine Konstruktive Kritik, das ist Rumquengeln aufm Spielplatz.
      Mobas dafür zu kritisieren, dass man da ständig mit übermotivierten, selbstüberschätzenden PvP-Frettchen zusammen spielen muss, würde genau so wenig sinn ergeben. Denn es ist nun mal klar, dass ein Teamspiel eine „gruppen-Suche“ bzw. sogenanntes „Matchmaking“ braucht, wenn ich nicht direkt mit einem pre-made Team einsteigen kann. Nur weil mir das nicht gefällt, ist es nicht automatisch ein schlechtes Spiel. Ich kann es nur nicht mehr ertragen, also halt ich meine Klappe und gehe. Aber das ist heute scheinbar nicht mehr möglich für viele.

  • Die Playstation 5 ist laut Sony derzeit restlos ausverkauft – und nicht jeder, der gerne eine der Konsolen hätte, konnte eine kaufen. Das liegt auch an sogenannten Scalpern, die Spielern Tausende von Konsolen […]

    • Nephalis kommentierte vor 2 Monaten

      Da sieht man doch eigentlich sehr gut, es gibt genug Leute, die so viel Geld haben, dass es ihnen schlicht egal ist ob die nun 700 oder 1400€ für ne Grafikkarte ausgeben. Scheinbar mehr als man als Arbeits-Lulli sich selbst eingestehen will. Ich persönlich stehe da ein wenig zwischen den Stühlen.

      Auf der einen Seite beglückwünsche ich die Scalper einen so guten Weg gefunden zu haben, den Idioten und Reichen dieser Welt das Geld aus der Tasche zu ziehen.

      Auf der anderen Seite finde ich es bezeichnend, dass es den Firmen scheinbar auch egal ist, seien es die Zwischenhändler oder die Hersteller. Irgendwer in der Kette könnte bestimmt vermeiden dass 3000 Exemplare an immer die gleichen Adressen geschickt werden. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, das auch nur halb so viele unterschiedliche Rechnugsadressen genutzt wurden um die Geräte zu ordern.
      Man könnte das ja dann vermeiden indem man für identische Rechnungsadressen oder Versandtadressen nur maximal 2 Exemplare verkauft bis sich der Sturm gelegt hat. Aber wie beim letzten Mining-Leerkauf haben die Firmen die daran verdienen halt einfach kein Problem damit.

      • Compadre kommentierte vor 2 Monaten

        Auf der einen Seite beglückwünsche ich die Scalper einen so guten Weg gefunden zu haben, den Idioten und Reichen dieser Welt das Geld aus der Tasche zu ziehen.

        Wäre dem so, okay, Ansichtssache. Es geht ja aber nicht nur auf Kosten denen, für die Geld keine Rolle spielt, sondern nehmen diese Leute auch den „Normalos“ die Chance, eine Konsole zu normalen Preis kaufen zu können. Und das finde ich nicht okay. Um aus solchen Umständen Profit schlagen zu wollen, ist Wucher par excellance und dazu kann man eigentlich niemanden beglückwünschen.

        Etwas dagegen machen ist auch schwer. Es ist ja prinzipiell nicht illegal, solange man demjenigen nicht den Vorwand nachweisen kann. Könnte ja auch jemand in einer 100-Personen WG wohnen, in der jeder gerne eine PS5 zu Release hätte. Zudem gelten da wohl auch andere Urheberrechte als bspw. bei Konzertkarten. Prinzipiell sind Elektrogeräte ja nicht nur personalisiert kaufbar und es ist prinzipiell ja auch nicht illegal, sie wieder zu verkaufen.

        Schwieriges Thema, was der Markt eigentlich selbst in der Hand hätte. Aber wie du sagst, solange es genügend Leute gibt, denen das Geld egal ist, wird es eben auch weiterhin die Wucherpreise auf ebay geben.

  • Was sind die besten Headsets für PC, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X und welches eignet sich für Shooter oder MMOs? Wir stellen euch unser Ranking für die besten Headsets 2021 vor.

    Gaming-Headsets sind wi […]

    • Seh ich auch so. Hab die DT990 Pro und ein Audio-Technica ATGM2. Das war meine letzte Wahl. Alle Headsets über 120€ haben total enttäuscht.

      Meist waren die Kopfhörer gut und das Mic hat nach kurzem das Zeitliche gesegnet oder es war alles in allem enttäuschend.
      Nachdem ich dann das dritte Creative Fatal1ty Headset (ca 30€ aber besser als bspw. ein 120€ Steelseries) in die Tonne treten konnte weil wieder mal das Mikro kaputt gegangen ist (bei allen dreien war es immer das Mikro das als erstes kaputt ging) hab ich dann nach einer Lösung gesucht, die einzelnen Komponenten separat zu kaufen und somit auch separat austauschen zu können.

      Jetzt würde ich nichts anderes mehr wollen. Denn leider komme auch ich immer öfter zu dem Schluss, das „Gaming“-Produkte meist einfach bunt und schlecht sind.

  • Twitch führt eine neue Funktion im Chat ein. Jetzt können sich gebannte User in einem eigenen Channel rechtfertigen und auf eine 2. Chance hoffen. Doch Streamer und Moderatoren fragen sich: „Echt jet […]

    • In die Kategorie, dass dich jemand aufgrund deiner Meinung nun mal ablehnen darf.

    • Und du meinst, das die Privatperson (die der Streamer nun mal ist) nicht das Recht hat, Leute aus ihrem Stream zu bannen, mit denen er/sie/es sich nicht auseinander setzen will? Ob du irgendwelche tollen Argumente hast oder nicht spielt dabei absolut keine Rolle.
      Alleine dass du scheinbar Diskussionen anfängst kann reichen um gebannt zu werden wenn der Streamer keinen Bock drauf hat.
      Als hättest du ein Recht darauf, dass dir fremde Leute zuhören xD

      • Hab ich mir eben auch gedacht.. Warum sollte der Streamer mit ihm diskutieren?
        Und da er ja auf das „Zerstören“ aus ist scheint er mir eine sehr unangenehme und Trollende Person zu sein. Solche Personen belasten meist sehr stark das Chat Klima und es wir schnell Toxic. Also kann ich ehrlich gesagt gut verstehen warum er gebannt wird.

  • Der deutsche Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris wurde am vergangenen Freitag von Twitch gebannt. Ein Clip ging durchs Netz, in dem er Frauen auf den Straßen Maltas nachlief und Grunzlaute machte. Nun wird der […]

    • Ich wohne im Speckmantel von Berlin und in der Nähe einer Gesamtschule und ja, auch mein Eindruck ist, MontanaBlack ist repräsentativ. Aber auch wenn ich zum Gymnasium zwei ecken weiter gehe, ist der Umgangston und die Sprache die selbe.
      Aber hey, die Jugend grenzt sich halt auch absichtlich mittels Sprache ab. Ob die Jugendlichen trotzdem eine korrekten Satzbau verwenden könnten, wenn sie denn wollten, weiß ich nicht. Aber ganz sicher ist daran keine einzelne Nase schuld. Das Niveaulose Unterhaltungsprogramm das seit Jahren den ganzen Tag im Fernsehen und allen anderen Kanälen läuft vielleicht schon eher. Aber es wird Produziert was sich verkauft nicht wahr? Die Nachfrage reguliert den Markt. Das ist doch das geile am Kapitalismus dacht ich immer. Also bekommen wir doch quasie was wir wollen und uns redlich verdient haben oder?

  • Der Xbox Game Pass ist zu einer moderaten, monatlichen Gebühr erhältlich und stellt eine Art Netflix für Spiele dar. Aktuell lässt sich Microsoft dafür feiern, EA in den Game Pass gelockt zu haben – völlig koste […]

    • Danke für den Artikel. Dieser Aspekt hat mir total gefehlt als ich den Artikel von Leya am Freitag gelesen habe.

      Aus meiner Erfahrung aus dem Mobilen Bereich heraus gibt es nur eine Möglichkeit wie die Geschichte ausgeht: Die Leute werden ihr Geld ausgeben und durch den Aspekt der Konkurrenz sich gegenseitig übertrumpfen wollen. Also geben sie mehr Geld aus als das Spiel sie gekostet hätte.
      Schaut euch die Gacha-Games für die Handys an. Ich mag diese Spiele ziemlich gern. Natürlich gibt es dabei immer gute und schlechte Vertreter, aber was einem dennoch überall auffällt: Die neuesten Einheiten, Helden oder was auch immer sind innerhalb kürzester Zeit auf maximalem Leistungsniveau bei den Leuten zu finden. Dabei haben diese oft nur eine sehr sehr geringe Drop-Wahrscheinlichkeit (oft weit unter 1%).Nicht selten muss dieser auch noch mehrfach vorhanden sein um ggf. irgendwelche Spezialitäten frei zu schalten.
      Ergo: die Leute sind entweder sehr diszipliniert und sparen die Echtgeldwährung die man im Spiel erhält über sehr sehr lange Zeit und haben dann unverschämt viel Glück, oder die Pakete gehen weg wie warme Semmeln. Dabei sind die Preise keineswegs günstig. Wenn ich einen Durchschnitt bilden müsste, würde ich sagen der liegt bei ca. 30€ für 10 Versuche die gewünschte Einheit zu erhalten. In den entsprechenden Subreddits sind oft nur die Hardliner unterwegs, aber die investieren auch Unsummen. Beispiel FFBE (Final Fantasy Brave Exvius) Wenn dort neue Helden kommen, dann sind oft Posts zu finden wo 300€ oder 500€ ausgegeben werden um die Helden zu erhalten und das sind nicht mal die sogenannten „Wales“ die sind angeblich auch gern mal mit 3000 – 5000€ dabei (angeblich. Die melden sich eher selten zu Wort.

      Das ist nur ein Beispiel. Aus anderen Genre könnte ich auch noch andere Methoden aufzählen, aber das würde wahrscheinlich keinen Mehrwert bringen. Daher bleibt mir nur übrig zu sagen: Ueberlegt es euch genau, ob ihr einem Games-Abo-Modell die Möglichkeit geben wollt, dass es sich etabliert und andere Monetarisierungstechniken hervorbringen wird. Denn passieren wird es unweigerlich. Wie sollten sonst die Spiele finanziert werden?

      • Wieder reine Spekulation. Hätte Microsoft das vor hätten sie es längst gemacht. Was für Glaskugel 🔮 hier wieder enstaupt werden. Microsoft weiß schon genau was passieren würde wenn sie mit pay to win anfangen würden. Der Pass würde zerrissen werden zumindest in Europa und Amerika.

        • Natürlich ist es reine Spekulation. Was anderes hab ich auch nicht behauptet.
          Was ich allerdings nicht gesagt habe, ist das MS irgendwas macht. Es ging die ganze Zeit um die Entwickler der Spiele. Die müssen sich nämlich was einfallen lassen um an Kohle zu kommen, wenn die Verkäufe wegfallen. Denn wer wird schon noch Spiele kaufen wenn es die in einer Flatrate gibt? Bzw. in diversen Flatrates.

          Es kann natürlich auch sein, dass du mir garantieren kannst, dass MS (und alle anderen Anbieter von Game-Pässen die in der Zukunft folgen werden), so hohe Gebühren zahlen, dass die Entwicklung abgedeckt ist und somit alle Mitarbeiter bezahlt werden konnten und für den Unersättlichen markt auch noch ein bisschen Gewinn bei rum kommt. Denn dann könnte es vielleicht wirklich passieren, dass keine alternativen Wege gesucht und gefunden werden um Geld von den Spielern zu bekommen.

          Und nein: ich hab nicht ein einziges mal von Pay2Win gesprochen. Sondern von anderen Wegen, Spieler zum zahlen zu verleiten.
          Aber scheinbar wolltest du nur deiner schlechten Laune Luft machen und hast deswegen nicht aufmerksam gelesen?

  • MeinMMO-Redakteurin Leya Jankowski hat seit ihrer Kindheit auf den PlayStation-Konsolen gespielt. Nun möchte sie zur Xbox Series wechseln. Schuld daran, ist vor allem der Xbox Game Pass.

    Warum ich nie eine […]

    • Ich bin mir nicht 100%ig sicher, aber beim überfliegen der Kommentare kommt es mir so vor, als ginge niemand auf die generelle Wertminderung der Spiele durch ein solches Gaming-Abo ein.
      Tatsächlich finde ich es erschreckend wie viele Leute total begeistert davon sind, hunderte spiele für 10€ im Monat zu bekommen.

      In meinen Augen geht dadurch der ganze Pay2Win und Echtgeld-Shop-Zirkus einfach nur in die nächste, noch schlimmere Runde.
      Die Spiele zu entwickeln wird dadurch wahrscheinlich für keinen Hersteller mehr die Entwicklungskosten decken, geschweige denn einen Gewinn abwerfen.
      Wo sind denn die Leute die hier unter jedem MobileMMO rumheulen, dass etwas Pay2Win ist oder das Autoplay enthalten ist??

      !!! Achtung: Düsterer Zukunftsrant :DD !!!
      Bestimmt wird die Qualität/Komplexität deutlich steigen, wenn Spiele zukünftig in Pässen verramscht werden. Ich jedenfalls würde auch eher einen schicken Grinder bauen und haufenweise Ingame-Käufe anbieten wenn mein Spiel nur noch B2B „gekauft“ wird. Das geht sicher schneller als ein ausgefuchstes Kampfsystem.
      Natürlich muss dann die Einstiegshürde so gering wie möglich sein, sonst wandern die Spieler ja zum nächsten mehr oder weniger kostenlosen Spiel ab. Und was liegt da näher als Autoplay? Genau! Autoplay mit ingame-käufen um stärker zu werden als die anderen! Dann noch irgendwo ne Rangliste anzeigen. So bekomme und motiviere ich dann diejenigen, die gern besser sind als andere und daraus irgendeine Befriedung ziehen können. Dabei ist es auch ok, dass selbst keine Eigenleistung beigesteuert wurde.
      !Rant ende!

      Im Androidstore gibs ja auch schon einen ähnlichen Pass. Sony wird da sicher auch nicht ewig brauchen und etwas ähnliches anbieten.

      Andererseits hat sich die Gaming-Branche das vielleicht auch verdient, als sie beschlossen haben, digitale Keys teurer zu verkaufen als die Retail-Versionen…

      PS: Ob die Bündelung fremder Produkte zu einem Abo als „Innovation“ durchgehen sollte und tatsächlich viel einfallsreicher ist als Exklusivtitel ist auch fragwürdig.

  • In der Welt von GTA Online trifft man häufig auf Trolle und Griefer, sogar Cheater sind dabei. Unser Redakteur Patrick Freese lernte einen Spieler kennen, der deutlich positiv heraussticht. Er begrüßt alle li […]

    • Zugegebener Maßen muss ich sagen, wenn sich ein Spiel anbietet um sich wie ein Arschloch zu verhalten, dann ist es doch GTA. Immerhin spielt man dort ja nun mal Berufsverbrecher und vielfache Mörder. Das allein reicht wahrscheinlich schon um bei vielen Spielern das Gangster-MindSet aufzulegen und sich entsprechend zu verhalten. Endlich mal Gangster sein und sich so verhalten wie es einem ja auch durch die eine oder andere Musikrichtung ganz gern vermittelt wird…
      Dass es dort jemanden gibt, der es anders handhabt ist toll und lässt hoffen.
      Deswegen auch danke für den Artikel, war mal angenehm irgendwas positives zu lesen 😀

  • Ein Streamer machte sich zur Challenge, die Story von Diablo 3 durchzuspielen, ohne dabei selbst mit Fähigkeiten oder Waffen-Angriffen Schaden auszuteilen. Wir zeigen euch, wie er das geschafft hat.

    Was ist […]

    • Nephalis kommentierte vor 5 Monaten

      „Würdet ihr euch so einer Herausforderung in Diablo 3 stellen oder ist das zu langweilig für euch?“:

      Wenn ich mit zocken Geld verdienen würde, dann schon. Ansonsten mag ich es doch, etwas aktiver bei den Spielen zu sein.

  • Das Spiel Lost Ark aus Korea erinnert vom Gameplay an Diablo 3, bietet aber mit Raids, Crafting, Housing und PvP alle wichtigen Elemente, die ein MMORPG ausmacht. Seit 2018 kann es bereits in Korea gespielt […]

    • Nephalis kommentierte vor 5 Monaten

      WoopWoop 🙂 . Endlich.
      Dass es jetzt auch noch mal so lang dauert ist aber verwunderlich… wahrscheinlich war die „Arbeit am West-Release“ dann doch nur rumtelefonieren und schauen wer das dann publishen will. Hatte ja gehofft die Knalltüten arbeiten schon an der Lokalisierung…

      Edit: hab den Artikel zur Stellenausschreibung scheinbar verpasst. Damit hat sich das Kommentar eigentlich erledigt und würde besser dort hin passen.

  • In Fortnite nähert sich der Start von Season 4, doch nicht für iOS-Spieler, wenn Apple die Sperrung von Fortnite auf ihren Geräten nicht zurücknimmt. Jetzt veranstaltet Epic ein Anti-Apple-Turnier in den let […]

    • Nephalis kommentierte vor 5 Monaten

      Naja, wenn mir die Stadt gehört und alle anderen Restaurants meinen Anteil abtreten, natürlich nicht gut.
      Aber so läuft das ja nun mal nicht in Europa. Wenn man eine Plattform anbietet auf der ausschließlich der eigene Laden Waren anbieten darf, dann gilt das wahrscheinlich als Monopol. Auch wenn das scheinbar viele Apple-Fans nicht einsehen wollen.
      Versteh mich nicht falsch, Apple hat ihren AGBs entsprechend das Recht dies zu tun und ich kann gut verstehen, dass sie diese Möglichkeit auch ergriffen haben. Aber am Ende ist ihre App-Store-Politik eigentlich schon immer Problematisch gewesen. Durch das verbieten der kompletten Unreal-Engine könnte da eine größere Klagewelle aus allen Ecken und Enden der Welt auf sie zukommen. Auf Epic zwar auch, aber beide Klagewellen sind hoch verdient 😀

      • Sanke kommentierte vor 5 Monaten

        Monopol ist so eine Sache, es gibt andere Anbieter von der Hardware und die haben einen ausreichend großen Anteil des Marktes.
        Damals bei Microsoft war es, soweit ich mich entsinne, halt Bestandteil der Begründung für Monopol.

        • Nephalis kommentierte vor 5 Monaten

          Stimmt schon. Wahrscheinlich muss die Marktmacht größer sein um als Monopol zu gelten.

      • Angier kommentierte vor 5 Monaten

        Es ist kein Monopol, wenn man das platformspezifische Ecosystem als Drittanbieter nutzt um seine Waren anzubieten. Damit kann Epic nicht argumentieren, insbesondere weil ihr Produkt auch auf Android verfügbar ist und auf anderen Platformen (in platformspezifischer Form, ie die PC-Version). Nein, hier geht es klar um eine Vertragsverletzung Epics. Hier gehts auch nicht um irgend ein Prinzip. Das ist Firma A, die den Vertrag mit Firma B versucht hat zu umgehen und dem deswegen der Zugang zur Platform, bereitgestellt von Firma B entzogen wurde. Und Firma C, mit denen sie einen ähnlichen Vertrag haben, offensichtlich gleichgezogen hat.
        Epic ist kein Held dafür, dass sie die Marktstellung Apples angreifen. Das ist Apples Ecosystem.

        • „Epic ist kein Held dafür, dass sie die Marktstellung Apples angreifen. Das ist Apples Ecosystem.“

          … und dieses Ecosystem ist ein Quasi-Monopol. Und ich finde es bemerkenswert, dass sich endlich mal ein Unternehmen gegen Apple stellt.

          Wenn man das weiterspinnt: Die Einnahmen aus diesem Quasi-Monopol versteuert Apple auch noch feuchtfröhlich in Ländern in denen sie fast keine Steuern zahlen müssen, was das ganze gesamtgesellschaftlich noch niederträchtiger macht.

          Ich finde schon, dass Epic hier etwas „heldenhaftes“ tut. Für Epic selbst geht es dabei natürlich auch nur um $$$, allerdings geben sie die Minderung des Preises ja wiederum an die Nutzer weiter – auf Android zumindest. Und es hat eine gewisse Signalwirkung an die großen Tech-Konzerne, die wie Türsteher und Schutzgelderpresser wirken.

          Das Argument, dass das Apple das ja darf, weil es ihr Ecosystem ist, schließt ja dennoch nicht aus, dass es sich um ein Monopol handelt.

          • dingydangy kommentierte vor 5 Monaten

            Dass Apple hier bei seinem quasi-Monopol ein strenges Regiment führt, ist ja durchaus kritikwürdig. ABer das war es auch schon bevor Epic die 30% zuviel fand.
            Von Sweeney hört man aber zum Appstore in China auch gar nichts – nämlich dem Appstore von Tencent, dem anderen Eigentümer von Epic (Sweeney 60%/Tencent 40%). Die haben da nämlich 50% und hätten gerne auf 70% erhöht…

          • Antester kommentierte vor 5 Monaten

            Es sind nun einmal feste Richtlinien, die ein Betreiber zum Schutz seiner Nutzer erlassen hat. Diesem hat der Anbieter von Software irgendwann mal zugestimmt und nun baut der Anbieter inApp-Käufe ein, die an allen Schutzmaßnahmen des Betreibers vorbei gehen, will immer noch die gleiche Leistung vom Betreiber (Hosting, Wartung etc.) diesen aber dafür nicht mehr bezahlen.
            Ob der Preis gerechtfertigt ist (er ist aber üblich in der IT) ist komplett was anderes. Nicht der Betreiber ist hier der Böse, der Anbieter der Vertragsbruch begeht um den Betreiber zu erpressen ist es!
            Das Apple seine Systeme seit Jahren mehr und mehr abschottet ist dem Nutzer von Apple-Geräten völlig klar. Wer das nicht will geht zu einem anderen Anbieter von mobil oder Computern.
            Das sind hier zwei komplett verschiedene Dinge. Apple und Google sind eindeutig als Betreiber im Recht.
            Wenn das System geändert werden soll, hätte das gleich auf dem Rechtsweg geschehen müssen und ganz sicher nicht auf diese Art!

          • Malbe kommentierte vor 5 Monaten

            Apple hat kein Monopol. Es gibt hunderte andere Hersteller. Einige sind sogar einst mit eigenem OS gestartet (Bada, RIM, Palm). Es ist nicht Apples Schuld, dass die alle gescheitert sind. Das war bei MS schon anders. Da hat schon MS mit aggressiver Marktpolitik dafür gesorgt, dass Netscape, Opera und Co. außen vorgelassen wurden.

            Das mit TV den Steuern musst du malnähmen erklären, bzw. durch seriöse Quellen belegen.

            Ansonsten: es ist IHR iPhone, NIEMAND wird gezwungen es zu kaufen und dort dürfen sie auch IHREN AppStore benutzen. Wenn sie Epic rauswerfen oder Epic Apple demnächst vielleicht ignoriert, wird der Markt klären, wie es weitergeht. Aber definitiv hat Apple KEIN Monopol und auch kein Quasimonopol. Auf was auch?

    • Nephalis kommentierte vor 5 Monaten

      Find ich klasse, dass zwei der (für mich) unsympathischsten Milliardenkonzerne sich gegenseitig ans Bein pinkeln.
      Das Beste wäre gewesen, wenn sie 100x ein Fortnite-fähiges Android-Smartphone als Preis für die 100 besten Apple-Nutzer ausrufen würden.

      Für Europa erwarte ich, dass Apple früher oder später dazu gezwungen werden wird, ihre Plattform für andere Stores zu öffnen.

      • Sanke kommentierte vor 5 Monaten

        Manche Menschen wollen die Welt brennen sehen, mir reicht schon Epic und Apple auf einem Scheiterhaufen zu haben.

      • TNB kommentierte vor 5 Monaten

        Warum erwartest du das? Mit welcher Begründung? Dann muss das aber auch für alle gelten und nicht nur für Apple.

        • Zord kommentierte vor 5 Monaten

          Bei Android gibt es heute schon alternativ Shops, wenigstens hat meines einen von Samsung vorinstalliert. Wenn ich mich richtig erinnere hat ja auch die EU damals verboten das MS den Browser bei Windows vorinstallieren darf und das war in der Beschränkung der Kunden ein Klax im Vergleich zu dem was Appel macht

          • N kommentierte vor 5 Monaten

            Ja die Alternativen gibt es, weil Android Smartphone Hersteller gigantische Lizenzsummen zahlen und es eben auch ihre Produkte sind. So jetzt sag mir, welche anderen Smartphone-Hersteller Apple als Betriebssystem verwenden, außer Apple selbst, und so einen eigenen App Store haben könnten?

            • TNB kommentierte vor 5 Monaten

              Google zahlt den Smartphone Herstellern garnichts, es ist genau andersrum 😀 Die Smartphone Hersteller zahlen an Google um Android nutzen zu dürfen.

              • N kommentierte vor 5 Monaten

                Les nochmal was ich geschrieben habe: „weil Android Smartphone Hersteller gigantische Lizenzsummen zahlen“.

                • Nephalis kommentierte vor 5 Monaten

                  Ehrlich gesagt glaub ich nicht so richtig, dass es so viel kostet einen alternativen Store zu erstellen. Angeblich ist diese Möglichkeit ja die einzige für Länder wo Google verboten ist. Ich glaube nicht so richtig, dass dann eine Geschäftsbeziehung aufgebaut werden kann… Wenn die Services nicht erlaubt sind, dann wird doch sicher auch die Zusammenarbeit mehr als ungern gesehen sein. Aber da hab ich auch echt keine Ahnung.

                  @TNB

                  Warum erwartest du das? Mit welcher Begründung? Dann muss das aber auch für alle gelten und nicht nur für Apple.

                  Ich glaube eben, dass die Argumente, so könne man den Store und damit die Geräte selbst sicherer halten, nicht mehr ausreichen wird. Denn der Nebeneffekt ist eben die totale Kontrolle und vor allem, ein Stück vom Kuchen bei jedem Geschäft das getätigt wird. Das wäre bei den Käufen aus dem Store ja noch ok, aber bei Ingame-Transaktionen ist der Service von Apple ja nun mal nicht unbedingt beteiligt. Wenn die App-Hersteller den Pay-Service nutzen wollen, ok. Dann gibt’s wieder Gebühren. Klar. Aber wenn man den Aufwand druchaus selbst bewältigen kann, dann sollte man auch seine eigene Technik nutzen dürfen. Bisher dachte ich auch das wäre überall so. Aber scheinbar ist das ja nicht der Fall.

                  Das gleiche sollte auch auf Android gelten. Wenn das da genau so ist, dann wäre es wohl am besten wenn die Regulatoren gleich Anlauf nehmen, an alle gleichermaßen Austeilen und die Sache mit einem mal klar zu stellen.

                  So komme ich gerade zu dem Schluss, dass Apple nur eben gerade in der Summe mehr probleme hat, da bei Android zumindest die Möglichkeit eines Alternativen Stores existieren. Für beide sollte gelten, dass sie mit Ingame-Käufen nicht verdienen sollten wenn deren Service/Ressourcen dafür nicht genutzt werden. Aber wenn man es genau betrachtet, kennen Staatenbünde dieses System ja nur zu gut nicht wahr 😀 und Steuern gefallen auch niemandem und fühlen sich auch nie fair an.

  • In Valorant ist das Ranked-System nach wie vor ein Sorgenkind und viele Spieler stören sich daran. Jetzt hat sich der bekannte Twitch-Streamer Brandon „Aceu“ Winn zu Wort gemeldet und erklärt, was ihn alles am Ra […]

    • Tja, das wird sich nie ändern. So war es bei Overwatch bevor sie die festen Rollen eingeführt haben und so ungefähr war es auch bei Planetside2. Die meisten Leute wollen einfach nur ballern. Wenn sie verlieren, müssen sie nur „besser“ gewesen sein als irgendjemand anderes in ihrem Team. Das reicht im zweifel um das Ego zu füttern.
      Wenn du denen mit Taktik kommst, dann verwechseln sie es mit nem TickTack. Somit spielen die Leute einfach unbeirrt weiter, nur eben mit nem Ohrwurm („TickTack ist die milde Taktik“) ;D

  • Warum steht Overwatch so schlecht in Vergleich zu anderen Spielen wie Valorant da? Zumindest der Profi-Spieler Seagull erkennt da einige Gründe.

    Um Overwatch steht es aktuell nicht gut. Obwohl gerade die […]

    • Ich würde einfach mal unterstellen, dass das was jetzt dazu gekommen ist, schon vor Release so gut wie fertig war. Weiterhin: na klar haben sie zu 100% erfüllt was sie versprochen haben. Dennoch war es nur einmal und am Anfang ist in so gut wie allen Spielen erstmal viel Pflege vorhanden. Nur finde ich alle 2 Monate ne krasse Ansage und glaube noch nicht, dass sie das auch nur das erste Jahr lang durchhalten. Denke das Potential für Balance-Probleme ist bei so einem Tempo sehr hoch.

      Aber was genau hat das Battlepass-System von mit dem Problem zu tun, dass Overwatch dadurch ihre Lootboxen kanibalisieren würde? Das ist ja das einzige das ich gesagt habe.

      • Schaut euch den Support für LoL an, Riot steht hinter Ihren Spielen und Support und Community Nähe wird ganz groß geschrieben. Das zeigt übrigens auch dass einer der Entwickler (Morello) regelmäßig streamt. Dabei geht er immer auf die Fragen und Sorgen der Community ein und leakt immer mal wieder kleine Hinweise für kommende Patches.
        Vielleicht schafft es Riot nicht immer innerhalb von 2 Monaten einen neuen Agent zu bringen oder jedes halbe Jahr eine neue Map. Da kann es immer zu Verzögerungen kommen.
        Grundsätzlich bleibt aber zu sagen, Riot liefert seinen Milchkühen wirklich hochwertiges Futter 😉

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