@blutmarionette

aktiv vor 1 Tag, 16 Stunden
  • Der Xbox Game Pass ist zu einer moderaten, monatlichen Gebühr erhältlich und stellt eine Art Netflix für Spiele dar. Aktuell lässt sich Microsoft dafür feiern, EA in den Game Pass gelockt zu haben – völlig koste […]

    • Danke für den Artikel. Dieser Aspekt hat mir total gefehlt als ich den Artikel von Leya am Freitag gelesen habe.

      Aus meiner Erfahrung aus dem Mobilen Bereich heraus gibt es nur eine Möglichkeit wie die Geschichte ausgeht: Die Leute werden ihr Geld ausgeben und durch den Aspekt der Konkurrenz sich gegenseitig übertrumpfen wollen. Also geben sie mehr Geld aus als das Spiel sie gekostet hätte.
      Schaut euch die Gacha-Games für die Handys an. Ich mag diese Spiele ziemlich gern. Natürlich gibt es dabei immer gute und schlechte Vertreter, aber was einem dennoch überall auffällt: Die neuesten Einheiten, Helden oder was auch immer sind innerhalb kürzester Zeit auf maximalem Leistungsniveau bei den Leuten zu finden. Dabei haben diese oft nur eine sehr sehr geringe Drop-Wahrscheinlichkeit (oft weit unter 1%).Nicht selten muss dieser auch noch mehrfach vorhanden sein um ggf. irgendwelche Spezialitäten frei zu schalten.
      Ergo: die Leute sind entweder sehr diszipliniert und sparen die Echtgeldwährung die man im Spiel erhält über sehr sehr lange Zeit und haben dann unverschämt viel Glück, oder die Pakete gehen weg wie warme Semmeln. Dabei sind die Preise keineswegs günstig. Wenn ich einen Durchschnitt bilden müsste, würde ich sagen der liegt bei ca. 30€ für 10 Versuche die gewünschte Einheit zu erhalten. In den entsprechenden Subreddits sind oft nur die Hardliner unterwegs, aber die investieren auch Unsummen. Beispiel FFBE (Final Fantasy Brave Exvius) Wenn dort neue Helden kommen, dann sind oft Posts zu finden wo 300€ oder 500€ ausgegeben werden um die Helden zu erhalten und das sind nicht mal die sogenannten „Wales“ die sind angeblich auch gern mal mit 3000 – 5000€ dabei (angeblich. Die melden sich eher selten zu Wort.

      Das ist nur ein Beispiel. Aus anderen Genre könnte ich auch noch andere Methoden aufzählen, aber das würde wahrscheinlich keinen Mehrwert bringen. Daher bleibt mir nur übrig zu sagen: Ueberlegt es euch genau, ob ihr einem Games-Abo-Modell die Möglichkeit geben wollt, dass es sich etabliert und andere Monetarisierungstechniken hervorbringen wird. Denn passieren wird es unweigerlich. Wie sollten sonst die Spiele finanziert werden?

      • Wieder reine Spekulation. Hätte Microsoft das vor hätten sie es längst gemacht. Was für Glaskugel 🔮 hier wieder enstaupt werden. Microsoft weiß schon genau was passieren würde wenn sie mit pay to win anfangen würden. Der Pass würde zerrissen werden zumindest in Europa und Amerika.

        • Natürlich ist es reine Spekulation. Was anderes hab ich auch nicht behauptet.
          Was ich allerdings nicht gesagt habe, ist das MS irgendwas macht. Es ging die ganze Zeit um die Entwickler der Spiele. Die müssen sich nämlich was einfallen lassen um an Kohle zu kommen, wenn die Verkäufe wegfallen. Denn wer wird schon noch Spiele kaufen wenn es die in einer Flatrate gibt? Bzw. in diversen Flatrates.

          Es kann natürlich auch sein, dass du mir garantieren kannst, dass MS (und alle anderen Anbieter von Game-Pässen die in der Zukunft folgen werden), so hohe Gebühren zahlen, dass die Entwicklung abgedeckt ist und somit alle Mitarbeiter bezahlt werden konnten und für den Unersättlichen markt auch noch ein bisschen Gewinn bei rum kommt. Denn dann könnte es vielleicht wirklich passieren, dass keine alternativen Wege gesucht und gefunden werden um Geld von den Spielern zu bekommen.

          Und nein: ich hab nicht ein einziges mal von Pay2Win gesprochen. Sondern von anderen Wegen, Spieler zum zahlen zu verleiten.
          Aber scheinbar wolltest du nur deiner schlechten Laune Luft machen und hast deswegen nicht aufmerksam gelesen?

  • MeinMMO-Redakteurin Leya Jankowski hat seit ihrer Kindheit auf den PlayStation-Konsolen gespielt. Nun möchte sie zur Xbox Series wechseln. Schuld daran, ist vor allem der Xbox Game Pass.

    Warum ich nie eine […]

    • Nephalis kommentierte vor 2 Wochen

      Ich bin mir nicht 100%ig sicher, aber beim überfliegen der Kommentare kommt es mir so vor, als ginge niemand auf die generelle Wertminderung der Spiele durch ein solches Gaming-Abo ein.
      Tatsächlich finde ich es erschreckend wie viele Leute total begeistert davon sind, hunderte spiele für 10€ im Monat zu bekommen.

      In meinen Augen geht dadurch der ganze Pay2Win und Echtgeld-Shop-Zirkus einfach nur in die nächste, noch schlimmere Runde.
      Die Spiele zu entwickeln wird dadurch wahrscheinlich für keinen Hersteller mehr die Entwicklungskosten decken, geschweige denn einen Gewinn abwerfen.
      Wo sind denn die Leute die hier unter jedem MobileMMO rumheulen, dass etwas Pay2Win ist oder das Autoplay enthalten ist??

      !!! Achtung: Düsterer Zukunftsrant :DD !!!
      Bestimmt wird die Qualität/Komplexität deutlich steigen, wenn Spiele zukünftig in Pässen verramscht werden. Ich jedenfalls würde auch eher einen schicken Grinder bauen und haufenweise Ingame-Käufe anbieten wenn mein Spiel nur noch B2B „gekauft“ wird. Das geht sicher schneller als ein ausgefuchstes Kampfsystem.
      Natürlich muss dann die Einstiegshürde so gering wie möglich sein, sonst wandern die Spieler ja zum nächsten mehr oder weniger kostenlosen Spiel ab. Und was liegt da näher als Autoplay? Genau! Autoplay mit ingame-käufen um stärker zu werden als die anderen! Dann noch irgendwo ne Rangliste anzeigen. So bekomme und motiviere ich dann diejenigen, die gern besser sind als andere und daraus irgendeine Befriedung ziehen können. Dabei ist es auch ok, dass selbst keine Eigenleistung beigesteuert wurde.
      !Rant ende!

      Im Androidstore gibs ja auch schon einen ähnlichen Pass. Sony wird da sicher auch nicht ewig brauchen und etwas ähnliches anbieten.

      Andererseits hat sich die Gaming-Branche das vielleicht auch verdient, als sie beschlossen haben, digitale Keys teurer zu verkaufen als die Retail-Versionen…

      PS: Ob die Bündelung fremder Produkte zu einem Abo als „Innovation“ durchgehen sollte und tatsächlich viel einfallsreicher ist als Exklusivtitel ist auch fragwürdig.

  • In der Welt von GTA Online trifft man häufig auf Trolle und Griefer, sogar Cheater sind dabei. Unser Redakteur Patrick Freese lernte einen Spieler kennen, der deutlich positiv heraussticht. Er begrüßt alle li […]

    • Zugegebener Maßen muss ich sagen, wenn sich ein Spiel anbietet um sich wie ein Arschloch zu verhalten, dann ist es doch GTA. Immerhin spielt man dort ja nun mal Berufsverbrecher und vielfache Mörder. Das allein reicht wahrscheinlich schon um bei vielen Spielern das Gangster-MindSet aufzulegen und sich entsprechend zu verhalten. Endlich mal Gangster sein und sich so verhalten wie es einem ja auch durch die eine oder andere Musikrichtung ganz gern vermittelt wird…
      Dass es dort jemanden gibt, der es anders handhabt ist toll und lässt hoffen.
      Deswegen auch danke für den Artikel, war mal angenehm irgendwas positives zu lesen 😀

  • Ein Streamer machte sich zur Challenge, die Story von Diablo 3 durchzuspielen, ohne dabei selbst mit Fähigkeiten oder Waffen-Angriffen Schaden auszuteilen. Wir zeigen euch, wie er das geschafft hat.

    Was ist […]

    • Nephalis kommentierte vor 1 Monat

      „Würdet ihr euch so einer Herausforderung in Diablo 3 stellen oder ist das zu langweilig für euch?“:

      Wenn ich mit zocken Geld verdienen würde, dann schon. Ansonsten mag ich es doch, etwas aktiver bei den Spielen zu sein.

  • Das Spiel Lost Ark aus Korea erinnert vom Gameplay an Diablo 3, bietet aber mit Raids, Crafting, Housing und PvP alle wichtigen Elemente, die ein MMORPG ausmacht. Seit 2018 kann es bereits in Korea gespielt […]

    • Nephalis kommentierte vor 1 Monat

      WoopWoop 🙂 . Endlich.
      Dass es jetzt auch noch mal so lang dauert ist aber verwunderlich… wahrscheinlich war die „Arbeit am West-Release“ dann doch nur rumtelefonieren und schauen wer das dann publishen will. Hatte ja gehofft die Knalltüten arbeiten schon an der Lokalisierung…

      Edit: hab den Artikel zur Stellenausschreibung scheinbar verpasst. Damit hat sich das Kommentar eigentlich erledigt und würde besser dort hin passen.

  • In Fortnite nähert sich der Start von Season 4, doch nicht für iOS-Spieler, wenn Apple die Sperrung von Fortnite auf ihren Geräten nicht zurücknimmt. Jetzt veranstaltet Epic ein Anti-Apple-Turnier in den let […]

    • Nephalis kommentierte vor 1 Monat

      Naja, wenn mir die Stadt gehört und alle anderen Restaurants meinen Anteil abtreten, natürlich nicht gut.
      Aber so läuft das ja nun mal nicht in Europa. Wenn man eine Plattform anbietet auf der ausschließlich der eigene Laden Waren anbieten darf, dann gilt das wahrscheinlich als Monopol. Auch wenn das scheinbar viele Apple-Fans nicht einsehen wollen.
      Versteh mich nicht falsch, Apple hat ihren AGBs entsprechend das Recht dies zu tun und ich kann gut verstehen, dass sie diese Möglichkeit auch ergriffen haben. Aber am Ende ist ihre App-Store-Politik eigentlich schon immer Problematisch gewesen. Durch das verbieten der kompletten Unreal-Engine könnte da eine größere Klagewelle aus allen Ecken und Enden der Welt auf sie zukommen. Auf Epic zwar auch, aber beide Klagewellen sind hoch verdient 😀

      • Sanke kommentierte vor 1 Monat

        Monopol ist so eine Sache, es gibt andere Anbieter von der Hardware und die haben einen ausreichend großen Anteil des Marktes.
        Damals bei Microsoft war es, soweit ich mich entsinne, halt Bestandteil der Begründung für Monopol.

        • Nephalis kommentierte vor 1 Monat

          Stimmt schon. Wahrscheinlich muss die Marktmacht größer sein um als Monopol zu gelten.

      • Angier kommentierte vor 1 Monat

        Es ist kein Monopol, wenn man das platformspezifische Ecosystem als Drittanbieter nutzt um seine Waren anzubieten. Damit kann Epic nicht argumentieren, insbesondere weil ihr Produkt auch auf Android verfügbar ist und auf anderen Platformen (in platformspezifischer Form, ie die PC-Version). Nein, hier geht es klar um eine Vertragsverletzung Epics. Hier gehts auch nicht um irgend ein Prinzip. Das ist Firma A, die den Vertrag mit Firma B versucht hat zu umgehen und dem deswegen der Zugang zur Platform, bereitgestellt von Firma B entzogen wurde. Und Firma C, mit denen sie einen ähnlichen Vertrag haben, offensichtlich gleichgezogen hat.
        Epic ist kein Held dafür, dass sie die Marktstellung Apples angreifen. Das ist Apples Ecosystem.

        • „Epic ist kein Held dafür, dass sie die Marktstellung Apples angreifen. Das ist Apples Ecosystem.“

          … und dieses Ecosystem ist ein Quasi-Monopol. Und ich finde es bemerkenswert, dass sich endlich mal ein Unternehmen gegen Apple stellt.

          Wenn man das weiterspinnt: Die Einnahmen aus diesem Quasi-Monopol versteuert Apple auch noch feuchtfröhlich in Ländern in denen sie fast keine Steuern zahlen müssen, was das ganze gesamtgesellschaftlich noch niederträchtiger macht.

          Ich finde schon, dass Epic hier etwas „heldenhaftes“ tut. Für Epic selbst geht es dabei natürlich auch nur um $$$, allerdings geben sie die Minderung des Preises ja wiederum an die Nutzer weiter – auf Android zumindest. Und es hat eine gewisse Signalwirkung an die großen Tech-Konzerne, die wie Türsteher und Schutzgelderpresser wirken.

          Das Argument, dass das Apple das ja darf, weil es ihr Ecosystem ist, schließt ja dennoch nicht aus, dass es sich um ein Monopol handelt.

          • dingydangy kommentierte vor 1 Monat

            Dass Apple hier bei seinem quasi-Monopol ein strenges Regiment führt, ist ja durchaus kritikwürdig. ABer das war es auch schon bevor Epic die 30% zuviel fand.
            Von Sweeney hört man aber zum Appstore in China auch gar nichts – nämlich dem Appstore von Tencent, dem anderen Eigentümer von Epic (Sweeney 60%/Tencent 40%). Die haben da nämlich 50% und hätten gerne auf 70% erhöht…

          • Antester kommentierte vor 1 Monat

            Es sind nun einmal feste Richtlinien, die ein Betreiber zum Schutz seiner Nutzer erlassen hat. Diesem hat der Anbieter von Software irgendwann mal zugestimmt und nun baut der Anbieter inApp-Käufe ein, die an allen Schutzmaßnahmen des Betreibers vorbei gehen, will immer noch die gleiche Leistung vom Betreiber (Hosting, Wartung etc.) diesen aber dafür nicht mehr bezahlen.
            Ob der Preis gerechtfertigt ist (er ist aber üblich in der IT) ist komplett was anderes. Nicht der Betreiber ist hier der Böse, der Anbieter der Vertragsbruch begeht um den Betreiber zu erpressen ist es!
            Das Apple seine Systeme seit Jahren mehr und mehr abschottet ist dem Nutzer von Apple-Geräten völlig klar. Wer das nicht will geht zu einem anderen Anbieter von mobil oder Computern.
            Das sind hier zwei komplett verschiedene Dinge. Apple und Google sind eindeutig als Betreiber im Recht.
            Wenn das System geändert werden soll, hätte das gleich auf dem Rechtsweg geschehen müssen und ganz sicher nicht auf diese Art!

          • Malbe kommentierte vor 1 Monat

            Apple hat kein Monopol. Es gibt hunderte andere Hersteller. Einige sind sogar einst mit eigenem OS gestartet (Bada, RIM, Palm). Es ist nicht Apples Schuld, dass die alle gescheitert sind. Das war bei MS schon anders. Da hat schon MS mit aggressiver Marktpolitik dafür gesorgt, dass Netscape, Opera und Co. außen vorgelassen wurden.

            Das mit TV den Steuern musst du malnähmen erklären, bzw. durch seriöse Quellen belegen.

            Ansonsten: es ist IHR iPhone, NIEMAND wird gezwungen es zu kaufen und dort dürfen sie auch IHREN AppStore benutzen. Wenn sie Epic rauswerfen oder Epic Apple demnächst vielleicht ignoriert, wird der Markt klären, wie es weitergeht. Aber definitiv hat Apple KEIN Monopol und auch kein Quasimonopol. Auf was auch?

    • Nephalis kommentierte vor 1 Monat

      Find ich klasse, dass zwei der (für mich) unsympathischsten Milliardenkonzerne sich gegenseitig ans Bein pinkeln.
      Das Beste wäre gewesen, wenn sie 100x ein Fortnite-fähiges Android-Smartphone als Preis für die 100 besten Apple-Nutzer ausrufen würden.

      Für Europa erwarte ich, dass Apple früher oder später dazu gezwungen werden wird, ihre Plattform für andere Stores zu öffnen.

      • Sanke kommentierte vor 1 Monat

        Manche Menschen wollen die Welt brennen sehen, mir reicht schon Epic und Apple auf einem Scheiterhaufen zu haben.

      • TNB kommentierte vor 1 Monat

        Warum erwartest du das? Mit welcher Begründung? Dann muss das aber auch für alle gelten und nicht nur für Apple.

        • Zord kommentierte vor 1 Monat

          Bei Android gibt es heute schon alternativ Shops, wenigstens hat meines einen von Samsung vorinstalliert. Wenn ich mich richtig erinnere hat ja auch die EU damals verboten das MS den Browser bei Windows vorinstallieren darf und das war in der Beschränkung der Kunden ein Klax im Vergleich zu dem was Appel macht

          • N kommentierte vor 1 Monat

            Ja die Alternativen gibt es, weil Android Smartphone Hersteller gigantische Lizenzsummen zahlen und es eben auch ihre Produkte sind. So jetzt sag mir, welche anderen Smartphone-Hersteller Apple als Betriebssystem verwenden, außer Apple selbst, und so einen eigenen App Store haben könnten?

            • TNB kommentierte vor 1 Monat

              Google zahlt den Smartphone Herstellern garnichts, es ist genau andersrum 😀 Die Smartphone Hersteller zahlen an Google um Android nutzen zu dürfen.

              • N kommentierte vor 1 Monat

                Les nochmal was ich geschrieben habe: „weil Android Smartphone Hersteller gigantische Lizenzsummen zahlen“.

                • Nephalis kommentierte vor 1 Monat

                  Ehrlich gesagt glaub ich nicht so richtig, dass es so viel kostet einen alternativen Store zu erstellen. Angeblich ist diese Möglichkeit ja die einzige für Länder wo Google verboten ist. Ich glaube nicht so richtig, dass dann eine Geschäftsbeziehung aufgebaut werden kann… Wenn die Services nicht erlaubt sind, dann wird doch sicher auch die Zusammenarbeit mehr als ungern gesehen sein. Aber da hab ich auch echt keine Ahnung.

                  @TNB

                  Warum erwartest du das? Mit welcher Begründung? Dann muss das aber auch für alle gelten und nicht nur für Apple.

                  Ich glaube eben, dass die Argumente, so könne man den Store und damit die Geräte selbst sicherer halten, nicht mehr ausreichen wird. Denn der Nebeneffekt ist eben die totale Kontrolle und vor allem, ein Stück vom Kuchen bei jedem Geschäft das getätigt wird. Das wäre bei den Käufen aus dem Store ja noch ok, aber bei Ingame-Transaktionen ist der Service von Apple ja nun mal nicht unbedingt beteiligt. Wenn die App-Hersteller den Pay-Service nutzen wollen, ok. Dann gibt’s wieder Gebühren. Klar. Aber wenn man den Aufwand druchaus selbst bewältigen kann, dann sollte man auch seine eigene Technik nutzen dürfen. Bisher dachte ich auch das wäre überall so. Aber scheinbar ist das ja nicht der Fall.

                  Das gleiche sollte auch auf Android gelten. Wenn das da genau so ist, dann wäre es wohl am besten wenn die Regulatoren gleich Anlauf nehmen, an alle gleichermaßen Austeilen und die Sache mit einem mal klar zu stellen.

                  So komme ich gerade zu dem Schluss, dass Apple nur eben gerade in der Summe mehr probleme hat, da bei Android zumindest die Möglichkeit eines Alternativen Stores existieren. Für beide sollte gelten, dass sie mit Ingame-Käufen nicht verdienen sollten wenn deren Service/Ressourcen dafür nicht genutzt werden. Aber wenn man es genau betrachtet, kennen Staatenbünde dieses System ja nur zu gut nicht wahr 😀 und Steuern gefallen auch niemandem und fühlen sich auch nie fair an.

  • In Valorant ist das Ranked-System nach wie vor ein Sorgenkind und viele Spieler stören sich daran. Jetzt hat sich der bekannte Twitch-Streamer Brandon „Aceu“ Winn zu Wort gemeldet und erklärt, was ihn alles am Ra […]

    • Tja, das wird sich nie ändern. So war es bei Overwatch bevor sie die festen Rollen eingeführt haben und so ungefähr war es auch bei Planetside2. Die meisten Leute wollen einfach nur ballern. Wenn sie verlieren, müssen sie nur „besser“ gewesen sein als irgendjemand anderes in ihrem Team. Das reicht im zweifel um das Ego zu füttern.
      Wenn du denen mit Taktik kommst, dann verwechseln sie es mit nem TickTack. Somit spielen die Leute einfach unbeirrt weiter, nur eben mit nem Ohrwurm („TickTack ist die milde Taktik“) ;D

  • Warum steht Overwatch so schlecht in Vergleich zu anderen Spielen wie Valorant da? Zumindest der Profi-Spieler Seagull erkennt da einige Gründe.

    Um Overwatch steht es aktuell nicht gut. Obwohl gerade die […]

    • Es gibt einige was mich bei den Aussagen des Experten einfällt. Das wichtigste wäre:

      Valorant SAGT, dass sie das alles machen wollen. Ob das am Ende dann auch wirklich passiert wird die Zukunft zeigen. Vermuten kann man es zwar, aber vielleicht ist es auch schwerer ein Shooter zu balancen als sie glauben und schaffen es dann doch nicht.
      Das war nämlich genau das, was bei Overwatch oft für Umut gesorgt hatte. Die neuen Helden waren zu stark, oder die Art und Weise wie sie funktionierten, konterte einen anderen Helden zu stark, weswegen dann dieser wieder nicht mehr gespielt wurde. Warten wir also ab wie sich das bei Valorant entwickelt. (Bei Valorant sind die Fähigkeiten aber nicht soooo massiv im Fokus, somit könnte es also einfacher sein das zu schaffen ;p )

      Beim Thema Battlepass sehe ich allerdings noch nicht, dass das tatsächlich eine Bereicherung wäre. Da ohnehin alles an die Credits gebunden ist, würde ein solcher Pass mehr oder weniger nur ein Ersatz für Lootboxen sein. Diese wiederum, sind momentan kostenlos zu erspielen, einen Battlepass hingegen, muss man üblicherweise kaufen. Somit würden sie etwas raus nehmen, nur um es andersweitig zu monetarisieren. Das würde der ohnehin kränkelnden Spielerschaft wohl kaum gut gefallen. Das ist also keine wirkliche Option, ohne ein neues Zusätzliches System einzubauen. Das wird wohl kaum passieren weil offensichtlich der komplette Fokus auf Overwatch2 liegt.

      Was die angesprochenen Quests angeht, bin ich voll auf seiner Seite. Mehr als simple Ränge würden der Langzeitmotivation durchaus gut tun. Dailies würden doch ganz gut reinpassen oder? Dafür n paar credits oder sogar exklusive Skins die man nur bekommt wenn man an Eventquests teil nimmt.

      An die möglichkeit, dass der PvP-Modus aber keine weitere Liebe bekommt, hab ich noch nicht gedacht, aber kann es mir dafür umso besser vorstellen -.-

      • Valorant SAGT, dass sie das alles machen wollen. Ob das am Ende dann auch wirklich passiert wird die Zukunft zeigen.

        Haben sie doch. 2 Monate nach Release ist Season 2 gestartet. Wir haben eine neue Agentin, den 2. Battle Pass für mickrige 10 € mit einem realen Gegenwert (Echtgeld Währung die man sich darin erspielen kann und viele exklusive Skins und Co.) von WEIT über 100 € und schon seit etwas länger auch ne neue Map.
        Quests sind vorhanden seit der Beta und „Story“ (der Charaktere und Maps) kommen nun langsam auch dazu.

        Also bisher haben sie sich zu 100% an alles gehalten. Von daher hat die Zukunft (aus Sicht des Releases) ja nun gezeigt, dass es auch wirklich 100% so kommt!

        • Ich würde einfach mal unterstellen, dass das was jetzt dazu gekommen ist, schon vor Release so gut wie fertig war. Weiterhin: na klar haben sie zu 100% erfüllt was sie versprochen haben. Dennoch war es nur einmal und am Anfang ist in so gut wie allen Spielen erstmal viel Pflege vorhanden. Nur finde ich alle 2 Monate ne krasse Ansage und glaube noch nicht, dass sie das auch nur das erste Jahr lang durchhalten. Denke das Potential für Balance-Probleme ist bei so einem Tempo sehr hoch.

          Aber was genau hat das Battlepass-System von mit dem Problem zu tun, dass Overwatch dadurch ihre Lootboxen kanibalisieren würde? Das ist ja das einzige das ich gesagt habe.

          • Dust kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

            Schaut euch den Support für LoL an, Riot steht hinter Ihren Spielen und Support und Community Nähe wird ganz groß geschrieben. Das zeigt übrigens auch dass einer der Entwickler (Morello) regelmäßig streamt. Dabei geht er immer auf die Fragen und Sorgen der Community ein und leakt immer mal wieder kleine Hinweise für kommende Patches.
            Vielleicht schafft es Riot nicht immer innerhalb von 2 Monaten einen neuen Agent zu bringen oder jedes halbe Jahr eine neue Map. Da kann es immer zu Verzögerungen kommen.
            Grundsätzlich bleibt aber zu sagen, Riot liefert seinen Milchkühen wirklich hochwertiges Futter 😉

  • In Valorant ist die Agentin Sage das absolute Nonplusultra. Jedes Top-Team hat sie und sie ist auch nach mehreren Nerfs noch absolut überlegen. Daher muss erneut ein Nerf her. Der soll laut den Entwicklern hart […]

    • War ja eigentlich klar. Sollen sie doch einfach alle Heilfähigkeiten raus nehmen. Dann gibt es zwar auch kaum noch einen Grund Reyna oder Phoenix zu spielen, aber Hauptsache man kann noch von „Helden“ und „Heldenshooter“ reden. Ansonsten bleibt ja fast nur noch ein buntes CS:GO… (Achtung! Überspitzte Darstellung des Sachverhalts.)

      • Dann kann man beide Helden im Prinzip löschen, sie sind darauf angewiesen und aufgebaut. Und im Gegensatz zu sage heult keiner Rum und hält sie für OP.

      • Ich glaube es sollte ehr anstatt das Sage rausgenommen wird, eine Option geben die stark gegen Sage ist oder auch auf eine Andere Methode heilen kann. Auch interessant wäre ein Charakter der sage komplett kontert. Zb. Slow Résistance fürs Team oder eine Möglichkeit um an der Wand vorbei zu kommen etc.

  • In Valorant stellten die Entwickler zuletzt ein Paket mit extrem aufwändigen Skins vor – Die „Elder Flame Ultra Edition“. Diese verwandeln eure Waffen in lebende Drachen und kosten eine Menge Geld. Seitdem wird k […]

    • Für alle Moralapostel: wenn man weniger Nachrichten schaut und somit darauf verzichtet die Meinungsmache „der großen Mehrheit“ zu konsumieren, dann wird man wieder Toleranter anderer Ansichten gegenüber. Jedenfalls ist das meine Erfahrung.

      Ansonsten:
      Ich sehe es wie Jürgen. Geile Skins, der Preis ist keine neue Stufe der Preispolitik in f2p-Spielen, aber kaufen würd ich mir das dennoch nicht.

      Das einzige was mich an denen stört, ist dass die „Waffenlandschaft“ schlechter zu identifizieren sein wird, wenn solche krassen Anpassungen/Skins mehrfach ins Spiel gebracht werden. Dann kann man nicht mehr sagen „auf der anderen Seite der Wand wurde gerade mit der und der Waffe geschossen“.
      Das gleiche gilt allerdings auch für die Ausbaubaren Waffenskins, die die Waffen in Plasmaschleudern verwandeln. Tatsächlich ist das mein größtes „Problem“ damit. Ich kann anhand der Sounds weniger gut bestimmen, was mir blüht.

      Eine Möglichkeit wäre es, die Skins über einen Filter ausblendbar zu machen. Aber dann fällt sicher der größte Reiz für viele weg sich die Dinger überhaupt zu kaufen, nämlich Angeben und zur Schau stellen, dass sie den Skin haben.

      • Dir ist aber schon klar, dass der Sound der Waffen nur für die Person ist, die mit dieser Waffe gerade spielt. Wenn dein Gegner mit seiner laser Pistole rumballert, dann hörst du trotzdem den normalen Classic Sound…

        • Nein, dass ist mir nicht bewusst gewesen. Aber jetzt wo du es sagst fällt mir auf, dass ich die Sounds wirklich nur so „lasermäßig“ wahrgenommen habe, wenn ich tot war und zugeschaut hab. Na dann isses mir eigentlich wurscht.

  • Die Streamerin Imane „Pokimane“ Anys (24) ist die mit Abstand größte Streamerin auf Twitch. Ihr wird auf YouTube und Twitter vorgeworfen, einsame Männer auszunutzen, die in Pokimane ihre „Freundin“ sehen und […]

    • Nephalis kommentierte vor 4 Monaten

      Ich werde mir damit wohl keine Freunde machen aber Fußball ist genau das gleiche nur mit Zugehörigkeitsgefühl. Ich könnte jetzt Theorien auspacken und versuchen zu erklären was mir alles an der Fußball-Industrie mit ihren Bezahlten Gladiatoren nicht gefällt, das würde den Rahmen aber sprengen.
      Was aber wohl jeder zugeben muss, für viele ist es ein wichtiger Faktor gemeinsam für eine Sache zu sein und sich dafür zu begeistern. Das wird über Markenidentifikation mittels Merchandise bis hin zu ausverkauften Riesen-Stadien systematisch ausgenutzt und alle freuen sich drüber.
      Wo ist das Problem bei dem Personenkult der das auch so macht? Im Gegenteil, wenn jemand nicht vollkommen den Halt verliert, dann hilft das der einen oder anderen Person vielleicht in einer schlimmen Zeit ihres Lebens, wer weiß.

      Ich persönlich hab keine Ahnung von ihrem Content, aber ich glaube, ich hab auch generell mit wesentlich weniger Dingen die im Internet gemacht werden ein Problem. Die anderen genannten Streamerinnen mache ich auch keinen Vorwurf. Da ist twitch am Drücker die Zensurkeule zu schwingen oder eben nicht.
      Generell glaub ich aber, Menschen müssen nicht immer vor sich selbst beschützt werden, sonst machen sie immer andere dafür verantwortlich wenn sie auf die Fresse fallen und lernen nie draus, sondern machen im Schlimmstfall immer wieder die gleichen Fehler.

      • JoJoRabbit kommentierte vor 4 Monaten

        Keine Frage, es wird überall versucht scheinheilig dem „Kunden“ etwas gutes zu tun.

        Was ich hier aber ehr noch kritischer sehe ist, dass ihr bewusst ist das sie die Leute gnadenlos ausnutzt. Aber wird es thematisiert, möchte sie sich keiner Schuld bewusst sein.

        Btw ist ihre Hauptzielgruppe ist ziemlich jung und die versucht sie mit Abos zu binden. Die großzügigen extra spenden sind ein positiver Nebeneffekt, die sie immer wieder mitnehmen wird. Egal wie moralisch verwerflich es ist, oder nicht. Oder was dies für Effekte auf den Zuschauer hat.

        Klar kann man ein Vergleich zum Fußball ziehen, aber nur weil es dort akzeptiert wird muss nicht direkt jeden Content Creator das gleiche Recht eingeräumt werden. Bzw es für gut finden mit der Meinung: „Wenn die das dürfen, kann sie es auch machen“

        • Nephalis kommentierte vor 4 Monaten

          Ja gut, dass sie sich keiner Schuld bewusst sein will, glaube ich nicht, denn sie hat ja schon mal darauf hin gewiesen, dass man dadurch nicht automatisch in ein irgendwie vertrauteres Verhältnis gerät, nur weil sie Geld annimmt.

          Irgendwo hier wurde schon gesagt, eine Obergrenze dessen was angenommen werden darf sollte eingerichtet werden, aber das macht es ja nur bedingt besser. Dann verteilt man die Summe eben über mehrere Tage und ist am ende der Woche immer noch blank.

          Naja, für mich ist immer wichtig, dass es fair bleibt. Wenn die einen die Dummheit der Menschen ausnutzen dürfen, dann sollen das bitte auch alle anderen dürfen, die sich an die Spielregeln halten. Wir haben schon zu viel Lobbyismus der akzeptiert ist und über jegliche Moral erhaben, als das ich die Moralkeule dann bei einer Privatperson akzeptiert sehen will.

          Grundsätzlich hast du natürlich nicht unrecht. Es gibt viele Moralisch verwerfliche Alltäglichkeiten, aber diese hier ist in meinen Augen eine eher geringe.

          Vielleicht sollte Twitch eine FSK18-Kategorie einführen^^ dann würden sie gleich ein weiteres Standbein aufstellen. Die Audienz und die Kreativen sind dann auch schon da :p

  • In einem Stream wurden erstes Live-Gameplay von der PS5 gezeigt. Der Chef von Epic Games, Tim Sweeney, zeigt sich auch von etwas anderem an der PlayStation 5 begeistert, was auch den PC-Markt revolutionieren […]

    • Schaffen Sie es dann endlich mich zum installieren des Öpic-Stores zu zwingen, damit ich dann den neuen heiligen SSD-Grahl nutzen kann? 😯

      • Das eine hat mit dem anderen null zu tun! Außerdem wie willst du den Epic store auf ne PlayStation installieren?

        • Wenn die Technik so wegweisend sein soll, dann werden die das wohl kaum exklusiv für die PS5 halten, sondern Ihre Verbesserung für alle zur Verfügung stellen. Deswegen auch mein Gedanke, den Treiber für die entsprechenden SSDs nur über den Store zu verteilen.
          Davon abgesehen halte ich es ohnehin für Unwahrscheinlich, dass da wirklich was Revolutionäres bei rum kommt, also was solls?

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