@blacksheepgaming

aktiv vor 8 Stunden, 53 Minuten
  • Mit einem neuen Trailer steigt die Vorfreude auf ein mögliches „The Burning Crusade“ in WoW Classic. Das Video stammt aber nicht von Blizzard, sondern von einem Fan.

    In der Machinima-Szene gibt es einige Leut […]

    • Wenn du Schattenlabyrinth Hero ganze Räume gepullt hast….. herzlichen Glückwunsch, wie viele Gruppen hast du da verschlissen, bis du auch nur durch den 1. Raum durch warst?
      BC war mit weitem Abstand das spielerisch anspruchsvollste (sofern man bei WoW jemals von „anspruchsvoll“ reden konnte) AddOn, selbst mit BT Gear gab es in Hero Instanzen noch genügend Mobs/Mechaniken, die dich einfach als Boxsack missbraucht haben, vor allem die Stoffiheiler.

      Der Rest deiner Argumentation zeugt von schlechter Information (Mantel der Sylvari ist nicht das Schurkenschleichen, sondern das Nachtelfenracial (ist ein bisschen ein Unterschied, nur ein wenig…)) und mit deinen 4 Tasten schöpfst du ungefähr 60% deiner Klasse aus…wenn dir das reicht ist das ja ok, dann liegt der „Fehler “ aber bei dir und nicht am Design. Gerade die „neuen“ Modi haben supportfähigkeiten wieder ganz nach oben gespült, da ist man dann eher bei 8-10 Tasten (also so wie in jedem MMO)
      War übrigens in Classic genauso. Nur gabs da halt Holy Light 1-3 und Holy Shock 1-3, Illumination1-3 usw…schlussendlich hat man mit einer ähnlichen Anzahl an Fähigkeiten DPS gemacht/geheilt/getankt.

  • Das Action-MMO Anthem sollte 2019 das nächste große Ding für EA werden, wurde aber ein Flop. Anderthalb Jahre später stellt BioWare die ersten Details für das Rework Anthem 2.0 vor und präsentiert stolz erste […]

    • LPM (also LootPerMinute) ist in einem Lootshooter absolut relevant. Bei Anthem war nur das Problem (eines von vielen), dass die LPM durch die komplett aberwitzige Anzahl der Variationsmöglichkeiten der Stats (knapp 500 Mio bei 12 Statarten) ad absurdum geführt wurde und genau der Effekt eintrat, den du schilderst. Es gab einfach nur noch mehr Müll.

      Bei einer geringeren Anzahl an Variablen führt eine Erhöhung der Lootchance zu einem exponentiell schnelleren Erreichen des „richtigen“ Gegenstands, also das, was man bei einem Lootchooter ja will. Hier nur die Balance zu finden ist eben die Kunst. Mit Reroll und gezieltem Loot farmen könnte sich Anthem zumindest in diesem Bereich auf den richtigen Weg befinden. Könnte wie gesagt…..

      Waffenhandel, oder generell Itemhandel, finde ich in einem Lootshooter extrem kritisch, Diablo hat gezeigt, welche Auswüchse dort entstehen.

      • Sehr gut erklärt.

      • Wenn Diablo was gezeigt hat dann das ohne Itemhandel solch ein Spiel total langweilig ist. Klar, sowas wie in Diablo 3 mit echtgeld Auktionshaus war Müll, aber Diablo 2 zum Beispiel oder auch PoE zeigen doch, wie ein ARPG oder allgemein Lootspiele von Itemhandel profitieren. Ich persönlich würde solch ein Spiel niemals spielen wenn ich nicht handeln könnte. Das ist wie in einem MMORPG, ohne Handel macht das einfach kaum Sinn und das Item/Lootsystem in solchen spielen ohne Handel, ist viel zu flach und ohne nennenswerte tiefe.

        Und LPM ist absolut irrelevant, in PoE wirst du auch mit Loot überschüttet mit tausenden Items pro Map. Und trotzdem blendet man den meisten Loot aus. Viel Loot ist immer schlecht, deswegen wird in PoE2 auch Loot deutlich reduziert. Was wichtig ist, ist das Spieler nach X stunden trotzdem irgendwie fortschritt machen. Ob du jetzt in 10 Stunden 10k scheiß Items lootest wobei eine Verbesserung für dich dabei ist oder 10 Stunden grindest für 250 Items wo auch eine Verbesserung dabei ist, macht keinen Unterschied.

        Das Mindset das man ständig neues und bessere Ausrüstung erhalten „MUSS“ ist einfach falsch. Du kannst genauso gut 10 Stunden Grinden und nix gutes für dich selbst bekommen, dafür aber Zeugs verkaufen, in Ressourcen oder zum Beispiel Crafting materialien umwandeln etc, und dir davon dann bessere Ausrüstung oder Verbesserungen von Spielern und NPCs kaufen. Genauso schädlich für ein Lootspiel ist es ein Itremsystem zu haben indem jeder Spieler einfachen Zugang zu den besten Waffen hat. Das nimmt halt die Wertigkeit der Waffen komplet weg. Was ist es schon Wert die SuperXYZ zu haben wofür man 30 Stunden was getan hat, wenn die jeder andere auch in 30 Stunden bekommen kann? Weil das ist halt das Problem bei Spielen ohne Trade, alles muss irgendwie zugänglich und schnell erreichbar sein weil es ja keinen Handel gibt.

        Wenn Ausrüstung und Verbesserungen also so schnell und einfach zu erhalten sind, was bleibt dann noch übrig? Auch die Jagd nach guten Rolls ist absolut irrelevant, ob du nen Gegner 1-2 Sekunden schneller platt machst, spielt halt keine Rolle, den Content clearst du auch mit bad Rolls easy.

        • Du ignorierst einen (sehr wichtigen) Teil meiner Aussage und auch einen Teil der Spielpsychologie.

          LPM spielt IMMER eine Rolle, sofern es nicht von anderen Mechaniken ausgehebelt wird (wie eben z.B. bei Anthem durch die extreme Zahl der Variablen). Damit negiert so ein Lootsystem auch jeden Belohnungseffekt, der die ursprüngliche Motivation bei Lootshootern ist:

          Töten = Loot = Belohnung

          Für die Belohnung/die Motivation ist dann noch folgendes (nur bezogen auf den Loot) relevant:

          Ist der LPM zu niedrig (wie bei dir geschildert) fehlt die Motivation und der Belohnungseffekt
          Ist der LPM zu hoch wird Loot beliebig, vor allem besonderer Loot, der durch die zu hohe LPM zu einfach zu erringen ist.

          Was die Qualität des Loots angeht, verstehe ich deine Aussage nicht:
          „Was ist es schon Wert die SuperXYZ zu haben wofür man 30 Stunden was getan hat, wenn die jeder andere auch in 30 Stunden bekommen kann? “
          Also wenn DU 30 Stunden für ein bestimmtes Lootziel brauchst, müssen andere länger brauchen? Das macht irgendwie keinen Sinn.

          Auch die nächste Aussage macht keinen Sinn, zumindest nicht für mich:
          „Weil das ist halt das Problem bei Spielen ohne Trade, alles muss irgendwie zugänglich und schnell erreichbar sein weil es ja keinen Handel gibt.“

          Wieso muss alles schnell erreichbar sein? Einen Satz vorher willst du noch das Gegenteil…..

          Frag einfach mal die Besitzer von Windzorn, Atiesh, Thoridal oder dem Baronmount in WoW (und das ist nun wirklich kein Lootshooter) ob sie sich daran gestört haben, dass sie Ewigkeiten dafür gebraucht haben. Eine zu schnelle Erreichbarkeit von besonderen Gegenständen entwertet diese und Trading solcher Items fördert, zumindest sehe ich das so, das Erscheinen von Farmingbots/Itemsellern. Und das die einer Ingame Wirtschaft nicht gut tun, sollte man inzwischen verstanden haben.

          • Was die Qualität des Loots angeht, verstehe ich deine Aussage nicht:
            „Was ist es schon Wert die SuperXYZ zu haben wofür man 30 Stunden was getan hat, wenn die jeder andere auch in 30 Stunden bekommen kann? “
            Also wenn DU 30 Stunden für ein bestimmtes Lootziel brauchst, müssen andere länger brauchen? Das macht irgendwie keinen Sinn.

            Auch die nächste Aussage macht keinen Sinn, zumindest nicht für mich:
            „Weil das ist halt das Problem bei Spielen ohne Trade, alles muss irgendwie zugänglich und schnell erreichbar sein weil es ja keinen Handel gibt.“

            Ich sage nicht das andere länger brauchen müssen, darum gehts nicht. Was ich damit meinte ist wenn es das beste Schwert oder die beste Sniper nach rund zum Beispiel 20 Stunden für jeden gibt, so ist das Item dann einfach nichts Wert weils eh jeder hat. Auch wenn es das beste Schwert ist, wie kann ich mich darüber freuen wenn es doch eh jeder hat? Das meinte ich damit.

            Wenn ein Spiel kein Handel hat, muss das itemsystem darauf ausgelegt sein das Spieler eine erheblich realistische Chance haben auch an die besten Items zu kommen. Denn wie sonst sollten sie diese auch bekommen wenn nicht vom selbst spielen weil es ja kein trade gibt. Schau dir doch Diablo 3 an, nach paar Stunden hast du fast alles was du brauchst zusammen. 2 vllt 3 tage Grinden und dein Char ist fertig ausgerüstet. Wenn es einfach zulange dauert an die guten Items zu kommen, hören die Leute einfach auf zu spielen. Durch Handel hast du das Problem nicht, den selbst wenn nichts für dich dropt mit dem du deinen Charackter weiter ausbazuen kannst, kannst du Ausrüstung und andere Sachen verkaufen oder horten und diese später gegen Ausrüstung oder Geld eintauschen welches dich dann weiterbringt.

            Hast du schonmal in einem SPiel gehandelt oder bist du mit Destiny etc zu Gaming gekommen? Da gibts ja auch gerade ein Destiyn Artikel auf MeinMMO „Holt euch jetzt die beste Trials Waffe ganz einfach.“ Und genau das meine ich, wenn sich jeder so einfach die beste Waffe besorgen kann, hat die Waffe einfach keinen Wert und weils keinen Handel gibt sind die Waffen auch leicht zu bekommen für jeden Spieler. Warum gibts dann nicht einfach NPCs welche einem die Waffen die man gerade will oder braucht einfach geben? Wenn sie eh jeder hat und sie eh einfach zu bekommen sind, welchen Sinn hat dann das Itemsystem? Kann man sich doch sparen und sich gleich mit den Aktivitäten des Spiels beschäftigen und Spaß haben oder nicht?

            • Bin absolut deiner Meinung. Handel ist wichtig. Diablo2 und PoE haben es gezeigt. Dafür braucht man dann aber auch ein gutes System und vorallem guten Loot bei dem es sich lohnt zu handeln. Items die sehr selten und sehr wertvoll sind (random stats/godrolls), aber auch Gegenstände die regelmässig droppen, sie dann aber auch jeder in großen Mengen braucht (z.B. zum craften, umskillen etc.). Diese kann man dann auch als Währung einsetzen. Finde es genial items gegen items zu tauschen und nicht nur gegen Gold. Duper und Goldseller müsste man dann aber im Keim ersticken, und das ist heutzutage sehr schwierig. PoE und Diablo2 hatte da auch mit zu kämpfen von Anfang an.

              • Das ist etwas was ich nicht ganz so verstehe in D3 wurde das Auktionshaus weggeschrien obwohl traden eigentlich so gewollt ist.

                In PoE ist es voll umständlich über irgendwelche Webseiten, so dass ich stets SSF gespielt habe. Ich hätt so gerne ein Auktionshaus.

            • >Ist POE dadurch im Prinzip nicht irgendwie pay2win wenn man sich bei diversen Seiten einfach mal10 Orbs kaufen kann und sich dadurch dann stärker macht?

              • Wenn du dir 10 orbs kaufst hast du nichts gewonnen. Genau so wenig hast du irgendwas erreicht wenn du 200€ aufeinmal reinsteckst. Du hast nur Zeit gespart und irgend eine asiatische Firma die Menschen ausbeutet hat Kohle verdient. Finde das sogar noch schlimmer wie p2w. Man muss aber nichts kaufen auf diesen Seiten. Das Spiel selber ermöglicht einem ja alles selber zu erspielen. Selber Schuld wenn man ungeduldig ist.
                Der Handel in PoE auf den Handelsseiten ist aber genial. Du postest deine Items mit den Stats in ein Art Forum, Die Leute können wie auf einem Flohmarkt deinen Stand besuchen, mit dir handeln und dann das item ingame tauschen. Finde dieses System sehr gut. Noch besser wäre es natürlich wenn das komplett im Spiel integriert wäre. Ein Aktionshaus wäre nicht verkehrt, wenn man weiterhin items vs items handeln könnte.

            • Dann hab ich dich falsch verstanden, sorry. Um, wo soll ich anfangen (ich übrigens hab vor gut 40 Jahren mit dem Zocken angefangen……)
              LPM hat NICHTS mit den „Endgame“ Items zu tun, eher mit dem Weg dahin. Wenn es um Loot geht, muss man sich (unter anderem) diese Fragen stellen:
              Aus welchen Quellen bekomme ich Loot?
              Mit welcher Frequenz dropt welche Qualität?
              Wie viele Slots muss ich mit Loot bedienen?
              Wie lange soll die Equipphase dauern (aus Gamedesignersicht)?
              Wie lange soll die Enhance Phase Dauern (aus Gamedesignersicht)?

              Das Zusammenspiel aus diesen Faktoren bestimmt den Zeitpunkt, an dem man Endgear trägt. LPM sorgt nur (zusammen mit dem Lootdesign) für die Karotte dahin.
              Ich teile übrigens deine Einstellung, was die Dauer für höchstwertige Items angeht, ich befürchte da stehen wir nur auf verlorenem Posten……. nicht ohne Grund habe ich die WoW Gegenstände als Beispiel genommen, denn das war teilweise eine jahrelange Tortur, bis man sie bekam (wenn man sie bekam) aber dementsprechend war auch der „Belohnungswert“
              Das Problem bei Anthem ist (war) dass die LPM erst viel zu niedrig war, dazu die Zahl der Variablen viel zu hoch (und dazu schlecht definiert). Andere Quellen als LootShooting gab es nicht. Dazu mussten mehrer Slots bedient werden UND der Loot hatte keine Begrenzung (also Ranger Loot für Colossus Spieler, Low Budget Loot in High End Aktivitäten usw…). Die LPM wurde moderat erhöht, alle anderen Systeme jedoch nicht angefasst. Konnte also nicht funktionieren.

              Was den Handel angeht….Handel kann in einem Spiel nur dann „richtig“ funktionieren, wenn man externe Einflüsse (Goldseller, Farmbots u.Ä.) komplett ausschließt UND einen entsprechenden Abfluß der IG Währung gewährleistet (Rep Kosten, Abnutzung, temporäre Buffs o.ä.).
              Zweiteres ist recht einfach zu handeln, ersteres im Normalfall unrealistisch. Aber sobald eben externe Einflüsse dazukommen, wird eine wie auch immer geartete Wirtschaft ad absurdum geführt. Reiche Spieler haben die Möglichkeit sich ihren Char einfach über Echtgeld auszurüsten, nicht so reiche werden deswegen neidisch, manche fangen an ein Spiel als WiSim anzusehen oder tatsächlich damit Geld zu verdienen (daher funktioniert auch der Tauschhandel (leider) nicht). Damit beginnt die Inflation, die Preise werden entweder immer geringer weil die Geldmenge im Spiel immer höher wird oder aber die Käufer werden immer weniger, weil sich die „normalen“ Spieler anderen Spielen zuwenden und das Spiel wird schlussendlich P2W (siehe z.B. Hearthstone…der Klassiker für P2W, nur das Blizzard sich da selber ins Knie schießt…)

              Anyway…und damit auch zurück zum Thema, wenn die Anfangsbedingungen beim Loot nicht stimmen (und wie gesagt, bei Anthem war das ja nur eines der Probleme), dann kann so ein Spiel nicht funktionieren.
              Den Weg, den sie jetzt einschlagen über Reroll usw halte ich für einen „ordentlichen“…allerdings nur, wenn man die vielen anderen Dinge im Loot Segment mit beachtet. Da habe ich derzeit immer noch Zweifel, aber man wird sehen.
              Handel sehe ich in einem Lootshooter weiterhin sehr kritisch, der funktioniert eigentlich nur mit einem ausgefeilten Crafting und Consumable System, das mindestens so komplex ist, wie das Lootsystem alleine. Und da glaube ich nicht so wirklich dran…..

        • WORD 😍

  • Flächen-Effekte in World of Warcraft werden drastisch eingeschränkt. Das sorgt allerdings auch dafür, dass das Spielgefühl leidet und bringt neue Probleme.

    In World of Warcraft Shadowlands wird sich der Ver […]

    • Und das mit dem „keinen Spaß“ haben kannst du beurteilen weil…. du von Dingen redest, die du nicht spielst?

      Nach deiner Logik ist auch ein Auto ein Auto, weil alle ja 4 Räder haben.

      Und meistens werden Leute ausgeschlossen (um bei der Autoanalogie zu bleiben) die entweder den Führerschein nicht schaffen oder meinen, mit einem 45 PS Daihatsu Diesel bei einem DTM Rennen mitfahren zu müssen. Und für solche Rennen suchen sie sich halt dann auch berechtigterweise Fahrer mit den entsprechenden Autos.
      Ich such mir ja für ne Herz OP auch keinen Elektrotechniker, sondern nen Chirurgen, der eventuell sogar den passenden OP-Saal hat….

      Für manche Leute ist es einfach so, das ein Mythic +20 1 Sekunde vor Schluss zu schaffen halt geiler ist, als eine +10 bei der man sagt, wie entspannend und unterhaltsam das doch war.

  • Der Corona-Lockdown treibt seltsame Blüten. Eine Stripperin aus Texas weicht auf Animal Crossing: New Horizons aus, weil die Strip-Clubs geschlossen wurden. Dort, auf der Insel, ist alles ein wenig anders, aber […]

    • Und was genau soll jetzt deiner Ansicht nach pervers sein? Und warum findest du es gerade als Mann pervers?

      Ignorieren wir für den Moment eine fehlende Alterskontrolle und die damit verbundene Gefahr vor allem für die Kernzielgruppe des Spiels, was ist daran pervers wenn sich Menschen einsam fühlen und gegen diese Einsamkeit finanzielle Mittel aufwenden. Oder bestimmte Bedürfnisse befriedigen.

      Das findet seit über 5000 Jahren statt, in jeder Kultur, unter jeder Religion, unter jeder Regierungsform, mit jedem Geschlecht, mit jeder Hautfarbe. Solange das Angebot freiwillig und ohne Not und die Nachfrage legal ist das einzig perverse daran, dass es im Jahr 2020 noch so reaktionäre Haltungen zu diesem Thema gibt.

      • Hmmmm🤔
        Was finde ich daran pervers wenn Männer sich ein Spiel wie animal crossing kaufen um „Stripperin live über den Camgirl-Service in einem „Private Room“ zu beobachten. Die spielt vor Kamera in ihrer normalen Stripperin-Arbeitskleidung und sagt, sie drückt mit ihren Stilettos auch gerne auf der Nintendo Switch rum, wenn das den Kunden anmacht.“

        Weiß nicht. Was ich mir dabei dachte kommt mir grade nicht im den Sinn, entschuldige.

  • Schaden und Heilung wird in der nächsten WoW-Erweiterung wieder etwas zufälliger. Die verschollene Varianz bei Fähigkeiten kehr zurück.

    Aktuell machen Fähigkeiten in World of Warcraft einen fixen Betrag an H […]

    • Die 5% wird niemand merken. Blizzard steht ja weiterhin auf dem Standpunkt, dass RNG=Fun ist und die wirklichen RNG Quellen liegen bei Blizzard wo anders.

      Ich kann mich noch an Draenor Zeiten erinnern, als ich als Jäger bei Socrethar (?)Mythic die Orbs machen durfte. Mit Procc null Problem, ohne Procc eigentlich nicht schaffbar. Wie bei zig anderen Bossen auch.

      Was daran „Fun“ sein soll, werde ich meinen Lebtag nicht verstehen. Ich hab jeden meiner DD´ler immer empfohlen, so wenig RNG Zeug wie möglich zu tragen (sofern möglich).

  • In WoW Classic gibt es so manch eine Möglichkeit, um zu Trollen. Doch dieser Spieler nimmt es genau – jeden Tag macht er exakt das gleiche und verwüstet eine ganze Stadt.

    In World of Warcraft Classic gibt es […]

    • Klassische Aktion der Generation TicToc/Twitter & Co. (unabhängig vom individuellen Alter)
      Destruktiv, egozentrisch, Aufmerksamkeitsge*peep*, selbstverliebt.

      Früher hätte sich ein GM darum gekümmert (und hätte ihn nicht gebannt, sondern einfach z.B. in den Blackrock geportet, damals hatten die GM´s nämlich noch sowas wie Ego und Humor und es waren vor allem keine Bots, die nur Textbausteine von sich geben) und der Kollege hätte keine Instanz oder keinen Raid mehr von innen gesehen (zumindest nicht in einer Gruppe, dafür hätten die diversen Gilden schon gesorgt), beim Auftauchen im PVP wäre seine Fraktion fröhlich lächelnd zur Seite gegangen, während die Horde ihn bis zum Sankt Nimmerleinstag gankt.

      Heute sieht der GM Bot tatenlos zu, Gilden und Gruppen, die so ein Verhalten regulieren, gibt es nicht mehr.

      Deswegen ist WOW „Classic“ auch kein Classic sondern einfach ein billiger Aufguss zum Kohle abschöpfen.

      • Das wurde ganz klassisch bereits zu Release von Vanilla abgezogen. Ich selbst habs auch ab und zu gemacht.
        Von wegen Generation TikTok.

      • Du hast vanilla wow wohl nicht gespielt sonst wüsstest du das alle paar Wochen so eine Aktion vorkam. Azuregos, Kazzak und die Alptraumdrachen in duskwood und echental waren sehr beliebt für solche Aktionen obwohl es für die weitaus mehr als einen hunter brauchte. Das Problem an diesen Mobs war allerdings das die nen debuff verteilten der über den tot hinaus geht beziehungsweise im Fall von kazzak für jede Einheit die stirbt eine shadow bolt Salve entsteht die alle Ziele in 50 Yard range trifft unabhängig davon ob sie infigth geflaggt sind oder nicht. Diese bosse waren dadurch unmöglich zu töten und haben Städte für Stunden lahm gelegt und führten IMMER zu einem Server Reset. Das hieß das Blizzard Mitarbeiter den Server runter fahren mussten und neu starten mussten. Und das hat damals nur dazu geführt dass man 3 Tage gebannt wurde beim ersten Mal. Und entsprechende Spieler wurden nirgendswo hingeportet. Geportet wurde man nur wenn man sich in hyial oder gm Island oder unter todesmine, sw oder og aufgehalten hat. Wenn ein GM dich lahm legen wollte hat er dich im wahrsten Sinne des Wortes eingefroren mit einem perma eisblock. Könnte sogar noch einmal nachsehen welche spell id der perma eisblock hatte.
        Und zum Thema imaginäre Server Reputation… Das ist auch bullshit. So eine Aktion hatte schon je her befürworter und Leute die deshalb salzig wurden. Ich kann mich daran erinnern das eine gilde das auf blackrock Hordenseite (einer der größten deutschen Server damals) gemacht hatte um zu feiern das sie Aq 40 geschafft haben. Und die gilde wurde trotzdem überall hin mitgenommen und die einzelnen Spieler auch.

        Nicht zu vergessen die Spielerische Leistung die dafür nötig ist einen world Boss über die halbe Karte zu kiten. Das konnten damals auch nicht viele. Man darf nicht vergessen das Mechaniken wie „Du bist die Bombe“ damals regelmäßig zu wipes geführt haben und du mit 30 fps 100 ms Latenz ein verdammt flüssiges Erlebnis hattest.

        • Richtig Sturmwind war immer wieder mal Ziel solcher Attacken. Man beachte die Wortwahl. Immer. Wieder. Mal.

          Ist ein kleiner Unterschied zu 4 Monate jeden Tag.

          Die Antworten auf die versteckten Flames spar ich mir, ihr könnt gern nach Stahlbart, Die silberne Hand suchen. Und wann der Char erstellt wurde.
          Cheerio.

          • World Boss der eine Stadt so lahm legt das der Server neu gestartet werden muss vs. Lvl 64 elite mob der lvl 60 Spieler Zeit gibt abzuhauen, low Level Spielern die Möglichkeit gibt sich wiederzubeleben und dann das weite zu suchen und früher oder später von den wachen gekillt wird…

            Merkste selbst das es da einen feinen Unterschied gibt oder?

      • Klassischer Kommentar der Generation „Früher war alles besser und die Kids von heute sind so oberflächlich und dumm. Und außerdem mag ich neumodische Trends nicht, deshalb muss das ja auch hiermit was zu tun haben“

        • Ich weiß nicht, was an monatelangem Trollen neumodisch sein soll. Es war vor 20 Jahren narzistisch und egozentrisch und ist es heute. Nur heute werden solche Leute gefeiert, wie man an den Kommentaren hier sieht.
          Das ist der einzige Unterschied. Bedauerlich, aber nicht zu ändern.

  • Kann World of Warcraft mit Shadowlands noch einmal begeistern? Wir haben in das neue Addon reingeschaut und erklären, warum das MMORPG wieder einen Blick wert ist.

    Genre: MMORPG | Entwickler: Blizzard […]

    • Solange Blizzard nicht die grundlegenden Probleme des Spiels angeht, ist der „Inhalt“ fast egal. Und an der Front sieht es (derzeit) mau aus. Und selbstgemachte Probleme hat WoW (Retail) genug:

      Tote Server werden weiterhin nicht zusammengelegt.
      Crafting ist weiterhin nicht endgamefähig (außer Consumables)
      Keine Abkehr vom sinnlosen BfA Grind
      PvP ist seit 4 AddOns geradezu unglaublich unbalanced
      Keine Abkehr vom Casino Prinzip beim Loot
      Keine Wiederkehr von Markenhändlern im PvE und PvP (und damit wieder kein gezieltes farmen möglich)
      RPG Elemente weiterhin belanglos und trivial (du meine Güte, sogar SWTOR kriegt Housing hin….)
      Weiterhin totreduzierte Skilltrees
      Storyline nur noch voll verfolgbar, wenn man zusätzliche Produkte (Bücher) kauft.

      WoW ist tot. Aber nicht weil es keiner mehr spielt, sondern weil es keinerlei Mut mehr zu Innovationen oder echten Einschnitten hat. Selbst die ehemals einzigartige Cinematic Abteilung zeigt inzwischen nur noch Massenware, der Shadowlands Trailer hätte genauso gut ein beliebiger Netflix Anime Trailer sein können.

      • Cortyn kommentierte vor 2 Monaten

        „Tote Server werden weiterhin nicht zusammengelegt.“
        – Es gibt schon ewig Cross-Realm, richtig „tote“ Server gibt es damit quasi nicht.

        „Crafting ist weiterhin nicht endgamefähig (außer Consumables)“
        – Crafting kann 470er-Rüstung herstellen. Besseres bekommst du nur in mythischen Raids oder Mythischen Dungeons +15 oder höher.

        „Keine Abkehr vom sinnlosen BfA Grind“
        – Wo genau ist der „sinnlose Grind“ in Shadowlands?

        „PvP ist seit 4 AddOns geradezu unglaublich unbalanced“
        – In Legion war PvP super gebalanced, da hatten nämlich alle Spieler feste Werteschablonen. Blizzard probiert hier sehr viel neu aus. PvP in WoW war noch nie auf „1 gegen 1“ ausgelegt – das kann es auch gar nicht.

        „Keine Abkehr vom Casino Prinzip beim Loot“
        – Was ist denn das Casino-Prinzip? Etwas droppt oder es droppt eben nicht?

        „Keine Wiederkehr von Markenhändlern im PvE und PvP (und damit wieder kein gezieltes farmen möglich)“
        – Shadowlands bekommt PvP-Händler für Abzeichen/Marken.

        „Weiterhin totreduzierte Skilltrees“
        – Die aktuellen Talente haben ein vielfaches mehr an spielerischem Einfluss, als es die alten Skilltrees in Classic und BC hatten. Einfach mehr Punkte für 1%-Upgrades machen keinen spannenden Skilltree aus. Das sind einfach nur viele Punkte ohne großen Nutzen. Jetzt sind es wenige Punkte, aber mit großem Einfluss.

        „Storyline nur noch voll verfolgbar, wenn man zusätzliche Produkte (Bücher) kauft.“
        – Das war sie schon, seitdem das erste Warcraft-Buch erschienen ist. Das ist übrigens auch bei Star Wars so. Oder bei jedem anderen großen Franchise.

        „Selbst die ehemals einzigartige Cinematic Abteilung zeigt inzwischen nur noch Massenware, der Shadowlands Trailer hätte genauso gut ein beliebiger Netflix Anime Trailer sein können.“
        – Das sieht mir sehr nach einer Einzelmeinung aus.

        • Nico kommentierte vor 2 Monaten

          mystisch raiden kann man aber nur auf dem server woman ist.

          Der sinnlose grind in Shadowlands wird sein die pakte zu grinden bzw die legendarys

          PvP war auch in Legion nicht balanced…. Es gibt seit zich addons immer wieder die gleiche klassen kombos….

          Das Casino prinzip ist purer Zufall bei den Items, WIe die Slotmaschinen im Casino etc…
          Man kann doch garnichts mehr genau an items holen, keine Sets, keine Token etc. Alles ist purer Zufall.
          Ja PvP token, aber da wo das größte Itemkarusell ist wird da nichts draus.
          Seit sie dieses irre Itemkarusell eingeworfen haben in WoW ist das nurnoch Glück.

          • Scaver kommentierte vor 2 Monaten

            mystisch raiden kann man aber nur auf dem server woman ist.

            Nur am Anfang, bis die Top 100 auf beiden Seiten feststehen, sprich 100 Gilden auf Horde Seite und 100 Gilden auf Allianz Seite das clear haben. Dann wird Cross Realm in der Regel freigeschaltet. In Legion oder BfA war es sogar früher der Fall, weil die Allianz nicht zu rande kam und keine 100 Gilden es geschafft hatten.
            Ja, wer da oben mitmischen will, muss den Server wechseln. Wer warten kann, bekommt durch „leere“ Server keine Probleme.

            Der sinnlose grind in Shadowlands wird sein die pakte zu grinden bzw die legendarys

            Also ich sehe weder die Pakte mit den Vorteilen, noch die Legendaries als stärkste Items als sinnlos an.
            Wie hättest du es gerne? Auf Max Level wandert automatisch alles ins Inventar und für Max Level am besten auch direkt nen kostenlosen Char Boos auf 60?

            PvP war auch in Legion nicht balanced…. Es gibt seit zich addons immer wieder die gleiche klassen kombos….

            Der Maßstab in WoW sind nicht alleine die Arenen! Da jede Klasse seine festen Werte im PvP hatte, war es geblanced und zwar auf Gruppen und zwar Schlachtfelder. Arenen waren nie das primäre Ziel für das Balancing. Genauso wie es 5er Dungeons nicht im PvE sind, sondern da der Raid mit 20 Leuten und mehr als Maßstab dient.

            Das Casino prinzip ist purer Zufall bei den Items, WIe die Slotmaschinen im Casino etc…

            Aber das System gab es schon immer und in jedem anderen Themepark MMORPG auch. Da gibt es nirgendwo eine Ausnahme. Und das liegt daran, dass wenn man das beste Gear nicht aus dem Raid bekommt, der aller größte Teil der Spieler die Raids maximal 1x clearen und dann nie wieder mit dem A*** anschauen würden.
            Und den Content muss man ja auch strecken. Würde jeder bei nem Kill 1 garantiertes Item bekommen, dass er noch nicht hat (und dieser Boss droppen kann), würde Raid Content wenn es hoch kommt 4 Wochen halt… MAXIMAL! Und dann? So schnell kann kein Entwickler Nachschub liefern!

            Wenn Du willst, dass Du dir dein Gear 100% gezielt mit absoluter Garantie erarbeiten kannst, dann musst Du nen Sandbox MMORPG spielen, wo man bestes Gear durch Crafting etc. bekommt oder nen Free2Play MMORPG mit Pay2Win Shop, wo es das beste Set halt für Echtgeld zu kaufen gibt!

            Die Händler im PvE waren schon immer dafür da, nur 3. klassigen Ersatz zu bieten, wenn man bisher kein Glück bei den Raid Drops hatte (2. klassig droppt auch im Raid, 1. klassig ist BIS, nur zum Verständnis).

      • Cortyn kommentierte vor 2 Monaten

        Du könntest mir deine Interpretation des „Casino-Prinzips“ auch einfach erläutern und von deinem hohen Ross runterkommen, wenn du diskutieren willst.

        • Casino Prinzip heisst, dass es keine Loot Tables im „Classischen Sinn“ mehr gibt. BiS Teile (die es dank TF/Verderbnis ja an sich auch nicht mehr gibt) droppen random weltweit, egal ob bei einem Raidboss, eine LVL 1 Kröte oder einer Weekly Kiste.
          Gezieltes Farmen von Ausrüstungslücken ist damit (auch durch den Wegfall von Markenhändlern) nicht mehr möglich und kann nur durch Glück (daher Casino Prinzip) erfolgen.

          Es gibt schon ewig Cross-Realm, richtig „tote“ Server gibt es damit quasi nicht.

          Was das spielen an sich angeht ist das richtig, was z.B. Auktionshäuser angeht nicht mal im Ansatz, Ich sage nur „schwarzer Lotus“. Gleiches gilt für PvE und PvP Rankings. Vom mythischen Raiden mal ganz abgesehen. Das Gegenargument wurde hier schon gebracht.

          Die aktuellen Talente haben ein vielfaches mehr an spielerischem Einfluss, als es die alten Skilltrees in Classic und BC hatten. Einfach mehr Punkte für 1%-Upgrades machen keinen spannenden Skilltree aus. Das sind einfach nur viele Punkte ohne großen Nutzen. Jetzt sind es wenige Punkte, aber mit großem Einfluss.

          Und sie bieten keinerlei (konkurrenzfähige) alternativ Skillungen mehr, Zu Mitte LK konnte ich z.B. im Jäger MM Build drei komplett unterschiedliche Skillungen spielen, die alle ihre Berechtigungen hatten (im PvE) und je nach Boss/Setup absolut konkurrenzfähig waren. Wir denken auch an das Thema Shockadin, 2-H Schamane oder StancDance Waffenkrieger als Tank. Alles totreduziert.

          Das war sie schon, seitdem das erste Warcraft-Buch erschienen ist. Das ist übrigens auch bei Star Wars so. Oder bei jedem anderen großen Franchise.

          Das macht es besser weil….?

          Wo genau ist der „sinnlose Grind“ in Shadowlands?

          Sinnlos weil ohne Ziel. Respektive ohne Alternative. Grind gab es schon immer (und muss es in gewissen Umfang auch geben), nur war er bis Ende LK zielgerichtet und vor allem…optional. Seien es diverses Resis zum farmen für Raidcontent (AQ, Naxx,) oder Ruffraktionen farmen für bessere Ausrüstung/Mounts/Gimmicks (Inginmunition in Kara als Beispiel). Seit Ende MoP hat der Spieler einfach keine Wahl mehr, er muss grinden, um die Story weiter zu erleben. Vorher musste ich grinden, wenn ich einen speziellen Inhalt erleben wollte (High End Raid, Mounts usw…)

          Crafting kann 470er-Rüstung herstellen. Besseres bekommst du nur in mythischen Raids oder Mythischen Dungeons +15 oder höher.

          Und darum sind Berufe bis auf die Consumables tot. In BC (und teilweise auch noch LK, Classic sowieso) konnte man Items craften, die bis in den absoluten Endgamebereich taugten (Heilhammer Paladin, Schurkendolche, Heildruidenlederrüstung, Priesterrobe, Hexerrobe gingen alle bis weit in SSC und BT). Das craften war zeitintensiv und anstregend, die Items scheissteuer aber man konnte sie eben auch lange tragen. Heute reicht ein random TF Drop irgendwo in der Pampa, um einen ganzen Berufszweig obsolet zu machen.

          In Legion war PvP super gebalanced, da hatten nämlich alle Spieler feste Werteschablonen. Blizzard probiert hier sehr viel neu aus. PvP in WoW war noch nie auf „1 gegen 1“ ausgelegt – das kann es auch gar nicht.

          Von 1vs1 habe ich kein Wort gesagt. Die Templates waren eine Lachnummer. Denn viele Kernfähigkeiten wurden durch Templates in die Belanglosigkeit generft weil die komplette Skalierung weg war (z.B. über Crit generierte Procs bei Kernfähigkeiten die sowohl Ressourcen als auch CD´s beeinflussten) und damit komplette Skillungen unspielbar (Frost DK, BM-Jäger, Sub Rouges usw.) waren Andere waren dafür geradezu lachhaft overpowerd (Sternenregen beim Moonkin anyone? Gedankenschinden? Colossal Smash beim Waffenkrieger…..
          Sie dir einfach mal die Top 5 der letzen 10 Jahre sowohl in der Arena (egal ob 3vs3 oder 5vs5) als auch der MdI Templates der M+ Ranglisten seit Legion an. Balance? Is klar….

          Shadowlands bekommt PvP-Händler für Abzeichen/Marken.

          Ja…und über den freuen sich die PvE Spieler auch ganz dolle….

      • Cortyn kommentierte vor 2 Monaten

        Also möchtest du gar nicht diskutieren, sondern nur Stunk machen. Auch gut.

  • Nach einem Spiel gegen einen großen FIFA-20-Streamer steht das Handy von Profi René Nußbaumer plötzlich nicht mehr still. Tagelang gehen Hate-Nachrichten bei dem 23-Jährigen ein. Im Interview mit MeinMMO erzä […]

  • In MMORPGs benehmen sich viele Spieler wie die Axt im Wald. Doch woran liegt das? Warum verändern sich Spieler in Online-Rollenspielen wie WoW so rasch?

    Dass es in Online-Spielen auch gerne mal etwas rauer […]

    • Interessanterweise ist es vor allem altersbedingt. Ich war zb in WoW als auch in ESO in Gilden in denen die Mitglieder hauptsächlich 50+ waren, da gab es nie solche Probleme.

      Ich glaube nicht, dass dies altersabhängig ist, es kommt auf eine gemeinsame Zielsetzung und klare Kommunikation an.
      Wir haben jedem klar gesagt was wir tun und wie wir vorgehen. 1 „Progressraid“ mit mindestens Ziel Mythic Raid 2/3 leer bis Patch/Nerf, 1x Hobby HC Raid mit Mythic wenns passt, kein PVP, 4-6 Gruppen für M+ und sonstigen Unsinn.

      Unsere Rekordaltersspanne war einmal 14 (Tank) und 67 (DD), die Anzahl zu Hochzeiten waren 150 Accounts mit ca. 500 Chars.
      Natürlich gibt es immer mal Quengeleien, aber in normalem Rahmen

      Aber wie wir ja gelernt haben sind Gilden:
      a; per se böse
      b; Lootbetrüger
      c; unnütz
      d; Erpresser
      e; Mobber

      Je anonymer das System ist, desto geringer ist die Hemmschwelle und „Erziehungsmassnahmen“ wie es sie zu Classic/BC Zeiten gab, gingen mit serverübergreifendem Dungeontool den Bach runter.
      MMO´s erzeugen keine unfreundlichen Idioten, sie spiegeln nur den aktuellen Trend wieder. Und die Mühe, dem entgegen zu arbeiten macht sich kaum noch jemand.

  • Der WoW-Streamer Asmongold geht hart mit Blizzard ins Gericht. Aber dieses Mal hat er ein paar ziemlich gute Argumente.

    Asmongold ist einer der größten Streamer im Bereich World of Warcraft und gilt oft als u […]

    • ……..Wie gesagt, Blizzard veröffentlicht keine unfertigen Inhalte. Diese Inhalte kann man nur auf mehrere Arten anbieten. Blizzard nimmt hier immer die Variante, die die meiste Langzeitmotivation bietet und achtez dann auf das Feedback und schaut sich die Zahlen an. Später, wenn nötig, werden Catch-Up Mechaniken eingeführt, damit eben Nachzügler (neue Spieler, Widereinsteiger, Gelegenheitsspieler) oder jene die auf das Farmen keinen Bock hatten, doch noch an die Items etc. kommen können…..

      Örm…das ist falsch, belegbar falsch und fast schon lachhaft, so etwas zu behaupten.
      Bestes Beispiel sind (im aktuellen AddOn) die „EroberungsInseln“ Ultrarandom, keinerlei „Hintergrundgeschichte“ purerer Grind, technisch extrem schlecht/fehlerhaft umgesetzt (Frag einfach mal die Paladintanks dazu) und dazu Ewigkeiten nicht gefixed/mit sinnvollem Inhalt/Loot gefüllt. Oder die falsch skalierenden Mobs auf der Insel in Legion. Oder die nicht funktionierenden Pets aller Pet Klassen seit LichKing. Oder oder oder…..

      Man ist als Spieler kein Beta Tester für unfertige Inhalte, sondern man ist ganz normaler Spieler, der Content spielt, der durch verschiedene Hindernisse (Time Gates, Dropraten etc.) eine Langzeitmotivation bietet.

      Auch hier, belegbar falsch. Bestes Beispiel ist und bleibt der BM Jäger aus Legion. ALLE (!) Theroycrafter haben Blizzard gesagt, dass der Alphatier Skill viel zu wenig Fokus bringt um nur irgendwie sinnvolle Prios/Rotas zu fahren (dafür gibt es ja angeblich Beta Tests).
      Blizzard hat das so lange ignoriert,, bis irgendwie ein Leggy kam, das genau dieses Problem behob (daaaas aber natürlich random war) und brachte nach 1 1/2 Jahren das Talent als Baseline. Andere Beispiele wären die Druidenrüstung in Mop, die Schamanen Totems in Draenor, die Paladin Wings in Bfa, Krieger Block in WotLK usw. usf.

      Wie immer ist das nur Rumgeheule von Leuten, die (nicht) mehr bereit sind, in einem MMORPG auch was für seine Belohnungen zu tun (Items farmen etc.) und alles direkt in den A** geschoben bekommen… wieso BIS nicht direkt beim Händler für Gold ohne Voraussetzungen kaufen können? Oder gleich für Echtgeld im Blizzard Store?

      BiS gibt es nicht mehr.
      Und über das heulen die Leute (zurecht). BiS ist ein random titanforged/Verderbinsluck Randomdrop, der bei einer Kröte, einem RaidBoss, einer WeeklyKiste direkt nach dem einloggen (soviel dazu, das Blizzard das nicht tut *hust*) oder sonst irgendwo droppen kann, BiS farmen ist nicht mehr möglich.
      Es hat auch nichts mehr mit Skill zu tun, nicht einmal mehr mit timesinking wie es zu Classic PVP Zeiten war. es ist einfach purer Zufall. Die Lootstruktur entspricht seit Draenor keinerlei Belohnungssystem mehr.

      Ich habe bis einschließlich Legion jede Beta mitgemacht und das was du da sagst ist, abgesehen vom finanziellen Aspekt, belegbar faktisch falsch.

      Dazu ignoriert Blizzard bewusst die Informationen von Spielern, die ganz offensichtlich besser über die Inhalte bescheid wissen als die eigenen Programmierer (auch hier, belegbar, ich erinnere an die „Warcraft Logs sind Müll, wir haben unsere eigenen Auswertungen“ zur LichKing Marksman Zeiten (oder Moonkindominanz zu Pandaria, oder Feuermagier zu Draenor, oder Schurkenoverkill dank Leggy in Cataclysm und und und)

      Blizzard veröffentlicht fehlerhafte Inhalte (und zwar vitale und spielrelevante Inhalte, keinen juckts, ob irgendwo ein Felsen schwebt…), es benutzt den Spieler aus genau diesem Grund als Beta Tester auf den Live Servern. Blizzard hat das Recht Fehler zu machen, so wie das bei einem Programm dieser Größenordnung auch normal ist. Doch die Art und Weise, wie Blizzard diese Fehler inzwischen leugnet/ignoriert ist inzwischen fast schon einzigartig (sogar, wenn man dabei an Bethesda denkt…..).

      Dann spiel es halt nicht, wenn es dir keinen Spaß macht! Wie krank muss man sein etwas zu spielen, ggf. sogar Tag für Tag und dafür noch zu bezahlen, wenn es einem keinen Spaß macht?

      Uuuund der nächste Klassiker, wenn man die Fehler des Spiels und das Verhalten des Publishers ignorieren will. Ist es dir noch nicht in den Sinn gekommen, das es Spieler gibt (sofern sie WoW nicht als Solospiel in MMO Umgebung betreiben) die ihren Spaß und ihre Motivation nicht aus dem Spiel sondern aus ihrer FL/Stammgruppe/Raid/Gilde beziehen? Die die Fehler sehen aber a; auf Abhilfe hoffen oder b; sie einfach in Kauf nehmen, weil das gemeinschaftliche Erlebnis größer ist, als die Fehler?
      Ist es denn falsch und „krank“ zu hoffen, dass sich Blizzard irgendwann wieder auf das besinnt, was sie mal waren? Nämlich ein finanziell erfolgreiches Unternehmen das gleichzeitig eine sehr enge und gute Bindung zu seiner Playerbase hatte?

      Ich kann mich noch an die Zeiten erinnern, an denen GM´s im Raid erschienen sind und bei Problemen geholfen haben, bei denen CM´s inGame zu einer Communitydiskussion gekommen sind, bei der es um grundlegende Dinge wie Eula oder ServerRules ging, ich kann mich an GameDesigner erinnern, die mit den AddOn Autoren über ClassDesign, Skills und Talente diskutiert haben. Ich kann mich an Zeiten erinnern, wo sich Blizzard für seine Fails noch entschuldigt hat. Und das zu Zeiten, wo es weltweit erheblich mehr Accounts hatte, als es heute der Fall ist.

      Deswegen hören viele nicht direkt auf zu spielen, weil sie ein Spiel lieben, das sie teilweise 15 Jahre begleitet hat, mit dem sie erwachsen geworden oder vielleicht auch alt geworden sind, mit dem sie sich verheiratet, getrennt, neuen Job bekommen oder Kinder bekommen haben. Und das sie im Stich gelassen hat. Aber ich befürchte, dass du das nicht verstehen kannst.

    • Schlussendlich liegt es immer am Konsumenten. Blizzard reizt die Leidensfähigkeit einer immer noch treuen-(doofen) Community bis zum letzten Quäntchen aus.

      Und dabei folgen sie seit Jahren dem gleichen System. Erst alles so zeitintensiv wie möglich machen, um entsprechend aktive Accounts zu haben und kurz bevor es wirklich nicht mehr geht, die entsprechenden Erleichterungen einbauen um das Gefühl zu erreichen, dass die Community einen Wandel erreicht hat.

      Und das wird mindestens noch 2, wenn nicht sogar 3 AddOns so weitergehen, bis das Spiel an sich einfach technisch so überaltert sind, das es keinen Neuzuwachs und/oder Rückkehrer gibt. Selbst der grauenerregende Inhalt in BfA hält die Spieler nicht davor ab, ein Add-On langfristig mit Abo Gebühren zu bedienen.

      Das grundlegende Problem ist, das die „Konkurrenz“ entweder technisch erheblich schlechter ist (TESO) oder ab ein Setting bedient, das nicht jedem zuträgt (FF) oder selbst mit den Wellen zu kämpfen hat (GW).

      Gäbe es echte Konkurrenz (und ich befürchte auch New World wird das nicht sein), sähe WoW heute komplett anders aus.
      Da es die aber nicht gibt, wird sich bei WoW nichts ändern, egal wie viel Streamer/Influencer auch „weinen“.

      • Ich stimme Dir bis zum Satz „das grundlegende Problem…“zu.Wo TESO technisch schlechter ist als WOW erschließt sich mir nicht so ganz.Bei FF..okay.Sehr Asien lastig.Aber schlechter als WOW?
        Zumindest sagen die Abo Zahlen etwas anderes aus.Tatsache ist doch das WOW seit seiner Hochzeit massiv an Mitgliederschwund zu leiden hat.Und hier sind wir dann wieder bei dem gesagten.
        Die Frage ist nur „Wie lange will WOW das noch machen?“.Solange es Deppen gibt die Geld geben?Nun man kann es ja versuchen.Aber Erfolg sieht anders aus.

        • Tesos Megaserver Architektur hat einfach eklatante Schwächen (vor allem bei hohem Traffic) , dazu kommen unglaublich viele spielrelevante Bugs (BossBugs, Blocking Bugs in Questreihen, Skillbugs), die über viel zu lange Zeit nicht angegangen werden, PVP ist auf Grund der Serverarchitektur in manchen Gebieten teilweise unmöglich, das Interface ist (selbst mit AddOns) auf einem Stand (vor allem für DoT Klassen) den WoW schon im OriginalClassic besser gelöst hat. Von der Menge der verfügbaren API AddOns mal ganz abgesehen, da ist WoW sowieso einfach unschlagbar.

          Deswegen ist TESO aber nicht „schlechter“ (das habe ich vielleicht nicht richtig formuliert) sondern es ist einfach keine Konkurrenz.
          FF ist nicht ebenfalls nicht „schlechter“ als WoW, aber das Asia Setting ist für viele einfach abschreckend (und ich gebe offen zu, auch für mich, ich hab es wirklich versucht aber da werde ich wummsruffig…)

          Sowohl Teso als auch FF haben durch ihre Eigenheiten einfach nicht die Marktdurchdringung und die damit verbundenen aktiven Accounts (weltweit natürlich)

          Im Prinzip bräuchte es viele der Optionen aus Teso (Hosuing, das Craftingsystem uvm) (und auch dessen Stroytelling (respektive das Storytelling, das Blizzard einmal hatte)), ein weltweit durchsetzbares Setting, eine AddOn Philiosphie wie Wow und eine Kundenorientierung, wie man sie bis zu WotLK bei Blizzard hatte hatte…und fertig wäre der „echte“ WoW Killer.
          Aber so viel Geld und Manpower wird kein Publisher mehr in die Hand nehmen,

  • Auf Twitch gibt es eine hitzige Diskussion um den neuen Twitch-Sicherheitsbeirat. Ein Mitglied des Rats hat gefordert, doch den Voice-Chat in Online-Games kritischer zu sehen. Nach einer hitzigen Diskussion […]

    • Bedauerlicherweise ist es inzwischen so, das sich „politische“ Gegner mit den gleichen Methoden bekämpfen, Polemik gegen Polemik, Diskriminierung gegen Diskriminierung., Hass gegen Hass.

      Ein alter Freund von mir (Türke) hat mal gesagt, dass Türken erst dann wirklich integriert sind, wenn ein Deutscher Türkenwitze erzählen kann, ohne das ihm der Rassismushammer trifft.

      Funfakt nebenbei: Die besten Witze erzählte er selber (abgesehen davon, ein moslemischer Türke mit Allgäuer Dialekt ist einfach großartig als Witzeerzähler)

      /bow @ Hassan Du bist weiser, als die meisten Menschen.

  • Mit WoW: Shadowlands kommen viele alte, lange verlorene Fähigkeiten zurück. So geil ist das aber nicht, findet und erklärt Cortyn von MeinMMO.

    Die nächste Erweiterung von World of Warcraft wird mit großer Sehn […]

    • Und wieder muss ich wiedersprechen, den nur weil „man“ eine Fähigkeit im Normalfall nicht einsetzt, ist sie deswegen nicht sinnlos. Dafür müsste man aber in allen Skilltress wieder die Möglichkeit schaffen, konkurrenzfähige Alternativskillungen zuzulassen und das wird Blizzard nie im Leben tun, weil das viiiiiieeeellllll zu komplex wäre **hust**

      Viele der Änderungen würden auch nur dann Sinn machen, wenn man NPC Mobs wieder mit entsprechenden Resistenzen versieht. DAS allerdings bringt unendliche Balancing Probleme mit sich (gibt es noch ein paar Jäger, die bei Mimiron im Progress waren und verzweifelt „Mechnische aufspüren“ in ihrem Skillbuch gesucht haben….?)

      Und wie der Kollege Saavik schon geschrieben hat, es gibt viele Klassen, die sich über lange verlorene Dinge wieder richtig freuen (was war das in der Zitadelle in Draenor ein herrlicher DPS Kampf: Jäger mit Huntersmark und Killshot gegen Krieger mit „Hinrichten“….)

  • Neulinge haben es in World of Warcraft richtig schwer. Das glaubt ihr nicht? Cortyn von MeinMMO kann euch da eine Geschichte erzählen …

    Seit Jahren gibt es in World of Warcraft immer wieder den Vorwurf, […]

    • Aber findest du das ehrlich gesagt intuitiv? Wenn du noch NIEMALS WoW gespielt hast, weißt du nichtmal, dass es Übungspuppen gibt. Oder dass es Addons gibt, die deinen Damage mitschreiben……..

      Naja, viel intuitiver geht es irgendwie nicht mehr.
      Questgeber gibt Vorgabe (manchmal sogar direkt vor Ort), Journal sagt, wo das ist, Gebietsmarker grenzen Gebiet ein, Questmobs haben ein extra Tag mit dem Questnamen beim hovering….wie viel einfacher soll man es noch machen? Direkt vor den Mob teleportieren?
      Und was googlen angeht (gerade bei Klassenguides) da hilft tatsächlich 2 Dinge dagegen: An die Puppe stellen und die Grundrechenarten. Beides bedarf aber a; Eigeninitiative und b; „Arbeit“ (früher nannte man das Klassenkenntnis…)

      Der Punkt ist, das Spieler, so wie du sie schilderst, das Spiel nur deswegen als schwierig empfinden, weil sie alles auf einmal wollen. Bester Ruf, bestes Equip, alle Mounts, sofort Maxlevel, sofort raiden, sofort M+ (natürlich direkt +10), Arena, PVP, PetBattles und natürlich alles Mogequip usw usf.
      Und das alles ohne Aufwand.

      Wir hatten in unsere Gilde viele Neu- und Wiedereinsteiger die genau darüber geklagt haben. Unser Rat war immer der gleiche: Don´t be greedy, take your time. Die Spieler, die sich daran hielten, waren binnen 2 oder 3 Monaten teil unserer Raids oder PVP Gruppen (und wurden teilweise dort zum Leistungsträger) und fanden schnell heraus, welches Segment an WoW sie wirklich interessiert. Die, die das weiter so gemacht haben, waren bald weg und wurden nie wieder gesehen.

      Blizzard fördert diese „All for me, all now“ Methode, indem sie jedem Spieler immer wieder nen lila Pixelkarotte vors Gesicht hält. Wem ich einen Großteil der Schuld dafür gebe, kannst du dir aus anderen Diskussionen denken.
      Aber Hazzikosatas trägt nur bedingt die Schuld dafür, ein Großteil der „neuen“ Spieler kommt einfach ohne jegliche Geduld in dieses Spiel und will alles auf einmal. Das geht einfach nicht, weil dieses Spiel Content aus 15 Jahren besitzt. Entweder macht sich das der Spieler klar oder aber er geht in der Masse der Optionen unter.
      Das hat aber nichts mit dem Schwierigkeitsgrad des Spiels zu tun oder fehlender intuitiver Führung.

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