BinAnders

@binanders

Active vor 14 Stunden, 41 Minuten
  • Blue Protocol wird von vielen Spielern sehnsüchtig erwartet, denn es wird ein Themepark-MMORPG mit dem Fokus auf PvE und einem hübschen Grafikstil. Derzeit werden vermehrt neue Informationen geteilt, die wir v […]

    • Alles nichts Neues. Klingt trotzdem viel versprechend. Jedenfalls wenn man es mit den unendlich vielen kommenden „xxxx-Spieler Schlachten-PvP“ Flops vergleicht.
      Eigentlich würde man sich ja echt mal Anderes, was Neues wünschen. Aber da wohl niemand wirklich gute, umsetzbare Ideen hat, muss man zufrieden sein, wenn ein gutes Spiel nach altem Muster herauskommt. Mit der Betonung auf „gutes“.
      Da wird man dann mal sehen müssen, wie die Umsetzung gefällt. Gutes Kampfsystem, gute Gegner-KI, gutes Bedieninterface, viel Abwechselung.
      Bin gespannt.

      • Ich will ja nicht mal das nächste „Super-Realitische-Bomben-MMORPG-ever“ haben. In Zeiten wie in diesen (und den letzten 10 Jahren) wäre ich froh, wenn einfach nur ein „gutes“ (MMO) RPG erscheinen würde, das nicht voller Bugs (New World), Feature-Creep (Lost Ark), P2W/NFT (Diablo Immortal) oder einfach kein generischer Klon oder Grinder (ToF, SOLO, etc) wäre.

        Sollte ja eigentlich nicht so schwer sein, sollte man meinen.

        • Sollte ja eigentlich nicht so schwer sein,

          Wenn es so einfach wäre, warum macht es dann keiner? Die Antwort: Es ist verdammt schwer und verdammt teuer.

          • Inkorrekt. Es ist nicht zu schwer oder teuer, es bringt einfach kein Geld ein.

            Alle MMORPGs an sich sind schwer zu programmieren und unheimlich teuer. Zumal man eine Playerbase braucht. Und das trifft auf Korea-Grinder und westliche MMORPGs gleichermaßen zu.

            Die Preisfrage lautet eigentlich: Warum möchten all die Entwickler da draußen lieber das 1000. PvP-F2P-MMORPG mit vergessbarer Story und ewigem Grind heraus bringen, anstatt einfach mal das Gegenteil zu tun?

            Die Antwort: Weil es zu riskant und nicht lukrativ ist. Es bringt einfach mehr Geld, wenn man generische F2P-MMORPGs ausm Baukasten raus bringt, diese per Shop ausschlachtet und nach einem Jahr wieder offline nimmt. Siehe Gameforge und Co.

            Die populärsten MMORPGs (GW2, ESO, FFXIV, WoW, etc) sind komischerweise auch die ältesten. Die meisten neuen MMORPGs sind entweder tot oder gingen offline.

            • Hast du da irgendwelche belegbaren Zahlen? Bisher klingt das nur nach viel Text mit keinem sinnvollen Inhalt.

              Inkorrekt. Es ist nicht zu schwer oder teuer

              MMORPGs sind mit Abstand das teuerste Genre im Gaming. Selbst die kleinen Games wie Astellia (30 Mio USD) und Bless (40 Mio USD) kosten extrem viel und bringen erst nach Jahren überhaupt Geld ein (eine MMORPG-Entwicklung kostet meist zwischen 5 und 7 Jahren, in denen man 0 Euro verdient).

              NCSoft hat mit Throne and Liberty schätzungsweise auch schon über 85 Millionen Dollar verbrannt. Crowfall hat über 15 Mio aufgebraucht und was Star Citizen und Ashes of Creation verbrennen, muss ich dir hoffentlich nicht aufzeigen.

              es bringt einfach kein Geld ein.

              Was genau bringt kein Geld ein? MMORPGs? FFXIV trägt grade Square Enix, GW2 bringt seit Jahren etliche Millionen und selbst Nischengames wie Herr der Ringe Online oder DC Universe sind die Gewinnbringer in ihren Firmen.

              Und wenn wir ganz weit schauen: BDO, ArcheAge und LECK MICH LINEAGE bringen Milliarden. Also gute MMORPGs bringen nen Haufen Geld.

              Achja und in Ashes und Star Citizen wird auch gebuttert, beide jetzt nicht mit großem Story-Fokus….

              Warum möchten all die Entwickler da draußen lieber das 1000. PvP-F2P-MMORPG mit vergessbarer Story und ewigem Grind heraus bringen, anstatt einfach mal das Gegenteil zu tun?

              Weil Story schneller durchgespielt ist, als PvP. Darum muss es mehr Story und mehr PvE-Inhalte geben – also mehr Geld. Es braucht mehr Live-Entwickler, um das zu betreuen, also nochmal teurer. Hinzu kommen Kosten für eine mögliche Vertonung, die ebenfalls im Millionenbereich liegt.

              Die Idee von Sandbox ist ja: Spieler schaffen ihren eigenen Content, wie in Minecraft. Da gibts jetzt auch keine krasse Story.

              Die populärsten MMORPGs (GW2, ESO, FFXIV, WoW, etc) sind komischerweise auch die ältesten. 

              Du vergleichst hier Spiele, die teilweise 10 Jahre in ihrem Release auseinanderliegen. „die ältesten“ sind zudem Ultima, DAOC, RuneScape, EVE, Lineage etc., die auch alle noch laufen. Was genau möchtest du damit sagen? Außerdem gibt es auch erfolgreiche Spiele, die jünger sind. Derzeit sind Lost Ark (zweitmeiste Klicks auf MeinMMO was MMORPGs angeht) und New World (Platz 4) größer als etwa GW2 oder ESO. Und die sind aus 2018/2022 und 2021. Auch BDO (2016) gehört noch immer zu den großen Playern.

              Die erfolgreichsten MMORPGs sind derzeit also aus 2003 (EVE, RuneScape), 2004 (WoW), 2012 (GW2), 2013 (FFXIV), 2014 (ESO), 2016 (BDO), 2018 (Lost Ark) und 2021 (New World). Nen Trend nach Jahren erkenne ich da nicht, abgesehen vl davon, dass wir rund um 2013 sehr verwöhnt waren.

              • Du scheinst meinen Post missverstanden zu haben bzw. reißt ihn komplett aus dem Kontext. Daher wiederhole ich es möglichst einfach:

                MMORPGs zu machen ist schwer. Und teuer. Und riskant. Ich würde mich daher freuen, wenn Blue Protocol einfach nur ein solides MMORPG wird, ohne viel Schnickschnack. Darum gehts mir.

                Die Sandbox von Minecraft wird man kaum mit einem Sandbox-MMORPG vergleichen können. Ich muss hoffentlich nicht erklären, wieso.

                New World würde ich übrigens nicht als „erfolgreich“ bezeichnen. Die meisten Klicks generierte das Spiel nur wegen den unzähligen Bugs und Fails der Entwickler.

                Lost Ark ist so ziemlich der einzige neue Vertreter, der wirklich erfolgreich ist.

                • New World würde ich übrigens nicht als „erfolgreich“ bezeichnen. Die meisten Klicks generierte das Spiel nur wegen den unzähligen Bugs und Fails der Entwickler.

                  Mensch bin ich froh, dass du unsere Klicks viel besser verstehst als wir selbst. Dann hätte ich mir die ganzen Guides, die teilweise 50.000 und mehr Menschen gelesen haben, ja echt sparen können….

                  Es wirkt im ersten Moment so, als würden schlechte News stark geklickt werden. Die Wahrheit ist: Gaming ist auch Eskapismus und da will man nicht immer nur negative Sachen lesen. Darum funktioniert einfach nur auf Bugs rumreiten gar nicht.

                  Und keine Ahnung, was ich „missverstanden“ haben soll. Ich sage: Sie sind teuer, du sagst: Inkorrekt. Da war wenig falsch zu verstehen. Vielleicht drückst du dich eher falsch aus.

                  • Mensch bin ich froh, dass du unsere Klicks viel besser verstehst als wir selbst. Dann hätte ich mir die ganzen Guides, die teilweise 50.000 und mehr Menschen gelesen haben, ja echt sparen können….

                    Scheint wohl so. 50.000 Klicks sind keine 50.000 Menschen.

                    Nein, ich sage, dass es nicht schwer ist, auf PvP und Feature-Creep zu verzichten und sich auf eine anständige Story oder stimmiges World-Building zu fokussieren. Das ist nicht schwer oder teuer, sondern einfach eine Design-Entscheidung.

                    Du sagst, dass es keiner macht, weil es zu schwer und zu teuer ist.

                    Diese Denkweise ist inkorrekt, denn es ist nicht teurer die Entwicklungszeit an einer Stelle einzusparen und an anderen Stellen einzusetzen. Und wenn (laut deiner Argumentation) die Vertonung zu teuer oder aufwendig ist, reduziert man sie (siehe FFXIV).

                    Der wahre Grund warum es dennoch keiner macht: Weil sich gewisse Dinge einfach etabliert haben und kein Entwickler (bei diesen hohen Summen) ein Risiko eingehen will. Selbst wenn das bedeutet, dass das Game 1-2 Jahre später abgeschaltet wird. Dazu gibt es Videos von Josh Strife Hayes, die du dir vielleicht anschauen solltest.

                    • Scheint wohl so. 50.000 Klicks sind keine 50.000 Menschen.

                      Korrekt, die Aufrufe liegen natürlich höher. Ich kann aber sehr wohl Unique User sehen.

                      Nein, ich sage, dass es nicht schwer ist, auf PvP und Feature-Creep zu verzichten und sich auf eine anständige Story oder stimmiges World-Building zu fokussieren. Das ist nicht schwer oder teuer, sondern einfach eine Design-Entscheidung.

                      Nein, es ist schwerer und teurer. Natürlich ist es eine Entscheidung, aber PvE ist teurer als PvP, einfach, weil du viel mehr PvE brauchst, um die Leute die gleiche Zeit zu beschäftigen. Einfaches Beispiel:

                      • Ich kann zwei Kinder mit nem Stock in den Wald schicken und die können sich ihre Story ausdenken und sich mit denen verprügeln – Content für mitunter Stunden und verdammt günstig, weil der Stock kostenlos war.
                      • Ich will meinem Kind stundenlang etwas vorlesen – teuer und aufwändig, weil ich Bücher brauche und selber lesen muss.

                      So ist es mit Sandbox (Beispiel 1) und Story (Beispiel 2).

                      Diese Denkweise ist inkorrekt, denn es ist nicht teurer die Entwicklungszeit an einer Stelle einzusparen und an anderen Stellen einzusetzen. 

                      Der Punkt ist, du sparst dir einfach hunderte Stunden Entwicklungszeit mit PvP. PvP braucht keine große Welt (mitunter reichen sogar kleine Arenen), PvP braucht keine Story-Writer, PvP braucht keine NPCs mit eigenen Skill-Sets oder gar riesige Bosse. PvP braucht keine Writer für Dialoge auch ohne Vertonung.

                      Wenn du wirklich denkst, dass man ein PvE-MMORPG und PvP-MMORPG in der gleichen Zeit und für gleiche Kosten erstellen kann, dann brauchen wir an dieser Stelle gar nicht weiter reden. Denn es ist allein die Idee von PvP-MMORPGs, dass sich die Spieler selbst den Content schaffen, damit die Entwickler es nicht müssen.

                      • Korrekt, die Aufrufe liegen natürlich höher. Ich kann aber sehr wohl Unique User sehen.

                        Zweifelhaft, aber ok.

                        PvP braucht Balancing und nicht gerade wenig. Neue Klassen und neue Skills kommen dazu, noch mehr Balancing. Neue Modi (Battle Royale, Deathmatch, 1v1, etc), neue Arenen, Ranglisten, Seasons, neue Gearsets (und noch mehr Balancing), usw usw. Und natürlich muss das alles getestet werden. Bei weitem mehr als PvE. Selbst das beste PvP wird kein Dauerläufer bleiben, wenn die Entwickler nicht weiter Content nachproduzieren.

                        PvE braucht im Gegensatz dazu NPCs, Bosse, Dungeons, Story, natürlich auch etwas Balancing, jedoch ist dieses bei weitem nicht so essentiell wie im PvP. Und wenn es abgeschlossen ist, ist es abgeschlossen.

                        Sich einfach zurück lehnen und PvP einfach machen lassen, da wird dir Riot oder Epic Games nicht zustimmen.

                        Aber gut, lassen wir das Thema sein. Es ist spät und ich hab besseres zu tun.

                  • Mensch bin ich froh, dass du unsere Klicks viel besser verstehst als wir selbst. Dann hätte ich mir die ganzen Guides, die teilweise 50.000 und mehr Menschen gelesen haben, ja echt sparen können….

                    Daran erkennt man aber auch gleich, wie absolut scheiße dieses Spiel ist, wenn man erstmal einen Guide braucht, um das Spiel zu verstehen. Schlecht entwickelt, schlecht umgesetzt…

          • Sicher ist, ein PvE in der aktuellen Form zu entwicklen und zu betreiben ist weit teurer als ein PvP. Eben, wie gesagt, weil die Entwickler die „Arbeit“ den Spielern überlassen wollen. Deswegen floppen ja auch so viele. Es gibt nur wenige, die an reinen PvP-Aktionen Spaß haben, wenn denn das Spiel dafür überhaupt eine gut balancierte Basis bietet.Und mit diesen wenigen, aber lauten, PvPlern kann kein Spiel überleben.
            Die Masse will Unterhaltung, Abwechselung, Spaß,nicht zu viel Streß, usw. Wenn die Entwickler dafür permanent viel Zeit investieren müssen, dann wird es zum Rechenexempel. Ist das Spiel nicht absolut erfolgreich, dann rechnet es sich nicht. Und heutzutage sind die Spieler verwöhnt, und auch „erfahrener“ als zu den Anfangszeiten der MMOs. Heute spielen die meisten den Inhalt so schnell durch, dass keiner hinterher kommt mit dem Entwickeln.Da kann ich nachvollziehen, dass alle vorsichtig sind, wieviel sie versenken.
            Deswegen ist, aus meiner Sicht, diese Art PvP- und auch PvE-MMOs zu produzieren nicht mehr zeitgemäß und wird eher kurzfristig nicht mehr gemacht.
            Was heute fehlt ist eine gute KI-Basis, die das Generieren von statischen Inhalten und das Verlagern der Contentgenerierung auf den Spieler überflüssig macht.
            Das Spiel muss dynamisch Inhalt erzeugen, die Landschaft verändern, die Monster modulieren, Events auslösen usw.
            Nur soweit ist die Programmierung da heute wohl noch nicht. Selbst Google und Amazon versagen da.

        • Ja, das „Super-Duper-Schnickschnack“ muss es nicht sein, Ich glaube, da wird heute viel zu viel Aufwand reingesteckt, der ein Spiel nicht dadurch interessanter macht,
          Ein Spiel nach teilweise altem Muster wäre OK. Dafür sollte es moderne Technik im Hintergraund haben. Z.b. eine nahtlose große Spielewelt für Geografie und Spieler (weg von der Einzel-Server-Technik). Dazu dynamische, KI-getriebene Inhalten (weg vom Zeit aufwendigen Sripting), d.h. sowas wie eine Sandbox, aber nicht so, wie sie heute gebaut wird, wo das dynamische wieder nur von den Spielern kommt. sondern eine KI-Gameengine, die sich selbst moduiliert. usw.

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  • Scavengers ist ein Shooter, der einen Mix aus PvE, Sandbox und klassischem Survival-Shooter bot. Er erschien am 1. Mai 2021 im Early Access auf Steam und Epic Games. Schon im Mai 2022 wurde angekündigt, dass das […]

    • Sie bringt halt wundervoll viel Geld in die Taschen des Herstellers.
      Man muss sich mal vorstellen: „9000 Spieler gleichzeitig in einem Kampf.“. Wie soll das aussehen für den Spieler? Klar: er sieht einen Ameisenhaufen. Also zoomt er sich rein, bis er 10 Spieler im Kampf sieht. Dafür brauchts keine Wundertechnik.

      • Es ist ein bißchen so als würde man sagen: Leute, wir haben den Fußball verbessert. Wir spielen jetzt nicht mehr mit 22 Mann auf dem Platz, sondern mit 2222, weil größere Zahlen immer besser sind.

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    • Klar, kennen wir alles schon. Ein PvP Spiel, wo man die PvEler als Cashcows aber braucht, Also kriegen die auch ein paar Alibi Inhalte, bis sie alle gekauft haben. Ab dann gehts voll ohne Inhalt weiter mit PvP.
      Immer das gleiche Konzept zur Zeit.

      • ist echt so aber was ist schon die alternative

      • keine ahnung in welcher welt du lebst. in meiner welt schreiben die meisten pvp drauf und ist auch irgendwie vorhanden. aber fokus auf pve pve pve pve….

        • Ja wie ff14.. end Game content .. immer wieder die selben daily Dungeons und raids. PvP? Naja es gibt irgendwo 1,2 arenas die ab und zu besucht werden von einzelnen Personen.. Gilden Zusammenhalt? Gibt kein. Jeder soloed sein Zeugs und logged aus. Hat man aber ein Open World PvP system. Bilden Leute Gruppen die zusammen xpn und sich untereinander aushelfen falls einer
          PvP bzw Stress anfangen will. So bilden sich Freundschaften und Gruppen.

  • Peripherie-Hersteller Razer ist bekannt für seine hochwertigen Tastaturen, Gaming-Mäuse oder auch Controller. Der neuste Streich des Herstellers ist ein Pro-Controller für die PlayStation 5 – doch das Design de […]

    • Jo, ich bin vor Jahren voller Hoffnung auf Razer umgestiegen. Das war wohl der größte Flop bei meinen IT-Anschaffungen und hat mich viel Geld gekostet.
      Never ever irgendwas von dieser „Blender-Firma“.

  • In einem neuen Video haben die Entwickler des MMORPG Ashes of Creation ihre Anpassungen am Sammeln von Holz, Gestein und Co. vorgestellt. Allerdings erinnert das System nun stark an New World. Gut so, findet […]

    • BinAnders kommentierte vor 4 Wochen

      Geschickte Taktik. Geld sammeln und den Release immer weiter hinausschieben und die Leute mit mehr oder weniger aufgebauschten Banalitäten bei Laune halten.
      Bis das ganze von der Realität überholt wurde, und deswegen leider eingestellt wird.
      Muss jeder selber wissen, wie lange er sich veralbern lässt.

      • CptnHero kommentierte vor 4 Wochen

        Bisher sieht der Entwicklungsstand völlig legitim aus. Also was Mmorpgs angeht.
        Stetiger Fortschritt, der auch regelmäßig präsentiert wird.
        Wieso du glaubst, das wird eingestellt, ist mir auch ein ziemliches Rätsel.
        Schätze du wolltest einfach irgendetwas darüber sagen, egal was.

        • Jo, ich finde Ashes zwar etwas overhyped, aber an Scam und Einstellung glaub ich nicht

          • CptnHero kommentierte vor 4 Wochen

            was mich überrascht ist, dass viele so hyped sind…und das obwohl das game halt sehr pvp-lastig sein wird.
            Hab das Gefühl, das realisieren einige noch gar nicht so richtig.

  • Mit Embers Adrift erscheint am 15. Oktober ein neues Indie-MMORPG, das seinen Fokus auf das PvE legt. Vor allem Fans von Old School Spielen, die gerne mit anderen Spielern interagieren, kommen hier auf ihre […]

  • Wild Hearts soll 2023 auf PC, Xbox und PS5 erscheinen und erinnert stark an Monster Hunter World – nur mit Einflüssen von Fortnite. Klingt nach einer seltsamen Verbindung, funktioniert aber gut. MeinMMO konnte si […]

    • Na, ob es das bringt? Bei EA bin ich eh mittlerweile sehr skeptisch.
      Ich zweifele auch daran, dass Wild Hearts das ganz Besondere von MHW abbilden kann: die tolle Monster KI mit den Moves und Ausdrucksweisen („Links anvisieren, Rechts angreifen“ usw) der Viecher. Sowas hatte auch MHRise nicht, und war damit schon kein Vergleich. Irgendein MonsterJagenSpiel kann jeder. MHW war etwas Besonderes.
      WH hört sich da eher nach simpler Kampf-Mechanik an.
      Kann deswegen trotzdem Spaß machen, falls EA es nicht wieder verk…

      • Wie viel Tiefe am Ende in den Waffen steckt, kann ich auch aktuell noch gar nicht sagen. Dazu war die Zeit zum Testen zu kurz und es stand auch noch nicht alles zur Verfügung. Ein paar Combos gab es, ich hab aber oft einfach auf Buttonmashing und das gesetzt, von dem ich weiß, dass es gut Wumms hat oder cool aussieht.

      • Hast du mal ein Beispiel was in Rise angeblich so viel besser war an der Monster KI in World als in Rise? Beim besten Willen kann ich mich nicht erinnern was da deutlich besser funktioniert haben soll. Rise ist mindestens genau so gut und hat manche Monster sogar deutlich verbessert, vor allem Rathalos zum Beispiel.

  • An Genshin Impact bemängelte die Community schon mehrmals das unzureichende Endgame des Action-RPGs. In einem Interview äußerten sich die Entwickler zur Kritik und erklärten, warum sie kein hartes Endgame für […]

    • „Endgame“, muss es so was geben? Wenn es nur darauf hinaus läuft, immer schwereren Inhalt, bis zur Stufe „Unschaffbar“, zu erhalten, darauf kann ich gerne verzichten.Mag ja sein, dass es ein paar wenige gibt, die sich das wünschen.
      Ich würde mir lieber das Spiel ohne Endgame, dafür mit endlosen neuen, interessanten Inhalten wünschen. Mehr OpenWorldEvents (z.B. Bosse, Questreihen), die man alleine oder mit mehreren machen kann. Die Karten sind schön, aber es ist nix los da, vergessenes Potential. Neue, spannende Gegner mit intelligenterer KI (wie in Monster Hunter World z.B.). Die Sphären sind einfach zu langweilig, immer alle gleichartig.Weniger von diesen nervigen Minispielchen, die nur Zeit fressen und man nur macht, um Donate Punkte/Resin zu kriegen. Resin-freie Inhalte. Da wäre vieles denkbar.
      Nachtrag: Kartendecks never ever. (= *würg* (für mich))

      • Das ist doch Endgame, was du da beschreibst. Der Endgame Content muss ja nicht der bockschwere Kampf sein, sondern einfach alles, wofür man den Max Lvl braucht.

  • MeinMMO-Autor Jürgen Horn ist am Boden zerstört. Sein “Fluch” killt jetzt schon ganze Spieleplattformen, wie Google Stadia. Dabei hatte er an das Projekt geglaubt.

    Was ist überhaupt passiert? Stadia ist bald G […]

    • BinAnders kommentierte vor 2 Monaten

      ne, 20 mbit ist schon richtig. Die Download-Raten werden in MBit angegeben.

      • Gut aber wie gesagt, mit 2,5 MB/s oder 20 Mbit kommste ja nicht weit. Ne 100.000er Leitung hat ja 100 MBit bzw. 12,5 MB/s. Mit 20 Mbit kannste wahrscheinlich nicht mal vernünftig Serien in HD streamen, geschweige denn moderne Spiele vernünftig downloaden.

        • Chris kommentierte vor 2 Monaten

          20 MB/s hat fast keiner in Deutschland. Mit 20 Mbit/s kannst Netflix und Amazon Prime Video ohne Probleme in der höchsten Qualität streamen. Apple TV+ braucht z.B. 35 Mbit/s und Sonys kleiner Streamingdienst 90 Mbit/s.

          20 MB/s bekommst auch nur seltenst überhaupt runtergeladen, Steam dümpelt bei mir immer wieder runter bis auf 10 MB/s… mit einer realen 980 Mbit/s Leitung.

          • Oh stimmt, das überrascht mich etwas. Selbst Disney+ will nur 25 Mbit für 4k. Naja aber für das eigentliche Thema, nämlich Spiele downloaden sind 25 Mbit dann doch reichlich kacke. Darum ging es ja, das man mit der Leitung die man zum streamen braucht ja wohl auch gescheit downloaden könnte, aber ich will nicht Cyberpunk oder Ark mit 25 Mbit runterladen müssen. Ark hat mit allen DLCs und Mods bei mir 419 GB.

          • Nicz kommentierte vor 2 Monaten

            Also 20 MB/s ist in meinem Freundeskreis jetzt nicht so selten. Hab ne 250Mbit/s Leitung und da lade ich auch bei Steam mit ca 32MB/s runter.
            8x32MB/s=256Mbit/s also kommt das auch hin.

            Das du so langsam runterlädst kommt teilweise auch aufs Spiel an. Kann mich noch gut daran erinnern als ich PayDay2 geladen habe und da ging das auch garnicht voran weil einfach das Spiel schlecht verpackt war. Steam hat ja die dumme angewohnheit nicht mit maximaler DL-Geschwindigkeit zu laden falls die Festplatte nicht schnell genug hinterherkommt.
            Immerhin DAS hat der EpicStore besser gelöst.
            Ubisoft lädt bei mir im Schnitt am schnellsten. Da bin ich IMMER bei den vollen 32-33 MB/s

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    Das sagt der Leak: In dem neuen Modus sa […]

    • Ich mag keine Kartenspiele, und schon gar nicht in einem Action(-MMO)Spiel.
      Das ist alles so billiger Content, um die Spielern zu beschäftigen.
      MMn sollten die lieber mehr OpenWorld Inhalte bringen. Mit den schönen Gebieten könnte man so viel mehr machen, als sie einmal durchzuspielen und dann liegen sie quasi nutzlos rum.

  • Logitech hat mit der G502 X eine Gaming-Maus und den Nachfolger seiner beliebten G502 Hero vorgestellt. Doch lohnt sich ein Upgrade auf das neue Modell oder ein Neukauf für alle User, die sich zum ersten Mal […]

    • Habe mir die G502x mit Kabel geholt, weil meine Roccat Kone XP schon nach kruzer Zeit mit den Seitentasten Probleme machte (ansonsten eine tolle Maus).
      Bin sehr angetan von der neuen G502X. Schöne Haptik, alle (auch die Zusatz-) Tasten klicken sauber und angenehm. Sind ja auch neue, nicht mehr Omron. Mal sehen, wie sie mit der Zeit halten. GHUB ist zwar schrott, da aber mitlerweile nahezu alle Treiber der Hersteller mist sind (Razer am schlimmsten, aber auch Corsairs iCUE) mache ich alles nur noch mit reWASD (was ich jedem sehr empfehlen kann).

    • bei uns macht iCUE nur Probleme, erkennt die Corsair Geräte machmal nicht. Deswegen habe ich sie, nach Monaten mit allen mögliche Versuchen es in den Griff zu kriegen, komplett verbannt. Da die Harware (Scimitar) echt gut ist, mache ich jetzt alles mit reWASD (sehr zu empfehlen, ausser Color).

  • Das neue MMORPG Tower of Fantasy startete Anfang August und erfreut sich großer Beliebtheit, weshalb es zu Wartezeiten beim Einloggen kommt. Außerdem stören Cheater das Spielerlebnis. Die Entwickler gehen je […]

  • Im neuen MMORPG Tower of Fantasy muss ziemlich viel geklickt werden. Doch für Spieler der PC-Version gibt es 4 Hotkeys, die einem das Leben erleichtert, von denen einem das Game selbst aber überhaupt nichts v […]

  • In Tower of Fantasy ist das Springen und Klettern von großer Bedeutung, doch Spieler haben bereits ein Problem mit der Mechanik ausgemacht. MeinMMO zeigt euch, was dahinter steckt.

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    • Zwang zu Coop finde ich auch nicht gut. Aber ich/wir spielen so viel wie möglich in unserer kleinen Gruppe.
      Viel schlimmer finde ich die aktuellen Aufgaben. Nervige Mechanismen (Rabenauge), immer und immer wieder das selbe.Uunendliches Gequatsche. Rätsel über Rätsel (was ich gar nicht mag). Ein Timesink überlster Art.
      Mich f…t das Spiel leider immer mehr ab.
      Und werde wohl nicht mehr lange spielen, wenn das so weiter geht.

  • Das MMORPG Past Fate befindet sich seit einigen Jahren in der Entwicklung, soll aber im August 2022 auf Steam erscheinen.

    Was ist das für ein Spiel? Past Fate wirft euch in eine mittelalterliche […]

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