@bauernschlau

Active vor 1 Tag, 3 Stunden
  • Boosting ist schlecht! Oder etwa nicht? Die meisten von euch finden es in Ordnung. Das ergab unsere Umfrage.

    Vor einigen Tagen hatten wir eine News über die Streamerin Naguura verfasst. Die gab öffentlich z […]

    • Ist gar nicht schwer. Grundsätzlich ist es der Sinn jedes Spiels, dessen Regeln und Abläufe, auf WoW bezogen dessen Mechaniken, zu verstehen. Ich werde nicht Schach spielen können, wenn ich die Regeln nicht beherrsche und schon an der Aufstellung der Figuren scheitere. Verstehe ich die Fußballregeln nicht oder verweigere mich diesen und spiele grundsätzlich jeden Ball mit der Hand, dann wird das auch nix. So ist es auch in WoW. Beherrsche ich weder Klassen- noch Raidmechaniken, dann wird das nichts, außer ich lasse mich durchziehen. So verhält es sich auch im PvP. Es wird also beim Boosting für etwas bezahlt, was dem eigentlichen Sinn, Verständnis für das Spiel zu entwickeln, diametral entgegensteht.

      Das ist nicht zu verwechseln mit Vorlieben,welche beschreiben, welchen Content ein Spieler am liebsten mag oder wie hoch die eigene Zielsetzung im PvE/PvP ist.

      • Das Ding ist, die Streamerin hat sich im PvP nicht boosten lassen, um PvP zu spielen. Sie will PvP auch scheinbar gar nicht verstehen, da sie lieber PvE spielt.

        Aber, Blizzard hat das PvP mal wieder mit extrem guter bzw teilweise der besten Ausrüstung im Spiel versehen. Ab einem gewissen Rating bekommt man Itemlevel 233 Waffen, die je nach Klasse besser sind, als die Waffen von Mythic Generals/Sire.

        Daher muss man Ausrüstung aus dem PvP holen, um das Beste im PvE rausholen zu können. Und dass Sie ihre Klasse im Raid bzw PvE beherrscht, kann man sich ja anschauen.

        Oder um es mit einer deiner Analogien zu erklären:
        Wenn man die beste Rennradausrüstung beim Fußball bekommen kann, wird es Leute geben, die sich gegen Währung (neutral ausgedrückt) da durchziehen lassen, da sie Fußball nicht erst lernen wollen, sondern Rennrad fahren wollen.

  • Die WoW-Streamerin Naguura hat sich im PvP von anderen helfen lassen und dafür gezahlt. Dafür erntet sie Kritik – und schießt scharf zurück.

    Boosting in World of Warcraft ist ein heikles Thema, bei dem die M […]

    • Naja, sie streamt jetzt schon seit vielen Jahren und hat keine Probleme mit frei sprechen.Wer auf diesem Niveau raidet, sollte schon in der Lage sein Klassenmechaniken/Optimierung etc. erklären zu können, ohne Guides von anderen vorlesen zu müssen. Vielleicht ist der naheliegendste Grund der zutreffende, wenn man mal Identitätspolitik außen vor lässt, und der wäre, dass sie nicht den Durchblick hat wie andere Spieler auf diesem Niveau. Das ist aber auch gar nicht schlimm und sie geht ja zumindest im PvP Bereich offen damit um, dass sie nicht das Niveau hat um dieses Rating ohne Boosting erreichen zu können.Was sie mit vielen anderen Spielern gemeinsam hat.

      Grundsätzlich finde ich dieses Rating/Bosse kaufen ganz fürchterlich, da damit ja der eigentliche Sinn eines Spieles verloren geht. Nämlich selbst Ziele zu erreichen und besser zu werden.

      • “Wer auf diesem Niveau raidet, sollte schon in der Lage sein Klassenmechaniken/Optimierung etc. erklären zu können, ohne Guides von anderen vorlesen zu müssen.”

        Warum? Was hat das eine mit dem anderen zu tun? In meiner Raidgruppe gibts auch jemanden, der die Mechaniken nahezu perfekt spielt, aber es nicht erklären kann, weil er dann gleich ins Stottern kommt und so eine Art “Vortragspanik” entsteht. Wenns dann getippt wird, gehts einwandfrei.

        Also dieses “frei sprechen, wenn es auf kleinste Details ankommt” – damit tun sich viele schwer.

  • Es gab neue Entlassungen bei Activision Blizzard. Knapp 190 Mitarbeitern aus allen Bereichen soll gekündigt worden sein.

    Seit fast 2 Jahren hört man immer wieder von Entlassungen bei Activision Blizzard. J […]

    • Der Kapitalismus hat nicht ausgedient, sondern muss immer wieder mal wieder eingehegt werden. In Deutschland haben wir das mit der Sozialen Marktwirtschaft gut hinbekommen, auch wenn die ein oder andere Fehlentwicklung (z.B. Arbeitnehmerüberlassung, Befristungen mit Sachgrund, die zu Kettenbefristungen führen können, und Werkverträge) zu korrigieren ist. Auch haben wir mit dem Betriebsverfassungsgesetz Möglichkeiten der Einflussnahme durch die Arbeitnehmer, die in den USA so nicht vorstellbar wären.

      • Sry aber der Kapitalismus in der heutigen Form tötet den Planeten ergo auch uns, wenn Gewinne durch Ausbeutung anderer erwirtschaftet werden dann ist das krank.

        Leider will keiner daran etwas ändern da es genug gibt die davon profitieren, what ever ich werden den Tot der Erde Dank Dollarnoten nicht mehr mitbekommen.

        zu Blizzard, das gerade der ESport Bereich verkleinert wird schon schon etwas merkwürdig, gerade diese Branche wächst doch eigentlich …

        • Das was den Planeten tötet ist unser Fortschritt generell, du denkst doch nicht ernsthaft das zB China nicht auch den Planeten ordentlich ausbeutet nur weil die sozialistischer (im Kommunistischen Sinne, wobei die Utopische Idee selber bei zu vielen Menschen aus mehr als einem Grund immer in die Richtung kippen muss) agieren?

          Aber geil wie keiner was dagegen unternehmen will obwohl die Masse an Bevölkerung für Sachen wie Wind- und Solarenergie sind.
          Es ist deutlich korrekter zu sagen das keiner bereit ist dafür Nachteile zu akzeptieren oder das Geld dahin zu packen wo es nötig wär.
          Aber das beste Beispiel dafür sind wohl Figuren wie Filmstars die dir groß erzählen “wir müssen die Umwelt retten” und dann mit dem Flugzeug aber durch die Weltgeschichte fliegen, dagegen ist Otto Normal n Scherz.

          • Wind und Solarenergie sind nicht Grundlastfähig und ohne die Vollsubventionierung nicht bezahlbar.

            • Wenn keine Sonne scheint und kein Wind weht war es das, korrekt.
              Das bezahlbare ist so eine Sache, die Subventionierung sind auch indirekte Kosten für alle im Land. Auch ist die Erzeugung in den letzten Jahren deutlich hoch pro Windrad und kann ggbf noch steigen, an sich wär es wichtig hier erst weiter zu forschen.
              Ausgereift ist aber was anderes insofern passt das schon in etwa.

              Wobei ich bei dem Namen vermute das Sie eher für Kohle Energie sind, die pustet dann aber Rauch in die Luft (Feinstaub ect).
              Atom freisetzen ist nicht ideal aber die Strahlung die aus so einem Kernkraftwerk auftritt ist sehr gering.
              Flieg mal in einem Flugzeug, da kriegst du mehr ab als neben dem Kraftwerk, es gibt Unterschiede zwischen angereicherten Uran in einer Bombe und einem Kraftwerk.
              Die größte Gefahr ist ein schlecht gewartetes Gebäude bei dem ganzen aber dann wird es auch richtig Übel.

              • Der Feinstaub ( enthalten in den Rauchgasen )wird als erstes nach der Brennkammer in einem Elektrofilter festgehalten,aus den Rauchgasen quasi herausgefiltert.Diese Stäube werden in der Zementindustrie benötigt.Dann werden die Rauchgase in einem Wäscher gewaschen,Nebenprodukt ist Gips.
                Dazu gibt es noch Stickoxidminderungsanlagen…..aber unsere Medien zeigen eh immer nur Fotos der Wolkenmaschine ( Kühlturm,Wasserdampf).
                Aber Deutschland kauft lieber Braunkohlestrom aus dem Ausland…..
                Kohle ,Kern energie ust eh Geschichte in Deutschland.
                Jetzt folgt noch die Stahl und Autoindustrie und die Chemie wandert auch ab…..
                Es wird nicht lustig …..
                Ich halte nichts von Kernenergie aber der Mix macht es.
                Kohleverstromung gibt Ausbildungsplätze und nicht studierten Arbeit….

      • Sozialen Marktwirtschaft war mal in den 70ern da sind wir heute weit entfernt und entfernen uns weiter.

  • Der Lead Designer des neuen Harry-Potter-Spiel „Hogwarts Legacy“ (PC, PS4/PS5, Xbox One, Xbox Series X) betreibt einen YouTube-Kanal mit einer ideologischen Ausrichtung. Er positioniert sich für GamerGate und […]

    • Bauernschlau kommentierte vor 1 Monat

      Richtig ist, dass der Faschismus aus der Historie seine Definition ableitet und aus rechten Strömungen entstand. Falsch hingegen ist, dass Teile der Ideologie die hinter dem Faschismus steht nicht mit linker Ideologie vereinbar wäre. Die DDR Diktatur hat da eindrucksvoll das Gegenteil bewiesen oder das menschenverachtende Regime in China macht das immer noch.

      • Caye Fernel kommentierte vor 1 Monat

        Und seit wann hat China eine nach links orientierte Politik? Nur wegen der eigenen Nomenklatur ist man noch lange nicht was auf was auf der Verpackung steht (so wie dass die CSU nicht sozial ist).

        • Bauernschlau kommentierte vor 1 Monat

          Selbstverständlich betreibt China eine sozialistische Politik. Sie haben es aber im wirtschaftlichen Bereich noch mit etwas Kapitalismus garniert, ändert aber nichts an der Grundausrichtung. In China gibt es eine strikte, vom Staat durchgeplante Wirtschaftsordnung, was grundsätzlich in linken Kreisen gewünscht wird. Ein weiteres abschreckend Beispiel und Beleg für für die Aussage, dass Teile der faschistischen Ideologie mit linker (sozialistischer) Politik vereinbar sind ist Venezuela.

          • Caye Fernel kommentierte vor 1 Monat

            Seit wann ist das alleinige Merkmal von linker Politik/Sozialismus eine vom Staat kontrollierte Wirtschaft? Die Ballung der Macht in den Händen einer kleinen politischen Gruppierung zum Beispiel läuft dem entgegen. Selbes gilt für Venezuela.

            Das Ziel linker Politik ist die Zerstreuung von Macht und somit gleichwertiger Verteilung auf alle. Und mit Macht ist nicht nur politische, sondern auch wirtschaftliche und soziale gemeint. Rechte Politik basiert auf einem pyramidenförmigen Machtmodell, während linke auf einem möglichst flach angelegten basiert. Und nun beschreibe bitte das Machtmodell in China.

            • DiaboIo kommentierte vor 1 Monat

              Faschismus heißt MEINUNGSZENTRALISIERUNG. Wer nicht meiner Meinung/Ansicht/Glauben etc.pp. ist gehört unterdrückt, getötet, gequält, ausgegrenzt. DAS ist FASCHISMUS. Faschismus ist komplett unabhängig von politischen Einbahnstraßen. Da brauchst du hier nicht rumschwurbeln um es dir in deiner Blase gemütlich zu machen.

              Kann man wenigstens historisch und begrifflich korrekt bleiben?
              Faschismus ist ein Phänomen der rechten politischen Spektrums und nicht vereinbar mit der Ideologie des linken politischen Spektrums.”

              Cancel-Culture, Nazi-Vorwürfe etc.pp alles Instrumente des linken Faschismus zur Erhöhung der eigenen moralischen Stellung und Bestimmung des gesellschaftlichen Diskurses. In radikalerer Ausprägung 1:1 Faschismus. Warum man sowas jeeeeeeeeeeeeeeeeeeedem linken Kind brühwarm erklären muss ist mir ein Rätsel. Kann man sich nicht mit dem vorher befassen, wofür man sich dann öffentlich lächerlich macht?

              • Caye Fernel kommentierte vor 1 Monat

                Definition: Nach dem Führerprinzip organisierte, nationalistische, antidemokratische, rechtsradikale Bewegung, Ideologie

                Ich zitiere des weiteren:
                “Kann man sich nicht mit dem vorher befassen, wofür man sich dann öffentlich lächerlich macht?”

        • Lorean kommentierte vor 1 Monat

          Mooooment: Zuerst sagst du: Schleckerbätsch, linke können keine Faschisten sein weil der Begriff aus der rechten Extremistenblase (entwicklungstechnisch) stammt, und dann sagst du, naja aber die Chinesen kann man nicht automatisch links einordnen nur weil sie Kommunisten sind.

          Tut mir leid deine offenkundig linksorientierte Welt ins Wanken bringen zu müssen aber: Die Chinesen sind Linksextreme und das Wort Faschismus ist heute auf alle extremistisch geprägten Diktaturen anzuwenden und wird auch so angewendet. Egal ob links- oder rechtsextremistische Sachwurbler dahinterstecken!

          Also ja, die rechten mögens erfunden haben, aber die Linken haben das faschistische Modell gekonnt kopiert, siehe Stalin, siehe Lenin, sie Mao Zedong, siehe Che Guevara und Fidel Castro.

          Aber das ist das ewige Märchen was so mancher linksverblendete reitet: Linksfaschismus gibts nicht denn wir sind die guten (So wie die rechten ja die ewigen missverstandenen guten sein wollen). Kleiner Funfact diesbezüglich: Jede extremistisch gelebte politische, religiöse oder persönliche Weltanschauung kann in faschistoiden Regimen gipfeln wenn der entsprechende Borderline belastete Schwurbler die Möglichkeit bekommt, jedem seinen Willen aufzudrängen.

          Fakt ist aber auch, rechts, links, ist alles Kindergarten und soll nur den alten “teile und herrsche” Mechanismus bedienen. Egal ob Junge gegen Mädchen, Fussballklub A gegen B, links gegen Rechts, Katholiken gegen Protestanten, es geht immer darum Einigkeit zu torpedieren, und das sollten endlich mal alle kapieren.

          Jeder der meint er muss rechts oder links sein, und für seinen “Klub” kämpfen, egal ob mit Worten oder sogar mit Taten, ist für mich indiskutabel da er/sie das eigentliche Problem nicht erkannt hat und sich auf perfide Art und Weise einspannen hat lassen.

      • Mc Fly kommentierte vor 1 Monat

        Hm, also ich weiß ja nicht in welcher DDR du aufgewachsen bist….
        In meiner DDR, in der ich mehr als 2 Jahrzehnte gelebt habe, gab es mit sicherheit eine autoritäre Diktatur, aber bei weiten kein totalitäres System, wie es Mussolinis Fascismo in Italien kennzeichnete…..(wo Faschismus seinen Ursprung hatte)

        Außer eben für Italien und später auch Deutschland und Japan ist der Begriff Faschismus (und was dazu gehört) zutreffend.
        Für alles andere, egal ob rechts oder links, ist es nur ein diffamierender Begriff.
        Und damit sollte man es auch belassen.

  • Zum ersten Mal in der Geschichte des Gaming-Forums boykottiert ResetEra ein neues Spiel: Hogwarts Legacy (PS4/PS5, Xbox One/Xbox Series X, PC), das neue Game zu Harry Potter. Man wirft Personen, die mit dem Spiel […]

    • Niemand muss die Meinung von Rowling teilen, aber sie hat nichts Verbotenes gesagt. Die Meinungsäußerungen kann jeder kritisieren, aber es gibt kein Recht darauf, dass z.B. die Produzenten des Spiels Rowling für ihre Meinung abstrafen oder gar die Produktion einstellen. Das ist nicht nur Hybris, sondern zeigt auch die völlige Unfähigkeit dieser Menschen, andere Meinungen tolerieren zu können. Damit schließen sie sich, aufgrund ihrer Radikalität, vom demokratischen Diskurs aus.

      Das wäre auch alles nicht so dramatisch, wenn es nicht leider immer mehr Verantwortungsträger geben würde, die dem nachgeben und damit Gesinnung über Meinungs-, Presse- oder Kunstfreiheit stellen.

  • Bei Destiny 2 trägt eine wöchentliche Aufgabe den Namen „Blut und Ehre“, ein Schlagwort der Hitler-Jugend. Bungie entschuldigt sich nun dafür, nachdem Fans die schwierige Wortwahl erklärten und aufzeig […]

    • Was soll daran eigenartig sein? Erstens ist das in den USA nicht strafbar und kann dann auch unbeachtet durchrutschen, einfach weil es niemandem auffällt und die dt. Geschichte dort nicht in allen Einzelheiten ständig Thema sein wird, respektive geprüft wird. Zweitens sind optische Täuschungen wohl kaum geeignet Bungie zu unterstellen dort wäre die Alt-Right tätig. Das ist und bleibt einfach nur eine bösartige Unterstellung.

  • Der größte Streamer zu Destiny 2 auf Twitch ist Sean „Gladd“ Gallagher, ein begnadeter PvE-Spieler. Im Moment hat der aber richtig Ärger: Ein Spruch aus dem April 2020 fliegt ihm um die Ohren. Den hat ein Nutzer […]

    • Doch, das hat sehr wohl etwas mit Cancel Culture zu tun. Da juristisch bei solchen Aussagen nichts zu machen ist und die Meinungsfreiheit in den USA sehr weit ausgelegt wird, haben die Anhänger der Cancel Culture eine andere, leider erfolgreiche, Strategie entwickelt. Um den öffentlichen Raum von Meinungen/Aussagen zu säubern die Ihnen nicht passen, werden dann Arbeitgeber(Sponsor) oder die Familie attackiert. Ziel ist höchstmöglichen Schaden anzurichten, um den Betroffenen entweder zu disziplinieren oder ihm zu schaden. Die meisten der Betroffenen werden dann zukünftig die Schere im Kopf aktivieren, was dazu führt, dass sehr wohl “gecancelt” wird.

      Hier ist ein geschmackloser Witz geäußert worden, was nicht ungewöhnliches ist, das passiert täglich sicher Millionenfach auf der Welt. Also wird der Sponsor attackiert, um dem Streamer finanziell zu schaden. Hätte es sich um eine strafbare Aussage gehandelt, dann könnte ich das nachvollziehen, aber so nicht. Der Sponsor hat aktuell gar keine andere Wahl als den Streamer fallen zu lassen, will er nicht selbst am Pranger enden. Vor 10 Jahren hätte das kaum jemanden interessiert. Und man muss das immer wieder betonen, hier geht es nicht um einen rassistischen Witz, sondern es ist nur eine Geschmacksfrage. Wozu führen solche Zustände? Zu völlig angepassten Menschen, die den Raum, der ihnen von der Meinungsfreiheit zugestanden wird, nicht mehr ausnutzen wollen, weil sie Angst haben.

      Ist übrigens hier in Deutschland auch sehr extrem geworden. Uns (mein Arbeitgeber) wird hin und wieder von außen mit wütenden Mails nahe gelegt, Mitarbeiter zu entlassen oder wenigstens abzumahnen, weil diese sich öffentlich anders positoniert haben als die Verfasser dieser wütenden Mails. Machen wir natürlich nicht, da es arbeitsrechtlich sowieso schwierig bis nicht möglich ist (außer die Aussagen verstoßen z.B. gegen vertragliche Vereinbarungen), aber auch gegen unsere Prinzipien verstößt. Trotzdem zeigt das, wie diese Strategie funktioniert. In den USA deutlich erfolgreicher als hier, da dort die Arbeitnehmer arbeitsrechtlich nicht so geschützt werden wie in Deutschland.

      • Die Meinung Hamstersex-Zerplatz-Witze schlecht zu finden ist genauso frei wie die Meinung solche Witze super zu finden. Petzen und Mahnbriefe haben damit nichts zu tun, das ist ein anderes Thema.

        Abgesehen davon wer definiert nun dass Hamstersexzerplatzwitze zur Kultur gezählt werden? Also wenn Freie Meinung herrscht, dann will ich auch die Freie Meinung haben dürfen solche Witze blöd zu finden und die Partnerschaft mit so einem zu beenden wenn ich das nicht mit meinem Image vereinbaren will.

  • Twitch hat die Body-Painterin „Delightfully Dani“ permanent gebannt. Die beschwert sich über den Bann: Andere Streamerinnen würde ihre Vagina zeigen und bekämen nur eine 3-Tage-Bann. Sie beachte alle Vorsch […]

  • Der Geschäfts-Bericht von Activision Blizzard zum 3. Quartal 2020 ist da. Es gibt Aussagen zu WoW, Hearthstone, Overwatch und Diablo Immortal. Auch Spielerzahlen werden genannt. Bemerkenswert: Dem MMORPG-Oldie […]

    • Die Zahlen kannst du im Geschäftsbericht nachlesen. Wäre die Umsatzangabe zu WoW falsch, würde das Konzernergebnis anders aussehen. Oder unterstellst du ActivisionBlizzard dieses zu verfälschen? Bei den schweren Strafen in den USA für dieses Vergehen wäre das nicht zu empfehlen.

      • Umsatz sagt wenig aus, du kannst deinen Umsatz verdoppeln, aber wenn die Kosten sich verdreifachen trotzdem schlechter als vorher darstehen. Oder wie es bei den Statistikern so schön heißt: Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast. Man kann auch legal sehr viel tricksen. Hatten mal ein Betriebsversammlung in der der Chef der Finanzen mit Zahlen untermauert darlegte wie schlecht es dem Konzern geht und warum kräftig gespart werden muss. Kurz darauf konnte ich den Finanzbericht der an die Gesellschafter ging lesen, da war alles Rosig und beste Zahlen ever. Da ich Tätigkeitsbedingt zugriff auf die Rohzahlen hatte, wußte ich das beide Aussagen inhaltlich vollkomen Stimmten, aber eben durch verschiedene Blickwinkel und unterschiedliche Berechnungsweisen kommplet das Gegenteil aussagten.Die Warhheit lag, wie meist, dazwischen. Damit will ich NICHT aussagen das Blizzard seine Zahlen schönt, aber ich würde dem auch nicht zuviel Gewicht beimesen was sie sagen solange man nicht das komplette Zahlenwerk zum prüfen hat

      • Konnte man bei Disney auch obwohl die gigantische Mengen Geld haben sollten hat denen Covid unglaublich zu schaffen gemacht, deutlich mehr als die Zahlen suggerieren.
        Dazu hat Blizzard einen Vorteil von Covid statt Nachteil und veröffentlicht dennoch keine Zahlen.

  • Eine Liste zeigt, welche Spiele bisher am meisten auf der PlayStation 4 gezockt worden sind. Welche davon habt ihr auch gespielt? MeinMMO stellt euch die 10 Spiele vor.

    Um was geht’s? Im PS4-Subreddit wurde […]

    • Meine Spiele auf der PS4 sind:

      Spider-Man
      God of War
      Days Gone
      Uncharted 4
      FIFA 18

      Das wars, alles andere wird auf dem PC gespielt.

  • Schon bald startet die PlayStation 5 und unser Shooter-Experte Sven Galitzki darf zum Launch wohl nur zuschauen. Doch wirklich schlimm findet er das nicht. Wie sieht es mit euch aus?

    Dieses Thema ist ein […]

    • Ich werde wie bei der PS4 vorgehen und mir die PS5 erst in 2-3 Jahren holen, da mich die Playstation nur wegen einiger Exklusivtitel interessiert. Alles andere spiele ich auf meinem PC.

  • Rund um WoW hagelt es gerade Kritik wegen eines Sets im Cash-Shop. Cortyn von MeinMMO kann das nur schwer nachvollziehen.

    Kaum eine Woche nach dem Start von Patch 9.0 ist die Freude über die neuen […]

    • Der Shop in WoW ist in meinen Augen akzeptabel, wenn es um Charakterdienste geht. Gut, da kann man jetzt über die aufgerufenen Preise diskutieren, aber grundsätzlich ist das für mich ok. Was mich hingegen schon immer gestört hat sind die Reittiere, die ich nur für Geld kaufen kann. Von einem Abospiel erwarte ich die Verfügbarkeit auch im Spiel ohne Echtgeldeinsatz.

      Weiterhin finde ich den vorletzten Absatz deines Artikels schwierig. Nur weil man Kritik übt und die Entwickler nicht darauf eingehen, verlasse ich nicht das Spiel. Den Entwicklern aber immer mal wieder aufzuzeigen, wo man die Grenze sieht, ist hingegen zu begrüßen. Ich habe keine Lust im Shop komplette Sets zu finden, die dann nur dort für Echtgeld verfügbar sind. Es ist dabei völlig unerheblich ob diese nur kosmetisch sind, WoW ist ein Abospiel mit Vollpreiserweiterungen. Da würde ich dann tatsächlich WoW von der SSD werfen.

      • Es kommt auch ganz auf die Form der Kritik an. Ich kann Kritik nachvollziehen. Die Art und Weise, wie sie – besonders bei WoW – in den letzten Monaten geschieht, aber nicht. Da wird einfach alles zerfleischt. Besonders die Argumentation wie “Dafür wurde Shadowlands verschoben”, die so irre viele Likes bekommen, lassen mich halt echt manchmal zweifeln.

        • Mein Eindruck ist auch, das die Leute Blizzard einfach haten wollen.

          Jedes Feature wird gehatet. Jedes Nichtfeature wird gehatet, Verschiebung? Hass. Nichtverschiebung? Drohung. Usw.

        • Denke das ist auch einfach der Frust, der mit der Entwicklungshölle WoW mitkommt. Da hat man knapp ein Jahr lang keinen neuen Content, dann wird kurz vor knapp die Erweiterung nochmal verschoben, dafür gibt’s ein neues Spaß-Kostüm im Shop. Man braucht keinen Master in Marketing, um überrascht zu sein, dass das nicht bei jedem gut ankommt.

  • Der Gaming-Publisher Ubisoft (Assassin’s Creed, Far Cry, The Division) ist in einen Sexismus-Skandal verwickelt. Der Chef-Kreative Serge Hascoët musste gehen. Jetzt taucht ein Insider-Bericht auf, der ein er […]

    • Weil sich etwas ändern muss, wobei hier die Frage zu stellen ist in welchem Ausmaß und auf welcher Grundlage, sind Falschbeschuldigungen akzeptabel? Ich habe in den letzten Wochen immer wieder diese Aussage gelesen und gehört und als Verfechter des demokratischen Rechtsstaates erschreckt mich das ganz massiv. Unsere Gerichte sind der Ort wo Schuld oder Unschuld festgestellt wird, nicht bei Twitter, Twitch oder wo auch immer. Eine durch Falschbeschuldigungen zerstörte Familie bleibt das in den meisten Fällen auch, selbst wenn viele Jahre später die Unschuld bewiesen wird.

      Um diese öffentlichen Hexenjagden wieder einzuhegen sollten Gerichte bei der Feststellung einer Falschbeschuldigung und Übler Nachrede/Verleumdung das mögliche Strafmaß konsequent anwenden, damit klar wird, dass es sich dabei nicht um eine Lappalie handelt. Und Unternehmen sollten die Füße stillhalten und die Justiz ihre Arbeit machen lassen. Beispielsweise können temporäre Freistellungen dabei allen Beteiligten helfen, ohne dass es zu einer Vorverurteilung kommt. Liegt ein Schuldeingeständnis vor sieht die Situation natürlich anders aus. Aber dem Mob einen Knochen vor die Füße zu werfen geht gar nicht.

      • Ich habe in den letzten Wochen immer wieder diese Aussage gelesen und gehört und als Verfechter des demokratischen Rechtsstaates erschreckt mich das ganz massiv. Unsere Gerichte sind der Ort wo Schuld oder Unschuld festgestellt wird, nicht bei Twitter, Twitch oder wo auch immer.

        Hier geht’s um firmeninterne Ermittlungen, um Beschwerden an die Personal-Abteilung und um Recherchen von Journalisten, die mit anonymen Quellen gesprochen haben.
        Hier geht es nicht um Verbrechen, die von der Polizei ermittelt und von einem Richter beurteilt werden.

        Hier geht’s auch nicht um den “demokratischen Rechtsstaat” – hier geht es um die Richtlinien einer Firma, wie die Mitarbeiter miteinander umgehen sollen.

        Diese Geschichten mit Twitter sind eher Sachen, die Privatpersonen passieren, die eben nicht in einer Organisation, sondern die selbstständig sind.
        Der Creative Director von Ubisoft ist ja nicht dasselbe wie ein Twitch-Streamer. Sondern der ist die Nr.2 in einem weltweit agierenden Konzernen, wo es um wahnsinnig viel Geld geht.

        Es ist auch die Frage, ob ein Gericht dafür zuständig ist, zu klären, wer entlassen wird oder nicht. Das kann sicher vor Gericht kommen, wenn es da Dispute gibt. Aber wenn eine Firma sagt: “Der Mitarbeiter hat nicht unseren Standards entsprochen. Das haben wir bei einer internen Ermittlung festgestellt. WIr entlassen ihn” -> Dann ist das ja nichts, was zwingend vor Gericht muss oder was ein Gericht klären muss.

        Das muss die Firma schon selbst klären können. Es geht da ja auch nicht um “Strafbestände”, sondern um interne Richtlinien, wenn man sich damit mal beschäftigt. Der hat ja kein Verbrechen begangen, der hat sich “falsch verhalten” nach den Richtlinien der Firma.

        Ich denke, das ist in Firmen ja völlig normal, dass man sich mit Beschwerden über Mitarbeiter an die Personalabteilung wendet und dann geht das seinen Weg. Das Problem bei Ubisoft war offenbar, dass das nicht funktioniert hat.

        Aber da zu sagen: “Das Unternehmen sollte die Füße still halten und Gerichte ihre Arbeit machen lassen” -> Ubisoft hat ja gerade das Problem, weil sie eben über Jahre offenbar “die Füße still gehalten haben.” Genau das wird Ubisoft ja vorgeworfen.

        • Ich weiß gar nicht wo ich bei Deiner Antwort anfangen soll, ich versuche es einfach mal.

          1. Richtlinien der Unternehmen unterliegen IMMER den Gesetzen des Landes in welchem diese zur Anwendung kommen. Es gibt keine Sonderrechtszone “Unternehmensrichtlinien”. In Deutschland ist der Rahmen sehr eng gesteckt was diese Richtlinien betrifft. Du kannst z.B. als wünschenswert ansehen, dass die MA ihre privaten Meinungsäußerungen in den Unternehmen zu unterlassen haben, damit es zu keinem Streit zwischen MA kommt und das in einer Richtlinie ausformulieren. Das ändert nichts daran, dass dies nicht dem Stand der Rechtssprechung in Deutschland entspricht und vor den Arbeitsgerichten keinen Bestand hätte.

          2. Ein Gericht ist natürlich erst zuständig wenn es zu einer Klage kommt. Ohne eine Klage ist aber die Schuldfrage juristisch nicht zu klären. Somit sind wir wieder beim Thema Unschuldsvermutung. Ein Unternehmen muss dann hoffen, dass der AN keine Klage einreicht. Was in der Regel nur passiert, wenn ein Schuldeingeständis vorliegt. In meinen mehr als 20 Jahren in der Personalabteilung ist mir so ein Fall (nicht eingereichte Klage) aber noch nie untergekommen.

          3. Einen MA zu entlassen, weil gegen ihn nicht bewiesen Beschuldigungen vorgebracht werden ist mit einer Verdachtskündigung nur dann möglich, wenn es objektive und belegbare Gründe gibt, die den Verdacht bestätigen. Das ist aber gerade bei sexuellen Belästigungen für ein Unternehmen nicht zu recherchieren, außer es liegen belastbare Bild und/oder Tonaufnahmen/glaubwürdige Zeugenaussagen vor. Aber alleine schon die Glaubwürdigkeit zu überprüfen ist schwer. Das BAG hat im letzten Jahr noch mal klar gemacht, dass eine Verdachtskündigung strikten Bedingungen unterliegt. So einfach wie du dir das vorstellst geht das nicht.

          4. Das mit dem “Füße still halten” reißt du aus dem Kontext. Ich schrieb temporär freistellen und nicht gar nichts machen.

          5. Was aktuell passiert läuft eben nicht nach den grundlegenden Regeln ab, die man in einem Rechtssystem wie dem unserem oder der USA erwarten würde. Da wird wie wild auf alles geballert was geht, Fragen werden hinterher gestellt. Wenn MA von sich aus gehen ist das ein anderes Thema, wobei auch dann die Frage zu stellen ist, ob rechtswidriger Zwang ausgeübt wurde. Manche MA stellen diese Frage vor Gericht, andere wollen keinen Rechtsstreit und nur noch ihre Ruhe. Und andere haben die Taten tatsächlich begangen.

          6. Selbstverständlich geht es um unseren demokratischen Rechtsstaat. Denn dieser besteht ja nicht nur aus Gesetzen, sondern tritt auch für Werte und Normen ein. Und Vorverurteilungen gehören da sicher nicht zu.

          7. Zum Schluß schilder ich dir mal kurz, wie so etwas bei uns (4000 Mitarbeiter) abläuft. Erstens gibt es eine interne Anweisung der Rechtsabteilung zum Ablauf. Zweitens steht dort drin, dass gerade Vorwürfe der sexuellen Belästigung schwer zu ermitteln sind und es fast immer Aussage gegen Aussage steht. Drittens wird von “vorsorglichen” Kündigungen vehement abgeraten. Viertens versuchen wir in der Personalabteilung diese Beschwerden direkt zu Polizei durchzureichen, natürlich nur mit Zustimmung des MA und Unterstützung durch die Rechtsabteilung. Fünftens verpflichtet uns die Fürsorgepflicht aktiv zu werden, d.h. MA zu sensibilisieren, falls notwendig MA zu versetzen, den Betriebsfrieden zu schützen und so weiter. Aber noch NIE haben wir einen MA in Fällen Aussage gegen Aussage, was auf 99% zutrifft, entlassen. In den meisten Fällen haben wir zu einer juristischen Klärung geraten und beide MA freigestellt. Grundsätzlich mit Lohnfortzahlung. Wurde die endgültige juristische Klärung abgelehnt, haben wir zur Wahrung des Betriebsfriedens andere Lösungen gefunden.

  • Blizzard hat zwei NPCs aus WoW entfernt, die dem Streamer „Swifty“ eine Ehre sein sollten. Das geschah, nachdem Anschuldigungen gegen ihn aufkamen, er habe sich in einer Beziehung falsch verhalten. Das wird jet […]

    • Nein, in demokratischen Rechtsstaaten ist es so, dass ein Gerichtsurteil darüber befindet wer schuldig ist und wer nicht. Was dir vorschwebt ist eine Verurteilung ohne Beweise, das ist völlig inakzeptabel. Und wenn Blizzard der Meinung ist im vorauseilendem Gehosam handeln zu müssen, dann passt das doch ins Bild (Blitzchung) dieses Unternehmens.

      • Ich habe das mit keinem Wort geschrieben, was du da behauptest. Also hör auf mir Sätze in den Mund zu legen, die ich nie behauptet habe!
        Du verstehst offenbar mit keinem Wort was ich mit meinem Beitrag meine. Daher erspare ich mir die Erklärung.

  • Bei World of Warcraft war die E-Sport-Organisation Method über viele Jahre die erste Adresse. Auch in WoW Classic war die Gilde erfolgreich. Doch die Vergangenheit holt sie jetzt ein. Nachdem Anschuldigungen […]

    • Die Verdachtskündigung ist an besondere Kriterien geknüpft. Eine über Twitter verbreitete unbewiesene Anschuldigung, die dann zu einer Verdachtskündigung führt würde hier in Deutschland kaum vor einem Arbeitsgericht standhalten.

      • Die Anschuldigung muss aber nicht bewiesen sein, bevor eine Verdachtskündigung ausgesprochen werden kann. Und genau darum gings mir hier.

        • Das ist so nicht korrekt. Das BAG hat im letzten Jahr noch mal konkretisiert, welche Anforderungen erfüllt sein müssen. Dazu gehört auch, dass es konkrete Anhaltspunkte für die Tat geben muss.

          “Eine Verdachtskündigung kann nicht schon dann wirksam ausgesprochen werden, wenn der Arbeitgeber subjektiv der Auffassung ist, dass sich der Arbeitnehmer etwas zuschulden kommen lassen hat. Die Verdachtskündigung ist vielmehr an das Vorliegen verschiedener objektiver Voraussetzungen geknüpft. Der rein subjektive Verdacht ist also kein Freifahrtschein für eine Kündigung.”

          Quelle Haufe

    • Naja, schaut man sich mal an wie wenig Verurteilungen es aufgrund der MeToo Vorwürfe gegeben hat, kann ich nicht so ganz daran glauben, dass es Strukturen gibt, die gezielt Frauen sexuell belästigen. Im Einzelfall ist das passiert, keine Frage, aber die juristische Aufarbeitung der MeToo- Vorwürfe bestätigt nun nicht die These von einer Branche, die Frauen hasst und gezielt missbraucht. Und ich meine jetzt die justiziablen Anschuldigungen.

      Was mich an diesen ganzen Vorwürfen gewaltig stört ist nicht deren Existenz. Sondern die Vorverurteilungen ohne Gerichtsprozess. Es ist in unserer heutigen Zeit ein leichtes die berufliche und familäre Existenz eines Mannes mit unbewiesenen oder falschen Beschuldigungen zu zerstören. Ein besonders abschreckendes Beispiel ist der Fall Horst Arnold.

      Im Fall von Method und Josh hat es sogar im letzten Jahr polizeiliche Ermittlungen gegeben, die Anklage wurde fallen gelassen. Sollte die Gildenleitung damals jemanden rauswerfen, der von Polizei und Justiz entlastet wurde? Wenn jetzt neue Anschuldigungen und Beweise auftauchen, dann kann ich das doch nicht der Gildenleitung anlasten, die damals auf Polizei und Justiz vertraut hat.

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