@bastbra

Active vor 6 Monaten, 3 Wochen
  • Der Gaming-Riese Epic Games (Fortnite) ist in einen Konflikt mit Apple und Google verwickelt. Epic findet, die wollen zu viele Prozente des Umsatzes für sich haben, wenn Games über ihre großen App Stores ve […]

    • Bastbra kommentierte vor 7 Monaten

      Und alle Anderen

    • Bastbra kommentierte vor 7 Monaten

      Nein, so funktioniert es eben nicht. Apple hat sich mit dem einzigen App Store für iOS ein Monopol gebaut und nutzt dieses aus, was nicht in Ordnung ist. Wenn man den Leuten keinen anderen Weg lässt als den einen und diesen dann mit 30% Abgaben belegt, dann ist das schon fast Marktmanipulation.

      • Daniel kommentierte vor 7 Monaten

        Apple prügelt die App Entwickler nicht in den AppStore. Genau wie Google das nicht tut.
        Das wollen die App Entwickler schon selbst.

        Epic hat Geld? Klasse! Dann können sie ja gern nen eigenen Appstore eröffnen und dort die Apps der kleinen und großen Entwickler für lau durchlaufen lassen. Machen sie das? Nein. Warum? Weil das mit Arbeit verbunden wäre und mit einer erheblichen Summe an Vorleistung welche Apple und Google bereits hinter sich haben.

        Kleine Entwickler können auch auf eigene Faust ihr “Produkt” im Direktvertrieb vermarkten. Spätestens dann merken sie aber was es kostet, so eine Plattform zu etablieren, zu bewerben, zu pflegen. Aber das wollen sie natürlich nicht…kostet ja Geld und Mühe.

        Auf keinen Fall darf Epic hier gewinnen! Das würde über umgelenkte Kosten nur zu höheren Preisen für alle führen. Und diese höheren Preise könnte ja jeder Entwickler selbst verlangen. Aber da haben sie wieder nicht genug Vertraufn in ihr eigenes Produkt.

        • Bastbra kommentierte vor 7 Monaten

          Du hast das nicht verstanden. Man kann schon deshalb keinen eigenen Appstore aufmachen auf den mobilen Geräten, weil Google und iOS das nicht erlauben auf ihren Systemen. Weiter brauche ich deine Nachricht gar nicht zu lesen, weil es auch nur weiterer unbelegter Non-Sense ist.

          • Daniel kommentierte vor 7 Monaten

            Der Nonsense ist deine kleinkarierte Ansicht.

            Hier sind Unternehmen die sich mit viel Geld was aufgebaut haben. Denen jetzt vorzuschreiben wie sie ihr eigenes Hab und Gut verwenden, kommt einer Enteignung gleich.

            Lässt Du dir auch vorschreiben, was Du mit Deinem sauer ersparten Eigentum machst?

            Aber warum frag ich… Das scheint eh nicht anzukommen… 🙄

            • Bastbra kommentierte vor 7 Monaten

              Der Vergleich humpelt und wenn du das nicht selbst erkennst, bringt auch diese Diskussion nichts.

            • Schuhmann kommentierte vor 7 Monaten

              Hier sind Unternehmen die sich mit viel Geld was aufgebaut haben. Denen jetzt vorzuschreiben wie sie ihr eigenes Hab und Gut verwenden, kommt einer Enteignung gleich.

              Ja. Das ist ja die Idee, wenn man Monopole aufbricht. Klar, tut das den Unternehmen weh. Das ist ja der Sinn: Man beschneidet die Macht von Unternehmen, die so mächtig geworden sind, dass es der Allgemeinheit schadet.

              Die Idee kann doch nicht sein: Lass mal einzelne Konzerne riesig werden und den Markt bestimmen. Das wird schon gut laufen! Was soll schon passieren?

              Die Idee: “Wenn man Apple einschränkt, ist das ja so, als nimmt einer DIR DAS GELD weg” -> Hallo? 🙂 Das ist ja ein völlig irrer Vergleich.

              Das ist bei jedem Thema, wenn es “Reichen und Mächtigen” an den Kragen gehen soll, so. Es kommt wer und sagt: “Wenn man Apple verbietet, 30% der Einnahmen für Apps zu kassieren, dann kommen sie als nächstes zu dir und NEHMEN DIR DEIN HAUS WEG!

              Das ist genau die Argumentation mit dem jeder Einschnitt verhindert werden soll. 🙂 Die Vermögenssteuer in Deutschland wird mit genau der Argumentation verhindert: “Dann trifft das gar nicht die Reichen, sondern … DICH! Und die nehmen DIR DANN DAS GELD WEG.”

              • Daniel kommentierte vor 7 Monaten

                Jeder, ja wirklich jeder hat die Chance selbst ein Unternehmen wie dieses aufzubauen. Man muß es nur machen.
                Epic versucht das bei Steam schon seit längerem und da auf dem richtigen Weg. Sie bauen mit eigener Arbeit, mit eigenem Geld, mit eigenem Risiko eine Alternative zu Steam auf und nehmen weniger als 30 % Gebühr. Genau so geht es ein Monopol zu durchbrechen. Und das befürworte ich auch.

                “Die Idee: „Wenn man Apple einschränkt, ist das ja so, als nimmt einer DIR DAS GELD weg“ -> Hallo? 🙂 Das ist ja ein völlig irrer Vergleich.”
                Wieso irre? Weil die mehr Geld haben als Du oder ich? Nein. Weil es deren Geld ist. Das haben die sich erarbeitet.
                sie haben das nicht im Lotto gewonnen, auf der Strasse gefunden oder Entwickler mit vorgehaltener Waffe erpresst dort zu unterschreiben. Auch geht Apple nicht auf die Leute zu und sagt bitte, bitte gib uns deine App in den Shop. Die kommen schon von allein.
                Auch für Deine Seite ist es einfach zu sagen: Komm nimm denen 10 % ihres Ertrages. Die haben so viel, das muß denen egal sein. Sollen wir das bei meinMMO auch mal machen? Sind ja eine, wenn nicht die grösste deutsche Gamingwebsite. Dann wird dann auf einmal schnell relativiert.

                Inwiefern ein Apple mir schadet lass ich mal dahingestellt.
                Aber was passiert, wenn Apple verliert?
                Ich arbeite auch in einer AG. Und genau wie ein Apple verschenken wir nichts. Was meinst Du was die machen, wenn denen der Ertrag wegbricht? Fröhlich lachend nach vorn marschieren: Kein Problem Jungs, wir haben ja genug?
                Nein. Sie holen sich diesen Fehlbetrag bei irgendjemandem wieder und da gibts nur 2 Seiten. Lieferanten oder Kunden. Also entweder lassen sie sich für die “Lieferanten” (App Entwickler) einen neuen Fallstrick einfallen, dann stehen die Entwickler da wo sie vorher auch standen. Oder sie versuchens bei und Endkunden.
                Wo ist bei den beiden Varianten nochmal mein persönlicher Vorteil.

                Abschliessend gilt es noch zu betrachten: Welches Signal gibt das an Unternehmensgründer welche wie ein Steve Jobs ganz nach vorn wollen? Lohnt sich der Einsatz über Jahre sich über alles zu verschulden, sich selbst an Investoren zu verkaufen, >250 Std jeden Monat zu arbeiten, ein nicht existidrendes Privatleben zu haben, näher am Bournout als derOtto Normalarbeitnehmer, mit all der Verantwortung seinen Mitarbeitung gegenüber da deren Existenzen an einem hängen noch?
                Ich sage nein, wenn ein dahergelaufenes Unternehmen klagen kann und mich meines Lebenswerkes beraubt. Gerade Epic hat genug Geld das zu stemmen. Alles kann sich innerhalb einer Dekade ändern, gerade auf dem scjnell lebigen Elektronikmarkt. Interessante Negativ Beispiele sind Yahoo, Nokia, Kodak etc. Positiv Google, Apple, Amazon und mein mmo 😃

                Man muß nur anpacken.

                • Schuhmann kommentierte vor 7 Monaten

                  Auch für Deine Seite ist es einfach zu sagen: Komm nimm denen 10 % ihres Ertrages. Die haben so viel, das muß denen egal sein. Sollen wir das bei meinMMO auch mal machen? Sind ja eine, wenn nicht die grösste deutsche Gamingwebsite. Dann wird dann auf einmal schnell relativiert.

                  Wenn wir ein weltweit dominantes Medien-Imperium wären, anfangen würden, den Markt aufzuzeigen, und unsere Meinung zu MMOs die einzige wäre, die weltweit gehört werden würde -> Dann fände ich es okay, wenn es da Einschränkungen gäbe. Ja. Denn das ist im Prinzip ein Horror-Szenario, dass ein Medien-Konzern so mächtig wird, dass es den Markt herrscht. Ich glaube, da gab’s sogar mal einen James-Bond-Film drüber, dass das auf keinen Fall passieren darf.

                  Dieses Angst-Szenario: “Wenn man Goliath einschränkt, trifft es irgendwann auch David”, ist echt eine seltsame Idee.

                  Du vertrittst hier eine Position, über die sich Kabarettisten immer lustig machen: Dass sich Normalbürger total mit Milliardären identifizieren, weil sie ja eines Tages sicher auch Milliardär sind und dann wollen sie aber nicht, dass der Staat ihnen das Geld wegnimmt. 😀

                  Es geht hier nicht um “irgendwen”, um ein “normales Unternehmen”, das mit harter Arbeit ganz nach oben gekommen ist. Es geht um eins der größten und wichtigsten Unternehmen der Welt, die ihre Marktmacht gezielt ausnutzen, um weiter zu wachsen und mächtiger zu werden. Dagegen ist erstmal nichts zu sagen. Das ist völlig okay – aber wir als Gesellschaft entscheiden doch, wie wir damit umgehen, wenn ein Unternehmen so mächtig wird, dass anderen Unternehmen echte Nachteile entstehen.

                  Du tust ja so, als wäre es aufs Heiligste verboten und die Welt geht unter, wenn man so einem Konzern irgendwo Grenzen auferlegt. 😀 Das ist ganz normal. Deshalb gibt’s Kartell-Recht und es werden Monopole zerschlagen. Gegen Google gibt es immer wieder Gerichtsurteile, dass sie Mitbewerber unfair behandeln. Das ist in unserem System so vorgesehen.

                  Diese Logik hier: Der arme Multi-Milliardär, der sich zu Tode arbeitet. So will ich auch mal sein! Und dann soll mich aber die Gesellschaft in Ruhe lassen -> Das find ich echt schräg. 😀

                  “Welches Signal gibt es Unternehmensgründern?” -> Wenn sie Visionen haben, wie ein Bond-Bösewicht zu sein, dann ist das vielleicht nicht so cool.

                  Es geht doch nicht darum, jemanden daran zu hindern, “ganz nach oben zu wollen.” Es geht darum zu verhindern, dass derjenige, der ganz oben ist, unter sich die Leiter wegzieht und keinen anderen mehr hochkommen lässt. Das soll Kartellrecht verhindern. 🙂

                  • Daniel kommentierte vor 7 Monaten

                    Du wirfst mir vor ich erhebe Apple als Heiligen. Das stimmt so nicht.

                    Dein Sinnbild von Apple sind ein Bond Bösewicht, jemand der einem die Leiter wegzieht, irgendwie so ein bisschen ein Unternehmen des Satans persönlich.
                    Das finde ich persönlich schräg.

                    Apple hat auch seine Schattenseiten, ja.
                    Sie sind nicht nur der Ausbeuter der in Indien Handys von Kinderhänden zusammenbauen lässt oder ein Unternehmen das durch ihre stringente Abschottungstechnik allen Fortschritt verhindert (vereinheitlichte Ladekabel, einfacherer zugriff aufs telefon per PC um Kontakte auszulesen etc etc).
                    Sie sind auch ein “gesetzlich anerkannter” Steuerhinterzieher.
                    Das alles sind Dinge die man nicht so stehen lassen darf. Da müssen Gesetzgeber, Kartellämter etc mit voller Härte durchgreifen. Und da verstehe ich auch nicht wieso das nicht schon lang geschehen ist.

                    Aber hier in diesem speziellen Fall, bereichert sich ein Epic jahrelang an den Nutzern von Apple. Jahrelang ist das okay. Auch dem Geld was man bekommt ist man nicht böse – wenn man das System so verachtet kann man es doch gerne ablehnen sich dort einzukaufen. Stattdessen wird das System noch gefüttert und man selbst macht sich damit die Taschen voll. Diese 30 % werden von Steam und Google genauso genommen wie von Apple. In manch anderen Branchen sind diese Gebühren ebenfalls Standard. Aber hier wird Apple als der Halunke dargestellt für eine Gangart die Gang und Gebe ist und die vielen Entwicklern auch das Ueberleben sichert !!! Das wird dann nämlich ganz gern vergessen in den Hasstiraden über die bösen Konzerne, in denen die CEOS oder GF´s mit der Peitsche hinter den Mitarbeitern stehen sollen.
                    Das ist aber eher meine moralische Sicht der Dinge (über die sich Kabarettisten gerne lustig machen können)

                    Jetzt zum Vergleich mit Euch. Es macht doch überhaupt keinen Unterschied ob man mir 18 % meines Einkommens nehmen will, oder Euch 18 % oder Apple 18 %. 18 % sind 18 %. und die fehlen irgendwo anders zum Ausgeben. Und natürlich wird sich Apple das irgendwo wiederholen. Du machst dich zwar kurz lustig über den Passus, aber ein anderes mögliches Szenario führst du nicht aus. Das ist der Punkt. Wir alle haben nichts zu verschenken, Konzerne am Allerwenigsten. Und bei denen hängen da Jobs dran…

                    Außerdem machst du dich darüber lustig das es Apple von unten nach oben geschafft hat, da der arme Milliardär so arbeiten musste. In diesem Fall war das aber nunmal so. Und das ist auch ein Kernpunkt. Wer hat sein Geld und seine Existenz riskiert um aus der Krise zu kommen? Epic wars nicht… Wer tut jetzt aber so als würden sie alles riskieren, mit diesen unglaublich teuren Gerichtsverfahren?

                    Zuguterletzt: Das Kartellrecht soll natürlich Mißbrauch verhindern. Dazu gehören Dinge wie Monopole zu vermeiden oder allgemeinwirtschaftlich schädliche Entscheidungen zu treffen (da sind die Banken ganz weit vorn).
                    Aber das auffällt, das es ein Kartell ist, erst Jahre nachdem man an ihnen gut verdient hat, hat schon ein gewisses Geschmäckle.
                    Es gibt nicht nur Apple. Es gibt Android und diesen Huawei Ableger. Keiner wird gezwungen dort im Shop seine App anzubieten. Und wenn alle stricke reissen, kann man eine eigene Plattform aufbauen. Huawei hats vorgemacht, Epic hats selbst mit dem Epic Store vorgemacht das es geht. Evtl sollten wir kürzlich mal Sony verklagen. Ist ja auch unverschämt, das ich dort keine XBox Spiele abspielen darf oder Aldi, wenn ich dort meinen neukreierten Joghurt ins regal stelle, mit meiner Kontonummer drauf. Das Geld können die mir direkt überweisen. Brauchen gar nicht erst an die Kasse gehen…und dann wundert man sich das Aldi sich beschwert?! Das sind meiner Meinung nach seltsame Ideen, die aber ale in dieselbe Kerbe schlagen.

                    Für mich ist es das geistige Eigentum Apples, was Milliarden Menschen an die Smartphones gebracht hat. Jahre- gar Jahrzehnte war das okay und man freute sich das man mit einem gewissen Fortschritt bedient wurde. Ganz plötzlich ist es das nicht mehr, ohne das es irgendeine entscheidende Änderung im System gab.
                    Von daher hoffe ich sehr, das Epic diesen Kampf nicht gewinnt.

                    Habe fertig. Sorry für den langen Text :-/

  • Ein Streamer bittet seine Zuschauer auf Twitch um einen “Stundenlohn” von 10,- $, da er sonst aufhört Call of Duty 4 zu zocken. 10 Minuten später war der Stream beendet.

    So lief die Szene ab: Im T […]

    • Geld sollte nicht die Motivation zu sein zu Streamen, aber wenn er das so machen will, dann steht ihm das natürlich frei und er kann das auch so machen. Solange er den Ruf der Plattform damit nicht runterzieht.

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