@azarashi

aktiv vor 1 Tag, 14 Stunden
  • Am 20. Mai veröffentlichte Amazon den Online-Shoote Crucible auf Steam. Doch das Spiel kam alles andere als gut an. 43 Tage später zieht das Unternehmen die Reißleine und versetzt das Onlinegame zurück in den Bet […]

  • In der Welt der Streaming-Dienste könnte es jetzt zu Aufruhr kommen. Nach dem Ende von Mixer sind die Streamer Tyler „Ninja“ Blevins und Michael „shroud“ Grzesiek frei. Nach dem Rauswurf bei Twitch steht auch Guy […]

    • Liegt in der Natur der Sache. Die Spenden alleine teilen sich ja bereits in min. 2 Zahlunsmöglichkeiten, Bits und direkte Donations. Letzteres lässt sich nicht tracken, da es jeder Streamer für sich aufsetzen kann und wofür es unterschiedliche Dienstleister gibt.

      Das hängt auch alles sehr vom Jewieligen Streamer un der COmmunity ab. Und vom gegenwert den man bekommt (Shoutouts, Text-To-SPeech, Bit-Badges.

      Um da nen vernünftigen Querschnitt zu bekommen müsste man schon seeeeeehr viele unterschiedliche Nutzer aus untersch. Communitys befragen, was sie so im Monat spenden.

      Aber um mal auf deinen ersten post einzugehen. Warum gebe ich einem Musiker auf der Straße Geld? Weil mir gefällt was er tut, weil er mich unterhält auf diese oder jene Art. Man zahlt ja auch für Schauspieler, Musiker und Moderatoren, direkt (Abos und Tickets) und indirekt (Daten, Werbung, GEZ)

      Die Streamer Sitzen ja nicht da und schweigen und tippen ein wenig auf der Tastatur rum. Die haben ne gewisse Expertise aus der man lernen kann (Strategien, Builds etc) oder nen Unterhaltungsfaktor (Stellen sich regelmäßig dumm an, SPielen Rollenspiele). Das ist eben spezifisches Entertainment, was nicht jedem zusagt, aber eben deutlich mehr als „der zockt da und bekommt noch Geld dafür“.

      Das ist auch kein Alters- oder Bildungsrelevanter Grund sondern schlicht subjektiver Geschmack.

    • Das wäre top für Contentcreator und auch für kleinere Musiker.

      Wird aber ziemlich teuer für Spotify, denn die Rechte hat Spotify derzeit nicht. Royalties für Präsentationen lassen sich gut bezahlen. Und solange man bei Spotify immer noch offene Lizengelder nicht überweist und mal langsam profitabel wird seh ich das ehrlich gesagt nicht.

      Mit dem selben Szenario könnte Amazon (Lizenz für Streaming bei prime Music) längst auch seiner Tochter Twitch mit Lizenzen aushelfen und so diverse Strikes vermeiden. Auch YouTube geht nicht hin und baut trotz Lizenzen für Musikvideos und eigenem Google-Streamingdienst Play Music diesen bereich nicht aus.

      Kostet alles sehr viel geld und bringt im Verhältnis nichts ein.

  • Bei World of Warcraft war die E-Sport-Organisation Method über viele Jahre die erste Adresse. Auch in WoW Classic war die Gilde erfolgreich. Doch die Vergangenheit holt sie jetzt ein. Nachdem Anschuldigungen […]

    • Off Topic, aber ist „man bissl doof“ wenn man damit Millionen Dollar generiert oder schon beinahe schlau?

  • Vor einem kalifornischen Gericht hat ein Mann nun Klage gegen die Streaming-Plattform Twitch eingereicht. Der Mann sagt, er leide unter Sex-Sucht. Twitch habe diese Sucht bedient und verschlimmert, indem sie […]

    • Digger, was wirst du gleich so aggressiv? Zum einen stimme ich Scaver grundsätzlich zu. Ich hab 2 Punkte korrigiert weil sie nunmal nicht korrekt waren.

      Ein geschlechterfilter für ein Streamingportal dieser Art würde nicht unter irgendeinen Diskriminierungsschutz fallen. Es wird niemand diskriminiert nur weil jemand anderem die konkrete Wahl gelassen wird.

      Und das man eben nen Barkeeper als Alkoholiker nicht erfolgreich verklagen kann ist ebenfalls falsch. Es ist möglich in den USA, wo eben auch der Twitch-Fall läuft.

      Und jetzt komm mal wieder runter..

      • Frauen Beschwerden sich über Männer, Männer beschweren sich über Frauen. So führt das alles hin? Leben wir in einer so sensiblen Gesellschaft?? 🤷🏼‍♂️

      • „Und das man eben nen Barkeeper als Alkoholiker nicht erfolgreich verklagen kann ist ebenfalls falsch. Es ist möglich in den USA, wo eben auch der Twitch-Fall läuft.“
        Das wäre meines Erachtens auch in Deutschland möglich.

  • Die größte Streamerin auf Twitch ist Imane „Pokimane“ Anys. Die hatte vor etwa einem Monat heftig auf ein YouTube-Video reagiert, das ihr unterstellte, einsame Männer in ihrer Community auszunutzen. Sie griff […]

    • Ich finde dein Weltbild da etwas einseitig und das du woher auch immer ne gewaltige Wut auf Streamer bzw. die Branche hast dürfte auch bei jedem angekommen sein.

      Die Existenzen, die da aufgebaut werden als wertlos zu bezeichnen empfinde ich aber als ziemlich dreist.

      Zum einen gehen auch diese Leute vor die Türe, sind idr. selbstständig und wissen teilweise sogar besser wie sie ihre Steuererklärung zu erledigen haben als mancher Angestellter.
      Die können schon was, Content aufbereiten, Entertainment, „Projektmanagement“, Community Management, Personalmanagement. Das sind Skills die auch außerhalb des Streams durchaus gefragt sind und ne Daseinsberechtigung haben und die so mancher auch mit Ende 30 nicht hat, obwohl er den Scaver-konformen Weg gegangen ist,. Die kommen als Quereinsteiger mit Techwissen und Social Skills durchaus anderswo unter.

      Dein Beispiel begreif ich irgendwie nicht. Wenn also mein Chef Kundend bescheißt geschieht es mir recht, wenn ich dadurch meinen job verliere? Krude Theorie.

      Und von Gesetzen hat doch niemand geredet. Keiner verstößt hier gegen Gesetze. Sie wird auf Businessebene angegriffen (Ihr angebliches SIMP Geschäftsmodell) und wehrt sich ebenso mit Blick auf Sponsoring von destruktivem Content. Der ist nciht verboten, wirft aber eben auch kein gutes Licht auf den Sponsor. Das ist aber eben dessen Entscheidung.

    • Um noch einmal den Drift zur Unterhaltungsbranche zu nehmen. Ich glaube die parallelen sind groß. Du stehst halt häufig ein paar Jahre in der Öffentlichkeit, hintenrum baust du dir aber von den Einnahmen ein Business auf um mal als Beispiel einen Stefan Raab zu nennen, der mit der Kohle Raab TV ausgebaut hat. Oder Musiker die nach jahren auf der Bühne eigene Label Gründen etc. Models die Agenturen aufbauen oder einfach nur ein kleines Fotostudio.

      Wie relevant die Person selbst dann noch ist ist relativ.

      Die Branche ist schon immer schnellebig gewesen, grade weil sie so öffentlich ist. Contentcreator und Influencer kommen nun langsam in dieser Welt an, haben aber auch den nachteil häufig noch deutlich Plattformgebundener zu sein als Musik und Fernsehpersönlichkeiten.

      Ich habe mir damals durchs Streamen mein Studium teilfinanziert und später anderen dabei geholfen zu wachsen, dachte zwischenzeitig auch, dass wenn ich mich da vollzeit drauf konzentriere noch mehr rausholen könnte. Trotzdem habe ich heute nen Job der mit dem Streamen nix mehr zutun hat. ^Daher wage ich einfach mal zu behaupten, dass das wie mit den Jungs ist die Profifußballer werden wollen. Irgendwann begreifen sie halt, dass es nicht für den profifußball reicht, weil die Plätze schlicht belegt sind. Dann schauen sie sich nach was anderem um. Sollte man deshalb nicht trotzdem alles mitnehmen was man mitnehmen kann und eben das auch schützen? (um nochmal zum Hauptthema des Artikels zurückzukommen)

      • N0ma kommentierte vor 1 Woche, 4 Tagen

        Das ist die Frage. Nicht alles was erlaubt ist ist auch ethisch.
        So wie es aussieht sind wir hier schon in der Grauzone, deshalb reagiert sie so pikiert.

        Branchentechnisch ist es eher die Frage wie nah ist man an der Escortbranche. Schliesslich geben die Leute Geld fürs Reden,…und anscheinend nicht wenig.

        • Jein, dass mancher viel Geld investiert um die Aufmerksamkeit seines Schwarms zu bekommen ist ein Thema das Jahrhunderte alt ist. Und da gab und gibt es auch mehr branchen, die Kohle dafür bekommen, damit sie dir einfach nur zuhören, von der Astro Hotline (ethisch Fragwürdig) bis hin zum Psychologen (großteils gesellschaftlich anerkannt)

          Die Frage ist ja, was soll sie denn machen? Spenden begrenzen bzw. einstellen? Das wäre das einzige was mir einfallen würde..

          Sie geht ja nicht hin und sagt „Hey Spende mir 500$ und ich sprech ne Ansage auf deine Mailbox“, diese Fälle gibt es ja auch. Das ist einfach wie mit Fanpost und Geschenken an Boygroups der 90er. Da gibt es Extremfälle die man aber idr. nicht der in der öffentlichkeit stehenden Person zum Vorwurf machen kann und wo eben ein Wahn draus wird.

          • N0ma kommentierte vor 1 Woche, 4 Tagen

            Würde erstmal schon reichen wenn sie sagt muss man mal drüber reden.
            Derzeit weiss man ja auch nicht, gibts diese Extremfälle tatsächlich. In so einem Fall könnte man evtl tatsächlich über Rückgabe reden.

            „Sie geht ja nicht hin und sagt „Hey Spende mir 500$ und ich sprech ne Ansage auf deine Mailbox“, “
            Das ist richtig. Aber 500$ für Just Chatting …

  • In den letzten Tagen kommen Anschuldigungen gegen Twitch-Streamer auf. Der CEO der Streaming-Plattform, Emmet Shear, hat dazu Stellungen bezogen. Doch der gerät jetzt selbst ins Kreuzfeuer. Der Streamer Devin […]

    • Nash ist kein Angestellter von Twitch. Er ist genauso Nutzer und Content Creator. Er kann erst einmal kiritiseren wie er möchte auch wenn er Partner ist.

      Zudem würde ich gerne mal sehen,was in der Firma los ist, wenn ein angesehener Angestellter, der öffentlich die Führung bezüglich lange schwelender Misstände anprangert die von einem großen Teil der Belegschaft als solche betrachtet werden, gefeuert würde. Misere PR wäre kaum möglich.

      „Man merkt es richtig, das jede Frau aus dem Bereich im Moment aus der Ecke kommt und sagt ja der und der haben uns auch belästigt.“
      Kann man jetzt sehen wie du oder aber realiseren, dass es scheinbar ein flächendeckendes Problem für viele darstellt und dazu viel zu lang geschwiegen wurde. Sicherlich gibt es darunter Persönlichkeiten, die daraus auch einen nutzen ziehen wollen, aber dies nun jedem zu unterstellen, der sich für faire Behandlung und eine Linie gegen Sexismus, Belästung und Missbrauch einsetzt mepfinde ich als wesentlich heikler.

      • Kann man jetzt sehen wie du oder aber realiseren, dass es scheinbar ein flächendeckendes Problem für viele darstellt

        Ich denke beides ist richtig. Es gibt sicher in dieser Branche diese Problem genauso, wie in jeder anderen auch (das sollte man auch bedenken… es ist kein Phänomen dieser Branche, sondern ein gesellschaftliches).
        Trotzdem entspricht nicht jede Anschuldigung der Wahrheit und grundsätzlich gilt: Unschuldig, bis die Schuld bewiesen ist. Und die Beweislast liegt nun mal bei denen, die die Anschuldigungen erheben.
        Denn mittlerweile wird jeder nicht erwiderte Flirtversuch als sexuelle Belästigung angeprangert, gerade in den USA.
        Und das Problem ist… diese Personen sind keine Randerscheinung. In vielen Bereichen sind es zumindest gefühlt mehr falsche Anschuldigungen, als richtige. Und das hilft den tatsächlich betroffenen nun auch nicht. Ganz im Gegenteil, denn dann werden die wesentlich weniger ernst genommen.

        Was wichtig ist… und da bin ich dann wieder hier beim Thema, dass jene die es können, dann bei der Aufklärung helfen.
        Wenn das in der Vergangenheit falsch angegangen wurde (siehe mein Hinweis oben, dass es ein allgemein gesellschaftliches Problem ist) sollte man deswegen nun aber nicht jedem gleich Heuchelei vorwerfen, der JETZT versucht, es besser zu machen.
        Vielleicht hat der CEO es damals ja belächelt und nicht ernst genommen, nimmt es nun aber ernst.
        Darüber sollte man froh sein und nicht gleich ohne jeden Beweis behaupten, dass sei nur PR!
        Erst mal abwarten, ob der E-Mail entsprechende Taten folgen. Wenn nicht, kann man immer noch den Rücktritt verlangen, aber doch nicht wenn jemand GENAU DAS ankündigt, was von ihm erwartet wird.
        Das ist von Davin Nash einfach nur Geltungssucht und hat NICHTS mit Solidarität für die Betroffenen zu tun!

        • Das Credo innerhalb der Community ist aber ja, dass er es auch jetzt nicht ernst nimmt und es eben ziemlich weichgewaschene PR-Aussagen sind. Keine Maßnahmen, kein Plan, nichts konkretes.
          Das gepaart mit den Erlebnissen mancher aus der Vergangenheit sorgt eben dafür, das negative Stimmen lauter werden.

          „Trotzdem entspricht nicht jede Anschuldigung der Wahrheit und grundsätzlich gilt: Unschuldig, bis die Schuld bewiesen ist. Und die Beweislast liegt nun mal bei denen, die die Anschuldigungen erheben.“

          Das ist richtig und wichtig aber in diesem Bereich des Strafrechts kein einfaches unterfangen. Das sind Themen die lange Zeit gesellschaftlich hingenommen wurden oder bei denen Opfer häufig viel schlimmeres zu erwarten hatten (Victim blaming etc.) so dass wir da grade erst an einem Punkt des umdenkens sind. Da kocht vieles hoch, nicht nur bei der jetzigen Welle auf Twitch. Da wurde das Jahrlang einfach geschliuckt und außer den Aussagen gibt es eben häufig wenig Beweismöglichkeiten.

          Da stehen aber ehemalige Mitarbeiter und Content Creator und geben ähnliches von sich. Das darf man dann zumindest ernst nehmen. Unabhöngig davon sollte jeder Fall einzeln entschieden werden. Das Gesamtproblem existiert aber, darin waren wir uns aber ja einig, und muss angegangen werden und das scheint er als CEO grade nicht wirklich gebacken zu bekommen

    • Insidertipp. Das was du bei twitch for free bekommst bekommst du auch bei einschlägigen Cam-Girl-Seiten umsonst. Kosten tut nur, was darüber hinaus geht. Das bietet Twitch bekanntermaßen gar nicht ;P

      • Aha? Ganz ehrlich, dann nenn mir mal so ne Seite, wo diese Girls dabei auch eben das machen, was sie auf Twitch machen… Gamen!
        Denn einfach nackte Frauen, darum geht es vielen ja gar nicht. Es macht die Kombination aus „Sex Sells“ und „Gaming“, welches sehr viele Frauen bewusst auf Twitch nutzen, um ihre Beliebtheit massiv zu pushen und viele Männer eben anspricht.
        Denn vor allem wird da ein Bedürfnis befriedigt/kompensiert: Die Partnerin im Leben, die dieses Hobby teilt. Und ich weiß wovon ich rede. Ich habe ne Gamerin als Frau. Wenn das je zu Ende gehen sollte… nie wieder eine Nicht-Gamerin als Partnerin, KEINE Chance!

        Ach und würden die selben Frauen hoch geschlossen und ungeschminkt streamen, wäre der größte Teil der Zuschauer weg. Traurig, aber ist nun mal ein Fakt.
        Denn die spielerische Leistung ist bei der Masse doch eher nicht besonders erwähnenswert. Hab da erst letztens eine gesehen. In Valorant nichts gekonnt (0 Kills und eh immer Semi AFK und mehr den Gegnern zugespielt)… aber Hauptsache Titten sitzen richtig und Licht und Kamer haben den richtigen Winkel dazu. Und DAS sind leider nicht die Ausnahmen!

        Aber bitte nicht falsch verstehen. Es gibt Frauen die etwas zu bieten haben, ganz unabhängig von ihrem Körper. Und das sind auch nicht wenige, aber je nach Game nicht mal die Mehrheit und selbst wenn… die anderen sind trotzdem immer mit nem großen Anteil dabei.

        • Eine Gewisse Seite die mit chatu… anfängt und ne .com Endung hat,. nur als Beispiel, Du gibst den tag „gaming“ ein o.ä. und findest genug Streams mit nackt spielenden Frauen (und Männern)

          Das dürfte auch nicht der einzige Anbieter sein. Du findest sogar Streamer, die aktiv auf Twitch sind und Nude Gaming auf der anderen Plattform betreiben. Teilweise zeitgleich (Facecam für twitch, fullbody auf der Pornoplattform)

          Weiß ich von nem Freund… 😈

          • Dera kommentierte vor 1 Woche, 4 Tagen

            Glaube wir haben den gleichen Freund, der hat mir das nämlich auch gesagt. Scheint was dran zu sein 🤭

  • Das Ende des Streaming-Dienstes Mixer kommt bei den Streamern völlig verschieden an. Während die großen Stars der Plattform wie Tyler „Ninja“ Blevins und Michael „shroud“ Grzesiek offenbar Millionen verdienen, […]

    • Eher die Nutzer die sich auf anderen Plattformen hinter Pseudonymen verstecken können. Kernaussage von Toast war da vor längerem Mal, dass sein Chat nun weit weniger Toxisch wäre.

      Er selbst kann als Kunstfigur jeden Namen annehmen. Das ist ja ein Business Ding von wo aus er streamt und kein Privatprofil.

      • Dann ist das doch ein tolles Feature, wenn der Chat dadurch weniger toxisch wird.

        • Bedingt. Die Gaming Community lebt einerseits ja eigentlich von Gamertags und Avataren.

          Klarnamen können zudem auch zum Problem werden. Hast du erst einmal den namen ist es Stellenweise echt leicht mehr über die Person herauszufinden und dies auch gegen Sie nutzen zu können, Man kommt an Arbeitgeber, über Zeitungsartikel, Telefonbücher etc an Fotos, WOhnorte ggf sogar Adressen und Telefonnummern. Das ist zwar gut um „die bösen“ zu identifizieren, kann aber auch von Bösen gegen normale Nutzer genutzt werden.

          Und Wenn man einerseits Datenschutz , andererseits Klarnamenspflicht fordert beißt sich das irgendwo.

    • War ne ganz kuriose Geschichte. Hatte über nen längeren Zeitraum Subs von seltsamen Nutzern bekommen. Sie hatte Twitch irgendwann wohl selbst informiert, Twitch bekam raus, dass die Subs mit gestohlenen Kreditkarten bezahlt wurden.

      Community Managers sicherten ihr aber zu dem nachzugehen, sie aber nichts zu befürchten hat. Wenig später bekam sie nen Perma Ban, Beweise, dass Sie da für verantwortlich wäre gab es aber nie.
      Twitch selbst sah laut chatlogs aber eine Gefahr für die Plattform, schlechte Presse etc.

    • Facebook täte vermutlich sogar gut daran das ganze irgendwie aus Facbeook selbst auszugliedern und mit einem neuen Brand zu versehen oder ggf in irgendeiner Form mit IGTV zur Livestream-Plattform zu machen.

      Facebook als Brand ist da einfach mit Dingen behaftet, die bei jungen Nutzern nicht gut ankommen.

      Das Facebook aber gut darin ist Dinge zu verkaufen würde ich mal in Frage stellen. Im grunde kam seit Facebook nichts von dem was sie so getrieben haben groß raus. Alles was nach dem Siegeszug seit 2010 an positiven Dingen kam waren eingekaufte Plattformen wie Instagram oder Whatsapp deren Funktionen dann für alle Apps mehr oder weniger gleichgeschaltet wurden. Innovationen bleiben schon länger aus, die smiese PR hingegen bleibt gleich.

      • Stimmt wohl, dass Facebook eher einkauft.
        Aber ist das mit dem schwächeren Interesse der Leute denn wirklich eine allgemeine, internationale Sache oder nur bei uns so?

        • Das ist vor allem ne Sache in den Industriestaaten.
          Da haben zwar auch rund die hälfte der 13-21 Jährigen facebook, nutzen es aber im Verhältnis zur Masse der Installationen kaum. Da liegen Snapchat und Tiktok, oder eben Instagram, je nach Land (weit) vorne. auch YouTube wird mehr genutzt

          In Asian (speziell China und Russland) gibt es weitere starke Netzwerke die Facebook hinter sich lassen können.

          • Danke für die Antwort 🙂
            Wenn ich daran denke, in wie vielen Mobile Games vorgeschlagen wird, seinen Account mit Facebook zu verbinden, überrascht mich das doch etwas.

            • Es gibt auch immer noch haufenweise Dienste die nen Google+-Share Button haben. Das Netzwerk ist aber shcon seit Jahren eingestellt.

              Ansich hilft das einbinden all dieser Buttons und Social Logins beim Daten sammeln um die eigne Werbung z.B. zu optimieren um mehr user anzusprechen, wie der der das Game installiert hat und sich mit Facebook verbunden hat. Das ist für Business geil.. für den Endkunden ist es intransparent und seit der DSGVO auch nichtmehr so einfach umzusetzen.

              Ich hatte mir gestern nochmal solide Zahlen versucht rauszusuchen, Problem ist natürlich, dass Facebook selbst nur die geilen Zahlen raushaut 20000000 Milliarden Nutzer bla bla. Wie aktiv die aber sind, wie groß die Bot-Netzwerke sind etc dazu gibts keine validierten Zahlen die ich auf die schnelle finden konnte. Die 50% kamen aus ner Befragung unter 10.000 US Teens ind er entsprechenden Altersklasse.

    • Aber auch die Künstler, die nur noch Arena Touren spiele haben (häufig) mal in 100er Klitschen gespielt. Das ist schon ein weg den man gehen muss (wenn du keinen major im Rücken hast).

      100 Viewer sind selbst auf Twitch schon ordentlich und mittelfeld (subjektiv wenn cih so meine Liste anschaue) und reichen mit den üblichen Spenden, Mini-Sponsoring und ggf weiteren Marketing/Sales-Channels (Kofi, Instagram etc) zum Leben, grade für Junge leute.

      Die Range bzw. der Peak ist bei Twitch nur wesentlich höher, die einen verdienen nix, die anderen nen knappen Mindestlohn und andere Millionen.

  • Als Epic Games seinen Store veröffentlichte, riefen viele „Brauche ich nicht, hab Steam“. Doch das Unternehmen zeigt mit aktuellen Nutzerzahlen, dass man Steam dicht auf den Fersen ist. Dabei helfen kostenlose […]

    • Das ist einfach eine Entwicklung die sich durch die ganze Unterhaltungsbranche zieht und vielen Leuten aufstößt.

      Was vor kurzem noch nahezu vollständig bei einem Anbieter erhältlich war (Serien auf Netflix, Musik bei Spotify, eBooks bei Kindle, Sport bei Sky etc.) beginnt sich nun auf viele einzelanbieter zu verteilen und führt eben dazu, dass sich der Endkunde bei so vielen Services anmelden muss (und ggf. noch Abos abschließen muss) um seine Inhalte bekommen zu können.

      Das ist etwas, dass Konsumenten seit Napster nicht mehr so gewohnt waren. Das ist zwar in der Gamingbranche von beginn an nie so extrem monopolisiert gewesen aber eben teil einer Entiwicklung bei dne Digitalunternehmen. Jeder braut wieder sein eigenes Süppchen, und am besten noch als Abo Modell anstatt

      Klar ist der Epic Store kein kostenpflichtiger Anbieter per se aber es ist ein weiter Ort auf den ich separat zugreifen muss, den ich zusätzlich installieren muss unr mir eben nicht den selben gewohnten Komfort wie der Konkurrent liefert.

      Auch wenn Konkurrenz ja gerne mal das Geschäft belebt, ist hier Konkurrenz für den Konsumenten doch kein nennenswerter Mehrwert wenn noch mehr Exklusivität hergestellt wird. Und finanziell profitiert mit Blick auf Gamekey Seller im Netz auch keiner wirklich davon. Alles aus der Sichtr der Konsumenten., Für Anbieter ist die Ausgangslage eine andere, da sie eine Verhandslungsgrundlage erhalten.

      • Aus der warte verstehe ich das natürlich. Aber irgendwo dreht man sich da im Kreis oder? Ich meine „früher“ hast du ein Spiel installiert – fertig. Da brauchtest du keinen Store. Dann kam Steam. Und dann kamen die großen Publisher die natürlich nix an Steam/Valve abdrücken wollten, weil sie es bei Ihrer Größe und Stärke der Marke auch nicht müssen (vollkommen nachvollziehbar). Und ja dann kam eben noch Epic dazu wo es zunächst nur Unreal-Engine Games gab.
        Sprich die anderen Launcher sind u. a. daraus geboren weil man eben keine x Prozent des Erlöses an Valve zahlen wollte.
        Vermutlich hat man da aber auch dem Geschäftsmodell nachgeeifert.

  • Mehr laden
Passwort vergessen

Bitte gib Deinen Benutzernamen oder Deine Email-Adresse ein. Du erhälst einen Link, um ein neues Passwort per Email zu erstellen.