@azarashi

aktiv vor 2 Tagen, 22 Stunden
  • Die Streaming-Plattform Twitch hat tausende von Clips gelöscht, die gegen das Urheberrecht verstoßen. Zudem hat man Streamer verwarnt. Es geht um die Verwendung von urheberrechtlich geschützter Musik. Streamer wi […]

    • Das wird nicht gehen, da sie selbst senden. Sie bräuchten mindestens einen entsprechenden Tarif mit der GEMA (hierzulande) zur Vorführung und hier wohl auch das Nutzungsrecht des Radiosenders selbst. Und da sie international streamen wird es noch weitaus unübersichtlicher mit den Lizenzen

  • Eigentlich sollte die Entwicklung des Action-Rollenspiels Cyberpunk 2077 ohne die gefürchtete Crunch-Time vonstattengehen. Doch nun müssen die Entwickler trotzdem Überstunden leisten.

    Update, 30. September, 18 […]

    • Ja und Nein, da sitzen ja nicht nur Leute am coden sondern es kommen viele verschiedene Jobs zusammen, die da ein großes Ding zusammenschustern. Das funktiniert für bestimmee Tasks gut, die aber zusammenzuführen ist mit Home Office, Quarantäne, Erkrankten eine ziemliche Herausforderung. Zumal wir nicht wissen wie der Workflow zuvor war und wie weit er sich jetzt unterschiedet.

      • Nochmal bin selbst Entwickler, musst mir nicht meine Arbeit erklären, grad das geht im HO sehr gut. Auch die Zusammenarbeit via Videokonferenz. Für manche Industriezweige ist das tatsächlich echt schwierig nur Softwareentwicklung grade nicht.

    • Das wird auch so sein. Bei einem Projekt dieser Größenordnung sind das 99% und eben der 1% der jetzt noch fehlt. Man schätzt es ja so ein, dass es in den 6 Wochen Crunchtime noch klappt und man zieht es aus welchen gründen auch immer vor die VÖ nicht nochmal zu verschieben.

  • Der Streamer Sebastian „Forsen“ Fors ist ein Urgestein auf Twitch und einer der großen Streamer dort. Aber er pflegt einen anderen Stil. Jetzt erklärt der Schwede, warum es ihm auf Twitch so gut geht, währe […]

    • Forsen ist halt ziemlich entspannt, hat ein dickes Fell… Das Problem bei ihm sind eher die Leute in seiner Community

  • Wie könnte Sonys Antwort auf den Kauf von Bethesda durch Microsoft aussehen, um bei Xbox Series X vs. PS5 wieder gleichzuziehen? Lasst uns zusammen fantasieren.

    Am Montag, dem 21. September kündigte M […]

    • Azarashi kommentierte vor 1 Monat

      Das mag für dein „westliches“ Universum gelten.

      Für den Asiatischen Markt würde sich der Katalog an Studios und IPs schon ziemlich fett darstellen. Hier hingegen stinken Bethesda Titel (wohlgemerkt im Vergleich) widerum eher ab.

      Das sind keine Nischenprodukte, nur weil sie den US/EU Geschmack nicht treffen.

  • The Elder Scrolls Online ist einer der Launch-Titel für das brandneue Game-Streaming Feature von Microsoft namens Cloud Gaming. Doch taugt ein hochklassiges und komplexes MMORPG wie ESO für das Spielen auf T […]

    • Das juckt die Telekom kaum zumal ja die Anbieter hierfür ja zahlen. Zusätzlich wird Stream On für Games dem Kunden berechnet (je nach Tarif, Stream On für musik und FIlm ist bei den meisten Tarifen kostenlos zubuchbar).

      Das bisschen Bandbreite durch xCloud ist immernoch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein verglichen mit dem Was Netflox, Youtube und co durchs Netz schicken. Die Zielgruppe ist auch bedeutend kleiner.

      • es ging hier nicht um das Volumen oder die Bandbreite.
        Die Telekom versucht aber immer noch ihren eigenen CloudGaming-Dienst – ok zum Großteil nur Handyspiele aber irgendwo halt auch Gaming – zu launchen.

        • Azarashi kommentierte vor 1 Monat

          Auch das ist denen am Ende eher wurscht, die haben ja auch ihre eigenen Pay-TV Sender, bieten trotzdem Sky an, haben eigenes VideoStreaming, kooperieren aber mit Netflix und co.

  • Am 25. Juli hat sich der Creative Director Steven Sharif vom neuen MMORPG Ashes of Creation den Fragen der Community in einer AMA auf Twitch gestellt. Dabei sind weitere Informationen zu den Nodes, der wohl […]

    • Azarashi kommentierte vor 3 Monaten

      „Man könnte übrigens auch direkt von Knoten sprechen. Warum nur manche Begriffe übersetzen und andere nicht?“

      Weil der Term so vom Entwickler genutzt wird. Ob dieser in einer deutschen Sprachausgabe dann übersetzt wird ist heute ja noch unklar. Die heißen nach aktuellem Stand eben so.

  • Immer wieder beschweren sich Spieler über den massiven Speicherplatz, den Call of Duty: Modern Warfare und CoD Warzone benötigen. Dabei solltet ihr vermutlich froh sein, dass wir 2020 haben – denn vor einigen Jah […]

    • Azarashi kommentierte vor 3 Monaten

      Ansich wird das auch nicht wirklich ohne Streuverlust funktionieren, dazu sind die RIllen einer Platte zu unpräzise und einen Analog zu Digital-Wandler für die verarbeitung der Daten wird man auch nicht so einfach bekommen 😀

      Grob überschlagen kommst du aber (Achtung, Milchmädchenrechnung) auf ca 25 min spielzeit pro seite, also 50 min pro Scheibe, CD auf 74 min bei 650MB.

      Mach also ca 440MB pro Vinyl. 460 LPs um CoD zu speichern.

      Das lässt sich so natürlich nicht ernsthaft berechnen.

  • Der Gaming-Publisher Ubisoft (Assassin’s Creed, Far Cry, The Division) ist in einen Sexismus-Skandal verwickelt. Der Chef-Kreative Serge Hascoët musste gehen. Jetzt taucht ein Insider-Bericht auf, der ein er […]

    • Azarashi kommentierte vor 3 Monaten

      Lara Croft wurde durch Eidos Interactive entwickelt, die gehören mittlerweile zu Square Enix. Ubisoft hat damit nix zutun

  • Das LoL-Team 100 Thieves ist nicht gut in den Summer Split der amerikanischen LCS gestartet. Darum entschied man sich, den bekannten Spieler Meteos auf die Bank zu setzen. Der meckerte öffentlich und flog […]

    • Azarashi kommentierte vor 3 Monaten

      „und bereits verhältnismäßig alt sein“ bedeutet doch eher, dass man liber früh die Karriere im eSport starten sollte bevor man nach einer Lehre zu alt ist um noch einzusteigen 😈

  • Ein 17-jähriger Spieler hat seine Eltern überredet, dass er die Schule schmeißen kann, um Fortnite professionell zu spielen. An manchen Tagen verdient er sogar mehr als sein Vater.

    Das ist die Situation: De […]

    • Azarashi kommentierte vor 3 Monaten

      Der ist dann vielleicht 19 oder 20 und setzt sich nochmal 2 Jahre in die Abendschule. Bis dahin hat er dann möglicherweise mehr verdient als ein klassischer Azubi in seinen 3 Lehrjahren und den ersten 2 Berufsjahren. Und sollte das Interesse früher wegbrechen hat er noch weniger Zeit „verloren“ und trotzdem ein nettes finanzielles Polster (gutes Wirtschaften vorausgesetzt)

      „dann steht oder mit nichts da und kann Teller spülen gehen!“

      Warum nicht noch dramatischer. Der arme Kerl muss dann sicher unter der Brücke schlafen.

  • Eine Frau erzählt, dass ihr Sohn innerhalb von 17 Tagen rund 17.500€ an Twitch-Streamer wie Tfue (Fortnite) oder Profi-Sportler gespendet hat. Die haben das Geld wahrscheinlich nicht nötig, aber das ist jetzt tro […]

    • Azarashi kommentierte vor 3 Monaten

      Das war ein Feature was jahrelang von der Community gewünscht wurde. Das war schon okay.

      Allerdings hat Twitch diese blödsinnige Funktion eingeführt mit der man eben Random Zuschauern Subscriptions schenken kann. Und natürlich gibts noch ein Leaderboard dazu, damit man auch schön sehen kann wer das meiste Geld im Stream verbrannt hat.

    • Azarashi kommentierte vor 3 Monaten

      „also warum sollten Schulen in Amerika es anbieten Essen mit Kreditkarte zu bezahlen.“
      „Essen gibt es dort an der Schule gegen Bargeld oder Vorauszahlungen.“

      Bargeldlose Bezahlautomaten und NFC Systeme in Kantinen/Mensen gibt es in den USA auch an Schulen und „Junior“-Kreditkarten gibt es mit Unterschrift der Eltern auch, Prepaid oder mit geringem Kreditrahmen. DIese können in Schulen genutzt werden (Ebenso wie Apple /Google pay/NFC Handys)

      „Ebenfalls dürfen Minderjährige in Amerika wärend der Schulzeit die Schule nicht verlassen“

      Dürfen sie in der Mittelstufe hierzulande auch nicht. Das hat zu meiner Schulzeit aber auch wenige davon abgehalten und wurde von Eltern meist ignoriert.

      „Kein Kind sollte mit 20000 Dollar in der Tasche rumlaufen.“

      Exakt. Unabhängig von meiner Rosinenpickerei da oben… Das der Junge überhaupt Zugriff auf eine solche Geldmenge hat ist allein ihre Schuld. Das Kinder Geldwerte noch überhaupt nicht einschätzen können ist ja keine neue Erkenntnis.

  • Der Streamer Guy „Dr Disrespect“ Beahm ist seit Juni von Twitch gebannt. Das Netz spekuliert über die Gründe. Jemand, der die angeblich kennt, ist Rod „Slasher“ Breslau, ein bekannter Insider. Der informier […]

    • Option C wäre, dass man sich im stillen einigt und bekriegt weil beide meinen im Recht zu sein. Es kann auch einfach nur um verdammt viel Geld gehen, so dass jedes Wort dazu zum eigenen Nachteil werden kann.

      • Doc hat jetzt ein Interview gegeben und anscheinend immer noch keine Nachricht von Twitch warum er gebannt wurde.

        • Hatte ich gelesen. Bin diesbezüglich aber zwiegespalten. Das hier keinerlei Kommunikation seitens Twitch stattgefunden haben soll wäre schon extrem unüblich und kommunikationspolitisch ganz schwach. Aber auch da deutet das Schweigen imho auf jede Menge juristischer Hürden und weniger darauf das Doc was schlimmes getan hätte.

          Eine Firma wie Twitch müsste bei harten (bewiesenen) Vorwürfen einfach reagieren und kommunizieren um nicht den eigenen Ruf zu beschädigen

  • Das Ende des Streaming-Dienstes Mixer kommt bei den Streamern völlig verschieden an. Während die großen Stars der Plattform wie Tyler „Ninja“ Blevins und Michael „shroud“ Grzesiek offenbar Millionen verdienen, […]

    • Eher die Nutzer die sich auf anderen Plattformen hinter Pseudonymen verstecken können. Kernaussage von Toast war da vor längerem Mal, dass sein Chat nun weit weniger Toxisch wäre.

      Er selbst kann als Kunstfigur jeden Namen annehmen. Das ist ja ein Business Ding von wo aus er streamt und kein Privatprofil.

      • Dann ist das doch ein tolles Feature, wenn der Chat dadurch weniger toxisch wird.

        • Bedingt. Die Gaming Community lebt einerseits ja eigentlich von Gamertags und Avataren.

          Klarnamen können zudem auch zum Problem werden. Hast du erst einmal den namen ist es Stellenweise echt leicht mehr über die Person herauszufinden und dies auch gegen Sie nutzen zu können, Man kommt an Arbeitgeber, über Zeitungsartikel, Telefonbücher etc an Fotos, WOhnorte ggf sogar Adressen und Telefonnummern. Das ist zwar gut um „die bösen“ zu identifizieren, kann aber auch von Bösen gegen normale Nutzer genutzt werden.

          Und Wenn man einerseits Datenschutz , andererseits Klarnamenspflicht fordert beißt sich das irgendwo.

    • War ne ganz kuriose Geschichte. Hatte über nen längeren Zeitraum Subs von seltsamen Nutzern bekommen. Sie hatte Twitch irgendwann wohl selbst informiert, Twitch bekam raus, dass die Subs mit gestohlenen Kreditkarten bezahlt wurden.

      Community Managers sicherten ihr aber zu dem nachzugehen, sie aber nichts zu befürchten hat. Wenig später bekam sie nen Perma Ban, Beweise, dass Sie da für verantwortlich wäre gab es aber nie.
      Twitch selbst sah laut chatlogs aber eine Gefahr für die Plattform, schlechte Presse etc.

  • Am 20. Mai veröffentlichte Amazon den Online-Shoote Crucible auf Steam. Doch das Spiel kam alles andere als gut an. 43 Tage später zieht das Unternehmen die Reißleine und versetzt das Onlinegame zurück in den Bet […]

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