@azarashi

Active vor 1 Monat, 2 Wochen
  • Wie polnische Medien berichten, könnte CD Projekt Red eine hohe Geldstrafe drohen: Das Verbraucherschutz-Ministerium in Polen untersucht Beschwerden der Käufer von Cyberpunk 2077. Als mögliche Höchststrafe ste […]

    • Naja, der Materialeinsatz ist schonmal ein ganz anderer. Die Logistik ebenfalls. Die Gewinnmarge bei einem Entwickler der zeitgleich Publisher und teilweise Distributor (GOG) ist dürfte ungleich höher liegen.

      • EA erfüllt all Deine Anforderungen und schau Dir die KER an. Habs weiter oben schonmal beantwortet, was auf CDPR für Kosten zukommen bzw welche sie hatten.

        Das unterschätzt man schnell das 8 Jahre ohne Einkommen ganz schön ziehen können.

        • 8 jahre kein einkommen was für ein blödsinn. ihr habe alle überhaupt keine ahnung wie das ganze geschäft läuft und macht hier auf experten.

          • 😐 Das war sinnbildlich gesprochen.

            Es ging um die Finanzierung und wieviel das Unternehmen mit diesem Produkt einnimmt, während sie es entwickeln. Nämlich nichts. Das heisst sie strecken das vor bzw nehmen Kredite in Anspruch.

            Stein des Anstoßes war ja nur, das Du in den Raum geworfen hast, das die schliesslich genug verdienen. Das hab ich anhand der Bilanz von EA widerlegt. Und die können deutlich besser quer finanzieren, wie das kleine CDPR.

            Aber ich würde mich freuen, wenn Du mir das Geschäft und seine Finanzierung mal erklärst. Lerne immer gern dazu.

  • Nach Problemen mit seinem Abo auf Lebenszeit wollte ein Spieler des MMORPGs Star Trek Online (PC, PS4/PS5, Xbox One und Xbox Series X/S) eine Rückerstattung haben. Diese wurde ihm auch gewährt, allerdings in K […]

    • Naja, das ist ein F2P Titel, imho hätte man ihm natürlich die Abo-Boni streichen müssen (sollte per ID unkompliziert gehen, funktioniert bei anderen optionalen Abos wie ESO ja auch), aber den Account zu sperren empfinde ich als unnötig.

      • Erstens ist das doch viel Aufwand, vor allem wenn er die Vorteile ggf. schon aktiv genutzt hat.
        So gibt es im Abo jeden Monat 500 Zen. Dies ist eine Echtgeldwährung, die man im Shop ausgeben kann. Man kann einige Sachen aus diesem Shop auch im Autkionshaus weiter verkaufen gegen Credits (normale InGame Währung). Man kann über eine Tauschbörse aber auch die Zen in eine andere InGame Premium Währung mit anderen Spielern tauschen.
        Wenn so etwas z.B. schon stattgefunden hat… wie willst Du das rückgänig machen?

        Mal angenommen sie setzen alles zurück und ich hätte diese 500 Zen gekauft und mir davon ein Raumschiff das sagen wir mal 3.000 Zen kostet. Dann muss Cryptic das Raumschiff wieder entfernen, mir die 3.000 Zen erstatten, davon dann wieder 500 Zen entfernen und die Premium Währung die ich dagegen getauscht habe auch wieder zurück erstatten.

        Noch besser… von den 500 Zen habe ich mir dann ein Item im Store gekauft und das im Auktionshaus gegen 1 Millionen Credits an einen weiteren dritten Spieler verkauft. Auch das müsste Cryptic dann alles rückgängig machen.

        In MMOs hängt an so etwa ein massiver Rattenschwanz!

  • Das MMO New World hat in der Alpha ein neues Update bekommen. In diesem dreht sich alles um Anpassungen am Kampfsystem und eine neue Waffe, die Streitaxt.

    Was tut sich derzeit beim MMO? Nach einem […]

    • Welche “anderen” sollen das sein?

      Außer Grand Tour wurde doch keines außerhalb des Amazon Stores final veröffentlicht

  • Der Streamer Sebastian „forsen“ Fors kündigt überraschend eine Rückkehr auf Twitch an. Eigentlich war forsen permanent gebannt worden, nachdem er ungewollt ein Sodomie-Bild gezeigt hatte.

    Das war passie […]

    • Naja, Bann ansich kann man schon machen, permamenent war im Vergleich überzogen. Er muss sich halt ein System überlegen (z.B. eine Vorfilterung über einen Mod) damit DInge die zu einem Bann führen nicht in im React Stream landen.

      Der Vodka Fall auf den du dich beziehst hatte auch nichts mit “Füttern” von Vodka zutun. Du übertreibst da genauso wie Twitch beim “unnötigen” Bann

      • schwaches Verb

        1. 1a. 
        2. (Tieren, einem Tier) Futter geben

        Aber hast recht. Meinte damit, dass ein perma bann zu unrecht gewesen ist. 🙂

        • Azarashi kommentierte vor 2 Monaten

          Da wurde halt nichts gefüttert. Sie hatte Vodka im mund und ihrer Katze dann ne Art kuss gegeben. Das wurde dem Tier weder eingeflößt noch im Wassernapf dargeboten. Da fand keinerlei Flüßigkeitsaufnahme statt. Drum die Anführungszeichen.

          Der Vorfall wurde auch Aufgrund des Peta-Aufschreis sehr heiß gekocht und daraus ne überzogene Story gemacht.

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    • Puh, also Stadia ist im vergleich zu Geforce Now oder auch Shadow doch schon allein dadurch arg limitiert, dass die die Spiele noch einmal separat kaufen musst und dann eben auch komplett von Stadia abhängig bist.

      Und Natürlich ist Shadow eine alternative, vermutlich sogar die bessere, wenn die Wartezeiten für einen Account nicht so hoch und die CPU nicht so schwach wären. Du kannst da einfach nahezu alles drauf installieren und spielen und auch auf mobile und ebenfalls mit Controller Support. Der Vorteil ist: Die Spiele gehören dir, du kaufst sie bei der Plattform deiner Wahl und kannst sie auch auf lokalen Rechnern nutzen.

      Auch GFN sehe ich als besser positioniert als Stadia. Die Hardware ist besser, außerdem hat man auch hier erstmal wieder die freie Markplatzwahl beim Kauf der Spiele. Diese sind nicht an Stadia gebunden sondern können eben auch wieder auf einem lokalen Rechner installiert werden. Größtes Manko ist die kompatibilität von GFN, da nicht alle Spiele unterstützt werden.

      Trotz allem, Plattformen leben von Content, ohne diesen sterben sie irgendwann aus. Stadia bietet rund 100 Titel, GFN afaik rund 2000 unterstützte. Shadow mehr oder minder beliebig viele.

      Das Konzept von Stadia geht bislang einfach nicht auf.

      Und btw reichen 50MBit/s für nen flüßigen Stream auf Shadow und GFN in FHD aus. Und du kriegst selbst in manchen Ecken deutscher Millionenstädte nicht mehr als DSL 50

  • Der Streamer Timothy „TimTheTatman“ Betar ist einer der erfolgreichsten und größten Performer auf der Plattform Twitch der letzten Jahre. Der Gaming-Streamer hat den Hickhack über urheberrechtlich geschü […]

    • Er kann erstmal keine GEMA anmelden, da er nicht Inhaber der Plattform ist.

      Webradiotarife sind in der Zahl der Nutzer limitiert und dürften für die Streamer, für die es sich aufgrund ihrer Viewerzahl lohnen könnte dann wiederum nicht mehr zutreffend sein. Die brauchen dann zusätzlich eine Rundfunklizenz und afaik einen anderen Tarif.

      Dazu kommen noch GVL, Abrechnungen der Plays je Titel die getrackt werden müssen und Tracks die nciht der GEMA unterstehen (Selfpublishing auf Spotify etc)

      Die Lösung kann allein organisatorisch einfach nicht von den Streamern selbst kommen sondern es muss einen Deal von Amazon/Twitch mit den Lizenzinhabern/Verwertungsgesellschaften geben.

      • Das ist doch das, was ich sage. Twitch/Amazon sollten eine Lösung finden.

        • Das ist was du “auch” gesagt hast 😉 Ich wollte eher darauf hinaus, dass es mit Blick auf die deutsche Verwertungsgesellschaft gar keine (!) option für Streamer gibt sich rechtlich abzusichern, während du auf Tarife für Webradios verwiesen hast. Nichts für ungut

  • Cyberpunk 2077 ist heißer Kandidat für das Spiel des Jahres 2020. Der Release ist am 10. Dezember. Aber der Händler BestBuy hat die Collector’s Edition zu früh verschickt: Nun könnten Leaks zu Cyberpunk 2077 den […]

    • Kommt drauf an. Gibt viele “Spiel das Jahres” Awards von unterschiedlichsten Herausgebern. Manche warten immer das komplette Kalenderjahr ab. Für andere gilt Einreichung bis September etc.

  • Der deutsche Streamer Kevin „Papaplatte“ Teller hat es dieses Jahr nicht leicht. Bereits zum siebten Mal wurde er auf Twitch gesperrt. Diesmal soll ein alter Clip schuld sein, der sogar schon gelöscht war. […]

    • Aus dem selben Grund warum du auch für dreimaligen Diebstahl nicht Lebenslang ins Gefängnis wanderst. Es ist unverhältnismäßig.

      Die Gründe für seine Sperren waren ja eher harmlos.

      • Eher weil Twitch mit den Streamern immer noch Geld verdient und keine negative Aspekte über den Streamer herrschen.

      • Temporäre Banns bei Twitch etc sollte man eher als Abmahnung des AG sehen als das es sich hier um die Bestrafung eines Verbrechen handelt. Daher ist dieser Diebstahl-Vergleich auch eher unpassend.

        Und in der normalen Berufswelt ist es eben so, machst du zu oft Mist dann bist du deinen Job los. Sollte man bei Twitch mMn nicht anders handhaben.

        • So siehts nämlich aus.

        • Azarashi kommentierte vor 3 Monaten

          Das sind halt keine Angestellten von Twitch daher habe ich einen Vergleich wie den DIebstahl (Hausrecht und Geschäftsbedingen) vorgezogen.

          Die kriegen halt ein temporäres Hausverbot, das bekommst du bei einem AG ja nicht, du wirst ja nicht für 7 Tage vor die Tür gesetzt wenn du ne Abmahnung kassierst

          • Mapache kommentierte vor 3 Monaten

            Das sind halt keine Angestellten von Twitch daher habe ich einen Vergleich wie den DIebstahl (Hausrecht und Geschäftsbedingen) vorgezogen.

            Die kriegen halt ein temporäres Hausverbot, das bekommst du bei einem AG ja nicht, du wirst ja nicht für 7 Tage vor die Tür gesetzt wenn du ne Abmahnung kassierst

            Du kannst einen verstoß gegen Twitch-Regeln aber auch nicht mit einer Straftat gleichstellen.
            Da Twitcher aber willentlich die AGB/regeln akzeptiert haben besteht schon eine gewisse Art der vertraglichen Bindung zumindest eben an diese AGB/Regeln.

            Aber um bei deinem Diebstahl Beispiel zu bleiben, auch bei wiederholtem Diebstahl erhöht sich das Strafmaß. Bei wiederholtem schweren Diebstahl kannst du eben schon bis zu 10 Jahre in den Knast wandern was sehr nah an, das in Deutschland geltende Strafmaß für lebenslänglich rankommt.
            Wer also zu oft gegen die Twitch-Regeln verstößt und Banns kassiert sollte früher oder später auch dauerhaft bzw sehr lange ausgeschlossen werden. Man erkennt ja ob Einsichtigkeit vorherrscht oder nicht.

            Und auch Twitch selbst sagt dazu:

            Mehrere Sperrungen über längere Zeit können zu einer dauerhaften Sperrung führen

            • Azarashi kommentierte vor 3 Monaten

              Das war auch nicht die Intention hinter dem Beispiel. Mir ging es nicht um den Aspekt Straftat sondern um verstöße gegen AGB und Hausordnung im Ladelokal (es war der erste klassische Verstoß der mir einfiel).

              Wenn es dem Beispiel hilft tausche Diebstahl gegen andere, der Hausordnung wiedersprechende Tätigkeiten wie rumpöpeln, Kunden Belästigen etc (Auch da kann natürlich ein Straftatbestand vorliegen, hilft dem Beispiel aber nicht, und da jetzt ein neues zu Konstruieren halte ich für ebenso wenig zielführend)

              Der Punkt sollte sein, das auch Twitch tendenziell verhältnismäßig reagiert (auch darübe rkann man streiten) und das hier eben kein Arbeitsverhältnis vorliegt und Beispiele zu Abmahnungen nicht passen.

              • Mapache kommentierte vor 3 Monaten

                Der Punkt sollte sein, das auch Twitch tendenziell verhältnismäßig reagiert (auch darübe rkann man streiten) und das hier eben kein Arbeitsverhältnis vorliegt und Beispiele zu Abmahnungen nicht passen.

                Es passt durchaus.
                Es liegt zwar kein Arbeitsverhältnis vor aber durch die Bestätigung der AGB/Regeln eben doch eine bindende Vereinbarung.
                Zudem sollte das Beispiel deutlich machen, dass bei wiederholtem Vergehen und darauffolgenden Banns eben auch irgendwann eine Grenze erreicht werden sollten und zum vollen Ausschluss auf Twitch führen sollte. Wie es eben bei den in der normalen Arbeitswelt gebräuchlichen Abmahnungen der Fall ist. Damit setzte ich aber nicht voraus, dass zwischen Twitch und Twitcher auch zwingend ein Arbeitsverhältnis bestehen muss.
                Aber das Prinzip bleibt das gleiche. Was bei dem Diebstahl Bsp aber 0 der Fall war.

                • Azarashi kommentierte vor 3 Monaten

                  Es passt dahingehend nicht, dass du idr. nicht unentgeltlich von der Arbeit suspendiert wirst (gebannt) wenn du eine Abmahnung bekommst.

                  Der Vergleich zum klassichen Arbeitsmarkt ist da einfach genauso wackelig, da kein Arbeitsverhältnis und auch kein entsprechender Schutz durch den GG im Sinne des Arbeitsrechts besteht, zeitgleich besteht auch keinerlei Anspruch auf Anhörung etc. pp.

                  Die bindende Vereinbarung besteht btw auch beim Betreten des Ladenlokals (Geschäftsbedingungen + Hausordnung)

      • In US halt schon – 3 strikes

  • In Fortnite: Battle Royale sind die originalen Fortnite-Skins zurück, doch jetzt soll man dafür bezahlen. MeinMMO-Autorin Eilyn Rapp findet das schon ein bisschen frech, obwohl sie sich über die Rückkehr fre […]

    • “das ist nur geld macherei” … “jetzt nur noch genshin impact”

      Nicht persönlich gemeint, aber du tauschst ein F2P mit halbwegs transparenten kosten gegen eines, welche grade aufgrund seines Glückspsielartigen Gacha Systems für eben jene Geldmacherei hart in der Kritik steht. Das finde ich etwas widersprüchlich.

  • Die Streamerin Imane „Pokimane“ Anis hat angekündigt, dass Zuschauer ihr nur noch maximal 5 $ über Twitch spenden können. Sie brauche mehr Geld einfach nicht. Das löst eine Diskussion unter Streamern aus. Der […]

    • Alles was du beschreibst, lässt sich auch in nem 20min Video auf YouTube erledigen. Ich finde die Infragestellung schon richtig, wieso nicht lieber selbst zocken?

      solche 20 minuten-Videos geben bei einem 60h+ Spiel oft wenig her, bei Online-Games ebenso. Okay, ein wenig Spielwelt und Lore und Gameplay-Szenarien. Das reicht nicht jedem. Dazu gibts Leute die vielleicht eher an der Lore des Spiels interessiert sind und sich den Gameplay-Aspekt gar nicht selbst geben wollen. Ganz wie früher als man mit Freunden zu viert vor nem Single-Player Game gesessen hat (ja, manche haben sich abgewechselt, geschenkt)

      Die kompetitiven Streamer sind meist nur so gut weil es eben die Leute gibt die ihnen das Leben finanzieren, damit sie den ganzen Tag zocken können und besser werden.

      Wie in den meisten Kultur, Sport und Unterhaltungsbranchen. Die können ihren Job nunmal nur machen und darin gut werden weil sie jemand finanziert. Wärst du in deinem Job gut, wenn man ihn dir nicht mit nem Stundenlohn vergüten würde?

      Ich bezweifle stark dass nur reiche Kids Streams schauen. Ist aber nur meine Meinung, ich stehe niemandem im Weg der seine Zeit mit Streams verbringen will.

      Sicherlich absolut richtig, der Anteil derer die jedoch spenden und derer die nur zum Jux schauen und vielleicht noch ein Abo dalassen (mit ensprechendem gegenwert, Emotes, Werbefreiheit etc.) ist deutlich geringer. Du musst halt für die meisten Dinge gar nicht zahlen.

  • Bei Genshin Impact gibt es eine Debatte, ob YouTuber und Streamer viel Geld für das Spiel ausgeben sollten oder nicht. Während sich ein YouTuber dafür schämt, so viel Geld reingesteckt zu haben, ist ein and […]

    • Ich bin zwar deiner Meinung, würde aber bei Titel wie Genshin Impact nicht klappen. Das Spiel ist weder von einem deutschen, noch von einem westlichen Entwickler/Publisher, das hat auch keinen physischen Release sondern wird im Eigenvertrieb über die Website angeboten. Das kannst du schlicht nicht kontrollieren (Klar Geoblocking etc, aber das hält sonst auch kaum jemanden auf)

      • Du kannst sehrwohl auf diversen Märkten sowas vermeiden bzw. dort klare Grenzen setzen. Dass du darüber teilweise 100e Euro investieren musst um bestimmte relevante Inhalte zu erhalten ist einfach nur Wucher.
        Wenn allein z.B. der amerikanische dadurch wegbricht, würde man es sich 2x überlegen ob man sowas in spiel integriert. Zudem gehört das einfach genauer überwacht bzw. gewisse Grenzen gesetzt. Genshin Impact ist jetzt Free 2 Play aber es gibt genug Vollpreistitel, die ihre nutzer Gnadenlos abzocken.

        • Wie gesagt, es geht nicht ohne dass du da sowohl ISPs als auch Zahlungsdiesntleister mit ins Boot holst. Das lässt sich dann wiederum umgehen Das Spiel läuft ja unabhängig von den klassichen Vertriebsplattformen und wurde in China entwickelt. über die Mobileversion kann man reden, auf die PC Version hat man einfach keinen Zugriff.

          Frag mal in Belgien nach wie erfolgreich entsprechende Gesetze sind. Da ziehen nur die großen Publisher nach und passen ihr System an. Indie-Gacha Entwickler tangiert das nicht

          • Belgien ist kein großes Land. Das bringt 0 wenn da nur ein minimaler Teil Gesetze für verabschiedet. Möglichkeiten gibt es aber man will sie halt schlichtweg nicht nutzen, da der Staat fleißig mit dran verdient.

            • Wo soll der Staat deiner Meinung nach denn großartig dran verdienen? AUf die Gefahr hin mich zu wiederholen, die halbwegs möglichen Optionen sowas in de Griff zu bekommen greifen bei so einem Titel einfach nicht. Das ist die Crux mit der digitalen Distribution. Du kannst den Titel zwar aus dem Appstore werfen, dann verteilt man es eben wieder selbst (s. Fortnite, wenn auch semi-freiwillig) Solange man sich nicht in China selbst für entsprechende Gesetze entscheidet bringt das dem Rest der Welt nichts lokale Restriktionen zu erlassen die bei dem Vertriebsmodell super simpel zu umgehen sind. VPN zum umgehen von Geo-Restriktionen sind schon lange kein Geheimtip mehr und viel mehr braucht es nciht, da chinesische Zahlungsdienstleister hierzulande mittlerweile gängig sind und auch westliche Dienstleister da nicht drauf schauen würden. Alles in allem einfach nicht zielführend umsetzbar.

      • Die App-Stores könnten es in ihre Nutzungsbedingungen aufnehmen. Wird aber nie passieren, da sind die 30% Beteiligung einfach zu lukrativ.

  • Die Streaming-Plattform Twitch hat tausende von Clips gelöscht, die gegen das Urheberrecht verstoßen. Zudem hat man Streamer verwarnt. Es geht um die Verwendung von urheberrechtlich geschützter Musik. Streamer wi […]

    • Das wird nicht gehen, da sie selbst senden. Sie bräuchten mindestens einen entsprechenden Tarif mit der GEMA (hierzulande) zur Vorführung und hier wohl auch das Nutzungsrecht des Radiosenders selbst. Und da sie international streamen wird es noch weitaus unübersichtlicher mit den Lizenzen

  • Eigentlich sollte die Entwicklung des Action-Rollenspiels Cyberpunk 2077 ohne die gefürchtete Crunch-Time vonstattengehen. Doch nun müssen die Entwickler trotzdem Überstunden leisten.

    Update, 30. September, 18 […]

    • Azarashi kommentierte vor 5 Monaten

      Ja und Nein, da sitzen ja nicht nur Leute am coden sondern es kommen viele verschiedene Jobs zusammen, die da ein großes Ding zusammenschustern. Das funktiniert für bestimmee Tasks gut, die aber zusammenzuführen ist mit Home Office, Quarantäne, Erkrankten eine ziemliche Herausforderung. Zumal wir nicht wissen wie der Workflow zuvor war und wie weit er sich jetzt unterschiedet.

      • Nochmal bin selbst Entwickler, musst mir nicht meine Arbeit erklären, grad das geht im HO sehr gut. Auch die Zusammenarbeit via Videokonferenz. Für manche Industriezweige ist das tatsächlich echt schwierig nur Softwareentwicklung grade nicht.

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