@azarashi

Active vor 2 Wochen, 1 Tag
  • Die Firma „Vertagear“ stellt Gaming-Stühle her. Über Twitter versuchte man die Gaming-Zielgruppe zu erreichen und postete einen humorvollen gemeinten Tweet, dass Twitch-Streamerinnen sich selbst in den Vorde […]

    • Da kannst du auch in DE für gefeuert werden und mit Klagen ins Leere laufen. Insbesondere wenn es ein Verstoß gegen die Unternehmensphilosophie ist oder du mit solch einem Tweet einen öffentlichen Shitstorm verursachst. Dann ist das nunmal Geschäftsschädigend und durchaus ein Grund für eine fristlose Kündigung. Gilt im übrigen auch für private Posts und Tweets.

  • Der bekannte YouTube-Streamer Guy „DrDisrespect“ Beahm hat nun angeboten, Call of Duty: Warzone zu retten. Das Team von Raven habe den Shooter aufgegeben und agiere ohnehin planlos, doch er kenne die Lösung. Er b […]

    • Korrekt. Er kennt die Branche nicht nur von außen. Auch wenn seine Karriere diesbezüglich schon länger vorbei ist hat(te) er da schon ganz andere Einblicke als Otto-Normals Couch Gamer. Das er auch im Spielen von Shootern selbst mehr Erfahrung hat als viele andere dürfte auch offensichtlich sein.

      Der Typ ist halt bis heute gut vernetzt. Wenn man den Vergleich mit dem Fußball ziehen will, dann ist er eher so ein ARD-Experte wie Ballack, der immer noch Kontakt zu Funktionären hat, die Branche beobachtet aber auch schon ein paar Jahre aus dem Tagesgeschäft raus ist. Den darf man bis zu einem gewissen Punkt durchaus ernst nehmen, wenn auch er selbst nicht den 100% überblick haben dürfte.

      So oder so, sein Rettungsplan dürfte ohnehin nicht allzu ernst gemeint sein.

  • Ursprünglich sollte das riesige Dota-2-Turnier “The International” dieses Jahr in Schweden stattfinden. Doch eine Durchführung in der aktuellen Situation ist wohl unmöglich – weil die Klassifizierung als “S […]

    • Auch, die Olympischen Disziplinen sind aber seit jeher im Wandel. Rugby und Lacrosse (beides unbestritten körperlich anspruchsvolle Sportarten) sind seit Jahrzehnten nicht mehr Olympisch. Ringen wollte man auch streichen.
      Es gab dafür schon weitspucken und Sackhüpfen.
      Reitsport aber ist bis heute olympisch obwohl die Körperlichen Anforderungen an den Menschen auch eher begrnezt sind.

      Das Prädikat “Olympisch” ist daher auch mit Vorsicht zu genießen

  • MeinMMO-Autor Benedikt Schlotmann hat sich jetzt In-Ear-Kopfhörer gekauft und stellt fest, dass guter Sound nicht unbedingt teuer sein muss.

    So bin ich vorgegangen: Am Arbeitsplatz und in der Freizeit höre i […]

    • Leider ist die Fehlerrate bei denen relativ hoch. 4 mal versucht die zu pairen, jedes mal ausfälle links oder rechts, ersatz bekommen, wieder probleme. Waren nur als Schlechtwetter-Wegwerfkopfhörer gedacht, aber wenn kein Sound bringts auch nix 😀

  • Das Team SoloMid (TSM) ist die größte und wertvollste E-Sport-Organisation der Welt und vor allem in League of Legends enorm bekannt. Auch in Valorant sind sie unterwegs. TSM hat in einem riesigen Werbe-Deal s […]

    • Dazu haben erste Staaten Bezahlungen mit Krypto-Währungen verboten, unter anderem die Türkei.

      Vor allem aber auch seit wenigen Tagen in China. Riot wiederum ist 100%ige Tochter von Tencent, einem chinesischen Unternehmen. Entsprechend ist man da nochmal vorsichtiger.

  • Im Juni 2020 bannte Twitch den bekannten Streamer Guy „Dr Disrespect“ Beahm permanent – ohne Angabe von Gründen. Auch der Twitch-Streamer selbst hat die Hintergründe des Banns nie wirklich aufgeklärt. Nun macht […]

    • Azarashi kommentierte vor 5 Monaten

      Jo, das gilt halt für Einstellungsvorraussetzungen zudem reden wir dann von Urkundenfälschung

      Hier sagt aber Doc er hätte auch ein anderes Angebot mit Summe X auf dem Gehaltsscheck,Wenn sie ihn halten wollen muss Twitch Angebot X überbieten. Das externe Angebot ist dabei weder Einstellungs- noch in irgendeiner Form Vertragsgrundlage.

      diese Art der Verhandlung ist ein Bluff wie du ihn im Geschäftsalltag täglich erlebst. Sei es zwischen Arbeitgebern und -Nehmern (wahlweise hat jemand schon ein Angebot oder aber ne Alternative Besetzung für die Stelle) oder zwischen Lieferanten und Käufern. Selbst im Einzelhandel (Das habe ich bei Laden XY günstiger gesehen).

      Es ist Sache von Twitch das zu glauben und Kosten/Nutzen abzuwägen. Sich aber dann hinzustellen “der sagte er hätte ein besseres Angebot und wir waren so doof und haben das nochmal überboten” – Sorry, aber Mutter Amazon verhandelt auch nicht anders mit Lieferanten.

      Sollte er Beweise für dieses angebliche Angebot gefälscht haben sieht die Geschichte selbstredend anders aus.

      • Kommt halt darauf an wie der Vertrag gestaltet wurde. Wurde der “Scheck” von Mixer im Vertrag verknüpft dann hat er ein Problem, wenn dieser gefälscht ist.

        Wer weiß was da gelaufen ist und wie das noch enden wird, glaube auch kaum das wir da jemals mitbekommen was wirklich Sache war.

        • Das machst du idr nicht, dazu müsstest du ja nicht nur den Scheck verknüpfen sondern den gesamten Vertrag damit verbinden. Einen Vertrag von Extern, auf dessen Konditionen du gar keinen Einfluss hast (und in den man idr. auch keine vollständige Einsicht hat)

          Aber wie gesagt, wurden da aktiv Nachweise gefälscht ist das eh ne anders gelagerte Kiste und aus nem Bluff kann juristisch Betrug werden

  • Mit der RTX 3060 ist die kleinste RTX-3000-Grafikkarte von Nvidia gestartet. Doch die bekommt man entweder kaum oder nur zu gepfefferten Preisen. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann erklärt, warum er die RTX […]

    • Azarashi kommentierte vor 5 Monaten

      Die chinesischen Firmen laufen zwar, die Import/Export Kapazitäten sind aber COVID-bedingt noch immer massiv eingeschränkt – mitunter um Sicherheitsbedigungen einzuhalten, oder auch weil die Prioritäten auf Madezinischen Gütern liegen, China is auch hier beim Export führend – Zudem gehen viele Paketsendungen für Konsumenten ebenfalls per Schiff um den Globus, da der Flugverkeher noch längst nicht wieder auf dem alten Level ist wie vor COVID.

      Auch in China werden trotz angeblich stabil niedirger Infektionszahlen Sicherheitsvorkehrungen innerhalb der Produktionsfirmen getroffen. Dies führt hier zu geringerem Produktionsvolumen

      Hinzu kommen verschärfte Prozesse rund um die Importverzollung in den USA.

      • Namma kommentierte vor 5 Monaten

        Ohha ja da hängt ja doch noch einiges mehr dran, da hab ich garnicht dran gedacht.
        Danke für die Antwort 🙂

  • Wie polnische Medien berichten, könnte CD Projekt Red eine hohe Geldstrafe drohen: Das Verbraucherschutz-Ministerium in Polen untersucht Beschwerden der Käufer von Cyberpunk 2077. Als mögliche Höchststrafe ste […]

    • Naja, der Materialeinsatz ist schonmal ein ganz anderer. Die Logistik ebenfalls. Die Gewinnmarge bei einem Entwickler der zeitgleich Publisher und teilweise Distributor (GOG) ist dürfte ungleich höher liegen.

      • EA erfüllt all Deine Anforderungen und schau Dir die KER an. Habs weiter oben schonmal beantwortet, was auf CDPR für Kosten zukommen bzw welche sie hatten.

        Das unterschätzt man schnell das 8 Jahre ohne Einkommen ganz schön ziehen können.

        • 8 jahre kein einkommen was für ein blödsinn. ihr habe alle überhaupt keine ahnung wie das ganze geschäft läuft und macht hier auf experten.

          • 😐 Das war sinnbildlich gesprochen.

            Es ging um die Finanzierung und wieviel das Unternehmen mit diesem Produkt einnimmt, während sie es entwickeln. Nämlich nichts. Das heisst sie strecken das vor bzw nehmen Kredite in Anspruch.

            Stein des Anstoßes war ja nur, das Du in den Raum geworfen hast, das die schliesslich genug verdienen. Das hab ich anhand der Bilanz von EA widerlegt. Und die können deutlich besser quer finanzieren, wie das kleine CDPR.

            Aber ich würde mich freuen, wenn Du mir das Geschäft und seine Finanzierung mal erklärst. Lerne immer gern dazu.

  • Nach Problemen mit seinem Abo auf Lebenszeit wollte ein Spieler des MMORPGs Star Trek Online (PC, PS4/PS5, Xbox One und Xbox Series X/S) eine Rückerstattung haben. Diese wurde ihm auch gewährt, allerdings in K […]

    • Naja, das ist ein F2P Titel, imho hätte man ihm natürlich die Abo-Boni streichen müssen (sollte per ID unkompliziert gehen, funktioniert bei anderen optionalen Abos wie ESO ja auch), aber den Account zu sperren empfinde ich als unnötig.

      • Erstens ist das doch viel Aufwand, vor allem wenn er die Vorteile ggf. schon aktiv genutzt hat.
        So gibt es im Abo jeden Monat 500 Zen. Dies ist eine Echtgeldwährung, die man im Shop ausgeben kann. Man kann einige Sachen aus diesem Shop auch im Autkionshaus weiter verkaufen gegen Credits (normale InGame Währung). Man kann über eine Tauschbörse aber auch die Zen in eine andere InGame Premium Währung mit anderen Spielern tauschen.
        Wenn so etwas z.B. schon stattgefunden hat… wie willst Du das rückgänig machen?

        Mal angenommen sie setzen alles zurück und ich hätte diese 500 Zen gekauft und mir davon ein Raumschiff das sagen wir mal 3.000 Zen kostet. Dann muss Cryptic das Raumschiff wieder entfernen, mir die 3.000 Zen erstatten, davon dann wieder 500 Zen entfernen und die Premium Währung die ich dagegen getauscht habe auch wieder zurück erstatten.

        Noch besser… von den 500 Zen habe ich mir dann ein Item im Store gekauft und das im Auktionshaus gegen 1 Millionen Credits an einen weiteren dritten Spieler verkauft. Auch das müsste Cryptic dann alles rückgängig machen.

        In MMOs hängt an so etwa ein massiver Rattenschwanz!

  • Das MMO New World hat in der Alpha ein neues Update bekommen. In diesem dreht sich alles um Anpassungen am Kampfsystem und eine neue Waffe, die Streitaxt.

    Was tut sich derzeit beim MMO? Nach einem […]

    • Welche “anderen” sollen das sein?

      Außer Grand Tour wurde doch keines außerhalb des Amazon Stores final veröffentlicht

  • Der Streamer Sebastian „forsen“ Fors kündigt überraschend eine Rückkehr auf Twitch an. Eigentlich war forsen permanent gebannt worden, nachdem er ungewollt ein Sodomie-Bild gezeigt hatte.

    Das war passie […]

    • Naja, Bann ansich kann man schon machen, permamenent war im Vergleich überzogen. Er muss sich halt ein System überlegen (z.B. eine Vorfilterung über einen Mod) damit DInge die zu einem Bann führen nicht in im React Stream landen.

      Der Vodka Fall auf den du dich beziehst hatte auch nichts mit “Füttern” von Vodka zutun. Du übertreibst da genauso wie Twitch beim “unnötigen” Bann

      • schwaches Verb

        1. 1a. 
        2. (Tieren, einem Tier) Futter geben

        Aber hast recht. Meinte damit, dass ein perma bann zu unrecht gewesen ist. 🙂

        • Da wurde halt nichts gefüttert. Sie hatte Vodka im mund und ihrer Katze dann ne Art kuss gegeben. Das wurde dem Tier weder eingeflößt noch im Wassernapf dargeboten. Da fand keinerlei Flüßigkeitsaufnahme statt. Drum die Anführungszeichen.

          Der Vorfall wurde auch Aufgrund des Peta-Aufschreis sehr heiß gekocht und daraus ne überzogene Story gemacht.

  • Das Rollenspiel-Schwergewicht Cyberpunk 2077 setzt einiges an Hardware voraus und bei vielen Gamern wäre ein teures Upgrade oder eine NextGen-Konsole wie PS5 oder Xbox Series X nötig, um es richtig zu g […]

    • Puh, also Stadia ist im vergleich zu Geforce Now oder auch Shadow doch schon allein dadurch arg limitiert, dass die die Spiele noch einmal separat kaufen musst und dann eben auch komplett von Stadia abhängig bist.

      Und Natürlich ist Shadow eine alternative, vermutlich sogar die bessere, wenn die Wartezeiten für einen Account nicht so hoch und die CPU nicht so schwach wären. Du kannst da einfach nahezu alles drauf installieren und spielen und auch auf mobile und ebenfalls mit Controller Support. Der Vorteil ist: Die Spiele gehören dir, du kaufst sie bei der Plattform deiner Wahl und kannst sie auch auf lokalen Rechnern nutzen.

      Auch GFN sehe ich als besser positioniert als Stadia. Die Hardware ist besser, außerdem hat man auch hier erstmal wieder die freie Markplatzwahl beim Kauf der Spiele. Diese sind nicht an Stadia gebunden sondern können eben auch wieder auf einem lokalen Rechner installiert werden. Größtes Manko ist die kompatibilität von GFN, da nicht alle Spiele unterstützt werden.

      Trotz allem, Plattformen leben von Content, ohne diesen sterben sie irgendwann aus. Stadia bietet rund 100 Titel, GFN afaik rund 2000 unterstützte. Shadow mehr oder minder beliebig viele.

      Das Konzept von Stadia geht bislang einfach nicht auf.

      Und btw reichen 50MBit/s für nen flüßigen Stream auf Shadow und GFN in FHD aus. Und du kriegst selbst in manchen Ecken deutscher Millionenstädte nicht mehr als DSL 50

  • Der Streamer Timothy „TimTheTatman“ Betar ist einer der erfolgreichsten und größten Performer auf der Plattform Twitch der letzten Jahre. Der Gaming-Streamer hat den Hickhack über urheberrechtlich geschü […]

    • Azarashi kommentierte vor 8 Monaten

      Er kann erstmal keine GEMA anmelden, da er nicht Inhaber der Plattform ist.

      Webradiotarife sind in der Zahl der Nutzer limitiert und dürften für die Streamer, für die es sich aufgrund ihrer Viewerzahl lohnen könnte dann wiederum nicht mehr zutreffend sein. Die brauchen dann zusätzlich eine Rundfunklizenz und afaik einen anderen Tarif.

      Dazu kommen noch GVL, Abrechnungen der Plays je Titel die getrackt werden müssen und Tracks die nciht der GEMA unterstehen (Selfpublishing auf Spotify etc)

      Die Lösung kann allein organisatorisch einfach nicht von den Streamern selbst kommen sondern es muss einen Deal von Amazon/Twitch mit den Lizenzinhabern/Verwertungsgesellschaften geben.

      • Motzi kommentierte vor 8 Monaten

        Das ist doch das, was ich sage. Twitch/Amazon sollten eine Lösung finden.

        • Das ist was du “auch” gesagt hast 😉 Ich wollte eher darauf hinaus, dass es mit Blick auf die deutsche Verwertungsgesellschaft gar keine (!) option für Streamer gibt sich rechtlich abzusichern, während du auf Tarife für Webradios verwiesen hast. Nichts für ungut

  • Cyberpunk 2077 ist heißer Kandidat für das Spiel des Jahres 2020. Der Release ist am 10. Dezember. Aber der Händler BestBuy hat die Collector’s Edition zu früh verschickt: Nun könnten Leaks zu Cyberpunk 2077 den […]

    • Azarashi kommentierte vor 8 Monaten

      Kommt drauf an. Gibt viele “Spiel das Jahres” Awards von unterschiedlichsten Herausgebern. Manche warten immer das komplette Kalenderjahr ab. Für andere gilt Einreichung bis September etc.

  • Der deutsche Streamer Kevin „Papaplatte“ Teller hat es dieses Jahr nicht leicht. Bereits zum siebten Mal wurde er auf Twitch gesperrt. Diesmal soll ein alter Clip schuld sein, der sogar schon gelöscht war. […]

    • Das sind halt keine Angestellten von Twitch daher habe ich einen Vergleich wie den DIebstahl (Hausrecht und Geschäftsbedingen) vorgezogen.

      Die kriegen halt ein temporäres Hausverbot, das bekommst du bei einem AG ja nicht, du wirst ja nicht für 7 Tage vor die Tür gesetzt wenn du ne Abmahnung kassierst

      • Das sind halt keine Angestellten von Twitch daher habe ich einen Vergleich wie den DIebstahl (Hausrecht und Geschäftsbedingen) vorgezogen.

        Die kriegen halt ein temporäres Hausverbot, das bekommst du bei einem AG ja nicht, du wirst ja nicht für 7 Tage vor die Tür gesetzt wenn du ne Abmahnung kassierst

        Du kannst einen verstoß gegen Twitch-Regeln aber auch nicht mit einer Straftat gleichstellen.
        Da Twitcher aber willentlich die AGB/regeln akzeptiert haben besteht schon eine gewisse Art der vertraglichen Bindung zumindest eben an diese AGB/Regeln.

        Aber um bei deinem Diebstahl Beispiel zu bleiben, auch bei wiederholtem Diebstahl erhöht sich das Strafmaß. Bei wiederholtem schweren Diebstahl kannst du eben schon bis zu 10 Jahre in den Knast wandern was sehr nah an, das in Deutschland geltende Strafmaß für lebenslänglich rankommt.
        Wer also zu oft gegen die Twitch-Regeln verstößt und Banns kassiert sollte früher oder später auch dauerhaft bzw sehr lange ausgeschlossen werden. Man erkennt ja ob Einsichtigkeit vorherrscht oder nicht.

        Und auch Twitch selbst sagt dazu:

        Mehrere Sperrungen über längere Zeit können zu einer dauerhaften Sperrung führen

        • Das war auch nicht die Intention hinter dem Beispiel. Mir ging es nicht um den Aspekt Straftat sondern um verstöße gegen AGB und Hausordnung im Ladelokal (es war der erste klassische Verstoß der mir einfiel).

          Wenn es dem Beispiel hilft tausche Diebstahl gegen andere, der Hausordnung wiedersprechende Tätigkeiten wie rumpöpeln, Kunden Belästigen etc (Auch da kann natürlich ein Straftatbestand vorliegen, hilft dem Beispiel aber nicht, und da jetzt ein neues zu Konstruieren halte ich für ebenso wenig zielführend)

          Der Punkt sollte sein, das auch Twitch tendenziell verhältnismäßig reagiert (auch darübe rkann man streiten) und das hier eben kein Arbeitsverhältnis vorliegt und Beispiele zu Abmahnungen nicht passen.

          • Der Punkt sollte sein, das auch Twitch tendenziell verhältnismäßig reagiert (auch darübe rkann man streiten) und das hier eben kein Arbeitsverhältnis vorliegt und Beispiele zu Abmahnungen nicht passen.

            Es passt durchaus.
            Es liegt zwar kein Arbeitsverhältnis vor aber durch die Bestätigung der AGB/Regeln eben doch eine bindende Vereinbarung.
            Zudem sollte das Beispiel deutlich machen, dass bei wiederholtem Vergehen und darauffolgenden Banns eben auch irgendwann eine Grenze erreicht werden sollten und zum vollen Ausschluss auf Twitch führen sollte. Wie es eben bei den in der normalen Arbeitswelt gebräuchlichen Abmahnungen der Fall ist. Damit setzte ich aber nicht voraus, dass zwischen Twitch und Twitcher auch zwingend ein Arbeitsverhältnis bestehen muss.
            Aber das Prinzip bleibt das gleiche. Was bei dem Diebstahl Bsp aber 0 der Fall war.

            • Es passt dahingehend nicht, dass du idr. nicht unentgeltlich von der Arbeit suspendiert wirst (gebannt) wenn du eine Abmahnung bekommst.

              Der Vergleich zum klassichen Arbeitsmarkt ist da einfach genauso wackelig, da kein Arbeitsverhältnis und auch kein entsprechender Schutz durch den GG im Sinne des Arbeitsrechts besteht, zeitgleich besteht auch keinerlei Anspruch auf Anhörung etc. pp.

              Die bindende Vereinbarung besteht btw auch beim Betreten des Ladenlokals (Geschäftsbedingungen + Hausordnung)

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