@andorim

Active vor 1 Woche, 1 Tag
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    • Fernseher…. das ist das komische flache schwarze Ding, welches schon seit Jahren verstaubt, oder? Hmm…

  • Online-Rollenspiele sind eigentlich darauf ausgelegt, dass man sie mit möglichst vielen Spielern zusammen zockt. Doch mittlerweile wollen immer mehr Spieler auch allein Erfolge in Online-Welten erreichen und […]

    • andorim kommentierte vor 3 Wochen

      Welches MMO hier eindeutig fehlt ist Herr der Ringe Online.

      Die Hauptstory sowie die meisten Quests lassen sich Solo machen. Nur Dungeons und Raids sind nicht Solo machbar.

      Das Spiel ist zwar etwas in die Jahre gekommen, bekommt aber noch immer regelmäßig neuen Content.

      Im Vergleich zu andern MMOs wie ESO oder SWTOR muss man viel lesen, da so gut wie nichts vertont ist. Dafür ist die Hauptstory und auch die Nebenstorys der einzelnen Gebiete nicht weniger gut als in anderen MMOs.

  • Seit der Geburt der MMORPGs als Genre haben sich in der Gaming-Branche mehrere verschiedene Bezahlmodelle etabliert. Welches davon gefällt euch am meisten?

    Diese Bezahlmodelle gibt’s: Es wird euch vielleicht […]

    • eindeutig Pay2Play im klassischen Sinn. Das heißt kein zusätzlichen Shop etc.

      Denn dann habe ich gewährleistet, dass ich mit dem Abo ohne Einschränkungen spielen kann und alles was das Spiel zu bieten hat auch für mich erreichbar sein kann, ohne mit irgendwelchen “Premium”-Währungen oder ähnlichem rumhantieren zu müssen.

      Würde ich mich für 13 Euro im Monat gezwungen fühlen, viel zu spielen? Nein! 13 Euro sind meiner Rechnung nach mit 13 Stunden ausgeglichen, und wenn ich in einem Monat es nicht hinbekommen würde, 13 Stunden ein MMORpg zu spielen, brauch ich auch kein MMORpg zu spielen.

      Nebenbei ist für mich ein MMORpg ein Spiel in dem ich gerne und stundenlang über einen langen Zeitraum, meine Zeit verbringen will. Wenn es so eins wieder mal geben würde, welches es für mich auch Wert ist bzw. mich fesselt, würde ich vermutlich sogar Geld Sparen, weil ich nicht ständig irgendwelche Spiele kaufen würde.

      Also nur her damit mit einem guten Pay2Play MMO.

  • War of Dragnorox ist ein neues Indie-MMORPG für den PC, das einige interessante Ideen verfolgt. Es verspricht dynamische Events und sogar angepasste Karten, abhängig von einem “Real Life Dungeon Master”. Zudem v […]

  • 2021 war das Jahr der neuen MMORPGs, denn gleich 7 neue Spiele wurden bei uns im Westen veröffentlicht. Am Ende des Jahres stehen diese jedoch nicht gut da. Das liegt zum einen an Problemen in den Spielen […]

    • Ich kann dem Autor des Artikels in vielen Punkten Recht geben.

      Ich denke das die heutigen Spieler immer wieder was Neues wollen, am besten die eierlegende Wollmilchsau. Doch das kann kein Spiel bieten. Dadurch, dass ständig neue Spiele erscheinen, sieht man viel weniger über die Fehler der Spiele hinweg und geht lieber zu einem neuen Spiel und wird wieder enttäuscht und geht weiter. Diese Liebe, die wir zu unseren ersten MMOs aufgebaut haben, dieser Liebe geben wir heute gar nicht mehr die Chance, sich aufzubauen. Wie suchen direkt was Neues, wenn uns was stört.

      Früher hatte man ein MMO als Maingame, hat seine Zeit komplett dort hinein investiert und musste man, auch wenn man was erreichen wollte. Und so wurden die Spiele auch entwickelt. Zeitfüllend und langwierig.

      Heute werden Spiele so entwickelt, dass man schnell was erreichen kann, damit die Spieler, bis sie zu einem neuen Spiel abwandern, ein Erfolgserlebnis hatten.

      Und wenn dieser Eindruck, den ich oben erläutert habe, die Realität ist, dann ja, sind wir die Spieler sicherlich mit schuld.

      • Und gerade dieser süchtig machende, schnelle Erfolg wurde in Handyspielen perfektioniert und verbreitet. Anders kann ich mir die ganzen erfolgreichen Auto-Spiele nicht erklären. Es geht nicht darum etwas selbst zu schaffen und sei es nur durch Fleiß. Es reicht schon, wenn man es selbst in Auftrag gegeben hat, es zu schaffen…

        Andererseits muss man auch dazu mal sagen:
        Die MMORPGs die noch vor einer Weile raus kamen haben irgendein alleinstellungsmerkmal gehabt. Heute ist das aber irgendwie nicht mehr so. Kaum jemand kann sich noch an seine Grundfesten halten, alle müssen früher oder später versuchen auch noch den letzten Spieler abzugrasen. JEDER muss mit dem Spiel spaß haben und das ist dann meist das Ende der Spiele, jedenfalls für mich. Denn wenn die Erweiterungen die Grundfesten über den Haufen werfen, dann bleibt nur eine wässrige Suppe übrig, die keinem mehr schmeckt…

        Ich will keine Quests mehr machen. Ich ertrage es nicht mehr, diese dummen scheißaufgaben zu erledigen und zwischendurch hin und her zu eiern nur um danach wieder, mit einer “neuen” Quest vom gleichen NPC, dort hin zu eiern und die andere Gegnerart zu bekämpfen. Glücklicherweise hat man meistens Spiele gefunden, die einem wenigstens das geboten haben, was man suchte. Vielleicht nicht im selben ausmaß wie der Quest-Katalog in den drölf anderen Questgetriebenen MMOs aber immerhin.

        Das ist jetzt nicht mehr der Fall… jedes Spiel scheint früher oder später zu versuchen, jeden Spieler zufrieden zu stellen. Ich kann mir nur nicht vorstellen, dass das vertreiben von alt-Spielern tatsächlich rentabel ist. Ja ich meine dich und deine Catch-up-mechaniken BDO…

        aber was solls, solange exoten wie Albion Online (spiele ich jedoch auch nicht mehr) existieren und auch ab und zu raus kommen, solange kann ich damit leben, dass ein Publisher nach dem nächsten mit dem neuesten Massenabfertigungs-Titel ohne Identität auf die schnauze fällt 👍

  • Der erste Alpha-Test von Diablo 2 Resurrected läuft für die ersten Tester und wir von MeinMMO haben für euch eine besondere Verlosung.

    UPDATE 9. April, 16:26 Uhr: Die Verlosung ist beendet und die Mails mi […]

  • Auf Twitch und Youtube schauen täglich Millionen von Menschen die verschiedensten Arten von Streams. Und wie sieht’s bei euch aus?

    Wahrscheinlich jeder von euch hat in seinem Leben schon mal einen […]

    • So gut wie Täglich. Meist nebenbei beim Zocken. Also aufmerksames Zuschauen eher weniger.

      Dabei schaue ich einigen kleineren Streamern, wegen des Community-Aspekts.

      Größere Streamer schaue ich nur wegen des Unterhaltungsfaktors des jeweiligen Streamers, da ist dann aber auch das Spiel größtenteils egal.

      Und was einige nicht Glauben, aber man kann auch Streams schauen ohne den Streamern Geld in den Rachen zu werfen.

      Und bei den Tausenden an Streamern, kann man wohl nicht alle über einen Kamm scheren.

  • Flächen-Effekte in World of Warcraft werden drastisch eingeschränkt. Das sorgt allerdings auch dafür, dass das Spielgefühl leidet und bringt neue Probleme.

    In World of Warcraft Shadowlands wird sich der Ver […]

    • Schon jetzt besteht die Sorge, dass bald nur noch Spieler in Dungeons mitgenommen werden, deren Klassen keine Obergrenze auf AoE-Fähigkeiten haben.

      Und das ist der Grund, warum ich denke, dass einige SPieler, dieses Spiel kaputt machen, da diese nur nach dem, Optimum suchen. Anstatt einfach Spass zu haben und das ganze als Spiel und nicht als Wettbewerb zu sehen.

      Für mich ist es verständlich das Top-Gilden die auf einen World-First oder so ihr Gruppen optimieren. Aber dass das die Allgemeinheit macht, verstehe ich überhaupt nicht.

      • Und ich verstehe Leute wie dich nicht, die nicht verstehen wieso man lieber schnell und effektiv durch Content geht als langsam und krampfhaft. Nur weil die Leute qualitativ bessere Mitspieler bevorzugen oder we in diesem Fall Klassen mit mehr AoE, heißt das nicht gleich die hätten keinen Spaß am Spiel oder sehen das als Wettbewerb. Die Spielen genauso wie du auch nur aus Spaß aber die haben mehr Spaß mit guten bzw besseren Leuten unterwegs zu sein und schnell sich durch zu schnetzeln.

        • Das hat mit “krampfhaft” nichts zu tun.
          Man kommt genauso easy und chillig durch, wie schnell schnell. Lediglich schafft man pro Abend dann halt 1-2 Dungeons weniger.
          Und? Ein Nachteil hat man dadurch nicht! Aber auch keine Vorteil, wenn man schnell schnell macht!

          Und ganz ehrlich, deine Aussage zum Thema Spaß ist Blödsinn. Die haben kein Spaß am Content an sich, sondern nur Spaß am “Erfolg” und messen diesen alleine an der Geschwindigkeit!
          Aber ganz ehrlich… InTime ist InTime, egal ob 5 Sekunden schneller oder langsamer! Aber genau an solchen Sekunden wird sich aufgegeilt und am Ende Leute für ausgeschlossen!

          • Ich bin auch jemand der schnell schnell macht und Spieler rauswirft die meine mindestanforderungen nicht erfüllen. Und genauso spiele ich auch nur mit ähnlich starken Spielern. Ich kann dir also aus erster Hand erzählen, niemand macht schnell schnell wegen eines Erfolges, das ist einfach unser Spielstill. Ich halte mich einfach nicht gerne mit schwächeren in einem Dungeon auf und schon gar nicht im PvP. Es nervt mich einfach wenn ich für andere spielen und denken muss. Es geht auch gar nicht darum 1 oder 2 Dungeons oder was auch immer mehr zu machen, es geht einfach darum nicht mehr Zeit als nötig in eine tätigkeit zu stecken. Wir spielen genauso wie du auch aus nur einem Grund, aus Spaß. Aber wir spielen anderst als du mit deinem Spielstill, das ist auch schon alles.

          • Und das mit dem “keinen Spaß” haben kannst du beurteilen weil…. du von Dingen redest, die du nicht spielst?

            Nach deiner Logik ist auch ein Auto ein Auto, weil alle ja 4 Räder haben.

            Und meistens werden Leute ausgeschlossen (um bei der Autoanalogie zu bleiben) die entweder den Führerschein nicht schaffen oder meinen, mit einem 45 PS Daihatsu Diesel bei einem DTM Rennen mitfahren zu müssen. Und für solche Rennen suchen sie sich halt dann auch berechtigterweise Fahrer mit den entsprechenden Autos.
            Ich such mir ja für ne Herz OP auch keinen Elektrotechniker, sondern nen Chirurgen, der eventuell sogar den passenden OP-Saal hat….

            Für manche Leute ist es einfach so, das ein Mythic +20 1 Sekunde vor Schluss zu schaffen halt geiler ist, als eine +10 bei der man sagt, wie entspannend und unterhaltsam das doch war.

          • Ein Nachteil hat man dadurch nicht! Aber auch keine Vorteil, wenn man schnell schnell macht!

            Und was ist mit dem Loot? Keine Ahnung wie es in WoW ist, aber bei anderen MMO’s gibt es oftmals limitierte Eintritte pro Tag und man muss sich sein Gear bzw. Materialien aus verschiedenen Dungeons zusammen farmen. Da machen also 1-2 Dungeons pro Tag (oder 7-14 in der Woche) einiges aus….

            Ich gehöre auch zu denen die meist auch nur mit anderen ebenbürtigen Spielern spielt, aber dass wir dabei keinen Spaß haben ist absoluter Blödsinn…

      • Ich persönlich spiele auch lieber mit Leuten, mit denen ich Spaß habe als welche, mit denen ich keinen Spaß habe, dafür effektiver bin.

        Allerdings muss es einen Mittelweg geben und der ist eben verschieden auszulegen. In Mythisch+ ist Effizienz nunmal sehr wichtig, denn es gilt den Timer zu schlagen, da man sonst nicht in härtere M+-Dungeons kommt. Irgendwann kommt einfach die Grenze, bei der man sagt “Okay, wenn wir noch weiterkommen wollen, müssen wir was ändern”.

      • Meine bisherigen Erfahrungen mit MMOs, Spiele kaputt gemacht haben bis jetzt nur Entwickler und oder Publisher. Entweder durch schlechte Änderungen oder nichtreparieren von bekannten Bugs oder Shop.

        Auch unterhalb der Topgilden gibts jede Menge Leute die ihren Spielstil optimieren wollen. Das bleibt bei nem MMO nicht aus.

  • Twitch hat die Streamerin Emma „Swebliss“ Bliss (33) vorübergehend gebannt. Ein Outfit war offenbar gegen die Regeln der Streaming-Plattform. Die Streamerin kann das nicht nachvollziehen. Sie wirft Twitch vor, […]

    • Verdammt…. hätte sie keinen BH getragen und einfach ihre Brüste angemalt und gesagt sie mache Bodypainting wäre nichts passiert….

      Was das angeht ist Twitch wirklich lächerlich.

      • Wurde nicht erst eine gerade deswegen gebannt?

        • Ja habe ich auch gelesen . Allerdings habe ich erst vor ein Paar Tagen wieder eine gesehn die das selbe gemacht hat . Kann aber nicht sagen ob es die Gleiche war.

          • Ja dieses hin und her ist schon befremdlich. Verstehe das irgendwo auch nicht. Vor allem sollte es bei sowas immer eine gründliche Begründung geben was falsch gemacht wurde. Nur so kann ja der oder diejenige beim nächsten mal drauf achten und lernen. 😐

  • Die neue Liga Delirium kommt im Hack and Slay Path of Exile (PC, PS4, Xbox One) bisher ganz gut an. Doch langsam formiert sich eine Kritik, die sich gegen die Entwickler und deren Vorgehen richtet.

    Was wird […]

    • Zur Frage der Überschrift, sage ich eindeutig nein. Ich bin kein Profi PoE Spieler, es ist meine vierte, mehr oder weniger aktive Liga, und ja das Spiel hat große Herausforderungen, nicht nur was einzelne Gegner angeht, sondern auch die unzähligen Mechaniken selbst zu verstehen.

      Jeden Anfänger würde ich raten erst mal ganz gemütlich die Akte zu spielen, sich eine Mechanik nach der anderen anzuschauen, versuchen zu verstehen. Sich intensiv mit seinem Charakter auseinandersetzen, Skills und Ihre gegenseitigen Vorteile und Abhängigkeiten zu verstehen. Und vor Allem sich nicht davor zu scheuen, öfter einen neuen Charakter anzufangen um Dinge ausprobieren zu können.

      Wer sich weniger Gedanken über Skillung machen will, der kann sich an einer Fülle, gut beschriebener, Guides orientieren und sich somit den Einstieg erleichtern.

      Doch keiner darf vergessen, dass das Spiel voller Grind steckt. Das steckt ja auch schon ein wenig im Namen des Entwicklerstudios 😉

      Für mich ist PoE, so wie es ist fast Perfekt. Das einzige woran Sie arbeiten müssen, ist die Performance und Bugs. Die können manchmal echt frustrieren.

      Und nach einem Ligastart gibt es auch meist ziemlich schnell Anpassungen, was Balancing angeht. Es wird im laufe der nächsten Tage/Wochen auf jeden Fall etwas einfacher werden.

      • Jeden Anfänger würde ich raten erst mal ganz gemütlich die Akte zu spielen, sich eine Mechanik nach der anderen anzuschauen, versuchen zu verstehen

        Ich habe das Spiel bereits in der Beta geladen und einige Zeit gespielt, mich dann jedoch anderen Spielen zugewandt. Mit 3.9 habe ich wieder angefangen, ernsthaft mein Glück in der Liga zu finden. Ich muss jedoch ganz klar sagen, dass sich in den Jahren zuvor soviel an neuem Content und neuen Mechaniken angesammelt hat, dass auch ich mich letztlich als Neuling ansehen muss. Delirium finde ich grundsätzlich gelungen, nur finde ich es eher schwer im im Delirium zu bleiben. Die Fließrichtung des Nebels ist nicht immer eindeutig zu erkennen und hat mich des öfteren in eine Ecke geführt, wo keinerlei Chance bestand, diesen wieder einzuholen.

        Diesen Umstand habe ich genutzt, um mich den Mechaniken zu nähern, die in den letzten Jahren dazu gekommen sind. Wenn Du noch nie einen Monolithen gesehen hast, kannst Du nicht wissen, was zu tun ist. Das Crafting-System ist toll, wurde aber im Laufe der Zeit geändert.

        POE wird gerade für Anfänger immer dann schwer, wenn Dir nicht klar ist, was als nächstes von Dir erwartet wird. (Brauche ich mehr Schaden oder mehr Leben) und wie Du Dir das Fehlende beschaffen kannst.

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