@amizaras

Active vor 2 Monaten
  • Das Weltraum-MMO Star Citizen befindet sich inzwischen seit einigen Jahren in der Entwicklung, nachdem es Ende 2012 über ein Crowdfunding-Projekt ins Leben gerufen wurde. Die Entwickler haben mit der […]

    • Traurig zu sehen, wie ein katastrophales Projektmanagement die Realisierung einer spannenden Gaming-Vision gefährdet. Das Verhältnis zwischen Zeit- und Geldeinsatz, sowie dem bisher präsentierten Ergebnis und der “Roadmap” ist einfach absurd.

      Im Gegensatz zu vielen glaube ich allerdings nicht an einen Betrug, sondern gehe von epischer Unfähigkeit aus.

      Ich drücke den Backern echt die Daumen, dass am Ende doch noch etwas brauchbares herauskommt…

      • Ich bin eine dieser Backer und hoffe inständig das die Vision des Games am Ende verwirklicht werden kann.
        Hoffe das falls alles fertig wird noch zu Lebzeiten ein vollständiges Produkt erleben werde 🙂

      • Unter einem externen Publisher wird solch ein Game jedenfalls nie entstehen. Selbst, wenn es scheitert, bin ich um den Versuch froh und hoffe, dass in Zukunft mehr Entwickler den gleichen Weg gehen. Natürlich mit besserem Ergebnis.

        Evolution fordert Opfer und kostet viel. Viele sehen in SC aber leider nur ein x beliebiges Spiel.

        • Richtig, das besondere an SC ist ja auch, dass der/die Entwickler hier einen Traum realisieren wollen. Sie wollen ein Game das so ist, wie sie und die Spieler es wollen.
          Und nicht so, dass es maximale Gewinne bringt.
          Gerade der Ausbruch aus diesem Publisher Zwang ist ein sehr wichtiges Zeichen. Natürlich wäre dieses Zeichen noch wirkungsvoller, wenn es einen Release gäbe, der dann seinem anfänglichen Hype auch mehr als gerecht wird ^^

          Aber auch ohne ist es ein gutes Zeichen. Ashes of Creation geht den selben Weg. Ein Spieler, ein Entwickler, eine Community… das zählt, nicht das Geld, nicht der Publisher, keine Aktionäre etc.

      • Gegen IT-Projekten bei Behörden ist Star Citizen noch schnell. Glaub mir, dagegen wirkt Star Citizen schon fast wie ein Musterprojekt.

  • Der Release des Mobile MMOARPG Diablo Immortal wird nicht mehr 2021 erfolgen. Verantwortlich für die Verschiebung sind unter anderem Änderungen am PvP und PvE sowie der Controller-Support.

    Für alle, die se […]

    • Einerseits schon gut, dass Blizz das Spiel weiter optimiert. Niemand will halbfertige Spiele.

      Wenn man allerdings die Entwicklungszeit und die aufgeführten Punkte in Betracht zieht, so muss man von einem katastrophalen Projektmanagement ausgehen. Die Baustellen scheinen fundamental zu sein und das hätte man schon viel früher angehen müssen. Ich denke, es hat von der Ausrichtung her einige Schwenks zu viel gegeben. Entwickler NetEase meinte ja schon Ende 2019 (!!!), dass man das Spiel fertig habe…

      Wurde Zeit, dass im Management mal Köpfe rollen, auch wenn die Gründe andere zu sein scheinen. Aber wer weiß, vielleicht hat man ja auch die “Gunst” der Stunde genutzt …

      • Ich deute das aber auch als gutes Zeichen. Mehr Westen/Blizzard und weniger China/NetEase kann einem mobile Game bestimmt auch mal gut tun. Hoffentlich.

  • In Wolcen gibt es ein Crafting, mit dem Spieler ihre Items über „Ätherische Reagenzi“ neu auswürfeln können. Über Entropiekugel, Eireban Träne oder Ohmsches Echo werden Modifikatoren entfernt oder neu gewonnen. […]

    • Da wollten sie wohl besonders kreativ sein. Ist aber misslungen. Viel zu verworren, das Ganze. Ich hoffe, da gehen sie nochmal ran. Einfach mal bei D3 schauen (was sie ja ohnehin intensiv gemacht haben), ein paar Ideen dazu und schon kann es Spaß machen. So, wie jetzt, aber nicht.

  • Edric, der Justiziar der Republik ist ein ziemlich fordernder Boss in Akt 1 von Wolcen: Lords of Mayhem. Wir erklären euch in unserem Guide, wie ihr ihn besiegen könnt.

    Wann trefft ihr auf Edric? Der Endboss s […]

    • Ich spiele Mage. Der Schlüssel zum Sieg war für mich der Golem. Edric hat oft ihn angegriffen, statt mich und das gab mir Zeit, ihn mit Schaden zu belegen.
      Entscheidend war in Phase 3 der Tipp, ganz an den Rand zu gehen und den Explosionen mit kleinen (!) Bewegungen (also wenig/keine Ausweichrollen) auszuweichen. Dann noch die Hechtrolle durch den Feuerring richtig timen und dann war es gar nicht mehr so schwer. Zudem habe ich noch etwas gegrindet, um mehr Leben und Schutzschild zu erhalten.

  • Seid ihr schon Edric begegnet? Dem Bossgegner des ersten Akts aus dem Action-RPG Wolcen: Lords of Mayhem? Er zeigt euch, dass sich das Hack ‘n Slay doch nicht so einfach spielt, wie es zu Beginn erscheint. Er ist […]

    • Gegen Edric gibt es eigentlich nichts auszusetzen, außer, dass man das, was man gegen ihn braucht, im gesamten Spiel vorher nicht gebraucht hat. Schlechtes Spiel-Design würde ich sagen. Trotzdem würde ich mir mehr solcher Bosse in Action-RPG´s wünschen. Man muss die Spieler eben nur besser darauf vorbereiten.

      Meine Strategie: Ich habe andere Aktive Fertigkeiten reingenommen und ein wenig gegrindet, um ein paar von den Passiven dazuzubekommen. Dann noch ein Youtube-Video reinziehen und schon hat es geklappt (nach 10 Versuchen) 😉

    • Ja, wirklich übler Spoiler. Bitte diesen Kommentar löschen, bevor er noch mehr Spielern den Spaß verdirbt.

      • Tut mir leid, ich bin davon ausgegangen, dass mittlerweile alle durch die Story durch sein sollten.
        Hab den Kommentar bearbeitet.

  • Unser Autor Schuhmann hat einige Stunden in Wolcen verbracht und ihm ist klar: Das Spiel zeigt, wie hungrig Spieler auf mehr Games á la Diablo sind. Wenn Wolcen schon so einen Erfolg auf Steam hat, was für eine H […]

    • Stimme diesem Kommentar in allen wesentlichen Punkten zu.

      Es ist geradezu grotesk, was sich in diesem Genre seit einiger Zeit abspielt. Das Geld liegt auf der Straße und die Game-Studios raffen es einfach nicht. Fettes Gratz an die Wolcen-Leute.

      Aber der Branchen-Primus geht ja auch mit schlechtem Beispiel voran: Durch grobes Miss-Management (Warum etwas Neues machen, wenn man die alten Kühe so prächtig melken kann?) hat Blizzard sich an den Rand des Abgrunds manövriert. Wie schnell man auch als Weltmarktführer weg von Fenster sein kann, konnte man bei Nokia sehen. Ich hoffe als alter Fan wirklich, dass sie das Steuer mit einer kommenden Veröffentlichung herumreißen können.

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