@albrechtvonaschenfels

aktiv vor 1 Monat
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    • Im Vergleich wird man durch Konfrontation mit (allzu) starken Gegnern nicht besser, sondern einfach abgeschlachtet. Lernerfolg/Verbesserungen stellen sich wesentlich besser durch Konfrontation durch Ebenbürtige und leicht Stärkere ein. Und im PvP andere besiegen bleibt weiterhin erhalten und das auf einer sinnvollen Ebene.

      • Ron kommentierte vor 1 Monat, 4 Wochen

        Klar, wir reden hier aber über ein Battle Royale Game, da werden jetzt nicht Unmengen an Raubtiere auf die kleinen und friedlichen Waldzwerge losgelassen. Du hast trotzdem jede Runde dein buntgemischtes Publikum von 100 Leuten.
        Also ich verstehe die Angst nicht, gibt es neuerdings nur 2% „Casual Player“ und der Rest von 98% besteht aus E-Sport Profis?

        • Es geht doch nicht darum ob es „Profis“ sind…

          Ein Bronze-Spieler wird den Unterschied zwischen einem Gold- oder Top500-Spieler kaum bis gar nicht merken, das Ergebnis wird aber in beiden Fällen das gleiche sein: Er hat keine Chance.

          Als Vergleich dazu eine Aufteilung im Ranked: (zwar von OW, wird aber uberall relativ ähnlich sein)
          Bronze – 8%
          Silver – 21%
          Gold – 32%
          Platinum – 25%
          Diamond – 10%
          Master – 3%
          Grandmaster – 1%

          Jetzt nehmen wir einen „Casual-Gold“-Spieler her, der würde (ohne MM) so gesehen zu mehr als 39% auf einen stärkeren gegner und nur zu 29% auf einen schwächeren Gegner treffen.

          Noch als Gegenvergleich:
          Beim „Profi-Master“ stehen die Chancen nur mehr bei <1% (stärker) und 96% (schwächer)….

          • Ron kommentierte vor 1 Monat, 4 Wochen

            Du kannst Overwatch nicht mit Battle Royal vergleichen. In Overwatch kämpfen zwei Gruppen gegeneinander, in Battle Royale sind es 100 Personen, die sich gegenseitig verprügeln wollen. Natürlich fällt es in Overwatch, wo es übrigens auch feste Rollen gibt, die man auch beherrschen muss, deutlich stärker auf, aber du hast doch in Battle Royale eine komplett andere Situation – 100 Spieler von 250 Millionen Accounts, die sich in irgendeiner Form begegnen können.

            In Bezug auf Battle Royale weiß ich wovon ich rede, weil ich im Freundeskreis einen Kollegen habe (Buschlabe sein Gamertag), der Blackout auf der PS4 über mehrere Wochen auf Platz 1 in Deutschland war. In Fortnite während dieser Superhelden Season war der auch in den Top 10 der deutschen Rangliste auf der PS4. Der Typ ist grad in CoD ne absolute Killermaschine und doch konnte ich auch mal in Battle Royale gegen ihn gewinnen, weil auf dieser großen Spielwiese ganz viele äußere Umstände entstehen können. Also wir reden hier nicht von Overwatch, CS:Go oder was auch immer, sondern über Battle Royale und da ist alles möglich, so meine Erfahrung.
            Ich finde es ehrlich gesagt auch viel spannender, wenn ich nicht weiß, was mich für Gegner im Spiel erwarten, also das von Anfänger bis zum Vollblut Profi alles dabei sein kann. Grad zu Battle Royale passt es für mich perfekt rein und HImmel Herrgott, ich bin da bei weitem kein sehr guter Spieler.

    • Zeigt sehr gut, warum die meisten PvP-Spiele und deren Community nicht mein Fall sind.
      Noobs rechts und links im vorbeiwatscheln klatschen und sich dafür feiern. Sobald man aber ebenbürtige Gegner trifft den Schwanz einkneifen und heulen. Bzw. beleidigen und Anschuldigungen um sich werfen. Das nennt ihr Spielspaß? Danke, aber nein danke, ohne mich.

      SBMM als System ist vielleicht für fairplay, auf jeden Fall für sozialere Spielverhältnisse sehr fürderlich und damit absoluter Balsam für eine Community. Die „Schwachen“ werden nicht mehr unangespitzt in den Boden gerammt und können sich entwickeln und besser werden. Die Belohnungen kommen durch selbst erarbeiteten ehrlichen Erfolg und sind damit wesentlich gesünder für dein Hirn/Belohnungszentrum. Die „Besseren“ Spieler können sich ebenfalls entwickeln, „Platzhirsche“ bekommen vor Augen geführt wo ihr Platz ist und schlagen endlich mal auf dem Boden der Tatsachen auf.

      Und in Bezug auf die Streams und Abschaum wie Tfue: Ihr müsst dabei/in den Games schwitzen und was tun für euren Erfolg? Sehr gut! Genau das will ich doch sehen!
      Brot&Spiele unterhält mich doch genau dadurch, dass da unter gleichrangigen beinhart um die Spitze gerungen und unterhaltsam rübergebracht wird. Im Boxen kann mir ein Kampf zwischen Wassyl Lomatschenko (Weltmeister im Leichtgewicht) und Tyson Fury (Weltmeister im Schwergewicht) noch so unterhaltsam präsentiert werden, da der Grund fürs zusehen fehlt ists öde.
      Wenn dadurch Streamer Zuschauer verlieren zeigt das mir persönlich, dass sich dieser Markt (endlich) gesundschrumpft und nicht mehr überall seine hässliche Fratze reinsteckt.

  • Einer der größten Streamer zu Fortnite war über einige Jahre Jack „CouRage“ Dunlop (25). Er moderierte sogar die Fortnite-WM. Doch offenbar hat er in letzter Zeit immer weniger Lust, in den Shooter einzul […]

    • Heißt also, wenn sie permanent gleich starken Gegnern zugelost werden und dieses Level halten, dass sie ihre Leistungsstufe erreicht haben. Vielleicht sollten sie sich lieber eingestehen, „wo ihr Platz ist“ statt sich Schmeicheleinheiten fürs Ego durch wegbretzeln von Schwächeren zu erschleichen. 😉

  • In Venezuela ist es nicht leicht, seine Familie zu ernähren. Doch mit Goldfarming im deutschen MMORPG Tibia lässt es sich gut auskommen, wie ein Spieler nun erzählt.

    Was erzählte ein Spieler aus Venezuela? Auf […]

    • Joa. Durchaus gutes Geld für sie, mit ihnen zusammen spielen würde ich trotzdem nicht mehr. 😉

      • Weizen kommentierte vor 2 Monaten

        Hat mich nicht gejuckt, ne Gilde ist keine Familie oder so, man springt von Gilde zu Gilde je nachdem was man machen will.
        Will man PvP und WoE? Geh in einer WoE Gilde, du willst nur Monster Jagen? Geh in eine MvP Gilde usw.
        Es wurde sich zwar bei den Game Mastern beschwert aber die konnten da nix machen da Monster und deren Loot Free4All sind.

        • Bodicore kommentierte vor 2 Monaten

          Wenn du meinen Namen mal in einem Spiel siehst, setz mich bitte auf igno, nicht dass ich aus versehen mit dir in einer Gilde lande :envy:

    • Hmm, der Artikel zeigt ein interessantes Phänomen auf.
      Nichtsdestotrotz gehen mir Goldseller (in meinem Fall SW:ToR) gewaltig auf den Keks, die Namenslisten der Verkaufschars werden mit Inbrunst getippt und dem Kundendienst um die Ohren gehauen. Auch wenn es wohl wirksamer wäre, eher die Käufer zu schlagen. Ohne Nachfrage bricht der Markt zusammen.

  • Das neue Sandbox-MMORPG Profane möchte den Spielern maximale Freiheit bieten. Ein aktueller Trailer zeigt, was euch im Spiel erwartet. Dabei erinnert vor allem die dynamische Welt an den ambitionierten, aber […]

    • Das Grafikdesign/Stil ist nicht ganz mein Geschmack, aber da kann sich vielleicht ein bisschen noch tun. Wichtiger ist, was die Engine leisten kann. Die Hintergrundgeschichte der Welt sieht nach einer 50/50 Chance aus, abwarten.

      Das Spielsystem allerdings…
      Ich stelle mir das gerade, anhand meiner Erfahrungen mit bisherigen Full-PvP-Spielen vor… die Horden von Gankern, Griefern und allgemein toxischen Spielern bereiten mir jetzt schon Übelkeit. Die Welt erkunden, sich eigene Geschichten ausdenken und ausleben, mit anderen in Kooperation etwas erreichen das nicht sinnloses marodieren ist… Fehlanzeige.
      Man wird Anfänger und Neueinsteiger abfarmen wie die doofen, sich grundsätzlich nur mit Schwächeren anlegen, außer zergen nichts anderes können und doch immer wieder wundern, warum die Spielerzahlen schwinden und diese doch ach so vielversprechenden Spiele nie groß rauskommen.

    • Muss mich da Herrn Lauterbach anschließen, stehe auch eher auf Seiten der Abos. In InGameShops wird auf kurz oder lang so viel reingepackt, auch an Qualitiy of Life und Dingen die auf der Grenze liegen, dass auf lange sich gesehen ein Abo günstiger wäre.
      Wer beim Abo sparen möchte, nimmt die mit langfristigen Zahlungszyklen, wer mehr zum Spiel beisteuern will oder zu unterbrochen spielt, nimmt die kurzen. Und alles ist tutti. 😉 Mache ich bei SW:ToR auch so.

  • Die MMORPG-Hoffnung Ashes of Creation hat in einem Live-Stream erste Bilder aus den Dungeons gezeigt. Das Gameplay sieht vielversprechend aus und die Fans sind begeistert – einer sogar besonders.

    Was passiert […]

    • Sieht gut aus, man darf gespannt sein und den Damen&Herren noch viel gutes Gelingen und am Ende ein schönes Spiel wünschen.

      Als Anmerkung zum Artikel: Die Begeisterung und das Zitat in allen Ehren, aber… uff. Etwas weniger Wink mit dem Zaunpfahl und nüchterne Titelwahl wäre nicht verkehrt. Ich lese (vor allem in der Sparte MMORPG) die Artikel zu den Spielen die auf meiner Interessensliste stehen und nicht danach, welche Überschrift mir am meisten ins Gesicht springt. Solche Sachen habt ihr nicht nötig.

      • Es hat mit „nicht nötig“ wenig zu tun. Das ist der Kommentar mit den meisten Upvotes unter dem Video, hat in diesem Kontext eine höhere Relevanz. Und hinter diesem Zitat steckt eine begründete Angst, wenn man sieht, wie viele aussichtsreiche, modern aussehende AAA-MMORPGs in den letzten Jahren erschienen sind und wie oft man enttäuscht wurde. Da projizieren die Spieler jetzt ihre allgemeinen Hoffnungen in diesen Titel, weil der bis jetzt zur Abwechslung mal mehr richtig macht. Das ist dann normal interessanter zu lesen als „Spiel zeigt neues Gameplay.“. Was aus dieser Sicht etwas zu wenig war, war eine stärkere Einordnung der Euphorie und des Zitats.

        • Ich persönlich würde die Aussage des Kommentars erstmal in Richtung übliche Internetübertreibung schieben, aber das ist Ansichtssache.
          Wenn er die meisten Upvotes bekommen hat, kann man im Artikel durchaus darauf eingehen, wie hier ja geschehen. Das macht den Artikel interessant(er), jup, aber derart in der Überschrift platziert ist er (mir persönlich) zu effekthaschend. Würde ich eher bei der Bild oder Skype-Werbung (siehe „Ärzte hassen diesen Trick.“) erwarten, daher der letzte Satz. Die wachsende Euphorie der Fans ohne Blinklicht ausdrücken halt.^^

  • Die Twitch-Streamerin Natalia „Alinity“ Mogollon (Apex Legends, Valorant) ist erneut in der Kritik. Einige fordern, dass Twitch die Streamerin nun bannt. Die war schon wegen seltsamem Umgang mit Tieren auf […]

  • Das Sandbox-MMO Life is Feudal: MMO bekommt ein großes Update, welches eine Art Neustart mit sich bringt. Dazu ist ein Wipe nötig, der nicht jedem gefällt.

    Warum muss sich das MMORPG neu erfinden? Life is Fe […]

    • Jup. Wenn die Entwickler sich konsequent hinter die technischen Probleme setzen würden und die Community sie dabei, wie bei Early Access auch eigentlich vorgesehen, tatkräftig unterstützt, wäre immerhin etwas gewonnen. Der Grind und das Verschlingen von Zeit bleibt dadurch zwar, aber diese Nische an Spielern hätte dann wenigstens ein technisch gutes Produkt, wofür man dann auch guten Gewissens was bezahlen kann.

    • Muss Ihnen zustimmen.
      Early Access wird zwar immer mehr zu einem PR-Trick und von den Spielern als fertiges Produkt betrachtet (zumindest von ihren Ansprüchen her) statt der technischen Entwicklung zu helfen, aber das ist es nunmal nicht. Wipes sind vorprogrammiert, eigentlich erwarte ich sie sogar vor dem richtigen Release.

  • Die Entwicklung vom MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen geht weiter voran. In einem Livestream wurden neue spielbare Rassen vorgestellt, die optisch echt monströs aussehen.

    In dem kommenden PvE-MMORPG […]

    • Da muss ich dir zustimmen, vom Standpunkt der (möglichen) Geschichte und der spielerischen Atmosphäre ist es mittlerweile hochgradig langweilig, immer nur Humanoide zu spielen. So hab ich immer nur das Gefühl, etwas anders aussehende Menschen zu spielen.
      Natürlich nachvollziehbar, geht halt ums Geld, aber ärgerlich nichtsdestotrotz.

  • Die Streaming-Plattform Twitch hat ihre Regeln zur Nacktheit überarbeitet. Damit wollen sie nun eindeutiger werden und den Nutzern mehr Einsicht in ihre Banns wegen anstößiger Kleidung geben.

    Das war bi […]

    • Irgendwie finde ich diese Aufregung um das Thema allgemein und (Twitch-)Streamerinnen im speziellen ziemlich lustig.
      Kausalität und Sex sells sind hier die Stichworte. Und gerade im Gaming wird doch sexualisiert wo es nur geht, da ein Kassenschlager. Vielleicht sollten sich, insbesondere die Männer der Gamingcommunity (Achtung, mag für einige sexistisch wirken) Gedanken darüber machen, warum es diese Entwicklungen gibt. Darstellungen von Charakterzügen, weiblichen Körpern, Rüstungen, dauernde Diskussionen ob die und die Spielerin wegen ihrem Aussehen oder Fähigkeiten die Position hat, Verhalten gegenüber Frauen ingame etc. etc.

      Und auch hier sieht man durchaus Beiträge die dies sehr gut wiederspiegeln, ich zitiere Weizen vom 08.08.20 16:18: „Ui dann wird Mixer wohl der neue Goldesel für die THOTs werden.“ Frauen kriegen Beleidigungen und abwertende Bezeichnungen verpasst für ein Verhalten was bei Männern akzeptiert wird und/oder von diesen Männern auch zahlungskräftig nachgefragt wird. Merkt ihr noch was?

      Über die Themen Prüderie und Offenheit kann man sicherlich lange und kontrovers diskutieren, klare Regeln (auf/für Twitch) sind immerhin ein Startpunkt dafür, aber vorher sollten einige ihre Geschlechterbilder stark überdenken.

      • Chris kommentierte vor 3 Monaten

        „Über die Themen Prüderie und Offenheit kann man sicherlich lange und kontrovers diskutieren, klare Regeln (auf/für Twitch) sind immerhin ein Startpunkt dafür, aber vorher sollten einige ihre Geschlechterbilder stark überdenken.“

        Glaub mir, ich habe zuletzt versucht mit ner gewissen Ernsthaftigkeit an das ganze ran zu gehen. Viele hier haben aber ne ganz klar Festgefahrene Meinung zu dem Thema, Da kannst nicht wirklich sachlich diskutieren, über die Thematik. Mittlerweile nehme ich das nicht mehr so ernst, im Gegenteil, nehme es mittlerweile mit Humor. Manche hier wollen auch gar nicht sachlich über etwas schreiben. Manche sind einfach nur hier um zu sticheln bzw, sich wie ein Internettroll aufzuführen.
        Auch hab ich das Gefühl, dass beim Thema Brüste wieder die präpubertären Instinkte bei so manch einem raus kommen und ganz besonders die Männer das durchdrehen anfangen.

        Dass es aber einfach bei Twitch keine klaren Regeln bei dem Thema gab und vor allem die Banns gerne mal sehr willkürlich wirken, vergessen die Leute dann schnell. Es werden dann nur permanent genau die von dir aufgezeigten Themen angesprochen: Sex Sells, Infragestellen der Kompetenz von Weiblichen Streamern, ziemlich heuchlerische Aussagen treffen etc. etc. . Da sieht man bei vielen die fehlende Sachlichkeit und auch die Befangenheit sehr klar.

  • Der erfolgreiche Shooter-Streamer Matthew „Nadeshot“ Haag ist in einer einzigartigen Situation. Riot Games hat ihn gebeten, ihren neuen Taktik-Shooter Valorant nicht auf Twitch zu zeigen. Denn sein „ri […]

    • An und für sich stimmige Argumentation.
      Aber eine Beta ist ja erstmal dazu da die Technik zu testen, wenn auch auf feinerem Niveau wie von Ihnen geschrieben. Der Zugang von Sport-Teams ist da unterhalb von drittrangig [für (mich als) Entwickler], da ist handwerkliche Arbeit am Produkt zu erledigen.
      Wenn ich das Ganze aus dem Blickwinkel von Fairness betrachte, müsste dann garantiert werden, dass kein Mitglied einer Turniergruppe früher Zugang hat oder alle. Schwer machbar. Offizielle Turnier-Accounts lassen sich ja mit privaten umgehen.

      Kommen also solche Auswüchse zu Stande wie oben beschrieben, müsste ich mir theoretisch das Beta-System neu überlegen.

      So als Anmerkung am Rande: Der Inhalt des Artikel ist durchaus interessant bzw. interessant weiterzudenken, aber die Formulierung der Überschrift mir irgendwie zu… viel. Etwas nüchterner wäre angenehmer.

      • Cukky kommentierte vor 3 Monaten

        Albrecht v. A.
        Da gebe ich dir Recht,
        die Überschrift passt irgendwie nicht zum Thema.

        Ich muss Ron da beifichten,
        Gerade bei Shooter ist das Gefühl (Laufbewegung,Schießverhalten usw) etwas was sich sehr selten ändert. Ist ein Spiel einmal in der Beta ändern sich bei diesen dingen wenn überhaupt nur Nuancen. Daher ist jede Sekunde die ein Spieler bei der Art spielen Voraus ist,ein großer Vorteil für diesen.

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    Was bringt die neue Erweiterung? Der Krieg zwischen dem Sith-Imperium und der Republik […]

    • Aus meiner persönlichen Sicht hat auch diese Erweiterung leider nicht den Sprung über die vom Ursprungsspiel gelegte Messlatte geschafft.
      Die wichtigsten Punkte, die Vollvertonung und jeweils eigene Klassenstorys sind ja bereits mit Makeb schon nicht mehr geschafft worden. Und bisher hinzugefügte Inhalte schließen leider nicht immer stimmig an bestehende an, im Vermächtnis z.B. häuft sich so einiges was sich eigentlich atmosphärisch hätte einbetten lassen.
      Wäre es nicht fürs RP, ich wäre nicht zurückgekehrt, denke ich.

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    • Ich hatte sehr große Hoffnungen in dieses Spiel gesetzt und auch mit gebacken, dementsprechend betrüblich ist das abrupte Aus. Allerdings muss man realistischerweise sagen, dass 7-8 Millionen für ein MMORPG halt nichts sind, wenn man dann auch noch ursprünglich mit einem Publisher statt kompletter Eigenfinanzierung geplant hat, dementsprechend hoch war das Risiko.
      Schade, aber was will man machen.

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