@ageofhocka

aktiv vor 23 Stunden, 33 Minuten
  • 2014 erschien Wildstar, doch nach rund 4 Jahren schloss es bereits seine Pforten. Trotzdem wird immer wieder über das MMORPG gesprochen. In einer neuen Petition fordern mehr 10.000 Spieler eine Rückkehr. Doch w […]

    • Es stimmt Wildstar war Anfangs extrem schwer, doch es war eigentlich genau das was Spieler wollten. Bis es leider zu den Bugs kam die leider bei solch einem Studio mit einem großen Projekt unvermeidlich waren. Doch bei all dem konnte man hinwegsehen dar es extrem viel Grafisch und atemraubende Grafik/Sound Design bietet.
      Die Endgame Vateran Dungeons musste man Taktisch bewältigen CC breaks, Movement, Burst phase usw. was einen extrem positiven Eindruck hinterlassen hat. Zu den Raids bin ich leider noch nie gekommen dar die Zeit fehlte.

      • Es war genau das, was die WoW-Veteranen glaubten, was sie haben wollen. Dabei kam dann heraus, dass sie doch nicht so tolle Spiele-Helden sind, und es in einem Action-KS nicht auf auswendig gelernte Rotationen ankommt. Das war dann doch zu frustig für viele.,

  • Das MMORPG Warhammer Online: Age of Reckoning ist eigentlich seit Ende 2013 tot. Doch der Privatserver Return of Reckoning ermöglicht es Fans, weiterzuspielen. Dank Twitch-Streamer feiert der Server große E […]

    • AgeofHockA kommentierte vor 2 Wochen

      Ich selber arbeite an Privat Servern mit der alten WoW335 Version und fördere Privat Server mit asset packs, Umgebungsmodelle, Karten… ohne irgendetwas zu verlangen. Es ist eine gute Sache meiner Meinung nach. Privat Server sind nichts anderes wie Mods, jedoch gibts dort zwei Sorten (Abzocker) und (Modder). Ich hoffe, dass mit Wildstar etwas ähnliches geschieht.

      • Bodicore kommentierte vor 2 Wochen

        Ich habe lange auf einem deutschen WoW Classicserver gespielt vor den Offiziellen und bezahle gerne etwas für die Arbeit der Leute.

        Ich bin froh das es Leute gibt die sich die Arbeit machen, für ein Spiel oder eine Version die ich spielen will.

  • Echtra Games hat Torchlight Frontiers (PC) den neuen Namen Torchlight 3 gegeben und verändert das Spielprinzip, um zurück zu den Wurzeln zu gehen. So wird das Spiel kein MMO mehr sein und auch das F […]

    • So lange der Workshop drinne ist werd ichs mir kaufen, das war der Hauptgrund weshalb ich mir damals TLII gekauft hab.
      Keines der Aktuellen ARPG´s untertützt Mods deshalb wird TLIII darin scheinen.

  • Der WoW-Experte Preach hat Angst vor dem „World First“-Rennen. Das liegt vor allem am ungeheuer schlechten Kampf gegen N’Zoth.

    In World of Warcraft: Battle for Azeroth findet in wenigen Tagen das beliebte „Wo […]

    • Hab 3 Bosse, finde die Mechaniken extrem gut ausgearbeitet. Die anderen Bosse werde ich diese ID noch anschauen. Ich hoffe für den Nzoth fight ham die was in Mythic auf Lager Secret Boss oder so mit dem bisherigen Bosskampf und ende bin ich nicht zu frieden.

  • Das kommende, neue Survival-MMO Last Oasis hat einen neuen Trailer veröffentlicht. Dieser zeigt einige Gameplay-Mechaniken genauer. Der Trailer verspricht, dass das Spiel tatsächlich so abgefahren und neu wird, w […]

  • Kein MMO lebt ewig und auch im Jahr 2019 wurde bei einigen Spielen wieder der Stecker gezogen. Wir stellen euch die 9 MMOs vor, die ihr 2020 nicht mehr spielen könnt.

    Jedes Jahr werden neue MMOs auf den Markt […]

    • Ich kann mir bis heute nich erklären wie Wildstar so floppen konnte. Es Spielte sich wirklich wie WoW dazu noch die Abwechslungsreiche Thematik der verschiedenen Zonen dazu war es anfangs extrem Schwer und erfüllte wirklich die Anforderungen für echte MMO Spieler. Ich war am Launch dabei und hatte wirklich extrem Spaß vor allem das erste PvP Match mit den Tikimasken oder die Begegnungen mit der anderen Fraktion in Wilderrun.

      • Das lief ja auch gut an – die Weiterentwicklung des MMORPG hat überhaupt nicht funktionierte.

        Ich hab das mal gelesen: Die hatten das völlig falsche Konzept. Die wollten ja, dass Entwickler-Teams gleichzeitig an x Patches arbeiten – hatten aber nicht die Arbeitsstruktur, um das möglich zu machen.

        Es war dann irgenwie so, dass Team C an Patch C arbeitete, der aber mit dem Patch Patch B, an dem Team B arbeitete, schon gar nicht mehr kompatibel war. Das waren offenbar technische Fehleinschätzungen und Mängel, die dazu geführt haben, dass das Spiel einfach nicht so weiterentwickelt werden konnte, wie das geplant war.

        Da wurde dann im Nachhinein auch viel dreckige Wäsche gewaschen, was bei dem Studio intern alles schief lief. Kurz gesagt: Das problem war nicht wirklich WildStar, sondern die Struktur von Carbine, dem Studio.

        Das muss man mit Vorsicht genießen, weil das alles so „Man erzählt sich/es heißt“ ist – aber auch von außen und von den Nachrichten war ersichtlich, dass sich diese ganzen Content-Pläne komplett zerlegt haben. Wie jetzt 2019 bei Anthem.

        Es ist schwer zu sagen, was da hinter den Kulissen genau schieflief, ohne dabei gewesen zu sein. Aber es ist ersichtlich, dass fundamental in der Organisation des Projekts was nicht gestimmt hat.

        Die große Frage ist: Hätte ein „funktionierendes Studio“ die Ideen von WildStar zum Erfolg führen können.

        • also ich hab WS auch mehrfach begonnen und immer schnell das interesse verloren. grund war für mich meistens, dass mein questlog immer so pervers überladen war. das mag albern klingen und ist sicher eine geschmacks- und ansichtssache, aber das hat mich massiv gestört immer nur so durch zuhetzen, weil man ja noch 40 andere quests aufm tacho hatte… es war wie so ein overkill, der sich dann immer auf meine motivation gelegt hat.

          aber ich glaube, hätte man das spiel konsequent und strukturiert auf die bedürfnisse der spieleschaft angepasst, würden wir es heute noch spielen können.

          ich hoffe ja auf einen relaunch, eines neuen studios (wäre ja nicht das erste mal) oder ein privat server.

          • Das mit dem Quest-Log hab ich auch als Kritik gehört. Ich hatte einen Freund, den hat es gestört, dass er nicht jede Challenge auf Gold abschließen konnte in einem Gebiet, bevor er weiterziehen wollte. Und dieses „eine Zone nicht komplett haben“ hat ihm das Spiel vermiest.

            Sind dann echt oft so Kleinigkeiten, die man sich als MMORPG-Spieler angewöhnt, die dann bei einem MMORPG, das vieles anders macht, im Weg stehen können. Das Inventar von ESO ist ja auch so ein „No Go“ für manche.

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