@aeekto

Active vor 3 Wochen, 1 Tag
  • Die Demo zu Outriders lässt euch das erste Kapitel der Geschichte spielen, dabei bleiben aber manche Sachen unklar. MeinMMO zeigt euch 7 Dinge, die in der Demo nicht oder kaum erklärt werden, ihr aber wissen s […]

    • Aeekto kommentierte vor 1 Monat

      Je mehr man über das Spiel erfährt, desto mehr wird einem klar, dass das Spiel ursprünglich als Live-Service Spiel gedacht war, aber nach den letzten Shitstorms sich umentschieden und die Entwickler mit ihrer Begründung für den Onlinezwang gelogen haben.
      Nicht nur der Onlinezwang ansich sprechen dafür, sondern auch die Auszeichnungen (exact wie ein Battlepass), das mit Echtgeld kaufbare Skinpaket und die Implementierung von EAC (was ebenfalls einiges kostet) für ein vermeintliches Singleplayergame mit Koopfunktionalität, wobei der Endcontent nach der Kampagne komplett auf Multiplayer ausgelegt ist (typisch für Live-Service Spiele, da dort gekaufte coole Skins andere zum Kauf animieren können).

      • Axl kommentierte vor 1 Monat

        Was?
        Wo haben die Entwickler denn gelogen?

        Der Gedanke ein Service-Game zu machen war Anfangs da,
        wurde aber verworfen, weil es der Story und der Art, wie sie das Game machen wollten, im Weg stand.

        Was haben die Auszeichnungen mit ‘nem Battlepass zu tun?
        Ingame Achievements gab es schon lange vor Battlepass und Co.

        Welches Skinpaket denn?
        Meinst du das Hell’s Ranger Content Pack?
        Das gibt es for free dazu, wenn du das Spiel vorbestellst. Das kostet nichts extra.

        Das ganze game ist auf 3er Koop ausgelegt, nicht nur das Endgame.
        Das Endgame ist nur noch mehr auf 3er Koop ausgelegt als der Rest des Spiels.

        • Aeekto kommentierte vor 1 Monat

          Die haben nie erwähnt, dass sie den Gedanken hatten und dann verworfen wurde (offiziell wird es sogar verneint), sondern behaupten strikt der Onlinezwang wäre NUR als Anticheat-Maßnahme implementiert worden.
          Genauso wie viele andere Dinge die behauptet werden von einigen Entwicklern in Interviews/Steam/etc.
          Man merkt regelrecht, dass da was zwischen Entwickler und Publisher brodelt.
          Es wird übrigend auch kein neuer Content, DLC oder neue Klassen/Waffen kommen… einfach garnichts. Das Game bleibt so wie es jetzt ist mit den 20-25 std content der übrig bleibt wenn man alle Gespräche und Zwischensequenzen abzieht.

          • Axl kommentierte vor 1 Monat

            Doch, das haben sie in Interviews genau so gesagt, dass man Anfangs überlegt hat, ein Service Game zu machen und es dann aus den von mir genannten Gründen verworfen wurde.

            Hätte gern mal ‘nen Link zur offiziellen Dementierung.

            Wo behaupten sie denn, dass der Onlinezwang nur als Anticheat-Maßnahme implementiert wurde.
            Du brauchst die Online-Komponente ja für Koop. Das hat nichts mir Service-Game zu tun.

            Woher du die Info hast, dass es keinen neuen Content, DLC etc. geben wird, würde mich auch mal interessieren, da die Entwickler ja selbst sagen, dass sich zusätzlicher Content danach richtet, wie das Spiel angenommen wird.

            Und du willst mir erzählen, dass das Spiel 25-30h an Cutscenes hat,
            wenn die Mainstory laut Entwickler ~30h dauert und das Endgame noch mal 20h bringt?

      • Franktast1c kommentierte vor 1 Monat

        Alles absolut kein Problem. Im Gegenteil, wenn das Spiel unterhaltsam ist…immer gerne!

  • NCSoft hat einen neuen Trailer des MMORPGs Blade & Soul 2 veröffentlicht, der sich auf die Kämpfe konzentriert. Und die sehen wirklich bombastisch aus.

    Was zeigt der Trailer? Im Video sind mehrere Kampfstile z […]

    • In diesem fall hat die automatisierung einen weiteren grund…. Mobile game 😂

    • Liegt daran, dass es ein mobile game wird… daher wird es auch kein komplexes kampfsystem sein, sondern größtenteils automatisiert.
      Quasi mehr schein als sein.

  • In Südkorea startet das MMORPG Blade & Soul 2 im kommenden Mai. Für die Vorregistrierung haben sich 2 Millionen Spieler angemeldet und damit einen Rekord gebrochen.

    Was ist Blade & Soul 2? Das Sequel zum 2 […]

    • Und nicht zu vergessen: es ist ein mobilegame dieses mal… die sind auf exzessiven P2W ausgelegt und haben selten irgendeine Komplexität.

  • Im neuen Survival-MMO Valheim gibt es einiges zu entdecken, darunter einen versteckten Händler, der euch einzigartige Items verkauft. Der kann ziemlich schwer zu finden sein – außer ihr besucht eine bestimmte Wel […]

    • Dafür extra ein Artikel?
      Zumal einer der Moderatoren von Reddit ein Seed gezeigt hatte wo der Händler unmittelbar neben dem Startpunkt war.
      Der hier gepostete Standort vom Redditbeitrag ist die Standardentfernung. wenn es nicht auf derselben Insel ist, dann immerhin auf der nächsten, aber in selber Entfernung.

      • Hab vielleicht einfach nen blöden Seed erwischt, denn mein Startpunkt liegt quasi auf einem riesigen Kontinent statt auf einer Insel. Mit allen! bisher bekannten Biomen, aber keinem Händler. Auch auf den umliegenden Inseln konnte ich ihn bisher nicht finden 🤷‍♂️

  • Die Bosskämpfe machen das neue Survival-Game Valheim zu etwas Besonderem. Sie belohnen euch mit besonderen Gegenständen und bringen euch auf euren Reisen weiter. MeinMMO erklärt euch, wie ihr alle 5 der ak […]

    • Sorry, aber Knochenmasse ist einer der einfachsten Gegner, nicht der schwerste.
      Man brauch neben Buffood (würstchen, fisch, karottensuppe) nur 2 Dinge….

      1. Giftresistenz-Met (Zutaten sind alle T1 und im Startgebiet farmbar).
      2. Eisenhammer (Beim Händler Ymir-Fleisch kaufen für das Rezept).

      Der Rest ist nun ein Kinderspiel… Einfach in Nahkampfentfernung auf einem Stück Land bleiben, wenn Knochemasse schlägt eine Seitwärtsrolle gefolgt von 3 Hammerschlägen… einfach wiederholen. Mehr nicht.
      Buffood heilt mit Giftresistenz-Met problemlos gegen das Gift und die Adds sterben durch den AOE vom Hammer (auf T4 sogar onehit).
      Der Kampf dauert so keine 5 Minuten und kann noch mit Ausdauer-Met beschleunigt werden.

      • Das setzt aber voraus das man den Hammer bereits herstellen kann. Im Koop haben wir man einen Vergleich gemacht und wenn man nur den ersten Hammer hat und gemaxte Eisenkeulen ist es ungleich schwerer, da man von den Mobs getötet wird.

        • Jeder kann ihn zu diesem Zeitpunkt herstellen, denn wenn man die 10 Verwitterten Knochen für das beschwören zusammen hat, war man in unzähligen Krypten, hat einiges an Gold und Eisen und man war bereits beim Händler, wo man das benötigte Ymir Fleisch kaufen kann fürs Rezept

          • Da zb wir nur auf unserem online seed spielen und nicht lokal den Händler suchen waren wir nach 110h Spielzeit noch nicht beim Händler. Eisen war natürlich reichlich vorhanden, aber nur mit dem ersten Hammer ist er deutlich schwieriger

            • Finnel kommentierte vor 3 Wochen

              vielleicht einen tipp, vielleicht, weil es eine vermutung ist. wenn ihr gleiche oder anz andere erfahrungen habt, schreibt es doch bitte. ich möchte wissen ob ich recht habe.
              also, der händler ist immer im dunkelwald. meist so um die 3000 einheiten um den spawnpunkt entfernt und liegt an einem fluss.

              für den knochenwanst braucht ihr den hammer, aber keine rüstung oder buffs. das geht auch ohne. 😆😉

              • Weini kommentierte vor 3 Wochen

                Dunkelwald stimmt. 3000 Einheiten kann ich nicht bestätigen und das mit dem Fluss auch nicht. Was wir aber jetzt gefunden haben ist das es mehr als einen gibt. Haben jetzt schon 2 gefunden

                • Finnel kommentierte vor 3 Wochen

                  aha, ich hatte irgendwoher die info, das es zwar mehrere punkte gibt, aber tatsächlich immer nur einer pro karte spawnt. interessant 🤔

  • Mit The Day Before wurde ein neues MMO angekündigt, in dem ihr in einer von Zombies überrannten, postapokalyptischen Welt überleben müsst. Das erinnert ein wenig an The Division.

    Was ist The Day Before? Nac […]

    • Absolut. Assets sind EXAKT dieselben wie in Division, haben sich noch nicht mal die Mühe gemacht sie minimal zu ändern.
      Dann noch das faszierende, dass sie angeblich mit Mouse & Keyboard spielen und “F” zum looten nutzen, sich aber so bewegen als wäre es ein Controller. Gibt noch haufenweise andere interessante Indizien, aber das würde den Rahmen sprengen.
      Alles ist ein reiner Animationsfilm, nicht mehr und nicht weniger… keine einzige Sekunde echtes Gameplay.
      Und bei der Historie dieses Studios und dieses Publisher kann ich nur raten:” FINGER WEG!”

  • Mit Profane entsteht derzeit ein Sandbox-MMORPG, das einige Besonderheiten bietet, darunter die Möglichkeit, eigene Städte zu bauen. Erste Tests sind für den März geplant.

    Was ist Profane? Profane versetzt euc […]

    • Klingt alles soweit gut bis auf F2P.
      Sowas ist der falsche ansatz für Full-Loot-PvP Spiele, denn cheater werden so ein leichtes Spiel haben alles zu bekommen und können es dann ihren nicht-cheatenden Freunden überlassen bevor der Cheater gebannt wird und neuen Account startet.
      Hardcore-PvP Spiele funktionieren nur halbswegs als B2P und wenn es ein Mmorpg mit diesem Ruleset ist nur als Buy+subscribe2Play.
      Nur so kann man cheater auf einem minimum halten.

  • 2021 könnte für MMO-Fans ein interessantes Jahr werden. Einige Spiele bekommen größere Updates oder Erweiterungen und von anderen steht der Release bevor. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch stellt euch 3 MMO […]

    • bereits 2 Stück und beide sind innerhalb kürzester Zeit eingestampft oder zurück in alpha versetzt worden (cruicible wurde sogar für paar wochen released und dann zack… zurück in alpha und seit kurzem komplett eingestampft)

    • In anderen Spielen ja, da geht PvP.
      Bei New World ist es mittlerweile nonexistent!
      Open World ist optional und lohnt sich in keinsterweise, daher macht es niemand (anfangs vielleicht eine handvoll um es mal zu probieren, aber nach paar tagen wars das… in preview und alpha war/ist es so).
      Belagerungen wurden während preview an Häufigkeit erhöht. Regulär beschränken sie sich auf 1 mal die Woche je Gebiet, wodurch es täglich zu insgesamt 1 Belagerung von maximal 50vs50 für 30 minuten kommt zu einer gewissen tageszeit, festgesetzt von den Besitzern (dadurch werden 90% der Spieler ausgeschlossen, denn server sind auf 1000 beschränkt).
      Wenn keine Belagerung in der Woche stattfindet, findet an demselben Tag eine Invasion statt (PvE) was auf 50 Teilnehmer beschränkt ist (also ein einmaliger Event in der Woche und 95% der Spieler werden ausgeschlossen und obendrauf entscheidet der Besitzer wer teilnehmen darf).

      Zum Them PvE brauch man auch nicht viel zu sagen. Als Endcontent gibt es exakt 2 Arenen, die beide denselben Boss mit denselben Mechaniken beinhalten, nämlich den Spriggan, nur ein leicht unterschiedlichen Farben.
      Es wird auch nicht viel neuer Content hinzukommen, wenn man bedenkt, dass das Hinzufügen von nur einer kleinen Region als Mega umfangreicher neuer Content gefeiert wird.
      Die gesamte Spielwelt von New World ist einfach viel zu klein für ein mmorpg. Es hat eher die Größe von Spielen, bei denen man seine eigenen Server hostet wie Ark, Conan, Atlas, etc…

      New World ist “leider” eine weitere Totgeburt wie Cruicible (sah auch schön aus aber es mangelte ebenfalls an Content und durchdachten Spielmechaniken) und das andere Game, dessen Namen ich schon vergessen habe.

      • Ich seh da nicht so schwarz für das open PvP
        Klar in der Beta wars sinnlos trotzdem wäre es in meinen Augen einfach die Leute zu PvP anmachen verführen. zB. könnte man Marken dropen lassen die man nur bekommt wenn man Gegner besiegt diese aber für höhere Craftinggegenstände benötigt.
        Nicht PvPler müssten diese teuer im AH kaufen was das Crafting weniger lukrativ machen würde oder man verdoppelt schlicht die Belohnung bei Abbau vom Mats und zwingt die Leute für das ausschalten des Modus zurück in die Stadt.

        Denke wenn man jetzt länger darüber nachdenkt als ich gerade würde man sicher eine gute Lösung finden die einfach zu umsetzen wäre.

  • Das MMO New World hat neue Patch Notes aus der Alpha veröffentlicht. Im Januar wurden einige Anpassungen vorgenommen, die vor allem das Crafting- und das Kampf-System betreffen. Auch eine neue Waffe ist mit […]

    • Niemand gat jemals gesagt es wird im Mai released. Datum in den shops sind nur Platzhalter. Entwickler sagen täglich es gibt noch KEIN releasedatum und auch kein datum für die beta. Marketing wird auch noch nicht betrieben denn sie wollen sich ERSTMAL nur auf die alpha und die Entwicklung konzentrieren.

  • Valheim ist ein kommendes Survival-Spiel, das am 2. Februar 2021 in den Early Access auf Steam startet. Die Entwickler haben mit einem neuen Trailer auf sich aufmerksam gemacht – und der zeigt schon, was ihr v […]

    • Ich folge dem Projekt seit knapp 2 Jahren und bin einer der wenigen alpha/beta tester.
      Das Game hat seinen eigenen Charm, ganz besonders durch den Grafikstil, der dich aber auch sehr oft umhauen wird in seiner Schönheit zb bei Sonnenuntergängen und dem Blick zum Horizont. Screens kann ich leider erst beim EA start veröffentlichen.
      Vom Gameplay her macht es mir sehr viel Spaß, ABER man muss auf Sandbox stehen (keine Quests, npc städte oder dergleichen), ganz simple kampfsystem (nahkampf/fernkampf/blocken/ausweichen) und man brauch ein sehr dickes Fell, denn man wird seeeehr oft sterben, wie es der Trailer schon andeutet…. selbst umfallende Bäume oder wildschweine können dich töten (jeden hat es früher oder später mal erwischt).
      Zudem ist die Welt riesig und sehr gefährlich und wenn man voll beladen fernab der Base stirbt und alles verliert und dein Schiff auch dort vor Anker liegt, kann das bei dünnem Fell sehr schnell zu einer extremen Rage führen xD

      • Geht den Multiplayer gut? Bei Satisfactory is der MP ja grauenvoll xD

      • Klingt schon mal gut. Dank dir für die infos.

        Eine NDA-Freue Frage vielleicht noch 🙂
        Hat das Game ein Ziel auf das man hinarbeitet ? Oder ist es eher so wie Ark…

        • Das Spiel ist “Goal-driven” also es gibt schon irgendwie ein Ziel aber es wird nicht forciert und der Weg dorthin kann unheimlich lang sein.
          Die Story ist quasi du bist gestorben und in der Welt Valheim gelandet in der du dich als würdig erweisen musst für Valhalla durch besiegen diverser Bosse, die du nicht nur erstmal finden musst, sondern vorher auch stark genug werden musst durch Fortschritt… kannst nicht alle gleich von Anfang umhauen.
          Erkunden ist ein sehr großer Bestandteil des Spiels… schaltest zb neue Dinge/Rezepte/Ausrüstung/etc nicht durch typische Levelups frei, sondern durch entdecken bzw sammeln/aufheben neuer Ressourcen und crafting von zwischenprodukten.
          In meinen ersten 50 Stunden hatte ich gerade mal nur den ersten Boss besiegt, weil ich immer was zu tun hatte wie Bauen, sterben durch unfallende Bäume, farmen, Angriffe abwehren, craften, skills leveln, sterben durch Bäume oder Wildschweine, erkunden und nochmals sterben durch Bäume, jagen, sterben durch Monster, neue Ressourcen suchen und herausfinden wie man sie abbaut, etc…. man stirbt echt viel in dem Game 😂
          Die Hand mit einem Null gehalten, bis auf einamlige kleine Hinweise. Man muss richtig Oldschool alles selbst herausfinden…. Und genau das lieben wir alpha/beta spieler.

          Die infos sind noch NDA konform, denn das haben die Entwickler in den Trailer gepackt bzw mal im public discord erklärt.
          Mehr will ich nicht Spoilern 😋
          Hab ich schon erwähnt, das man ein dickes Fell brauch? 😂

          • Hey super, danke für die vielen Infos.
            Jetz bin ich fast bisschen gehypt mal schauen wie weit ich komme.

            Ich bin zwar nicht so Fan von krassen Schwierigkeitsgraden aber was ich gesehen habe auf YT ist es mehr Entwicklung gegen Gegner und läuft nicht auf eine Tanzchoreographie wie in Darksouls hinaus und Bäume sind ja auch im echten Leben ernstzunehmende Gegner wenn sie fallen. 😁

  • Das MMO New World legt seinen Fokus auf eine offene Welt und Sandbox-Inhalte. Durch besondere Funktionen sollen zudem Twitch-Streamer angelockt werden. Die Entwickler von Amazon hoffen wohl beim Release 2021 auf […]

    • Absolut falsch. Die Wende kam nicht wegen unbeliebtheit (das Interesse in der PvP Community war sogar riesig), sondern es hatten nur einen kleine Zahl an PvPlern und eine sehr hohe Zahl an PvElern zugang zur alpha.
      Wegen dem Zufallsprinzip der Einladungen kam es zu diesem Fall.
      Problem an der Sache war, die PvEler hatten sich nur zum Spass eingeschrieben während die PvPler echtes Interesse und vorbestellt hatten…. und trotzdem wurde auf die PvEler gehört, die richtig lauthals und penetrant im Forum rumgeheult haben in einem PvP Spiel gestorben und gelootet worden zu sein (wie es quasi bis heute bei Rust ist).
      Nach dem ganzen rumgeheule kamen die Entwickler zum Schluss, dass sie ihre richtigung wechseln obwohl eigebtlich alle Systeme, auch crafting und farming auf PvP Konflikte aufbauen.
      Durch diesen Mist steckt das Spiel jetzt in einer Identitätskrise bei dem alle Systeme keinen Sinn mehr ergeben und es nichts halbes und nix ganzes mehr ist…. sogar Heilung wurde jetzt in ein Tabtarget-System geändert wegen dem rumgeheule “Heilen ist so schwer”

      • Open World PvP-MMO’s sind und bleiben eine Nische, egal wie viele das Gegenteil behaupten. Das einzige PvP-fokussierte MMO was halbwegs gut läuft ist BDO und selbst dort gibt es mittlerweile PvE-Server….

        Und nein, ich bin absolut keiner dieser “PvE-Care-Bears” und würde gutes PvP vor jeglichem PvE Content stellen, aber gezwungenes Open World funktioniert leider (aufgrund von zu vielen Idioten) einfach nicht…

  • Bei Destiny 2 haben viele Hüter endgültig genug vom Schmelztiegel. Welche Probleme gibt’s neben Stasis im PvP und ist Destiny wirklich nur ein PvE-Spiel?

    Das ist die Situation: In Destiny 2 war in der v […]

    • Das Grundproblem ist einfach die heutige Generation von PvE Spielern die eine Coexistenz von PvE und PvP nicht akzeptieren und lautlos überall penetrant rumheulen und PvP als Beiwerk betiteln (obwohl die PvP Community riesig ist, es aber einfach nur an guten Titeln mangelt), wodurch es dann wirkt als wären sie der große Kern jeglicher Community auch wenn sie oft in der Minderheit gegenüber den PvPlern sind.
      Durch dieses Verhalten und das Gefühl einer Mehrheit entwickeln die Devs in allen spielen immer mehr in Richtung PvE und ignorieren bzw reduzieren PvP, wodurch die Spielerzahlen am Ende mal wieder einbrechen.
      Man siehe was bei New World passiert ist oder ganz aktuell bei dem Rust Streamerserver wo jemand für legitimes PvP gebannt…. Map wurde in PvE und PvP unterteilt (schon lächerlich genug für ein PvP Spiel) und ein Streamer hat einen anderen in der PvP Zone gekillt und gelootet als dieser von einem Farmrun auf dem Weg zurück in die PvE Zone war. Daraufhin wurde der Killer gebannt, weil er den Spielspass des anderen durch den Kill in einem PvP Spiel ruiniert hat (WTF?!?!?!).

      • Ich verstehe den Ansatz (weiß gar nicht, warum nun alle hier ihre Minus-Statements abgeben), werfe aber berechtigterweise ein, dass deine Argumentation eher auf klassische PVP-Games ausgerichtet ist. Ich selber spiele nun über 4 Jahrzehnte Videogames, davon habe ich einen Großteil teils intensiv im PVP verbracht (CS, COD, BF, …). Insofern maße ich mir ein wenig “Erfahrung” an.

        Destiny war niemals als PVP-Basisspiel konzipiert, sondern zielte 2014 bewusst in eine bis dahin nur mäßig besetzte Nische. Der des Coop-Shooters mit stark PVE-lastiger Kernkompetenz. Und damit waren sie dann via D1 ein Ideen-Vorreiter vieler Spielgenres. Wenn auch wenig Brauchbares bis heute bei den Mitbewerbern zustande gekommen ist.

        Die Zahlen obigen Artikels sind auch nur bedingt aussagekräftig. Zum einen weil sie aus einer Eventphase stammen, in der erfahrungsgemäß das wirkliche Bild der Ingame-Aktivitäten stark nach oben katapultiert wird. Zum anderen sagen sie was genau?. Tja, wie das eben so mit Statistiken ist; denn sie beleuchten nicht, wie lange diese Modi gespielt wurden (Ergo reicht auch einfaches Einloggen und mal auf einen Planeten fliegen für Patrouille aus. Oder bin ich beispielsweise nun ein PVP’ler, weil ich 3 Matches für Spitzenloot absolviere?). Daher hat das Tortendiagramm für mich keinen Wert und ist reine Augenwischerei.

        Destiny war allerdings schon immer PVE-lastig, profitierte aber in Content-Dürrezeiten davon, dass Modi wie Trials of the Nine oder ein ausgewogenes Balancing im Tiegel die Spielerzahlen konstant (hoch) hielt. Allerdings wurde auch seitens des Publishers Neues für alle “nachgeliefert”, diese Entwicklung verpennt D2 gerade, bzw. richtet sich primär an New-Light Interessenten, um zukünftige Spielbindung zu generieren. Begleitende und massiv ansteigende Maßnahmen wie Skins (Everversum) unterstützen die Ausrichtung auf eine komplett andere Zielgruppe als 2014.

        Es geht ja auch nicht um Rumheulerei (zumindest mir nicht), sondern eine geschäftsstragische Grundüberlegung, inwieweit Sandboxen trennbar sein sollten, um somit bei Anpassungen ein Gleichgewicht beider Ausrichtungen zu garantieren.

        Tja, wie wir wissen, hat kaum ein Spielhersteller diese Ressourcen (Bungie nach dem Wegfall der unterstützenden Studios schon mal gar nicht, auch wenn sie bei $ 500 Mio. Jahresumsatz 2020 lagen. Allerdings liegen die Kernentwicklungen mit dem Einstieg von NetEASE ja mittlerweile augenscheinlich woanders. Stichwort: Matter). Genau aus diesem Grund ist ein Spagat zweier Modi auch fast immer zum Scheitern verurteilt oder ein halbgarer Kompromiss, der niemanden zufriedenstellt.

        Damit lebt man notgedrungen, oder man entscheidet sich für ein klare persönliche Ausrichtung. Will man ein PVP-Spiel, gibt es viele anspruchsvollere Wettkampf-Alternativen, will man ein reines PVE-Game, ist man oft mit SP-Games deutlich besser aufgehoben. Es gibt keine eierlegende Wollmilchsau, welches alles abdeckt…dieser Illusion geben sich leider m.E.n. viel zu viele Gamer hin.

      • Die oben angeführte Statistik zeigt was anderes als dass bei Destiny das PVP der Kern der Community sei. Twitch Streamer repräsentieren hier ganz sicher nicht den Kern der Community.

        Zudem ist das gewählte Beispiel von Rust etwas unsinnig. Hier wurde kein Spieler von den Devs gebannt, weil er in einem PVP Spiel einen anderen Spieler tötete, sondern wurde der Spieler von einem privaten Sever geworfen, weil dieser Server wohl zu Teilen auf Roleplay ausgelegt war und PVP in der Form so nicht angedacht war. Völlig egal, was der Grund dafür auch war, auf einem privaten Server kann jemand die Regel anbringen, die er für sinnig hält. Hat aber recht wenig damit zu tun, dass die Entwickler Spiele nur noch für PVE Spieler auslegen.

  • Mit einem neuen Video stellt das MMORPG Ashes of Creation den Magier in Aktion vor. Die Community liebt es, hat aber auch einige Anmerkungen.

    Was ist im Video zu sehen? Nachdem erst kürzlich ein Bosskampf […]

    • Betonung liegt auf “war”… jetzt sind sie zu PvE gewechselt, da es sich wesentlich einfacher vom Marketing ausschlachten lässt, ganz besonders bei diesen ewigen Kampfanimationen beim drücken “eines” skills. Würde im PvP langweilig wirken und auch spielen.

    • Bitte beleidige DAoC nicht. Ashes ist sehr sehr weit entfernt davon sowas zu werden, allein weil der Focus sehr stark auf PvE gewechselt ist und PvP nur Beiwerk sein wird… genau wie bei New World.

      • daoc bleibt immer im herzen. Haut die baumkuschler weg, und die Dosen!!!

        lang leben die Dönner * hust* midis ^^

        zum schluss hat man eh alle 3 reiche gespielt

  • Die Spiele-Plattform Steam stellte einen neuen Rekord auf. Über 24 Millionen Nutzer waren gleichzeitig online. Ein Grund dafür ist der Release von Cyberpunk 2077. Doch auch andere Spiele erleben derzeit eine p […]

    • Offizielle Zahlen!? Schonmal was davon gehört? Die sind überall einsehbar, vorallem weil das Unternehmen börsennotiert ist…gibt auch diverse Artikel darüber, usw.
      Das netzt ist voll davon…einfach mal Augen aufmachen.

      • Einfache Ausrede anstatt Quellen zu belegen.

      • Um da nochmal drauf rumzureiten: deine Info basiert lediglich auf 1 Million “gleichzeitige Spieler” auf Steam. Das sind nicht die Verkaufszahlen, sondern ein absoluter Rekord seit es Steam gibt. Die Vorbestellungszahlen und Day 1 sind deutlich höher.

        Der Punkt bleibt auch weiterhin: Steam ist eine absolut hochwertige Marketingmaschine.

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