@abaddon

Active vor 4 Tagen, 3 Stunden
  • Der Sohn des 70-jährigen Spielers “Zanegreen” wendet sich im subreddit an die Community mit der Bitte um Hilfe. Sein Vater sei ungerecht in World of Warcraft gebannt worden und er wisse nun nicht mehr weiter. […]

    • Schön ist, wenn etwas von Menschen für Menschen einen menschlichen Ende nimmt.
      Doch ist der Trend bedauerlich, der all zu oft das Problem hat, wenn der Computer Nein sagt, ist es schwer für den Einzelnen noch einen echten Menschen zu kontaktieren, mit dem er seine von der Norm abweichenden Problem besprechen möchte.
      Es ist wie ein Anruf bei einem Unternehmen, welches einen Sprachcomputer nutzt, der begrenzten Möglichkeiten nach den Grund für den Anruf fragt und wenn dieser in keiner der möglichen Auswahl fällt, auflegt.

      Es muss doch möglich sein einen Kontaktmöglichkeit zu implementieren, wo eben, auch wenn gebannt, im Startbildschirm eine Mitteilung möglich ist, um auf ein Irrtum aufmerksam machen zu können.
      Man könnte auch bei dem Verdacht erst mal den Spieler mehrmals mit dem Grund, er stehe unter verdacht ein Bot zu sein, Captcha zu schicken, die innerhalb einer gewissen realistischen Zeit beantwortet werden müssen, da tatsächlich Konsequenzen drohen. Man muss bei Bot doch davon ausgehen, das kein Spieler die Aktionen des Account ständig beiwohnt.

      • Spiele selbst seit 17 Jahren WoW, bisher 2xmal Kontakt mit dem Support gehabt und das vor gut einem Jahrzehnt wegen ‘Items” 1x zu BC und 1x zu Wotlk. Beide Male bekam ich nach kurzer Zeit eine Rückmeldung eines GM’s im Spiel und die Probleme wurden direkt gelöst. Damals ist man noch in Europa mit Menschen in Kontakt gekommen, wenn man sich an Blizzard gewand hat, heute ist dies nicht mehr der Fall, es ist vieles automatisiert, das musste ich letztens selbst schmerzlich lernen.

        Ich spiele aktuell TBC, habe mit meinem Account bei Release einen Druiden erstellt und den Boost genutzt der einmalig pro Account angeboten wurde, da ich aber immer sehr gerne twinke, aber einfach nicht die Zeit hatte in TBC von Grund auf einen neuen Charakter zu leveln, habe ich mir einen zweiten Account erstellt. Dieser läuft unter der gleichen Email Adresse somit auch unter dem gleichen Battle-Tag. Zahle somit auch 2x Abo, was ja “normal” ist auch auch von Blizzard ja so gewollt ist. Da ich auf meinen zweiten Charakter regemässig Gold brauche, sei es zum Reppen, Raidvorbereitung, Beruf skillen usw, habe ich mir jeweils Gold von A nach B verschickt. Mal waren es kleinere Summen, andere male größere Summen.

        Und was ist passiert? Nachts um 21:45h bekomme ich eine Email, meine Account wurde 3 Tage wegen “Goldkauf” gebannt. Ich natürlich direkt den Support kontaktiert und die Situation erläutert. Diese erste Antwort war: Man würde bei solchen Problemen (Goldkauf) keine Bemühungen machen das Problem zu lösen. Ich kontaktierte den Support ein weiteres mal, dann kam nur die Antwort. Ich solle den Support nicht mehr kontaktieren, ich werde keine Antwort mehr erhalten und sollte ich weiter Tickets eröffnen könnte sich der Bann verlängern. Den “Unterton” den man dort rauslesen konnte, schlug mir richtig in die Magengrube.

        Ich war jetzt nicht ein Blizz-Fanboy, noch war ich besonders negativ eingestellt. Ich war eiglt immer sehr zufrieden. Aber mittlerweile, muss man schon aufpassen, dass man nicht in die falsche Richtung hustet.

  • Guild Wars 2 gehört zu den beliebtesten MMORPGs auf dem Markt, war aber nie eine echte Konkurrenz für die Platzhirsche WoW und FFXIV. MeinMMO-Autor Alexander Leitsch kennt den Grund. Denn gerade das, was Guild W […]

    • Vieles stimmt, doch wäre eine Itemspirale nicht nötig, wenn sie Beherrschungen entwickeln würde, die außerhalb von Fertigkeiten den Charakter in eine andere Richtung entwickeln lassen würden. Vielleicht Beherrschungspfade, die den Charakter zu einem besseren Supporter oder DPSler usw. ausbauen, aber auch tatsächlich nicht wechselbar sind, obwohl da nicht wenige heulen würden.
      Auch wäre es extrem spannend, wenn nicht die Waffenfertigkeiten exakt immer die gleichen Fertigkeiten hätten, sondern ähnlich wie die Fertigkeiten 6 bis 10 auch austauschbar wären. Das würde mehr Möglichkeiten schaffen, seinen Charakter zu individualisieren und mehr Möglichkeiten zu testen. Jetzt gibt es außer in der offenen Welt Builds, die die meisten nicht verstehen, nutzen und keinerlei Spielraum für eigene Kreativität lassen, was eigentlich mal der Sinn war. Jeder sollte unabhängig seiner Konfiguration jeden Content machen können, ohne das die Trinity nötig ist. Da man zum Schluss in GW 1 nur noch genervt war, weil man auf eine bestimmte Klasse warten musste und meistens war es der Monk, war der Gedanke extrem entspannend, dass das nicht mehr nötig sein wird. Das hat sich auch erledigt. Jetzt werden auch wieder Klassen gesucht, die heilen können. Aber wie machen sie es? Man muss sich um diese Klasse zusammenrotten, damit man die Heilfertigkeiten abbekommt. Das ist eine absurde Spielweise. In GW1 konnte in Monk einen einzelnen Spieler anvisieren und auf dem Heilskill casten. Ein guter Monk hat geahnt, wer sich in Gefahr begibt und konnte vorher meisten schon reagieren. In GW 2 ist das einfach nie vorgesehen gewesen und daher sind die Heilklassen eher von einer Rota abhängig als von taktischer intelligente Spielweise.

      Bei mir persönlich ist die Luft komplett raus. Zwar logge ich mich täglich ein, aber da ich wie beschrieben Alle Legendären Ausrüstungen, fast den ganzen Schmuck und fast alle Waffen habe, gibt es tatsächlich keinen Anlass mehr, der mich motiviert. Die einzige Klasse, die mir im WvW Spaß gemacht hat, hat man in Grund und Boden genervt, dass sie auch keiner mehr spielt.
      End of Dragon hat auch nichts, was mich noch reizt. Sie Spezailisierungen, außer vielleicht der Mesmer, bieten nichts, wo ich mich drauf freue. Die Schildkröte? Wozu? Man läuft leider aus den oben angegebenen Gründen alleine herum. Man braucht niemanden. Es gibt nur ganz wenige ausnahmen und das sind vor allem Heldenpunkte in HoT oder, wenn man ein bestimmtes Kopfgeld in PoF machen muss.

      Ob ich je wieder mit Enthusiasmus Spielen werde, nein. Ob jemand neues das wird? Auf jeden Fall. Ein neuer wird von den Möglichkeiten regelrecht erdrückt. Da rächt sich ein roter Faden, den das Spiel bedingt durch die persönliche und den anderen Stroys bietet.

      • Für mich sieht es aus als wäre GW2 einfach nicht mehr dein Game und es ist Zeit weiter zu ziehen. Wie du schon sagtest nicht wechselbare Beherrschungen würden zu einem Aufschrei führen (siehe WoW und die Pakte) und wahrscheinlich auch zu diesem Elitären Spiel das “Best in Slot” sonst kommst nicht mit (siehe WoW). Und das es nur feste Builds die jeder spielt stimmt aus meiner Sicht auch nicht. Ich spiele keinen Meta Build und vorallem Ele (gefühlt die meist “gehasste” Klasse derzeit) und kann trotzdem alles machen.

  • Im Januar bekommt New World das nächste große Update, das bereits jetzt auf dem PTR-Server getestet werden kann. Doch von vielen Spielern hagelt es gerade im reddit und im Forum Kritik. Denn obwohl die Inhalte a […]

    • Eigentlich sollte ich mich nicht äußern, weil ich es nicht spiele, aber von außen betrachtet, scheint es schneller zu altern als alle, die mir bisher begegnet sind. Hier tauchen Probleme auf, die Spiele normal erst nach 3-4 Jahren haben. Jetzt schon die Item-Spirale in Gang zu setzen zeigt nach meiner Erfahrung die Fantasielosigkeit. Das bedeutet, nicht guter Content ist den Entwicklern wichtig, sondern die Leute durch immer “besser”, weil höher level, Ausrüstungsgegenstände zu unterhalten. Das verrät viel. Mir persönlich, bloß nicht anzufangen, da, nachdem man endlich auf Max ist, was neues her muss. Frust pur…

  • Fans des MMORPGs ArcheAge mussten in letzter Zeit viel mitmachen. Eine neue Ankündigung des neuen Publishers Kakao Games treibt es aber für viele Spieler auf die Spitze.  Wir von MeinMMO fassen zu […]

    • Ich hatte mich damals auf ArcheAge gefreut. Doch schon am Starttag fühlte man sich betrogen, weil Leute wie ich, die das Spiel gekauft haben, kaum eine Chance auf ein Grundstück hatten, weil es einen Bug gab. Die Leute mit Trial-Version konnten auch Grundstücke bekommen, obwohl es ausgeschlossen wurde. Ich vermute als Anreiz sich das Spiel zu kaufen.
      Das Spiel hatte ein paar Ansätze, die ich mir in GW2 wünschen würde. Die haben aber nie ausgereicht über die ganze Ärgernisse hinweg zu sehen.
      Ich lasse mich nur einmal veräppeln. Daher wundert es mich nicht, dass sie kontraproduktive Strategien nutzen, die kaum in Interesse des Spieler sein können.
      Ich weiß nicht ob Kakao Game davon gesprochen hat, dass sie den Leuten einen Monat schenken. Die haben für das Spiel bezahlt, da kann man nicht von schenken reden.
      Jeder weiß der ArchAge gespielt hat, was der Verlust des Grundstückes bedeutet. Noch mal bangen, um eines zu bekommen, hätte ich auch keine Lust.
      Das einzig Gute, was man sehen kann ist, wenn Leute wieder mehrere Accounts haben und somit viele Grundstücke besetzen, dass es so eingedämmt wird.

  • Man kann darüber diskutieren, ob New World ein MMORPG ist oder doch nur ein MMO aber unser Autor Mark Sellner würde den MMO-Part gerne komplett streichen. Er spielt New World als Single-Player RPG und hat dabei n […]

    • “Dieses aber öffentlich auf einen Seite zutun die auf MMO spezialisiert ist, ist ein abzulutes NoGo. Der Artikel ist nicht mal als Meinung gekennzeichnet.
      Du beleidigst nicht nur deine Mitspieler, sondern auch die Leser deines Artikels.”

      Das sehe ich ganz genauso. Ich war, als ich diese Überschrift gelesen habe, auch eher schockiert. Den Artikel zu lesen habe ich mir gespart. Reine Zeitverschwendung, da unreflektiert und nicht weitsichtig. Da fehlt es an journalistische Intelligenz.

    • Ich finde es bestürzend, wenn sich Redakteure aufgrund von Polemik um klicks zu generieren sich ihrer sozialen Verantwortung nicht bewusst sind. Es wäre intelligenter und auch nachhaltiger, wenn soziales Verhalten im Vordergrund stehen würde, also z.B. Content beschrieben wird, wo eine Gruppe nach einem Erfolg ein tolles Erlebnis hatte, sich darüber gefreut haben und somit den Zusammenhalt festigten. Ein MMO sollte natürlich auch Solo-Elemente haben, doch gerade in der Gemeinschaft kann man reifen. In der Gemeinschaft erfährt man von so vielen Perspektiven, dass Empathie geschult wird, Verständnis für andere und ein umfangreiche Sicht auf die Vielschichtigkeit zwischenmenschlichen Handelns.
      Aber nein, da wird eher berichtet, wie jemand andere abzockt, wie ego Spieler Content absolvieren, der für eine Gruppe gedacht ist. Das setzt falsche Anreize.
      Ich frage mich ernsthaft, warum man, um so etwas zu schreiben, eigentlich studieren muss und vielleicht auch noch Journalismus, da ich in vielen Artikel vor allen New World betreffen, keine relevanten Informationen erkennen kann.

  • Mit der letzten Ausgabe der Legends of New World Trailer Reihe macht Amazon die Fans noch einmal richtig heiß. Der neue Trailer vom 23. September zeigt die Fraktionen im Kampf gegen die Gefahren von Aeternum, […]

    • Abaddon kommentierte vor 4 Monaten

      Das kann eintreten, aber auch, dass die Entwickler auf die Spieler hören und das Spiel flexibel anpassen. Die Herausforderungen dabei ist, die Heilbojen von denen zu unterscheiden, die tatsächlich mit ihrer Kritik etwas konstruktives anmerken.
      Ich kann zu NW nicht viel sagen, da mein PC zu alt war und ich nicht mehr als eine Stunde gespielt habe, da es einfach mit 12 FPS nicht rockt, doch war es das beste Tutorial, was ich persönlich in einem Spiel kennengelernt habe. Wenn ich es mal z.B. mit FF14 vergleiche, wo ich kurzer Zeit keinen bock mehr hatte, weil mir die Texte so unglaublich langweilig erschienen und dann zu wissen, das man sich durch so etwas länger Quälen muss, weil es dann erst “richtig” toll wird, habe ich gleich aufgehört, während ich, wäre mein PC besser, mir NW gekauft hätte.

      Ich kann die Erwartungshaltung der Spieler verstehen und hoffe, das sich NW zu einen mindestens akzeptablen Spiel mit guten End-Content entwickelt.

  • In einem weiteren Entwickler-Livestream stellte ArenaNet endlich das große, neue Feature für die kommende Guild Wars 2 Erweiterung End of Dragons vor. Ab Februar dürft ihr mit euren eigenen Schiffen angeln ge […]

    • Ich lasse mich überraschen. Zu oft hat sich im Vorfeld etwas total bescheuert angehört und nachdem man selber es ausprobiert hat, hat man es gefeiert. Ich erinnere mich nur an die Ankündigung der Reittiere. Braucht man nicht, hieß es. Das Wegmarkennetz reicht aus usw.
      Klar. Angeln oder eine neue Rasse, die wie der Widergänger, eine komplett neue Klasse mitbringen würde, die auch noch an GW 1angelehnt ist, wäre für mich persönlich eher ein Boost gewesen, der mich hypen würde.

      Ich kann mich dem anschließen und zwar, dass da noch ein Überraschungskeks auf uns wartet.

      Ich hoffe aber, es wird nicht so schlimm, wie PoF. Hätte man nicht die Reittiere in PoF eingeführt, wäre das Addeone so schlecht gewesen, dass ich mich hätte veräppelt gefühlt. Die Karten spiele ich persönlich kaum. Auch kenne ich die meisten Meta-Events gar nicht. Im Vergleich zu HoT, was, außer das Karten-Design von Verschlungene Tiefen, im Vergleich zu PoF viel mehr Spielspaß mit sich bringt. Natürlich habe auch ich am Anfang über die HoT-Karten geschimpft, weil diese extrem schwer anmuteten, doch wenn man die Karten mit Zentraltyria vergleicht, liegen Welten im Schwierigkeitsgrad. Man war das nicht gewohnt. Ich persönlich habe mir um die Ausrüstung vorher nie Gedanken gemacht. Berserker und gut ist.
      Wenn also Angeln und die eher negative Prognose sich bewahrheiten sollte, und die neuen Karten auch dröge sein sollten, dann weiß ich auch nicht mehr weiter…

  • Der australische Streamer PandaTV (35) zeigt normalerweise WoW. Er wollte einen Marathon-Stream auf Twitch abhalten, um einen wohltätigen Zweck zu unterstützen. Nach 13 Stunden brach er den Stream aber ab. Die n […]

    • Ich kann mir nichts absurderes vorstellen, als jemanden beim Spielen zuzusehen. Aus Neugier habe ich das mal für 20 min gemacht, aber das empfand ich als so bekloppt, dass ich doch lieber raus bin und habe angefangen, eine neue Sportart auszuprobieren.
      Klar spiele ich gerne selber, schaue mir ein Guide an, wenn ich nicht mehr im Spiel weiterkomme oder, wenn eine neue Sau (Spiel) durch´s Dorf getrieben wird, mal an, wie das Gameplay aussieht, um abwägen zu können, ob das was für mich ist. Aber bevor ich einen Streamer beim Spielen zuschaue, ziehe ich mir lieber eine Doku rein oder lese ganz klassisch ein Buch. Ein Phänomen, welches sich mir nicht erschließt.

      • Ich schaue mir mit Faszination bei YouTube Auszüge von Craft und co an. Teilweise kann ich nur den Kopf schütteln, was die Leute tun, um die Aufmerksamkeit von den Leuten zu kriegen. Die geben denen Geld, um nur erwähnt zu werden. Ich bin glaube ich zu alt, aber ich verstehe das nicht. Ich hätte nie einem anderen Menschen Geld gegeben, ohne dass er etwas leistet. Und das tun die faktisch nicht. Die spielen und labern.

  • Anfang 2022 erscheint die neue Erweiterung End of Dragons für Guild Wars 2. Bis dahin vergehen noch einige Monate und in einer neuen Roadmap könnt ihr euch anschauen, was im Rest von 2021 und Anfang 2022 noch p […]

    • Abaddon kommentierte vor 5 Monaten

      Ich hoffe, die Rezepte sind nicht irgendein Trash, den man im Spiel eher nicht nutzt, sondern so innovativ, dass sich das Angeln auch lohnt, weil man mit dem Loot tatsächlich was anfangen kann.
      Ansonsten lass ich mich überraschen, da ich im Vorfeld zwar skeptisch bin, wie das auch schon z.B. bei den Reittieren war, ob man es nutzen wird. Aber es kann sein, dass es das Spiel wie die Reittiere aufwertet.

      Ich bin gespannt, inwieweit die Skiff den Rochen ersetzen werden, aber was mich nervt ist, dass ich gar keine Taste mehr frei habe, um das herbeirufen zu aktivieren.
      Ich hoffe, Anet erkennt das Problem und baut etwas ein, was ähnlich funktioniert wie das Mod GW2 Radial, ohne, dass neun Tasten belegt werden müssen.

      Ich finde die Kommunikationsstrategie richtig gut. Falls man doch mal in ein Motivationsloch gerät, freut man sich doch auf das was einen erwartet und bereitet sich darauf vor.

      • wenn du in gw2 mit den paar tasten problem hast wie spielst du dann anderen mmos die das 3-10 fache an skills haben?

    • Abaddon kommentierte vor 5 Monaten

      Ich kann mir vorstellen warum, aber das Fass möchte ich gar nicht aufmachen. Ich war auch sehr lange bei einem anderen Spiel zu der Zeit. Doch kann ich sagen, dass sich das Spiel so extrem positiv weiterentwickelt hat, dass man fast sagen könnte, es handelt sich um ein anderes, besseres Spiel.
      Dann, viel Spaß noch 😉

  • Das MMORPG Guild Wars 2 hat im Rahmen der Vorstellung des neuen Add-Ons „End of Dragons“ die neuen Elite-Spezialisierungen gezeigt. Bisher sind drei der insgesamt neun Spezialisierungen bekannt und ihr könnt sie […]

    • Es gibt keine andere Möglichkeit an die Himmelsschuppe zu kommen außerhalb der Sammlung. Aber ich kann dir sagen, dass diese Spaß macht, aber man muss sich darauf einlassen. Beim Greif sieht es ähnlich aus, aber das ist bei mir zu lange her, um genaueres sagen zu können. Doch habe ich keine negativen Erinnerungen. Der Greif kostet aber mindestens 250g.

      Sammlungen sind ein wesentlicher Bestandteil des Spiels. Einige sind nicht so gut gelungen, die meisten schon. Man muss es eben als Reise betrachten und auf der Reise muss man Aufgaben erledigen. Ähnlich wie Quest, bloß dass es keinen klassischen NPC gibt, der einen die Quest gibt.

    • Ich hoffe, die Waffe hat eine ordentliche Reichweite, so dass man auch im z.B. WvW aus größerer Entfernung Gegner erreicht. Ich tippe darauf, dass die Klassen am Anfang eh wieder extrem viel DPS raushauen, damit sie zu ein must have werden, um dann später eh wieder in Grund und Boden genervt zu werden. Vor allem trifft es den Nekro da ja immer hart.

    • Doch ist es, da man am Anfang mir der Core-Klasse schon genug zu tun hat, um diese kennenzulernen. Wenn man diese auf LvL 80 gebracht hat, kann man sich nach und nach um die Elite-Spezialisierungen kümmern, die je nach Addone aber recht schnell zu belommen sind, wenn man sich entsprechenden Farm-Train anschließt.
      Die Progression ist von Anfang an so, dass man die erste ab Stufe 21 und dann 45 und 71 freischaltet. Somit passt es auch sehr gut, wenn man die Elite-Spezialisierungen erst ab Stufe 80 freischalten kann.
      Man hat somit von LvL 1 an sowieso keine Spezialisierung, was auch Sinn macht, da man so progressiv an die Mechanik herangeführt wird, was wahrscheinlich für die meisten neuen Spieler gut ist, da es ansonsten doch zu viel daher zu komplex wäre.

  • Mit dieser Frage beschäftigte sich der reddit User TheMillionthOne und hat es kurzerhand ausprobiert. Bisher konnte er 81 % der Welt von Guild Wars 2 erkunden und das komplett ohne Kämpfe. Wie das funktioniert, e […]

    • Das hat mich an “Der Mann aus Atlantis” mit Patrick Duffy erinnert. ^^

    • Ganz ehrlich, daran gedacht so was zu machen hatte ich auch schon. Doch es gibt immer so viel anderes im Spiel zu erledigen, dass so ein zeitintensives Projekt doch von mir nie verwirklicht werden wird.

      Ich fand den Gedanken schon immer auf eine gewisse Art sympathisch, einfach in einem MMO nur einen Beruf nachgehen zu können, Ware herzustellen, diese zu Transportieren und sich dafür Spieler als Söldner engagiert. Bezahlung bei Erfolg.
      Z.B. könnten andere Spieler einen Ausrüstung von sich geben, man verbessert diese und gibt die dann wieder zurück. Falls man dem nicht freiwillig nachkommt, bekommt der Besitzer diese automatisch nach einer vereinbarten Zeit zurück und der Handwerker bekommt negative Rufpunkte oder so etwas.

      Aber zum Thema. Auf LvL 80 aufzusteigen und dann kein einzigen Kill, ist schon witzig, aber schade, dass keine Zeitangabe oder die Tode genannt worden sind.

  • In einem Blogpost kündigte ArenaNet am 2. Juli einen ganzen Batzen an Infos zur neuen Erweiterung für Guild Wars 2 an. End of Dragons wird auf Anfang 2022 verschoben, doch das ist bei Weitem nicht alles. Wir v […]

    • Dem schließe ich mich an. Ich finde die anderen Vorhaben wie der Versuch der Performance-Verbesserung ist um einiges sinnvoller, als ein neues Addone. Natürlich bringt das Geld, aber, wenn bei Erscheinung die anderen Vorhaben gut umgesetzt sind, wird sich das bestimmt positiv auf die Verkaufszahlen auswirken können.

      Ich freue mich schon auf die legendäre Rüstkammer. Durch das Verschieben des Addones habe ich doch noch gut Zeit, da einiges hineinzupacken. Es ist zwar schon eine dritte Generation Legendärer Waffen angesagt worden, aber ich spekuliere auf neue Waffen für die neuen Spezialisierungen.

  • Guild Wars 2 gehört zu den erfolgreichsten westlichen MMORPGs auf dem Markt und hat einige Dinge anders gemacht, als seine Genre-Kollegen. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat einige positive und negative […]

    • Abaddon kommentierte vor 7 Monaten

      Interessant wäre doch (für mich) die Frage, was kann GW2 von anderen spielen lernen?
      Es gibt so vieles in GW2, die mich, nachdem ich ein anderes MMO angeschaut habe, wieder zurück kehren lassen. Häufig sind es Kleinigkeiten wie das Inventar. Man hat irgendwann kein Platzproblem mehr. Man kann viele sofort per Mausklick in das Materiallager einlagern.
      Was die Story angeht, muss man wie auch in vielen anderen MMO schon echter Fan*-Boy sein, um überhaupt noch was zu blicken. Hinzukommt, dass man auch GW1 kennen sollte, um die Story tatsächlich umfassend zu kennen, sowie ein paar Bücher. Aber ehrlich, wem interessiert schon die Story? Ich z.B. kam bei FFXIV nicht über das Tutorial hinaus. Da habe ich nicht ein Kampf machen müssen und konnte nicht einschätzen, ob die von mir gewählte Klasse mir irgendwie liegt. Was zwar am Anfang immer eher schwer ist, aber wenn man gewisse Erfahrungen mit MMOs hat, dass geht es schon noch. Vor allem hatte ich das Gefühl, dass die NPC zu den ich dort geschickt worden bin, eigentlich keine neuen Infos hatten, sondern die Texte einfach nur total hohl war. In ESO komme ich mit dem Kampfsystem nicht zurecht. Auch wie die Gegner dort kenntlich gemacht worden sind, liegt mir nicht. Über das ständig überfüllte Inventar will ich nichts sagen, da ich nicht weiß, ob es später besser wird, aber so etwas nervt massiv.

      Auch kann man sich in GW2 ALLES, was es im Shop gibt, erspielen. Es gibt kein P2W oder ähnliches, was mich auch immer wieder zurückkehren ließ.

      Was das es keine Charakter-Progession gibt, kann bedauerlich sein, wenn man gerne seinen Charakter Leveln möchte. Aber dafür hat Anet die Beherrschungen eingeführt, die leider nicht besonders gut durchdacht sind, da viele Beherrschungen an bestimmte Karten gekoppelt sind und daher häufig extrem Sinn entleert. Das Beherrschungssystem könnte, wenn Anet sich da was überraschendes einfallen lassen würde, extrem spannende Möglichkeiten bieten. Einiges wie z.B. das Gleiten, die Mounts oder ähnliches levelt man gerne, weil diese überall Sinnvoll sind. Aber das man z.B. nur in Blutsteinsumpf während des Gleiten spezielle Fertigkeiten hat und sonst nirgends, macht das einfach lächerlich. Davon gibt es leider zu viele.

      Was andere MMO besser machen ist häufig über ein Questsystem die Überlsichtlichkeit. GW2 hat ein Erfogssystem, das so dermaßen unübersichtlich ist, dass es einfach nur als ätzend bezeichnet werden kann.

      GW2 ist ein tolles Spiel und daher bin ich nachdem ich hier und da mal “fremdgegangen” bin, gerne wieder zurück, doch leider und da muss ich dir absolut recht geben Sputti, ihr eigenes Spiel nicht zu spielen und hören schon mal gar nicht auf die Community.
      Alleine, dass man nicht weiß, ob die Beiträge im deutschen Forum tatsächlich gelesen werden und auch niemand dort auf anliegen der Spieler eingeht, ist eine Frechheit. Klar, sie wollen Ressourcen sparen und man soll am besten auf Reddit oder ins englische Forum schreiben. Aber selbst da weiß man nicht, was von Anet-Mitarbeiter wahrgenommen wird.

      Es gäbe noch viele Pro und Contra. Später vielleicht mehr.

  • Das MMORPG Aion erschien ursprünglich 2009 bei uns und hat sich seitdem stark verändert. Die neuen Server sollen das Spiel zu seinen Wurzeln zurückbringen und begeistern zum Start so sehr, dass riesige Wa […]

    • Abaddon kommentierte vor 7 Monaten

      Zu deinen Beispiel kann ich nichts sagen. Ich kenne das Spiel nicht. Manchmal gebe ich aber auch den Entwicklern die Schuld. Die verlassen sich doch mittlerweile darauf, dass es Guild gibt, da es mir häufig so geht, ohne gar nicht mehr weiter zukommen oder unglaublich viel Zeit investieren zu müssen. Ich spiele vor allen GW2. Da gibt es Erfolge. Doch habe ich viele nur zum Teil, weil ich um sie zu vervollständigen einen Guide bräuchte oder zum Teil so viel Zeit investieren müsste, dass mir die 5 bis 15 Erfolgspunke die Zeit nicht wert sind. Einige sind seid Jahren noch nicht fertig, weil es mich schon nervt, für jeden Mist einen Guide scheinbar zu brauchen.

      • Ich sage ja auch nicht, dass es überhaupt keine Guides geben soll. Aber es gibt momentan für jeden kleinen Mist einen Guide.
        übertriebene Beispiele: “Anfänger Guide: So machst du ein Auto Attack” oder “Alles was du wissen musst, damit du den Skill auf Taste 1 verwenden kannst”
        Bei GW2 habe ich auch ab und zu mir Guides angeschaut überwiegend für die Sammelerfolge (30 Münzen o.Ä.) aber sonst Erfolge gelesen und verstanden, wenn nicht, einiges ausprobiert. Und ich meine das ist dann doch ein viel besseres Erfolgserlebnis, wenn man es selbst herausfindet, anstatt bei der ersten kleine Hürde direkt ein Guide zu suchen

    • Abaddon kommentierte vor 7 Monaten

      Was mich mehr stört an den Guides, dass früher die Leute gefragt haben und Erklärungen ein nicht unerheblichen Teil der Kommunikation ausgemacht haben. Häufig hat man anbieten können, zu helfen oder hat irgendwas später zusammen gemacht.

      Wobei ich dir auch absolut reicht gebe ist, dass eigentlich “ego Verhalten” auch noch mit einen Artikel belohnt wird, wenn irgendwer meint imba was Solo reißen zu müssen und das auch noch als “Vorbild” gepriesen wird. Wenn eine Gruppe einen harten Raid endlich geschafft hat, finde ich das sollte positiv honoriert werden und man kann es erwähnen. Aber wie schnell und mit wie wenigen Spielern wer was gecleart hat, gibt falsche anreize. Nicht die Gruppe, die trotz massive Probleme, weil z.B. Leute die Gruppe verlassen haben und sie unterbesetzt waren und es doch noch irgendwie geschafft haben, auch wenn es länger gedauert hat, ist keine Nachricht wert. Haut man viel DPS raus oder nutzt irgendeine Mechanik, die andere Spieler massiv nervt, wird sofort mit dem Finger auf den gezeigt, immer so, dass es nicht so schön sei, aber trotzdem toll.

      Es stimmt, dass Seiten wie MeinMMO da einiges an mitschuld haben, aber sich dem nicht bewusst sind, weil die schnelle Zeile, die Klicks bringt vor einer gewissen Überlegung steht, was das für Konsequenzen hat, wenn eigentlich etwas, was nicht nachzueifern würdig ist, positiv dargestellt wird.

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