@abaddon

Active vor 3 Wochen, 1 Tag
  • In einem Blogpost kündigte ArenaNet am 2. Juli einen ganzen Batzen an Infos zur neuen Erweiterung für Guild Wars 2 an. End of Dragons wird auf Anfang 2022 verschoben, doch das ist bei Weitem nicht alles. Wir v […]

    • Abaddon kommentierte vor 1 Monat

      Dem schließe ich mich an. Ich finde die anderen Vorhaben wie der Versuch der Performance-Verbesserung ist um einiges sinnvoller, als ein neues Addone. Natürlich bringt das Geld, aber, wenn bei Erscheinung die anderen Vorhaben gut umgesetzt sind, wird sich das bestimmt positiv auf die Verkaufszahlen auswirken können.

      Ich freue mich schon auf die legendäre Rüstkammer. Durch das Verschieben des Addones habe ich doch noch gut Zeit, da einiges hineinzupacken. Es ist zwar schon eine dritte Generation Legendärer Waffen angesagt worden, aber ich spekuliere auf neue Waffen für die neuen Spezialisierungen.

  • Guild Wars 2 gehört zu den erfolgreichsten westlichen MMORPGs auf dem Markt und hat einige Dinge anders gemacht, als seine Genre-Kollegen. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat einige positive und negative […]

    • Interessant wäre doch (für mich) die Frage, was kann GW2 von anderen spielen lernen?
      Es gibt so vieles in GW2, die mich, nachdem ich ein anderes MMO angeschaut habe, wieder zurück kehren lassen. Häufig sind es Kleinigkeiten wie das Inventar. Man hat irgendwann kein Platzproblem mehr. Man kann viele sofort per Mausklick in das Materiallager einlagern.
      Was die Story angeht, muss man wie auch in vielen anderen MMO schon echter Fan*-Boy sein, um überhaupt noch was zu blicken. Hinzukommt, dass man auch GW1 kennen sollte, um die Story tatsächlich umfassend zu kennen, sowie ein paar Bücher. Aber ehrlich, wem interessiert schon die Story? Ich z.B. kam bei FFXIV nicht über das Tutorial hinaus. Da habe ich nicht ein Kampf machen müssen und konnte nicht einschätzen, ob die von mir gewählte Klasse mir irgendwie liegt. Was zwar am Anfang immer eher schwer ist, aber wenn man gewisse Erfahrungen mit MMOs hat, dass geht es schon noch. Vor allem hatte ich das Gefühl, dass die NPC zu den ich dort geschickt worden bin, eigentlich keine neuen Infos hatten, sondern die Texte einfach nur total hohl war. In ESO komme ich mit dem Kampfsystem nicht zurecht. Auch wie die Gegner dort kenntlich gemacht worden sind, liegt mir nicht. Über das ständig überfüllte Inventar will ich nichts sagen, da ich nicht weiß, ob es später besser wird, aber so etwas nervt massiv.

      Auch kann man sich in GW2 ALLES, was es im Shop gibt, erspielen. Es gibt kein P2W oder ähnliches, was mich auch immer wieder zurückkehren ließ.

      Was das es keine Charakter-Progession gibt, kann bedauerlich sein, wenn man gerne seinen Charakter Leveln möchte. Aber dafür hat Anet die Beherrschungen eingeführt, die leider nicht besonders gut durchdacht sind, da viele Beherrschungen an bestimmte Karten gekoppelt sind und daher häufig extrem Sinn entleert. Das Beherrschungssystem könnte, wenn Anet sich da was überraschendes einfallen lassen würde, extrem spannende Möglichkeiten bieten. Einiges wie z.B. das Gleiten, die Mounts oder ähnliches levelt man gerne, weil diese überall Sinnvoll sind. Aber das man z.B. nur in Blutsteinsumpf während des Gleiten spezielle Fertigkeiten hat und sonst nirgends, macht das einfach lächerlich. Davon gibt es leider zu viele.

      Was andere MMO besser machen ist häufig über ein Questsystem die Überlsichtlichkeit. GW2 hat ein Erfogssystem, das so dermaßen unübersichtlich ist, dass es einfach nur als ätzend bezeichnet werden kann.

      GW2 ist ein tolles Spiel und daher bin ich nachdem ich hier und da mal “fremdgegangen” bin, gerne wieder zurück, doch leider und da muss ich dir absolut recht geben Sputti, ihr eigenes Spiel nicht zu spielen und hören schon mal gar nicht auf die Community.
      Alleine, dass man nicht weiß, ob die Beiträge im deutschen Forum tatsächlich gelesen werden und auch niemand dort auf anliegen der Spieler eingeht, ist eine Frechheit. Klar, sie wollen Ressourcen sparen und man soll am besten auf Reddit oder ins englische Forum schreiben. Aber selbst da weiß man nicht, was von Anet-Mitarbeiter wahrgenommen wird.

      Es gäbe noch viele Pro und Contra. Später vielleicht mehr.

  • Das MMORPG Aion erschien ursprünglich 2009 bei uns und hat sich seitdem stark verändert. Die neuen Server sollen das Spiel zu seinen Wurzeln zurückbringen und begeistern zum Start so sehr, dass riesige Wa […]

    • Ich würde zwar auch sobald es einen deutschen Classic-Server geben sollte, das Spiel installieren, doch leider befürchte ich, so wie früher wird es nicht, da die Spielerschaft zum größten Teil einfach geändert hat. Ich mochte es Leute kennenzulernen, die nicht “satt” waren, sondern auch gerne vieles probiert haben. Häufig habe ich mich eingeloggt, um zu sehen, wer alles on ist. Ich würde sagen, dass so ein Spiel zu mehr als 50% von den Leuten gestaltet wird. Wenn man viele nette und hilfsbereite Spieler findet, die einfach Lust auf zocken haben, geduldig sind, kommunikativ, dann ist schon mal eine gute Grundlage da.
      Das Spiel an sich hatte einiges, was ich sehr gut fand. Mir hat es Spaß gemacht, nicht nur zu Kämpfen und zu Questen, sondern auch nützliche Berufe zu leveln, weil man mit denen Waren herstellen konnte, die auch Abnehmer fanden. Bis dann Bots die Materialien in Massen gefarmt haben, die Waren so billig in Massen verkaufen konnten, dass es keinen Sinn mehr hatte. Auch hat das Spiel so viel an Belohnungen dieser Items rausgehauen, dass man nichts mehr kaufen brauchte.
      Ich glaube aber nicht, dass ich es noch mal schaffe, einige hundert Stunden in das Spiel zu investieren.

      • Nico kommentierte vor 1 Monat, 1 Woche

        ja die spielerschaft im mmogenre ist halt total verhunzt, Und da geb ich auch solche seiten wie meinmmo hier die schuld, mit ihren guides zu jedem kleinen kram. Und dann kommen so sachen wie “ja die guides gabs schon immer und gibt es ja überall” Das ist wie der vertickt die droge dann kann ich die auch verticken.

        Durch diesen ganzen kram wie guides etc sind die spieler verdorben – den es gibt immer mehr und mehr solche falschen Weltanschauungsdenken wie z.b. man muss alles in x minuten schaffen, wenn du nicht so geskillt hast dann bist du ne pfeife, wer es nicht alleine schafft ist mit dem will ich nichts zu tun haben. Alle anderen Spieler sind mir egal usw….

        • Was mich an den Guides stört ist, dass viele Spieler daran gewöhnt sind alles vorgekaut zu bekommen. Die denken nicht mehr selbstständig und testen nichts aus, sondern wenn sie etwas nicht kapieren suchen sie sofort nach einem Guide oder Fragen Leute in diversen Gruppen.
          Beispiele:
          Destiny. Egal ob neuer Raid, Mission oder sonst etwas. Schon nach wenigen Stunden nach Release kamen die ersten Fragen wie “Wie geht das?”, “Wofür ist das?” oder “Wie komme ich dahin?”. Und manche Fragen kann man sich halt sparen wenn man Quests richtig liest.

          • Erinnert mich an die SOLO CBT,
            immer die selben Fragen im Chat.
            Ganz vorne mit dabei die Kochquest.🤣

          • Zu deinen Beispiel kann ich nichts sagen. Ich kenne das Spiel nicht. Manchmal gebe ich aber auch den Entwicklern die Schuld. Die verlassen sich doch mittlerweile darauf, dass es Guild gibt, da es mir häufig so geht, ohne gar nicht mehr weiter zukommen oder unglaublich viel Zeit investieren zu müssen. Ich spiele vor allen GW2. Da gibt es Erfolge. Doch habe ich viele nur zum Teil, weil ich um sie zu vervollständigen einen Guide bräuchte oder zum Teil so viel Zeit investieren müsste, dass mir die 5 bis 15 Erfolgspunke die Zeit nicht wert sind. Einige sind seid Jahren noch nicht fertig, weil es mich schon nervt, für jeden Mist einen Guide scheinbar zu brauchen.

            • Ich sage ja auch nicht, dass es überhaupt keine Guides geben soll. Aber es gibt momentan für jeden kleinen Mist einen Guide.
              übertriebene Beispiele: “Anfänger Guide: So machst du ein Auto Attack” oder “Alles was du wissen musst, damit du den Skill auf Taste 1 verwenden kannst”
              Bei GW2 habe ich auch ab und zu mir Guides angeschaut überwiegend für die Sammelerfolge (30 Münzen o.Ä.) aber sonst Erfolge gelesen und verstanden, wenn nicht, einiges ausprobiert. Und ich meine das ist dann doch ein viel besseres Erfolgserlebnis, wenn man es selbst herausfindet, anstatt bei der ersten kleine Hürde direkt ein Guide zu suchen

        • Was mich mehr stört an den Guides, dass früher die Leute gefragt haben und Erklärungen ein nicht unerheblichen Teil der Kommunikation ausgemacht haben. Häufig hat man anbieten können, zu helfen oder hat irgendwas später zusammen gemacht.

          Wobei ich dir auch absolut reicht gebe ist, dass eigentlich “ego Verhalten” auch noch mit einen Artikel belohnt wird, wenn irgendwer meint imba was Solo reißen zu müssen und das auch noch als “Vorbild” gepriesen wird. Wenn eine Gruppe einen harten Raid endlich geschafft hat, finde ich das sollte positiv honoriert werden und man kann es erwähnen. Aber wie schnell und mit wie wenigen Spielern wer was gecleart hat, gibt falsche anreize. Nicht die Gruppe, die trotz massive Probleme, weil z.B. Leute die Gruppe verlassen haben und sie unterbesetzt waren und es doch noch irgendwie geschafft haben, auch wenn es länger gedauert hat, ist keine Nachricht wert. Haut man viel DPS raus oder nutzt irgendeine Mechanik, die andere Spieler massiv nervt, wird sofort mit dem Finger auf den gezeigt, immer so, dass es nicht so schön sei, aber trotzdem toll.

          Es stimmt, dass Seiten wie MeinMMO da einiges an mitschuld haben, aber sich dem nicht bewusst sind, weil die schnelle Zeile, die Klicks bringt vor einer gewissen Überlegung steht, was das für Konsequenzen hat, wenn eigentlich etwas, was nicht nachzueifern würdig ist, positiv dargestellt wird.

  • In Guild Wars 2 erschien am 27. April das große Finale der Eisbrut Saga. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat den Patch gespielt und ist gespalten. Obwohl er an einem epischen Kampf zwischen zwei Drachen […]

    • Ich dachte zwar auch noch 1h, ob es das gewesen ist, doch hatte ich von Anfang an extreme Probleme mit der Story, da ich keinen Plan hatte, um was es genau geht. Die fehlende Vertonung am Anfang der Story hat dazu beigetragen, dass ich nie in die Story eintauchen konnte. Zwar habe ich diese immer gespielt, aber ich wusste nicht, um was es geht. Daher kann ich kaum sagen, ob ich enttäuscht bin. Es fühlt sich einfach ok an. Zwar stimme ich zu einen Cliffhanger erwartet zu haben und habe mich auch sehr gewundert, dass nichts in die Richtung passiert ist, um mich auf Cantha neugierig zu machen, aber vielleicht bietet eines der kommenden Events dahingehend eine Überraschung.
      Das ganze als Meta-Event war schon sehr stressfrei. Wenn die Belohnungen ok sind, kann man das ruhig häufiger machen.
      Alles in allem kann man aber sagen, dass die Übergangszeit zum kommenden Addone doch angenehmer ist, als es vorher war, wo eine wüstenhafte Flaute eine extreme Langeweile aufkommen ließ. Die Drachenmissionen und anderer Content haben doch eher dazu geführt, die Zeit einen nicht ganz so lang erscheinen zu lassen. Vor allem die aktuellen Pläne wie die legendäre Rüstkammer ermutigen mich doch sehr, mich um die Legendäre Ausrüstung zu kümmern. Ich hoffe nur, die vermasseln es nicht so wie das aktuelle Build-Speicher-System, was extrem schlecht ist, da ich persönlich immer Waffenset mit einer Ausrüstung kombiniere und da beides unübersichtlich getrennt ist, nervt das System sehr.

  • Cortyn von MeinMMO fühlt sich in Bezug auf World of Warcraft ausgebrannt. Schuld daran ist, dass das große Ziel erreicht wurde. Kennt ihr das auch?

    Meine Raidgruppe und ich haben endlich Denathrius im S […]

    • Ja, zwar nicht aus WoW, da ich es noch nie gespielt habe, aber aus anderen MMOs. Schlimmer finde ich aber das Gefühl der leere, nachdem man sein Ziel nach Stunden, und nicht selten auch mit vielen, wo man sich zu überwunden musste, erreicht hat.
      Wenn sich das ausgebrant und das Gefühl der Leere kombiniert, ist das extrem unangenehm, weil sich dann eine extreme Sinnlosigkeit einstellt. Man logt sich ein, aber egal was man macht, es befriedigt einen nicht. Die Suche nach einer neuen Aufgabe beginnt, aber meisten mache ich eine Pause, bis nach einer unterschiedlichen Zeitspanne wieder die Lust auf das Spiel einstellt.
      Schade ist, wenn ein Spiel älter ist und das erreichte bei anderen Spieler keine Resonanz mehr erfährt, indem man z.B. ein Erfolg in Form eines Items im Chat postet, aber nicht ein einziges GZ oder ähnliches erfolgt.

  • Wie geht es dem MMORPG AION aktuell? Das Spiel musste nach der Einführung einer Autoplay-Funktion heftige Kritik einstecken.

    Wie steht es um AION? Das MMORPG scheint in einer Krise zu stecken. Schaut man sich […]

    • Abaddon kommentierte vor 6 Monaten

      Vom Prinzip finde ich gar nicht so schlecht, wenn das Leveln ein wenig dauert. Doch als ich das letzte mal in AION reingeschaut habe und ca. einen Monat gespielt habe, aber kaum Progression gesehen habe, ist mir doch die Lust vergangen. Einige meinten, dass, wenn man nicht massiv Farmt oder aus den Shop Items kauf, die die mehr Erfahrungspunkte geben, bräuchte man fast ein Jahr, um maximal Level zu erreichen. Da man aber unbedingt im PvP eine gute Ausrüstung braucht, bedeutet das Opferstatus. Der damit verbundene Frust war es mir nicht wert.
      Außerdem ist Content gelöscht worden, den ich gut fand.
      Auch konnte man mal mit dem Beruf ein wenig Ingame-Währung verdienen, was total zerstört worden ist.
      Standbilder bei Massenevents, auch wenn man sich an den Empfehlungen der Performence-Verbesserung gehalten hat.

      Hinzu kommt, dass ich mich jetzt nicht mehr anmelden kann. Ich habe aus heiterem Himmel eine Mail bekommen, ich solle mich an den Support wenden, wenn ich mein Account reaktivieren will.

      Keine Ahnung was hinter den Kulissen abgeht, aber Geldgier hat ein Spiel mit guten Potential zerstört.

      Ich hatte dort lange Zeit viel Spaß und ein tolle Freundesliste.

  • Das MMORPG Elyon hat mit dem Slayer eine neue Klasse vorgestellt. Das kann der neue Schwertkämpfer.

    Darum handelt es sich: Elyon ist ein Action-MMORPG aus Südkorea und wurde zunächst als Ascent: Infinite Re […]

    • Boh, ne, echt jetzt. Ich kann es absolut nicht ab, wenn man vor lauter Effekten augenkebs bekommt. Man muss sich nur 2-3 Charaktere auf einmal vorstellen, die auf einen Gegner einprügeln. Da sieht man doch nichts mehr. Es kann natürlich sein, die Entwickler sehen das Problem und lassen das erst gar nicht zu. Doch leider geht meine Erfahrung in eine andere Richtung.
      Dann der Typisch quitschige Asia Sound rundet den Horror ab.
      Man kann nur hoffen, Sound und Effekte erscheinen in einen erträglichen Maß.

      • Namma kommentierte vor 6 Monaten

        Fals du ähnliches gespielt haben solltest, wird dir aufgefallen sein, daß die Effekte von Gruppenmitgliedern oft geringer ausfallen, oder dies Optional einstellbar ist.
        Egal in welchem mmorpg, ob Tera, BDO, Wow, Eso, gw2 oder was auch immer, sind die Effekte mit mehreren Leuten so oder so überladen.
        Wenn es dir allgemein nicht gefällt, dann ist es wohl einfach nicht dein Spiel.

        Demnach sollte man es einfach denen lassen, die es sich wünschen, nur weil ich keine Gegenwart shooter mag, mecker ich ja nicht unter jedem shooter der in dem Szenario spielt rum. Ich spiel es einfach nicht 🤣

  • Das Free2Play-MMORPG Neverwinter hat ein neues Update erhalten. Dieses macht das ganze Spiel deutlich schwerer. Nun streiten sich Spieler, ob das gut oder schlecht ist – und suchen nach Alternativen.

    Was ist d […]

    • Ich finde es höflich ausgedrückt extrem unschön, wenn zwar eine ablehnende Einzelmeinung betreffend des Update zitiert wird, aber keine, die dieses Update befürwortet.

      OT:
      Ich finde es eine unglückliche Entwicklung, dass in Artikel irgendwelche Einzelmeinungen von Spielern, die man nicht kennt, dessen Motivation man nicht kennt und die man ansonsten nicht einordnen können, zu zitieren, um damit eine Position zu stärken, die dann irgendein Schreiber von Artikeln ansonsten nicht glaubhaft kommunizieren kann. Vor allen von Plattformen wie reddit. Sind Aussagen auf reddit von Spielern fundiert, weil sich dort nur Leute kommentieren, denen man unbedingt glauben sollte?
      Hier gibt es eine Kommentarfunktion. Die Kommentarfunktion wird hier abgewertet und die auf reddit aufgewertet. Das ist wahrscheinlich nicht gewollt, hat aber den Beigeschmack. Ich lese die Kommentare von anderen Plattformen von mir unbekannte Spieler nicht, weil sie mir zu sehr manipulativ sind. Wollt ihr manipulieren oder informieren, damit Spieler sich eine eigene Meinung bilden können. Das solltet ihr euch mal konkret überlegen.

  • Das MMORPG Neverwinter (PC, PS4/PS5, Xbox One und Xbox Series X/S) hat ein umfangreiches Update bekommen, welches die Kämpfe überarbeitet. Das gefällt aber nicht jedem, was eine große Frage rund um MMORPGs all […]

    • Ich kann einen Artikel kaum ernst nehmen, wenn er alle Spieler in Sippenhaft nimmt und von “die Spieler” schreibt und nicht differenzieren kann. Es gibt ein Prozentsatz an Spieler, bei denen sofort ein Beißreflex einsetzt und diese dann rumzicken. Leider wird dann durch solche Artikel der Eindruck verstärkt, es handelt sich um die Spieler in einer dominanten Größe.
      Leider ist die Fixierung auf maximalen Schaden eine traurige Entwicklung. Wenn die Spiele so gestaltet wären, dass andere jemanden, der gut Tanken oder Heilen kann respektieren, weil sie wissen und die Spielmechanik es auch fordert, dass es nicht so einfach ist, sondern die Fertigkeiten mit bedacht und Taktik eingesetzt werden, dann wäre es vielleicht eine andere Sichtweise, die Spieler auf einzelne Aufgaben einer Klasse entwickeln würde.
      Ich persönlich habe in einem MMO die Tank und Heiler-Klasse aus dem Grund gespielt, weil die meisten es einfach nicht gut hinbekommen haben. Wenn der Tank nicht in der Lage war, viel schaden zu fressen und die Gegner mit nützlichen Fertigkeiten an sich zu binden, dann war das das Ende der Gruppe. Aber schuld hatte natürlich der Heiler, wenn die Gruppe versagt hat, daher war der Heiler eine extrem undankbare aufgabe, weil sich auch noch der Loot an dem verursachten Schaden orientiert hat.
      Daher ist es einfach, wenn alle einfach Schaden machen und sich daran ergötzen, wenn sie im DPS-Meter ganz oben stehen.
      Das ist aber nicht die unbedingt die Schuld der Spieler, sondern ein extrem schlecht durchdachtes Konzept der Spielmechanik.
      Wenn die Spielmechanik und das Design von z.B. Verliesen nicht so gestaltet ist, dass eben die Trinity ihre Aufgaben so erledigen können, dass sie fordernd sind, aber auch nötig, nervt es nur.
      Wenn man ein und den selben Content oft erledigen muss, weil es Vorrausetzung ist, um ein erhofftes Item oder sonstwas zu bekommen, suchen sich Spieler einen Weg, damit man nicht mehr viel Zeit damit verbringen muss.
      Ich glaube, das Problem liegt auf beiden Seiten. Ein gutes Design und die Motivation der Spieler entscheiden, wie etwas umgesetzt wird.
      Aber ich bin auch ein Spieler, der den Hang zum rushen und die Fixierung auf maximalen Schaden schon immer kritisch gesehen hat. Taktiktisches Spielen macht einfach mehr Spaß, aber meisten gibt das Design das nicht her.

      Für mich hören sich die Änderung sehr interessant an. Wenn man nicht Stunden damit verbringt eine Gruppe zu suchen, weil es an Spieler mangelt, dann würde mich das Spiel reizen. Ich habe es mal vor lange Zeit angespielt, kann aber nicht mehr sagen, warum es mich nicht gefesselt hat. Wahrscheinlich das Kampfsystem. Das ist meisten so.

      • Ich stimme dir im wesentlichen zu und ich habe Jahrelang WoW (das letzte mal vor 10 Jahren oder so) gespielt und habe zum Schluss mitbekommen, das es immer einfacher wurde um mehr Leute zum spielen (zahlen) zu bewegen, das hat die alten Hasen auch auf die Barikaden gebracht. Neverwinter geht hier den umgekehrten Weg (ich spiele erst seit einem Monat) ich habe nichts gegen Herausforderungen aber dann bitte in Dungeons, Raids etc. aber doch nicht “übertage”! Wenn ich jetzt jedesmal eine Gruppe suchen oder Gildenmember um Hilfe bitten muss um irgendwelche “Popelquests” zu schaffen ohne ständig zu sterben dann ist da grundlegend gewaltig was schief gelaufen. Ich werde mir das jetzt eine noch etwas ansehen und da nicht noch was passiert kehre ich NW den Rücken. Den als Familienvater habe ich nicht wirklich viel Zeit um mich mit irgendwelchen Settings und anderes rumzuärgern (Oh für das Dungeon brauche ich Ausrüstung A und für das Ausrüstung B u.s.w.) Das war auch der Grund warum ich vor Jahren GW den Rücken gekehrt habe.

  • Guild Wars 2 hat ein neues Update angekündigt, das am 19. Januar erscheinen soll. Doch die im Trailer gezeigten Inhalte wirken lieblos und zudem gibt es weniger Content als noch vor einigen Monaten. […]

    • Die Argumente betreffend des Trailers kann ich nicht verstehen. Die Argumente betreffend der Motivation schon.
      Was Anet gemacht hat kennt man doch aus vielen Serien, bei der am Ende des ersten Teil “to be continued” zu lesen ist. Dann wird, wenn überhaupt, kurz gezeigt, was einen in der Fortsetzung zu erwarten ist, wobei nicht so viel verraten wird. Die Neugier wird alleine aufrechterhalten, weil die Story packend war und man unbedingt wissen will, wie es weiter geht. Wenn Anet das nicht geschafft hat, ist das anzumerken. Aber nicht die Art und Weise, wie sie die Fortsetzung darstellt.
      Ich finde sogar, ganz im Gegenteil. Mich hat der Trailer neugierig gemacht. Es sind Tengus zu sehen und sogar Deldrimor-Zwerge. Wie werden diese eingeführt und warum sind diese als wahrscheinliche Verbündete zu sehen? Kann es sogar sein, dass es im nächsten Addone eine Zwergen-Klasse geben könnte? Oder sind es tatsächlich Tengus?

      Hier handelt es sich um ein klassischen Spot, den man zu sehen bekommt, wenn der eine Teil, wie auch im Spiel, abrupt abricht und die Fortsetzung angekündigt wird. Also eigentlich genau richtig. Aber es muss wohl so sein wie immer…

      Was die Argumente der Langzeitmotivation betrifft stimme ich weitgehend damit mit der Sichtweise überein. Ich habe soweit alles erreicht, was ich für mich als erreichenswert ansehe. Fast alle Legendären Waffen, jede Ausrüstung einmal in allen Klassen Legendär. Schmuck soweit, wie er ohne Raid und PVP zu bekommen ist. Jetzt habe ich schon angefangen Legendäre Waffen herzustellen, die dann nur in der Bank liegen, was nicht mehr motiviert.
      Alte Gebiete kann ich nicht mehr wirklich sehen. HoT-Karten machen außer der Verschlungenen Tiefe (so ein ätzendes Karten-Design) ab und zu richtig Laune und PoF sehe ich kaum, da gibt es einfach nichts, was mich reizt.
      WvW habe ich noch ganz gerne gespielt, aber ich bin auf ein Server, der alle Karten in seiner Farbe färbt, so dass man, wenn mal was gedreht worden ist, schnellstmöglicht da hin eilt, damit man eventuell seine Tägliche machen kann oder die Teilnahme nicht verloren geht.

      Ich weiß auch nicht was das Alianz-System da retten soll. Ich denke, das so ein System versagen muss, da die meisten Spieler da hingehen, wo die Masse der Spieler ihnen Stärke gibt. Es wird nie ausgeglichen sein. Starke werden dominieren und über andere drüber rutschen, bis sie entmutigt aufhören oder versuchen zu wechseln.

      Nein, wenn Anet nicht irgendwas neues in das Spiel bringt, was einen ermöglicht seine Charaktere zu entwickeln, wird das neue Addone kurzfristig motivieren, aber mich nicht mehr halten können. Es gibt eben keine tolle Community, mit der ich viel unternehmen kann, weil ich anfragen bekomme, bei irgendwas helfen zu können. Meine Freundesliste ist leer. Die Gilde habe ich nur, wegen ein paar Vorteile betreffend kosten usw. Ausnahme ist im WvW, wo eine Gilde auch spielerisch nützlich ist.

      Guild Wars 2 hat ein Häppchen-Konzept. Viele Häppchen, aber nichts außer eventuell Raids, wo man tatsächlich länger für bräuchte und dafür auch noch andere um Hilfe bitten müsste.

      Es ist so, dass die Leute bei einem Event implodieren (kommen zusammen) und wenn das Event beendet ist, explodieren die Spieler auseinander. Fragt sich, wo die plötzlich alle herkommen und wo die hin sind (ok, ich schon lange nicht mehr). Man bedankt sich nicht oder musste da irgendwas Planen. Aber da gibt es noch die Form des “gemeinsamen Spielens”. Man schließt sich einen Kommi an und läuft stumpf mit. Ansonsten macht man doch so viel Solo wie geht. Es hat seine Vorteile, aber später, wenn man alles gemacht hat, wird das zum Nachteil.

      Gut gut, ich werde mal die Wall beenden. Zu sagen gibt es noch viel, aber es wird nichts ändern…..

      • Guter Kommentar.
        Er spiegelt die ganze Belanglosigkeit des Spiel wider, den ein langjähriger Sieler empfindet.

        Für Neueinsteiger bietet das Spiel viel, weil es eben aussergwöhnlich viel guten Inhalt bietet.
        Aber wie viele Neueinsteiger gibt es? Vielleicht genug für Anet?

        Aber für die Veteranen bietet GW2 nichts mehr, nur mehr vom Gleichen.
        Und so wird es wohl bei dem schleichen Ende blieben.

  • Auch wenn die Sprungrätsel schon zu Release in Guild Wars 2 enthalten waren, sind sie bis heute ein Highlight für unseren Autor Alexander Leitsch. Jahre später besucht er sie regelmäßig und scheitert noch imme […]

    • Abaddon kommentierte vor 7 Monaten

      Ich muss da vehement widersprechen. Nicht Sprungrätzel brächte GW2, sondern mehr in Form von Quests, die man durch das Zerbrochene Caladbolg erhält. Das bekam man nach dem Abschluss der HoT-Story und führte zu Dornige Träume und Scherben eines Dorns, welches sehr gut designte Erfolge sind, die auch eine gute Abschluss-Belohnung geben. Allein dieser Erfolg hat mich persönlich dazu motiviert die HoT-Story sehr oft zu wiederholen und hat somit etwas geschafft, was ansonsten in GW2 nicht so häufig vorkommt. Das Spielen von Content, weil am Ende eine gute Belohnung winkt.

      Ich habe vor Spieler, die Sprungrätsel meistern und daran Spaß haben, ein wenig respekt und gönnen ihnen ihre Freude. Doch habe ich kaum Spieler kennengelernt, die solch ein Content vermissen würden. Ganz im Gegenteil.

      Und Frohes Neues Jahr Sputti. GuildNews scheint ohne dich tot zu sein. Das fehlen deiner Präsenz macht sich doch dort leider in fehlenden News und anderen Inhalten bemerkbar.

  • 2017 erschien die Erweiterung Path of Fire für Guild Wars 2 und bekam positives Feedback, vor allem für die Reittiere. Doch seitdem ist es eher ruhig um das MMORPG geworden. 2021 soll die dritte Erweiterung f […]

    • Abaddon kommentierte vor 7 Monaten

      Ich gebe dir im Großen und Ganzen recht, doch hoffe ich weder auf ein neues Raid oder WvW-Allianz-System, sondern darauf, dass sie auch den Mut haben Möglichkeiten zu implementieren, mit denen man den Charakter entwickeln kann. Vielleicht eine Art Talentbaum. Ich hoffe auch auf mehr taktische Komponenten, so dass man nicht nur als DPSler mit Gelehrten-Rune voll auf Berserker herumläuft, sondern die Gegner so gestaltet sind, dass man gezwungen wird, sich vielseitiger zu Auszurüsten.
      Ich würde mich auch wieder auf die Trinity aus Tank, Heiler und DPSler freuen, wenn das Heilen der Gruppe nicht darauf herausläuft, dass alle um einen herumstehen müssen, sondern trotzdem mehr Mobilität möglich ist. So ist es einfach zu stumpf.

      Aber am meisten würde ich mich über ein GW3 freuen, wo mehr aus GW1 und GW2 zusammenfließt, damit mehr taktisches Vorgehen möglich ist und nicht DPS entscheidend ist, sondern intelligentes Spielen.

  • Mit einem neuen Video stellt das MMORPG Ashes of Creation den Magier in Aktion vor. Die Community liebt es, hat aber auch einige Anmerkungen.

    Was ist im Video zu sehen? Nachdem erst kürzlich ein Bosskampf […]

    • Man kann es zwar nicht erkennen, aber ohne Taktik oder Synergien bei den Fertigkeiten können die Effekte noch so gewaltig aussehen. Wenn man Fertigkeiten so einsetzen kann, dass diese taktisch genutzt werden sollten, um einen maximalen schaden zu erzeugen oder so, dass schaden von einem abgehalten bzw. minimiert wird, dann kann es sich um ein interessantes Kampfsystem handeln. Aber nur eine Fertigkeit nach der anderen rauszuhauen, ohne das man auf Mechaniken achten muss, wird doch eher sehr schnell langweilig.
      Ich würde es interessant finden, wenn es unterschiedliche Gegner mit unterschiedlichen Schwächen und Stärken gibt, auf die man jeweils als Gruppe und auch einzelnd seinen Kampfstil anpassen muss.

      Ich mag es nicht, wenn man den Gegner vor lauter Effekten nicht mehr sieht. Das bedeutet, dass man auch gar nicht auf die Mechaniken achten braucht, sondern nur stumpf eine Fertigkeit nach der anderen raus haut.

      Man kann einen Spiel vieles verzeihen, aber wenn die Charakterentwicklung langweilig bis null fordernd ist, wenn das Kampfsystem stumpfes casten von Fertigkeiten bedeutet und das Questsystem total öde in Kombination mit einem schlechten Belohnungssystem ist, dann bindet es mich nicht.

  • Das MMORPG Aion legt in Korea ordentlich zu, obwohl das Spiel in den vergangenen Monaten eher schlechte Zeiten erlebt hat. Grund ist der Start eines Classic Servers.

    Wie steht es derzeit um Aion? Der letzte […]

    • Ich weiß jetzt nicht genau, was es mit 1,2 aufsich hat. Aios, wo max LvL war. Wenn es 50 bzw. 55 wäre, dann wäre ich dabei. Dabei müssten aber ein paar Änderungen geben. Um im PvP eine gute Rüstung und Waffen zu bekommen, kein P2W, um Abyss-Punkte (war das Abyss, kann mich gerade nicht genau daran erinnern) für die Ausrüstung zu erhalten und nicht ein mörderischer Grind.

  • Einer Konferenz mit Investoren zufolge plant NCSoft, 2021 drei große MMORPGs zu veröffentlichen: Aion 2, Blade & Soul 2 und Lineage Eternal (Project TL). Doch welche davon könnten für euch interessant sein […]

    • Man muss doch extrem schmerzbefreit sein, wenn man sich stundenlang so eine Stahlenkanone aussetzt. Mal sehen, wann den ersten die Finger abfaulen und die eine Nackenmuskulatur wie der Hulk haben, aber Arme so dick wie ein normaler Zeigefinger. LOL

    • Aber mal ganz ehrlich. Keine Rüstung die ich kenne in irgendeinen Spiel hat so viel Spaß gemacht, war so nervendaufreibend und der Belohnungseffekt, als man diese dann hatte, so episch. Ich weiß nicht, wie lange ich dafür gebraucht hatte, aber so was fehlt mir in Spielen ungemein, wo eine Rüstung vom Loot-Glück abhängt, sondern man beflissentlich eine viele Aufgaben erledigen muss, um ans Ziel zu gelangen.

  • NCSoft hat seinen Bericht für das 3. Quartal 2020 veröffentlicht. Darin finden sich die Umsatzzahlen der verschiedenen Spiele. Neben starken Mobile-Titeln fällt auf, dass vor allem Guild Wars 2 zugelegt hat. Fü […]

    • “Guild Wars 2 geht es so gut wie seit 2 Jahren nicht mehr – Woher kommt das plötzlich?”
      Sars-CoV 2 ?

      • oder weil die “neuen” alle nicht aus dem Quark kommen, bzw, konzeptionell versagen (New World, AoC)?
        Das hilft den “Alten”, wie TESO oder GW2. Die sind zwar nicht mehr so wirklich frisch, und liefern auch keine wirklichen Neuigkeiten, aber sie liefern mehr von dem, was funktioniert.

        • Ich glaub das mit den neuen wiegt schwerer. COVID hat zwar zu einem Boost geführt, aber vor allem im Frühjahr im Lockdown. Das ausgerechnet im Q3 mit Sommer und weniger Einschränkungen GW2 nochmal nen Sprung macht, ist schon auffällig

      • gilt das aber nicht für so ziemlich alle spiele?

  • Ashes of Creation befindet sich derzeit in einer Pre-Alpha. Seit Anfang 2020 teilen die Entwickler immer wieder Gameplay und Details zum MMORPG mit den Fans. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch freut sich bereits […]

    • Ich kann deinen Einwand verstehen, denke aber, dass er nicht durchdacht ist. Es kommt auf eine gewisse gesunde Mischung an. Es ist schon ziemlich lange her, da habe ich Aion gespielt und war bis zu dem Zeitpunkt, als ich aufgehört habe, eines der für mich besten PvP/E spiele. Manchmal ist es einfach ok, wenn man sich in ein Spiel einloggt und kein PvP spielen möchte und dann noch genug und guten PvE-Content hat. Man sollte nicht vergessen, dass man nach meiner Meinung kein PvP-Spiel kreieren kann, wo die Community nicht toxisch wird. Schnell sind Leute frustriert, weil sie eine Niederlage persönlich nehmen und nicht mit Gelassenheit. Vielleicht mag es mit Gelassenheit bis zu einem gewissen Punkt sogar umsetzbar, aber irgendwann kommt der Frust, weil wenige es doch immer schaffen Möglichkeiten zu finden, um andere zu besiegen und den Anschein erwecken “besser” zu sein. Es reicht auch, wenn man oft genug alleine von zwei, mehreren oder einen Zerg überrollt wird. Dann kann ein gewisser PvE-Anteil gut sein, dass sich die Emotionen ein wenig legen. Ich persönlich hätte auf ein MMO, das zu 100% PvP ist, überhaupt keine Lust. Da meine Erfahrung eben dahingehen, dass zwar nicht alle, aber doch nicht wenige toxisch werden und dann die Atmosphäre vergiften.

      • Mag sein, dass du es so siehst. Ich verstehe vollkommen warum ihr kein zwangs-Openworld-PvP mögt. Aber wie gesagt für diese Art Leute die komplett in der Open-World in Frieden sein wollen, und nicht Gefahr einer Konfrontation haben möchten ist das Spiel einfach nichts. Da gibt es schon genug am Markt, wenn du ganz in Ruhe spielen willst. Das Spiel ist nicht für diese Leute entwickelt, ihr seid nicht die Zielgruppe.

        Komplett Optionales PvP wäre für mich z.B. der Todesstoß für das Spiel, und ich bin weder ein aggressiver Spieler noch Ganker sondern eher reaktionär.

        • Aber wie gesagt für diese Art Leute die komplett in der Open-World in Frieden sein wollen, und nicht Gefahr einer Konfrontation haben möchten ist das Spiel einfach nichts. 

          Dann wird dieses Spiel aber mit 200%iger Sicherheit noch im ersten Jahr komplett floppen! Die Vergangenen Jahre beweisen das einfach.

          Und deine Einschätzung ist übrigens komplett falsch. DIe Zielgruppe sind eben NICHT die PvP’ler.
          Die Zielgruppe sind BEIDE Seiten. Das Motto von AoC lautet auch “PvE erschafft die Welt, PvP verändert sie!”

          Das Problem an solchen Games ist einfach, es gibt IMMER (ohne jede Ausnahme) genug Ganker und Greifer die nur eines wollen: Leute Ganken und ihnen den Spaß am Spiel nehmen! Die gewinnen erst, wenn jemand das Spiel beendet, weil er kein Bock mehr auf das Game hat.
          Gibt es ausnahmslos in jedem reinen PvP MMORPG und die meisten überleben kaum das erste Jahr und wenn, fristen sie ein kleines Nischen-Dasein (mit vielleicht einer aktuellen Ausnahme)!

          Und ganz ehrlich… komplett optionales PvP würde mehr zahlende Kunden in das Game bringen, als Zwangs-PvP das jemals könnte.

          Ich will aber noch darauf hinweisen, dass AoC ja versucht, einen goldenen Mittelweg zu finden. PvP in der Open World wird (hart) bestraft, zumindest wenn man der Angreifer ist. Da werden es sich die meisten zwei oder dreimal überlegen!

          • Naja, laut dem Ashes-Wiki ist in gewissen Zonen automatisch PvP an, wirst dadurch zu einem “Lilanem” und kannst so ohne irgendeine Bestrafung andere Spieler darin killen. So gesehen ist die Aussage “Open-World Pvp wird hart bestraft” nicht ganz richtig.

            Die Bestrafung wird ausschließlich dann angewandt wenn du gezielt einen “Grünen” außerhalb der PvP Zonen umbringst und auch nur dann wenn du es mehrmals hintereinander machst…

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