Cortyn schreibt einen Fantasy-Roman!

Zeit für eine weitere Runde „Werbung in eigener Sache“! Nach langem „Hin und Her“ habe ich mich vor einigen Monaten endlich dazu durchgerungen, einen kleinen Traum von mir in Angriff zu nehmen und meinen eigenen Roman „Sonne und Mond“ zu verfassen. Weil es ja ungeheuer modern ist, nach „free 2 play“ zu schreien, ist meine Geschichte das auch. Nur eben „free 2 read“. Aber lasst mich ein wenig mehr dazu erzählen…

Worum geht es?

„Sonne und Mond“ spielt in einer mittelalterlichen Fantasywelt. Die größten Bevölkerungsgruppen der Menschen haben sich zwei unterschiedlichen Glaubensrichtungen verschrieben. Während der Kontinent Silesia dauerhaft von reicher Ernte durch gutes Klima und viel Sonnenlicht profitiert, liegt Cartora in einer permanenten Dunkelheit, in der nur Magie das Überleben sichert und der Mond die einzige Konstante bildet.

Neben den Glaubenskonflikten und kriegerischen Auseinandersetzungen erheben sich auch zunehmend die gefürchteten „Fremdvölker“ und rücken an Land vor: Das nixenhafte Meeresvolk der Nazsha und die geflügelten, dämonenhaften Frauen der Zanyaa wollen ihre ganz eigenen Pläne verwirklichen. Im dauerhaften Konflikt dieser vier Parteien sind es vor allem religiöse Fanatiker und politische Ränkeschmiede, die alle Register ziehen, um den Lauf der Dinge in ihre Bahnen zu lenken…

Zum Buch und zu den Veröffentlichungen

Die Geschichte umfasst bisher knapp 90 Seiten und jede Woche kommen ca. 10 neue hinzu. Ich habe mich dazu entschlossen, das Buch kapitelweise zu veröffentlichen, denn das hat für mich gleich mehrere positive Effekte: Zum einen „zwingt“ es mich dazu, einen gewissen Zeitplan einzuhalten und mehr oder weniger täglich daran zu arbeiten. Zum anderen bin auch ich nicht perfekt und gelegentlich können sich Fehler in einzelne Kapitel einschleichen. Diese lassen sich zeitnah korrigieren, ohne dass ich Gefahr laufe, eine ganze Kette von unlogischen Ereignissen in Gang zu setzen, die ich vielleicht gar nicht bemerke und später dann massiv die Logik der Handlung trüben.

Als Letztes motiviert es Leser dazu, regelmäßig einen Blick in die neuste Version zu werfen und sich mit mir über die Story austauschen zu wollen – und genau das möchte ich: Feedback, Meinungen, Kritik und Hoffnungen (die ich dann mit grausamen Charaktertoden ersticken kann).

Okay, gut. Was will Cortyn denn nun von uns und wie kann ich helfen?

Sonne und Mond Buch Cortyn

Gib mir dein Geld! Spaß beiseite. In erster Linie würde ich mir wünschen, dass mein Werk gelesen wird. Wie fast alle Autoren wünsche auch ich mir, dass Leute an meiner Geschichte Gefallen finden. Wenn euch die Story und mein Schreibstil anspricht, dann empfehlt „Sonne und Mond“ doch an andere Fantasy-Begeisterte weiter, das würde mir schon ungemein helfen!

Darüber hinaus freue ich mich über Kritik; viel mehr noch, wenn sie auch noch mit guten Argumenten und Beispielen belegt ist. Generell ist jede Form von Rückmeldung erwünscht, denn ich möchte an diesem Roman wachsen und mich weiter verbessern.

Zu guter Letzt: Wer möchte, kann und darf mich auch finanziell unterstützen, indem man auf Patreon mein „Patron“ wird. Patrons (oder auch „Unterstützer“) bekommen kleine Vorteile, wie etwa eine Woche früher Zugang zum jeweils neusten Kapitel. Dies ist aber absolut keine Voraussetzung, das Buch ist und bleibt kostenlos und steht letztendlich jedem zur Verfügung. Wie das Ganze mit Patreon funktioniert beschreibe ich lang und breit auf meiner Seite. Sollte dennoch etwas unklar sein, verfasst einfach einen Kommentar und ein Sukkubus wird sich um die Antwort kümmern.

Jetzt aber ohne weiteres „Blabla“ der Link zur Downloadseite. Viel Spaß – Möge die ewige Sonne für Euch scheinen! www.patreon.com/cortyn

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