Die 20 besten Survival-Games in 2020 für PS4, Xbox und PC

Days Gone

Entwickler: SIE Bend Studios | Publisher: Sony | Release: 26. April 2019 | Modell: Buy-2-Play | Plattformen: PlayStation 4 | Shop: Sony Interactive Entertainment Days Gone - Standard Edition - [PlayStation 4]*  – Affiliate-Links (Wir bekommen eine kleine Provision)

Worum geht es in Days Gone? Nachdem eine weltweite Seuche dafür gesorgt hat, dass die Menschen fast vollständig ausgelöscht wurden oder zu zombieartigen „Freakern“ mutiert sind, kämpfen die letzten Menschen ums Überleben.

Ihr selbst spielt dabei den Biker und Kopfgeldjäger Deacon St. John, auf der Flucht vor der Pandemie seine Frau verloren hat und nun für tot hält. Als verbitterter Held klappert er jetzt die postapokalyptische Szenerie des zerstörten Westens der USA auf seinem Motorrad ab.

Deacon findet dabei jedoch Anzeichen, dass seine Frau überlebt haben könnte und sucht sie, um schließlich an einer Lösung des Freaker-Problems arbeiten zu können.

Days Gone spielt in einer offenen Welt, die Ihr per Motorrad erkunden könnt und in der Euch haufenweise Gegner entgegenstehen. Dabei sind nicht nur die Freaker in allen möglichen Zombie-Ausführungen (ja, es gibt Hulks, Schreier und Sprinter), sondern auch Kultisten und Tiere eine Gefahr.

Was macht Days Gone so gut?

  • Eine malerische Open World mit vielen schönen Orten zum Entdecken
  • Eine interessante Mischung aus Stealth, Nutzung der Umgebung und Action-Kämpfen
  • Intelligente KI für spannende und knifflige Kämpfe

Gibt es einen Haken? Die Story von Days Gone ist ein wenig undurchsichtig und Ihr scheint während des Spiels immer wieder verschiedene Stränge zu spielen. Dabei gibt es einige Twists, die ein wenig erzwungen wirken. Es fehlt ein roter Faden.

Der Survival-Aspekt von Days Gone: Days Gone setzt den Fokus eher auf Open World und Abenteuer als auf Überleben, weswegen getrost von einem „Survival Light“ gesprochen werden kann. Hunger, Durst und Temperatur sind zwar keine ständigen Gegner, dafür will Euer Moped aber gepflegt werden.

Nimmt das Motorrad Schaden, müsst Ihr es reparieren oder reparieren lassen und Treibstoff will es auch regelmäßig haben. Der muss aber erst einmal gefunden werden und wird häufig von Gegnern beschützt. Geht Euch mitten im Nichts der Sprit aus, kann’s schnell gefährlich werden.

Dazu gibt es in Days Gone ein Crafting-System, mit dem Ihr Waffen und Euer Motorrad aufrüsten, verbessern oder verzieren könnt. So verbessert Ihr Eure Überlebenschancen und fügt noch einen individuellen Touch hinzu.

days gone

Für wen eignet sich Days Gone? Days Gone ist ein klassisches postapokalyptisches Zombie-Abenteuer mit Survival-Aspekten und spricht dementsprechend besonders Leute an, die sich ums Überleben keine allzu großen Sorgen machen wollen, ein wenig Herausforderung aber schätzen.

Fazit: Auch wenn die Story stellenweise etwas hapert, klingen die Gameplay-Mechaniken nach einem angenehmen Mix für etliche Stunden Spielspaß. Wem DayZ zu hart und Mad Max zu abgefahren ist, findet in Days Gone einen gesunden Mittelweg.

Auf der nächsten Seite findet Ihr klassische Zombies mit ordentlichen Parcours-Einlagen

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Ähre
1 Monat zuvor

Satisfactory gehört aufjedenfall in die liste!

Chucky
1 Monat zuvor

Auch wenn ich das Spiel genial finde, hat es doch im Moment wenig bis keine Survival Elemente.

Cue
2 Monate zuvor

Rust kommt auch dieses Jahr für Konsole raus wieso nicht dabei?

Ähre
2 Monate zuvor

Raft und subnautica sind 2 absolute topgames. Selten soviel spaß gehabt

Chucky
1 Monat zuvor

Sehe ich genau so, beide Spiele sind hohe Favoriten bei mir. Bin schon gespannt auf die neue Story von Subnautica Blow Zero.

Holzhaut
2 Monate zuvor

Ark ist bei uns im 2er koorp immernoch ein dauernrenner, obwohl es wirklich brutal viele Macken hat. Seit dem neusten Patch werden Texturen bei mir nicht mehr Richtig geladen, alles was weiter weg ist sieht aus wie dieses Flimmern früher bei Röhrenfernsehern, nur in grau pink.

waberlap
3 Monate zuvor

„The Long Dark“ macht auch Laune…
Grafisch minimalistisch, dafür eine grandiose Atmosphäre.

CptnHero
3 Monate zuvor

so langsam macht ihr euch mit den survival tops lächerlich…scum auf platz 9 zu packen und dayz noch nicht mal in die Liste hauen…
das ist objektiv und auch subjektiv betrachtet absoluter Käse.
Man muss halt einfach nur Steamcharts reinschauen…oder Twitch.
Dayz mag man mögen oder nicht, aber grad mit Livonia sieht man doch, dass es einige Leute gibt die sich dafür interessieren und es spielen.

Edit: Seh jetzt erst, dass es ein aufgewärmter Artikel ist…naja meine Meinung dazu ändert sich aber nicht.

Schuhmann
3 Monate zuvor

Ich glaube, so eine Liste stellt immer eine Auswahl da. Wenn der Autor sagt: „Ich möchte DayZ hier nicht empfehlen – das Spiel ist schon sehr alt“ – dann ist das halt so. Ich glaub nicht, ob man sich da „lächerlich“ macht.

CptnHero
3 Monate zuvor

also gehts im Grunde um die persönliche top 15 des Autors?
dann hab ich das wohl falsch interpretiert.

Schuhmann
3 Monate zuvor

Wir stellen Euch die 15 besten und interessantesten Vertreter des Survival-Genres für 2019 vor. Bei der Liste handelt es sich um eine persönliche Auflistung des Autors. Die Survival-Games sind dabei im Multiplayer bzw. Koop spielbar – abgesehen von einer Ausnahme. Kostenlose Survival-Games sind nicht enthalten.

Das steht im Artikel.

Wir haben auch Listen, vor denen wir sagen: „Die besten MMOs auf Steam“ und dann angeben: „Hier richten wir uns nach den Durchschnittsbewertung“ oder „Die besten MMORPGs – wie sie unsere Leser wählen.“

Stephan
3 Monate zuvor

Wer Minecraft mag, für den ist vielleicht auch Space Engineers etwas.

Pacman
Pacman
7 Monate zuvor

Kein Escape from Tarkov ( Survival Hardcore Shooter) aber Fallout 76…

Schuhmann
3 Monate zuvor

Escape from Tarkov wird doch nicht wirklich als „Survival“-Spiel gesehen? Das ist ein Hardcore-Shooter. Ich denke, das ist eine komplett andere Richtig als Fallout76/Conan Exiles/ARK, oder?

Chucky
1 Monat zuvor

Würde es auch nicht als Survival ansehen, da man Runden auf Zeit spielt und keine Dinge wie Essen, Trinken, etc. berücksichtigen muss.

Hodor
Hodor
7 Monate zuvor

Subnautica ist klar das beste Solo Survival game. Ansonsten würde ich Don’t Starve Together rein Fallout 76 raus nehmen. Don’t Starve im Multiplayer ist einfach nur der Hammer. Ark und Conan sind mir zu grindlastig.

Nimbul
Nimbul
10 Monate zuvor

Ich habe 7 days to die für mich entdeckt. Hatte es immer gemieden, aber die Mischung aus crafting, Survival, der Erforschung der Welt, Tower defense und Zombies hat mich gepackt. Aber PC natürlich. Finger weg von der Konsolenversion.

Chucky
1 Monat zuvor

7 Days to Die hat potenzial aber es wird nach einer gewissen Zeit langweilig, weil es keine Bosse gibt und die Nächte im Vergleich zum Fortschritt des Charakters und Ausrüstung immer gleich bleibt.

Ein paar Server haben wir ausprobiert und der Blutmond ist sehr leicht auszuhebeln und keine wirkliche Gefahr. Wenn man gegen Bosse kämpfen könnte wäre es sicherlich spannender.

DestructorZ
DestructorZ
11 Monate zuvor

Ich habe in Ark sehr viel Zeit versenkt und mir gefallen die unterschiedlichen Karten bzw. Erweiterungen mit ihren individuellen Herausforderungen. Zudem bieten Crafting, das Bauen von Basen, die Tierzucht und das Erkunden einem sehr viel Inhalt. Für Solospieler lassen sich einzelne Parameter anpassen, um den Grind zu reduzieren, aber auch in der Gruppe macht es viel Spaß.

Conan Exiles ist ebenfalls sehr gut gelungen. Das Bauen erlaubt viele Details und das Kampfsystem ist doch recht komplex. Neue Inhalte sind jedoch rar geworden und der Entwickler widmet sich bereits anderen Projekten. Dennoch eignet sich das Spiel mehr für Solospieler als z.B. Ark, da Sklaven das eigene Dorf beleben und die Geschichte nicht so passiv ist.

The Forest fand ich am kurzweiligsten, da man ein konkretes Ziel hat. Nichts desto trotz vergeht viel Zeit mit Basisbauen, Fallen stellen, Erkundung und natürlich dem Überleben selbst (Ackerbau und Viehzucht).

Alleachtung
30 Tage zuvor

Also grade das mit den Sklaven empfand ich nach kurzer Zeit als Solo Spieler ehe langweilig.
Fängt schon mit ihrer Beschaffung an.
Immer die selben Lager abklappern und immer auf die nah zu selbe Art (zähmen).

Ark empfand ich spannender weil man überall auf der Map zufällig was brauchbares finden konnte.
Auch der unvorhersehbare Aspekt macht es so besonderes.
Da möchte man vll irgendwas farmen, geht los und kommt nach kurzer Zeit, ohne was gefarmt zu haben, mit 2-3 neuen Tieren zurück.
Sind halt über den Weg gelaufen und man hat ganz was anderes gemacht als ursprünglich geplant.

Oder man sucht vll irgend ein bestimmtes Tier mit hohen Level. Findet dann bei der Suche plötzlich das, was man vll mal vorher schon erfolglos gesucht hat.
Usw. Sowas ist wie ich finde ziemlich witzig und einen gehen die Aufgaben nicht so schnell aus.

Mit den Tieren kann man gefühlt auch mehr anstellen in Ark, wie mit den Sklaven in Conan.
Die Aufzucht kann durch aus motivieren.

Das mit den neuen Maps und den damit neuen Herausforderungen, wie auch coole neue Bauplätze, ist auch so ein Ding wo Conan hinterher hängt.
Die bestehende wurde bisher nur etwas vergrößert. Der Großteil bleibt aber der alte und bereits langweilige.

Usw. Vom Gefühl her gibt es in Ark deutlich mehr zu tun und zu machen. Ob Solo oder Multiplayer.

Hunes Awikdes
Hunes Awikdes
11 Monate zuvor

Mein persönlicher Survival-Favorit ist und bleibt Rimworld, dann kommt erstmal lange nichts und dann kommt Frost Punk und Banished.

Nimbul
Nimbul
11 Monate zuvor

No man’s Sky?

Tim
Tim
11 Monate zuvor

Für was würdest das dann eintauschen in den Top 10?

Nimbul
Nimbul
11 Monate zuvor

(Gegen the forest) <- nehm ich zurück. World war Z muss raus und No man’s Sky rein. Wenn ihr world war z aufführt, warum dann nicht vermintide 1 + 2 oder deathwing oder left4dead oder Killing Floor… ?

Gurke
Gurke
11 Monate zuvor

Outlaws of the Old West nicht in der Liste, andere EA Titel aber schon?

Lootziffer 666
Lootziffer 666
11 Monate zuvor

auch wenn ich nich ganz zufrieden bin mit dayz…so wundert es mich schon, dass es nicht mal in der Liste vorkommt…ich mein…40 leute spielen Rend aktuell…dayz= 8000 leute
Und was Survival angeht is dayz auf jeden Fall mit in einer Top 10, seh ich zumindest so.

Kalinea Mereloina
Kalinea Mereloina
1 Jahr zuvor

Für mich fehlt da Dark and Light in der Liste, wenn da schon Rend drin ist…

David Aeberhard
David Aeberhard
1 Jahr zuvor

es geht nix über 7Days to Die smile

Steven S.
Steven S.
1 Jahr zuvor

Leider wird es für 7 days keine neuen Updates kommen Ebenso meine ich gelesen zu haben das 7 days pleite ist und sie Server runtergefahren werden Im Vergleich ist 7 Day auf dem. PC 2 Jahre im voraus als auf Ps4 The forest ist die beste Alternative

noom1975
noom1975
1 Jahr zuvor

nein natürlich nicht https://7daystodie.com/alph

Stöpsel76
Stöpsel76
11 Monate zuvor

Soweit ich weiß haben sie nur die Konsolenversion eingestellt nicht aber die Pc Version.

Original Gast Chris
Original Gast Chris
1 Jahr zuvor

Emphyrion_Galactic Survival is das beste survival game .

mmogli
mmogli
11 Monate zuvor

Wir schauen uns es mal an ….danke für den tip

Gurke
Gurke
11 Monate zuvor

Ähm, ein Hunger/Grind/Crafting Simulator im SciFi Gewand macht einem echten Hardcore Survival wie Mist noch lang keine Konkurrenz, sry

Chucky
Chucky
1 Jahr zuvor

Es geht nichts über Subnautica! Bisschen noch warten, dann werde ich mein 20+ Playthrough von Subnautica starten. smile

Conan Exiles
finde ich persönlich gut gemacht aber alle anderen scheinen das nicht so zu sehen, verstehe nicht warum. Bau- und Kampfsystem finde ich viel besser als bei ARK/ATLAS. Am Anfang hatte Conan Exiles ein paar Bugs und Schwierigkeiten aber mittlerweile finde ich es ein solides Spiel. Es könnte durchaus mehr Content vertragen als nur neue Gebäude Settings für Geld aber mal sehen.

ARK
ist ganz gut weil es gibt Dinos aber ATLAS oh mein Gott ist das ein schlechtes Spiel und ich verstehe beim besten Willen nicht warum die Leute darauf kleben bleiben und es gerne spielen… es mag zwar Änderungen zu ARK haben aber es spielt sich weiterhin wie ein ARK mit Mod und das Setting ist sowas von unausgereift und unfertig. Mehr als ein Schiff bauen und Stundenlang über das Meer segeln mit einer bescheidenen Schiffsteuerung ist Atlas auch nicht. Weitere Details spare ich mir hier wieder, weil eh ein Atlas Fanboy darauf reagieren wird…! (und ja ich habe Atlas gespielt)

The Forest & Raft sind viel zu kurz vom Content her aber haben Spaß gemacht. Es fehlt aber der Wiederspielwert also einmal durchgespielt und anschließend deinstallieren.

Den Rest der Spiele habe ich nicht gespielt… daher kann ich dazu nichts sagen.

Außer zu:
Fallout 76
Eine Lachnummer wie kann man ein MMO bzw. Survival Spiel entwickeln wo die Basis mit dem Gruppenleiter offline geht und alle anderen Mitspieler aus der Röhre gucken und keine Basis mehr haben… so eine ***** Designentscheidung da fehlen mir die Worte!

Rend
Gibt es das noch? Die Serverkapazität ist ja pro Fraktion begrenzt und (weiß nicht ob es noch so ist) man konnte sich um Sabotage zu betreiben einer Fraktion anschließen und Truhen, Gebäude, etc. zerstören/blockieren… nein Danke!

Scum
Gibt es das noch? Bisher war es eine gute Entscheidung den Titel noch nicht zu kaufen, da fehlt noch viel Content (auch laut Aussage von Freunden) bis man genug zu tun hat und es mehrere Wochen spielt.

Jan Stuhrmann
Jan Stuhrmann
1 Jahr zuvor

Ich persönlich finde Subnautica eines der besten Games überhaupt.

Starthilfer
Starthilfer
1 Jahr zuvor

Habe Conan einige Wochen nach erscheinen geholt. War aber nicht so meins. Tutorial gab es nicht und bis man nur schon den Weg zu seinem Clan geschafft hat ist man einige male krepiert. Das Spiel war dazumal noch sehr unausgereift. Wiederbelebungen im Lager haben oftmals nicht funktioniert und so hat man seine ganze Ausrüstung immer wieder mal verloren. Der Baumodus hat mir persönlich am meisten Spass gemacht. Das Kampfsystem besteht nur mehr aus leichten und schweren Angriffen die man durch aneinanderreihen verstärkt, ergänzt wird das ganze noch durch ausweichen und Blocken.
Ich weiss nicht in wie fern es jetzt läuft mit den ganzen patches und upgrades aber mich hat das Spiel nicht überzeugt. Ich glaube ich habe es gerade einmal auf +-20 Spielstunden gebracht.
Das Spiel ist vermutlich nur was für Survival Fetischisten.

DestructorZ
DestructorZ
11 Monate zuvor

Die Basis eines Survival Spieles ist auch nicht das Tutorial, sondern das selbsndige Erkunden der Spielwelt und auch das selbständige Aneignen von Überlebenstechniken.

Gaburias Myucheu
Gaburias Myucheu
1 Jahr zuvor

Atlas als „Bonus“ höhö man hätte das Spiel auch einfach bei Ark rein packen können das eine ist mit Dinos das andere ohne aber am Ende 99% das gleiche Spiel

noom1975
noom1975
1 Jahr zuvor

nein. Skillbaum anders. Levelsystem anderes. Setting anders. Servergrössen anders. Anforderung ans Teamplay anders. Kampfsystem anders. Menschliche NPCs anders. Ressourcen Diversität anders. Händlersystem anders. Ernährungssystem anders. Setting und Realitätstreue anders.
Gleich oder ähnlich, Engine, Genre, Confic/Konsolenbefehle und Entwickler.

Jan Stuhrmann
Jan Stuhrmann
1 Jahr zuvor

Da hat jemand mal keine Ahnung von Atlas, sondern gibt nur wieder was er irgendwo mal aufgeschnappt hat^^ noom1975 gibt es schon gut wieder

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