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    • Die Klassenfähigkeit des Titanen: Eure Belastbarkeit bestimmt den Cooldown der Barrikade. Mit 0 Belastbarkeit dauert die Aufladung 52 Sekunden. Reizt ihr die Belastbarkeit voll aus, könnt ihr schon nach 14 Sekunden eine neue Wand stellen. Den größten Schub geben die ersten Stufen, eure Boni werden nach hinten raus immer geringer.

      Was? Das sind ja ENDKRASSE Unterschiede. Direkt mal alle 3 Chars entsprechend umbauen. Titan mit 10 Belastbarkeit und Herz des Innersten Lichts + Asche zu Asche Angriff, Momentum Transfer etc. wird dann UNZERSTÖRBAR!

      Aktuell etabliert sich 6 Belastbarkeit als der ideale Wert.

      Das halte ich nach wie vor für Schwachsinn, aus 2 Gründen:
      – die ersten 5 Werte bringen nur +1 HP pro Level, dann 4 mal +2 und der letzte ganze +3
      – die Entfernung (gerade bei Handfeuerwaffen) nach dem Nerf, lässt gar nicht zu, dass man sagen könnte wieviel Körpertreffer und Headshots man genau aushält (zudem gibt es ja auch Rampage und Kill-Clip etc.). Da man aber sehr wohl sagen kann, dass 8% mehr Leben einen öfter überleben lässt, würde ich tatsächlich auf 10 gehen oder den Stat komplett ignorieren (außer natürlich beim Titan: s.o.).

      Man überlebt zudem auch Headshots von Snipern im Super mit Belastbarkeit 10, aber nicht mit <6 etc. pp.
      Ich finde jeder sollte das mal selbst ausprobieren (die benötigten Rüstungsteile vorausgesetzt) und dann urteilen wie oft man noch stirbt. Meines Erachtens nach macht es einen gewaltigen Unterschied. Sieht man ja auch im Eisenbanner, wenn man 10 Level drunter ist und dann eben 5% weniger Schaden anrichtet und 5% mehr Schaden bekommt, was auch wiederum ungefähr den 8% höhere Belastbarkeit (Health Points) entsprechen.

      Und zu guter letzt: mit Belastbarkeit 10 vermindere ich die Oneshot Range von Shotguns um ca. 8%, da sind pro 12m in etwa ein ganzer Meter! Pew Pew

      • Nice, hoffentlich wird dein kommentar im artikel ergänzt. Sind sehr gute tipps, danke lightning

        • Bitte, gerne! Ich spiele egtl. schon seit D1 immer mit möglichst hoher Belastbarkeit, weil es mir einfach wichtiger ist zu überleben anstatt wegzurennen und dann sofort wieder in den Kampf ziehen zu können. Gerade bei Trials oder Survival will ich doch eher ne Chance aufs Überleben haben. 😉

    • Ich achte schon lange nicht mehr darauf ob meine Rüstung hoch rollt, der Overall Stat ist mir egal geworden, ich suche nur noch nach Teilen die beides Belastbarkeit und Erholung auf +18 haben.
      Ich habe Arme und Brust mit +18 auf beidem, fehlen nur noch Helm und Beine und die zwei die ich schon habe, haben beide einen 51 und 54er Roll.

      Für mich sind Intellekt und Disziplin komplett egal geworden, auf fast allen Waffen die ich im PvE nutze ist Demolierer drauf welches Disziplin obsolet macht und auf dem Klassenzeichen habe ich 2x Asche zu Angriff was Intellekt unnötig macht.

      Ich ziele drauf ab +100 auf Erholung und Belastbarkeit zu haben ohne Season Mods.

      • Sehr gute Strategie. Ich finde auch die Mods besser, die einem durch Granatenkills o.ä. mehr Super-, Nahkampf- oder Granatenergie wiedergeben. Zumal man diese doppelt einbauen kann und die +10 Stats Mods nur 1x.

        Also ich würde bei den Statmods nur die oberen drei Stats stärken, da man wie du ja bereits gesagt hast, den Rest mit anderen Mods und Perks ausgleichen kann. Gerade verbesserte Mods von Asche zu Asche Angriff bis Momentum Transfer oder gar Herz des Innersten Lichts sind sehr viel stärker als Intellekt 100. 😉

        • Als Titan Main habe ich noch meine Jahr 2 Schädelfeste mit Zugepackt drauf + 2x Zugepackt auf dem Klassenzeichen. Gambit mit Missile ist der Alptraum jedes Invaders wenn er mich besuchen kommt >:D

    • Ich hab beim Hunter 99 Mobilität, beim Titan knapp 90 Belastbarkeit und der Warlock ist mit allen Werten bei 50-60 der Allrounder. Hab ich schon immer so gemacht, damit ich wenigstens ein paar Unterschiede bei den Klassen habe.

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    • Ist das nicht ein low lv Schiff?
      Hat bestimmt nur Sammlerwert oder?

      • Geht so. An sich ist es ein sehr gutes Schiff. Und wenn man weiß, wie man es fliegen kann, dann kann man damit gut andere auch killen. Das ist aber meistens wegen großen bling auf dem fitting selber.

        Also hat es an sich keinen großen Unterschied und ist auch nicht sonderlich stark (ist ja ne Frig), aber es ist durchaus brauchbar. Man muss nur vor den Huntern acht nehmen, die Jagd auf solche Schiffe machen.

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    • passt ja zum cinematic. egal, chars sind bereit für shadowlands und das abo läuft in 7 tagen ab.

    • Wieso schreibt man einen kampf schon als langweilig und belanglos ab bevor man die Mythic only phase überhaupt kennt…

    • Hab 3 Bosse, finde die Mechaniken extrem gut ausgearbeitet. Die anderen Bosse werde ich diese ID noch anschauen. Ich hoffe für den Nzoth fight ham die was in Mythic auf Lager Secret Boss oder so mit dem bisherigen Bosskampf und ende bin ich nicht zu frieden.

  • Ein angesehener Destiny-Experte und ehemaliger Gameplay Specialist von Bungie hat nun auf Twitter sein Herz ausgeschüttet und etwas kritisiert, was aktuell viele für das wohl größte Problem von Destiny 2 hal […]

    • Da hat er Recht.
      Das ist halt dieses Season Zeug, DLCs kannst du IMMER nachholen, Seasons sind irgendwann vorbei und wenn du nicht dabei warst, hast du Pech gehabt.
      Ich find bestimmte Rewards an bestimmte Zeiten zu hängen völlig in Ordnung, sprich Events, Trials Embleme etc.

      Aber normalen Content Zeitbasierend zu machen total dumm. Man fühlt sich „gehetzt“ diesen Content auf die schnelle zu machen, da er sonst weg ist, ohne Spaß daran zu haben.

      Und das war damals halt anders. Destiny 1 konnte ich IMMER spielen. Ich hatte volle Grimoire Punkte und eig. alles gehabt, was ich wollte, trotzdem konnte ich nicht aufhören zu spielen, weil immer irgendwas anstand mit dem Clan und cih alle Aktivitäten bis zum Erbrechen gespielt habe.

      Bei Destiny 2 spiele ich 3 Stunden und hab dann schon keinen Bock mehr, weil mich alles nervt in dem Spiel und ich nicht weiß was ich tun soll, obwohl ich noch ne Menge Quests offen habe.

      Kann das selbst nicht erklären, habe was zu tun, aber kann mich nicht motivieren irgendwas davon zu machen.
      In Destiny 1 hatte ich keine einzige offene Quest gehabt, weil ich motiviert war, ALLE zu erledigen.

    • Für mich ist Destiny 2 einfach zu problem behaftet. Einige der Kernprobleme wird man wohl nie mit D2 lösen. Deswegen hoffe ich auf ein D3 mit weniger macken

    • Joa

    • Das haben die meisten alteingesessenen, die sich hier tummeln auch schon alle zum Besten gegeben :))

    • Tja er hat recht, aber er ist ja definitiv nicht der Erste der das festgestellt hat. Und ändern wird sich deshalb auch nichts.

    • OT: Ich habe immer noch den blöden Dornröschen Triumph auf Mars offen. Seit einer Ewigkeit und ich weiss nicht wievielen Knoten habe ich immer nich erst 39 von 40. Hat jemand einen Rat, wie ich an den letzten Knoten komme? Muss ich irgendwas besonderes tun oder ein Kriterium erfüllen um den Triumph endlich abzuschliesen?

      • Das hat bei mir auch über 1 jahr gedauert. Hunderte Knoten und irgendwann kam dann plötzlich der letzte. Hatte mich schon abgefunden, dass es sich um einen Bug handelt. Hatte Knoten nur im Orbit oder nur in der Stadt oder nur mit einem bestimmten Charakter geöffnet. Das war alles sinnlos. Purer Zufall. Willkommen im pechvögel club

    • Verdammt, er bringt es wirklich auf den Punkt.

      Die Frage ist solangsam , wann kommt Bungie mal aus ihrer Blase raus ?
      Ich mein … die merken ja nix mehr .Gefühlt.
      Oder irren sich die alle Foren- und Kommentarschreiber und das jetzige System geht doch auf?
      Bungie intressiert denke ich am Ende nur die Zahlen …
      Wie sehen die gerade aus ?

    • Ich hab immer noch sehr viel Spaß in Destiny2 und ich es ca 7h in der Woche und bis zur 10h am Wochenende und ich Arbeiten nur in Nachtschicht

    • 100% meine aktuelle Sichtweise, die ich hier auch schon mehrfach so ähnlich formuliert habe.
      Deswegen spiele ich seit Ende November auch schon kein Destiny mehr.

      Seinen Aussagen habe ich nichts mehr hinzuzufügen, trifft den Nagel genau auf den Kopf.

    • Kurz und knapp – so ist es !

    • Was ich in D2 am schlimmsten finde, ist dieser Druck, den maximalen Base Power Level zu erreichen und mich dafür durch jede Pinnacle-Aktivität quälen zu müssen, obwohl ich die schon zig Mal abgespult habe. Es gibt einfach zu wenig neue und vor allem gute Inhalte, wo man sich hocharbeiten könnte. In der letzten Season hat es mir Spaß gemacht, den Season Pass zu leveln. Diese Season war es öde: Den Raid hatte ich schon so oft gespielt, die Sonnenuhr finde ich langweilig, am Dungeon habe (nicht nur) ich mich sattgespielt (i.d.R. holt man sich den Boss Checkpoint und geht dann mit den anderen Chars direkt dorthin und spart sich den Dungeon). Verschlimmert wird das durch den ebenso öden Grind des Artefakts.

      Für mich spielt sich Destiny wieder entspannter, seit ich das hinter mich gebracht habe. Jetzt spiele ich wieder die alten Raids und die Menagerie, um ganz bestimmte Waffenrolls zu bekommen. Da fehlt für mich der Zwang, ich mache es nur, wenn ich Lust habe, es braucht weniger Zeit, und so macht Destiny wieder Spaß.

      Leider hat der ganze Druck der Community, Destiny schwerer zu machen, nur dazu geführt, dass es langwieriger wird. Man muss mehr, aber nicht unbedingt besser spielen. Für mich ein Schritt in die falsche Richtung. Dass manche Waffen und Rolls extrem schwer zu bekommen sind, macht es noch schlimmer. Da gibt man irgendwann frustriert auf und die schlechte Laune schlägt sich in entsprechend negativen Feedback zu Destiny nieder. Hätte man gute Chancen, mit absehbarem Aufwand die Wunschrolls zu bekommen, würde man auch irgendwann weggehen. Aber man wäre zufrieden und würde zur nächsten Saison zurückkommen.

      Ich denke, dass Bungie nicht das Potential hat, große Inhalte zu bringen. Die Unterstützung der Activision-Studios fehlt und ein Teil der Mannschaft arbeitet an neuen Projekten. In meinem Augen wird die Destiny Community möglichst billig abgespeist und mit Versprechungen hingehalten, die kaum die Bits wert sind, in denen sie gespeichert werden. Der krasse Gegensatz zwischen der Meinung der Community zur Rätsel-Quest von letzter Woche und Bungie Einschätzung dazu sagt mir da sehr viel. Die Spieler sind enttäuscht und können gut und plausibel erklären wieso – aber alles, was Bungie darauf antwortet, sind Selbstrechtfertigung und Eigenlob. Mir scheint, bei Bungie lebt man ein Stück weit in einer eigenen Welt, einer selbstgebastelten Blase der heilen Spieleentwicklerwelt, wo man sich unverdrossen immer weiter versichert, wie toll alles sei, was man macht, und so das Gemurre und negative Feedback zum eigenen Produkt solange übertönt, bis es vergessen ist.

    • Also ich für meinen Teil finde es gibt in Destiny 2 wie auch in Destiny 1 einfach nichts mehr zu tun wenn man schon alles fertig hat und immer das selbe machen ist nach einiger Zeit auch ausgelutscht

    • Die vexoffensive letzte Saison und die Sonnenuhr diese Saison haben einfach keinen wiederspielwert. Bin jetzt seit 2 Monaten raus und habe keine Motivation das Spiel zu starten. Ich warte auf die nächste Saison und hoffe auf trials.

    • Da bin ich genau gleicher Meinung. Destiny 2 zu spielen fühlt sich einfach nur noch gestresst und gezwungen an. Daher leg ich auch erstmal eine Pause an und schau mir das von aussen an wie Destiny sich weiter entwickelt. Wenn Bungie die Schiene so weiter fährt wie mit dem Season ding und zeitlich begrenztem Content, muss ich leider sagen das es dies für mich wahr und werd mich anderen Spielen widmen. Auch wenns schade ist und ich seid dem ersten Tag dabei war und mir Destiny sonst immer viel Spass bereitet hat, aber so fühlt es sich einfach nicht mehr richtig an. ✌

    • Gladd sagt das Spiel entwickelt sich in eine Richtung der casuals.

      Was für ein Trottel. Da sieht man wie die streamer in ihrer eigenen welt sind. Kein casual hat das rätsel neuerdings auch nur angegangen und wird es ja auch gar nicht mehr können. Eben weil es NICHT auf casuals in entscheidenden Aktivitäten ausgelegt ist.

      • Das hatte er vor dem Rätsel geschrieben. Und unrecht hat er ja auch nicht ganz. Die Quest wäre ja so oder so gekommen und das eigentliche Holen der Waffe ist ja dann auch nicht wirklich anspruchsvoll.

      • Ein Rätsel alle paar Monate zu bringen reicht hier einfach nicht. Es geht mehr um die anderen wöchentlichen Aktivitäten.

      • Ist halt wieder das Twitch-Syndrom, die Leute spielen 18 Stunden am Tag jede Aktivität und wundern sich dann wieso es denn so leicht ist.

      • Das Rätsel war irrelevant, niemand hätte es lösen brachen, also hat er 100% recht.

      • Ich finde langsam übertreibt die Community und Youtuber , casuals sind absolut nicht schuld sonder Bungie und D2 Ich hab als Casual wie viele mit mir D 1 angefangen und wurde dann immer mehr zurviel Zocker

    • Das liegt wohl in erster Linie daran, dass es kaum interessante Ziele zu erreichen gibt. Eine Menge Grind – ja, bestimmt. Aber kaum etwas, für dass es sich lohnt Arbeit zu spendieren. Selbst die Exo-Waffen sind nicht viel wert und die bisher interessanten Spitzenwaffen wurden entfernt.

      Es ist dies durch das ganze Spiel gehende Nivellierung, die es langweilig macht. Die „Ecken und Kanten“ sind es aber, die die Spieler motivieren.

    • Zumindest für mich trifft es das ziemlich auf den Punkt.

      Einfach mal auf Glanzstaub bezogen: man spielt jede Woche ein und dasselbe immer nach dem gleichen Schema, nur um Beutezüge abzugrasen. Das selbe für XP. Dasselbe für Season Waffen. Dasselbe für Schmiedewaffen. Das könnte man ewig so weiter führen. Essentielle Materialien, die man bräuchte um seine Rüstung aufzubauen, gibt es nur in einer Aktivität.

      Das Ganze verkommt immer mehr zum Pflichtprogramm, das man jede Woche wieder durchläuft. Die meisten Aktivitäten, die ich einfach so zum Spaß spiele, bringen meistens gar nichts, was man gebrauchen kann und schon steckt man in der FOMO-Schleife (fear of missing out) und fragt sich, ob man seine Zeit nun nutzt um Spaß zu haben oder zu farmen.

      • Hätten sich die Aktivität in Ihre Schwierigkeitsgrad / Herausforderung erhöht wäre es für mich genug, diese zu spielen.( baut kleine Mechaniken in Strikes wie im D1 o.ä)
        ( und bitte kommt mit mir nicht mit der Zeit, es besteht Unterschied für mich möchte man die Zeit schlagen (100k ) oder die Aktivität)) Es machte spaß Herausforderung anzugehen , loadouts anpassen der Loot wäre nur so was wie Dessert zum Hauptgang. Zur Zeit kriegen wir nur Desserts.

    • Das kann man absolut so unterschreiben. Ich spiele lieber andere Sachen als Destiny will ich dort einfach mehr Spaß habe. 2 Seasons habe ich ausgelassen weil es einfach nicht mehr dasselbe ist. Destiny 1 war Space Magic pur, davon ist jetzt aber nichts mehr zu spüren. Hätte nie gedacht das ich es mal schreibe aber ich bin mit Destiny aktuell durch 🙁

    • ist halt einfach der falsche Content, der im Spiel ist. Eisenbanner ist sinnlos, in Kompetitive springt nichts bei rum, normales PVP hat in D2 im Gegensatz zu D1 nie guten Loot abgeworfen uvm. Strikes? Wozu soll man die spielen? Trials? Was war das nochmal? Ewig nicht mehr gesehen.
      Allgemein verbringe ich meine Zeit lieber in Modern Warfare, die wissen wenigstens wie man Patches ordentlich erstellt und auch regelmäßig veröffentlicht.

    • ist ja nicht das erste Spiel wo dieser Fall eintritt und Spieler abwandern.

      Casualisierung wird in Spielen immermit gleichen Systemen umgesetzt und sogar noch immer extremer ausbaut
      Viele beschweren sich bei ubisoft über die ubiformel in Spielen.

      In mmo ist das sogar noch schlimmer wie ich finde

    • Die beiden Sätze treffen es perfekt. Die Lösung bis zu D3 ist so einfach… Trials und EB zurück aber nicht für D2 sondern D1. PVE Contentfokus auf D2 und PVP auf D1…

    • Solange das Spiel nicht mit exo Katalysatoren und Frischem Loot, überflutet wird, bin ich raus.
      Bungie macht ja aktuell nichtmal mehr neue Maps oder neue Gebiete, ist es wirklich so schwer 5-6 Waffen oder Rüstungsteile im Monat zu entwerfen? Es ist echt so als würde im Hause Bungie garnichts mehr passsieren. Und die erbärmliche Whiteout Map ist keines weitern Kommentares würdig, das war kein Kontent, abgesehen von der Lore, die bald eh random droppt..

    • Ich stimme Merc da zu 100% zu. Nur das PvP nehm ich da ein bisschen zur Seite, das bockt immer. Bei mir sieht die Destiny Woche so aus: Auf allen 3 Charakteren die Weekly Bounties von Shaxx, Zavala und dem Drifter machen für den Glanzstaub, dann versuchen die saisonalen Triumphe fertig zu bekommen und nebenbei ein bisschen Comp spielen. Ich geb zu, dass ich die Bounties nicht wirklich gern mach, sondern nur weil sie auf meiner „To-do-Liste“ stehen und ich eben auf das ein oder andere Item im Eververse nicht verzichten will.

    • GTA Online wird seit Jahren mit Inhalt versorgt, „Kostenlos“. Mann kann sich ALLES selber erspielen, solang man nicht auf den Kopf gefallen ist, versteht sich. Warum bekommt Bunige sowas nicht gedeckelt? …Aber spenden sammeln…

      Oder liegt es am: Wirtschaftskonzern Vs. Kleine Spieleklitsche??
      Gott ich könnt Kotzen

      • Bitte … nein nicht GTA V bei Namen nennen , was ein umsatzt mit Cashbacks generiert wie kein zweites spiel…
        Warum kann ein GTA V soviel Money machen damit?
        Überlege mal gut

        • Ganz einfach, weil Rock* genügend Inhalt liefert. Ich für meinen Teil hab keinen einzigen Euro für Online-cash ausgegeben und mir trotzdem alles erspielen können, was ich wollte.
          Ingame Umsatz von rund 200Mio + 16Mio in Reseve zum verprassen. Bei vergleichbarem Zeitaufwand wie ich ihn für D2 investiert habe! Bei Destiny hab ich mitlerweile Rund 160€ gelatzt, weil die Wixxer mich angefixxt haben! Also? Natürlich hab ich nicht alles gekauft, dafür gibt ein einfach ZU VIEL von ALLEM!
          Ich hab unterm Strich, so viel mehr für mein Geld und vorallem für meine Zeit bekommen, als bei D2.
          Ok, dafür macht GTA Online um vielfaches Wütender, da intensiver… Transportier mal 1,2Mio Ladung, alleine durch ne volle Lobby…. XD

      • Ich kenne Leute die haben da Ingame gut 150-200€ ausgegeben, dadurch können sie es sich warscheinlich leisten.
        Bestimmt gibt es Leute die noch mehr Geld gegen den Bildschirm schmeißen.

        • Ja die gibt es natürlich auch, aber man wird bei weitem nicht so sehr zum Kauf genötigt wie bei Destiny. Wenn du bei Destiny nicht bezahlst, bekommst du auch nur die Hälfte maximal.
          Bei GTA musst du dein Geld nur selber verdeinen, unzwar mit Köpfchen und Waffengewalt…. oder halt Echtgeld buttern wenn man selber nix erhustlen möchte.

    • Beste Aussage 2020.😄

    • Man wird über die Jahre ja doch auch durch andere Dinge beeinflusst die eben auch aufregend sind. Ist es da nicht normal das man sein Spiel irgendwann anders wahrnimmt? Ich spiele Destiny 2 momentan wenig weil ich bei CoD festhänge. D1 habe ich übrigens nicht mehr spielen wollen im Sinne von mehr PvE. Ich wolle eigentlich nur Trials spielen

      I

    • es liegt vllt auch daran, dass destiny 1 etwas einzigartiges, komplett neues war damals.
      das destiny feeling war unvergleichlich, jeder planet hatte sein eigenes feeling, das mich süchtig machte.

      destiny 2 konnte das nie mehr erreichen.
      spiele d2 trotzdem noch fast täglich und es macht mir immer noch viel spaß.

      habe durch destiny eine riesige friendlist generieren können, sind auch einige von der mein-mmo kommentar fraktion dabei, mit denen ich sehr viel spaß haben kann.

      ihr wisst das ich vielleicht ein kleiner fanboy bin, aber destiny ist immer noch das beste game das ich je gespielt habe. und ich zocke schon sehr lange, seit ende der 80er amiga, commodore, game boy, super nintendo uvm.

      stay tuned guardians!!
      don’t become a internet hater!
      #dogshit

      • Es ist bemerkenswert, wie groß weiterhin deine beziehung zu Destiny ist. Mein ernst, und ich gönns dir auch.
        Bei mir ist jegliches interesse weg und wenn ich die entwicklung verfolge, macht sich bei mir nur noch Ärger und wut breit wg der inkompetenz, ignoranz und geldgeilheit seitens bungie

        • Wie Geldgeilheit von Bungie kannst du nichtmal bewerten weil Shadowkeep und die 2 Seasons bisher das erste Destiny Release sind was Bungie alleine stemmt vorher wurden alle finanziellen Entscheidungen von Activision betroffen. Destiny1 hatte zb. auch nur 1 gutes Releases und das war Taken King bzw allgemein das 2. Jahr. Die beiden Jahr1 DLCs waren mit das schlechteste was jemals released wurde in Destiny. Ich weiß nicht ob sich noch jemand an den Releasestand Crota Raid errinnern kann das Ding war so extrem verbuggt und schon zu Jahr1 Zeiten Solo bzw mit 2 Spielern ohne großere Probleme machbar. Über Jahr3 und das Jahr1 von Destiny2 rede ich lieber garnicht weil ich nicht weiß wie man nach einen erfolgreichen 2. Jahr in Destiny1 so extrem auf die Fresse fallen kann mit späteren Releases. Aber generell passen die Wörter mit denen du Bungie aktuell beschreibst mehr auf Destiny1 bzw Bungie VOR der Activision Trennung vorallem was die inkompetzenz und Geldgeilheit angeht. Grade zu der Geldgeilheit möchte ich anmerken : es gab eine Übergangszeit zwischen Jahr1 und Jahr2 in Destiny1 wo Activision von dir als Jahr1 Spieler der allerdings keines der beiden Jahr1 DLCs hatte (die für Jahr2 irrelevant waren btw) 70€ für die taken King Erweiterung wollte weil diese die 2 Jahr1 DLCs vorrausgesetzt hat. Das weiß ich noch ganz genau weil meine Freundin damals keins der DLCs gekauft hat und sich dann zu taken King super über diese Politik geärgert hat. Verglichen mit der damaligen Poltik als Activion noch am Zug war bekommt man heutzutage Shadowkeep aktuell für 20€ dazu gibt es alte DLCs geschenkt also inwiefern ist Bungie bitte geldgeiler geworden? Ich verstehe viele Kritikpunkte an Destiny2 obwohl ich es selber noch viel spiele aber geldgeilheit seitens Bungie seit der Activision Trennung gibt es nicht das ist eine dreiste Lüge zumindest im vergleich zudem wie Destiny damals die Kunden abgezockt hat

          • Roland antwortete vor 45 Minuten

            Geldgeilheit /Geldgier in bezug auf das everversum, wo in meinen augen klar der fokus liegt. Überteuerte skins/ornamente für echtgeld, wo erkennbar mehr liebe im detail steckte als bei den „im spiel erhältlichen“. Ornamente, welche dann im echtgeld -shop zu erwerben sind, wenn diverse güter (exos) im spiel erhältlich sind.
            Wenn man nun berücksichtigt, dass andre bereiche des spielst komplett ignoriert werden – und das sind viele – würde ich von Geldgier sprechen.
            Lt statistik werden diese shops primär von jugendlichen/kindern genutzt, welche die bedeutung von geld bzw deren verhältnis zum eigentlichen nutzen des erworbenen Gutes nicht ansatzweise einschätzen können, ein markt, welcher von mehreren spieleherstellern gnadenlos ausgenutzt wird.
            Bungie zählt mittlerweile auch dazu. Hinzukommt -wie bereits oben erwähnt – dass es bei vielen im ausgewogenen verhältnis besteht zu inhalten, welche durch das spielen zu ergattern sind, in D2 bleibt vieles auf der strecke, weil der fokus woanders liegt.
            Ich bleib bei der behauptung, dass bungies Geldgier auf kosten des endverbrauchers enorm gestiegen ist, eine lüge meinerseits ist das definitiv nicht.

            Sowas gabs zu Zeiten Destiny 1y1 nicht.
            Es handelte sich dabei nicht um die besten dlc, aber definitiv auch nicht um die schlechtesten wenn ichs mit dem aktuellen zustand vergleiche.
            Allein der komplette händlerreset war etwas, was ich heute schmerzlich vermisse!

            Wo wird aktuell auf den kunden gehört? Wo bleiben die dinge, welche für ein mmo alltäglich sein sollten?
            Seit 3 jahren die selben Ib-waffen, ein modus welcher obsolet ist, wieso wird er nicht überarbeitet? Händlerreset, strike-spezifische waffen, trials, pvp…vieles bleibt auf der strecke, aber das everversum wächst und wächst…
            Nicht fair!

            Wo bin ich nun bitte ein lügener? Ich bin lediglich maximal enttäuscht

    • Deckt sich 1:1 mit meiner Sicht auf D2.

      Jeder Strike in D1 macht mir mehr Spaß als alles in D2, weil es nurnoch stumpfes Pflichtprogramm geworden ist.
      Ich weiss ehrlich gesagt nicht wann ich das letzte mal vorm TV saß und dachte ,,jawollo, das macht echt Bock. Mach ich paar Stunden“

      Eher isses ein ,,oah, hab ichs bald…?“

      Schade, dachte Destiny und ich, das wäre Endgame. 😔

      • Geht mir im Moment auch so. Diese ganzen Checklisten abhaken, wieder und wieder…

        Keine Ahnung. Ich glaube nach wie vor, dass sich Bungie mehr spezialisieren müsste. Das Spiel bietet halt ner Menge unterschiedlicher Gamer Spaß – was einerseits gut ist, weil dadurch eine interessante Community entstanden ist. Ich kenne über Destiny Leute, die ich sonst nie kennengelernt hätte. Auf der anderen Seite aber muss Bungie halt für sehr viele verschiedene Spielweisen und – vorlieben irgendwie Kompromisse finden, dass das zusammenpasst. Gleichzeitig haben sie seit Beginn von Destiny nie ein einheitliches Vertiebskonzept gehabt (/haben können). Das zeigt schon wie komplex das ist.

        Finde es auch schade das Destiny 2 im Moment nicht so zieht. Hab aber für die Probleme irgendwo auch Verständnis.

    • Die komplette Spielebranche lässt sich aus Entwicklersicht sogar noch viel einfacher zusammenfassen:

      „Egal wie man es macht, man macht es verkehrt.“

      • Ja. Die Leute meckern echt wegen jedem Scheiß und alle sind immer unzufrieden. Früher das erste Super Mario 3 Millionen Versuche ohne einmal zu meckern. Da waren wir noch froh das es sowas überhaupt gab. Heute ist alles komplett übersättigt und voll mit wütenden Menschen.

    • Als Spieler der ersten Stunde und mit Spielzeit im 5-stelligen Stundenbereich möchte ich gar nicht beurteilen ob Destiny, besser, schlechter oder sonst etwas geworden ist … und begründen, warum ich es nicht mehr oder zuimndest kaum noch spiele.

      D2 hatte einfach zu lange zu viel falsch gemacht und konnte und wollte die Fehler nicht beheben. Ihr kennt sie alle, wurden hier unzählige Male diskutiert.

      Was ist passiert? Ich bin weitergewandert, habe andere Spielewelten gefunden die mich so sehr fesseln, dass Destiny massiv an Interesse verloren hat, obwohl es jetzt vielleicht stärker als zu Zeiten der größten Kritik sein mag.
      Es gibt einfach zu viele hervorragende Spiele, als dass ich nochmal so viel Geduld mit einem Spiel haben werde, wie einst bei Destiny.

    • Kann dem Artikel und Experte, nur zustimmen, alles andere wäre falsch.

      Was meine Wenigkeit angeht, ich Spiel auch nur noch die Aufgaben, wo man diese Verbesserungskerne bekommt, zwecks Meisterwerk Rüstung und Waffen, den Rest las ich liegen, wozu auch, man bekommt nichts was sich lohnen würde, ob in Strikes, Events, u.s.w., ist immer das selbe.

      Naja, manchmal Spiele ich aber auch bei einem Event mit, wenn es gerade in der nähe ist, aber sonst, Kerne und die eine oder andere Waffe vom Obelisken, um an bessere Rolls zu kommen, das war es dann schon.

      Wobei ich sagen muss, die Sasons finde ich gar nicht mal so schlecht, von Level 1 bis 100, und die Belohnungen dahinter, aber das hat man schnell durch, und dann kommt wieder das selbe, aber naja.

    • Zu 100% meine Meinung und Empfindungen bzgl. D1 und D2

    • Ich kann den nur zustimmen.
      Wir haben viel Loot aber der spielt keine Rolle landet als Sammlerstück im Tresor, wir haben seit D 2 Year 1 keine Endgameaktivitäten. Endgameaktivität für mich etwas was mich fördert.( und die Zeit und zu viel Mechanik ist für nicht die Herausforderung)
      Zu die Farben Arkus/Solar/Leere gibt denn denn selben Schaden wie in D1 würde es die Hälfte meiner Sammlung wiederbeleben.
      In destiny 2 spiele wir keine Aktivitäten wir spielen Quests/ Meilensteine. Immer mehr wird ins vorgegeben was wo und womit wir spielen sollen. Je mehr Freiheiten man uns im Spiel raubt desto mehr kommt es der Gefühl der Arbeit nah und damit der Routine. Ich hab Destiny gespielt um den zu entgehen und nicht wieder zu treffen.

    • Schließe mich der Aussage an. Habe außer Last Wish kaum nen Raid mehr als 1x gespielt. Die Motivation ist einfach nicht mehr da. Es gibt zu viel von allem und man bekommt das meiste relativ leicht und selbst wenn nicht, habe ich kein Interesse daran. Die allermeisten Aktivitäten sind irgendwie nur noch Arbeit und anstrengend. Immune Gegner zum Beispiel, sowas nervt einfach nur und erhöht in keinem Fall den Spielspaß.

    • Bin da auch der Meinung. Was aber auch noch dazugehört ist, dass es bei Destiny 2 im PVP immer mehr Cheater gibt. Dem sollte wirklich mal ernsthaft entgegengewirkt werden! Weiss nicht ob es dafür eine art
      wie ein Virusscanner gibt den man dafür einsetzen könnte um solchen „Miesepetern“ den Riegel zu schieben. Falls dies noch nicht der Fall ist, habe ich hoffentlich eine art Idee dazu hervorgebracht welche die Entwickler vor eine neue Herausforderung stellt.

    • Was mich zur Zeit an Destiny 2 nervt ist: Primus-Engramme sind sinnlos wenn man über 960 ist, weder dropen sie höher noch haben sie besondere Werte, wozu also irgendwas davon machen?
      Spitzenloot / Exo-Rüstungen haben einen Wert unter 60 und sind für die Tonne, wenn man sich damit nicht abhebt von Standard-Loot.
      Die langweilige und immer wiederkehrende Boss und Major-Abwehr: Stampfen (obwohl er gerade ne Super ins Gesicht bekommt und nicht mal Beine hat), die einen weg stößt, irgendwo hin schmettert oder über die Map schießt. Obernervig! Das immer wiederkehrende Bälle irgendwo ran oder rein zu werfen , das ständige Beschossen werden im PvE, egal wo man ist. Das Porten von Gegner (warum immer und immer wieder die gleiche Mechanik?).
      Bugs und schlechter Code: Das Warten vor PvP-Matches (Lösung: Die Anfluganimation wird verlängert, WTF!), das zuckeln im Inventar.
      Getroffen werden aus physikalisch unmöglichen Winkeln und hinter Mauen PvE/P. Netcode im PvP!
      Dann ist das Spiel bei bestimmte PvE Aktivitäten scheinbar überfordert. Spieler links wird getroffen, der Spieler rechts bekommt den Schaden (mehrfach beobachtet). Sterben bei Gebietswechsel (Es laufen jedes Mal Wetten bei der Grube). NPC laufen, verschwinden und laufen den Weg noch mal, hier verhedderte sich wohl die Wegfindung. NPC tauchen plötzlich bei Spielern auf und nicht an ihren Einstiegspunkten, hier scheint der Code Performanceprobleme zu haben oder die Wegfindung ist wirklich für den Popo. Und wenn das Spiel selber nicht weiß warum es den Spieler tötet, steht dort: Vom Architekten eliminiert.
      Das fällt mir in letzter Zeit wieder extrem auf, da ich ne ganze Zeit hauptsächlich PvP gespielt habe. All das macht irgendwie schlechte Laune und man/ich bin genervt von Destiny 2, was schade ist weil eigentlich spiele ich es gerne.

    • Naja ich finde auch in d2 gibt es zu wenig zu tun, aber das liegt glaube ich an mir 😅😅

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