7 Bösewichte aus Animes, die eigentlich Gutes im Sinn haben

Mewtu

  • Anime: Pokémon – Der Film
  • Ziel: Die Versklavung der Pokémon beenden
Pokémon Mewtu
Mewtu will das Beste für alle Pokémon.

In einem Labor auf dem Meer nutzen Forscher die DNA von Mew, um Mewtu zu klonen. Ihre Experimente gehen so weit, dass sie nicht nur das Psycho-Pokémon, sondern auch andere Taschenmonster klonen. Mewtu bricht mit der Hilfe seiner psychokinetischen Kräfte aus und wird von Giovanni aufgenommen.

Mewtu stellt allerdings fest, dass er von Giovanni nur ausgenutzt wird und flieht erneut. Er entwickelt die Auffassung, dass Pokémon und Menschen keine Freunde werden können. Deshalb setzt er sich zum Ziel, die Pokémon aus ihrer Sklaverei zu befreien, damit sie ein friedliches Leben führen können. So müsste kein Pokémon mehr gezwungen werden, an Kämpfen teilzunehmen.

Das Psycho-Pokémon setzt dabei allerdings auf eine brutale Methode: Es will durch einen Sturm die gesamte Menschheit vernichten. Doch als Ash durch die Angriffe der Pokémon versteinert wird und Mewtu die unendliche Liebe von Pikachu für Ash sieht, begreift er, dass er die falschen Ziele verfolgt hat.

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HendrikWagenhauser

In diese Kategorie könnten noch ein paar andere bekannte Antagonisten rein.

Souske Aizen aus Bleach, Akainu aus One Piece und Knives aus dem Anime Trigun fallen ebenfalls in dieses Raster. Sie alle wollen entweder Frieden für ihre Welt oder kämpfen darum, in ihrer Welt akzeptiert und anerkannt zu werden. Aber ihre Methoden, dies zu erreichen sind ohne Zweifel fragwürdig bis unmöglich zu verwirklichen. Gut, dass man ihnen das Handwerk gelegt hat und (in Akainus Fall) hoffentlich noch legen wird.

Riza_Fire77

Akainu?! Niemals! Schau mal One Piece alter… :’)

HendrikWagenhauser

Ich schaue One Piece seit der ersen Folge und es ist ein absoluter Banger Anime. Aber ich denke, ein Kampf zwischen Akainu und Luffy ist unausweichlich. Und anders als der Kampf mit Aokiji pre-Timeskip und der Kampf gegen Kizaru (den ich nicht spoilern möchte, für Leute die es sich noch anschauen wollen) erreicht der Kampf gegen Akainu ein ganz anderes Level. Der Flottenadmiral ist einer der Charaktere, denen Luffy nie vergeben und ihm deshalb das Handwerk legen wird. Die Frage ist nicht, ob oder wie es passiert, sondern wann es passiert.

Und ich könnte mir durchaus vorstellen, dass Luffy vor dem Kampf gegen die Gorosei und Imu dann einfach Akainu ganz unspektakulär von der Platte putzt. Ein Bauernopfer. Das hätte der Flottenadmiral zwar nicht verdient (seine Fähigkeiten waren im Marineford Arc besonders beängstigend), aber das aktuelle Powerlevel der Antagonisten lässt ihn im Vergleich echt alt aussehen.

Und ein Unterschied zum pre-Timeskip ist, dass Oda in der New World reihenweise Charaktere “absägt”, auf die man vorher noch All-In gepokert hätte (Ob sie charakterlich verweichlichten oder ihre Mannschaften “vernichtet” wurden unterscheide ich jetzt hier nicht, das würde den Rahmen sprengen). Ich hoffe zwar nicht, dass Akainu sich hier einreihen wird. Aber Oda als genialer Mangaka hat Akainus Ende bestimmt schon geplant. Hoffentlich ist das Ende einem Flottenadmiral würdig.

Aomori

Madara hat doch nicht recht, denn sein Gedanke von Frieden ist komplett falsch

Cortyn
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Yoma

Denke das macht japanische Animes aus, das man oft nicht klar in gut und böse unterscheidet. Davon könnte es allerdings noch mehr geben.

Zuletzt bearbeitet vor 11 Monaten von N0ma
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