7 Bösewichte aus Animes, die eigentlich Gutes im Sinn haben

Light Yagami

  • Anime: Death Note
  • Ziel: Die Welt von Kriminellen bereinigen
Death Note Light Yagami
Light liefert sich eine mentale Schlacht mit dem FBI.

Light Yagami ist eigentlich der Protagonist von Death Note und anfangs noch gar kein Bösewicht. Eines Tages findet er ein seltsames Buch, das im Zusammenhang mit einem Shinigami namens Ryuku steht. Sobald Light einen Namen in das Buch schreibt und das Gesicht dieser Person vor Augen hat, stirbt sie.

Light findet Gefallen an dem Buch und verfolgt das Ziel, Kriminelle zu töten. Er möchte eine bessere Welt erschaffen, in der es keine bösen Menschen gibt. Er selbst möchte als Gott über diese Welt herrschen und bestimmen, wer getötet wird.

Doch mit der Zeit wird der junge Mann immer größenwahnsinniger und tötet sogar Menschen, die einfach nur seinen Namen in den Dreck ziehen. Er bestimmt seine eigene Definition von Gerechtigkeit und bekommt es deshalb mit dem FBI zu tun. In einem epischen Finale wird er schlussendlich mit seinen eigenen Waffen geschlagen.

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HendrikWagenhauser

In diese Kategorie könnten noch ein paar andere bekannte Antagonisten rein.

Souske Aizen aus Bleach, Akainu aus One Piece und Knives aus dem Anime Trigun fallen ebenfalls in dieses Raster. Sie alle wollen entweder Frieden für ihre Welt oder kämpfen darum, in ihrer Welt akzeptiert und anerkannt zu werden. Aber ihre Methoden, dies zu erreichen sind ohne Zweifel fragwürdig bis unmöglich zu verwirklichen. Gut, dass man ihnen das Handwerk gelegt hat und (in Akainus Fall) hoffentlich noch legen wird.

Riza_Fire77

Akainu?! Niemals! Schau mal One Piece alter… :’)

HendrikWagenhauser

Ich schaue One Piece seit der ersen Folge und es ist ein absoluter Banger Anime. Aber ich denke, ein Kampf zwischen Akainu und Luffy ist unausweichlich. Und anders als der Kampf mit Aokiji pre-Timeskip und der Kampf gegen Kizaru (den ich nicht spoilern möchte, für Leute die es sich noch anschauen wollen) erreicht der Kampf gegen Akainu ein ganz anderes Level. Der Flottenadmiral ist einer der Charaktere, denen Luffy nie vergeben und ihm deshalb das Handwerk legen wird. Die Frage ist nicht, ob oder wie es passiert, sondern wann es passiert.

Und ich könnte mir durchaus vorstellen, dass Luffy vor dem Kampf gegen die Gorosei und Imu dann einfach Akainu ganz unspektakulär von der Platte putzt. Ein Bauernopfer. Das hätte der Flottenadmiral zwar nicht verdient (seine Fähigkeiten waren im Marineford Arc besonders beängstigend), aber das aktuelle Powerlevel der Antagonisten lässt ihn im Vergleich echt alt aussehen.

Und ein Unterschied zum pre-Timeskip ist, dass Oda in der New World reihenweise Charaktere “absägt”, auf die man vorher noch All-In gepokert hätte (Ob sie charakterlich verweichlichten oder ihre Mannschaften “vernichtet” wurden unterscheide ich jetzt hier nicht, das würde den Rahmen sprengen). Ich hoffe zwar nicht, dass Akainu sich hier einreihen wird. Aber Oda als genialer Mangaka hat Akainus Ende bestimmt schon geplant. Hoffentlich ist das Ende einem Flottenadmiral würdig.

Aomori

Madara hat doch nicht recht, denn sein Gedanke von Frieden ist komplett falsch

Cortyn
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Yoma

Denke das macht japanische Animes aus, das man oft nicht klar in gut und böse unterscheidet. Davon könnte es allerdings noch mehr geben.

Zuletzt bearbeitet vor 10 Monaten von N0ma
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